Kann das US-Stromnetz den nächsten Wintersturm verkraften – oder große Sonnenstürme?

Paul Driessen

Der Wintersturm vom 23. bis 27. Januar brachte starken Schneefall und Eis für mehr als 240 Millionen Amerikaner in 40 Bundesstaaten von Arizona bis Maine.

Mehrere Menschen starben, darunter 20 in New York City, wo Bürgermeister Mamdani sich weigerte, Obdachlosenlager zu schließen oder „obdachlose Einwohner” zu zwingen, in Innenräume zu ziehen, und sie stattdessen auf die „Wärme des Kollektivismus” vertrauen ließ.

Straßen und Autobahnen waren unpassierbar, 11 Bundesstaaten riefen den Notstand aus, 30 Flughäfen blieben einen Tag oder länger geschlossen, und in vielen Städten fielen 25 bis 60 cm Schnee.

Die New York Times fragte: „Was hat es mit dieser großen Kältewelle auf sich? Einige Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.” Zwei Jahre zuvor warnte die gleiche Zeitung in einer Schlagzeile [übersetzt]: „Seltsam warmer Winter trägt laut Studie die Handschrift des Klimawandels.” Die Panikmache in Bezug auf fossile Brennstoffe nimmt offensichtlich kein Ende.

Temperaturen zwischen -1 und -5 Grad Celsius in Florida zerstörten Zitrusplantagen und ließen Leguane erfrieren. Die Reptilien fielen von den Bäumen und lieferten Fleisch, das „wie Huhn schmeckt und für üppige Eintöpfe, Currys, Gumbos und Suppen verwendet worden ist. Außerdem halfen sie den Naturschutzbehörden dabei, die sich stark vermehrende invasive Art zu dezimieren.

Es gab keine großflächigen Stromausfälle, obwohl es einige Beinahe-Ausfälle gab. Die Gasleitungen in Texas wurden nach dem Wintersturm Uri (Februar 2021) wetterfest gemacht, und andere Gerichtsbarkeiten hatten Kohle- und Gasgeneratoren in Betrieb gehalten, anstatt sich auf Wind- und Solarenergie zu verlassen, die während des weitgehend wind- und sonnenlosen Ansturms des jüngsten Wintersturms praktisch nutzlos waren.

Allerdings verursachte das Eis auf Bäumen und Stromleitungen längere Stromausfälle, wodurch Millionen von Haushalten und Unternehmen ohne Strom – und ohne Heizung – waren. Zwei Wochen später hatten Tausende immer noch keinen Strom.

In Memphis hatte eine Freundin schnell wieder Strom, da ihr Haus in der Nähe von Geschäften, Lebensmittelgeschäften und Restaurants liegt. Aber in den umliegenden Gebieten gab es eine Woche nach dem Sturm immer noch keinen Strom, obwohl das örtliche Versorgungsunternehmen 1.800 Monteure im Einsatz hatte. Mehrere Häuser gerieten kurz nach der Wiederherstellung der Stromversorgung in Brand, möglicherweise weil sie keine Überspannungsschutzgeräte hatten oder ihre alten oder unzureichenden elektrischen Anlagen damit nicht zurechtkamen.

Ähnliche Vorfälle gab es überall in allen von dem Sturm betroffenen Gebieten. Aber die Vereinigten Staaten sind einer potenziell großen Katastrophe entgangen.

Moderne Frühwarn-, Kommunikations-, Bau-, Strom- und andere Technologien haben unser Leben viel sicherer gemacht als in der Vergangenheit. Aber große Winterstürme im Südwesten, Mittleren Westen, an der Ostküste oder sogar in weiten Teilen der 48 kontinentalen Bundesstaaten treten immer noch häufig auf und erinnern an tödliche historische Ereignisse wie diese.

Der Schulkinder-Blizzard (Januar 1888) ließ die Temperaturen innerhalb weniger Stunden von +35 auf –20 Grad und darunter fallen, brachte über 50 cm Schnee und kostete 500 Menschen das Leben, vor allem in Nebraska, und überwiegend waren es Kinder.

Der Great White Hurricane (März 1888) begrub New York City und einen Großteil der Ostküste unter Schneemassen, forderte über 400 Todesopfer und gab den Anstoß zum Bau der New Yorker U-Bahn.

Die eigentliche Frage lautet: Werden wir aus dem Sturm lernen und die Warnungen bezüglich des US-Stromnetzes und der zu starken Abhängigkeit von Wind-, Solar-, Batterie- und verwandten (vorwiegend chinesischen) Technologien rechtzeitig vor dem nächsten großen Ereignis beachten?

Isaac Orr und Mitch Rolling liefern Lehren und hilfreiche Diagramme, Links und Leserkommentare.

* Das Gebiet des Midcontinent Independent System Operator (MISO) entging nur knapp einer Katastrophe, als die stündlichen Nennkapazitätsfaktoren seiner Windkraftanlagen von über 60 % vor dem Sturm auf 7 % einen Tag später fielen, weit unter den von MISO erwarteten Winterkapazitätswert von 29 %, und erst zwei Tage später wieder auf 60 % zurückkehrten.

* Notverordnungen des US-Energieministeriums sorgten dafür, dass drei große Kohlekraftwerke in Indiana und Michigan weiter in Betrieb blieben (unter Verwendung der vor Ort gelagerten Kohle). Andernfalls wäre die Lage in diesen Bundesstaaten dramatisch gewesen.

* New England hat die Installation von Wärmepumpen vorgeschrieben oder subventioniert und eine 1,6 Milliarden Dollar teure Übertragungsleitung gebaut, um Strom aus New York und Quebec zu beziehen. Während des Sturms stiegen die Erdgaspreise sprunghaft, die Kohlekraft wurde abgeschafft, die zuverlässige Kernkraft leistete ihren Beitrag, die Windenergie war minimal und die Solarenergie fehlte gänzlich. Das vielgeschmähte Öl wurde zum wichtigsten Stromerzeuger – denn die extreme und anhaltende Kälte in Québec zwang die Kanadier, die Stromlieferungen nach New England auszusetzen!

[Hervorhebung im Original]

Das wirft eine noch größere Frage auf. Was passiert, wenn eine große Anzahl von Bundesstaaten Netto-Null-Emissionen anstrebt, Wärmepumpen oder elektrische Haus- und Wasserheizungen vorschreibt? Wenn sie alle auf fast nicht vorhandene „erneuerbare“ Energien angewiesen sind? Oder wenn sie von Quellen wie Quebec und einer „Clean Energy Connect“-Übertragungsleitung abhängig sind? Und sie von einem Schneesturm heimgesucht werden, der mit diesem oder anderen historischen Stürmen vergleichbar ist?

Orr und Rolling fragten: Wohin wendet man sich, wenn die Energie anderer Leute ausgeht?

* Die riesige PJM Interconnection (in deren Gebiet ich wohne) hatte vielleicht das Glück auf ihrer Seite, denn dank vergleichsweise milden Wetters in der gesamten Region blieb die Nachfrage niedrig genug, um Notfallwarnungen und Lastabwurf (absichtliche, geplante Unterbrechungen oder rollende Stromausfälle) zu vermeiden, und sie hat sich nicht auf „erneuerbare Energien” gestürzt. Allerdings haben sich auch ihre eigenen Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Winter ausgezahlt.

* Der Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) hat zwar sein Erdgas-Übertragungssystem wetterfest gemacht, aber die über den Prognosen liegenden Temperaturen und damit der geringer als erwartete Spitzenstrombedarf könnten die Region gerettet haben – denn die riesigen Wind- und Solaranlagen waren dieser Aufgabe einfach nicht gewachsen.

Warum ERCOT – das den Öl- und Erdgas-Hauptstaat Texas versorgt – in den letzten zehn Jahren 31 GW Solarenergie, 9 GW Windenergie und nur 3 GW Gas hinzugefügt hat, ist unvorstellbar. Vielleicht bringt dieser Lone Star auch während des nächsten Wintersturms Glück. Aber verantwortungsbewusste Energieversorger sollten sich nicht darauf verlassen.

Auch andere Gefahrenzeichen müssen berücksichtigt werden.

Laut einer neuen Langzeit-Zuverlässigkeitsbewertung der North American Electric Reliability Corporation (NERC) wird mehr als die Hälfte des gesamten US-Stromnetzes aufgrund der steigenden Nachfrage, der beschleunigten Stilllegung zuverlässiger Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke und der zunehmenden Abhängigkeit von unzuverlässigen, wetterabhängigen Wind-, Solar- und Batteriespeicherkraftwerken bald einem hohen oder erhöhten Risiko von Stromausfällen ausgesetzt sein.

Das Stromnetz wird noch anfälliger durch Carrington-Ereignisse, die durch riesige Sonnenflecken (wie AR4366 am 1. Februar 2026) und Sonneneruptionen ausgelöst werden und koronale Massenauswürfe (CME) in das Magnetfeld der Erde schicken können. Ein ausreichend großer CME kann die Oberfläche des Planeten elektrifizieren, massive Ströme in Hochspannungsleitungen leiten, Transformatoren und andere Geräte zerstören, monatelange oder jahrelange großflächige Stromausfälle verursachen, Kühlsysteme, Transportwesen, Wasserversorgung und unser gesamtes Leben lahmlegen – und unzählige Millionen Menschen töten.

Wir müssen auch Risiken durch Sabotage, Terrorismus und vorsätzliche Abschaltungen durch böswillige Akteure im In- und Ausland berücksichtigen. China ist nicht nur unser Hauptlieferant für Seltenerdmetalle und andere wichtige Mineralien, sondern auch für Windkraftanlagen, Solarzellen, Transformatoren und Batterien für Stromnetze.

Peking, Moskau und ihre Stellvertreter könnten diese als strategische Waffen einsetzen: Exporte verbieten, um politische Ziele durchzusetzen; bereits in diese Technologien eingebettete Auslöseschalter oder Hacker-Hintertüren nutzen, um begrenzte oder große Teile unseres ohnehin schon anfälligen Stromnetzes lahmzulegen; Cyber- oder physische Angriffe auf die Infrastruktur durchführen oder elektromagnetische Impulsangriffe aus großer Höhe oder dem Weltraum starten, um unserem Stromnetz, unserer Infrastruktur und unserem Militär den gleichen katastrophalen Schaden zuzufügen wie ein riesiger koronaler Massenauswurf.

Wenn unsere Politiker, Richter und Gesetzgeber ihre Besessenheit von Klimawandel-Alpträumen, Phantastereien über erneuerbare Energien und anderen belanglosen Themen nicht beenden können – und unser Land in weitreichende, lang anhaltende und tödliche Stromausfälle gestürzt wird –, muss „Rechenschaftspflicht“ in viel strengeren Formen erfolgen als sie einfach aus dem Amt zu wählen. Eine strafrechtliche Verfolgung wegen grober Pflichtverletzung und Amtsvergehen dürfte ebenfalls angebracht sein.

This piece originally appeared at EurasiaReview.com and has been republished here with permission.

Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) and author of articles and books on energy, environmental and human rights issues. He is a guest writer for the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.

Link: https://cornwallalliance.org/can-the-us-grid-handle-the-next-winter-storm-fern-or-major-solar-flares/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Vulkane, Ozean-Chaos — Eisbohrkerne aus Grönland

Cap Allon

Ein neuer Artikel in Science Advances simuliert, wie gewaltige Vulkanausbrüche wahrscheinlich dazu beigetragen haben, einige der starken Klimaschwankungen der Eiszeit auszulösen, indem sie die Atlantische Meridionale Umwälzströmung (AMOC) gestört hatten.

Die Autoren konzentrieren sich auf die Gletscherbedingungen, wenn das nordatlantische System in der Lage zu sein scheint, in zwei quasi-stabilen Modi zu agieren, einem wärmeren und einem kälteren, und gelegentlich zwischen diesen zu wechseln.

Grönländische Eiskerne zeichnen Dansgaard-Oeschger-Erwärmungsereignisse auf, schnelle Sprünge in der Größenordnung von 10 °C bis 15 °C über einen Zeitraum von ein oder zwei Jahrzehnten, die in keinem Zusammenhang mit dem CO₂-Gehalt stehen.

In ihrer Ensemble-Modellierung zeigen die Autoren, dass sehr große vulkanische Eruptionen am Äquator die AMOC je nach Hintergrundzustand des Systems zum Zusammenbruch oder zur Erholung bringen können und dass interne Variabilität den Übergang entweder unterstützen oder blockieren kann.

Nach der Darstellung in der Veröffentlichung kann das System aufgrund interner Störungen spontane Übergänge durchlaufen.

Die in der Studie getesteten Eruptionsgrößen sind extrem.

Das extremste Szenario sieht die Freisetzung von etwa 230 Tg Sulfataerosolen in die Stratosphäre vor, was in etwa mit den größten bekannten Eruptionen der VEI-Stufe 7 wie Tambora (1815) oder Samalas (1257) vergleichbar ist. Ereignisse dieser Größenordnung sind selten und treten laut Rekonstruktion etwa einmal alle tausend Jahre auf. Wenn das Ausmaß der Eruption geringer ist, lässt die Wirkung schnell nach. Bei Eruptionen der Größenordnung des Pinatubo (VEI 6) ist die modellierte Klimareaktion nicht mehr von normalen internen Schwankungen zu unterscheiden.

Die paläoklimatischen Aufzeichnungen sind voll von abrupten Klimaveränderungen, die durch Zirkulationsverschiebungen und interne Schwankungen verursacht wurden. Diese neue Studie fügt einen plausiblen Auslösemechanismus hinzu: große Eruptionen, die über „Aerosole = Abkühlung” hinausgehen.

Das Klimasystem war schon immer in der Lage, ohne menschliches Zutun scharfe, zustandsbedingte Veränderungen zu vollziehen.

Link: https://electroverse.substack.com/p/cold-locked-up-north-for-now-chinas?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kurzmeldungen aus Klima und Energie – Ausgabe 8 /2026

Eine Meldung vom 3. März 2026:

Spanien rodet alte Olivenhaine für Solarfelder

In Andalusien (Spanien) werden Jahrhunderte alte Olivenbäume für große Solaranlagen gerodet.

Olivenbäume können Hunderte von Jahren alt werden. Viele brauchen Jahrzehnte, um ihren höchsten Ertrag zu erreichen. Sie stabilisieren den Boden, unterstützen Bestäuber und sichern die lokale Wirtschaft.

Hunderttausende von ihnen werden jetzt für Solaranlagen gerodet.

Spanien ist einer der weltweit größten Olivenölproduzenten. Die südlichen Olivenhaine sind produktive landwirtschaftliche Vermögenswerte. Im Zuge der Energiewende werden jedoch

Erstens handelt es sich hierbei um einen direkten Tausch von Land gegen Energie – was bei der Kernenergie nicht der Fall wäre.

Um die gleiche jährliche Strommenge aus Solarenergie zu gewinnen, wären etwa 130.000 Acres erforderlich. Ein modernes Kernkraftwerk erzeugt die gleiche kontinuierliche Leistung auf einer Fläche von etwa 430 Acres (ein Flächenunterschied von etwa 300 zu 1).

Die Grundfläche von Solaranlagen besteht nicht nur aus den Paneelen. Dazu gehören auch Zufahrtsstraßen, Umspannwerke, Zäune, Übertragungskorridore und Notstromaggregate. Kernkraftwerke benötigen keine Tausende Hektar produktives Ackerland, um zu funktionieren.

Zweitens hat Spanien bereits einen Stresstest für ein Netz mit hohem Anteil an erneuerbaren Energien durchgeführt – und dieser ist gescheitert.

Der landesweite Stromausfall im April letzten Jahres hat ein System offenbart, das mit reduzierter synchroner Erzeugung und geringer Trägheit arbeitet. Wenn große Mengen an Wechselrichter-basierter Wind- und Solarenergie den Mix dominieren, wird die Frequenzstabilität fragil. Wenn die Erzeugung schnell genug ausfällt, kann es zu einer Kettenreaktion im Netz kommen. Genau das ist passiert.

Erneuerbare Energien wurden als Ursache für den landesweiten Stromausfall in Spanien im April 2025 identifiziert.

Jetzt setzt die spanische Regierung noch stärker auf massive Solarparks.

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Gaspreise in Europa steigen nach Stilllegung von LNG-Anlagen in Katar

Die europäischen Gaspreise verzeichneten gerade ihren größten Zwei-Tages-Anstieg seit 2022:

Die Terminkontrakte stiegen um mehr als 60 %, nachdem Katar nach einem iranischen Drohnenangriff die Produktion in der weltweit größten LNG-Exportanlage eingestellt hatte. Diese Anlage produziert etwa 20 % des weltweiten LNG.

Europa ist stark von importiertem Flüssigerdgas (LNG) abhängig, um das 2022 verlorene russische Pipelinegas zu ersetzen (nachdem Amerika die Nord Stream-Pipeline gesprengt hatte). Wenn ein wichtiger Exporteur ausfällt, muss Europa mit Asien um verfügbare Ladungen konkurrieren.

Der Großteil des LNG aus Katar geht nicht nach Europa. Es geht nach Asien, insbesondere nach China und Indien, und zwar im Rahmen langfristiger Verträge. Aber LNG ist ein globaler Markt. Wenn die Lieferungen aus Katar unterbrochen werden, brauchen die asiatischen Abnehmer weiterhin Gas. Sie greifen auf die gleichen flexiblen Lieferungen zurück, auf die auch Europa angewiesen ist. Das verknappt das weltweit verfügbare Angebot. Und die Preise steigen überall.

Europa sieht sich derzeit mit einem direkten Versorgungsschock in einem Markt mit geringen Reservekapazitäten konfrontiert. Wenn der Ausfall nur von kurzer Dauer ist, könnten sich die Preise stabilisieren. Wenn er sich jedoch hinzieht, wird sich der Druck auf die Strommärkte und die Schwerindustrie ausweiten.

Hilfreich ist, dass die asiatischen Verbraucher angesichts der knapper werdenden LNG-Versorgung schnell auf Kohle umsteigen. Die regionalen Kohlepreise sind auf den höchsten Stand seit 2024 gestiegen, wobei die Newcastle-Futures am 2. März, die asiatische Referenzgröße, um 8,6 % auf 128,70 USD pro Tonne gestiegen sind:

Die einzige wirkliche Lösung ist die Energiesicherheit im Inland.

Europa sollte bei der Energieversorgung nicht strukturell von ausländischen Mächten abhängig sein – weder von Flüssigerdgas aus Katar, Russland oder den Vereinigten Staaten noch von Solarzellen, Turbinen oder kritischen Komponenten aus China.

Der Kontinent verfügt über heimische Ressourcen, technische Kapazitäten und eine lange Industriegeschichte. Was ihm fehlt, ist eine politische Ausrichtung, die auf langfristige Widerstandsfähigkeit ausgerichtet ist.

Link: https://electroverse.substack.com/p/heavy-snow-hits-azerbaijan-spain?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

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Eine Meldung von WUWT vom 4. Februar 2026:

ACHTUNG: Die USA treten offiziell aus der UN-Klimakonferenz aus

Anthony Watts

Die USA haben der UNO offiziell mitgeteilt, dass sie aus dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) austreten werden.

Nach Angaben der UNO werden die USA am 27. Februar 2027 offiziell aus der UNFCCC austreten. Der Austritt wird ein Jahr nach Eingang der Austrittserklärung bei der UNO (in diesem Fall am 27. Februar 2026) oder zu einem späteren, in der Erklärung angegebenen Zeitpunkt wirksam.

Hier ist das eingereichte Dokument:

Jetzt wird das Gejammer beginnen.

Nur zur Erinnerung: wie effektiv war die UNFCCC:

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/03/03/put-on-notice-the-u-s-is-officially-pulling-out-of-the-u-n-climate-cabal/

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Eine Meldung vom 6. März 2026:

Japan macht für die Rekord-Schneefälle die „globale Erwärmung“ verantwortlich

„Starke Schneefälle sind in den letzten Jahrzehnten seltener geworden, und es wird erwartet, dass sich dieser Trend auch im zukünftigen Klima fortsetzen wird.“

Das ist die offizielle Position des IPCC. In einer sich erwärmenden Welt soll Schnee seltener werden, fallen doch winterliche Niederschläge zunehmend als Regen. Als Japan jedoch im Januar 2026 von extremen Schneefällen heimgesucht worden war, geriet diese Erklärung in Vergessenheit.

Laut dem japanischen Institut für meteorologische Forschung und dem Wissenschaftsministerium hat die globale Erwärmung tatsächlich zu vermehrten Schneefällen geführt.

[Hervorhebung im Original]

Zwischen dem 21. und 31. Januar strömte eine besonders intensive und lang anhaltende arktische Kaltluftfront über das Japanische Meer und verursachte entlang der Küste starke Schneefälle. Die Auswirkungen waren unmittelbar und schwerwiegend.

Wie oben bereits erwähnt, wurden die Verkehrssysteme rund um Sapporo durch den hohen Schnee lahmgelegt. In Aomori wurden Rekordwerte gemessen. Im Norden von Honshu und an der Küste des Japanischen Meeres wurden Gemeinden unter außergewöhnlich hohen Schneemengen begraben.

Sogar die japanischen Selbstverteidigungskräfte wurden zur Unterstützung der Katastrophenhilfe eingesetzt.

Anstatt jedoch auf den offensichtlichen Auslöser hinzuweisen – einen anhaltenden Zustrom von Polarluft – führten die Forscher des Meteorologischen Instituts „Klimamodellsimulationen” durch, in denen sie das heutige Klima mit einer hypothetischen Welt ohne menschliche Erwärmung verglichen.

Aus dieser Modellierung schlossen sie, dass die globale Erwärmung die Schneefälle im Norden Japans während des Sturms um etwa 7 % erhöht hat:

Modellsimulationen, mit denen Japans Schneesturm Ende Januar 2026 auf die globale Erwärmung zurückgeführt wurde. Oben: Rekonstruierte vs. beobachtete Niederschlagsmengen vom 21. Januar bis 1. Februar 2026. Unten: Modellierte Differenz zwischen einem modernen Klima und einer hypothetischen Welt ohne Erwärmung.

Tatsächlich – die Behauptung lautet, dass einer der beeindruckendsten Schneefälle seit Jahren teilweise durch die globale Erwärmung verursacht wurde. Das Argument ist bekannt: Wärmere Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch Stürme stärkere Schneefälle verursachen können (wenn die Temperaturen niedrig bleiben!).

Also… Die globale Erwärmung reduziert den Schnee. Außer wenn sie den Schnee erhöht. Unter diesen Voraussetzungen scheint jedes mögliche Ergebnis dieselbe Schlussfolgerung zu bestätigen.

„Eine Theorie, die alles erklärt, erklärt nichts.” – Karl Popper

Link: https://electroverse.substack.com/p/denmarks-cold-winter-freeze-to-delay?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




China und Indien verbrennen weiterhin Kohle

H. Sterling Burnett

China ist der größte Treibhausgasemittent der Welt und verursacht mehr CO₂-Emissionen als die Vereinigten Staaten, Kanada und die EU zusammen. Indien ist die drittgrößte Quelle von Treibhausgasemissionen. Angesichts ihres erklärten Engagements für den Klimaschutz mag es überraschen, dass sie ihre Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke weiter ausbauen und dies auch in absehbarer Zukunft fortsetzen wollen.

Ein vom Centre for Research on Energy and Clean Air erstellter Bericht von Global Energy Monitor besagt, dass Chinas Kohleausbau 2026 einen neuen Höchststand erreicht hat und jede Woche mehr als 1 GW Kohlekraft hinzukommt. Die Zahlen belegen, dass China weiterhin auf Kohle setzt:

• 78 GW neu in Betrieb genommene Kohlekraftwerkskapazität, was bedeutet, dass China allein im Jahr 2026 mehr neue Kohlekraftwerke in Betrieb nehmen wird als Indien in den zehn Jahren von 2015 bis 2024 netto an Kohlekraftwerkskapazität hinzugewonnen hat;

• 161 GW neu vorgeschlagene oder reaktivierte Kohlekraftwerke, die höchste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen und 13 Prozent der derzeitigen Betriebskapazität;

• 83 GW Kohlekraftwerke, deren Bau begonnen wurde; und

• 291 GW in Planung, was 23 Prozent der heutigen Betriebskapazität entspricht.

Indien liegt zwar beim Kohleverbrauch weit hinter China zurück, industrialisiert sich jedoch rasch, und Kohlekraft spielt eine zentrale Rolle in seinen Wachstumsplänen. Indien rechnet damit, im Geschäftsjahr 2025-2026 zwischen 10 und 15 GW neue Kohlekraft hinzuzufügen. Trotz der erklärten Ziele, den Kohleverbrauch bis 2070 zu reduzieren, berichtet Reuters, dass sich der Kohleverbrauch Indiens von derzeit 1,26 Milliarden Tonnen pro Jahr auf

2,62 Milliarden Tonnen im Jahr 2050 mehr als verdoppeln dürfte. Obwohl Ember Energy den Kohleverbrauch Indiens als rückläufig beschreibt, sagen die Zahlen etwas anderes:

• Derzeit befinden sich 25 Projekte mit einer Gesamtleistung von etwa 32.000 MW bis 35 GW für neue superkritische (SC) und ultra-superkritische (USC) Kohlekraftwerke im Bau.

• Indien strebt an, seine Kohlekraftwerkskapazität von etwa 217 GW (Stand: August 2025) bis 2035 auf 307 GW zu erhöhen, was die Genehmigung weiterer Projekte erforderlich macht.

• Etwa 95 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 56.605 MW befinden sich in verschiedenen Phasen der Planung.

Es stimmt zwar, dass sowohl Indien als auch China in rasantem Tempo Wind- und Solarenergie ausbauen, aber dies geschieht parallel zum Ausbau neuer Kohlekraftwerke und nicht anstelle davon. Das ist nicht überraschend, weil aufgrund der Unbeständigkeit jeder Megawatt sogenannter sauberer Energie durch etwa die gleiche Menge zuverlässiger Energie abgesichert werden muss, wobei in China und Indien meist Kohle diese Lücke füllt.

Man sollte sich selbst ein Urteil darüber bilden, wie ernsthaft China und Indien sich für den Kampf gegen den Klimawandel engagieren, und wenn man glaubt, dass Emissionen den Klimawandel vorantreiben, ob ihre derzeitigen, stark von Kohle abhängigen Energieentwicklungswege mit ernsthaften Bemühungen zur Verhinderung einer zukünftigen Erwärmung vereinbar sind.

Quellen: Global Energy Monitor; Reuters

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-573-reliable-solar-has-larger-land-footprint-than-previously-thought/, dritte Meldung

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Januar und Februar erwärmen sich vollkommen unterschiedlich

– Der CO₂-Treibhauseffekt hat keine erkennbare Wirkung –

Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch

  1. Die beiden Wintermonate Januar und Februar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf.
  2. Ein Monat kühlt ab, der andere erwärmt sich
  3. Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.

Das ist der ideologische Glaube der Treibhauskirche:

Abb. 1: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.

Diese CO₂-Überhitzungsmärchen sind natürlich ein ausgedachtes Geschäftsmodell. Das wollen wir hier anhand des Temperaturverlaufes der beiden Wintermonate Januar und Februar zeigen. Beginnen wir mit dem Vergleich der letzten 110 Jahre.

Abb. 2: Der Monat Januar wurde über 70 Jahre lang bis 1987 um 1 Grad laut DWD kälter, siehe violette Trendlinie. Von 1987 auf 1988 setzte ein plötzlicher Temperatursprung von gut 2 Grad ein auf ein höheres Plateau. Dort stagniert der Monat Januar seit 1988 bei knapp über 1 Grad Monatsschnitt.

Abb. 3: Auch der Februar wurde seit 1915 bis 1987 kälter. Dann 1987/88 der Temperatursprung. Jedoch seit 1988 zeigt der Februar eine stete Weitererwärmung, er wird seitdem immer mehr zu einem Vorfrühlingsmonat.

Mit der Gegenüberstellung beider Grafiken ist bereits gezeigt, die Ursachen für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe von Februar und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen werden.

Insbesondere kann CO₂ nicht über 70 Jahre abkühlend wirken, dann aufgeschreckt durch die Gründung des Weltklimarates 1987 einen plötzlichen Temperatursprung verursachen und dann beim Februar für eine Weitererwärmung sorgen, beim Januar aber nicht.

Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine? Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt und anhand der Daten des Deutschen Wetterdienstes in diesem Artikel erneut widerlegt.

Kohlendioxid kann kein Klimakiller sein. Und CO₂ ist auch nicht der globale Temperaturregler. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.

Um das an den beiden Monaten Januar und Februar genauer zu zeigen, wählen wir den direkten Vergleich in einer Grafik, und zwar ab 1988, dem Beginn des Klimawandels bei uns.

Abb. 4: die obere orange Trendlinie zeigt die Temperaturentwicklung des Monates Februar in Deutschland. Der Februar wird deutlich wärmer um ca. 0,3 Grad je Jahrzehnt.

Der Februar folgt unmittelbar auf den Januar. Am 31.Januar endet jedes Jahr um Mitternacht dieser Hochwintermonat und nach Mitternacht beginnt der Februar.

Ergebnis: Der Februar wird seit 1988 deutlich wärmer in Deutschland, während der Januar sein (derzeit hohes) Temperaturniveau seit 1988 beibehält, dabei laut DWD sogar leicht abkühlt.

Komisch oder? Hält CO₂ im Januar etwa Winterschlaf, fragen wir mal etwas ironisch?

Zur wirklichen Ursachenfindung: Wir betrachten nun Einzelstationen in Deutschland, in verschiedenen Regionen und unterschiedlichen Meereshöhen. In den nachfolgenden Grafiken (5 – 8) sind homogenisierte Datensätze (GISS-homogenisierten Stationsdaten) verwendet worden. Diese stimmen ziemlich genau mit den Originalmesswerten des DWD überein. Kleinere Unterschiede sind durch die ‘Homogenisierung‘ der Stationsdaten entstanden.

Beginnen wir mit einigen Höhenstationen quer durch Deutschland: zuerst Klippeneck auf der Schwäbischen Alb, in einer Höhe von 973 Metern über dem Meeresspiegel (m ü. NN)

Abb. 5: der Januar – blaue Trendlinie kühlt deutlicher ab als der DWD-Gesamtschnitt, der Februar hingegen wird deutlicher wärmer. Vergleiche mit Grafik 4

Die Zugspitze, Deutschlands höchster Berg in den Alpen. Wetterstation 2.962 Metern über NN

Abb. 6: Noch deutlicher fällt die Januarabkühlung auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg aus.

Ergebnis: je höher die Wetterstation, desto deutlicher die Januarabkühlung, siehe auch unser Januarartikel, Teil 1.

Dann zwei DWD-Stationen im Normalbereich Deutschlands

Abb. 7a: Deuselbach in Rheinland-Pfalz zeigt dasselbe Bild wie DWD-Deutschland, siehe auch hier die deutlich unterschiedlichen Regressionslinien beider Wintermonate.

Abb.7b: Auch im Ruhrgebiet verhalten sich Januar und Februar unterschiedlich, genauso wie andere DWD-Stationen

Erg: Auch innerhalb Deutschlands dasselbe Bild, der Februar wird wärmer, der Januar zeigt eine minimale Abkühlung seit 1988. Ein großer Unterschied beider Wintermonate. Die Schere zwischen beiden Trendlinien geht deutlich auseinander.

Dann 2 DWD-.Stationen am Meer mit Nordseeeinfluss

Abb. 8a/b. Auch bei Bremen und Hamburg dasselbe Bild wie überall in Deutschland, allerdings ist die Scherenöffnung beider Regressionslinien deutlich kleiner.

Wir vermuten: Die Nordsee ist eine zusätzliche natürlich Ursache, die im restlichen Deutschland nicht wirkt. Dazu überprüfen wir gleich die Nordseetemperaturen.

Abb. 9: Die Oberflächentemperatur der Nordsee (52N-60N 0E-10E) nimmt seit 1988 bis heute leicht zu, und zwar bei beiden Monaten. Und: Im Februar ist das Oberflächenwasser der Nordsee kälter als im Januar. Also umgekehrt zu den Landtemperaturen in Deutschland. Quelle

Anmerkung von Dipl.-Met. Christian Freuer hierzu: In den gemäßigten und nördlichen Breiten ist der Februar bzgl. der Wassertemperatur immer der kälteste Monat. Dies ist der Trägheit des Wassers geschuldet. In Inselnationen wie Großbritannien ist daher auch der Februar bzgl. der mittleren Lufttemperatur der kälteste Monat, nicht der Januar. – Ende Anmerkung

Zusammenfassung:

Der wärmende Klimawandel begann in Deutschland durch einen Temperatursprung 1987/88, aber seitdem entwickeln sich beide Wintermonate Januar und Februar vollkommen unterschiedlich. Auch die Einschätzung von Herrn P. Schwerdt bzgl. des Vergleiches der Monate Dezember und Januar, siehe hier, trifft nicht zu: Zitat: „...Da der Dezember astronomisch fast noch ein Herbstmonat… Im Januar ist der Winter erst richtig angekommen. Hier ist ein Vergleich mit Februar eher angebracht…“ Zitat Ende. Wir stellen fest: Die Grafiken zu Feb.-Jan. zeigen aber genauso den unterschiedlichen Verlauf wie schon die Grafiken zu Dez.-Jan.

Fazit: Kohlendioxid als Haupttemperaturregler scheidet damit aus. Das ganze Treibhausgeschwätz mitsamt Klimarettungsmaßnahmen ist somit falsch und völlig unwissenschaftlich. Die wirklichen Gründe dieses unterschiedlichen Verhaltens beider Monate haben wir in den Einzelartikeln zum Januar und Februar beschrieben. Wer noch weitere Erklärungsmuster weiß, der möge diese in den Kommentaren zur Diskussion anführen.

Zur politisch gewollten und teuren völlig unnützen CO₂-Klimarettung sei gesagt: Der Treibhausgasausstoß Deutschlands nimmt im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab. Das zeigen wir in der nächsten Grafik

Abb. 10: Die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid in Deutschland nahmen von 1990 bis 2024 deutlich ab (Umweltbundesamt).

Die Grafiken beider Wintermonate sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche. Ähnlich wie der erfundene Begriff „Fegefeuer“ im Mittelalter. Ein Begriff, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Oder hier: „Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen“

Diese Definitionen der Treibhauskirche sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten, das unsichtbare, ungiftige und geruchslose Gas sei der globale Temperaturregler. CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.

In den USA hat man reagiert, die Falscheinstufung von CO₂, insbesondere dass CO₂ ein Giftgas wäre und die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren würde, wurde abgeschafft. Die seriöse Wissenschaft hat sich dort vorerst durchgesetzt, siehe hier. Zitat: „Am 12. Februar 2026 hob die Trump-Regierung offiziell die „Endangerment Finding“ der EPA aus dem Jahr 2009 auf – die Feststellung, dass Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit reguliert werden muss.“

Es wird Zeit, dass auch bei uns schnellstens diese Änderung erfolgt. Das müssen wir einfordern. Die Naturwissenschaften müssen wieder glaubwürdig werden.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:

  1. Die werbemäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss auch in Deutschland sofort und endgültig eingestellt werden. Diese Klimaschutzsteuer, die alles nur nicht das Klima schützt, ruiniert unser Land. Das ist übrigens auch der beabsichtige Sinn der ganzen linksgrünen Klima-Hysterie.
  2. Wer sich zur CO₂-Erwärmungsglaubenskirche bekennt, der soll freiwillig seine persönliche CO₂-Steuer bezahlen, um sich von seinem CO₂-Fußabdruck freizukaufen so wie die Gläubigen des Ablasshandels im Mittelalter.

Wir sind auch gegen teure CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir in 15 Punkten beschrieben.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Klimaschutz-Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht eine unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien. Das PIK verfügt über eine Grundfinanzierung von ca. 11 Millionen Euro jährlich, die zu gleichen Teilen von Bund und Land Brandenburg getragen wird. Das ist nur der Grundzuschuss, Fördergelder und Gehälter gibt es extra. Und dieser ständige staatliche Zuschuss muss weg.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre! CO₂ ist Leben!

Bild Baritz

Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die organische Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde. Kohlendioxid ist das Schöpfungsgas für diesen, nämlich unseren Planeten Erde.

Wer die Schöpfung schützen will, der muss CO₂ schützen.

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Der optimale Konzentrationsgehalt der Lebensverbindung Kohlendioxid in der Atmosphäre, dem Schöpfungsgas sollte endlich wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere Klima-Chaotenanstifter muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos- und Unruheanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier von unserer Arbeitsgruppe beschrieben.

Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer