Steve Goreham, MasterResource
Die Staats- und Regierungschefs der Welt sind in Aufruhr. Seit 30 Jahren fordern die Vereinten Nationen, das Weltwirtschaftsforum und die Internationale Energieagentur sowie führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik einen Übergang von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien. Tausende von Gesetzen wurden erlassen, um eine Netto-Null-Energie-Wende zu erzwingen. Aber mittlerweile ist klar, dass grüne Energie weder den Bedarf der wachsenden Entwicklungsländer decken noch die Revolution der künstlichen Intelligenz (KI) in den Industrienationen unterstützen kann.
Seit der Gründung der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) im Jahr 1992 hat die UNO die Bemühungen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeführt, um die vom Menschen verursachte globale Erwärmung zu bekämpfen. Delegierte aus mehr als 180 Nationen treffen sich auf der jährlichen UN-Konferenz der Vertragsparteien (COP), um über Klimaschutzmaßnahmen zu diskutieren. Die letzte COP verzeichnete mehr als 50.000 Teilnehmer.
Es gibt keine Beweise dafür, dass die UN-Klimakonferenzen und die in den letzten 30 Jahren für erneuerbare Energien ausgegebenen mehr als 10 Billionen Dollar Auswirkungen auf das Klima hatten. Die durchschnittliche Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre, die für die globale Erwärmung verantwortlich gemacht wird, ist in den letzten 50 Jahren gestiegen, ohne dass sich dieser Trend geändert hätte.
[Hervorhebung im Original]
Das Weltwirtschaftsforum (WEF), ein 1971 gegründetes Forum von Wirtschaftsführern, erklärt: „Unternehmen sollten nicht nur wirtschaftlichen Wert schaffen, sondern auch der Gesellschaft und dem Planeten dienen.“ Auf dem WEF Sustainable Development Impact Summit 2020 forderten mehr als 4.500 Führungskräfte einen „Great Reset for Sustainable Development“ und verpflichteten sich, bis 2050 oder früher Netto-Null zu erreichen.
Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) wurde 2004 von den Vereinten Nationen als Rahmenwerk eingeführt, um Unternehmen über traditionelle Finanzkennzahlen hinaus zu bewerten. Von großer Bedeutung für ESG sind die Bemühungen eines Unternehmens, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu unterstützen.
Allerdings können Netto-Null-Maßnahmen den Energiebedarf wachsender Entwicklungsländer nicht decken. Außerdem führt der Aufstieg der künstlichen Intelligenz zu einem enormen Strombedarf in Industrienationen, der nicht durch intermittierende grüne Energiequellen gedeckt werden kann. Unternehmen und politische Entscheidungsträger erkennen nun, dass Netto-Null und ESG nicht der Schlüssel zur Zukunft sind.
Heute sind mehr als 6.500 Kohlekraftwerke in Betrieb, und über 1.000 neue Anlagen sind in Planung oder im Bau. Kohlekraftwerke lieferten 2024 34 % der weltweiten Elektrizität und waren damit die wichtigste Energiequelle. Führende Politiker fordern ein Ende der Kohleverstromung, doch der Kohleverbrauch stieg 2024 auf einen historischen Höchststand. Dennoch haben 700 Millionen Menschen immer noch keinen Zugang zu Elektrizität und etwa zwei Milliarden leiden jeden zweiten Tag unter Stromausfällen oder Spannungsabfällen.
Im Jahr 2021 sagte Fatih Birol, Exekutivdirektor der Internationalen Energieagentur (IEA): „Wenn die Regierungen es mit der Klimakrise ernst meinen, darf es ab sofort – ab diesem Jahr – keine neuen Investitionen in Öl, Gas und Kohle mehr geben.“ Im vergangenen Jahr prognostizierte der IEA World Energy Outlook jedoch, dass die Ölnachfrage bis 2050 weiter steigen und der Gasverbrauch bis 2050 um 30 % zunehmen würde, wenn die „derzeitigen politischen Maßnahmen“ beibehalten würden.
Der US-Energieminister Chris Wright wies kürzlich darauf hin, dass jeder der eine Milliarde Menschen in den Industrieländern etwa 13 Barrel Öl pro Jahr verbraucht, während ein Einwohner eines Entwicklungslandes nur etwa drei Barrel pro Jahr verbraucht. In den USA und Europa kommen auf jede Person ein oder zwei Fahrzeuge, während es in Afrika oder Indien weniger als ein Fahrzeug pro zehn Personen sind. Die Einwohner wohlhabender Länder verbrauchen zehnmal so viel Plastik wie die Menschen in Entwicklungsländern. Entwicklungsländer werden die Nachfrage nach Kohlenwasserstoff-Kraftstoffen ankurbeln, um ihren Lebensstandard zu verbessern.
Die KI-Revolution treibt derzeit den Strombedarf in den reichen Ländern in die Höhe. Die USA und China konkurrieren um die Vorherrschaft im Bereich der KI, und Europa will sich diesem Wettstreit anschließen. Der Bau von Rechenzentren zur Unterstützung der KI nimmt rasant zu. Amazon, Google, Meta und Microsoft haben im vergangenen Jahr über 380 Milliarden US-Dollar in die KI-Infrastruktur investiert, eine Summe, die größer ist als das Bruttoinlandsprodukt von mehr als 140 Ländern.
Larry Fink, Co-Vorsitzender des WEC und CEO von BlackRock, dem weltweit größten Investmentfonds, sagte auf der WEC-Konferenz im vergangenen Monat: „Man kann sich nicht ausschließlich auf intermittierende Energiequellen wie Wind und Sonne verlassen. Man braucht regelbare Energie, da diese Rechenzentren nicht einfach ein- und ausgeschaltet werden können.“ KI-Rechenzentren werden mit Erdgas und in einigen Fällen mit Kernenergie betrieben.
Führende Unternehmen haben sich verpflichtet, klimaneutral zu werden, aber die KI-Revolution macht diese Pläne zunichte. Im Jahr 2020 gab Google das Ziel bekannt, bis 2030 mit CO2-freier Energie zu arbeiten. Im Jahr 2024 hat Google jedoch zugegeben, dass seine Emissionen in den letzten vier Jahren aufgrund KI-gestützter Dienste um 48 % gestiegen sind.
Im Jahr 2020 startete der Ölkonzern BP eine 200 Millionen Dollar teure „umweltfreundliche” PR-Kampagne. Das Unternehmen gab sich einen neuen Namen, „Beyond Petroleum” (Jenseits von Erdöl), und versprach, die Öl- und Gasproduktion bis 2030 um 40 % zu reduzieren und verstärkt in erneuerbare Energien zu investieren. Shell, ExxonMobil und Chevron kündigten ebenfalls Pläne an, in erneuerbare Energien oder grüne Technologien wie die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid zu investieren.
Öl- und Gasunternehmen stellten jedoch fest, dass erneuerbare Energien selbst mit staatlichen Subventionen kein Geld einbringen konnten. Die Renditen von Projekten im Bereich erneuerbare Energien lagen bei etwa sechs Prozent, während die Renditen von Öl- und Gasprojekten über zehn Prozent betrugen. BP und Shell reduzierten 2025 ihre Ziele und Investitionen im Bereich erneuerbare Energien.
Im Jahr 2020 erklärte Larry Fink, dass er beabsichtige, die von BlackRock verwalteten Billionen US-Dollar zur Bekämpfung der globalen Erwärmung einzusetzen. Fast alle großen Finanzinstitute verpflichteten sich, ihre Emissionen zu reduzieren. ESG wurde zu einem prägenden Merkmal der Wall-Street-Investitionen. Mehr als 100 Unternehmen schlossen sich Climate Action 100+ an, um sich auf die weltweite Reduzierung von Emissionen zu konzentrieren. Die von den Vereinten Nationen einberufene Net Zero Banking Alliance wurde 2021 gegründet und wuchs schnell auf 140 Finanzinstitute.
Die große Wende
Eine konservative Gegenbewegung griff jedoch die Unterstützung der Finanzindustrie für ESG und Klimaschutzmaßnahmen an. Republikanische Gesetzgeber in den USA brachten mehr als 100 Gesetzesvorlagen ein, um Finanzunternehmen zu bestrafen, die ESG-Praktiken unterstützten. Republikanische Finanzminister zogen Gelder aus BlackRock ab.
Infolgedessen sind die Klima- und ESG-Bemühungen in der Finanzindustrie zusammengebrochen. Nach der Wiederwahl von Donald Trump im November 2024 zogen sich fast alle US-Finanzinstitute aus der Net Zero Banking Alliance zurück, wodurch die Gruppe aufgelöst wurde. Dutzende von Unternehmen verließen Climate Action 100+. Auch europäische Unternehmen zogen sich aus ihren Klimaschutzverpflichtungen zurück.
Die Einstellung der US-Klimapolitik während der zweiten Amtszeit von Präsident Trump hat die globale Klimabewegung schwer getroffen. Die USA sind aus dem Pariser Klimaabkommen und der UNFCCC ausgestiegen und haben die Mittel für Klimaschutzorganisationen gekürzt. Eine von der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation vorgeschlagene Klimasteuer für die Schifffahrt wurde durch den Widerstand der USA und Chinas gestoppt. Die Einstellung der US-Subventionen für Wind-, Solar- und Elektrofahrzeuge hatte erhebliche Auswirkungen auf diese Branchen.
Der Microsoft-Gründer und Klimaaktivist Bill Gates verfasste 2021 das Buch „How to Avoid a Climate Disaster” (Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet). Im vergangenen Herbst änderte er jedoch seine Position. In einem Memo an die COP30 kritisierte er die Klimagemeinschaft für ihre „Weltuntergangsstimmung” und ihre zu starke Fokussierung auf „kurzfristige Emissionsziele” und erklärte, dass „unser Hauptziel darin bestehen sollte, Leid zu verhindern, insbesondere für diejenigen, die unter den härtesten Bedingungen in den ärmsten Ländern der Welt leben”.
Neben der Opposition der US-Republikaner haben auch andere politische Parteien ihre Unterstützung für Net Zero zurückgezogen. Die Partei Reform UK, führend in britischen Umfragen, prägte den Begriff „Net Stupid Zero“. Die Alternative für Deutschland, die zweitstärkste Partei in Deutschland, bezeichnet Windkraftanlagen als „Windräder der Schande“. Sowohl die National Party als auch die Liberal Party in Australien haben im vergangenen Herbst ihre Unterstützung für Net Zero zurückgezogen, weil sie Bedenken hinsichtlich der Kosten für grüne Energie haben.
Schlussfolgerung
Die Staats- und Regierungschefs der Welt distanzieren sich zunehmend von der Klimahysterie und den Forderungen nach Netto-Null-Energie. Es ist an der Zeit, zu einer vernünftigen Energiepolitik zurückzukehren und sich an den Klimawandel anzupassen, wie es die Menschheit schon seit jeher getan hat.
Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy, and author of four books, including Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/10/climate-change-and-energy-world-leaders-in-turmoil/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
















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belehren lassen
Prof. Salby London 2015 CO2 durch China (2000) nicht messbar 2015_07_10 https://youtu.be/jZ0R1MCkSOU?si=tfaesoiNKrjieYe_
Studie mit Hilfe von KI Grok-3 zerlegt Behauptungen vom „menschengemachten“ Klimawandel In der Studie wird die anthropogenen CO₂-Emissionen mit 10 Milliarden Tonnen pro Jahr beziffert, die aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe, der Zementproduktion und Landnutzungsänderungen stammen. Das sind etwa 4 % des jährlichen globalen Kohlenstoffkreislaufs von 230 Milliarden Tonnen.
2025_03_23
https://tkp.at/2025/03/23/studie-mit-hilfe-von-ki-grok-3-zerlegt-behauptungen-vom-menschengemachten-klimawandel/
Statistical Review of World Energy https://www.energyinst.org/statistical-review
5,56% „Erneuerbare Energien“, die nicht exustieren
https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Hauptsatz_der_Thermodynamik
-> Energie kann nicht erneuert werden
Das Verfahren in Vancouver ging von 2011 bis 2019 Michael Mann hat keine Beweise für seine Behauptungen (Hockeyschläger) vorgelegt https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm
Global Temperature Change…Climatologist Cliff Harris 2014.04.13 https://youtu.be/yegKl2nKBQI?t=38
NASA Engineer Tom Moser Reveals the Truth About Climate Science 2023_03_21
https://youtu.be/1-gHWcrCK7w
Join former NASA engineer and program director for the space station Tom Moser for a presentation that sheds light on the science behind climate change. Drawing on his impressive credentials, including serving as Acting Associate Administrator for Spaceflight in Washington, D.C., Director of the Space Station Program, Deputy Manager of the Space Shuttle Orbiter, and Chief Engineer at the Johnson Space Center, Moser highlights the correlation between global temperatures and solar irradiance. He also delves into the disparity between real-world data and often reported climate models, which are used as the basis for governmental public policy, and how these models consistently overestimate temperature trends versus the real-world data. Moser exposes the propaganda in the climate science field and breaks down why media claims are often misleading. This informative presentation is not to be missed by anyone interested in gaining a better understanding of climate science. The Fifteenth International Conference on Climate Change (ICCC) featured more than 50 speakers who are top scientists in their fields and policy experts from around the world. Each edition of these conferences attracts scientists, legislators, environmentalists, and more all discussing their views on climate science, the idea that there is a crisis, efforts to educate the public, views on the state of discourse, and more.
Jetzt bin ich gespannt, was die schreibstubentrolle wie an tollen grafiken zu DIESER ausage:
Heute sind mehr als 6.500 Kohlekraftwerke in Betrieb, und über 1.000 neue Anlagen sind in Planung oder im Bau. Kohlekraftwerke lieferten 2024 34 % der weltweiten Elektrizität und waren damit die wichtigste Energiequelle.
als gegen“beweis“ aus der schublade ziehen.
Wieso sollte man da einen „Gegenbeweis“ führen?
Die Daten für 2024 scheinen zu passen, es hat meines Wissens auch nie jemand was anderes behauptet, oder? Wieso unterstellen Sie das? Oder haben Sie eine Quelle?
Ist halt leider keine gute Nachricht…
Eine gute Nachricht ist, dass wir 2025 nur noch bei 33,1% Kohle sind und die Erneuerbaren erstmals mit 34,3 % vorbei ziehen.
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/energie/erneuerbare-energien-kohle-strom-iea-100.html
Leider „ziehen“ diese zappelstrom-erzeuger nur bautechnisch „vorbei“… bleibt halt nur die frage, was ERZEUGEN die wirklich.
X mal 0 ist und und bleit halt 0. Und durchschnitswerte bei der stromerzeugung ist ebenfalls sinnfrei, da nicht relevant.
Solang diese krücken nicht grundlastfähig werden (was sie per se nicht schaffen) sind das totgeburten, die nur für nieschenanwendungen taugen.
Können wir erstmal bei dem Thema bleiben, dass Sie grundlos unterstellen, „Schreibstubentrolle“ würden Ihre Fakten verdrehen?
Weshalb tun Sie das? Haben Sie Beispiele?
Herr Englert,
eigentlich sind sie auf den Trollzug aufgesprungen, als sie unbedingt auf Herrn Frankes Neugier geantwortet haben.
Und warum denken sie, ist die Frage der Grundlastfaehigkeit keine relevante Frage?
„Und warum denken sie, ist die Frage der Grundlastfaehigkeit keine relevante Frage?“
Hab ich nie behauptet, unterstellen Sie mir das nicht.
Warum denken Sie, dass die Frage nach Rechtfertigung einer Verleumdung keine relevante Frage ist?
Sie sagten,
Das, als Herr Franke auf die Grundlastunfaehigkeit hinweist.
Diese ist sehr eng mit dem Thema verbunden.
Von welcher Verleumdung sprechen sie?
Fühlen sie sich als „Schreibstubentroll“ angesprochen?
Sind für sie Sonne und Wind Grundlastfähig?
Ich schrieb: „Können wir erstmal bei dem Thema bleiben, dass Sie grundlos unterstellen, „Schreibstubentrolle“ würden Ihre Fakten verdrehen?“
Wenn Sie meine Aussage komplett und nicht selektiv und verzerrend zitiert hätten, wäre offensichtlich, dass sich das Wort „Thema“ auf seine Unterstellung bezieht und nicht auf den Energiemix. Da hat die Grundlastfähigkeit gar nix mit zu tun.
Dass Herr Franke direkt grundlos unterstellt, seine Fakten werden ohnehin angegriffen, ist Verleumdung. Er unterstellt damit Leuten, die nicht seiner Meinung sind Faktenverzerrung.
Übrigens hat bisher niemand seine Daten angezweifelt, also war’s wohl eine haltlose Unterstellung.
Dass nun Sie mich verzerrend zitieren ist in diesem Zusammenhang bitter ironisch.
ARD und ZDF sind politisch gesteuerte Lügen-Propagandasender.
34,3 % erneuerbare Energien sind komplett falsch und gelogen.
Die Wahrheit ist, dass nur etwa zwei Prozent der Energie von Wind und Sonne produziert wird.
Also komplett sinnlos.
Kohle, Gas, Öl und Kernkraft sind unsere Zukunft!!
Ihre beiden Aussagen wären mit Quellenangaben schon etwas überzeugender…
Ohne sind sie nur das Gerede von nem Typen aus dem Internet (also wertlos).
Die Tagesschau gibt zum Beispiel den Bericht der IEA als Quelle an. So ist das überzeugend!
Das habe ich vor ein paar Monaten bei Tichys Einblick gelesen.
Dort gibt es unabhängige Journalisten und echte Wissenschaftler.
Tichy ist kein Wissenschaftler und eine Sekundärquelle, wie die Tagesschau. Wo hat Herr Tichy seine Infos her?
ARD, ZDF und Konsolen sowie 97% der Wissenschaftler, darunter alle, die dich interessieren, sind Nutten des Klima Industriellen Komplex. Wissenschaftler, die bei TE zu Wort kommen, nicht.
Wozu brauchst du Namen, um dann gleich zu brüllen, das ist kein Wissenschaftler?
Frag die ganzen Nutten und du bekommst die Antwort, die dir gefällt!
Paddy, beruhig dich doch….
Solange Herr Seiffert mir nicht sagen kann, wo die Zahlen herkommen, kann er ja alles schreiben. Bisher hat er ja nicht mal den genannten Artikel zitiert.
Wenn du fremden Leuten aus dem Internet ohne Nachweis alles glauben willst, muss ich dich warnen. Es gibt Leute, die sich als deine Enkel ausgeben und deine Leichtgläubigkeit ausnutzen, um an dein Geld zu kommen!
Herr Seiffert trollt hier!
Ja, die übliche Taktik der üblichen Verdächtigen , eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten. Lernt man wahrscheinlich heute schon in der Schule.
Die einzigen beiden, die hier Fragen mit Gegenfragen beantwortet haben sind Herr Georgiev und Herr Schulz.
Nö, Sie auch .
Bitte zitieren Sie doch mal die Frage und meine Gegenfrage, auf welche Sie sich beziehen. Ich sehe dies zumindest hier im Gespräch leider nicht.
„Nö, Sie auch„
Na schön, dass wir uns zumindest einig sind, dass die Herren Schulz und Georgiev das tun.
Es war schon immer erfolgreicher für die Menschheit sich dem Klima anzupassen, als das Klima der Menschheit. Die letztere Strategie ist etwas für Dumpfbacken, die ihren Glauben an den Ablasshandel für den CO2-Sündenfall nicht aufgeben wollen. Mein Mitleid für die Dumpfbacken ist begrenzt. Ich bin aber unsicher, ob mein Mitleid die Richtigen überhaupt erreicht. Ist Dumpfbackigkeit ein Massenphänomen – wie es oft den Anschein hat – und charakterisiert eine Mehrheit oder doch nur die Minderheit meiner Art? Man sagt, am Aschermittwoch ist alles vorbei. Ob das auch für den Klimawahn gilt? Ich glaube leider, ich muss mich morgen wie in den letzten Jahren wieder trösten. Darauf Helau und Alaaf!
Die vollkomene Inkompetenz der CO2-Reduzierer ab COP1 über Paris 2015 bis COP30 ist klar dadurch belegt, daß diese Leute offenbar glauben, eine Reduktion könnte ohne eine schwerwiegende Auswirkung auf die Industrie und Wirtschaft erfolgen.
Besonders absurd ist aber das sture Festhalten am desaströsen Niederfahren der eigenen Industrie, obwohl man klar sieht, alle Anstrengungen haben keine Wirkung, das CO2 steigt umbeirrt weiter, absolut gesehen allerdings in einem fast unmerklichen Maßstab. Start bei 3 Molekülen auf 10.000 Luft, jetzt um genau eines mehr auf 10.000, nämlich vier.
Ein Molekül mehr! Eine kaum messbare Winzigkeit.
Für diese Winzigkeit fahren wir die Wirtschaft an die Wand?!
Skandslös!!
Naja, so wie oben betrachtet ist es nur 1 Molekül auf 10.000 Moleküle gesamt. Berechnet man jedoch auf einen cbm Luft, dann sind es in Bodennähe, bei p = 101.325 Pa, T = 15 °C = 288,15 K, schon ein paar wenige mehr, nämlich ca. 3 000 000 000 000 000 000 000 zusätzlichen CO2-Molekülen pro m^3. 😀
Das mag sein, aber prozentual gesehen ist es extrem wenig.
Ich frage mich, wie die Photosynthese mit so wenig CO2 überhaupt funktioniert?
Wir brauchen dringend deutlich mehr CO2 in der Atmosphäre. Mindestens 400 Moleküle auf 10000 Luft.
Wenn Photosynthese mit so „wenigen“ Partikeln funktioniert, machen „wenige“ Partikel dann doch viel aus? Was denn nun?
Sie sollten eher daraus schließen, dass wir einen historisch niedrigen Co2- Gehalt haben, und zwar so niedrig, dass wir uns nahe der Grenze befinden, an der Pflanzen ihr Wachstum einstellen (0,02%), Photosynthes also NICHT MEHR funktioniert.
Das ist so nicht richtig, weil CO2-Konzentration immer Photosynthese ermöglicht, nur unterhalb von 0,018 % etwa reicht es gerade eben zum Erhalt pflanzlichen Lebens mit abschwächender Tendenz. Aber eine Stopperkonzentration gibt es dabei nicht.
Herr Steinmetz, habe großen Respekt vor Ihrem diesbezüglichen Wissen, aber an exakte Grenzen glaube ich eher nicht. Bei den Millionen Arten gibt es sicher unterschiedliche Grenzwerte, bei denen die Pflanzen wg CO2 Mangel Probleme bekommen.
Vor allem regelt die Natur den Gehalt dadurch, dass das Tempo der CO2 Reduzierung mangels genug CO2 durch die Biosphäre verlangsamt wird, bis eben schlicht und einfach nicht mehr reduziert wird. Wo dieser Wert liegt wissen wir nicht genau. Dass Werte deutlich unter 300 ppm geherrscht haben glaube ich nicht so richtig, da die Neandertaler nicht die entsprechende Messgeräte hatten. Und zu Eisbohrkerne und Ähnliches gilt: je älter, desto größer der Messfehler. Und es sind Enzelwerte für eine Ecke, nicht über die ganze Erde. Ein Nachweis im Bereich 0,001% jahrhundertealt hat auch etwas mit Glauben zu tun, der fehlt mir….
Bitte wissenschaftliche Quelle dafür angeben.
Ich schließe daraus, dass Herr Seiffert bei der Fotosynthese die Bedeutung von CO2 offenbar sieht und akzeptiert, aber beim Klima dann nicht, wo wir doch bei Beidem um die etwa gleiche Konzentration reden.
Und dabei kann sichs die Pflanze sogar leisten auf die leichteren Isotopen 12C zu setzen und den Rest links liegen zu lassen. 😀
Äh… keine Ahnung, mag sein… was genau hat das mit dem Thema zu tun?
Wir brauchen viel mehr CO2, damit die Photosynthese besser funktioniert. Wärmer wird es nicht davon.
Das habe ich hier von unabhängigen Wissenschaftlern gelernt.
Ideal wären 10% CO2 in der Atmosphäre.
Herr Seiffert, das ist grundsätzlich richtig, würde aber anderes Leben zerstören. Die dicke Luft, die Herr Müller unten zitiert, bereitet vor allem Kopfschmerzen, weil der Sauerstoff knapp wird. Wird man in einem hermetisch abgedichteten Raum eingesperrt, steigt nicht nur CO2, im gleichen Maße sinkt O2. Um 10% CO2 zu erreichen müsste theoretisch O2 von 21 auf 10% sinken.
Der gleiche Zusammenhang gilt für die gesamte Atmosphäre. Es gab mal 10% CO2 auf Erden, ob dabei Sauerstoff 5 oder 10% war weiß man nicht, auf jeden Fall zu wenig für die heutige Tierwelt. Gestiegen ist O2 auf Kosten von CO2, das auf unter 1% absank.
Eine Atmosphäre mit 0,5% CO2 wäre wohl optimal, gab es hunderte Millionen Jahre.
0,5 Prozent hört sich gut an. Hoffentlich erreichen wir diesen Wert so schnell wie möglich.
Das sind dann 4%. oder 40 000 ppm. Dann ist tatsächlich *dicke Luft* und das entspräche etwa unserer Ausatemluft. Da drehts im Kopp.
Herr Seiffert trollt hier!
Herr Schulz, diesmal irren Sie. Herr Seiffert ist sehr jung und hat daher nicht so ein durchtrainiertes Urteilsvermögen und angelerntes Allgemeinwissen wie wir beide. Er versucht aber die Beiträge hier logisch einzuordnen, nicht kritiklos MSM einzuatmen und zeigt eine Lernkurve.
Dass er manchmal mit Ton und Inhalt daneben liegt ist der Jugend geschuldet und man kann drüber weg sehen.