Windkraftanlagen werden seit geraumer Zeit als gefährlich für Fluginsekten, Vögel und Fledermäuse, darunter zahlreiche gefährdete Arten, eingeschätzt. Verteidiger der Erneuerbaren Energien wenden in dem Zusammenhang ein, daß die Zahl durch Windrotoren getöteter Tiere weit geringer sei als durch Verkehr.
Nun zeigt aber eine Studie des Magazins „Nature reviews biodiversity“ mit dem Titel „Auswirkungen der Windenergieerzeugung an Land auf die Biodiversität“, daß zum Beispiel in den Ländern mit der höchsten Windraddichte jährlich eine Million Fledermäuse durch die Anlagen getötet werden. Die Autoren um Todd Katzner sind keine Klimakritiker oder Fossillobbyisten, sondern eine bunte Gruppe von Wissenschaftlern des US Geological Survey, von Universitäten und Naturschutzorganisationen.
Zum Vergleich: Als die Deepwater Horizon-Ölbohrinsel von British Petrol 2010 im Golf von Mexiko havarierte, starben geschätzte 600.000 Seevögel. Die Empörung der Umweltschützer grenzenlos – und das völlig zu Recht. Bei den Fledermäusen durch Windkraft? Betretenes Schweigen. Oder eben maue Verweise auf getötete Flugtiere durch Autoverkehr.
Windkraft als Biodiversitätskiller – Klimaschau 241
Hintergrund: mit ChatGTP erzeugt















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„Instabilität in der geologischen Regulierung des Erdklimas“
https://www.science.org/doi/epdf/10.1126/science.adh7730
„EINLEITUNG: Wie das Klima auf geologischen Zeitskalen (Hunderttausende von Jahren) reguliert wird, ist eine der wichtigsten Fragen der Naturwissenschaften, deren Auswirkungen sich von der Evolution und dem Fortbestand des Lebens auf unserem Planeten und anderen Planeten bis hin zu den langfristigen Folgen anthropogener Kohlenstoffemissionen (C) erstrecken.
Die vorherrschende Meinung ist, dass die Regulierung das Ergebnis einer klimasensitiven Reaktion der Entfernung von Kohlendioxid (CO2) durch die Verwitterung von Silikatgestein auf dem Land ist. Diese negative, stabilisierende Rückkopplung auf CO2-Emissionen wird durch die Verwitterung von Silikatgestein auf dem Land und die damit verbundene Freisetzung von CO2 aus dem Erdboden und die anschließende Absorption von CO2 durch die Vegetation und die Ozeane ermöglicht. Die vorherrschende Meinung ist, dass die Regulierung als Ergebnis der klimasensitiven Reaktion der Entfernung von Kohlendioxid (CO₂) durch die Verwitterung von Silikatgestein an Land erfolgt. Diese negative, stabilisierende Rückkopplung auf CO₂ wirkt wie ein planetarischer „Thermostat” für das Klima.
Das episodische Auftreten extremer Abkühlungen und „Schneeball-Erde”-Ereignisse während des Präkambriums (vor 539 Millionen Jahren) deutet jedoch auf Zeiten in der Vergangenheit hin, in denen die effektive Regulierung zusammenbrach. Das episodische Auftreten extremer Abkühlungen und „Schneeball-Erde”-Ereignisse während des Präkambriums (vor 539 Millionen Jahren) deutet jedoch auf Zeiten in der Vergangenheit hin, in denen die wirksame Regulierung zusammenbrach, während das Auftreten markanter Intervalle mit weit verbreiteter organischer Kohlenstoffspeicherung im Laufe der Erdgeschichte auf die Wirkung eines zusätzlichen planetarischen CO2-Entfernungsmechanismus und möglicherweise eines zweiten Thermostats“
https://www.daswetter.com/nachrichten/wissenschaft/eine-studie-legt-nahe-dass-die-globale-erwarmung-den-tiefkuhlschalter-der-erde-auslosen-konnte.html?fbclid=IwY2xjawO_w-ZzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeCPmYKKLzxEFLw_Q4p3lWvuI1a7mHAG4rhIOCm9hCmW1-u1FsfmnFQLopkGU&brid=GSkpBtFog-8bLocjVsrKHw
Windräder sind doch bio, wie jeder Öko genau weiß. Sind völlig im Einklang mit Umwelt und Natur.
Ich habe bereits darauf hingewiesen, dass der Mensch heute mit den Windkraftanlagen den gleichen Fehler begeht, wie den Eintrag von Schadstoffen durch die Industrialisierung.
Es wurden damals Industrieanlagen geschaffen und daraus Abgase und Abwässer in die Umwelt geleitet. Erst später erkannte man die Umweltfolgen. Man kann den Menschen früher zugute halten, dass sie nichts von derart negativen Folgen geahnt haben. Auch schon früher wurde in geringem Maße Kohle verbrannt, doch die industriellen Maßstäbe brachten dann die Umweltbelastung.
Heute wird mit der Windkraft eine neue Form der Industrialisierung geschaffen. Auch heute werden die Anlagen errichtet, ohne dass sich jemand Gedanken über eventuelle negative Folgen macht. Diese Folgen werden sogar von Parteien oder Gruppen, welche eigentlich den Umweltschutz fördern wollen, ignoriert oder abgestritten.
Man muss also sagen, dass die Menschen nichts dazugelernt haben sondern einfach den gleichen Fehler wieder begehen.
Fledermäuse sterben nicht durch den Autoverkehr. Und auch Vögel nicht, denn Vögel können sehr gut ein sich bewegender Gegenstand im Vergleich zur eigenen Flugrichtung einschätzen.
Sonst wären die Singvögel längst wegen der Greifvögel ausgestorben. Fledermäuse und Kleinvögel sterben jedoch durch Windräder, weil der plötzliche Schalldruck ihre Lungen platzen läßt. Windräder sind extreme Natur- und Umweltzerstörer.
Und da man nicht glauben sollte das Grönland völlig vom Rest der Erde entkoppelt vor sich hin wettert, bleibt die Frage aus dieser Studie, wie weitreichend sind solche WPs auch für andere Teile Nordeuropas/ die USA beispielsweise?
https://wcd.copernicus.org/articles/6/1075/2025/wcd-6-1075-2025.pdf?fbclid=IwY2xjawO_XVBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeXEAXznmOggonRwv4bixEqBBpQ7ujONl9GsizIF2JWd9_P-XFA8d2m3qMivk&brid=Th-dh8Wu23YsJXeqzfehEg
„Abstract. Large-scale atmospheric patterns strongly deter-
mine Greenland’s regional climate through air mass advec-
tion and local weather conditions, making them essential
to understand atmospheric variability. This study analyses
the occurrence and impact of large-scale atmospheric pat-
terns during two distinct warming periods of the recent past
that we identify objectively in climatological data. The first
warming period (1922–1932) shows an average air temper-
ature anomaly increase of 2.9 °C across all stations con-
sidered for this study. The second period (1993–2007) ex-
hibits a comparable warming of 3.1 °C. We apply Self-
Organizing Maps to cluster the geopotential height of the
500 hPa pressure level using 20CRv3 reanalysis data, charac-
terizing prevalent large-scale atmospheric patterns and inves-
tigating their occurrence, persistence, and effects on air tem-
perature anomalies at our study site (Qaamarujup Sermia)
in West Greenland. While the overall warming magnitude is
similar, the distribution of circulation patterns differs slightly
but significantly between the two periods and from the full
period (1900–2015). The first warming period features more
frequent cyclonic patterns, while the second warming period
is characterized by increased south westerly advection, in-
dicating a shift in circulation patterns. Negative temperature
anomalies are linked to northerly or downslope flow, whereas
southerly advection consistently drives positive anomalies.
Zonal westerly flow – the most common pattern (47 % of
days) – is associated with near-zero average anomalies but
includes both warm and cold extremes. The warmest days
in winter, spring, and autumn are linked to southerly flow,
while summer warm extremes and cold extremes across all
seasons occur predominantly under zonal conditions. Impor-
tantly, the relationship between circulation patterns and local
temperature anomalies remains stable over time. This study
emphasizes the critical role of changes in large-scale atmo-
spheric patterns for understanding Greenland under climate
warming.“