Beobachtungstipps für die Eisheiligen vom 11. Mai bis 15. Mai

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Bei diesem Beobachtungstipp der Eisheiligen handelt es sich selbstverständlich um eine Wetterbeobachtung. Zum Klima wird eine Beobachtung erst, wenn man einen längeren Zeitraum, also mindestens 30 Jahre auswertet. Die Leser bei EIKE sollten jedoch auf die Wettervorhersagen zu den Eisheiligen achten, in Nebensätzen sind oft die Falschantworten und Klimalügen versteckt, wenn die bezahlten Terli und Co verkünden, dass die Eisheiligen aufgrund der Klimaerwärmung vermehrt ganz ausfallen würden oder 14 Tage früher kämen oder ein Einzelereignis zu einem Beweis der CO₂-Klimaerwärmung deklarieren.

Es gibt auch Ausnahmen wie den Meteorologen Lothar Bock vom Deutschen Wetterdienst in München, BR24 schreibt in einem Artikel vom 6. Mai: „Obwohl der DWD in mehreren Veröffentlichungen schreibt, dass die Eisheiligen in den vergangenen Jahren häufig ausgeblieben seien, lässt sich laut Lothar Bock, Experte vom Regionalen Klimabüro des DWD in München, „ein Bezug des Auftretens der Eisheiligen zum Klimawandel momentan nicht herstellen.“ So gab es in den vergangenen 30 Jahren in Süddeutschland laut Statistik des DWD 2003, 2004, 2012 und 2019 noch Mitte bzw. Ende Mai „stärker ausgeprägte Kälterückfälle, die auch mit Luftfrost einhergingen“.

Und weiter: „Dass es keinen einheitlichen Trend beim Wetter an den Eisheiligen gibt, veranschaulichen auch die Wetterdaten der Wetterstation Augsburg, die das Klimabüro des DWD in München für die Dekaden 1961-1970, 1971 – 1980, 1991 – 2000, 2001 – 2010 und 2011 – 2020 ausgewertet hat. Die Daten von Augsburg seien aufgrund des eher ländlichen Standorts der Wetterstation dort repräsentativ für ganz Bayern, betont Wetterexperte Bock.“!

Wir haben für unsere Leser natürlich noch sorgfältiger ausgewertet wie die bezahlten Wettererxperten des Deutschen Wetterdienstes, nämlich in der Art wie die Leser dies von unseren Artikeln her kennen. Wie immer haben wir die Tageshöchst- und die Nachttiefsttemperaturen im Diagramm noch mitgezeichnet, während der lange Artikel auf BR24 überhaupt keine Eisheiligengrafik anbietet, nicht einmal die Ganztagesschnitte dieser fünf Eisheiligentage.

Fangen wir mit der Großstadt München an. Die Wetterstation steht mitten in der Stadt. Für München sieht die gesamte Eisheiligengrafik über den Zeitraum 1988 bis 2023 so aus:

Abb. 1 Der Eisheiligenverlauf vom 11. bis 15. Mai der Wetterstation München, mitten in München, oben der Verlauf der Tageshöchsttemperaturen, unten die nächtlichen Minimumtemperaturen und in braun der Ganztagesschnitt über 24 Stunden. Alle fünf Tage sind jeweils zu einem Aufzeichnungsereignispunkt für das betreffende Jahr ermittelt.

Ergebnis für München bei den Eisheiligen:

Die Eisheiligen werden in München mitten in der Stadt eindeutig kälter, alle drei Trendlinien sind deutlichst fallend. Die gesamte Abkühlung – brauner Graph – beträgt seit 1988 über 2 Grad.!!!!

Erkenntnis: Die CO₂-Klimaerwärmung hat keinen Einfluss auf die Eisheiligen mitten in der Münchner Innenstadt!!!!

Beachte: Am schwächsten fallen die Nachttemperaturen, was auch logisch ist: Kein Wunder, die kalten Nächte werden mitten in der Stadt einfach rausgeheizt, was für ländliche Stationen nicht gilt. – siehe nächste Grafik beim Gesamtschnitt-

Doch wir haben nicht nur München vollständig ausgewertet und der DWD-Wetterzentrale in München einen kostenlosen Service geboten, sondern auch mühevoll ganz Deutschland. Unser Autor Matthias Baritz hat alle derzeitigen 2500 DWD-Stationen überprüft auf Tages/Nachttemperaturen. Es gibt 541 Stationen, die bereits 1988 schon alle drei Werte bis heute mitgemessen haben. Diese 541 Stationen haben allerdings oftmals ihren Standort verändert, ihre Messeinrichtung sowieso, aber sie sind namentlich wenigstens gleichgeblieben und der DWD bietet eine Eisheiligendatenreihe an, die man als Originaldaten dieser Station bezeichnen kann. Herr Baritz hat alle 541 Stationen aufsummiert zu einem Deutschlandschnitt, und das auch noch für die Tageshöchst- und die nächtlichen Minimumtemperaturen.

Grafik 2: Die Eisheiligen wurden eindeutig kälter in Deutschland, sowohl die tagsüber gemessenen Tageshöchst- als auch die nächtlichen Minimumtemperaturen.

Ergebnis Eisheiligen Deutschland

  1. Die Eisheiligen werden eindeutig kälter in Deutschland
  2. Die Kohlendioxidzunahme hat keinerlei erkennbare Wirkung auf die Trendlinien der Eisheiligen in Deutschland
  3. Alle drei Trendlinien verlaufen etwa gleich fallend, allerdings die nächtlichen T-min Temperaturen (blau, ganz unten im Diagramm) etwas stärker fallend als die beiden anderen.

Nochmals zur Erinnerung: Diese Auswertungen bietet der Deutsche Wetterdienst nicht an. Keiner außer wir wertet diese dem DWD vorliegenden und vom DWD erhobenen Daten aus. Deswegen können die teuer bezahlten Erwärmungsexperten in den Medien auch jeden Blödsinn behaupten zum Wohlwollen der deutschen CO₂- Erwärmungspolitik.

Und die deutsche Politik unter Habeck denkt sich dann wieder unsinnige Maßnahmen gegen die behauptete Klimaerwärmung aus.

Besonders falsch und dreist tritt dieser bezahlte Wetterexperte auf. Laut dem RTL-Klimaexperten Christian Häckl soll der Treibhauseffekt nachts stärker wirken als tagsüber, hier seine Theorie ausführlich und verständlich beschrieben. Alles nachvollziehbar und überzeugend, was er theoretisch von sich gibt. Wunderschön logisch beschrieben, bloß halt in der Realität der irdischen Atmosphäre grottenfalsch wie unsere 2 Grafiken eindeutig zeigen.

Gegenüber einer uninformierten Bevölkerung können unsere Medien alles behaupten, alle Lügen laufen wohl unter Meinungsfreiheit, die im Brustton der Überzeugung verkündet werden. Bei der Wetterzentrale in München scheint es aber doch Ausnahmen zu geben.

Gesamtergebnis:

Die Eisheiligen werden kälter in Deutschland

Die CO₂-Erwärmungstheorie ist falsch.

Im BR24 Artikel wird die Wetterstation Augsburg als ländlich bezeichnet. Dies stimmt unserer Meinung nach nicht, eher die Station Lechfeld, allerdings ist die Eisheiligenreihe unvollständig. Wir schlagen deshalb die Station Netzstall, ein Aussiedlerhof bei Nürnberg vor. Dort haben die Eisheiligen seit 1988 folgenden Verlauf:

Grafik 3: Eisheiligentage beim Aussiedlerhof Netzstall bei Nürnberg, (ländliche Station) allerdings wurde die Wetterstation vor 20 Jahren verlegt von einem Weiler bei Nürnberg ganz raus zum Aussiedlerhof. Deshalb wohl die sehr kräftigen Abkühlungen. Trotzdem handelt es sich um Original-DWD-Daten dieser Station. Und nicht nur der DWD behauptet, Stationsversetzungen wären in seinen Daten bereinigt.

 

 




NOAA erlaubt Windenergie-Betreibern, Wale zu bedrängen und zu töten

Vijay Jayaraj

Windenergie ist sauber und grün. Sie ist der magische Schalter, um die globale Erwärmung abzuschalten. Und Einhörner sind echt. Sie können Ihre liebste Illusion unter diesen drei nennen, wenn Sie wollen. Aber es wird nichts an der Tatsache ändern, dass die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und die Windenergieunternehmen an einem staatlich sanktionierten, modernen Gemetzel an Meeressäugern entlang der US-Ostküste beteiligt sind.

Die von der NOAA erteilten Genehmigungen erlauben es jedem Betreiber von Windturbinen, jährlich Hunderte von Walen zu töten oder zu bedrängen – eine Tatsache, die von Klima-Untergangspropheten und Liebhabern grüner Energie ignoriert oder geleugnet wird, ähnlich wie von den Vertretern der flachen Erde, die Fotos von unserer blauen Kugel in der Leere des Weltraums abtun.

NOAA: Vom Wal-Helden zum Wal-Schurken

Auf ihrer Website behauptet die NOAA, sie arbeite daran, „die Populationen von Meeressäugern vor dem Rückgang und der Ausrottung zu schützen, Forschung zu betreiben, um ihre Gesundheit und Umwelt zu verstehen, und menschliche Aktivitäten, die sie beeinträchtigen könnten, zu bewerten und zu überwachen, um sicherzustellen, dass künftige Generationen sie genießen können“.

Die NOAA sagt, dass das Gesetz zum Schutz der Meeressäuger (Marine Mammal Protection Act) sie verpflichtet, alle Wale, Delfine, Schweinswale, Robben und Seelöwen vor der „Entnahme“ durch US-Bürger in den Gewässern der Nation zu schützen. Entnahme ist der Fachjargon der NOAA für das Belästigen, Jagen, Fangen, Töten oder den Versuch, eines dieser Dinge zu tun.

Es werden jedoch „Ausnahmen“ von diesem Schutz gewährt, um tödliche und nicht-tödliche Eingriffe in Wale, Delfine und Schweinswale durch Windenergie-Entwickler an der Ostküste zu ermöglichen.

Diese als „Incidental Take/Harassment Authorizations“ (IHAs) bekannten Ausnahmeregelungen geben den Windkraftbetreibern im Rahmen der Verordnung einen gewissen Spielraum für die Tötung und Verfolgung von Meeressäugern bei der Durchführung von Sonaruntersuchungen zur Standortcharakterisierung und anderen Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Bau und Betrieb.

Zu den Arten, die im Rahmen dieser IHAs belästigt werden dürfen, gehören der gefährdete Nordatlantische Glattwal, der Finnwal, der Pottwal, der Seiwal, der Zwergwal, der Buckelwal, der Langflossen-Grindwal, der Atlantische Weißseitendelfin, der Große Tümmler, der Gewöhnliche Kurzschnabeldelfin, der Atlantische Fleckendelfin, der Risso-Delfin, der Schweinswal, die Hafenrobbe und die Kegelrobbe.

So darf Bluepoint Wind, LLC, zwischen März 2024 und Februar 2025 in den Küstengewässern von New York und New Jersey, einer als New Yorker Bucht bekannten Region, 270 Wale, darunter 11 Glattwale und 149 Zwergwale, töten oder bedrängen. Die „Bedrängungs“-Quote umfasst auch andere Meeressäuger.

Zu den weiteren aktiven IHAs für Windkraftbetreiber gehören die folgenden: Dominion Energy Virginia, 599 Wale in den nächsten fünf Jahren, darunter 17 gefährdete Glattwale; Empire Offshore Winds, 509 Wale; Ocean Wind, 248 Wale; TerraSond, 381 Wale; Community Offshore Wind, 7809 Delfine; Orsted Wind Power North America, 6.000 Kurzschnabel-Delfine. Es gibt noch viele andere.

Die NOAA unterteilt diese IHAs in zwei Kategorien: Die Ergebnisse von Bedrängungen der Stufe A haben das Potenzial, Wale zu verletzen oder zu töten, während Bedrängungen der Stufe B zu Veränderungen in den Verhaltensmustern führen können. Die meisten der oben aufgeführten Genehmigungen sind der Stufe B zuzuordnen, aber viele der Unternehmen haben für verschiedene Arten, einschließlich des gefährdeten Nordatlantischen Glattwals, eine Genehmigung der Stufe A erhalten.

Bitte beachten Sie, dass die häufigste Todesursache für Wale an der Ostküste der Vereinigten Staaten Verwicklungen oder Schiffsunfälle sind. Die Bedrängung der Stufe B kann indirekt zum vermehrten Tod von Walen führen, da sie in stark befahrene Schifffahrtskanäle gezwungen werden.

Kritisch anzumerken ist, dass die NOAA keine wissenschaftlichen Belege dafür liefert, dass Bedrängung der Stufe B nicht tödlich ist oder keine dauerhaften Schäden verursacht.

Die bipolare NOAA räumt selbst ein, dass die Todesfälle von Buckelwalen entlang der Atlantikküste seit 2016 ungewöhnlich hoch sind, wobei die höchste Zahl von 37 im Jahr 2023 erreicht worden ist, als IHAs häufiger vorkamen. In ähnlicher Weise hat die NOAA die ungewöhnliche Sterblichkeitsrate der Nordatlantischen Glattwale seit 2017 dokumentiert.

Es stellt sich die Frage, warum die NOAA Windkraftunternehmen die Erlaubnis erteilt, Wale zu bedrängen und zu töten, während die Zahl der Todesfälle steigt. Und wer gibt der NOAA die Erlaubnis, dies zu tun?

Die Behandlung dieser Meeressäuger durch die NOAA steht in krassem Gegensatz zu ihrem institutionellen Ethos, diese sanften Ozeanriesen vor Gefahren und sogar dem Tod zu bewahren. Stattdessen hat die NOAA Offshore-Windparks scheinbar mit der unerschütterlichen Entschlossenheit von Klimaalarmisten begrüßt.

Ehrlich gesagt, bin ich es leid, immer wieder nach mehr Beweisen für den Zusammenhang zwischen dem Sterben von Tieren und Windenergieaktivitäten zu rufen, während die NOAA immer mehr Tötungen genehmigt.

This commentary was first published at California Globe on April 29, 2024.

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, Virginia. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, U.K.

Link: https://cornwallalliance.org/2024/05/noaa-permits-wind-energy-operators-to-harass-and-kill-whales/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Abkühlung im tropischen Pazifik – La Nina steht bevor

Cap Allon

Die Abkühlung im Pazifischen Ozean verstärkt sich, ein neues La Niña ist im Anmarsch, und es wurde eine Wetterwarnung ausgegeben. Atmosphärische Auswirkungen sind ab Juli bis zum Winter 2024-25 zu erwarten, was den vierten La-Niña-Winter der letzten fünf Jahre bedeuten würde.

ENSO (El Niño Southern Oscillation) spielt eine wichtige Rolle für das globale Klima, da es Ozean und Atmosphäre effektiv miteinander verbindet.

Jede ENSO-Phase (El Niño: warm, La Niña: kalt) beeinflusst den Luftdruck und das Wetter in den Tropen auf unterschiedliche Weise, was sich mit der Zeit auf die globale Zirkulation auswirkt und die Wetterlage weltweit verändert.

Die ENSO-Regionen sind in vier unterteilt, wobei das Hauptbeobachtungsgebiet Niño 3.4 ist:

Das folgende Bild, erstellt mit freundlicher Genehmigung der NOAA, zeigt ein Beispiel für die Zirkulation während einer kalten ENSO-Phase (La Niña).

Absinkende Luft im östlichen Pazifik führt zu hohem Druck und stabilem/trockenem Wetter; gleichzeitig steigt die Luft im westlichen Pazifik auf und verursacht häufige Gewitter, niedrigen Druck und stärkere Niederschläge.

Während eines El Niño ist der Druck über dem tropischen Pazifik niedriger, was zu mehr Wolken führt. Bei La Niña hingegen ist der Druck über dem äquatorialen Pazifik höher, was zu weniger Wolken führt. Diese Druckschwankungen wirken sich auf den gesamten Planeten aus und beeinflussen die globale Zirkulation (d. h. das Wetter auf beiden Hemisphären).

Hier ein Blick auf die Meerestemperaturen der Region 3.4 in den letzten zwei Jahren. Beachten Sie den raschen Anstieg der Meerestemperaturen im letzten Jahr, als sich der El Niño entwickelte. Vergleichen Sie diese Messwerte mit dem blauen Kasten, der das La-Niña-Ereignis 2022-23 (das jüngste) hervorhebt:

Die grauen Linien zeigen alle bisherigen El-Niño-Ereignisse. Bei den meisten war ein schneller Rückgang im Frühjahr zu verzeichnen.

Die aktualisierten Diagramme zeigen, dass sich dieser jüngste El Niño nicht anders entwickelt. Sie zeigen einen starken Temperaturrückgang Anfang 2024, was darauf hindeutet, dass La Niña wahrscheinlich vor der Tür steht und die Region irgendwann in diesem Sommer ins Minus drehen wird.

Wir können diese Temperaturveränderungen veranschaulichen.

Von Anfang Januar bis Anfang Mai hat sich die gesamte ENSO-Region deutlich abgekühlt, wobei die stärkste Abkühlung (4-6 °C unter der Norm) in den östlichen ENSO-Regionen zu verzeichnen war:

Offizielle Klimabehörden und Modellrechnungen sind sich einig: Die Atmosphäre bereitet sich auf einen schnellen Übergang von einem ENSO-Ereignis zum nächsten vor.

Nachfolgend sind die langfristigen Prognosen verschiedener globaler Modellierungssysteme aufgeführt, von denen die meisten übereinstimmen: La Niña wird sich im Sommer 2024 voll entfalten (mit unterschiedlicher Intensität).

Da das La-Niña-Ereignis Mitte bis Ende des Sommers beginnt, dürften die atmosphärischen Veränderungen noch vor dem nächsten Winter einsetzen.

Der erste Einfluss könnte auf die kommende atlantische Hurrikansaison sein. Schwächere Höhenwinde über der Hauptentwicklungsregion führen zu einer geringeren Windscherung über dem tropischen Atlantik, was es tropischen Systemen erleichtert, sich zu formieren.

Der erste größere Wettereinfluss von La Niña wird wahrscheinlich in den Wintermonaten auftreten.
Auch wenn dies noch in weiter Ferne liegt, liefert ein Blick auf frühere Jahre mit einem ähnlich raschen Wechsel von El Niño zu La Niña Anhaltspunkte. Oft treten die ersten Veränderungen im Jetstream auf.

In der Regel entwickelt sich im Nordpazifik ein starkes „blockierendes“ Hochdrucksystem, das den polaren Jetstream nach Süden und in den Norden der Vereinigten Staaten, Europa und Nordasien umlenkt und die Temperaturen sinken lässt.

La-Niña-Winter tragen dazu bei, dass niedrigerer Druck und niedrigere Temperaturen aus den Polarregionen in niedrigere Breiten transportiert werden. In La-Niña-Wintern kommt es häufiger zu Kälteeinbrüchen. Auch sind die Winter im Allgemeinen kälter.

Dies geht aus der nachstehenden 2-m-Temperaturanomaliekarte hervor, in der alle bisherigen Winter mit einer ähnlichen Konstellation wie der für 2024-25 prognostizierten zusammengefasst sind:

Was die Schneefälle betrifft, so zeigen frühere Daten, dass ein abnehmender Jetstream im Zusammenhang mit La Niña die Schneefälle in der gesamten nördlichen Hemisphäre erhöht. Kältere Luft ist zum Beispiel in den Vereinigten Staaten leichter verfügbar, was das Schneefallpotenzial erhöht.

Trotz der überwältigenden Beweise dafür, dass natürliche Einflüsse das Klima bestimmen, propagiert die AGW-Partei weiterhin die menschlichen CO₂-Emissionen als das A und O.

Sie prophezeiten auch, dass El Niños in Zukunft das vorherrschende ENSO-Muster sein werden.

Diese Schwindler ignorieren die Sonne, die Ozeane und die Vulkane und schieben stattdessen jeden anomalen Windwirbel, jeden Regensturm, jede Dürre und sogar jeden zusätzlichen Zentimeter Schnee auf den menschlichen Wohlstand – denn, Sie wissen schon, die Wissenschaft…

„Sobald wir den wahren Netto-Nullpunkt erreicht haben … werden die Temperaturen fast sofort aufhören zu steigen“, sagt der Wahrsager Al Gore. „Und wenn wir bei Netto-Null bleiben, wird die Hälfte der vom Menschen verursachten Treibhausgas-Verschmutzung in nur 25 bis 30 Jahren aus der Atmosphäre verschwunden sein.“

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-may-snow-hits-the-sierra-nevada?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Im heißen alten Rom ist es nicht die Hitze, sondern die Kälte, welche mit Plagen einhergeht

Joanne Nova

Versteckt in einem Artikel über antike Pandemien ist die detaillierteste Schätzung der römischen Temperaturen, die ich je gesehen habe. 800 Jahre lang schwankten die Temperaturen innerhalb einer Bandbreite von drei Grad. Die römischen Klimaalarmisten hätten die ganze Erwärmungs-Kühlungs-Erwärmungs-Panik 400 Jahre lang rückwärts durchspielen können. Aber täuschen Sie sich nicht, die guten Zeiten – Pax Romana – waren die wärmsten und feuchtesten. Die kälteren Zeiten werden mit Trockenheit, Seuchen und Zusammenbruch in Verbindung gebracht.

Vor zweitausend Jahren blühte und starb das Plankton, und das unterschiedliche Verhältnis von warmen und kalten Arten hinterließ dicke Schichten auf dem Meeresboden vor dem Stiefelabsatz Italiens. Alle zehn Jahre sammelte sich eine weitere zentimeterdicke Schicht toter Dinocysten auf dem Meeresboden an, was eine bemerkenswert detaillierte Aufzeichnung ergibt. Sie berichten von einer verblüffenden „Drei-Jahres-Auflösung“. Die Aufzeichnungen waren so umfangreich, dass sie die Jahreszeiten erkennen konnten, und, oh Wunder, sie konnten sie mit den heutigen Lufttemperaturen vergleichen. (Siehe Diagramm A unten.) Aus irgendeinem Grund machen sie das aber nicht einfach und sagen auch nicht viel darüber, wie diese früheren Temperaturen mit den heutigen verglichen werden. (Vermutlich hätten sie einen Nobelpreis bekommen, wenn sie herausgefunden hätten, dass es heute wärmer ist).

Kalte Zeiten sind keine Garantie für eine Pandemie, aber warme Zeiten scheinen sie zu reduzieren:

Trotz der Vorhersagen von Experten, die bei warmem Wetter den Untergang prophezeien, deuten die Aufzeichnungen der alten Römer nicht auf Massenausbrüche von Malaria, fleischfressenden Käfern oder viralen Pandemien hin.

Beachten Sie die Worte „Gegenwartsmittelwert (1960-1990)“ auf der horizontalen Linie in Diagramm B… es war 200 Jahre hintereinander wärmer.

Abb. 2A: (A) Vergleich zwischen dem auf Dinoflagellatenzysten basierenden W/C-Verhältnis im Spätsommer/Herbst (schwarze Linie + schwarze Punkte) des Kerns GeoB 10709-5 und den mittleren italienischen Herbsttemperaturen in 1000 m Höhe (blaue Linie). (B) Rekonstruktionen des W/C-Verhältnisses von Dinoflagellatenzysten im Spätsommer/Herbst und der relativen Häufigkeit von Abflussarten (nährstoffempfindlich) (schwarze Linien) und des Auftretens von Epidemien und Pandemien im Römischen Reich (blaue Blöcke) sowie von Krankheitsausbrüchen im römischen Italien (graue Linien) und wichtigen historischen Perioden/Ereignissen.

In der Veröffentlichung ist Diagramm B an den höchsten Temperaturpunkten seltsam abgeschnitten, als ob die Druckerdüsen verstopft wären. Vielleicht hat die Hitze einige Klimamodelle zerstört? Wie heiß war die Spitze in der Zeit von Jesus? Ich würde diese Daten gerne bekommen…

Die Plagen

Bei der Antoninischen Pest, die von etwa 165 bis 180 n. Chr. wütete, handelte es sich wahrscheinlich um die Pocken; bei der Cyprianischen Pest von etwa 215 bis 266 n. Chr. ist man sich nicht sicher, ob es sich um Masern, Pocken oder eine Verwandte von Ebola handelte. Zu ihrer schlimmsten Zeit sollen in Rom täglich 5000 Menschen gestorben sein. Ein Historiker schätzt, dass die Bevölkerung von Alexandria von einer halben Million Menschen auf nur noch 200.000 zurückging. Die Pest des Justinian war eine Form der Schwarzen Pest. Sie begann etwa 541 bis 549 n. Chr. und dauerte, wie man düster sagt, mit Unterbrechungen bis 766 n. Chr. Es lebe die Hygiene und die Antibiotika, nicht wahr?

Die Forscher können nur darüber spekulieren, warum sich die Pandemien häufiger in der Kälte ausbreiteten. Sie erwähnen das Wort Vitamin nicht. Aber das erste, was ich vermuten würde, ist Vitamin D3 – dessen Spiegel wahrscheinlich in dem Moment sinkt, in dem die Menschen ihre Toga aus- und ihre Jacken anziehen.

Die Antoninische Pest von 165 n. Chr. – Pocken

Wenn Sie sich glücklich schätzen wollen, lesen Sie Edward Watts Beschreibung des Lebens im Jahre 165 n. Chr. in The Smithsonian.

Die Opfer litten unter Fieber, Schüttelfrost, Magenverstimmungen und Durchfall, der sich im Laufe einer Woche von rot nach schwarz verfärbte. Außerdem entwickelten sie schreckliche schwarze Pocken am ganzen Körper, sowohl innen als auch außen, die verschorften und entstellende Narben hinterließen.

Bei den am schlimmsten Betroffenen war es nicht ungewöhnlich, dass sie den Schorf, der sich in ihrem Körper gebildet hatte, aushusteten oder ausschieden. Die Opfer litten auf diese Weise zwei oder sogar drei Wochen lang, bevor die Krankheit schließlich abklang. Vielleicht 10 Prozent der 75 Millionen Menschen, die im Römischen Reich lebten, erholten sich nie wieder.

Die Seuche nahm eine Generation lang zu und ab und erreichte ihren Höhepunkt im Jahr 189, als sich ein Zeuge daran erinnerte, dass in der überfüllten Stadt Rom täglich 2000 Menschen starben. Die Pocken verwüsteten große Teile der römischen Gesellschaft ebenso wie die Berufsarmeen des Reiches so sehr, dass Offensiven abgebrochen werden mussten.

Und als die Gemeinden zu bröckeln begannen, verstärkten die Römer sie. Kaiser Marcus Aurelius reagierte auf den Tod so vieler Soldaten, indem er Sklaven und Gladiatoren für die Legionen rekrutierte. Er füllte die verlassenen Gehöfte und entvölkerten Städte, indem er Einwanderer von außerhalb des Reiches einlud, sich in dessen Grenzen niederzulassen.

Offenbar war die Lage so schlimm, dass in einigen Städten so viele Aristokraten starben, dass sie sogar die Räte mit „den Söhnen befreiter Sklaven“ besetzten.

Die Temperaturen aus dem obigen Schaubild B sind in der nachstehenden Abbildung markiert (nur für den Fall, dass Sie keinen Bezug zu den Phytoplankton-Verhältnissen haben).

Kern DP30PC und paläoklimatische Aufzeichnungen. Dunkelblau: Golf von Tarent, Rekonstruktion der Spätsommertemperatur auf der Grundlage der Zusammensetzung von Dinoflagellatenzysten (diese Studie); orange: Nordalpen, Juni bis August, dendrochronologisch basierte Temperaturrekonstruktion (3); rot: proxy-basierte mitteleuropäische Temperaturrekonstruktion, Juni bis August (JJA) (33).

Die Strömungen fließen direkt an der italienischen Küste entlang, bevor sie einen Teil des Phytoplanktons im Golf von Taranto ablagern, wo die Proben gesammelt wurden:

Für das Protokoll, die Kalibrierung wird so beschrieben:

Die Kalibrierung unseres auf Dinoflagellatenzysten basierenden Temperaturproxys basiert auf dem Vergleich der Zystenassoziation eines Referenzdatensatzes aus dem Multicore-Kern GeoB 10709-5 (29) mit den durchschnittlichen italienischen Spätsommer/Herbst-Lufttemperaturen (32).

Aus irgendeinem Grund verfügen die Forscher über diese großartige Temperaturaufzeichnung und kalibrieren sie mit modernen Temperaturen, sagen aber überhaupt nichts darüber, wie das Römische Optimum im Vergleich zum 21. Jahrhundert aussieht. Glücklicherweise wissen wir bereits aus anderen Studien, dass es damals wärmer war. Das müssen dann wohl die ganzen römischen Kohlekraftwerke gewesen sein?

Dank an Judith Curry und Tom Nelson

REFERENCE

K. A. F.Zonneveld et al (2024). Climate change, society, and pandemic disease in Roman Italy between 200 BCE and 600 CE Physics Today 77 (4), 17–18 (2024);   https://doi.org/10.1126/sciadv.adk1033

Margaritelli, G., Cacho, I., Català, A. et al. (2020) Persistent warm Mediterranean surface waters during the Roman periodSci Rep 10, 10431. https://doi.org/10.1038/s41598-020-67281-2

Garcia-Solsona, E.; Pena, L. D.; Paredes, E. ; Perez-Asensio, J.N.; Quirós-Collazos, L. ; Lirer, F.; Cacho. I. (2020) “Rare Earth Elements and Nd isotopes as tracers of modern ocean circulation in the central Mediterranean Sea”. Progress in Oceanography, June. Doi:/10.1016/j.pocean.2020.102340

Siehe auch hier: Physics Today.

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2024/04/20/in-hot-ancient-rome-its-not-the-heat-but-the-cold-times-that-align-with-plagues/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Meeresspiegel! Geratet alle in Panik!

Willis Eschenbach

Die Klima-Hypemeister sind wieder am Werk. Hier ist Google News zu diesem Thema:

Abbildung 1. Das Übliche von den üblichen Verdächtigen.

Also werfen wir mal einen Blick auf einige der Behauptungen. Zunächst ein Überblick über den Anstieg des Meeresspiegels an den US-Küsten:

Abbildung 2. Entwicklung des relativen Meeresspiegels in den USA. Rot bedeutet den schnellsten Anstieg, dann orange, gelb, grün und schließlich blau für Gebiete, in denen der relative Meeresspiegel sinkt. QUELLE: NOAA

Ein paar interessante Hinweise. Betrachten wir zunächst die Unterschiede zwischen Ost- und Westküste beim relativen Meeresspiegelanstieg. Dies liegt im Allgemeinen nicht daran, dass der Meeresspiegel an der Ost- und Westküste unterschiedlich schnell steigt. Es liegt daran, dass das Land an der Ostküste im Allgemeinen sinkt und an der Westküste steigt. Das hat nichts mit dem Meer zu tun.

Als Nächstes betrachten wir die lokalen Unterschiede. In Grand Isle, Louisiana, dem großen roten Pfeil im Golf von Mexiko, steigt der relative Meeresspiegel um 9,2 mm pro Jahr … während der grüne Pfeil rechts von Grand Isle zeigt, dass der relative Meeresspiegelanstieg in Pensacola, Florida, weniger als ein Drittel davon beträgt, nämlich 2,7 mm pro Jahr.

Warum unterschiedliche Anstiegsraten des Meeresspiegels? Auch hier hat es nichts mit dem Ozean zu tun. Es liegt daran, dass Grand Isle eine verschlammte Barriereinsel im Mississippi-Delta ist, die, wie alle Inseln dieser Art, langsam im salzigen Blau versinkt.

Also … raten Sie mal, auf welche Gebiete in den USA sich die serienmäßigen Meeresspiegel-Untergangspropheten konzentrieren?

Nun, hier ist das Aushängeschild der Washington Post für die „Katastrophe“ … Dauphin Island, Louisiana:

Abbildung 3. Dauphin Island, Alabama

Und wissen Sie was? Es ist eine weitere Insel, die langsam versinkt. Hier folgt, was ihren Behauptungen zufolge dort passiert:

Abbildung 4. Das Diagramm der WaPo über den schrecklichen, schrecklichen Anstieg des Meeresspiegels auf Dauphin Island. Beachten Sie, dass der Anstieg etwa im Jahr 2022 endet … QUELLE: Washington Post

Die NOAA jedoch sagt Folgendes über den Anstieg des Meeresspiegels dort:

Abbildung 5. Relativer NOAA-Meeresspiegel-Trend, Dauphin Island, Alabama. QUELLE: NOAA

 

Man beachte, dass die Washington Post den letzten Teil der Daten abgeschnitten hat, aus dem hervorgeht, dass der Meeresspiegel auf Dauphin Island wieder historische Werte erreicht hat … schlechte Journalisten, keine Cookies …

Und in dem anderen Artikel der Washington Post geht es darum, wie schrecklich die Dinge wegen des jüngsten Anstiegs des Meeresspiegels in Charleston in South Carolina sind. Hier sind die NOAA-Daten für diese Gezeitenstation:

Abbildung 6. Relativer NOAA-Meeresspiegel-Trend, Charleston, South Carolina. QUELLE: NOAA

Ja, es gab in letzter Zeit einen Anstieg des Meeresspiegels in Charleston. Aber ist das historisch ungewöhnlich? Mit einem Wort: nein. Ich habe die Daten heruntergeladen, um einen genauen Blick auf die Anstiegsraten zu werfen:

Abbildung 7. Vergleich der aktuellen und historischen Meeresspiegelanstiegsraten unter Verwendung der oben verlinkten NOAA Charleston-Daten.

Und nachdem ich das oben geschrieben habe, sagte Michael Corleone: „Gerade als ich dachte, ich wäre draußen, ziehen sie mich wieder rein!“ …

Ich schloss die Seite zu diesem Beitrag und wanderte weiter durch das Internet, und dann hatte ich das Pech zu sehen, dass der Boston Globe sich über den Meeresspiegel ereifert. Sie sagen (Hervorhebung von mir {Eschenbach}):

Im vergangenen Jahr war der Meeresspiegel an der Küste von Boston im Durchschnitt höher als zu jedem anderen Zeitpunkt in der aufgezeichneten Geschichte: etwa 36 mm über dem Stand von 1921, als die Aufzeichnungen begannen.

„Das hat sich bis jetzt weder abgeschwächt noch aufgehalten“, sagte Rob DeConto, ein Klimawissenschaftler, der sich mit Eisschilden in einem sich erwärmenden Klima beschäftigt und Professor an der University of Massachusetts Amherst ist.

Der rekordverdächtige Meeresspiegel ist ein weiterer Datenpunkt, der einen jahrzehntelangen Trend verdeutlicht, der sich in erschreckendem Tempo beschleunigt. Mit der Verschärfung des Klimawandels wird die Küstenlinie entlang eines Großteils der Stadt bereits im Jahr 2030 neue Hochwasserschutzmaßnahmen wie Deiche und wiederhergestellte Sumpfgebiete benötigen, wie die neuesten verfügbaren Daten von Boston zeigen.

Mit dem Näherrücken des Jahres 2030, so erklärten Experten für Klimaresilienz gegenüber dem Globe, zwinge der sich rasch beschleunigende Anstieg des Meeresspiegels zum Handeln.

Also habe ich mir die Boston-Daten von der NOAA vorgenommen:

Abbildung 8. Trend des Meeresspiegels in Boston.

Die gefürchtete „rasche Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs“ ist hier nicht zu sehen. Also lud ich die Daten herunter und analysierte sie auf Beschleunigung. Hier ist das Ergebnis. Jeder Punkt zeigt die Beschleunigung in den dreißig Jahren vor jenem Datum:

Abbildung 9. Beschleunigung des Anstiegs des Meeresspiegels in den letzten 30 Jahren, Boston, Massachusetts.

Wie man sieht, war die Beschleunigung des Anstiegs des Meeresspiegels in Boston in den letzten 30 Jahren praktisch gleich Null. Null. Nada. Nichts.

Sie können auch die abwechselnde Beschleunigung und Verlangsamung des Meeresspiegelanstiegs im Laufe der Zeit sehen, die in allen Meeresspiegel-Aufzeichnungen auf der ganzen Welt sichtbar ist. Und so können wir sicher sein, dass der Meeresspiegel in Boston irgendwann in der Zukunft wieder steigen wird.

Und wenn es soweit ist, wird der Hype der Klimakatastrophenforscher neue Höchststände erreichen.

Vorgewarnt ist vorbedacht …

TL;DR Version: Die Meeresspiegelraten tun das, was sie schon immer getan haben. Es gab keine ungewöhnliche „Beschleunigung“ bei den Pegelmessungen. Das Land an der Ostküste sinkt immer noch, das Land an der Westküste steigt immer noch, Beschleunigung und Verlangsamung wechseln sich immer noch ab, und wie immer kehren die verschlammten Barriereinseln in den Flussdeltas langsam ins Meer zurück …

… und wenn Bill Gates, Obama und der Rest der aufgeblasenen Blutsauger aufhören, millionenschwere Anwesen am Strand zu kaufen, könnten Sie anfangen, über den Meeresspiegel nachzudenken.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/05/05/sea-level-everyone-panic/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE