Fake-Nuss der Woche: An Fukushima war nicht der Klimawandel schuld.
Von Alexander Wendt
Aber bei Künast stimmt auch sonst einiges nicht. Grüne bei Journalisten! Zu Gast bei Freunden.
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Von Alexander Wendt
Aber bei Künast stimmt auch sonst einiges nicht. Grüne bei Journalisten! Zu Gast bei Freunden.
Gepostet von AR Göhring | Aug. 23, 2019 | Klima | 21 |
von AR Göhring und Andreas Demmig
Journalisten, die sich zum Klimaschützer berufen fühlen, schreiben seltsam schwammige und gefühlige Artikel, deren Kern nicht so recht zu fassen ist. Auf t-online sammelten sich kürzlich einige dieser Exemplare an.
WeiterlesenGepostet von Chris Frey | Aug. 22, 2019 | Energie | 43 |
…oder ein Öko-Speichervolumen von 1.280 Haushalten wundersam auf 100.000 Haushalte erhöht.
Helmut Kuntz
Die Ökoenergie wird helfen Deutschland, nein, die ganze Welt vor der Klimanot zu retten. Und die dazu erforderlichen Wunder geschehen täglich neu [2].
Gepostet von AR Göhring | Aug. 22, 2019 | Klima | 27 |
von AR Göhring und Andreas Demmig
Wissenschaftler von der Universität von Kalifornien veröffentlichten eine Studie im renommierten „Nature Communications“, nach der „Leugner der Klimakrise“ öfter zu Wort kämen als die Weltuntergangs-Verkünder. Eine offensichtlich kontrafaktische Behauptung in Zeiten von Al-Gore-Nobelpreisen und Gretamanie. Wie kommt man auf so etwas?
WeiterlesenGepostet von AR Göhring | Aug. 22, 2019 | Klima | 7 |
von Wolfgang Meins
Unter Wissenschaft wird gemeinhin der methodische Prozess des objektiven, also intersubjektiv nachvollziehbaren Forschens und Erkennens bezeichnet, der ein begründetes, geordnetes und gesichertes Wissen hervorbringt. Dabei müssen neue Ergebnisse kommunizierbar und überprüfbar sein, sich also der kritischen Fachdiskussion stellen und sich damit einordnen lassen in den – mal schneller und mal langsamer fließenden – ewigen Strom des wissenschaftlichen Fortschritts.
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