Jahr: 2019

Zehn Länder blockiere EU-Klima-Deal

Sam Morgan, EURACTIVE
Eine Konferenz des Umweltrates der EU in Luxemburg endete am 4. Oktober ohne feste Pläne oder Verpflichtungen, die Reduktionsziele des Blocks zu verschärfen. Eigentlich sollte mit solchen Plänen ein Zeichen gesetzt werden für die UN-Klimakonferenz im Dezember. Delegierte aus zehn Ländern zwangen jedoch die EU-Umweltkommission, deren Festlegung bzgl. der Reduktion von Kohlendioxid-Emissionen zu verwässern, sollten diese doch ursprünglich noch unter das im Paris-Abkommen festgelegte Niveau gedrückt werden.

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Wenn wir den Antisemi­tismus global und glaub­würdig bekämpfen … wollen, dann muss dies auch stärkere Anstren­gungen für die Wende zu erneuer­baren Energien und die Dekarbo­nisierung bedeuten …

Helmut Kuntz
Diese Aussage und Analyse stammt vom Antisemitismus-Beauftragten von Baden-Württemberg und steht in seinem ersten Antisemitismus-Bericht [1].
Vollkommen frei von jeglicher Belegung wird eine These fabuliert, die ausschließlich eine „Wissensbasis“ beinhaltet: Sie wiederkäut die vorgegebene, politische Meinung und damit auch die unserer Medien. Als „Wissensbeitrag“ ergänzend eine konstruierte Verbindungen ins Klima- und Geschichts-Absurdistan. So zeigt man seine bedingungs- und (be)denkenlose Loyalität gegenüber dem politischen Arbeitgeber.

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Hintertürchen bei der Erfassung von CO2-Emissionen gefährdet Pariser Klima-Abkommen

Vorbemerkung des Übersetzers: Wie der geneigten Leserschaft dieses Blogs bekannt sein dürfte, ist das EIKE im globalen Maßstab nur eine von vielen Stimmen, die auf die Farce der geplanten „Energie-Transition“ hinweist. Das „global“ soll hier unterstrichen werden mit der Übersetzung eines Beitrags aus der Japan Times (Link siehe unten). In deutschen Zeitungen wird man diesen Aspekt wohl kaum einmal lesen können. – Ende Vorbemerkung

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Analyse: Null Kohlenstoff bis 2050 ist unmöglich

The Heartland Institute
In einem kürzlich bei Forbes erschienenen Beitrag schreibt Prof. Roger Pielke Jr., Ph.D.: „Vor über einem Jahrzehnt haben Gwyn Prins und Steve Rayner die Klimapolitik als eine ,Auktion von Versprechungen‘ bezeichnet, in welcher Politiker ,darum wetteiferten, einander zu übertrumpfen mit versprochenen Emissions-Zielen, die einfach nicht erreichbar sind’“. Nichts hat sich seitdem geändert, und jeder Präsidentschafts-Kandidat der Demokraten für die Wahl 2020 überbietet den jeweils anderen mit immer bizarreren Behauptungen darüber, wie schnell sie die Ökonomie Kohlenstoff-neutral machen können, wenn sie denn zum Präsidenten gewählt werden.

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