Die globale Temperatur hat sich im November weiter verringert. Die außergewöhnliche Erwärmung der Jahre 2022-23 geht deutlich zurück und erreicht nun 0,43 Grad Celsius gegenüber dem langjährigen Mittel. Der Abkühlungstrend bleibt intakt.
Die Bundesregierung versagt bei der Lösung der Strompreiskrise für die Industrie
Die Jahr für Jahr steigenden Strompreise sind eine maßgebliche Ursache für das Industriesterben in Deutschland. Das hat sich bis zur Bundesregierung herumgesprochen. Doch anstatt sich gegen die ausufernde Verteuerung der Strompreise durch die hohe CO2-Abgabe für Kraftwerke zu wehren, wurden Kapazitäten von Braunkohle-, Steinkohle- und sogar CO2-freien Kernkraftwerken abgeschaltet. Das Wort Kernenergie kommt in der Koalitionsvereinbarung von CDU und SPD an keiner Stelle mehr vor. Um das Schlimmste zu verhindern, soll nun der Strompreis für die Industrie durch den Bundeshaushalt heruntersubventioniert werden.
Das soll an drei Stellen passieren: Die Stromsteuer, der Industriestrompreis und die Netzentgelte sollen gesenkt werden. Und in allen drei Fällen versagt die Bundesregierung.
Die Stromsteuersenkung bringt nichts
Die Stromsteuer soll von 2,05 €ct/kWh auf 0,05 €ct/kWh gesenkt werden. Diese Entlastung soll der Industrie und dem Gewerbe zugute kommen. Die privaten Haushalte sollen nun, anders als in der Koalitionsvereinbarung erklärt, davon nicht profitieren. Die Steuersenkung soll 3 Milliarden € ausmachen. Für die energieintensive Industrie ist das aber ein alter Hut. Denn die Ampelregierung hatte bereits im November 2023 beschlossen, dass bis Ende 2025 die Stromsteuer für die energieintensive Industrie auf 0,05 €ct/kWh gesenkt wird und hatte bereits damals schon angekündigt, dass diese Senkung weiter fortgesetzt werden sollte. Der jährliche Aufwand betrug bislang 2 Milliarden € und erhöht sich nun um 1 Milliarde durch die Einbeziehung weiterer gewerblicher Unternehmen. Die Maßnahme ist für die energieintensive Industrie also bestenfalls ein Erhalt des Status Quo.
Offenbar hat aber die Regierung Merz die Konditionen für die energieintensive Industrie jedoch sogar noch verschlechtert. Nach der nun ab 1.1.2026 geltenden Regelung muss nämlich die Industrie -teilweise anders als früher – die Stromsteuer in voller Höhe von 2,05 €ct/kWh erstmal bezahlen und kann diese dann erst viele Monate später in einem bürokratischen Antragsverfahren zurückbekommen. Diese Bundesregierung ist richtig industriefreundlich und ganz groß im Bürokratieabbau. Die Liquiditätsverluste für die energieintensive Industrie machen für große Unternehmen Millionenbeträge aus, vom bürokratischen Aufwand ganz zu schweigen.
Die Senkung des Strompreises gilt nicht für die energieintensive Industrie
Schon im Juli kündigte Bundeskanzler Merz an : „Wir wollen die Stromkosten weiter senken,” so der Kanzler. „Diese Bundesregierung wird mit Ehrlichkeit handeln.” Im November 2025 sprach er von einem Zielpreis von 5 €ct/kWh für die stromintensive Industrie, die im internationalen Wettbewerb stehe. 5 Milliarden € sollten dafür bereitgestellt werden. Doch mittlerweile ist große Ernüchterung in den Chefetagen der stromintensiven Industrie eingetreten. Im Zentrum der Kritik steht dabei, dass ein Nachlaß von 50 % auf den Strompreis nur für die Hälfte des bezogenen Stroms gewährt wird. (s. Textziffer 120 der EU-Regelung CISAF) Bei einem heute üblichen Börsenstrompreis von etwa 10 €ct/kWh wird also ein Strompreis von 7,5 €ct/kWh erreicht. Aber zusätzlich muss die Hälfte des Rabatts durch das Unternehmen in Investitionen zur Dekarbonisierung gesteckt werden, die nicht wirtschaftlich sind. Bringt man diesen „Einbehalt“ zum Abzug, werden aus den proklamierten 5 €ct/kWh 8,25 €ct/kWh. So wird aus ehrlichem Handeln (Merz) eine Mogelpackung.
Doch die größte Mogelei kommt noch. In den Veröffentlichungen der Bundesregierung wird vermieden, darauf hinzuweisen, dass die EU-Kommission eine Strompreissenkung nicht für die Industriebetriebe zuläßt, die bereits eine Strompreiskompensation bekommen. Das ist aber die überwältigende Mehrzahl der deutschen energieintensiven Unternehmen. Das sind 350 Industriebetriebe der Metall-, Papier-, Glas- und chemischen Industrie, die einen hohen Anteil an Energiekosten aufweisen und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb stehen. Um diese nicht aus dem internationalen Wettbewerb zu werfen, hatte die EU-Kommission bereits im Jahre 2013 erlaubt, dass diesen Unternehmen bis zu 75 % der im Strompreis versteckten CO2-Kosten erstattet werden können. (Da hiervon nicht alle Strommengen umfasst sind, kommen viele Unternehmen im Ergebnis jedoch nur auf eine Erstattung der tatsächlich angefallenen Kosten von 50 % und weniger). Und diese energieintensiven Betriebe dürfen nach Willen der EU-Kommission nicht noch einmal durch eine Strompreissenkung unterstützt werden. Wenn das so bleibt, bekommt die deutsche energieintensive Grundstoffindustrie keinen Pfennig von der großangekündigten Strompreissenkung. Wie gesagt: Mogelpackung.
Doch die größte Mogelei kommt noch. In den Veröffentlichungen der Bundesregierung wird vermieden, darauf hinzuweisen, dass die EU-Kommission eine Strompreissenkung nicht für die Industriebetriebe zulässt, die bereits eine Strompreiskompensation bekommen. Das ist aber die überwältigende Mehrzahl der deutschen energieintensiven Unternehmen. Das sind 350 Industriebetriebe der Metall-, Papier-, Glas- und chemischen Industrie, die einen hohen Anteil an Energiekosten aufweisen und gleichzeitig im internationalen Wettbewerb stehen. Um diese nicht aus dem internationalen Wettbewerb zu werfen, hatte die EU-Kommission bereits im Jahre 2013 erlaubt, dass diesen Unternehmen bis zu 75 % der im Strompreis versteckten CO2-Kosten erstattet werden können. (Da hiervon nicht alle Strommengen umfasst sind, kommen viele Unternehmen im Ergebnis jedoch nur auf eine Erstattung der tatsächlich angefallenen Kosten von 50 % und weniger). Und diese energieintensiven Betriebe dürfen nach Willen der EU-Kommission nicht noch einmal durch eine Strompreissenkung unterstützt werden. Wenn das so bleibt, bekommt die deutsche energieintensive Grundstoffindustrie keinen Pfennig von der großangekündigten Strompreissenkung. Wie gesagt: Mogelpackung.
Netzgebühren werden unbezahlbar
Die Bundesregierung wird 2026 aus dem Klima- und Transformationsfonds, der ja von den CO2-Abgaben der Bürger und den Unternehmen gespeist wird, 6,5 Milliarden € zur Senkung der Netzgebühren zur Verfügung stellen. Dieser Betrag wird den vier Übertragungsnetzbetreibern Amprion, Tennet, 50Hertz und Transnet BW zur Verfügung gestellt, die das überregionale Hochspannungsnetz betreiben. Ziel ist es, die durch den Netzausbau für die Energiewende steigenden Netzkosten zu dämpfen. Die Senkung ist zunächst nur für 2026 beschlossen. Doch die Jahr für Jahr überbordenden Kosten des Netzausbaus werden entweder die privaten Haushalte und die Unternehmen massiv beeinträchtigen oder den Bundeshaushalt. Nach einer Studie des Energiewirtschaftlichen Instituts in Köln werden die Kosten des Netzausbaus bis 2045 732 Milliarden € betragen, 302 Milliarden € für das Hochspannungsnetz und 430 Milliarden € für die regionalen Niederspannungsnetze.
Der Anstieg der Netzkosten würde der Studie zufolge für Haushalte etwa 18 €ct/kWh betragen, für das Gewerbe 15 €ct/kWh und für die Industrie 7 €ct/kWh. Diese Beträge addieren sich auf die heutigen Netzkosten von etwa 11 €ct/kWh für Haushalte, 9 €ct/kWh für das Gewerbe und etwa 5 €ct/kWh für die Industrie. Sollten die zusätzlichen 7 €ct/kWh für die Industrie an die deutschen Industrieunternehmen durchgereicht werden, ist eine Grundstoffindustrie in Deutschland ausgeschlossen. Sollte es der Bundeshaushalt übernehmen, so steht die Finanzierung in Frage. Denn schon heute werden über die Förderung der Erneuerbaren Energien jährlich etwa 20 Milliarden € ausgegeben, so dass mit den Netzkosten ein höherer zweistelliger Milliardenbetrag Jahr für Jahr für die Energiewende aufzubringen ist. Denn die Ursache für die maßlose Netzkostensteigerung ist der Ausbau der volatilen erneuerbaren Energien. Um deren Schwankungen aufzufangen, müssen die Netze überdimensioniert werden, um Überproduktionen (Hellbrise) aufzunehmen. Bei Unterproduktionen (Dunkelflaute) sind dann die Netze nicht mehr wirtschaftlich ausgelastet. Daher sind die ausufernden Kosten eine Folge des Ziels Deutschlands, die deutsche Energieversorgung mit 100 % volatiler Wind- und Sonnenenergie zu bewerkstelligen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist zu bedauern. Sie hat die Fehlkonstruktion der Energiewende erkannt („Die Energiewende muß bezahlbar werden“), aber die SPD läßt eine Kurskorrektur nicht zu. Der E.ON-Chef Leo Birnbaum hat die Forderung nach einem Moratorium und der Abschaffung des EEG in einem Satz zusammengefasst:
„Wir bauen Erneuerbare, die wir nicht brauchen, in ein Netz, das es nicht verträgt“
(Minute 16:00 des podcast)
Vor diesem Hintergrund lohnt es sich, in den im November veröffentlichten und in Deutschland viel geschmähten Bericht der Nationalen Sicherheitsstrategie der USA hineinzuschauen Darin macht man sich Sorgen um die Zukunft Europas. Dort findet man auch die einfache Wahrheit, daß preiswerte Energie auf Basis Öl, Gas, Kohle und Kernenergie
„gutbezahlte Arbeitsplätze schafft, die Kosten der Verbraucher und Unternehmen reduziert, die Reindustrialisierung vorantreibt und den Vorsprung in Zukunftstechnologien wie KI sichern hilft“.
Schaut man in den deutschen Koalitionsvertrag, so werden dort als einzig neue Energietechnologie „Höhenwindkraftwerke“ erwähnt. Unsere Energiepolitik ist wirklich lächerlich geworden.
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Prof. Dr. Fritz Vahrenholt
E-Mail: Fritz.Vahrenholt@kaltesonne.de















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Bei den Diskussionen gehts nur um die Privathaushalte, die nur ca. 1/3 des Strombedarfs ausmachen. Auch wenn diese keinen Strom verbrauchen würde, es reicht nicht. Gleichzeit erhöht sich der Stromverbrauch durch eAutos oder Wärmepumpen.
Jedes Land versucht autark zu sein. Lebensmittel, Trinkwasser , Energie. BASF ist weg, aber man braucht eine Chemie für die Trinkwasseraufbereitung. Die Landwirtschaft zerstört man auch, Importe aus dem Ausland usw. Wir sind abhängig!
Ach ja, die Gasspeicher leeren sich wieder. Darum kümmert sich keiner. Es sind nicht nur paar Bürger die frieren oder im Dunkeln sitzen.
Die anderen 2/3 der Strombedarfs müssen sich auch was überlegen wie man kostengünstig an Strom kommt.
Ja der Stromverbrauch durch das E-Auto und Wärmepumpe ging nach oben aber der Netzstromverbrauch und der Kraftstoffverbrauch ging und geht nach unten.
Bei nur 2% eigenen Erdöl und nur ca. 5% eigenen Erdgas, das in Deutschland gefördert wird, ist ein schrittweiser Umstieg aus E-Auto und Wärmepumpe für Deutschland bereits gesetzt, langfristig.
Sie leben in einer Parallelwelt, Frau Keller.
Vorschlag: Lassen Sie das mal mit Telegram, TikTok und den ganzen Schwurbel-Blogs im Internet. Genießen Sie unsere hervorragend sichere Energieversorgung und (falls Sie aus Deutschland kommen) unser schönes, wohlhabendes Land.
Eine deutsche Lachnummer.
https://eike-klima-energie.eu/2025/12/14/strompreiskrise-von-fritz-vahrenholt/
Die Regierung ist wenigstens konsequent! Wenn man denn schon mal beschlossen hat, Blödsinn zu machen, muss man ihn auch bis zum bitteren Ende durchziehen 😢
Fritz Vahrenholt in Panikmodus.
Da wird immer mehr Strom mit Erneuerbaren Energien hergestellt, aber die Stromversorgung wird immer sicherer und der Strompreis will und will nicht steigen.
Das zerrt an den Nerven.
Gut, dass es diese Seite hier gibt. Wer noch Zweifel am Erfolg der Energiewende hatte, wird auf EIKE endgültig davon überzeugt, dass der Weg hin zu einer vollständigen Energieversorgung mit EE der richtige und einzig sinnvolle ist.
Es gibt keinen einzig richtigen sinnvollen Weg, wer das behauptet hat die Innovation schon ermordet!
Sie sind hier offensichtlich falsch, Herr Schulz.
Als Befürworter von Innovation befürworten Sie das genaue Gegenteil von dem, was hier propagiert wird. Hier sind Verbrenner zur Fortbewegung und Wasserkocher zur Stromerzeugung das Maß aller Dinge.
Ob ich hier falsch bin, entscheide ich und nicht sie.
Und was sie propagieren, kann ich nicht befürworten.
Und sie benutzen einen Wasserkocher zur Stromerzeugung? Oder meinten sie Dampfturbinen?
Herr Björn,
die Treibhausgase haben mit dem Klimawandel nichts zu tun. Denn die notwendige „Gegenstrahlung“ wird von nächtlichen Wolken bereit gestellt.
Daher dürften die fossilen Energieträger nicht besteuert werden. Denn die fossilen Energieträger sichern eine ununterbrochene Energieversorgung.
Wer eine unsichere Bereitstellung von „erneuerbaren“ Energien gut findet, soll EE ruhig einsetzen. Aber bitte nicht auf Kosten der Steuerzahler.
Ich tippe mal, dass der Björn hier falsch ist …..
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PV-Strom von der neuen PV-Anlage kostet dem Bürger und Firmen ca. 6 Cent/kWh.
Macht man eine PV-Anlage + Stromspeicher kostet die kWh PV-Strom, die über den Stromspeicher geht weitere ca. +5 Cent/kWh für die Speicherung, in Summe ca. 11 Cent/kWh.
Immer noch kostengünstiger als nur Strom aus dem Stromnetz zu verwenden.
Stromspeicher werden teilweise dem XXL-Netzstromausbau die Grundlage entziehen.
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Mit PV-Strom möglichst weit den Netzstromverbrauch zuck drängen auf der Netzstromrechnung, dann müssen auch weniger kWh über das Stromnetz übertragen werden.
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Vor allem für Firmen sind Stromspeicher, PV-Anlage mit Stromspeicher extrem interessant, die bezahlen bei höherem Stromverbrauch noch einen Leistungspreis.
Ein Kunde hat im Jahr eine Lastspitze von z.B. 120 kW.
Der Netzbetreiber stellt ihm 60€/kW in Rechnung.
Somit zahlt der Kunde 7.200€ für die Leistung in einem Jahr.
Für 7200€ kann man sich der Kunde aber auch Akkuzellen mit ca. 120 kWh kaufen.
Schreibt er wieder Stunden nach Sonnenuntergang. 👍
Genau Herr Krüger,
auch Stunden nach Sonnenuntergang können diejenigen mit einem Stromspeicher PV-Strom noch verwenden und müssen keinen teuren Atom- oder Kohlestrom kaufen.
Sie sollten dringend Unternehmensberater werden. Denn in den deutschen Unternehmen sitzen lauter Nullinger. Die gehen doch tatsächlich immer mehr mit ihren Firmen vollkommen unnötig ins Ausland um dort zu produzieren. Wo es doch in unserem schönen rot/grünen Deutschland so viel günstiger wäre. So mit Wind und Batterie und Steuerzahler und so.
Kraus ist ein Fan von Habeck und Konsorten …..
„Ein Kunde hat im Jahr eine Lastspitze von z.B. 120 kW.
Der Netzbetreiber stellt ihm 60€/kW in Rechnung.
Somit zahlt der Kunde 7.200€ für die Leistung in einem Jahr.
Für 7200€ kann man sich der Kunde aber auch Akkuzellen mit ca. 120 kWh kaufen.“
Warum sollte der Kunde das tun?
Scharf überlegen, bitte.
Kraus, nun mal Butter bei die Fische!
Wann können WIR mit dem Bus anrücken?
… und was soll das :
dem von Ihnen so genannten Stromnetz bringen?
PETER KRAUS !!!
Wenn es die 120 kW Bedarf liefern soll, bei dunkelflaute und leerem Akku: muss es dafür ausgelegt sein.
Was schreiben Sie in diesem Zusammenhang von kWh, die übertragen würden?
Das zeigt nur, dass Sie vom Umgang mit Elektrizität keine Ahnung haben.
Glauben Sie, dass man Sie zu Ihren Kommentaren wirklich ernst nimmt?
Da müsste bald wieder der einschlägige Tip kommen, PV-Anlagen zu installieren . Autoren ? Die üblichen Verdächtigen.
Danke für eure wahren Informationen. Auch wenn ich nicht alles verstehe sind sie für mich absolut die Wichtigsten!
Deutschland erzeugt von Jahr zu Jahr weniger Strom und importiert mehr und mehr Strom.
Hatte heute morgen um 9 Uhr einen polnischen Arbeiter aus Pommern bei uns im Haus. Für das schnelle Internet mußte er die Hauswand durchbohren und fragte nach Strom. Meine Antwort: „Hier diese Steckdose, die Steckdose ist deutsch, der Strom kommt aus Polen oder aus Frankreich“ Er soll doch warten bis die Sonne höher steht, dann kommt der Strom auch aus Deutschland.
Strom aus Polen?
Stromexport von D nach Polen im Jahr 2025 ca. 5,4TWh
Stromimport aus Polen nach D im Jahr 2025 ca. 2,4TWh
Stromexport von D nach Polen im Jahr 2024 ca. 5,9TWh
Stromimport aus Polen nach D im Jahr 2024 ca. 2,4TWh
Polen hängt am Deutschen Strom wie der Drogensüchtige an der Nadel.
Kostet nur eine Kugel Eis. Und Sonne und Wind schicken keine Rechnung. Bezahlt alles der Steuerzahler.
Vom Steuerzahler direkt zum Profithai.
Hoffentlich auch win Steuerzahler…