Suchergebnisse für: Fukushima

Grenfell-Tower, Asbest, Fukushima – einige unbequeme Vergleiche

Dirk Maxeiner von ACHGUT beschreibt die merkwürdig dröhnende Zurückhaltung hiesiger Politik und Medien bei der Auswertung der Erkenntniss aus dem verheerenden Grenfell-Brand. Während in Fukushima kein einziger Mensch durch Strahlung zu Tode kam, aber sofort der Ausstieg aus der Kernenergie von der Klimakanzlerin beschlossen wurde, eiern Politik und Medien rum, wenn es darum geht, die Ursache für die gänzlich vermeidbaren Todesopfer der Fassadenbrände – hierzulande wie im Ausland- zu nennen. Es ist die Hybris irelaen Klimaschutz zu verlangen und die Unmenschiichkeit die realen Opfer dieser Politik kalt in Kauf zu nehmen.

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Der Fukushima-­Report (4): Das Panik-Orchester

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre, sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

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Der ausgefallene Weltunter­gang (Teil 3) – Wie steht es heute um die Fukushima „Todeszone“

von Manfred Haferburg
Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14m hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach seinem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört, als in Japan. Der Unterschied – Japan fährt sukzessive seine AKWs nach Sicherheitsverbesserungen wieder an. Sie stehen zu lassen, wird den Japanern zu teuer. Deutschland legt seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, sukzessive still, uns ist nichts zu teuer. Das letzte AKW soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

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Der Fukushima-Report (2): Unter Kontrolle

Der Tsunami, der am 11. März 2011 um 14:47 Uhr (Ortszeit) von dem Tōhoku-Erdbeben ausgelöst wurde, war an der Küste Fukushimas 14 Meter hoch. Die Sintflut hat fünf Jahre nach ihrem Eintreten im fernen Deutschland mehr Reaktoren zerstört als in Japan: Während Japan die AKWs nach umfangreichen Verbesserungen der Sicherheit schrittweise wieder anfährt, weil es zu teuer wäre sie ungenutzt stehen zu lassen, legt Deutschland seine Reaktoren, die zu den Besten der Welt gehören, nach und nach still. Uns ist eben nichts zu teuer. Das letzte Kernkraftwerk soll 2022 außer Betrieb gehen. Es könnte ja im Emsland einen Tsunami geben.

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Der Fukushima-Report (1): Die Fakten, die Mythen

von Manfred Haferburg 

Keine Angst, diese Artikelserie ist kein wissenschaftlicher Fachbeitrag. Der Beitrag soll auch dem Laien verständlich sein. Er basiert auf einer Faktensammlung im Internet und auf den Erfahrungen einer Reise in japanische Kernkraftwerke. Ich weiß, dass sogar viele deutsche Fachleute leider nicht gut über die gegenwärtige Lage in und um Fukushima informiert sind. Das mediale Trommelfeuer der Negativnachrichten hat viele Krater in die Wissenslandschaft gerissen. Kaum eine positive Nachricht schafft es in die Öffentlichkeit. So breitet sich Verzagtheit aus.

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