Monat: November 2014

EIKE 8. IKEK Bildungsbedingungen der Kohlenwasserstoffe und Hydraulic Fracturing verlängern ihre Verfügbarkeit

Vortrag von Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert
Prof. Ewert (Geologe) sprach über „Bildungsbedingungen der Kohlenwasserstoffe und Hydraulic Fracturing verlängert ihre Verfügbarkeit“. Der Vortrag ging auf die geologischen Bedingungen für das Hydraulic Fracking ein. Eine solche Information ist unabdingbar, will man die gegenwärtige Diskussion über Für oder Wider das Fracking auf eine sinnvolle Basis stellen.

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„Erneuerbare“ Energie – Solar- und Windenergie: Kapitalkosten und Effektivität im Vergleich

Ed Hoskins
Dieser Beitrag zieht einen Vergleich sowohl der Kapitalkosten als auch der Effektivität hinsichtlich Energieerzeugung bei Investitionen in erneuerbare Energie in den USA, Deutschland und UK.
Das zusammenfassende Diagramm rechts vergleicht die Kosten- und Kapazitätsfaktoren der erneuerbaren Energiequellen mit den Kosten und der Output-Kapazität der konventionellen Stromerzeugung mit Gas.

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Fakten, welche die Klimapolitik beachten sollte

Von Zeit zu Zeit veröffentlichen wir hier Beiträge von Autoren die andere oder zusätzliche Erklärungen für die Erwärmung des Klimas der letzten 50 bis 60 Jahre als den anthropogenen Treibhauseffekt anbieten. Das heißt nicht zwangsläufig, dass die EIKE Redaktion dem Inhalt zustimmt, und es gefällt auch nicht jedem, dient aber der wissenschaftlichen Diskussion und damit dem Erkenntnisgewinn. Nur in der Sache völlig ahnungslose, aber machtverliebte und Spielchen spielende Umverteilungs-Politiker und ihre Stichwortgeber behaupten weiterhin „the science is settled“. Das Gegenteil ist jedoch richtig, „science is not settled“. Und fordert damit Platz für weitere Erklärungsversuche. Hier stellt der Physiker Ulrich Wolff sein Hypothese vor und zieht daraus Schlussfolgerungen.

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Europaparlamentarier Roger Helmer widerspricht der Klima-Doktrin

Roger Helmer, MEP
Dienstag habe ich an einem „Meinungsaustausch“ mit der Europäischen Kommission teilgenommen, bei dem es um die Verhandlungsposition für die bevorstehenden Klimaverhandlungen in Lima vor der nächsten Klimakonferenz in Paris im nächsten Jahr ging. Dabei teilte ich mit ihnen einige robuste und unpopuläre Ansichten. Teil des Pakets scheint ein Vorschlag zu sein, einen 10 Milliarden Dollar schweren Fonds einzurichten, um Entwicklungsländern zu helfen, mit den „Auswirkungen der Klimaänderung“ umzugehen.

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