Offener Brief der CLINTEL* an die Führer der Welt

Verehrte Exzellenzen,

im Vergleich zu COVID-19 ist der Klimawandel ein Nicht-Problem! Es basiert ausschließlich auf Computermodellen und schaut weit in die Zukunft. Beim heutigen Gesundheits-Notstand muss Ihre Aufmerksamkeit jedoch HEUTE den Menschen gelten! Bitte stoppen Sie Ihre Null-Kohlenstoff-Emissionen-Ambition zu einer Zeit, in der die Welt mit einer tödlichen globalen Krise kämpft! Ja, wir haben einen Notstand, aber dieser betrifft NICHT das Klima!

Während couragierte Ärzte und Krankenschwestern viele Leben retten, sollten Klima-Alarmisten und deren Kritiker aufhören zu kämpfen. Sie sollten über ihren eigenen Schatten springen und zusammenarbeiten, um diesem tödlichen Virus zu begegnen. In dieser schwierigen Zeit würde uns allen Demut recht guttun. Führer der Welt, bitte zeigt uns den Weg! Als allererster Schritt muss das für den Green New Deal vorgesehene Geld umgeleitet und in ein deutlich besseres Gesundheitssystem investiert werden. Bei diesem Umbau wollen Sie bitte kritische Profis nicht ausschließen! Die Historie sagt uns, dass eine Pandemie wie COVID-19 immer wieder einmal auftreten wird. Zumindest müssen wir besser vorbereitet sein.

Null-Kohlenstoff-Emissionen – unmöglich und unerwünscht

Die letzten 150 Jahre zeigen, dass eine bezahlbare und zuverlässige Energieversorgung der Schlüssel für öffentliche sanitäre Einrichtungen, Bildung und Wohlstand ist. Ebenso zeigen die letzten 150 Jahre, dass mehr Kohlendioxid vorteilhaft für die Natur ist, für eine Ergrünung der Erde und für bessere Ernteerträge sorgt. Warum ignorieren die Führer der Welt diese harten Fakten? Warum machen die Führer der Welt mit ihrem Green New Deal genau das Gegenteil und erniedrigen die Lebensqualität mittels Vorantreiben von teuren, zweifelhaften Low Carbon-Technologien, welche sie ihren Bürgern aufzwingen?

COVID-19 in Kombination mit Null Kohlenstoff – ein unverzeihlicher Fehler

Heute müssen Milliarden öffentlicher Gelder aufgewandt werden, um Massen-Bankrott zu verhindern und um der Wirtschaft nach Abklingen der COVID-19-Pandemie wieder auf die Beine zu helfen. Der sehr dringliche Appell von CLINTEL an die Führer der Welt lautet: „Erhöhen Sie zur Wiederbelebung der Weltwirtschaft nicht weiter die Staatsschulden! Leiten Sie stattdessen das Geld von Ihrem kostspieligen Green New Deal um in die gegenwärtigen drängenden Bedürfnisse der Menschen und der Gesellschaft! Nennen Sie es den COVID-19-ERHOLUNGSPLAN! Seien Sie sich bewusst, dass die auf Vermutungen beruhende Reduktion von Kohlendioxid höchst kontraproduktiv ist!“

Appell von CLINTEL an die Zukunft: Bekämpft Viren, nicht Kohlenstoff!

Die Welt bewegt sich in Richtung einer offenen globalen Ökonomie von zehn Milliarden Menschen. Oberste Priorität müssen bedeutende Investitionen in ein globales Gesundheitssystem bekommen, welches eine Pandemie weniger katastrophal werden lässt. Hinsichtlich COVID-19 sollten Klima-Alarmisten und Klima-Kritiker einräumen, dass globale Erwärmung ein Nicht-Problem ist. Und darum – hören Sie auf zu kämpfen! Springen Sie über Ihren eigenen Schatten! Arbeiten Sie zusammen im Kampf gegen das tödliche Virus. In diesem harten Kampf brauchen wir einander!

Werte Exzellenzen, seien Sie sich der Verantwortung gegenüber den Menschen bewusst und geben Sie sofort sämtliche Pläne bzgl. des Green New Deal auf! Diese Pläne würden die globale Ökonomie in eine sogar noch tiefere Rezension stürzen. Bitte verschwenden Sie nicht Milliarden Dollar an Subventionen an dubiose Low-Carbon-Technologien und Massen-Entwaldungsprojekte zugunsten Treibstoff aus Biomasse, während Tausende sterben! Leiten Sie diese designierten Dollarmilliarden in Programme zur Verbesserung des globalen Gesundheitssystems auf unserem Planeten! Im COVID-19-Erholungsplan von CLINTEL regen wir auch an, Anleihen auszugeben für Investitionen in ein gutes globales Überwachungssystem, welches Experten über frühe Änderungen der gesellschaftlichen Gesundheit auf der ganzen Welt informiert.

Mit freundlichen Grüßen die Botschafter von CLINTEL:

Absender: The Hague, March 23, 2020 – Professor Guus Berkhout, President of CLINTEL

Link zur CLINTEL-Website

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Hinweis: Da dieser Brief per E-Mail versandt worden ist, kann kein Link angegeben werden. Falls jemand die Übersetzung überprüfen möchte, ist das Original hier als DOC-Dokument beigefügt:

Letter COVID vs CLIMATE Final 2




Klimawandel soll tödlicher sein als Covid-19 – ein Faktencheck

Es geht um diesen Beitrag: Darin wird versucht, die Menschen bis zum Wahnsinn zu ängstigen – Menschen die schon jetzt durch eine Implikation geängstigt sind, die nicht von irgendwelchen Fakten gestützt wird. Wir alle haben Angst ob des Unbekannten an diesem Virus, und es war zu erwarten, dass das Thema Klima missbraucht wird, um die Leute sogar noch stärker zu ängstigen. Aber die Fakten bzgl. Klima aus den letzten 100 Jahren sind eindeutig – die Auswirkungen auf die Menschheit sind das GENAUE GEGENTEIL! Was sogar noch bemerkenswerter ist, wenn man an die zunehmende Lebenserwartung der Menschen denkt.

Ich denke, dass falls Covid-19 vollständig verpufft, was auch möglich ist, dann wird alles, was während der nächsten 20 Jahre beim Wetter vor sich geht, für Todesfälle verantwortlich gemacht, was bedeutet, dass es vielleicht verdunkelt wird. Aber die Fakten belegen, dass die Anpassung der Menschen via Freiheit, Wettbewerb und Kapitalismus das GENAUE GEGENTEIL bewirken.

Und sie belegen, dass Journalisten, welche derartige Dinge schreiben, die Fakten zu ignorieren gewählt oder nicht genug recherchiert haben, um andere Aspekte zu sehen. Und das spricht Bände hinsichtlich des Vertrauens, welches man in irgendeine Agenda haben sollte, die von engstirniger Einseitigkeit geprägt sind.

Anstatt tausende Worte zu schreiben möchte ich hier ein paar Graphiken vorstellen. Was mich interessiert: warum haben Leute, die solches Zeug schreiben, nicht die intellektuelle Neugier oder die journalistische Integrität, die Journalisten eigentlich haben sollten: Fragen stellen und beide Seiten eines Themas zeigen. Es liegt am Fehlen dieser Qualifikationen, dass wir das zu lesen bekommen, was wir lesen.

Also schauen wir mal: In direktem Gegensatz zu dem, was im oben verlinkten Beitrag steht, geht die Anzahl der Klimatoten drastisch zurück:

Und nun: falls man das weiß, warum schreibt man das, was geschrieben wurde? Warum hat man nicht zumindest auf das dagegen sprechenden Argument geschaut?

Und dann dies: persönliches BIP global und Lebenserwartung global:

Dies bedeutet: mehr Menschen leben länger und prosperieren mehr! Und wann begann dieser Hockeyschläger zu steigen? Genau zum Beginn der Ära fossiler Treibstoffe.

Jetzt betrachte man das hier, ohne zu denken, dass es die Bedrohung durch Covid-19 minimiert: Das mittlere Sterbealter liegt etwas über 80 Jahre. Aber wäre dieses Virus in der vor-fossilen Ära aufgetaucht, wäre es vermutlich gar nicht bemerkt worden, weil die Lebenserwartung in der Ära vor fossilen Treibstoffen nur 30 bis 40 Jahre betrug.

Aus diesem Beitrag hier die folgende Graphik:

Der rapide Anstieg auf das heutige Niveau steht in direktem Zusammenhang mit dem Fortschritt der Menschheit während der Ära fossiler Treibstoffe.

Wenn man irgendetwas schreibt, einschließlich dessen, was ich selbst schreibe, muss man beide Seiten betrachten. Tatsache ist, dass die große Mehrheit der Beiträge zu diesem Thema keinerlei Gegen-Standpunkte enthält und der Eindruck erweckt wird, dass es derartige Gegen-Standpunkte nicht gibt oder dass jemand mit solchen ein Wissenschafts-Leugner ist. Dabei zeigen Graphiken dieser Art, dass es Leute gibt, welche sagen, dass sie Fakten leugnen, die jeder Fünftklässler erkennen kann. (Ich erwähne bewusst Fünftklässler, weil dies die Altersgruppe ist, die am meisten durch die Klimawandel-Propaganda geängstigt wird).

Was heute gemacht wird wie z. B. in dem Beitrag, der Anlass zu dieser Entgegnung war, ist das Abgeben von Bemerkungen, die das Gegenteil dessen aussagen, was wirklich vor sich gegangen war. Gibt es keinerlei Gedanken über eine gegebene Agenda hinaus? Falls man engstirnig ist, ist die Sichtweite hinsichtlich allem, was zu einem Thema enthüllt wird, extrem begrenzt. Dabei ist es die Engstirnigkeit und die Intoleranz bestimmter Menschen gegenüber anderen Aspekten, bei denen es genau entgegen gesetzt sein sollte, falls sie wirklich Journalisten sind.

In diesem Falle stehen die Fakten bzgl. Klima-Toten und der Fortschritt der Menschheit in direktem Gegensatz zu dem, was impliziert wird. Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts war die Lebenserwartung nur halb so hoch wie heute, und die Steigerung derselben war nur mit Hilfe fossiler Treibstoffe möglich.

Wie immer fordere ich die rationale Leserschaft auf, die andere Seite zu berücksichtigen. Sie sollte immer achtsam sein, wenn irgendein Ereignis dem „Klimawandel“ in die Schuhe geschoben wird. „Klimawandel“ ist nämlich tatsächlich ein Zugpferd für ein anderes Ergebnis. Zumindest sollte man die hier gezeigten Daten in Betracht ziehen.

Darüber hinaus: All ihr Journalisten, die ihr die Gesamtheit der großartigen heutigen Möglichkeiten nutzt – versucht, beide Seiten einer Sache zu beleuchten! Ihr könntet dann zu der Erkenntnis kommen, dass die Plattform, auf der ihr steht, gestern installiert worden ist, und die fossile Ära, die Freiheiten, die wir genießen, zu einem großen Teil ursächlich für das Fundament sind, das euch diese Chancen vermittelt. Nehmt das nicht als garantiert! Hinterfragt alles und jedes! Fakten, wie ich sie oben beschrieben habe zeigen, dass es gute Gründe gibt, beide Seiten eines Themas zu betrachten. Seid geistig offen und tolerant – und werft jenen, die mit Gedanken aufwarten, die ihr nicht gesehen habt, nicht etwas vor, dass jene nicht sind (Beispiel Klima-Leugner). Aber wenn man ängstigende Artikel schreibt unter Heranziehen eines zugegebenermaßen ängstigenden Virus‘ und dann sagt, dass „Klimawandel“ noch schlimmer ist, ohne den Menschen zu zeigen, wo wir heute aufgrund der aktuellen Daten stehen, dann ist das weder geistig offen noch tolerant gegenüber widersprechenden Standpunkten.

Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore.

Link: https://www.cfact.org/2020/03/17/climate-change-accused-of-being-deadlier-than-covid-19-fact-check/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Tägliche Graphikseite der Daten bzgl. des Corona-Virus‘

Anthony Watts: Der regelmäßig auf WUWT Beiträge veröffentlichende Autor Willis Eschenbach hat sich hier die offizielle Todesrate durch Corona vorgenommen und die Daten selbst untersucht. Sie werden täglich aktualisiert. Die Datenquelle ist diese hier.

Willis Eschenbach (hier geht es gleich zum neuesten Plot)

Ich bedanke mich bei Anthony, dies hier veröffentlichen und auch immer wieder aktualisieren zu dürfen. Die Daten ändern sich den ganzen Tag über, und es gibt verschiedene Datenquellen, so dass sehr gut Differenzen auftreten können, wenn man auf eine andere Datenquelle schaut.

[Im Folgenden stellt Eschenbach Südkorea und Europa – und hier vor allem Deutschland – als Vorbild heraus. Anm. d. Übers.]

Zuletzt noch ein Appell an alle Verantwortlichen. Die ökonomischen Schäden der gegenwärtigen Vorschriften wird gewaltig sein – verloren gegangene Arbeitsplätze, geschlossene Geschäfte, ökonomischer Abschwung, Aktienverluste. Darin enthalten sind noch nicht die persönlichen Schäden wie etwa gesteigerte Selbstmordraten oder Gewaltausbrüche. Man denke nur an junge Männer, die plötzlich arbeitslos auf der Straße sitzen.

Auf der positiven Seite steht, dass Südkorea es geschafft hat, das Virus einzudämmen, wie aus den Graphiken hervorgeht. Wie haben sie das gemacht?

Erstens, man hat umfangreich getestet und gleich danach bestätigende Tests durchgeführt, um falsche Positiv-Ergebnisse zu vermeiden.

Danach hat man alle Kontakte infizierter Personen zurückverfolgt und ebenfalls getestet. Damit hat man KRANKE Menschen in Quarantäne geschickt, nicht GESUNDE Menschen.

Mein Freund Steven Mosher lebt derzeit in Korea. Er erzählte, dass im Falle eines erkrankten Menschen in dem Gebäude die gesamte Etage getestet wird nebst einigen Etagen darüber und darunter.

Bekommt ein Mitarbeiter in einem Callcenter das Virus, werden seinen Worten zufolge alle 250 Mitarbeiter dort getestet. Und so weiter. Das folgende Video zeigt dieses Vorgehen:

Auf diese Weise – testen, zurück verfolgen und alle Kranken in Quarantäne zu stecken und nicht die Gesunden – war man dort in der Lage, die Ausbreitung gut unter Kontrolle zu haben. Bis zum 20. 3. 2020 verzeichnete das Land lediglich 94 Todesopfer. Jedenfalls schließt man NICHT die ganze Bevölkerung ein und zerstört die Wirtschaft, so wie es bei uns der Fall ist.

Ahmen wir den Erfolg nach, Leute! Ich habe nichts gegen Lernen aus Erfahrung, aber allgemein ziehe ich es vor, aus den Erfahrungen anderer Menschen zu lernen, und es gibt Europa und Südkorea, von denen wir lernen können.

Hier ist der verrückte, schwachsinnige Teil, über den niemand spricht. Die US-Regierung ist im Begriff, eine Billion Dollar Ihrer und meiner Steuergelder auszugeben, um die Wirtschaft zu stützen, welche gerade durch die wahnsinnigen Verbote aller Art der US-Regierung schwer beeinträchtigt wurde. Senator McConnell hat am Donnerstag ein Konjunkturpaket von rund 1 Billion Dollar vorgestellt, um „den wirtschaftlichen Druck zu mildern, den Zehn Millionen Amerikaner bereits spüren“.

Jene Billion Dollar werden die Wirtschaft nicht wieder in Fahrt bringen. Sie reicht vielleicht gerade aus, um die Verluste auszugleichen.

Hat man jemals darüber nachgedacht, wie viele Beatmungsgeräte, Krankenhäuser, Test-Utensilien und Personal zur Durchführung der Tests man mit einer Billion Dollar beschaffen kann?

Hässliche Wahrheit Nr. 1: Ein großer Teil der Weltbevölkerung wird sich das Corona-Virus irgendwann einfangen. Das ist nur eine Frage der Zeit.

Hässliche Wahrheit Nr. 2: Noch einmal zurück zu der Billion Dollar. Wie lange hat der Lockdown jetzt schon gedauert?

Eine Woche. Nur eine Woche! Und es hat BEREITS DIESE MASSE UNSERER STEUERGELDER VERSCHLUNGEN! Und die Regierung spricht davon, dass es noch einen Monat dauern kann?! Das ist Wahnsinn höchster Ordnung.

[Diesen Punkt führt Eschenbach noch länger mit weiteren Einzelheiten aus. Weil diese aber nur die USA betreffen, wird dieser Abschnitt übersprungen. Er findet dann zusammenfassend: Anm. d. Übers.]

MAN BEENDE SOFORT DEN AMRIKANISCHEN LOCKDOWN! Wir können uns eine tote Wirtschaft zu Kosten von einer Billion pro Woche nicht leisten.

Nun zu den neuesten Graphiken

Wichtiger Hinweis: Die Anzahl der Todesfälle ist logarithmisch aufgetragen, weil sich dann die exponentielle Zunahme, also die beängstigende Art der Zunahme, als gerade Linie zeigt. Dann sieht man auch gleich, wenn sich die Anzahl der Zunahme von Todesfällen abflacht.

22. März 2020

Der Plot enthält u. A. Daten der Provinz Hubei in China. Dort liegt auch die Stadt Wuhan, das Epizentrum der Pandemie. Etwa 96% aller Chinesen sind dort krank geworden. Weil die Bevölkerung dort viel geringer ist als im übrigen China, sind Tote pro 10 Millionen viel mehr. Ich habe es eingefügt, um zu sehen, wie schlimm es werden könnte, und zu meiner Überraschung zeigt sich … in Italien ist es schlimmer …

Ich fügte auch Kalifornien ein, um festzustellen, ob die unsere Wirtschaft zerstörenden Wahnsinns-Vorschriften eine Reduktion der Fallzahlen bewirkt hat. Es ist wohl zu früh, um schon Änderungen ausmachen zu können. Die Daten aus Kalifornien stammen von Wikipedia; falls jemand eine bessere Quelle kennt, bitte sagen.

Und schließlich fügte ich oben ein blaues Band ein, welches die Schätzung des US Centers for Disease Control (CDC) der Grippetoten darstellt. Die Bandbreite reicht von 22.00 bis 55.000. Wie man sieht, rangiert Italien oben in dieser Bandbreite.

Auch berechnete ich, wie lange es dauern würde, bis die USA in die Mitte der Bandbreite kommen, also etwa 38.000 Todesopfer. Unter der Annahme der jüngsten stärksten Steigerung der US-Daten und keiner Änderung der US-Rate (beides gewagte Annahmen) kam ich auf 18 Tage. Global ergaben sich 40 Tage.

Es gibt Vieles, was diese Verläufe nach oben oder nach unten schwanken lassen kann. Meine Schätzungen sind also keine soliden Zahlen. Aber es ist besser als „Pi-mal-Daumen“.

Und hier die Graphik:

22. März 2020:

21. März 2020

20. März 2020:

[Man beachte die Bildinschrift! Eschenbach fragt sich, was die Deutschen wissen, das der Rest der Welt nicht weiß! Anm. d. Übers.]

19. März 2020:

18. März 2020:

17. März 2020:

14. März 2020:

Link: https://wattsupwiththat.com/daily-coronavirus-covid-19-data-graph-page/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Die Furcht, dass (andere) fliegen

Im Jahre 2013 predigte Elizabeth Rosenthal den Lesern der New York Times, dass Flugreisen „die schlimmsten Umweltsünden“ für viele Amerikaner seien. Ein einziger Flug von New York nach Europa oder San Francisco fügt der Atmosphäre 2 bis 3 Tonnen Kohlendioxid pro Passagier hinzu, behauptete sie. Die Emissionen aus dem Luftverkehr steigen, weil das Volumen des Flugverkehrs viel schneller zunimmt als es Fortschritte hinsichtlich der Treibstoff-Effizienz der Flugzeuge gibt.

Die Website Green Choices nennt den Luftverkehr „eine der am Treibhausgas-reichsten Formen des Verkehrs“ und lamentiert, dass das Fehlen von Steuern auf Flugbenzin eine Subvention darstellt, welche die Fliegerei „überraschend“ (und inakzeptabel) billig macht. Zusätzlich zum Kohlendioxid erzeugt der Luftverkehr Stickoxide und Wasserdampf, was ebenfalls zum Treibhauseffekt beiträgt. Nach Ansicht der Website-Betreiber ist das Wachstum der Luftfahrtindustrie unvereinbar mit den Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel.

Die Europäische Union machte den Luftverkehr im Jahre 2012 zu einem Teil ihres Emissions-Handelssystems. Allerdings sorgten Proteste aus China, den USA und anderen Ländern dafür, dass das Programm auf innereuropäische Flüge beschränkt werden musste. Transport & Environment, welche sich selbst als die „führende Gruppe der Kampagne für saubere Transporte in Europa“ bezeichnet, behauptet, dass der Flugsektor einen Einfluss auf das Klima hat, der „außer Kontrolle gerät“ ohne ein „Zeichen der Abschwächung“.

In UK, welches soeben die EU verlassen und vermutlich auch die EU-Klimadoktrin hinter sich gelassen hat, wurden Jahrzehnte alte Pläne des Baus einer dritten Rollbahn am Londoner Heathrow Airport ein weiteres Mal blockiert, urteilte doch das Berufungsgericht in UK, dass der Rollbahn-Antrag „illegal“ war, weil man nicht die eigenen Klima-Verpflichtungen der Regierung berücksichtigt hatte.

Der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan und seine Umwelt-extremistischen Freunde bejubelten die Entscheidung. Heathrow Airport Holdings (aber nicht die britische Regierung) verspricht, beim Obersten Gerichtshof des Landes Berufung einzulegen. Khan hat die Pläne für die dritte Start- und Landebahn seit langem verurteilt, sie als „die falsche Entscheidung für London und ganz Großbritannien“ bezeichnet und behauptet, dass ihr Bau und die damit verbundene erhöhte Anzahl von Flügen „verheerend für die Luftqualität in ganz London“ wäre.

Die dringend benötigte Rollbahn hätte die Kapazität des Flughafens von 85,5 Millionen Passagieren pro Jahr auf 130 Millionen zunehmen lassen, ebenso wie die jährliche Gesamtzahl der Flüge von 474.000 auf 740.000 gestiegen wäre. Dies hätte zu einem Wirtschaftswachstum in Höhe von 228 Milliarden Dollar in ganz UK geführt und bis zu 180.000 neue Arbeitsplätze entstehen lassen – alles zu Kosten, die geschätzt unter 20 Milliarden Dollar liegen würden.

Selbst wenn Heathrow schließlich doch noch seine dritte Rollbahn bauen darf, wird die Verzögerung – großenteils der Unterschrift von UK unter das Paris-Abkommen geschuldet – mit Sicherheit den Baupreis in die Höhe treiben, sehr unbequem für alle Reisenden sein und dringend benötigte Einkünfte aus Landerechten und Kommerz verschieben.

Die Confederation of British Industry CBI hatte die Entscheidung der damaligen Premierministerin Theresa May und ihres gesamten Kabinetts zur Genehmigung der Ausweitung des Flughafens sehr gewürdigt. Aber der gegenwärtige Premierminister Boris Johnson steht nicht dahinter. Der CBI-Generaldirektor Josh Hardie sagte: „Unsere Luftfahrt-Kapazität wird bereits im Jahre 2025 an ihre Grenzen stoßen. Daher ist es entscheidend wichtig, so schnell wie möglich den ersten Spatenstich auszuführen“.

Alle diejenigen, welche darauf hoffen, dass der Treibstoff für die Düsentriebwerke durch „saubere“ Energie ersetzt würde, werden enttäuscht sein zu erfahren, dass obwohl es Solarflugzeuge gibt diese sehr langsam sind (maximal 100 km/h), dass sie unfähig sind, Passagiere zu befördern und dass sie abhängig sind von gutem Wetter.

Dan Reed schrieb im vorigen Jahr 2019 ein Op-Ed im Magazin Forbes, in welchem er vorrechnete, dass die Anwendung des Green New Deal auf den Luftverkehr die US-Ökonomie verheeren würde, während lediglich 3,5% aller Treibhausgas-Emissionen dem Luftverkehr zugeordnet werden können. Ernste Rückschläge des Luftverkehrs würde viele der über 700.000 Arbeitsplätze im Luftverkehr vernichten (durchschnittliches Gehalt im Jahre 2016 86.000 Dollar) und ernste Auswirkungen auf Lieferanten für die Industrie, Flughäfen, Spediteure, Hotels und andere Unternehmen im Bereich Reisen sowie alle anderen, welche auf Güter und Dienstleistungen angewiesen sind, schwer beeinträchtigen.

Ein derartiges Vorgehen der USA würde außerdem die Vorherrschaft der USA beim Flugzeugbau fortschrittliche Technologie gefährden, schrieb Reed.

Inzwischen sind bei UN-Klimakonferenzen Tausende Aktivisten, Bürokraten, Politiker und Reporter involviert, die zu weit entfernten Orten fliegen, in 5-Sterne-Hotels logieren und üppig schlemmen, während sie uns normale Bürger hinsichtlich unserer Reisen und Emissionen drangsalieren und neue Abkommen aushecken, die Menschheit mit eiserner Faust zu regieren. (Warum müssen eigentlich so viele dieser Herrschaften an diesem Theater teilnehmen, und warum können diese Treffen nicht auch via Videokonferenzen vonstatten gehen?)

Währenddessen reisen Prinz Charles und seine Entourage (Familie, Bedienstete und Sicherheitspersonal) mit einem Privatjet in der Weltgeschichte umher, um uns zu warnen, dass Klimawandel und verloren gehende Biodiversität „die größten Bedrohungen jemals“ der Menschheit seien. Der ehemalige Präsident Obama und seine Familie nebst Entourage erfreuen sich immer noch an Ferien auf Hawaii.

Al Gore und Leo DiCaprio sind (in)famous* dafür, in Privatjets, SUVs und Limousinen zu Klima-Ereignissen zu jetten, um uns niederen Sterblichen vorzubeten, was wir tun müssen, um unseren Planeten Erde vor einer katastrophalen Erwärmung zu schützen, verursacht durch (andere) Menschen (als sie selbst). Der Ultra-Milliardär Mike Bloomberg versucht, seinen Gebrauch von Privatjets zu rechtfertigen, indem er erklärt, dass seine Reisen unabdingbar sind, um seinen kreuzzug gegen fossile Treibstoffe (und gegen Arbeitsplätze in diesem Bereich) fortzusetzen, wmoit er die vermeintliche Klimakrise beenden will.

[*Unübersetzbares Wortspiel zwischen famous = berühmt und infamous = infam. Anm. d. Übers.]

Keiner von Ihnen denkt auch nur daran, ihre privaten Reise-Extravaganzen zu beenden. Sie glauben einfach nur, dass wir unsere moderaten und gelegentlichen kommerziellen Reisen beenden sollen. Sie haben keine Angst vorm Fliegen. Sie haben Angst davor, dass jeder andere fliegt. Oder genauer, sie denken nicht, dass der Rest von uns es verdient hat, in den Urlaub zu fliegen und so weiter. Sie sind privilegiert. Wir sind es nicht.

Anstatt dass Flugzeuge über unseren Köpfen die Atmosphäre durchpflügen – und auf Flughäfen landen nahe großer und kleiner urbaner Zentren – wollen sie hunderte neuer Eisenbahnstrecken bauen, die tausende von Kilometern durch Wälder, Prärien, Ackerland und Hinterhöfe führen – gegen jeden Widerstand von Anwohnern, koste es, was es wolle. (Die Züge würden natürlich elektrisch angetrieben, durch „saubere, grüne“, intermittente und unzuverlässige Wind- und Solarenergie, was noch erheblich mehr Bergbau, Windturbinen, Solarpaneele, Batterien und Kinderarbeit erfordert). Die Auswirkungen auf Eigentumsrechte und die Biodiversität wären erheblich.

Anderswo gehen die Entwicklungen in eine ganz andere Richtung. Im Jahre 2018 hat China Pläne bekannt gemacht, bis zum Jahr 2035 216 neue Flughäfen zu bauen, um der „steigenden Nachfrage nach Flugreisen“ gerecht zu werden. In China gab es 2017 552 Millionen Flugpassagiere, und man will die weit entfernt liegenden Städte und Menschen schneller und effizienter miteinander verbinden. COVID-19 mag diese Pläne verzögert haben, aber sie werden weiter verfolgt.

Indien hat einen wirklich ambitionierten Plan vorgelegt, bis 2024 100 neue Flughäfen zu bauen, um mit dem ökonomischen Wachstum Schritt zu halten. Der Plan wird auch die heimische Luftflotte verdoppeln und bestehende Rollbahnen aufwerten, von denen viele noch aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs stammen. Erst vor vier Jahren waren gerade mal 75 der 450 Rollbahnen in Indien in Betrieb.

Das sind bedeutende Themen. Aber werden Flugverbote und ein Green New Deal den Menschen und dem Planeten zum Vorteil gereichen?

Mein Kollege bei CFACT Paul Driessen hat wiederholt darauf hingewiesen (hier, hier [auf Deutsch beim EIKE hier] und hier [auf Deutsch beim EIKE hier]), dass der GND Bergbau in nie gekanntem Ausmaß erfordern würde. Es würden Hunderte Millionen Quadratkilometer von Ackerland, Naturlandschaften und Wild-Habitate mit Windturbinen und Solarpaneelen überzogen. Die Auswirkungen auf das Tierleben, die Biodiversität, den Lebensstandard und auf Menschenrechte wären monumental und katastrophal.

Dass die USA ihre Flugzeugindustrie schließen, ist extrem unwahrscheinlich. Allerdings stellten sich 67 Mitglieder des Kongresses hinter den GND-Plan, darunter auch Senator Bernie Sanders. Später stellte Sanders einen eigenen (leicht abgeschwächten) GND-Plan vor, um Amerika zu transformieren – weg von Modernität und Wohlstand und zurück in die „guten alten Tage“ vor Erfindung des Stromes, als der Lebensstandard nur einen Bruchteil von heute ausmachte.

Und über allem werden Klima und Extremwetter weiterhin das tun, was sie immer getan haben: sich ändern. Tatsächlich wäre das Schlimmste, was passieren kann, ein sich abkühlender Planet mit weniger atmosphärischem Kohlendioxid. Verluste an Biodiversität und Hunger wären unweigerlich die Folge.

Duggan Flanakin is Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of many articles on energy, environmental and climate issues.

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/03/18/fear-of-everybody-else-flying/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




46 aufschluss­reiche Statements von IPCC-Experten

46 aufschlussreiche Statements von IPCC-Experten gegen das IPCC:

[Viele der hier zitierten Wissenschaftler sind dem Übersetzer nicht bekannt. Auch ob sie alle wirklich einen „Dr.“ erworben haben, ist unklar. Und es sind wohl auch deutsche Wissenschaftler zitiert. Sämtliche Bemerkungen sind dabei aber (Rück-)Übersetzungen aus dem Englischen. Anm. d. Übers.]

1. Dr. Robert Balling: Das IPCC stellt fest: Eine signifikante Beschleunigung des Meeresspiegel-Anstiegs während des 20 Jahrhunderts konnte nicht gefunden werden“. In der Summary for Policymakers des IPCC fehlt diese Passage.

2. Dr. Lucka Bogataj: „Ein steigendes Niveau des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft verursacht nicht einen Anstieg der globalen Temperatur … erst kam die Temperaturänderung und rund 700 Jahre später die Änderung des Kohlenioxid-Gehaltes“.

3. Dr. John Christy: „Die Tatsache, dass die meisten mit dem IPCC verbundenen Wissenschaftler der These nicht zustimmen, dass eine globale Erwärmung im Gange ist, ist in der Öffentlichkeit kaum bekannt. Die Ergebnisse des IPCC wurden fortwährend falsch interpretiert und/oder politisiert mit jedem nachfolgenden Bericht“.

4. Dr. Rosa Compagnucci: „Die Menschen haben nur zu einer Erwärmung um wenige Zehntelgrad beigetragen. Die Sonnenaktivität ist ein grundlegender Treiber des Klimas“.

5. Dr. Richard Courtney: „Die empirischen Beweise zeigen eindeutig, dass die Hypothese einer anthropogenen globalen Erwärmung falsch ist“.

6. Dr. Judith Curry: „Ich werde nicht einfach aussteigen und das IPCC unterstützen, weil ich in dessen Arbeitsweise kein Vertrauen habe“.

7. Dr. Robert Davis: „Die globalen Temperaturen haben sich nicht so geändert wie es nach den neuesten Klimamodellen der Fall sein sollte. In der Summary for Policymakers werden kein einziges Mal Temperaturmessungen mittels Satelliten erwähnt“.

8. Dr. Willem de Lange: „Im Jahre 1996 listete mich das IPCC unter den etwa 3000 „Wissenschaftlern“, die der Ansicht zustimmen, dass es einen messbaren menschlichen Einfluss auf das Klima gibt. Dem habe ich aber niemals zugestimmt. Es gibt keinerlei Beweise, welche die Hypothese stützen, dass ein Runaway-Klimawandel katastrophalen Ausmaßes auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen ist“.

9. Dr. Chris de Freitas: „Entscheidungsträgern der Regierung sollte inzwischen bekannt sei, dass die Grundlage der seit Langem bestehenden Behauptung, wonach Kohlendioxid ein Haupttreiber des globalen Klimas ist, sehr in Frage gestellt wird – zusammen mit den bislang angedachten teuren Maßnahmen, um Kohlendioxid-Emissionen zu begrenzen. Falls es ihnen nicht bekannt ist, dann liegt das an dem dröhnenden Getöse der Globale-Erwärmung-Hysterie, welche sich auf das ,Argument aus Unwissenheit‘ und Prophezeiungen von Computermodellen stützt“.

10. Dr. Oliver Frauenfeld: „Hinsichtlich unseres derzeitigen Wissens bzgl. Klima und unserer Fähigkeit, dieses zu modellieren, muss es noch erhebliche weitere Fortschritte geben“.

11. Peter Dietze: „Mittels Heranziehen eines gescheiterten Eddy-Diffusions-Modells hat das IPCC die zukünftige Aufnahme von Kohlendioxid in die Ozeane drastisch unterschätzt“.

12. Dr. John Everett: „Es ist an der Zeit für eine Realitäten-Check. Die Ozeane und die Küstenzonen waren weitaus wärmer oder kälter als bei den gegenwärtigen Szenarien des Klimawandels projiziert. Ich habe den IPCC und auch jüngere wissenschaftliche Literatur begutachtet und glaube, dass es kein Problem gibt bzgl. gestiegener Versauerung, selbst wenn diese das unwahrscheinliche, in den IPCC-Szenarien umrissene Niveau erreicht“.

13. Dr. Eigil Friis-Christensen: „Das IPCC lehnte es ab, die Auswirkungen der Sonne auf das Klima der Erde zu berücksichtigen und befand diese einer Untersuchung für unwürdig. Das IPCC verstand seine Aufgabe ausschließlich darin, potentielle menschliche Ursachen des Klimawandels zu untersuchen“.

14. Dr. Lee Gerhard: „Ich haben niemals das Konzept einer anthropogenen globalen Erwärmung akzeptiert oder geleugnet, bis das Theater losging nach James Hansens wilden Behauptungen Ende der 1980er Jahre. Ich wandte mich der wissenschaftlichen Literatur zu, um die Ursachen dieser Behauptungen zu finden. Daraus ging dann aber zweifellos hervor, dass die Behauptungen falsch waren“.

15. Dr. Indur Goklany: „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Klimawandel im 21. Jahrhundert zum bedeutendsten Umweltproblem der Welt wird. Es gibt in den Daten keine Hinweise auf eine höhere Anzahl von Todesfällen durch Extremwetter, trotz starker Zunahme der Bevölkerung“

16. Dr. Vincent Gray: „Die Klima-Statements des IPCC sind eine orchestrierte Litanei von Lügen!“

17. Dr. Mike Hulme: „Behauptungen der Art, wonach ,2500 führende Wissenschaftler der Welt einen Konsens erreicht haben, dem zufolge menschliche Aktivitäten einen signifikanten Einfluss auf das Klima‘ haben, sind unaufrichtig … tatsächlich sind es nur einige Dutzend, die hinter diesen Behauptungen stehen“.

18. Dr. Kiminori Itoh: „Es gibt viele Faktoren, die zum Klimawandel beitragen. Betrachtet man ausschließlich Treibhausgase, dann ist das unsinnig und schädlich“.

19. Dr. Yuri Izrael: „Es gibt keine nachgewiesene Verbindung zwischen menschlicher Aktivität und globaler Erwärmung. Ich halte die Panik ob derselben für total ungerechtfertigt. Es gibt keine ernste Bedrohung des Klimas!“

20. Dr. Steven Japar: „Temperaturmessungen zeigen, dass die von den Klimamodellen herbei phantasierte Erwärmung der mittleren Troposphäre („Hot Spot“) nicht existent ist. Dies ist mehr als ausreichend, die globalen Klimamodelle als invalide zu betrachten und die von ihnen gelieferten Projektionen als Unsinn zu entlarven“.

21. Dr. Georg Kaser: „Diese Zahl des IPCC bzgl. sich zurückziehender Gletscher ist nicht nur ein wenig falsch, es liegt weit außerhalb jedweder Realität. Sie ist so falsch, dass man darüber nicht einmal zu diskutieren braucht“.

22. Dr. Aynsley Kellow: „Ich verschwende keine Zeit darauf, dafür zu sorgen, dass meine Kritik am IPCC gehört wird. Da gibt es nämlich einen Übelstand im gesamten Begutachtungsprozess des IPCC: man hat keine Chance, dass irgendein Kapitel in irgendeinem IPCC-Report jemals abgelehnt wird, egal wie falsch die Aussagen darin sein mögen“.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

23. Dr. Madhav Khandekar: „Ich habe sorgfältigst nachteilige Auswirkungen des Klimawandels analysiert, wie sie vom IPVV projiziert worden sind. Dabei habe ich festgestellt, dass diese Behauptungen übertrieben sind und ihnen jedwede Beweise zur Stützung fehlen“.

24. Dr. Hans Labohm: „Die alarmistischen Abschnitte in der Summary for Policymakers sind durch einen ausgeklügelten und komplexen Fleischwolf gedreht und verzerrt worden“.

25. Dr Andrew Lacis: „Es gibt keinerlei wissenschaftliche Leistung in der Executive Summary. Die gesamte Präsentation hört sich so an, als ob sie von Greenpeace-Aktivisten und deren gesetzlicher Basis zusammen geschustert worden ist.

26. Dr. Chris Landsea: „Ich kann nicht guten Gewissens zu einem Prozess beitragen, den ich sowohl als von vorgegebenen Agenden beeinflusst als auch für wissenschaftlich unsinnig halte“.

27. Dr. Richard Lindzen: Der IPCC-Prozess ist politischer und nicht wissenschaftlicher Natur. Man erstellt Summaries, um falsch darzustellen, was Wissenschaftler sagen, und macht sich die Unwissenheit der Öffentlichkeit zunutze“.

28. Dr. Harry Lins: „Temperaturänderungen im Verlauf des vorigen Jahrhunderts waren episodisch und moderat, und seit über einem Jahrzehnt gab es überhaupt keine Erwärmung mehr. Die Grundlage für Alarm bzgl. Klimawandel ist erheblich überbewertet“.

29. Dr. Philip Lloyd: „Ich habe detailliert die IPCC-Zustandsberichte und die Summaries for Policymakers untersucht und wollte herausfinden, auf welche Art und Weise diese Summaries die Wissenschaft verzerrt haben. Ich fand viele Beispiele dafür, dass in der Summary genau das Gegenteil dessen steht, was die Wissenschaftler gesagt haben“.

30. Dr Martin Manning: „Einige Erfüllungsgehilfen der Regierung beeinflussen die Summary for Policymakers dahingehend, dass sie den Aussagen der Leitautoren widersprechen oder diese falsch darstellen“.

31. Steven McIntyre: „Die vielen Verweise in den Mainstream-Medien auf einen ,Konsens tausender Wissenschaftler‘ sind sowohl eine drastische Übertreibung als auch irreführend“.

32. Dr Patrick Michaels: „Die [tatsächlichen] Erwärmungsraten über verschiedene Zeitmaßstäbe haben die Serie der IPCC-Klimamodelle jetzt widerlegt. Die Wissenschaft ist nicht settled“.

33. Dr. Nils-Axel Mörner: „Reist man einmal um den Globus, findet man nirgendwo einen Anstieg des Meeresspiegels“.

34. Dr. Johannes Oerlemans: „Das IPCC ist viel zu politisch geworden. Viele Wissenschaftler konnten nicht den Sirenengesängen des Ruhms, der Forschungsförderung und Versammlungen an exotischen Orten widerstehen, wofür sie nur wissenschaftliche Prinzipien und die wissenschaftliche Integrität über Bord werfen mussten, um die Doktrin der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung zu stützen“.

35. Dr. Roger Pielke: „Alle meine Kommentare wurden ignoriert, ohne jede Begründung. An diesem Punkt kam ich zu der Erkenntnis, dass die IPCC-Berichte zu nichts weiter nütze waren als als eine zu politischen Maßnahmen führende Angelegenheit zu dienen. Sie waren keine wahre und ehrliche Beschreibung des Klimasystems“.

36. Dr. Paul Reiter: „Wenn es darum geht, dass die Wissenschaft settled ist, halte ich das für obszön. Fakt ist, dass die Wissenschaft von Leuten verzerrt wird, die keine Wissenschaftler sind“.

37. Dr. Murry Salby: „Ich bekommen unweigerlich das Würgen, wenn jemand sagt, dass die Wissenschaft settled ist. Jeder, der das wirklich glaubt, lebt in Phantasia“.

38. Dr. Tom Segalstad: „Das IPCC-Modell der globalen Erwärmung wird durch wissenschaftliche Daten nicht gestützt“.

39. Dr. Fred Singer: „Es ist bemerkenswert, dass die Summary des IPCC-Berichtes es vermeidet, die Satellitendaten auch nur mit einem Wort zu erwähnen oder auch nur die Existenz von Satelliten überhaupt – vielleicht liegt es daran, dass deren Daten während der letzten 18 Jahre eine leichte Abkühlung zeigen, was in direktem Widerspruch zu den Simulationen der Klimamodelle steht“.

40. Dr. Hajo Smit: „Es gibt eine eindeutige Kopplung zwischen Sonne und Klima und eine sehr starke natürliche Variabilität des Klimas in allen historischen zeitlichen Größenordnungen. Derzeit glaube ich nicht mehr, dass es irgendeine relevante Relation gibt zwischen menschlichen Kohlendioxid-Emissionen und Klimawandel“.

41. Dr. Richard Tol: „Das IPCC sprach die Leute mehr mit politischen als mit akademischen Motiven an. Im AR 4 nahmen Grün-Aktivisten führende Positionen im IPCC ein, und sie hatten Erfolg damit, oppositionelle Stimmen auszuschließen oder zu neutralisieren“.

42. Dr. Tom Tripp: „Die natürliche Variabilität des Wetters ist so groß, dass es schwierig ist, zu einer wissenschaftlich haltbaren Folgerung zu kommen, wonach die globale Erwärmung dem Menschen geschuldet ist“.

43. Dr. Gerd-Rainer Weber: „Die meisten der extremistischen Ansichten bzgl. Klimawandel haben kaum oder gar keine wissenschaftliche Grundlage“.

44. Dr. David Wojick: „Der Öffentlichkeit ist nicht gerade gut gedient mit diesem fortwährenden Trommelfeuer des Alarms, stammt dieser doch lediglich aus von Befürwortern manipulierten Klimamodellen“.

45. Dr. Miklos Zagoni: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung falsch ist“.

46. Dr. Eduardo Zorita: „Herausgeber, Begutachter und Autoren alternativer Studien, von Analysen und Interpretationen, die auf den gleichen Daten beruhen, wurden schikaniert und subtil betrogen“.

Biographien und Photos der Dissidenten-IPCC-Wissenschaftler finden sich hier:
https://climatism.blog/2020/03/07/46-statements-by-ipcc-experts-against-the-ipcc/

Link: https://www.iceagenow.info/46-enlightening-statements-by-ipcc-experts/

Übersetzt von Chris Frey EIKE