Hitzewellen und übermäßige Todesfälle – die Fakten

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

In Bezug auf die absurde Behauptung des Guardian, dass „die Hitzewelle der letzten Woche 600 Menschen getötet hat“, lohnt es sich, auf die ONS-Analyse* zurückzukommen, die nach den Hitzewellen von 2022 durchgeführt worden war:

[*ONS = Office for National Statistics, UK. A. d. Übers.]

Übermäßige Todesfälle während Hitzeperioden

– Während der fünf Hitzeperioden zwischen Juni und August 2022 traten in England und Wales 56.303 Todesfälle auf, die bis zum 7. September registriert wurden; das sind 3.271 Todesfälle (6,2 %) mehr als im Fünfjahresdurchschnitt.

– Die Hitzeperiode im Jahr 2022 mit der höchsten Zahl an überzähligen Todesfällen war die zweite Hitzeperiode (10. bis 25. Juli) mit 2.227 überzähligen Todesfällen (10,4 % über dem Durchschnitt).

– Die durchschnittliche Zahl der Todesfälle pro Tag war an Tagen mit Hitzeperioden höher als an Tagen ohne Hitzeperioden.

– Auf jeden Spitzenwert der Hitzeperiode, insbesondere auf den 19. Juli 2022, folgte ein Rückgang der Sterbefälle unter den Durchschnitt in den folgenden Tagen; dies deutet auf eine kurzfristige Verschiebung der Sterblichkeit hin, bei der die Todesfälle bei gefährdeten Personen in die Hitzeperioden „vorgezogen“ werden.Quelle

Kurz gesagt, die Zahl der Todesfälle stieg während der heißen Tage sprunghaft an, fiel aber schnell wieder unter den Durchschnitt. Über den gesamten Zeitraum hinweg war die Zahl der Todesfälle nicht höher als normal.

Die Menschen sind vielleicht ein paar Tage früher gestorben, als es sonst der Fall gewesen wäre. Aber die Hitze hat sie nicht umgebracht – sie starben sowieso, und die Hitze war nur ein Auslöser, genauso wie ein bisschen kaltes oder nasses Wetter es hätte sein können.

Da die ONS-Studie durchgeführt wurde, bevor alle Todesfälle des Sommers registriert worden waren, wurde diese Tabelle aufgenommen:

Obwohl die Zahl der Todesfälle im Jahr 2022 etwas höher zu sein scheint als üblich fällt auf, dass der heiße Sommer 2018 in dieser Hinsicht eine der niedrigsten Gesamtzahlen des Jahrzehnts verzeichnete. Im Gegensatz dazu verzeichnete 2016, ein viel kühlerer Sommer, die höchste Zahl von Todesfällen bis 2021.

Es besteht also eindeutig kein Zusammenhang zwischen Hitze und mehr Todesfällen.

Wir müssen natürlich vorsichtig sein, wenn wir die Todesraten nach der Pandemie mit denen vor der Pandemie vergleichen – wir wissen, dass es im Jahr 2022 aus nie geklärten Gründen eine große Anzahl von überzähligen Todesfällen gab, für die eine Erklärung bis heute aussteht.

Die Sterblichkeitsraten (Coronavirus (COVID-19) und Nicht-COVID-19) stiegen bereits vor den Hitzeperioden, und die täglichen Sterblichkeitsraten blieben auch bei niedrigeren Temperaturen nach den Hitzeperioden erhöht; die überhöhte Sterblichkeit im Herbst und Sommer 2021 sowie im Frühjahr und Sommer 2022 lag über dem Fünfjahresdurchschnitt, auch wenn die Temperaturen typisch für England waren.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/06/24/heatwaves-and-excess-deaths-the-facts/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Die Erde hat „nur noch zwei Jahre“ von ihrem „Kohlenstoffbudget“ übrig

Cap Allon

Der Guardian ist wieder dabei und warnt, dass dem Planeten „nur noch zwei Jahre“ seines ‚Kohlenstoffbudgets‘ zur Verfügung stehen, bevor wir das heilige Ziel von 1,5°C überschreiten und uns zu „katastrophalem“ menschlichem Leid verurteilen.

Erstens gibt es so etwas wie ein „Kohlenstoffbudget“ nicht – dies ist eine nicht messbare Spielerei, die dazu dient, wirtschaftliche Kontrolle zu rechtfertigen und noch teurere und unnötige Maßnahmen zur Dekarbonisierung zu erzwingen.

Und zweitens ist das 1,5°C-Ziel selbst völlig willkürlich – aus einem politischen Konsens herausgepickt. Es gibt keine natürliche Grenze bei 1,5°C, an der Hurrikane plötzlich schlimmer werden oder Gletscher plötzlich verschwinden. Die Zahl hat keine physikalische Bedeutung. Sie wurde von Klima-Diplomaten ausgeheckt und von Menschen hassenden Aktivisten in Laborkitteln abgesegnet. Das war’s. Ignorieren Sie sie.

In einem kürzlich erschienenen Artikel warnt der Guardian seine schwindende Leserschaft: Wenn die Menschheit von nun an mehr als 80 Milliarden Tonnen CO₂ ausstößt, ist das Spiel vorbei. „Das Budget wird erschöpft sein“, schreibt Damian Carrington, der Umweltredakteur des Blattes – der gleiche Damian, der einen ganzen Katalog von Widersprüchen auf Lager hat…

Trotz des endlosen Gezeters der Aktivisten zeigen die Langzeitdaten keine globale Zunahme von Wirbelstürmen, Waldbränden, Dürren oder Überschwemmungen.

Aber Carrington lässt sich von den Daten nicht aufhalten…

Was den Anstieg des Meeresspiegels angeht, so ist das Beste, was der IPCC vorweisen kann, ein Anstieg von 16 cm in 40 Jahren, aber selbst das ist weniger als die Höhe Ihres Knöchels. Dann geht Carrington zum „Energie-Ungleichgewicht auf der Erde“ über – eine weitere gefälschte Metrik – das als „um 25 % gestiegen“ deklariert wird, ohne dass ein entsprechender Prozess erklärt wird, sondern nur mit vagen Verweisen auf die Wärme der Ozeane und beängstigenden Begriffen wie „durch den Treibhauseffekt gefangene Energie“.

Die an diesem Theater beteiligten Wissenschaftler geben offen zu, dass es nur darum geht, den Menschen Angst einzujagen, damit sie sich fügen.

Die wirkliche Krise ist jedoch eine wirtschaftliche, keine klimatische.

Billionen werden in diese grüne Panik gesteckt. Der klimaindustrielle Komplex floriert – Berater, Nichtregierungsorganisationen, ESG-Auditoren, Klima-Finanziers, Green-Tech-Spekulanten – sie alle leben von einem Phantom-Notstand, während die einfachen Menschen ärmer werden.

https://electroverse.substack.com/p/nasa-captures-lesotho-snow-earth?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Temperaturvergleich Mai und Juni über 80 Jahre: Beide Monate verhalten sich vollkommen unterschiedlich

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz

Kohlendioxid hinterlässt keine erkennbaren Erwärmungswirkungen in den Deutschland-Temperaturreihen

Behauptet wird von den Leitmedien, von den bezahlten Treibhauswissenschaftlern und der gläubigen Treibhauskirche, dass der steigende CO₂-Gehalt der Atmosphäre für die steigenden Temperaturen Deutschlands und der Erde verantwortlich sein sollen. Behauptet wird vom PIK und IPPC eine absurd hohe Klimasensitivität von 2 bis 4,5 Grad. Natürlich ohne irgendwelche Versuchsbestätigungen. Und für die linksgrünen Klimaretter ist CO₂ sogar der einzige Regler fürs Weltklima. Deswegen könne von Deutschland aus das Weltklima vor dem Hitzetod gerettet werden

Wir zeigen in diesem Artikel anhand des Temperaturverlaufs der Monate Mai und Juni, dass die Behauptungen einer starken Treibhauserwärmung verursacht durch Kohlendioxid falsch sind. Schon gar nicht ist CO₂ der alleinige Temperaturtreiber wie die Klimahysteriker behaupten.

Richtig ist: Im Temperaturverlauf der beiden Monate sind keine CO₂-Signale erkennbar. Und beide Monate verhalten sich vollkommen unterschiedlich

Darauf deuten bereits die beiden folgenden DWD-Grafiken seit 1988 hin:

Grafik 1: Mai und Juniverlauf als Schnitt der etwa 2000 wärmeinselverseuchten und wärmer gemachten DWD-Stationen. Der Mai hat trotzdem eine leicht fallende Trendlinie, der Juni ist dagegen der seit 1988 am stärksten sich erwärmende Monat. Datenquelle: Deutscher Wetterdienst Offenbach.

Der Juni 2025 wurde von uns auf 18,5°C taxiert. Man beachte: die ersten 9 Junitage heuer waren kalt – keine Freibadbesucher – und trotzdem war der DWD-Junischnitt der ersten 9 Tage höher als der Vergleichsschnitt vom Gesamtjuni. (16,4 C)

Doch die zu hohe Temperaturerfassung der DWD-Wetterstationen gegenüber früher soll diesmal kein Thema sein. Wir verwenden bei allen Grafiken die Original DWD-Temperaturreihen für Deutschland und erkennen: Der Mai wird laut DWD seit 1988 leicht kälter. Der Juni wird deutlich wärmer seit 1988. Aber seit 2019 kühlt er wieder ab, hat aber immer noch ein hohes Sommerniveau.

Ironische Frage: Wirkt Kohlendioxid im Mai anders als im Juni? Ändert sich vom 31.Mai auf den 1.Juni die CO₂-Eigenschaft. Im Mai Ruhepause, ab 1. Juni starke Treibhaushitze?

Auf alle Fälle hat der Deutsche Wetterdienst anhand seiner Temperaturreihen bewiesen: Kohlendioxid hat keine oder fast keine Wirkung auf die Deutschlandtemperaturen. Die angsterzeugende Klimapolitik, das Geschwafel der CO₂-Treibhauskirche ist falsch.

Die Grafik 1 beweist die Wahrheit über den angeblichen Temperaturregelknopf CO₂: Die gleiche Konzentration an Kohlendioxid in der Atmosphäre kann im Mai seit 1988 nicht abkühlend wirken und im Juni stark erwärmend. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.

Betrachtung eines längeren Zeitraumes für Mai und Juni, seit 1943

Abb. 2: Die Temperaturentwicklung der Monate Mai und Juni, gezeichnet nach den DWD-Originaltemperaturen verhalten sich seit 1943 vollkommen unterschiedlich.

Auswertung der Grafik 2:

  1. Temperaturen von 1943 bis 1987: Beide Monate werden in diesem Zeitraum kälter, der Mai etwas stärker als der Juni. Aber wichtig ist: Beide Monate werden kälter. Wirkte CO₂ etwa abkühlend.?
  2. Starker Temperatursprung beim Mai von 1987 auf 1988, der Juni hat gar keinen Temperatursprung
  3. Temperaturen von 1988 bis 2025, leichte Maiabkühlung, sehr starke Junierwärmung.

Die Grafik 2 der DWD-Temperaturreihen von Mai und Juni enthalten 2 Zeitabschnitte und zeigen, dass CO₂ keinen oder kaum einen Einfluss auf die Temperaturen haben kann. Lediglich im Juni besteht für den Bereich 1988 bis heute eine Zufallskorrelation.

Der stetige Anstieg der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre sieht ganz anderes aus.

Abb. 3: Steter Anstieg der CO₂-Konzentrationen in der Luft seit Messbeginn. Laut alimentierter Treibhausforschung ist CO₂ der Haupttemperaturtreiber der Klimaerwärmung. Die beiden Monate Mai und Juni beweisen mit ihrem Temperaturverlauf das Gegenteil

Auffallend: Es ist keinerlei Abhängigkeit oder Zusammenhang mit einem CO₂-Haupttemperaturtreiber erkennbar. Mai und Juni zeigen, dass es keine stark wirkende CO₂ Treibhauserwärmung geben kann.

Insbesondere kann CO₂ beim Mai seit 1988 nicht leicht abkühlend wirken und beim Monat Juni seit 1988 stark erwärmend, wobei 2019 anscheinend ein Umkehrpunkt erreicht ist. So ein Gas, welches in der Nacht vom 31. Mai auf 1. Juni seine Gaseigenschaften radikal ändert, gibt es nicht.

Zugleich erkennen wir aus den DWD-Reihen: Der Klimawandel – die neuzeitliche Erwärmung begann nicht 1850, sondern erst 1987 auf 1988

Die bezahlte CO₂-Treibhauspaniklehre ist eine bewusste Irrlehre

Anmerkung: Wir leugnen nicht die IR-Absorption bestimmter Gas-Moleküle, die in Deutschland irreführend Treibhausgase genannt werden. Versuche zur IR-Absorption haben wir im Studium selbst durchgeführt. Aber die behauptete Erwärmung und Thermalisierung der anderen Luftbestandteile konnte noch niemals eindeutig nachgewiesen werden. Es sind unbewiesene Denkmodelle. Und deshalb gibt es diese beängstigte Erwärmung der restlichen Luft durch CO₂ auch nicht. Es gibt auch keinerlei technische Anwendungen des Treibhauserwärmungsglaubens. Und wir haben in diesem Artikel durch den Mai/Juni Temperaturvergleich gezeigt, dass eine mögliche CO₂ Erwärmungsursache im Rauschen der DWD-Daten verschwindet, also vollkommen vernachlässigbar wäre.

Wenn nicht CO₂ das Klima bestimmt, was dann?

Es gibt viele natürliche und menschenverursachte Gründe. Die Veränderungen der Sonnenstunden und die verstärkte Sonnenintensität durch Luftreinhaltemaßnahmen sehen wir als eine der Hautursachen

Abb. 4a/b Die Sonnenstunden bestimmen hauptsächlich den Temperaturverlauf der beiden Monate. Man beachte: Auch die Maisonnenstunden haben 1987/88 einen Sprung auf ein höheres Niveau. Die Junisonnenstunden hingegen zeigen eine deutliche Trendumkehr. Plötzlich mehr und eine stärkere Sonne.

Weshalb seit 1988 die Sonnenstunden und die Strahlungsintensität in Mitteleuropa zugenommen haben, dafür gibt es andere Studien im Bereich „das irdische Wetter und Klima wird letztlich im Weltall gemacht“, z.B. über die Temperaturen oder die Niederschläge oder in Kurzform hier.

Fassen wir zusammen: Es gibt viele Ursachen und Gründe, welche die ständigen Klimaänderungen gerade in Mitteleuropa bewirken. Diese Gründe wirken gleichzeitig verstärkend oder abschwächend bei den einzelnen Wetterdaten, in einzelnen Monaten unterschiedlich und tagsüber anders als nachts.

Welche sind das? Wir verweisen auf unsere Einzelartikel, in welchen wir die fünf Hauptursachen jeweils beschreiben, z.B. hier.

Der Deutsche Wetterdienst beweist mit seinen Mai- und Juni-Temperaturdaten, dass ein möglicher CO₂-Treibhauseffekt allerhöchstens in geringen homöopathischen Dosen versteckt mitwirken kann.

Diese UNO-Definition für Klimaänderung ist somit falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Wir schlagen folgende vor: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch die Anzahl der Sonnenstunden bewirkt werden, aber auch menschliche Aktivitäten der Landschaftsveränderung beeinflussen das Klima, jedoch nicht CO₂.

Kohlendioxid beeinflusst die Temperaturen jedenfalls nicht oder nicht messbar. Das beweist uns der Deutsche Wetterdienst. Außer den DWD-Temperaturreihen der Monate Mai und Juni gibt es noch viele andere Beweise, einige sollen hier aufgeführt sein:

  1. Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO₂ auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 4,5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
  2. Die Sprengung der Nordstream-pipeline, bei der tausende Tonnen des 50- fach stärkeren Treibhausgases Methan freigesetzt wurden, zeigte keinerlei Erwärmung oder gar hotspots über der Austrittstelle.
  3. Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO₂-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
  4. Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO₂-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde. Siehe: Albert Einstein said 1917 no to  CO₂ radiative warming of the atmosphere.
  5. Wir sind weit entfernt von einer bevorstehenden Klimakatastrophe, von angeblichen Kipppunkten oder gar einer Klimaüberhitzung der Erde. Derartige Behauptungen sind absolut falsch, es sind politisch gewollte Übertreibungen, um den Deutschen Angst und Panik einzujagen.

Auf der Erde war es schon weitaus kälter oder wärmer, das zeigt uns die nächste Grafik:

Grafik 5: Einordnung der gegenwärtigen Temperaturen, Vergleich mit anderen Zeitepochen. Von einer Klimakatastrophe oder Erdüberhitzung sind wir weit entfernt. Es liegt ein absolut ausgeglichenes Klima vor.

Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablaßhandel. Diese Irrlehre dürfen wir uns nicht länger gefallen lassen. Wir werden in die Irre geführt.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (hier und hier Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Kohlenstoffdioxid ist überhaupt kein Klimakiller und schon gar kein Giftstoff. Derartige Behauptungen sind eine bewusste Lüge. Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Abb. 6a: Die CO₂-Konzentrtation des notwendigen Schöpfungsgases für das Leben auf der Erde ist äußerst gering. Der optimale Konzentrationsbereich beginnt wahrscheinlich erst bei 0,1%, das wäre am oberen Ende der Skala.

Abb. 6b: Pflanzen wachsen mit mehr CO₂ in der Luft viel besser, die Hektarerträge aller Pflanzen, also auch der Nahrungsmittelpflanzen steigen.

Natur und Umweltschutz sind und bleiben wichtig!

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlich erlaubten Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Ebenso gegen die panikverbreitende Politik und Medien. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert – ausführlich hier beschrieben. Nur mit dem Unterschied, dass man uns das Geld automatisch in Form von Steuern aus der Tasche zieht. Ein Aufstand der Anständigen ist unbedingt und schnell erforderlich.

Natur- und Umweltschutz bleibt das Ziel unseres Bemühens. Der Erhalt der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien im Verbund mit gut verdienenden Klimaangst-Schwätzern wie z.B. die Professoren Quaschnig/Lesch/Rahmstorf/Schellnhuber/Latif und anderen von uns in der Politik agierenden und teuer bezahlten fabulierenden Märchenerzählern. Einen auf Angst schwadronierenden Wetterterli brauchen die Deutschen nicht. Wir wollen Wetterfrösche, die uns die heißen Sommertage positiv verkünden. Endlich können wir im eigenen Land Sommerurlaub machen und Wärme für den Winter tanken.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO₂-Reduzierungsmaßnahmen der weltweit verlogenen linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Dieses „Grün“ hat nichts mit einer notwendigen Naturschutz- und Umweltpolitik zu tun. Die Klimapolitik will unser Land und unsere Kultur zerstören.

Sauberes Wasser, saubere Luft, eine erholsame Landschaft mit einer intakten Fauna und Flora mit ausreichend Kohlendioxid ist lebensnotwendig. Der optimale CO₂-Konzentationsbereich für den Erhalt der Schöpfung Erde muss endlich wissenschaftlich erforscht werden.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, Naturschützer und unabhängiger Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer

 




Spaniens Regierung mach alles Mögliche für den Blackout verantwortlich, nur nicht den wahren Schuldigen!

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Das ist also in Ordnung! Kein Grund zur Sorge.

Es hat nichts mit der Besessenheit der spanischen Regierung von erneuerbaren Energien zu tun! Schieben Sie einfach alles auf Bürokraten und Kapitalismus.

Aber natürlich war es die Solarenergie, welche die Hauptursache für die Stromausfälle war, eine Tatsache, über die auch der beschönigende Bericht nicht hinwegtäuschen konnte.

Der Auslöser des Stromausfalls war ein plötzlicher Ausfall von 2,2 GW Strom im Umspannwerk von Granada in Südspanien. Der Bericht scheint nicht darauf einzugehen, warum dies geschah, was Sie vielleicht für entscheidend gehalten hätten! Es wird jedoch vermutet, dass ein oder zwei Solarparks die Übertragung aufgrund negativer Preise eingestellt haben – diese resultierten aus einer zu hohen Solarstromerzeugung bei zu geringer Nachfrage, und genau so soll der Markt funktionieren: Negative Preise führen zu einer geringeren Erzeugung und bringen so das System ins Gleichgewicht.

Allerdings macht die Solarenergie inzwischen einen so großen Teil der spanischen Stromversorgung aus (etwa 60 % zum Zeitpunkt der Stromausfälle), dass das System der negativen Preise an sich schon eine Gefahr für das Netz darstellt.

Sobald diese 2,2 GW verschwunden waren, brach die Spannung im lokalen Netz ein, was zu einer komplizierten Kettenreaktion von Netzabschaltungen führte. Innerhalb von 30 Sekunden kam es auf der gesamten Iberischen Halbinsel zu einem kompletten Stromausfall.

Die Regierung versuchte, die Schuld auf den Netzbetreiber Red Eléctrica zu schieben, der nicht dafür gesorgt hatte, dass zu diesem Zeitpunkt genügend Gaskraftwerke im Netz waren, die für die entscheidenden Sekunden zur Stabilisierung des Systems hätten sorgen können.

Der Bericht wurde übrigens von Sara Aagesen, der spanischen Ministerin für den „ökologischen Übergang und die demografische Herausforderung“ vorgestellt – ich schlage vor, dass die spanische Regierung in Zukunft dafür sorgt, dass ihr Energiesystem von einer Energieexpertin und nicht von einem Klimaaktivisten geleitet wird. Laut Grok:

… hat Aagesen einen Abschluss in Chemieingenieurwesen mit Spezialisierung auf Umweltfragen von der Universität Complutense in Madrid. Seit 2002 hat sie umfassend im Bereich Klimaschutz und Energiewende gearbeitet, zunächst beim spanischen Büro für Klimawandel (OECC)

Die spanische Regierung ist jedoch bestrebt, die Gasenergie zu minimieren und schließlich ganz abzuschaffen. Erst zwei Wochen vor den Stromausfällen wurde damit geprahlt, dass Spaniens Stromnetz zum ersten Mal vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird (eine Behauptung, die übrigens ein Fake war!).

Man kann kaum sein Netz mit intermittierenden erneuerbaren Energien überlasten und sich dann beschweren, dass nicht genug Gaskraft vorhanden war, um diese Probleme der Intermittenz zu lösen. Ebenso wenig kann man diese erneuerbaren Energien vorschreiben und dann den Netzbetreiber beschuldigen, die entstandenen Probleme nicht in den Griff bekommen zu haben.

Trotz der Verzerrungen durch die BBC sind die Fakten sehr, sehr einfach. Hätte Spanien sein Stromnetz mit wesentlich mehr Gasstrom und wesentlich weniger Solarstrom betrieben, wäre es definitiv nicht zu diesen Stromausfällen gekommen.

Auffallend ist, dass Spanien seit den Stromausfällen viel mehr Gaskraftwerke in Betrieb hat. Unmittelbar vor den Stromausfällen wurden nur 2 GW an Gasstrom erzeugt, das sind 7 % der Gesamtlast.

In den letzten ein oder zwei Tagen ist die Gasleistung nicht unter 5 GW gesunken.

Ein Zufall? Ich glaube nicht!

1

2

https://www.energymonitor.ai/power/live-eu-electricity-generation-map

Engineering & Technology haben einen viel sachlicheren Bericht über den Bericht als die BBC-Propaganda hier.

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/06/21/spains-govt-blames-everything-but-the-real-culprit-for-blackouts/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Das polare Eis folgt nicht dem Gerede um eine „Klima-Krise“

H. Sterling Burnett

Ende April und Anfang Mai berichteten die Mainstream-Medien in Dutzenden von Artikeln über die Ergebnisse einer neuen Studie des Inhalts, dass die Eismasse der Antarktis zunimmt. Die Medien bezeichneten die Eis- und Schneezunahme als erstaunlich“, „überraschend“ und „schockierend“ und sagten, sie habe „die wissenschaftliche Gemeinschaft aufgeschreckt“. Vielleicht waren sie überrascht, weil sie sich auf Klimamodelle verlassen, um zu erfahren, was in der Antarktis passiert oder passieren sollte, oder vielleicht fanden sie den Zuwachs einfach unerwartet, weil er nicht in die Darstellung der Klimakrise passt.

Sie mögen erstaunt oder überrascht gewesen sein, aber ich war es nicht. Nachdem ich die Daten und die Geschichte untersucht hatte, wusste ich, dass die Antarktis nicht dem Drehbuch der Klimakrise folgt, seit James Hansen 1988 mit seiner theatralisch inszenierten Aussage vor dem Kongress erstmals mit der Behauptung Alarm geschlagen hatte, dass sich die Erde aufgrund menschlicher Aktivitäten gefährlich erwärmt.

Die Klimatheorie und die Modelle besagen, dass die Erwärmung der Erde an den Polen am stärksten sein sollte. Doch während sich die Arktis stärker erwärmt hat als der Durchschnitt des gesamten Globus‘, ist es am Südpol kaum oder gar nicht wärmer geworden. Eine 2020 in der Zeitschrift Nature veröffentlichte Studie ergab, dass es in der Antarktis in den letzten 70 Jahren keine messbare Erwärmung gegeben hat.

„Der antarktische Kontinent hat sich in den letzten sieben Jahrzehnten nicht erwärmt, trotz eines monotonen Anstiegs der atmosphärischen Treibhausgas-Konzentration“, schrieben die Forscher und stellten fest, dass sich die antarktische Meereisfläche in den letzten Jahrzehnten „leicht vergrößert“ hat.

Betrachtet man die jüngste Studie genauer als die Medienberichte darüber, so stellt man fest, dass nach einem Rückgang des Gletschereises von 2011 bis 2020 vier große Gletscherbecken in der Ostantarktis – der östliche und zentrale Teil des Kontinents, der den größten Teil des Eises ausmacht – einen erheblichen Eiszuwachs verzeichnet haben. Die Gletscherschmelze, die zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen hatte, kehrte sich über einen Zeitraum von drei Jahren um, fügte Masse hinzu und reduzierte den Beitrag der Antarktis zum Meeresspiegelanstieg.

„Die Antarktis gewinnt zum ersten Mal seit Jahrzehnten an Eis und kehrt den Trend des Massenverlustes um“, schrieb Fox News in einem Bericht über die Studie. „Am Ende der Welt ist eine überraschende Veränderung im Gange. Nachdem er jahrzehntelang zum Anstieg des Meeresspiegels beigetragen hatte, hat der massive Eisschild der Antarktis wieder zu wachsen begonnen – zumindest im Moment.“

So wichtig die Studie für das Verständnis der jüngsten Eisbilanz und -trends in der Antarktis auch sein mag, ich glaube nicht, dass ihre Analyse vergangener Eistrends oder -höhen ganz genau ist. Forschungen der NASA aus dem Jahr 2015 ergaben, dass „eine Zunahme der antarktischen Schnee-Akkumulation, die vor 10.000 Jahren begann, dem Kontinent derzeit genug Eis hinzufügt, um die zunehmenden Verluste durch die schrumpfenden Gletscher auszugleichen.“ Wenn die Ergebnisse der NASA aus dem Jahr 2015 korrekt sind, bedeutet dies, dass der Eiszuwachs der letzten Jahre nicht nur das erste Mal seit Jahrzehnten ist, dass die Antarktis einen Nettoeiszuwachs erzielt hat, sondern höchstens das erste Mal seit einem Jahrzehnt.

Fairerweise muss man sagen, dass die NASA aufgrund der Tatsache, dass die frühere Studie die weit verbreiteten alarmistischen Behauptungen entkräftete, die Antarktis würde einen massiven Eisverlust erleiden, der zu einem massiven Anstieg des globalen Meeresspiegels führen würde, wenn er ungebremst anhielte versuchte, ihren eigenen Bericht zu begraben oder zumindest Zweifel an seiner Gültigkeit zu wecken. Auf der Webseite der NASA findet man nach einem kurzen Absatz, in dem die Ergebnisse der NASA-Forscher auf der Grundlage von Satellitenmessungen beschrieben werden, nun Folgendes:

HINWEIS: Die hier berichteten Ergebnisse stehen im Widerspruch zu über einem Jahrzehnt anderer Messungen, einschließlich früherer NASA-Studien. Die Infragestellung bestehender Erkenntnisse ist jedoch ein wesentlicher Bestandteil des wissenschaftlichen Prozesses und kann zur Klärung und zum besseren Verständnis beitragen. Weitere Untersuchungen und Folgeforschungen werden erforderlich sein, bevor diese Studie mit der überwiegenden Zahl der Beweise in Einklang gebracht werden kann, die das weithin akzeptierte Modell eines schrumpfenden antarktischen Eisschildes unterstützen. (Kursivschrift im Original)

Unabhängig davon, ob die NASA im Jahr 2015 Recht hatte oder die neue Studie genauer ist, verhält sich die Antarktis nicht so, wie es die Propheten des Klimawandels auf der Grundlage ihrer nicht überprüften Computermodelle erwarten. Skeptiker wie ich erinnern die Öffentlichkeit ständig daran, dass das Klima komplexer ist als die Klimamodelle und diejenigen, die sich auf sie verlassen, glauben. Um Shakespeare zu paraphrasieren: „Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden als sich die Klimakabale vorstellen kann.“

Keine der oben genannten Aussagen besagt, dass das Eis in der Antarktis nicht schmilzt. Die Westantarktis und die antarktische Halbinsel haben in den letzten Jahrzehnten immer mehr Eis verloren, was zu Schlagzeilen über das Kalben von Gletschern führte, begleitet von atemlosen Geschichten über den unvermeidlichen Anstieg des Meeresspiegels, wenn die Nutzung fossiler Brennstoffe nicht eingestellt wird. Das Problem ist, dass der Eisverlust auf der Halbinsel aufgrund von Temperatur- und Meeresströmungsdaten eher auf eine Verschiebung der großräumigen Meeresströmungen zurückzuführen ist, die sich auf die Meerestemperaturen auswirken, und die besten Beweise deuten darauf hin, dass ein Großteil des Eisverlusts in der Westantarktis auf unterirdische geothermische Aktivitäten zurückzuführen ist, die das Eis dort von unten schmelzen und das Eis schneller fließen lassen. Das bedeutet, dass der Klimawandel kein erkennbarer Faktor für das Schmelzen an beiden Orten ist.

Außerdem sind die Zentral- und die Ostantarktis die bei weitem größten Teile des Kontinents, so dass die Beweise dafür sprechen, dass jeglicher Eisverlust im westlichen Teil des Kontinents durch den Zuwachs auf dem Festland und in den östlichen Gletscherbecken wahrscheinlich mehr als ausgeglichen wird. Infolgedessen könnte die Antarktis eine Nettosenkung des Meeresspiegels darstellen, anstatt zum Anstieg der Meere beizutragen.

Sources: Science China Earth Sciences; CO2 Coalition; Fox News; Climate Cosmos; Climate Realism; NASA; Climate Realism

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-547-polar-ice-is-not-following-the-climate-crisis-narrative/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE