Aus X:
Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang)
Das geht mit Batterien, ja.
Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!… pic.twitter.com/epkV616Xto— Stefan R. (@input_exit) February 4, 2026
Hier nochmal als Klartext
Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja. Den Fossilteil der Energiewende wegzuspeichern geht praktisch nicht, hier sind Batteriespeicher um Größenordnungen zu teuer – Größenordnungen!
Beispiel: Eine Dunkelflaute Ende Dez. 2024 – VEE sind ausgefallen und die Lücke zur Deckung der Netzlast betrug 5,5 TWh.
„Nur 5,5!!!“
Ja – aber TWh.
Jetzt rechnen wir einmal: 5,5 TWh = 5.500 GWh =5.500.000 MWh = 5.500.000.000 kWh
Zum Vergleich – die vier Pylontech US5000 haben in Summe 19,2 kWh. 5.500.000.000 kWh/19,2 kWh = 286.458.333,3 Stück (!) von diesen Batteriestapeln wären notwendig um eine (!) Dunkelflaute zu überbrücken.
„Aber es gibt doch auch Großspeicher!“ Ja – unten ist einer zu sehen, im Lkr. Wunsiedel mit 200 MWh. Davon wären dann 27.500 (!) Stück notwendig. Wunsiedel kostete 110 Mio. €, bei 200 MWh macht das dann 550€/kWh.
„Warum ist das so teuer – die Zellen kosten doch unter 100€/kWh?“
Ja, die Zellpreise sind nur ein kleiner Teil des Ganzen. Das BatteriespeicherSYSTEM besteht aus mehreren Komponenten von denen die Meisten bereits technisch skaliert sind:
-Netzanschluss (hier 110 kV)
-Umspanner 110/20 kV
-20 kV Verteilung mitsamt Schaltanlagen
– Umspanner 20/0,4 kV
-0,4 kV Verteilung
-Wechselrichter/Inverser
-Speichercontainer bestehend aus:
-Batteriezellen (hier fand der Preisverfall statt!)
-Batteriemodulen + BMS
-Temperierung/Klimatisierung
-evtl. Brandmelde- + Löscheinrichtung
-Grundstück -Zufahrt
-Umzäunung usw.
Von diesen Dingen wird praktisch nichts mehr billiger – wenn diese Speicher großtechnisch mal bei 200€/kWh ankommen wäre viel gewonnen und dennoch nichts erreicht
– die oben genannten 5,5 TWh sind viel zu wenig für die intersaisonale Speicherung.
Ruhnau & Qvist gehen sogar von 55 TWh aus
– dem Zehnfachen des oben genannten Beispiels, der Dunkelflaute vom Ende Dez. 2024. Selbst wenn Batteriespeicher nur die Zellpreise darstellen würden (50 €/kWh) wäre das für die intersaisonale Speicherung dann:
55 TWh = 55.000 GWh = 55.000.000 MWh = 55.000.000.000 kWh 55.000.000.000 kWh x 50 €/kWh = 2.750.000.000.000€
oder in Worten: Zwei Billionen siebenhundertfünfzig Milliarden € – Zellpreis, wohlgemerkt.
Technische Lebensdauer max. 20 Jahre.
Pro Jahr dann zu erneuern (1/20tel): 137.500.000.000€ – bei einem
Bundeshaushalt von 502,3 Mrd. € (2025)
– absolut, absolut utopische Zahlen!
Eine Langzeitspeicherung mittels Batterien ist daher nicht möglich! Bleibt nur der grüne Wasserstoff, doch der steckt nach einer 15 jährigen Erprobungsphase praktisch in den Kinderschuhen. Es findet sich kein Investor dafür Anlagen zu bauen die dann wetterstromabhängig zum max. 30% der Zeit funktionieren. Siehe das Scheitern fast aller H2-Projekte hier im Umfeld wie das an der Heide-Raffinerie wo mit Offshore-Windstrom (den EE-Anlagen mit dem höchsten Kapazitätsfaktor!) an einem günstigen Standort H2 hergestellt werden sollte. moz.de/lokales/schwed
Es mag sicherlich weitere Projekte geben wo das versucht wird und der ein oder andere Durchbruch erreicht werden kann – aber auch hier fehlt wieder das Ganze drumherum.
Es benötigt dann eine komplette zweite Infrastruktur dafür – mit Elektrolyseuren, Kavernenspeichern, Pipelines mit Verdichtern + Druckregelstationen und H2-fähigen Kraftwerken! Alleine ein Baulos an Kavernenspeichern benötigt rund ein Jahrzehnt in der Errichtung, es geht auch praktisch nicht schneller da diese aus entsprechenden Steinsalzformationen mittels Wasser herausgelöst werden – einmal das Ulmer Münster (vom Volumen her) durch eine Bohrung auflösen die so groß ist wie ein Kanalrohr einer Anwohnerstraße.
Und beim gasförmigen Speichern schlägt dann die Thermodynamik voll zu.
Aus der allgemeinen Gasgleichung
pV=mRT folgt:
p = Druck
V = Volumen m = Masse
R = spezifische Gaskonstante (eigentlich RS, macht die Gleichen aber
„unschön“
T = Temperatur mit den Stoffdaten
Erdgas R = 500 J/kgK (schwankt je nach Herkunft)
Wasserstoff R = 4124 J/kgK
Das volumetrische Speichervolumen in den Kavernen ist bedeutend größer beim Wasserstoff im Vergleich zum Erdgas
– der Heizwert pro m³ liegt nur bei einem Drittel im Vergleich zu dem des Erdgases!
Alleine die Errichtung der Speicherkavernen gleichzeitig bestehend zum Erdgassystem (brauchen wir ja für die Erdgaskraftwerke und den Rest!) dürfte locker 50 Jahre in Anspruch nehmen!
Extremszenarien wie das Jahr ohne Sommer (1815) sind in den Langzeitspeicherbetrachtungen nicht enthalten!
Bedingt durch den zweiten Hauptsatz der Thermodynamik bleibt der Prozesswirkungsgrad der Wasserstoffverstromung immer schlecht
– er liegt bei 20 – 25%.
Der Strom daraus kostet alleine schon physikalisch das 4 bis 5-fache der Einspeisevergütung
– beim Transport per Derivat (Ammoniak) läge er beim 6-fachen der Gestehungskosten.
Und da sind wir wieder beim Knackpunkt oben
– diese Hürden sind für eine Gesellschaft nicht überwindbar, daher wird die Energiewende so auch nicht kopiert, kopiert im Sinne von der Adaption auf 100% VEE zu gehen.
VEE werden daher nur als Brennstoffsparer angesehen
– um damit tief zu dekarbonisieren wäre als Backup Geothermie (haben wir nicht) oder Wasserkraft im großen Umfang (haben wir auch nicht) notwendig. Die allgemein geringe Leistungs- bzw. Energiedichte der VEE und Batteriespeicher hat einen sehr hohen Materialbedarf zur Folge der dem Ganzen alleine durch die Verfügbarkeit von Kupfer, Grafit, Lithium usw. schon einen Strich durch die Rechnung zieht.
Simon Michaux hat dies: (Estimation of the quantitiy of metals to phase out fossil fuels in a full system replacement, compared to mineral resources) Er hat hier die Welt auf dem Stand von 2018 analysiert mit der Annahme der Defossilisierung durch weitgehende Elektrifizierung:

















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Nur ein paar kWh für die Nacht im EFH?
Frau Frölich, diese Speicher leisten (im Gegensatz zu Ihrer Erwartung) fast keinen Beitrag zur Energiewende da sie unseren Strombedarf nach 2045 nur für etwa 65 Minuten decken können. Die basieren nur auf der Hoffnung der Investoren, damit durch Tarifdifferenzen Geld zu verdienen.
Weder Sie Herr Dietze noch Herr Prof. Sinn hat verstanden das wir gar nicht 100% Strom von den Erneuerbaren haben.
Egal wie groß Sie Herr Dietze und auch Herr Prof. Sinn den Stromspeicher machen das funktioniert nicht, egal ob mit 50 TWh oder 100 TWh oder 1000 TWh oder 2000 TWh Speichergröße gerechnet wird.
Wir haben keine Energie von den Erneuerbaren, um so einen Stromspeicher aufzuladen, wenn die Erneuerbaren nur ca. 60% der deutschlandweiten Strombereitstellung abdecken.
Vor einem Stromspeicher im XXL-Maßstab muss in Deutschland erst die GW bei den Erneuerbaren kräftig ausgebaut werden, dass wir TWh haben, die wir Speichen können.
In welchem Monat sollten wir es nur ansatzweise schaffen den von Ihnen am 11. Februar 2026 genannten 140 TWh Stromspeicher zu fülle, selbst das Nachladen funktioniert nicht.
Das ist bei uns im Haus und Firma ja auch so, wir haben auch keinen Stromspeicher, da wir keinen Solarstromüberschuss haben.
Der gesamte Solarstrom wird zeitgleich verwendet ob als Strom oder als Wärme oder als Kraftstoffbetankung beim Auto.
Vor einem Stromspeicher im EFH müssen wir erst die kWp Solarstromleistung kräftig ausbauen, dass wir kWh haben, die wir Speichen können.
Frau Frölich, Sie haben nicht verstanden was Prof. Sinn untersucht hat, nämlich den Jahresverlauf der privilegierten (und damit NICHT abgeregelten) Ökostromeinspeisung (welche deutlich kleiner war als der Strombedarf) und die mindestens nötige Speicherkapazität (in % der Öko-Jahreseinspeisung) um die Schwankungen auszugleichen.
Mit dem Ergebnis von etwa 5,5% (also 20 Tage) kann man leicht extrapolieren auf eine weitgehende Öko-Vollversorgung bei etwa 4fachem Strombedarf gemäß Energiewende ab 2045, was ja einen weiteren Ausbau bis auf etwa den Faktor 2×4=8 (!) bedeutet. Da bin ich mit 25% Zuschlag auf 140 TWh gekommen. Ihre Argumente, basiert auf der Versorgung Ihres Haushalts mit 20 kWp PV und bei Verbindung zum Netz nur 15 kWh Speicher, haben damit nichts zu tun und sind obsolet.
Was wollen Sie mit Ihrer Rechnung zeigen, Herr Dietze?
Quatsch annehmen, daraus Quatsch extrapolieren und ein Ergebnis zu berechnen, was Quatsch im Quadrat ist, hört sich sehr nach Langeweile an.
Ist dann aber nur Mainstream-Mathematik, Quatsch ins Quadrat zu berechnen um die Leute zu langweilen mit Quatsch. 😀
Gibt es zu den Leistungsangaben auch Angaben zur Kapazität, Frau Frölich?
Nach meiner Kenntnis gibt es heute Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von 25 GWh. Bei angenommen 100 Speicherzyklen könnten die Speicher 2,5 TWh Strom aus Wind und Sonne speichern und bei Bedarf wieder in das Netz einspeichern (abzgl. Verlust von 5-10%)
Bis 2030 wird es Speicherkapazitäten von rund 100 GWh geben, die dann bei 100 Speicherzyklen schon so viel Strom aus fluktuierenden Erneuerbaren Energien aufnehmen können, wie wir heute abregeln.
Batteriespeicher sind natürlich nicht geeignet, Dunkelflauten von Tagen zu überbrücken, sondern sichern die Netztstabilität und kappen Preisspitzen. Was Gegner der Erneuerbaren Energien nicht verstehen (wollen) ist, dass ein sicheres Stromnetz nicht nur durch wenige, zuverlässige Großkraftwerke gewährleistet werden kann. Noch sicherer, besonders angesichts der Bedrohung durch terrosistische Staaten wie Russland, Nordkorea oder Iran und Terrorgruppen, ist eine feinmaschige Versorgungs-Infrastruktur bestehend aus vielen Einzelkomponenten, die unabhängig von Diktaturen und Autokrafien ist.
Herr Björn, dass man unbezahlbare Batteriespeicher einsetzt um ganzjährig eine Vollversorgung mit CO2freiem Ökostrom (einschliesslich Dunkelflauten und Hellbrisen) hinzukriegen, ist wegen 550.000 € pro Person – allein für den Speicher – keinesfalls realisierbar. Und ich bestreite nicht dass man z.B. mit 200 Gaskraftwerken den Speicherbedarf erheblich verringen kann.
Ohne KKWs macht das aber CO2, denn grüner Wasserstoff ist viel zu teuer und in den Mengen garnicht verfügbar. Angenommen, der Ökostrom wird soweit ausgebaut dass die Gaskraftwerke nur noch für Standby sowie für den Frostbedarf der WP genutzt werden, dann müssen wir diese zusätzlichen Kosten im Strompreis aber akzeptieren, denn Blackouts sind (insbesondere im Winter) eine Katastrophe.
Absolut richtig, das hat auch niemand vor. Abgehakt
Ich auch nicht, hat ebenfalls niemand vor. Abgehakt.
Das müssen Sie nicht annehmen, weil auch das niemand vorhat. Abgehakt.
Nachdem jetzt alle unsinnigen Vorschläge für unsere zukünftige Energieversorgung ad acta gelegt sind, schlage ich vor, Sie beschäftigen sich mit realistischen Ansätzen, wie unsere Energieversorgung Mitte des Jahrhunderts aussehen wird.
Ich könnte hier ein paar links einstellen, die Sie aber bei Interesse schnell selbst finden.
Herr Björn, nachdem ich gelesen habe was bei Ihrer Energiewende alles an Unsinn niemand vorhat zu realisieren (!) liegt eher der Schluss nahe dass die unsinnige Energiewende beendet wird – aber NEIN, bei Umstellung unserer Stromversorgung auf 100% Ökostrom, gehen Sie von einem Ausbau auf etwa 120% (der nötigen Jahresleistung) und Abregelung aus, so dass wir viele Gaskraftwerke und die von Prof. Sinn ermittelten riesigen Quatsch-Speicher (und erst recht die von mir ab 2045 auf 8fach Öko hochskalierten) überhaupt nicht benötigen.
Sie glauben offenbar daran dass Sonne und Wind bei einer Dunkelflaute im Winter immer noch 80% vom Jahresmittel (!!) leisten und dann ohne Abregelung kein Blackout entsteht. Sorry, aber bei Ihnen fehlen offenbar etliche Tassen im Schrank.
Der Speicherausbau geht ungebremst weiter in Deutschland, auch 2026.
Januar 2026 +0,84 GWh
Januar 2025 +0,42 GWh
Januar 2024 +0,55 GWh
Januar 2023 +0,45 GWh
Januar 2022 +0,13 GWh
Januar 2021 +0,09 GWh
Januar 2020 +0,05 GWh
Betrachtet man mal den Monat Januar beim Speicherausbau, hat sich das von 2020 zum Januar 2026 mehr als versechzehnfacht, was im Monat an Stromspeichern installiert wird.
Der Ausbau von Batterien zum Speichern von Strom hat sich in Deutschland deutlich gesteigert.
Innerhalb von 3 Jahren ist die Kapazität von Energiespeichern von 6,3 Gigawattstunden (GWh) auf ca. 25 GWh gewachsen.
Bei ca. 19 GWh der Gesamtmenge 2025 handelt es sich um Heimspeicher, während der Rest auf Gewerbe- und Großspeicher entfällt.
So gut wie alle deren Solarstromanlage aus dem EEG fallen stellen sich einen Stromspeicher hin und ziehen dann den gespeicherten Solarstrom für um die 10 Cent/kWh aus dem Batteriespeicher.
Netzstrom kostet über 30 Cent/kWh.
Heute kostet die kWh Solarstrom aus dem eigenen Stromspeicher weniger als nur die Netzdurchleitung je kWh vom AKW an die eigene Steckdose.
Machen die ca. 19 GWh Heimspeicher jenen Tag ein Ladezyklus sind das ca. 6,9 TWh im Jahr, weniger im öffentlichen Stromnetz.
Gut wird ja auch nicht jeden Tag ein Ladezyklus gemacht durchschnittlich, sagen wir mal das sind dann nur 4,5 TWh die im Jahr nicht über das öffentliche Stromnetz verteilt werden im Jahr.
Okay,
die 4,5 TWh, das sind nur ca. 1% der TWh die vom öffentlichen Stromnetz übertragenen werden die jetzt nicht mehr übertragen werden müssen im Jahr durch den Einsatz der Heimspeicher.
Wenn aber bereits nur in einem Jahr, im Jahr 2025 über +6 GWh bei den Stromspeichen insgesamt dazugekommen sind.
Da stellt sich die Frage bleibt das bei dem einem Prozent oder werden das mal 2% oder 4% oder 8% oder 12% der TWh die über die Solar-Heimspeicher aus dem öffentlichen Stromnetz verschwinden?
Das Politbüro der DDR lebt weiter in der Schreibstube …….
Meine 5kwp Anlage läuft seit 2016 und ich hab jeden Monat den Zählerstand in eine Exceltabelle geschrieben.
2023 gabs 15%, 2024 25% und 2025 warens 30% weniger Ertrag als der Durchschnitt der Jahre vorher. Seit 01.01.2026 gabs gar nix mehr.
Abgedreht, der Wechselrichter zeigt keine Fehlermeldung. Der Servicemann schüttelte erst den Kopf, warum dat Ding nicht online wäre und hängte einen Router dran. Dann könne der Hersteller das Problem online beheben.
Aha! Also kann man das Ding auch online drosseln, oder stilllegen. Über den Smartmeter, weil meine Anlage ins Netz einspeist, so wie die meisten.
Mein Netzbetreiber räumt ein, sowas sei prinzipiell möglich, wird aber niiiemals nicht gemacht…
Es fließt nicht ein: die Entsorgung und Lebenserwartung, der Flächenverbrauch.
Die Akkus im Festnetztelefon sind welche, die ent- und laden können. Bis die voll geladen sind, das dauert. Man weiß ja, schnell die kaputt gehen. Es gibt zwar neue Akkus zu kaufen, aber das bringt wenig. Das ist noch relativ „klein“ und wenig Leistung erforderlich.
Bedenke ich, wieviel im Haushalt erforderlich ist. Die Produktion braucht 24 / 7 . Wehe jemand lädt ein e-Auto! Ferner wir haben Schwerindustrie. Auch die Landwirtschaft ist industralisiert. Sie brauchen genauso 24 / 7 Stunden Strom. Der Verbrauch ca. 2/3 Industrie und Dienstleistungen. Man denkt immer nur an private Haushalte.
Man wird immer mehr auf Online gedrängt, das sind Server ! Ich sag nur „Y2K“. Erinnert ihr euch? Alles ist computergesteuert, braucht Strom. Türen, Heizung und Wasser, alles! Rien ne va plü!
Wieviel Batterien bräuchten man ? Ferner , es ist bekannt dass Akkus brennen können. Man hört oft, daß auf dem Wertstoffhof ein Container brennt. Es werden seltene Erden verbaut. Dagegen fossile Energien oder Kernenergie, wobei wir ein Abfallprodukt des Urans verwendeten, das ist kontinuierlich verfügbar und kontrolliert einspeisbar.
Frau Keller, um die Erde vor dem Hitzetod zu retten werden zukünftig wohl nur noch Panzer mit E-Motor und Speicher in die Ukraine geliefert werden.
Sollte das klappen, und die Ukraine geweinnt den Krieg mit E-Motor-Panzern, dann wird auch die Umrüstung auf 100% Alternative Versorgung gelingen.
Doch leider, beim Stromausfall in Zehlendorf haben die PV-Anlagen mit Speicher kläglich versagt. Es ist halt Kinderspielzeugs.
Ein paar kWh für die Nacht im EFH, einen 15 kWh Akkuspeiche mit Akkus von CATL kann man sich bereits für um die ca. 1200€ beschaffen.
Bei nur ca. 270 Ladezyklen, also innerhalb von nur einem Jahr ist der Stromspeicher abbezahlt durch die Netzstromkostenvermeidung und Einsatz vom Akkuspeicher und Solarstrom in der Nacht und bei Verbrauchsspitzen.
Beispiel:
https://www.youtube.com/watch?v=XF4pdTJDxL0&t=1s
Da hat die Schreibstube aber auffällig lange gebraucht, um auf diesen wunderbaren Beitrag zu reagieren.
Verstanden hat die Ute den Beitrag allerdings nicht, was ja auch nicht zu erwarten war, es kommt nur ideologisierter theoretischer Tinneff weitab jeglicher Realität!
Wie will die Ute den 15 kWh-Akku 270 mal im Jahr vollkriegen??? Geht wohl nur mit einem Abo bei einem französichen oder tschechischen KKW …..
270 Ladezyklen bei einem 15 kWh Speicher, das sind doch nur 4050 kWh Solarstrom im Jahr die man zischen puffern muss für die Nacht oder die Verbrauchsspitzen, also am Tag ca. 11 kWh.
Selbst im Januar bringt eine z.B. 20 kWp Solarstromanlage noch ca. 20 kWh am Tag.
Selbst wenn man die 270 Ladezyklen erst in 1,5 oder doch erst im 2 Jahren erreicht wird die kWh aus dem Stromspeicher auch nicht nennenswert teurer.
Da sprechen wir von Speicherkosten je kWh von 2 oder 3 Cent/kWh, mehr nicht Herr Tengler.
Frau Frölich, da der Haushalt (ohne Wärmepumpe, mit E-Auto) pro Tag im Schnitt etwa 20 kWh verbraucht, würden Sie, um ohne Netzstrom auszukommen, PV mit etwa 7,6 kWp benötigen und für die Pufferung über ein Jahr (saisonal mitsamt Blackout für ca. 25 Tage gerechnet) einen Speicher von etwa 500 kWh benötigen – sofern dieser über längere Zeit kaum Verlust hat.
Die Ute ist MINT-Total-Versager, die kann solche einfachen Rechnungen nicht „hirntechnisch“ (andere meinen IQ …..) nicht nachvollziehen ……
Nur ein MINT-Total-Versager ist der Meinung das man auch beim Blackout noch 20 kWh am Tag verbracht oder verbrauchen sollte.
Nur ein MINT-Total-Versager hat nicht verstanden das auch beim Blackout von einer z.B. 20 kWp Solarstromanlage zwischen 20 kWh bis 50 kWh Solarstrom am Tag geliefert werden.
Nur ein MINT-Total-Versager ist der Meinung das ein Blackout 25 Tage andauert.
Schaut man nach z.B. Spanien, ab dem 28.04.2025 waren das 1 bis 3 Tage bis der Netzstrom wieder vorhanden war.
Frau Fröhlich, ich betreibe seit vielen Jahren Prepper-PV mit mehreren Akkus (in Summe 7 kWh). An einer 260 Wp – Anlage (älteste Anlage) habe ich seit Jahren einen Energiezähler und habe anfangs täglich aufgezeichnet. Vom 01.02. bis heute hat diese 1,2 kWh (gerade abgelesen) geliefert, in den vergangenen Wintermonaten noch weniger. Der Jahresertrag schankt zwischen 160 bis 214 kWh!
Verbreiten Sie Ihren fachlichen Bullshit also bitte woanders und nicht bei EIKE.
Was wollen Sie mit einer Prepper-PV?
Damit kann man doch nur Geldverbrennen aber nicht seinen Ausgaben beim Strom bei Energie verringern.
Beatrachen Sie doch nur mal Ihre eigen Zahlen nur ein MINT-Total-Versager erkennt nicht das das Schwachsinn ist so eine Prepper-PV zu machen.
Man kauft einen 15 kWh Hausspeicher nicht um einen 25-tägigen Blackout zu überstehen, man kauft einen 15 kWh Stromspeicher, um die Ausgaben im Energiesektor extrem zu verringern.
Das sollten Sie erst mal verstehen Herr Dietze.
Einen 25-tägigen Blackout hatten wir in den vergangen 50 Jahren nicht da macht es auch keinen Sinn für einen Blackout einen Stromspeicher zu kaufen.
Durch den Ausbau der Erneuerbaren wird doch die Stromversorgung immer sicherer zuverlässiger.
Der Nebeneffekt von einem 15 kWh Hausspeicher ist das man auch Monate langen einen Netzstromausfall Problemlos überbrücken kann.
Ja,
beim Netzstromausfall wird man seinen Stromnutzung einschränken und nur noch die Basics mit Strom versorgen, aber das kann man Monatelang lang machen mit einem 15 kWh Stromspeicher und z.B. einer 20kWp Solarstromanlage.
Sie Herr Dietze,
sitzen bereits ab der ersten Sekunde Blackout komplett im Dunkel.
Die mit dem Stromspeicher nicht, egal wie lange der Blackout andauert.
Frau Frölich, Sie sitzen auch mit fast 3-fachem 20 kWp-PV und Wechselrichter für Inselbetrieb bei nur 15 kWh Speicher bei einem Blackout im Winter mit Schneedecke bereits nach einem Tag im Dunkeln, und bei Frost wird es schnell problematisch. Ich dagegen habe mir einen Camping-Konverter (1,2 kW Sinus, ~130 €) zugelegt, mit dem ich nach Freischaltung der 3 Phasen vom Netz mit dem Fi-Schutz vom Auto-Akku im Leerlauf eine Phase speisen kann, an der Küche (Kühlschrank), Wohnzimmer (TV, Licht, Tablet-Ladung, Wlan- und Tel-Modem) sowie die Ölheizung hängen – ausprobiert, geht. Kochen muss man dann mal mit Campinggas. Ich hoffe, die Tankstelle hat einen Notstromgenerator falls es länger dauert.
Wir hatten noch keine größeren Probleme mit Schnee oder Verschmutzungen bei einer Modulneigung von 57 Grad.
Der Schnee, Schmutz und Blätter usw. rutscht einfach herunter.
Übrigens, haben wir in Deutschland nur noch selten Schnee und wenig Schnell und der liegt dann im Garten aber nicht auf den Solarmodulen.
Und weshalb soll bei Ihnen im Winter ein Blackout kommen, wenn wir doch die vergangen 50 Jahren gar keinen Blackout über 25 Tage hatten?
„Und weshalb soll bei Ihnen im Winter ein Blackout kommen, wenn wir doch die vergangen 50 Jahren gar keinen Blackout über 25 Tage hatten?“
Eine Frage, die einen frölich macht.
Sehen Sie ? Die „ Klimaerwärmung“ hat also auch ihre Vorteile. Stellen Sie sich mal Ihre geschilderte Situation in den kalten 70er,80er und 90er Jahre vor .
Die KI sagt:
Sagen wir mal Sie könne 35A, beim 12V Camping-Konverter nutzen ohne das die 12V Autoakku leer gezogen wird, sind das nur rund 400 Watt.
Wenn ich da einen Ölbrenner betrachte incl. der Umwälzpumpen sind das bereist knapp 400 Watt die auf der 230V AC Seite gebracht werden, nur um das Haus mal wieder 3 oder 4 Stunden am Tag durchzuheizen um Frostschäden zu vermeiden bei einem 25 tägigen Blackout im Winter bei Frost, wie Sie das geschrieben haben.
Die Tankstellen, die ich so kenne, haben keine Notstromversorgung für den Blackout wo man als 08-15 Bürgen noch Tanken kann.
In unseren Feuerwehr Einsatzplänen da sind im gesamten Landkreis zwei Tankstelen die Notstromversorgung haben, tanken dürfen da aber nur die Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr THW, Bundeswehr usw. der Normalbürger aber nicht.
Im Winter bei Frost muss man mit ca. 1,5 Liter Kraftstofferbrauch beim Auto je Stunde rechnen.
Hat man 60 Liter im Tank reicht das für ca. 40 Stunden, ca. 1,7 tage dann ist Schluss und des kommen ja noch 23,3 Blackout-Tage, so die Meinung von Herrn Dietze.
SIE brauchen immer die KI????? Eigene Intelligenz ist also grünentypisch Mangelware bei der Ute?????
BTW: Sie sollten auch beim Schreiben mal die „KI“ bemühen, beim Lesen Ihres Elaborates bekommt man ja fast Augenkrebs …., oder liegt das an gewissen Drogen?
Kommen Sie der Ute nicht mit solchen einfachen Fakten!
Frau Frölich, Sie haben die Untersuchung von Prof. Sinn zu Ökostrom-Einspeisung und Netzlast im JAHRESVERLAUF und den daraus folgenden Speicherbedarf bei Vollversorgung (also ohne fossile Kraftwerke) überhaupt nicht verstanden. Seine etwa 20 Tage vom mittleren Strombedarf sind NICHT Dunkelflaute, sondern der Speicherbedarf wenn man zwischen 0 und 100% Ladung es gerade schafft, die Unterschiede zwischen Mangel und Überschuss bei 100% Öko pro Jahr auszugleichen. Dabei werden sowohl Phasen von Dunkelflauten und Hellbrisen sowie die starken jahreszeitlichen realen Änderungen bei Sonne und Wind berücksichtigt. Es scheint, dass Sie Ökostrom (mit Ausnahme von Tag/Nacht sowie Blackout) ganzjährig konstant für ähnlich verfügbar halten wie Kraftwerksstrom.
Man sollte die MINT-Fähigkeiten der Schreibstube niemals überschätzen …. 😉
DIE haben diesbezüglich nix drauf …..
Frau Frölich, sorry, die 25 Tage für den Speicher, welche ich von Prof. Sinn abgeleitet hatte, enthielten im Ökostrom auch den WKA-Anteil, der ja den Jahresspeicherbedarf renduziert. Was das ausmacht, kann ich nur schätzen, weshalb ich einfach mal mit 35 Tagen rechne. Damit komme ich bei Ihnen auf 700 kWh. Mit 47 Selbstmontage-Sets von CATL wären das 56.400 €, und mit dem BYD-Speicher bei Herrn Sachs 106.700 €. Wie Sie sehen, sind bei Vollversorgung mit Ökostrom die gigantischen Speicherkosten das Hauptproblem.
Auch Herr Prof. Sinn hat bis zum heutigen Tag noch keinen 25 Tage Blackout genannt.
Wie können Sie sich da auf irgendwelche frei erfundenen Blackout-Tage berufen, wenn die gar nicht in der Realität existieren oder existiert haben?
Sie haben immer noch nicht verstanden, dass man einen Stromspeicher kauft, um die Netzstromkosten zu vermindern, und nicht, um einen Blackout zu überbrücken.
Das ist nur ein angenehmer Nebeneffekt, dass man selbst mit einem 15-kWh-Stromspeicher und einer z.B. 20 kWp-Solarstromanlage monatelang beim Blackout nicht im Dunkeln sitzt und sein E-Auto nutzen kann.
Wie kommen Sie auf die 700 kWh Stromspeicher beim Blackout?
An 35 Tagen kommt von der Solarstromanlage bereits um die 740 kWh Solarstrom, was wollen Sie da mit einem 700 kWh Stromspeicher?
Im Januar 2026 waren das über 30 kWh je kWp Solarnennleistung
Bei z.B. 20 kWp am Dach sind das ca. 650 kWh Solarstrom.
Das sind meine Erträge im langjährigen Mittel, je kW Solarnennleistung.
Frau Frölich sagt: angenehmer Nebeneffekt, dass man selbst mit einem 15-kWh-Stromspeicher und einer z.B. 20 kWp-Solarstromanlage monatelang beim Blackout nicht im Dunkeln sitzt.
Sie haben recht in der Theorie, bei einem Blackout spart man auch Stromverbraucher ein, man arbeitet energiebewußt und schaltet unwichtige Geräte ganz ab. z.B. jetzt im Januar bei uns die Gefriertruhe und 3 Kühlschränke, die Lebensmittel wären auf dem Balkon untergebracht.
Was micht wundert ist die Realität, in Zehlendorf hatten wir 5 Tage Stromausfall. Nirgendwo gab es ein positives Beispiel, das ihre Aussage ganz oben hätte bestätigen können. Niemand, denn sonst wäre dieses positive Beispiel der Selbtversorgung in der Tagesschau rauf und runter gelaufen. Eine bessere Werbung für die Funktion und Bewährung der Alternativen hätte es nicht gegeben.
Warum haben in Zehlendorf ihre Aussagen nicht gezündet?
Wollen wir wetten, dass von der Ute jetzt ein riesiger grüner „Ausredeschwall“ kommt?
Eigentlich waren das nur 4 Tage und 8 Stunden Stromausfall und keine 5Tage
https://www.stromnetz.berlin/fur-berlin/steglitz-zehlendorf/
Herr Peter Dietze,
hat aber was von 25 Tagen Blackout geschrieben, also das ca. 5,8-fache an Zeit ohne Netzstrom, verglichen mit Berlin.
Mal so nebenbei:
Wieviele WP haben Ihre Freunde im Glauben durch diese „Aktion“ gekillt?
War wohl eine besondere Werbeaktion für WP? 😉
Die Werbung gabs aber, „Leute kauft euch keine Wärmepumpen, wenns ernst wird sind die Schrott.“ 😀
Frage an Herr Dietze:
Das ist jetzt aber eine rethorische Frage, Frau Frölich. Wenn Herr Dietze mit reellen Zahlen rechnen würde, dann würde er ganz schnell merken, dass eine 100%-Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien in Deutschland überhaupt kein Problem ist.
Vor dieser Erkenntnis hat er Angst. Darum arbeitet er mit frei erfundenen Blackout-Tagen und unsinnig hohem Strombedarf in 20 Jahren.
Wer sich auf Hans-Werner Sinn in Bezug auf unsere zukünftige Energieversorgung berufen muss, hat seine Argumente schon aufgegeben. Der Mann hat Volkswirtschaftslehre studiert, also dass was „richtige“ Studenten und Studentinnen als Fingerübung nebenbei abgeschlossen haben.
Als Fachmann in Wirtschaftsfragen mag Hans-Werner Sinn vielleicht noch anerkannt sein, aber doch nicht in Sachen moderner Energieversorgung. Da frage ich persönlich lieber meinen Heizungsinstallateur.
Herr Björn, die Analyse des jährlichen Ökostrom- und Lastverlaufs im Netz zur Ermittlung des nötigen saisonalen Speicherbedarfs (mindestens etwa 20 Tage vom Jahresmittel) von Prof. Sinn kennen Sie nicht oder haben sie nicht verstanden. Mit Blackouts hat das nichts zu tun, wohl aber mit Dunkelflauten, die ja real in den Stromdaten übers Jahr enthalten sind und bisher durch fossile Kraftwerke ausgeglichen wurden. Wenn diese bis 2045 wegen vermeintlichem Klimaschutz abgeschaltet werden sollen, brauchen wir bei gut 4fachem Strombedarf doch einen gigantischen Ausbau beim Ökostrom und gigantische Batteriespeicher – etwa 140 TWh (also 25 Tage), die derzeit etwa 46 Billionen € kosten würden.
Ich bin sicher, wenn Sie zu dem Thema wenig Ahnung haben und Ihren Heizungsinstallateur befragen, wird der Ihnen zu einer Wärmepumpe raten. Dass diese bei Frost und zum Abtauen sehr viel (kaum verfügbaren und teuren) Strom braucht – insbesondere auch für Brauchwasser und falls noch ein Heizstab nötig ist – wird er verschweigen. Auch kennt er meine Berechnung nicht, dass eine WP langfristig nur etwa 1,5 hundertmilliardstel (!!) Grad bringt und man sich diesen Aufwand (z.B. ~25.000 €) sparen sollte.
Richtig, die kenne ich nicht.
Den 4-fachen Strombedarf gegenüber heute werden wir nicht benötigen, darum ist es müßig, auf dieser Basis Überlegungen anzustellen
Batteriespeicher mit einer Kapazität, um Dunkelflauten zu überbrücken werden wir nicht bauen. Darum ist es müßig zu berechnen, wie teuer das wird.
Herr Dietze, bitte informieren Sie sich, wie unsere zukünftige, sichere Energieversorgung aussieht. Sie machen sich lächerlich, wenn Sie hilflos mit sinnfreien Zahlen um sich schmeißen, um damit beweisen zu wollen, wie dumm die Welt da draußen doch ist.
Herr Björn, es wäre sehr hilfreich wenn Sie uns erklären würden wie unsere zukünftige klimaneutrale, preiswerte und sichere Stromversorgung aussieht, die auch Dunkelflauten und Hellbrisen bewältigt – ohne die unbezahlbaren Speicher. Es wäre ein Witz wenn Sie uns Hunderte von grünen Wasserstoffkraftwerken oder gar KKWs nennen würden. Ich vermute, Sie werden eine mehrfach überdimensionierte Versorgung aus Sonne und Wind empfehlen und schlicht vergessen dass diese vielleicht 10 Tage lang nicht liefern.
A propos Wasserstoff: Ist nicht auch Wasserdampf ein starkes Treibhausgas so dass der Ersatz von CO2 wenig Sinn macht?
Ja Herr Dietze,
auch unsere Solarstromanlage ist hoffnungslos überdimensioniert, wenn man nur die kWh betrachtet, die wir im Haus als Strom verwenden.
Das Zauberwort nennt sich „Sektorkopplung“ – bereits mal was davon gehört, Herr Dietze.
Möchte man einen Großteil vom eigenen Strom z.B. mit Solarstrom abdecken, gibt es auch Zeiten, wo wesentlich mehr an Solarstrom da ist, als man aktuell an den Geräten verwendet, Netzeinspeisung ist ja irgendwie Schwachsinn.
Den „Solarstromüberschuss“ macht man einfach zu Kraftstoff für das Auto.
Weder ich habe eigenes Erdöl, auch Deutschland hat so gut wie kein eigenes Erdöl.
Deshalb macht eine überdimensionierte Solarstromanlage für den Stromsektor Sinn.
Das Gleiche beim Wärmesektor vom Haus.
1 kWh „Solarstromüberschuss“ bringt über 3 kWh Wärme mit der Wärmepumpe ins Haus und
1 kWh Öl oder 1 kWh Gas eben nur ca. 1 kWh Wärme.
Deutschland fördert weder Erdöl noch Erdgas in nennenswerter Menge und ich habe auch kein eigenes Erdöl und auch kein eigenes Erdgas, da macht eine überdimensionierte Solarstromanlage im Stromsektor Sinn.
Frau Frölich, aus „mehrfach überdimensionierte Versorgung aus Sonne und Wind empfehlen und schlicht vergessen dass diese vielleicht 10 Tage lang nicht liefern“ haben Sie mit dem Zauberwort „Sektorkopplung“ eine Betrachtung zur Verwendung eines Solarstromüberschusses gemacht womit Sie mich hinter die Fichte führen wollen.
Klar, bei Stromüberschuss haben wir kein Problem. Wir brauchen keine Speicher, können abschalten oder Wasserstoff und E-Fuels machen oder heizen. Das Problem entsteht doch bei Strommangel, den wir ohne fossile Kraftwerke durch Speicher lösen müssen.
Deshalb haben Leute im EFH eine Solarstromanlage und einen Stromspeicher.
Mit einem 15 kWh Speicher ist „Strommangel“ kein Thema, weder im Sommer noch im Winter.
Also, Sie bleiben dabei dass Ihr Haushalt mit 3-fach PV (ohne die WP, mit E-Auto, Elektroherd, Boiler etc.) und nur einem Speicher von 75% des Tagesbedarfs (!!) übers Jahr voll (allerdings mit Verbindung zum Netz) versorgt wird und dies als Basis für die Stromversorgung von Deutschland gelten soll. Und das sollen wir Ihnen glauben, zumal Sie ja im Winter mit WP heizen, grob falsch nur die Jahreswerte (!) betrachten und nichtmal über die Energiewende wissen was ab 2045 Sache sein soll. Sie besitzen sogar die groteske grüne Dreistigkeit, Ihre nur 300 € pro Person fûr den Speicher gegen die von mir für D berechneten 500.000 € zu setzen.
Seit drei Tagen keine Antwort vom Björn, möglicher weise hat er ja eingesehen, dass Sie völlig recht haben.
Herr Dietze,
wie kommen Sie auf die Idee, dass ich Ihnen unsere Energieversorgung in 20 Jahren erklären könnte?
Die Studien zu unserer zukünftigen Energieversorgung könnte ich Ihnen verlinken.
Die lesen Sie nicht und/oder verstehen Sie nicht.
Also lasse ich das.
HIer noch etwas Information für Sie, Herr Dietze.
Da ist der Unsinn dargestellt, den Prof. Sinn im Vergleich zu Fachleuten zum Thema „erforderlicher Speicher“ verzapft.
DIWaktuell11_Stromspeicher_Abb1.png (1280×720)
Aber in Ihrer Welt und der von Prof. Sinn sind die anderen ja alle dumm.
Herr Björn, dass Prof. Sinn 2017 unsinnige 0% Speicherkapazizät (bezogen auf die jährliche Stromnachfrage) ermittelt hat wenn der Anteil der fluktuierenden Erneuerbaren gegen 90% geht, ist eine infame Lüge welche seine Ergebnisse ins Gegenteil verkehrt. Er hat (soweit ich die von mir damals extrahierten 20 von 365 Tage nehme) einen Wert von mindestens 5,5% bestimmt.
Und dass Sie keine Aussage zu dem „kinderleicht“ realisierbaren System unserer Stromversorgung mit Sonne und Wind ab 2045 ohne gigantische Speicher machen wollen und können, zeigt dass Sie statt auf Fakten nur auf grüne Phantasie und weder bezahlbare noch realisierbare Lösungen setzen.
Ergänzung: Falls Sie das Stromversorgungskonzept von Frau Frölich propagieren (Speicher für nur einen Tag und dafür aber dreifach überdimensionierte Ökostromversorgung) kann ich nur davor warnen. Für 4fachen Strombedarf müssten wir bis 2045 Sonne und Wind etwa um den Faktor 8 (!!) ausbauen, was aber nicht realisierbar ist – schon wegen des Bedarfs an Kupfer, Stahl, Aluminium, Beton, seltenen Erden, Balsaholz, Epoxyharz usw. Wir hätten dann zwar seltener Strommangel, aber längere Dunkelfauten würden uns mit aller Härte treffen. Und der Strom wäre durch die Vergütung wegen der Abschaltungen nicht bezahlbar. Ausserdem wäre ein stabiler Netzbetrieb wegen fehlender Schwungmassen kaum zu realisieren.
Prof. Sinn hat die erforderliche Speicherkapazität mit 3,25 % der jährlichen Stromnachfrage bestimmt. So ist es in der verlinkten Grafik angegeben. Auf diesen Wert kommt er nur unter der völlig unsinnigen Annahme, dass Überschussleistungen aus EE nicht abgeregelt werden sollen. (Abregelung 0%, siehe Grafik)
Für einen Wirtschaftsprofessor ist es völlig unverständlich, wenn er Aussagen zu unserer Energiewende machen will, aber jedes wirtschaftlich sinnvolle Instrument (Energiemanagement, Stromnetzausbau, Energiespeicher, Abregelung) unberücksichtigt lässt. Damit kann er eine kleine Show abziehen, mehr nicht. Sie sind auf diese Show reingefallen, Herr Dietze aber ich denke, Sie waren eine leichte Beute.
Ich habe damals einen anderen Schluss gezogen: Wenn ein international bekannter und geachteter Volkswirtschaftler es nur unter der Annahmen völlig blödsinniger Randbedingungen hinbekommt, unsere Energiewende als undurchführbar darzustellen, ist diese Energiewende problemlos realisierbar.
Herr Björn, Ihre Argumentation zeigt nur dass Sie keine Ahnung haben und die Fakten verdrehen um diffamieren zu können. Die Abregelung mit 0% bewirkt doch eher (da im Sommer der Ökostrom zunimmt, siehe Screenshot) dass die nötige Speicherkapazität geringer wird. Es sollte doch nur der im Verhältnis zum erzeugten Ökostrom nötige Wert bestimmt werden, welcher bei 100% Anteil am Jahresbedarf etwa 5,5% (also 20 Tage) ergibt. Warum ich den Wert auf 25 Tage erhöhte, womit dann 140 TWh entstanden, habe ich schon erklärt.
Herr Dietze,
wenn volativer Strom aus Sonne und Wind in den Spitzen nicht abgeregelt wird, sondern die Annahme getroffen wird, dass er zu 100% verwendet werden soll, dann führt das zu unsinnig hohen Speicherkapazitäten.
Warum weigern Sie sich, realistische und wirtschaftlich vernünftige Annahmen für unsere zukünftige Energieversorgung zu treffen? Die Frage ist rethorisch, denn Sie wissen genauso wie Prof. Sinn und auch ich, dass sich dann das ganze Gerede von einer „Energiewende ins Nichts“ als Wichtigtuerei in Luft auflöst.
Herr Björn, Sie gehen fälschlich von einer deutlichen Überversorgung (pro Jahr) mit Ökostrom aus (bei Frau Frölich sogar Faktor 3, was bis 2045 einen Öko-Ausbau um den Faktor 8×3=24 bedeuten würde).
Prof. Sinn ging von 100% Ökostrom (pro Jahr) aus und bestimmte die Speicherkapazität ohne Abregelung in % der Jahreseinspeisung aus realen Leistungsmesswerten. Das ergab für Jahre vor 2017 eine Speicherkapazität von etwa 20 Tagen Durchschnitt.
Der Begriff „Überversorgung“ und erst recht „deutliche Überversorgung“ ist mir unklar Herr Dietze. Wir müssen sicherstellen, dass unsere Infrastruktur die Energie bereitstellt, die wir brauchen, mehr nicht.
Ich gehe davon aus, dass wir in 20/25 Jahren, wenn wir unsere Energieversorgung zu 100 % auf Erneuerbare Energien umgestellt haben, bis zu 20 % des Stroms, den wir mit Wind und Strom erzeugen könnten, abregeln werden, weil wir zum Zeitpunkt der möglichen Produktion keine Verwendung dafür haben.
2024 waren es noch 3,5% der jährlichen Stromproduktion aus Erneuerbaren, die wir an Wind und Sonnenstrom wegen fehlendem Netzausbau und/oder fehlender Abnehmer nicht genutzt haben.
… und das ist einfach nur Quatsch. Sie können sicher sein, dass niemand auf die irre Idee kommt, Stromspeicher zu bauen, die genug Kapazität haben, eine Dunkelflaute von 20 oder 25 Tagen zu überbrücken.
„Ich gehe davon aus, dass wir in 20/25 Jahren, wenn wir unsere Energieversorgung zu 100 % auf Erneuerbare Energien umgestellt haben, bis zu 20 % des Stroms, den wir mit Wind und Strom erzeugen könnten, abregeln werden, weil wir zum Zeitpunkt der möglichen Produktion keine Verwendung dafür haben.“
Frage: Werden dann die Bereitsteller dieser 20% abgeregelten Stroms für die Abregelung entschädigt?
Wenn ja, womit? Bzw. das ist sodann weiter stromkostentreibend!
Wenn nicht, werden dann weiter „Erneuerbare“ Stromerzeuger gebaut? (Die müssen ja alle 20 – 25 Jahre, nach Lebensdauerende neu errichtet werden.)
Wenn ja, wieviel Förderung muss erneut in dieser Stromerzeugung fließen? Erneut strompreiserhöhend.
Woher soll das viele Geld nach weitere Deindustrialisierung kommen?
„…aber jedes wirtschaftlich sinnvolle Instrument (Energiemanagement, Stromnetzausbau, Energiespeicher, Abregelung) unberücksichtigt lässt. ..“
Das ist doch alles politisches, populistisches Geschwätz von Ihnen.
Es gibt für den Stromnetzausbau, Speicherbedarf und überhaupt für die *Energiewende* nicht einen festgelegten Kostenpfad, geschweige denn eine Prüfung auf Wirtschaftlichkeit, bzw. ökonomische Sinnhaftigkeit. Es gibt ausser fadenscheinigen „GW- Zubau- Zielgrößen“ keinerlei festgelegte Benchmarks, an denen Kosten eruiert wurden oder werden sollen.
Was es gibt, sind irgendwelche Schätzungen und Vergleiche mit fossiler Energieerzeugung, in denen auf der einen Seite geschönt gerechnet wird und auf der anderen Seite jedwede und angebliche *externen* Kosten zugerechnet werden, dass die Grenze der Absurdität um Größenordnungen überschritten wird.
Die angebliche ökonomische Sinnhaftigkeit wird letztlich immer nur begründet mit: „….alles andere wird NOCH teurer!….“
„Sie sind auf diese Show reingefallen, Herr Werner, aber ich denke, Sie waren eine leichte Beute.“
Frage,
wo steht das, das die bisherigen fossile Kraftwerke alle ausgemustert werden bis 20245?
Sollen nicht die ca. 35 GW Gaskraftwerke bleiben?
Sollen nicht noch weitere Gaskraftwerke gebaut werden, darüber wurde bei EIKE sogar berichtet.
Weshalb soll der Netzstrombedarf um das 4-Fache ansteigen?
Wir haben im Haus eine Wärmepumpe und auch ein E-Auto und die kWh auf der Netzstromrechnung sind jetzt geringer als vor dem E-Auto und Wärmepumpe.
Was wollen Sie mit einem 140 TWh Stromspeicher, braucht man bereits jetzt nicht.
Die jetzt bereits vorhandenen Gaskraftwerke können ca. 260 TWh an Strom bringen im Jahr und die jetzt bereits vorhandenen Erneuerbaren bringen im Jahr bereits ca. 260 TWh im Jahr.
Die Netzstromnachfrage liegt bei um ca. 500 TWh im Jahr, was soll das mit dem 140 TWh Stromspeicher?
Frau Frölich, ich wollte den Vortrag von Prof. Sinn am 18.12.2017 „Energiewende politisch geistesgestört!“ empfehlen. https://YouTube.com/watch?v=xzXAZad3TcE ist jedoch wegen Urheberrechtsverletzung nicht mehr verfügbar, daher hier nur mein Screensnap.
Weil Sie bei dem durch Ökostrom gedeckten Jahresenergiebedarf fälschlich (ausser über Tag/Nacht) keinen Speicher benötigen, hier eine Denkhilfe: Da die erzeugte Leistung ja ziemlich volatil ist und nie mit der Netzlast übereinstimmt, denken Sie sich einen gigantischen Speicher (z.B. einfach mal 2050 TWh). Da geht alles rein was nach 2045 in einem Jahr erzeugt wird. Deshalb kann es auch je nach Bedarf entnommen werden. Dieser Speicher kann aber um gut den Faktor 14 verkleinert werden wenn man ihn so einsetzt dass er im Verlauf eines Jahres nicht mehr als fast voll oder weniger als fast leer wird. Genau das hat Prof. Sinn untersucht.
„Weshalb soll der Netzstrombedarf um das 4-Fache ansteigen?
Wir haben im Haus eine Wärmepumpe und auch ein E-Auto und die kWh auf der Netzstromrechnung sind jetzt geringer als vor dem E-Auto und Wärmepumpe.“
Weil es neben Ihrem beschaulichen Haushalt, auch noch eine Industrie in Deutschland gibt, die dafür sorgt, dass wir so leben können, wie wir es gerade tun.
Leider benötigt eine die Industrie, wenn sie auf Strom, der durch Wind und PV erzeugt werden soll, erhebliche Mengen davon.
Allein eine Umstellung der Chemieindustrie auf elektrische Energie benötigt zusätzlichen Strom in der Größenordnung des derzeitigen Stromverbrauchs von ganz Deutschland (z.B. durch eine „grüne Wasserstoff-Transformation). Die Elektrifizierung der Wärme nochmals 35 – 40 % heutigen Stromverbrauch.
Unerwähnt Metallerzeugung, Papiergewerbe, Glas, Keramik, Ernährungsgewerbe, Fahrzeugbau, Rechenzentren / KI-Sektor.
Das sollte Ihre Frage beantworten.
Das die Industrie die Grundlage dessen ist, womit der Lebensstandard aller definiert wird in Deutschland, sollten Sie hoffentlich selbst wissen.
Dies zeigt zweierlei weder die Transformation der Energieerzeugung noch der Aufbau einer neuen transformierten Industrie ist in 20 bis 25 Jahren denkbar, rein kostenmäßig nicht denkbar, selbst wenn man einen totalen Wohlstandsverlust in Kauf nähme.
Es ist ein von vornherein verlorener Krieg gegen die deutsche Nation, von der deutschen Nation selbst geführt, vergessend, dass sie im internationalen Wettbewerb, auch militärischen, steht, oder?
Erst bei einer Verdopplung der Wind und Solarleistung haben wir Nennwerte Stromüberschüsse bei den Erneuerbaren im Monat, bei heutigem Stromverbrauch und Sie träumen vom 4-fachen Strombedarf.
Stromüberschüsse, im April, Mai, Juni, August, September und im Oktober im Jahr 2025, in Summe ca. 28 TWh für das gesamte Jahr, nur 1/5 von dem, was Sie mit 140 TWh Speichergröße schreiben, für 25 Tage.
Herr Dietze,
Ihre Rechnung ist (ungeprüft) sicher richtig. Darum kommt auch niemand auf die Idee, längere Phasen mit wenig Sonne und Wind durch Batteriespeicher überbrücken zu wollen.
Wenn man seriöse Quellen nutzt, weiß man das schon seit Jahrzehnten.
wdrmedien-a.akamaihd.net/media/p/public/weltweit/2026/02/10/00e882b8-a31c-449d-88f0-06295dc083cb/00e882b8-a31c-449d-88f0-06295dc083cb_MP3-128.mp3
Herr Björn, wenn niemand auf die Idee kommt, längere Phasen mit wenig Sonne und Wind durch Batteriespeicher überbrücken zu wollen, wie soll denn Deutschland nach 2045 bei gut 4fachem Strombedarf fast CO2frei ohne Kernenergie versorgt werden?? Und das im Winter mit ca. 30 Mio Wärmepumpen. Sie glauben doch nicht im Ernst dass mehr als 300 Gaskraftwerke gebaut werden, die dann bei einer Dunkelflaute mit grünem Wasserstoff aus Sonne und Wind, gespeichert in Salzkavernen, betrieben werden?? Und dass man diese Gaskraftwerke alsbald verschrottet wenn es Fusionskraftwerke gibt??
Es kommt niemand auf die Idee, Herr Dietze, Deutschland im Jahr 2045 mit einen gegenüber heute 4fache gesteigerten Strombedarf klimaneutral versorgen zu wollen. Wir haben (je nach Studie) einen gegenüber heute doppelten Strombedarf. Diesen Bedarf bis 2045 klimaneutral, preiswert und sicher zu decken, ist für uns ein Kinderspiel. Wir müssen es nur machen.
Die Energiewende braucht keinen Neustart, sondern endlich Tempo – Institut der deutschen Wirtschaft (IW)
„Es kommt niemand auf die Idee, Herr Dietze, Deutschland im Jahr 2045 mit einen gegenüber heute 4fach gesteigerten Strombedarf klimaneutral versorgen zu wollen. Wir haben (je nach Studie) einen gegenüber heute doppelten Strombedarf. Diesen Bedarf bis 2045 klimaneutral, preiswert und sicher zu decken, ist für uns ein Kinderspiel.“
Herr Björn, dass Sie es wagen, hier solchen Laien-Irrsinn zu behaupten, ist grotesk. Sie haben weder die Energiewende noch die Strom- und Energieversorgung verstanden. Die Elektrifizierung soll doch zum $Klimaschutz“ Kohle, Öl und Gas weitgehend ersetzen und dazu entsteht noch ein Mehrbedarf an Strom durch Wasserstoff (denken Sie nur an grünen Stahl), E-Fuels, E-Mobilität und Wärmepumpen (und hier ausgerechnet im Winter wo PV nur wenig liefert).
Herr Dietze, wir sind zwar auch nicht immer gleicher Ansicht, aber:
Beim Herrn Werner / Björn brauchen Sie sich keinerlei Mühe zu geben, der ist MINT-resistent und hat keinerlei Vorstellung von technischen und physikalischen Größenordnungen, jeder Erklärungsversuch ist „Perlen vor die Säue“ …..
…. grün und erkenntnisresistent ….
Auch hier schlägt die Dummheit der Grünen wieder gnadenlos zu. Unsere Ute ignoriert den jahreszeitlichen Sonnengang der dazu führt dass die Speicher im Winter genau so leer bleiben wie die PV-Produktion naturgemäß einbricht. 270 Ladezyklen lasse sich vielleicht in Kalifornien, Libyen oder bestenfalls in Andalusien darstellen, versagen aber in einem Deutschland auf 50° N mit vorwiegend westlicher, sprich wolkenreicher, Luftströmung vom Atlantik her. Die intrinsische Dummheit der Grünen lässt keinen Erkenntnisgewinn bei ihnen zu und führt, so bald diese Sekte die Macht übernommen hat, zwangsläufig in den wirtschaftlichen Niedergang. Also genau das was wir aktuell erleben….
Schöne Rechnung!
Sowas habe ich diversen Leuten auch schon X-mal vorexerziert aber außer Kopfschütteln und ungläubigen Blicken (aka dümmliches Grinsen) keine Reaktion erhalten.
Und damit das auch weiterhin so bleibt, hat man als ersten Schritt das schriftliche Dividieren aus dem Lehrplan (oder Leerplan?) gestrichen.
Wenn es um Relationen und Größenordnungen geht, sind gefühlt 99% der Menschen überfordert.
Mein Mathelehrer hatte vor 60 Jahren in solchen Fällen immer den resignierten Kommentar gegeben: ‚Alles, was über 3 ist, wird geschätzt!‘
Da bin ich jetzt mal gespannt, was die „gute ute“ dazu an schönen diagrammen/statistiken“ etc ausm hut zaubert und auch die anderen trolle, mit ihren „wunder-PV-anlagen“ daheim, zum besten geben.
Zahlen lügen nicht, aber man kann ggf die mathematik als phöse, rassistische wissenschaft (weil ja von alten, weißen männern erfunden) einsortieren, dann läuft das schon mit der energiewende (wohin wendet die sich eigentlich… mit grausen von deutschland ab ?)
Batterien sind Energiesenken, keine Energiequellen! Die Energie meines Smartphones kommt nicht aus der Batterie sondern aus der Steckdose. Die in Batterien gespeicherte Energie muss zwangsläufig und zeitnah nach Entleerung als Überschuss im Stromnetz wieder verfügbar sein, sonst strebt der Füllstand, und somit die Versorgungssicherheit, gegen Null! Kein Szenario kann dies darstellen, am Ende einer längeren Periode sind die Batterien immer leer, besonders im Winter da die PV Produktion praktisch zum erliegen kommt und die volatile Windstromproduktion alleine die benötigten Überschüsse nicht liefern kann.
Also werden Deutschland und die Dummen der EU-Länder, die den Ausstieg aus kohlenstoffbasierter im Jahre 2050 tatsächlich geschafft haben, was zumindest für Deutschland nicht unwahrscheinlich ist (Deutsche lernen gerne aus Zusammenbrüchen – aber nur für kurze Zeit), als verarmte Länder dastehend, in jeder größeren Dunkelflaute auf massive Stromimporte angewiesen sein. Ob die Menge lieferbar sein wird, hängt auch von der Anzahl der Nicht-Dummen Länder der Europas ab. China, USA und Russland werden wohl eher keinen Strom liefern. Sicher sollte sein, dass diese bedürftigen Länder, insbesondere das verarmte Deutschland, sich diesen Strom wohl eher nicht mehr leisten können. Da das absehbar ist, wird auch Niemand bereit sein, die Reservekapazitäten aufzubauen, da der Bedarf zwar da wäre, nur kann man es nicht mehr verkaufen. Auch 2050 wird niemand Energie verschenken. Natürlich gilt auch bis dahin: Sonne und Wind schicken keine Rechnung, na dann Glück auf, oder?
Die benötigte Menge Importstrom muss nicht nur lieferbar sondern auch bezahlbar sein!
Wovon das bezahlt werden soll, nach dem die wertschöpfende Industrie abgewickelt oder ausgewandert ist, möchte ich gerne mal von unseren Grünlingen erklärt haben!
Wie sagte es Habeck weiland? ‚Ist doch nur Geld!‘ – und das kann man bekanntlich drucken ;-(
„Was soll gespeichert werden? Ein paar kWh für die Nacht im EFH? (Habe schon Speicher gebaut, siehe Anhang) Das geht mit Batterien, ja“
Ein Paar kWh?
Schon eine 2000 W Heizung braucht bei bei tiefen Minusgraden x kWh in 12 oder 24 Stunden bei schlechter Isolation für 20m²..
(BYD Premium LVS 24.0 Solarspeicher 24kWh ab 6.347,00 €.)
Und ohne eigene Solaranlage bezahlen Sie für Notstromladung der Speicher trotzdem den Stromtarif.
Also kaufen Sie sich eher eine 2-3000 W Kerosinheizung (geruchfreies Heizöl).
Gibt es mit Stromanschluss oder nur mit einer 1,5V Batterie.
Findet man schon ab 180€ und 20 Liter Kerosin kosten ungefähr 25€.
Hab ein gut isoliertes Haus und 4,5 Liter reichen aus um 50m² 12 Stunden (20°C) zu heizen.
Dann rechnen Sie mal aus wieviel Zeit Sie mit den Investitionskosten für Solaranlage und Speicher heizen können.
Und für Notstrom können Sie eine 1kWh Powerstation für ungefähr 200€ kaufen.
Reicht wohl aus um Handy oder Akkus für Radio zu laden.
Und um Konserven aufzuwärmen oder Wasser zu sterilisieren reicht ein einfacher Campinggaskocher und ein Gaspatronenvorrat.
Ich kann mich nur vor Lachen oder Weinen krümmen wenn ich Versprechen von Einsparungen durch eigene Solaranlagen (und Speicher) lese.
Guter Tip, Hr.Sachs, aber das pöhse ZehOOO2 ? So retten Sie die Welt aber nicht.
Naja, Herr Sachs, aber betreiben Sie eine Tankstelle, wo Sie die genannten „fossilen“ auch bei Stromausfall „abzweigen“ können?
Gaskocher und einige Kartuschen habe ich auch, aber Ihre Ratschläge nützen bei einem richtigen Blackout im Grunde überhaupt nix ……
An den unbekannen Autor.
Richtig, als Fachmann sollten Sie in der Sache nicht nachgeben, Wunschdenken und grüne Ideologie darf nicht die Richtung einer funktionierenden Energieversorgung bestimmen. Der christliche Himmel und die germanische Wallhalla funktionieren auch nur im Wunschdenken der Glaubenslehre.
Und ihren Kompromiß finde ich gut: Wo können Vorteile der Alternativen genutzt und Nachteile kompensiert werden
Ich bin sehr dankbar als Naturwissenschaftler, wenn mir ein Fachmann die realen Zahlen aus dem richtigen Leben der Volt-, Ampere- und Ohm-Freaks ganz reell und nüchtern um die Ohren haut. Die Bevölkerung wird ständig von rotgrünen Propagandisten hinter die Fichte geführt, wie z.B. Frau Prof. Kempfert, die überall Stromspeicher sieht, wo keine sind und mit volkswirtschaftlich vertretbaren Aufwand auch nie welche entstehen können. Auch Energienutzungen aus Wasserkraft gäbe es nur dort, wo die technischen Lösungen permanente Energietransformationen preiswert machen. Das Glück der Norweger und Schweizer ist uns leider nicht hold, ebensowenig wie uns im Industrieländle grüner Wasserstoff in Zukunft und auf Dauer richtig Dampf im Kessel macht. Unser Wahlvolk wird leider nur dann einsichtig, wenn wir die ganzen vollklimatisch durchgeknallten Propagandistinnen wieder durch sachkundige Experten ersetzen. Derzeit versuchen die Entscheidungsträger weiterhin lieber die Portemonnaies der Bürger umzudrehen, damit mit Sondervermögen, völlig spinnerte aber traumhafte Energiewelten entstehen.
Wegen Karneval leider heute erst gelesen….
SEHR treffender Beitrag!!!!!!
Guter Artikel mit Zahlen, die denn Wahnsinn eindeutig widerlegen. Nur kann man Gläubigen nicht mit der Wahrheit kommen, dass ihr Gott nicht existiert.
Die Erde muss gerettet werden, egal wieviel es kostet. Wenn wir jetzt nichts tun, dann wird es später noch viel teurer oder der Planet wird unbewohnbar.
Danke für diesen Artikel eines Fachmannes, der bei den Gesamtkosten alles berücksichtigt.
Und das Ergebnis: Vernichtend, siehe Artikel, auf der Erde nicht durchführbar.
Die Reaktion der Treibhauskirche auf diesen Artikel? Entweder gar nichts, siehe unsere fleißigen Treibhaus-Kommentarschreiber oder aus meinem grünen Umkreis zuhause der Spruch:
Die Erde muss gerettet werden, egal wieviel es kostet. Wenn wir jetzt nichts tun, dann wird es später einmal noch viel teurer.
….Artikel eines Fachmannes, der bei den Gesamtkosten alles berücksichtigt, hab ich oben geschrieben.
Ich hätte fast „alles“ schreiben müssen, denn die alternativen Energien haben negative Auswirkungen auf unsere Natur- und Umwelt. Ungelöstes Problem: Entsorgung.
Die ganzen Nachfolgeschäden sind noch nicht berücktsichtigt, sagte mir heute ein langjähriger Freund. Man hat überhaupt kein Konzept für eine Entsorung der PV- und WKA-Anlagen entwickelt. „Die wird man irgendwann auch wieder bloß den Abhang runterwerfen oder ein Loch zuschütten“
Auch ich vermisse bei den ganzen Zahlen immer einen wesentlichen Aspekt: Wozu soll das Ganze denn überhaupt gut sein? Um ein paar Moleküle CO2 einzusparen?!
Öl und Gas sind nicht fossil. Atommüll und Uran für Jahrhunderte vorhanden. Also warum?
Genau darum: Die ganze Industrie, weltweit, an die Wand zu fahren. Rettet den Planeten vor dem Menschen. Alles Gequatsche über Batterien und H2 und was auch immer, ist nur Hinhaltetaktik. Ich denke es ist höchste Zeit, die Handschuhe auszuziehen!!!
Lesen Sie Norbert Patzner: “ Das Ende der liberalen Demokratie“. Dann wissen Sie, dass es nicht um die lächerlichen 4 auf 10000 Moleküle geht, sondern nur um das Geschäft. Wirklich interessantes Buch.
Lesen Sie diesen Artikel:
[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Seit hunderten von Jahren eine Trilogie der Macht.
Adel, Finanziers und Industrie.
Heute alle im WEF vereint.
Ob Barak Obama, Bill Gates, Adelssumpf oder Epstein.
Schon 2016 wurde von den Beratern Obamas erwähnt mit CRISPR Cas-9 eine für Menschen tödlichen Virus zu erschaffen.
Schon 2021 war bekannt das die Spikes des Covid Virus ausreichen um Gefässkrankheiten zu verursachen.
Es gab auch schon den Verdacht das MRNS Krebs verursachen oder beschleunigen könnte.
[francesoir.fr/politique-monde/les-young-global-leader-l-organisation-du-wef-pour-infiltrer-les-gouvernements]
Verdachte werden nicht ermittelt alles wird von den Staatsmedien und der Presse/den MSM ignoriert oder herunter gespielt.
Wer kontrolliert die Medien?
DAnke für den Hinweis, es geht nur um das Geschäftsmodell. Es gibt keine Angst um das Klima, sondern eine Angst, dass das Geschäftsmodell flöten geht.
Es gibt Leute, die machen aus Allem ein Geschäft, Kriegsgewinnler. Das ist aber nicht der primäre Gedanke hinter den aktuellen Entwicklungen. Es ist der Angriff auf die Menschheit als ganzes. Reduzierung zum Wohle des Planeten. Und die Vorbereitung bzw. die Absicht dazu läuft schon seit über 100 Jahren.
Ich vermisse bei den ganzen Zahlen immer einen Wesentlichen Aspekt: Am Ende der Dunkelflaute sind die Speicher leer. Zum Befüllen brauche ich dann ja überschüssigen Strom, über den weiterhin bestehenden Bedarf hinaus. Es ist ja nicht gesagt, dass nach der Dunkelflaute der Wind bläst wie wild und die Sonne im Winter plötzlich Überstunden einlegt.
In der linksgrünen Märchenwelt schon und da ist die Energiewende auch ein Vorzeigemodell für die Welt. Und laut Glaubenskriche möchten es uns alle nachmachen.
Herr Kohler, das von Ihnen genannte Problem hat Prof. Sinn bereits anhand der Ökostomerzeugung und der Netzlast im Jahresverlauf untersucht. Er kam mit Berücksichtigung von Mangel und Überschuss auf einen Speicherbedarf von etwa 20 Tagen mittlerer Stromerzeugung. Ich habe dann einen moderaten Aufschlag von 25% gerechnet, da wir die Speicher nicht zwischen 0 und 100% betreiben können und auch noch etwas Sicherheit benötigen. Und da ab 2045 auch die fossilen Energien großteils durch Strom (Bedarf: mindesrens Faktor 4) ersetzt werden sollen, kämen wir auf Netzspeicher von etwa 140 TWh.
In einem früheren Kommentar legte ich die aktuellen Gesamtkosten für Netzspeicheranlagen von etwa 330 € pro kWh zugrunde, womit wir auf etwa 46 Billionen € sowie 550.000 € pro Einwohner (!!) von D kommen. Und ein gigantischer Netzausbau wird erforderlich. Statt der unbezahlbaren Speicher für Dunkelflauten wären alternativ mindestens 300 (wasserstofffähige??) Gaskraftwerke nötig. Diese Zahlen berücksichtigen noch nicht den zusätzlichen Strombedarf der Wärmepumen in Frostperioden sowie den durch Wasserstoff, E-Fuels und KI-Rechenzentren.
Es wird deutlich dass wir die Energiewende schnellstens vergessen müssen. Tatsache ist dass wir allein für die hohen CO2-Abgaben bald pro Jahr 6-7 KKW bauen könnten. Zukünftig werden wir auch Fusion haben, wo ein Gramm Masseverlust nach e=mc² 25 Mio. kWh (!) ergibt und mit Brennstoffkosten von 10 €ct (Deuterium und Tritium) bei 50% Wirkungsgrad etwa 67.000 kWh erzeugt werden können.
Danke Herr Dietze. Und Sie sind sicher, dass ihre Argumente von Kosch, Björn, Cohnen, Kwass, Kraus und all den Heinemännern verstanden wurden. Vielleicht?
Aber bei den linksgrünen Chaoten, bei den Küchenhilfen, Schulabbrechern und Traumtänzern wird das nichts fruchten. In komme aus BaWü: Umfrageegebnisse: Grüne bei knapp 22%, Linke bei 7%.
Also 29% destruktive Wähler-Chaoten in unserem Bundesland.
Trotzdem weitermachen: Steter Tropfen höhlt den Stein.
Herr Kowatsch, sicher bin ich mir zwar nicht, dennoch fällt mir auf dass diejenigen mit ihrer Kritik an meinen Berechnungen verstummt sind, welche bisher angenommen haben, die Dekarbonisierung des IPCC sei ok und der Ökostromausbau müsse lediglich die noch fehlenden ~45% unserer derzeitigen (!!) jährlichen Stromerzeugung decken und mit den Akkus unserer E-Autos (welche nur ein paar Tage Privathaushalt überbrücken können) kämen wir mitsamt unserer Industrie übers Jahr und mit den Dunkelflauten zurecht.
Peter Dietze 9. Februar 2026 8:02
Wer soll da sein? Ich kenne niemanden, auf den diese lange, mit „und“ Verknüpfte Lliste zustimmt und Ihre Berechnungen werden auch von Leuten hinterfragt, auf die schon der eine Punkt zitierte nicht zutrifft bzw. die dazu gar keine Aussage gemacht haben. Die Diskussion Ihrer Berechnungen erfolgt in der Regel völlig frei von Beurteilungen der aufgelisteten Dinge …
„Wer soll da sein? Ich kenne niemanden, auf den diese lange, mit „und“ Verknüpfte Lliste zustimmt und Ihre Berechnungen werden auch von Leuten hinterfragt, auf die schon der eine Punkt zitierte nicht zutrifft bzw. die dazu gar keine Aussage gemacht haben. Die Diskussion Ihrer Berechnungen erfolgt in der Regel völlig frei von Beurteilungen der aufgelisteten Dinge …“
Gibts dafür auch eine sinnvolle Übersetzung?
Heute kann man für ca. 80 € pro kWh einen Stromspeicher kaufen.
Die 4-köpfige Familie gibt 1200 € aus für einen 15 kWh Stromspeicher aus und stellt den neben die Solarstromanlage.
Das sind dann 300 € pro Person und nicht 550.000 €.
Sie offenbaren bei jeder Gelegenheit Ihr Ahnungslosigkeit …..
Frau Frölich, Sie kapieren überhaupt nichts. Ihr Speicher überbrückt kaum einen Tag da Sie ja etwa 20 kWh (ohne WP) brauchen. Ansonsten – für das Wetter in den Jahreszeiten, Heizung (insbesondere bei Frost), Dunkelflauten, Hellbrisen – nutzen Sie das Netz als Schmarotzer der sich den steigenden Stromkosten entziehen will, sich für nur wenig Geld eine sichere Stromversorgung leistet und es anderen Leuten überlässt, hunderte Mrd Kosten für Netzausbau, Gaskraftwerke und Speicher zu übernehmen. Die 550.000 € Kosten pro Person ab 2045 für die nötigen Jahresspeicher gelten in der Tat für fast 100% Öko, also falls wir alle Gaskraftwerke abschalten und nichtmal einen kleinen Bruchteil der benötigten bauen (können). Ein Betrieb mit Wasserstoff ist weder bezahlbar hoch realisierbar – wir können ja nichtmal die Stahlindustrie versorgen.