Autor: Prof. Dr. Horst-joachim Lüdecke

Klimawandel im Deutschlandradio am 17. April 2017 : Investigativer Journalismus? Nicht wirklich!

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE Pressesprecher
Um 8:12 wurde am 17.4.2017 im Deutschlandradio der Ethnologe Werner Krauß von der Redakteurin Birgit Becker zu „Klimawandel und Populismus“ befragt. Wer sich die Sendung anhörte, wurde enttäuscht. Der eigentliche Kern des besprochenen Themas wurde nämlich konsequent ignoriert.

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Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württembergs (LUBW)

Joachim Schlüter
Die grüne Landesregierung Baden-Württembergs schert sich bei ihren Genehmigungsverfahren zur Errichtung neuer Windkraftanlagen nicht im Geringsten um die gesundheitliche Schädigung der Bürger durch Windkraftanlagen. Die Farbe „Grün“ und die sie vertretende politische Partei wurde infolgedessen für viele Betroffenen zum Synonym für Naturzerstörung und Menschenverachtung. Bürgerinitiativen gegen Windräder haben steten Zulauf. Dies alles in bemerkenswertem Gegensatz zu der an Verhöhnung grenzender Verlautbarung „Die Landesregierung nimmt die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windenergie sehr ernst“. Der nachfolgende Beitrag von Dr. Schlüter (Dipl.-Physiker) beschreibt die sachlichen Gründe für den Bürgerprotest gegen die grüne Politik Baden-Württembergs.

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Misereor – das Magazin 2014: Kirchen, Energiewende und Klima

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
EIKE-Pressesprecher
Die kirchliche Institution „Misereor“ gibt sich das Label eines Hilfswerks. Das Misereor – Magazin 2014 spricht allerdings eine andere Sprache. In ihm ist ein Artikel erschienen – verfasst von Toralf Staud -, der sich gegen die sogenannten Klimaleugner und insbesondere gegen EIKE richtet, das bekanntlich die Energiewende und insbesondere Windräder bekämpft. Nun wird Staud bei vielen Lesern als rotgrünes Markenzeichen für Verdrehung von Tatsachen, wirre Pamphlete und profunde Unkenntnis der einfachsten Sachzusammenhänge gehandelt. Wie kommt daher Misereor auf die Idee, sich ausgerechnet dieser journalistischen Leuchte zu bedienen? Wir wissen es nicht, meinen aber sehr wohl zu wissen, dass sich viele Gläubige und Spendenwillige angesichts des Misereor-Magazins fragen werden, ob hier noch ein christliches Hilfswerk oder ein grünes Propaganda-Ministerium agiert.

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Wie weit steigt CO2 in der Erdatmosphäre noch an und welche Konsequenzen hat dies?

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Beginnen wir mit einer Verlautbarung des UBA über das atmosphärische CO2, die zwar sachlich korrekt, aber einer wichtigen Weglassung wegen leider nicht eine unmissverständliche Information der Öffentlichkeit ist. In dieser Verlautbarung wird, ähnlich wie in der fragwürdigen und daher inzwischen stark angegriffenen Klimabroschüre des UBA, wieder einmal ein Katastrophengebilde suggeriert. Diesmal das vom unaufhaltsamen, höchst gefährlichen CO2-Anstieg. Wie sehen dagegen die langweilig-nüchternen Fakten aus?

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