Suchergebnisse für: „Energiewende zerstört die Umwelt"

Sollten andere Nationen Deutschlands Führung hinsichtlich der Förderung von Solarenergie folgen?

Antwort von Ryan Carlyle, Ingenieur für Unterwasserhydraulik
Die Antwort lautet so kräftig wie möglich NEIN!
Solarenergie an sich ist etwas Gutes, aber die deutsche Politik pro Erneuerbare war eine einzige Katastrophe. Sie hat die absurde Ehre, die drei Säulen schlechter Energiepolitik zu komplettieren:
1. Schlecht für Verbraucher
2. Schlecht für Erzeuger
3. Schlecht für die Umwelt (Ja, wirklich; ich werde das erklären)
So ziemlich die einzigen Menschen, die davon profitieren, sind wohlhabende Hausbesitzer und Solarpaneele installierende Unternehmen. Eine immer höher werdende Welle der Opposition wächst in der deutschen Presse und Öffentlichkeit.

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Was ist gefährlicher? Kernkraft, Windenergie oder Stauseen? Wie grüne Propaganda die Wahrnehmung verzerrt!

von Fred F. Mueller
Deutschland leidet unter einer für Naturwissenschaftler schwer nachvollziehbaren Phobie. Grüne Anti-Atom-Dauerpropaganda, gebetsmühlenartig von der Mehrzahl der Medienvertreter in allen möglichen Varianten wiederholt, hat selbst bei so manchem Naturwissenschaftler dazu geführt, dass schon bei der Erwähnung des Themas Abwehrreflexe einsetzen, die mit rationalen Argumenten kaum zu durchdringen sind. Emotionen kochen hoch, während der Verstand wie ausgeschaltet scheint. Aus dem Homo Sapiens wird unversehens ein Wesen, das seinen Urängsten freien Lauf lässt und sich von ihnen beherrschen lässt. Die dabei vorgebrachten Argumente sind meist sehr dürftig und halten einer wissenschaftlichen Diskussion nicht stand.

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Energiepolitisches Manifest Argumente für die Beendigung der Energiewende (3)

Die Autoren Günter Keil, Michael Limburg und Burkard Reimer legen hier den letzten Teil ihres Energiepolitischen Manifestes vor, dass allen Parteien und ihren Unterstützern aufzeigen soll, warum die Energiewende nicht funktionieren kann und welche Alternativen machbar sind, ohne noch größeren Schaden aus dem selbstverursachten Problem wieder herauszukommen. Die Arbeit bietet ein Füllhorn an fachlichen Belegen und Vorschlägen für den Umgang mit fast allen Teilaspekten der „Energiewende“. Das vollständige Manifest kann im Anhang als pdf herunter geladen werden. Dies ist der letzte Teil. Die Teile 1 und 2 finden Sie hier, bzw. hier

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Deutscher Journalismus: Komm´mir nicht mit Fakten meine Meinung steht!

EIKE Redaktion
Fast wöchentlich erhalten EIKE Mitglieder und Unterstützer Rückpost von Journalisten, die ihnen auf Ihre Lesebriefe antworten. Bei weitem nicht jedesmal, aber doch häufig. Es ist anerkennenswert, dass es immer noch Journalisten gibt, für die ein Dialog mit den Lesern eine wichtige Aufgabe ist. Doch statt sich mit den fast immer sehr soliden Sachargumenten dieser Leserbriefe auseinander zu setzen, enthalten die Antworten zum weitaus größten Teil fast nur nichtssagende Phrasen aus dem Repertoire der grünen Gutmenschen, die gebetsmühlenartig wiederholt werden. Einen typischen Briefwechsel dieser Art sandte uns das EIKE Mitglied Dr. Dietmar Ufer, der als promovierter Energiewirtschaftler zu einem der kompetentesten Gegnern der Energiewende gehört. Aus Gründen der Fairness haben wir den Namen des Journalisten geändert.

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Die Verstaatlichung der Energiewirtschaft

von Günter Keil
Dass die von der Kanzlerin verkündete Energiewende bereits am Tage ihrer Präsentation gescheitert war, ergab sich aus dem Inhalt zwangsläufig und unabweisbar. Es gehörte keine Kristallkugel, kein Kaffeesatz und auch keine Geisterbeschwörung dazu, um das Schicksal dieses Plans vorherzusagen – es genügten bereits Kenntnisse über die für die Energieversorgung des Landes vorhandenen Ressourcen, über deren Vernetzung, über die Voraussetzungen für eine zuverlässige und stabile Versorgung der Verbraucher sowie ein normales Schulwissen der Physik plus eine Beherrschung der Algebra. Damit ergab sich das Resultat „Grober Unfug“ zwangsläufig. Update 7.10.13: Der Beitrag ist jetzt als pdf – unten- abrufbar!

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