Die an dem größten Sabotageakt Deutschlands – genannt Energiewende – beteiligten Politiker aller Couleur sind nicht naiv oder dumm. Sie wissen Bescheid, sie wissen genau, was sie da für einen gigantischen Schaden angerichtet haben. Jetzt geht es darum, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.
Von Manfred Haferburg
Ich habe mehrere Tage gebraucht, um mich von meinem Schleudertrauma, dass ich mir beim Kopfschütteln zuzog, wieder einigermaßen zu erholen. Auch die Beule am Kopf, die entstand, als ich mir mit eigener Hand gegen die Stirn schlug, schwillt langsam ab. Langsam verraucht auch die Wut über die unfassbare Heuchelei und kognitive Dissonanz der einstigen Volkspartei CDU/CSU und geht in Resignation über.
Da kommt der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland im Januar des Jahres 2026 um die Ecke und fragt beim Neujahrsempfang der Wirtschaft in Halle/Saale, ob es denn „irgendwann mal wieder akzeptable Marktpreise in der Energieerzeugung“ geben würde. Er versucht, die Schuld für die immer irrer werdende Energiewende jemand anderem in die Schuhe zu schieben. In anklagendem Ton heuchelt er: „Wir machen die teuerste Energiewende der Welt. Ich kenne kein zweites Land, das es sich so schwer macht und so teuer macht wie Deutschland. Wir haben uns da etwas vorgenommen, was wir jetzt korrigieren müssen, aber wir haben eben zu wenig Energieerzeugungskapazitäten… Es war eben ein schwerer strategischer Fehler, aus der Kernenergie auszusteigen. Wenn man es schon macht, hätte man wenigstens vor drei Jahren die letzten verbleibenden Kernkraftwerke in Deutschland am Netz lassen müssen, damit man wenigstens die Stromerzeugungskapazitäten hat, wie wir es zu dem damaligen Zeitpunkt hatten.“
Diese Aussage ist an Chuzpe kaum zu übertreffen. Er schiebt die Schuld an der Energiemisere seiner Vorgängerin und der Ampel-Regierung zu, wobei er damit sogar recht hat. Er vergisst aber dabei absichtsvoll, sein eigenes diesbezügliches Versagen zu erwähnen. Da ruft ein Dieb: „Haltet den Dieb!“
Friedrich Merz rechnet mit der Vergesslichkeit der Wähler
Kann nicht irgendwer mal den Bundeskanzler daran erinnern, in welcher Partei er ist? Oder, dass er seit 1994 Mitglied des Deutschen Bundestages ist – mit einer Unterbrechung von 2009 bis 2021. Seit 2021 sitzt er wieder im Bundestag. Oder dass er, um Kanzler zu werden, einen Koalitionsvertrag mit der SPD geschlossen hat, in welchem das Wort Kernenergie gar nicht auftaucht? Oder dass er kraft seiner Richtlinienkompetenz dem Energiewendezirkus ein Ende machen könnte?
Ein gutes halbes Jahr vor der Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke, genauer gesagt am 22. September 2022, brachte die AfD einen Entschließungsantrag in den Bundestag ein, der den Weiterbetrieb der damals noch laufenden Kernkraftwerke forderte. Der Antrag war ein Änderungsantrag zum Atomgesetz und enthielt folgende Kernforderungen: Stoppen der Abschaltung der drei letzten deutschen Kernkraftwerke (Isar 2, Emsland, Neckarwestheim 2) sowie Entfristung der Laufzeiten im Atomgesetz und Abschaffung der Strommengenbegrenzung.
Die vereinigten Parteien der sogenannten demokratischen Mitte, die ja bekanntlich bis in die linkeste Ecke hineinreicht, schmetterten den Antrag einstimmig ab, auch die CDU/CSU Fraktion. Auch die FDP stimmte gegen den Antrag. Ganz offensichtlich rechnet Friedrich Merz mit der Vergesslichkeit der Wähler. Sie sollen wohl auch vergessen, dass sich die Merz-Regierung im Koalitionsvertrag zur Fortsetzung der Politik der Klimaneutralität bis 2045 bekennt.
Hätte der Antrag der AfD am 22. September 2022 im Bundestag eine Mehrheit bekommen – mit den Stimmen der CDU/CSU, der FDP und der AfD, hätte es zwar knapp, aber gereicht –, würden heute in der Bundesrepublik Deutschland wahrscheinlich sechs, aber mindestens drei große Kernkraftwerksblöcke für Grundlast sorgen. Dann hätte die Kernkrafttirade des Herrn Bundeskanzler Merz wenigstens ein Minimum von Substanz und wäre nicht ganz so frech und völlig absurd. Aber die Brandmauer war der CDU/CSU und der FDP viel wichtiger als das Wohl des Volkes und der Wirtschaft.
Die CDU/CSU kann sich nicht herausreden, dass sie die Folgen des Kernenergieausstieges nicht vorher gekannt hätte. Richtig klar wurde mir das im März 2024 während eines Interviews, zu dem mich die Plattform „markt intern“ eingeladen hatte. Mir war ein Expertengespräch mit einem CDU-Energiepolitiker versprochen worden. Der Interviewer Gregor Kuntze-Kaufhold hatte dazu den Volkswirt und Bundestagsabgeordneten Dr. Klaus Wiener gewonnen, der im Ausschuss für Wirtschaft und Energie des Bundestages sitzt. Dieses Gremium ist für alle Aspekte der Energiewende und die damit verbundenen Fragen des Klimaschutzes sowie für das Thema Energieeinsparung zuständig – also der richtige Mann.
Sie wissen genau, was sie da für einen gigantischen Schaden angerichtet haben
Der Interviewer gab sich alle Mühe, dem CDU-Politiker eine Bühne für seine Ausführungen zu bieten. So kam ich die ersten 15 Minuten gar nicht zu Wort, während die feinen Unterschiede der Akzeptanz von Kernkrafttechnologien in CDU/CSU-Köpfen detailliert herausgearbeitet wurden. Es zeigte sich, dass Herr Dr. Wiener durchaus sachkundig über die Kernenergie sprechen konnte. Er wusste über den immensen Restwert der nun in Zerstörung befindlichen Kraftwerke, den er mit 140 Milliarden Euro bezifferte, die mutwillig zerstört werden. Er nannte korrekt die Grenzkosten von 2 bis 3 Eurocent pro Kilowattstunde und vertrat über den Weiterbetrieb bzw. das Wiederanfahren der Kernkraftwerke durchaus vernünftige Ansichten, die ich teilen konnte. Aber – immer dann, wenn es konkret wurde, öffnete er den Satzstanzbaukasten. Er schob die Schuld an der Zerstörung der Kraftwerke der Ampelregierung in die Schuhe und vergaß, dass es die Kanzlerin Merkel von seiner Partei war, die in einer Panikreaktion den Ausstieg eingefädelt hatte.
Es lohnt sich, dieses Gespräch unter dem Gesichtspunkt der Äußerungen von Kanzler Merz noch einmal anzusehen. Da kommt es zu einer Szene (Min. 31:40), die typisch für den Umgang von Medien und Politik mit der Kernkraft ist. Dr. Wiener behauptete, dass die CDU/CSU ja schon jahrelang für den Weiterbetrieb der Kernkraftwerke werbe, aber leider, leider, leider keine Mehrheit dafür zustande bringen könne. So wäre es nun mal in einer Demokratie. Ich erhob daraufhin den Einwand: „Ihre Fraktion hat im Dezember geschlossen gegen einen Antrag auf Weiterbetrieb der letzten Kernkraftwerker gestimmt, weil der Antrag von der falschen Partei kam“. Wiener schaute betreten in die linke untere Ecke: „Das ist noch einmal ein besonderes Thema.“ Der Moderator hakte sofort ein: „Das müssen wir jetzt auch nicht wirklich vertiefen…“, um dann etwas über irgendeine volkswirtschaftliche Seite herumzustottern.
Die an dem größten Sabotageakt Deutschlands – genannt Energiewende – beteiligten Politiker aller Couleur sind nicht naiv oder dumm. Sie wissen Bescheid, sie wissen genau, was sie da für einen gigantischen Schaden angerichtet haben. Es geht weder ums Klima noch um das Wohl des Volkes. Es geht nunmehr hauptsächlich darum, den eigenen Parteikopf aus der Schlinge zu ziehen und die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben. Es scheint schon sehr schlimm um die Energiewende zu stehen, wenn Kanzler Merz und die Seinen jetzt, auf Merkel und die Ampel zeigend, rufen: „Haltet den Dieb!“ Und die Bürger, was machen die? Sie wollen davon nichts hören, schnallen den Gürtel enger und wählen weiterhin die Saboteure.
Von Klaus Dieter Humpich und Manfred Haferburg und finden Sie in der Achgut-Edition das Buch:
Atomenergie – jetzt aber richtig
Das Nachwort stammt von dem Wissenschaftsphilosophen Michael Esfeld. Sie können das Buch hier in unserem Shop bestellen. Zum Inhalt des Buches: Es ist keine Frage ob, sondern lediglich wann „die dümmste Energiepolitik der Welt“ (wallstreet-Journal) – in Deutschland euphemistisch „Energiewende“ genannt – beerdigt wird. Und was dann? Überall auf der Welt werden längst wieder die Weichen für die Kernenergie gestellt, CO2-frei wie bisher, aber intelligenter, resilienter, mobiler und preiswerter als je zuvor. Die Atomenergie kann auch hierzulande der Nukleus für einen neuen Wohlstand sein, auch diese Einsicht wird sich unter der Last des Faktischen durchsetzen. Die beiden Energieexperten Manfred Haferburg und Klaus Humpich analysieren den deutschen Irrweg und zeigen Wege aus der Sackgasse. Dieses Buch ist ein Almanach der Vernunft für alle, die in Deutschland erfolgreich wirtschaftlich tätig sind und damit fortfahren wollen.
Manfred Haferburg Manfred Haferburg wurde 1948 im ostdeutschen Querfurt geboren. Er studierte an der TU Dresden Kernenergetik und machte eine Blitzkarriere im damalig größten AKW in Greifswald. Wegen des frechen Absingens von Biermannliedern sowie einiger unbedachter Äußerungen beim Karneval wurde er zum feindlich-negativen Element der DDR ernannt und verbrachte
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Die Sowietunion und Russland haben immer verlässlich Öl und Gas geliefert.
Und der erste schnelle Brüter BN 600 ist in Russland seit 2016 in Betrieb.
[ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/schneller-brueter-in-russland-laeuft-jetzt-voller-leistung/]
„Schnelle Brüter unterscheiden sich massiv von den weltweit am weitesten verbreiteten Leichtwasserreaktoren. Während diese mit langsamen Neutronen arbeiten – Wasser bremst sie ab –, sind in Schnellen Brütern schnelle, besonders energiereiche Neutronen aktiv. Sie können den Brennstoff Plutonium spalten und so Wärmeenergie erzeugen. Uran, das in Leichtwasserreaktoren eingesetzt wird, ist nahezu immun gegen schnelle Neutronen, zumindest was die Spaltung angeht.
Schnelle Brüter gelten wegen der Plutoniumnutzung bei vielen als besonders gefährlich, obwohl sie bauartbedingt zumindest einen großen Vorteil haben. Wenn die Pumpen ausfallen, die das Natrium umwälzen, schaltet sich der Reaktor ohne Zutun von Menschen oder Sicherheitssystemen ganz allein ab.
Während in Deutschland, den USA, Frankreich und Japan die Entwicklung Schneller Brüter aus technischen oder politischen Gründen gescheitert ist, hält Russland an diesem Reaktortyp fest, weil der Brennstoff praktisch nie ausgeht, die Versorgung also für unabsehbare Zeit gesichert ist. Auch der atomare Abfall aus Leichtwasserreaktoren lässt sich in diesen Anlagen verwerten. Allerdings müssen zuvor in einer Wiederaufarbeitungsanlage Uran und Plutonium vom wirklichen Atommüll getrennt werden. Was einen entscheidenden Vorteil hat: Was übrig bleibt strahlt nur noch ein paar 100 statt 100.000 Jahre.“
Also fast unendliche CO² freie Energie und selbst alter Atommüll kann wieder verwertet werden.
Und China hat den ersten Thoriumreaktor in Betrieb genommen.
Hr.Haferburg, lassen Sie sich mal hier von Hr.Björn die neue Definition der Grundlast erklären. Sie werden staunen, auch wenn Ihr Schleudertrauma und Beule nicht besser werden.
Ich wünsche Herrn Haferburg gute und baldige Genesung.
Und dass sein analytischer Verstand uns weiterhin erhalten bleibt.
Wahrscheinlich sollten WIR eher Ihnen „Genesung und analytischen Verstand“ wünschen …..
Gut das auch noch andere feststellen, das es nichts mit Dummheit zu tun hat, genau sowenig wie die Klimakrise und COVID19 was damit zu tun haben. Und das sie die Schuld auf andere abschieben ist auch nichts Neues. Nur warum das Volk sowas immer wieder wählt, obwohl die Bürger es doch wissen sollten, ist mir leider unbegreiflich. Mit der Russophobie ist es genau dasselbe, die auch von der Politik ausgeht. Dabei reicht ein ganz normaler sachlicher Umgang schon aus um das zu ändern.
Die „Russophobie“ ist schon bemerkenswert fortgeschritten (mittlerweile EU-weit initiiert?). Ich darf einmal – nur bezüglich der EU-Aktivitäten gegen vermeintlich „Russophile“ – an den Fall Jacques Baud und dessen Analysen bezüglich der Ursachen des Ukraine-Krieges erinnern. Die EU-Sanktionlistung, deren praktische Folgen (Kontensperrung, Zahlungsverbot durch Dritte, Reiseverbot) seine wirtschaftliche Betätigung – einschließlich Buchverkauf/Verlags- und Honorarzahlungen – faktisch weitgehend lahmlegen. Hier bin ich sehr gespannt, wie das weitergeht (Beweislage, Verhältnismäßigkeit der hier maximal einschneidenden Mittel etc.). Die Meinungsfreiheit-Diskussion ist hierzulande (angestossen durch Daniel Günther) ja brandaktuell…
Bin vollkommen Ihrer Meinung. Leider wird von einem Großteil der (West) deutschen Bevölkerung die aktuelle Politik nicht hinterfragt. Man kann ja von niemanden verlangen Anhänger Russlands zu sein,aber man kann ohne Emotionen das für und wieder bedenken.Wie will Merz (der in meinen Augen immer ein Befürworter der Sanktionen war)jemals vernünftig zum gegenseitigen Vorteil mit Russland verhandeln?Als Ostdeutscher habe ich eh ein Problem mit der einseitigen Ausrichtung zu den USA. Offensichtlich hat keiner unser etwas unterbelichteten Politiker mit Donald gerechnet. Bei all seinen Schwächen,er macht das was ein Staatschef machen mus,für sein Land das beste rausholen. D zahlt an Ukrainer,welche hier sind Unsummen an Geldern,ohne das bei Nachfragen in der Ukraine die ehrlichen Antworten zum Vermögen gemacht werden.Das hat alles nichts mit dem Klima zu tun,aber wir deutschen wollen die Welt retten, und keiner folgt uns!!!!!
Das ist Resultat unseres Parteiensystems, es bringt bezüglich Allgemeinwohl Verantwortungslose nach oben, lässt sie machen, ohne dass sie für ihrer Handlungsresultate echte Verantwortung übernehmen müssen.
Sodann belohnt ein offenbar masochistisches arbeitsfaules alterndes Wahlvolk, neid-, ideologieverseucht sowie alimentierungssüchtig und bestechlich, welches nicht eins und eins zusammenzählen kann, schauspielerisches Täuschungstalent an der Urne mit Wohlwollen statt mit groben Zorn, oder?
Nach wie vor gilt, dass man ein Kernkraftwerk nicht versichern kann, siehe https://www.manager-magazin.de/finanzen/versicherungen/a-761954.html
Ein Qualitätsmerkmal von Eike ist, nach wie vor, dass auch diverse Pappnasen in diesem Blog ihren Sermon, gefüllt mit grüngehirngewaschenen Plattitüden darbieten dürfen.
Danke für das Kompliment.Wie absurd ein Kommentar ist liegt ja im Auge des Lesers.
Und ja, jede Meinung zulässig.
Nur schon all die Diskussionen, die uns aufgezwungen werden, wie sich herkömmliche, effiziente Kraftwerkstechnik, die zu guten Preisen, genügend Strom zu jeder Zeit geliefert hat, an die miesesten, ineffizientesten, teuersten Umweltverschmutzer anzupassen hat, sind abartig. Die Kernkraft ist die mit Abstand effizienteste Technologie und einzig die politischen Hürden, die ihr in den Weg gestellt werden, sind dafür verantwortlich. Was geht, sieht man jetzt in den USA, egal wie stark die MSM und die Pseudogrünen über Trump ablästern. Wir haben in der europäischen Politik einen fix fertigen Kindergarten.
Unterschrieben.
Den A___löchern wie Merz sollte man mal erzählen, das die Zerstörung deutscher Kernkraftwerke und Kohlekraftwerke kein unschuldiger Fehler war.
Merz ist ein Rothschild Scherge.
Baerbock, Habeck, Özdemir und viele Andere sind WEF Schergen.
Ob Abbbau oder Neubau – es geht um Profite internationaler Gesellschaften.
Und der Steuerzahler bezahlt und wird verarmt.
„Les Young Global Leader, l’organisation du WEF pour „infiltrer“ les gouvernements“ [francesoir.fr/politique-monde/les-young-global-leader-l-organisation-du-wef-pour-infiltrer-les-gouvernements]
Und hier eine aktualisierte Liste der Schergen welche den internationalen Eliten dienen.
[docs.google.com/spreadsheets/d/e/2PACX-1vQkmkFiYU6TPcRrBWvXrrA7T1BRRCUVslYsg9sfj0i7ODUIXBmnjMvrSeEdbPlANCI3HmNSKcOsS7lm/pubhtml]
Also denkt daran wenn Ihr spendet oder wählt.
Keine Privatsphäre und kein Eigentum: Die Welt im Jahr 2030 nach Wunsch des Weltwirtschaftsforums[deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509657/keine-privatsphaere-und-kein-eigentum-die-welt-im-jahr-2030-nach-wunsch-des-weltwirtschaftsforums]
Es geht weder um Umweltschutz noch um Klima.
Mit der Zerstörung der Regenwälder bereichern sich internationale „Eliten“ und nicht die örtlichen Bauern.
Die „Eliten“ bestimmen den Einkaufspreis und den Endpreis welchen Sie bezahlen.
Selbst ihre Spenden finanzieren hunderte oder tausende NGOs.
Ein riesiges, auf Mitgefühl, aufgebautes Geschäfftsmodell.
Was wirklich bei den bedürftigen Menschen ankommt weiss Niemand.
Ich will gerne Patenonkel eines Kindes sein und 100€ pro Monat überweisen.
Also eröffnet dem Kind/den Eltern ein Konto und nur die normalen Kontogebühren werden abgezogen.
Ausser Katastrophennotärzten (Ärzte ohne Grenzen, usw.) sollte wohl jede westliche Hilfsorganisation ehrenamtlich sein.
„Das Gehalt für eine Direktorin beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) variiert stark je nach Position (z. B. Kreisgeschäftsführerin, Abteilungsleiterin) und Region, liegt aber oft im Bereich von rund 70.000 € bis über 100.000 € pro Jahr, wobei auch Spitzengehälter über 150.000 € möglich sind, insbesondere in Führungspositionen; das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) zahlt beispielsweise Spitzengehälter von über 300.000 Franken.“
Frag mich also warum ich sieben Jahre freiwilliger Notfallsanitäter des französischen Zivilschutzes war.
Niemand von uns hat etwas verdient.
Für 12 Stunden Hilfe des Unfallsnotfallsdienstes der örtlichen Feuerwehr am Wochenende gab es von der pariser Prefektur 4,xx € für ein Sandwich.
Also spendet eher fûr die örtliche Suppe oder spendet ein paar € Lebensmittel oder Zeit für die örtlichen Armen oder Alten.
MfG
Da kann man nur die Seite wechseln und dennoch Gutes tun, oder?
Liebe Frau Fröhlich,
Statistik ist schwer zu verstehen. Mit Statistik lässt sich aber auch trefflich lügen.
Sie arbeiten in Ihrer Grafik mit Absolutwerten, ohne einen Blick auf das Ganze.
Die Stromerzeugung aus Kernenergie ist nicht gesunken, sondern gewachsen. Die Erneuerbaren wachsen schneller. Es dauert eben länger, ein KKW zu bauen, als Windräder, oder Solarpaneele.
Der weltweite Stromverbrauch ist seit 2004 stark gestiegen – von rund 14.800 TWh auf über 27.000 TWh im Jahr 2022. Das bedeutet nahezu eine Verdopplung in weniger als zwei Jahrzehnten, getrieben vor allem durch Wachstum in Asien, Elektrifizierung und Digitalisierung. Und er wird massiv weiter steigen. Die IEA erwartet, dass der Stromverbrauch bis 2030 nochmals um 20–30 % steigt, vor allem durch Elektromobilität, Wärmepumpen und KI.
Die globale Stromproduktion zeigt einen starken Anstieg sowie eine Verschiebung im Energiemix:
Ein Windrad hält aber nur 20 – 25 Jahre, ein KKW dagegen 60 – 80. Weltweit sind aktuell rund 63 Kernkraftwerks‑Reaktoren im Bau. Diese Zahl stammt aus der PRIS‑Datenbank der Internationalen Atomenergie‑Organisation (IAEA), der zuverlässigsten globalen Quelle für Reaktorstatus.
Bitte missverstehen sie mich nicht. Ich habe gar nichts gegen die „Erneuerbaren“, auch wenn sie alle 20 Jahre erneuert werden müssen. Wo sie hinpassen – nur zu. Ich habe nur etwas dagegen, Energiequellen in Freund und Feind aufzuteilen.
Die Menschheit braucht jedes Bisschen Energie, das sie kriegen kann. Aber ein Industrieland allein auf dieser Basis versorgen zu wollen, ist unbezahlbar und aus technischer Sicht absurd. Strom ist weder böse, noch schmutzig – er ist das Blut in den Adern einer Volkswirtschaft, egal, woraus er gewonnen wird.
In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen
Unterschrieben, Herr Haferburg, schön, dass Sie hier sind.
Die Zahlen beim Atomstrom sind bei der IAEA einsehbar und nachprüfbar.
2006 noch 2661 TWh Atomstrom
2024 noch 2618 TWh Atomstrom
Ein Minus von -43 TWh
OH GOTT ….., sind SIE tatsächlich nicht in der geistigen Lage, die von Ihren (dummen/ideologisierten) Brüdern und Schwestern im Geiste geschaffene Lage zu erkennen???
Im „Bunte Bildchen“ beim Führungsoffizier finden geht es ja meist bei Ihnen, aber mehr ist wohl nicht drin ….
Aber schön sind die Bildchen schon…….
….. aber nur auf den ersten Blick bei Minderbemittelten ….. 😉
Ich kann Sie nur warnen, Herr Haferburg, sich mit diesen Leuten auf Diskussionen einzulassen. Hier gilt klar der Spruch „diskutiere nie mit Idioten, sie ziehen dich auf ihr Niveau herunter und dann verlierst du“. Diese Leute kennen weder die von Ohm und Kirchhoff formulierten Naturgesetze, die den Betrieb eines Stromnetzes definieren, noch irgend eine andere MINT-Kompetenz! Das sind Leute mit einer politischen Agenda, so wie in der Ex-DDR, die aus purer Ignoranz an das Primat der Politik über die Naturgesetze glauben. Wie heißt es so schön, die Energiewende in ihrem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf – nur der Blackout. Die Deutschen brauchen wieder eine „Stunde Null“ um sich vom Irrsinn des Ökologismus zu befreien.
Die Energiepolitik der DDR war niemals so blöd wie die heutige!
Ohne nennenwerte Steinkohle und durchaus als endlich erkannter Braunkohle hatte man die Kernenergie als einzig rettende (und universell nutzbare …) Energiequelle erkannt. Gegen Naturgesetze hat man kaum verstoßen, gescheitert ist die DDR an anderen Unfähigkeiten! Die heutigen „Eliten“ sind in der realen Wirkung durchaus mit dem Politbüro der SED gleichzusetzen.
Herr Pesch, auch von mir die Bestätigung der Aussage von Herrn Tengler!:
Die Naturwissenschaft war in der DDR absolut ideologiefrei. Man durfte dort nur nicht die Macht der Kommunisten in Frage stellen. Und deren Ideologie beschränkte sich darauf, dass es gerechter ist, wenn alles dem Staat gehört und alle für den Staat arbeiten. Damit war Unternehmertum verboten und somit jeglicher Fortschritt gestoppt. Und keine Mittel für Forschung und mehr Technik.
Aber Verblödung gab es nicht. Die grüne Ideologie ist schlimmer und die Mittel zum Macherhalt identisch.
Die Vergesslichkeit der Wähler (zumindest eines Teils der Wähler) ist nach meiner Meinung längst bewiesen. Diejenigen, die bei der AfD ihr Kreuz machen (wollen), haben 1.000 Jahre vergessen.
Es kann aber auch sein, dass in den neuen Bundesländern diese 1.000 Jahre schamhaft verdrängt wurden und so die Menschen dort nie Gelegenheit hatten zu lernen, wie das damals so kam. Die konnten nichts vergessen, weil sie es nie wussten. Das sollten die schnellstens nachholen.
Das ist die dreckigste und bösartigste „Nicht-Argumentation“, die ich hier bis heute erlebt habe. Was aber auch bedeutet, daß sie nichts besseres haben, als diesen blödsinnigen Schwachsinn. Nur macht das nichts mehr. Dieses Gelaber von Nazis hat sich so dermaßen abgenutzt, daß es jetzt auf diejenigen zurückfällt, die es damit versuchen.
Tja, Herr Achatz, das ist es wohl bei einem Teil unserer Bevölkerung, wie man an Ihrem Beitrag sieht.
Es gibt inzwischen offensichtlich einen nicht unerheblichen Anteil in unserer Bevölkerung, der Lust auf noch einmal 1000 Jahre hat.
Wer soll das sein? Die M+M´s? (Merz, Merkel …)
Wenn man manchen Politikern zuhört, lauert hinter jedem Busch ein Nazi.
Ich kann dagegen aus persönlicher Erfahrung nur feststellen: weder in meinem Verwandten- noch Bekannten- noch Kollegenkreis ist mir irgendwer bekannt, der sich nach Ihren „1000“ (Sie meinen: zwölf) Jahren zurücksehnt. Dieser angeblich „nicht unerhebliche Anteil in unserer Bevölkerung“, von dem Sie schwadronieren, muss sich offenbar sehr gut verstecken!
Der Björn sondert solche „Statements“ hier regelmäßig ab, um von seiner eigenen Gesinnung anzulenke.
(Wenn der Faschismus wiederkehrt, tarnt er sich als Antifaschismus ….
Ignazio Silone)
Was genau meinen sie mit 1000 Jahre vergessen?
Sind sie da einer Propaganda aufgesessen?
Was hat denn die konservative AD mit nationalen Sozialisten zu tun?
Merz als Bankster vertritt die internationale Finanzelite und BlackRock.
Representiert von den USA-Demokraten, Obama, Biden, usw.
D.Trump ist sicherlich auch ein amerikanischer Mistkerl.
Aber wenigstenz wühlt er diese etablierte „WEF-Eliten-Plutokratie“ ein bisschen auf.
Er sollte alle internationale Banken- und Industriestrukturen (Monopole) zerschlagen.
„In den USA gab es bereits im frühen 20. Jahrhundert Anti-Monopol-Gesetze wie den Sherman Antitrust Act (1890), der Monopole verbot und die Zerschlagung von Trusts ermöglichte, was zu großen Fällen wie der Standard Oil-Aufspaltung (1911) führte; 1955 gab es zwar keine neue große Zerschlagungswelle, aber die Gesetzgebung (Clayton Act, FTC Act) blieb aktiv, um wettbewerbswidriges Verhalten zu bekämpfen und Monopole (wie die spätere Zerschlagung von AT&T 1982) aufzulösen, um den Wettbewerb zu fördern.“
Netter versuch…… zieht aber nimmer
Herr Björn, welche 1000 Jahre meinen Sie? 1933 bis 1945 sind ganze 12 Jahre vom 1000-jährigen Reich. Vor 1000 Jahren bestand hier das Heilige römische Reich.
Die Verdummung im Endstadium!
Im Ausland verleugne ich gerne meine Herkunft, nicht das man denkt, mit sowas in einer Gesellschaft zu leben!
Ich bin für die Mauer, nur bitte 2 Meter höher, damit die Dummheit nicht rüberschwappt!
Tja, die Wende war irgendwie umsonst …., die Ossis haben es geschafft, die meisten Wessis leider nicht.
Sind nicht die Sozialisten wegen ihrer Gottvergessenheit von Haus aus Anti-Semiten und Anti-Katholiken, ständig darauf aus, die menschliche Gesellschaft zu (zer-)stören. Deren Feindbild sind Ehe, Familie und Privateigentum, das mittels Erbschaftssteuer verstaatlicht werden soll, damit man weiter jeden ideologischen Schmarrn damit finanzieren ka
Und deren Erfolge zeigen klar, wie mit einer linken Politik nicht nur 15 Millionen Jungbürger verhindern, sondern auch 2,6 Billionnen € Staatsverschuldung erwirtschaften kann.
Deren Tilgung wiederum braucht mit 20 Milliarden ja nur 130 Jahre.
Haben wir schon genügend (in der Masse unbekömmlichen) Ersatz importiert?
Die Kernkraft verliert weltweit an Bedeutung in Strommix und das seit Jahrzehnten bereits.

Die Kernkraft hatte mal über 17% Anteil im Strommix, das ging zurück auf nur noch 8,96% im Jahr 2024.
Es zeichnet sich bereits jetzt ab das selbst die 8,96% vom Jahr 2024 im Jahr 2025 nicht erreicht wurden beim Atomstrom.
Die Musik spielt bei den Erneuerbaren in Stromsektor und das auch weltweit.
Träum weiter!
Frau Frölich, dass Sie immer wieder die Statistik sowie Zunahme der Jahresstromerzeugung aus Sonne und Wind bemühen, zeigt dass Sie das Thema Stromversorgung überhaupt nicht verstanden haben und erst recht nicht dass für die (garnicht nötige) Dekarbonisierung ab 2045 bei weitgehendem Ersatz der Fossilen unser Strombedarf auf etwa das 4fache steigt und saisonale Schwankungen sowie Dunkelflauten und Hellbrisen (soweit nicht alternativ etwa 300 Gaskraftwerke gebaut werden) mit etwa 140 TWh an Speichern für heute ~46 Billionen € bewältigt werden müssen. Allein diese Stromspeicher würden pro Einwohner von D etwa 550.000 € kosten.
Nur mal so nachgefragt,
wie kommen Sie auf die 140 TWh an Stromspeicher?
Mit 140 TWh am Stromspeicher können Sie doch heute bereits Deutschland ca. 230 Tage am Stück mit Netzstrom versorgen, wenn alle fossilen Kraftwerke ca. 230 Tage Pause machen.
Der Strombedarf beträgt an einem Tag in Deutschland rund 1,5 TWh. Mit einer Speicherkapazität von 140TWh (140:1,5= 93,3″für Matheschwäche) versorgen Sie nur D 93,3 Tage!!! Fazit: Erstmal Informationen checken und dann posten.
Herr W.Snebroh,
kaufen Sie sich erst mal einen Taschenrechner und lernen die 4 Grundrechenarten, wenn Sie 93,3 Tage ausgerechnet haben, ohne fossile deutsche Kraftwerke.
Öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland im Jahr 2025, ca. 420 TWh und
ca. 62% sind von den Erneuerbaren gekommen, ca. 260 TWh und ca. 160 TWh von den Deutschen fossilen Kraftwerken, im Jahr 2025.
Jetzt ist doch die Frage wie lange hält der 140 TWh Speicher den Herr Peter Dietze am 21. Januar 2026 um 11:26 Uhr in die Diskussion geworfen hat, wenn wir kein einziges fossiles Kraftwerk hätten. Fehlen ja 160 TWh im Jahr, fossiler Strom aus Deutschland.
160 TWh / 365 Tage = 0,44 TWh/Tag fehlen die wir aus den 140 TWh Speicher von Herr Peter Dietze rausholen müssen.
140 TWh / 0,44 TWh/Tag = 318 Tage reicht der 140 TWh Stromspeicher.
Gut man hat noch etwas Verluste beim „raus“ aus dem Stromspeicher, nehmen wir mal -10% an sind aber immer noch 286 Tage wo wir mit einem 140 TWh Stromspeicher überbrücken können und Sie kommen auf nur 93 Tage.
Ihrer Mathe schwäche, sollte Sie noch etwas verbessern, Herr W.Snebroh.
„160 TWh / 365 Tage = 0,44 TWh/Tag fehlen die wir aus den 140 TWh Speicher von Herr Peter Dietze rausholen müssen“
Frau Frölich, was soll denn dieser Blödsinn?? Sie haben die Funktion des Speichers zum Ausgleich zwischen saisonalem (sowie Dunkelflauten- und Hellbrisen-Angebot) bei der Ökostromversorgung ab 2045 sowie die Jahres-Verlaufsanalysen von Prof. Sinn überhaupt nicht verstanden.
Frau Frölich, Ihre Netzspeicher, welche 230 Tage der fehlenden heutigen (!!) Kraftwerksleistung nach 2045 liefern sollen, basieren auf einem grotesken Irrtum. Tatsache ist doch dass Speicher keinen Strom erzeugen, sondern nur die über ein Jahr festgestellten Differenzen zwischen dem Ökostrom-Mix und dem Strombedarf überbrücken sollen. Dazu hat Prof. Sinn Untersuchungen durchgeführt, welche einen Speicherbedarf von etwa 20 Tagen Dunkelflaute (bezogen auf den Jahresmittelwert und inklusive Dunkelflauten sowie Hellbrisen) ergaben.
Meine Speicherdimensionierung von 140 TWh gilt ausdrücklich für die Situation nach 2045 wo die fossilen Energien weitgehend durch Strom ersetzt sein sollen und der Strombedarf von Fachleuten auf etwa das 4fache des heutigen Werts geschätzt wird. Setzen wir heute z.B. 90% von 65 GW an, dann ergeben 20 Tage Ökostrom 112,3 TWh. Da wir aber die Speicher nicht zwischen 0 und 100% betreiben können, bin ich mit knapp 25% Zuschlag auf etwa 140 TWh gekommen.
Und wenn man die aktuellen Gesamtkosten für Netzspeicheranlagen von etwa 330 € pro kWh zugrunde legt, kommen wir auf etwa 46 Billionen € sowie meine 550.000 € pro Einwohner. Ein gigantischer Netzausbau und statt der unbezahlbaren Speicher für Dunkelflauten wären alternativ mindestens 300 (wasserstofffähige??) Gaskraftwerke nötig – obwohl wir doch allein für die hohen CO2-Abgaben bald pro Jahr 6-7 KKW bauen und danach sogar auf Fusion hoffen können. Und die Investkosten betragen mehr als 1 Mrd. € pro millionstel Grad (!) – abgesehen von den deutlich höheren Betriebskosten – und das alles nur für einige tausendetel (!!) Grad. Diesen Energiewende-Irrsinn sollten wir schleunigst beenden.
Ach das ist ausdrücklich für die Situation nach 2045, also in 20 Jahren gedacht.
Gut nehme wir mal die 20 Jahre und die Zahlen aus der Realität, aus 2025 und dann +/-20 Jahre.
2005 hatten wir eine öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland von ca. 525 TWh
Die Fachleute sagten 2005 voraus das der Strombedarf stark steigen wird, die nächsten Jahrzehnte.
2025 hatten wir eine öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland von ca. 420 TWh
Die Fachleute sagen 2025 auch wieder voraus das der Strombedarf steigen wird.
2045 werden wir eine öffentliche Nettostromerzeugung in Deutschland von ca. 350 TWh haben.
2005 hatten wir 60 TWh Strom von den Erneuerbaren im öffentlichen Stromnetz.
2025 hatten wir 257 TWh Strom von den Erneuerbaren im öffentlichen Stromnetz.
2045 werden wir 380 TWh Strom von den Erneuerbaren haben im öffentlichen Stromnetz.
Komisch ist nur das wir nur noch 350 TWh Netzstrom verwenden werden 2045 wenn man das anhand der realen Zahlen aus der Vergangenheit und den Aussagen der Fachleute mal grob durchrechnen.
Da stelle ich mir irgendwie dann doch die Frage was wollen Sie nach 2045 mit einem 140 TWh Stromspeicher?
Wir speichern auch unseren Solarstromüberschuss teilweise, brauchen aber keine Netzspeicheranlagen dazu.
Haben da genau 0 € an zusätzlichen Kosten, beim Speichern von Solarstromüberschuss.
Wir verwenden einfach den bereits vorhandenen E-Autoakku als Speicher und machen aus Solarstrom „Kraftstoff“ für das E-Auto.
Eigenes Erdöl hat Deutschland ja auch so gut wie keines.
Frau Frölich, es ist nicht zu fassen dass Sie nur mit Mittelwerten eines Jahres* rechnen und glauben, groẞe Netzbatterieanlagen hätten (wie Sie zuhause) keine Kosten für Planung, Grundstück, Umrichter, Schaltanlagen, Trafos, Leitungen, Fernsteuerung und -messung, Schutz, usw. Dann recherchieren Sie doch mal die aktuellen Kosten für Großspeicherprojekte unserer EVU. Rechnen Sie auch mal nach, wieviele Autoakkus für z.B. 14 Tage Dunkelflaute nach 2045 benötigt werden, wenn der Strombedarf wegen weitgehendem Ersatz von Öl, Gas und Kohle mindestens das Vierfache beträgt.
*) Wenn man z.B. den jährlichen Stromverbrauch von 25 Mio Wärmepumpen betrachtet um die Zahl der benötigten Kraftwerke zu ermittelm, so kann man damit im Mittel nur die Hälfte und bei Frost etwa nur 1/4 versorgen.
Frau Frölich, ich weiss nicht auf wieviele Autoakkus Sie für 14 Tage Dunkelflaute bei Ökostrom nach 2045 gekommen sind. Bei etwa 4,5fachem Strombedarf und z.B. je 40 kWh wären es 2400 TWh•15/365/40 kWh, was etwa 2,5 Milliarden ergibt. Nehmen wir an, etwa die Hälfte dieser Autofahrer würde mangels guter Verbindungen per Bus und Bahn nicht zur Arbeit erscheinen, und dann die Katastrophe wenn es am 15. Tag wieder Sonne und Wind gibt und alle versuchen, ihr Auto aufzuladen…
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Weder jetzt noch 2045 macht es Sinn aus in den Autoakkus den Netzstrombedarf standardmäßig abzudecken oder auszugleichen.
Das macht nur Sinn beim Stromausfall oder wenn extrem hohe Börsenstrompreise oder Netzstrompreise vorhanden sind das es sich richtig gut rechnet für die E-Auto Besitzer.
Bei z.B. 35 Cent/kWh was man für Netzstrom bezahlt, kann das Sinn machen auch mal Strom vom E-Auto selber zu verwenden.
Auch 2045 wird Deutschland noch über 90% vom Erdöl für Kraftstoff aus dem Ausland importieren.
Da verwendet man den „grünen“ Stromüberschuss in den Autoakkus zum Fahren und vermeidet dadurch den Erdöleinkauf im Ausland.
10 kWh aus dem E-Autoakku vermeidet ca. -3 Liter Kraftstoff.
Den Strombedarf in 2045 kann keiner heute sagen, auch Sie nicht Herr Peter Dietze.
Da erinnere ich mich an den 26.06.1993 wo die deutsche Stromwirtschaft in der deutschlandweiten Anzeigenkampagne veröffentlicht hat das max. 4% EE-Strom möglich ist, langfristig, dann Blackout und 2025 haben wir ca. 60% EE-Strom und hatten wir einen Blackout in den vergangen ca. 30 Jahren ? NEIN
Sind die Experten die Elektriker und E-Dipl.-Ing. der Stromversorger klüger als ich, wenn deren Prognosen vollkommen daneben liegen?
Frau Frölich, es ist nicht zu fassen dass Sie trotz der jahrelangen Diskussionen immer noch nicht begriffen haben dass wir ab 2045 CO2frei sein sollen – und das nicht nur bei der Stomerzeugung!! Daher immer wieder Ihre unsinnigen Argumente. Der Strom macht doch nur gut 20% unseres Energiebedarfs aus.
Herr Dietze, DA sind wir uns völlig einig.
Es ist einfach. Die Musik spielt da, wo der Staat mittels massivster Kapital Fehlallokation meint er müsse sich ins Geschehen einmischen. Dass staatliche Planwirtschaft nicht funktioniert, wissen aber die Linken und Pseudogrünen immer noch nicht. Die WK und PV Steuergeldabgreifer-Lobby bedankt sich für garantierte Renditen und die Volkswirtschaft trägt die Kosten all dieser Zombieunternehmen, die morgen alle insolvent wären, wenn dieser Humbug gestoppt würde.
Energie kann man nicht erneuern… somit völlig falsche bezeichung. Volatiler zappelstrom trifft die realität.
Ein zubau an theoretscher leistung, der in jeder nacht und bei flauten exakt NULL leistung bringt >> sinnfreie spielerei.
Warum werden diese teile gebaut >>> subventionsabgriff. Wenn die schlagartig eingestellt werden, erlischt JEGLICHER weiterbau.
Ich kenn jetzt ihr „argument“ fr. frölich: AKW / öl / gas – kraftwerke werden auch unterstützt. DAS bestreite ich nicht, aber dafür bekommt man etwas VERNÜNFTIGES… etwas grundlastfähiges. Sollten sie jetzt mit der ausrede: „grundlast ist ein relikt alter tage“ daher kommen, dann wünsche ich ihnen NICHT, daß sie eine not-OP während einer dunkelflaute benötigen und das land vollständigen diesen scheinproduzenten ausgeliefert ist.
Und ihr nächstes „argument“: >atommüll< ist auch keins >>> reaktoren der neuesten generation und wir haben keinen „müll“ mehr, sondern könnten das zeug aus der asse ausgraben und wieder hernehmen…. ist wohl aber zu aufwändig, aber wir haben ja genug aus den restlichen (jetzt stillgelegten) AKW und auch was ausm ausland.
Hat jemand geschrieben das man Energie erneuern kann?
Ich habe keine gefunden der das bei EIKE geschrieben hat, haben Sie einen gefunden?
Ja, Frau Frölich. Schauen Sie doch einmal oben in Ihren Beitrag (21. Januar 2026, 08:27) Da steht: Die Musik spielt bei den Erneuerbaren in Stromsektor und das auch weltweit. Was, bitte, bedeutet denn „erneuerbar“ im physikalischen Sinn bei der Energie anderes, als dass sie erneuerbar ist!? Ich weiß, Sie werden wieder sagen, dass ich nichts verstehe. Aber vielleicht nennen Sie mir freundlicherweise Verfasser und Titel eines Buches, in dem ich nachlesen könnte, dass Energie „erneuerbar“ ist. Vielen herzlichen Dank vorab.
Erneuerbaren Energien sind Wind Solar, Wasser und Biomasse um die wichtigsten mal zu nennen.
Das sollte eigentlich bekannt sein.
Fragen Sie google, oder Wikipedia, oder die KI, u.s.w., da wird auch einem Helmut van Bentum geholfen.
Als erneuerbare Energien, werden Energiequellen bezeichnet, die im menschlichen Zeithorizont für nachhaltige Energieversorgung praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen.
Kein Problemen,
schauen Sie einfach z.B. mal in das EEG, da sind die Erneuerbaren Energien aufgleistet und genau beschrieben.
OH GOTT ……, schreiben Sie sich noch einmal in der Vorschule zur Grundschule ein …..
Aber möglicherweise bestehen Sie auch den Test dazu schon nicht …., und müssen zurück in den Kindergarten (Auffanggruppe….).
Frau Frölich, ich mahne zur Vorsicht. Wickeln Sie bitte eine dicke Rolle um Ihren Kopf, damit eine plötzliche Reaktion Ihrerseits keinen Schaden anrichtet. Dann können Sie nach dem Schock darüber nachdenken, was ganzheitlich bedeuten soll.
Ich denke ganzheitlich.
Seit 1927 steht der Beweis, daß Gott die Welt geschaffen hat. Daraus ergibt es sich, daß Photovoltaik- und Windkraftanlagen im heutigen Umtrieb gotteslästerlich sind. denn alle seine Geschöpfe verhalten sich genau nach seinem Wort, zu wachsen und sich zu mehren.
Und damit das auch möglich ist und damit auch Wälder eine Überlebenschance haben, hat er in die Erde riesige Mengen Kohle, Öl und Gas eingebaut, damit die Pflanzen immer genug CO2 bekommen, wenn diese verbraucht werden.
Der ganze Schwindel hat seine Basis auf einem Satz: „Die Erde kann die wachsende Menschheit nicht ernähren.“ Malthus. Trotz riesiger Flächen unterbesiedelter Länder wird ständig von Überbevölkerung geredet. Rußland, Ukraine, Neuseeland, Südamerika – deren Überschüsse bedrängen unsere Landwirtschaft. Und unsere Ackerflächen werden mit Solarpaneelen zugebaut.
Nix für ungut.
Hallo Frau Frölich
Der aufsteigende Anteil der Erneuerbaren korreliert positiv mit dem Anstieg der Treibhausgase. Ein eindeutiges Zeichen, dass die vielen und weiterhin steigenden ‚Erneuerbaren‘ samt ihren im Verhältnis zum Ertrag monströsen Infrastrukturen auch kausal am steigenden CO2-Pegel beteiligt sind.
Gemäß dem von Ihnen eingebrachten Diagramm ersetzen im Sinne des ‚Klimaschutzes‚ – statistisch betrachtet – aufsteigende EE-Strommengen die absteigenden Strommengen aus fossilen Brennstoffen.
So lagen wir fossiler Kohlenstoff (C) verbrannt wir steigt auch die CO2 Konzentration an in der Luft auch an.
Die Erneuerbaren verlangsamen nur den Anstieg, wenn dadurch weniger Kohlenstoff verbrannt wird, durch den Einsatz der Erneuerbaren Energien.
Da wurde bei EIKE bereits ausführlich berichtet das bei geringeren Einsatz von fossilen Kohlenstoff auch der Anstieg der CO2 Konzentration sich verlangsamt.
Dann wäre ihnen das jetzt klar? Die „Katastrophe“ wird kommen, oder?
DER punkt geht eindeutig an sie …… Top argumentation
Gleiche scheinkorrelation wie CO² und temperatur
Da hat garantiert die Fröliche KI mal an fehlender „EE“ gelitten …. 😉 , … es wird aber nicht besser werden mit Frau F. ….