7-teilige Videoserie zum Thema „Gegenwind: Windkraft im Wald“ gestartet (Einleitungsvideo zur Serie)
Von Redaktion
Prof. Andreas Schulte mit dem Youtube Kanal CumTempore zeigt in einer 7-teiligen Serie wie Windräder im Wald geplant, gebaut und betrieben werden.
Herzlich Willkommen zum Einleitungsvideo der insgesamt 7-teiligen Videoserie „Gegenwind: Windkraft im Wald“. Dieses und die folgenden Videos der Serie sollen daten- und faktenbasiert Hintergründe und Interessen des Windkraft-Booms in Deutschland aufzeigen. Dabei wird über einen ganzheitlichen, wissensbasierten Blick versucht, betriebs- bzw. volkswirtschaftliche, energiepolitische und ökologische Aspekte des Natur-, Umwelt- und Klimaschutzes auch visualisiert mit Fotos, Video-Einspielern, Interviews und Grafiken aufzuzeigen. Die Videoserie richtet sich vor allem auch an die stark zunehmenden Mitglieder von Bürgerinitiativen, Vereinen, Gruppen, die überwiegend nicht aus der Land- und Forst- bzw. Energiewirtschaft oder dem Natur- und Umweltschutz kommen und vor einem steuerfinanzierten Nebelmeer an Information und schlimmer: Desinformation stehen, wenn sie sich über Windkraft vor allem im Wald in Deutschland informieren möchten. Das Einleitungsvideo stellt die Inhalte / Themen der einzelnen Videos vor und leitet mit Hintergrundinformationen zur sogenannten Energiewende in Deutschland ein.
Gegenwind: 02A Entwaldung bei uns in Deutschland
Doppelmoral bringt immer nur eines hervor: professionelle Lügner. Kommt vom Lyriker Thomas Lutter und passt gut zur Windkraft im Wald. Die EU-Entwaldungsverordnung trat 2023 in Kraft und zielt extrem bürokratisch, aber sinnbefreit darauf ab, die Entwaldung zu stoppen. Sie verbietet auch den kleineren Unternehmen, Handel mit Rohstoffen und Produkten, die nach 2020 auf gerodeten Waldflächen erzeugt wurden. Betroffen sind unter anderem Holz, Kaffee, Kakao, Gewürze etc. … und alle Produkte daraus. Die EU-Verordnung betrifft auch die Waldrodung, die Entwaldung in Deutschland! Allerdings nicht, wenn sie Wald roden, um darauf Windräder zu bauen. Dann werden Sie nämlich nicht wie eigentlich vorgesehen bestraft, sondern so mit Steuergeldern subventioniert, dass sie sich dick und doof verdienen. Interesse am Thema: Dann schauen Sie dieses Video mit daten- und faktenbasierten Hintergründen des raubsozialistischen Windkraft-Booms und den tatsächlich angerichteten Schäden in unserem deutschen Wald, die viel viel größer sind, als Sie dies glauben sollen.















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Wovor soll/will man einen mathematisch-statistischen wetterdatenmittelwert der vergangenen 30 jahre schützen ?
Windräder sind doch bio, wie jeder Klimaschützer genau weiß.
Also WKA innovativer auf Holzbasis, Bäume abholzen und daraus WKAs bauen, oder?
Vielen Dank an EIKE und Prof. Andreas Schulte von der UNI Münster, dass dieses Thema mit Fachkompetenz bekleidet wird.
Windkraftanlagen sind aktive und von uns bezahlte Natur- Umwelt- Öko- und Landschaftszerstörer. Wer sich dazu bekennt, ist ein aktiver Zerstörer unseres Landes. Und das sind vor allem die Grünen!! Und natürlich auch deren Wähler. 11%, immer noch 11% zuviel an aktiven Natur- und Umweltzerstörern.
EUDR ist geplant für Produkte daraus. Schokolade und Kaffee, Soja, auch Radiergummi, Möbel, lebende Rinder usw. Du musst jeden Schritt eine Nummer ziehen. Also Bestellung, Wareneingang, Rechnungsprüfung usw. Altbestände bekommen eine fixe-Nummer. Es ist ein Irrsinnsaufwand, den keiner nachvollziehen kann. Zeit-, daten- und personalintensiv. Viele kleine Unternehmen haben keine eigene IT .
Wieder eine Maßnahme, die nicht zu Ende gedacht ist, und hoppla-hopp, sonst drohen drastische Strafen. Meinte 5 % des Umsatz der gesamten EU .
Dagegen Mercusur-Abkommen. Es wird nur unnötig unsere Landwirtschaft und Wirtschaft zerstört, es wird Mio kosten für nichts, unser dem Deckmantel Wälder zu schützen. Mit den Windräder ist eh der Witz. Wo Wald ist bzw. war, ist es windstill.
Hab heute in den Schlagzeilen des Tages gelesen, dass eine von der Bürokratie zeitlich überforderte Ärztin ihre Praxis mit der Auskunft darüber geschlossen hat – sie hätte Medizin studiert und keine IT.
Pressemitteilung des EU Parlaments zur Vereinfachung der EUDR.
https://www.europarl.europa.eu/news/de/press-room/20251211IPR32168/entwaldungsgesetz-parlament-beschliesst-aufschub-und-vereinfachung
Wenn das so beschlossen wird, werden wir keine Prüf- und Referenznummer mehr einreichen müssen:
„Vereinfachung der Sorgfaltspflichten
Kleine und kleinste Primärerzeuger müssen nun nur noch eine einmalige vereinfachte Erklärung abgeben. Dadurch wird es Unternehmen erleichtert, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen, ohne deren Ziele zu gefährden. Nur Unternehmen, die ein relevantes Produkt erstmals auf den EU-Markt bringen, sind für die Einreichung von Sorgfaltserklärungen verantwortlich, nicht jedoch die Unternehmen und Händler, die es anschließend vermarkten.
Bis zum 30. April 2026 muss die Kommission einen Bericht vorlegen, in dem die Auswirkungen des Gesetzes und der Verwaltungsaufwand, insbesondere für Klein- und Kleinstunternehmen, bewertet werden.
Außerdem werden gedruckte Produkte auf Wunsch des Parlaments aus dem Anwendungsbereich der Verordnung gestrichen.“
Schönes Erkennungsbild für den Artikel, das die Waldzerstörung deutlich zeigt. Glaubt der Laie. Doch in Wirklichkeit ist die Sache schlimmer als auf dem KI-Bild.
1) Sicherheitsabstand zum Wald
Um die Fundamente herum gibt es eine asphaltierte Fläche von mindestens 25 m Breite für Baufahrzeuge, Wanderparkplätze und einfach als Sicherheitsabstand zu den Bäumen bei Feuer oder Windbruch, Waldarbeiten und dergleichen.
2) Zu- und Abfahrten
Der winzige Erdweg im vorderen Bildgrund stellt die reale lage überhaupt nicht dar:
Schon beim Bau müssen schwere Baufahrzeuge, Kranen, große Schieber und LKWs die Baustelle befahren können, deshalb braucht man eine tiefgründe breite Zu- und Abfahrtstraße mit der Tragkraft einer Bundesstraße.
3) Umfangreiche Trockenlegungsmaßnahmen mit unterirdischen Abwasserableitungen um den Windpark herum.
Die Regel ist: Ein Windrad asphaltiert und betoniert etwa 1 ha Wald bei mehreren Windrädern hintereinander. Ein singulär stehendes Windrad kann auch mal 5 ha humusreichen feuchten Waldboden zerstören.
– physischer Flächenverbrauch pro Windrad = ca. 0,5 ha
– bei ca. 2.500 Windrädern deutschlandweit innerhalb von Waldflächen = 1.250 ha
– Waldfläche Deutschland = 11.500.000 ha
Ergebnis: rd. 0,01 % der Waldfläche Deutschlands werden von Windrädern belegt.
Ihr Ergebnis mit 1 ha Flächenverbrauch: rd. 0,02 %
Zusatz: 80% der Waldflächen Deutschlands werden ohnehin als „Nutzwald“ verwendet (Rodung).
Wieder jemand der den Wald vor lauter Bäume nicht sieht. Kann man so machen, muss sich aber dann nicht wundern als lächerlich angesehen zu werden. Träumen Sie also ruhig weiter. 😀
Wie würden Sie es denn machen? 🙂
Die frage ist der falsche ansatz, da er zwangsweise die unbedingte notwendigkeit derartiger baumaßnahmen voraussetzt.
Wir brauchen KEINE windmühlen, genauso wenig wie ha-weise solarplatten auf grünen wiesen/nutzböden.
Ineffiziente stromerzeugung auf basis wetterabhängiger voraussetzungen (und 50% erzeuger >>nacht) sind sinnfreie pseudolösungen.
Diese techniken können in abgelegenen gebieten mit extrem überschaubarem verbrauch absolut sinnvoll sein, aber sie taugen halt nix für eine 24/7 versorgung einer industrienation.
Saubere energie für die zukunft liegt in der atmaren ecke… von der spaltung zur fusion.
Und: NEIN, es gibt KEIN problem mit sog. „atommüll“, denn den gibts wirklich nur noch als nebenprodukt uralter reaktoren und selbst dafür hat man mittlerweile lösungen gefunden.
In dem Artikel geht es primär um die Frage der Entwaldung durch den Bau von Windrädern. Eine grundsätzliche Bewertung der Windkraft als Technologie steht hier gar nicht im Fokus. Unabhängig davon ist politisch wie gesellschaftlich längst entschieden, dass Windräder gebaut werden.
Unstrittig ist, dass der Bau von Windkraftanlagen zu Eingriffen in Waldflächen führt. Die entscheidende Frage ist jedoch, welche flächige Gesamtwirkung daraus tatsächlich entsteht. Genau darauf wollte ich hinaus.
Wenn man – wie von Prof. Schulte angedeutet – die angesetzten 0,5 ha pro Anlage für zu niedrig hält und stattdessen mit einem deutlich höheren Faktor rechnet, etwa dem von Herrn Kowatsch erwähnten Faktor 10, ergibt sich dennoch ein überschaubares Bild.
Selbst bei rund 2.500 Windrädern wären damit etwa 0,1 % der Waldfläche betroffen. Im Vergleich zu den Waldverlusten durch Brände, Hitze- und Trockenstress, Borkenkäferbefall und andere Schadfaktoren erscheint dieser Anteil weiterhin gering.