Die Amundsen-Scott Südpol-Station meldete am 15. Oktober 2025 einen Minusrekord: -61,3 Grad Celsius. Eine derart tiefe Temperatur wurde auf der Oberfläche der Südhalbkugel im Oktober seit 1981 nicht mehr gemessen. Damals wurde ein Rekord von -72°C erreicht.
Das Allzeittief der Station liegt bei – 82,8°C. Die Station wurde auf dem antarktischen Hochplateau errichtet, 2.835 Meter über NN. Da die Jahreszeiten auf der Südhalbkugel vertauscht sind, ist der antarktische Kontinent im Oktober bereits im Frühling und müßte ansteigende Temperaturen verzeichnen – zumindest keine geringeren als im tiefen Südwinter im August.















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ERDÖL-BASIS : Erdöl ist doch als fossiles Produkt megaout , da angeblich „klimaschädlich“ .
Nun : die Malizia seaexplorer besteht aus festem Erdöl. Ob der Carbon-Werkstoff später einmal recycelt werden kann , ist fraglich. Noch steckt das CFK-Recycling mengenmässig in den Kinderschuhen.
Ob Luisa der Zusammenhang zwischen CFK und Erdöl vor ihrer Argentinienreise bekannt war, wäre höchst spannenzu erfahren. Nach aussen hin „pfui Erdöl “ , zum Reisen ist CFK plötzlich aus der ökoligischen Gesamtbilanz der Malizia seaexplorer herausgeglitten. Würde im Umweltzeugnis diese Yacht gewaltig in Richtung 4 minus shiften. Erdöl bleibt ein fossiler Werkstoff. Auch als CFK. Schön bei der Wahrheit bleiben. Da wurde nicht an die Produkttransparenz gedacht. Sehr peinlich. Und scheinheilig . Neuauflage : Wasser predigen , Wein genießen .
Greenwashing durch Klimaaktivistin & das ZDF & Sponsoren ( Luxusshuttle )
Schein- Ökologie fake-Ökologie
sun & fun for luxery luisa and friends ( with a lot off money in their pockets )
Schüler-/ und Schülerinnen sind eigentlich nicht die Zielgruppe der Hochsee-Renn-Yacht Malizia explorer.
Allein die Konstruktion und der Bau dieser Hightec-Yacht soll 5 -6 Mill. € gekostet haben :
https://share.google/aimode/VfnBJChJc9Uh7vgcQ
Solch ein exklusives Bootfeeling ist nicht vergleichbar mit Spreewaldkähnen oder „normalen“ Segel-BOOTEN . Diese Yacht erweckt unerfüllbare Wünsche der Zuschauer-/innen des ZDF Zooms ZDF goes school. Eigentlich ist es eher „ZDF schaut hinter die Kulissen einer der wenigen Hochsee-Renn-Yachten „. Im schulischen Umfeld wird diese Vorzeige-Yacht als nicht-fossile Art des Reisens plaziert. Dies ist Augenwischerei und greenwashing. Wenn schon öko , dann ehrlich.
Reise per Flug mit Kompensation der fossilen Treibstoffemissionen. Dann kann eine Schulklasse zumindestens davon träumen später einmal in die Westliche Antarktis zu reisen wenn Verwandte und eigene Arbeit die Reisekosten bezuschussen. Dann ist solch eine Reise unter ökologischen Aspekten ( u.a. Kompensation der Flugkilometer ) machbar.
Vielleicht wissen die heutigen Schüler-/innen in ein paar Jahren abet auch , dass die Kompensation von Flugkilometern nur ein Ablasshandel ist.
‚Happyfeet‘ geht auch mit einem Projekttags-Besuch im Zoo . Warum in die Ferne reisen , liegt das Gute doch so nahe .
Am einfachsten wäre es , sich die Wetterdaten persönlich in der westlichen Antarktis anzuschauen . Zu aufwendig , zu teuer , zu weit weg von Deutschland ??
Nun , derzeit nutzen ca. 1000.Schulklassen den ZDF- Zoom-Service von Klimaaktivistin Luisa Neubauer zum Wettergeschehen in der westlichen Antarktis. Das Wettrennen von Amundsen und Scott im Klassenzimmer mit erleben, einen Blick in den Seglerallltag einer super Hochseerennjacht werfen und und und. Finanziert von den GEZ-Gebühren und verschiedenen Sponsoren.
Es stellt sich die Frage , warum Luisa nicht eine Woche im Ahrtal verbringt und dort beim Wiederaufbau hilft. Hier könnte erläutert werden, warum menschliche Bausünden zu den furchtbaren Überschwemmungen geführt haben. Es könnten Szenarien entwickelt werden , wie im Ahrtal , aber auch in der Kommune in der die jeweilige Klasse beheimatet ist , mit klassischen und unkonventionellen Hochwasserschutzmassnahmen geschützt werden können. Bei 16 Bundesländern könnte jedes Jahr eine „Luisa packt an in …..“ Projektwoche medial begleitet werden. Auch in Aschersleben wird es wetterbedingte Probleme geben.
Ein Luxusshuttle in einer „feudalen“ Hochseerennyacht von Deutschland zu einem anderen Kontinent ist für eine Öko-Sensibilisierung der Schüler-/innen nicht notwendig. Besser als sun & fun in der Antarktis wäre eine Hilfe für ein in Deutschland existierendes Problem , bei dem Grund-und Mittelstufenschüler-innen praktisch eingebunden werden. Nächstes Jahr eine Stadt mit B am Anfang .Dann könnten die Sponsorengelder zielgerecht genutzt werden , statt nur für XXXL-Globale Projekte .
Luisa : please COOL down your projects. Als besonderes highlight mag ja ein luxusshuttle project ab und an als „Luisa special “ angeboten werden. Für Grund- und Mittelschüler-/innen gibt es eine enorme Bandbreite an kommunalen Ökoproblemen wie das NDR Bingo-Lotto sonntäglich beweisst. „Luisa packt an “ wäre hierzu ein passendes Format. Luisa und der Bingobär : zwei Sabbelschnuten vereint für mehr lokale Umweltpädagogik .
Es stellt sich die Frage , warum Luisa nicht eine Woche im Ahrtal verbringt und dort beim Wiederaufbau hilft.
Ganz einfach: Dort im Ahrtal müßte man anpacken und sich schmutzig machen, um den Betroffenen zu helfen. Dieses Hexenweib hat auch bestimmt noch niemals bei einer Bachputzete oder Heidepflege mitgemacht, Natur- und Umweltschutz beginnt für all diese Hallodris nicht vor der Haustür oder in der Gemeinde, sondern bei einer teuren Erlebnisfahrt auf einem Kunststoff-Schiff, das von unseren Steuergeldern bezahlt, nun vor der Küste der Antarktis rumschippert und von dort Klimamärchen über das ZDF in den deutschen Grundschulunterricht ausstrahlt.
Wie lange lassen wir uns diesen bezahlten Woodoo-Unsinn von Klimahexen noch bieten.?
Und wie lange müssen wir uns diesen Klima-Unsinns-Orakel noch anhören? Der Blödsinn hat Tradition. Prof. Ganteför geht in diesem Video drauf ein: https://www.youtube.com/watch?v=ZfBnL2jiw0g
Hoffentlich haben Sie das Video auch zu Ende gesehen und nicht nur die Teile die Sie in Ihrer Opferrolle bestätigen.
Da Ganteför Videos am laufenden Band produziert…Vielleicht schaffen Sie es ja ihn zu einem Kommentar über Ihre monatlichen Beiträge zu inspirieren……darauf wär ich wirklich neugierig.
MFG
In letzter Zeit fällt mir auf, dass Klimaschützer nicht mehr mit Grad argumentieren, sondern mit 1/10 und 1/100 Grad und jedes Wetterereignis nutzen, dass in deren Weltbild passt um das AGW zu „belegen“.
Beim Meeresspiegel sind die auch weg von Metern und bei cm und mm angekommen.
Aber im jedem Fall wird alles immer schlimmer und schlimmer.
Obwohl die Globaltemperatur wieder seit 2 1/2 Jahren sinkt und unter 1,5°C Erderwärmung gesunken ist.
Rahmstorf ist auch bei unter 3°C Erderwärmung angekommen.
Nichts mehr mit 5-15°C.
Wenn es in den „Qualitätsmedien“ um Klimaschutz geht, lese oder höre ich fast immer nur CO2. Das ist der neue Messwert für Wetter und Klima.
Ist ja das Einzige was da noch steigt. Sollte also immer mehr Wirkung zeigen. Gemäß Klimakirche.
Stimmt, vor ein paar Jahren wurde diskutiert, ob in Wien am kommenden Tag anstatt 39.9 Grad Celsius 40 Grad Celsius gemessen werden würden. Ist halt wichtig in Zeiten der inflationären Benutzung der Superlative .
Ich warte noch auf den Tag, wo uns eine polare Hitzewelle unter die Nase gerieben oder hinter die Ohren geschrieben wird, am besten definiert auf einem Credopapier vom Imperial College mit prophetischem Erguss durch Friederike Otto höchst persönlich. Wenigstens gelingt es der Klimaschau immer wieder mit realen Fakten in das CO2-Narrativ der Klimakirche einzudringen und die Argumentationskette von zu heiß, zu trocken, zu kalt und/oder zu nass als Folge des AGW empfindlich zu stören. So lässt sich die apokalyptische Klimakrise am Rande des Abgrunds für einen Naturwissenschaftler viel besser aushalten. Meinen Dank dafür!
Wenn wir in die Eiszeit rutschen, dann ist es kein Klimawandel sondern ein Wetterereignis. Der Klimawandel ist die Erderwärmung.
Copernicus hat doch gerade verkündet, dass 2025 das wärmste Jahr in der Antarktis war. Aber dabei „verschwiegen“ das das aufgrund eines instabilen Südpolarwirbels so war, der kalte Luft raus und warme rein gelassen hat. Na, so schnell kann sich das halt ändern. Und immer ist es das AGW.
Copernicus hat doch gerade verkündet, dass 2025 das wärmste Jahr in der Antarktis war…..
Dieses von uns teuer mitbezahlte Märcheninstitut. Natürlich durch Zwangsabgaben von uns unterhalten wie ARD/ZDF. WAhrscheinlich wieder geschätzte Temperaturen in einem warmen Zimmer gewürfelt oder ähnlich wie von meteoblue die Vergangenheit kalt und die Neuzeit warm gemacht.
Wir hatten jüngst in einem Artikel neben Neumayer noch andere Wetterstationen und: keinerlei Erwärmung seit 45 Jahren. Wir haben aber auch gezeigt, was vom DWD veröffentlicht und was dann in den Medien verkündet wird. Dabei sind die dWD-Daten schon fragwürdig, siehe https://eike-klima-energie.eu/2026/01/14/temperatureinordnung-des-jahres-2025-teil-3/, Kommentar mit Grafik von Herrn Baritz, 20. Januar 20:11 Uhr
Und wie reagieren die Vertreter der bezahlten Treibhauskirche? Den DWD wollen sie nicht verunglimpfen, dann behaupten sie einfach, wir hätten falsche DWD genommen, bzw. diese abgeändert oder sonst was, Hauptsache blöd rumdiskutiert. Dass sie damit an der Zerstörung Europas und insbesondere unseres Staates mitwirken, das ficht diese Leute nicht an.
Dabei gibt es von der gleichen Neumayerwetterstation noch einen dritten Datensatz im Netz von GISS, dieser zeigt sogar eine leichte Abkühlung seit Messbeginn.
Meine Erklärung: gemessene Temperaturdaten = leichte Abkühlung,
homogenisierte, bzw. bearbeitete Daten = gleichbleibende Temperaturen
frei geschätzte und erfundene Daten = Erwärmung der Antarktis.
Die Klimaschützer tun halt alles um ihre Ideologien zu retten.
Ist auch bei der misslungenen Energiewende so.
Der misslungenen Massenmigration.
Der anstehenden Gasmangellage.
Da wird erfunden und erlogen bis sich die Balken biegen.
Richtig, es handelt sich um von uns bezahlte Erfinder von Lügen und Lügenverbreitern.