Autor: Chris Frey

Eine Analyse der Thesen/Anti­thesen für einen „natür­lichen atmosphä­rischen Treibhaus­effekt“ – Teil 1: Gegenüber­stellung der Thesen/Anti­thesen

Vorbemerkung der Redaktion
Der Treibhauseffekt, bzw. dessen kleiner Bruder der anthropogene Treibhauseffekt, gilt für das IPCC und „99,96 %“ (Bundesregierung ) aller „Wissenschaftler“ als Ursache für eine „globale Erwärmung“, dann „Klimawandel“, dann „Climate Disruption“, dann „Erderhitzung“, dann „Klimakrise“. Das Dumme daran ist: Er ist methodisch wissenschaftlich korrekt nicht nachzuweisen. Noch dümmer -für seine Verteidiger- ist, dass es viel einfachere Ursachen gibt und schon immer gab, welche die geringe Rück-Erwärmung der letzten 170 Jahre vielleicht zu erklären gestatten. Dann sollte Ockhams Razor gelten. Die lautet: Der einfachsten Lösung den Vorzug zu geben.
Unser Autor, der Geophysiker Uli Weber hat hier die gängigen Hypothesen zusammengefasst und mit seiner eigenen verglichen. Wir stellen sie hier zur Diskussion

Gestatten Sie noch eine Anmerkung: Wie immer wird es nach Veröffentlichung dieser 3 teiligen Serie hoch her gehen. Kommentare, welche die Regeln verletzen werden erbarmungslos gelöscht.
Uli Weber
Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist die Basis aller Befürchtungen über eine menschengemachte Klimakatastrophe, weil dieser sich durch den technischen CO2-Ausstoß der Menschheit angeblich noch weiter verstärken und zu einer globalen Selbstverbrennung führen soll.

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Klimapanik der Bundes­regierung – Nichts als heiße Luft.

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Die Klimahysteriker behaupten, dass der angeblich fürchterliche Klimawandel nahezu ausschließlich menschengemacht wäre. Das Kohlendioxid der Atmosphäre hat zugenommen, was hier nicht bezweifelt wird. Behauptet wird, dass dieses Kohlendioxid ausschließlich aus anthropogenen Quellen stammt und als erwärmendes Treibhausgas wirken würde.

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Klimawissen­schaft ist gestorben. Die Auswir­kungen werden erheblich sein.

Charles Rotter
Summary: Lassen wir einen „Stillstand“ in den Klima-Kriegen walten und sehen, wie wir hierher gekommen sind, wohin wir gehen werden und welche Lehren wir aus diesem Durcheinander ziehen können.
„Ich kann diese Ergebnisse nicht gebrauchen. Sie stützen nicht das Narrativ“
Zu der Zeit dachte ich, dass diese Aussage albern ist. Jetzt sehe ich, dass sie den Nagel auf den Kopf trifft, aber nicht so, wie es gemeint war. Und mit Folgen, die nicht beabsichtigt waren.

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Winter 2019/20 – widersprüch­liche, meist milde Prognose­signale

Stefan Kämpfe
Die nachfolgende Zusammenstellung ist keine sichere Prognose! Doch wie in den letzten Jahren, soll ein vorsichtiger Ausblick auf den kommenden Winter gewagt werden. Dabei werden die wesentlichen Ursachen für den Charakter der Winterwitterung beleuchtet, wobei sich die Dominanz natürlicher Prozesse zeigt; anthropogene (menschliche) Einflüsse spielen höchstens eine Nebenrolle. Auch diesmal lassen sich die Prognosesignale nur schwer deuten; sie weisen eher in Richtung „zu mild“. Alle „Prognosen“ beziehen sich auf den meteorologischen Winter (Dez. bis Feb.) und werden im März 2020 kritisch auf ihr Zutreffen geprüft.

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