Nur schlechte Menschen informieren sich über soziale Medien und glauben an „Verschwörungstheorien“

Von Jo Nova

Der Blob hat Angst, noch mehr Bürger an die sozialen Medien zu verlieren …

Akademiker und die alten, sterbenden Medien haben eine Studie erstellt, die „zeigt“, dass Menschen, die Social-Media-Posts glauben, schlechte Menschen sind. Die Botschaft für die Gläubigen lautet hier, dass nur schlechte Menschen ihre Nachrichten von Websites wie X oder TikTok beziehen. Diese selbstsüchtigen Menschen schneiden bei bürgerlichen Werten [und Haltung] überhaupt nicht gut ab.

Der Trick bei dieser „von Experten überprüften“ Propaganda ist, wie sie bürgerliche Werte definieren. Man könnte meinen, es bedeute, nach älteren Nachbarn zu sehen, für wohltätige Zwecke zu spenden oder sich freiwillig bei den „Tafeln“ zu melden, aber tatsächlich wurden „bürgerliche Werte als der Glaube eines Einzelnen an demokratische Institutionen definiert “. Wenn Sie also das Parlament oder Universitäten in Frage stellen, sind Sie kein guter Bürger. Die Institutionen sind heilig!

Dieses transparente Papier ist nur eine Freikarte für schlampige, eigennützige Akademiker. Mike Benz warnte uns, dass der Blob „Demokratie“ 2016 als „demokratische Institutionen“ neu definiert habe, was bedeutete, dass Menschen als „antidemokratisch“ abgestempelt werden könnten, wenn sie die „wesentlichen Institutionen“ der Demokratie wie Wahlen, Antifa, Impfstoffe oder senile Präsidenten kritisierten.

Die Linken zerstören die Bedeutung von Worten, um ihre Herde zu täuschen. Und die Rechten lassen sie damit ungeschoren davonkommen.

Studie: Australier, die ihre Nachrichten vor allem aus sozialen Medien beziehen, glauben eher an Klimaverschwörungen

Amanda Meade, The Guardian

Wer hinter der globalen Erwärmung eine Bande von Abzockern sieht, informiert sich vor allem aus sozialen Medien über Nachrichten und aktuelle Ereignisse. Dies ist das Ergebnis einer Studie von Forschern der Monash University.

Die von Prof. Mark Andrejevic und Assoziierter Prof. Zala Volcic geleitete Studie ergab, dass diejenigen, die sich auf soziale Medien als Haupt-Nachrichtenquelle verließen, bei einem Test der „bürgerlichen Werte“ schlechter abschnitten als Menschen, die sich auf öffentliche Medien und die Mainstream Journale verließen.

Bürgerliche Werte wurden definiert als der Glaube einer Person an demokratische Institutionen und Praktiken sowie als ihre „Offenheit“ gegenüber Perspektiven, die die eigenen nicht in Frage stellen.

Nachdem sie „bürgerliche Werte“ neu definiert haben, haben sie natürlich auch „Verschwörungen“ definiert, wie sie wollen. Wenn selbst ein Nobelpreisträger nicht von einer wilden Hypothese überzeugt ist, die von zweitklassigen Modellierern erfunden wurde, nennen Sie es einfach eine Verschwörung …

Zur Frage des Klimawandels wollten die Forscher wissen, ob „Klimaschwankungen das Ergebnis natürlicher Zyklen sind, die unabhängig vom menschlichen Handeln stattfinden“.

Von denjenigen, die ihre Nachrichten hauptsächlich aus dem öffentlichen Fernsehen und Radio beziehen, stimmten 37 Prozent dieser Aussage zu. Von denjenigen, die ihre Informationen hauptsächlich aus alternativen Medien beziehen, glauben 25 Prozent, der Klimawandel sei eine Verschwörung.

Um es anders auszudrücken: Fast 40 % der Befragten sagten, Klimaschwankungen seien natürlich, was das Team von Monash vermutlich als „Verschwörung“ bezeichnen würde. Die Sonne konspiriert mit dem „mondsüchtigen Wehrwolf“ oder so etwas.

Aber die soziale Reinheit des ABC-Radiopublikums beträgt 98 %. Diese staatlich finanzierten „Journalisten“ bieten praktisch Hypnose an. Natürlich präsentieren sie nie beide Seiten der Geschichte. Wenn sie das täten, würde das ABC-Publikum eher eine Glockenkurve der Meinungen bilden als eine 98:2-Aufteilung zwischen religiösen Gläubigen.

Nur 2 % derjenigen, deren Hauptinformationsquelle der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist, und 6 % derjenigen, deren Hauptinformationsquelle das öffentlich-rechtliche Fernsehen war, glaubten, dass die Klimakrise eine Verschwörung sei.

98 % der Hörer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind bei einem komplexen Thema alle derselben Meinung und das soll ein Zeichen einer gesunden Demokratie sein?

Die gute Nachricht ist jedoch, dass 60 % der Australier ihre Nachrichten hauptsächlich aus alternativen Medien beziehen. Kein Wunder, dass der Blob so aufgeregt ist. 34 % beziehen ihre Nachrichten ausschließlich von Channel Seven, Nine und Ten [Mainstream Medien] und nur 6 % von den öffentlich-rechtlichen Sendern ABC (Australian Broadcasting Corporation) oder SBS (Special Broadcasting Service)

*******

Ergänzung aus dem Artikel vom The Guardian

Studienleiter Mark Andrejevic_Foto Branko Soban – Monash University

Studienleiter Mark Andrejevic sagt, es sei „eine Binsenweisheit geworden, dass soziale Medien nicht gut für die Demokratie sind“.

Selbstdarstellung The Guardian

Das ist es, womit wir es zu tun haben

  • Böse Akteure verbreiten im Internet Falschinformationen, um Intoleranz zu schüren und die Demokratie zu untergraben.
  • Ein Medien-Ökosystem, das von einer Handvoll milliardenschwerer Eigentümer dominiert wird.
  • Teams von Anwälten der Reichen und Mächtigen versuchen, uns daran zu hindern, Geschichten zu veröffentlichen, die Sie nicht sehen sollen.
  • Lobbygruppen mit undurchsichtiger Finanzierung, die entschlossen sind, Fakten über den Klimanotstand und andere etablierte wissenschaftliche Erkenntnisse zu untergraben.
  • Autoritäre Staaten, die keine Rücksicht auf die Pressefreiheit nehmen.

***

 

REFERENZ

https://joannenova.com.au/2025/01/only-bad-people-get-their-news-from-social-media-and-believe-conspiracy-theories/

 




Wer betreibt hier „fundamentale Volksverdummung“?

Peter Würdig Dipl.-Ing. (Physik)

Da gibt es den EWE-Vorstandsvorsitzende Stefan Dohler, und der sagte zu dem Vortrag von Alice Weidel auf dem Bundesparteitag der AfD: „Zu behaupten, erneuerbare Energien würden nicht gebraucht, sei „fundamentale Volksverdummung““, hier: „Windräder abreißen“: EWE bezeichnet Weidels Vorschlag als „fundamentale Volksverdummung“ – Ostfriesische Nachrichten Für die „Volksverdummung“ sind allerdings die Öffentlich-Rechtlichen zuständig, die widmen sich dieser Aufgabe hingebungsvoll, gegenüber eine Dame gehören sich solche Äußerungen nicht.

Das EEG wurde im Jahr 2000 eingeführt, feiert also jetzt sein 25-jähriges Bestehen. Damals hatte man uns erklärt, die Sonne schickt keine Rechnung und der Wind ist umsonst. Wenn das richtig wäre, dann hätten sich doch schon damals im freien Marktgeschehen Anbieter finden müssen, die uns ganz preiswert Energie zur Verfügung gestellt hätten, darauf warten wir bis heute vergeblich. Die Schöpfer des EEG haben wohl an ihre Sprüche selbst nicht geglaubt, deshalb hat man im Energiebereich die Planwirtschaft eingeführt, die uns mit der Energiewende eine gewaltige Kostensteigerung gebracht hat. Dadurch kommt es nun zur De-Industrialisierung Deutschlands mit desaströsen Folgen für die Arbeitsplätze und den Wohlstand der Bevölkerung, diese ruinöse Entwicklung geht im Moment ungehindert weiter.

Die Windmühlen sind ein Symbol für diese Entwicklung und für die Erfahrung, dass unsere Obrigkeit aus ideologischen Gründen gegen das eigene Volk regiert, mit der CO2-Besteuerung, mit dem Heizungsgesetz, mit der Öffnung der Grenzen für muslimische Gewalttäter, mit der Einschränkung der Meinungsfreiheit, um nur einige Beispiele zu nennen. Große Teile der Bevölkerung erkennen das und werden zunehmend wütend, und um diese Stimmung wiederzugeben, hat Alice Weidel dann klar gesagt, „wir werden die Windmühlen niederreißen!“ Nun, das kann man einfacher haben, man braucht die nicht niederzureißen, wenn die Subventionen gestrichen werden, dann kippen die alle von ganz alleine um, eine nach der anderen, der Horror der Erneuerbaren findet sein Ende, Natur und Landschaft können aufatmen.

Dohler sagte dazu: „Das ist purer Populismus, der die Fakten einfach negiert …“, und er begründete das mit der Aussage: „Knapp 60 Prozent der deutschen Stromerzeugung entfielen im vergangenen Jahr auf erneuerbare Energien etwa aus Wind und Sonne.“ Als Kopf einer Industriegruppe, die sich für die elektrischen Versorgung betätigt, müssten ihm die Grundlagen der Elektrizitätslehre bekannt sein. Dann müsste er wissen, dass die Versorgung des Netzes nicht von zusammengerechneten Brutto-Werten abhängt sondern von der gesicherten Leistung, und die ist bei Wind und Sonne null, und lediglich Bio-Energie und Wasserkraft haben einen bescheidenen Anteil, der aber nicht weiter ausbaubar ist.

Wenn Stefan Dohler die technischen Zusammenhänge nicht geläufig sind, dann müsste ihm doch die wirtschaftliche Entwicklung Sorgen bereiten, immerhin war die Schließung von VW-Werken ein deutliches Zeichen. Ein anderer Vertreter der Industrie, Leonhard Birnbaum als Vorsitzender von E.ON, hat schon deutliche Kritik geübt mit seiner Aussage: „Der Geringverdiener in der Mietwohnung zahlt für die Solaranlage auf dem Einfamilienhaus des Besserverdieners“, siehe hierzu die Veröffentlichung auf PI-News: „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ | PI-NEWS Und auch Christian Lindner, der Parteivorsitzende der FDP, hat schon nachdem er drei Jahre lang schlecht regiert hat unserem Olaf deutlich die Meinung gesagt, dass es so nicht mehr weitergehen kann.

Stefan Dohler, betonte jetzt, „dass die erneuerbaren Energien in absehbarer Zeit nicht mehr staatlich gefördert und in den Markt entlassen werden sollen“. Es bleibt aber unklar, was unter „absehbarer Zeit“ zu verstehen ist, und woher er diese Hoffnung nimmt erfahren wir nicht. Klar ist ja doch, wenn es nicht gelingt, die Brandmauer endlich zu stürzen und die AfD angemessen an der Regierung zu beteiligen, dann werden noch viele weitere Jahre vergehen, bis die Windräder in den Markt entlassen werden und dann umkippen.

 




Über physikalische Modelle: Kippen wir doch nicht gleich das Kind mit dem Bade aus

Uli Weber

Wir Klimaketzer können uns das Feld der Auseinandersetzung mit der übermächtigen Klimareligion nicht aussuchen. Das freiwillige Konsumieren bunter Bildchen in den ÖRM und die dazu passenden Erzählungen sympathischer Erklärbären erzeugen durch ewige Wiederholungen beim gutgläubigen Betrachter eine gefühlte Wahrheit, gegen die man nicht so einfach anstinken kann. Da können wir uns also entweder zurücklehnen und leise lächelnd unseren wissenschaftlichen Kuchen löffeln, oder wir müssen ganz kleine Brötchen backen und die Opfer dieser klimareligiösen Desinformations­kampagne ganz vorsichtig auf ihrem gegenwärtigen Glaubensstand abholen. Nehmen wir beispielsweise den erschröcklichen Anstieg der ominösen „Globaltemperatur“ um 1,5°C. In meinem Buch „Klimahysterie“ (2012, SW 2017) hatte ich auf Seite 17 zur sogenannten Globaltemperatur ausgeführt, Zitat:

Die Schwierigkeiten, eine solche Funktion auf einer Kugel mit entgegengesetzt verlaufenden Jahreszeiten in ihren beiden Hemisphären überhaupt aufzustellen, wollen wir hier einmal vernachlässigen. In der öffentlichen Klimadiskussion wird das Weltklima ja schließlich auf eine einzige Durchschnittstemperatur reduziert. Das ist aber keine Naturkonstante, sondern ein künstlicher Zahlenwert, der sich überhaupt erst als statistische Definition ermitteln lassen dürfte. In Ermangelung jeglicher Aussagekraft eines solchen Durchschnittswertes für unser Weltklima müssen dann katastrophale Schreckensszenarien für eine populistische ‚Belebung‘ eben dieses Kunstwertes herhalten.“

Aber versteht das irgendjemand, der mitten im Leben steht und das erdkundliche Schulwissen schon längst verdrängt hat, dafür aber hoch klimabesorgt auf ein E-Auto spart? Vielleicht würde er/sie/es ja bei gutem Zureden schließlich verstehen, dass ein solcher Mittelwert auch die Polkappen, Urwälder und Wüstengürtel unserer Erde klimatisch vereinheitlicht. Oder er/sie/es versteht am Ende vielleicht sogar, dass man sich mit einer Urlaubsreise in den sonnigen Süden, wo die Durchschnittstemperatur 5-10°C höher ist als zu Hause, in akute Lebensgefahr begeben würde, wenn dieses Schreckgespenst tatsächlich irgendeine physikalische Relevanz besäße – aber da muss man erst einmal argumentativ hinkommen. Was auch immer schließlich an Wissen transportiert werden kann, diesen ominösen globalen Temperaturdurchschnitt lediglich pauschal als denjenigen Unsinn zu bezeichnen, der er tatsächlich ist, hilft jedenfalls niemandem weiter.

Die Kernaussage des Artikels, „Generisches Statement zum Stand der Klimaforschung…“ der Herren Dr. Lengsfeld & Limburg über das CO2-Paradigma lautet, Zitat:

Alle momentanen Modelle leiden aus unserer Sicht an dieser fundamentalen Schwäche: Der angenommene zentrale Einfluss des CO2 geht als Hauptmechanismus in die Modellierung ein und damit wird über die Annahme der Modellierung schon deren Ergebnis vorweggenommen. Das ist ein Zirkelschluss.“

Das ist völlig richtig, aber in der Diskussion auf der Kommentarfunktion geraten dann manchmal die Unterschiede zwischen reproduzierbaren physikalischen Modellen und monokausalen, rein mathematischen Computersimulationen etwas durcheinander.

Und das ist wiederum gar nicht mal so gut!

Denn die Physik besteht aus einer Vielzahl sinnfälliger Modelle, deren Ergebnisse von der experimentellen Realität bestätigt werden oder die überhaupt erst daraus abgeleitet worden sind. Die „menschengemachte CO2-Klimakatastrophe“ ist insofern eine physikalische Monstrosität, als es dafür gar keine experimentellen oder schlüssigen theoretischen Grundlagen gibt. Sie fußt vielmehr auf der quasireligiösen Annahme der Existenz eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ als Erklärung für die Temperaturdifferenz zwischen einer fehlerhaft ermittelten „theoretischen globalen Durchschnittstemperatur“ (TGD) und dem aus tatsächlich gemessenen Temperaturen willkürlich abgeleiteten globalen Durchschnitt einer „Near Surface Temperature“ (NST). Diese Beziehung zwischen TGD und NST wird mit der physikalisch nicht nachgewiesenen Wirkung des atmosphärischen Spurengases Kohlenstoffdioxid (CO2) erklärt, dem vom Klimavatikan per Ordre de IPCC einfach mal ein „Radiative Forcing“ zugeschrieben wird. Der Trick ist nun, dem CO2 aus der menschlichen Nutzung fossiler Energieträger einen additiven Temperatureffekt zuzuschreiben und daraus dann steuerpflichtig einen zusätzlichen anthropogenen Klimaantrieb zu postulieren. All diese Abläufe werden zwar auf Kinderbuchniveau für den arglosen Durchschnittsbürger paraphysikalisch-plausibel erklärt, sind aber keiner experimentellen und theoretischen physikalischen Verifikation/Falsifikation zugänglich.

Die genannten Autoren Dr. Lengsfeld & Limburg kritisieren also kein (nicht existierendes) konkretes physikalisches CO2-Modell, sondern dessen mathematische Computerhochrechnung in die Zukunft als Zirkelschluss auf die dort in zielführenden Algorithmen willkürlich implementierten CO2-Gesetzmäßigkeiten. Denn bei solchen CO2-Computermodellen handelt es sich lediglich um monokausale Rechenmodelle, die keinerlei History-Match mit den Temperaturverläufen der Vergangenheit überstehen und lediglich die latenten Angstzustände ihrer Schöpfer in ein klimareligiöses Fegefeuer extrapolieren. Immerhin lassen sich mit solchen parawissenschaft­lichen Mutmaßungen Schulkinder und Omas mit Forderungen nach globaler Klimagerechtigkeit auf die Straße bringen; auch Gerichte fühlen sich zunehmend bemüßigt, die Politik zu mehr „Klimaschutz“ zu verdonnern. Letzteres Wortgebilde hat sich inzwischen sogar zu einem wissenschaftlichen „running Gag“ entwickelt, denn erklär‘ mir mal einer, wie man einen 30-jährigen statistischen Mittelwert aus nicht existierendem „globalen Wetter“ schützen soll, der angeblich das „Weltklima“ repräsentiert – was wiederum einen Affront gegen den Herrn Wladimir darstellt. Nein, nein, hier ist nicht der „böse“ Vladimir aus dem „finsteren“ Kreml gemeint, sondern Wladimir Köppen, der „Erfinder“ der geografischen Klimazonen, die in einem solchen einheitlichen „Globalklima“ schmählichst untergehen würden. Übrigens, nur mal so ganz am Rande, der gute Wladimir war überhaupt kein Freund der Arrhenius-Treibhaus-Theorie. In der Einleitung zu ihrem Buch „Die Klimate der geologischen Vorzeit” (Bornträger 1924) schreiben Köppen und Wegener auf den Seiten 3/4:

„…Von den zahlreichen sonstigen Hypothesen, die zur Erklärung von Klimaänderungen aufgestellt worden sind, wird daher in diesem Buche nicht die Rede sein. Insbesondere erblicken wir in dem System der fossilen Klimazeugen keinen empirischen Anhalt für die Annahme, daß die von der Sonne ausgehende Strahlung sich im Laufe der Erdgeschichte geändert habe. Desgleichen fehlt es an Tatsachen, welche durch Änderung der Durchstrahl­barkeit der Atmosphäre (Arrhenius) oder des Weltalls (Nölke) zu erklären wären; …“

Und ein konkretes und falsifizierbares CO2-Klimamodell gibt es bis heute immer noch nicht. Das fängt schon mit dem IPCC als Vatikan des menschengemachten Klimawahns an. Das IPCC hatte in seinem Bericht „Climate Change 2014 / Synthesis Report / Summary for Policymakers” auf Seite 5, letzter Absatz, folgende Aussage getroffen, Zitat mit Hervorhebungen:

The evidence for human influence on the climate system has grown since the IPCC Fourth Assessment Report (AR4). It is extremely likely that more than half of the observed increase in global average surface temperature from 1951 to 2010 was caused by the anthropogenic increase in GHG concentrations and other anthropogenic forcings together.”

Mehr als „einhalb“ kann zunächst einmal alles zwischen einhalb und eins mit einem „natürlichen“ Epsilon (0<E<=0,5) bedeuten. Das IPCC argumentiert hier aber mit einem einstelligen Bruch [mehr als ½=0,5]. Und der nächste einstellige Bruch in dieser Abfolge in Richtung „1“ wäre dann [3/5=0,6]. Wenn wir die IPCC-Aussage „mehr als einhalb“ in diesem Sinne interpretieren, dann sind lediglich maximal 55% des Temperaturanstiegs von 1951 bis 2010 menschengemacht. Aber wenn man dann in diesem Bericht tiefer gräbt und nach dem zugrunde liegenden CO2-Modell für den „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ fahndet, dann findet man mit einer Textsuche nach „greenhouse“ lediglich eine Vielzahl von Verweisen auf „greenhouse gas“ und Quantifizierungen von Strahlungsleistung in [W/m²], aber kein der Verifikation/Falsifikation zugängliches Modell für den sogenannten „natural greenhouse effect“.

Das IPCC hat also gleich zwei Probleme mit dem CO2: Erstens gibt es beim IPCC neben Strahlungsäquivalenten gar kein nachvollziehbares physikalisches Modell für dessen Treibhauswirkung und zweitens sind nach dortiger Auffassung überhaupt nur 55% des vorgeblich beobachteten Temperaturanstiegs menschengemacht.

Das macht den computeraffinen Klimaantreibern aber rein gar nix aus, denn wenn man das historische „Weltklima“ als konstant einebnet – dem klimamedial nicht tot zu kriegenden Hockeystick sei Dank – dann kann man dem CO2 sogar den gesamten Temperaturanstieg seit dem Ende der historischen Kleinen Eiszeit als „menschengemacht“ anhängen. Alle diese Computerspekulationen sind damit zwangsläufig ausgemachter Humbug. Aber obwohl die Computermodellierer sogar den Erkenntnissen des Vatikans der Klimakirche widersprechen, finden sie mit den paraphysikalischen Ergebnissen ihrer Rechenmodellen sehr leicht die volle mediale und politische Aufmerksamkeit – man könnte natürlich auch boshaft sagen, es wird „geliefert wie bestellt“. Die Gerichte gehen dann noch einen ganzen Schritt weiter, indem sie dem CO2 entgegen den Erkenntnissen des IPCC auch gleich noch eine lineare Beziehung zur oberflächennahen Temperatur unterstellen, während das IPCC dieses Verhältnis eher logarithmisch sieht. Ebenfalls im Buch „Klimahysterie“ (2012, SW 2017) hatte ich auf Seite 16 zu Computermodellen in der Klimaforschung angemerkt, Zitat:

Aus dem Auftreten alarmistischer Klimaforscher pflegen wir auf die Existenz einer fundierten Klimaforschung zu schließen. Eine vorausschauende Klimaforschung wurde aber überhaupt erst in den 1970-er Jahren mit der parallel dazu verlaufenden Entwicklung moderner Hochleistungscomputer möglich. Wenn man bedenkt, dass ein Hochschulstudium mit Promotion etwa 10 Jahre dauert, dann kann man sich eigentlich nur wundern, wo im Verlauf der 1980-er Jahre ganz plötzlich all die hoch qualifizierten Klimaforscher hergekommen sein mögen, die jetzt seit mehr als 20 Jahren den Medienhype um die Klimakatastrophe mit immer neuen Schreckensszenarien befeuern und dafür gleichzeitig gesellschaftspolitische Lösungssysteme anbieten. Der Anspruch der modernen Klimaforschung auf die einzige wahre Lehre entbindet uns also nicht von der generellen Frage, was diese Klimaforschung gesellschaftlich wirklich darstellt und wer sich hier wessen bedient. Es scheinen jedenfalls ernsthafte Zweifel angebracht, ob der wertneutrale wissenschaftliche Erkenntnisgewinn für diese Klimaforschung wirklich noch im Vordergrund steht oder ob sie sich heute auf die Verteidigung ihrer gesellschaftspolitischen Lösungsmodelle zur Vermeidung einer vorgeblichen Klimakatastrophe reduziert.“

Heute können wir mit Sicherheit ausschließen, dass der voll alimentierten Klimawissenschaft noch irgendein Streben nach wissenschaftlicher Erkenntnis innewohnt. Man hat sich vielmehr, medialpolitisch in den wissenschaftlichen Himmel gehoben, ein steuerfinanziertes CO2-Einkommens­dogma geschaffen, das in höchsten Alarmdrehzahlen auf der Stelle tritt und zu keiner weiteren Entwicklung mehr fähig ist, wie der tief religiöse und antiwissenschaftliche Schlachtruf der klimareligiösen Parawissenschaften beweist:

Science is settled!

In der besagten Kommentarfunktion zu Dr. Lengsfeld & Limburg waren im Hinblick auf die real existierenden Klimamodelle auch der dort fehlende Unterschied zwischen Tag und Nacht sowie der fehlerhafte Faktor4-Tag=Nacht-Ansatz in der Schwarzkörperberechnung für die „theoretische Durchschnittstemperatur“ der Erde problematisiert worden. Da beide Kritikpunkte wesentliche Grundlagen meines hemisphärischen Stefan-Boltzmann-Modells darstellen, erlaube ich mir abschließend noch einige Hinweise auf dieses Modell, das den sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ bei korrekter Anwendung rückstandslos verschwinden lässt:

Nun bitte keine Panik, Ihr IPCC-Gleichrichter und IPCC-Inquisitoren sowie gläubige Jünger eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“. Versteht’s doch einfach als sportliches Angebot oder versucht Euch einfach mal an der nachfolgend unter PS beschriebenen Physik der Stefan-Boltzmann-Inversion.

PS: Über die Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes

Noch einmal, das Stefan-Boltzmann-Gesetz ist ein physikalisches Just-in-Time-Gesetz, das streng die Temperatur eines Schwarzkörpers mit dessen augenblicklicher Abstrahlungsleistung verknüpft. Eine S-B-Inversion muss also physikalisch streng aus einer konkreten augenblicklichen Einstrahlungs­leistung berechnet werden, auch wenn man dort rein mathematisch beliebige Durchschnitts­werte aus unterschiedlichsten Zeiträumen einsetzen könnte – letzteres ist dann halt reine Mathematik und keine Physik mehr.

Beweisführung:

Das Stefan-Boltzmann-Gesetz lautet: Si = SIGMA Ti^4

Die Stefan-Boltzmann-Inversion lautet: Ti = 4.Wurzel(Si/SIGMA)

Für eine Anzahl von „n“ Körpern mit individuellen spezifischen Strahlungsleistungen Si [i=1-n] gibt es für die Durchschnittsbildung der Einzeltemperaturen aus einer S-B-Inversion zwei mathematische Lösungsmöglichkeiten, von denen nur eine physikalisch korrekt ist:

Anmerkung: Die hier betrachteten Körper sind alle gleich groß. Für unterschiedlich große Körper müsste noch eine zusätzliche Flächennormierung erfolgen.

Probe: Betrachten wir mal zwei Körper K1 (T1=0K / S1=0W/m²) und K2 (T2=288K / S2=390W/m²)

T(falsch) = 4.Wurzel((1/SIGMA)(Summe[i=1-n] Si/n))

= 4.Wurzel((1/SIGMA)(390W/m²/2))

= 4.Wurzel(195W/m²/SIGMA) = 242K

T(richtig)= (Summe[i=1-n] von 4.Wurzel(Si/SIGMA))/n

= (4.Wurzel(S1/SIGMA) + 4.Wurzel(S2/SIGMA))/2

= 4.Wurzel(390W/m²/SIGMA)/2 = 144K

WIDERSPRUCH: 242K sind ungleich 144K – und nur das Inversionsergebnis 144K verdoppelt sich bei einer Rückrechnung auf die halbe Fläche wieder auf 288K und entspricht dem S-B-Gesetz.

MERKE, o IPCC-Gleichrichter oder IPCC-Inquisitor: Der landläufig übliche Gebrauch des S-B-Gesetzes bzw. seiner Inversion stellt einen mathematischen Missbrauch der Physik dar. Denn auch das Ergebnis einer S-B-Inversion muss dem S-B-Gesetz genügen!

Und diejenigen, die diese physikalische Beweisführung nicht verstehen (wollen, können, dürfen…), finden ja immer noch einen tiefen Trost im Glauben an die heilige THE-Dreieinigkeit:

Diese dreieinigen Zahlenwerte sind paraphysikalische Kunstprodukte, die im tiefen Vertrauen auf den Club of Rome, den Klimavatikan IPCC und den WEF Reset geglaubt werden müssen – Amen!

Als Hobbywahrsager stelle ich jetzt einfach mal in den Raum, dass die üblichen Verdächtigen ohne jeden Rückgriff auf diese physikalisch korrekte Darstellung einer S-B-Inversion aus ihrem vermuteten Wissensstand heraus pawlowesk kommentieren werden.

 




Sechs Zehntausendstel eines Grades pro Gigatonne

Willis Eschenbach

[Alle Hervorhebungen im Original]

Nun, ich sehe, dass die kanadischen Klimabetrüger im einfachen Rechnen nicht besser sind als die Lehrer in Philadelphia. Hier ist der brillante kanadische Plan – die direkte Abscheidung von CO₂ aus der Luft (DAC) zur Pflicht zu machen. DAC bedeutet, CO₂ direkt aus der Luft abzusaugen und es tief in den Untergrund zu pumpen, wo es nicht entweichen kann. Theoretisch.

Aus dem Artikel:

Beim kanadischen DAC-Protokoll geht es nicht nur um freiwillige Gutschriften, sondern auch darum, die Grundlage für die Integration von DAC in die Kohlenstoffmärkte zu schaffen, auf denen Gutschriften gesetzlich vorgeschrieben und nicht freiwillig sind. Gegenwärtig dominieren Märkte für die Einhaltung von Vorschriften wie das EU-Emissionshandelssystem und das kalifornische Cap-and-Trade-Programm den globalen Kohlenstoffhandel.

Dieser Übergang würde die Nachfrage nach DAC-Gutschriften drastisch erhöhen, da große Emittenten, von Kraftwerken bis hin zu Produktionsanlagen, DAC-Kompensationen kaufen könnten, um die staatlich vorgeschriebenen Reduktionsziele zu erreichen. Diese Umstellung würde die Investitionen in die DAC-Infrastruktur erheblich steigern und die Kosten mit der Zeit senken.

Das klingt wie das Klima-Nirwana. Was gibt es da nicht zu mögen?

Wie immer steckt der Teufel in den Dollars … und das sieht folgendermaßen aus: Kanadas gesamter Bundeshaushalt beläuft sich auf etwa 450 Milliarden CAD$. (CAD = Kanadische Dollar). Das Land emittiert etwa 550 Millionen Tonnen CO₂ pro Jahr.

Nochmals zum Artikel:

Nach Angaben des CDR.fyi wurden bisher über 1,6 Millionen Tonnen DAC-Kohlenstoffzertifikate zu einem Durchschnittspreis von 470 Dollar pro Tonne gekauft.

470 CAD$ pro Tonne mal 550 Millionen Tonnen/Jahr ≈ 260 Milliarden CAD$ pro Jahr.

Sie schlagen vor, dass ein Betrag, der 60 % des gesamten kanadischen Bundeshaushalts entspricht, jedes Jahr für Direct Air Capture (DAC) ausgegeben wird … was nichts bewirken wird. Es wird nichts produziert werden. Kein Kanadier wird reicher werden. Niemand wird ernährt oder gekleidet werden. Es wird nichts von Wert geschaffen.

Wie ich bereits gesagt habe, sollte jeder, der einen Klimaplan wie diesen vorschlägt, gesetzlich verpflichtet werden, seine Berechnungen zu den Temperatureinsparungen aufgrund seiner genialen Idee zu veröffentlichen. Hier sind die Berechnungen für ihren Plan unter Verwendung der IPCC-Annahmen. Ich sage nicht, dass der IPCC Recht mit seiner Behauptung, CO₂ sei der Temperaturregler. Ich verwende nur ihre Annahmen, um die Auswirkungen der Klimapolitik zu berechnen, falls sie richtig sind.

Nach einigem Nachdenken bin ich auf eine einfache Möglichkeit gestoßen, die Beziehung zwischen CO₂-Emissionen und Temperatur unter Verwendung der IPCC-Annahmen zu schätzen. Zunächst muss ich jedoch eine Warnung für diejenigen aussprechen, die eine Mathe-Allergie haben. Aber keine Angst, es ist nur eine einfache Multiplikation. Hier ist die Warnung:

Nachdem dies geklärt ist, zeigt Abbildung 1 die Berechnungen. Anstatt anhand der Emissionen die Veränderung der atmosphärischen CO₂-Werte zu berechnen, dann anhand der CO₂-Änderungen in der Atmosphäre die Veränderung des CO₂-Antriebs zu berechnen und dann anhand dieser Antriebsveränderungen die erwartete Temperaturveränderung zu berechnen, dachte ich, ich würde den Sumpf durchbrechen.

Ich beschloss, alle Zwischenschritte wegzulassen und einfach zu sehen, wie die Beziehung zwischen Emissionen und Temperatur aussieht.

Abbildung 1. Jährliche Temperatur der Erde nach Berkeley Earth und geschätzte Temperatur aufgrund der kumulativen anthropogenen CO₂-Emissionen unter Verwendung der Formel oben in der Abbildung. Die Emissionen sind in Gigatonnen Gt angegeben, was einer Milliarde Tonnen oder 10⁹ Tonnen entspricht. Und zur Erinnerung: Korrelation ≠ Kausalität. Ich kann eine ebenso gute Korrelation mit der Temperatur erzielen, wenn ich die Bevölkerung anstelle der Emissionen verwende … aber ich schweife ab …

Beachten Sie die Einfachheit dieser Methode. Wenn der IPCC Recht hat, ist der vermiedene Temperaturanstieg in Grad Celsius die Summe der vermiedenen CO₂-Emissionen in Gigatonnen mal 0,0008 Grad Celsius pro Gigatonne.

Ich finde zum Beispiel Folgendes:

Wie viele Tonnen CO₂-Emissionen werden durch den Windpark Block Island pro Jahr vermieden?

Etwa 40.000 Tonnen pro Jahr

Trotz seiner bescheidenen Größe bedeutet der Windpark, dessen Bau etwa 300 Millionen Dollar gekostet hat, eine erhebliche Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen – etwa 40.000 Tonnen pro Jahr.

Geht man wiederum davon aus, dass die Behauptungen des IPCC richtig sind, und verwendet den Umrechnungsfaktor von 0,0008°C pro Gigatonne vermiedener CO₂-Emissionen, so ergibt sich, dass Block Island für eine vermiedene Erwärmung von 0,00000003°C pro Jahr verantwortlich ist.

Eindeutig eine „signifikante Reduktion“ … hier mehr über das Block Island Fiasko

Hier ist ein weiteres Beispiel. Im Jahr 2022 sagte die IEA:

Der verstärkte Einsatz sauberer Energietechnologien wie erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen trug dazu bei, zusätzliche 550 Mio. t CO₂-Emissionen zu vermeiden.

Klingt beeindruckend … aber wenn wir das in Temperatur umrechnen, ergibt sich eine vermiedene Erwärmung durch all diese Technologien von 0,0004°C pro Jahr … bei dieser Rate wird das eine Weile dauern.

Um auf Kanada zurückzukommen: Bei den oben genannten Kosten von 470 CAD$ pro Tonne Direct Air Capture (DAC) werden die 7,4 Gt vermiedener CO₂-Emissionen bis 2050 etwa 3,5 Billionen CAD$ kosten.

Und für diese gigantischen Kosten wird die MÖGLICHE THEORETISCHE Abkühlung im Jahr 2050 n. Chr. nicht einmal ein Zehntel Grad betragen. Sie wird nicht einmal ein Hundertstel eines Grades betragen.

Es wird ein lächerliches Sechstausendstel eines Grades sein. Verloren im Rauschen. Unmeßbar.

Kanada schlägt vor, Billionen für ein Ergebnis auszugeben, das zu gering ist, um es zu messen: 0,006°C vermiedene Erwärmung bis 2050. Wie kommt es, dass dies jemals als vernünftige Maßnahme angesehen worden ist?

Und schließlich: Sagen Sie bitte nicht: „Aber wenn Kanada es tut, werden die anderen ihrem edlen Beispiel folgen!“ oder Ähnliches. Erstens werden die Chinesen und Inder nicht nachziehen, sie sind Realisten. Zweitens wachen die Menschen in fast allen anderen Ländern auf und stellen fest, dass die Ausgabe von 3,5 TRILLIONEN Dollar für eine mögliche Abkühlung um 0,006°C in einem Vierteljahrhundert verrückt ist, ganz zu schweigen davon, dass sie völlig unbezahlbar ist.

Ein lustiger Fakt für heute. Nur drei Länder haben sich der chimärenhaften Idee „Netto-Null bis 2050″ verschrieben – Kanada, Australien und UK. Das Commonwealth muss aufwachen, ja, sogar die Deutschen wachen auf. Die Menschen lassen sich täuschen. Hier ist, was die Kanadier glauben, dass sie tun:

Wow, ziemlich beeindruckend! Die CO₂-Emissionen sind gesunken! Werfen wir mehr Geld hinein!
Aber hier draußen in der realen Welt sieht der kanadische Wandel so aus:

Egal, wie viele Billionen Dollar die Kanadier für die Emissionskontrolle verschwenden, es wird keinen Unterschied machen. Kanada könnte morgen auf Netto-Null gehen. Es würde keinen Unterschied machen.

WACHT AUF, LIEBE FREUNDE!

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/01/31/eight-ten-thousandths-of-a-degree-per-gt/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kalifornische Demokraten wollen Ölkonzerne wegen verheerender Brände in Los Angeles verklagen

Nick Pope, Mitwirkender, 27. Januar 2025

Zwei Demokraten aus Kalifornien haben am Montag einen Gesetzentwurf vorgelegt, der es den von den Bränden in Los Angeles betroffenen Versicherern und Versicherungsnehmern ermöglichen soll, große Ölkonzerne wegen ihrer angeblichen Rolle bei der Katastrophe zu verklagen.

Der demokratische Senator des Staates Kalifornien, Scott Wiener, und eine Reihe anderer Demokraten haben heute den Senatsgesetzentwurf 222 vorgelegt, den sie als Mittel zur Wiedergutmachung der Ölkonzerne für die Brände und zur Stabilisierung des schwächelnden Versicherungsmarkts Kaliforniens bezeichnen. Und das, während die Einwohner die Trümmer der Verwüstung aufsammeln. Weiner und Pérez sagen, dass die Ölkonzerne aufgrund ihrer angeblichen Rolle beim Klimawandel für die Brände verantwortlich sind . Und dass, obwohl Kritiker sagen, dass eine ganze Reihe politischer Entscheidungen und Versäumnisse die Flammen viel direkter angefacht zu haben scheinen, wie Dinge wie defekte Hydranten zeigen.

„Die Kalifornier sollten nicht die einzigen sein, die die Kosten für verheerende Klimakatastrophen tragen müssen. Von den Überschwemmungen im letzten Jahr bis zu den Bränden in LA wissen wir, dass die fossile Brennstoffindustrie die letztendliche Verantwortung für diese Katastrophen trägt “, sagte Wiener in einem Post an X, in dem er sich auf die neue Gesetzgebung bezog. „Die fossilen Brennstoffunternehmen wussten, dass dies passieren würde. Sie hatten die Studien vor Jahrzehnten, unterdrückten sie und blockierten politische Veränderungen, um von fossilen Brennstoffen weg und hin zu sauberer Energie zu kommen.“


(VERWANDTE THEMEN: Wasser- und Energiebeamte in LA streichen fette Gehälter ein, während Hydranten versiegen)

Janisse Quiñones,LADPW

… Janisse Quiñones übernahm den Spitzenjob bei LADWP [Los Angeles Department of Water and Power ~ Stadtwerke] im Mai 2024 und erhielt laut dem lokalen Sender ABC7 ein Gehalt von 750.000 Dollar. Ihr Gehaltspaket stellt einen großen Schritt nach oben gegenüber dem ihres Vorgängers dar, und Beamte des Stadtrats von Los Angeles erklärten damals, das höhere Gehalt sei notwendig, um hochqualifizierte Talente aus dem privaten Sektor anzulocken, insbesondere angesichts der Herausforderung, die Ziele für grüne Energie zu erreichen.

Vorstandsvorsitzende und Chefingenieurin

Janisse Quiñones ist CEO und Chefingenieurin des Los Angeles Department of Water and Power (LADWP), dem größten öffentlichen Wasser- und Energieversorger des Landes. Sie leitet die Organisation mit mehr als 11.000 Mitarbeitern, die die vier Millionen Einwohner von Los Angeles mit Wasser und Strom versorgen.

 


🚨SEHEN🚨 Während die Waldbrände wüteten und keine Hilfe kam, nahmen die Nachbarn die Sache selbst in die Hand

Opfer des Eaton-Brands: „Wir können uns die anhaltende Apathie des Bürgermeisters und des Gouverneurs nicht leisten.“

„Ich wäre dankbar, wenn irgendjemand käme. Ich wäre dankbar, wenn der Präsident käme.“ pic.twitter.com/NEQ6xNDna3

— Daily Caller (@DailyCaller) 22. Januar 2025

Das neue Gesetz würde Kaliforniens staatlichen Versicherer letzter Instanz, bekannt als FAIR Plan , auch dazu verpflichten, von den Energieunternehmen Schadensersatz für die von den Großbränden betroffenen Versicherungsnehmer zu fordern, sagte Wiener in seinem Beitrag auf X. FAIR hat allerdings möglicherweise nicht genügend Geld zur Verfügung, um die enormen Schäden zu decken, die durch die Brände in Los Angeles entstanden sind, sagt Gerald Glombicki, ein leitender Direktor von Fitch Ratings.

Obwohl die genaue Brandursache noch nicht bekannt ist, deuten laut  der New York Times erste Hinweise darauf hin, dass elektrische Geräte die Flammen entfacht haben könnten.

Staatliche und kommunale Behörden wurden außerdem dafür kritisiert, dass sie sich zu sehr auf Diversitätsinitiativen  und nicht genug auf die Notfallvorsorge konzentrierten. Berichten zufolge versäumten es die Behörden , die problematische Wasserinfrastruktur in der Gegend von Pacific Palisades zu reparieren, obwohl sie wussten, dass es ein Problem gab. Ein großes Reservoir war monatelang leer und wartete auf Reparaturen, bevor die Brände ausbrachen.

Laut dem San Francisco Chronicle hat eine Aktivistengruppe namens California Environmental Voters den Gesetzentwurf zunächst Wieners Mitarbeitern vorgelegt. Auch andere Umweltgruppen Extreme Weather Survivors und das Center for Climate Integrity haben Berichten zufolge an dem Gesetzentwurf mitgearbeitet.

Die Büros von Wiener und Pérez reagierten nicht sofort auf eine Bitte um Stellungnahme.

Alle von der Daily Caller News Foundation, einem unabhängigen und überparteilichen Nachrichtendienst, erstellten Inhalte stehen jedem seriösen Nachrichtenverlag, der ein großes Publikum erreichen kann, kostenlos zur Verfügung. Alle erneut veröffentlichten Artikel müssen unser Logo, den Namen unseres Reporters und seine DCNF-Zugehörigkeit enthalten. Bei Fragen zu unseren Richtlinien oder einer Partnerschaft mit uns wenden Sie sich bitte an  licensing@dailycallernewsfoundation.org .

https://dailycaller.com/2025/01/27/california-dems-solution-incompetence-los-angelesfires-sue-oil-companies/

Zu diesem Thema haben Sie bereits eine Vorgeschichte

Kalifornien: Das Klima zum Sündenbock machen, um das Fehlverhalten der Regierung zu verbergen