Erhöhung der CO₂-Konzentration verursacht keinen Temperaturanstieg. Versuch eines einfachen Nachweises

József Király, Dipl.-Chemieingenieur

Wir veröffentlichen regelmäßig wissenschaftliche Arbeiten, deren Verständnis mathematische, physikalische und statistische Kenntnisse voraussetzt, in der Regel auf Abiturniveau, manchmal sind aber zum Verständnis höhere Vorkenntnisse erforderlich. Darüber hinaus versuchen wir von Zeit zu Zeit, leicht verständliche Texte zu publizieren, zu deren Verständnis außer den vier Grundrechenarten und etwas logischen Fähigkeiten keine weiteren Vorkenntnisse erforderlich sind.

Der heutige Beitrag fasst auch eher unsere früheren Beiträge auf der Website zusammen, als dass er neue Kenntnisse vermitteln würde.

Vorab möchten wir klarstellen: für die von den Medien, der Politik und der kontrollierten Wissenschaft vertretene These, dass der Anstieg der CO₂-Konzentration zu einem gefährlichen Temperaturanstieg und einer unumkehrbaren Katastrophe auf unserem Planeten führt, gibt es keine verifizierbaren Beweise.

Wir erwähnen das nur, um zu zeigen, dass selbst die Anwendung der alarmistischen Annahmen und Berechnungsmethoden dazu führt, dass für diese These des vom Menschen verursachten gefährlichen Klimawandel keine mathematischen, physikalischen Grundlagen vorhanden sind.

Nach der klassischen Definition

„Equilibrium Climate Sensitivity“ (ECS) ist die Temperaturänderung (°C), die bei einer Verdoppelung der CO₂-Konzentration auftritt.

Es gibt zahlreiche Schätzungen dieses Wertes, wobei „Wissenschaftler“ die Wahrscheinlichkeit ihrer eigenen Schätzung angeben, z. B. die ECS liegt wahrscheinlich (66 % Wahrscheinlichkeit) im Bereich von 2-4,5 °C“ oder „es ist unwahrscheinlich, dass die ECS unter 2 °C liegt“.

Die Wissenschaftler berufen sich auf paläoklimatologische Studien, Rückkopplungskonstrukte und instrumentelle Messungen, um ihre Thesen zu untermauern.

Für die gesamte wissenschaftliche Gemeinschaft sind zwei Grundfehler bezeichnend:

1, Obwohl bekannt ist, dass sich das Klima der Erde kontinuierlich verändert hat, sowohl im Laufe der Erdgeschichte (abwechselnde Eiszeiten und Warmzeiten) als auch in den letzten 20.000 oder 2.000 Jahren, ignorieren ihre Studien die Möglichkeit, dass wir uns auch derzeit in einer Phase des natürlichen Klimawandels befinden und dass sich das Klima auch in der Zukunft unabhängig von menschlichen Aktivitäten ändern kann.

Temperaturentwicklung in den letzten 1200 Jahren. 1, Mittelalterliche Warmzeit; 2, Wolf-Minimum; 3, Spörer-Minimum; 4, Maunder-Minimum; 5; Dalton-Minimum; 6, Hiatus (Stillstand) des 20. Jahrhunderts. Wie man sieht, ändert sich das Klima unabhängig von der CO₂-Konzentration)

M. Manns Hockeystick-Kurve für den gleichen Zeitraum:

Die zugrunde liegenden Daten standen auch Michael Mann zur Verfügung. Doch er machte daraus etwas ganz anderes. Sein Ziel war es, Panik zu verbreiten. Wir hüten uns davor, ihn Betrüger zu nennen. Ein New Yorker Geschworenengericht verurteilte zwei Blog-Redakteure zu Schadenersatz in Millionenhöhe, weil sie Mann vor 12(!) Jahren in einem Beitrag kritisiert hatten (hier).

 

Stattdessen suggerieren sie auf völlig unwissenschaftliche Weise, dass zwar viele Faktoren das Erdklima vor 1850 beeinflusst haben mögen, seitdem aber allein die CO₂-Konzentration für den Klimawandel verantwortlich ist.

2, Diese Wissenschaftlergemeinschaft konzentriert sich unerklärlicherweise nur auf CO₂ als IR-aktives (Infrarotstrahlung absorbierendes und wieder emittierendes) Gas, das gemeinhin als Treibhausgas bezeichnet wird (THG), und ignoriert H2O (Wasserdampf).

Es ist natürlich unbestritten, dass die Wasserdampfkonzentration je nach geografischer Lage stark schwankt, von 0,5 % in den Polgebieten, bis zu 4,5 – 5% in den Tropen. Quelle

Für unsere weiteren Berechnungen wollen wir eine durchschnittliche Konzentration von 2 Vol-% = 20.000 ppm annehmen. Demzufolge ist die Wasserdampfkonzentration 12 bis 120-mal höher, als die von CO₂ (im Durchschnitt 47 Mal). Seine Absorptionsbanden sind etwa viermal breiter als die von CO₂, was bedeutet, dass die IR-aktive Wirkung von Wasserdampf 50 bis 500-mal stärker ist (im Durchschnitt 160 Mal) als die von CO₂.

Und doch, wenn die Mainstream-Wissenschaftler sich rüsten, die Gleichgewichtsempfindlichkeit zu berechnen, vergessen sie den Wasserdampf und tun so, als ob die Absorptionswirkung IR-aktiver Gase (der sogenannte Treibhauseffekt) nur von der CO₂-Konzentration abhängen würde.

Wasserdampf absorbiert Infrarotstrahlen in viel breiteren Banden als CO₂ und hat daher eine mindestens viermal so starke Treibhauswirkung wie Kohlendioxid. Das Bild gibt keinen Aufschluss über die Mengenverhältnisse der einzelnen THG. Quelle des Bildes: Krügers Brief VI: Wasserdampf ist das wichtigste Treibhausgas – Klimarealisme.dk

Daraus ergibt sich zunächst, dass eine Verdoppelung der CO₂-Konzentration eine Zunahme des Gehalts an IR-aktiven Gasen in der Atmosphäre um nur 1,4 % (20560/20280) bedeutet. Berücksichtigt man die breiteren Absorptionsbanden, d. h. den Treibhauseffekt, so beträgt die Zunahme nur 0,3 %.

Wenden wir uns nun der Frage zu, ob der Unterschied in der Konzentration IR-aktiver Gase einen erkennbaren Temperaturunterschied verursacht. Da das CO₂ in der Atmosphäre recht gut verteilt ist und Unterschiede nur während und außerhalb der Vegetationsperiode auftreten, können wir keine Korrelation zwischen der Durchschnittstemperatur und der CO₂-Konzentration feststellen.

Ganz anders verhält es sich mit dem Wasserdampf.

Es gibt Orte auf der Erde, die in Bezug auf den Breitengrad sehr gut vergleichbar sind, aber ihr atmosphärischer Wassergehalt variiert enorm.

 

Wir wollen nun die Durchschnittstemperatur und den Gehalt an IR-aktiven Gasen in einer Region mit geringen Niederschlägen, der Sahara, mit einer Region mit hohem Gehalt an Treibhausgasen (Bangkok, Thailand) vergleichen.

Was sagt uns dieser Vergleich? Schlägt sich der der Unterschied in der Gesamtkonzentration der Treibhausgase in der Durchschnittstemperatur der beiden Regionen nieder?

Der Gehalt an Treibhausgasen in der Luft von Bangkok ist fast viermal so hoch wie in der Luft der Sahara.

Der Unterschied beträgt 94 500 ppm. Der Unterschied beträgt das 337-fache der Verdoppelung der CO₂-Konzentration (von 280 ppm auf 560 ppm), die angeblich einen Temperaturanstieg von 3°C verursacht (ECS).

Obwohl der Unterschied in der Durchschnittstemperatur zwischen den beiden Städten auf die fehlende nächtliche Isolierung durch Wasserdampf in der Sahara zurückzuführen ist, sind die durchschnittlichen Tagestemperaturen fast die gleichen wie in Bangkok, wobei Tamanrasset, unser Saharamesspunkt, sogar 1000 m höher liegt als Bangkok.

Wir können auch sehen, dass die Durchschnittstemperatur in Bangkok praktisch nicht davon beeinflusst wird, dass der Treibhausgasgehalt der Luft so viel höher ist als in der Sahara.

Nun, eine weitere kurze theoretische Überlegung: Die abermalige Verdoppelung der CO₂-Konzentration von 560 auf 1120 ppm würde bedeuten, dass der Anteil des CO₂ an der Treibhauswirkung immer noch vernachlässigbar wäre (1120 ppm von 127120 ppm, gleich 0,9 %). Aber zu einer solchen Konzentrationserhöhung würde erst gar nicht kommen, weil vorher die fossilen Brennstoff-Vorräte der Erde ausgehen würden (hier).

Heute sind die THG-Konzentrationen in Bangkok viel höher, als sie bei einer Verdoppelung der CO₂-Konzentration je erreicht würden. Die heutige Atmosphäre in Bangkok enthält 3,7-mal mehr Treibhausgase als eine Wüstenatmosphäre, in der die CO₂-Konzentration von 280 ppm auf 1120 ppm ansteigen würde. Und all dies hat keine messbaren Auswirkungen auf die Durchschnittstemperatur.

Fazit: Die Berechnung der Gleichgewichts-Klimasensitivität ist grundlegend falsch. Erhöhungen der CO₂-Konzentrationen verursachen nicht den ihnen zugeschriebenen Temperaturanstieg. Schließlich verursacht die Konzentrationssteigerung des wichtigsten THG (H2O) in viel stärkerem Maße auch keine Temperaturerhöhung.

Die Berechnung kann für jeden Punkt der Erde durchgeführt werden. Überall zeigt sich, dass eine Verdoppelung der CO₂-Konzentration keinen praktischen Einfluss auf die Durchschnittstemperatur hat.

Gibt es einen weiteren Beweis dafür? Ja. 2015 wies Willis Eschenbach, der ständige Autor von WUWT, mit statistischen Methoden nach, dass Wüsten mit geringerer Luftfeuchtigkeit höhere Durchschnittstemperaturen haben als Nicht-Wüstengebiete mit denselben Parametern (Breitengrad, Höhe). (hier)

Was auch beweist: Ein höherer Wassergehalt (wichtigstes THG!) in der Luft führt nicht zu höheren, sondern zu niedrigeren Durchschnittstemperaturen.

Wo haben die Klimawissenschaftler der Welt Fehler gemacht?

  • Diese Wissenschaftler haben die Tatsache ignoriert, dass außer CO₂ auch etwas anderes die Temperaturen beeinflussen kann.
  • Der Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenaktivität und Wetter/Klima ist seit Jahrhunderten bekannt, auch wenn man die Mechanismen dahinter erst seit Jahrzehnten kennt.
  • Sie ignorierten die Tatsache, dass Wasserdampf das dominierende Treibhausgas in der Luft ist.
  • Sie ignorierten die Tatsache, dass sich die Welt seit der letzten kleinen Eiszeit (Dalton-Minimum, 1790-1830) in einer langsamen Erwärmungsphase befindet.
  • Auch die Ausgangsthese (280 ppm CO₂-Konzentration in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) beruht auf einer selektiven Datenauswahl. Die Wissenschaftler hätten die Möglichkeit gehabt, die Daten vollständig zu berücksichtigen.
  • Sie haben bekannte physikalisch-chemische Gesetzmäßigkeiten ignoriert, nämlich dass ein Anstieg der Durchschnittstemperatur der Erde eine verstärkte Ausdünstung von CO₂ aus den Ozeanen in die Atmosphäre zur Folge hat (Henry’sches Gesetz). Dies kehrt die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung um. Nicht höhere anthropogene CO₂-Emissionen verursachen höhere Durchschnittstemperaturen, sondern steigende Temperaturen aufgrund natürlicher Ursachen, führen zu höheren CO₂-Konzentrationen.
  • Bei instrumentellen Studien wurden die Auswirkungen hoher CO₂-Konzentrationen untersucht, die in der Realität nie auftreten. Gleichzeitig hat man die Rolle des Wasserdampfes ignoriert.

Warum haben sich diese Physiker, Chemiker und Meteorologen so verhalten?

Seit dem Fall Patrick T. Brown wissen wir, dass nur Arbeiten, die das Klimanarrativ vollständig übernehmen, eine Chance haben, in wissenschaftlichen Zeitschriften zu erscheinen. (Viele Klima-Wissenschaftler sagen nicht die Wahrheit | EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie (eike-klima-energie.eu)) Brown hat den Pflichttext aufgesagt, dass Waldbrände durch den Klimawandel verursacht werden. Wenn er in seiner Arbeit erwähnt hätte, dass auch natürliche Faktoren eine Rolle spielen, wäre seine Arbeit nicht veröffentlicht worden. In der Welt der wissenschaftlichen Verlage hat sich in den letzten Jahren eine starke Konzentration zugetragen. Es ist praktisch unmöglich, eine andere als die vorgegebene Sichtweise zu veröffentlichen. Und in einer Universitätskarriere sind die Anzahl der veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten und die Anzahl der Zitate der wichtigste Maßstab.

Diese Zensur gilt für praktisch alle akademischen Verlage der Welt. Klassische Wissenschaft ist das Stellen von Argumenten und Gegenargumenten, die Debatte. Wenn das nicht der Fall ist, handelt es sich nicht mehr um Wissenschaft, sondern um ein Dogma. Und die Wissenschaftsverlage verhindern diesen wissenschaftlichen Gedankenaustausch. Es ist nicht das Thema des heutigen Beitrags, warum dies geschehen ist, aber man darf sich seine Gedanken dazu machen.

Noch ein Wort zum Methan: Seit der Explosion der Nordstream-Pipelines im Jahr 2022 (3 bis 500 Millionen m3 Methan wurden in die Atmosphäre freigesetzt, ohne das geringste Anzeichen eines Temperaturanstiegs) sollten Personen, die ernst genommen werden wollen, das Methan als gefährliches THG meiden (siehe hier)

Quelle der meteorologischen Daten in der Tabelle:

Länderdaten – Die Welt in Zahlen (laenderdaten.info)

April 2024

Veröffentlicht von: Király József, Dipl.-Chemieingenieur

Link (ungarisch): https://klimarealista.hu/a-CO₂-koncentracio-novekedes-nem-okoz-homersekletemelkedest-kiserlet-egy-egyszeru-bizonyitasra/

 




Umfassende russische Temperatur-Rekonstruktion: höhere Temperaturen vor 1000 Jahren

Pierre Gosselin

Dr. Michael E. Mann und die Behauptungen des IPCC über einen Hockeyschläger-Temperaturtrend werden in Frage gestellt (wieder einmal).

Eine von einem Team von Wissenschaftlern der Russischen Akademie der Wissenschaften unter der Leitung von В. V. Klimenko veröffentlichte Studie stellt eine quantitative Rekonstruktion der mittleren Jahrestemperaturen in Nordosteuropa für die letzten zwei Jahrtausende vor. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit der Alexander von Humboldt-Stiftung (Deutschland) durchgeführt.

Ergebnis: Vor 1000 Jahren war es etwas wärmer als heute.

Die Rekonstruktion der mittleren Jahrestemperaturen basiert auf dendrochronologischen, palynologischen und historischen Informationen und zeigt die vergleichende Chronologie klimatischer und historischer Ereignisse in einer großen Region Nordosteuropas:

Abbildung 1. Karte der Untersuchungsregion mit Standorten, für die indirekte Klimadaten verfügbar sind. Gelbe Kreise zeigen palynologische Daten, grüne Kreise zeigen dendrochronologische Daten und schwarze Kreise zeigen die wichtigsten historischen Daten. Die Dreiecke zeigen die Standorte der Langreihen-Wetterstationen in und um die Untersuchungsregion an: Haparanda (1), Vardø (2), Archangelsk (3), Kem (4), Petrozavodsk (5), Malye Karmakuly (6), Salekhard (7), Tobolsk (8), Syktyvkar (9), Turukhansk (10), Tomsk (11), Yeniseysk (12). Quelle.

Es war wärmer als heute in den Jahren 981-990 und in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Im Gegensatz zu dem, was von dem IPCC nahe stehenden Wissenschaftlern gerne suggeriert wird (ein flacher Temperaturmittelwert über die letzten 1000 Jahre, gefolgt von einer Hockeyschläger-Erwärmung im 20. Jahrhundert), zeigt die russische Rekonstruktion der dekadischen Jahresmitteltemperaturen große klimatische Ereignisse, die sich sowohl auf der gesamten Nordhalbkugel als auch in ihren einzelnen Regionen manifestieren.

Abbildung 4. Endgültige Rekonstruktion der dekadischen Jahresmitteltemperaturen für Nordosteuropa (blaue Linie)und instrumentelle Daten (rote Linie). Der instrumentelle Zeitraum ist im Inset vergrößert dargestellt.

Aus der Zusammenfassung der Studie:

In der vorindustriellen Ära waren die maximalen Jahresmitteltemperaturen in den Jahren 981-990 um 1°C höher und die minimalen Temperaturen in den Jahren 1811-1820 um 1,3°C niedriger als im Durchschnitt der Jahre 1951-1980. Die konstruierte Chronologie weist im Vergleich zu hemisphärischen und pan-arktischen Rekonstruktionen eine deutlich größere Amplitude der Variabilität auf.“

Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Ergebnisse der Rekonstruktion auf „große Klimaereignisse“ wie das Römische Optimum, die Kälteepoche der Großen Völkerwanderung im 5. und 6. Jahrhundert, das mittelalterliche Klimaoptimum des 10. bis 12. Jahrhunderts und die Kleine Eiszeit vom 13. bis zum 19. Jahrhundert, welche sich sowohl auf der gesamten nördlichen Hemisphäre als auch auf einzelne Regionen auswirkte.

Link: https://notrickszone.com/2024/04/14/comprehensive-russian-temperature-reconstruction-shows-warmer-temperatures-1000-years-ago/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Energiepreise in Kalifornien explodieren infolge der „grünen“ Katastrophe

Ethan Huff

Die Strompreise in Kalifornien steigen stetig, da der „Golden State“ sein Stromnetz auf ein „grünes“ Energieerzeugungs-System umstellt.

Im vergangenen Jahr stiegen die Strompreise für Privathaushalte in Kalifornien um 3 Cent pro Kilowattstunde, was einem Anstieg von 11,9 Prozent entspricht. Der durchschnittliche Hausbesitzer in Kalifornien zahlt somit 28,9 Cent pro Kilowattstunde für Strom. Damit ist Kalifornien nach Connecticut und Hawaii der drittteuerste Bundesstaat der Vereinigten Staaten bzgl. Strom.

Eine Erhöhung um 3 Cent pro Kilowattstunde mag für manche nicht viel klingen, ist aber erst der Anfang der kalifornischen Energiesorgen. Da die kalifornische Kommission für öffentliche Versorgungsbetriebe einstimmig ein neues grünes Energiesystem genehmigt hat, das 2032 vollständig eingeführt werden soll, tickt die Uhr für eine Umstellung, von der ein Medienunternehmen behauptet, dass die kalifornischen Energiepreise „in die Exosphäre abtauchen“.

„Die kalifornische Kommission für öffentliche Versorgungsbetriebe hat einstimmig einen Plan verabschiedet, der darauf abzielt, bis 2032 mehr als 25 Gigawatt an erneuerbaren Energien und 15 Gigawatt an Batterien in das Stromnetz des Bundesstaates einzubauen, und zwar zu geschätzten Kosten von 49,3 Milliarden Dollar“, berichtet Watts Up With That.

„Darüber hinaus hat der California Independent System Operator einen Entwurf für einen Plan zur Modernisierung des Übertragungsnetzes des Bundesstaates veröffentlicht, dessen Kosten sich auf etwa 30,5 Milliarden Dollar belaufen. Die Gesamtkosten dieser beiden Pläne belaufen sich auf etwa 80 Milliarden Dollar.“

In Anbetracht der Tatsache, dass die Inflation insbesondere bei den Versorgungsunternehmen weiter steigt, ist die Schätzung von 80 Milliarden Dollar wahrscheinlich viel zu niedrig. Wenn die letzten Jahre bis 2032 näher rücken und die derzeitigen wirtschaftlichen Bedingungen anhalten oder sich verschlechtern, könnte sich der tatsächliche Preis noch viel, viel höher steigen als von den staatlichen Behörden erwartet wird.

„Wie hoch der Preis auch immer sein mag, die aggressiven Alternativenergie-Pläne des Bundesstaates werden den einkommensschwachen Einwohnern eines Bundesstaates, der die zweifelhafte Ehre hat, die höchste Armutsrate in den Vereinigten Staaten zu haben, weitere wirtschaftliche Schmerzen zufügen.“

(Siehe auch: Die kalifornischen Mülldeponien stapeln sich mit hochgiftigen und umweltschädlichen Abfällen aus der grünen Energie).

Kaliforniens grüne Energie erzeugt mehr Kohlendioxid als vor der Einführung dieser Energien

Kalifornien ist schon seit vielen Jahrzehnten auf dem Weg zu grüner Energie, aber so richtig in Schwung kam die Sache 2008, als der damalige Gouverneur Arnold Schwarzenegger eine Durchführungsverordnung unterzeichnete, in der die staatlichen Versorgungsunternehmen aufgefordert wurden, bis zum Jahr 2020 ein Drittel ihres Stroms aus so genannten erneuerbaren Quellen zu gewinnen.

Damals bezeichnete Schwarzenegger den Plan als das „aggressivste Ziel der Nation“. Was er jedoch nicht deutlich sagte, war die Tatsache, dass diese massive Umstellung mit einem sehr hohen Preis verbunden sein würde, insbesondere für die arme und immer kleiner werdende Mittelschicht des Staates.

Um so viel Energieerzeugung auf erneuerbare Energien umzustellen, mussten die kalifornischen Energieversorgungsunternehmen einige umfangreiche Modernisierungen und Umstellungen vornehmen. Im Jahr 2008 stammten nur 3,1 Prozent der kalifornischen Energieerzeugung aus Wind- und Sonnenenergie. Heute ist dieser Anteil auf 25,7 Prozent gestiegen, was den Energiezielen von Schwarzenegger ziemlich nahe kommt.

Trotz all dieser Veränderungen wird bei der Stromerzeugung in Kalifornien immer noch dieselbe Menge an Kohlendioxid freigesetzt, von dem die Alarmisten überzeugt sind, dass es den Planeten vernichtet. Außerdem sinkt der gesamte Stromverbrauch Kaliforniens weiter, was bedeutet, dass all die neuen erneuerbaren Energien absolut nichts zur Reduzierung des Kohlendioxids beitragen.

Anders ausgedrückt: Kaliforniens zunehmend grünes Energienetz erzeugt den gleichen oder sogar einen höheren Kohlendioxid-Ausstoß als das Netz vor der Einführung der erneuerbaren Energien, und das zur gleichen Zeit, in der die Stromverbrauchsraten sinken.

„Der gesamte Stromverbrauch im Bundesstaat ist zwischen 2008 und 2023 um 11,2 % gesunken“, erklärt Watts Up With That. „Diese Verringerung des Stromverbrauchs hat wahrscheinlich dazu beigetragen, die gesamten CO₂-Emissionen des Bundesstaates zu reduzieren, die … seit 2008 zurückgegangen sind.

Aber Kalifornien ist weit davon entfernt, net zero zu sein, und die Kohlendioxid-Intensität der Stromerzeugung hat sich seit mehr als einem Jahrzehnt nicht verändert.“

Mit anderen Worten: Die Kohlendioxid-Emissionen in Kalifornien gehen aufgrund verschiedener Faktoren insgesamt etwas zurück, wobei einer davon nicht das zunehmend auf erneuerbaren Energien basierende Stromnetz ist.

Solarzellen auf den Dächern von Privathäusern und Unternehmen sind zwar in ganz Kalifornien beliebt und tragen dazu bei, die Energiekosten für diejenigen zu senken, die sie besitzen, doch die Tatsache bleibt bestehen, dass alle anderen diese Solarzellen aus ihrer eigenen Tasche subventionieren.

Das Public Advocates Office veröffentlichte am 8. Februar einen Bericht, aus dem hervorgeht, dass die Solaranreize in Kalifornien „Kunden ohne Solaranlagen im Jahr 2024 schätzungsweise 6,5 Milliarden Dollar kosten werden“.

Wenn Sie in Kalifornien leben, ist es sinnvoll, diese Subventionen in Anspruch zu nehmen, wenn Sie noch keine Solaranlage haben. Und wenn Ihre Dachlinien in die besten Richtungen zeigen, können Sie von den lukrativen Energie-Rückkaufprogrammen profitieren, die laut dem Public Advocates Office zu Gunsten von Hausbesitzern wirken.

Alles in allem ist diese Art von Klimaprogrammen großartig für wohlhabende Menschen, aber nicht so großartig für die Armen des Staates, die keine Sonnenkollektoren haben und im Grunde über immer höhere Strompreise dafür bezahlen.

„Der durchschnittliche Kunde ohne Solaranlage auf dem Dach zahlt 10 bis 20 Prozent seiner Stromrechnung, um die Solaranlagen auf den Dächern anderer zu subventionieren“, heißt es in einem Brief, den das Legislative Analyst’s Office im Januar an Senatorin Maria Elena Durazo (D-L.A.) geschickt hat.

Die neuesten Nachrichten über den Betrug mit grüner Energie finden Sie unter GreenTyranny.news.

Quellen für diesen Beitrag unter Anderem: WattsUpWithThat.com, NaturalNews.com, PublicAdvocates.cpuc.ca.gov

Link: https://climate.news/2024-04-01-california-energy-prices-soaring-green-disaster.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Studie: Elektrofahrzeuge verschmutzen die Umwelt 1850 Mal mehr als mit Benzin betriebene Autos

Ava Grace

Eine Studie hat ergeben, dass Elektrofahrzeuge die Umwelt mindestens 1850 Mal stärker belasten als ihre mit fossilen Brennstoffen betriebenen Pendants.

Die Studie des in Großbritannien ansässigen unabhängigen, weltweit tätigen Emissionsprüfungs- und Forschungsunternehmens Emissions Analytics aus dem Jahr 2022 kommt zu dem Ergebnis, dass Elektroautos während einer Fahrt von 1000 Meilen (1609 km) 1850 Mal mehr Schadstoffe in die Umwelt abgeben als ihre benzinbetriebenen Pendants, was auf das höhere Gewicht zurückzuführen ist, das sich auf die Reifen von Elektroautos überträgt.

Wenn es um Emissionen geht, denken die meisten nur an den Rauch und andere Schadstoffe, die Autos aus ihren Auspuffen ausstoßen. Aber auch der Reifenverschleiß spielt eine wichtige Rolle bei der Emission von Schadstoffen. Der zur Herstellung von Reifen verwendete synthetische Kautschuk enthält bestimmte Chemikalien, die in die Luft gelangen, und Elektroautos sind aufgrund ihrer massiven Lithiumbatterien deutlich schwerer als herkömmliche Autos. (Siehe dazu: EV COLLAPSE: Autohäuser lehnen EV-Lieferungen aufgrund geringer Verkaufszahlen ab).

Insgesamt wiegen E-Fahrzeuge etwa 30 Prozent mehr als Benzinfahrzeuge und kosten in der Herstellung und im Kauf Tausende von Euro mehr. Hinzu kommt, dass sie für kältere Klimazonen wie Kanada und den Norden der USA nicht geeignet sind. Außerdem haben sie eine geringe Reichweite und lange Ladezeiten, vor allem bei kaltem Wetter, und ihre Batterien sind sehr ressourcenintensiv in der Herstellung und schwer zu recyceln.

Diese Enthüllung kommt zu einem Zeitpunkt, da immer mehr lokale und nationale Regierungen in der ganzen Welt dazu übergehen, den Verkauf neuer benzinbetriebener Autos im kommenden Jahrzehnt zu verbieten oder stark einzuschränken, obwohl Elektroautos eindeutig technologische Defizite aufweisen.

Kanada plant bereits, alle neuen Autos und Lastwagen, die im Land verkauft werden, bis 2035 als Elektroautos anzubieten. Kalifornien arbeitet an einem ähnlich weitreichenden Verbot des Verkaufs aller neuen Benzinfahrzeuge in diesem Bundesstaat bis 2035.

Schwerere Autos emittieren mehr Mikroplastik in die Umwelt

Hesham Rakha, Professor an der Virginia Tech, stellte fest, dass die Reifen von Elektroautos aufgrund ihres höheren Gewichts auch mehr Mikroplastik in die Luft abgeben. Das gilt aber auch für schwerere Autos mit fossilen Brennstoffen wie SUVs.

Dies deckt sich mit einem früheren Bericht von Emissions Analytics aus dem Jahr 2022, in dem die Verbraucher gewarnt wurden, dass größere und schwerere Autos, sowohl mit fossilen Brennstoffen als auch mit Elektroantrieb, einen größeren Beitrag zur Verschmutzung der Meere durch Mikroplastik sowie zur Luftverschmutzung durch feinere Partikel leisten.

Rakha und ein Team von Forschern an der Virginia Tech sind dabei, die Ergebnisse der Studie von Emissions Analytics zu bestätigen. Er erwartet, dass EVs etwa 20 Prozent mehr Mikroplastik in die Luft emittieren als gasbetriebene Fahrzeuge.

Rakha merkte jedoch an, dass es sehr schwierig ist, den Unterschied zwischen der Menge an Mikroplastik, die von den Reifenprofilen von Elektrofahrzeugen und gasbetriebenen Fahrzeugen emittiert wird, zu bestimmen, da das Mikroplastik, das sich bereits aus anderen Quellen in der Luft befindet, von dem getrennt werden muss, das von den Reifen stammt.

Rakha wies außerdem darauf hin, dass Menschen, die den Kauf eines Elektroautos in Erwägung ziehen, bedenken sollten, dass beim Aufladen des Fahrzeugs auch eine Menge Kohlendioxid entsteht“.

EV-Batterien wiegen etwa 1.000 Pfund und können zu Reifenemissionen führen, die fast 400 Mal höher sind als die Auspuffemissionen.

Die von E-Fahrzeugen ausgehende Partikelverschmutzung kann auch das Risiko von Gesundheitsproblemen wie Herz-, Asthma- und Lungenerkrankungen erhöhen und in extremen Fällen sogar zu Krankenhausaufenthalten, Krebs und vorzeitigem Tod führen.

Link: https://robocars.news/2024-03-12-evs-pollute-environment-more-than-gas-powered-vehicles.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Welche globale Überfülle? Inkompetente australische Regierung subventioniert unechte Arbeitsplätze in der Solarzellenproduktion

Eric Worrall

Zuerst veröffentlicht von JoNova: Subventionierung von Kapazitätserweiterungen inmitten einer Überproduktion – diese Arbeitsplätze werden verschwinden, sobald die Subventionen versiegen.

Globale Schwemme macht Solarmodule zur Option für Gartenzäune

Europäer finden alternative Standorte für billige grüne Technologie, da die Kosten für die Installation auf Dächern sehr hoch sind.

„Dies ist das Ergebnis der Tatsache, dass Solarmodule so billig geworden sind, dass wir sie einfach überall aufstellen“, sagte Jenny Chase, leitende Solaranalystin bei BloombergNEF. „Da die Installationskosten – Arbeit, Gerüste – den Großteil der Kosten für die Installation einer PV-Anlage auf dem Dach ausmachen, kann das durchaus sinnvoll sein.“

„Warum einen Zaun errichten, wenn man einfach eine Reihe von Solarmodulen aufstellen kann, auch wenn sie nicht genau zur Sonne ausgerichtet sind“, sagt Martin Brough, Leiter der Klimaforschung bei BNP Paribas Exane. „Wenn die Paneele selbst unglaublich billig sind, werden die Beschränkungen durch die Installationskosten und die Standorte verschwinden. Man bekommt eine Art Heimwerker-Mentalität“.

In Europa warnen Führungskräfte der Branche vor drohenden Problemen für einen Sektor, der in den letzten Monaten von Arbeitsplatzverlusten, Konkursen und Schließungen geplagt war.

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Man sollte meinen, dass ein Marktsignal wie dieses, bei dem sogar chinesische Hersteller den Rückzug antreten, ein Hinweis darauf sein könnte, nicht in die Herstellung von Solarzellen zu investieren. Aber die inkompetenten, Australien regierenden Wirtschaftsexperten haben nicht die Absicht, sich von einer weltweiten Produktionsschwemme davon abhalten zu lassen, das Geld der Steuerzahler zu verschwenden.

Solar Sunshot für unsere Regionen

Donnerstag, 28. März 2024

Der Abgeordnete Chris Bowen Minister für Klimawandel und Energie

Der Abgeordnete Ed Husic Minister für Industrie und Wissenschaft

Die Abgeordnete Penny Sharpe MLC NSW Ministerin für Klimawandel und Energie

Die Abgeordnete Courtney Houssos MLC NSW Ministerin für die heimische Industrie und das öffentliche Beschaffungswesen

Die Investition der Albanese-Regierung in Höhe von 1 Milliarde Dollar in das Solar Sunshot-Programm wird Australiens Bestreben, eine Supermacht im Bereich der erneuerbaren Energien zu werden, im In- und Ausland noch verstärken.

Solar SunShot wird Australien dabei helfen, einen größeren Anteil an der globalen Solarproduktionskette zu erobern, indem es unter anderem Produktionssubventionen und Zuschüsse bereitstellt. Dies wird dazu beitragen, dass mehr Solarmodule in Australien hergestellt werden, auch in der Hunter-Region, wo der Premierminister die Ankündigung auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks Liddell machte.

„Die australische Forschung hat dazu beigetragen, das moderne Solarpanel zu erfinden – bei der heutigen Ankündigung geht es darum, australische Arbeitsplätze zu schaffen, um die Herstellung zu unterstützen. [Klima- und Energieminister Chris Bowen]

„Solarzellen waren unsere Idee, wir sollten sie hier herstellen, und das werden wir auch tun. Australisches Know-how schafft australische Arbeitsplätze, darum geht es bei einer Zukunft made in Australia.“ (Industrie- und Wissenschaftsminister Ed Husic)

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Diese Arbeitsplätze haben keinen wirtschaftlichen Sinn, sie werden nur zum Vergnügen der Politiker existieren und verschwinden, sobald die Subventionen versiegen. Das ist ein schockierender Verrat an den Arbeitnehmern.

Die Herstellung von Solarzellen ist ein energieintensiver Prozess. Sie erfordert riesige Mengen an billiger, verfügbarer Energie. Die Kohle produzierenden Regionen Chinas dominieren die Solarproduktion, weil sie die stetige, kostengünstige Energieversorgung liefern können, die für die Siliziumherstellung erforderlich ist, wie z. B. das Zonenschmelzen, eine kritische Phase im Solarherstellungsprozess, bei der ein Siliziumstab durch einen 1400°C heißen Ofen geführt wird – die Verunreinigungen sammeln sich in der Schmelzstelle.

Die derzeitige Masse an Sonnenkollektoren kann nicht die für diese Prozesse erforderliche Menge an zuverlässiger Energie erzeugen. Keine andere erneuerbare Energiequelle als die Wasserkraft kann die erforderliche Energie liefern. Diese Energie muss felsenfest verfügbar sein, da sonst ganze Chargen von Siliziummaterial ruiniert werden können. Die Solarproduktion erfordert absolute Präzision, um Produkte in der erforderlichen Reinheit herzustellen.

Nur Kohle, Kernenergie und Gas können die für die Herstellung von Solarmodulen erforderliche Energiemenge und -stabilität liefern, und das zu einem mit China vergleichbaren Preis.

Das Traurigste an dieser Scharade ist, dass Australien tatsächlich die Kapazität hat, die chinesische Produktion herauszufordern. Alles, was wir brauchen ist, dass die Politiker die australischen Hindernisse für die Wettbewerbsfähigkeit beseitigen.

Wenn Australien seine Ziele für grüne Energie aufgeben und seine Kohle- und Kernenergieressourcen voll ausschöpfen würde, könnten wir bei den Energiekosten mit China mithalten.

Australien war in den 1950er Jahren einmal ein Kraftzentrum der verarbeitenden Industrie, und wir könnten es wieder werden. Aber zuerst müssten wir die Riege der politisch Inkompetenten loswerden, die seit mehr als 70 Jahren Australiens Chancen vergeudet haben, indem sie die Wirtschaft in den Sand gesetzt und Geld für sinnlose Stunts ausgegeben haben wie z. B. dieses jüngste „Solar Sureshot“-Spielchen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/04/08/what-solar-glut-aussie-government-to-subsidise-fake-solar-panel-manufacturing-jobs/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE