Es gibt keine Klima-Krise!

Am 23. September fand in New York ein UN-Klimagipfel statt. Hierzu sandte CLINTEL zwei registrierte Briefe, einen an UN-Generalsekretär Antonio Guterres und einen an die Geschäftsführende Sekretärin beim UNFCCC, Patricia Espinosa Cantellano. Beigefügt war der Wortlaut der Europäischen Klima-Erklärung (siehe unten).

Enthalten darin war auch die explizite Forderung nach einem gemeinsamen Treffen mit Weltklasse-Wissenschaftlern. Der Brief:

Eure Exzellenzen,

Es gibt keinen Klima-Notfall!

Ein globales Netzwerk von über 500 bekannten und erfahrenen Wissenschaftlern sowie Profis bzgl. Klima und damit zusammen hängender Bereiche haben die Ehre, Ihnen die folgende Europäische Klima-Deklaration zukommen zu lassen, für welche die Unterzeichner dieses Briefes die nationalen Botschafter sind.

Die allgemeinen Klima-Zirkulationsmodelle, auf welchen die internationale Politik derzeit beruht, sind für ihren Zweck ungeeignet. Daher ist es ebenso schlimm wie unklug, die Verschwendung von Billionen auf der Grundlage derartiger unausgereifter Modelle zu veranlassen. Die gegenwärtige Klimapolitik unterminiert sinnlos und ernsthaft das ökonomische System. Sie gefährdet das Leben unzähliger Menschen in Ländern, denen der Zugang zu einer bezahlbaren und ununterbrochenen Stromversorgung verwehrt wird.

Wir ersuchen Sie dringend, einer Klimapolitik zu folgen, die auf ordentlicher Wissenschaft beruht sowie den ökonomischen Realitäten und ernsthaften Sorgen jener Rechnung trägt, welche durch kostspielige, aber unnötige Versuche der Abschwächung geschädigt werden.

Wir fordern Sie auf, die Deklaration auf die Tagesordnung der bevor stehenden Sitzung in New York zu setzen*.

[*Einschub des Übersetzers: Die Sitzung hat natürlich inzwischen stattgefunden und wurde von einer ganz anderen Schlagzeile dominiert. Ob die Deklaration tatsächlich eine Rolle gespielt hat, kann ich nicht sagen.

Ende Einschub]

Wir laden Sie außerdem ein, mit uns ein konstruktives Treffen auf hoher Ebene einzuberufen zwischen Weltklasse-Wissenschaftlern auf beiden Seiten der Klimadebatte – am Besten Anfang des Jahres 2020. Das Treffen wird dem fundamentalen und uralten Prinzip der Wissenschaft und der natürlichen Gerechtigkeit Ausdruck verleihen, wonach beide Seiten vollständig und fair angehört werden sollten. Audiatur et altera pars!

Bitte teilen Sie uns mit, wie Sie zu einem solchen gemeinsamen Treffen stehen.

Es gibt keinen Klima-Notstand

Ein globales Netzwerk von 500 Wissenschaftlern und Fachleuten hat diese dringende Botschaft vorbereitet. Klimawissenschaft sollte weniger politisch sein, während Klimapolitik wissenschaftlicher sein sollte. Wissenschaftler sollten alle Unsicherheiten und Übertreibungen in ihren Prognosen bzgl. globaler Erwärmung offen benennen. Politiker sollten gleichzeitig objektiv die realen Vorteile als auch die Kosten zur Anpassung an eine globale Erwärmung betrachten, und auch die realen Kosten ebenso wie die Vorteile einer Abschwächung.

Natürliche ebenso wie anthropogene Faktoren verursachen Erwärmung

Das geologische Archiv der Erde zeigt, dass das Klima derselben sich fortwährend gewandelt hat, seit der Planet existiert, mit natürlich auftretenden Warm- und Kaltphasen. Die Kleine Eiszeit endete erst im Jahre 1850. Daher ist es keine Überraschung, dass wir derzeit eine Periode mit Erwärmung durchlaufen. Nur sehr wenige begutachtete Studien gehen so weit zu sagen, dass die jüngste Erwärmung hauptsächlich anthropogener Natur ist.

Die Erwärmung ist weitaus geringer als prognostiziert

Die Welt hat sich nur halb so stark erwärmt wie der prognostizierten Rate entsprechend, und weniger als halb so stark, wie man auf der Grundlage anthropogener Antriebe und Strahlungs-Ungleichgewichte hätte erwarten können. Dies sagt uns, dass wir von einem gewissen Verständnis des Klimawandels noch weit entfernt sind.

Klimapolitik fußt auf unzulänglichen Modellen

Klimamodelle haben viele Schwächen und sind auch nicht entfernt plausibel, um als politische Bausteine herzuhalten. Außerdem übertreiben sie höchstwahrscheinlich die Auswirkung von Treibhausgasen wie CO2 erheblich. Zusätzlich ignorieren sie die Tatsache, dass eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 sehr vorteilhaft wäre.

CO2 ist Pflanzennahrung – und damit die Grundlage allen Lebens auf der Erde

CO2 ist kein Verschmutzer. Es ist im Gegenteil unabdingbar für das gesamte Leben auf der Erde. Photosynthese ist ein Segen. Mehr CO2 ist vorteilhaft für die Natur und sorgte inzwischen auch für eine Ergrünung der Erde: zusätzliches CO2 in der Luft hat das Wachstum der globalen Biomasse in Pflanzen erheblich verbessert. Es ist auch gut für die Landwirtschaft, steigt doch dadurch weltweit die Erntemenge.

Mit der globalen Erwärmung haben Naturkatastrophen nicht zugenommen

Es gibt keinerlei statistische Beweise, dass es durch globale Erwärmung zu stärkeren Hurrikanen, Überschwemmungen, Dürren und ähnliche Naturereignisse kommt oder dass diese häufiger werden. Dagegen sind Maßnahmen zur Abschwächung des CO2-Eintrags ebenso verheerend wie kostspielig. Windturbinen beispielsweise töten Vögel und Fledermäuse, und Palmöl-Plantagen zerstören die Biodiversität der Regenwälder.

Die Politik muss wissenschaftliche und ökonomische Realitäten berücksichtigen

Es gibt keinen Klima-Notstand. Daher gibt es auch keinerlei Gründe für Panik und Alarm. Wir sprechen uns mit höchstem Nachdruck gegen die schädliche und unrealistische Null-CO2-Polizik aus, welche bis zum Jahr 2050 geplant ist. Falls bessere Verfahren aufkommen, haben wir viel Zeit zum Überlegen und zur Anpassung. Das Ziel der internationalen Politik sollte es sein, zuverlässige und bezahlbare Energie zu jeder Zeit für jedermann auf der ganzen Welt verfügbar zu machen.

Unsere dringende Bitte an die führenden Politiker lautet, dass sich Wissenschaftler um ein erheblich besseres Verständnis des Klimasystems bemühen sollten, während sich die Politik darauf konzentrieren sollte, potentielle Klimaschäden zu minimieren mittels bevorzugter Anpassungs-Strategien, welche auf bewiesenen und bezahlbaren Technologien beruhen.

Professor Guus Berkhout, The Netherlands

Professor Reynald Du Berger French, Canada

Terry Dunleavy, New Zealand

Viv Forbes, Australia

Professor Jeffrey Foss English, Canada

Morten Jødal, Norway

Rob Lemeire, Belgium

Professor Richard Lindzen, USA

Professor Ingemar Nordin, Sweden

Jim O’Brien, Republic of Ireland

Professor Alberto Prestininzi, Italy

Associate Professor Benoît Rittaud, France

Professor Fritz Vahrenholt, Germany

The Viscount Monckton of Brenchley, United Kingdom

Link: https://notrickszone.com/2019/09/24/no-climate-emergency-mit-climate-expert-500-prominent-global-scientists-write-in-letter-to-un/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Manipu­lation von Temperatur­daten ist der größte Wissen­schafts-Skandal jemals

Vor zwei Wochen schrieb ich unter der Schlagzeile [übersetzt] „Wie wir durch falsche Daten bzgl.globaler Erwärmung ausgetrickst werden“ (hier) über Paul Homewood, der auf seinem Blog Notalotofpeopleknowthat die veröffentlichten Temperatur-Graphen an drei Wetterstationen in Paraguay verglichen hat mit den Temperaturwerten, die tatsächlich gemessen worden waren. In jedem einzelnen Fall wurde der tatsächliche Trend über 60 Jahre mit Daten dramatisch verfälscht, so dass ein Abkühlungstrend zu einem solchen gemacht wurde, der eine markante Erwärmung zeigt.

Das war nur das jüngste von vielen Beispielen einer Praxis, welche von Experten-Beobachtern auf der ganzen Welt schon lange erkannt worden ist – eine Praxis, die ein sehr großes Fragezeichen hinter die gesamten offiziellen Temperatur-Aufzeichnungen setzt.

Nach meinem letzten Artikel nahm Homewood eine ganze Reihe südamerikanischer Wetterstationen rund um die ersten drei unter die Lupe. In jedem einzelnen Fall fand er die gleichen verdächtigen Einbahn-„Adjustierungen“. Zunächst wurden diese vom Global Historical Climate Network (GHCN) der US-Regierung vorgenommen. Danach wurden sie noch von zwei Hauptquellen offizieller Aufzeichnungen verstärkt, nämlich vom Goddard Institute for Space Studies (Giss) und dem National Climate Data Center (NCDC). Diese zogen diese künstlichen Erwärmungstrends dann heran, um Temperaturen abzuschätzen in großen Regionen der Erde, aus denen es keine Messungen gibt. Und doch sind es ebendiese Aufzeichnungen, die Wissenschaftler und Politiker zur Grundlage für ihren Glauben an die „globale Erwärmung“ machen.

Homewood hat seine Aufmerksamkeit inzwischen auf die Wetterstationen rund um die Arktis gelenkt, und zwar auf das Gebiet zwischen Kanada (51°W) und dem zentralen Sibirien (87°E). Auch hier wurden in fast allen Fällen die gleichen Einbahn-Adjustierungen vorgenommen, und zwar so, dass eine Erwärmung herauskam, die mehr als 1 Grad Celsius über den gemessenen Werten lag. Dies hat niemanden mehr überrascht als Traust Jonsson, der lange Zeit verantwortlich war für die Klimaforschung am Met.-Office von Island (und mit dem Homewood sich ausgetauscht hat). Jonsson war erstaunt zu sehen, dass der neuen Version zufolge die „Meereis-Jahre“ um Island während der 1970er Jahre plötzlich vollständig „verschwunden“ waren. Damals hatte eine Periode extremer Abkühlung die Wirtschaft des Landes schwer beeinträchtigt.

Eines der ersten Beispiele dieser „Adjustierungen“ wurde im Jahre 2007 von Steve McIntyre aufgedeckt, als er eine von James Hansen im Jahre 1987 veröffentlichte Studie entdeckte, also von dem Wissenschaftler, der viele Jahre lang das GISS geleitet hatte (und später zu einem fanatischen Klima-Aktivisten geworden ist). Hansens Originalgraphik belegte Temperaturen in der Arktis, die um das Jahr 1940 die höchsten, bis heute nicht wieder aufgetretenen Daten zeigte. Aber wie Homewood in seinem Blogbeitrag aufdeckte, „verändern Temperatur-Adjustierungen die Historie der Arktis“. GISS hat sie umgekehrt. Arktische Temperaturen jener Zeit wurden so stark nach unten korrigiert, dass sie jetzt im Vergleich zu den Temperaturen der letzten 20 Jahre marginalisiert daherkommen.

Homewoods Interesse an der Arktis wurde vor allem geweckt durch das „Verschwinden“ des arktischen Eises (und der Eisbären), was zu einem so gewaltigen Aushängeschild für jene geworden ist, die versuchen, uns davon zu überzeugen, dass wir durch eine Runaway-globale Erwärmung bedroht werden. Aber er wählte jenen einzelnen Zeitraum in der Arktis, als das Eis wärmerem Wasser ausgesetzt war infolge zyklischer Änderungen einer großen Strömung im Atlantik. Diese erreichte gerade vor 75 Jahren ihren Höhepunkt, als sich das Eis der Arktis noch weiter zurückgezogen hatte als heute. Die Eisschmelze wird in keiner Weise durch steigende globale Temperaturen ausgelöst.

Von wesentlich größerer Bedeutung jedoch ist die Art und Weise, mit der diese umfassende Manipulation offizieller Temperatur-Aufzeichnungen – aus Gründen, die GHCN und GISS niemals plausibel benannt haben – zum Elefanten bei der größten und kostspieligsten Angsterzeugung geworden ist, die die Welt jemals gesehen hat. Hier zeigt sich wirklich der größte Wissenschafts-Skandal aller Zeiten.

Link: https://www.The-fiddling-with-temperature-data-is-the-biggest-science-scandal-ever.html

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Wie entsorgt man eine Schrott-Windturbine?

Pu Liu und Claire Barlow zufolge (Waste Management, April 2017) werden bis zum Jahr 2050 43 Millionen Tonnen Rotor-Schrott weltweit anfallen, davon in China 40%, in Europa 25%, in den USA 16% und in der übrigen Welt 19%. Das Problem der Endlagerung der Rotorblätter, so folgern sie, beginnt gerade erst heraufzudämmern als ein bedeutender Faktor für die Zukunft.

In einem Report aus dem Jahr 2017 von Katerin Ramirez-Tejeda, David A. Turcotte und Sarah Pike wird vermutet, dass „die umweltlichen Konsequenzen und die Gesundheitsrisiken so groß sind, dass die Autoren davor warnen, dass falls die Öffentlichkeit von diesem aufkeimenden Problem Kenntnis bekommt, sie viel weniger bereit wäre, sich noch hinter die Ausweitung der Windenergie zu stellen“.

Ramirez-Tejeda et al. fügten hinzu, dass der Turbinenmüll in Deponien besonders problematisch ist wegen dessen „hoher Widerstandsfähigkeit gegen Wärme, Sonnenlicht und Feuchtigkeit, so dass es hunderte von Jahren dauern wird, bis sie in der Deponie unschädlich werden. Holz und andere organische Materialien in den Rotorblättern würden ebenfalls in Mülldeponien enden und potentiell Methan und andere volatile organische Substanzen in die Umwelt freisetzen“.

Bei den gegenwärtigen Kosten von Mülldeponien in den USA in Höhe von 60 Dollar pro Tonne mögen die 40-Tonnen-Monster kurzfristig den Deponie-Betreibern satte Profite bescheren. Die langfristigen Kosten (einschließlich Vorbehandlung und Transport sowie auch Proteste in den umliegenden Gemeinden gegen eine solche Deponie) machen die Entsorgung der Rotorblätter zu einem rasch immer größer werdenden Problem in den USA und weltweit.

Belege für diese Schwierigkeiten tauchen bereits im Kernland der USA auf. Die Stadt Casper in Wyoming beschloss endgültig die Entsorgung von Turbinenblättern in der Casper Regional Solid Waste Facility. Die Stadt sagt, dass diese Deponie Turbinenblätter aus Fiberglas akzeptiert hat, die hier endgelagert werden sollen.

Die Stadtverwaltung rechtfertigte ihre Maßnahmen mit den Worten „die Vernichtung der Rotorblätter erfordert stärkere und größere Maschinen als in der Casper-Deponie vorhanden sind. Die Entsorgung in einer Deponie ist eine tragfähige Option, da Fiberglas ein Material ist, dass keine Bestandteile in den Boden oder in das Grundwasser gelangen lässt. Daher kann es problemlos in einer unbefestigten Deponie gelagert werden“.

Bürgermeister Carter Napier sagte dazu: „Die Bewohner von Casper können sich gelassen zurücklehnen, wenn sie wissen, dass Jahre der Planung und vorbereitenden Entwicklungen sich jetzt in Gestalt von Projekten dieser Art auszahlen“. Er versicherte den Einwohnern, dass „die Profite aus diesem Projekt ultimativ unserer gesamten Gemeinde zugute kommen werden“.

Die Stadtverwaltung erklärte weiter, dass die Casper-Deponie die einzige Deponie in der Region ist, die sowohl über die Genehmigungen seitens der [US-]Bundesregierung verfügt, Materialien einzulagern auf umweltfreundliche Art und Weise, und als unbefestigte Deponie groß genug ist, um mit dem Projekt fertig zu werden“.

Inzwischen hat die Stadtverwaltung von Sioux Falls in Iowa angekündigt, dass Windpark-Betreiber in Iowa 101 ausgediente Rotorblätter in die städtische Deponie in diesem Sommer eingebracht haben. Allerdings hieß es aus dem Rathaus, dass keine weiteren Rotorblätter angenommen werden würden, solange deren Eigentümer keine weiteren Schritte unternehmen, die massiven Fiberglas-Blätter so zu bearbeiten, dass sie weniger Platz beanspruchen.

Die Gründe hierfür benennt der Direktor des Bauhofs Mark Cotter: „Wir können nichts mehr aufnehmen, solange sie [die Rotorblätter] nicht vorbehandelt werden, bevor man sie uns bringt. Wir verbrauchen zu viele Ressourcen, diese abzuladen, sie hin und her zu transportieren und sie im Boden zu vergraben“. Die Deponie-Arbeiter brechen die fast 40 Meter langen Blätter in drei Teile oder zerkleinern sie so, dass sie auf einen 60-Tonnen-LKW geladen werden können.

In Zukunft, so hat die Stadtverwaltung berechnet, müssen Windenergie-Unternehmen die Blätter in Stücke zerteilen, die nicht länger als ca. 1 Meter sein dürfen. Sioux Falls plant auch eine Pilotstudie, um die Machbarkeit festzustellen, den Platzverbrauch in der Deponie und ob die Bepreisung (gegenwärtig 64 Dollar pro Tonne) geändert werden sollte.

Sarah Lozanova zufolge (Earth911, August 2017) könnte die Abwicklung von Windparks teurer sein als die Bauphase. Tatsächlich, so fügte sie hinzu, sind Abwicklung und Recycling von Windturbinen ein blinder Fleck, wenn man die Umweltauswirkungen von Windenergie insgesamt betrachtet.

Die Betreiber der Deponien von Casper und Sioux Falls stehen an vorderster Front dieses aufkeimenden massiven Problems. Casper nimmt Profite für sich in Anspruch, aber Sioux Falls sagt, man zahle drauf. Eines ist sicher: Die Kosten und der Ärger (sowie die Verschwendung begrenzten Platzes auf der Deponie) bei der Einlagerung von Millionen Tonnen Turbinen-Schrott müssen in die Kosten-Nutzen-Analyse eines jeden Wind-Projektes mit einbezogen werden.

Autor

Duggan Flanakin is the Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow. A former Senior Fellow with both the Texas and Arkansas Public Policy Foundations, Mr. Flanakin has a Master’s in Public Policy from Regent University. During the years he spent reporting on environmental regulation in Texas and nationwide, Mr. Flanakin authored definitive works on the creation of the Texas Commission on Environmental Quality and on environmental education in Texas.

Link: https://www.cfact.org/2019/09/16/how-do-you-throw-away-a-dead-wind-turbine/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Neues Klimapaket dürfte Deutschlands führende Unternehmen Milliarden von Euro kosten

Unseren Forschungen zufolge steht praktisch jedes der (30) DAX-Unternehmen vor großen Herausforderungen, selbst bei niedrigen CO2-Preis-Szenarien“, sagte Henrik Potzen von Union Investment.

Deutschland, das gerade mal zu etwas über 2% zu den Treibhausgas-Emissionen der Welt beiträgt, will seine Kohlenstoff-Emissionen hauptsächlich im Bau- und Transportwesen reduzieren. Im Versorgungssektor ist es bereits zu substantiellen Reduktionen gekommen, erzwungen durch einen gesetzlich vorgeschriebenen Kohlenstoff-Handel (EU-ETS) in Europa, welcher Anreize zur Kohlenstoff-Effizienz bietet.

Aber das Land ist immer noch auf dem Weg, die Ziele bzgl. Reduktion von Treibhausgas-Emissionen zu verfehlen, wobei CO2 den Hauptanteil ausmacht. Man wollte bis zum Jahr 2030 55% reduzieren im Vergleich zum Jahr 1990, erreichte aber bislang weniger als 30%.

Union Investment sagte, dass wenn man ein Kohlenstoff-Preis in Bereichen verhängt, die nicht im ETS sind, könnte dies die DAX-Unternehmensgruppe 5,2 Milliarden Euro pro Jahr kosten. Diese Schätzung basiert auf einem Preis von 30 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent. Diese Summe wäre äquivalent zu 3,7% des kumulativen operativen Gewinns der gesamten DAX-Gruppe im Jahre 2018.

Der ganze Beitrag steht hier.
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Klima-Aktivisten könnten Deutschlands Auto-Schau zerschlagen haben

Automotive News Europe
Die Frankfurter Auto-Schau ist dem Untergang geweiht. Es ist schwierig, zu einer anderen Folgerung zu kommen, nachdem die Besucherzahlen auf der Schau dieses Jahres um fast ein Drittel eingebrochen sind.

Schon vor der Eröffnung der Schau für die Öffentlichkeit am 12. September zeigte die fehlende Begeisterung darum herum, dass es düster aussah.

Das Fehlen von Marken wie Toyota, Renault, Peugeot, Nissan, Fiat und Ferrari war ein ernster Schlag für den Organisator VDA (Verband der Automobilindustrie). Dazu kam dann noch der Protest tausender Klima-Aktivisten vor dem Eingang, welche die schwelenden Spannungen zwischen der deutschen Auto-Industrie und den Umweltaktivisten des Landes grell hervorhob.

Die seitens der Autohersteller zur Schau gestellte Selbst-Verpflichtung, ihre Autoflotten zu dekarbonisieren mittels neuer Elektrofahrzeuge wie Porsche Taycan, Opel Corsa-E und Volkswagen ID3, konnte die Öffentlichkeit nicht begeistern.

Die Schau dieses Jahres verzeichnete der VDA zufolge 560.000 Besucher. Dies kontrastiert zu den 810.000 Besuchern im Jahre 2017 auf der alle zwei Jahre stattfindenden Schau – mitten in der Diesel-Krise der Volkswagen-Gruppe sowie in Diskussionen über Fahrverbote in Innenstädten.

Unter Verweis auf die Zahl der fehlenden großen Automarken, der Abnahme des benötigten Platzes und geringerer Ambitionen, twitterte der ehemalige Opel-Direktor Karl Thomas Neumann, dass die Schau dieses Jahres krachend gescheitert und „ein müder Abglanz dessen war, was es früher war“. Er prophezeite, dass es im Jahre 2021 keine Autoschau mehr geben werde.

Der ganze Beitrag steht hier.

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Michael E. Mann, Verlierer

Zunächst: Obwohl Mann sich immer als Opfer geriert, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass er in diesem Falle wie auch in dem Meinen der Kläger ist: Es war seine Entscheidung zu klagen – und ohne diesen bewussten Entschluss hätte es kein Verfahren gegeben. Wenn also Mann sagt, dass „es kein Ergebnis gegeben habe, wonach die Vorwürfe von Ball gerechtfertigt waren“, hat Ball gar nichts vorgeworfen: Das ist ein legaler Terminus, und die einzige Klage vor Gericht war die von Mann, und zwar in seiner Behauptung gegen Ball. Jene Mann’schen Klagen wurden verworfen – also hat Mann, laienhaft ausgedrückt, verloren und Ball gewonnen.

und

Das heißt, es ist vorbei, und Mann hat verloren. Wie auch immer er es dreht und wendet – das Urteil ist bindend für ihn, ebenso wie für alle anderen Aspekte seiner Klage: Das Gericht kam zu dem Ergebnis, dass Manns unentschuldbares Verhalten den Beklagten geschädigt hat, weshalb die Klage abgewiesen worden war. Juristisch ist das eine grundlegende Abweisung: worum es Mann auch immer in seiner Klage gegen Ball gegangen war, es ist aus und vorbei, für immer. Tim Ball darf erklären – jeden Tag der Woche während der nächsten 30 Jahre –, dass Mann in das Staatsgefängnis* gehöre – weil jene grundlegende juristische Frage entschieden worden ist und Mann es vermasselt hat. Ich bin nicht überrascht darüber, dass keiner seiner Anwälte, kommen sie nun aus Kanada oder den USA, ihren Namen unter dem Scherbenhaufen von Mann sehen wollen – weil man sich gewaltig blamiert, wenn man so geisteskrank wie hier vor einem Richter argumentiert.

[*Unübersetzbares Wortspiel. State Pen steht für State state penitentiary = Staatsgefängnis. Penn State dagegen steht für University of Pennsylvania, wo Mann arbeitet. Anm. d. Übers.]

Trotz seines ein Jahrzehnt langen Kampfes und dank seiner Ausdauer – Tim Ball blieb standhaft – und gewann! Ich könnte es nicht besser.

Der ganze Beitrag steht hier.

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Update (EW) – The court judgment makes interesting reading (h/t Dr. Willie Soon)

Aktualisierung: Auszüge aus der Urteilsbegründung:

IN THE SUPREME COURT OF BRITISH COLUMBIA
Citation:
Mann v. Ball,

2019 BCSC 1580
Date: 20190822
Docket: S111913
Registry: Vancouver
Between:
Michael Mann
Plaintiff [Kläger]
And:
Timothy (“Tim”) Ball
Defendants [Beklagter]
Before: The Honourable Mr. Justice Giaschi
Oral Reasons for Judgment [mündliche Urteilsbegründung]
In Chambers
Counsel for the Plaintiff: [Anwalt des Klägers]
R. McConchie
Counsel for the Defendant, Timothy (“Tim”) Ball: [Anwälte des Beklagten]
M. Scherr
D. Juteau
Place and Date of Hearing:
Vancouver, B.C.
May 27 and August 22, 2019
Place and Date of Judgment:
Vancouver, B.C.
August 22, 2019

1) Der Richter: Ich möchte meine Gründe für die Abweisung der Klage darlegen. Ich behalte mir das Recht vor, diese Gründe der Klarheit und der Grammatik wegen zu überarbeiten, aber das Ergebnis wird sich dadurch nicht ändern.

2) Der Beklagte beantragt, die Angelegenheit wegen Verzögerung abzuschließen.

3) Der Kläger, Dr. Mann, und der Beklagte, Dr. Ball, haben dramatisch unterschiedliche Ansichten bzgl. Klimawandel. Ich habe nicht die Absicht, auf jene Ansichten einzugehen. Es ist ausreichend, dass einer glaubt, der Klimawandel sei vom Menschen verursacht, der andere glaubt das nicht. Als Folge dieser unterschiedlichen Meinungen befanden sich beide seit vielen Jahren im ständigen Streit.

4) In dem Verfahren geht es zunächst um eine Aussage des Klägers in einem Interview vom 9. Februar 2011. Sie lautete: „Michael Mann an Penn State sollte im State Pen, nicht bei Penn State sein“. Diese Aussage war auf einer Website veröffentlicht worden und stellt vermeintlich eine Beleidigung des Klägers dar. In diesem Zivilrechts-Prozess geht es auch um viele andere, vermeintlich beleidigende Aussagen, welche von Tim Ball veröffentlicht worden waren. Es ist nicht notwendig, diese Aussagen hier im Einzelnen anzusprechen.

5) 0690860 Manitoba Ltd. v. Country West Construction, 2009 BCCA 535, Paragraphen 27 und 28, legen die vier Elemente fest, welche für eine Zurückweisung beachtet werden müssen. Das sind:

a) Gab es eine unzulässige Verzögerung bei der Behandlung des Falles?

b) Falls es eine unzulässige Verzögerung gegeben hat, ist diese unter diesen Umständen entschuldbar?

c) Hat die Verzögerung das Urteil ernsthaft beeinflusst, und falls ja, besteht dann ein substantielles Risiko, dass eine faire Verhandlung nicht mehr möglich ist?

d) Erfordert die Justiz der Gleichbehandlung halber eine Abweisung des Falles?

6) Zunächst zu der Frage, ob es zu einer unzulässigen Verzögerung gekommen war. Der zeitliche Ablauf ist wie folgt:

[Es folgt die zeitliche Auflistung, die jedoch auch in den folgenden Ausführungen angesprochen wird. Daher werden die Punkte a) bis i) hier nicht übersetzt. Anm. d. Übers.]

7) Es gab mindestens zwei extensive Perioden der Verzögerung. Beginnend etwa im Juni 2013 gab es eine Verzögerung von etwa 15 Monaten, in welchen nichts geschah, was den Fall voran brachte. Eine zweite extensive Periode der Verzögerung war vom 20. Juli 2017 bis zur Einreichung des Antrags auf Abweisung am 21. März, also über 20 Monate. Auch während dieses Zeitraumes wurde nichts getan, um den Fall voranzubringen. Die Gesamtzeit von der Einreichung der Zivilklage bis zum Antrag auf Abweisung betrug acht Jahre. Es werden fast 10 Jahre bis zum Urteil in der Sache vergangen sein. Es gab also zwei Perioden über zusammen etwa 35 Monate, in denen nichts geschah. Meiner Ansicht nach ist das eine unzulässige Verzögerung.

8) Nun zu der Frage, ob die Verzögerung entschuldbar ist. Meiner Ansicht nach ist das nicht der Fall. Es gibt keine Belege seitens des Klägers, welche die Verzögerung erklären. Dr. Mann reichte eine eidesstaatliche Erklärung ein, legte aber keinerlei Belege irgendeiner Art vor bzgl. der Verzögerung. Bedeutend hierbei: er legte keinerlei Belege vor, die sagen, dass die Verzögerung seinen Anwälten geschuldet war, und auch keine dafür, dass er seine Anwälte angewiesen hatte, den Fall sorgfältig voranzubringen. Er ist einfach in überhaupt keiner Weise auf die Verzögerung eingegangen.

9) Der Anwalt von Dr. Mann macht geltend, dass die Verzögerung seiner Beschäftigung mit anderen Angelegenheiten geschuldet war, aber die eidesstaatliche Versicherung bleibt weit hinter einem Beleg, der dieses etabliert. Die eidesstaatliche Erklärung von Jocelyn Molnar, eingereicht am 10. April 2019, spricht einfach nur an, in welche Angelegenheiten der Anwalt des Klägers zu verschiedenen Zeiten involviert war. In der Erklärung gibt es keine Verbindung dieser anderen Angelegenheiten mit der Verzögerung hier. Sie erklärt nicht die lange Verzögerung während der Jahre 2013 und 2014 und erklärt auch nicht in angemessener Weise die Verzögerung ab Juli 2017. Die Beweise bleiben weit hinter einer Rechtfertigung der Verzögerung zurück.

10) Selbst wenn ich akzeptieren würde, dass die Belege zur Ursache der Verzögerung allein dem Anwalt des Klägers wegen seiner anderen Arbeiten geschuldet waren, was ich nicht tue, stimme ich nicht zu, dass dies eine angemessene Entschuldigung ist. Der Anwalt des Klägers war nicht in der Lage, irgendeinen Beleg vorzulegen, aus dem einwandfrei hervorgeht, dass der übervolle Arbeitsplan des Anwalts eine valide Entschuldigung der Verzögerung ist. Im Gegensatz dazu verweist der Beklagte an Hughes v. Simpson Sears, [1988] 52 D.L.R. (4th) 553, wo Richter Twaddle im Namen des Manitoba Court of Appeal auf Seite 13 schreibt:

… Freedman, J.A. sagte, dass das über allem stehende Prinzip in Fällen dieser Art „essentielle Gerechtigkeit“ ist. Daran kann kein Zweifel bestehen, aber es muss die Gerechtigkeit für beide Seiten sein, nicht nur für eine. … Das fundamentale Prinzip lautet, dass einem Kläger nicht das Recht entzogen werden sollte, über seinen Fall nach seinen Meriten zu entscheiden, solange er nicht verantwortlich ist für unangemessene Verzögerungen, welche die andere Seite benachteiligt haben. Ein Kläger ist verantwortlich für von seinen Anwälten veranlasste Verzögerungen.

Ich habe bereits ausgeführt, dass das Verhalten der Anwälte fahrlässig war. Ist erst einmal festgestellt, dass die Verzögerung unangemessen ist hinsichtlich des Gegenstands des Verfahrens, der Komplexität der Themen sowie der Erklärung dafür, dann muss in Betracht gezogen werden, ob es nachteilig für den Beklagten ist. Es liegt in der Aufgabe des Ausgleichs zwischen dem Recht des Klägers fortzufahren und dem Recht des Beklagten, nicht benachteiligt zu werden mittels einer ungerechtfertigten Verzögerung, Gerechtigkeit walten zu lassen.

11) Darüber hinaus scheinen sich der Kläger und sein Anwalt anderen Angelegenheiten gewidmet zu haben, wie aus den eingereichten Belegen hervorgeht, und zwar sowohl juristische als auch professionelle Angelegenheiten im Falle des Klägers, anstatt dem hier vorliegenden Gegenstand der Verhandlung irgendeine Priorität einzuräumen. Der Kläger scheint damit zufrieden gewesen zu sein, diese Angelegenheit einfach im Sande verlaufen zu lassen.

12) Dementsprechend stelle ich fest, dass die Verzögerung unentschuldbar ist.

13) In Bezug auf Vorurteile wird ein solches Vorurteil vermutet, es sei denn, das Vorurteil wird widerlegt. In der Tat wird die Vermutung von Vorurteilen in Fällen der Verleumdung noch verstärkt: Samson gegen Scaletta, 2016 BCSC 2598, Randnrn. 40-43. Der Kläger hat keine Beweise eingereicht, die die Vermutung von Vorurteilen widerlegen.

[Hier wurde ganz ausnahmsweise der Google-Übersetzer bemüht. Die eigene Übersetzung wäre vermutlich wegen mangelnder Sachkenntnis noch unzureichender gewesen. Anm. d. Übers.]

14) Außerdem hat der Beklagte tatsächliche Beweise für eine tatsächliche Benachteiligung vorgelegt. Die Benachteiligung ergibt sich daraus, dass der Beklagte drei Zeugen benennen wollte, welche faire Kommentare und den Vorsatz hätten belegen können. Diese Zeugen sind inzwischen verstorben. Ein vierter Zeuge ist nicht mehr reisefähig. Folglich komme ich zu dem Ergebnis, zumal die Vermutung einer Benachteiligung nicht widerlegt worden ist, dass es eine wirkliche Benachteiligung des Klägers gegeben hatte als Folge der Verzögerung.

15) Nun zum finalen Faktor. Ich komme ohne groß zu zögern zu dem Ergebnis, dass es die Gerechtigkeit alles in allem erfordert, die Klage abzuweisen. Beide Parteien sind über achtzig Jahre alt, und Dr. Ball ist nicht gesund. Sein Fall hing acht Jahre über ihm wie ein Damokles-Schwert, und er muss bis zum Januar 2021 warten, bevor die Angelegenheit vor ein Gericht kommt. Das ist eine Verzögerung um zehn Jahre seit der ursprünglichen Beleidigungs-Aussage. Andere Zeugen sind ebenfalls schon sehr alt oder nicht mehr gesund. Die Erinnerung aller Parteien und Zeugen wird bis zum Zeitpunkt der Verhandlung immer mehr verblassen.

16) Wegen der Verzögerung komme ich zu dem Ergebnis, dass es schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist, dem Beklagten ein faires Verfahren zukommen zu lassen. Es handelt sich hier um eine einfache Beleidigungsklage, die schon lange hätte abgeschlossen sein müssen. Dass dies nicht der Fall war liegt daran, dass der Kläger dem Fall nicht die Priorität eingeräumt hat, die er hätte einräumen müssen. Unter diesen Umständen ist es zwangsläufig, die Klage abzuweisen, und folglich weise ich die Klage hiermit ab wegen Verzögerung.

17) Bevor ich schließe, möchte ich noch anmerken, dass die eingereichten Materialien zu diesem Fall erheblich exzessiv sind im Verhältnis zu dem hier verhandelten Gegenstand. Es sind vier dicke Ordner seitens des Klägers und einer vom Beklagten. Die Ordner enthalten viele, teils eidesstaatliche Erklärungen, von denen viele vollkommen irrelevante Belege enthalten. Meiner Ansicht nach hätten eine oder zwei eidesstaatliche Erklärungen ausgereicht, um die Verzögerung zu umreißen nebst den Gründen für dieselbe sowie die Benachteiligung.

[Die folgenden Punkte 18 bis 30 möchte ich lieber unübersetzt lassen. Sie sind mir teilweise inhaltlich völlig unverständlich. Anm. d. Übrs.]:
18) Those are my reasons, counsel. Costs?
19) MR. SCHERR: I would, of course, ask for costs for the defendant, given the dismissal of the action.
20) MR. MCCONCHIE: Costs follow the event. I have no quarrel with that.
21) THE COURT: All right. I agree. The costs will follow the event, so
the defendant will have his costs of the application and also the costs of the action, since the action is dismissed.
22) The outstanding application, I gather there is no reason to proceed with it now.
23) MR. MCCONCHIE: It is academic, in light of –
24) THE COURT: It is academic.
25) MR. MCCONCHIE: – Your Lordship’s ruling today.
26) THE COURT: Right. Thank you, gentlemen. Anything else?
27) MR. SCHERR: No, Your Honour.
28) THE COURT: All right.
29) MR. SCHERR: No, My Lord.
30) THE COURT: Then, we are concluded and you shall have your materials back, which are these binders. Thank you, gentlemen.
“Giaschi J.”

Quelle: https://www.bccourts.ca/jdb-txt/sc/19/15/2019BCSC1580.htm

Video: Dr Tim Ball – deutsch – Ein Sieg gegen den Klimawandel/-schwindel

 

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/09/20/michael-e-mann-loser/

Übersetzt von Chris Frey EIKE