Studie, welche Modell­vorhersa­gen preist, beweist, wie sehr die Modelle über­treiben

Hier die Summary in „normaler Sprache“ aus der Studie mit dem Titel „Evaluating the performance of past climate model projections“ von Hausfather et al. (2019):

Klimamodelle stellen eine bedeutende Art und Weise dar, um zukünftige Änderungen des Klimas der Erde zu verstehen. In dieser Studie nehmen wir eine sorgfältige Evaluierung der verschiedenen Klimamodelle vor, welche von Anfang der 1970er Jahre bis zum Ende der 2000er Jahre veröffentlicht worden waren. Besonders betrachten wir, wie gut die Modelle die globale Erwärmung projiziert hatten über die Jahre nach deren jeweiliger Veröffentlichung und vergleichen sie mit beobachteten Temperaturänderungen. Modellprojektionen stützen sich auf zweierlei, um genau zu den Beobachtungen zu passen: genaue Modellierung der Klimaphysik und genaue Annahmen bzgl. zukünftiger CO2-Emissionen und anderer das Klima beeinflussender Faktoren. Das beste, auf physikalischer Grundlage stehende Modell wird ungenaue Ergebnisse liefern, falls zukünftige Emissionen eingehen, die nicht der Realität entsprechen. Um dem Rechnung zu tragen, betrachten wir, wie die Relation zwischen Temperatur und atmosphärischem CO2 (und anderen Klimatreibern) sich zwischen Modellen und Beobachtungen unterscheiden. Wir kommen zu dem Ergebnis, dass die während der letzten fünf Jahrzehnte veröffentlichten Klimamodelle ziemlich genau waren hinsichtlich der Vorhersage der globalen Erwärmung während der Jahre nach deren Veröffentlichung, besonders hinsichtlich Differenzen zwischen modellierten und tatsächlichen Änderungen des atmosphärischen CO2 und anderer Klimatreiber. Diese Forschung sollte helfen, die Verwirrung der Bevölkerung hinsichtlich der Genauigkeit von Klima-Modellierungen in der Vergangenheit aufzulösen. Außerdem lässt sie unter Vertrauen zunehmen, dass die Modelle die globale Erwärmung korrekt projizieren“.

Abbildung 1: Projektionen der general circulation models (GCMs; rot) des IPCC (1990, 1995, 2001) und Energiebilanz-Modelle (grün) im Vergleich mit der beobachteten Temperaturänderung (blau) in K pro Dekade – ausschließlich aus Datensätzen der Temperatur am Boden (Hausfather et al. 2019)

Wie Abbildung 1 belegt, haben einfache Energiebilanz-Modelle (wie dasjenige von Monckton of Brenchley et al. 2015) viel bessere Projektionen geliefert als die GCMs. In IPCC (1990) prophezeiten die Modelle eine mittlere Erwärmung von 2,78 oder 0,33 K pro Dekade. Bis 1995 waren die Projektionen sogar noch extremer. Im Jahre 2001 waren die Projektionen realistischer, wurden jedoch noch extremer in IPCC 2006 und 2013 in den jeweiligen Zustandsberichten. Die terrestrische Erwärmung seit 1990 von 1,85 K pro Dekade war nur etwa halb so groß wie die in jenem Jahr vom IPCC prophezeite Rate:

Abbildung 2: terrestrische Erwärmung von 1990 bis 2018 (Datensätze HadCRUT4, GISS und NCEI). Selbst wenn man das kleinere der beiden Intervalle von Globale-Erwärmung-Prophezeiungen des IPCC (1990) heranzieht und sogar annimmt, dass die terrestrische Temperaturaufzeichnung selbst nicht übertrieben ist, liegt die beobachtete Erwärmung am unteren Ende des Intervalls.

Abbildung 3: Erwärmung der unteren Troposphäre (UAH) von 1990 bis 2018. Sie leigt deutlich sogar noch unter der Untergrenze der Modellprojektionen, auf welche das IPCC seine Vorhersagen der mittelfristigen globalen Erwärmung gründete.

Hausfather et al. lassen es so aussehen, als ob die Modelle bzgl. von deren Projektionen akkurat waren nach dem Vergleich der beobachteten Erwärmung mit der Projektion des Energiebilanz-Modells in IPCC (1990). Allerdings stellte das IPCC seine Original-Projektionen auf die Grundlage der komplexeren und mehr für Übertreibungen anfällige GCMs – und macht das auch heute noch:

Abbildung 4: Wäre der El Nino 2016 nicht aufgetreten, läge die originale mittelfristige Prophezeiung aus dem Jahr 1990 immer noch exzessiver aussehen als es ist.

Ungeachtet der wiederholten Übertreibungen in den Projektionen der GCMs, welche zu minimieren Hausfather et al. in der Tat versucht haben, treiben die Modellierer das tote Pferd ,globale Erwärmung‘ in immer extremere Projektionen:

Abbildung 5: Projektionen der Charney-Sensitivität in 21 Modellen des CMIP5-Ensembles

Im Jahre 1979 prophezeite Charney eine mittlere Gleichgewichts-globale-Erwärmung pro CO2-Verdoppelung von 2,4 bis 3 K. Das IPCC (1990) wählte den höheren Wert als seine eigene mittelfristige Prophezeiung. Jetzt jedoch zeigen die neuen CMIP6-Modelle diese mittlere Prophezeiung als deren untere Grenze, und deren neue mittlere Projektion beträgt wie oben gezeigt 4,1 K.

Da die Erwärmung bei einer Verdoppelung der CO2-Konzentration in etwa gleich der Erwärmung ist, wie sie über das 21. Jahrhundert durch alle anthropogenen Einflüsse erwartet wird, projizieren die heutigen GCMs im Endeffekt eine Erwärmung um 0,41 K pro Jahrzehnt. Das wollen wir jetzt einmal in Abbildung 4 hinzufügen um zu zeigen, wie übertrieben die Projektionen sind, aufgrund welcher es Politiker und Banken derzeit ablehne, der Dritten Welt Kredite für die dringend benötigte Elektrifizierung zu gewähren:

Abbildung 6: Prophezeiung vs. Realität, dieses Mal mit der impliziten CMIP5-Prophezeiung.

Liniengraphiken wie Abbildung 6 neigen dazu, das wahre Ausmaß der Über-Prophezeiung zu verbergen. Abbildung 7 korrigiert die Verzerrung und zeigt das wahre Ausmaß der Über-Prophezeiung:

Abbildung 7: Projizierte mittlere Charney-Sensitivitäten (CMIP5 3,35 K orange, CMIP6 4,05 K rot). Sie liegen um das 2,5 bis 3-fache über den 1,4 K (grün), die erwartet werden können bei der gegebenen beobachteten globalen Erwärmung von 0,75 K von 1850 bis 2011 und einem erkannten anthropogenen Antrieb von 1,87 W/m² bis 2011. Der gesamt-anthropogene Antrieb von 2,5 W/m² bis 2011 wird auf die 3,45 W/m² geschätzten Antriebe skaliert als Reaktion auf eine CO2-Verdoppelung. Folglich würde die Charney-Sensitivität nach CMIP6 von 1850 bis 2011 eine Erwärmung um fast 3 K implizieren, also drei mal so hoch wie die zu erwartende und vier mal so hoch wie die beobachtete Erwärmung von 0,75 K.

Obwohl diese Analyse hier simpel ist, so ist sie doch kompliziert genug, um an den wissenschaftlich ungebildeten Politikern vorbeizugehen. Diese werden einfach von Klima-Kommunisten umschwärmt, die ihre Laufbahn bedrohen, falls sie es wagen, denjenigen beizuspringen, die sich gegen den Holocaust an den Machtlosen aussprechen.

Darum möchte ich schließen mit der Vereinfachung des Argumentes. Es ist das, was in keiner einzigen „wissenschaftlichen“ Studie bzgl. globaler Erwärmung angesprochen wird, was am aufschlussreichsten ist. Es ist das, von dem gesagt wird, dass es keine Rolle spielt. Ich konnte bislang keine einzige Studie finden, in welcher die ideale globale mittlere Temperatur festgestellt und glaubwürdig begründet wird.

Die Tatsache, dass Klima-„Wissenschaftler“ diese Frage anscheinend nie gestellt haben zeigt, dass das Thema globale Erwärmung ein politisches und kein wissenschaftliches Anliegen ist.

Die Tatsache, dass die Antwort auf diese Frage unbekannt ist zeigt, dass es keine rationale Grundlage gibt dafür, irgendetwas hinsichtlich des allgemein wärmeren Wetters zu tun, welches sich als höchst vorteilhaft dort herausgestellt hat, wo es am schnellsten dazu gekommen war – in den hohen Breiten und besonders an den Polen.

Es gibt mit Sicherheit keinen einzigen Grund, weder wissenschaftlicher, ökonomischer, moralischer oder anderer Natur, den 1,2 Milliarden Menschen den elektrischen Strom vorzuenthalten, die ihn nicht haben und die im Mittel 15 bis 20 Jahre früher sterben, weil sie ihn nicht haben.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/01/12/paper-praising-models-predictions-proves-they-greatly-exaggerate/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Erneuer­bare Energie hat bedeu­tende Schatten­seiten

Der beantragte Gemini-Solarpark nahe der Stadt Las Vegas in Nevada ist das jüngste Beispiel umweltschädlicher Vorhaben bzgl. erneuerbarer Energie.

Solar-„Parks“ verbrauchen Unmengen Land. Im Falle Gemini sind es über 2800 Hektar. Damit wäre dieses Projekt das größte des Landes und hätte die räumliche Ausdehnung einer kleinen Stadt.

Das US-Büro für Land-Management (BLM) ist bereit, das Gemini-Projekt zu genehmigen, welches 130.000 Haushalte mit Energie versorgen könnte. Jeder, der nachts in Las Vegas unterwegs ist, wird sicher erkennen, dass es viel mehr Energie bedarf als aus einem großen Solarpark, um die Lichter nicht ausgehen zu lassen, aber es ist ein Anfang.

Die eigenen Untersuchungen des BLM bzgl. Auswirkungen auf die Umwelt kommen zu dem Ergebnis, dass der Solarpark nicht nur gefährdete Spezies und Pflanzen beeinträchtigen wird einschließlich der Wüstenschildkröte, eines Wüstenfuchses und einer seltenen Pflanze, von der ich noch nie etwas gehört habe, nämlich die threecorner milkvetch.

Naturschutz-Organisationen sind nicht erfreut ob dieses Projektes, darunter auch die Defenders of Wildlife, obwohl diese in ihrem Abstract hinter erneuerbarer Energie stehen. Anstatt gefährdete Spezies und Pflanzen in großen Wüstengebieten zu stören, befürworten einige Organisationen die unrealistische Alternative von Solarpaneelen auf jedem Haus.

Solar- und Windenergie-Projekte haben außerdem das „NIMBY“-Problem [„nicht vor meiner Haustür“]. Während es in der Westhälfte der USA größere freie Wüstengebiete gibt, ist das NIMBY-Problem im Osten ein großes Thema wie etwa in ländlichen Landkreisen in Virginia und anderswo.

Im April vorigen Jahres genehmigte das County Board of Supervisors gegen starke lokale Opposition einen Solarpark auf einer Landfläche von 1200 Hektar. Mit der Einführung von Quoten des Anteils der Einspeisung erneuerbarer Energie in US-Staaten wie Virginia, Nevada und New York neben anderen dürfte der NIMBY-Kampf in Virginia nur der Anfang sein im Kampf gegen Vorschriften bzgl. Erneuerbarer in den gesamten USA. CFACT hat das hier [in deutscher Übersetzung beim EIKE hier] bereits diskutiert.

Das wohl berühmteste Beispiel eines NIMBY-Kampfes gegen erneuerbare Energie trug sich an der Küste von Cape Cod in Massachusetts zu, wo wohlhabende Anwohner, darunter Senator Ted Kennedy, gegen den Cape Wind-Offshore-Windpark kämpften. Nach einem Jahre langen Rechtsstreit hat Energy Management, das Unternehmen hinter dem Projekt, den Stecker gezogen.

Windenergie nimmt in den USA derzeit immer noch zu, erzeugt sie doch über sechs Prozent des Stromes der Nation. Die International Energy Agency IEA erwartet, dass die Zunahme weltweit exponentiell sein wird während der nächsten 20 Jahre. Genau wie Solarenergie weckt auch Windenergie ähnlichen Alarm hinsichtlich Landverbrauch und Schäden in der Wildnis.

Windmühlen töten Hunderttausende Fledermäuse und Vögel jährlich. Mehr Windmühlen bedeuten, dass weitere Millionen geflügelte Geschöpfe jedes Jahr zu Tode kommen. Windmühlen schädigen auch andere Tiere, darunter Hunde und andere Haustiere. Die Turbinen selbst verbrauchen erhebliche Mengen Energie für deren Herstellung und sind auch nicht so einfach zu entsorgen, was hinsichtlich der Umwelt noch weitere Bedenken hervorruft.

Windenergie kann auch für steigende Temperaturen sorgen, was eine witzige Ironie abseits der Ernsthaftigkeit des Themas wäre. Eigentlich ist ja der Hauptgrund des erzwungenen Wechsels von fossilen Treibstoffen zu Erneuerbaren die vermeintliche Umkehrung der „vom Menschen verursachten“ globalen Erwärmung. Jetzt stellt sich heraus, dass sich die Windenergie über einen Punkt hinaus ausweitet, wo sie zur Erwärmung beitragen kann.

Dann sind da noch die umweltlichen Bedenken hinsichtlich der Batterien als Ergänzung zu Erneuerbaren, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Batterien benötigen natürlich Zutaten aus dem Bergbau wie Kobalt und Lithium. Außerdem sind Kosten und Quantität für eine notwendige Batteriekapazität, um Wind und Solar tragfähig zu machen, erheblich, werden aber heruntergespielt, fahren doch Politiker damit fort, der Öffentlichkeit Vorschriften bzgl. Erneuerbarer überzustülpen.

Die umweltlichen Schattenseiten von Wind- und Solarenergie sind allein noch kein Grund, diesen Energiequellen zu entsagen. Vielmehr sind sie ein Argument für geringere Erwartungen und Realismus. Erneuerbare Energie wird uns in absehbarer Zukunft nicht in eine Kohlenstoff-freie Welt führen, unabhängig von den auf vielfältige Weise korrespondierenden Schäden. Infolgedessen sollten Wissenschaftler und politische Entscheidungsträger den wind- und solaren Güterzug abbremsen, um stärker Kosten und Nutzen für die Bevölkerung abzuwägen, ebenso wie für die Natur.

Autor: Peter Murphy, a CFACT analyst, has researched and advocated for a variety of policy issues, including education reform and fiscal policy. He previously wrote and edited The Chalkboard weblog for the New York Charter Schools Association, and has been published in numerous media outlets, including The Hill, New York Post and the Wall Street Journal.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/05/renewable-energy-has-significant-downsides/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




USA: Proteste gegen grüne Energie-Projekte breiten sich aus

Der Widerstand breitete sich von der Atlantik- bis zur Pazifikküste aus, und in Rathäusern und in lokalen Gremien bzgl. Gesundheit finden wahre Schlachten statt. Und es werden – falls alles andere vergeblich ist – Gerichte eingeschaltet.

29 US-Staaten und der District of Columbia [= die Hauptstadt Washington] schreiben vor, dass die Versorger einen bestimmten Prozentsatz des Stromes, den sie mittels Erneuerbarer erzeugen, einspeisen müssen – Strom, der gewöhnlich aus vom Steuerzahler subventionierter Wind- und Solarenergie besteht. Diese beiden Energieformen werden zusammen mit Energie aus Wasserkraft in Gebieten erzeugt, die weit entfernt von Wohnzentren liegen, und das bedeutet, dass der Strom mittels Fernleitungen übertragen werden muss, die oftmals hunderte Meilen lang sind. Industrielle Windmühlen sind oftmals viele hundert Fuß hoch [100 Fuß = 30 m] und so laut, dass deren Auswirkungen auf die Gesundheit der lokalen Anwohner immer sorgfältiger medizinisch untersucht werden.

Kein Wunder, dass die Anwohner unruhig werden

Die Bewohner in Wisconsin haben eine Menschenkette gebildet, um gegen eine geplante, 200 km lange Fernleitung zu demonstrieren, welche westlich von Milwaukee installiert werden sollte. Sie appellieren damit an die zuständige Behörde, den Bau dieser Fernleitung nicht zu genehmigen, ein Projekt der American Transmission Co.

In New Mexico haben lokale Anwohner, darunter der Schauspieler und Regisseur Robert Redford, ein erklärter Umweltaktivist, erfolgreich den Antrag von Hunt Power bekämpft, eine ca. 50 km lange Fernleitung zu legen, welche zusätzliche Kapazität für mehr erneuerbare Energie bereitstellen würde. Die Opposition war so heftig, dass das in Dallas ansässige Unternehmen im August das Handtuch warf und seinen Antrag auf Genehmigung zurückzog.

Das Wall Street Journal berichtete am 31. Dezember, dass die Opposition im Nordwesten der USA zunimmt gegen eine beantragte, 500 km lange Fernleitung, welche hauptsächlich Hydro- und Solarenergie aus dem Osten des Bundesstaates Washington durch Oregon nach Idaho bis zur Stadt Boise leiten soll. Das Energieprojekt von Idaho würde 1,2 Milliarden Dollar kosten und hat bei den Anwohnern Befürchtungen geweckt, dass die Leitung Pfade von Elch- und anderen Wildtierherden unterbrechen würde, dass die Bedrohung durch Waldbrände zunimmt und dass sie die Aussicht vom Oregon Trail [einem Weitwanderweg] schwer beeinträchtigen würde.

Idaho Power war bereits gezwungen, den ursprünglich geplanten Verlauf aufzugeben vor dem Hintergrund drohender Klagen von Landbesitzern. Man sieht sich jetzt nach zwei alternativen Routen um. Aber auch hier formieren sich Gruppen von Landbesitzern und drohen mit Klagen.

Widerstand im Empire State [= New York State]

Inzwischen haben gigantische Windturbinen in der Landschaft im Westen des US-Bundesstaates New York State den Zorn lokaler Anwohner erregt [dabei handelt es sich um eine wunderschöne, an unsere Mittelgebirge erinnernde und sehr waldreiche Landschaft. Anm. d. Übers.] Als Reaktion auf die zunehmenden Klagen über Beeinträchtigungen der Gesundheit überlegt die lokale Gesundheitsbehörde [Chautauqua County Board of Health] eine Reihe von Maßnahmen, um neue industrielle Windmühlen zu limitieren. Das Gremium könnte sogar ein Moratorium für die Errichtung neuer Windmühlen verhängen, solange man noch so wenig über die gesundheitlichen Auswirkungen weiß. Die größten Bedenken: Lärm.

„Es gibt zahlreiche Studien, die zu dem Ergebnis gekommen waren, dass industrielle Windenergie ernste negative Auswirkungen auf die Gesundheit hat, deren primäre Ursache Infraschall ist“, sagte der Physiker John Droz.

Anderswo im Westen des Bundesstaates formierten sich mehrere Organisationen in der Opposition gegen das beantragte, ca. 270 km² überdeckende Windprojekt Alle-Catt. Kommunalwahlen haben dort am 5. November dieser Opposition in zwei Städten eine Mehrheit verschafft in den Gremien, welche für Vorschläge zu Aufstellungsorten zuständig sind.

Der Projektträger Invenergy wollte 116 Turbinen mit einer Höhe von 180 m errichten, und zwar in vier kleinen Landkreisen nahe dem Eriesee.

Der Gouverneur von New York Andrew Cuomo (Demokraten) hat das unerreichbare Ziel gesetzt, den gesamten US-Staat bis zum Jahr 2050 durch 100% erneuerbare Energie zu versorgen. Das bedeutet weitere Monstrositäten à la Alle-Catt und noch mehr Widerstand seitens Menschen, welche die Opfer dieses Runs auf „saubere“ Energie wären.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT.

Link: https://www.cfact.org/2020/01/04/outcry-spreads-over-green-energy-projects/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Journalisten: Wir wollen Zensur!

Und was hat die gesamte Redaktion der kanadischen Zeitung Winnipeg Free Press am Tag vor diesem Jahrestag gemacht? Sie rief lauthals nach Zensur! Sie trat für Intoleranz ein. Sie publizierte ein längeres Editorial mit dem Titel „Time to silence voices of denial“. Hierbei handelt es sich dem Vernehmen nach nicht um die Meinung eines einzelnen Autors, sondern um eine offizielle „Konsens-Meinung“:

Das ganze Editorial steht hier.

Die Argumente des Editorials sind der übliche Einheitsbrei. Man sagt uns, dass der Klimawandel „zweifellos das drängendste Problem unserer Zeit ist“. Aber Achtung! Freeman Dyson, einer der brillantesten Physiker der Welt, widerspricht. Er sagte einem SalonInterviewer vor über einem Jahrzehnt:

Der Gedanke, dass die globale Erwärmung das wichtigste Problem ist, vor dem die Welt steht, ist absoluter Unsinn und sehr schädlich. Es lenkt die Aufmerksamkeit der Leute von viel ernsteren Problemen ab.

Im Editorial heißt es, dass „viele Menschen immer noch leugnen, dass er existiert“. Dazu noch einmal Dyson:

Ich sage nicht, dass es keinen Klimawandel gibt. Natürlich gibt es den. Er ist Bestandteil der ganz normalen Natur, und wir wissen, dass es Klimawandel schon lange vor dem Auftauchen der Menschen gegeben hatte. Es gibt auch einen vom Menschen induzierten Klimawandel. Aber ich denke nicht, dass man sich darob Sorgen machen muss.

Das Editorial behauptet, dass Wissenschaftler einen „nahezu universellen Konsens bzgl. eines vom Menschen verursachten Klimawandels gefunden hätten“. Dyson dazu:

In der Historie der Wissenschaft ist es schon oft vorgekommen, dass die Mehrheit falsch lag und es abgelehnt hatte, auf eine Minderheit zu hören, deren Standpunkte sich jedoch später als zutreffend herausgestellt haben.

In diesem Editorial taucht zwei mal der Terminus „Klimawandel-Leugner“ auf. Das ist bösartiger, schwerer Rufmord. Jeder, dessen Argumente von der Mehrheitsmeinung abweicht, ist verdorben. Moralisch giftig. Steht auf dem gleichen Niveau wie Holocaust-Leugner.

Der Menschheit war es noch nie möglich, die Zukunft genau vorherzusehen. Endlose Litaneien von Prophezeiungen, besonders pessimistischer Natur, lagen völlig daneben (siehe hier, hier und hier). Aber wehe, man äußert sich entsprechend im Zusammenhang mit Klima, dann wird man von Journalisten mit üblen Schimpfworten bedacht.

Wie seltsam mutet das an in einer Zeit, in welchen uns eingehämmert wird, dass wir nicht nur tolerant sein sollen, sondern auch religiösen, ethnischen, rassistischen und sexuellen Minderheiten zur Seite stehen sollen. Journalisten bei der Winnipeg Free Press sondern eine intellektuelle Minderheit aus – Klimaskeptiker – und wollen sie zum Schweigen bringen und verächtlich machen.

Schon vor einem Jahr habe ich erkannt, dass Regierungen, Medienportale, Wirtschaftsbosse, Kirchen und Schulen Jahrzehnte damit zugebracht hatten zu verkünden, dass es einen Klima-Notstand gebe. Unabhängige Denker, die diese Doktrin hinterfragen, schwimmen gegen den Strom. Sie sind eingekesselt von einer Weltsicht, die sie nicht mit ihrem gewissen in Einklang bringen können. Sie sind eine verachtete Minderheit, von denen die Mainstream-Gesellschaft denkt, dass es OK ist, sie zu dämonisieren.

Diesem Editorial zufolge jedoch haben Klimaskeptiker die Konversation beherrscht:

Klimawandel-Leugner, darunter jene, die direkt in die Industrie fossiler Treibstoffe investiert haben, sollten nicht länger diktieren, wo es lang geht(Hervorhebung hinzugefügt)

(Achtung, Sarkasmus): Weil die zehntausenden von Menschen, welche jüngst ihren Arbeitsplatz in der kanadischen Ölindustrie verloren haben, tatsächlich alles im Griff haben. Die Unternehmen, welche auf eine gegen sie gerichtete Regierungspolitik reagieren, indem sie Milliarden Dollar aus Alberta abziehen, sind in Wirklichkeit die Verantwortlichen.

Genau wie andere Minderheiten, denen früher schon ein geheimer, anti-gesellschaftlicher Einfluss vorgeworfen worden war, impliziert dieses Editorial, dass Klimaskeptiker verantwortlich sind für Hitzewellen, Dürren, Überschwemmungen und Buschbrände in Australien. Dass es die Skeptiker ablehnen, sich zu setzen und den Mund zu halten, ist – wie man uns eindringlich sagt – unerträglich:

Im Jahre 2020 gibt es keinen Raum mehr für Debatten über die Existenz des Klimawandels … Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Führer dem Klimawandel oberste Priorität verleihen. Das ist jedoch nicht möglich, solange sie – und wir – unsere wertvolle Zeit mit im Kreis verlaufenden Debatten und Leugnungen verplempern, während die Welt um uns herum niederbrennt. (Hervorhebung hinzugefügt).

Zeitungen sollten an sich über viele Dinge berichten. Sie sollten Regierungen zur Verantwortung ziehen. Sie sollten sicherstellen, dass die Mächtigen nicht die Schwachen überrollen. Sie sollten die Debatte über die drängendsten Probleme der Gesellschaft voranbringen – und debattieren über die Art und Weise, mit der man diesen Problemen begegnen kann.

Die Winnipeg Free Press jedoch sagt, genug ist genug. Intellektueller Fundamentalismus ist angekommen. Es gibt nur eine Wahrheit.

Die Überlebenden des Charlie-Hebdo-Massakers wissen ganz genau, wo ein derartiger Fundamentalismus hinführt.

Links:

● 15 Stunden vor der Veröffentlichung dieses Beitrags habe ich drei leitenden Redakteuren der Winnipeg Free Press eine E-Mail geschrieben und um Informationen gebeten bzgl. der Zusammensetzung der Redaktion, deren Mitglieder auf der Website der Zeitung nicht genannt werden. Ich fragte, wie viele Personen „geschrieben bzw. zugestimmt hätten“, dass es an der Zeit ist, die Stimmen der Leugnung ruhig zu stellen? Bislang habe ich keine Antwort erhalten.

● Im Falle, dass dieses Editorial hinter einer Zahlschranke steht, bietet die Website eine Print-Option an. Diese habe ich zu einem PDF gemacht, welches von hier herunter geladen werden kann.

● Siehe hierzu auch meine früheren Kommentare Climate Skepticism is Free Speech

Climate Skeptics: The Despised Minority

Doubt is Not a Sin

In League with the Devil: (No Climate Free Speech, Part 2)

Aktualisierung vom 9. Januar: das oben diskutierte Editorial scheint inzwischen von der Website der Winnipeg Free Press verschwunden zu sein. Man bekommt beim Klick darauf nur noch eine Fehlermeldung.

2. Aktualisierung vom 9. Januar: Es scheint Duplikate dieses Editorials zu geben, eines veröffentlicht am 6. Januar, das zweite am 7. Januar. Ersteres ist immer noch aktiv, Letzteres scheint wieder verschwunden zu sein.

Link: https://nofrakkingconsensus.com/2020/01/08/journalists-we-want-censorship/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Der Ozean erwärmt sich ein winziges bisschen

Ihre bestechende Graphik sieht so aus:

Abbildung 1: Original-Inschrift: Ozeanischer Wärmegehalt OHC der oberen 2000 m Wassertiefe von 1955 bis 2019. Das Histogramm zeigt jährliche Anomalien (Einheit: ZJ), wobei positive Anomalien relativ zu einer Basis von 1981 bis 2010 als rote Balken dargestellt sind und negative Anomalien als blaue Balken. Die beiden schwarzen gestrichelten Linien sind die linearen Trends jeweils von 1955 bis 1986 bzw. 1987 bis 2019.

Nun, das wäre ziemlich informativ … wäre die gewählte Einheit nicht Zettajoules. Ich protestiere erneut gegen die Verwendung dieser Einheit, wenn es um derartige Ozean-Analysen geht. Nicht, weil sie nicht genau sind, das sind sie sehr wohl. Sondern weil niemand eine Ahnung hat, was das wirklich bedeutet.

Also wandte ich mich den Daten zu. In der Studie werden die Datenquellen angegeben als http://159.226.119.60/cheng/ und www.mecp.org.cn/ .

Der zweite Link ist in chinesisch, und obwohl ich es übersetzen ließ, konnte ich die Daten nicht finden. Auch auf dem ersten Link waren die Daten nicht zu finden, aber es wurde auf eine Daten-Site verwiesen unter diesem Link. Darauf geklickt, erhielt ich eine weitere Website mit einem erneuten Link – der mich glatt zur Website von Dr. Cheng zurückführte, wo ich begonnen hatte.

(Aktualisierung: Ein aufmerksamer Kommentator fand schließlich die Daten hier und hier.)

An diesem Punkt entschloss ich mich, Abbildung 1 händisch zu digitalisieren, was unglaublich akkurat ist. Die folgende Abbildung 2 ist meine Nachbildung ihrer Abbildung 1. Allerdings habe ich die Daten zu Grad Temperaturänderung konvertiert, weil uns diese Einheit viel vertrauter ist als Zettajoules:

Abbildung 2: Die Abbildung 1 von Cheng et al., umgewandelt in Grad Celsius. Die Fehlerbalken (dunkle schwarze Linien) stammen ebenfalls aus Abbildung 1, obwohl man eine Lupe braucht, um sie in deren Abbildung zu finden.

(Nebenbei: dass ich die Daten doch noch gefunden habe, gab mir Gelegenheit zu demonstrieren, wie genau eine Digitalisierung von Hand wirklich ist. Ein Scatterplot der tatsächlichen Daten von Cheng im Vergleich zu meiner händischen Digitalisierung sieht so aus:

Der RMS-Fehler der händischen Digitalsierung beträgt 1,13 ZJ, der mittlere Fehler 0,1 ZJ)

Und siehe da – diesen Herrschaften zufolge hat sich der Ozean während der letzten 60 Jahre um wenig mehr als ein Zehntel eines einzigen Grades erwärmt … und da versteht man auch, warum sie Zettajoules heranzogen – auf diese Weise sieht es viel alarmierender aus.

Und außerdem – es tut mir leid, aber dass man die Temperatur der oberen 2 Kilometer Ozean auf ±0,003°C (drei Tausendstel eines Grades) genau messen kann, ist schlicht und ergreifend nicht möglich. Für ihre Unsicherheits-Berechnungen verweisen sie auf eine frühere Studie, in der es heißt:

Wenn man den globalen Ozean in ein Monatsnetz einteilt von 1° zu 1°, liegt die monatliche Daten-Abdeckung vor dem Jahr 1960 unter 10%, <20% von 1960 bis 2003 und <30% von 2004 bis 2015. Die Abdeckung ist immer noch <30% während der Messung mit ARGO-Bojen, weil das ARGO-Netzwerk auf ein Netz von 3° mal 3° ausgelegt war.

Das ARGO-Bojensystem zur Messung der Ozeantemperature wurde im Jahre 2005 in Betrieb genommen. Es ist die verbreitetste und genaueste Quelle hinsichtlich Ozean-Temperaturdaten. Die Bojen sind neun Tage ruhig bis zu einer Tiefe von 1000 m und gehen dann in Betrieb, sinken bis 2000 m und steigen dann wieder zur Oberfläche, wobei sie kontinuierlich Temperatur und Salzgehalt messen. Danach sinken sie wieder bis 1000 m hinab. Der Zyklus sieht so aus:

Es ist ein wunderbares System, und derzeit sind knapp 4000 Bojen im Einsatz … aber der Ozean ist groß jenseits aller Vorstellung, und darum enthalten trotz der ARGO-Bojen über zwei Drittel ihrer Gitterquadrate Ozean genau Null Messungen.

Und auf der Grundlage dieser dürftigen Datenmenge, womit zwei Drittel der monatlichen Temperaturdaten gar nicht erfasst sind, will man uns glauben machen, dass sie die oberen 651.000.000.000 Kubikkilometer des Ozeans auf 0,003°C genau messen können … natürlich ist das total legitim.

Man kann es auf diese eine Art betrachten. Allgemein ist es so, falls de Anzahl der Messungen allgemein zunimmt, reduziert man die Unsicherheit des Mittelwertes. Aber die Reduktion geht nur mit der Quadratwurzel der Anzahl der Messungen einher. Das bedeutet, falls wir die Unsicherheit um eine Dezimalstelle reduzieren wollen, etwa von ±0,03°C auf ±0,003°C, müssen wir die Anzahl der Messungen um das Hundertfache erhöhen.

Und das gilt auch umgekehrt. Falls wir eine Unsicherheit von ±0,003°C haben, aber nur eine solche von ±0,03°C haben wollen, kommen wir mit einem Hundertstel der Messungen aus.

Das bedeutet, FALLS wir die Ozeantemperatur mit 4000 ARGO-Bojen auf ±0,003°C genau messen können, können wir die Unsicherheit nur mit einer Dezimalstelle weniger messen auf 0,03°C genau mit einem Hundertstel der Anzahl dieser Bojen,also 40 Bojen.

Glaubt irgendwer, dass dies möglich ist? Nur 40 ARGO-Bojen, also eine für jedes Gebiet von der Größe der USA, sollen in der Lage sein, die Wassertemperatur des jeweiligen Gebietes bis auf 2000 m hinab auf plus/minus drei Hundertstel Grad Celsius genau zu messen? Wirklich?

Selbst mit 4000 Bojen, das ist eine für ein Gebiet von der Größe Portugals und zwei Kilometer hinab. Aber ich vermag beim besten Willen nicht zu erkennen, dass ein einziges Thermometer in Portugal erschöpfend Auskunft gibt über die Temperatur des gesamten Landes … und Messungen im Ozean sind viel komplexer als auf dem Festland, weil die Temperatur vertikal auf unvorhersagbare Art und Weise variiert, wenn man dem Ozean in die Tiefe folgt.

Vielleicht gibt es ein paar Prozess-Ingenieure, die damit betraut worden sind, das Wasser in einem großen Becken bei einer gegebenen Temperatur zu halten, und zu berechnen, wie vieler Thermometer es bedarf, um die mittlere Wassertemperatur auf ±0,03°C genau zu messen.

Und zum Schluss möchte ich noch auf Folgendes hinweisen: Bei einer Erwärmung der Ozeane um etwas mehr als ein Zehntelgrad Celsius innerhalb von 60 Jahren wird es etwa fünf Jahrhunderte dauern, um den oberen Ozean um 1°C zu erwärmen …

Will man es konservativ sehen, könnte man davon ausgehen, dass sich die Erwärmung seit dem Jahr 1985 etwas beschleunigt hat. Aber auch mit dieser höheren Erwärmungsrate würde es immer noch drei Jahrhunderte dauern, um den Ozean um 1 Grad Celsius zu erwärmen.

Fazit: Trotz der alarmistischen Studie RECORD-SETTING OCEAN WARMTH können wir uns zurücklehnen. Thermageddon schielt nicht um die Ecke.

Zum Schluss noch einmal zurück zu dem Terminus „winziges bisschen“. Ich habe mich schon öfter darüber ausgelassen, dass mich bzgl. Klima nicht so sehr bewegt, um wie viel es sich ändert. Viel beeindruckender fand ich immer die erstaunliche Stabilität des Klimasystems trotz gewaltiger jährlicher Energieflüsse. In unserem Fall absorbiert der Ozean etwa 6.360 Zettajoules (1021 Joules) Energie pro Jahr. Das ist eine unvorstellbar immense Energiemenge – zum Vergleich, der gesamte menschliche Energieverbrauch aus allen Quellen von fossil bis nuklear beträgt etwa 0,6 Zettajoule pro Jahr …

Und natürlich gibt der Ozean fast genau die gleiche Energiemenge wieder ab – wäre das nicht der Fall, würden wir bald entweder kochen oder erfrieren.

Wie groß ist also das Ungleichgewicht zwischen der in den Ozean eindringenden und von diesem wieder abgegebenen Energie? Nun, im Zeitraum der Aufzeichnung betrug die mittlere jährliche Änderung des ozeanischen Wärmegehaltes 5,5 Zettajoule pro Jahr … was etwa ein Zehntel eines Prozentes (0,1%) der Energiemenge ausmacht, welche in den Ozean eindringt und von diesem wieder abgegeben wird. Wie ich sagte: erstaunliche Stabilität.

Folge: die lächerlich anmaßende Behauptung, dass ein derartig triviales Ungleichgewicht irgendwie menschlichen Aktivitäten geschuldet ist anstatt einer Änderung von 0,1% infolge Variationen der Wolkenmenge oder der Häufigkeit von El Nino oder der Anzahl der Gewitter oder einer kleinen Änderung von irgendetwas im immens komplexen Klimasystem, ist schlicht und ergreifend unhaltbar.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/01/14/the-ocean-warms-by-a-whole-little/

Übersetzt von Chris Frey EIKE