Klima-Schulstreik: Eine Warnung aus der Vergangen­heit für Schüler und Eltern

Im Verlauf der Kriege gegen die Albigenser wurde die Predigt vom Kreuzzug zu einem konstanten Lebensfaktor in Nordfrankreich und Teilen von Deutschland. Der Trommelschlag enthusiastischer Predigten trug seinen Teil zu einer Atmosphäre bei, welche schon zuvor überfrachtet war mit populärer Frömmigkeit, Anti-Klerikalismus und ausgeprägten Ängsten hinsichtlich des Status‘ von Jerusalem. In einer Welt, in der religiöser Fanatismus allgemein üblich und geachtet war, manifestierten sich diese Spannungen auf bizarre und erschreckende Weise. Eines dieser Ereignisse wird allgemein der Kreuzzug der Kinder genannt.

Welcher Art ist dieser so genannte Kreuzzug der Kinder?

Dieser Kreuzzug der Kinder war keine Kinder-Armee, und es war auch kein Kreuzzug. Tatsächlich war es nichts dergleichen, sondern ein Sammelbegriff zur Beschreibung einer Vielfalt von populären Aufständen und Prozessionen. Im Zentrum stand der im Mittelalter lange vorherrschende Glaube an Heilige Armut – dass die Armut von Christus Ziele erreichen konnte allein durch ihre religiöse Rechtschaffenheit, welche die Prälaten der Kirche und weltliche Fürsten nicht erreichen konnten. Das war die Natur der Gedanken, die den „Kreuzzug der Völker“ ins Leben riefen und diesen antrieben, sozusagen als Lobpreisung des Ersten Kreuzzuges. Seitdem sind Christen desillusioniert worden durch das Scheitern mächtiger Kreuzzüge zur Erreichung ihrer selbstgesteckten Ziele. Vielleicht, so munkelten sie, waren es die Schwachen und die Demütigen, die Christus zum Sieg im Heiligen Land rief. Predigte er nicht „Gesegnet sind die Sanftmütigen, denn sie sollen die Welt erben“.

Begleitende Quellen mit Angaben zu Details des Kreuzzugs

Weil es eine populäre Bewegung war, war der Kreuzzug der Kinder schwer zu fassen. Anders als bei den meisten anderen Kreuzzügen gab es keinen Teilnehmer, der das Ereignis in einer Chronik beschrieben hatte. Was man zusammentragen kann, stammt aus Berichten von Außenstehenden, vor allem von klösterlichen Chronisten, die alles genau beobachtet hatten. Es ist daher schwierig, genauer einzugrenzen, wann alles angefangen hat oder wie es zu Ende gegangen war. Eindeutig ist, dass Anfang des Jahres 1212 ein junger Mann namens Nicholas von Köln eine populäre apokalyptische Bewegung gegründet oder zumindest rasch im Zentrum derselben gestanden hatte, die dann durch das Rheinland schwappte. Nicholas hatte im Sinn, nach Jerusalem zu gehen und die Heilige Stadt vor den Muslimen zu retten. Nach göttlicher Anweisung marschierte er nach Süden zum Mittelmeer, von welchem er glaubte, dass es sich vor ihm auftun würde und er trockenen Fußes nach Palestina wandern konnte. Hunderte, Tausende und dann Zehntausende schlossen sich Nicholas an. In jeder Stadt, in die sie kamen, verbreiteten sie ihren Fanatismus. Kinder, Erwachsene, Frauen, Alte, Arme, Gemeindepfarrer und gelegentlich auch Tagesdiebe sprangen ihm in Massen zur Seite. Wo immer sie hinkamen, wurden sie als Helden gepriesen. Sie erhielten Geschenke, Nahrung, Geld und Gebete von ihren reichen Gönnern. Wenn ein Pfarrer sich einmal reserviert oder skeptisch hinsichtlich des „Kreuzzuges“ äußerte, wurde er verhöhnt und der Eifersucht bezichtigt. Waren nicht die von der Kirche unterstützten Kreuzzüge zur Rückgewinnung der Heiligen Grabstätte wiederholt gescheitert? Waren die Prälaten so blind, dass sie die Hand Gottes in dieser außerordentlichen Pilgerfahrt der Armen und Schwachen nicht sehen konnten? …

Das Ende des Kinder-Kreuzzuges

Anfang August befanden sich die rheinländischen Massen in der Lombardei. Dort zerbrach die Bewegung, weil verschiedene Gruppen getrennte Wege zu verschiedenen Häfen einschlugen. Nicholas und seine ihm Nachfolgenden erreichten am 25. August Genua. Zu ihrer großen Enttäuschung teilte sich das Meer nicht vor ihnen und gestatte ihnen auch nicht, über dessen Wellen zu wandern. Einige pilgerten zu anderen Häfen in der Hoffnung auf mehr Glück. Einer der Stories zufolge erreichte eine große Menge dieser „Kreuzzügler“ Marseille, wo zwei skrupellose Männer ihnen eine freie Überfahrt in das Heilige Land anboten. Als die Schiffe schließlich in Alexandria landeten, wurden die Passagiere auf ägyptischen Sklavenmärkten verkauft. Andere pilgerten offenbar nach Rom, wo Papst Innozenz III ihren Eifer lobte, sie aber aus ihren Gelübden entließ – die sowieso nicht gültig waren. Das Schicksal von Nicholas ist unklar. Einer Story zufolge hatte er sich zu einem fünften Kreuzzug eingeschifft, wo er seinem Gelübde folgte, bevor er nach Hause zurückkehrte. Eine andere Story will wissen, dass er in Italien starb. Und so endete der Kreuzzug der Kinder in Schmach und Erniedrigung. Die meisten Teilnehmer gingen wieder nach Hause, aber die Rückreise war schwierig, wurden sie doch jetzt geschmäht und verhöhnt von den gleichen Menschen, die ihnen zuvor applaudiert und ihnen geholfen haben. Nahrung war ein Problem, weil niemand mehr ihnen etwa schenkte. Viele konnten dann einfach nicht mehr weiter und siedelten sich dort an, wo sie gerade waren. Jahrhunderte später sollte es einige führende Familien in Genua geben, welche behaupteten, von diesen eigensinnigen Pilgern abzustammen.

Link: https://www.thegwpf.com/apocalyptic-child-abuse-the-story-of-the-famous-and-foolish-childrens-crusade/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Der Green New Deal würde uns zurück ins Mittelalter werfen

Die Resolution ist im Ton aggressiv und hinsichtlich des Konzeptes sehr weit reichend. Der Green New Deal (GND) gibt vor, fossilen Treibstoffe vollständig zu entsagen und bis zum Jahr 2030 „Kohlenstoff-neutral“ zu werden. Die USA unterhielten länger als der Zeitraum bis dahin Vertretungen in Afghanistan und Irak, ohne dass ein Ende abzusehen war. Ich glaube nicht, dass sich die Welt so schnell ändert, nicht einmal mit den Hochgeschwindigkeits-Kommunikationen von heute.

Wir sind einen langen Weg gegangen seit den Pferdekutschen-Zeiten, als die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen nur wenig über 40 Jahre lag. Falls die Lebenserwartung heute doppelt so lang ist, dann wegen der Fortschritte, welche die Einbeziehung fossiler Treibstoffe in Forschung und Entwicklung mit sich gebracht haben, und zwar mit der Entwicklung tausender Erzeugnisse aus und mit fossilen Treibstoffen in unser tägliches Leben (hier).

Die ehrwürdigen Repräsentanten Senator Markey und Ocasio-Ortez frönen also dem Gedanken, dass wir ohne diese Fortschritte auskommen, dass sie mehr schaden als nutzen, weshalb man sie einfangen und zurück in die Erde drängen muss, wo sie herkamen, und dass man niemals wieder etwas von ihnen hört.

Fossile Treibstoffe loszuwerden würde einen großen Teil des Fortschritts rückgängig machen, den die Gesellschaft während der letzten paar Jahrhunderte erzielt hat. Solange es keine sinnvolle Stromspeicher-Technologie gibt, um die Unberechenbarkeit von Wind und Solar auszugleichen, wird die Welt weiterhin ausreichend Backup an fossilen Treibstoffen haben (hier) für jene windschwachen und wolkigen Tage, um der Ökonomie der Welt genügend Strom rund um die Uhr zur Verfügung zu stellen.

Strom allein, und schon gar nicht Strom aus Erneuerbaren, hat und wird nicht die Ökonomien der Welt antreiben; Strom allein ist nicht in der Lage, den Energiebedarf der Infrastruktur des Militärs, von Flugzeugen, der medizinischen Industrie, von Kreuzfahrtschiffen, Supertankern, Container-Transporten und Lastwagen zu decken.

Außerdem ist unberechenbarer Strom aus Erneuerbaren mit ihrer geringen Energiedichte für Verbraucher sehr teuer. Er hat dazu beigetragen, dass kalifornische Haushalte 50% höhere und industrielle Verbraucher über 100% höhere Preise für Strom berappen müssen als im nationalen Durchschnitt (hier).

Der größte Teil der Welt hat sich an die Verbesserungen des Lebensstandards gewöhnt, welche durch aufwändige Infrastrukturen und die Annehmlichkeiten ermöglicht worden sind, die das Aufblühen wachsender Bevölkerungen auf der Grundlage fossiler Treibstoffe mit sich gebracht haben.

Der Schlüssel ist das graduelle Ausmaß, mit dem wir uns von der Abhängigkeit von fossilen Treibstoffen tief in der Erde unabhängiger machen, während wir gleichzeitig Technologien entwickeln, die unsere Welt in gleichem Maße mit Energie versorgen, wenn nicht sogar noch besser als fossile Energie es je vermocht hatte.

Hinsichtlich der Debatte: Uns von fossilen Treibstoffen zu lösen würde folgende, von der Energiedichte von Öl, Kohle und Erdgas angetriebene Industrien und Infrastrukturen negativ beeinflussen:

Arzneimittel, Impfstoffe, Antibiotika sowie medizinische Ausrüstung, welche insgesamt aus Chemikalien und Nebenprodukten von Öl hergestellt werden.

Elektronik, hergestellt aus den gleichen Stoffen.

Kommerzieller Luftverkehr mit 23.000 kommerziellen Flügen weltweit, womit jährlich etwa 4 Milliarden Fluggäste befördert werden.

52.000 Kreuzfahrtschiffe, von denen jedes jeweils 80.000 Gallonen Treibstoff täglich verbraucht und die jährlich über 25 Millionen Passagiere befördern.

In den USA sind 98 Kernkraftwerke in 30 US-Staaten in Betrieb (hier), welche Kohlenstoff-frei 20% zur Stromversorgung der USA beitragen

Die 52.000 Frachtschiffe, die weltweit täglich Produkte im Wert von vielen Milliarden Dollar transportieren.

Die militärische Präsenz, welche jedes Land vor jedem Land schützt, nimmt jedes Jahr zu, um die Welt zu retten.

Düngemittel, welche das Wachstum der meisten Nahrungsmittel fördert, womit jährlich Milliarden ernährt werden.

Über 8000 Kohlekraftwerke in den USA, welche 24 Stunden lang an 7 Tagen in der Woche die Bürger mit Strom versorgen.

Asphalt für den Straßenbau.

Die Weg-von-Fossilen-Experten, der fremd gehende Gouverneur von Kalifornien Jerry Brown, Arnold Schwarzenegger, Tom Steyer und Al „An Inconvenient Truth“ Gore, wollen uns glauben machen dass der sofortige Ausstieg aus fossilen Treibstoffen unsere einzige Chance ist, die Welt zu retten. Was sie vergessen zu haben scheinen ist, dass 100% der fossile Treibstoffe verbrauchenden Industrie zur Stützung der Weltwirtschaft ihren Verbrauch von Chemikalien steigern, ebenso wie die Produktion tausender Güter aus den gleichen fossilen Treibstoffen.

Diese Produkte haben buchstäblich Todesfälle im Zusammenhang mit Wetter eliminiert, sie sind verantwortlich für längere Lebenserwartung und haben das Kindbettfieber entscheidend verringert. Die Suche nach einem Heilmittel für Krebs wird teilweise ermöglicht durch Chemikalien aus den Nebenprodukten fossiler Treibstoffe.

Um der Argumentation willen – ja, die Loslösung von fossilen Treibstoffen würde schädliche Emissionen reduzieren, aber eine solch abruptes diesbezügliches Vorgehen, wie es die üblichen Verdächtigen durch die Regierungsgremien treiben wollen, würde auch drastisch unsere Art zu leben beeinflussen, an welche wir uns gewöhnt haben – und würde uns konsequent zurück in das Mittelalter werfen.

Link: http://www.cfact.org/2019/02/10/the-green-new-deal-would-takes-us-back-to-medieval-times/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die gemein­samen Aktionen gegen den Klima­wandel erzeugen bei unseren Teil­nehmern einen Wohlfühl­effekt …

Wir machen einfach das Sinnvolle, weil es uns und unserer Umwelt gut tut

Was die 16-jährige Schwedin inzwischen als „Klimafachmännin“ unter enthusiastischem Beifall unserer Medien, unterstützt von der Politik und der angeblichen „Intelligenz“, laut in die Welt hinaus schreit:
[2]Ich will eure Hilfe nicht. Ich will nicht, dass ihr ohne Hoffnung seid. Ich will, dass ihr in Panik geratet, dass ihr die Angst spürt, die ich jeden Tag spüre.
ist wirklich vorbildlich getextet und plakativ. Und so, wie es von ihren Promotern aufgezogen wurde [4], unbestritten äußerst werbewirksam in Szene gesetzt. Die Aktion wäre trotzdem gnadenlos verpufft, wenn sie nicht genau auf den Punkt genau dem Zeitgeist entsprechen würde und deshalb nur einen ganz kleinen Anstoß benötigte, um „ins Rollen“ zu kommen.
Zum Zeitgeist gehört auch unsere „Intelligenz“, welche den offensichtlichen, psychischen Missbrauch einer 16-Jährigen toll finden und ihre Entscheidung, lieber nichts zu lernen, als versehentlich zu viel zu lernen, als vorbildlichen Vorschlag für angebliche Wissensnationen und die Lösung von Zukunftsfragen bezeichnen.

Bis nach Schweden hätten unsere Medien dafür allerdings wirklich nicht zu gehen brauchen. In Deutschland gibt es schon längst viele vergleichbare Aktionen und die „Kenntnisse“ der 16-Jährigen Schülerin zum Klima, bietet bei uns längst jeder lokale „Klimaretter-Ortsverein“.
[1 ] Klimaaktiv vor Ort: über uns
Wir wissen,
• dass wir alle mehr CO
2 erzeugen, als die Erde verkraften kann.
• dass wir bereits an einem so kritischen Punkt angekommen sind, dass die Folgen des Klimawandels schon jetzt spürbar sind
• dass wir nicht mehr die Zeit haben, auf die Politik zu warten
• dass wir jetzt sofort selbst handeln müssen, um die Katastrophe abzumildern.
Wir möchten unseren Kindern und Enkeln eine gesunde Welt hinterlassen! Deshalb wollen wir nicht mehr länger reden, sondern die Verantwortung für unser eigenes Tun und seine Konsequenzen selbst übernehmen!

Wie die 16-Jährige, haben auch solche Vereine keine Neigung, sich wirkliches Klimawissen anzueignen. Es reicht ihnen, dass sie nachbeten können, was man ihnen durch unsere Medien (vor-)gesagt hat. Denn eigentlich geht es nicht darum, zu ergründen, warum man etwas tun soll, sondern man möchte „etwas Gutes“ tun und sucht Gründe dafür. Und solche finden sich immer:
[3] Wir haben es geschafft, in kürzester Zeit 50% aller Arten auf der Erde auszurotten und die riesigen Ozeane zu vermüllen, warum sollte das Klima davon ausgenommen sein? Aber wie gesagt: Uns kommt es auf das Tun an.

[3] „Außerdem macht es Spaß, gemeinsame Aktionen zu gestalten!“

Diese Aussage verrät die Psychologie und den Ursprung. Im Drang, Gutes tun zu wollen, blühen viele auf, wenn sich dazu Mitstreiter finden. Denn soziologisch betrachtet, ist der Mensch ein Herdentier. Und wenn sich eine Herde gefunden hat, ist es auch nicht mehr wichtig, warum man etwas macht, sondern es geht darum, dass man es macht und sich gegenseitig motiviert, auch bestätigt, „besser“ als die anderen zu sein. Schließlich hat es auch Einschränkungen zur Folge. Und die leiden sich unter Gleichgesinnten nicht nur leichter; der Austausch schüttet auch die Glückshormone aus, welche zum Weitermachen und Steigerungsmotivation führen; die Religionsgeschichte ist voll davon:

[1 ] Klimaaktiv vor Ort: über uns
Wir sind nicht perfekt, wollen aber umdenken und lernen, unseren Alltag verantwortungsbewusster zu gestalten.
Dazu gehört vor allem:
• Weniger Energie verbrauchen!
• Weniger konsumieren!
• Weniger Müll produzieren!
• Weniger Fleisch- und Milchprodukte konsumieren!
• So weit wie möglich auf Plastik verzichten!
• Lange Wege vermeiden, mehr Fahrrad fahren, statt Auto
Da es so dringlich ist und wir gemeinsam wirklich etwas bewirken können, haben wir uns zusammengetan und wollen uns mehr und mehr mit so vielen Menschen und Einrichtungen wie möglich „vor Ort“ vernetzen.

So ist uns der Ökohimmel sicher

[1 ] Klimaaktiv vor Ort: … Wenn die gemeinsam Richtung „Klimaschutz“ stimmt, ist es egal auf welcher „Stufe der Nachhaltigkeit“ jemand steht!

Unsere Ideen zu verfolgen und vielleicht die eine oder andere umzusetzen und vielleicht sogar weiter zu verbreiten. Dabei nette Leute kennenzulernen, etwas für die eigene Gesundheit und etwas Sinnvolles für die Welt und Nötiges für uns,
unsere Kinder und Enkel zu tun.
Bisher gibt es die Interessengruppen „Klima“, „Plastik/Müll vermeiden“, „Öffentlichkeitsarbeit“.
[3] Es geht uns einfach darum, unseren Beitrag zu leisten, damit unsere Kinder und Enkel eine intakte Welt übergeben bekommen.

Selbstverständlich wissen wir auch etwas über den Klimawandel …, aber notwendig ist es nicht

[3] … Wenn von irgendetwas zu viel oder wenig da ist, kommt das Klima aus dem Gleichgewicht und uns geht es elend. Wir wollen auch im Großen natürlich nicht „das Wetter“ schützen (das wäre absurd), sondern unseren Beitrag leisten, dass das Klima der Erde von uns nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird und damit „krank“ wird.
Sie fragen wiederholt, ob wir dies oder das glauben. Darauf kommt es uns ehrlich gesagt nicht an. Wir machen einfach das Sinnvolle, weil es uns und unserer Umwelt gut tut. Natürlich haben die Naturkräfte ihre Wirkung nicht eingestellt. Und natürlich gab es immer Klimaveränderungen – aber in großen Zeiträumen und nicht in wenigen Jahren. Wir haben es geschafft, in kürzester Zeit 50% aller Arten auf der Erde auszurotten und die riesigen Ozeane zu vermüllen, warum sollte das Klima davon ausgenommen sein? Aber wie gesagt: Uns kommt es auf das Tun an.

Und leider nichts Genaues …

… sagt der Autor dazu. Denn was diese Initiative blind glaubt, ist nur das, was in Deutschland die Medien täglich verbreiten und vorwiegend das PIK immer neu „füttert“. Wenn es eine „hochrangige“ Kohlekommission allerdings nicht schafft, den (Un-)Sinn ihres Ergebnisses erkennen zu wollen [6] und die WBGU [5] (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung
Globale Umweltveränderungen), die abstrusen, ausschließlich auf grottenschlechten, aber immer alarmistischeren Simulationsergebnissen basierenden Katastrophenmeldungen des PIK (die vorwiegende Basis der „Alarmstimmung“ im WBGU-Papier sind) zu hinterfragen, von der gemeindlich angestellten „Klimaschutz-Umsetzt-Intelligenz“ [7] ganz zu schweigen; wie soll man es dann von Ortsvereinen erwarten (können)?
Dort herrscht schließlich noch ein ganz anderes Problem: Landestypische Vereinstätigkeiten, welchen “schon länger hier Lebende“ bisher nachgehen konnten, sind plötzlich nicht mehr nachhaltig, wenn nicht sogar im Verdacht, irgendwie – zumindest diffus – räääächts zu sein und damit für moderne, „multi, bewusst und nachhaltig“ lebende Bürger fast obsolet.

Es mag vielem nützen, aber mit Sicherheit nicht dem Klima

Für solche „bewussten“ Bürger muss Beschäftigungsersatz geschaffen werden. Und mit dem allgegenwärtigen „Klimaslogan“: „jedes vermiedene Kilogramm CO2 hilft dem Klima“, gelingt es problemlos.
[1] Eine Mutter engagiert sich z.B. bei Klimaaktiv vor Ort, nachdem sie die tägliche Fahrt zur Schule eine Woche lang gezwungenermaßen mit Fahrrad statt Auto bewältigen musste und merkte, dass es ihrem Kind und ihr sogar Spaß machte.
Da der Anfang jeder Veränderung immer ein kleiner Schritt ist, war unsere erste Aktion die „Käsefuß- Aktion“. Alle, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad zum Weihnachtsmarkt gekommen waren und damit vor Ort kein CO
2 produziert hatten, erhielten als Dankeschön einen gebackenen „Käsefuß“, einen süßen Lebkuchenstiefel oder wahlweise sogar einen noch klimafreundlicheren, veganen Fuß.
Gebrauchtes rund um Grafrath/FFB
… Wenn weniger hergestellt werden muss, werden auch weniger Ressourcen verbraucht und weniger klimaschädliche Emissionen ausgestoßen. Viele Dinge kannst du im Landkreis Fürstenfeldbruck gebraucht kaufen und damit das Klima schonen …

Die psychologische Komponente ist unübersehbar:
Man radelt nicht mehr „nur einfach so“ irgendwo hin. Wer das macht, erzeugt keinen globalen Nutzen. Wichtig ist es, ein Auto zu haben und es bewusst stehen zu lassen, um wegen dem Klimaschutz das Rad zu nehmen.
„Second Hand“ ist nun auch für Gutsituierte zugänglich. Denn auch das nutzt mittlerweile nicht nur dem Geldbeutel – was man ja nicht nötig hat -, sondern dem Klima. Weil es „bekannt“ ist, kann man es nun auch stolz zeigen.
Niemand muss sich dabei für die (Klimarettungs-)Sinn-Nennung rechtfertigen, denn den kennt mittlerweile jeder. Und die Wenigen, welche Ahnung davon haben und es in Zweifel ziehen, sind so dünn gesät, dass sie zum Nachdenken darüber keinerlei Anlass geben.

Der Kampf gegen den Klimawandel wird in Deutschland so schnell nicht mehr enden. Mit was sonst könnte man so einen „Wohlfühleffekt“ erzeugen.

Aus aktuellem Anlass
Gerade hat das Volksbegehren zur Rettung der Bienen in Bayern seine 10 % Hürde überschritten. Kaum einer der Unterzeichner wird allerdings sagen können, wie viele Bienen in Bayern „vernünftig“ sind, und ob wirklich welche fehlen. Das Volksbegehren unterscheidet auch nicht zwischen Wildbienen und seinen von Menschen „gepflegten“ und stetig zunehmenden – nahrungskonkurrierenden – Verwandten.
Niemand weiß, ob weniger Insekten wirklich schädlich sind. Man muss auch daran denken: Über Jahrtausende waren sie eine Plage und verhinderten (wie in Afrika und Asien immer noch) die Besiedlung ganzer Landstriche, beziehungsweise macht deren Besiedlung zur Krankheits- wenn nicht gar Todesfalle, wie auch das früher malariaverseuchte Rheintal. Aber es greift eine diffuse Angst auf:
Das Volksbegehren heißt zwar „Rettet die Bienen!“, letztlich hat es aber zum Ziel, die Artenvielfalt zu erhalten. Viele Pflanzen- und Tierarten gehen in ihrem Bestand zurück, laut den Initiatoren sind es bei Insekten bis zu 75 Prozent.

Eine kleine Darstellung über die „Wissensbasis“ zum Artenschwund lässt sich nachlesen:
[8] novo-argumente 19.09.2018: Umweltministerium führt Bundestag hinters Licht
So ein Kreuzchen entlastet das Gewissen. Hat man es gemacht, muss man nicht mehr weiter denken, was einen wesentlichen Anteil haben könnte: Zum Beispiel die massive Vermaisung, deren Mit-Grund die Biogas-Herstellung ist. Und, ob man dann nicht auch zum Beispiel: „Rettet die Natur und die Wälder vor weiteren Windrädern“ ankreuzen müsste.
Herr Hubert Weiger (Vorsitzender BUND) zeigt, dass man damit mental problemlos zurecht kommt. Er kämpft „für die Bienen“ und verlangt gleichzeitig, dass in Bayern die 10H Abstandsregel gekippt wird, um endlich auch die Bayerische Natur wie schon die in Deutschlands Norden in eine verspargelte Energielandschaft umbauen zu können.

Quellen

[1] Klimaaktiv vor Ort: über uns

[2] taz: Klimaaktivistin bei Weltwirtschaftsforum „Ich will, dass ihr in Panik geratet“

[3] Antwort des Sprechers der Initiative „Klimaaktiv vor Ort“ auf eine Nachfrage

[4] EIKE 10. Februar 2019: Kindersoldaten der Linken

[5] WBGU, Politikpapier Nr. 9: Zeit–gerechte Klimapolitik: Vier Initiativen für Fairness

[6] EIKE 30.01.2019: Jeder Erwerbstätige bezahlt doch gerne bis zu 12.000 EUR für eine Temperaturreduktion von weniger als 0,001 Grad im Jahr 2100

[7] EIKE, 22.03.2017: Klimamönche, alternativ: die Klimaelite unserer Behörden

[8] novo-argumente 19.09.2018: Umweltministerium führt Bundestag hinters Licht

[9] Achgut: Die Lust, den Lebensstandard abzusenken




Der große Irrtum bzgl. Emissionen von Biomasse

Europa erzeugt heute etwa 17% seiner Energie und 29% seines Stromes aus erneuerbaren Quellen. Biomasse macht einen Anteil von etwa 19% des Stromes aus, der mittels Erneuerbarer generiert worden ist. Seit dem Jahr 2000 hat der Verbrauch von Biomasse in Europa um 84% zugenommen.

Zum Beispiel wurde mit Treibstoff aus Biomasse im Jahre 2017 18% des Stromes in Dänemark erzeugt. Seit zwei Jahrzehnten reduziert Dänemark seine Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke, errichtet jedoch neue Biomasse-Kraftwerke. Seit dem Jahr 2000 hat der Kohleverbrauch zur Stromerzeugung in Dänemark um 63% abgenommen. Aber der Verbrauch von Biomasse-Treibstoff für Strom in Dänemark hat um einen Faktor fünf zugenommen, was den Rückgang des Kohle-Anteils fast genau ausgeglichen hat. Etwa zwei Drittel der in Dänemark verbrauchten Biomasse ist Holz, das meiste davon importiert.

Aber die „Nachhaltigkeit“ von Biomasse ist fragwürdig, trotz des kindischen Einwands, dass wenn man es wachsen lässt es auch nachhaltig sein muss. Das Verbrennen von Holz setzt mehr Kohlendioxid frei als die Verbrennung von Kohle.

Eine Studie von Synapse Energy Economics aus dem Jahre 2012 schätzte, dass ein durchschnittliches Biomasse-Kraftwerk in den USA etwa 1,67 Tonnen CO2 pro Megawattstunde erzeugten Stromes emittiert, das ist eine um 50% bis 85% höhere Emission als von einem Kohlekraftwerk. CO2-Emissionen aus einem Biomasse-Kraftwerk sind mehr als dreimal so hoch wie CO2-Emissionen aus einem Gaskraftwerk.

Trotz all dieser bekannten Zahlen erfassen weder die EPA in den USA noch die Europäische Kommission Emissionen aus Kraftwerken, in welchen Holz verbrannt wird. Die EPA schrieb im Jahre 2009: „Das durch die Verbrennung von Treibstoffen auf Biomasse-Basis emittierte CO2 lässt die atmosphärische CO2-Konzentration nicht zunehmen unter der Annahme, dass emittierter biogener Kohlenstoff ausgeglichen wird durch die CO2-Aufnahme angepflanzter neuer Biomasse“. Im Jahre 2007 erließ die Europäische Kommission die Vorschrift: „Biomasse wird als CO2-neutral angesehen. Biomasse sollte mit einem Emissions-Faktor Null angesetzt werden“.

Der Gedanke, dass die Verbrennung von Holz „Kohlenstoff-neutral“ ist, hatte seinen Ursprung in einer Greenhouse Gas InventoryStudie aus dem Jahr 1996 vom IPCC. Das IPCC nahm an, dass die wachsenden Bäume die gleiche Menge CO2 absorbieren wie die in einem Biomasse-Kraftwerk verbrannte Biomasse. Falls das stimmen würde, würde der Ersatz von Kohle durch Holz die Gesamt-Emissionen reduzieren.

Aber die Europäische Umweltagentur beschrieb im Jahre 2011 einen „schweren Fehler“ bei der Bilanzierung von Treibhausgasen. Die Annahme der Kohlenstoff-Neutralität gilt nicht für CO2, welches von Vegetation absorbiert wird, die natürlich auf dem Festland wächst und nicht zur Biotreibstoff-Produktion herangezogen wird. Außerdem setzen Wälder, welche zum Zwecke der Herstellung von Holz-Chips abgeholzt werden, augenblicklich große Mengen Kohlendioxid frei, aber es bedarf des Jahrzehnte langen Wachstums von Bäumen, um das freigesetzte CO2 wieder zu absorbieren. Der Ersatz von Kohle durch Holz in Stromkraftwerken lässt die CO2-Emissionen tatsächlich zunehmen.

Als Folge davon sind die von Europa gemeldeten Zahlen bzgl. Emissionen schlicht falsch. Eurostat berichtet, dass die Treibhausgas-Emissionen in Europa von 2000 bis 2016 um 16% abgenommen haben, aber Emissionen aus Kraftwerken, in welchen Biomasse verbrannt wird, wurden nicht mitgezählt. Die europäischen Nationen wollen von diesem offensichtlichen Biomasse-Emissionsfehler nichts wissen, weil die schon jetzt schwierig zu erreichenden Klimaziele ohne Biomasse unmöglich zu erreichen wären.

Als Treibstoff enthält Holz weniger Energie und ist teurer als Kohle oder Erdgas. Der American Physical Society zufolge erzeugt Kohle etwa 46% mehr Energie pro Tonne als Holz. Da Holz weniger dicht ist als Kohle, muss mehr als das doppelte Volumen verbrannt werden, um die gleiche Menge Strom zu erzeugen.

In den USA geht es Biomasse-Kraftwerken nicht gut. Unterstützt durch Subventionen und die Einstufung „Kohlenstoff-neutral“ hat sich die Anzahl von Biomasse-Kraftwerken in den USA zwischen 2003 und 2016 verdoppelt, nämlich von 485 auf 760. Aber im Jahre 2017 wurde nur 1,1% des in den USA verbrauchten Stromes mittels Biomasse erzeugt.

Während der letzten paar Jahre standen viele dieser Holz verbrennenden Kraftwerke still. In Kalifornien sind 27% Biomasse-Kapazität offline. Die Erzeugung aus Biomasse ging in 17 US-Staaten von 2013 bis 2017 zurück, weil das Verbrennen von Holz im Vergleich zu traditionellen Kraftwerken teuer ist.

Eine der größten industriellen Emittenten von Kohlendioxid in Europa ist das Drax-Kraftwerk in England. Dieses Kraftwerk erzeugt 3900 Megawatt Strom, das macht etwa 6% der Stromversorgung in UK aus. Dieses einst Kohle verbrennende Kraftwerk verbrauchte 36.000 metrische Tonnen Kohle pro Tag, welche von 35 Kohlezügen jeden Tag angeliefert worden ist.

Im Namen der Reduktion von CO2-Emissionen wurden während der letzten sieben Jahre vier Drax-Erzeugerstationen umgebaut, um Holz-Chips zu verbrennen. Das kostete 700 Millionen Pfund (1 Milliarde Dollar). Hinaus posaunt als das „größte Dekarbonisierungs-Projekt in Europa“ verbraucht diese Einrichtung heute etwa 9 Millionen Tonnen Holzpellets pro Jahr, angeliefert über 3000 Meilen aus den USA und Kanada.

Geschätzt werden, dass dafür etwa 46 Quadratmeilen [ca. 120 km²] Waldfläche jährlich gebraucht werden, um das unersättliche Drax-Kraftwerk zu versorgen, wobei jeden Tag Hektarweise Wald gefällt werden. Neu gepflanzte Bäume brauchen ein knappes halbes Jahrhundert für ihr Wachstum. Trotz der Behauptungen bzgl. Dekarbonisierung wird heute vom Drax-Kraftwerk drastisch mehr CO2 emittiert als zu Zeiten mit Kohleverbrennung.

Die Verbrennung von Holz zur Stromerzeugung ist ein weiterer idiotischer politischer Baustein im „Kampf“ gegen die globale Erwärmung.

Link: http://www.cfact.org/2019/02/07/the-obvious-biomass-emissions-error/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Welt kühlt sich ab – aber die Vorher­sage geht auf rapide Erwär­mung

Abb. 1: Globale mittlere Temperaturänderung und CO2-Anstieg im 21. Jahrhundert. GWPF-Graphik

 

2018 war das viertwärmste Jahr der Instrumenten-Ära (welche im Jahre 1850 begonnen hatte). Die Temperatur-Anomalie betrug 0,91°C ±0,1°C. Das war kälter als 2017 und lag näher am fünft- als am drittwärmsten Jahr. Aber natürlich gibt es jene, die es gar nicht mögen zu sagen, dass die globale Temperatur gesunken ist.

Das UK Met.-Office veröffentlichte die globalen Temperaturdaten 2018 als Teil einer Presseerklärung über die Vorhersage der globalen Temperatur für die nächsten fünf Jahre. Darin heißt es im Wesentlichen, dass sich die hohen Temperaturwerte fortsetzen werden, trotz des durch den El Nino verursachten Anstiegs der Vorjahre und trotz deren Sinken danach! Die Presseerklärung war betitelt mit [übersetzt] „Vorhergesagt ist die wärmste Periode auf der Erde jemals“.

Das UKMO schreibt darin: „die globale mittlere Temperatur für den Fünf-Jahre-Zeitraum bis 2023 wird nahe oder über 1°C höher prophezeit als über dem vorindustriellen Niveau. Falls die nächsten fünf Jahre dieser Vorhersage entsprechen, wäre das Jahrzehnt von 2014 bis 2023 das Wärmste seit Beginn von Aufzeichnungen“.

Keine Erwähnung finden also die Ereignisse, welche zu der höheren Temperatur des Jahres 2015 führten, ebenso wenig wie der El Nino und die maritime Hitzewelle im Pazifik.

Wie wir alle wissen, vor allem das UKMO, ist die Vorhersage der Zukunft mit allen möglichen Schwierigkeiten verbunden, von denen die Hauptschwierigkeit darin besteht, dass man die Zukunft vorhersagt! Das UKMO steht in dieser Hinsicht historisch nicht sehr gut da.

Vorhersagen aus jüngerer Zeit waren auch nicht das Gelbe vom Ei und zeigten genauso wenig Kompetenz. Das UKMO neigt dazu, die Welt wärmer vorherzusagen als sie tatsächlich ist. Manchmal sehen dessen Vorhersagen besser aus als sie sind, weil ein auftretender El Nino vorübergehend für höhere Temperaturen sorgt.

Abbildung 2 zeigt, wie weit die UKMO-Vorhersage daneben lag. Man erkennt, dass man seit 1997 immer viel zu hohe Temperaturen prophezeit hatte, außer in den El Nino-Jahren 1998 und 2015-17:

Betrachtet man die gleiche, im Jahre 2017 veröffentlichte Graphik bzgl. vorangegangener Vorhersagen, zeigt sich, dass sie auch mit ihrer Vorhersage 2016 bis 2021 falsch lagen (hier):

Die neue Vorhersage kann laut Prof. Adam Scaife vom Met.-Office eine „rapide globale Erwärmung“ mit einer Erwärmung um 0,55°C bis zum Jahre 2023 eintreten (hier). Zumindest ist das eine überprüfbare Prophezeiung, genau wie die Vorhersage einer rapiden Erwärmung im Jahre 2007, welche nie eingetreten ist.

Eine viel bessere Schlagzeile wäre vermutlich Globaler CO2-Gehalt steigt, globale Temperatur sinkt.

In einer weiteren Presseerklärung aus jüngster Zeit sagte das Met.-Office, dass man dort im Jahre 2019 den stärksten Anstieg der globalen atmosphärischen CO2-Konzentration seit den 62 Jahren entsprechender Messungen verzeichnete.

Es wird interessant sein zu sehen, falls diese Vorhersage eines starken CO2-Anstiegs eintritt, ob die Temperatur dadurch einen finalen Anstieg hinlegt. Jedes Jahr, in welchem das CO2 zunimmt, verstärkt sich auch dessen Fähigkeit, die globale Temperatur steigen zu lassen. Auch in Nicht-El Nino-Jahren ist es an der Zeit, die globale Temperatur dem CO2-Anstieg folgen zu lassen. So oder so – die nächsten 1 bis 5 Jahre dürften sehr interessant werden.

Link: https://www.thegwpf.com/world-cooling-but-rapid-warming-forecast/

Übersetzt von Chris Frey EIKE