Kann man den Klimamodellen der regierungsnahen Forscher glauben? Klimawissen – kurz&bündig

No. 48- Die Klimamodelle vom Potsdam-Institut und vielen anderen staatlich finanzierten Institutionen behaupten gerne, die ferne Zukunft genau vorhersagen zu können. Dabei versagten schon die ersten komplexen ökologisch-ökonomischen Computermdelle des „Club of Rome“ und seiner Forscher vom MIT (Cambridge, USA) – der in den 70ern vorhergesagte Kollaps infolge der „Überbevölkerung“ blieb aus.
Die in den westlichen Ländern prognostizierten Temperatur-Entwicklungen laufen erfahrungsgemäß alle zu heiß, weil die Forscher dazu tendieren, ein möglichst katastrophales Szenario zu bevorzugen.
Um dieses Problem anzugehen, haben unser Konferenz-Referent Roy Spencer von der Universität von Alabama (Huntsville) und sein Kollege John Christy von der Universität von x ein eigenes Modell entwickelt. Was sagt es vorher?
Temperaturzeitreihe von Roy Spencer UAH:




Gottes Werk und Youtubes Beitrag

»Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.« So beginnt die Geschichte des Josef K., dem an seinem 30. Geburtstag von einer mysteriösen Behörde der Prozeß gemacht werden soll. Und so geschah es auch dem Video, welches Michael Limburg, Vizepräsident von EIKE , anlässlich der Compact Konferenz im November 2019 zeigte. Das hatte bis dahin knapp 230.000 Aufrufe.

Denn am 29.7.24 bekam wir eine eMail eines anonym verbliebenen  „YouTube Legal Support Team“ mit folgendem Inhalt.

Hi EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie,
We’ve received a legal complaint regarding your content. After review, the following content has been blocked from view on the YouTube country site(s) listed below:
Video: Michael Limburg: CO2 – Fakten gegen Hysterie
The content has been blocked from view on the following YouTube country site(s):
  • Germany
If you believe that your content was restricted in error, please let us know. You can submit the form only once per video URL.
YouTube removes content where necessary to comply with local laws. For further information, please review our Help Centre article on legal complaints. Learn about your resolution options.
Yours sincerely,
The YouTube Legal Support Team

Da wir nicht wussten, was die Beschwerde inhaltlich bedeutet und da man nur einmal  antworteten kann („You can submit the form only once per video URL.“) antorteten wir dem anonymen YouTube-Kollektiv…

„Dieser Inhalt ist voll wissenschaftlich und alles mit wissenschaftlichen Argumente unterlegt. Dass man in der Wissenschaft verschiedener Meinung ist, ist nicht umgewöhnlich, sondern die Regel. Der damalige Veranstaltet war zu dieser Zeit – es war  2019 in Magdeburg – nicht verboten. Er ist es erst seit wenigen Tagen. Das bedeutet, alles was früher da war, muss weiterhin erlaubt sein. Gesetze und Regeln können damit erst in die Zukunft wirken. Daher bitte ich mir mitzuteilen, was an diesem Vortrag einer Beschränkung bzw. einem Verbot unterliegt.“

Daraufhin blieb die  Sperrung dieses Videos bei YouTube https://www.youtube.com/watch?v=DaWFFr05SzU – allerdings nur in Deutschland- bestehen.

Kafka´s Prozess in moderner Form. Wir wissen bis heute nicht, was daran gegen welche Richtlinien verstoßen hat. Aber das soll es ja auch nicht sein.

Da das Youtube-Video dort nicht mehr abzurufen ist, hier der Link zum automatisch gespiegelten rumble-Video.

Da die Sperrung von YouTube nur für Deutschland gilt, können Sie aber auch YouTube vorgaukeln, dass Sie im  Ausland beheimatet sind, in dem Sie Ihren Aufruf über einen VPN Verfremdungssoftware leiten, was YouTube eine ausländische  VPN Adresse vorgaukelt. Ihr Originaladresse womit anonym bleibt. Die geeigneten Software  wird hier beschrieben. Gute Erfahrungen hat der Autor mit MacPaw hier und SurfShark hier




Woher kommt der Strom? Stromüberproduktion über die Mittagsspitze

29. Analysewoche 2024 von Rüdi Stobbe

Die zwei Tage des Wochenanfangs und die zwei Tage des Wochenendes waren von einer Stromüberproduktion über die Mittagsspitze gekennzeichnet. Entsprechend niedrig beziehungsweise negativ waren die Strompreise in diesen Zeiträumen. Ganz anders am Vorabend der betreffenden Tage. Den höchsten Preissprung gab es bereits am Montag. Von -0,1€/MWh um 15:00 Uhr stieg der Strompreis auf 220€/MWh um 20:00 Uhr. Das war exakt der Zeitpunkt, an dem Deutschland auch die größte Strommenge (12,2 GW) der Woche aus dem benachbarten Ausland importierte. Ein Blick auf den Import- und Preis-Chart gelegt die Unsinnigkeit der Aussage, dass Deutschland Strom immer dann importiere, wenn er besonders günstig sei. Das ist dummes Politiker- und Propagandageschwätz. Der Strom wird dann importiert, wenn er (gewollt) gebraucht wird. Die Nachfrage Deutschlands sowie der Zeitpunkt der Nachfrage bestimmen in erster Linie den Preis. In der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr ist der Preissteigerungseffekt am größten. Direkt gefolgt von der Zeit zwischen 6:00 bis 8:00 Uhr.

Wie im Sommer nicht unüblich, kam es am Donnerstag und Freitag zu einer veritablen Windflaute. Bei Betrachtung der Auswirkung einer solchen Flaute außerhalb der Sonnenscheindauer tritt der ganze ökonomische und klimatechnische Widersinn der Energiewende zutage. Die Prognose des Agora-Zukunftsmeters (86% Ausbau regenerative Stromerzeugung) wirft insgesamt Residuallasten aus, die mit den geplanten Backupkraftwerken zeitweise auch nicht nur annähernd gedeckt werden können. Was nichts Anderes bedeutet, dass entweder die Stromversorgung massiv reduziert oder viel, viel mehr Geld (Milliarden über Milliarden) in die Hand genommen wird, um die Lücken beim faktischen Ausfall der Windstromerzeugung schließen zu können. Welche Variante wahrscheinlicher ist, überlasse ich dem Leser. 

Eine feine Ergänzung zu den oben dargestellten Sachverhalten bietet die Analyse von Peter Hager, die Sie nach den Tagesanalysen finden. 

Wochenüberblick

Montag, 15.7.2024 bis Sonntag, 21.7.2024Anteil Wind- und PV-Strom 51,3 Prozent. Anteil regenerativer Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 66,9 Prozent, davon Windstrom 18,7 Prozent, PV-Strom 32,6 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,5 Prozent.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Wochenvergleich zur 29. Analysewoche ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zur 29. KW 2024: Factsheet KW 29/2024 – ChartProduktionHandelswocheImport/Export/Preise, CO2Agora-Chart 68 Prozent AusbaugradAgora-Chart 86 Prozent Ausbaugrad.

Rüdiger Stobbe zum Strommarkt: Spitzenpreis 2.000 €/MWh beim Day-Ahead Handel

  • Meilenstein – Klimawandel & die Physik der Wärme
  • Klima-History 2: Video-Schatz des ÖRR aus dem Jahr 2010 zum Klimawandel
  • Klima-History 1: Video-Schatz aus dem Jahr 2007 zum Klimawandel.
  • Interview mit Rüdiger Stobbe zum Thema Wasserstoff plus Zusatzinformationen
  • Weitere Interviews mit Rüdiger Stobbe zu Energiethemen
  • Viele weitere Zusatzinformationen
  • Achtung: Es gibt aktuell praktisch keinen überschüssigen PV-Strom (Photovoltaik). Ebenso wenig gibt es überschüssigen Windstrom. Auch in der Summe der Stromerzeugung mittels beider Energieträger plus Biomassestrom plus Laufwasserstrom gibt es fast keine Überschüsse. Der Beleg 2022, der Beleg 2023/24. Strom-Überschüsse werden bis auf wenige Stunden immer konventionell erzeugt. Aber es werden, insbesondere über die Mittagszeit für ein paar Stunden vor allem am Wochenende immer mehr!

Jahresüberblick 2024 bis zum 21. Juli 2024

Daten, Charts, Tabellen & Prognose zum bisherigen Jahr 2024Chart 1Chart 2ProduktionStromhandelImport/Export/Preise/CO2

Tagesanalysen

Was man wissen muss: Die Wind- und PV-Stromerzeugung wird in unseren Charts fast immer „oben“, oft auch über der Bedarfslinie angezeigt. Das suggeriert dem Betrachter, dass dieser Strom exportiert wird. Faktisch geht immer konventionell erzeugter Strom in den Export. Die Chartstruktur zum Beispiel mit dem bisherigen Jahresverlauf 2024 bildet den Sachverhalt korrekt ab. Die konventionelle Stromerzeugung folgt der regenerativen, sie ergänzt diese. Falls diese Ergänzung nicht ausreicht, um den Bedarf zu decken, wird der fehlende Strom, der die elektrische Energie transportiert, aus dem benachbarten Ausland importiert.

Eine große Menge Strom wird im Sommer über Tag mit PV-Anlagen erzeugt. Das führt regelmäßig zu hohen Durchschnittswerten regenerativ erzeugten Stroms. Was allerdings irreführend ist, denn der erzeugte Strom ist ungleichmäßig verteilt.

Montag, 15.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 52,3 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 67,4 Prozent, davon Windstrom 15,7 Prozent, PV-Strom 36,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,1 Prozent.

Der Montag begann mit dem größten Preissprung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 15.7. ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 15.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten.

Dienstag, 16.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 59,5 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 73,2 Prozent, davon Windstrom 35,1 Prozent, PV-Strom 24,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 13,7 Prozent.

Windstrom legte zu, PV-Strom nahm ab. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 16. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 16.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inklusive Importabhängigkeiten

Mittwoch, 17.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 55,6 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 69,9 Prozent, davon Windstrom 31,1 Prozent, PV-Strom 24,5 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 14,3 Prozent.

Heute keine Stromübererzeugung. Fast gänztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung.

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 17. Juli 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 17.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Donnerstag, 18.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 41,4 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 57,2 Prozent, davon Windstrom 5,1 Prozent, PV-Strom 36,3 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,8 Prozent.

Windflaute Tag 1 . Ganztägiger Stromimport. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 18. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 18.7.2024: ChartProduktion, HandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Freitag, 19.7. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 42,2 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 58,0 Prozent, davon Windstrom 6,5  Prozent, PV-Strom 35,7 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 15,9 Prozent.

Windflaute Tag 2. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 19. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 19.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten.

Samstag, 20.7. 2024: Anteil Wind- und PV-Strom 54,7 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 71,5 Prozent, davon Windstrom 16,8 Prozent, PV-Strom 37,9 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 16,8 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung deckt den geringen Samstagsbedarf. Die Strompreisbildung ist entsprechend. 

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 20. Juli ab 2016.

Daten, Tabellen & Prognosen zum 20.7.2024: ChartProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Sonntag, 21.7.2024: Anteil Wind- und PV-Strom 53,0 Prozent. Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 70,9 Prozent, davon Windstrom 18,2 Prozent, PV-Strom 34,8 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 17,9 Prozent.

Die regenerative Stromerzeugung kratzt an der Bedarfsdeckung. Die Strompreisbildung

Belege für Werte und Aussagen im Text oben, viele weitere Werte sowie Analyse- und Vergleichsmöglichkeiten bietet der Stromdateninfo-Tagesvergleich zum 21. Juli ab 2016.

Daten, Charts, Tabellen & Prognosen zum 21.7.2024: Chart, ProduktionHandelstagImport/Export/Preise/CO2 inkl. Importabhängigkeiten

Peter Hager

Die Schattenseite des massiven PV-Ausbaus

Bis 2030 sollen nach dem Willen der Bundesregierung 80 % des deutschen Strombedarfs aus „Erneuerbaren Energien“ erzeugt werden. Dazu ist auch ein massiver Ausbau der Photovoltaik von 60,1 GW (Ende 2021) auf 215 GW in 2030 geplant.

Zum Halbjahr 2024 liegt mittlerweile die installierte Leistung aller 4,25 Millionen PV-Anlagen (vom kleinen Balkonkraftwerk bis zur Freiflächenanlage) bei über 90 GW.

So sieht der Bundesverband Solarwirtschaft den Photovoltaik-Ausbau bereits auf der Zielgeraden.

Doch mit dem verstärkten Zubau von „PV-Anlagen“ werden besonders bei Sonnenschein von März bis Oktober weitere Probleme dieser „Energiewende“ immer sichtbarer:

+ In Gegenden mit vielen PV-Anlagen kann das Verteilnetz den tageszeitlichen Hub der PV-Einspeisung – an sonnigen Tagen von 0 GW bis fast zur installierten Leistung in der Mittagszeit – nicht mehr bewältigen. Zudem hinkt der Verteilnetzausbau dem sehr hohen PV-Zubau immer mehr hinterher.

+ Dies führt zu immer häufigeren Abregelungen oder Abschaltungen von PV-Anlagen, insbesondere von PV-Freiflächenanlagen und PV-Anlagen auf Gewerbebetrieben (Beispiel eines Gewerbebetriebes dessen PV-Anlage vom Verteilnetzbetreiber bei Netzüberlast komplett abgeschaltet wird und auch keinen Eigenverbrauch des erzeugten PV-Stroms mehr ermöglicht:

+ Auch der starke Abfall der PV-Einspeisung nach Sonnenuntergang muss durch konventionelle Kraftwerke und zusätzliche Stromimporte teuer kompensiert werden

Häufig kommt dann das Argument, dass dieser Abfall zunehmend durch große Batteriespeicher kompensiert werden kann (in Deutschland sind laut den „Battery Charts“ bis Ende Mai 2024 Großspeicher mit einer Kapazität von 1,6 GWh installiert). 

Dazu betrachten wir einmal den 6.6.2024 bei Agora-Energiewende

  • 16 Uhr: PV-Einspeisung: 31,8 GW, Strombedarf: 66,1 GW
  • 17 Uhr: PV-Einspeisung: 24,1 GW, Strombedarf: 63,0 GW

In einer Stunde beträgt der Rückgang bei der PV-Einspeisung 7,7 GW und der Rückgang beim Strombedarf liegt bei 2,9 GW, d.h. der Ausgleichsbedarf beträgt 4,8 GWh.

Mit allen bisher installierten Großbatterien könnte lediglich ein Drittel der Differenz von 4,8 GW ausgeglichen werden. Wenn diese dann leer sind, müssen konventionelle Kraftwerke einspringen oder unsere Nachbarn Strom nach Deutschland liefern.

Wie sieht es in der nächsten Stunde aus?

  • 18 Uhr: PV-Einspeisung: 14,9 GW, Strombedarf: 61,6 GW

Jetzt beträgt der Rückgang bei der PV-Einspeisung 9,2 GW und der Rückgang beim Strombedarf liegt bei 1,4 GW d.h. der Ausgleichsbedarf beträgt bereits 7,8 GW.

Um die Differenz von 7,8 GW auszugleichen benötigte man 31 Großbatterien, wie den im Bau befindlichen Netzbooster in Kupferzell (250 MW Leistung, 250 MWh Kapazität, 200 Millionen Euro Baukosten). Auch diese wären dann ab 18 Uhr leer.

Die Großbatterien sollten bis zum nächsten Tag ebenfalls alle wieder aufgeladen sein, auch wenn die Sonne mal nicht so scheint.

Der Windstrom konnte den Rückgang nicht kompensieren, denn die Wind-Einspeisung ging ebenfalls zurück (16 Uhr: 7,5 GW, 17 Uhr: 6,4 GW, 18 Uhr: 5,6 GW). So zeigen die betrachteten Stunden, dass die Vision der „Energiewender“ von einem Stromsystem mit „100 % Erneuerbaren Energien aus Wind und Sonne“ eine Illusion und ökonomischer Unsinn ist.

Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Rüdiger Stobbe betreibt seit 2016 den Politikblog MEDIAGNOSE.




Presentation files of the EIKE conference in Vienna now available!

16th International EIKE Conference on Climate and Energy in Cooperation with
CFACT and The Heartland Institute

Vienna 14 – 15 June 2024

Rucker Vienna 2024 IKEK 16 Craig Rucker
Craig Rucker
Executive Director, Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT)

What climate alarmists don’t tell you (to follow)
James Taylor
President, The Heartland Institute

The Great Reset/Climate Agenda (to follow)
Marc Morano
Publisher of ClimateDepot, Author

Steiner ICR EIKE_AA IKEK 16 Wien(Independent Climate Research)
Dr. Martin J.F. Steiner

Do we have to win the climate wars in court? A response to activist climate litigation (to follow)
Marcel Crok
Science journalist and co-founder of CLINTEL

Soon Presentation 2024 EIKE Vienna IKEK 16
Dr. Willie Soon
Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics

Scafetta14.06.2024 IKEK 16 Empirical assessment of the role of the sun
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra

Szarka_EIKE Präsentation IKEK 16 20240602
Prof. Dr. László Csaba Szarka
Geophysicist, member of the Hungarian Academy of Sciences

Clauser II Cloud themostat & I Climate change is a myth_EIKE Vienna John_Clauser June-14-2024 IKEK 16
Dr. John F. Clauser
Experimental and Theoretical Physicist, Nobel Laureate

Strehl ORF Beschwerde 4 KF IKEK 16 Wien .ppt
Dr. Bernhard Strehl
Physicist and Entrepreneur

Haferburg Energiewende IKEK 16 Wien
Manfred Haferburg
Nuclear energeticist and publicist, former shift supervisor at Greifswald NPP

Scafetta15.06.2024 IKEK 16 Warming Projections for the 21st Century
Prof. Dr. Nicola Scafetta
Università di Napoli Federico II, Dipartimento di Scienze della Terra

Happer_Talk IKEK 16 Wien
Prof. Dr. William Happer
Department of Physics, Princeton University

Quantifying the role that the sun has had in climate change. Why do with think it is cosmic rays, and what does it imply? (to follow)
Prof. Dr. Nir Shaviv
Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem

Understanding the cosmic ray climate link using experimental and empirical evidence (to follow)
Prof. Dr. Henrik Svensmark
Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space Centre

Spencer-Vienna-talk-6-15-2024 IKEK 16
Dr. Roy Spencer (via Zoom)
Head of research at the University of Alabama in Huntsville and leader of the US scientific team for the
Advanced Microwave Scanning Radiometer

Douglas Pollock - VIENNA withot animations IKEK 16
Douglas Pollock
Industrial Civil Engineer, University of Chile

Zycher presentation 16th ICCE EIKE June 2024
Dr. Benjamin Zycher
Economist and Senior Fellow, American Enterprise Institute




John Clauser: Der Wolken-Thermostat reguliert das Klima DEUTSCHE VERSION

Der menschgenmachte Klimawandel ist ein Mythos: Ein Wolkenthermostat steuert das Klima der Erde, nicht die Treibhausgase! (Teil I)

16. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz, IKEK-16, 14.-15. Juni 2024, Wien.

Prof. John Francis Clauser erhielt 2022 den Physik-Nobelpreis. Im folgenden Jahr hielt er in Korea eine Rede zum Thema Klimaalarmismus. Er ist Experimentalphysiker und war lange Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley.

Hier die untertitelte Version. Wer möchte mit-übersetzen? leserreporter@eike-klima-energie.eu