Der Beginn der Offen­barung – Das EEG wird 2 Billionen EUR kosten (erst mal als Anfangs­budget)

Zwei Billionen für die Energiewende

FRANKFURTER ALLGEMEINE 15.11.2017: Um Klimaziele zu erreichen: Zwei Billionen Euro für die Energiewende
… haben Technikwissenschaftler die Voraussetzungen für die politisch unstrittige „Dekarbonisierung“ bis zur Mitte des Jahrhunderts und ihre Folgen für Deutschland beleuchtet. Das Ergebnis liegt seit Dienstag auf 100 Seiten vor. Demnach dürfte sich der Stromverbrauch aus regenerativen Quellen bis 2050 womöglich verdoppeln. „Als Folge müsste die Kapazität der Windkraft- und Photovoltaikanlagen auf ein Fünf- bis Siebenfaches anwachsen.“
Auch die potentiellen Kosten haben die Wissenschaftler abgeschätzt. Je nach Höhe des Reduktionsziels von 70 oder 85 Prozent CO2-Minderung gegenüber 1990 dürften sie „im Bereich von 1000 bis
2000 Milliarden Euro liegen“. Auf die nächsten 33 Jahre heruntergebrochen, seien das jährlich 30 bis 60 Milliarden Euro oder 1 bis 2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes, heißt es in der Studie, die die drei Wissenschaftsakademien Leopoldina, Acatech und Union gemeinsam vorgelegt haben. Da das Minderungsziel der Politik allerdings bei 80 bis 95 Prozent liegt, dürften die Kosten mit zwei Billionen Euro deutlich unterschätzt sein.
Damit bestätigt sich wirklich alles, was bisher auf EIKE (und den vielen anderen, kritischen Portalen) zum EEG berichtet und vorhergesagt wurde. Sogar dass die GREEN-Lieferanten nicht zuverlässig liefern können, haben diese Fachleute inzwischen nach vielen EEG-Jahren und langwieriger Recherche herausgefunden:
FRANKFURTER ALLGEMEINE: … Zudem brauche man Reservekapazitäten, um die Versorgung abzusichern, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Dafür setzen die Technikfachleute einen Umfang an, der „etwa dem heutigen konventionellen Kraftwerkspark entspricht“. Konkret rechnen sie mit 100 Gigawatt konventioneller Kraftwerksleistung – das sind fast 20 GW mehr, als heute gebraucht werden und die Grünen aktuell als ausreichend für die Versorgungssicherheit erachten.

Fachpersonen und Vorhersagen

Einer C. Kemfert, welche unermüdlich in ihrem Blog und vielen Talkshows und Interviews das Mantra des billigen EEG erzählt, müsste die Diskrepanz langsam auffallen:
PROTEO SOLUTIONS: Claudia Kemfert (Kolumne): Energiewende – Wahnsinn?
Die Öko- Energien müssen als Sündenbock für unverhältnismäßige Preissteigerungen herhalten. Der Strompreis könnte schon heute stabil bleiben, wenn auch die preissenkenden Faktoren an die Stromkunden weiter gegeben werden würden.
… Es geht darum, von fossilen Energien wegzukommen und gezielt auf das Energiesparen zu setzen. Dann werden die Bürger in Deutschland auch mittelfristig nicht mehr be- sondern entlastet …
[1] … Wenn man die ältesten und ineffizientesten Braunkohlekraftwerke sofort vom Netz nähme, würde man den Überschussstrom, den wir in Deutschland haben, vermindern. Das senkt die Kosten, da Netzengpässe und System-Inflexibilitäten abnehmen. Auch die EEG-Umlage könnte sinken, weil sich der Börsenstrompreis stabilisiert. Strompreise sind aber nicht alles, wichtig ist vor allem der Energieverbrauch
… in Deutschland ist es anders. Hier zeigen Umfragen, dass die Deutschen in der Tat bereit sind, Geld für die Energiewende zu bezahlen
Lieber erzählt sie als Ökonomin jedoch, dass, wer keine Energie benötigt, mit deren steigenden Preisen auch keine Probleme hat – dies eigentlich aber unwichtig sei, da „die Deutschen“ ja gerne bereit sind, bald auch bei den Strompreisen den Europameister (aktuell steht nur noch Dänemark davor) anzustreben.
Agora, komischer Weise als Think-Tank bezeichnet, in Wirklichkeit eher ein Lobbyverein, kam vor nicht allzu langer Zeit ebenfalls zu ganz anderen Schlüssen, auch solchen, welche sich bereits ein halbes Jahr später als falsch erwiesen (Siemens baut nicht nur in der konventionellen Kraftwerkssparte ab, sondern hat auch in seinem Windkraftsektor massivste Probleme [2]):
PV Magazine 30. Juni 2017: Agora Energiewende skizziert das große Bild
… Die stark gesunkenen Kosten für Photovoltaik und Windkraft hebt Graichen hervor…
„Die gute Nachricht lautet: Die notwendigen Technologien für den Schritt bis 2030 sind alle kostengünstig vorhanden.
Damit lasse sich der volkswirtschaftliche Nutzen der Energiewende maximieren und die Kosten minimieren. „Die Energiewende ist aufgrund der stark gesunkenen Kosten für erneuerbare Energien und Batterien inzwischen auch zu einem Wettbewerbsthema zwischen den Volkswirtschaften geworden“, erklärt Graichen weiter.

Die Vorhersagen der EEG-Erfolge mit immer niedrigeren Preisen zeigen sich inzwischen als das, was sie immer schon waren: Ideologischer Müll.

Das EEG als deutsche Mustervorlage zur Weltrettung darf aber nicht aufgegeben werden, deshalb …

ist jede Diskussion zu diesen Erkenntnissen obsolet.
Leider verfallen auch die Experten im Bericht der F.A.Z. danach sofort wieder in das ihnen von der Politik vorgegebene Denkmuster:
Die Wende muss gelingen, da sie zur Rettung der Welt erforderlich ist. Kosten spielen deshalb keine wirkliche Rolle. Damit der Bürger sie leichter akzeptiert, darf jedoch nichts mehr billiger erscheinen. Und dazu ist es am Einfachsten, bisher Bewährtes und Billiges so teuer zu machen, bis das wirklich Teure billig erscheint. Eine Denkweise, mit der sich Politiker schon immer anfreunden konnten.
Als einziges beim EEG sind die steigenden Kostenschätzungen stabil

Es ist davon auszugehen, dass unsere Politiker diesen Vorschlag annehmen und es zur erwarteten Explosion der Kosten für den Bürger kommt, der bald sein Haus, seine Heizung, sein Auto umbauen, den Strom selbst erzeugen, ihn in Flautezeiten selbst speichern und zusätzlich noch auf alles CO2-Steuern bezahlen muss.
Was natürlich noch nicht ausreicht. Denn für die, welche es nicht mehr bezahlen können, muss er es ja auch noch übernehmen. In den Jamaika-Verhandlungen forderten es die Grünen schon einmal vorsichtshalber unter dem Begriff „faire Wärme“, zum Start erst einmal nur mit läppischen 11 Milliarden EUR [3].

Frau C. Kemfert schlägt zurück

Eine Fachperson, deren einzige Reputation in der Unterstützung der Klima- und CO2-Minderungshysterie besteht, kann den Vorwurf, die Kosten nur schön zu reden, nicht auf sich sitzen lassen.
Deshalb sandte sie eine Redakteurin aus ihrem Klimaretter-Blogfundus zum Klimaaktivisten James Hansen zur Befragung. Schließlich wusste man, welche Antworten dieser liefern würde. Und wirklich, auch dieser (Klimaaktivist) ist sich sicher, dass alles nichts kostet:
KLIMARETTER.INFO, Samstag, 18. November 2017: [4] Wir haben längst den Notstand erreicht
Der bekannte US-Klimaforscher und Aktivist James Hansen sieht die Welt noch immer auf einem schlechten Weg im Kampf gegen die Erderwärmung. … Die Tragödie der gesamten Klimawandelgeschichte ist, dass die erforderlichen Maßnahmen nichts kosten würden!
Im Interview erklärt er – beziehungsweise wiederholt das bekannte Statement -, warum das so sein wird: Wenn die Energie durch CO2-Abgaben so teuer gemacht wird, dass sie keiner mehr bezahlen kann, wird man keine mehr benötigen und sofort ist alles billiger. Man erinnert sich, es ist genau die gleiche Ökonomendialektik, der auch Frau Kemfert anhängt, womit sich C. Kemfert als herausragende Energiewissenschaftlerin bestätigt (fühlt).
James Hansen: [4] Wir haben das technologische und wissenschaftliche Potenzial für die Energiewende, aber die schaffen wir nur mit einer Abgabe oder Steuer auf CO2. Das wäre der Anreiz für Ingenieure, saubere Energien zu entwickeln, und der Öffentlichkeit bietet es einen Anreiz, auf ihren CO2-Fußabdruck zu achten.
Herr Hansen ist ebenfalls davon überzeugt, dass mehr Steuerlast generell nützlich ist, weil es „beflügelt“ und die Politiker solche Zusatzeinnahmen ihren Untertanen zurückgeben.
James Hansen: [4] … Ökonomische Studien zeigen, dass es die Wirtschaft beflügelt, wenn man Öl, Gas und Kohle mit einer grenzüberschreitenden Abgabe belegt. Denn das bringt Geld ein, das die Regierung an die Allgemeinheit zurückgeben kann.

Leider ist Herr J. Hansen ein Befürworter der Atomkraft

Man muss es dem Klimaretter-Blog zugutehalten, dass er auch den zweiten Teil des Interviews voll veröffentlicht. Denn darin outet sich Herr Hansen als ein vehementer Atomkraft-Befürworter:
[4] Redakteurin: Sie befürworten Atomkraftwerke als Teil des Kampfes gegen den Klimawandel. Deutschland steigt aus der Atomenergie aus, weil eine Bewegung über mehrere Jahrzehnte vor der Gefahr durch radioaktive Verseuchung gewarnt hat.
Redakteurin: Ist sie ja auch nicht – die Gesundheitsgefahr durch radioaktive Strahlung ist doch unbestritten.
Quellen
[1] ntv: Montag, 13. November 2017: Interview mit Claudia Kemfert „Der Industriestandort ist nicht gefährdet
[2] msn Nachrichten 09.11.2017: In der Sparte Power & Gas, der die Energiewende zu schaffen macht, brach das Ergebnis von Juli bis September um 40 Prozent ein. Aber auch mit erneuerbaren Energien läuft es nicht: Der spanisch-deutsche Windanlagenbauer Siemens Gamesa schrieb sogar Verlust. Erst vor wenigen Tagen kündigte Gamesa die Streichung von 6000 Arbeitsplätzen an. In der Siemens-Kraftwerkssparte wird zudem der Abbau von mehreren tausend Stellen erwartet.
[3] TYCHIS EINBLICK 20. November 2017: FDP: Merkel hat nur grüne Forderungen erfüllt
[4] KLIMARETTER.INFO, Samstag, 18. November 2017: Wir haben längst den Notstand erreicht




Climate Depot spielt Green­peace auf dem UN-Gipfel einen Streich – so dass sie die Polizei riefen

Craig Rucker: Während der Klimakonferenz in Bonn legte Greenpeace mit einem ihrer Schiffe, der Beluga II in Bonn an. Marc streifte sich die Uniform eines Schiffsführers über und hieß „Klima-Schwindler“ aller Couleur an Bord des „mit Diesel angetriebenen Klima-Propaganda-Schiffs“ willkommen. „Hallo ihr Politiker-Kumpel, Profiteure von grüner Energie, machthungrigen UN-Bürokraten und ahnungslosen Klima-Aktivisten, Greenpeace hat einen Platz für euch!“, rief Morano. „Willkommen an Bord!“

Obwohl das Schiff über Masten und Segel verfügt, schippert die Beluga II durch Flüsse und Kanäle via eines Dieselmotors. Aber das ist nicht ihre einzige falsche Flagge. Greenpeace hat schon vor langer Zeit den Umweltaktivismus an den Nagel gehängt und ihn durch Sozialismus ersetzt.

Greenpeace-Campaigners waren gar nicht glücklich darüber, CFACT auf ihrem Schiff zu haben. „Sie müssen das Boot verlassen und sich entschuldigen“, sagten sie. „Entschuldigen?!“, lachten wir, „letzte Nacht hat Greenpeace ein Kraftwerk in Deutschland besetzt“, erwiderten wir. Greenpeace respektiert niemanden. „Versprechen Sie uns, dass Greenpeace künftig andere achten wird?“ forderten wir. Dies führte zum Kurzschluss in ihrem Kreis.

Greenpeace war nicht erfreut und rief die Polizei. Aber die Klimaskeptiker waren mit ihrer Aktion fertig und schon weg, als die Polizei anrückte.


Via: https://www.therebel.media/skeptic_pranks_greenpeace_at_un_climate_conference_so_they_call_the_police
Skeptiker spielt Greenpeace einen Streich bei der UN-Klimakonferenz (und man rief die Polizei)

SHEILA GUNN REID – REBEL HOST | THE GUNN SHOW

Im vorigen Jahr fand die UN-Klimakonferenz unmittelbar nach dem Wahlsieg von Präsident Trump statt, und Teilnehmer Marc Morano von Climate Depot geriet in Schwierigkeiten, weil er dies feierte und seinen roten „MAGA“-Hut trug.

Dieses Jahr ist Marc wieder da und entschloss sich, etwas Spaß mit dem Greenpeace-„Segelboot“ zu haben.

Greenpeace ist durch seine manchmal ziemlich destruktiven „Stunts“ auf der ganzen Welt reich geworden – und nur selten wegen eines kriminellen Aktes verklagt worden – aber sie waren nicht erfreut, als Marc versuchte, sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen …

Mehr Berichte von Sheila Gunn Reid gibt es bei RebelUN.com.

Weitere Berichte vom UN-Klimagipfel in Bonn:
Video: Skeptic Morano confronts French Prez Macron at UN climate summit: ‘Trump is correct on climate change’

Exclusive Video: Fmr. UN Climate Chief tries to laugh off her call for UN ‘centralized transformation’
Cheers! Skeptics toast U.S. exit from Paris pact at UN climate summit in Germany
Israeli Astrophysicist rejects UN IPCC – Finds ‘the sun completely overturns the way we should see global warming’
CFACT’s effectiveness acknowledged by leftist attack site DeSmog Blog
Warmists Upset: Morano Returns to UN Climate Talks to Mock Activists, ‘Spin Climate Denial’
Pope rebukes climate deniers as ‘perverse’ in UN climate summit message
Watch: Morano on Canadian TV: UN officials push green energy as the solution to global poverty

Link: http://www.climatedepot.com/2017/11/17/climate-depot-pranks-greenpeace-at-un-summit-so-they-call-the-police/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Setze eine große Lüge in die Welt und wieder­hole sie immer wieder

Wenn eine Lüge mit Millionen Dollar von der Regierung gestützt wird, ist es für die Wahrheit schwierig, da mitzuhalten. Die Wahrheit kommt von Wissenschaftlern, welche nicht vom Geld korrumpiert sind, und von kleinen Organisationen, die von privaten Spenden am Leben gehalten werden. Die Wahrheit wird zerschossen durch von der Regierung finanzierte Propaganda-Mühlen. Die Befürworter von Fake-Katastrophen gerieren sich selbst als unvoreingenommene Idealisten. Die Befürworter der Wahrheit werden als Gehilfen böser Industrien oder als geistesgestörte Spinner dargestellt.

Die Prawda war die offizielle Zeitung in der Sowjetunion. Prawda bedeutet auf russisch „offizielle Wahrheit“. So ziemlich jedermann in Russland wusste aber, dass auf den Seiten der Prawda nur sehr wenig Wahrheit zu finden war. Jedoch war es sehr gefährlich, die „offizielle Wahrheit“ öffentlich in Frage zu stellen. In den USA kann man als Klimaskeptiker seinen Arbeitsplatz verlieren. Fast mit Sicherheit wird man als inkompetent abgestempelt. Allerdings besteht bislang nicht die Gefahr, ins Gefängnis oder des Landes verwiesen zu werden, obwohl es inzwischen Bestrebungen gibt, „Klimaleugner“ als Kriminelle zu verfolgen. Dann gibt es noch welche, die glauben, dass alle Nichtgläubigen bzgl. der Katastrophe geisteskrank sind. Die auf der Hand liegende Lösung ist es, die Skeptiker ins Gefängnis oder ins Irrenhaus zu stecken. Warum sollten wir uns der Illusion hingeben, dass die Wahren Gläubigen der globalen Erwärmung, so sie ausreichend Macht gewinnen, weniger totalitär daherkommen als Kommunisten?

Fake-Wissenschaft erlebt aus einer ganzen Reihe von Gründen eine Blüte. Investigative Journalisten sind zumeist nicht mit wissenschaftlichen Dingen vertraut. Eine Person mit mittlerer Bildung ist genauso unwissend. Oftmals trauen sich Personen, welche genau wissen, dass etwas ein Fake ist, nicht sich zu äußern, weil sie bei Bürokratien beschäftigt sind, welche die Fake-Wissenschaft vorantreiben.

Solarenergie ist ein Beispiel für einen blühenden Fake-Gedanken. Milliarden Dollar werden ausgegeben, um Solarenergie zu installieren. Oft wird behauptet, dass Solarenergie im Wettbewerb mithalten kann mit traditionellen Verfahren der Stromerzeugung – eine absolute Fake-Behauptung. Es gibt viele Menschen, welche die Fake-Natur von Solarenergie bloßgestellt haben, aber ihre Sicht der Dinge findet kaum einmal den Weg in die populären Medien. Es ist nicht schwer zu erkennen, dass es hinsichtlich Solarenergie sehr viele Probleme gibt. Schließlich steht sie über Nacht gar nicht zur Verfügung. Falls man nur diese Tatsache einem Gläubigen an Solarenergie unter die Nase reibt, wird dieser sagen, dass Batterien verwendet werden können, um auch nachts über Energie zu verfügen. Dieses Argument zu widerlegen ist etwas komplizierter. Manchmal scheint die Sonne auch tagsüber nicht, so dass die Batterie nicht für die folgende Nacht wieder aufgeladen werden kann. (Hier und hier steht mehr zu Solarenergie).

Falls offensichtliche, idiotische Lügen wie die Wettbewerbsfähigkeit von Solarenergie populär werden können, wie kann man dann komplizierteren Lügen begegnen? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Solange alle, die das Potential haben, die Betrügereien ans Tageslicht zu bringen, weggesperrt werden und all jene, die nicht weggesperrt werden sich nicht trauen zu sprechen, ist es schwierig zu erkennen, wie Fake-Wissenschaft gestoppt oder zumindest behindert werden kann.

Ich habe viele Jahre mit der Teilnahme an wissenschaftlichen Kongressen, dem Lesen wissenschaftlicher Journale und dem Schreiben von Artikeln zugebracht, um die global warming/climate change fake science-Industrie bloßzustellen. Dabei sind mir viele Wissenschaftler begegnet, die meine Standpunkte teilen, aber die meisten bleiben hinsichtlich ihres Skeptizismus‘ still. Deren Kinder wollen schließlich genug zu essen haben.

Diejenigen Wissenschaftler, die offen gegen die Klimakatastrophen-Industrie Stellung beziehen, sind allesamt entweder im Ruhestand oder bekleiden unangreifbare Stellungen, welche sie vor wirtschaftlicher Vergeltung schützen. Es gibt viele gut informierte Klimaskeptiker. Man kann eine Liste von 1000 derartigen Wissenschaftlern betrachten, die gegen den Alarmismus der globalen Erwärmung eingestellt sind. Hingegen gibt es keine jungen und aufstrebenden Klimawissenschaftler, die sich gegen diese Industrie stellen. Falls ein junger Wissenschaftler sich gegen die Fake-Wissenschaft stellt, wird er kaum weiterhin wissenschaftlich arbeiten können. Er wird nicht in der Lage sein, einen PhD zu erwerben, und mit Sicherheit wird er keinen Job bekommen. Nicht vergessen: eine gesamte Multi-Milliarden-Dollar-Industrie ist abhängig vom Glauben der Öffentlichkeit an Fake-Science. Abweichlertum wird nicht geduldet.

Das US-Global Change Research Program (USGCRP) ist ein bürokratisches Gebilde, welches die Trump-Regierung offenbar nicht auf den Müllhaufen der Geschichte werfen wollte. Das USGCRP ist ein dreister Antreiber der Klimakatastrophe. Seine wissenschaftliche Glaubwürdigkeit ist gleich Null. Dessen Berichte stecken voller Phantasien ohne jeden Rückhalt und willkürlich herausgegriffener Daten.

Der jüngste USGCRP-Report ist das Fourth National Climate Assessment | Volume I. Der Report ist fast 500 Seiten stark, und über 100 Autoren, Editoren, Beitragende usw. sind gelistet. Obwohl der Bericht mit zweifelhaften Behauptungen, falschen Verfahren und einfach reinen Panik-Geschichten angefüllt ist, ist es unmöglich, den Report Seite für Seite zu widerlegen. Es ist viel einfacher, wilde Behauptungen aufzustellen als zu erklären, warum diese Behauptungen reine Phantasie sind oder sogar Gründe für Skeptizismus vorgeben. Viele Wissenschaftler haben diesen Report kritisiert als irreführend, politisiert und voller direkter Lügen steckend. Beispiele dafür gibt es hier, hier, hier, hier, hier und hier.

Der USGCRP-Report schickt sich selbst nach Absurdistan, weil die „grundlegenden Ergebnisse“ auf der „Experten-Beurteilung der Autoren der Synthese der begutachteten Literatur“ basieren. Mit anderen Worten, der Report ist nichts weiter als eine vermeintliche Experten-Beurteilung der Autoren. Falls die Experten-Beurteilung der Autoren nicht zur Prophezeiung einer Klimakatastrophe führt, besteht keine Notwendigkeit für den Report, und die Autoren wären bald arbeitslos.

Die Vorhersage des zukünftigen Klimas der Erde mittels Computermodellen ist keine solide Wissenschaft. Die Prophezeiungen sind Gegenstand von Manipulationen und Unsicherheiten. Prophezeiungen werden vorgenommen, indem die Ergebnisse von Modellen gemittelt werden, die untereinander nicht übereinstimmen und die nicht einmal die gleiche Klima-Historie zugrunde legen, um die Modelle zu kalibrieren. Im besten Falle ist dieses Verfahren höchst zweifelhaft, im schlimmsten Falle ist diese Methodik einfach ein pseudowissenschaftlicher Deckmantel zur Erzeugung eines vorbestimmten Ergebnisses. Die Modell-Outputs weisen den Worten eines bedeutenden Wissenschaftlers zufolge keinerlei Ähnlichkeit mit dem aktuellen Klima der Erde auf. Und dennoch, falls jemals ein Laie den eindrucksvollen und voluminösen Report liest, kann es einem so vorkommen, als sei die Klima-Vorhersage gleich sicher wie der Gebrauch von Computern zur Vorhersage von Mondfinsternissen.

Mutter Natur kooperiert nicht mit der Fake-Wissenschaft der globalen Erwärmung, weil sich die Erde standhaft geweigert hat, sich während der letzten beiden Jahrzehnte zu erwärmen. Diese simple Tatsache wird verschleiert durch die Propaganda der Klimakatastrophen-Industrie.

Bereits im Jahre 2011 nahm ich an verschiedenen Treffen des Federal Advisory Committee [etwa: regierungsamtliche Beratungs-Komitees] für das USGCRP teil, als der im Jahre 2013 veröffentlichte Vorbericht in Arbeit war. Ich schrieb einen Artikel, in welchem ich detailliert die betrügerische Natur des Advisory Committee beschrieb. Diese Beratungskomitees sollen eigentlich ein breites Spektrum aller Standpunkte repräsentieren, aber dieses Komitee wurde ausschließlich dazu ausersehen, ein vorbestimmtes Ergebnis zu repräsentieren. In jedem Falle hat das Komitee keinerlei Interesse an Diskussionen, geschweige denn an Disputen hinsichtlich der Katastrophen-Theorie der globalen Erwärmung Das Komitee war ausschließlich daran interessiert, diese Katastrophen-Theorie zu stützen.

Die Meinungen zu globaler Erwärmung/Klimakatastrophe sind geteilt zwischen [US-]Republikanern und Demokraten. Die Demokraten stehen allgemein hinter der globalen Erwärmung. Der grüne Teil ihrer Wählerschaft, repräsentiert durch fanatische Glaubens-Organisationen wie dem Sierra Club, zwingen praktisch Politiker der Demokraten, die Klimakatastrophe zu predigen. Die Republikaner sind allgemein skeptisch, bevorzugen manchmal allerdings grüne Politik wie Solar- oder Windenergie. Einige wenige Politiker wie z. B. Ted Cruz zeigen dagegen tatsächlich Anzeichen des Verstehens der wissenschaftlichen Dinge.

Wie schon der italienische Philosoph Wilfredo Pareto schrieb, bilden sich die Menschen ihre Meinungen aufgrund von Leidenschaft. Sich Logik und den Daten zuzuwenden ist lediglich Augenwischerei, um ihre zuvor gefassten Meinungen zu unterstützen. Darum ist es so schwierig, ideologische Unterhaltungen zu führen auf der Grundlage logischer Argumente.

Im Gegensatz dazu sollte sich die Meinung von Wissenschaftlern auf der Grundlage logischer Analysen bilden. Aber Katastrophen-Theorien sind die Gänse, die goldene Eier legen. Falls eine Lehrmeinung von Wissenschaftlern eine Katastrophen-Theorie erfinden kann, werden sie überschüttet mit Geld seitens der Regierung. Schließlich ist es die Aufgabe der Regierung, Katastrophen zu verhindern. Es gibt viele Wissenschaftler, die die Wissenschaft über das Geld stellen, aber bei den bedeutenden Bürokraten-Wissenschaftlern, welche Macht ausüben und alles steuern, steht das Geld meilenweit über der Wissenschaft.

[Ursprünglich veröffentlicht bei American Thinker]
Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/tell-a-big-lie-and-keep-repeating-it
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Rundbrief des Heartland Institutes vom 18.11.2017

Der fragwürdige Umgang der NOAA mit Daten

Ein neuer Report des ehemaligen NASA-Physikers Edward Long [inzwischen im Ruhestand] analysiert die Temperaturaufzeichnungen des Global Historical Climatology Network (GHCN) der NOAA, also einen Temperatur-Datensatz von 7280 meteorologischen Stationen auf der ganzen Welt. Bei der Untersuchung sowohl der nicht adjustierten als auch der adjustierten Daten der Mitteltemperaturen fand Long eine ganze Reihe von Problemen oder Fällen von Bias. Als eine Folge dieser Probleme meldet die NOAA eine stärkere Erwärmung als tatsächlich gemessen und einen stärkeren Erwärmungstrend als beobachtet.

Eine Quelle des Bias‘: Bei der Adjustierung der Daten erniedrigt die NOAA Temperaturwerte der Messstationen in früheren Jahren und korrigiert Werte aus jüngerer Zeit nach oben. Ein weiteres Problem ist die Neigung der NOAA, Fehler zu ignorieren oder nicht zu beachten, welche aus Diskontinuitäten der Datenquellen resultieren. Zum Beispiel gab es an als „ländlich“ bezeichneten Stationen, die sich an Flughäfen befanden, ein Temperatursprung um über 2 Grad nach dem Jahr 1950. Long schreibt: „Es zeigte sich, dass es sich bei den Stationen vor 1950 und bei denen nach 1950 um vollkommen unterschiedliche Stationen an vollkommen unterschiedlichen Standorten handelt. Diese einzelne Temperatur-Diskontinuität und die unrichtige Kategorisierung von Stationen in früheren Zeiten als bei Flughäfen liegend, als es diese Flughäfen noch gar nicht gab, erzeugte einen Temperaturtrend, welcher steigende globale Temperaturen anzeigt. In Wirklichkeit ist der vermeintliche Temperaturanstieg zum größten Teil ein Artefakt der Änderung der Standorte der Stationen und der Kategorisierung von Stationen vor 1950 als an Flughäfen liegend, zu einer Zeit also, als diese Flughäfen noch gar nicht existierten. Außerdem ist künstlich ein zusätzlicher Erwärmungs-Bias hinzugefügt worden durch die Vermengung von Daten von langzeitlichen Temperatur-Messpunkten mit Daten von Stationen, welche nur kurze Zeit oder über kurze Perioden existierten.

Würde man ausschließlich konsistente Aufzeichnungen über den Zeitraum 1900 bis 2016 heranziehen, zeigt sich: je länger die Datenreihe an einem Messpunkt ist, umso geringer stellt sich die gemessene Erwärmung dar.

SOURCES: American Thinker
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Generalstaatsanwalt von Kalifornien angeklagt wegen Betrugs bzgl. Klima

Das Energy & Environment Legal Institute (E&E Legal) [korrigierter Link[eine mir bislang unbekannte, aber hoch interessante klimarealistische Website! Anm. d. Übers.] hat unter dem Public Records Act (PRA) von Kalifornien Klage eingereicht gegen den General-Staatsanwalt des US-Staates Xavier Becerra. Der Vorwurf: Becerra habe Informationen und E-Mails zurückgehalten, in welchen seine Hintergrund-Aktivitäten bzgl. der Zusammenarbeit mit Umweltaktivisten angesprochen wurden, um Gerichtsverfahren anzustrengen, welche Klimaskeptiker zum Schweigen bringen sollen.

Unter Becerras Vorgänger Kamala Harris nahm Kalifornien teil an dem kollabierten „Klima-RICO“-Gerichtsverfahren, organisiert vom Generalstaatsanwalt von New York Eric Schneiderman gegen Exxon sowie gegen gemeinnützige Organisationen wie das Heartland Institute, weil diese mit Wissenschaftlern zusammen arbeiteten, welche hinsichtlich den Behauptungen einer vom Menschen verursachten gefährlichen globalen Erwärmung skeptisch waren.

Becerra hat den Verdacht genährt, dass das Büro des Generalstaatsanwaltes fortgesetzt mit Umweltaktivisten-Gruppen zusammen gearbeitet habe bzgl. Angelegenheiten mit Bezug zu Klima. Im Juli forderte E&E Legal Aufzeichnungen an, welche „die Zusammenarbeit des Büros des Generalstaatsanwaltes mit privaten dritten Parteien betreffen, bei der gegen bekannte Gegner einer Politik-Agenda vorgegangen wurde“.

Becerra veröffentlichte nur eine einzige E-Mail bzgl. seiner Arbeit und behauptete, dass alle anderen „privat“ seien, eine Behauptung, von welcher E&E Legal sagt, dass der Staatsanwalt dies nicht behaupten darf, solange Becerra nicht erklärt, dass er jene Aktivisten, Geldgeber und Umwelt-Interessengruppen „ernannt“ habe. Eine solche Erklärung Becerras steht bisher aus.

„Als Bürger Kaliforniens und unabhängiger Journalist habe ich diesen Vorgang bei der Staatsregierung und deren ausgewählten Gruppen Dritter schon oft beobachtet“, sagt Katy Grimes, ein leitendes Mitglied bei E&E Legal und Mitunterzeichnerin der Klage, in einer Pressemitteilung hinsichtlich dieses Verfahrens. „Wir fordern das Gericht auf zu bestätigen, dass die Blindheit gegenüber Justitia reflektiert, wie unsere Gesetze auf alle Bürger und Gruppen in gleicher Weise angewendet werden und nicht nur auf jene, welche die Bürokraten als ausreichend politisch korrekt einstufen“.

Quelle: Watts Up With That?
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Die Niederlande werden wahrscheinlich ihre Pariser Klima-Ziele verfehlen

Trotz erheblicher weiterer Unterstützung für Windenergie berichtet die Regierung der Niederlande, dass das Land vermutlich seine Ziele bzgl. der Erzeugung erneuerbarer Energie bis zum Jahr 2020 verfehlen wird, und dass die Folge davon sein wird, dass der Anteil des Landes am Reduktionsziel der EU bzgl. Treibhausgas-Emissionen nach dem Pariser Klima-Abkommen nicht erreicht wird.

Die Niederländer erwarten jetzt, dass 12,4% der Energieversorgung ihres Landes bis zum Jahr 2020 aus Erneuerbaren stammen, was hinter dem 14%-Ziel der EU zurückbleibt. Außerdem stellen die Niederlande auch Vorhaben auf den Prüfstand, mittels derer erneuerbare Energie bis zum Jahr 2030 auf 23,9% zunehmen und Treibhausgas-Emissionen um 34% unter das Niveau 1990 abnehmen. Diese Ziele liegen deutlich unter den Vorgaben für das Land von jeweils 27% bzw. 40%.

Quelle: Reuters

Übersetzt von Chris Frey EIKE




,Untergang‘ von Fidji ist Fake News von COP23 – Offener Brief von Prof. Mörner

Offener Brief an den Premierminister von Fidji und Präsidenten von COP23 Frank Bainimarama von Nils-Axel Mörner:
Herr Präsident,
die auf dem Treffen der COP23 anwesende Gemeinschaft wünscht sich nichts sehnlicher als einen Temperaturanstieg gemäß dem von den Modellen vorhergesagten (der allerdings niemals verifiziert, sondern dem ernsthaft widersprochen wird). Gleiches gilt für Änderungen des Meeresspiegels, welche ernste Bedrohungen durch Überflutung tief liegender Küsten mit sich bringen, falls der Meeresspiegel plötzlich zu steigen beginnt mit zuvor noch nie beobachteten Raten (was physikalische Gesetze genauso verletzen würde wie es dem über Jahrhunderte akkumuliertem wissenschaftlichen Kenntnisstand widersprechen würde).
Wir haben Ihr schönes Land besucht und eine detaillierte Meeresspiegel-Analyse durchgeführt. Daraus ging ohne jeden Zweifel hervor, dass sich der Meeresspiegel in keiner Weise in einem Zustand des Steigens befindet sondern während der letzten 50 bis 70 Jahre bemerkenswert stabil gewesen war. Folglich entbehren sämtliche Bedrohungsszenarien eines allgemeinen Versinkens im Meer jedweder Grundlage.
Was immer Wirtschaft, Politik und Projekt-Agenden in den Mittelpunkt rücken – die wahre wissenschaftliche Gemeinschaft muss darauf bestehen, dass nur von der Natur selbst gelieferte Fakten sowie Laborexperimente vertrauenswürdige Ergebnisse bringt.
Die Fakten sind Folgende:
– Der Meeresspiegel verharrte während der letzten 200 Jahre weitgehend auf dem gegenwärtigen Niveau
– Während der letzten 50 bis 70 Jahre blieb der Meeresspiegel um Fidji völlig stabil.
– Diese Stabilität ist belegt durch das Wachstum von Korallen (die nicht mehr vertikal wachsen, sondern sich horizontal ausbreiten in Mini-Atolle) – und Korallen lügen nicht.

Wir haben (siehe Referenzen am Ende):

– Ihre Aufzeichnungen von Tiden-Messgeräten untersucht – Mörner & Matlack-Kelin, 2017a

– Stellen mit küstennaher Erosion untersucht – Mörner & Matlack-Kelin, 2017b

– die Änderung des Meeresspiegels während der letzten 500 Jahre sehr detailliert dokumentiert – Mörner & Matlack-Kelin, 2017c

– auf die große Ähnlichkeit mit Aufzeichnungen in Nationen wie den Malediven, Bangladesh und Indien hingewiesen – Mörner 2017

– unsere Erkenntnisse auf Konferenzen in Rom (4. WCCC, 19. bis 21. Oktober 2017) und Düsseldorf (11. IKEK des EIKE, 9. und 10. November 2017) vorgestellt

Abbildung 1: Die kritische Tiefe für Korallen liegt 40 cm unter dem Niveau bei Ebbe (als das Bild aufgenommen worden ist).

Zu Abbildung 1: Falls der Meeresspiegel nicht steigt, sind die Korallen gezwungen, sich seitlich auszubreiten. Wir haben viele der artige Fälle an vielen verschiedenen Stellen in Fidji untersucht. Wir führen die Datierung mittels des Radiokarbon-Verfahrens durch und datieren auf diese Weise alle Zahlen in der toten Mitte immer mit einem Alter „unter 500 Jahre“. Dies impliziert, dass der Meeresspiegel während der letzten 50 bis 70 Jahre absolut stabil geblieben ist, und – Korallen lügen nicht! (Nach Mörner & Matlack-Klein, 2017d)

Abbildung 2: Änderungen des Meeresspiegels auf den Yasawa-Inseln in Fidji (nach Mörner & Matlack-Klein, 2917c).

Zu Abildung 2: Der Meeresspiegel war im 16. und 17. Jahrhundert hoch (1), im 18. Jahrhundert niedrig (2) und auf etwa dem gleichen Niveau wie gegenwärtig im 19., 20. sowie zu Beginn des 21. Jahrhunderts (3) mit einem etwas höheren Niveau zu Beginn des 19. Jahrhunderts und einem perfekt stabilen Niveau während der letzten 50 bis 70 Jahre – belegt durch mittels der C14-Methode datierten Mikro-Atolle an verschiedenen Stellen. Folge: Derzeit gibt es keinerlei Anstieg des Meeresspiegels – d. h. die Bedrohung einer zukünftigen Überflutung ist vom Tisch!

Unsere Daten zeigen (Mörner & Matlack-Klein 2017c):

1. Fehlen jedweden Anstiegs des Meeresspiegels während der letzten 50 bis 70 Jahre

2. Globale Vorherrschaft einer turnusmäßig wechselnden Eustatik während der letzten 500 Jahre.

Unsere Botschaft (oder vielmehr unsere dringende Bitte) an Sie als Präsident von COP23 lautet:

Beachten Sie bitte die beweise in Ihrem eigenen Gebiet der Fidji-Inseln, welche keinen Meeresspiegelanstieg anzeigen!

Seien Sie gewissenhaft hinsichtlich der Botschaft der Fidji-Korallen, welche eine vollkommene Stabilität des Meeresspiegels seit 1950 anzeigen

Lassen Sie uns im wahren Geist des französischen Philosophen Jean Jaques Rousseau sagen:

Retournons à la Nature!

Das heißt: Beweise vor Ort in den Mittelpunkt rücken – anstatt einer von politischen und/oder religiösen Agenden getriebene Modelle und Gedanken!

Stockholm, November 12, 2017

 
 
 
Nils-Axel Mörner morner@pog.nu
Head of Paleogeophysics & Geodynamics at Stockholm University, Sweden (1991-2005) President of the INQUA Commission on Sea Level Changes and Coastal Evolution (1999-2003) Leader of the Maldives Sea Level Project (2000-2007)
Chairman of the INTAS project on Geomagnetism and Climate (1997-2003) Leader of the Fiji New Sea Level Project (2016-2017)
Patronus Skytteanus of the Skytte Foundation at Uppsala University (1979-2017+)
Awarded the Golden Condrite of Merit from Algarve University (2008) “for his irreverence and contribution to our understanding of sea level change”
Author of several hundreds of peer-reviewed scientific papers and several books
sowie
Pamela Matlack-Klein, co-author and co-investigator The Portuguese Sea Level Project
pmkdragon@gmail.com

Danksagungen: Unsere Forschungsgruppe hatte das Vergnügen, ausführliche Studien auf den Fidji-Inseln durchzuführen. Wir haben die bemerkenswerte Natur und die wunderbaren Bewohner vor Ort auf den Yasawa-Inseln schätzen und lieben gelernt. Unsere Kritik sollte als ein Zeichen unserer Hochachtung vor den unwiderlegbaren Beweisen vor Ort gesehen werden – und vor den sehr netten lokalen Bewohnern, welche eine direkte und unverzerrte Information hinsichtlich ihrer eigenen zukünftigen Umwelt verdienen.

References
Mörner N-A, Matlack-Klein P (2017a) The Fiji tide-gauge stations. International Journal of Geoscience, 8: 536-544. https://doi.org/10.4236/ijg.2017.84028
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Mörner N-A (2017c) Our Oceans – Our Future: New evidence-based records from the Fiji Islands for the last 500 years indicating rotational eustasy and absence of a present rise in sea level. International Journal of Earth & Environmental Sciences, 2: 137. https://doi.org/10.15344/2456-351X/2017/137
Mörner N-A, Matlack-Klein P (2017d) New records of sea level changes in the Fiji Islands.
Submitted, under reviewing.
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DOI: 10.2112/JCOASTRES-D-16A-00015.1
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https://rclutz.wordpress.com/2017/10/24/fear-not-for-fiji/
Tallbloke’s Talkshop (2017) WCCC4 Rome: Interview with Nils-Axel Mörner https://tallbloke.wordpress.com/2017/10/24/wcc4-rome-interview-with-nils-axel- morner/
Link: https://wattsupwiththat.com/2017/11/13/fiji-flooding-is-fake-news-from-cop23/
Übersetzt von Chris Frey EIKE
Hier der Beitrag von Prof. Mörner im Detail (PDF):
Paper 649