Trumps ehemaliger Wissenschafts­berater Will Happer wird beim Klima­forum bei COP25 in Madrid sprechen

Veranstaltung: Forum zur Zurückweisung der UN-Klima-Agenda

Wann: Dienstag, 3. Dezember 2019 von 13.00 bis 18.00 MEZ

Wo: Madrid, Intercontinental Hotel sowie im Livestream on YouTube.

Weitere Informationen: ClimateRealityForum.com

„Es ist dem Heartland Institute eine Ehre, Dr. Happer auf unserer Gegen-Konferenz zur UN-Konferenz vom 2. bis zum 13. Dezember als Referenten hören zu können“, sagte James Taylor, Direkor am Arthur C. Robinson Center on Climate and Environmental Policy. „Dr. Happer wird uns wertvolle Einsichten vermitteln in die starken wissenschaftlichen Beweise, welche den Klima-Realismus von Präsident Trump stützen. Die eindrucksvollen wissenschaftlichen Verdienste und Leistungen von Dr. Happer sind unübertroffen. Die Welt muss Dr. Happer zuhören, wenn er die reale Wissenschaft einer spekulativen und höchst zweifelhaften Klimakrise gegenüberstellt“.

Unter den anderen Rednern sind der NOAA-Klimawissenschaftler Stanley Goldenberg, der Meteorologe Anthony Watts, der chilenische Wissenschaftler Douglas Pollock, der Generalsekretär des EIKE Wolfgang Müller, der Berater der ehemaligen Premierministerin Margaret Thatcher Lord Christopher Monckton und James Taylor von Heartland. Wir hoffen auf noch weitere Redner.

The forum will be held at the Intercontinental Hotel from 1 p.m. to 6 p.m. local time (13:00 to 18:00 CET; GMT +1), 7:00 a.m. to noon Eastern Time.

The Heartland Institute is a 35-year-old national nonprofit organization headquartered in Arlington Heights, Illino Its mission is to discover, develop, and promote free-market solutions to social and economic problems.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/11/11/trumps-former-science-advisor-will-happer-featured-in-climate-forum-at-cop25-in-madrid/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Klima-Ignoranz prominenter Amerikaner

Was haben Gouverneur Cuomo und Bette Midler gemeinsam? (Hinweis: es hat etwas zu tun mit Ignoranz des Wetters der Vergangenheit – oder schlimmer)

Betrachten wir mal dieses Zitat:

Der Gouverneur (Demokraten) von New York Andrew Cuomo machte Klimawandel für die schlimmen Überschwemmungen im Staat New York verantwortlich und behauptete, dass es Naturkatastrophen dieser Art vor dem Klimawandel nie gegeben hat. Er sagte dem Moderator von MSNBC Ali Velshi: „Ali, jeder, der Extremwetter und Klimawandel in Frage stellt, hängt in dieser Hinsicht einem Wahn an. Wir haben es im Staat New York erlebt und auch anderswo – es ist etwas, dass es noch nie zuvor gegeben hat!“

Cuomo fügte hinzu: „Es gab keine Hurrikane oder Superstürme oder Tornados“.

Es ist unfasslich für mich, dass ein amtierender Gouverneur eines Küstenstaates sagt, es hätte früher keine Hurrikane gegeben. Dabei wurde sein eigener Staat im Jahre 1821 von einem Hurrikan der Stärke 3 heimgesucht bis hinauf zu dem Gebiet, in welchem sich heute der John F-Kennedy-Flughafen (JFK) befindet. (Auf ähnlicher Bahn folgte im Jahre 2011 der Hurrikan Irene, der sich jedoch bis zum Erreichen dieser Stelle zu einem Tropical Storm abgeschwächt hatte). Im Jahre 1938 zerstörte ein weiterer Hurrikan Gebäude im Ostteil von Long Island.das war damals beim Übertritt auf das Festland ein Hurrikan der Stärke 4. Und im Jahre 1954 zerstörte der Hurrikan Hazel (Stärke 4) Gebäude im Ostteil von Long Island. Winde in Hurrikan-Stärke traten bis hinauf nach Toronto auf! Falls der Gouverneur mal eine Landkarte heranziehen würde, würde er sehen, dass New York State zwischen Toronto und der Küste von South Carolina liegt.

Helfen wir dem Gouverneur mit einer Darstellung der Zugbahnen aller tropischen Zyklone seit dem 19. Jahrhundert:

Im Jahre 1821 sah es so aus:

Der Hurrikan des Jahres 1938:

Übrigens, wo war der Gouverneur im Jahre 1972, als der aus einem Hurrikan hervor gegangene Sturm Agnes Pennsylvania und die südlichen Gebiete des Staates New York heimgesucht hatte – mit viel schlimmeren Überschwemmungen als in der vorigen Woche?

[Umgerechnet: 19.00“ = 19,00 Inches = ~480 mm]

Und hier Zugbahnen einzelner starker Hurrikane an der Ostküste im Zeitraum 1954 bis 1960:

Hinsichtlich Häufigkeit und Stärke dieser an der Ostküste auf das Festland übergegriffenen Hurrikane kam seitdem nichts mehr den Vorgängen in jenem Zeitraum gleich.

Vor einigen Tagen hielt ich vor sehr erfolgreichen Menschen einen Vortrag, die meisten waren jünger als ich. Fakt ist, dass die meisten nicht wussten, wie schlimm das Wetter schon war. Sie hatten keine Ahnung von den 8 starken Hurrikanen, die während der 1940er Jahre Südflorida betrafen, oder von den 8 großen Hurrikanen zwischen 1954 und 1960 an der Ostküste, von denen 2 sogar mit einem Abstand von nur 11 Tagen aufeinander folgten (Carol und Edna 1954), also im gleichen Jahr wie der schon erwähnte Hurrikan Hazel. Kann man sich heute noch 3 schwere Hurrikane an der Ostküste innerhalb nur eines Jahres vorstellen?

Man betrachte im Einzelnen die Schäden, welche der Hurrikan Hazel in New York City im Jahre 1954 angerichtet hatte, dessen Zentrum ca. 300 km westlich der Stadt nach Norden zog.

Washington DC meldete Spitzenböen bis 120 km/h, während in New York State, also viel weiter nördlich, über 140 km/h registriert worden war. Im Battery Park am Südende von Manhattan wurde eine maximale Bö von 180 km/h gemessen.

Entweder weiß der Gouverneur folglich davon nichts, oder er betrügt oder wird betrogen hinsichtlich der Fakten.

Ich könnte noch ewig weitermachen. Er sollte sich mal die Historie von Tornados oder Überschwemmungen in New York vornehmen. Auch die meisten Menschen wissen nichts davon. Aber wenn er diese Dinge sagt, glauben und vertrauen die Leute ihm. Wer hat schon Zeit, sich eingehend damit zu befassen, wenn man seinen Lebensunterhalt verdient?

Jetzt zu Bette Midler und ihrer Tirade bzgl. Buschbränden:

Wie kann irgendein Autobauer vor dem Hintergrund der in ganz Kalifornien wütenden Buschfeuer so feige sein, sich nicht für weniger CO2 einzusetzen anstatt für noch mehr? Warum stellen sie sich hinter einen Klimaleugner und Dummkopf?“

Seit dem Jahr 1980 zeigen Buschbrände einen Aufwärtstrend:

Allerdings ist man noch weit entfernt davon, wo man vor 100 Jahren war. Sie haben lediglich die Graphik bequemerweise zu der Zeit anfangen lassen, in der diese Zunahme begann:

Außerdem liegt dieses Jahr deutlich unter dem gleitenden 10-jährigen Mittel hinsichtlich Anzahl der Brände und der verbrannten Landfläche:

Aber wenn etwas Schlechtes vor sich geht, überlasse man es den von Agenden getriebenen Menschen, es so aussehen zu lassen, als sei es das schlimmste Ereignis jemals. Nicht einmal die Mainstream-Medien machen sich noch die Mühe, zu recherchieren und nachzufragen. Falls aufgeschlossene Menschen selbst nachschauen, sehen sie es, aber wenn das nicht der Fall ist, wissen sie es nicht. Also entweder weiß es auch die Diva Miss M. nicht, oder sie weiß es es doch und will lediglich die Agenda bestimmter Herrschaften rechtfertigen.

Aber sehen wir es mal so: Das Wetter hat eine Art, Menschen zusammen zu bringen. Die Beweise zeigen eindeutig, dass der Gouverneur und Bette Midler dies gemeinsam haben. Entweder wissen sie nicht, was früher geschah, oder sie wissen es doch, aber es kümmert sie nicht weiter, weil es nicht zu dem passt, was sie kolportieren. Es bleibt der Leserschaft überlassen, bzgl. der Fakten nachzuschauen und zu entscheiden, was schlimmer ist. Wie auch immer, die Fakten werden einfach nicht in der richtigen Perspektive dargestellt durch Menschen, welche diese Agenda vorantreiben.

Unter dem Strich: Haben Sie Angst, große Angst! Aber nicht vor Klima und Wetter, das ist nicht anders als schon immer, und menschliche Fortschritte ließen eine immer bessere Anpassung daran zu. Aber man sollte Angst haben vor Mächtigen, die Klima als ein Mittel nutzen, um ein Ziel zu erreichen, um genau den Prozess zum Stehen zu bringen, dem wir Wachstum und Wohlergehen als Gesellschaft zu verdanken haben.

Autor:

Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore.

Link: https://www.cfact.org/2019/11/05/cuomos-and-midlers-climate-ignorance/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Das meiste Potenzial ergibt sich durch Verzicht auf den Schuldenabbau …

… habe ich schon die Hoffnung, dass wir uns noch ein bisschen Respekt von Fridays for Future erarbeiten können …

Beim Lesen des FOCUS-Artikels über den Bürgermeister von Konstanz [1], kommt man (als klimarealistisch eingestellter Bürger) zu der Frage, warum es einen Bürgermeister und einen Stadtrat braucht, wenn dieser sich von Kindern auf der Nase herumtanzen lässt und dafür sogar noch lobende Worte findet. Und was die nicht bedingungslos FfF-gläubigen Bürger über so ein Oberhaupt denken, welches sich in seinem Handeln auf das Wissensniveau von Kindern reduziert.

Seine Aussage: „Das erste Gespräch mit Fridays for Future – das noch vor dem Beschluss des Klimanotstandes stattfand – sei für ihn ein anstrengender Termin gewesen. „Die wissen über Klimaschutz mehr als ich, die haben richtig viel Ahnung“,
kann man zudem nur als eine einzige Bankrotterklärung seiner Führung und seiner Stadtverwaltung, die ein eigenes Umweltschutzamt ausweist [2] betrachten.

Wer jedoch weiß, mit welchem Pseudowissen kommunale Klimamanager*innen brillieren:
EIKE, 22.03.2017: Klimamönche*, alternativ: die Klimaelite unserer Behörden,
wundert sich nicht, dass Schulkinder das gleiche „wissen“ und da lauter vorgetragen, einen wohl inkompetenten Bürgermeister überraschen. Bei der herrschenden Greta-Anhimmelung sticht er dabei nicht einmal aus der „Inkompetenzmasse“ hervor. Und dass ein Bürgermeister aus Konstanz sich bei kaltesonne oder EIKE wenigstens ein bisschen Klima- und Energie-Kompetenz anliest, wäre sowieso nicht zu erwarten.

Kennt der Bürgermeister die eigenen Klimaschutzinfos seiner Stadt nicht?

Wenn ein Stadtoberhaupt von der Kompetenz von Klimahüpfern schwärmt, die mehr wissen als er selbst, schaut man natürlich auf der Stadthomepage nach, wer dafür zuständig ist. Und eine Information überrascht wirklich (nicht):

Bild 1 Screenshot von der Homepage der Stadt Konstanz

Natürlich trügt diese Information. Klickt man über die „richtigen“ Homepageseiten, wird die Information so umfangreich, wie man es von einer Stadt in Deutschland erwartet und gewohnt ist:

Selbstverständlich findet sich auch das obligatorische Klimaschutzkonzept:

Bild 3 Screenshot von der Titelseite des Klimaschutzkonzeptes der Stadt Konstanz

Darin dreht und beschränkt sich wirklich jeder Satz alleine auf das „Wissen“: CO2 = Klimagift und deshalb mit allen Mitteln und ohne die geringste Rücksicht auf Kosten zu verhindern und es verzichtet auch nicht auf die kritiklose Wiederholung bekannter Floskeln, doch was sollen Ersteller solcher Studien machen, wenn der Inhalt ideologisch vorgegeben ist:
Klimaschutzkonzeptes der Stadt Konstanz: KURZFASSUNG: EINLEITUNG
Der Klimawandel und damit einhergehende Konflikte und Migrationsbewegungen gelten als die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts. Um die globale Erwärmung zu begrenzen sowie eine nachhaltige und langfristige Energieversorgung zu gewährleisten, sind gerade auch die Kommunen gefragt …
Die Stadt Konstanz hat diesen Sachverhalt früh erkannt – sie ist bereits seit dem 1992 erfolgten Beitritt zum Klima-Bündnis im Klimaschutz engagiert. Das nun vorliegende Klimaschutzkonzept baut auf dem ersten städtischen Klimaschutzkonzept von 1995 auf und berücksichtigt auch dessen Fortschreibung von 2007 sowie die Ziele des Stadtentwicklungsprogramms STEP. Mit den Konzepten des Landes Baden Württemberg und den regionalen energiepolitischen Zielen des Interreg-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“ ist es ebenso abgestimmt.
Zusätzlich bildet die Zielsetzung der „2000-Watt-Gesellschaft“ eine wichtige Grundlage für die Klimaschutzaktivitäten der Stadt Konstanz. Laut dem Modell der 2000-Watt-Gesellschaft, welches ursprünglich an der ETH Zürich entwickelt wurde, stünde jedem Erdenbewohner eine durchschnittliche Dauerleistung von 2000 Watt bzw. ein Ausstoß von etwa einer Tonne
CO2 pro Jahr zu. Einbezogen werden dabei nicht nur am Wohnort verursachte Emissionen, sondern auch Emissionen, die anderswo entstehen – beispielsweise durch Konsumgüterproduktion oder Verkehr. Konstanz hat sich mit der Verabschiedung der „Charta der 2000-Watt-Städte in der Bodenseeregion“ die Aufgabe gestellt, das 2000-Watt-Ziel möglichst bereits bis 2050 zu erreichen …

Man fragt sich da, was die Freitags-Hüpfkinder mehr wissen, als in den 197 Seiten dieses Dokumentes steht. Es könnte ausschließlich dazu kritisch eingestelltes sein. Da der Autor selbst schon eine Freitagshüpfer-Diskussionsveranstaltung besucht und durchgestanden hat [3] , kann er dies jedoch mit Sicherheit ausschließen.

Wenn man schon über das Klima von Konstanz nachsieht, schaut man auch gleich mal rein, warum Konstanz den Klimanotstand ausgerufen hat:

Bild 4 Screenshot von der Beschlussvorlage zur Ausrufung des Klimanotstands

Und stellt fest, dass der alleinige Grund laut der Beschlussvorlage nur ist, dass die Stadt mithelfen möchte, die CO2-Minderungsziele, welche sich Deutschland freiwillig und ohne Zwang hat auferlegen lassen, beziehungsweise selbst auferlegt hat einzuhalten. Von einer Not des Klimas ist darin keine Rede. Allerdings von einer angeblichen Not, die Forderungen der Freitagshüpfer erfüllen zu müssen …
Begründung:
1. Hintergründe zum Klimanotstand und zum Klimaschutz in Konstanz
Die durch die Fridays for Future-Bewegung angeregte Ausrufung des Klimanotstands dient dazu, „alle Kräfte aus Politik und Bevölkerung zu bündeln, um gemeinsam sofortige und entschlossene Anstrengungen zum Klimaschutz zu leisten.“ …
Was die folgende, „Fachliche Begründung“ mit einer Klimanot zu tun hat, erschließt sich wohl nicht jedem. Das soll es wahrscheinlich auch nicht:
2. Fachliche Begründung der Beschlussvorschläge
Grundsätzlich ist im Falle einer kurzfristigen Umsetzung sämtlicher Maßnahmen mit Mehrkosten zu rechnen, die entweder durch Verschiebungen innerhalb des Haushalts 2019/20 oder durch zusätzliche Einnahmen (Steuern, Gebühren, Zuschüsse o.
Ä.) gedeckt werden müssen …

Da haben die Klimahüpfer recht: Was haben die Maßnahmen der Stadt mit dem Klima zu tun

[1] Eine der direkten Folgen des Beschlusses war zunächst, dass seit Juni jede Entscheidung, die im Konstanzer Gemeinderat getroffen wird, auf ihre Klimarelevanz geprüft wird. Zudem hat die Stadtverwaltung eine Art „Task Force“ zusammengestellt, die klimarelevante Maßnahmen koordiniert – von der Energieversorgung von Gebäuden über Mobilität bis hin zur Entsorgung.
Neben diesen klimawichtigen Globalmaßnahmen wird die Welt-Temperatur auch ganz konkret bekämpft, zumindest scheint jemand aus Konstanz das anzunehmen:
[1] Erwogen werden nach Angaben der Stadt zudem ein Testlauf für einen kostenlosen Busverkehr an Samstagen sowie Prämien wie zum Beispiel ein ÖPNV-Ticket für Bürger. Geplant ist auch ein Klimabürgerrat.

Den Autor würde es interessieren, wie die Stadt und der Klimabürgerrat die Klimarelevanz bewerten. Zwar haben alle Maßnahmen ausschließlich eine Prämisse: Jedes kg gespartes CO2 ist ein wichtiges Kilogramm. Doch ist das noch keine Relevanz. Wer nun die Relevanz zum Klima auch nur irgendwie berechnen würde, müsste doch irgendwann erkennen:
Wenn Deutschland insgesamt bei sofortigem, vollständigem Verzicht auf alle CO2 Emission die Temperatur im Jahr 2100 (wenn überhaupt) irgendwo zwischen vielleicht +0,02 und unwahrscheinlichen +0,09 °C vermindern könnte, dann kann die Relevanz von „Klimamaßnahmen“ der Stadt Konstanz sich nur ganz, ganz, ganz wenig, konkret: nicht von Null unterscheiden. Genauer: Das wirkliche Klima nimmt davon nicht im entferntesten irgendeine Notiz. Und wie sieht dazu dann das genau so einfach zu berechnende Kosten-/Nutzenverhältnis wohl aus?
Wohl ohne Übertreibung kann man behaupten, dass die Ratsherren und Bürger in der Geschichte von Schilda nicht weniger Kompetenz (oder die gleiche) auswiesen.

Wenn ganz harte Maßnahmen gefordert sind, bei der die Politik Angst hat, dass es Stimmen kosten könnte, lässt man schon mal lieber die Bürger entscheiden, zumindest befragt man sie. Und die Bürger von Konstanz wissen genau, wie man das Klima in den Griff bekommt: Nichts tun geht nicht, aber viel tun wollen sie auch nicht (vor allem, da die Stadt vorwiegend vom Tourismus lebt):
[1]Zudem hat die Stadt das Feuerwerk eines der größten Heimatfeste im Land in einer Umfrage zur Debatte gestellt. Ergebnis: Die Konstanzer wünschen sich auch künftig ein Feuerwerk beim Seenachtfest. Unter den wesentlichen Änderungsvorschlägen der Bürger ist aber auch die Verkleinerung des Feuerwerks.

Und so muss man die Freitagshüpfer fast ob ihres Klimawissens loben (wie es der Bürgermeister auch getan hat). Dass die Maßnahmen der Stadt am Klima nichts verändern, haben sogar die Kinder erkannt. Nur fehlt ihnen noch die Kenntnis der Dreisatzrechnung (oder die Nachschau bei EIKE [4]), um das zu ermitteln und wissenschaftlich konkret in Zahlen auszudrücken:
[1] …Das Halbjahres-Fazit fällt nicht bei allen Akteuren in Konstanz positiv aus – vor allem aus Sicht der Ortsgruppe von Fridays for Future könnte es mit größeren und schnellere Schritten vorangehen. Die bisher sichtbar gewordenen Maßnahmen seien wenige und zudem wissenschaftlich gesehen wenig klimawirksam, sagt der Sprecher der Gruppe, Manuel Oestringer. So habe beispielsweise das Feuerwerk beim Seenachtfest eine verschwindend geringe Klimawirkung.

Dreisatzrechnung nachgeholt

Es gibt zwei Erfolgsermittlungen von Klimawandelaktionismus:
-Eine, die auf einer rein fiktiven und vollkommen unbelegten CO2-„Schadenssimulation“ beruht und laut Umweltbundesamt 180 EUR/Tonne CO2 beträgt. Von unserer fürsorglichen Politikelite mit dem Startwert von 10 EUR/t als Steuer gerade umgesetzt,
-eine, die realistisch die Möglichkeit des CO2-Atmosphärenanteils auf die Globaltemperatur abschätzt.

Die Freitagshüpfer argumentieren mit dem vom UBA angegebenen Schadenswert. Nun bescheinigt dem UBA sogar der Bundesrechnungshof mangelnde Wissenschaftlichkeit [5]. Diese Rüge ist nachvollziehbar, denn den genannten CO2-Schadenswert hat es gar nicht selbst ermittelt oder wenigstens überprüft, sondern einfach aus einer Fremdstudie (und teils vom IPCC) abgeschrieben“. Das parallel „Klimawissen relevante“ Umweltministrium ist ähnlich zu betrachten. Es hat zwar ebenfalls viele teure Mitarbeiter, jedoch so wenig Kompetenz, dass es mit enormen Finanzmitteln sein „Wissen“ von externen Beratungsfirmen kaufen muss [6].

Mit der CO2-Bepreissung lässt sich der Klimaschaden von Deutschland leicht bestimmen:
Die jährliche CO2(Äquivalent)-Emission betrug laut UBA im Jahr 2017: 907 Mio. t.
Die neue CO2-Abgabe von 10 EUR füllt den Staatssäckel somit mit jährlich 9 Milliarden EUR,
Wird sie – wie es inzwischen sogar Industrieverbände fordern – auf 60 EUR erhöht, ergibt es jährlich 30 Milliarden EUR, die die Politik an die Fordernden als Subventionen ausschütten kann.
Laut Umweltbundesamt soll der wirkliche Schaden jährlich allerdings 54,4 Milliarden EUR betragen.

Skeptische, beziehungsweise nicht durch dogmatische Hysterie vernebelte Personen rechnen anders. Zuerst schauen sie nach der Physik:
Achgut: [7] Der Eiffelturm und ein Blatt Papier
Die Atmosphäre besteht zu 78 Prozent aus Stickstoff und zu 21 Prozent aus Sauerstoff – das sind 99 Prozent. Argon, Dämpfe und Spurengase machen 0,93 Prozent aus. Jetzt sind wir sozusagen beim DDR-Wahlergebnis: 99,93 Prozent, immer noch ohne CO
2.
Nur 4.000 von 10 Millionen Molekülen in der Atmosphäre sind CO
2, das sind 0,04 Prozent.
Von den 4.000 CO
2-Molekülen sind 120 menschengemacht.
Von diesen 120 menschengemachten CO
2-Molekülen stammen drei (3) aus Deutschland, das sind 0,00003 Prozent der Atmosphäre. Drei CO2-Gasmoleküle von 10 Millionen Gasmolekülen in der Atmosphäre sind Gasmoleküle aus Deutschland! Der deutsche Beitrag zum weltweiten CO2 ist so viel, wie ein Blatt Papier im Vergleich zum Eiffelturm.

Um sich das bildlich vorstellen zu können, machen wir mal einen Höhenvergleich daraus:
Wenn die Erdatmosphäre so hoch wie der Eiffelturm (324 m) wäre, dann wäre:
-Stickstoff etwa 253 m hoch, so wie der Messeturm in Frankfurt
-Sauerstoff wäre 68 m hoch, so etwa wie die Thomaskirche in Leipzig
-Argon und die Spurengase wären 3 m hoch, wie das Goethe-/Schiller-Denkmal in Weimar
CO
2 wäre so hoch wie ein Kugelschreiber, etwa 13 cm
Und der deutsche Anteil am CO
2 wäre so hoch wie ein Blatt Papier, nämlich 0,1 mm.

Dann nehmen sie einen Taschenrechner oder Excel zur Hand und rechnen:
Die vorherige Darstellung, dass Deutschland mit seinem gesamten CO2-Eintrag bis zum Jahr 2100 die Welt um vielleicht 0,02 (beim wahrscheinlichen Forcingwert von 1 K/Grad) und noch weniger vielleicht um 0,09 °C (mit dem IPCC-Forcingwert von 3 K/Grad) „erwärmt“, rechnet sich einfach mit der Formel: delta T [K] =(Forcingwert*1,4427*/ln(2))*ln(CO2 Endkonzentration/CO2 Startkonzentration). Wer es sich einfacher machen will, nimmt zum Abschätzen bereits umgesetzte Ableitungen [4].

Anzumerken ist, dass diese Formel die endliche CO2-Verweilzeit in der Atmosphäre nicht berücksichtigt. Diese Verweilzeit wird je nach publizierendem, „wissenschaftlichem“ Institut zwischen 30 … 5000 Jahre „gehandelt“. Das mag manchen wundern, doch solche Spannen an Unsicherheit sind in der „Klimawissenschaft“ nicht ungewöhnlich. Genau sind nur die daraus abgeleiteten Simulationsergebnisse, zumindest behaupten es dieselben. Sie werden auch „benötigt“, um den Erfordernissen entsprechend angepasste Untergans-Simulationsergebnisse liefern zu können.
Manche ahnen es schon: Nimmt man die realistische Verweilzeit von 30 … 100 Jahre, „verfliegen“ alleine dadurch alle Zukunftsängste. Ohne es zu beantworten, dazu die Frage: Welche Verweildauer stammt wohl vom PIK?

1.440 … 7.600 Milliarden EUR für vielleicht 0,03 Grad Temperaturminderung im Jahr 2100

Abschließend schätzen sie die Effizienz der von Deutschland angeblich lebenswichtigen und nicht mehr aufschiebbaren CO2-Minderungsmaßnahmen ab:
Um die wahrscheinliche Erhöhung der Erdtemperatur durch Deutschlands Emissionen im Jahr 2100 um weniger als 0,03 °C zu „verhindern“ (die Emissionen sollen ja erst im Jahr 2050 gegen Null gehen), bezahlen die deutschen Bürger derzeit jährlich 10 EUR/Tonne, steigend auf 35 EUR ab 2025 und dann konsequent weiter bis zur Deckelung von 60 EUR.
Nimmt man zur einfachen, groben Abschätzung für die nächsten 80 Jahre an:
CO-Preis Mittelwert: 40 EUR/t
Jährliche Emission (Äquivalent): 450 Mio/t (die Hälfte der aktuellen)
dann betragen die Kosten bis zum Jahr 2100 für die Bürger 1.440 Milliarden EUR. Und beachten: Das sind nur die offiziell direkt „abgezapften“ CO2-Gebühren, ein erheblicher, zusätzlicher Teil für die technische und gesellschaftliche Transformation kommen noch dazu. So rechnen andere mit 7.600 Milliarden EUR [8].

Ob das sinnvoll ist, mag sich vielleicht nicht einmal mehr für Kinder erschließen. Unsere Bundeskanzlerin findet es allerdings: [9] … „Wenn wir den Klimaschutz vorantreiben, wird es Geld kosten – dieses Geld ist gut eingesetzt“, sagte sie in der Generaldebatte zum Haushalt im Bundestag. Ein Ignorieren würde aber mehr Geld kosten …

Ob die Stadt Konstanz für ihre Klimamaßnahmen und den daraus abgeleiteten Vorschlag, zur Finanzierung auf eine weitere Schuldentilgung zu verzichten, dieses Kapitel zur obligatorischen Bewertung der „Klimarelevanz“ anzieht? Man wird es wohl nie erfahren, außer ein Konstanzer Bürger würde den Vorschlag einbringen und über den Bescheid berichten.

Wir wollen nicht Klimaneutralität, sondern eine Abkühlung …

Wenn Kinder erst einmal Oberwasser bekommen und merken, dass die Erwachsenen ratlos sind und zurückstecken, werden sie leicht übermütig. Sinn muss es ja keinen haben, aber wenn keine Gegenwehr kommt, kann man endlich einmal die Grenzen ausloten:
[1] …Vor allem bei der Forderung der Umweltaktivisten, dass Konstanz im Jahr 2030 klimapositiv sein soll – das heißt, dass sie nicht zur Klimaerwärmung beiträgt, sondern ihr sogar entgegenwirkt ..
Und man kann so tun, als wäre man besonders klug und grandiose Vorschläge machen (die an eine bestimmte Partei erinnern):
[1] Weitere Kritikpunkte der Umweltschützer: das Thema autofreie Stadt werde auf die Innenstadt beschränkt, zu einem geforderten Betonverbot gebe es keine Reaktionen …

Machen wir ja alles und ihr bekommt sogar noch unsere Schulden …

Was macht ein „guter“ Bürgermeister in einer solch verzwickten Situation, wo Weitsicht und Mut für Entscheidungen gefragt ist? Darauf hinweisen, dass sich ein Stadtmanagement den öffentlichen Raum nicht durch Kinderhysterie und –Unwissen kaputt machen lässt? Nein: (wenn auch etwas zerknirscht) zustimmen und dafür Schulden anhäufen:
[1] Burchardt bleibt bei der Kritik der jungen Aktivisten gelassen. „Für mich ist es auch bis heute noch nicht immer leicht, zu akzeptieren, dass nicht alles sofort geht“, sagt er. Zwar teile er die Ziele der Gruppe …
… Ein Punkt sei die Erhöhung des Budgets für den Klimaschutz, das derzeit bei 1,7 Millionen Euro liege. „Ich würde gerne auf bis zu 5 Millionen Euro gehen. Da arbeiten wir aber noch dran und müssen auch mit dem Gemeinderat reden, ob er diesen Weg auch gehen möchte.“ … Hinzu kämen Investitionen mit Klimarelevanz von rund 3,5 Millionen jährlich. Dafür sei er auch bereit, Mittel im Haushalt umzuschichten, sagte Burchardt.
Das meiste Potenzial liege im Bereich des Schuldenabbaus von derzeit rund 1,5 Millionen Euro im Jahr. Er wolle beim Gemeinderat dafür werben, diesen zu stoppen.

Die Kinder können einem leid tun

Wenn die heutigen Kinder einmal alt genug sind, um den Unsinn (sehr höflich ausgedrückt) vieler ihrer Forderungen zu erkennen (und zu erleiden), dem Land dann aber jegliche Möglichkeit ausreichender Wertschöpfung fehlt, um das angerichtete technische und finanzielle Drama zurückzudrehen, werden sie vielleicht wieder hüpfen und dabei skandieren: Warum haben unsere Eltern und die damaligen „Eliten“ unseren erkennbaren, kindlichen Unsinn nicht gebremst, nicht die falschen Berater, die ausschließlich an ihre Pfründe dachten fortgejagt und nicht mit Weitsicht uns zurechtgewiesen und einfach das weiter gemacht, was sich so gut bewährt hatte? Auch die reale Zukunft kann grausam sein, nicht nur in Klimasimulationen.

Quellen

[1] FOCUS 03.11.2019: Task Force für Klima

[2] Stadt Konstanz, Klimaschutz

[3] EIKE : In der Höhle der Löwinnen

[4] EIKE 11.06.2015: Mit CO2-Reduzierung retten wir die Welt – Einige Rechenspiele (nicht nur) für regnerische Nachmittage




Statt 80 sind plötzlich 300 Millionen Küsten­bewohner vom Klima­wandel bedroht

Das Meer ist nicht gestiegen, der Strand wurde niedriger …

steht in einer Studie. Das gibt erst einmal nicht viel Alarm her. Also berichteten entsprechende „investigative“ Medien diese Feststellung als „Land unter“, um die gewünschte Wirkung zu erzeugen:
Klimareporter (und andere) am 02. November 2019: [1] Steigender Meeresspiegel Land unter
Der Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel bedroht Millionen Menschen in den Küstengebieten. Eine verbesserte Datenanalyse von Satellitenbildern zeigt nun, dass die Zahl der Betroffenen wohl dreimal so hoch ist wie bislang angenommen.
Und dann kommt es ganz schlimm: Es können sogar bald eine halbe Milliarde Betroffene werden:
[1]Laut der Studie mit dem Titel „Flooded Future“ (Überflutete Zukunft), die in dieser Woche in der Zeitschrift Nature Communications erschien, werden sehr viel mehr Menschen als bisher angenommen von regelmäßigen Überflutungen durch den Klimawandel betroffen sein.
Zu dem Ergebnis kommen die Studienautoren
Scott Kulp und Benjamin Strauss durch eine verbesserte Datenanalyse von Satellitenaufnahmen. Bisherige Modelle hatten sich nach Angaben der Forscher um mehr als vier Meter vertan, da die Satelliten Dächer und Baumkronen als Basis genommen hatten und dadurch die Küstenlinien nicht korrekt berechneten …

Niedrigerer Strand bedeutet: Würde der Meeresspiegel steigen, wären mehr davon betroffen

Den Meerespegel messen Satelliten trotz teils riesiger Wellen und bis zu 150 m tiefen „Gravitationslöchern“ (angeblich) auf Zehntel mm genau, bei Strandhöhen vertun sie sich leider um 4 m. Bisher ist das den vielen Forschern nicht aufgefallen. Aber unermüdlicher Fleiß, bekommt eben irgendwann auch seinen Preis: Forscher haben gerade noch rechtzeitig zum Klimagipfel auch diesen Fehler erkannt und korrigieren können.
Und als Folgerung kann leider nur herauskommen: Wenn der Strand im Hinterland um bis zu 4 m niedriger ist als bisher ermittelt, sind – falls der Meerespegel steil ansteigen würde -, selbstverständlich viel mehr Landflächen und damit auch Küstenbewohner betroffen. Berechnen kann man das jetzt endlich ganz genau:
[1]Mit ihrer verbesserten Analyse können Kulp und Strauss nun genauer beziffern, wie viele Menschen tatsächlich in den betroffenen Regionen leben – nämlich deutlich mehr als bislang geschätzt.
Nach der neuen Schätzung sind dreimal mehr Menschen akut gefährdet. Falls die CO
2-Emissionen nicht sinken und der Meeresspiegel bis zum Jahr 2050 weiter steigt, erleben demnach 300 Millionen Menschen in Küstengebieten durchschnittlich einmal im Jahr Überflutungen. Bisherige Schätzungen lagen bei 80 Millionen.
Im Jahr 2100 wären sogar mehr als eine halbe Milliarde Menschen betroffen – entweder von permanenter Überflutung ihres Landes oder von regelmäßigen Überflutungen.

In der Studie steht auch, dass nicht der Meerespegel schlimm steigt, sondern Städte über 160 mal schneller einsinken …

Man erinnere sich an das wirkliche Problem, welches viele angeblich „Klima-Pegelwandel-“bedrohten Küsten ausweist: Das rapide Versinken in ihren sumpfigen Untergrund:
[4] EIKE 18.06.2019: Küstenstädte versinken, (auch) weil das Geld stattdessen zur CO2-Reduktion hinausgeworfen wird
[5] EIKE 31.12.2018: Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch schuld. Nachtrag

In der „Studie“ listen die Autoren ganz konkret genau das (was der Bundestags-Klimavulnerabilitäts-Recherchekommission bei ihren von Wissen völlig unbelasteten Besuchen vor Ort penetrant nicht auffiel [6]) und das auch mit verblüffend ehrlichen Zahlen; immerhin geben sie für Jakarta eine Sinkrate von 25 cm/pa an, wogegen der Tidenpegel nur um ca. 1,5 mm/pa steigt. Das bedeutet ein Versinken der Stadt im Küstensumpf mit einer Rate, die über 160 mal so hoch ist, wie der Meerespegel-Anstieg!

[1]Doch nicht allein das macht der indonesischen Hauptstadt zu schaffen. Wie so oft ist es auch der nicht nachhaltige Umgang der Menschen mit ihrer Umwelt, der zu einer Potenzierung der Probleme führt.
Seit Langem sackt die Stadt ab, weil zu viel Grundwasser entnommen wird. Um bis zu 25 Zentimeter pro Jahr sinkt stellenweise der Boden. Bereits heute liegen 40 Prozent des Stadtgebiets unter dem Meeresspiegel. Im Jahr 2050 könnte ein Viertel der Stadt überschwemmt sein.

Trotzdem bleibt der Gegner der Klimawandel. Denn wer mit 250 mm jährlich sinkt, dem machen 1,5 mm Anstieg ja viel mehr aus …

Und so fabuliert die Klimadialektik frisch und frei, was herauskommen muss:
[1]„Küstenregionen überall auf der Welt müssen sich auf eine sehr viel schwierigere Zukunft vorbereiten“, so die Autoren. Der Meeresspiegelanstieg werde weitreichende politische Konsequenzen haben – von schrumpfenden Steuereinnahmen in den betroffenen Regionen über wachsende Migration bis zu Konflikten um Fischereirechte und andere Ressourcen.

Würde man die Treibhausgasemissionen schnell und entschlossen senken, könnten die Gefahren durch den Meeresspiegelanstieg gemildert werden
… Aber auch für europäische Länder müssen die Zahlen laut Studie nach oben korrigiert werden. Bei ungebremst ansteigenden Emissionen sind etwa in Deutschland im Jahr 2050 1,6 Millionen Menschen betroffen

Für den angenommenen Pegelanstieg finden sich in dieser Pseudostudie leider keine direkten Zahlen. Allerdings ein Hinweis, dass Szenarien nach Kopp et al. 2014 verwendet werden.

Daraus Angaben zu Pegelprojektionen:
[3] Moderate emissions cuts (RCP 4.5), Kopp et al. 2014, median climate sensitivity

Bild 1 Pegelszenarien aus Kopp et al. 2014

Allerdings auch ein Hinweis, dass Pegelwerte auf die Studie [7] referenzieren. Und in dieser ist angegeben:

Bild 2 [7] Pegelszenarien

Alleine damit lässt sich nun beliebig spielerisch-kreativ simulieren und „Gefährdete“ wie am Fließband erzeugen.
Dazu der Hinweis, dass der bisherige Tidenpegel-Anstieg linear weitergeschrieben im Jahr 2100 zu +12 cm Pegelanstieg führt.
Wenn man nun das RCP 2.6 Scenario des IPCC nach Bild 2 anzieht, ist Jakarta in nur 2 Jahren (genauer: die letzten zwei Jahre) so tief gesunken, wie der gesamte Pegelanstieg zum Jahr 2100 ausmacht.
Diese Information kann man zwar mit etwas Einsatz im und über den Artikel von „Klimareporter“ erfahren, doch vermitteln will er es sicher nicht:
Klimareporter: [1] Steigender Meeresspiegel Land unter
Der Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel bedroht Millionen Menschen in den Küstengebieten …
… Wie viele Küstenstädte liegt Jakarta nur wenige Meter über dem Meeresspiegel. Wegen der steigenden Pegelstände durch den Klimawandel ist die Zehn-Millionen-Einwohner-Stadt in akuter Gefahr …

Wen wundert es? Die Protagonisten sind die gleichen, wie beim Vorgänger „Klimaretter“. Und auch hier sind ein Herr Grassl und Frau Prof. Claudia Kemfert als Kuratoriumsmitglieder gelistet. Und C. Kemfert ist genau die – unsere Politik beratende Professorin -, welche als hauptsächliche Reputation dafür nur die Eigenschaft hat, der Politik alles als machbar zu versprechen, was gewünscht ist.

Climate Central

Es erscheint nicht zufällig, dass diese (pseudo-)Studie von einem Herausgeber „Climate Central“ erschienen ist. Obwohl und weil dieses Institut von sich behauptet: An independent organization of leading scientists and journalists researching and reporting the facts about our changing climate and its impact on the public …
erkennt man schon daran, dass wie beim PIK weniger über Klima, sondern über Klimafolgen berichtet wird.

Ein Beispiel deckt es sofort auf. Und nicht zufällig ist die (Vorgänger-)Homepage von C. Kemfert wieder dabei:
Klimaretter, 09. November 2015: [2] Meeresspiegel bedroht Megastädte
Bis zu 800 Millionen Menschen könnten langfristig wegen Überschwemmungen ihre Heimat verlieren, wenn der Klimawandel ungebremst weitergeht. Zu dem Ergebnis kommt ein am Montag veröffentlichter Report der US-amerikanischen Wissenschaftsorganisation Climate Central. Die Autoren des Berichts, der auf ihrer in der Fachzeitschrift PNAS erschienenen Studie aufbaut, gehen von einem Meeresspiegelanstieg von bis zu elf Metern im kommenden Jahrhundert aus, sollte sich die durchschnittliche globale Temperatur um vier Grad erhöhen – als Folge ungebremster CO2-Emissionen.

Kommt einem dieser Text nicht sehr bekannt vor? Das wesentlich Andere dieses älteren Artikels ist nur, dass ein Pegel von 11 m zum kommenden Jahrhundert angegeben ist.
Und noch etwas findet sich in dieser geradezu hirnrissigen Studie
[9] „Carbon choices determine US cities committed to futures below sea level, Benjamin H. Strauss, Scott Kulp, and Anders Levermann. PNAS November 3, 2015 112 (44) 13508-13513; first published October 12, 2015“,
Herr Professor A. Levermann vom PIK war daran beteiligt. Eine Person, die vor keiner Blamage zurückschreckt [8].

In dieser Studie [9] findet sich als Pegelangaben:
Analysis based on previously published relationships linking emissions to warming and warming to rise indicates that unabated carbon emissions up to the year 2100 would commit an eventual global sea-level rise of 4.3–9.9 m …

Bild 3 [9] Fig. 2. Projections of committed global SLR (Left) and municipalities where more than half the population-weighted area would be affected (Right), under different emissions scenarios and assumptions about West Antarctica. The years shown relate to emissions and associated commitments, not to the timing of ensuing SLR. The 66% CIs are shown for the baseline Antarctic case only.

Die im damaligen Artikel von Klimaretter genannten, 11 m möglicher Pegel fand der Autor in der Studie [9] nicht, er fand allerdings etwas ähnliches im darin zitierten Bericht von Climate Central [10]. Aber bei diesen Pegelangaben kommt es wirklich nicht mehr auf die letzten Meter an:

Bild 4 [10] Figure 2 illustrates the complete global distribution of long-term coastal threats from 4 °C warming and 2 °C warming, and the differences, across all nations. China has the most to lose from business as usual, with a median of 145 million citizens today on implicated land. China also has the most to gain from limiting warming to 2 °C, which would cut the total to 64 million. The six most at-risk nations, as measured by total 2010 population on threatened land (Table 2a), and 9 of the 10 most at-risk nations, as measured by percent of population in the same places (Table 2b), are in Asia. More broadly, 74% of the global population on implicated land live in Asia, a larger share compared to the 59% of global population inhabiting Asia overall.

Wie wahrscheinlich sind 11 m Pegelanstieg zum Jahr 2100?

Um diese Aussagen, unterstützt von einem leibhaftigen Professor vom PIK getätigt in einer Studie zu verdeutlichen, anbei Pegelprojektionen, mit dem Hinweis, dass um Platz zu sparen nicht die 11 m, sondern nur der niedrigere Wert aus den Bildern 3;4 mit 6,9 … 8,9 … 10,8 m eingetragen ist.

Zuerst das Bild mit Pegelprojektionen verschiedener Studien und Institute, unter anderem vom PIK (Schellnhuber und Rahmstorf):

Bild 5 Pegelprojektionen. Anm.: Schellnhuber und Rahmstorf sind vom PIK

Und nun die Pegelprojektion laut dem Artikel und der darauf basierenden Studie [10], an der Prof. Levermann vom PIK mitgearbeitet hat:

Bild 5 mit den in der Studie [10] (Bild 2) als möglich angegebenen, maximalen Meerespegeln

Mancher wird bei dieser Pegelprojektion etwas staunen. In der Statistik ist allerdings im Gegensatz zur Physik nichts unmöglich, es wird nur immer unwahrscheinlicher. Dass alle hier gelisteten „investigativen“ Seiten, Personen und der Professor vom Pik allerdings fernab jeglicher Seriosität agieren und die es ihre „Information“ lesen, hemmungs- und gnadenlos belügen mit absolut sicher nie so kommenden Pegeln in Panik treiben wollen, ist offensichtlich. Komischer Weise (oder gerade deshalb?) berät Frau Prof. Kemfert, die solche Informationspolitik mitträgt, unsere Regierung – und diese (und die Abgeordneten) duldet(n) es, unsere Medien glorifizieren sie weiterhin als sogenannte Fachperson; das ist der eigentliche Skandal.

Ausgerechnet beim Schreiben dieses Artikel meldet gerade unser Bundespräsident, Herr Steinmeier:
BR24, 08.11.2019: Fridays for Future: Steinmeier kritisiert Demokratie-Verständnis
„Apokalypse lähmt“

„Wir kommen aber nicht weiter, wenn wir jede Woche apokalyptische Bedrohungen beschreiben, die kaum zu bewältigen scheinen. Denn Apokalypse lähmt.“ Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident

Er sollte einfach an den wichtigen Stellen damit beginnen …

Fällt das sonst niemandem auf?

Doch, aber nicht Klima(folgen)wissenschaftlern und Politikberater*innen, sondern ganz normalen Redakteuren die ebenfalls sich noch eigenständiges Denken und den Mut zur Recherche bewahrt haben:
Achgut 08.11.2019: Meeresspiegelanstieg: Forscher vergaßen Deiche an der Nordseeküste
Eine vielbeachtete Studie der renommierten Princeton University, wonach es bereits in 30 Jahren an der deutschen Nordseeküste regelmäßig zu Überschwemmungen kommen könnte, ist durch eine aktuelle Meldung aus dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) relativiert worden. Laut einem Bericht der „Nordwest Zeitung“ haben die amerikanischen Forscher offenbar schlicht und einfach die Deiche als Küstenschutzmaßnahme ignoriert.
Die auf Satellitenmessungen basierenden Forschungsergebnisse hätten zudem keinen „Erkenntnismehrwert“, so Prof. Frank Thorenz vom NLWKN. In Niedersachsen würden bereits jetzt sehr viel genauere Höhendaten verwendet, was am Beispiel der Ostfriesischen Inseln sehr deutlich werde. In der US-Studie wurden sogar Dünengebiete mit Höhen von zum Teil mehr als 20 Metern als überflutungsgefährdet dargestellt, so Thorenz.
Anm.: Auf NWT-Online lautet es: Amerikanische Forscher rechnen mit regelmäßigen Überflutungen in unserer Region bereits in 30 Jahren. Doch in Niedersachsen wird mit viel genaueren Daten gearbeitet.

Nordsee

Zur Erinnerung, was die Autoren über Deutschland als Nordseeanrainer schrieben und die „investigativen“ Medien und angeblichen Fachpersonen skrupellos weiterleiteten:
[1]„Küstenregionen überall auf der Welt müssen sich auf eine sehr viel schwierigere Zukunft vorbereiten“, so die Autoren. Der Meeresspiegelanstieg werde weitreichende politische Konsequenzen haben …
… Aber auch für europäische Länder müssen die Zahlen laut Studie nach oben korrigiert werden. Bei ungebremst ansteigenden Emissionen sind etwa in Deutschland im Jahr 2050 1,6 Millionen Menschen betroffen …

Nun der Zustand direkt vor Ort, wie ihn der niedersächsische Küstenschutz beschreibt:
Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz NLWKN: Küstenschutz Band 2, Mai 2010:
Zuerst ein Bild des Tidenpegelverlaufs aus dieser Publikation. Anstelle eines seit dem Beginn des besonders schlimmen Klimawandel um 1950 zunehmend steigenden Pegels zeigt es seitdem einen mit leichten Schwankungen abnehmenden:

Bild 6 Quelle: NLWKN Publikation. Schwarze Linien sind vom Autor zugefügt

Weil man schon dabei ist, noch Daten die Grafik der Sturmflutdaten aus der Publikation. Die schlimmsten Sturmfluten waren danach im Jahr 1967 und 1974. Eine stetige Zunahme ist nicht entfernt erkennbar, eher eine Abnahme.

Bild 7 Quelle: NLWKN Publikation

Dem Klimawandel konnten sich die Autoren nicht ganz „verschließen“, obwohl nach den eigenen Darstellungen nicht entfernt Anlass oder ein Beleg dazu besteht. Aber sie schreiben es in der Möglichkeitsform:
In den vergangenen 100 Jahren ist das mittlere Tidehochwasser an der niedersächsischen Küste um ca. 25 cm angestiegen …
Von zunehmender Bedeutung für den Küstenschutz auch auf den Inseln werden die Auswirkungen einer Klimaänderung in Form eines verstärkten Anstiegs des Meeresspiegels und einer Zunahme von Stürmen sein.
In Niedersachsen wird deshalb bereits heute ein Vorsorgemaß von 50 cm für die Bemessung von Küstenschutzanlagen …
Aufgrund von Studien des IPCC kann davon ausgegangen werden, dass ein verstärkter Anstieg des Meeresspiegels erfolgen wird. Deshalb werden für zukünftige Planungen und Maßnahmen des Küstenschutzes folgende Ansätze verfolgt:

  • als Vorsorgemaß für den Meeresspiegelanstieg und zukünftige Auswirkungen des Klimawandels wird bei der Ermittlung des Bemessungswasserstandes ein Wert von 50 cm in 100 Jahren berücksichtigt.

Nicht ein Sterbenswörtchen einer künftigen, schlimmen Gefahr ist im gesamten Dokument zu finden. Man geht davon aus, mit 50 cm zusätzlichem Höhenvorhalt alle Gefahren bis 2100 ausreichend gebannt zu haben.
Sind diese verantwortlichen Fachpersonen vor Ort vollkommen unwissend und bewusst fahrlässig? Mit Sicherheit nicht. Aber dann …

Fazit

Steinmeier könnte viel direkt in seinem Umfeld tun, wenn er wirklich wollte.

Quellen

[1] Klimareporter, 02. November 2019: Steigender Meeresspiegel Land unter

http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/20013-meeresspiegel-bedroht-megastaedte

[2] Klimaretter, 09. November 2015: Meeresspiegel bedroht Megastädte

[3] Climate Central, October 29th, 2019: Report: Flooded Future: Global vulnerability to sea level rise worse than previously understood

[4] EIKE 18.06.2019: Küstenstädte versinken, (auch) weil das Geld stattdessen zur CO2-Reduktion hinausgeworfen wird

[5] EIKE 31.12.2018: Verwirrter Lauterbach: Klimawandel am Vulkanausbruch schuld. Nachtrag

[6] EIKE 30. April 2019: Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel

[7] Scott A. Kulp & Benjamin H. Strauss, 29 October 2019: New elevation data triple estimates of global vulnerability to sea-level rise and coastal flooding

[8] EIKE, 12. Dezember 2018: Der Levermann Skandal im deutschen Bundestag

[9] PNAS November 3, 2015 112 (44) 13508-13513; first published October 12, 2015. Benjamin H. Strauss, Scott Kulp, and Anders Levermann: Carbon choices determine US cities committed to futures below sea level,

[10] Climate Central, November 2015: MAPPING CHOICES CARBON, CLIMATE, AND RISING SEAS OUR GLOBAL LEGACY




Umwelt-Wissenschaft ist zu einer Religion geworden

Das Chaos der katholischen Inquisition ist ein sehr gutes Beispiel für durchgedrehte Zeloten, die nach Macht streben und ihren Glauben NICHT-Gläubigen aufoktroyieren wollen. Die Unmenge der von diesen geisteskranken Zeloten verbreiteten Schrecken ist gut dokumentiert und wurde über Jahrhunderte hinweg genau beschrieben als ein Verbrechen gegen die Menschheit. Und jetzt werden wir wieder von RELIGIÖSEN Zeloten schwer bedrängt.

Ich werde sagen, was niemand sonst sagt: Umweltwissenschaft ist zu einer Religion mutiert. Die Zeloten beharren darauf, ALLES ZU WISSEN und dass wir, die wir nichts wissen, das glauben müssen und ihrem einseitigen Glauben folgen sollen – einem Glauben, dem blind nachzulaufen von uns verlangt wird.

Führungseliten der katholischen Kirche verschreiben sich jetzt zusammen mit Möchtegern-Gelehrten der heutigen Zeit und mit von Agenden getriebenen Individuen begeistert der globalen Erwärmung (oder zu was auch immer dieser Terminus mutiert ist). Darüber hinaus verlangen sie ALLE, dass JEDERMANN ihre Sichtweise des Ganzen akzeptiert und NICHT LEUGNET. Sie verlangen die Übernahme des Glaubens, und genau das macht es zur Religion. SIE sind es, die uns die Wahlmöglichkeit rauben und jetzt verlangen, dass wir glauben sollen. Glaube aber ist etwas, das man hat, wenn man an etwas glaubt wie Gott oder eine Religion. Glaube ist aber für das Leben nicht unabdingbar.

Über die gesamte Historie hinweg erwartete die katholische Kirche von deren Anhängern, die Tiefgründigkeit der Kirchenführer nebst deren Doktrinen anzuerkennen und zu übernehmen. Individuelle Katholiken folgten dem blind, und viele waren ergebene Anhänger der Kirchendoktrin und deren Vorgaben, während Andere mitspielten und alles Notwendige taten, um summary DEATH [?] zu vermeiden.

Miteinander konkurrierende Religionen wie die der Protestanten, Baptisten, Muslime oder New Age oder was auch immer einem in den Sinn kommt, haben alle auch ihre teuflischen Seiten. Trotzdem wurde Religion lange NACH der strengen Inquisition nach und nach zu einer persönlichen Wahl, und es ist kein Muss, vor allem in Amerika. Verfolgte Hugenotten und andere Sekten durchquerten Ozeane und nahmen viele Gefahren auf sich, um dem Tod zu entkommen. Heute haben sich viele Menschen dafür entschieden, Nichtgläubige hinsichtlich irgendeiner Religion zu sein. In den USA konnten wir uns den Schutz vor religiöser Verfolgung leisten, und die FREIHEIT der Wahl ist GESETZLICH garantiert … oder?

Senator Robert Kennedy Jr. und seine Erfüllungsgehilfen wollen jeden verfolgen, der es ablehnt, „deren Sichtweise“ der globalen Erwärmung zu akzeptieren oder an diese zu glauben. Es ist ihre Glaubens-Doktrin. Das macht es de facto zu einer Religion. Daher wird jeder, der dies leugnet, auf religiöser Grundlage verfolgt, weil wir uns nicht in vollem Umfang dem Glauben an ihre Doktrin verschreiben.

Tut uns leid, BOBBY*! Wir können selbst denken, und wir müssen uns nicht eurer religiösen Doktrin beugen. Bobby kann glauben, was er glauben will, und wir können glauben, was wir glauben wollen. Aber können wir das wirklich? Er nutzt seinen Einfluss und seine Macht, um uns zu bedrohen, falls wir nicht endlich konvertieren! Es ist eine Wiederauferstehung der Inquisition! Er will uns bestrafen dafür, dass wir nicht an das glauben, an was er glaubt. Es ist eine eklatante, kapriziöse und willkürliche Diskriminierung, die hier UNVERHOHLEN als religiöse Verfolgung daherkommt.

[*Damit ist jetzt natürlich immer Senator Robert Kennedy gemeint. Anm. d. Übers.]

Es ist höchste Zeit für ein Eingreifen der Regierung. Wir brauchen den Schutz vor den ungeheuren Verstößen gegen die Religionsfreiheit, der uns eigentlich zusteht. Freiheit wird von der US-Verfassung garantiert. Kein Repräsentant der Regierung darf darauf bestehen, dass deren Wille über den Schutz hinausgeht, welcher in den Gründungsdokumenten dieser Nation [= der USA] festgeschrieben wurde. Bobby ist ein religiöser Terrorist!

Es ist KEINE Wissenschaft, ES IST EINE RELIGION!

Link: https://www.iceagenow.info/environmental-science-has-evolved-into-a-religion/

Übersetzt von Chris Frey EIKE