Das Prognose-Fiasko von Michael E. Mann

Charles Rotter

Nun, die Hurrikansaison 2024 ist zu Ende, und wir können nun die Vorhersage von Michael E. Mann abschließen – eine Vorhersage, die so spektakulär daneben liegt, dass eine Dartscheibe erröten könnte. Wie wir bereits in unserem Beitrag mit dem Titel [übersetzt] „Michael E. Mann, der Schwarze Ritter“ festgestellt haben, erinnert er uns an die Monty-Python-Figur, die in der Schlacht alle Gliedmaßen verliert, aber hartnäckig darauf besteht: „Es ist nur ein Kratzer!“ Diesmal landete Manns Schwert der spekulativen Vorhersagen auf einer Prognose von 33 benannten Stürmen für die atlantische Hurrikansaison 2024 – „die höchste jemals vorhergesagte Anzahl“, wie er im April stolz erklärte.

Nun, die Saison ist vorbei, und die Realität hatte andere Pläne. Statt des von Mann vorhergesagten Hurrikan-Armageddon gab es am Ende insgesamt 18 benannte Stürme – weit entfernt von den 33, die er vorhergesagt hatte. Zum Vergleich: Diese 18 liegen nur knapp über dem historischen Durchschnitt von 14. Und für Mann, dessen Vorhersage als eine der ungenauesten der jüngeren Vergangenheit kritisiert wurde, ist es eher ein Denkmal der Selbstüberschätzung.

Steve Milloy von JunkScience fasste es treffend zusammen, indem er Manns Vorhersage als „die falscheste Zählung, die je vorhergesagt wurde“ bezeichnete. Das mag zwar hart klingen, aber es ist schwer, die Zahlen zu widerlegen. Mann hat nicht nur das Schwarze Auge verfehlt – er hat die gesamte Dartscheibe verfehlt und die Kneipenwand getroffen.

Um es klar zu sagen: An sich ist nichts falsch daran, Vorhersagen zu machen. Aber wenn diese Vorhersagen mit dem Gewicht akademischer Autorität präsentiert werden und als Futter für den Klimaalarmismus dienen, verdienen sie eine genaue Prüfung. Manns Vorhersage war keine vorsichtige, probabilistische Schätzung, sondern eine kühne Verkündung des Klimaschadens. Und als die Realität anklopfte, standen Manns Behauptungen vor einem Scherbenhaufen. Doch ähnlich wie der Ritter von Monty Python steht Mann weiterhin in den Trümmern seiner Vorhersage und behauptet trotzig: „Ich bin unbesiegbar!“

Dies ist nicht das erste Mal, dass Manns Behauptungen in Frage gestellt werden. Zu seiner Karriere gehört das umstrittene Hockeyschläger-Diagramm, das seit Jahrzehnten Gegenstand von Debatten ist. Während Manns Verteidiger argumentieren, dass seine Verfahren bahnbrechend waren, behaupten seine Kritiker, dass sie sich stark auf selektive Daten und undurchsichtige statistische Verfahren stützten. Die Vorhersage der 33 Stürme scheint einem ähnlichen Muster zu folgen: ein extremes Szenario wird übertrieben dargestellt, um Schlagzeilen zu machen, nur um dann festzustellen, dass die Fakten weit weniger dramatisch sind.

Manns Verteidiger könnten nun argumentieren, dass eine geringer als erwartete Anzahl von Stürmen selbst ein Beweis für die Unvorhersehbarkeit oder Variabilität des Klimas ist. Das ist das Schöne an diesen Vorhersagen – sie sind oft so verformbar, dass sie, egal was passiert, so gesponnen werden können, dass sie die breitere Erzählung einer Klimakrise unterstützen. Hätte es 33 Stürme gegeben, wäre Mann vielleicht als Prophet gefeiert worden. Bei 18 Stürmen kann er sich auf die Diskussion darüber verlegen, dass Unvorhersehbarkeit ein Beweis für unsere gefährliche Klimazukunft ist. Das ist eine Win-Win-Situation – zumindest für ihn.

Das eigentliche Problem ist nicht nur Manns überzogene Vorhersage, sondern die breitere Wirkung solcher übertriebenen Vorhersagen. Sie nähren das Narrativ, dass extreme klimapolitische Maßnahmen – wie Net Zero-Mandate, Kohlenstoffsteuern und Verbote konventioneller Energie – dringend notwendig sind. Wenn diese Maßnahmen jedoch auf fehlerhaften oder übertriebenen wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen, werden die Kosten von den einfachen Menschen getragen. Die Energiepreise schießen in die Höhe, das Wirtschaftswachstum verlangsamt sich, und die Klimamodelle, auf denen diese Maßnahmen beruhen, geraten weiter ins Wanken.

Was sollten wir also aus Manns Hurrikan-Fehlschlag mitnehmen? Erstens, dass kühne Behauptungen kühne Beweise erfordern – und eine Erfolgsbilanz der Genauigkeit, um sie zu untermauern. Zweitens, dass Vorhersagen nur so nützlich sind wie ihre Ergebnisse, und Manns Hurrikanvorhersage fällt genau in die Kategorie „nicht nützlich“. Und schließlich, dass es der Wissenschaft nicht dienlich ist, gescheiterte Vorhersagen zu verdoppeln, sondern Unsicherheit anzuerkennen und Ansätze zu revidieren, wenn die Fakten nicht übereinstimmen.

Manns Hurrikanvorhersage für 2024 war nicht der Sturm, den er vorhergesagt hatte – es war ein Sturm im Wasserglas, eine Redewendung, die es schon viel länger gibt als Monty Pythons Schwarzer Ritter, die aber dasselbe Wesen des übertriebenen Dramas erfasst, das zu einer antiklimaktischen Realität führt. Anstatt eine neue Ära katastrophaler Stürme einzuläuten, ging die Saison in ein durchschnittliches Jahr über, das Manns 33-Sturm-Prophezeiung eher wie eine Fußnote in den Annalen der übertriebenen Klimavorhersagen aussehen ließ. Vielleicht sollte Mann beim nächsten Mal seine Vorhersagen auf der Grundlage der Realität selbst treffen, anstatt wild gegen die Realität zu wettern. Denn wenn man mit seinen Vorhersagen immer wieder daneben liegt, ist es an der Zeit, die Teekanne abzustellen und einen genauen Blick auf den Teekessel zu werfen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2024/12/01/michael-e-manns-forecast-fiasco/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Vorhänge zu! Wir marschieren in Richtung Dritte-Welt-Status!

Joanne Nova

Das Folgende bezieht sich zwar auf Australien, aber ist das bei uns anders? A. d. Übers.

Australien ist zu energiearm, um an warmen Tagen Klimaanlagen und Geschirrspüler zu betreiben.

Willkommen in Bananaustralien!

Der Premierminister von NSW hat Todesdrohungen bzgl. Stromrechnungen ausgestoßen, um Aufmerksamkeit zu erregen

„Wenn Sie heute Nachmittag Strom verbrauchen, wird es Sie teuer zu stehen kommen, denn die Kosten (für den Betrieb von Geräten) werden heute Nachmittag ins Unermessliche steigen“, sagte er.

Die NSW-Ministerin Penny Sharpe riet acht Millionen Menschen, zwischen 15 und 20 Uhr keine Geschirrspüler und Poolpumpen zu benutzen, die Türen und Jalousien zu schließen und die Klimaanlage auf eine höhere Temperatur zu stellen. „Bleiben Sie hydriert und vermeiden Sie nach Möglichkeit den Aufenthalt im Freien in der heißen Tageszeit“, sagte sie, als ob sie zu Vierjährigen sprechen würde.

In ganz New South Wales und in Canberra verbrachten die Menschen den Tag damit, Lichter und Geräte auszuschalten und ihre Pläne neu zu ordnen. Beamte wurden gebeten, die Jalousien zu ziehen und die Geräte am Arbeitsplatz auszuschalten. Die vier Wasserversorgungsunternehmen, die Staudämme und die Wasserwirtschaft wurden ebenfalls um Hilfe gebeten. Und es wurde die Bedingung des „Reliability and Emergency Reserve Trader“ (RERT) eingeführt, was bedeutet, dass einige Unternehmen dafür bezahlt wurden, nicht mehr so viel Strom zu verbrauchen. Vermutlich musste das Hüttenwerk Tomago eine Elektronendiät einhalten, denn es verbraucht 10 % des Stroms im gesamten Bundesstaat. Aber wer braucht schon Aluminium, oder?

Der größte Teil des Staates versuchte also, im Dämmerlicht etwas Nützliches zu tun, um den Rest des Staates fürs Nichtstun zu bezahlen.

Aber das ist in Ordnung, denn bis 15 Uhr kannst du tun, was du willst:

Vor 15 Uhr, wenn Solaranlagen auf den Dächern einen Großteil des Staates mit Strom versorgen, sollte die Energie wie gewohnt genutzt werden. In der Spitzenzeit von 15 bis 20 Uhr macht jeder kleine Schritt zur Reduzierung der Nachfrage einen Unterschied.

Sie können Ihre Produktivität in die Pfanne hauen.

Das menschliche Gehirn ist die komplexeste bekannte Struktur im Universum, und in dieser Woche wurden Millionen dieser biologischen Kraftpakete von dem abgelenkt, was sie am besten können, nämlich in einer Welt der grünen Hexerei zu leben und zu versuchen, das Wetter im nächsten Jahrhundert perfekt zu machen. Der Produktivitätsverlust mag dieses Mal bescheiden gewesen sein, aber der langfristige Trend ist ein Zugwrack in Zeitlupe. Je mehr wetterabhängige Generatoren wir haben, desto mehr Zeit verschwenden wir mit dem Gedanken an Elektrizität. Sollen wir das Abendessen für 22 Uhr kochen? Die Kinder werden hungrig sein.

Mörderische Strompreise kamen trotzdem – 17.500 [australische] Dollar pro MWh für eine ganze Stunde:

All diese Bemühungen haben zwar die Stromausfälle gestoppt, nicht aber den Run auf die Banken. Die Großhandelsstrompreise haben am Dienstag und Mittwoch die Preisobergrenze erreicht.

Trotz all der Solarenergie, in der die Australier schwimmen, begann das Freudenfeuer um 14.30 Uhr und dauerte eine ganze brutzelnde Stunde. Auch wenn viele Preise auf dem Großhandelsmarkt abgesichert sind, ist diese quadratische Welle auf einem 11-Gigawatt-Netz ein Preissignal von 200 Millionen Dollar. Die Leute, die diese Terminkontrakte für das nächste Jahr abschließen, haben die Botschaft erhalten, dass sie ihre Terminkontrakte erhöhen müssen. Die Preisspitzen, die wir heute sehen, werden sich irgendwann in unseren Stromrechnungen niederschlagen.

Wie bitte? Sie waren überrascht von 38 Grad in Sydney im November?

Der Sommer ist zu früh gekommen, sagen alle, die nach einem Grund dafür suchen. Am Mittwoch erreichte die Temperatur am Flughafen von Sydney 38°C. Vor knapp fünf Jahren, im Jahr 2019, gab es im November neun Tage mit Temperaturen über 30°C. Dreißig Prozent des gesamten Monats lagen über 30 Grad.

Im November 2006 wurden am Flughafen von Sydney 40°C erreicht. In jenem Monat gab es sechs Tage mit mehr als 30 °C. Da es kaum erneuerbare Energien und keine Batterien gab, blieben die Lichter dank der Kohlekraft an. Paul McArdle stellte damals fest, dass während der 40°C-Hitze das gesamte nationale Stromnetz 29 GW Strom verbrauchte, aber 6 GW überschüssiger Strom in Reserve und einsatzbereit war. Als Strom noch billig war und sich niemand hinter den Jalousien verstecken oder nach 21 Uhr das Abendessen kochen musste, verfügte das kohlebefeuerte Netz über eine Kraftwerksreserve von 21 %.

Wenn die erneuerbaren Energien versagen, sollten wir mehr erneuerbare Energien einsetzen

Experten uneinig über die Energieprobleme des Landes nach befürchteten Stromausfällen

Alex Dimitriadi und Robert White, The Australian

Bowen machte die Kohlekraftwerke für die Volatilität des Stromnetzes verantwortlich und bezeichnete sie am Donnerstag als „größte Bedrohung“. Er warb für den Plan der Labor-Regierung, in ihrer zweiten Amtszeit den erneuerbaren Energien Vorrang einzuräumen und die Versorgung mit Gas zu unterstützen.

„Der unzuverlässigste Teil unseres Energienetzes ist die Kohleverstromung“, sagte er. „In den letzten 18 Monaten hat es keinen Tag gegeben, an dem nicht ein Kohlekraftwerk ausgefallen wäre.
Jemand muss unserem Energieminister sagen, dass es in den letzten 18 Monaten keinen Tag gegeben hat, an dem die Solarenergie nicht ausgefallen ist.“

Es gab keinen einzigen Tag, an dem wir den Wind auf Kommando um 18 Uhr wehen lassen konnten, wie wir es jeden Tag beim Gas tun.

Es gab keinen einzigen Tag, an dem die Strompreise für den Einzelhandel günstig waren.

„Der australische Energiemarktbetreiber teilte mir mit, dass Batterien für die Stromversorgung von NSW gestern unerlässlich waren.“

Was die AEMO Ihnen hätte zeigen sollen, war die folgende Graphik, das von einem Mann erstellt wurde (warum kann die AEMO nicht so nützliche Diagramme wie Andrew Miskelly zeichnen?)

Wo sind die Batterien? Nicht sichtbar. Was die Lichter am Leuchten hielt: Steinkohle, Braunkohle, und als die Sonne ausfiel, weil die Wolken aufzogen, kam Erdgas, um den Tag zu retten.

Es scheint, dass die Leute bei der AEMO diese Woche mächtig ins Schwitzen gekommen sind, weil sie es eilig haben, neue Reserveverträge zu unterzeichnen.

