Landesregierung Sachsen stimmt dem „Energiepolitischen Manifest“ weitgehend zu

Und später weiter:

Die festen 20 Jahre gesicherten Einspeisevergütungen bieten keinen Anreiz zur Entwicklung neuartiger Technologien und entfalten somit keine messbare Innovationswirkung. Darüber hinaus halten wir das EEG auch für kein kos­teneffizientes Instrument für den Klimaschutz.

Leider wird diese Erkenntnis nicht in politisches Handeln umgesetzt, denn Ministerialrat Jantsch kapituliert in folgenden vor den Nutznießern der Energiewende in dem er statt einer sofortigen und ersatzlosen Abschaffung, nur von notwendiger Strukturreform des EEG schreibt.:  

Es gilt das existierende EEG in seiner Struktur zu reformieren. Wir brauchen zeitnah eine echte marktorientierte Steuerung des Ausbaus der ErneuerbarenEnergien, die über den Wettbewerb sowohl Investitionen in neue Anlagen als auch Investitionen in Innovationen erzeugt. Insoweit sollte es nicht darauf ankommen, dass der Staat für einzelne Klientel auskömmliche Gewinne garantiert, sondern Rahmenbedingungen schafft, die eine versorgungssichere, umweltverträgliche und sozialverträgliche Ener­gieversorgung ermöglicht, die auch der Wirtschaft wettbewerbsfähige Energiepreise anbieten kann.

Und auch das ist s.M.n. derzeit eher unmöglich denn….

Eine solche strukturelle Reform des EEG scheint zurzeit in Deutschland nicht durch­setzbar zu sein.

Diese Erkenntnis, so plausibel Sie derzeit erscheint, darf dennoch kein Hinderungsgrund sein, die Anstrengungen aller Verantwortlichen zu verstärken,  das EEG samt EnEV sofort und ersatzlos abzuschaffen.

Denn es gilt nicht nur weiteren immensen Vermögensschaden von der deutschen Volkswirtschaft abzuwenden, sondern auch den Tod zigtausender Mitbürger zu vermeiden, die ein mehrtägiger Blackout zwangsläufig zur Folge haben würde. Und ein solcher wird mit jedem Tag, den das EEG noch rechtswirksam ist, immer wahrscheinlicher.

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Fakten, nichts als Fakten! Globale Erwärmung oder globale Verblödung der Menschen? von Otto Hahn

„Die Weitergabe meiner  Erkenntnisse an die jeweils zuständigen Stellen blieb unbeachtet und somit erfolglos. Doch die Endverbraucher, welche alles bezahlen müssen, gehören informiert und aufgeklärt! So entstand dieses auf Fakten beruhende Buch. Und das ganz bewusst zu einem für jeden erschwinglichen Preis!

In einem schlagwortartigem Text mit kurzen Sätzen breitet der Autor die gängigen Behauptungen zum menschgemachten Klimawandel aus und stellt ihnen eine große Fülle  von faktenbasierten Widerlegungen gegenüber.

 

Die behandelten Themen und Thesen umfassen u.a.

Photosynthese und Sauerstoff, woher kommt er wirklich – der CO2-Klimaschwindel – der CO2-Ablasshandel – alternative Energien und  die daraus resultierende EEG-Abzocke der Endverbraucher –  Schildbürgerstreich Energiewende – Windenergie und Photovoltaik,  der teuerste Strom der Welt – ANDASOL das weltgrößte  solarthermische Kraftwerk – das Kyoto-Protokoll – die CO2-Petition  von 31.478 US- Wissenschaftlern (Global Warming Petition Project) – das Wasserstoffauto – Natur- und Umweltschutz ja, Klimaschutz  nein, weil unmöglich und völlig sinnlos – die Aktivität der Sonne  und das Universum steuern unser Klima – der Svensmark-Effekt –  Eisfläche der Arktis hat um 50 Prozent zugenommen – Definition von Wetter und Klima – Eiszeiten und Warmzeiten – CO2-Düngung  in Gewächshäusern – Wahnsinn Wärmedämmung – Kernkraftwerke  in Europa, allein 60 in Frankreich.

Das Buch ist eine kühle Abrechnung mit dem herrschenden Klimaschutz-Paradigma und besticht durch sein einfache Sprache, die es erlaubt auch kompliziertere Sachverhalte zu verstehen.

