Der Monat Februar in Deutschland – Teil 1: Keine CO₂-Treibhauswirkung erkennbar
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- 107 Jahre lang Abkühlung, Temperatursprung, ab 1988 bis heute Weitererwärmung.
- Keine Korrelation mit dem CO₂-Anstieg, keine Treibhauswirkung erkennbar
- Der menschenverursachte WI-effekt hat die insgesamt leichte Erwärmung seit 1881 bewirkt.
Das Temperaturmittel lag im Februar 2025 laut DWD bei 1,4 Grad Celsius (°C), also viel kälter als letztes Jahr und nicht einmal unter den 50 heißesten/wärmsten Jahren seit 1881, obwohl die Sonnenstunden über dem Schnitt (1991 – 2000) waren. Doch vor allem die kühlen Nächte ließen den Februar in vielen Teilen Deutschlands noch winterlich erscheinen. Vor allem in Sachsen und Thüringen, wo die nächtlichen Tiefsttemperaturen bis auf – 20 Grad fallen konnten. Wir haben es jedoch alle am Gas/Ölverbrauch gemerkt, der etwa gleich war mit dem diesmal wärmeren Januar 2025 in Deutschland.
Wir fragen uns: Wo ordnet sich dieser Februar 2025 mit seinem 1,4 °C-Schnitt in die bis 1881 zurückreichende Klimareihe Deutschlands ein, und wie entwickelten sich die Februar-Temperaturen in diesem Betrachtungszeitraum bis heute?
Deutschland –Temperaturgrafik des Februars.
Wir erkennen mindestens 3 Teilabschnitte:
- Leichte Abkühlung 107 Jahre lang bis 1987
- Temperatursprung von 1987 auf 1988 von 1,5 Grad
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute laut DWD um knapp 0,3 Grad/Jahrzehnt.
Die CO₂-Konzentrationszunahme in der Atmosphäre: Starker Anstieg
Wir gehen von einer CO₂-Konzentrationszunahme von 135 ppm seit 1881 aus, ob diese jedoch ausschließlich anthropogenen Ursprunges ist, wollen wir nicht diskutieren, sondern lediglich die vom PIK-Potsdam behauptete hohe CO₂-Kimasensitiviät anhand des Artikels in Frage stellen. Wir wollen vor allem die Behauptung widerlegen, dass CO₂ der maßgebliche Temperaturschalter wäre. Umso mehr, wenn man die ersten 107 Jahre näher betrachtet.
Der Temperaturverlauf in den ersten 107 Jahren ist jedoch keinesfalls immer fallend wie die Trendlinie der Grafik 1 suggeriert. Betrachten wir nun den kürzeren Zeitraum ab 1943

Abb. 3: Die Februarabkühlung begann eigentlich erst so richtig ab 1943, und zwar sehr deutlich. Der Temperatursprung im Jahre 1987/88 bleibt.
Wissenschaftliche Erkenntnis: CO₂ kann nicht über 100 Jahre abkühlend wirken, dann einen plötzlichen Temperatursprung verursachen und erst ab 1988 erwärmend weiter wirken. Und die deutliche Februarabkühlung begann auch erst so richtig ab 1943 bis 1987 als die CO₂-Zunahmekurve immer steiler wurde. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Wir stellen bisher fest:
Die COAb 1988 bis heute handelt es sich um eine Zufallskorrelation.
Auch für den Temperatursprung im Jahre 1987 auf 1988 kann CO₂ nicht verantwortlich sein. Der Temperatursprung auf ein wärmeres Plateau hat somit ausschließlich natürliche Ursachen (Zirkulationsverhältnisse – mehr Westwetterlagen bei positiven NAO-Werten).
Aus den Grafiken muss man schließen, CO₂ hat entweder gar keinen Einfluss auf die Temperaturen oder einen nur sehr unbedeutenden. Eine politisch gewollte und nun von den Grünen favorisierte teure CO₂-Reduzierung durch das Verpressen im Boden oder Versenken von Kohlendioxid im Meer ist völlig nutzlos, dazu umweltzerstörend und gefährlich für die Bodenorganismen.
Damit ist die gängige Definition von Klimawandel falsch, die ausschließlich Kohlendioxid und andere Treibhausgase für die Klimaerwärmung verantwortlich macht.
Merke: Die treibhausbasierte Klimahysterie ist eine Wissenschaft des finstersten Mittelalters. Da geht’s nur ums Geld und einen CO₂-Ablasshandel
Doch zurück zu den Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes: Einzuwenden wäre, dass um 1900 ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen bestand und die Wetterstationen samt ihren ganz anderen Temperaturermittlungen in der Wetterhütte mit den heutigen wärmeren Standorten nur bedingt vergleichbar sind. Deutschland hatte damals 104 Einwohner pro Quadratkilometer; heuer sind es mit 220 gut doppelt so viele, was bedingt durch den erhöhten Wohlstand und Energieverbrauch erwärmend wirkte. Die DWD- Wetterstationen stehen heute in den von Menschen geschaffenen großflächigen Wärmeinseln, auch gab es einst typische ländliche Stationen bei Klöstern oder Forsthäusern am Waldrand oder bei freistehenden Gutshöfen von Feudalherren.
Die Realität wäre: Die fallende Trendlinie von 1881 bis 1987 wäre noch stärker fallend. Der Temperatursprung wäre gleich. Die Erwärmungssteigung der Trendlinie ab 1988 bis heute wäre nicht so stark. Zum WI-effekt und zur Größeneinschätzung siehe weiter unten.
Wenn Kohlendioxid nicht erwärmt, was dann?
Auf der Suche nach des Gründen des Februarverhaltens in Deutschland:
1) Sonne und Niederschläge
Die Sonne steht im Februar tief und hat noch wenig Wirkung: Trotzdem lässt sich schließen, dass die geringen Zunahme der Sonnenstunden und die Abnahme des Niederschlages leicht erwärmend wirkte seit 1988
2) Die Änderung der Großwetterlagen:
Die NAO = Nordatlantische Oszillation. Unter der NAO versteht man in der Meteorologie die Schwankung des Druckverhältnisses zwischen dem Islandtief im Norden und dem Azorenhoch im Süden
Dieses auffällige Temperaturverhalten in drei Phasen ähnelt grob dem des Januars und lässt sich sehr gut mit dem Verhalten der NAO und der an die NAO gekoppelten Häufigkeit der Großwetterlagen mit Westanteil erklären:

Abb. 5: Zentrierte, 11-jährige Gleitmittel der NAO und der Häufigkeit der im Februar meist milden Westwetterlagen. Man achte auf die relative Übereinstimmung, welche auch die in Abb.1 und 3 dargestellten Phasen erklärt. Die NAO als „Luftdruck-Schaukel“ zwischen Portugal/Azoren und Island beeinflusst die Häufigkeit und Intensität der wintermilden Westwetterlagen. Der 2024er Februar war sehr wolkenreich (milde Nächte!) und 2025 waren die Nächte oftmals klar.
In der zweiten Monatsdekade setzte der Februarwinter vor allem im Osten ein deutliches Ausrufezeichen. Während eisiger Nächte meldete Deutschneudorf-Brüderwiese im Erzgebirge am 18. mit – 19,7 °C das bundesweite Februarminimum.
3) Der Mensch wirkt mit bei der Temperaturentwicklung durch zunehmende Wärmeinseleffekte (WI).
Klima verändert sich seit 4 Milliarden Jahren ohne Zutun des Menschen, es handelt sich um natürliche Klimaänderungen. In der Neuzeit wirkt der Mensch mit durch die ständige Ausbreitung der Wärmeflächen überall auf der Welt. Von Interesse wäre der Temperaturverlauf ohne die wärmenden menschlichen Veränderungen bei den Stationen. Vor allem in den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Bebauung in die einst freie grüne Vegetations-Fläche hinein erweitert, derzeit um 50 Hektar täglich und innerhalb der Städte und Gemeinden werden Baulücken weiter geschlossen, damit die Flächenerweiterung ins Umland – eigentlich eine Naturzerstörung – rein statistisch geringer ausfällt, was für die Politik ein Beleg für Naturschutz ist. Derzeit ist ein Siebentel der Gesamtfläche unseres Landes versiegelt. Jede Sekunde wird in der Bundesrepublik Deutschland gut 5 m2 Boden neu als Siedlungs- und Verkehrsfläche beansprucht. Das bringt die Wärme ins Umland der DWD-Wetterstationen. Siehe hier.
Im Winter wärmt zusätzlich die Abwärme der Industrie, der Haushalte und des Verkehrs die Siedlungen und deren näheres Umfeld besonders bei windstillen, kalten Hochdruckwetterlagen auf. Im Umland heizen „Biogas“-, Solar- und Windkraftanlagen ebenfalls. Insgesamt sind die WI- Effekte nach unseren bisherigen Untersuchungen im Winter aber etwas geringer als in den Frühjahrs- und vor allem den Sommermonaten. Jede Straße wirkt vor allem im Sommer wie ein heißes Wärmeband in der Landschaft. Die Freisolaranlagen werden zeitweise bis zu 70°C heiß. Bäuerliche Trockenlegung der Agrarlandschaft in den letzten 50 Jahren und neuerdings auch im Wald sorgt auch im Sommer für erhöhte Bodentemperaturen außerhalb der Versiegelungsflächen, also auch in der freien Landschaft.
Kurzum, bei den Messstationen des DWD hat der Wärmeeintrag, bedingt durch anthropogene Nutzungsänderungen stark zugenommen und die Thermometer der Stationen messen diese menschenerzeugte Zusatzwärme aus den sich ständig vergrößernden Wärmeinseln mit. Natürlich gibt es auch Stationen mit geringen wärmenden Veränderungen. Eine solche ist in Amtsberg-Dittersdorf südlich von Chemnitz, deren Temperaturverlauf im Vergleich zum DWD wir in der Grafik 6 wiedergeben.

Abbildung 6: Die WI-arme Station Amtsberg – siehe blauer Graph mit violetter Trendline – im kleinen Teilort Dittersdorf steht noch so wie 1988, der Ort hat sich kaum verändert und der Stationsleiter erfasst die Temperaturen noch im Wetterhäuschen am unveränderten Standort, allerdings inzwischen digital.
Erg: Die wärmeinselarme Wetterstation Amtsberg, im kleinen Teilort Dittersdorf zeigt keine Februarerwärmung seit 1988, allerdings ist die Wärmeinselerwärmung der DWD-Reihen eine tatsächlich anthropogen verursachte Temperaturzunahme, also keine Datenmanipulation.
Beachte: Hier wird eine Privatwetterstation an einem konstanten Ort mit dem Schnitt der über 2000 DWD-Wetterstationen seit 1988 verglichen. Wetterstationen, die auch immer wieder getauscht wurden. Der unterschiedliche Verlauf vor allem ab 2002 könnte auch teilweise mit örtlichen Klimabesonderheiten im Erzgebirge erklärt werden. So lag z.B. der Januarschnitt dieser Station 2025 höher als der DWD-Schnitt.
Weitere Februar-Besonderheiten, die dem CO₂-Treibhauseffekt widersprechen:
Höher gelegene Wetterstationen: Kaum Februarerwärmung seit 1988 – warum?
Auf das Phänomen der derzeitigen Höhen-Abkühlung, bedingt durch die verstärkte Advektion von Höhen-Kaltluft, hatten wir schon in unseren Januar-Beiträgen hingewiesen.
Es ist aber auch nicht unerheblich, dass die in den Wärmeinseln von Menschen erzeugte Warmluft nicht nach oben abfließen kann und wie in einer Warmluftglocke unterhalb 950 bis 1000 m Höhe eingesperrt bleibt.
Als Beispiel einer Wetterstation über 1000m NN sei der Brocken aufgeführt.

Abb.7: Die Wetterstation auf dem 1142 m hohen Brocken zeigt fast keine Februarerwärmung seit 1988. So ähnlich verhalten sich alle höheren Bergstationen. Und 2024 war mit 0,7°C nicht der wärmste Februar, sondern 2019 mit 1,1°C, siehe auch Grafik 8b.
Einordnung des Februars 2021 in einer längeren Zeitreihe, also vor 1881
Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg, (HPB)
Wir erwähnten schon, dass 1881, der Beginn der DWD-Messreihen, in einer Kaltphase lag. Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg geht 100 Jahre weiter zurück. Erwähnt werden muss lediglich, dass die Messstation bis 1936 an der Nordwand der unbeheizten Klosterkirche war, heute steht die Station frei im neu erbauten DWD-Zentrum. Allerdings sind die Wärmeinseleffekte im Winter recht gering, so dass die wärmende Standortverlegung weniger Einfluss auf die Temperaturerfassung hatte als etwa im Sommerhalbjahr.
Der Februar-Verlauf auf dem HPB ist erstaunlich. Kaum Erwärmung seit über 230 Jahren, trotz starker CO₂-Konzentrationszunahme und trotz Stationswechsels an einen wärmeren Standort. Erstaunlich auch, 2024 gab es keinen neuen Temperaturrekord, die Station liegt allerdings 977m hoch, da greift bereits die Höhenkaltluft.

Abb. 8: Die Februartemperaturen der DWD-Wetterwarte Hohepeißenberg zeigen trotz CO₂-Zunahme und trotz der Standortverlegung 1936 und trotz des Temperatursprunges 1988 nur eine minimale Erwärmung seit fast 240 Jahren.
Die langen Reihen zeigen: Kaum Erwärmung in einem langen Zeitraum trotz der gewaltigen wärmenden Landschaftsveränderungen mit den WI-Effekten
Und nach dem Temperatursprung 1988 bis heute? Geringe Erwärmung bei WI-armen und Bergwetterstationen.
Wer was anderes behauptet, der verdient in aller Regel am CO₂-Klimapanikmodell mit!!!
Wohin geht der zukünftige Februartrend in Deutschland?
Dazu zeichnen wir nun zusätzlich in die Deutschlandgrafik, die nächtlichen Minimum- und die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen in die DWD-Grafiken mit ein. Die liegen allerdings nur bei 536 DWD-Wetterstationen und auch erst ab 1943 bis heute vor.
Beachte: Die mittlere orangebraune Trendlinie ist der Tagestrend, dieselben Werte wie in den Grafiken 1 und 2 oben, allerdings nur von 536 Stationen. Trotzdem ist die Steigungslinie ab 1988 bis heute ziemlich gleich.

Abb. 9: oben in grau die tagsüber gemessenen Maximumtemperaturen, unten in blau die Minimumtemperaturen. Von 1987 auf 1988 erfolgte bei allen drei Reihen der Temperatursprung
Auswertung der Grafik:
- Februarabkühlung bei allen drei Temperaturreihen und auch noch etwa gleich, siehe Formeln
- 1987 auf 1988: Temperatursprung bei allen drei Messreihen von etwa 2 Grad.
- Weitererwärmung seit 1988 bis heute, die T-max erwärmen sich stärker als die nächtlichen T-min Reihe, die Schere zwischen beiden geht leicht auseinander.
- CO₂-Erwärmung ist nicht erkennbar, dass ab 1988 die Tagestemperaturen etwas stärker steigen als T-min führen wir auf die Zunahme der Sonnenstunden zurück und nicht auf CO₂.
Und zukünftig in Deutschland?
Darauf kann nun diese Grafik 9 wohl auch keine Antwort geben, wir sehen jedenfalls keine. Doch gehen wir davon aus:
Sobald sich die Großwetterlagen wieder ändern. Wann wird das sein? Das weiß niemand. Da kein CO₂-Erwärmungssignal in den Temperaturreihen erkennbar ist, weiß kein Mensch wie sich dieser Monat in Zukunft in Deutschland entwickeln wird.
Fazit:
Die ständige Zunahme der Wärmeinseleffekte, die Schaffung großflächiger Wärmeregionen durch Flächenversiegelungen sind der mit Abstand größte menschengemachte Temperaturtreiber. Eine Einwirkung mittels CO₂ gibt es nicht oder die Wirkung ist so minimal, das zeigen auch alle wissenschaftlich sauber durchgeführten Versuche. Allerdings ist dieser WI-effekt im Februar geringer als im Sommer.
Will der Mensch den menschengemachten Anteil an der Erwärmung bekämpfen, dann muss man die Wetterstationen entweder wieder raus in die landwirtschaftlichen Flächen stellen oder aber in den Städten und Gemeinden die Bebauung, Versiegelung der einst freien Landschaft und die Trockenlegung der Agrar-Landschaft rückgängig machen oder zumindest einstellen. Aber weshalb sollte man die angenehme Erwärmung überhaupt rückgängig machen – falls wir es könnten? Wir sind doch froh über den Temperatursprung 1987 auf 1988.
Klimapolitik nein, aber eine Diskussion zum Erhalt der Natur und Landschaft wäre zu begrüßen.
Politisch verordnete, teure CO₂-Einsparungen bewirken nichts. Es handelt sich um ein Ablasshandelsmodell ähnlich dem Sünden-Ablasshandel der Kirche im Mittelalter. Der Staat will uns ausplündern und das tut er bereits kräftig über die CO₂-Steuer. Die Demokratie ist dadurch in höchster Gefahr.
CO₂ ist ein lebensnotwendiges Gas, genauso wie Sauerstoff und Wasser. Auf dem Element Kohlenstoff ist das Leben dieses Planeten aufgebaut. Ohne CO₂ wäre die Erde kahl wie der Mond. Mehr CO₂ in der Atmosphäre wäre wünschenswert, denn es beschleunigt die Fotosynthese und lässt die Nahrungspflanzen schneller wachsen. Wer CO₂ einsparen oder gar reduzieren will, versündigt sich an der Schöpfung!!
Wirklicher Natur- und Umweltschutz muss endlich in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das Geschäftsmodell Klimaschutz, das unser Land ruiniert und in das Privatleben der Bürger eingreift. Eine Gefahr für die Demokratie.
Organisationen und Parteien, die weiterhin das CO₂-Erhitzungsmodell mit CO₂ als Haupttemperaturtreiber predigen, müssen an den Pranger gestellt werden!!
Die Februartemperaturreihen des Deutschen Wetterdienstes beweisen: Es gibt keinen Klimanotstand. Deshalb muss auch keiner bekämpft werden. Aufruf an die Politiker: Lasst diesen Blödsinn sein und werdet endlich wieder normal
Josef Kowatsch, Naturbeobachter und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforsch
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer