Scafetta und die Mittelalterliche Warmzeit

Cap Allon

Moderne Klimamodelle werden zur Untermauerung der Behauptung herangezogen, wonach die jüngste Erwärmung beispiellos und überwiegend vom Menschen verursacht ist. Diese Behauptung beruht auf der Annahme, dass die Modelle das vergangene Klimaverhalten der Erde genau reproduzieren können. Das können sie jedoch nicht.

Bei näherer Betrachtung von Nicola Scafettas neuer Studie zeigt sich, dass Klimamodelle immer wieder daran scheitern, bekannte Warmzeiten der Vergangenheit zu reproduzieren, darunter die mittelalterliche Warmzeit (MWP) etwa zwischen 900 und 1300 n. Chr.

Die MWP ist keine spekulative oder lokale Anomalie. Sie ist in mehreren unabhängigen Aufzeichnungen dokumentiert, darunter historische Berichte, Gletschervorstöße und -rückzüge, Sedimentkerne und Temperaturrekonstruktionen, die Europa, den Nordatlantik, Teile Asiens und Teile der südlichen Hemisphäre umfassen.

In mehreren Rekonstruktionen übersteigen die Temperaturen während dieses Zeitraums diejenigen des späten 20. Jahrhunderts. Dennoch lassen moderne Klimamodelle diese Wärme weitgehend außer Acht.

Scafetta zeigt, dass dies nicht daran liegt, dass die mittelalterliche Warmzeit nicht existiert hat, sondern an den Vorgaben zur Modellierung. Aktuelle CMIP-Modelle verwenden Rekonstruktionen der solaren Einstrahlung, die von einer sehr geringen langfristigen Sonnenvariabilität ausgehen. Unter diesen Annahmen werden natürliche Klimaschwankungen gedämpft und vergangene Warmzeiten verschwinden weitgehend. Wenn eine mit anderen veröffentlichten Rekonstruktionen übereinstimmende größere Sonnenvariabilität zugelassen wird, taucht die MWP in den Simulationen wieder auf natürliche Weise auf.

Die Schlussfolgerung, dass die jüngste Erwärmung fast ausschließlich anthropogenen Ursprungs ist, hängt daher davon ab, wie viel natürliche Variabilität Modelle enthalten dürfen. Es handelt sich nicht um ein Beobachtungsergebnis, sondern um ein von den Eingangsgrößen abhängiges Ergebnis.

Dies führt zu einem direkten Problem für die Zuverlässigkeit der Zuordnung. Wenn Modelle das bekannte Klimaverhalten in Zeiten eines stabilen atmosphärischen CO₂-Gehalts nicht reproduzieren können, ist ihre Fähigkeit begrenzt, natürliche und menschliche Einflüsse in der Moderne genau zu trennen. Ein Modell, das unterdrückte natürliche Schwankungen erfordert, um mit der Vergangenheit übereinzustimmen, kann nicht als präzises Zuordnungsinstrument betrachtet werden.

Scafetta behauptet nicht, dass die moderne Erwärmung nicht stattgefunden hat. Er argumentiert, dass die natürliche Klimavariabilität größer ist als aktuelle Modelle zulassen, und dass dies einschränkt, wie viel Erwärmung mit Sicherheit dem CO₂ zugeschrieben werden kann. Wenn in der Vergangenheit ohne industrielle Einflüsse Temperaturen auftraten, die über dem modernen Niveau lagen, kann die moderne Erwärmung nicht als einzigartig und beispiellos behandelt werden.

Die mittelalterliche Warmzeit ist keine Unbequemlichkeit, die heruntergespielt werden sollte.

Die ganze Studie steht hier.

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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kältereport Nr. 8 / 2026

Vorbemerkung: Auch diesmal gibt es wieder Meldungen aus Europa, doch werden diese im nächsten Kältereport kaum noch auftauchen. Im Zuge einer grundlegenden Wetterumstellung wird in der nächsten Woche eher frühlingshaftes Wetter erwartet. Sollte das wirklich so schnell gehen, kann man aber davon ausgehen, dass dieser Vorgang nicht dauerhaft sein wird.

Meldungen vom 16. Februar 2026:

Nordeuropa: anhaltender strenger Frost

Seit Jahresbeginn herrscht in Nordeuropa anhaltende Kälte auf kontinentaler Ebene.

In Skandinavien, im Baltikum und bis nach Weißrussland hinein herrschte dieses Jahr wochenlang ununterbrochen Frost. Tageszeitliche Tauperioden waren selten. Die Nächte waren unerbittlich kalt.

In Estland lagen die Lufttemperaturen in weiten Teilen des Landes 45 Tage lang unter 0 °C – eine seit Jahrzehnten nicht mehr registrierte Dauerfrostperiode.

Norwegen erzählt die gleiche Geschichte.

In Oslo liegen die Temperaturen nun seit 32 Tagen in Folge unter dem Gefrierpunkt. Damit ist dies die drittlängste Frostperiode des 21. Jahrhunderts, nur übertroffen von der 40-tägigen Periode von November bis Dezember 2010 und der 33-tägigen Periode von Dezember 2009 bis Januar 2010.

Am Flughafen Røros sank das Thermometer am Sonntag auf -33,8 °C, was den 20. Tag unter -30 °C in diesem Jahr markierte. Die Aufzeichnungen in Røros reichen bis ins Jahr 1876 zurück, und bis zum 15. Februar gab es nur ein Jahr – 1942 –, in dem mehr solche extrem kalten Tage (22) verzeichnet worden waren.

Dieser Winter zeichnet sich durch seine Dauer aus: lange, anhaltende Frostperioden vor allem in Nord- und Osteuropa.

Begleitet wird die Kälte von starken, anhaltenden Schneefällen, die sich über weite Teile des Kontinents ausbreiten.

Es schneit nicht nur in Skandinavien und im Baltikum, sondern auch in den Niederlanden, Belgien und Luxemburg, und auch in Deutschland, Frankreich und der Schweiz werden neue Schneefälle gemeldet.

In den Alpen erreichte die Gesamtmenge innerhalb von 72 Stunden in höheren Lagen bis zu 2,5 m.

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Kalifornien: Schwerer spät-saisonaler Schneesturm droht

Zwei starke Pazifikstürme trafen am Sonntagabend auf Kalifornien und sorgten in den Höhenlagen für Whiteout-Bedingungen.

Für die Küstengebirgskette in der Nähe von Shasta County und die südlichen Cascades werden extreme Schneefälle vorhergesagt, mit einer Gesamtmenge von 120 bis 250 cm in höheren Lagen innerhalb von nur drei Tagen. Selbst in tieferen Lagen könnten etwa 30 cm Schnee fallen.

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Meldungen vom 17. Februar 2026:

Westalpen versinken im Schnee

Starke Schneestürme fegen über die westlichen und nordwestlichen Alpen hinweg. Am Montag fielen in weiten Teilen der Region rund 1 m Schnee, für Dienstag wird ein weiterer Meter vorhergesagt, wodurch die Gesamtmenge weit über den saisonalen Durchschnittswerten liegt.

Die stärksten Schneefälle gibt es in den französischen Alpen, im Nordwesten Italiens sowie im Westen und Norden der Schweiz.

Die Schneefälle waren sehr intensiv. In Stuben am Arlberg beispielsweise fielen in der Nacht zum Montag innerhalb von weniger als 20 Minuten rund 15 cm Schnee – dem Vernehmen nach einer der stärksten Schneefälle, die dort seit Jahren beobachtet wurden.

Die Lawinengefahr ist derzeit in weiten Teilen der Alpen extrem hoch. In der Schweiz warnt das SLF, dass Eisenbahnstrecken, Straßen und sogar exponierte Siedlungen gefährdet sind.

Weiter südöstlich ist die Schneedecke zwar dünner, aber dennoch signifikant.

Wie zu erwarten war, erhält Cortina d’Ampezzo, Austragungsort der Spiele 2026, beeindruckende Schneemengen – weniger als eine Woche, nachdem Klimaaktivisten davor gewarnt hatten, dass die globale Erwärmung die Zukunft der Olympischen Winterspiele bedroht. In Wirklichkeit geht die Gefahr eher von zu viel Schnee aus.

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Nordhemisphäre: Arktische Kälte verschärft sich

Mitte Februar sinken die Temperaturen in der Arktis auf extreme Werte.

In weiten Teilen der Region liegen sie bei fast -53 °C, wobei Prognosen zufolge in Teilen Grönlands sogar Werte von bis zu -65 °C erreicht werden könnten.

Der Polarwirbel ist in den letzten Wochen ungewöhnlich stark, kompakt und vertikal hochreichend geblieben. Anstatt sich abzuschwächen oder aufzulösen, blieb er über der Arktis zentriert, so dass sich Kälte aufbauen und halten konnte.

Zu Beginn des Winters führten Verzerrungen zu mehreren polaren Ausbrüchen in den mittleren Breiten, wobei die polare Kälte Teile Europas, Nordasiens und Nordamerikas erreichte. In Deutschland beispielsweise war der Januar kälter als im Durchschnitt der Jahre 1961–1990 und damit der erste Monat seit August 2021, in dem die Temperaturen unter diesem Referenzwert lagen.

In den letzten Wochen hat sich die Zirkulation jedoch verstärkt. Und obwohl es Anzeichen für einen Zusammenbruch gibt, blieb die kalte Luft weitgehend auf die Arktis und Grönland beschränkt und konnte sich nicht nach Süden ausbreiten.

Karten zeigen Temperaturen von 500 mb nahe -58 °C, was fast dem niedrigsten Wert entspricht, der über der Arktis möglich ist.

Der Meteorologe Ryan Maue: „Diese Kälteanomalie wird die globalen Temperaturen wieder auf den 30-jährigen Durchschnitt zurückbringen.“

Sie dürfte sich auch weiterhin auf das arktische Meereis auswirken, das bereits jetzt den Durchschnitt der Jahre 2011–2020 erreicht hat.

Jede Südverschiebung des PV in den kommenden Wochen würde eine ungewöhnlich kalte arktische Luftmasse anzapfen. Einige Modelle deuten zwar darauf hin, dass sich dies anbahnen könnte (ein SSW), doch gibt es bislang noch nichts Konkretes.

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Meldungen vom 18. Februar 2026:

USA: Schwerster Schneesturm in der Sierra Nevada seit Jahren

Ein schwerer Wintersturm fegt über die Sierra Nevada hinweg und bringt die stärksten Schneefälle seit Jahren.

Die Schneemesspfähle im Tahoe-Becken sind vollständig verschüttet, während der Sturm mit voller Wucht wütet. Bis Donnerstagabend werden insgesamt 90 bis 240 cm Schnee erwartet, womit dieses Wetterphänomen weit über alles hinausgeht, was bisher in diesem Winter zu beobachten war.

Die Bedingungen am Donner Summit haben sich zu einem vollständigen Schneesturm verschlechtert. Die Sichtweite ist auf nahezu null gesunken. Fahrzeuge sind verschüttet. Sattelschlepper sind gestrandet. Reisen sind unmöglich. Die Interstate 80 ist durch den Pass vollständig gesperrt, weil sich der Schnee weiterhin meterhoch auftürmt.

„Das sind die schlimmsten Schneesturmbedingungen, die ich je in meinem Leben am Donner Summit gesehen habe“, berichtete Sturmjäger Colin McCarthy.

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Rekord-Schnee in den Alpen

Die Alpen sind weiterhin unter Schnee begraben.

Nach den außergewöhnlichen Schneefällen der letzten Woche wird die Bergkette erneut von einem starken Schneesturm heimgesucht, der die Schneemengen auf ein historisches Niveau steigen lässt und die Lawinengefahr in weiten Teilen Frankreichs, Italiens und der Schweiz auf ein extremes Niveau treibt.

Die Skigebiete berichten von unerbittlichen Schneestürmen, verschütteten Infrastrukturen und sich rapide destabilisierenden Schneedecken.

In Bonneval-sur-Arc erreichte die Schneehöhe am 17. Februar auf 2.741 m 294 cm. Dies ist die höchste Schneedecke vor März, die dort seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1996 gemessen worden ist.

Mit so viel Schnee geht auch Gefahr einher.

Am Dienstag fegte eine Lawine durch das Skigebiet Courmayeur am Fuße des Mont Blanc, während die Behörden in den westlichen Alpen vor einer außergewöhnlich hohen Lawinengefahr warnten, auch in gesicherten Gebieten.

Tiefe Kälte, wiederholte Stürme und starke Schneefälle haben zusammen zu einer ungewöhnlich gefährlichen Spätwinterlandschaft in den Alpen geführt. Die Schneedecke ist derzeit außergewöhnlich hoch.

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Meldungen vom 19. Februar 2026:

Schottland: Kalter Jahresbeginn 2026 setzt sich fort

Schottland hat im Jahr 2026 noch nicht die Temperatur von 12 °C erreicht. Diese Verzögerung ist nun die längste seit 40 Jahren.

Das letzte Mal, dass es so lange gedauert hat, war 1986, als die 12 °C erstmals am 4. März erreicht worden waren.

Der kalte Winter jenes Jahres zog sich tatsächlich bis weit in den Frühling hinein, wobei erst Ende April 15 °C gemessen worden waren. Es folgte ein gedämpfter Sommer, der Teil einer Reihe von Jahren mit unterdurchschnittlichen Temperaturen Mitte der 1980er Jahre war.

In diesem Jahr blieben die üblichen kurzen Warmluftströmungen aus dem Atlantik aus. Das Land war anhaltend kalt.

Das könnte sich an diesem Wochenende ändern, wenn eine Warmluftströmung aus dem Atlantik einsetzt. Sobald die Temperaturen endlich 12 °C erreichen, wird 2026 offiziell als der thermisch gesehen kälteste Jahresbeginn in Schottland seit Mitte der 1980er Jahre bestätigt sein.

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Kalifornien: Schneesturm fordert Todesopfer

Der erste Sturmzyklus am Donner Summit ist nun vorbei. Damit endeten drei Tage mit extremen Winterbedingungen, die Fahrzeuge unter Schnee begruben, die Interstate 80 sperrten und die Schneefallmengen in die Spitzenklasse der modernen Sierra-Ereignisse katapultierten.

Der Höhepunkt wurde am zweiten Tag erreicht.

Der Schneesturm hielt stundenlang an. Die Sichtweite sank wiederholt auf null. Selbst Allradfahrzeuge mit Spikereifen und hoher Bodenfreiheit waren überfordert. Die Schneefallrate erreichte kurzzeitig 10 bis 13 cm pro Stunde.

Der erfahrene Sturmjäger Colin McCarthy stuft die Spitzenintensität als höher ein als die großen Stürme in der Sierra der jüngeren Vergangenheit, nämlich Januar 2017, Februar 2019, Dezember 2021 und den Schneesturm am Schalttag 2024. Was die Schwere in so kurzer Zeit angeht, steht dieses Ereignis ganz oben auf der Liste.

In der Nähe von Castle Peak wurde eine geführte Backcountry-Gruppe von einer Lawine erfasst. Acht Menschen sind bestätigt tot, einer wird noch vermisst. Sechs überlebten. Dies ist die tödlichste Lawine in den USA seit 1981, als 11 Bergsteiger auf dem Mount Rainier ums Leben kamen.

Die Such- und Bergungsarbeiten werden trotz sehr hoher Lawinengefahr fortgesetzt. Die Behörden fordern die Öffentlichkeit auf, sich aus dem Gebiet fernzuhalten, damit die Rettungskräfte sicher arbeiten können.

Dies ist jedoch noch nicht das Ende dieser Wetterlage.

Die Vorhersagen deuten auf eine weitere Schneefallrunde hin, die am späten Donnerstag und Freitag die Sierra erreichen wird. Auch wenn nicht mit einer Intensität wie am Dienstag zu rechnen ist, wird sich die bereits instabile Schneedecke weiter erhöhen, wodurch die Lawinengefahr hoch bleibt und die Verkehrsbeeinträchtigungen andauern werden.

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Massen-Schneefälle in den Alpen und den Pyrenäen

Alpe d’Huez hat derzeit eine der höchsten Schneedecken in den Alpen.

Die Schneehöhe beträgt etwa 2,3 m und steigt in höheren Lagen auf über 4 m. Diese Messung wurde vor der Vorhersage eines weiteren Sturms am frühen Donnerstag vorgenommen, bei dem in den Höhenlagen weitere mehr als 50 cm erwartet werden.

Spalten, Bergkämme und Zufahrtsstraßen sind zunehmend blockiert. Die Lawinengefahr bleibt in weiten Teilen der Alpen, insbesondere im Westen, auf höchstem Niveau, da sich neue Schneemassen auf einer bereits extremen Unterlage auftürmen.

Eine ähnliche Situation herrscht in den Pyrenäen.

Rund um den Col du Pourtalet verschwinden Häuser und Straßenrestaurants unter 3 bis 4 m Schnee. Die Dächer sind nicht mehr zu sehen. Die Straßen sind unterbrochen. Die Räumungsarbeiten kommen kaum hinterher, weil es weiter schneit.

Von den Hochalpen bis zu den Pyrenäenpässen ist die Schneedecke hoch, wächst weiter und wird zu einem prägenden Merkmal des Spätwinters 2026.

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Japan: Weitere Schneefälle

Im Großraum Sapporo lag die Schneehöhe wieder über 1 m.

Dieser jüngste Sturm kommt zu einer außergewöhnlichen Saison 2025–26 in ganz Japan hinzu.

Bis Mitte Februar lagen in weiten Teilen der Insel 2 m Schnee auf dem Boden, darunter in Akita, Yamagata, Toyama und Ishikawa, wobei in höheren Lagen noch höhere Schneemengen zu verzeichnen waren – beispielsweise in Sukayu, wo fast 5 m Schnee lagen, was einen neuen Rekord darstellt.

Kommunale und nationale Behörden haben diesen Winter als einen der strengsten seit Jahren in Bezug auf Schneeräumung und Belastung der Infrastruktur bezeichnet, der eher durch anhaltende als durch einzelne kurzlebige Ereignisse geprägt ist.

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Meldungen vom 20. Februar 2026:

USA: Schneemassen in der Sierra nehmen zu

In Palisades Tahoe sind diese Woche mehr als 2,4 Meter Schnee gefallen, während die Sierra Nevada unter anhaltenden winterlichen Unwettern leidet.

15 inch ≈ 38 cm; 21 inch ≈ 53 cm; 97 inch ≈ 250 cm

Abseits der Straßen sind die saisonalen Gesamtwerte in der gesamten Region sprunghaft gestiegen, wobei mehrere Standorte nun deutlich über dem Durchschnitt liegen. In Cottonwood Lakes hat sich die Schneedecke aufgrund wiederholter ergiebiger Stürme auf etwa das Doppelte des für Mitte Februar üblichen Niveaus erhöht.

Nach einem langsamen Start überschreitet die Sierra nun rasch die saisonalen Normwerte – und es wird noch mehr kommen.

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Schneemassen auch in Osteuropa

Während die Aufmerksamkeit auf den historischen Schneefall in den Alpen gerichtet war, hatte Osteuropa mit seinem eigenen strengen Winter zu kämpfen.

Im Süden Rumäniens haben starke Schneefälle Straßen und Bahnstrecken zugeschneit, Autobahnen gesperrt und den Verkehr in der gesamten Region behindert.

In Bukarest hatten Autofahrer Mühe, ihre über Nacht verschütteten Fahrzeuge zu befreien, Züge wurden gestrichen, Flüge vom Flughafen der Hauptstadt umgeleitet und die Häfen am Schwarzen Meer aufgrund der gefährlichen Bedingungen geschlossen.

Im Nordosten wurde auch Moskau von starken Schneefällen und weitreichenden Beeinträchtigungen heimgesucht. Nach Angaben von Stadtbeamten fiel allein bis Donnerstag 70 % der durchschnittlichen monatlichen Schneemenge der Stadt.

Auf den Hauptringstraßen Moskaus kam es schnell zu Verkehrsbehinderungen, und südlich der Stadt wurden mehrere schwere Unfälle gemeldet. Flug- und Zugausfälle sowie lange Verspätungen begannen am Mittwoch, verstärkten sich am Donnerstag und hielten bis Freitag an.

Weiter südlich wurde der russische Nordkaukasus noch stärker getroffen.

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Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 9 / 2026

Redaktionsschluss für diesen Report: 20. Februar 2026

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Die Klimadaten sind nicht so eindeutig, wie uns gesagt wird.

Cap Allon

Die Propaganda vom Klima-„Notstand“ basiert auf der Annahme, dass die globalen Temperaturaufzeichnungen präzise, objektiv und unveränderlich sind. Eine neue Studie von Nicola Scafetta aus dem Jahr 2026 stellt diese Annahme in Frage und zeigt, dass Datensätze der Temperatur anfällig für nicht klimatische Verzerrungen durch Erwärmung sind.

Die Studie hebt mehrere wichtige Punkte hervor…

Städte erwärmen Thermometer, nicht das Klima

Aus gut bekannten physikalischen Gründen sind städtische Gebiete wärmer als ländliche Gebiete. Beton und Asphalt absorbieren Wärme. Die Entwässerung verringert die Verdunstungskühlung. Gebäude halten Luft zurück. Die Vegetation wird ersetzt. Abwärme sammelt sich an.

Dies ist der städtische Wärmeinseleffekt.

Städtische Flächen bedecken weniger als 4 % der Erdoberfläche, doch ein überproportionaler Anteil der seit langem bestehenden Wetterstationen befindet sich in oder in der Nähe von expandierenden städtischen Gebieten. Wenn sich Städte zu Metropolen entwickeln, steigen die Temperaturen in der Umgebung, auch wenn sich das regionale Klima gar nicht ändert.

Wenn Forscher ihre Analysen auf verifizierte ländliche Stationen beschränken, sinkt die langfristige Erwärmung der Landflächen der nördlichen Hemisphäre seit dem 19. Jahrhundert stark. Im Vergleich zu gemischten städtisch-ländlichen Datensätzen ist die Erwärmungsrate um etwa 40 % geringer.

Homogenisierung kann Verzerrungen verbreiten

Globale Temperatur-Datensätze stützen sich auf statistische Homogenisierung, um Änderungen an Messstationen zu korrigieren. Scafetta betont, dass diese Algorithmen die Wärme aus städtischen Gebieten auf nahegelegene ländliche Messstationen übertragen können.

Anstatt Verzerrungen zu beseitigen, werden sie durch die Homogenisierung miteinander vermischt.

Einmal verbreitet, wird diese Verfälschung in den Datensatz eingebettet und als Klimasignal behandelt. Dies erklärt, warum die Erwärmung über bevölkerten Gebieten am stärksten und über Ozeanen und der südlichen Hemisphäre schwächer erscheint.

Nächtliche Erwärmung signalisiert städtischen Einfluss

In großen Regionen steigen die nächtlichen Tiefsttemperaturen viel schneller als die Tageshöchsttemperaturen.

Klimamodelle simulieren dieses Phänomen nicht. Die städtische Wärmespeicherung hingegen schon.

Die in Gebäuden und befestigten Flächen gespeicherte Wärme wird nachts abgegeben und bleibt in der Nähe des Bodens unter flachen Grenzschichten gefangen. Karten der übermäßigen nächtlichen Erwärmung konzentrieren sich auf urbanisierte Regionen und entsprechen eher den Entwicklungsstadien als dem Treibhauseffekt.

Satelliten zeigen geringere Erwärmung

Seit 1979 messen Satelliten die Temperaturen in der unteren Troposphäre. Über den Landgebieten der nördlichen Hemisphäre zeigen diese Aufzeichnungen eine deutlich geringere Erwärmung als die Datensätze zur Temperatur.

In der südlichen Hemisphäre – wo die Landfläche kleiner und die Bevölkerungsdichte geringer ist – stimmen die Trends der Satelliten- und Oberflächendaten besser überein.

Wäre der Treibhauseffekt der einzige Treiber, würde diese hemisphärische Asymmetrie nicht mit der Urbanisierung korrelieren.

Die Verlangsamung [der Erwärmung] nach 2000 wurde durch Nachbearbeitung beseitigt

Frühere Oberflächendaten zeigten eine deutliche Verlangsamung der Erwärmung von etwa 2000 bis 2014, was sogar im Fünften Sachstandsbericht des IPCC eingeräumt wurde.

Durch spätere Überarbeitungen der Datensätze wurde dieses Merkmal jedoch abgeschwächt oder beseitigt.

Die Änderungen resultierten aus geänderten Homogenisierungsverfahren, dem Auffüllen fehlender Daten und der erweiterten Verwendung modellbasierter Schätzungen, wodurch die jüngsten Erwärmungstrends in einigen Oberflächendaten bis 20 % angehoben wurden.

Die Verlangsamung bleibt jedoch in Teilen der Satelliten- und Ozeandaten sichtbar.

Was die Beweise zeigen

Der Artikel bestreitet nicht, dass eine Erwärmung stattgefunden hat. Er zeigt lediglich, dass das Ausmaß der gemeldeten Erwärmung wahrscheinlich überbewertet ist und dass möglicherweise 25 % der gemeldeten „globalen Erwärmung” auf nicht klimatische Verzerrungen zurückzuführen sind, die sich auf die Landflächen der nördlichen Hemisphäre konzentrieren.

Behauptungen über hochpräzise Erwärmungstrends basieren auf Datensätzen, die Urbanisierung, statistische Anpassungen und Klimasignale in einer einzigen Kurve zusammenfassen. Diese Abhängigkeit erfordert eine genaue Prüfung und lässt keine Gewissheit zu.

Die ganze Studie steht hier.

Diese wachsenden Unsicherheiten in der Klimawissenschaft sickern langsam in die Politik und die Bevölkerung ein, sogar in der EU…

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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wissenschaftler sagen NICHT „Klima-Notstand“

Cap Allon

Der Terminus „Klima-Notstand“ ist allgegenwärtig – in Schlagzeilen, Klassenzimmern und politischen Reden – und wird in der Regel mit der Behauptung gerechtfertigt, dass „die Wissenschaft dies so sagt“.

Nach einer Volltextsuche im Flaggschiff der physikalischen Wissenschaftsbewertung der Vereinten Nationen, dem Bericht der IPCC-Arbeitsgruppe I AR6, fehlt die aktivistische Sprache.

Während „Klimawandel“ 5.245 Mal und „globale Erwärmung“ 1.930 Mal vorkommen, tauchen Begriffe wie „Klimanotstand“, „Klimakrise“ und „Klimazusammenbruch“ genau null Mal auf:

AR6 WG1 wurde von Naturwissenschaftlern verfasst, die Beobachtungen, Verfahren und Unsicherheiten beschreiben. Vermieden wurden emotionale Formulierungen, sind diese doch nicht wissenschaftlich.

Die mittlerweile allgegenwärtige Sprache der Dringlichkeit stammt von Interessengruppen, Politikern, Medien und Aktivisten – nicht aus der wissenschaftlichen Kernbewertung, auf die sie sich angeblich berufen.

Wenn jemand darauf besteht, dass „Wissenschaftler sagen, wir befinden uns in einem Klimanotstand”, bitten Sie ihn, Ihnen zu zeigen wo. Denn in dem maßgeblichsten und etabliertesten „Klimawissenschaftsbericht” der Welt wird dies nicht erwähnt.

The Guardian et al. ignorieren den IPCC und greifen stattdessen selektiv die Ansichten einer Handvoll extremistischer Aktivisten-Wissenschaftler heraus:

Falls die Wissenschaft tatsächlich auf den behaupteten „apokalyptischen Notstand” hinweisen würde, wäre zu erwarten, dass mehr Wissen auch mehr Angst bedeutet. Die Beweise zeigen jedoch das Gegenteil.

Eine aktuelle Studie untersuchte 2.066 Erwachsene und stellte fest, dass ein höheres Umwelt- und Klimawissen stark mit einer geringeren Klimangst verbunden ist, selbst nach Berücksichtigung von Persönlichkeitsmerkmalen, politischen Einstellungen, Bildung und demographischen Faktoren.

Die Autoren berichten von einem klaren umgekehrten Zusammenhang: Mit zunehmendem Wissen nimmt die Klimangst ab. Panik korreliert mit Unwissenheit, nicht mit Unverständnis:

[Hervorhebung im Original]

Umgekehrter Zusammenhang zwischen dem allgemeinen Umweltwissen zu Zeitpunkt 3 und der Angst vor dem Klimawandel zu Zeitpunkt 4.

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Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Behauptung im Guardian: wir sind immer noch auf dem Weg zum Point of No Return

Eric Worrall

The Guardian behauptet, die Welt steuere auf einen klimatischen „Point of no Return“ zu, an dem eine unaufhaltsame Erwärmung die Erde in eine katastrophale „Treibhaus“-Zukunft zwingen werde. Die geologischen Aufzeichnungen erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte. Frühere Perioden mit weitaus höheren Temperaturen und CO₂-Werten haben weder das Leben noch die Aussichten der Zivilisation beendet – sie haben vielmehr für Überfluss und evolutionäre Expansion gesorgt.

Bitte, bitte, lasst uns einen dieser imaginären Kipppunkte überschreiten!

Point of no return: Eine höllische „Treibhaus-Erde“ rückt näher, sagen Wissenschaftler

Die anhaltende globale Erwärmung könnte durch das Auslösen von Klima-Kipppunkten einen irreversiblen Kurs einschlagen, doch die meisten Menschen sind sich dessen nicht bewusst.

Damian Carrington, Umwelt-Reporter

Die Welt ist näher als gedacht an einem „Point of no Return“, nach dem die ungebremste globale Erwärmung nicht mehr aufzuhalten ist, sagen Wissenschaftler.

Eine anhaltende globale Erwärmung könnte Klima-Kipppunkte auslösen, die zu einer Kaskade weiterer Kipppunkte und Rückkopplungsschleifen führen würden, so die Wissenschaftler. Dies würde die Welt in ein neues, höllisches „Treibhausklima“ versetzen, das weitaus schlimmer wäre als der Temperaturanstieg von 2 bis 3 °C, auf den die Welt derzeit zusteuert. Das Klima würde sich auch stark von den milden Bedingungen der letzten 11.000 Jahre unterscheiden, in denen sich die gesamte menschliche Zivilisation entwickelt hat.

Bei einer globalen Erwärmung von nur 1,3 °C in den letzten Jahren fordert extremes Wetter bereits Menschenleben und zerstört Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt. Bei 3-4 °C „werden Wirtschaft und Gesellschaft, wie wir sie kennen, nicht mehr funktionieren“, sagten Wissenschaftler letzte Woche, aber eine Treibhaus-Erde wäre noch heißer.

Die Öffentlichkeit und die Politik seien sich der Gefahr, den Punkt ohne Wiederkehr zu überschreiten, weitgehend nicht bewusst, so die Forscher. Die Gruppe erklärte, sie gebe diese Warnung heraus, weil eine schnelle und sofortige Reduzierung der Verbrennung fossiler Brennstoffe zwar eine Herausforderung darstelle, eine Umkehr jedoch wahrscheinlich unmöglich sei, sobald der Weg zu einer Treibhauserde eingeschlagen sei, selbst wenn die Emissionen letztendlich drastisch gesenkt würden.

Mehr hier.

Das ist blanker Unsinn! Aus paläontologischen Beweisen wissen wir bereits mit absoluter Sicherheit, dass eine globale Erwärmung um 3–4 °C nicht das Ende der Wirtschaftstätigkeit bedeutet.

Dieser Beweis ist das Palaeocene-Eocene Thermal Maximum PETM. Der CO₂-Gehalt während des PETM lag möglicherweise bei 2520 ppm – sechsmal höher als heute. Es gibt keine Hinweise darauf, dass das Leben während des PETM gelitten hat, ganz im Gegenteil. Das Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum, in welchem es 5–8 °C wärmer war als heute, war das Zeitalter der Affen. Unsere überwiegend Früchte essenden Affenvorfahren gediehen dank der Fülle des PETM und besiedelten einen Großteil der Welt, um sich erst zurückzuziehen, als die Kälte zurückkehrte.

[Hervorhebung im Original]

Wenn eine Horde von Affenvorfahren mit Gehirnen von der Größe einer Streichholzschachtel unter solchen Bedingungen gedeihen konnte, dann könnten wir das sicherlich auch.

Auch Fische kamen während des PETM gut zurecht: Das Paläozän-Eozän-Temperaturmaximum (PETM), eine Periode extrem schneller globaler Erwärmung, die 10 Millionen Jahre nach dem Aussterben der Dinosaurier stattfand, hätte eigentlich eine Katastrophe für die Ozeane sein müssen. Stattdessen nutzten sogar Fische aus gemäßigten Klimazonen die Wärme wie ein tropisches Buffet. Quelle

Angesichts des Überflusses an Land, eines Meeres voller Fische und der Tatsache, dass unsere Affenvorfahren in früheren Perioden extremer Wärme sehr gut zurechtkamen, wie könnte eine Erwärmung um wenige Grad bedeuten, dass „die Wirtschaft und die Gesellschaft, wie wir sie kennen, nicht mehr funktionieren werden“?

Die Antwort lautet: Das kann nicht sein. Selbst wenn eine solche extreme Erwärmung eintreten würde, würden unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft weiterhin gut funktionieren.

Und es ist ausgeschlossen, dass anthropogene CO₂-Emissionen eine globale Erwärmung in der Größenordnung des PETM verursachen könnten. Die Welt von heute unterscheidet sich stark von der Welt des PETM. Mächtige geologische Einflüsse, die nach dem PETM auftraten, haben unsere Welt in den letzten 34 Millionen Jahren in der späten zenozoischen Eiszeit gefangen gehalten.

Zu diesem Thema hat auch Willis Eschenbach etwas geschrieben: In einem anderen Thread hier bei WUWT haben wir über das vom IPCC verwendete Berner Kohlendioxidmodell diskutiert. Das Berner Modell berechnet, wie schnell ein … weiter hier.

In jener Studie bringt Eschenbach diese Graphik:

Tatsache ist, dass unsere Welt nicht zu heiß, sondern gefährlich kalt ist. Während der letzten Eiszeit sank der CO₂-Gehalt so stark, dass es fast zu einem Massen-Aussterben gekommen wäre.

[Hervorhebung im Originbal]

Hierzu gibt es auch einen Beitrag aus dem Jahr 2017: Das Leben auf der Erde wäre beinahe durch zu wenig CO₂ ausgelöscht worden.

Wir befinden uns derzeit in einer der kältesten Perioden der späten zenozoischen Eiszeit. Wir befinden uns auch in der Abkühlungsphase des Holozäns, unserer aktuellen Zwischeneiszeit, was Anlass zu großer Sorge gibt. Der Meeresspiegel liegt heute etwa einen Meter tiefer als vor 6000 Jahren, während der Warmphase, dem Holozän-Optimum.

Die Wahrheit ist, dass wir jede Erwärmung und alle CO₂-Emissionen brauchen, die wir produzieren können, um die nächste 100.000-jährige Eiszeit aufzuhalten. Denn wenn das nächste glaziale Maximum eintritt und die nächsten Eiszeitbedingungen zu einem Absturz der CO₂-Werte führen, hat unsere Spezies möglicherweise nicht mehr so viel Glück wie beim letzten Mal, als die Bedingungen des glazialen Maximums unsere Spezies an den Rand des Aussterbens gebracht hatten.

Link: https://clintel.org/guardian-claims-were-still-only-approaching-the-climate-point-of-no-return/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE