Jahrelang haben Politiker in Washington dem amerikanischen Volk erzählt, es gebe ein so ernstes „Problem“ mit Kohlendioxid (CO₂), dass es eine Umgestaltung unserer gesamten Energiewirtschaft rechtfertige. Sie behaupteten, CO₂ sei gefährlich, bezeichneten es als „Gefährdung“ und nutzten diese Erkenntnis als Freibrief für Regulierungen, Vorschriften und Subventionen.
Viele von uns warnten, dass dies keine Wissenschaft sei, sondern Politik. Jetzt distanziert sich sogar die Umweltschutzbehörde EPA von dieser Behauptung.
Mit der Aufhebung der sogenannten Gefährdungsfeststellung hat die EPA zugegeben, was arbeitende Amerikaner schon immer gewusst haben: CO₂ war nie die existenzielle Bedrohung, als die es verkauft wurde. Diese einzige regulatorische Kehrtwende spart mehr als eine Billion Dollar an Compliance-Kosten und bringt Familien Einsparungen von Tausenden von Dollar pro Fahrzeug.
Doch bevor die Steuerzahler aufatmen können, müssen wir über die Milliarden sprechen, die bereits verschwendet wurden, und über die weiteren Milliarden, die Washington noch ausgeben will.
CO₂ macht etwa 0,04 % der Erdatmosphäre aus. Es ist für die Photosynthese und das Leben selbst unverzichtbar. Pflanzen sind davon abhängig. Nutzpflanzen benötigen es. Im Laufe der Erdgeschichte blühte das Leben, als die CO₂-Konzentration weit höher war als heute.
Dennoch behandelten Politiker dieses lebenswichtige Spurengas wie giftigen Abfall. Und wenn man die Menschen erst einmal davon überzeugt hat, dass eine „Krise” herrscht, hören die Ausgaben nie mehr auf.
Jetzt kommt die gefährlichste und unehrlichste Phase der Kohlenstoffagenda.
Nachdem sie den Amerikanern erzählt hatten, dass CO₂ eine Bedrohung sei, fordern die gleichen Politiker nun die Steuerzahler auf, massive Projekte zur Kohlenstoffabscheidung und unterirdischen Speicherung zu finanzieren – Projekte, die ein harmloses, weit verbreitetes Gas in eine konzentrierte Substanz verwandeln würden, die Menschen töten kann, wenn sie entweicht.
Denken Sie darüber nach. Jahrzehntelang haben uns die Regulierungsbehörden erzählt, ihre Aufgabe sei es, Umweltgefahren zu beseitigen, Risiken zu reduzieren und die öffentliche Gesundheit zu schützen. Jetzt wollen sie absichtlich eine neue Gefahr für Gesundheit und Sicherheit schaffen, sie unterirdisch einleiten und hoffen, dass nichts schiefgeht, während sie die Rechnung an die Steuerzahler schicken.
An dieser Stelle wird das Gespräch immer unangenehm, weil es die Wahrheit offenbart.
Jedes Mal, wenn Sie hören, wie ein milliardenschweres Energieunternehmen damit prahlt, dass es „den CO₂-Ausstoß senkt“ oder „Emissionen beseitigt“, stellen Sie zwei einfache Fragen: Warum? Und wer bezahlt dafür?
Jetzt kennen wir die Antworten. Es gibt keinen wirklichen CO₂-Notstand. Und Sie bezahlen trotzdem dafür.
Wenn die Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid wirklich sicher, bewährt und wirtschaftlich rentabel wäre, würde sie keine massiven staatlichen Subventionen benötigen. Sie wäre nicht auf Steuergutschriften, Zuschüsse und staatliche Garantien angewiesen. Die Unternehmen würden sie selbst finanzieren, genau wie jede andere produktive Investition in einem freien Markt.
Stattdessen werden die Steuerzahler gezwungen, Projekte zu finanzieren, bei denen CO₂ zu gefährlichen Konzentrationen komprimiert, durch Gemeinden transportiert und in der Nähe von landwirtschaftlichen Betrieben, Wasserversorgungsanlagen und Wohngebieten unterirdisch injiziert wird. Die Aufsichtsbehörden geben zu, dass die Überwachungssysteme unvollständig sind. Die langfristige Haftung ist unklar. Und sobald das CO₂ injiziert ist, trägt die Öffentlichkeit und nicht das Unternehmen das Risiko.
Das ist kein Umweltschutz. Das ist regulatorischer Wahnsinn.
Wir sprechen derzeit viel über die Reduzierung von Verschwendung, Betrug und Missbrauch. Wir sprechen davon, die Regierung zu drängen, aufgeblähte Programme abzuschaffen, die keine wirklichen Probleme lösen. Subventionen für die Kohlenstoffabscheidung sollten ganz oben auf dieser Liste stehen.
Das ist Subvention von Unternehmen getarnt als Klimapolitik.
Es sind Milliarden Steuergelder, die ausgegeben werden, um ein von Politikern überbewertetes Problem zu „lösen”, wobei Technologien zum Einsatz kommen, die sich in großem Maßstab noch nicht bewährt haben, und gleichzeitig neue Sicherheitsrisiken geschaffen werden, die es zuvor nicht gab. Und all das geschieht, während Familien mit höheren Energiekosten, Inflation und einem Stromnetz zu kämpfen haben, das weniger zuverlässig ist als noch vor einem Jahrzehnt.
Unterdessen hat sich das globale Bild nicht verändert. Die Vereinigten Staaten werden aufgefordert, ihre Emissionen zu reduzieren, während Länder wie China weiterhin in atemberaubendem Tempo Kohlekraftwerke bauen. Die Emissionen werden nicht reduziert, sondern exportiert, zusammen mit Arbeitsplätzen und Energiesicherheit.
Die Aufhebung der Gefährdungsfeststellung durch die EPA ist ein Schritt zurück in Richtung Ehrlichkeit. Damit wird anerkannt, dass CO₂ nicht der Bösewicht ist, als der es dargestellt worden war.
Jetzt brauchen die politischen Entscheidungsträger den Mut, diese Aufgabe zu Ende zu bringen. Das bedeutet, dass sie die auf Angst basierende CO₂-Erzählung beenden, die Subventionierung politisch begünstigter Unternehmen durch Steuergelder einstellen und sich weigern müssen, im Namen der Tugendhaftigkeit neue Umwelt- und Gesundheitsrisiken zu schaffen.
Die Amerikaner brauchen kein weiteres grünes Programm. Sie brauchen bezahlbare, zuverlässige Energie und eine Regierung, die aufhört, ihnen Kosten für die Behebung von Problemen aufzubürden, die nie existiert haben.
Texas Railroad Commissioner Wayne Christian.
This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.
Link: https://wattsupwiththat.com/2026/02/14/we-told-you-so-epa-was-wrong-about-CO₂-from-the-start/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE















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Nur die, die uns mit Fleiß in die Irre geführt haben.
Hahahaha wie du komplett geggahslightet wurdest
Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
„Die EPA lag bzgl. CO₂ von Anfang an falsch!“
Sofern man das absichtliche Verbreiten von unterirdisch dümmlichen Lügen, aus niederträchtigsten Gründen, als „falsch“ definiert, ja dann wäre diese Überschrift wahrhaftig.
Besonders absurd ist die neue Formel 1. Die fahren mit synthetischem Treibstoff, der angeblich pro Liter um 250 Dollar kostet!? CO2 entsteht bei der Verbrennung aber natürlich trotzdem!
Auch hier kann man fragen, warum und für wen zahlt man derart absurde Preise?
Offenbar wird auch die F1 nur von Ideologie und nicht von Faktenwissen gelenkt? Oder glaubt jemand tatsächlich, ausgerechnet die F1 wird „die Welt retten“?
Formel 1 ist wie auch die Weltraumfahrt ein Technologieträger . Abgesehen davon bewegen sich da ungeheure Summen, so dass die es sich leisten können .
Die Verschwendung von Billionen von $ / € und die Belastungen / Zerstörung der Wirtschaft waren / sind keine bedauerlichen Begleiterscheinung der CO2-Bekämpfung.
Sie sind der Zweck und das Ziel der CO2-Bekämpfung. Genau dafür hat man sich das ausgedacht.
Sättigung der Absorptionsbanden
Max Planck und Schwarzschild „Klimaschutz“-Gesetz – Anhörung – Experte Prof. Will Happer – Es gibt keinen Klimanotstand! 25.06.2021 https://youtu.be/faifxR90RfY?si=D0QjnanWS9uRH79Z&t=435
Die Infrarot-Absorption von CO2 wurde von Max Planck und Schwarzschild (Schwarzschild Equation) untersucht. bei 400 ppm 277 W/m2 und bei 800 ppm 274 W/m2 Delta 3 W/m2
The 1st 20 PPM produces 50% of Greenhouse Effect Astronomy – Ch. 9.1: Earth’s Atmosphere (56 of 61) 2018_11_02 https://youtube.com/watch?v=8ZGU-XQsiX8
Artikel Klimawandel
2008 https://academia.edu/29777726/Klimawandel
Wissenschaftliche Dienste des Bundestages
WD 8 – 3000 – 014/20 https://www.bundestag.de/resource/blob/964612/WD-8-014-20-pdf.pd
Kapitel 4 Sättigung der Absorptionsbanden
Kann man ach anders sehen als Happer & Co.
https://www.youtube.com/watch?v=S_hMZc-n2XA
Herr Rosemeyer,
Treibhauseffekt ist entstanden, als Arrhenius feststellte, dass die Sonneneinstrahlung auf die gesamte Erde (235 W/qm) nicht ausreicht, damit die mittlere Erdtemperatur 288 K beträgt. Daher wurde eine Gegenstrahlung von 155 W/qm erfunden.
Damit war aus der Erde mit einer Tagseite und einer Nachtseite eine Erde mit zwei Tagseiten entstanden. Als Retter der kalten Erde (255 K) wurden die Treibhausgase ausgewählt. Und dieser Unsinn ist bisher offiziell nicht korrigiert worden.
In Wirklichkeit besteht die Erde aus einer Tagseite (Sonneneinstrahlung 470 W/qm) und einer Nachtseite (Sonneneinstrahlung 0 W/qm und Gegenstrahlung 310 W/qm).
Die Sonneneinstrahlung (470 W/qm bezogen auf die Tagseite) auf der Tagseite ist stärker als die Summe von Sonneneinstrahlung (235 W/qm) und Gegenstrahlung(155 W/qm). Daher ist zu vermuten, dass es auf der „echten“ Tagseite keinen Treibhauseffekt gibt.
Wenn es auf der Tagseite keinen Treibhauseffekt gibt, gibt es auch keinen Treibhauseffekt auf der Nachtseite.
Auf der Nachtseite wirken die nächtliche Wolken als Strahlungsschutzschirm für die Nachtseite, quasi als Gegenstrahlung von 310 W/qm. Das ist belegt, denn schon lange wird darauf hingewiesen, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten.
Diese Aufteilung der Aufgaben für den besten Wärmezustand der Erde auf Sonneneinstrahlung nur für die Tagseite und Gegenstrahlung nur auf der Nachtseite ist toll. Denn die Temperaturdifferenz zwischen Tagseite und Nachtseite ist daher sehr klein.
Das ist gut für die Erde.
Schon seit den 30-er Jahren erstellen Meteorologen Klimadiagramme und Klimatabellen. Daraus kann abgeschätzt werden, dass die Tagseite 292,8 K und die Nachtseite 283,9 K warm ist. Aus diesen Temperaturwerten kann errechnet werden, dass die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite etwa 470 W/qm beträgt und die Nachtseite eine Gegenstrahlung von 310 W/qm erhält.
Klimawandel ist entstanden, als die Atmosphäre „gereinigt“ wurde und die Bewölkung geringer wurde. Die Sonnenstunden stiegen und es wurde „geringfügig“ wärmer. Statt sich zu freuen, startete die Klimahysterie. Schuld sei das Treibhausgas CO2.
Tatsächlich wirken die Treibhausgase nicht. Belegt durch die Klimatabellen.
Hinweis von Herrn Böttiger „Klimawandel“
Hat CO2 , auch wenn das überall behauptet wird, tatsächlich den entscheidenden, regelnden Einfluss auf unser Klima? Viele Fakten sprechen dagegen und sehr mächtige Sonderinteressen dafür.
Bakterien in einer Petrischale vermehren sich, bis alle Nahrung verbraucht ist. Dann stirbt die Bakterienkolonie. Und zwar vollständig.
Biologische Systeme gehorchen dem Maximum Power Principle von Howard Odum (Ein Naturgesetz). Nur den Lebewesen geht es gut, die am schnellsten Nahrung aus vorhandenen Quellen verbrauchen. Ist die Nahrungsquelle endlich, sterben die Lebewesen, sobald die Quelle leer ist.
Menschen sind ein biologisches System. Fossile Rohstoffe sind nicht nur die Basis ihrer Nahrung, auch die Basis der Industrie. Sie werden alle erreichbaren fossilen Rohstoffe verbrauchen.
Bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe entsteht CO2. CO2 wird solange produziert werden, bis alle erreichbaren fossilen Rohstoffe verbraucht sind.
Eine Zeitlang hat die EPA anerkannt, dass die Entstehung von CO2 zur Erderwärmung führt, was langfristig Riesenschäden bewirken wird. Das Maximum Power Prinzip hat dazu geführt, dass Trump an die Spitze der USA gekommen ist und der EPA befehlen kann. Deswegen muss die EPA ihre Meinung ändern.
Europa hat seine eigenen fossilen Rohstoffe fast alle verbrannt, die USA haben noch eigene. Europa bringt das Befolgen des Maximum Power Principle in Bezug auf fossile Rohstoffe nichts mehr, den USA schon. Europa muss sich umstellen, die USA brauchen es nicht, da sie Erdöl aus Fracking haben (und auf die Ausbeutung Südamerikas hoffen).
Warten wir zwei Jahre ab, dann sieht es in den USA wieder anders aus.
Aus der Systemsicht, wenn man das MPP ernst nimmt, folgt daraus eine bittere Erkenntnis für den Kollektivismus (Ökosozialismus):
Ein Staat, der versucht, durch Planwirtschaft und Verbote die Energiebasis zu verknappen, handelt gegen ein kosmisches Prinzip der Systemevolution. Er zerstört die „Leistung“ (Power) des gesellschaftlichen Organismus.
Das Ergebnis ist Verfall: Ein System, das nicht mehr nach „Maximum Power“ strebt, kann die Kosten für seine eigene Verwaltung, seine Sozialsysteme und seinen Umweltschutz nicht mehr decken. Es bricht unter seiner eigenen Entropie zusammen.
Irgendwann sind die „fossilen“ Rohstoffe zu Ende, was muss die Menschheit tun, sparen oder entdecken?
Das Maximum Power Principle (MPP) gibt auf diese Frage eine sehr eindeutige – und für viele provokante – Antwort: Entdecken und Expandieren, nicht Sparen.
Um den Untergang durch Entropie zu verhindern, muss die Menschheit neue, dichte Energiequellen erschließen, die über die fossilen Vorräte hinausgehen.
PV und Windkraft sind da kontraproduktiv. Im Moment bleibt nur die in Deutschland verboten Kernkraft.
Ein Staat (oder ein Kollektivismus), der heute den Rückzug in die Verknappung anordnet, begeht aus Sicht des MPP zivilisatorischen Selbstmord.
Den will Elon Musk aktiv verhindern – auf zu neuen Quellen, auf zum Mars, oder?
Warum treiben sich bei EIKE eigentlich in den letzten Jahren lauter linke Lügner und Irre rum?
Nein, die EUdSSR hat ihre „fossilen“ Rohstoffe nicht „fast alle verbrannt“, die Kohlelagerstätten allein reichten für Jahrhunderte, sie werden nur nicht mehr abgebaut, weil Öl. Gas und Kohle aus „Südland“ billiger sind derzeit.
Und die „Argumentation“ mit „Trump befiehlt der EPA“ kann ich mühelos auf die BRD übertragen. Da mußten nur die Grünen Khmer 1998 von den Hohlkörpern an die Macht gewählt werden, schon wurde das Bundesministerium für Reaktorsicherheit, Umwelt und Naturschutz (wie auch immer die sich damals nannten ist mir scheißegal, die ändern den Name wie die sich die Windrichtung ändert) von denen übernommen und gesäubert. Alle die Sachwissen und Verstand hatten flogen aus der Führung raus, seither wurden auch die unteren Ebenen gleichgeschaltet auf grünen Wissenschaftsbetrug + marxistischen Irrsinn. Sollte die „Alternative“ mal übernehmen, wäre da eine Grundreinigung angesagt, wenn nicht ein Abriß und dann Neubau.
Der Vergleich Bakterien – Menschen hat Niveau Club of Rome / NWO + Marx, entsprechend werden die großen Bakterien ja auch behandelt. Ich erwarte daher das Sie sich in die erste Reihe stellen, wenn die Antibiotika zum Einsatz kommen. Das Bakterien nicht denken können, daher keine Problemlösungen finden können, darf nicht stören. Das Energieproduktion ohne „fossile“ Quellen Dauerthema ist und lange vor dem Ende der „fossilen“ Quellen laufen wird, gleich gar nicht. Aber dümmliche Untergangsphantasien aus der stinkenden, linken Lügenecke sind ja nun wahrlich keine Neuheit. Das alle bisher sich als Lügen erwiesen haben, weil wir einfach immer noch da sind, durfte halt noch nie stören. Aber diesmal sagen die notorischen Lügner doch garantiert die Wahrheit, nicht?
Bleiben wir bei Deutschland.

Die Kurve Summe geht steil nach unten. Ca. 2030 wird die Summe fast Null sein. Es ist dann nur noch Braunkohle übrig.
Die Steinkohleförderung wurde 2018 beendet, als man die Kohle aus 1200m Tiefe herausholen mußte. Es ist noch Steinkohle in größerer Tiefe vorhanden. Diese ist aber nicht erreichbar. Denn das Herausholen, Umwandeln in Strom und Transport zum Verbraucher kostet über ein Drittel der Menge Exergie, die beim Verbraucher ankommt. Bei einem Unterschied von 3:1 oder darunter geht die deutsche Wirtschaft kaputt.
Auch wenn da unten noch Kohle liegt, man wird sie nicht heraufholen.
Erdöl und konventionelles Erdgas haben wir kaum noch, Fracking zur Gasförderung wird es nicht geben.
In der EU27 sieht es nicht viel besser aus.
Was wollen Sie damit sagen? Ein Diagramm zeigen? Nichts Neues, oder?
„Um den Untergang durch Entropie zu verhindern, muss die Menschheit neue, dichte Energiequellen erschließen, die über die fossilen Vorräte hinausgehen.“
Herr Lange, irgendwann sollte man erwachsen werden. Dann erkennt man, dass weder die Ideen eines Perry Rhodan noch die eines Julian L. Simon etwas mit der Realität zu tun haben. Wenn man dann noch die Geschichtsbücher von Joseph Tainter und Peter Turchin versteht, ist klar, dass es in der menschlichen Geschichte ein dauerndes auf und ab gibt, dass durch Energieversorgung bedingt ist.
Weder Kernfusion noch SMRs werden jemals Energielieferanten werden, sie werden Träume bleiben.
Dennoch ist Ihre „Bakterien-Vergleichs-These“ und Ihre MPP-Interpretation falsch.
Ersteres, weil der Mensch nicht nur genetisch sondern auch kulturell und mit Bewußtsein agiert und letzteres, weil sie die Kreativität bewusster Gesellschaften unterschätzen, die Knappheiten mit der richtigen Kulturtechnik überwinden können.
Nur sparen schiebt nur den Zeitpunkt des Zusammenbruchs etwas heraus.
Die bittere Erkenntnis aus dem MPP: Ein System, das als Einziges „spart“, während alle anderen „maximieren“, wird laut MPP schlichtweg verdrängt oder absorbiert.
Das zeigt auch die Geschichte, z.B. Byzantinisches System, 7.Jahrhundert, mit der Einführung des „Themen-System“ (Land staat Gold als Entlohnung für soldatische Dienste), einer Entkomplexisierung, Verzögerung des Untergangs um 800 Jahre zur Preis einer sofortigen Lebensniveauerniedrigung;
oder z.B. auch das Tokugawa-Shogunat in Japan (1603-1868) mit dem Gang in die Isolation, Untergangsverzögerung um 260 Jahre. Letztlich ist es das Dilemma der kollektivistischen Klimapolitik, es geht nicht in einem Land allein. Ein kollektivistischer Staat, der auf Verknappung setzt, bereitet lediglich den Boden für seine eigene Übernahme durch ein expansiveres System vor.
Wer die Kernfusion (oder neue Spaltungstechnologien) meistert, erhöht seine Power massiv, ohne die Biosphäre zu zerstören.
Wäre es aus dieser Sicht nicht folgerichtig zu sagen, dass die aktuelle europäische Energiepolitik das MPP missversteht, indem sie „Effizienz durch Verzicht“ mit „Leistung durch Innovation“ verwechselt, oder?
Herr Lange, CHATGPT liefert eine Menge Info zu potentiellen Fusionskraftwerken. Mein letztes Ergebnis war:
Die Materialforschung ist derzeit wahrscheinlich der kritischste Engpass für kommerzielle Fusion.
Typische Abschätzungen:
Bauteil Lebensdauer
Divertor 1–5 Jahre
Erste Wand 3–10 Jahre
Blanket 5–10 Jahre
Struktur 20+ Jahre
Nach Ausbau der Bauteile::
Danach:
Das Ergebnis reicht mir für folgende Aussage:
Kernfusion wird deutlich teuer pro kWh als Solarenergie. Falls sie überhaupt kommt.
Festhalten an Fossilen Brennstoffen mit der Hoffnung auf Fusionsenergie ist der Königsweg zu „Gründlichem Verzicht durch Verzicht auf Innovation“
ChatGPD sagte heute in Sainte Maxime an der Côte d’Azur Bewölkung und Regen voraus. Es scheint den ganzen Tag die Sonne. Soviel zur KI .
„Eine Zeitlang hat die EPA anerkannt, dass die Entstehung von CO2 zur Erderwärmung führt, was langfristig Riesenschäden bewirken wird.“
Sehen Sie, genau diese Darstellung ist nicht wirklich richtig. Gleichzeitig verdeutlicht diese Sache, dass wir es -und zwar ausschließlich- mit einem rein politischen, nicht etwa auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Prozess zu tun haben. Der Zeitpunkt dieser Einstufung, genau zur Klimakonferenz in Kopenhagen belegt das auch.
Die EPA stufte Co2 (u. noch paar andere Gase) „als Gefahr für die öffentliche Gesundheit und das Wohlergehen“ ein, das war wohl 2009. Es wurde lediglich in der Presseerklärung auch auf Treibhausgase (u.a. Autoabgase) abgestellt.
Damit hatte die US- Regierung Obamas den gewünschten Hebel, im Rahmen des „Clean Air Act“ von 1990 die Freisetzung dieses Gases einfach auf Verordnungsweg (also ohne Kongress und Senat) zu regulieren.
Genauso ist es abgelaufen.
Unter Biden wurde die EPA von von Michael Regan geleitet.
Qualifikation: Abschluss in „Earth and Environmental Sciences“,
bis dahin Leiter der Umweltamtes North Carolina,
Ein Monat im Amt und Trump ernennt Lee Zeldin, Rep. Abgeordneter, Jurist, Industrievertreter, zu seinem Nachfolger
Qualifikation: Trump-Stiefellecker
Hier haben Sie Ihren
„rein politischen, nicht etwa auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhenden Prozess“.
Auch die restliche Führungsriege wurde einfach ausgetauscht. Naturwissenschaftler? Fehlanzeige.
Dep. Admin: David Fotouhi, Jurist
Leiter für Dep. Chemical Safety: Douglas Troutman, Jurist
Leiter Dep. Luft und Strahlung: Aaron Szabo, und Sie werden es kaum glaube… Jurist
und so weiter…
Genau so ist es abgelaufen.
Ich bin geneigt zu sagen: Na und?
Wenn ein Vorgang, ein Prozess, politisch motiviert angestoßen wird wie die Einstufung von Co2 als quasi „giftgas“, dann ist dieser Prozess auch nur politisch zu stoppen.
Da sind Juristen dann tatsächlich gefragt, um in dem mittlerweile geschaffenem grünen Gesetzesverhau einen Weg zu finden.
Wäre Wissenschaft und Qualifikation nicht geeignet, um einen politischen Prozess zu stoppen?
Oder finden Sie Politik nur dann gut, wenn Sie Ihnen in den Kram passt?
Sorry, das ist scheinheilig.
So muss sich die EPA auf jeden Fall den Vorwurf gefallen lassen, dass ihr „Umdenken“ nicht unter einer wissenschaftlichen Leitung passiert ist.
Stimmen Sie mir hier zu?
„Wäre Wissenschaft und Qualifikation nicht geeignet, um einen politischen Prozess zu stoppen?“
Nein, sind sie nicht. Die Politik dominiert und finanziert diejenigen Wissenschaftler, die ihre Ziele stützen bzw. bringt solche geziehlt in Stellung dafür. Gegen andere wird die Macht von NGO (besser: NNGO – nix non…), Medien und dienlicheren Wissenschaftlern in Stellung gebracht.
Man kann es in der Causa Corona recht gut sehen: Obwohl es z. B. frühzeitig starke Hinweise für einen Laborursprung des Virus gab (siehe z.B. Wiesendanger, Uni Hamburg), die Indizien sich verdichteten bis zum Beweis, hielt man nach aussen -also dem Bürger gegenüber- an der Zoonose- Theorie fest.
„So muss sich die EPA auf jeden Fall den Vorwurf gefallen lassen, dass ihr „Umdenken“ nicht unter einer wissenschaftlichen Leitung passiert ist.“
Da stimme durchaus zu.
Aber genausowenig wurde die vorherige Einstufung auf *wissenschaftlicher Grundlage* vorgenommen.
Absolute Spitze finde ich dann das:
„Oder finden Sie Politik nur dann gut, wenn Sie Ihnen in den Kram passt?
Sorry, das ist scheinheilig.“
Scheinheilig ist allein diese Einlassung von Ihnen. Sie MUSS es sein, sonst fänden Sie an Trumps politischem Agieren eher wenig bis nichts auszusetzen.
Gott segne Sie, Sie haben mich zum Lachen gebracht!
Auch von mir ein klares nein.
Stört sie das bei den RKI Akten?
„Auch von mir ein klares nein.„
Interessant, dass hier schon zwei Leute gegen qualifizierte Wissenschaftler sind.
Ich verstehe nicht, weshalb man Fachfremden in wissenschaftlichen Fragen mehr vertraut, als Fachkundigen.
Das ist, als würde man bei Zahnschmerzen seinen Bäcker fragen….
Beim RKI wurde meines Wissens nach die Führungsriege nicht durch staatstreue Juristen ersetzt, oder hab ich da was verpasst?
(kurz googeln…)
Ah nein, der Leiter des RKI ist Prof. Dr. Schaade, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemologie. Kein Jurist.
Interessant das sie das so interpretieren wollen. Vielleicht ist ja die Politik den Wissenschaften entgegengesetz. An den RKI Akten sieht man auch das die Politik die Wissenschaft instruiert. Wie soll also Wissenschaft einen politischen Prozess stoppen, wenn sie gar nichts entscheidet?
Na fragen sie mal Politiker warumdas so ist! Da gibt es einige die sind nicht nur fachfremd sondern fuer ihre Bereiche voellig ungeeignet!
Ich wuerde ihn nicht fragen, aber vielleicht ist er ja mit Schuld an der Misere…so ein Zuckerbaecker….
Scheint es eine Menge. Gucken sie mal.
„Interessant das sie das so interpretieren wollen“
Zumindest wollen Sie kein qualifiziertes wissenschaftliches Personal an der Spitze einer wissenschaftlichen Behörde, hab ich wenigstens das richtig verstanden?
Offenbar wollen Sie für die EPA einen politischen Einfluss, was Sie beim RKI allerdings skandalös finden. Habe ich wenigstens das richtig verstanden?
„Vielleicht ist ja die Politik den Wissenschaften entgegengesetz.“
Ja, zumindest Trumps Politik. Die ist das Gegenteil von Wissenschaft.
Noch ein Argument, weshalb Politiker an der Spitze wissenschaftlicher Einrichtungen nichts zu suchen haben.
„Na fragen sie mal Politiker warumdas so ist! „
Nein, ich frage Sie, weil es nach Ihren Aussagen Ihr Verhalten ist.
„Ich wuerde ihn nicht fragen, aber vielleicht ist er ja mit Schuld an der Misere…“
Lustig. Das Gleiche würde ich über Trump sagen. Wieso sehen Sie das bei Ihm also anders als beim Bäcker?
„Scheint es eine Menge. Gucken sie mal.„
Nennen Sie mir bitte nur den Namen einer Person die am RKI politisch motiviert entlassen wurde und den Namen der Person, die sie ersetzt hat.
Von mir aus auch die Textstelle, die das belegt, falls die Namen geschwärzt sind.
„„Vielleicht ist ja die Politik den Wissenschaften entgegengesetz.“
…..
Noch ein Argument, weshalb Politiker an der Spitze wissenschaftlicher Einrichtungen nichts zu suchen haben.“
Sie haben einen idealisierten Blick sowohl auf die „Wissenschaft“ als auch auf die Politik.
„Die deutsche Professorenkaste – jene akademische Klasse, die sich seit Weimar, erst recht seit 1968, als Gewissen der Nation inszeniert – lebt fast vollständig aus öffentlichen Kassen. Der Großteil der Hochschullehrer ist verbeamtet, die Forschungsförderung wird von Ministerien verteilt, Karrieren werden in Gremien entschieden, die politisch durchdrungen sind. Wer so abhängig ist, verwechselt leicht Wahrheitssuche mit Rahmentarifvertrag: Man sagt, was im System sagbar ist, und hält die Anpassung für Moral.“ (Thomas Hartung)
Kurztext: Es kommt drauf an, wer wem weisungsberechtigt ist und die Mittelverteilung beherrscht.
Eine andere Art von Anpassung erfolgt leider auch, wenn privat finanziert wird: Auch da ist der Wissenschaftler nicht „frei“. Stichwort: Drittmittel.
Desweiteren unterschätzen Sie gewaltig, wie groß der Drang von Akademikern (und ebenso natürlich Politikern) nach Anerkennung, Posten, Geld und Geltung definitiv ist und wie dafür auch Kollegen (auch „qualifizierte Wissenschaftler“) kritisert, verächtlich und nieder gemacht werden und mehr.
Neu ist das aber nicht.
Als Semmelweis vor 170 Jahren erstmals empirisch belegt hatte, dass das sehr häufige Kindbettfieber (auch) im Zusammenhang mit mangelnder (nicht vorhandener) Desinfektion nach Sektionen und anschließender *Geburtshilfe* steht, soll er sogar vom durchaus verdienstvollen Virchow verächtlich gemacht worden sein.
Semmelweis war aber zeitlebens sehr hartnäckig, hat Kollegen, die seine verordneten Desinfektionsmaßnahmen ablehnten, rundheraus als Mörder betitelt… Er ist dann später von *Kollegen* in die Psychatrie gebracht worden, manche sagten *gelockt*, und ist dort 14 Tage später verstorben, angeblich Sepsis.
Die Exhumierung Anfang der 1960-er Jahre erbrachte mehrfach gebrochene Gliedmaßen, ebenso des Brustkorbs. Harte Bandagen im akademischen Millieu.
Und in der Politik… da ging es wohl ebenso zu. Heute natürlich nicht mehr, isch schwör, Alda!
Ich denke mal absichtlich falsch verstanden. Ich bemängel nicht umsonst die völlig ungeeigneten Besetzungen.
Trump sitzt an der Spitze einer wissenschaftlichen Einrichtung? Ist er nicht Präsident der USA?
Der Rest ihrer Ausführungen ist recht eigenartig. Woher wollen sie wissen, was ich über Trump denke?
Warum soll ich ihnen jemanden nennen der am RKI entlassen wurde? Wäre es notwendig, aufgrund der Schwere der Tatsachen?
„Ich denke mal absichtlich falsch verstanden“
Was gibt es an Ihrer Aussage „Ein klares Nein“ zu der Frage, ob Wissenschaftler und Qualifikation nicht besser an der EPA-Spitze wären, falsch zu verstehen?
„Trump sitzt an der Spitze einer wissenschaftlichen Einrichtung? Ist er nicht Präsident der USA?“
Lee Zeldin, der Jurist, der die EPA leitet, ist republikanischer Abgeordneter, also ein Politiker an der Spitze einer wissenschaftlichen Einrichtung. Da dieser Trump offenbar komplett hörig ist, kann man getrost davon reden, dass Trump die EPA kontrolliert.
„Woher wollen sie wissen, was ich über Trump denke?“
Wo habe ich etwas über Ihre Meinung über Trump gemutmaßt? Ich sprach über seine Aktionen bei der EPA, und die finden Sie nach eigenen Aussagen gut.
Aber wenn Sie Trump ansonsten genauso furchtbar finden, wie ich, freut mich das natürlich.
„Warum soll ich ihnen jemanden nennen der am RKI entlassen wurde? Wäre es notwendig, aufgrund der Schwere der Tatsachen?“
Nein, aber das wäre notwendig, um Ihre Behauptung zu belegen, dass „Scheint es eine Menge (sic)“ Leute aufgrund Ihrer Ansichten entlassen wurden.
? Ich weiss nicht was sie lesen, aber vielleicht sollten sie zitieren wenn ich was über die EPA gesagt haben sollte.
Und wie gesagt, sie haben keine Ahnung wie ich über Trump denke. Und ich glaube auch, das sie eine differenzierte Meining nicht verstehen. Zumindestens kann ich das nicht so wie sie mit einem Wort „furchtbar“ abhaken.
Und wenn sie gerade nach Zitaten suchen, wo habe ich gesagt e
Scheint es eine Menge, bezog sich auf was sie verpasst haben. Da gehts um Beeinflussung der Wissenschaft durch Politik.
Zitate? Gerne:
(Bezog sich im Kontext ganz eindeutig auf die EPA)
Werner Schulz Antwort: „Auch von mir ein klares nein.“ (19.02.26, 23:06)
Antwort Werner Schulz: „Scheint es eine Menge. Gucken sie mal.“ (20.02.26, 09:58)
Auch Werner Schulz: „Scheint es eine Menge, bezog sich auf was sie verpasst haben.“ (21.02.26, 22:30)
Ich denke, jedem hier sollte klar sein, dass sich meine Frage, ob ich was verpasst habe, auf Entlassungen bezog.
Gibt es hier sonst irgend jemanden (außer Herrn Schulz), dem das beim Lesen meines Satzes unklar war?
Würde mich mal interessieren…
Herr Englert,
(Englert)
Wäre Wissenschaft und Qualifikation nicht geeignet, um einen politischen Prozess zu stoppen?
(Kuck)
Müsste die Frage nicht heißen:
Wäre Wissenschaft und Qualifikation geeignet, um einen politischen Prozess zu stoppen?
Ein Hinweis:
Wenn die Wissenschaft nicht merkt, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz „fast“ nur für eine Erde mit zwei Tagseiten aufgestellt wurde, dann ist die „Wissenschaft“ nicht qualifiziert. Sonderfall: Bei starker Bewölkung der Erde sind die Temperaturwerte für die Tagseite und die Nachtseite nahezu gleich.
Es wird als Alibi behauptet, dass die Kiehl-Trenberth-Bilanz als Mittelung von Tagseite und Nachtseite betrachtet werden kann. Dass funktioniert aber nur, wenn es eine Tag-Bilanz und eine Nacht-Bilanz
gibt.
Tatsächlich gibt es etwas besseres als die Kiehl-Trenberth-Bilanz. Das sind die von Meteorologen erstellten Klimatabellen.
Aus diesen Klimatabellen kann errechnet werden, dass auf der Tagseite nur die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) und auf der Nachtseite nur die nächtlichen Wolken (310 W/qm) dafür sorgen, dass die Erde „warm“ bleibt.
Einen Treibhauseffekt gibt es weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite.
Hinweis:
Bei wolkenlosem Himmel wird es auf der Tagseite heiß und auf der Nachtseite sehr kalt.
Wer glaubt noch, dass die Treibhausgase den Klimawandel steuern?
Wäre interessant. Ergibt sich das aus ihren Rechnungen oder gibt es andere Belege?
Haben die RKI Protokolle überhaupt nur Ansatzweise gelesen, oder die Brisanz verstanden, wenn sie sich schon zum Thema äussern wollen, ob Qualifikation und Wissenschaft einen politischen Prozess stoppen kann?
Und wenn sie die Protokolle verstehen sollten, werden sie finden, das die Führungsriege mit aller Wahrscheinlichkeit ersetzt werden sollte. Und wenn sie darüber nichts lesen, dann zeigt das nur, das die Politik nachlässig und oppurtun ist, und nicht gestoppt wurde.
„Interessant, dass hier schon zwei Leute gegen qualifizierte Wissenschaftler sind.
Ich verstehe nicht, weshalb man Fachfremden in wissenschaftlichen Fragen mehr vertraut, als Fachkundigen.“
Sie interpretieren, wie es Ihnen passt. Thema verfehlt, setzen, sechs!
Naja, direkt widersprechen oder klarstellen tun Sie ja zumindest nicht.
Also doch mal langsam zum mitschreiben
Sie wollen nach eigenen Aussagen lieber politisch motiviertes, fachfremdes Personal an der Spitze der EPA, als Leute mit fachnaher, naturwissenschaftlicher Qualifikation? Verstehe ich das richtig?
Ja oder Nein?
ja oder nein?
Natürlich Ja. Nirgendwo schrieb ich es anders. Ich erkenne aber an, das in der Realität die Dinge anders funktionieren, weil eben NICHT Expertise allein entscheidend ist, sondern Machtverhältnisse, die sich durchaus auch menschliches Verhalten, Persönlichkeitsstrukturen etc. zu Nutze machen. Etwas ausführlicher im Post von 17:35.
werden Sie aber nicht wahrhaben wollen
Wäre es nicht wichtiger Leute mit Rückgrat zu haben? Ist bei ihnen im Unternehmen der Chef die beste Fachkraft, oder jemand mit Führungsqualitäten?
Vorher war’s ein Tierarzt. Dann sin ma ja schon ein bisschen weiter.
Da muss ich den Wieler eindeutig in Schutz nehmen. Tierärzte sind auf jeden Fall Infektions- und Seuchenexperten, bzw. mit dieser Materie rein praktisch besser vertraut als Algemeinärzte.
Auf jeden Fall war er da besser als sein höchster Vorgesetzter.
Auch wenn Sie „Giftgas“ nur in Anführungszeichen setzen, ist das fachlich einfach falsch. CO2 ist nachweislich (!) klimawirksam, auch wenn viele hier das Gegenteil behaupten. Kein Mensch würde eine Messung mit einem Meterstab anzweifeln, wenn aber die Wirksamkeit von CO2 gemessen wird, dann ist das alles eine Lüge.
Und eben weil es klimawirksam ist wird CO2 wegen seiner physikalischen Wirkung auf das Klimasystem reguliert – nicht, weil es ein Kampfstoff wäre. Sachargumente sollten nicht durch Schlagworte ersetzt werden.
Die Klimawirksamkeit des Co2 mag gegeben sein, allerding scheint sie gegenüber anderen Faktoren vernachlässigbar. Indizien dafür finden sich in der Vergangenheit. Im Prinzip ist es so, dass erst seit etwa 1975 Co2 und Temperatur relativ gut korrelliert.
Was Sie noch nicht begriffen haben: Es geht den Verantwortlichen weder um Co2 noch um *Klima*.
Würde es um Co2 gehen, hätte man unsere deutschen Co2- freien Atomkraftwerke nicht abgeschaltet und zerstört.
Zu jeder *COP* reisen hunderte *Prominente* zuzüglich zu sowieso 30 000 Teinehmern mit Privatjet an und fressen Hummer und Waygu, während uns Politik und die Medien erzählen, dass mein Auto und mein Steak die Malediven absaufen lässt.
Sie sprechen davon, Co2 würde „reguliert“ wegen seiner Wirkungen auf das *Klimasystem*. Käse. Co2 wird BESTEUERT. Es soll Einnahmequelle sein für Staaten und Finanzsystem. Das ist völlig unabhängig von der tatsächlichen Klimasensitivität des Co2 (die keiner wirklich kennt).
Zustimmung!
Ihnen auch Danke!^^
So richtig Sinn ergibt Ihr Beitrag nicht wirklich. Und Ihre Behauptungen hinsichtlich CO2 sind typisches, wirres Geschwafel aus der Klima-Bibel. Wie Sie einzig richtig feststellen: „Sachargumente sollten nicht durch Schlagworte ersetzt werden.“. Aber sich daran halten scheint Ihnen dennoch nicht gegeben. Zwei mal „Klimawirksam“ in zwei Sätzen ersetzt noch lange kein Sachargument und ist somit nur ein bibelfestes Schlagwort. 🙁
Welche „Wirksamkeit und wofür“ des CO2 wird/wurde denn gemessen um irgend etwas gegenteiliges als Lüge zu bezeichnen?
Herr Schnabel,
die Sonne bestrahlt die Tagseite mit 470 W/qm.
Die nächtlichen Wolken der Nachtseite wirken als Strahlungsschutzschirm der Erde (310 W/qm).
Da das Erde-Sonne-System schon ewig eingeschwungen ist, wird die Tagseite ständig mit 53 W/qm erwärmt und die Nachtseite ständig mit 53 W/qm abgekühlt.
Die Oberflächenstrahlung der Tagseite beträgt also
417 W/qm = 470 W/qm – 53 W/qm.
Die Oberflächenstrahlung der Nachtseite beträgt also
363 W/qm = 310 W/qm + 53 W/qm.
Die Temperatur der Tagseite beträgt also 293 K und der Nachtseite 283 K.
Weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite wirkt ein Treibhauseffekt, obwohl die Temperaturwerte stimmen.
Die Wirksamkeit von CO2 wurde wohl falsch gemessen.
Ich nehme an, die 470 W/m2 erhalten Sie, wenn Sie die Solarkonstante halbieren (Tagseite) und dann 30 % Albedo abziehen?
Sie gehen offenbar davon aus, dass die Erde eine Scheibe ist.
Die Erde ist keine Scheibe.
Bei einer Kugelform müssen Sie die Solarkonstante vierteln (nicht halbieren), da eine Halbkugel doch ein paar Quadratmeter mehr hat, als eine Scheibenseite. Die Einstrahlung verteilt sich also zwischen mehr Quadratmetern als in Ihrer Rechnung und ist nicht 470 W/m2.
Rechnen Sie gerne nochmal mit 1/4 Solarkonstante abzgl. Albedo (ca 240 W/m2), dann sehen wir weiter.
Dazu mussten sie verstehen, das die Bestrahlung und die „Einstrahlung“ zwei unterschiedliche Sachen sind.
Vor allem strahlt die Sonne immer nur auf eine Hemisphäre, daher kommt der Faktor 2.
Die flache Erde ist mit dem Faktor 4 vorgegeben, wenn er sich auf die Einstrahlung bezieht.
Die Sonneneinstrahlung findet zwar nur auf einer Hemisphäre statt, die Abstrahlung aber auf beiden. Die Wärme verteilt sich durch die Erdrotation und Wärmetransport durch Wind und Wasser. Da wir eine Atmosphäre und Strömungen haben, wird die Energie eben nicht sofort wieder komplett emittiert. Dinge, die Herr Kuck schonmal komplett ignoriert. Deshalb muss man die Einstrahlung pro ganzer Kugeloberfläche nehmen. Die Abstrahlung ist dann zwar nicht homogen (immer noch mehr auf der Tagseite), aber wir suchen ja einen Mittelwert. Homogene Abstrahlung wird es wie gesagt auch nicht geben, wenn wir Tag und Nacht getrennt betrachten, deshalb macht ein Mittelwert hier klar mehr Sinn.
Die Strahlung trifft eine Projektionsfläche (r^2*pi). Die Energie verteilt sich auf einer Kugel (4r^2*pi).
(r^2*pi)/(4r^2*pi)=1/4
Wie Sie auf den Faktor 4 bei einer Scheibe kommen, ist mir allerdings ein absolutes Rätsel, egal ob Be- oder Einstrahlung.
Herr Englert,
(Englert)
Die Sonneneinstrahlung findet zwar nur auf einer Hemisphäre statt, die Abstrahlung aber auf beiden.
(Kuck)
Korrekt.
(Englert)
Die Wärme verteilt sich durch die Erdrotation und Wärmetransport durch Wind und Wasser.
(Kuck)
Das ist doch völliger Quatsch.
Sehen Sie sich doch einmal die Klimadiagramme von zahlreichen Orten an. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt unter 10 K.
Aus diesen Temperaturwerten kann berechnet werden, dass
die nur die Sonneneinstrahlung von 470 W/qm die Tagseite erwärmt und nur nächtlichen Wolken für eine Gegenstrahlung von 310 W/qm leisten.
Einen Treibhauseffekt gibt es nicht!
Anmerkung (Schulz)
Der Begriff „Flache Erde“ soll heißen, dass die Erdkugel aufgeschnitten und „flach“ gebügelt wird, so dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlen kann.
„Die Wärme verteilt sich durch die Erdrotation und Wärmetransport durch Wind und Wasser.“
„Das ist doch völliger Quatsch“
Also verstehe ich das richtig? Es wird Ihrer Meinung nach keine Wärme durch Wind und Meeresströmungen über die Tag-Nacht-Grenze transportiert? Okay… googeln Sie doch bitte mal „Golfstrom“.
„Sehen Sie sich doch einmal die Klimadiagramme von zahlreichen Orten an. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt unter 10 K“.
Genau das spricht für den THE und die Verteilung der Temperatur auf der Erdoberfläche. Auf dem Mond (ohne THE) sind die Tag-Nach-Unterschiede teils 300 °C. Sie denken offenbar, dieser Unterschied kann nur mit Wolken erklärt werden, aber selbst an sehr wolkenlosen Orten wie Wüsten sind wir weit weg von 300 °C Differenz.
Ihre 470 W/m2 wird höchstens mal zu Mittagszeiten in den Tropen erreicht, nicht flächendeckend.
Und bitte unterlassen Sie es, die Erde „flach zu bügeln“. Mir gefällt sie so, wie sie ist.
Der Golfstrom transportiert Wärme über die Tag Nachtgrenze? Was macht er wenn es tags ist?
Und was wenn es nachts ist?
Und macht der Dorfteich nicht das gleiche.
Wird auch Wärme von der Nacht auf die Tagseite transportiert?
-Ja
-Wärme über die Tag-Nacht-Grenze transportieren
-Wärme über die Tag-Nacht-Grenze transportieren
-Nein
-Ja
So viel Schwierigkeiten? Krass!
Herr Englert,
(Englert)
Also verstehe ich das richtig? Es wird Ihrer Meinung nach keine Wärme durch Wind und Meeresströmungen über die Tag-Nacht-Grenze transportiert? Okay… googeln Sie doch bitte mal „Golfstrom“.
Es gibt grundsätzlich nur eine Tagseite und eine Nachtseite, quasi ein Paar. Die Erde rotiert einmal am Tag um die eigene Achse und einmal im Jahr um die Sonne.
Zu jedem Zeitpunkt gibt es ein Paar „Tagseite“ und „Nachtseite“, aber immer über verschiedene Teile der Erde. Dennoch gehe ich davon aus, dass im Jahresmittel dieser Paare gute Werte der gesamten Erde berechnet werden.
Durch diese Mittelung müssen Speichervorgänge nicht beachtet werden.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz beachtet auch keine Speichervorgänge. .
In Wirklichkeit wird die Tagseite der rotierenden Erde von der Sonne mit 470 W/qm bestrahlt. Da der Wert 470 W/qm größer ist als 235 W/qm + 155 W/qm (Gegenstrahlung von „Treibhausgasen“), ist es wahrscheinlich, dass auf der Tagseite keine Treibhausgase wirken. Wenn die Treibhausgase auf der Tagseite nicht wirken, wirken sie auch nicht auf der Nachtseite.
In Wirklichkeit wird die Nachtseite der Erde durch einen Strahlungsschutzschirm der nächtlichen Wolken „warm“ gehalten, weil dadurch die Nachtseite nur 53 W/qm in den Weltraum abstrahlt.
Fazit:
Die Sonne allein sorgt dafür, dass die Temperatur der Tagseite im Jahresmittel 293 K warm ist.
Die nächtlichen Wolken allein sorgen dafür, dass die Temperatur der Nachtseite im Jahresmittel 283 K nicht kalt ist.
Die Aufteilung „Sonne auf der Tagseite“ und „Wolken auf der Nachtseite“ ist ideal für die Erde, weil dann die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht klein ist.
(Englert)
„Sehen Sie sich doch einmal die Klimadiagramme von zahlreichen Orten an. Die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht beträgt unter 10 K“.
Würden „Treibhausgase“ auf der Erde wirken, würde es auf der Tagseite 303 K heiß sein, weil eine zusätzliche Gegenstrahlung von 187 W/qm wirkt und auf der Nachtseite 270 K kalt sein, weil die Gegenstrahlung von 310 W/qm auf 123 W/qm sinkt.
Bei wolkenlosem Himmel bewirkt die Sonne auf der Tagseite eine höhere Einstrahlung wegen geringerer Albedo (quasi eine zusätzliche Gegenstrahlung) und sorgen die fehlenden Wolken für eine stärkere Abkühlung (quasi eine verringerte Gegenstrahlung) der Nachtseite. Und dann gibt es durchaus eine Temperaturdifferenz von 25 K
(Englert)
Ihre 470 W/m2 wird höchstens mal zu Mittagszeiten in den Tropen erreicht, nicht flächendeckend.
Das stimmt nicht:
In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird angenommen, dass die gesamte Erde (nämlich die „Flache Erde“) von der Sonne mit 235 W/qm bestrahlt wird. Da die Sonne nur die Tagseite bestrahlt, verdoppelt sich die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite von 235 W/qm auf 470 W/qm.
(Englert)
Und bitte unterlassen Sie es, die Erde „flach zu bügeln“. Mir gefällt sie so, wie sie ist.
Das müssen Sie Kiehl und Trenberth sagen.
Bitte kürzer fassen. Glauben Sie wirklich das liest irgendeiner außer ihrem „Kontrahenten“
Wär ich auch voll dafür! Danke!
„Durch diese Mittelung müssen Speichervorgänge nicht beachtet werden.
Die Kiehl-Trenberth-Bilanz beachtet auch keine Speichervorgänge. .“
Genau, weil sie über beide Seiten und ein Jahr mittelt. Sie hingegen mitteln zwei unabhängige Seiten, da sind die Speichervorgänge eben doch wichtig.
Niemand sagt, dass die Wolken keine Rolle spielen.
„Bei wolkenlosem Himmel (…) Und dann gibt es durchaus eine Temperaturdifferenz von 25 K“
Jep, aber eben keine +-300 K wie auf dem Mond. Woher kommen die 275°C weniger? (Ich geb Ihnen nen Tipp: es fängt mit „T“ an und hört mit „Reibhauseffekt“ auf“)
„Ihre 470 W/m2 wird höchstens mal zu Mittagszeiten in den Tropen erreicht, nicht flächendeckend.
Das stimmt nicht“
Kann ja jeder behaupten. Haben Sie Messwerte, die Ihre Aussage belegen? Schauen se mal: NASA-Satellitenmessungen:
https://science.nasa.gov/earth/earth-observatory/measuring-solar-insolation-1355/
Da ist ein Maximum von 8.500 kWh/m2/d angegeben.
Das sind umgerechnet im Tagesschnitt (Nacht und Tag) etwa 350 W/m2.
Nun erklären Sie mir mal, wie man da auf ein Tagesmittel (nur Sonnenseite) von 470 W/m2 erreicht?
Haben Sie eigentlich schon Menschen gefunden, die Ihnen Ihre Idee glauben?
Ich versuche hier übrigens hier Herrn Schulz zu einer Stellungnahme von Ihrem Gerechne zu bewegen. Noch hat selbst er offenbar Bedenken, Ihnen zuzustimmen.
Schockierende Nachricht für Alarmisten: „Nachts scheint keine Sonne. Die Klimarealisten lagen schon immer richtig!“
Okay, aus dem Kontext genommen habe ich das nicht gut formuliert. Gebe ich zu. Punkt für Sie…
Aber wenn Sie die Diskussion verfolgen, sehen Sie, dass nach Herrn Kucks Ausführungen das „Tages“mittel 470 W/m2 und das „Nacht“mittel null wären. Das wären im 24h-Mittel doch 235 W/m2 global. Nun haben wir im wärmsten Fall in den Tropen im 24h-Mittel gerade mal 350 W/m2, meist selbst dort deutlich weniger.
Auf einem großen Teil der Welt sind wir eher bei 4.000 bis 5.000 kW/m2/d, also so 160 bis 200 W/m2.
Geht das für Sie auf?
Deshalb frage ich nun auch Sie: Glauben Sie, dass Herr Kucks Ausführungen den Treibhauseffekt, wie er im deutschen Wiki beschrieben ist, widerlegen?
Ja? Nein?
Herr Englert,
die Tagseite gibt es nur im 12-Stunden-Mittel.
Hab nie etwas anderes geschrieben.
Macht aber keinen Sinn! Siehe unten!
Doch, siehe Rotationsdauer Erde.
Was macht die Rotationsdauer?
Ne Herr Kuck. Die Tagseite gibt es rund um die Uhr.
Nicht umsonst sagt man, das es immer Zeit zum Biertrinken ist, irgendwo auf der Welt.
Lassen sie sich nicht von den Tricks der KT Interpretationen einwickeln.
Es ist ständig Tag so wie auch Nacht ist.
Herr Schulz,
natürlich jeden Tag. Im Sommer länger als im Winter.
Aber: Die Tagseite sieht die Sonne, aber nicht bei starker Bewölkung.
Es ist ständig Tag so wie auch Nacht ist.
Nur Kiehl und Trenberth haben das noch nicht gemerkt, sitzen wohl in einem Bunker.
„Im Sommer länger als im Winter.“
Au weia Herr Kuck…. Die Sonne scheint im Sommer nicht länger auf die Erde als in den restlichen Jahreszeiten. Die Tage dauern immer gleich lang.
Im europäischen Winter ist die Erde der Sonne sogar minimal näher und die Gesamtstrahlungsleistung höher, aber die Einstrahldauer ist konstant.
Die Aussage, das die Sonne im Sommer laenger scheint als im Winter ist korrekt. Der Bezug Erde war gar nicht explizit gegeben und den dichten sie nun dazu.
So wird das nichts mit einer sinnvollen Diskussion.
Die Tagseite und die Nachtseite existieren IMMER. Der Bezug zu einem Tag ist daher unsinnig.
Was meinen sie wenn sie sagen:
Wenn sie diese Lokation (Europa) nehmen, dann ist die Einstrahldauer aufgrund der Gegebneheiten im Sommer und im Winter nicht konstant.
In welchem Europa leben sie?
Ach Herr Schulz….
Wie schaffen Sie es nur immer, eigentlich klare Aussagen so grundlegend misszuverstehen…
„Der Bezug Erde war gar nicht explizit gegeben“
Auf was bezog sich das Gespräch Ihrer Meinung bisher dann, wenn nicht auf die Erde?
„Was meinen sie wenn sie sagen:“
Damit meine ich, dass die Erde der Sonne im Januar näher ist, als im Juli, aber darum geht es auch gar nicht, also vergessen Sie’s…
Klare Aussagen waren es ja nicht, daher meine Fragen.
So es ging explizit um die gesamte Erde, deshalb streuen sie was über Europa ein?
Oh, nehmen Sie Ihren Vorwurf zurück, es ging vorher nicht um die gesamte Erde?
Akzeptiert.
Zu Ihrem nächsten Vorwurf: Ich hab gar nichts über Europa als Gebiet eingestreut. Ich schrieb „europäischer Winter“. Das ist eine Zeitangabe (keine Ortsangabe!), die sich allerdings nach wie vor auf den gesamten Globus bezog.
Als Sie schrieben, die Sonne scheint im Sommer länger als im Winter, ließen Sie leider offen, welchen Winter Sie meinten. Ich ging davon aus, dass wir weiterhin über den gesamten Planeten sprachen, dann wäre Ihre Aussage allerdings falsch. Deshalb konkretisierte ich, da Sie das nicht taten.
Nur weil Sie eine Aussagen nicht richtig lesen, heißt das nicht, dass die Aussagen nicht klar und eindeutig sind.
Oder wollen Sie mit den „Spitzfindigkeiten“ davon ablenken, dass Sie meinen Argumenten physikalisch nichts entgegenzusetzen haben?
Ist es nicht schwer einen Europäischen Winter in Afrika zu haben?
Stimmt! Deshalb hab ich das ja auch nie behauptet.
Aber auch Afrika hört im europäischen Winter nicht auf zu existieren.
Offenbar ist Ihnen tatsächlich nicht wirklich bewusst, dass die Erde im Januar (also im europäischen Winter) der Sonne am Nähesten ist, sonst würden wir hier nicht diskutieren.
Das, oder Sie wollen offenbar wirklich von der eigentlichen Diskussion ablenken, deshalb ist das Thema für mich nun geschlossen.
Stimmt! Deshalb hab ich das ja auch nie behauptet.
Das diskutieren wir? Sind sie sicher?
Das, oder Sie wollen offenbar wirklich von der eigentlichen Diskussion ablenken.
Das ganze derzeitige Atmosphärische CO2 erzeugt eigentlich nur einen Treibhauseffekt von 1 K.
Der weitaus grössere Effekt kommt von IR inaktiven Gasen.
„Das diskutieren wir? Sind sie sicher?“
Da sich Ihre letzten vier Fragen darauf bezogen, ging ich irgendwie davon aus. Eigentlich hab ich nur auf Ihre Fragen geantwortet.
Schön dass Sie von dem Thema endlich auch genug haben.
„Das ganze derzeitige Atmosphärische CO2 erzeugt eigentlich nur einen Treibhauseffekt von 1 K.“
Das ist schlicht falsch. Die Diskussion hatten wir aber schon. Hatte damals schon erfolglos versucht, es Ihnen zu erklären und werde es nicht weiter versuchen. Deshalb sehe ich die Diskussion hier als beendet.
Was soll falsch daran sein?
Wenn die Atmosphäre nur allein aus dem CO2 bestehen würde, die gleiche Masse, die derzeit in der Atmosphäre ist, dann kann man den Effekt vom CO2 genau abschätzen.
Herr Heß hat das auf 1-2 K beziffert.
Durch hinzufügen von Nicht IR aktiven Gasen soll sich der Effekt auf 7-8 K erhöhen.
Der Anteil der Nicht IR aktiven Gase liegt etwas höher, oder?
„Was soll falsch daran sein?“
-Naja, die ein Grad Kelvin. Sie schreiben doch jetzt selbst, dass es 7-8 K sind. Das stimmt in etwa! Was denn nun?
Herr Englert,
wenn Sie falsch rechnen, brauchen Sie sich nicht wundern, dass Ihnen das Ergebnis nicht gefällt.
Sowohl für die Tagseite als auch für die Nachtseite müssen Sie Strahlungswerte auf die Halbkugel beziehen!!!
Ich verwende nicht den Begriff „Tages“mittel (oder „Nacht“mittel) sondern Sonneneinstrahlung der Tagseite (470 W/qm) und Strahlungsschutzschirm der Nachtseite (310 W/qm nicht 0 W/qm).
Strahlungsschutzschirm? Ist das sowas wie der Treibhauseffekt?
Nein!
Was dann?
Nicht meine Erfindung. Mal Erfinder fragen?!
Ich habe ihn gefragt. Sie haben geantwortet. Also ging ich davon aus, dass Sie Ihre Antwort begründen können. Hätte es besser wissen müssen…
Wenn sie eine Begruendng wollen, muessen sie danach fragen, nicht was es sonst sein soll.
Sie haetten es besser formulieren koennen?
Antwort von Herrn Kuck, siehe unten!
Herr Englert,
Stimmt, aber von Wolken.
Woher wissen Sie, dass der Effekt nur durch Wolken und nicht durch andere Faktoren bedingt ist? Wäre es nicht… rein theoretisch… möglich, dass Ihr „Schirm“ sich aus mehreren Teilen zusammensetzt?
Das Mittel der Einstrahlung ist immer 470W/m2. Weil ja immer nur eine Hemisphäre beschienen ist.
Wenn sie Energie auf eine größere Fläche verteilen wollen, warum nehmen sie nicht die Bestrahlung?
Wenn sie nach ihrer Methode vorgehen, dann können sie sogar beweisen, das ein Schweizbrenner kein Metall schneiden kann, weil sie immer die Brennleistung auf die ganze Werkstückfläche umlegen.
Das die Temperatur den Punkt erreicht wo Eisen schmilzt, vermissen sie genau so wie sie bei 235 W/m2 behaupten könnten, das die Sonne Eis nicht schmelzen kann.
Herr Englert,
ich dachte, Sie schreiben ab jetzt kurze Texte.
Meine kurze Antwort:
In der KT-Bilanz wird angenommen, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt (mit 235 W/qm).
Wenn die Sonne nur die Tagseite bestrahlt, bestrahlt sie diese mit
470 W/qm = 2mal235 W/qm
Stimmts?
-Nein.
und Nein.
Kurz genug?
Herr Englert,
leider zu kurz. Sonneneinstrahlung Tagseite beträgt 470 W/qm.
Ihnen ist nicht zu helfen.
Herr Englert,
es gibt keine Satellitenmessungen.
Alle Werte sind berechnet. Siehe: FAQs von CERBES.
Ihr Ernst?
Herr Englert,
was hat der Mond mit der Erde zu tun?
In der K-T-Bilanz wird ein Tagesschnitt von 390 W/qm angegeben.
470 W/qm ist die Sonneneinstrahlung auf der Tagseite.
Die Oberflächenstrahlung der Tagseite beträgt
417 W/qm. Die der Nacht 363 W/qm.
Stellen Sie sich vor, es gibt welche.
Was der Mond mit der Erde zu tun hat?
Der Mond hat in etwa die gleiche Solarkonstante wie die Erde. Wenn man, wie Sie nun behaupten, annimmt, die Temperaturdifferenz von Tag und Nacht wird nur von den Wolken bestimmt, weshalb haben wir dann an wolkenlosen Orten keine T-Differenzen wie auf dem Mond?
Herr Englert,
da der Mond länger die Sonnenzeit und die Nachtzeit genießt, ist die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht größer.
weshalb haben wir dann an wolkenlosen Orten keine T-Differenzen wie auf dem Mond?
Bei wolkenlosem Himmel sind Temperaturdifferenzen zwischen Tag und Nacht größer 25 K tatsächlich möglich.
25 K, aber keine 300 K.
Wärmestrahlung „bewegt“ sich mit Lichtgeschwindigkeit, sie braucht keine 12 Stunden um durch die Atmosphäre zu kommen. Es sei denn, sie wird durch etwas gestreut oder absorbiert. Was könnte das wohl sein, wenn keine Wolken da sind?
In Ihrem Szenario sollten wolkenlose Nächte einen deutlich höheren T-Unterschied haben.
Nur zur Info: „Wärmestrahlung „bewegt“ sich mit Lichtgeschwindigkeit“
Es gibt keine „Wärmestrahlung“, es gibt nur Licht (oder elektromagnetische Wellen) deren Wellenlänge im Infrarotbereich liegen.
Wärme als Abkürzung von Wärmeenergie ist Masse x sp. WK x Temperatur, bei allen Formen der Strahlung exakt Null, da die Masse Null ist. Entscheidend ist nur, wieviel der Strahlungsenergie eine Materie erwärmt, also in Wärmeenergie durch Absorbtion umgewandelt wird, unabhängig von der Wellenlänge. Es mag sein, dass IR leichter und in höherem Maße in Wärmeenergie umgewandelt wird, aber grundsätzlich kann jede Strahlung absorbiert werden, daher wird ja die Erdoberfläche von den Sonnenstrahlen mit geringen IR Anteil deutlich erwärmt.
Daher ist die Temperaturbetrachtung auf Grundlage nur von IR- Strahlungsbilanzen unter Ausschluß von Thermodynamik und weitere Strahlungen Strahlenkasperei ohne Inhalt!
„Es gibt keine Wärmestrahlung“
Ihre Freunde von der Kernenergie sehen das irgendwie anders:
Wärmestrahlung: Was es ist, Definition und Beispiele
Das Wärmestrahlung el. mag. Wellen sind, stimmt. Deshalb Bewegung mit Lichtgeschwindigkeit.
Entstehen diese Wellen aufgrund von Temperaturunterschieden, spricht man von Wärmestrahlung.
Sie greifen hier (fälschlicherweise) nur die Nomenklatur an. An meiner Kernaussage, der Beschreibung des Prozesses, haben Sie offenbar nichts auszusetzen?
Die Trennung von Strahlung und Thermodynamik in Modellen wie dem von Kiehl-Trenberth führt zu Widersprüchen mit der Isotropie und vernachlässigt die Rolle der Stoßprozesse sowie der Konvektion als integralem Teil der Energiebilanz. Man muss die Atmosphäre als energetische Einheit aus Masse, Bewegung und Strahlung begreifen.
In Klimamodellen werden Anisotropien, Konvektion und Strahlung eben nicht getrennt betrachtet. Trenberth und Kiehl beziehen sich unter anderem auf solche Modelle. Stoßprozesse erweitern die Absorptionsbanden und sind somit berücksichtigt.
Hauptsache was mit Strahlung, oder?
Dabei erklären die Stoßprozesse nicht, warum eine 100% CO2 Atmosphäre bei 0.05 kPa nur einen geringen Effekt von 1 K produzieren.
Oder doch?
Zur Information, das ist genau so viel CO2 wie derzeit in der Atmosphäre.
„Oder doch?“
Ja, genau: Doch, tun sie.
Und das wird thermodynamisch wie erklärt?
Hat nur bedingt was mit Thermodynamik zu tun.
Habs selbst nicht gelesen, aber wenn es Sie interessiert, es steht laut Summary hier in Kap 8:
https://www.cambridge.org/core/books/abs/pressure-broadening-of-spectral-lines/absorption-by-gasesabsorption-by-gases/329CC1344B0113A43AF80B25B0340EEB#chapter
Es geht aber nicht um den partiellen Druck oder?
Also wenn der Druck von Nicht IR aktiven Gasen einen solchen Einfluss hat, fehlt dann nicht etwas ganz Wichtiges bei der quantitativen Bestimmung des Treibhauseffektes?
„Also wenn der Druck von Nicht IR aktiven Gasen einen solchen Einfluss hat, fehlt dann nicht etwas ganz Wichtiges bei der quantitativen Bestimmung des Treibhauseffektes?“
Nein, das ist schon mit einberechnet. Sie sind es, der das irgendwie immer weglassen möchte. Siehe Ihren heutigen Kommentar oben.
Eine triviale Aussage zu Klimamodellen, „Modelle berücksichtigen mehrere Prozesse gleichzeitig.“ wird einer diagnostischen Energiebilanz, kein Klimamodell!, KT gegenüber gestellt. KT beschreibt Bilanzflüsse, aber keine Mikrophysik der Linienabsorption.
Da werden von Ihnen freiweg irgendlich schlau klingenden Begriffe aus der Klimabibel zusammengeklaubt und hier gepostet, aber einen sinnvollen Inhalt bekommt man trotzdem nicht zusammen. 😀
„KT beschreibt Bilanzflüsse, aber keine Mikrophysik der Linienabsorption.“
Jep, stimmt!
Die KT-Grafik ist halt eine Energiebilanz, kein Klimamodell – Bin stolz auf Sie! Fein gelernt!
Die dort gezeigten Strahlungsflüsse stammen aber aus Strahlungstransferrechnungen und Beobachtungen. In diesen Rechnungen sind Linienabsorption, Druckverbreiterung und Stoßprozesse bereits physikalisch modelliert (z. B. über HITRAN-Spektraldaten).
Die Mikrophysik steht also nicht in der Grafik oder Arbeit selbst, weil sie auch nicht das Thema der Arbeit ist. Sie steckt aber in den Berechnungen, aus denen die Zahlen und Eingangsdaten stammen.
Es ist ja auch gar nicht die Funktion der Grafik, Mikroprozesse zu beschreiben.
Die KT-Grafik ist, wie Sie selbst sagen, eine Energiebilanz; sie stellt Ergebnisse dar. Dass darin keine Linienphysik steht, ist so selbstverständlich wie dass in einer Weltkarte keine Plattentektonik steht – sie basiert aber trotzdem auf der zugrunde liegenden Physik.
Welche haltlose Anschuldigung bekomme ich jetzt von ihnen als nächstes zu hören?
Wenn man horizontale Energieströme, Atmosphäre, Rotation und den THE in einer Tag-Nacht-Rechnung wie Ihrer ignoriert, sollten in etwa Gegebenheiten herauskommen, wie auf dem Mond (zugegeben… kein Wolken-Albedo). Dort haben wir allerdings eine Differenz von 300 °C. Rechnen Sie doch mal Ihre Rechnung für de Mond mit halber Solarkonstante, ohne atm. Albedo und zwei schwarze-Strahler-Mondhälften. Sollte doch aufgehen, wenn Sie Recht haben. Richtig?
Herr Englert,
ich habe Ihre Nachricht vom 25.2. beantwortet.
Klar, aber es geht um die Einstrahlung, richtig?
Ich empfehle ihnen den Unterschied von Bestrahlung und Einstrahlung zu verstehen.
Vielleicht finden sie ja dann bessere Argumente!
Kann er nicht.
Dann würde ich EIKE gern um eine Stellungnahme bitten: Existiert der Treibhauseffekt nach Ansicht Ihrer Redaktion auf der Erde, oder nicht?
Definieren sie den Treibhauseffekt noch? Allein die deutsche und die englische Wikiversion weichen so doll voneinander ab, das eine Klarstellung notwendig ist.
Da Her Kuck offenbar alle Versionen des THE ablehnt, ist für meine Frage keine weitere Klarstellung notwendig.
Ein einfaches Ja oder Nein würde reichen.
Außerdem definiert sich der THE nicht nach Wikipedia.
Aber für Sie:
Beide Wikis unterscheiden sich nicht wirklich in der Definition des THE.
Da EIKE wohl leider mal wieder das Interesse an meiner Frage verloren hat frage ich Sie, Herr Schulz: Gibt es einen globalen Treibhauseffekt? In welcher Form auch immer. Ja oder Nein?
Herr Kuck ist nicht Eike, oder?
Warum vermengen sie das?
Sie fragen nach einem globalen Treibhauseffekt?
Gibt es lokale? So wie der negative in der Antarktis?
Wie unterscheidet sich ein globaler Treibhauseffekt von einem Lokalen?
Oder meinen sie den Atmosphäreneffekt?
Zu ihrem Zusatz:
Kann man sich die Form aussuchen? Ist der Effekt wirklich ordentlich definiert?
„Warum vermengen sie das?“
Weil EIKE hier offenbar auf Herrn Kucks Seite ist.
Wie Sie.
Da Sie meine Frage offenbar nicht verstehen, mach ich es mal einfach. Also: Glauben Sie Herrn Kucks Ausführungen und seiner Schlussfolgerungen, dass es keinen Treibhauseffekt gibt?
JA oder NEIN?
Ich bin auch nicht Eike. Eike ist der Verein, der diesen Blog betreibt.
Wie gesagt, ich brauche eine schlüssige Beschreibung dieses Effektes. Ohne kann keiner sagen ob es ihnen gibt, oder?
Ich frage ja jetzt auch Sie und nicht EIKE.
Sie sind also nicht fähig, Herrn Kucks Aussage zu bewerten?
Dachte ich mir.
Sie können die Fähigkeit bewerten, ohne die Person zu kennen? Sie können ja denken was sie wollen, aber es zu ihren Ungunsten in Worte zu fassen…
Welche Aussage von Herrn Kuck soll ich bewerten?
Das es keinen Treibhauseffekt gibt?
Können wir uns darauf einigen, das ohne eine entsprechede klare Definition, diese Aussage gar nicht bewertet werden kann?
Denken sie es gibt einen Atmosphärischen Effekt?
„Welche Aussage von Herrn Kuck soll ich bewerten?
Das es keinen Treibhauseffekt gibt?“
Genau!
Sie sagen also, Sie können Herrn Kucks Schlussfolgerung nicht bestätigen, weil Sie nicht wissen, wie der Treibhauseffekt funktioniert. Verstehe ich das richtig?
Na dann können wir uns ja immerhin darauf einigen, dass Herr Kuck gar nichts bewiesen hat.
„Sie können die Fähigkeit bewerten, ohne die Person zu kennen?“
Ja, wenn die Person selbst sagt, dass Sie diese Fähigkeit nicht besitzt, sehr wohl.
Um das klar zu stellen. Ich halte den Treibhauseffekt, wie Sie ihn auf der entsprechenden englischen und deutschen Wikipedia-Seite (und etlichen Publikationen) finden, für bewiesen und eine Tatsache.
Wenn Sie „atmosphärischen Effekt“ darauf beziehen, ja, ich bin mir sicher, es gibt ihn.
Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Beschreibung von einem Effekt und der Beschreibung der Ursache?
Weitere Frage, wenn ein Effekt die Ursache als Beschreibung benutzt, ist dann der Effekt richtig definiert?
Eventuell gänzlich falsch, kommt auf ihre Antwort and und was dieser Effekt wirklich ist.
Das ist OK, nur zwei unterschiedliche Definitionen? Und kennen sie denn wirklich die Ursache?
Gut, und wie ist die Definition? Wollen sie es gar nicht wissen? Sind aber schon sicher es gibt ihn?
Krass, wie Sie sich vor einer Antwort winden.
„Frage: was ist der Unterschied zwischen einer Beschreibung von einem Effekt und der Beschreibung der Ursache?
Weitere Frage, wenn ein Effekt die Ursache als Beschreibung benutzt, ist dann der Effekt richtig definiert?“
Sorry, auf diese Pseudo-Philosophie gehe ich gar nicht ein.
Sowohl der englische als auch der deutsche Wikipedia-Artikel decken sich in der physikalischen Beschreibung mit dem IPCC 6 Kap. 7.3.
Ich machs Ihnen also einfach, nehmen Sie den deutschen Wiki-Artikel zum Treibhauseffekt. Also nochmal:
Glauben Sie, dass Herr Kucks Ausführungen den Treibhauseffekt, wie er im deutschen Wiki beschrieben ist, widerlegen?
Ja? Nein? Oder können Sie das nicht beantworten?
Ich nehme mal den ersten Satz:
Die „Treibhausgase“ sind ja die einzigen, die mit Waermestrahlung agieren. Also behindern sie nicht die Wärmestrahlung, sondern sie tragen sie! Sehen sie das anders?
Und eine höhere Temperatur als was?
Merken sie, das in der Beschreibung zum Effekt, ohne überhaupt die eigentliche Wirkung zu detailliert anzugeben, schon angibt, was die Ursache ist?
Wollen sie Schritt für Schritt diese Beschreibung durchgehen? Oder stimmen sie mir zu, das so ein Effekt nicht beschrieben werden kann?
Ich stimme mit Herrn Kuck überein, dass es eine Tag und Nachtseite gibt!
Und wieder kein Ja oder Nein…. Ich gebs auf….
Die Treibhausgase sind nicht die einzigen (wasauchimmer), die mit Wärmestrahlung agieren. Die Erde „agiert“ mit Wärmestrahlung und würde sie ohne Treibhausgase besser abgeben können. „Tragen“ tun Gase gar nix, das steht da aber auch nicht.
„Und eine höhere Temperatur als was?“
Als ohne Treibhausgase. Muss man Ihnen denn alles vorkauen?
„Merken sie, das in der Beschreibung zum Effekt, ohne überhaupt die eigentliche Wirkung zu detailliert anzugeben, schon angibt, was die Ursache ist?“
Natürlich gibt die Beschreibung des Effekts die Ursache an, was denn sonst? Die Wirkung ist sehr detailliert bekannt und wird im Artikel beschrieben. Lesen Sie immer nur den ersten Satz?
„Wollen sie Schritt für Schritt diese Beschreibung durchgehen?“
Himmel nein! Wenn Sie schon im ersten Satz so dramatische Verständnisprobleme haben, will ich definitiv nicht den ganzen Artikel durchgehen. Ist nicht mein Problem, wenn Sie ihn nicht verstehen.
„Oder stimmen sie mir zu, das so ein Effekt nicht beschrieben werden kann?“
Nein, ich stimme ganz und gar nicht zu. Nur weil Sie eine Beschreibung nicht verstehen, heißt es nicht, dass es anderen genau so geht.
Vergessen Sie meine Frage. Ich hab meine Antwort erhalten. Ihnen fehlt ganz eindeutig die Fachkompetenz um zu antworten.
Ist okay, wirklich. Aber dann halten Sie sich bitte bei Themen raus, die Sie nicht verstehen.
Und schon verstanden, das wenn man alle Nicht IR aktiven Gase aus der Atmosphaere in einem Denkmodel entfernt, und wenn man dann 0,05 kPa 100% CO2 hat, wie effektlos das ist?
Also mit Treibhausgasen kaum Effekt, und wenn man Gase zufuegt, dann versibenfacht sich der „Effekt“? Kann es sein, das die Ursache fuer den Effekt bei Wiki gar nicht beschrieben ist?
Nun ich weiss ja noch gar nicht was der Effekt ist. Waermer als ohne THG ist ja keine quantitave Beschreibung.
Wo steht diese im Artikel?
Sie wollen mir sagen was ich tun soll? Ein bisschen selbstherrlich?
„Kann es sein, das die Ursache fuer den Effekt bei Wiki gar nicht beschrieben ist?“
Der Artikel behandelt den Effekt der realen Erdatmosphäre und dazu noch kurz verschiedene Planeten und den Mond. Die Ursachen für den Treibhauseffekt sind im Artikel gut beschrieben.
Erwarten Sie etwa, dass sich Wikipedia ausgerechnet mit Ihrem Denkmodell beschäftigt?
„Nun ich weiss ja noch gar nicht was der Effekt ist. Waermer als ohne THG ist ja keine quantitave Beschreibung.
Wo steht diese im Artikel?“
Es steht quantitativ mit natürlichen Zahlen im Artikel in Grad Celsius, hab gerade nochmal nachgeschaut. Ist eigentlich schwer zu überlesen. Es sei denn man hat den Artikel gar nicht gelesen, oder ist schon am ersten Satz gescheitert.
Ich schreibe Ihnen gar nichts vor, aber wenn Sie nicht mal die Basics gelesen haben, gebe ich Ihnen einfach den Rat, sich fachlich zurück zu halten, um Ihnen eine erneute Zurschaustellung Ihrer Unkenntnis zu ersparen. Wie zum Bespiel zu behaupten, der Effekt wäre nicht quantitativ beschrieben.
Vielleicht sollten Sie Artikel grundsätzlich ganz lesen, bevor Sie kritisieren, dass Dinge fehlen. Auch nur’n Tipp, keine Vorschrift.
Seltsame Frage. Wikipedia beschäftigt sich mit Denkmodellen von einzelnen Leuten zu Thema Treibhauseffekt?
interessante Sichtweise!
Beschäftigen sie sich damit? Ich schreibe hier.
Sie haben recht es gibt eine Quantifizierung, die aber von falschen Voraussetzungen ausgeht und inkonsistent ist:
Hat die Erde ohne Atmosphäre die gleiche Albedo?
Die Oberfläche gibt angeblich 394 W/m2 ab. Und das bei 14 Grad C…. Geht das?
Die theoretische Temperatur der Erde mit Albedo (was aber nicht einer theoretischen Temperatur ohne Atmosphäre entspricht) soll 255 K sein. Also -18 Grad C.
Was ist die Differenz zwischen beiden Werten?
(Temperaturdifferenzen sollten in Kelvin angegeben werden.)
Der Wert steht als 33 Grad C da. Stimmt also nicht es sind ja nur 32 K!
Haben sie geprüft was da steht?
„Sie haben recht es gibt eine Quantifizierung, „
Ach jetzt plötzlich doch?
Geben Sie also zu, dass Sie sich vorher getäuscht haben?
„Der Wert steht als 33 Grad C da. Stimmt also nicht es sind ja nur 32 K!“
Selbst wenn Sie lesen, lesen Sie falsch. +14 °C anstatt -18 °C (32 K) ist der natürliche Treibhauseffekt. Mit anthropogenen Anteil sind es +15 °C anstatt -18 °C (33 K). Steigend. Steht auch genau bezeichnet in den jeweiligen Abschnitten. Also nicht „inkonsistent“.
Meine Güte….
Und natürlich kann man Temperaturdifferenzen auch in Grad angeben.
„Hat die Erde ohne Atmosphäre die gleiche Albedo?“
Nein, das steht da aber auch nicht.
Herr Englert,
Und natürlich kann man Temperaturdifferenzen auch in Grad angeben.
Wenn man sich als Nicht-Naturkundler outen will, ist das ok. Eine Temperaturdifferenz sollte aber mit 33 K benannt werden. Eine Temperaturwert von 15 °C ( 288 K) ist in Ordnung.
Das „Internationale Büro für Maß und Gewicht“ ist hier anderer Meinung als Sie.
resolution 3 – BIPM
„3. a temperature interval may also be expressed in degrees Celsius“
Oje, da hat sich wohl das ganze Büro als „Nicht-Naturkundler“ geoutet. Oder Sie. Aussage gegen Aussage, wir werden es wohl nie erfahren.
Herr Englert,
ich habe nicht nicht gesagt
Hab ich auch nicht behauptet. Sie unterstellten allerdings ganz klar, dass Sie das als Nicht-Naturkundlich“ sehen. Sieht das BIPM wohl anders.
Wenn es ihnen hilft? Ich habe diesen Artikel vor Urzeiten gelesen. Eigentlich habe ich noch irgendwo eine Kopie der alten Aussage.
Wie sie an der Histrie sehen ist Freund Andol immer noch am Moderieren.
Dabei uebersieht er die immer nich bestehenden physikalische Unzulaenglichkeit, das eine Oberflaeche bei 14 Grad C nicht 494 W/m2 abgeben kann.
Temperaturdifferenzen werden in der INgenouerswissenschaft in K angegeben.
Oder welche Prozentzahl wollen sie angeben, wenn sich die Temperatur von 14 auf 15 Grad C erhoeht?
7% waere falsch!
„Hat die Erde ohne Atmosphäre die gleiche Albedo?“
Da steht das die Gleichgewichtstempertur fuer eine Erde ohne Atmosphaere gebildet wird und dafuer wird eine Albedo mit Atmosphaere genommen.
Das ist methodisch falsch!
Eine entsprechende Rechnung mit 10% Reflektivitaet ergibt -109 Grad C.
Demnach ist die Quantifizierung auch falsch angegeben, oder?
Herr Englert,
ich habe Ihnen meine Berechnungen angehängt und auch wie man rechnen kann.
Fragen dürfen Sie stellen.
Ja, hab einige Fragen:
-Glauben Sie ernsthaft, vier Stationen reichen aus, die Erde „Pi-mal-Daumen“ zu repräsentieren?
-Weshalb mitteln Sie nicht die ganze Erde? Da muss man keine horizontalen Energieströme mit einberechnen.
-Wo sind die horizontalen Energieströme einberechnet?
.Ist Ihnen klar, dass eine reine Differenzwertbetrachtung wie Ihre eine Temperaturbasislinie nicht mit einbezieht?
-wie viel Lebenszeit haben Sie dafür verschwendet?
Klar passen die Netto-Werte Ihrer Rechnung: Sie rechnen Energie aus Temperaturdifferenzen aus, ziehen sie Nachts ab und packen Sie dann für den Tag wieder drauf. Netto-Null. Glückwunsch!
Nehmen Sie doch mal testweise absolut absurde Werte für Ihre Rechnung an. Z.b. die Einstrahlung 14.274 W/m2 und +- 40 K Tag/ Nacht-Dif. Sie werden überrascht sein.
Herr Englert,
In der 4. Spalte stehen die Bilanzen der Tagseite und der Nachtseite. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz besteht aus einer Gleichung. Ich benutze zwei Gleichungen.
Was verstehen Sie unter horizontale Energieströme?
Parallel zur Erdoberfläche? So etwas benutze ich nicht. Warum auch? Die Kiehl-Trenberth-Bilanz nutzt auch keine.
Was verstehen Sie unter Differenzwertbetrachtung?
Was ist eine Temperaturbasislinie?
Zu Ihrer Frage: Die Gleichungen und erste Berechnungen haben etwa zwei Stunden gedauert. Ich war selber platt, wie genau die berechneten Werte sind.
Etwas haben Sie tatsächlich erkannt: Es sieht ein wenig komisch aus, aber Ihr Begriff „ ziehen sie nachts ab und packen Sie dann für den Tag wieder drauf“ trifft.
Das Sonne-Erde-System ist seit ewigen Zeiten eingeschwungen. Die ständige Sonneneinstrahlung auf die Tagseite (etwa 53 W/qm) wird auf der Nachtseite ständig (53 W/qm) in den Weltraum abgegeben, so dass die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird.
Viel absurder als Ihr Beispiel ist die Vorstellung, dass die Tagseite und die Nachseite eine Gegenstrahlung durch Treibhausgase von 187 W/qm und 123 W/qm erhalten. Dann wäre die Tagseite 303 K heiß und die Nachseite 270 K kalt.
Wenn Sie mir Ihr „Ergebnis“ Ihres Beispiels zeigen, rechne ich das aus.
Lieber eine richtige Gleichung, als zwei Falsche…
Ja, horizontale Energieströme sind bewegte Wind- und Wassermassen. KT muss das nicht verwenden, weil sie den gesamten Planeten betrachtet. Sie betrachten zwei komplett getrennte Hälften. Sie sind durch diese Ströme aber nicht komplett getrennt! SIE müssten sie für Ihre Rechnung eben doch einbeziehen.
Mit Differenzwertbetrachtung meine ich, dass Ihre Rechnung offenbar nur von Temperaturdifferenz T/N abhängt. Ca 10 K.
Daraus errechnen Sie eine Energiebilanz.
Problem ist: Die Rechnung geht auf, egal ob das 280 K Tags/ 270 K Nachts oder 250 K Tags und 260 K Nachts sind (Nur Beispielzahlen). Es sind immer 10 K.
Der THE wirkt auch nachts. Wenn der THE Tag und Nacht um 30 K erwärmt, haben Sie immer noch die gleichen 10 K Differenz. Ihre Rechnung geht mit und ohne THE auf.
Deshalb sagt Ihre Rechnung rein gar nichts über die Existenz des THE aus.
Welcher Wert fehlt Ihnen denn noch in meinem absurden Beispiel?
Herr Englert,
(Englert)
Ja, horizontale Energieströme sind bewegte Wind- und Wassermassen. KT muss das nicht verwenden, weil sie den gesamten Planeten betrachtet.
Falsch: Auf dem gesamten Planeten gibt es auch horizontale Energieströme. Da KT auch das Jahresmittel betrachtet, muss KT die horizontalen Energieströme nicht berücksichtigen. Und meine
Pi-mal-Daumen-Bilanz auch nicht.
Ich gebe vor die Sonneneinstrahlung (470 W/qm) auf der Tagseite und die Werte der Gegenstrahlung auf Tagseite und der Nachtseite. In der Tabelle finden Sie neben die (0/310 (Wolken) -Einteilung auch eine (191/119 (Treibhausgase)-Einteilung. Dann vergleichen Sie einmal die Temperaturdifferenz zwischen Tag und Nacht.
Blöd für Ihr Modell ist allerdings, dass Energie gern von warm nach kalt fließt, also fließt mehr von der Tagseite zur Nacht. Das gleicht sich eben nicht aus und verfälscht Ihre Bilanz.
ZB beständige Westwinde fördern permanent erwärmte Luft von der Tagseite auf die Nachtseite und kalte Luft in den Tag. Also hauen Ihre +-53 W/m2 allein durch Strahlung schon nicht hin. Es gibt einen Temperaturgradienten, den Sie schlicht ignorieren.
Nur so aus Neugierde: Wenn Sie glauben, „Es gibt keine Satellitenmessungen“, oder sie zumindest falsch halten. Wie haben Sie die Solarkonstante und das Albedo bestimmt? Wie die durchschnittliche Wärmedifferenz zwischen Tag und Nacht?
Es gibt horizontale Wärmetransporte auf der Ere, aber das Westwinde Wärme von der Tagseite auf die Nachtseite transportieren, ist eine Nullaussage.
Selbst wenn die Luft still steht kommt die Nacht, selbst am Tage weht der Wind. Ja sogar in der Nacht weht er.
Was machen ihrer Meinung nach Nord und Südwinde?
Und so ein morgendlicher Ostwind?
Was kommt geht, und was geht kommt wieder.
Herr Englert,
(Englert)
ZB beständige Westwinde fördern permanent erwärmte Luft von der Tagseite auf die Nachtseite und kalte Luft in den Tag.
Sehr dummer Hinweis.
Ich rechne mit Jahresmittelwerten. Daher ist der Energieaustausch von Atmosphäre und Erde null.
(Englert)
Wie haben Sie die Solarkonstante und das Albedo bestimmt?
Sehr dumme Frage! Ich habe die Solarkonstante und die Albedo von der K-T-Bilanz übernommen.
(Englert)
Wie die durchschnittliche Wärmedifferenz zwischen Tag und Nacht?
XT = Sonneneinstrahlung – QT + Gegenstrahlung GT
XN = Gegenstrahlung GN + QT
Durch die Berechnung von QT = XT-XN
Oberflächenstrahlung Tag XT –
Oberflächenstrahlung Nacht XN = – Wärmeabstrahlung QN
= Bodenwärmestrom QT
“ Daher ist der Energieaustausch von Atmosphäre und Erde null.“
Stimmt! Aber eben nicht der Energieaustausch zwischen der Tag- und Nachtseite.
„Sehr dumme Frage! Ich habe die Solarkonstante und die Albedo von der K-T-Bilanz übernommen.“
Sehr… inkonsequente Antwort. Beide Werte aus der KT-Bilanz kommen von Satellitenmessungen. Wenn Sie nun schreiben „Es gibt keine Satellitenmessungen“ stellt sich die Frage, weshalb Sie dann überhaupt mit Satellitendaten rechnen. Wie entscheiden Sie, welche Sat.-Messwerte denn nun richtig sind und welche nicht? Würfeln?
Okay…
Vielleicht hab ich da tatsächlich was missverstanden…
berechnen Sie die mittlerer Temperaturdifferenz der einzelnen Seiten aus der Ein- und Ausstrahlung, oder umgekehrt? So oder so brauchen Sie ja einen Messwert (welcher vermutlich Satelliten-bestimmt ist)
Herr Englert,
den THE gibt es nicht, weil die Erde eine Tagseite und eine Nachtseite hat und nicht eine „Flache Erde“. Denn die erzeugt den THE.
Ach, Treibhausgase strahlen nur auf flache, kreisförmige Körper zurück? Sehr wählerisch, diese C-O-Zweis.
Herr Englert,
beschweren Sie sich bei Kiehl und Trenberth. Die haben den Unsinn verzapft.
Nein, das waren ganz klar Sie.
Wenn Ihr Kommentar ein mir unbekanntes Zitat von Trenberth oder Kiehl ist, haben Sie vergessen richtig zu zitieren.
Und ihre Argumente sind eher schlechter geworden.
Und die Argumente sind eher schlechter geworden.
Herr Englert,
(Englert)
Ich nehme an, die 470 W/m2 erhalten Sie, wenn Sie die Solarkonstante halbieren (Tagseite) und dann 30 % Albedo abziehen?
(Kuck)
Ja! Die Tagseite ist eine Halbkugel mit einer Fläche von 2 mal R2
Die Sonneneinstrahlung bezieht sich auf eine Scheibe von 1 mal R2.
Daher stimmt der Wert 470 W/qm = Solarkonstante/2 mal (1-Albedo)
In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird davon ausgegangen, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt mit
235 W/qm = Solarkonstante/4 mal (1-Albedo).
„In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird davon ausgegangen, dass die Sonne die gesamte Erde bestrahlt“
Die Sonne bestrahlt ja auch die gesamte Erde, wenn auch nicht gleichzeitig. Das ist selbst Ihnen vermutlich klar, aber achten Sie besser etwas auf die Formulierung.
In der Kiehl-Trenberth-Bilanz wird übrigens nicht davon ausgegangen, dass die gesamte Erdoberfläche gleichzeitig beschienen wird, falls sie das meinen. Haben Sie die Arbeit überhaupt gelesen? Die Arbeit heißt „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“
Es geht also um globale jährliche Mittelwerte, nicht um Tageseinstrahlung. Mittelwerte über viele Tage und Nächte.
Sie haben sich da echt in etwas verrannt.
Ihre Aufteilung in 2 Hälften funktioniert durch die Rotation und die Kugelform schlicht nicht.
Wenn die Erde aus zwei separaten schwarzen Strahlern bestehen würde und sich um Punkt zwölf beide Seiten schlagartig tauschen würden, ließe ich mir Ihre Rechnung noch angehen, aber die Erde besteht nicht aus zwei separaten, getrennten Kugelhälften, die sich abwechselnd erwärmen und abkühlen, das ist Ihnen doch hoffentlich klar.
Wie ich oben schon ausführte, vernachlässigen Sie bei Ihrer Rechnung im Prinzip alle horizontalen Energieflüsse und demonstrieren damit eindrucksvoll, weshalb man aufwändige Klimamodelle braucht.
Kommen Sie mal runter von Ihrem hohen Ross, Sie haben hier keinen „Fehler“ entdeckt, den die Profis jahrzehntelang übersehen haben.
Aber hübsche Grafik, wenn auch wenig aussagend. MS-Paint?
Ist es ihnen wirklich klar?
Schon mal die Bestrahlung als physikalische Größe nachgeschlagen? Sie meinen es geht um die Energiebilanz?
Sollte man vielleicht die Bestrahlung nehmen?
Die Erde wird immer nur auf einer hemisphärischen Fläche beschienen. Die Einstrahlung pro Sekunde verlangt den Faktor 2.
-Ja
-Ja
-Ja
-Nein
-Ja
-Nein
Zwei Verständnisprobleme also?
Woran liegt es?
Herr Englert,
(Englert)
Die Arbeit heißt „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“
(Kuck)
Diese Kiehl-Trenberth-Bilanz besteht aus einer Gleichung, wenn man den unnötigen Schnick-Schnack weglässt.
Sonneneinstrahlung (235 W/qm)
+ Gegenstrahlung (155 W/qm (Treibhauseffekt))
= Oberflächenstrahlung der Erde (390 W/qm)
Ein Mittel besteht aber aus der Mittelung
der Bilanz der Tagseite und der Bilanz der Nachtseite
Diese beiden Bilanzen kann man angeben:
Tagseite:
Sonneneinstrahlung(470 W/qm) =
Oberflächenstrahlung (417 W/qm) + Bodenwärmestrom (53 W/qm)
Nachtseite:
Oberflächenstrahlung (363 W/qm) =
Gegenstrahlung (Wolken 310 W/qm) + Wärmeabstrahlung (53 W/qm)
Annual Global Mean
Sonneneinstrahlung (235 W/qm)
+Gegenstrahlung(155 W/qm(nächtliche Wolken))
= Oberflächenstrahlung der Erde (390 W/qm)
Fazit:
Die nächtlichen Wolken sorgen für eine Erdtemperatur von 288 K und
nicht die Treibhausgase!
Sie haben doch sicher schon gelesen, dass die nächtlichen Wolken die Erde „warm“ halten.
Suchen Sie einmal das Thema „Wolken“.
Ach Herr Kuck…
hat nicht letztens sogar EIKE Ihnen widersprochen?
Nur weil Sie etwas nicht verstehen ist es kein „unnötiger Schnickschnack“
Mal Hand aufs Herz: Haben Sie die Arbeit komplett gelesen?
Herr Englert,
zum Schnick-Schnack gehören die langwellige Sonneneinstrahlung, die Konvektion und die Verdunstung, die allesamt die „Gegenstrahlung auf 324W/qm aufblähen.
Ohne sie beträgt die Gegenstrahlung nur 155 W/qm. Nur diese 155 W/qm sorgen dafür, dass die Erde 288 K warm ist.
Offensichtlich verstehen Sie nichts.
Haben Sie die Arbeit komplett gelesen? Welche Arbeit meinen Sie
Welche Arbeit? Die von Trenberth und Kiehl. Zeigen Sie mir doch bitte nochmal die Stelle, in der dort Konvektion und Verdunstung in die Strahlenbilanz einberechnet werden. Falls Sie sie gelesen haben.
„Ihre Aufteilung in 2 Hälften funktioniert durch die Rotation und die Kugelform schlicht nicht.“
Das ist so nicht richtig. Es würde funktionieren wenn man Kopplungsterme, bedingt durch die fließenden Übergangszonen beider Halberden, berücksichtigen würde. Herr Kuck versucht dies zu umgehen indem er auf Mittelung basierende Bilanzwerte aus KT schlicht halbiert und dann seine Halberde-Berechnungen durchführt. Habe ihm schon mehrfach aufgezeigt, das dies zwar rein Rechnerisch ein Ergebnis produziert, aber mit Systembilanzierung rein garnichts zu tun hat.
Ja, deshalb schrieb ich ja auch „Ihre Aufteilung“.
So, wie Herr Kuck es macht, ist es falsch. Durch präzise Modelle wäre eine Aufteilung in zwei Hälften möglich, aber unnötig.. Habe nie etwas anderes gesagt.
Herr Englert,
das „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“
benötigt zwingend eine Bilanz für die Tagseite und eine Bilanz für die Nachtseite, sonst können Sie keine Mittelung durchführen.
Meine „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“ lautet
Oberflächenstrahlung (390 W/qm) =
Sonneneinstrahlung (235 W/qm) +
Strahlungsschutzschirm der nächtlichen Wolken (155 W/qm)
„benötigt zwingend eine Bilanz für die Tagseite und eine Bilanz für die Nachtseite, sonst können Sie keine Mittelung durchführen.“
Wieso? Mathematisch kein Problem, oder?
„Meine „Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“ lautet…“
Schön für Sie!
Herr Englert,
Wieso? Mathematisch kein Problem, oder?
Ja, sonst hätte ich sie auch nicht gemacht.
Dann zeigen Sie mal Ihre
„Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“
Herr Steinmetz,
(Steinmetz)
Es würde funktionieren wenn man Kopplungsterme, bedingt durch die fließenden Übergangszonen beider Halberden, berücksichtigen würde
(Kuck)
Ich muss keine fließenden Übergangszonen beachten. Denn ich betrachte das Jahresmittel aller Paare „Tagseite und Nachtseite“.
Die einzige notwendige Kopplung ist, dass die Erde weder erwärmt noch abgekühlt wird. Die Sonne erwärmt ständig die Tagseite um 53 W/qm und die nächtlichen Wolken sorgen dafür, dass die Nachtseite ständig nur um 53 W/qm abkühlt. Der Wert 53 W/qm wird berechnet! Es gilt die Gleichung
Oberflächenstrahlung Tag XT – Oberflächenstrahlung Nacht XN =
Bodenwärmestrom QT (z.B. 53 W/qm) = – Wärmeabstrahlung QN
(Steinmetz)
aber mit Systembilanzierung rein gar nichts zu tun hat.
(Kuck)
Was ist daran falsch, dass ich je für die Tagseite und für die Nachtseite eine Bilanz aufstelle. Die Kiehl-Trenberth-Bilanz nennt sich
„Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“.
Dazu ist es aber notwendig, für die Tagseite und die Nachseite eine Bilanz aufzustellen, damit man eine Mittelung erstellen kann.
Meine Earth’s Annual Global Mean Energy Budget“ lautet
Oberflächenstrahlung (390 W/qm) =
Sonneneinstrahlung (235 W/qm) +
Strahlungsschutzschirm der nächtlichen Wolken (155 W/qm)
Fazit:
Die Tagseite erhält nur die Sonneneinstrahlung 470 SW/qm.
Der Strahlungsschutzschirm der nächtlichen Wolken (310 W/qm) hält die Nachtseite „warm“.
Das eine ist an der TOA, das andere an der Oberfläche.
Daraus einen
Zu definieren, ist methodisch falsch, oder?
Herr Schulz,
Nein, ich habe die Tagseite-Bilanz mit der
Nachtseite-Bilanz gemittelt!
So wie es die K-T-Bilanz hätte machen müssen.
Der Strahlungsschutzschirm steht schon auf der Nachtseite-Bilanz, denn die Treibhausgase wirken weder auf der Tagseite noch auf der Nachtseite.
Der Strahlungsschutzschirm wirkt als Gegenstrahlung von 310 W/qm. Er schützt die Nachseite vor Abkühlung.
Sie hatten zwei Zahlen genannt. OK es 310 W/m2 ist ungefähr die Strahlung der Atmosphäre.
Wie genau soll der Strahlungsschutzschirm durch Wolken funktionieren?
Durch Reflektion?
Oder Strahlung der Wolken, ( so wie sie auch aus der Atmosphäre kommt)?
Hauptfrage dann ist, wo kommt die Energie für die Strahlung her? Gleiche Frage wie bei der Strahlung aus der Atmosphäre.
Ich sehe keinen Fortschritt diese Strahlungstragen zu klären oder gar als Erklärung nehmen zu können.
Das Aufteilen in Tag und Nachtseiten zeigt das eigentlich, oder nicht?
Herr Schulz,
Wie genau soll der Strahlungsschutzschirm durch Wolken funktionieren?
Welt der Physik: Schattenspender und Wärmedecke
Andererseits üben Wolken auch einen Treibhauseffekt aus: Sie wärmen die Erde wie eine Decke. Ein bewölkter Himmel sendet weniger Wärmestrahlung ins Weltall als ein wolkenloser. Das liegt daran, dass Wolken an ihrem Oberrand meistens kälter sind als die Erdoberfläche, und bei niedrigen Temperaturen ist die Wärmestrahlung logischerweise schwächer. Der Treibhauseffekt der Wolken ist umso stärker, je höher sie ragen. Denn mit der Höhe nimmt die Temperatur ab und die Wärmestrahlung der Wolke wird wiederum geringer. Der Treibhauseffekt der Wolken wirkt sich bei Tag wie bei Nacht aus. Dass er vor allem nachts zu spüren ist, liegt daran, dass dann der kühlende Albedo-Effekt wegfällt. (Autor Johannes Quaas).
Ach so. Ohne diese Tatsache, gibt es den Wolkentreibhauseffekt nicht?
Schön 🙂 Fakten >> Märchen. Danke.
Sie, Herr Schnabel, haben wohl weder meine Einlassungen (kein Märchen-> Fakten) sondern auch die des Hernn Englert (kein Märchen->Fakten) verstanden.
Ich versuche, Dinge objektiv zu bewerten, siehe meine Antwort auf Englert.
„Wenn ein Vorgang, ein Prozess, politisch motiviert angestoßen wird wie die Einstufung von Co2 als quasi „giftgas“ (…)“
Sorry, das ist weder objektiv noch Fakt.
Auch, dass eine Einstufung zum gefährlichen Stoff nur dazu diente, ein Gesetz durchzubringen, und nicht das Gesetz dazu diente, vor dem gefährlichen Stoff zu schützen, ist reine Spekulation Ihrerseits.
Trump will die Autoindustrie pushen, was wäre denn Obamas Motiv für so einen Coup gewesen?
Der „Clean Air Act“ ist von 1990. Die EPA- Einstufung war die notwendige Voraussetzung um nach dem Clean Air Act die CO2-Emissionen von Kraftfahrzeugen auf Bundesebene regulieren zu dürfen.
„Trump will die Autoindustrie pushen, was wäre denn Obamas Motiv für so einen Coup gewesen?“ Ich kenne doch Obamas Motive (oder die derjenigen, die das initierten) nicht.
Vielleicht wars für ihn das CH4 (methan) oder N2O (lachgas), dass in diesem Zusammenhang auch als gefährlicher Stoff eingestuft wurde.
Um die Farmer zu knechten, auszupressen und billig an deren Assets zu kommen?
„Auch, dass eine Einstufung zum gefährlichen Stoff nur dazu diente, ein Gesetz durchzubringen, und nicht das Gesetz dazu diente, vor dem gefährlichen Stoff zu schützen, ist reine Spekulation Ihrerseits.“
Egal wie diese Einstufung begründet wurde, sie ist absolut unsinnig weil fern jeglicher Realität. Dazu muss man weder irgendwelche wertmäßgen Luftkonzentrationen, aktuelle bzw. vergangene, anführen noch sonst eine absurde Begründung behaupten. Und was Obamas Motiv gewesen ist, man kann nur spekulieren, ändert aber nichts daran das die welche ihm dies unterjubelten ihm einen mächtigen Bären aufgebunden haben. Und ob Trump nun die Autoindusdrie pushen will, oder nicht, hat keinerlei Bedeutung, solange seine Entscheidung den Realitätsbezug wieder Geltung verschafft hat.
„fern jeglicher Realität.“ Offenbar weicht Ihrer Realitätswahrnehmung von meiner ab, denn egal, wie Sie zur Gefahr von CO2 stehen, nahezu alle Wissenschaftler/-innen, die in dem Gebiet geforscht haben, sehen eine Gefahr.
Fänden Sie es rationaler, wenn Obama auf die wenigen, gut widerlegten Gegenstimmen gehört hätte? Auf „Alles ist gut, passt schon!“?
Ich muss mich korrigieren. Obamas Motive sind keine „reine Spekulation“ , sondern auf Basis der vorliegenden Faktenlage absolut nachvollziehbar.
Ein Politiker, der auf die anerkannten Positionen der Wissenschaft hört, ist das so wenig nachvollziehbar für Sie?
„Offenbar weicht Ihrer Realitätswahrnehmung von meiner ab“, Sie scheinen dabei Realitätswahrnehmung mit Klimabibelforschung zu verwechseln. 🙁
Egal wie man zum anthropogenen Input an CO2 stehen mag, dieses Gasmolekül als Gesundheitsbedrohung zu klassifizieren ist der Gipfel dessen was man Dummheit nennen muss.
Und genau deshalb kann es keinen sachlichen Grund gegeben haben für Obama, sondern nur einen populistischen Ausrutscher welcher die dortigen Wähler, nachgelagert auch hießige, sehr teuer zu stehen kommt. Zumindest hat man sich hierzulande von offizieller Seite bisher nicht auf diese krude Schiene verlegt, abgesehen von vereinzelten Dummköpfen medialer Präsenz, leider auch teils mit wissenschaftlichem Background. 🙁
„Ich versuche, Dinge objektiv zu bewerten“
Mag ja sein, dass Sie es versuchen…
Ich nehme Ihre Kapitulation an.
Solche Vergleiche fallen Ihnen anscheinend nur zu Trumps Regierung ein. Wenn bei uns Leute ohne jeglichen Abschluss in Ministerämter gelangen, dann stehen Sie Beifall spendend am Rande der Bühne. Kann man so machen, Muss man sich aber auch nicht wundern wenn einem keiner Ernst nehmen möchte.
Nein, Minister/innen ohne Background finde ich auch nicht gut! Einfach mal wieder aufs Blaue unterstellt. Klar…
In dem Artikel geht es um die EPA, und deshalb vergleiche ich hier EPA unter Biden und unter Trump. Und nun werfen Sie mir das vor. Klar….
Hier ist das ein anderes Level als bei einem Ministerposten. Das ist kein Ministerium, sondern eine wissenschaftliche Behörde. Es wurde nicht nur die Leitung ausgetauscht, sondern alle Führungskräfte. Dabei ging es offenbar in erster Linie um Regierungstreue. Mitarbeiter, die sich gegen den neune Kurs aussprachen, wurden beurlaubt oder gefeuert. (Meinungsfreiheit?)
Mir kann auch keiner erzählen, dass eine Behörde plötzlich „wissenschaftlicher“ arbeitet, weil sie jetzt von Juristen geleitet wird. Das macht den „Gedankenumschwung“ der EPA mehr als fragwürdig.
Mir fällt tatsächlich nur die Trump-Regierung als Vergleich ein, weil ich nicht wüsste, dass in einem anderen demokratischen Land eine solche Strukturübernahme stattfindet.
„Das ist kein Ministerium, sondern eine wissenschaftliche Behörde. Es wurde nicht nur die Leitung ausgetauscht, sondern alle Führungskräfte.“
Bei solch einer Entscheidung die diese ehedem getroffen hatten, ist dies auch zwingend erforderlich gewesen, soweit abseits selbige von jeglicher Wissenschaft diese war.
Dem wissenschaftlichen Konsens zu folgen ist also abseits von jeglicher Wissenschaft?
Entscheidet jetzt Trump, was „wissenschaftlich“ ist? Oder Sie?
Immerhin bleiben Sie bei diesem Kommentar mal beim Thema, ich sehe das als Fortschritt.
Herr Englert,
sind Sie der Schiedsrichter, was „wissenschaftlich“ ist?
Dann sehen Sie sich doch die Kiehl-Trenberth-Bilanz an und liefern die notwendigen Bilanzen der Tag- und Nachtseite.
„sind Sie der Schiedsrichter, was „wissenschaftlich“ ist?“
Nein, sondern alle Wissenschaftler eines Fachbereiches und ihre Forschungsergebnisse.
Nicht Herr Steinmetz, nicht ich, nicht Trump.
„Dem wissenschaftlichen Konsens zu folgen ist also abseits von jeglicher Wissenschaft?
Entscheidet jetzt Trump, was „wissenschaftlich“ ist? Oder Sie?“
Ich kann ja nun wahrlich nicht dafür, das Sie alles was an kruden Ideen aufkommen mag dem „Wissenschaftlichen Konsens“ zumindest dem was bis dato darunter zu verstehen war, zusprechen und solche absurden Behauptungen aufstellen. Der „wissenschaftliche Konsens“ mag ja vieles unter seinen Fittichen zu vereinen, aber selbst dieser geht nicht soweit, dem CO2 eine „Gesundheitsgefärdung“ zu unterstellen. Insofern ist Ihre Behauptung das sich irgendwer der dieses Kritisiert abseits der Wissenschaft bewege für sich genommen fernab jeglicher Wissenschaft. 😀
Sie werfen beständig mit aufgelesenen Schlagwörtern um sich, deren Sinn Sie keineswegs verstanden haben. Das nenn ich: Viel Ahnung von Nichts, aber davon reichlich.
Wissenschaftlicher Konsens:
Weitgehende Übereinstimmung eines Fachbereichs über die Antwort auf eine Fragestellung nach dem bis dahin bestmöglichen Stand der Wissenschaft.
Fakt 1: Fachbereich Klimatologie und Physik stimmen nahezu komplett überein, dass zusätzliches CO2 die Mitteltemperatur der Atmosphäre erhöht. -> wiss. Konsens
Fakt 2: Fachbereich Klimatologie und Meteorologie stimmen nahezu komplett überein, dass Klima-Erwärmung Wetterextreme begünstigt. -> wiss. Konsens
Fakt 3: Fachbereich Medizin stimmt meines Wissens nach komplett überein, dass Wetterextreme eine Gefahr für die Gesundheit von Menschen darstellen. -> wiss. Konsens
Nennen Sie mir doch bitte mal eine konkrete Aussage, die in der Argumentation nicht weitgehend vom jeweiligen Fachbereich anerkannt ist.
____
Sie schreiben:
„Insofern ist Ihre Behauptung das sich irgendwer der dieses Kritisiert abseits der Wissenschaft bewege für sich genommen fernab jeglicher Wissenschaft. „
Bonusfakt:
Die Unterstellung, jemand bewege sich „abseits (…) von jeglicher Wissenschaft“ kam von Ihnen, nicht von mir. (02.03.2026, 22:17)
Zum „Fakt 1“
Das gesamte CO2 erhöht die mittlere Erdtemperatur höchstens um 1K.
Erst wenn nicht IR aktive Gase dazu kommen, werden es 8K.
Zum Fake 2
Welcher Mechanismus soll das sein? Und welche Wetterextreme sind gemeint? Schnee und Eis?
Zum Fake 3
Kälte tötet oder?
-Ja, und?
-Der Mechanismus nennt sich Thermodynamik und es ist wie gesagt, anerkannt in der Wissenschaft, dass die Erwärmung Extreme begünstigt.
„Kälte tötet oder?“
-Naja, kann töten, genau wie Hitze, Stürme, Fluten und Dürren. All das wird laut wissenschaftlichem Konsens durch den Klimawandel begünstigt.
Wenn ich Sie richtig verstehe, behaupten Sie, mein Punkt 2 und 3 sind kein wissenschaftlicher Konsens. Sie behaupten also, dass die meisten Meteorolog*innen und Klimatolog*innen davon ausgehen, dass Extreme nicht begünstigt werden?
Und dass die meisten Mediziner*innen Wetterextreme für nicht gefährlich halten?
Sehe ich das richtig?
Ach so. Und die Erwärmung führt auch zu Kälteextremen?
Sehen sie einen Widerspruch?
Oh, ein Versuch zu Gendern.
Gabs schon immer Extreme? In welcher Form werden sie denn begünstigt?
Von welchen Extremen gehen denn z.B. die Mediziner aus?
Ob die wohl schon mal Erfrierungen behandeln mussten, die von der Klimaerwärmung kommen?
„Sehen sie einen Widerspruch?“
-Nein
„Oh, ein Versuch zu Gendern.“
-Oh, ein Versuch davon abzulenken, dass man das sich nicht traut, die Frage zu beantworten.
Schönen Weltfrauentag übrigens.
Sie behaupten etwas, was sie mir in den Mund legen wollen, und dann nennen sie es Frage?
Hier noch mal eine Frage für sie:
„Sie behaupten etwas, was sie mir in den Mund legen wollen, und dann nennen sie es Frage?“
Ich fragte, ob Ich Sie Richtig verstanden habe. Wenn ich das nicht habe, hätte ein „Nein“ von Ihnen gereicht. Dies kam bisher nicht. Stattdessen reden Sie übers Gendern. Also haben Sie offenbar kein Problem damit, dass ich Ihnen das „in den Mund gelegt“ habe.
Und ja, ich nenne es Frage, weil es eine war und ein Fragezeichen am Ende hatte.
Aber im Prinzip ist es mir egal, was Sie denken. Erwarten Sie aber nicht mehr von mir, dass ich Ihre Fragen beantworte, wenn Sie mir diesen Gefallen nicht erwidern.
Sie geben also zu, das sie mir Worte in den Mund legen? Und sie denken, ich habe damit kein Problem?
Das haben sie gefragt:
Das ist eine unbegründete Aussage mit Fragezeichen.
Hier sind Fachfragen zurück:
Und
Wenn sie keine Antwort haben, kein Problem.
„Sie geben also zu, das sie mir Worte in den Mund legen?“
Sehen Sie diese kleinen zwei Strichchen vor und nach „In dem Mund gelegt“ in meinem Kommentar? („)
Meine Interpretation Ihrer Ansichten ist einfach die logische Schlussfolgerung Ihres Kommentars.
Sie schrieben „Fake“ statt „Fakt“. Meine Schlussfolgerung war, dass Sie die Aussage als unwahr sehen. Stimmt das?
Das geht nur, wenn man behauptet, dass die meisten Meteorolog*innen und Klimatolog*innen davon ausgehen, dass Extreme nicht begünstigt werden.
Wenn ich Ihre Ansicht falsch interpretiert habe, hätte ein „Nein“ gereicht. Das kam aber bisher nicht.
“ Und sie denken, ich habe damit kein Problem?“
Da Sie meine Frage trotz zwei Gelegenheiten bisher nicht beantwortet haben, gehe ich zunächst mal davon aus.
„Der Mechanismus nennt sich Thermodynamik und es ist wie gesagt, anerkannt in der Wissenschaft, dass die Erwärmung Extreme begünstigt.“
Und Sie merken nicht was Sie tun. 😀
Thermodynamik ist keine Ursache von Extremen. Und Erwärmung, so wie Sie diese vertreten als globale Erscheinung, kann ebenfalls keine Extreme hervorrufen. Denn Extreme definieren sich als heftige Ausgleichsreaktionen zwischen thermisch stark unterschiedlichen, eng beieinander liegenden Räumen/Ebenen. Somit würden bei gleichmäßigem, globalen Anstieg, derartige starken Gegensätze eher abnehmen als Zunehmen wenn man von den aktuellen Gegebenheiten ausgeht.
„Thermodynamik ist keine Ursache von Extremen.“
Aber der Mechanismus, der dahinter steht und das ist, was ich schrieb. Und Sie auch in diesem Kommentar.
„Denn Extreme definieren sich als heftige Ausgleichsreaktionen zwischen thermisch stark unterschiedlichen, eng beieinander liegenden Räumen/Ebenen. „
…also Thermodynamik?
„Somit würden bei gleichmäßigem, globalen Anstieg (…)“
Wer behauptet denn, dass das gleichmäßig passiert?
Das tut es eben nicht.
Googeln Sie nochmal das Wort „Mittelwert“.
„Aber der Mechanismus, der dahinter steht und das ist, was ich schrieb“ Das ist die Physik die hinter allem steht, sehr wohl. Aber ist keine Ursache ansich für Extreme. Den Unterschied werden Sie sicher auch noch lernen.
Mittelwert muss ich nicht googlen, denn der hat im irdischen Wettergeschehen keinerlei Bedeutung, im Gegenteil dieses „lebt“ gerade von den Gegensätzen und nicht von einem statistischen Mittelwert.
Thermodynamik ist quantenphysikalisch als statistische Beschreibung der Besetzung vieler quantisierter Energiezustände eines Systems zu verstehen. Die makroskopischen Größen wie Temperatur, Entropie oder freie Energie entstehen dabei aus der Wahrscheinlichkeitsverteilung der Mikrozustände, typischerweise gegeben durch die Boltzmann- oder Gibbs-Verteilung. Thermodynamische Prozesse entsprechen somit Änderungen dieser Zustandsverteilungen, während Energie- und Impulsaustausch auf der Ebene diskreter Quantenübergänge zwischen den möglichen Zuständen erfolgt.
Herr Schulz,
auch die IR aktiven Gase wirken glücklicherweise nicht.
Sonst wäre es am Tag 303 K und in der Nacht 270 K kalt.
Herr Englert,
(Englert)
Fakt 1: Fachbereich Klimatologie und Physik stimmen nahezu komplett überein, dass zusätzliches CO2 die Mitteltemperatur der Atmosphäre erhöht. -> wiss. Konsens
Fakt 2: Fachbereich Klimatologie und Meteorologie stimmen nahezu komplett überein, dass Klima-Erwärmung Wetterextreme begünstigt. -> wiss. Konsens
Fakt 3: Fachbereich Medizin stimmt meines Wissens nach komplett überein, dass Wetterextreme eine Gefahr für die Gesundheit von Menschen darstellen. -> wiss. Konsens
So dumm ist wiss. Konsens nicht.
Alle drei Fakten sind falsch!
Fakt 1: CO2 erhöht glücklicherweise nicht die Temperatur der Erde. Sonst wäre es am Tag 303 K heiß und in der Nacht 270 K kalt.
Fakt 2: Die „Klima-Erwärmung“ begünstigt keine Wetterextreme
Fakt 3: Das ist der dümmste „wiss. Konsens“ von allen drei Fakten
„Fakt 1: Fachbereich Klimatologie und Physik stimmen nahezu komplett überein, dass zusätzliches CO2 die Mitteltemperatur der Atmosphäre erhöht. -> wiss. Konsens
Fakt 2: Fachbereich Klimatologie und Meteorologie stimmen nahezu komplett überein, dass Klima-Erwärmung Wetterextreme begünstigt. -> wiss. Konsens
Fakt 3: Fachbereich Medizin stimmt meines Wissens nach komplett überein, dass Wetterextreme eine Gefahr für die Gesundheit von Menschen darstellen. -> wiss. Konsens“
Und auf diese nichtssagenden Nullnummern fordern Sie tatsächlich eine fachliche Widerlegung ein? „Mitteltemperatur der Atmosphäre“?, „Wetterextreme“ gibt es in beide Richtungen und sind zeitlich nicht irgend einem statistischen Durchschnitswert des Wetters als ursächlich zuordenbar, weil sie räumlich und zeitlich begrenzt auftreten und sich damit einer globalen Langfrist-Statistik entziehen. Wetterextreme sind örtlich und zeitliche Ausnahmeerscheinungen welche immer, ob kalt oder warm, gesundheitliche Risiken hervorrufen können, welche jedoch in hohem Maße in Abhängigkeit von Vorsoge wirken und nicht von irgendwelchen gemutmaßten statistischen Durchschnittswerten.