Wegen der vielen authentischen Zitate bleibt es nicht aus, dass gelegentlich auch Widersprüchliches vermeldet wird. So werden z.B. in einem davon, Kohlekraftwerke als „Dreckschleudern par Excellence“ bezeichnet. Offensichtlich hat der so zitierte keines dieser Kraftwerke von innen gesehen, denn sonst hätte ihm auffallen müssen, dass es in der Industrie nur sehr wenige vergleichbare Prozesse gibt, die derart sauber in allen  Teilprozessen ablaufen. Denn bei der Stromerzeugung durch Kohle wird jedes Zwischenprodukt zu fast 100 % abgetrennt und in gut eingeführten Verwertungsketten zu marktüblichen Preisen verwertet. Und nur die gewünschten Hauptprodukte – nämlich stabiler, billiger Strom zu jedem gewünschten Zeitpunkt, und bei vielen inzwischen auch Prozess- und Fernwärme-  werden erzeugt, und natürlich, dass bei jeder sauberen optimalen Verbrennung zwangsläufig anfallende CO2. Dass dies keinen erkennbaren Einfluss auf die globale Mitteltemperatur hat, zeigt der Autor an sehr vielen Beispielen auf, und man kann diesen Ausrutscher übersehen.

Daher tut es der Freude dieses Büchlein zu lesen oder jemandem Intelligenten auf den Gabentisch zu legen, keinen Abbruch.

Das  Buch ist im Wittgenstein Verlag erschienen mit der ISBN: 978-3-944354-19-4

Zum von Preis: 8,90 €; Details  hier www.wittgenstein-verlag.de




Eine Monsterbatterie für Absurdistan – Utopien – und die Realität der Kosten

Bild rechts: Seit Jahren im Gespräch: Die Speicherung von Strom aus Sonne und Wind in Batterien, z.B. auch in denen von Elektroautos

„Monster-Akku im Norden soll Flatterstrom zähmen“ titelte die „Welt“ vom 15. April 2014 in einem Artikel über ein „Ökostrom“-Projekt in Mecklenburg-Vorpommern [WELT]. In diesem Bundesland, das viele Windenergieanlagen, aber wenig Industrie und damit kaum Abnehmer für den so erzeugten Zufallsstrom hat, bereitet diese schwankende Produktion inzwischen immer mehr Probleme mit der Netzstabilität. Angeblich als Abhilfe hat der in Schwerin ansässige „Ökoenergie“-Anbieter Wemag AG jetzt einen Batteriepuffer errichtet, mit dessen Hilfe das Netz durch Bereitstellung sogenannter Primärregelenergie stabilisiert werden soll. Übernehmen sollen diese Aufgabe fünf große Transformatoren und insgesamt 25.600 Lithium-Ionen-Akkus. In dem künftig größten kommerziellen Batteriespeicher Europas sollen insgesamt 5 MWh Strom gespeichert und bei Bedarf mit einer Anschlussleistung von 5 MW wieder ins Netz zurückgespeist werden. Die Kosten für dieses Projekt werden auf 6 Mio. € beziffert, wovon mindestens 1 Mio. Fördergelder sind. Allein das hierfür errichtete Gebäude hat dem Zeitungsbericht zufolge die Abmessungen einer Turnhalle.

Bild 1: Schwachwind-Situation beim Windstrom am 31. März 2014. Bei einer installierten WEA-Leistung von 34950 MW wurden zeitweise nur lächerliche 50 MW und weniger geliefert. Ohne konventionelle Kraftwerke wären in Deutschland die Lichter ausgegangen (Daten: EEX)

Gezielt gegen konventionelle Kraftwerke

Das große Problem bei der Wind- und Solarenergie ist bekanntlich, dass sie dann erzeugt wird, wenn Mutter Natur es zulässt (Bild 1) und nicht dann, wenn der Mensch sie braucht. Was daher am dringendsten fehlt sind Speicher, um z.B. Windenergie bei Starkwind „einzulagern“ und sie bei Schwachwind wieder ins Netz einzuspeisen. Doch die Errichter der neuen Anlage haben etwas ganz anders im Sinn. Trotz ihrer beeindruckenden Größe kann diese „Monsterbatterie“ in Wirklichkeit nur völlig unzureichende Energiemengen einlagern. Darauf wird auch schon im Artikel der „Welt“ hingewiesen. De facto reicht die ganze Kapazität der 6 Mio. € teuren Installation gerade einmal aus, um die Leistung aufzunehmen, die eine einzige 5-MW-Windturbine bei geeigneter Wetterlage innerhalb einer Stunde abgibt. Ihre wirkliche Aufgabe ist deshalb auch lediglich der Ausgleich der extrem kurzfristigen zusätzlichen Schwankungen, die für die Produktion von „EE-Strom“ typisch sind. Solche Spitzen treten beispielsweise auf, wenn eine plötzliche Bö alle Propeller gleichzeitig zum Schnurren bringt.

Bild 2: Konventionelle Kraftwerke haben eine doppelte Aufgabe. Einerseits liefern sie Strom, wenn Wind und Sonne dazu mal wieder keine Lust haben. Zudem übernehmen sie bei Störungen die Stabilisierung des Stromnetzes durch Bereitstellung von Regelenergie (Foto: kohlekraftwerke.de)

Für solche „Feuerwehrfälle“ benötigen die Netzbetreiber sogenannte Primärregelenergie, mit der die besonders kritischen Netzschwankungen im Sekundenbereich ausgeglichen werden. Diese extrem schnell verfügbare Leistungsreserve kann bislang fast nur von konventionellen Großkraftwerken (Bild 2) bereitgestellt werden. Wegen ihrer Bedeutung für die Aufrechterhaltung der Netzstabilität wird diese spezielle Leistungsbereitstellung separat abgerechnet und meist auch deutlich besser bezahlt als der Strom für die „normale“ Produktion.

Bild 3. Aktuelle Kostensituation konventioneller Kraftwerke. Aufgrund der niedrigen Preise an der Strombörse EEX lassen sich selbst abgeschriebene Steinkohlekraftwerke nicht mehr kostendeckend betreiben (O&M = Kosten für Betrieb und Instandhaltung) (Grafik: [PREI])

Mit dem gezielt auf den Markt für Primärregelenergie ausgerichteten Angebot dieser Batterie-Installation soll also den sowieso schon um ihr finanzielles Überleben kämpfenden konventionellen Kraftwerken (Bild 3) eine der letzten Möglichkeiten, noch etwas dringend benötigte Marge zu erzielen, weggenommen werden. Dass die gleichen Kraftwerke unverzichtbar bleiben, weil man sie dringend für die Aufrechterhaltung der Energieversorgung des Landes benötigt, wenn der Wind mal nicht weht und die Sonne nicht scheint, ist diesen Vertretern einer aggressiven „Ökostrom“-Ideologie völlig schnuppe. So tönt die Firma Younicos, welche die Installation geliefert hat, auf ihrer Website vollmundig: „Willkommen im fossil-freien Sektor dieser Welt. Wir bei Younicos arbeiten an einer Zukunft in der Energie CO2-frei und erneuerbar erzeugt wird. Unsere Kernkompetenz ist die wirtschaftliche, sichere und stabile Integration von Wind- und Sonnenenergie in das bestehende Energiesystem. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entwerfen, bauen und betreiben wir bis zu 100 Prozent erneuerbare Energiesysteme, die heute schon wirtschaftlicher sind als fossile Systeme.“ Solche selbstbewussten Sprüche reizen dazu, sie einem Reality-Check zu unterziehen, vor allem mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit?

Lithium-Batteriespeicher sind schon heute viel zu teuer…

Was die Initiatoren des Projekts nämlich übersehen haben ist die Tatsache, dass sie mit ihrem Projekt Zahlen liefern, mit denen man ganz andere Projekte im „Öko“-Bereich hervorragend auf ihre Machbarkeit bzw. ihre Wirtschaftlichkeit abprüfen kann. Gerade im Fotovoltaikmarkt wird aktuell von verschiedensten Anbietern und Interessengruppen behauptet, man könne Batterien – insbesondere Li-Ionenbatterien – in Zeiten der Überschussproduktion für die Zwischenspeicherung einsetzen. Technisch ist das zwar im Prinzip denkbar, doch nur solange, bis man einen Blick auf die erforderlichen Investitionskosten wirft. Und da kommt das hier vorgestellte Projekt ins Spiel, denn hier handelt es sich nicht um eine Bastlerlösung mit Billigmodulen, sondern um einen nach eigenem Bekunden voll professionellen Li-Ionen-Batteriespeicher. Bei dieser Lösung werden für eine Speicherkapazität von 5 MWh 6 Mio. € fällig, das entspricht einer Investition von 1,2 Mio. € pro MWh Kapazität. Was würde demnach eine solche Lösung allein schon für den in Deutschland produzierten Windstrom kosten?

Ende des Jahres 2013 waren in Deutschland Windräder mit einer Gesamtleistung von 32455 MW installiert, die bei Flaute jedoch meist nur wenige Prozent ihrer nominellen Leistung abgeben. Rechnet man mit den obigen Angaben nach, was eine Batterie kosten würde, welche die Speicherung einer einzigen Stunde bei voller Leistung dieser Windenergieanlagen ermöglicht, so landet man bei 39 Mrd. €. Ein recht ordentlicher Betrag für die Speicherung gerade mal einer Stundenleistung. Für einen vollen Tag von 24 h käme man dann schon zu der noch deutlich beachtlicheren Summe von 938 Mrd. €, das entspricht einer knappen Billion. Und das nur für die Speicherung einer einzigen Tagesproduktion der zurzeit installierten Windenergieanlagen.

und erst recht bei 80 % EE-Strom

Wie man sieht, ist diese Art von Batteriespeicher bereits zur Lösung der Probleme, die sich aus dem heute installierten Park aus Windenergieanlagen ergeben, praktisch unbezahlbar. Vollends als Stück aus dem Tollhaus entpuppt sich ein solcher Ansatz, wenn man bedenkt, dass wir im Jahre 2050 rund 80 % unseres Strombedarfs aus Wind und Sonne decken sollen. Die aktuelle deutsche Stromproduktion liegt bei 639 TWh/ Jahr bzw. 1,75 TWh/ Tag, 80 % hiervon wären demnach 1,4 TWh/ Tag. Der Speicher für einen einzigen Tagesbedarf würde eine Investition von 1680 Mrd. € (1,68 Bio. €) erfordern. Unterstellen wir als realistischen Vorsorgefall eine 10tägige Flaute in einem Wintermonat mit minimaler Sonneneinstrahlung, so kommt man auf eine erforderliche Gesamtinvestition von 16800 Mrd. € (16,8 Bio. €). Hinzu kommt, dass diese Übung wegen der begrenzten Lebensdauer der Batterien spätestens alle 20 Jahre wiederholt werden müsste.

Dass diese Zahlen völlig außerhalb jeglicher Grenzen der Finanzierbarkeit liegen, dürfte selbst Laien unmittelbar einleuchten. Selbst wenn es gelänge, die Kosten für Li-Batterien um einen Faktor 10 zu senken, bliebe dieser Speicheransatz völlig unsinnig. Dennoch gibt die Politik für eine Installation, deren Zweck einzig und allein darin besteht, die konventionellen Kraftwerke – das zuverlässige Rückgrat unserer Stromversorgung – noch weiter aus dem Markt zu drängen, auch noch Fördergelder. Absurdistan lässt grüßen.

Selbstentlarvung der Öko-Profiteure

Dieses Batterieprojekt ist ein neuerliches Beispiel dafür, wie ungeniert sich die verschiedensten Öko-Profiteure darum bemühen, durch Ausnutzung juristischer und verwaltungstechnischer Grauzonen unseres Stromversorgungssystems weitere Profite herauszuschinden, während man damit gleichzeitig die Grundlagen unserer Stromversorgung zerstört. Diese Ungeniertheit hat jedoch auch ihr Gutes. So wird beispielsweise zugegeben, dass der „Flatterstrom“ von Wind- und Solaranlagen den Betrieb der Netze gefährdet, eine Tatsache, die von den Vertretern der EE-Branche bei anderen Gelegenheiten immer wieder vehement geleugnet wird. Auch zeigt dieses Beispiel überdeutlich, dass sich Lithium-Ionen-Batterien nicht als Puffer für die Zwischenspeicherung der Überproduktion von EE-Strom in Wind- und sonnenreichen Zeiten eignen. Diese Erkenntnis dürfte diversen Anbietern, welche zurzeit Hausbesitzern mit Solaranlagen entsprechende Lösungen aufschwatzen wollen, sicherlich gar nicht gefallen.

Fred F. Mueller

Quellen:

[EEX] http://www.transparency.eex.com/de

[PREI] Preißendörfer, B.: Die Bedeutung konventioneller Kraftwerke im Zeichen der Energiewende. VII. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK-7) des Europäischen Instituts für Klima und Energie, Mannheim, 10. 4. 2014.

[WELT] http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article126958257/Monster-Akku-im-Norden-soll-Flatterstrom-zaehmen.html




2. Bürgerschutztag am 18.5.14 in Berlin

Der „Bürgerschutz-Tag“ wurde initiiert,
um engagierten Verbraucherschutzvereinen und Bürger-Aktionsgruppen eine öffentliche Plattform zu bieten, wo sie ihre Ziele und Leistungen vorstellen, sich mit Fachleuten und Gleichgesinnten gedanklich austauschen und um neue Mitglieder unter den Besuchern gewinnen zu können und
um die Botschaften und Ratschläge herausragender Referenten zu wichtigen Bürger-Themen konzentriert zu hören, die den Bürger heute belasten. 
Es geht also um Ihren Schutz vor Fehlinformation, Abzocke und Ungerechtigkeit!
Die Premiere im letzten Jahr in Nürnberg, ebenfalls im Mai, ist erfolgreich verlaufen. Deshalb wird die gute Idee zu solch einem Tag mit neuem Leben erfüllt werden  dieses Jahr in Berlin. Es erwartet Sie ein spannendes, hoch brisantes Programm:

1. Fakten-Check: Bezahlbares Wohnen

♦ Vorstellung unakzeptabler Fälle der Mietervertreibung wegen Modernisierungen, drastische Mietsteigerungen und hohe Sonderzahlungen für Haus- u. Wohnungseigentümer wegen energetischer Sanierungen.

♦ Übergabe von Verbraucherschutz-Awards an Redakteure des BERLINER KURIERS Marcus Böttcher und Cornelia Schalenbach, die sich in herausragender Weise für Berliner Bürger engagiert haben.

Schilderungen und Kommentar:

Norbert Deul, Vorstand Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V.

Lothar Blaschke, Vorstandmitglied VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.

2. Referate und Diskussionen:                                                                                                

Ÿ „Schutz vor übertriebener EU-Bürokratie und der Schuldenpolitik“ (Alexandra Thein Rechts- u. verfassungspolitische Sprecherin der FDP im Europäischen Parlament, Vorsitzende der FDP Berlin)

♦„Die Hauswende – aber richtig!“ (Dipl.-Ing. Konrad Fischer – bekannt aus TV-Sendungen)

„Wirtschaftlichkeit energetischer Maßnahmen im Wohnungssektor – Verstand statt Verordnungen“ (Dipl.-Ing. Matthias G. Bumann, Bauingenieur aus Berlin)

Ÿ „Die Energiewende / das EEG – volkswirtschaftlich und ökologisch sinnhaltig?“ (Heinrich Duepmann – Vorstand Stromverbraucherschutz NAEB e.V.)

Ÿ „Auf der Suche nach dem Treibhaus-Effekt“ (Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des neutralen Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V.)

Ÿ „Warum der Justizombudsmann einzuführen ist“ (Horst Trieflinger, Vorstand Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V.).

Alle Interessierte erhalten auf Anforderung bis äußerst 10.5.2014 eine Freikarte zur Veranstaltung mit Anfahrtsplan, das Endprogramm und einen Gutschein für eine 32-seitige kritische Info zum Schutz des Bürgers, die auch allen politischen Parteien in Berlin zur Kenntnisnahme und Anregung zur Verfügung gestellt wird.  

Anforderung an:

Bürgerschutz-Tag c/o Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer und Mieter e.V.

Gehrestalstraße 8, 91224 Pommelsbrunn,

Tel.: 09154/1602, E-Mail: hausgeld-vergleich@t-online.de

Den inzwischen dramatisch gestiegenen Kosten für die Wohnung, wie man sich gegen

Mietervertreibung und hohe Sonderzahlungen wegen Modernisierungen und energetischen Sanierungen wehren kann, widmen sich der aus Bayern angereiste  Norbert Deul,  Vorstand der Schutzgemeinschaft für Wohnungseigentümer  und Mieter e.V. gemeinsam mit dem VorstandsMitglied  Lothar Blaschke, VDGN Verband Deutscher Grundstücksnutzer e.V.                                                          

Es werden drastische Einzelfälle aus Berlin vorgestellt und kommentiert.

Es sollen Wege aufgezeigt werden, wie die Kosten in diesem Bereich in den Griff zu bekommen sind.

In diesem Zusammenhang werden an die engagierten Redakteure Marcus Böttcher und Cornelia Schalenbach des BERINER KURIERS Verbraucherschutz-Award übergeben.

Der aus dem TV bekannte Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt aus Franken, wird sich in seiner überaus unterhaltsamen Art, der „Hauswende“ nach Bundesbauministerin Dr. Hendricks widmen. Dies aber so, wie es für den Geldbeutel und die Gesundheit des Haus- und Wohnungsinhaber richtig ist.

Dipl.-Ing. Matthias Bumann wird dazu ergänzend die rein wirtschaftliche Seite beleuchten, um vor finanziellem Schaden zu bewahren.

Dem zweiten großen Kostenblock der Bürger, der Energie, widmen sich Heinrich Duepmann, Vorstand des Stromverbraucherschutz NAEB e.V. und  Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vizepräsident des Europäischen Instituts für Klima und Energie e.V. Beide werden aufzeigen, wie die immer weiter steigenden Kostenlast für den Bürger in den Griff zu bekommen wäre, wenn der Bürger massiv ins Geschehen im Sinne volkswirtschaftlicher Vernunft eingreifen würde. Es wird die weitere Bedrohung unserer Landschaften und Vogelwelt durch die „Verspargelung“ mit Windrädern diskutiert, die auch zu Wertverlusten der Grundstücke und zur Beeinträchtigung der anwohnenden Bürger führt.

Die FDP-Abgeordnete des Europaparlaments aus Berlin, Alexandra Thein, wird die Notwendigkeit aufzeigen, warum die EU-Bürokratie und derzeitige Schuldenpolitik zu kritisieren sind.

Und schließlich wird noch Horst Trieflinger vom Verein gegen Rechtsmissbrauch e.V. für die Schaffung eines Justizombudsmanns werben, den der Bürger dann anrufen kann, wenn er sich von der Justiz geschädigt fühlt, wie das bereits in Schweden praktiziert wird.

 Das Programm kann im Anhang als pdf herunter geladen werden.         

 

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Klimavorhersagen für das 21. Jahrhundert

Im Beitrag der Arbeitsgruppe 1 [WG 1] sagt das IPCC höchstselbst (Abschnitt 9.7.3.3):

„Die zu Rate gezogene Literatur zeigt, dass die Bandbreite der Klimasensitivitäten und der kurzlebigen Reaktionen, abgedeckt durch das CMIP3/5-Modell nicht signifikant eingegrenzt werden kann, indem man die Modelle mit Beobachtungen des mittleren Klimas und der Variabilität belegt. Dies geht einher mit der Schwierigkeit, die Wolken-Rückkopplungen aus den Beobachtungen zu belegen“.

Einfacher gesagt, dies bedeutet, dass die IPCC-Autoren keine Ahnung hinsichtlich der Klimasensitivität haben, dass es keine glaubwürdige Basis für die Berichte der Arbeitsgruppen 2 und 3 gibt und dass die politischen Entscheidungsträger der Regierungen keine empirische wissenschaftliche Grundlage für den UNFCCC-Prozess haben und auch nicht für ihre ökonomisch verheerende Klima- und Energiepolitik.

Unabhängig davon, während man im AR 5 die gleiche zukünftige Erwärmung wie im AR 4 aus dem Jahr 2007 vorhersagt, hebt man dort unverantwortlicherweise die Sicherheit der IPCC-Vorhersagen von 90 auf 95%, um den Eindruck größerer Sicherheit vorzuspiegeln nach 6 weiteren Jahren Arbeit mit neuen Daten.

Die Reaktion auf den AR 5 seitens der Establishment-Wissenschaftler in den USA und UK, die ihre wissenschaftlichen Laufbahnen und ihren Ruf in den Dienst der Befürwortung von CAGW gestellt haben, war absolut vorhersehbar.

Bezüglich der Wissenschaft gibt es inzwischen viele ad-hoc-Erklärungen für den Stillstand; siehe zum Beispiel hier bei WUWT. Der Versuch von Kevin Trenberth, die fehlende Wärme in den Ozeanen zu vergraben, ist dabei wahrscheinlich die bekannteste Variante. Allerdings ist dieser Schlupfwinkel effektiv durch die Analyse der ARGO-Daten widerlegt worden, die eine Reduktion der OHC-Anomalien [OHC = Ocean Heat Content] in den obersten 100 m  zwischen 1983 bis 2011 und 2004 bis 2011 zeigen. Siehe Tabelle 1 in
diesem Beitrag. Diese Tabelle zeigt auch signifikante, wenn auch geringere Reduktionen in Wassertiefen von 0 bis 300 bzw. 0 bis 700 m. Kurz gesagt, die Ozeane kühlen sich von oben ab, wie man es auf einem sich abkühlenden Planeten auch erwarten würde.

Es hat konzertierte Bemühungen seitens der politischen Propaganda in den Gesellschaften des Establishments gegeben, die Main Stream Medien MSM, die Öffentlichkeit sowie die Politiker über die Ergebnisse und Implikationen des AR5 in die Irre zu führen. Siehe beispielsweise hier. Dieses Dokument ist wissenschaftlich ein heilloses Durcheinander und degradiert die Wissenschaft ganz allgemein. Siehe hier.

Der jüngste Bericht der NAS/Royal Society ist ein weiteres Propagandastück, das der gleichen Linie folgt. Siehe hier.

Inzwischen versucht die Obama-Administration unter der Leitung von Holdren und Polesta, Gewalt über die US-Wirtschaft zu erlangen, und zwar via die EPA mit deren neuer Klimadaten-Initiative. Mehr dazu hier.

Die IPCC-Leitautoren haben bereits in ihrer SREX-Zusammenfassung für Politiker erkannt, dass zur Unterstützung des UNFCCC-Prozesses jede Diskussion über die Temperatur oder den Stillstand der Änderung derselben zu vermeiden ist und dass man versuchen muss, ihren politischen Geldgebern Angst erzeugende Schlagzeilen bzgl. Extremwetter zu liefern. Sie sagen:

„Die Unsicherheiten in den Signalen der projizierten Klimaextreme während der kommenden zwei bis drei Jahrzehnte sind ziemlich groß, weil erwartet wird, dass die Klimasignale relativ klein sind im Verglich zur natürlichen Klimavariabilität“.

Die Abkürzung SREX steht für Special Report on Extreme Events, und im genannten Bericht wurde die Aufmerksamkeit auf die Wahrscheinlichkeiten derartiger Ereignisse gelenkt.

Die Ausführungen der Arbeitsgruppe 2 [WG 2] in der Summary for Policymakers SPM zum AR 5 setzen die beklagenswerte Tradition fort, in der SPM etwas ganz Anderes zu schreiben als im AR 5 selbst, versucht doch die politische Alarmisten-Agenda, ängstigende Schlagzeilen für die Main Stream Medien und die Politiker zu verbreiten, um deren Energie- und Klimapolitik zu rechtfertigen. Für Einzelheiten hierzu siehe hier.

Das Problem mit der IPCC-Wissenschaft und der Vorhersage allgemein

Die IPCC-Prognostiker versuchen nach wie vor, die Öffentlichkeit zu ängstigen, um weiterhin ihre gescheiterten und überflüssigen Modellierungsversuche finanziert zu bekommen. Enttäuschenderweise übernehmen die meisten Klimarealisten die gleiche grundlegende Annäherung hierzu wie das IPCC, nur dass sie mit niedrigeren Werten der zukünftigen Klimaerwärmung und reduzierter Klimasensitivität kommen. Die realistischen Wissenschaftler selbst müssen die Tatsache akzeptieren, dass die Technik der Modellierung für die Vorhersage des Klimas inhärent nutzlos ist, weil Modelle mit einer so großen Anzahl von Variablen einfach nicht berechnet werden können, geschweige denn mit hinreichender Präzision und Genauigkeit. Siehe hier.

Das IPCC selbst war in dieser Hinsicht ziemlich offen, und in der Praxis wussten die Modellierer schon seit einiger Zeit, dass ihre Modelle nicht für Vorhersagen geeignet sind, und tatsächlich haben sie das in den Berichten der WG 1 auch so erklärt. Der Abschnitt Wissenschaft im AR 4 akzeptiert diese Tatsache schon. Im Abschnitt 8.6 im AR 4 geht es um Antriebe, Rückkopplungen und Klimasensitivität. Die Schlussfolgerungen finden sich in Abschnitt 8.6.4, in dem es um die Zuverlässigkeit der Projektionen geht. Dort heißt es:

„Außerdem ist noch nicht geklärt, welche Tests kritisch für die Projektionen der Zukunft sind. Konsequenterweise könnte man einen Satz von Modellrechnungen verwenden, um die Bandbreite der plausiblen Klimaänderungs-Rückkopplungen und der Klimasensitivität einzugrenzen. Ein solcher Satz muss noch entwickelt werden“.

Was könnte noch eindeutiger sein! 2007 hat das IPCC gesagt, dass es noch nicht einmal weiß, welche Berechnungen man in den Modellen anbringen muss, um ihre Zuverlässigkeit zu testen – d. h. wir wissen nicht, wie sich die Temperatur in Zukunft entwickelt, und wir können die Klimasensitivität hinsichtlich CO2 nicht berechnen. Dies enthält auch die nächste Frage, nämlich welche irrigen Hypothesen (z. B. dass CO2 der Haupt-Klimatreiber ist), in „plausible“ Modelle eingegangen sind, die auch noch getestet werden müssten. Dies bedeutet, dass die sukzessiven Schätzungen der Unsicherheit in der SPM nicht die strukturellen Unsicherheiten in den Modellen berücksichtigen und dass fast die gesamte Vielfalt der Modellergebnisse sehr gut außerhalb der Bandbreite der Klimavariabilität der realen Welt liegen könnte.

Der gesamte IPCC-Output … bietet keine Grundlage für ernsthafte Diskussionen, und die meisten anti-alarmistischen Blogger und fast alle MSM-Experten beziehen sich weiterhin auf die IPCC-Vorhersagen, als ob diese irgendeine Beziehung zur realen Welt hätten.

Die Lösung

Für die Vorhersage muss ein Verfahren verwendet werden, das nicht auf Modellierungen beruht. Vorhersagen des Timings und der Größenordnung einer möglichen kommenden Abkühlung basieren auf 60- und 1000-jährigen Quasi-Periodizitäten der Temperatur. Um diese zu ermitteln, verwendet man die Zählung von Neutronen und die 10Be-Aufzeichnungen als die besten Proxys der Sonnenaktivität. Dies wird in vielen Beiträgen hier beschrieben.

Während der letzten 18 Monate habe ich eine Analyse der grundlegenden Klimadaten offengelegt, ebenso wie Methoden, die bei der Klimavorhersage zur Anwendung kommen. Aus diesen habe ich eine einfache, rationale und transparente Vorhersage der wahrscheinlichen kommenden Abkühlung entwickelt. Für Details siehe die folgenden einschlägigen Artikel:

30.10.2012. Hurricane Sandy-Extreme Events and Global Cooling
18.11.2012  Global Cooling Climate and Weather Forecasting
22.1.2013    Global Cooling Timing and Amount
18.2.2013    Its the Sun Stupid – the Minor Significance of CO2
2. 4.2013    Global Cooling Methods and Testable Decadal Predictions.
14.5.2013    Climate Forecasting for Britain’s Seven Alarmist Scientists and for UK Politicians.
30.7.2013    Skillful (so far) Thirty year Climate Forecast- 3 year update and Latest Cooling Estimate.

9.10.2013    Commonsense Climate Science and Forecasting after AR5 and the Coming Cooling.

Konzentriert man sich auf die letzten 150 Jahre der Temperaturdaten, ist ziemlich offensichtlich, dass es eine 60-jährige Quasi-Periodizität gibt. Eine ausgeklügelte statistische Analyse kommt nicht zu wesentlich anderen Ergebnissen. Der zugrunde liegende Trend kann einfach der 1000-jährigen Quasi-Periodizität zugeordnet werden. Siehe die Abbildungen 3 und 4 in diesem Beitrag.

Die 1000-Jahres-Perioden sehen bei 10.000, 9000 8000 7000, 2000, 1000 und 0 Jahren ziemlich gut aus. Ich bin sicher, dass dies auf einer Wellenanalyse recht interessant aussehen würde, wobei die Spitzen von vor 7000 bis 3000 Jahren immer weiter zurückgehen.

Der gleiche Link liefert auch eine Schätzung des Timings und der Größenordnung der wahrscheinlich kommenden Abkühlung, wobei die jüngste Spitze als synchroner Spitzenwert sowohl des 60-jährigen als auch des 1000-jährigen Zyklus‘ als Unterstützung für die Vermutung einer kommenden Abkühlung verwendet wird, erscheint doch dies als beste Proxy der Sonnenaktivität, während es hinsichtlich der involvierten Prozesse agnostisch bleibt.

Ich vermute, dass das Problem für das akademische Establishment darin liegt, dass man eigentlich nur eine Handvoll Leute braucht mit Verständnis und dem erforderlichen Hintergrundwissen und der Erfahrung, die im Gegensatz stehen zur Armee der Computer-Modellierer, die den Vorhersageprozess bislang dominiert haben.

Es gab keine Erwärmung seit etwa 16 Jahren, und die Erde ist um das Jahr 2003 in einen Abkühlungstrend eingetreten, der weitere 20 Jahre und möglicherweise noch hunderte Jahre lang anhalten wird. Siehe hier.

Die gegenwärtigen Wetterlagen in UK und den USA sind gekennzeichnet durch einen mehr meridionalen Zirkulationstyp, wie er für eine sich abkühlende Erde typisch ist. Das Buch von Fagan „The Little Ice Age“ ist ein guter Führer von der Vergangenheit in die Zukunft. Die Häufigkeit dieser Wetterlagen z. B. in den USA, die mit der PDO zusammenhängende Dürre in Kalifornien und die Ausbrüche des Polarwirbels nach Süden werden bei fortschreitender Abkühlung zunehmen.

Die Ansichten der Establishment-Wissenschaftler in den USA und in UK, wie sie im AR 5 zum Ausdruck kommen, enthüllen ihre standhafte Weigerung, das totale Scheitern der Klimamodelle angesichts der Daten der letzten 16 Jahre zu erkennen und einzuräumen. Es ist überfällig, dass sich die Klimagemeinde in eine andere Richtung bewegt, die auf der wirklichen Verteilung der Temperatur und der Antriebe beruht. Und sie sollte auch die unterschiedlichen Häufigkeiten regionaler Wetterlagen betrachten, die gekennzeichnet sind durch einen mehr meridionalen Jet Stream bei Abkühlung und mehr zonalen Jet Stream bei Erwärmung.

Die gesamte Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit kann leicht dem 1000-jährigen natürlichen Zyklus ohne jeden signifikanten CO2-Beitrag zugeordnet werden.

Der ganze UNFCCC-Reisezirkus hat keine empirische Basis für seine Aktivitäten und tatsächlich auch für seine Existenz, da es seine Vorhersagen ausschließlich auf die Grundlage inhärent nutzloser Klimamodelle stellt. Das Klima ist viel zu komplex, um modelliert zu werden, kann jedoch ziemlich leicht durch die einfache Kenntnis abgeschätzt werden, an welcher Stelle der natürlichen Quasi-Zyklen wir uns befinden.

Um der Prawda-artigen Propaganda einer katastrophalen globalen Erwärmung seitens des IPCC und der Main Stream Medien entgegenzutreten, müssen unabhängige empirische Wissenschaftler die Möglichkeit einer kommenden Abkühlung ansprechen ebenso wie andere Vorhersagemethoden in den sozialen Medien, der Blogosphäre, in ‚Briefen an die Herausgeber‘ und vor allem in Briefen und E-Mails an Politiker.

Weil nachgeordnete Behörden in UK und in den USA [dort die EPA] aus politischen Gründen zu faul oder nicht willens sind, eigene Abschätzungen vorzunehmen, sondern bloß die Parteilinie des IPCC nachplappern, wäre der nächste logische Schritt, den Gesetzgeber auf allen Ebenen zu drängen, auf IPCC-unabhängige Quellen zur Abschätzung zukünftiger Klimatrends zurückzugreifen, die auf multiplen Arbeitshypothesen beruhen. Dann sollten auch alternative Szenarien wie eine Abkühlung um 1 bis 2 Grad ins Gespräch kommen.

Der CAGW-Kaiser hat keine Kleider an, und der Winter könnte schon unterwegs sein. Darauf sollten wir sorgfältig achten.

Link: http://wattsupwiththat.com/2014/04/07/climate-forecasting-for-the-21st-century/

Übersetzt von Chris Frey EIKE