Energieversorger will langfristige Reserven versiegeln, um weitere Blackout-Warnungen zu verhindern

Es wird erwartet, dass der australische Energiemarktbetreiber in Kürze neuen Reserveverträgen zustimmt, die der Behörde vor der kritischen Sommerperiode zusätzliche Kapazitäten verschaffen werden.

Die Verträge, die innerhalb weniger Tage unterzeichnet werden könnten, kommen zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Behörden auf einen Sommer vorbereiten, in dem die Stromnachfrage in die Höhe schießen wird, und die Branche nach einem prekären Tag in NSW am Mittwoch, an dem das Netz Schwierigkeiten hatte, die Nachfrage zu decken, weiterhin besorgt ist. – Colin Packham, The Australian

Warum haben sie das nicht kommen sehen?

This article originally appeared at JoNova

Link: https://www.cfact.org/2024/11/29/pull-down-the-blinds-were-transitioning-to-third-world-status/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Subventionen können die acht Milliarden Menschen auf diesem Planeten nicht ernähren

Ronald Stein, Oliver Hemmers, Steve Curtis

Wenn Regierungen in die Wirtschaft eingreifen, leiden die Bürger. Wenn Regierungen Gesetze unterstützen, die gleiche wirtschaftliche Bedingungen für alle in einem System des freien Unternehmertums fördern, geht es den Bürgern gut. Ein gutes Beispiel dafür sind die Vereinigten Staaten. Unter dem System der freien Marktwirtschaft wuchs diese kleine Koalition aus kaum mehr als 13 ungleichen Kolonien in etwas mehr als 100 Jahren zur imposantesten Industriemacht der Welt heran.

Unter dem gegenwärtigen System, in dem die Regierung mit ihren Ausgaben die Gewinner und Verlierer in der Geschäftswelt auswählt und massenhaft Menschen einstellt, haben wir eine untragbare Verschuldung von mehr als 100.000 Dollar pro Person angehäuft. Dies ist mehr als die persönliche Verschuldung, die unsere Bürger heute belastet. Dennoch gibt es immer noch Befürworter, welche die persönliche Verschuldung auf die Staatsverschuldung übertragen und unsere Nachkommenschaft weiter belasten wollen. Das kann nicht gut ausgehen.

Die ärmsten Amerikaner sind reicher als der Großteil der Menschheit. Von den acht Milliarden Menschen, die heute auf diesem Planeten leben, müssen mehr als fünf Milliarden mit weniger als 10 Dollar pro Tag auskommen, fast die Hälfte der Welt – mehr als drei Milliarden Menschen – müssen mit weniger als 2,50 Dollar pro Tag auskommen, und Milliarden von Menschen haben kaum oder gar keinen Zugang zu Strom. Dies ist der Vorteil von Diktaturen und Oligarchien, die sich als demokratische Republiken tarnen und diese benachteiligten Menschen kontrollieren.

Die wichtigsten Güter, die wir heute besitzen, sind Produkte und Brennstoffe, die aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden, die es vor 200 Jahren noch nicht gab. Erdöl liefert die Rohstoffe für mehr als 6000 Produkte, die von verschiedenen Industrien hergestellt und von den 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten nachgefragt werden. Ohne Öl würden alle unsere Produkte viel mehr kosten.

Die Industrie für fossile Brennstoffe liefert auch Kraftstoffe für den Verkehr. Heute gibt es mehr als 50.000 Handelsschiffe, mehr als 20.000 Verkehrsflugzeuge und mehr als 50.000 Militärflugzeuge, deren Treibstoff aus Erdöl hergestellt wird. Auch die Kraftstoffe für den Schwerlast- und Langstreckentransport von Flugzeugen für den Personen- und Warentransport, die Handelsschiffe für die weltweiten Handelsströme und die Militär- und Raumfahrtprogramme sind von Kraftstoffen abhängig, die aus Erdöl hergestellt werden können. Diese Kraftstoffe sind auch die Grundlage für die 1,4 Milliarden Autos auf der Welt und die 14 Millionen Lastwagen, die weltweit zugelassen sind.

Das zweitwichtigste Gut, das wir heute haben, ist Elektrizität. Sie ist die perfekte Ware, um sie auf nationaler Ebene zu kontrollieren, um den Stiefel der Unterdrückung der Bürger zu stärken. Subventionen für kontinuierlichen, unterbrechungsfreien und abschaltbaren Strom aus Kohle, Erdgas und Kernkraft sind NUR für Elektrizität, die ohne die Produkte und Komponenten aus Erdölderivaten, die aus fossilen Brennstoffen hergestellt werden, NICHT existieren kann. Subventionen tragen dazu bei, die Produktion von Strom so zu steuern, dass er knapp und teuer bleibt.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Der meiste Strom wird mit Kohle und Erdgas erzeugt. Erdgas ersetzt die Kohle, aber darüber hinaus hat sich der Mix trotz der massiven Subventionen nicht wesentlich verändert, die in die Kassen derjenigen geflossen sind, die bereit sind, die ineffiziente und teure Stromerzeugung zugunsten kostengünstiger und reichlich vorhandener Quellen aufzugeben. Dies spiegelt sich in der Tatsache wider, dass Kohle und Erdgas heute 95 % oder mehr des Stroms erzeugen, den sie noch vor einem Jahrzehnt erzeugten. Die Subventionen für erneuerbare Energien haben dazu geführt, dass die Stromkosten in einigen Ländern doppelt oder dreifach so hoch sind wie noch vor zehn Jahren, obwohl die Luftqualität im gleichen Zeitraum gelitten hat.

Dennoch plädieren viele dafür, die Welt von Kohle, Erdgas und Erdöl zu befreien, egal, wie viel es die Menschen kostet. Vielleicht sollten wir diese radikale und teure Umstellung noch einmal überdenken. Denken Sie daran, dass Sie, die Bürgerinnen und Bürger, für alle Ausgaben des Staates aufkommen, einschließlich der Kosten für die Infrastruktur der Stromerzeugung, sei es durch Steuern oder direkte Rechnungen der Versorgungsunternehmen.

Wir alle wissen, dass Sonderinteressen die Entscheidungsträger in der Regierung finanziell unterstützen und dass im Gegenzug die Politik der Regierung daher Sonderinteressen mit Subventionen finanziell unterstützt. Die Presse stellt diese Subventionen als „freies Geld“ dar, und wir scheinen zu ignorieren, dass dieses Geld in Wirklichkeit von den armen Leuten und ihren Kindern kommt. Wenn die Reichen die Steuern zahlen würden, wären sie nicht mehr reich, also muss das Geld irgendwoher kommen.

Da die Subventionen von uns allen kommen, sollten wir vielleicht vorsichtig sein, wie wir sie verwenden. Es stellt sich heraus, dass die meisten Subventionen an ausländische Unternehmen gehen, von denen viele die Ausbeutung von Sklavenarbeit unterstützen, um die „grünen“ Mineralien und Metalle abzubauen, die für die Herstellung von Windrädern, Solarzellen und Batterien für Elektroautos benötigt werden, sowie die Verursachung von Umweltschäden in „ihren“ Landschaften, um die vorgeschriebenen Elektroautos, Windturbinen und Solarzellen in „unseren Hinterhöfen“ zu fördern!

Außerdem bezahlen wir ausländische Unternehmen für die Installation dieser Anlagen. Diese Realität offenbart die imperialistische Natur der US-Politik, welche die armen Menschen der Welt ausbeutet, um unser Verlangen nach Luxus zu befriedigen. Das ist offenkundig unmoralisch.

Die „erneuerbaren“ Industrien würden ohne die Subventionen der US-Regierung verschwinden.

Ironischerweise würde ein freier Wettbewerb bei der Stromversorgung zu weitaus niedrigeren Kosten für den Verbraucher führen, wie dies bei allen Produkten der Fall ist. In der Tat ist die Kernenergie die billigste und am wenigsten belastende Art der Stromerzeugung, wenn alle Subventionen gestrichen werden. Dies wurde in den 1960er und 1970er Jahren in der ganzen Welt bewiesen. Heute ist China weltweit führend bei der Produktion neuer Kernkraftwerke. Sieht man dort etwas, was der Rest der Welt nicht sieht?

Wie rechtfertigen Länder ihre persönliche Macht und die Kontrolle über ihre Bürger durch ein Subventionsverfahren, das ihren Bürgern Geld entzieht, um ein minderwertiges Produkt zu produzieren und deren täglichen Ausgaben zu erhöhen?

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Da die USA während der Industriellen Revolution, die Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts begann, bei allen technologischen Fortschritten die Führung übernommen haben, ist es sinnvoll, dass wir dem Rest der Welt bei der Erzeugung billiger, sauberer Energie mit Hilfe der Kernkraft vorangehen. Eine Möglichkeit, dies zu tun wäre, die Gouverneure der einzelnen Bundesstaaten aufzufordern, der US-Bundesregierung zu zeigen, wie es geht. Fordern Sie einen Wettbewerb bei der Erzeugung und Lieferung von Strom, so wie es unsere Bürger bei den Ferngesprächen gefordert haben. Wie viel besser wäre Ihr Leben mit einem wettbewerbsfähigen Strompreis von einem Cent pro Kilowattstunde im Vergleich zu einem möglichen Strompreis von einem Dollar pro Kilowattstunde, den Rechenzentren für Strom bieten würden, wenn die Produktion gleich bliebe, während ihr Bedarf ansteigt?

Wenn die Menschen die Möglichkeiten kennen, wird der Übergang zur Kernenergie schnell erfolgen. Der Übergang sollte ohne den Wegfall der billigen Stromerzeugung durch Erdgas und Kohle erfolgen, bis der Markt den Übergang zur Kernenergie vorantreibt. Stellen Sie sich den massiven Anstieg der Lebensqualität weltweit vor, wenn jeder Haushalt mit erschwinglichem Strom versorgt wird.

Wenn die USA nicht mit einer „New Nuclear Posture for a Hungry World“ (Neue nukleare Haltung für eine hungrige Welt) die Führung übernehmen, die durch Oliver Stones 105-minütigen Film NUCLEAR NOW voll unterstützt wird, werden es unsere Gegner tun.

This article originally appeared at America Out Loud

Link: https://www.cfact.org/2024/11/27/subsidies-cannot-support-the-diverse-eight-billion-on-this-planet/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Schluss mit der Verwechslung von modellbasierten ‚Attributionsstudien‘ mit realen Wetterdaten

Anthony Watts

The Carbon Brief (TCB) hat kürzlich eine interaktive Webseite mit dem Titel: Mapped: How climate change affects extreme weather around the world [etwa: Kartiert: Wie der Klimawandel extreme Wetterlagen auf der ganzen Welt beeinflusst] erstellt. Die Webseite erweckt jedoch den falschen Eindruck, dass TCB tatsächliche Daten verwendet, die zeigen, wie sich der Klimawandel auf extreme Wetterverhältnisse auswirkt. Das ist nicht der Fall. Stattdessen stützt sich TCB in hohem Maße auf so genannte „Attributionsstudien“, die auf Klimamodell-Simulationen und -Schätzungen beruhen. Die Ergebnisse von Klimamodellen sind nicht dasselbe wie tatsächliche Daten, was die Webseite des TCB entlarvt als das, was sie ist: Fake News.

Die interaktive Seite des TCB über Studien zur Zuordnung von Wetterereignissen bietet einen umfassenden Überblick über die Forschung zur „Zuordnung“ des Klimawandels zu extremen Wetterereignissen. Obwohl die Zusammenstellung sehr umfangreich ist, ist es wichtig, solche Berichte mit einem kritischen Auge zu betrachten, insbesondere wenn man den breiteren Kontext von Unwettertrends und die in diesen Studien verwendeten Verfahren berücksichtigt.

Attributionsstudien zielen darauf ab, das Ausmaß zu bestimmen, in dem der behauptete, vom Menschen verursachte Klimawandel bestimmte Wetterereignisse beeinflusst. In diesen Studien werden häufig Klimamodelle verwendet, um reale Szenarien mit hypothetischen Situationen zu vergleichen, in denen die von den Modellen (= Modellierern) angenommenen Schätzungen des menschlichen Einflusses fehlen. Die Zuverlässigkeit dieser Modelle ist nicht nachprüfbar, und soweit ihre Ergebnisse mit realen Daten und historischen Ereignissen und Trends verglichen wurden, haben sie versagt. Wie von Climate At A Glance hervorgehoben, haben Klimamodelle in der Vergangenheit erhebliche Diskrepanzen im Vergleich zu den beobachteten Temperaturdaten gezeigt, was Zweifel an ihrer Vorhersagegüte aufkommen lässt.

Im Gegensatz zur vorherrschenden Meinung stützen empirische Daten nicht die Behauptung, dass schwere Wetterereignisse immer häufiger oder intensiver werden. So weist der Klimarealismus darauf hin, dass trotz der zunehmenden Medienberichterstattung die Daten keinen signifikanten Aufwärtstrend bei der Häufigkeit oder Schwere von Wirbelstürmen, Tornados oder Überschwemmungen in den letzten Jahrzehnten erkennen lassen. Wie in mehreren Beiträgen bei Climate at a Glance erörtert, zeigen die Daten, dass Überschwemmungen, Hurrikane, extreme Hitze oder Kälte, Tornados und Waldbrände im letzten Jahrhundert nicht zugenommen haben, schon gar nicht in den letzten 30 Jahren. Dies deutet stark darauf hin, dass die Wahrnehmung einer Wetterverschlechterung eher auf eine erhöhte Sensibilisierung, die einseitige Berichterstattung und die unkritische Förderung von Studien zur Attribution durch die Mainstream-Medien selbst zurückzuführen ist als auf tatsächliche Veränderungen der Wetterbedingungen.

Die Wahrnehmung eskalierender Unwetter wird häufig durch die Medienberichterstattung und den technischen Fortschritt verstärkt. In einem Artikel auf Watts Up With That aus dem Jahr 2011 wurde festgestellt, dass die Verbreitung von Sofort-Kommunikationsmitteln und 24/7-Nachrichtenzyklen zu einer unmittelbareren und umfassenderen Berichterstattung über Wetterereignisse geführt hat. In einem Folgeartikel aus dem Jahr 2017 mit dem Titel „Reporting bias and the ‚increase‘ in weather events in the US“ wurden die gleichen Probleme festgestellt.

Diese erhöhte Sichtbarkeit kann den falschen Eindruck erwecken, dass die Häufigkeit und Schwere von Wetterereignissen zunimmt, auch wenn die statistischen Daten keine solchen Trends belegen.

Studien der Zuordnung stützen sich auf Klimamodelle, um Szenarien mit und ohne Schätzungen des menschlichen Einflusses zu simulieren. Diese Modelle sind jedoch von Natur aus durch die von den Forschern festgelegten Annahmen und Parameter begrenzt. Das Hauptproblem besteht darin, dass Attributionsmodelle und die mit ihnen erstellten Studien von dem ausgehen, was sie zu beweisen versuchen. Attributionsstudien gehen von der Annahme aus, dass der Klimawandel jedes extreme Wetterereignis beeinflusst, das „modelliert“ wird, beeinträchtigt oder verursacht hat, wobei die einzige Frage ist, wie viel Einfluss der Klimawandel hatte. Wie bei on Climate At A Glance erörtert, zeigt sich die Unfähigkeit von Klimamodellen in ihrer Unfähigkeit, bereits beobachtete Klimamuster genau zu replizieren, was ihren Nutzen für Zuordnungsstudien in Frage stellt.

Während die interaktive Seite des TCB über Attributionsstudien einige Einblicke in die laufende Klimaforschung bietet, ist es wichtig zu erkennen, dass das, was dort präsentiert wird, nicht auf tatsächlichen Daten, sondern auf Computermodellen basiert.

Tatsächliche empirische Daten stützen nicht die Behauptung, dass die Zahl der Unwetterereignisse oder die Schwere dieser Ereignisse zunimmt, und die Verfahren, die in den Attributionsstudien eingesetzt werden, weisen erhebliche Mängel und Verzerrungen auf. Darüber hinaus ist die verstärkte Medienwahrnehmung einer Wetterverschlechterung oft ein Nebenprodukt der verbesserten Möglichkeiten der Berichterstattung und nicht der tatsächlichen klimatischen Veränderungen. Der TCB erweist den Lesern einen Bärendienst, wenn er sich nicht mit diesen Problemen und Einschränkungen auseinandersetzt und Modellergebnisse fälschlicherweise als Tatsachen darstellt.

Link: https://climaterealism.com/2024/11/hey-carbon-brief-quit-conflating-model-based-attribution-study-outputs-with-real-weather-data/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kurzbeiträge zu neuen Forschungsergebnissen – Ausgabe 3 / 2024

Einführung des Übersetzers: Hier folgen also wieder zwei Kurzbeiträge aus den werktäglichen Bulletins von Cap Allon. Der erste Beitrag bedarf einiger zusätzlicher Worte: Wintervorhersagen für Europa gibt es im Internet seit Wochen zuhauf. Wer darauf etwas gibt, ist selber schuld. Nun folgt hier noch eine Winterprognose, die sich jedoch um Einiges von dem Internet-Geschrei unterscheidet. Zum Einen ist das EZMWF nicht irgendein Schlagzeilen heischender Schreihals, sondern eine renommierte wissenschaftliche Institution. Zweitens wird hier auf die Hintergründe dieser Prognose eingegangen, wobei vor allem ein Punkt angesprochen wird, den ich selbst im zweiten Teil dieses Beitrags schon angesprochen habe, nämlich eine Stratosphären-Erwärmung (SSW).

Im Übrigen habe ich den Eindruck, dass es Cap Allon gar nicht so sehr um die Winterprognose geht, sondern um die Folgen in Europa, falls es wirklich einen kalten Winter gibt. Er liegt damit auf einer Linie zu einigen Kommentaren zu dem oben verlinkten Beitrag. Das war auch für mich der Hauptgrund, diese Ausführungen hier vorzustellen.

Im zweiten Beitrag geht es um neue Erkenntnisse zur Wetterentwicklung in Grönland.

EZMW prognostiziert einen kalten Winter in Europa

Die jüngsten Vorhersagen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) deuten darauf hin, dass dieser Winter für den größten Teil Europas kälter und schneereicher sein wird als üblich.

Es wird erwartet, dass die Temperaturen lange Zeit unter dem Durchschnitt liegen werden, was die Heizungsnachfrage erhöht und die ohnehin schon prekäre Gasversorgung Europas belastet, was wiederum zu noch höheren Energiepreisen führen wird.

Die derzeit zu 88 % gefüllten Gasspeicher wurden aufgrund des heftigen Kälteeinbruchs im November schneller als üblich geleert – bei diesem Tempo werden die Reserven den Winter gut überstehen. Der Krieg in der Ukraine, die Ungewissheit über den russischen Gastransit und die sinkende Produktion in den USA (in letzter Zeit ein wichtiger Exporteur) trüben die Energieaussichten in Europa weiter ein, und es drohen Lieferstopps und Stromausfälle.

Meteorologen beobachten auch eine mögliche plötzliche Erwärmung der Stratosphäre (SSW), die später in der Saison, im Dezember, zusätzliche polare Kälteeinbrüche nach Europa schicken und den Heizbedarf weiter in die Höhe treiben könnte. Die bloße Aussicht darauf hat die europäischen Erdgaspreise in diesem Monat um 20 % in die Höhe getrieben, was durch den derzeitigen Frost und die weltweiten Versorgungsprobleme noch verstärkt wird.

Die Widerstandsfähigkeit Europas im Energiebereich wird im Laufe der Saison auf die Probe gestellt werden, und das nicht zu knapp.

Die Marionettenführer des Kontinents haben Milliarden und Abermilliarden von Steuergeldern in Wind- und Solarparks gesteckt, scheinbar ohne zu wissen, dass die Sonne in den Wintermonaten nur selten und nachts überhaupt nicht scheint, dass der Wind notorisch unbeständig ist und drittens, dass eine brauchbare Batterietechnologie erst noch erfunden werden muss.

Positiv ist, dass ein strenger Winter die Europäer dazu bringen könnte, diesen Net-Zero-Unsinn auf breiter Front abzuwählen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snows-hit-siberia-and-far?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Grönlands 20-jähriger Abkühlungstrend: Ein weiterer Dämpfer für den Klima-Alarmismus

Die Temperaturen in Grönland sind seit Jahrzehnten rückläufig, was die alarmistischen Erzählungen über die „Klimakrise“ widerlegt.

Eine kürzlich von thailändischen Wissenschaftlern durchgeführte Studie (2024) analysierte 31.464 Satellitenaufzeichnungen aus den Jahren 2000 bis 2019 und stellte einen durchschnittlichen Temperaturrückgang von 0,11 °C fest – eine „nicht signifikante Veränderung der LST [Landoberflächentemperatur]“, heißt es in der Studie.

Diese Ergebnisse widersprechen der Behauptung, dass sich Grönland erwärmt und sein schmelzendes Eisschild einen katastrophalen Anstieg des Meeresspiegels verursachen wird.

Mit Hilfe präziser statistischer Methoden – darunter natürliche kubische Spektren [cubic splines] und multivariate Regressionsmodelle – wurden in der Studie saisonale Muster und räumliche Korrelationen berücksichtigt, um genaue und zuverlässige Ergebnisse zu gewährleisten.

Etwas höhere Temperaturen wurden in den eisfreien Regionen Grönlands festgestellt, aber die Forscher schrieben dies der „Bevölkerungsdichte“ zu – eine bekannte Verzerrung der städtischen Wärmeinsel. Solche Nuancen passen jedoch nicht in das apokalyptische Skript, das von Aktivisten in der Wissenschaft und ihren Kumpanen in den Medien propagiert wird, weshalb sie nie erwähnt werden. Stattdessen werden haarsträubende Behauptungen über den EOTW verbreitet, wie etwa die jüngste Behauptung des Weltwirtschaftsforums WEF, dass der grönländische Eisschild „innerhalb weniger Monate“ zusammenbrechen wird.

Es ist allein die Hysterie, welche die Net Zero-Agenda antreibt, nicht die Wissenschaft.
Die thailändische Studie bestätigt die Ergebnisse japanischer Forscher, die den jüngsten Eisverlust Grönlands (der sich nachweislich wieder erholt) auf natürliche Phänomene wie die zentralpazifische El Niño Southern Oscillation ENSO und nicht auf menschliche Aktivitäten zurückführen.

Dies deckt sich mit den Daten vom Ende der Welt, wo der mehrjährige Abkühlungstrend in der Antarktis weiterhin Rätsel aufgibt.

In einer von der American Meteorological Society veröffentlichten Studie wurde ein Temperaturrückgang von 2 °C in den letzten zwei Jahrzehnten festgestellt, wobei erhebliche saisonale Rückgänge zu verzeichnen waren. Andere Studien weisen auf eine Abkühlung in den letzten 70 Jahren hin, manche sogar noch länger.

Die unerbittliche Verteufelung von billiger und zuverlässiger Energie beruht auf einem Cocktail aus übertriebenen Ängsten, haarsträubenden Behauptungen und wissenschaftlicher Rosinenpickerei. Der 20-jährige Abkühlungstrend in Grönland ist nur eine weitere unbequeme Wahrheit, welche die AGW-Partei zu verbergen versucht.

Die vollständige Studie steht hier.

Link: https://electroverse.substack.com/p/record-snows-hit-siberia-and-far?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE