Windkraftanlagen sind intermittierend, ineffizient, arbeits- und ressourcenintensiv und beanspruchen enorme Flächen an Land oder auf dem Wasser.
Diese riesigen Turbinen fordern einen hohen Tribut von Adlern, Falken, Vögeln, Fledermäusen und Meereslebewesen.
Am Samstag hatte ich die Ehre, mich einer engagierten Gruppe von Natur- und Energie-Aktivisten im Kapitol von Oklahoma anzuschließen, um ein klares „NEIN!“ gegen den rasanten Vorstoß zur Errichtung großtechnischer Windkraftanlagen im Osten Oklahomas zu verkünden.
Einige Teilnehmer bezeichneten die Veranstaltung als „Wendepunkt“ im Kampf um den Erhalt des ländlichen Charakters Oklahomas und den Schutz von Bewohnern und Tierwelt vor staatlich und bundesstaatlich subventionierten industriellen Übergriffen.
David Wojick, Senior Advisor bei CFACT, ist Bauingenieur und promovierter Wissenschaftler in Logik und analytischer Wissenschaftsphilosophie. Er ist ein brillanter Mathematiker und Politikanalyst.
Seit Jahren leistet David Pionierarbeit bei der Analyse der harten, unbequemen Fakten zu Wind- und Solarenergie sowie einer Vielzahl anderer kontraproduktiver staatlicher Initiativen.
David Wojicks Arbeit bei CFACT hat tiefgreifende positive Auswirkungen auf die Energie- und Umweltpolitik auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene.
Erst diese Woche veröffentlichte David auf CFACT.org einen Bericht* über eine Anhörung im Repräsentantenhaus zum „Migratory Bird Treaty Act“, einem Gesetz, das zum Schutz und Erhalt unserer Vogelwelt geschaffen worden war.
[*In deutscher Übersetzung hier]
Ein wichtiges Thema war das versehentliche Töten von Vögeln, das, wie David erklärt, von den Beamten als „incidental taking“ (zufällige Entnahme) bezeichnet wird. Wie David ironisch bemerkt: „Für den Vogel ist es nicht zufällig, sondern nur für den Betrieb der Anlage.“
Überrascht es Sie, dass es der Anhörung irgendwie gelungen ist, die massive „zufällige Tötung“ von Vögeln und Fledermäusen durch Windkraftanlagen zu überspringen, zu umgehen oder schlichtweg zu ignorieren?
Windkraftanlagen reißen nicht nur Adler, Falken, Vögel und Fledermäuse vom Himmel, sondern sobald sie errichtet sind, verlassen viele Arten das Gebiet und kehren nie wieder zurück.
Reichlich vorhandener, erschwinglicher Strom ist für das Wohlergehen der Menschen in einer modernen Gesellschaft unverzichtbar. Wind- und Solarenergie treiben die Kosten in die Höhe, schwächen das Stromnetz, erfordern eine Rund-um-die-Uhr-Reserve aus zuverlässigen Quellen und verursachen einen weitaus größeren ökologischen Fußabdruck als ihre Befürworter zugeben möchten.
Die intermittierenden Energiequellen Wind und Sonne sollten nicht von Umweltvorschriften ausgenommen werden, die gegenüber effizienten Energiequellen eifrig durchgesetzt werden.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/13/inconvenient-wind-turbine-facts/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Umweltschutz ist der Schutz der scheinbar kostenlosen Güter Luft, Wasser und Boden.
Der verbietet darum Windräder und Solarplatten auf dem Boden und im Meer.
Klimaschutz ist kein Umweltschutz. Klima geschieht und muss und kann nicht geschützt werden. Vögel und Insekten könnten geschützt werden, wenn man diese Anlagen verbietet.
Völlig richtig die Unterscheidung. Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Und wir alle müssen vor den Pervertierungen von sogenanntem Klima- und Umweltschutz geschützt werden.
Erinnern wir uns noch an den Artikel vom 24.02.2013, veröffentlicht im Wattenrat Ostfriesland – unabhängiger Naturschutz für die Küste:
NABU-Geschäftsmodell: Geld oder Klage, „Mäuse für den Milan“
Bereits am 27. Dezember 2012 berichteten wir im Beitrag „NABU-Hessen: windiger
Kompromissim EU-Vogelschutzgebiet, GeschäftsmodellKlageverzicht gegen Bares”.Statt die Zulässigkeit eines kleinen Windparks in einem Rotmilan-Lebensraum im Hessischen rechtlich auf den Prüfstand stellen zu lassen, verzichtete der NABU auf weitere Rechtsmittel einer bereits erfolgreich eingelegten Klage und setzte die Betreiber mit einer Geldforderung von 500.000 Euro für eine Stiftung unter Druck, damit sich die bereits stillgelegten Windkraftwerke weiterdrehen konnten. Der Betreiber zahlte, der NABU nennt dieses dreiste Projekt „Mäuse für den Milan“.
Das Geschäftsmodell der „Ablasszahlung“ fand nun auch überregionale Aufmerksamkeit u.a. in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau, die über die lukrativen Einnahmequellen des NABU gleichlautend berichteten. Diese „Naturschutz“-Praktiken sprechen sich nun also bundesweit herum, und der Krug geht bekanntlich so lange zum Brunnen, bis er bricht, oder die Mitglieder aufmüpfig werden:
Berliner Zeitung, online, 16 Februar 2013
Betreiber beklagen „Wegezoll für Windräder“. Von Jakob Schlandt
Der Umweltverband Nabu setzt Windpark-Betreiber unter Druck: Entweder sie spenden, oder sie werden verklagt. Betroffene sprechen von „Wegezoll“.
Der Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs war ein Schock für die Betreiber des kleinen Windparks in der hessischen Provinz: Per Sofortvollzug wurden fünf von sieben Windmühlen nach einem halben Jahr Betrieb stillgelegt – obwohl zunächst alle Genehmigungen vorlagen. Der Grund: Eine Klage des Naturschutzbundes Nabu, Landesverband Hessen. Nun standen die Investoren vor schweren Verlusten. Die Anlagen hätten wahrscheinlich auf Jahre nicht in Betrieb genommen werden dürfen, ein Rechtsstreit mit unsicherem Ausgang stand bevor. Seit Anfang Dezember drehen sich die Windräder, die in einem kleinen Waldstück rund 30 Kilometer östlich von Gießen stehen, wieder schwungvoll. Der Nabu hat seine Klage zurückgezogen. Das ist einer erstaunlichen Einigung zu verdanken, die in der Windkraftbranche große Verärgerung und Verunsicherung verursacht. Die Betriebsführer des Windparks, das Unternehmen HessenEnergie und der Bürgerwindpark, zahlten 500 000 Euro in einen Naturschutzfonds ein, den eine Stiftung des Nabus verwalten soll. Damit soll laut Nabu Lebensraum-Optimierung für den Greifvogel Rotmilan betrieben werden. […]
Trotz der Beteuerungen der Spitze des Nabu Hessen: Die Ablasszahlung von 500 000 Euro hat Begehrlichkeiten geweckt – und zwar im eigenen Verband. Konrad Volkhardt, Chef des Nabu-Kreisverbands Werra-Meißner im Norden Hessens, möchte das Prinzip „Zustimmung zu Windkraftanlagen gegen Geld“ für den Nabu zum Dauermodell erheben. „Wir wollen erreichen, dass etwa eine halbe Million Euro pro kleinem Windpark in eine Umweltstiftung fließen. Dafür würden wir dann auf Klagen verzichten.“ […]
https://www.wattenrat.de/2013/02/24/nabu-geschaftsmodell-geld-oder-klage-%E2%80%9Emause-fur-den-milan%E2%80%9C/
Wissenschaft
Windparks reduzieren Vegetation, erhöhen Temperatur und senken Luftfeuchtigkeit
Dr. Peter F. Mayer
https://tkp.at/2025/12/16/windparks-reduzieren-vegetation-erhoehen-temperatur-und-senken-luftfeuchtigkeit/
Sein Buch
Windkraft
Peter F. Mayer
Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen, mehr als jede andere Energiequelle
https://www.kopp-verlag.at/Windkraft.htm?websale8=kopp-verlag.02-06&pi=BADE8238
Was ist, wenn der Winter immer länger dauert?
2010_12_25 https://www.welt.de/geschichte/article11639867/Was-ist-wenn-der-Winterimmer-laenger-dauert.html
Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert war es außerordentlich kalt in Europa… :::Die „Kleine Eiszeit“ brachte den Menschen nach dem Mittelalter für Jahrhunderte Not und Elend.
Erderwärmung bescherte Römischem Reich fette Jahre Olivenbäume, 2015_12_09 https://www.welt.de/geschichte/article149773123/Erderwärmung-bescherteRoemischemReich-fette-Jahre.html
Fakturierung. Schönen Tag zusammen.