Corona: Die Regierung entscheidet, wie es der Bürger sehen soll

Der Verlauf der Sterbezahlen

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht jeden Freitag die neuen Sterbezahlen mit ca. vier Wochen Verzögerung [1]:
Beispiel: Veröffentlichung 29.05., darin der letzte Berichtstag: 03.05.
Eine Zeitverzögerung an Aktualität, welche bei einer solchen Pandemie in einem Zeitalter der Digitalisierung eher an die Übertragungsgeschwindigkeit mit Postkutschen erinnert.
Man muss das wohl mit einer allgemeinen Corona-Unpässlichkeit entschuldigen, da Behörden ihre Mitarbeiter ja auch in Kurzarbeit schickten, um Kosten einzusparen (und ihren obersten „Dienstherren“ damit zu belasten). Und wo die Mitarbeiter fehlen, nutzt die Geschwindigkeit des Internet und Mailverkehrs nichts. Die EU hat das Problem jedoch erkannt und wird die Digitalisierung (mit viel Geld) vorantreiben.
Doch ist das nicht das eigentliche Thema.
Auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes wird zur wöchentlichen Veröffentlichung der Sterbe- und Corona Informationen immer auch eine Verlaufsgrafik gezeigt. Und bei dieser geschieht seltsames, beziehungsweise psychologisch gut Erklärbares.
Aktuell ist es auf der Homepage des Statistischen Landesamtes die folgende Informationsgrafik zur Corona-Mortalität (bis zum nächsten Aktualisierungstermin am 5.6.):

Bild 1 Grafik der Sterbedaten. Quelle Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 29.05.2020


Zum Vergleich eine auf dem gleichen Datensatz basierende Darstellung mit allen Dateninhalten:

Bild 2 Grafik der Sterbedaten in Tagesauflösung mit allen Einzeljahren (um die Bevölkerungszahlen der Einzeljahre korrigiert*). Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 29.05.2020


Kopiert man die Detailgrafik in das Bild des Statistischen Bundesamtes, „verschwindet“ plötzlich die vom Statistischen Bundesamt angegebene Corona-„Übermortalität“.

Bild 3 Bilder 2 und 3 übereinander kopiert. Bereich der Corona-„Übermortalität“ zusätzlich gezoomt dargestellt. Grafik vom Autor erstellt


Wie sich die vom Bundesamt gemeldete „Corona-Übermortalität“ alleine über diese wenigen Jahre im Vergleich mit den häufigen „Grippejahren“ wirklich darstellt, muss sich ein Bürger selbst „herausfieseln“. Macht man sich die Mühe, sieht das Ergebnis im Verlauf dieser Coronapandemie wie folgt aus und würde zu einer vollkommen anderen Interpretation führen (müssen):

Bild 4 Grafik der Sterbedaten-Differenzen in Tagesauflösung (um die Bevölkerungszahlen der Einzeljahre korrigiert*). Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 29.05.2020

Das Statistische Bundesamt zeigt sich „lernfähig“

Vorbemerkung: Das nun Gezeigte und alle Ableitungen daraus sind durch nichts und keine Studie belegt. Es spiegelt alleine die rein persönliche Meinung des Autors wieder. Wer es glauben wollte, läuft Gefahr, Verschwörungstheorien anzuhängen und räääächten Umtrieben zum Opfer zu fallen. Wer dies vermeiden will, darf auf keinen Fall weiterlesen.
Das folgende Bild zeigt eine der ersten Grafiken des Amtes. Sie hat Tagesauflösung und die hohe Sterberate von 2018 ist dargestellt. Die ebenfalls hohe vom Jahr 2017 und die Werte von 2019 fehlen.
Man sieht in der Tagesauflösung deutlich, an wie wenigen Tagen – und wie geringfügig – das rote Pandemiejahr 2020 eines der Vorjahre überschreitet. Der Betrachter „darf“ auch noch sehen, dass im Jahr 2018 eine erheblich schlimmere „Übermortalität“ herrsche, die weitere im Jahr 2017 zeigt man schon nicht (mehr).

Bild 5 [1] Grafik der Sterbedaten des Statistischen Bundesamtes der letzten Märzwoche. Schwarze Umhüllung des Zeitraumes „seit der letzten Märzwoche“ vom Autor zugefügt

Eine Woche später wurde die Grafik „angepasst“. Sie hat nur noch mittelnde Wochenauflösung. Die hohe Sterberate von 2018 ist weiterhin dargestellt. Alle anderen Jahre (vor 2020) fehlen und bleiben durch den Mittelwert ersetzt.
Nun sieht es so aus, als wenn eine deutliche „Corona-Übermortalität“ vorhanden wäre.

Bild 6 Grafik der Sterbedaten in Wochenauflösung. Bildquelle Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 15.05.2020


In der Tagesauflösung (folgendes Bild) sieht man jedoch, dass sich diese „Übermortalität“ auf wenige Tage beschränkt und sehr geringfügig ist. Auch, dass diese „Übermortalität“ nicht entfernt einen Vergleich mit den Grippejahren 2019 und dem (im Originalbild fehlenden) Jahr 2017 hat.

Bild 7 Grafik der Sterbedaten in Tagesauflösung mit allen Einzeljahren (um die Bevölkerungszahlen der Einzeljahre korrigiert*). Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 15.05.2020


In der letzten Aktualisierung des Statistischen Bundesamtes wurden die „kompromittierenden“ Einzeljahre nun ganz weggelassen und nur noch der Mittelwert der Jahre 2016 – 2019 als Vergleich eingeblendet.


Einschub der Redaktion

Zitat Drosten im SPIEGEL Interview # 22 vom 30.5.20

Ich glaube nicht, dass wir irgendetwas falsch gemacht haben. Wir haben mit vergleichsweise milden Maßnahmen eine Pandemiewelle gestoppt, und zwar total effizient, ohne eine große Zahl von Toten. Ich finde, man sollte Corona-Leugnern sagen: Schaut in Ausland. Wir haben in Deutschland etwas geschafft, das kein vergleichbares Land der Welt hinbekommen hat.“

 

Die Wahrheit ist:

Deutschland steht derzeit bei  220 Infizierten/10 Toten auf 100.000 Einwohner. Weniger Infizierte/Tote pro Kopfzahl haben u.a. Norwegen, Österreich, Polen, Tschechien, die Türkei, der Iran, Israel, Argentinien, Uruguay und alle ostasiatischen Länder (Quelle).

Wie verlässlich Drostens Wissenschaft ist (er war auch tonangebend bei der Schweinegrippen-Panik 2009) griff BILD unlängst auf

Bild 25.05.2020: Fragwürdige Methoden Drosten-Studie über ansteckende Kinder grob falsch Wie lange weiß der Star-Virologe schon davon?

Aber „staatstragende“ Medien wissen, wer Recht hat. Dahinter steckt eine Verschwörung:
SPIEGEL 29.05.2020: Kampagnenjournalismus „Bild“-Chef Reichelt und sein „Fassbombenkommando“
Und wenn gar nichts mehr weiterhilft greift man beim SPIEGEL zur Verunglimpfung durch Antisemitismus getarnt als Israel Kritik. Hier eine Rezension des SPIEGEL-Elaborat zum BILD Autor Piatov:
Achgut 01.06.2020: Der SPIEGEL und die Meise von Zion
Weitere Drostenempfehlungen und falsche -Weisheiten finden Sie im folgenden Video etwa. ab Minute 10:00

Ende Einschub


Seht, wie toll unsere Regierung die Pandemie gemanagt und in den Griff bekommen hat

Jetzt (endlich) sieht die Grafik so aus, als hätte eine erhebliche „Corona-Übersterblichkeit“ begonnen, welche dank der fürsorglichen – leider sehr schmerzhaften, jedoch vollkommen alternativlosen – Maßnahmen unserer Regierung schnell eingedämmt werden konnte.

Bild 8 Grafik der Sterbedaten. Quelle Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 29.05.2020


Entsprechend stolz textet es das Statistische Bundesamt:
29. Mai 2020 – Um die Frage zu beantworten, ob COVID-19 zu einer Übersterblichkeit führt, beobachten wir anhand einer Sonderauswertung die vorläufigen Sterbefallzahlen in Deutschland. Im Moment sind die Zahlen bis zum 3. Mai 2020 darstellbar. Im März 2020 mit insgesamt mindestens 86 700 Sterbefällen ist bei einer monatsweisen Betrachtung kein auffälliger Anstieg der Sterbefallzahlen im Vergleich zu den Vorjahren erkennbar. Im April lagen die Sterbefallzahlen allerdings deutlich über dem Durchschnitt der Vorjahre.
*Nun muss man beachten, dass die Corona-„Übersterblichkeit“ selbst an den ganz wenigen Tagen, da sie „auftritt“ sehr, sehr gering ist. Um einen wirklichen Vergleich zu den Vorjahren zu ziehen, muss man deshalb auch die unterschiedlichen Bevölkerungszahlen berücksichtigen. Dies hat der Autor in seinen Grafiken grob gemacht (auf das Einrechnen der erhöhten Alterspyramide wurde mangels Daten verzichtet).

Bild 9 Einwohnerzahlen Deutschland zum jeweiligen Jahresende. Tabelle vom Autor erstellt. Quelle: Statistisches Bundesamt

Setzt man dies in den Grafiken um und blendet auch die einzelnen Jahre ein, stellt sich die in der Grafik des Statistischen Bundesamtes so deutlich hervorgehobene Corona-„Übermortalität“als „Rauschen“ heraus. Geht man noch davon aus, dass viele der „Coronaopfer“ zwar einen positiven Coronabefund hatten, aber nicht wirklich nur wegen Corona verstorben sind, darf man mit gutem Gewissen annehmen, dass eine Corona-„Übersterblichkeit statistisch nicht vorliegt und auch nicht bewiesen werden kann.

Es ist aber weiterhin überdeutlich, dass alleine innerhalb der vorhergehenden, vier Jahre die typischen, zyklischen Grippeinfektionen eine wesentlich höhere Mortalität zur Folge hatten – und damals keinen Politiker – oder gar die fast unfehlbare, große Krisenmanagerin Angela – zu irgendwelchen Maßnahmen nötigten. Nicht einmal Mundschutz und Schutzkleidung wurden bevorratet, beziehungsweise verfügbar gehalten (und doch vorhandene wurden ganz kurz zuvor von einem Minister noch ins Ausland verschenkt).

Bild 10 Grafik der Sterbedaten in Tagesauflösung mit allen Einzeljahren (um die Bevölkerungszahlen der Einzeljahre korrigiert*). Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: Statistisches Bundesamt, Informationsdatum 29.05.2020


Bild 11 Grafik Bild 5 in höherer Auflösung. Grafik vom Autor erstellt

Fazit

Die Darstellungen des Statistischen Bundesamtes sind ein schönes Beispiel, wie eine Behörde politische Wünsche (Hinweis: eine ausschließlich rein persönliche, nirgends belegte Vermutung des Autors) in ihre Darstellung einfließen lässt und mithilft, die Bürger zu desinformieren.

Corona-Verschwörungstheorie

Unsere Politik und alle Medien haben sich inzwischen zu einem weiteren Endkampf verbündet. Gemeinsam kämpfen sie nun auch gegen die wie Pilze aus dem Boden sprießenden Coronaleugner und die mit Sicherheit ausschließlich von räääächts unterwanderten Verschwörungstheoretiker.
Dazu ist eine Reportage des BR herrlich zu lesen und einfach nur entlarvend. Sie erinnert stark an den berühmten Ausspruch während der deutschen Nachkriegsgeschichte: „niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen … “
Der Unterschied ist: Die Person wusste damals genau, was sie sagt. Die Aktuelle „Intelligenz“ weiß nicht einmal das.
achgut 14.05.2020: Bayerischer Rundfunk kritisiert Corona-Paranoia
„Wer die Apokalypse zur Basis seines Denkens macht, der schlägt Maßnahmen zu deren Verwirklichung vor.“
Dies erklärte Christoph Süß in der Sendung „quer“ vom Bayerischen Rundfunk. Über die Maßnahmen zur Eindämmung des Coranavirus sagt er:
„Kein Verkehr mehr, Flugzeuge bleiben am Boden, Züge fahren nicht, quasi Generalstreik, die Wirtschaft erlahmt, Krise“ und schon habe man „genau das, was man draußen halten will: das Desaster. Natürlich beteiligt sich auch der Asthmaanfall für Deutschland, kurz AfD, an der Paranoiaproduktion und rechte YouTuber kriegen sich vor lauter Endzeitpsychosen gar nicht mehr ein.“
Quer erklärt: Wer behauptet, das Coronavirus sei so gefährlich, dass Grenzen geschlossen, der Verkehr eingeschränkt und manche Berufe eingestellt werden müssen, sei ein rechter Verschwörungstheoretiker in Paranoiaproduktion mit Endzeitpsychose.
Anmerkung: Für alle, die sich nun wundern, warum die Maßnahmen, die bundesweit von der CDU und SPD und in den Ländern von Grünen, der Partei Die Linke und von der FDP durchgesetzt wurden, sei erklärt, dass
die Sendung am 30. Januar 2020 ausgestrahlt wurde (ab ca. 8:30), also ein paar Wochen vor dem Lockdown …
Schon ein paar Monate später ist dieser Beitrag sehr schlecht gealtert. Heute nämlich gelten jene, die das sagen, was Christoph Süß noch vor ein paar Wochen gesagt hat, als rechte Verschwörungstheoretiker. Ist Christoph Süß somit ein Aussteiger aus der rechtsextremen Szene? Hat am 30. Januar 2020 ein Verschwörungstheoretiker für einen öffentlich-rechtlichen Sender moderiert? …

Wiederholung

Das was „Corona“ an hysterischem Dilettantismus, gepaart mit Unvermögen und unbrauchbaren Daten aufzeigt, lässt sich direkt auf den Klimawandel-Hype übertragen. Der wesentliche Unterschied: Letzterer wird uns noch mehr Geld kosten …
Quellen
[1] Statistisches Bundesamt: Sterbefälle und Lebenserwartung Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen des Jahres 2020
[2] WIKIPEDIA: COVID-19-Pandemie in Deutschland
[3] EIKE : Zu „Corona“ jede Woche neue vier Wochen alte Daten




Datteln 4 ging gestern mit dem Regelbetrieb ans Netz

Dies möchte ich wie folgt begründen: Es ist wenig hilfreich sich auf die Ergebnisse der nach politischen Opportunitätsgesichtspunkten und nicht nach ausgewiesener fachlicher Kenntnis zusammengesetzten „Kohlekommission“ zu berufen: Die Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung (in der Sendung und auch allgemein Kohlekommission genannt) wurde am 6. Juni 2018 von der deutschen Bundesregierung eingesetzt.

Mit dem Klimaabkommen von Paris hatte sich die Weltgemeinschaft das Ziel gesetzt, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius und möglichst auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen. Bereits diese Zielsetzung ist aus den Ergebnissen des auf politischer Basis arbeitenden IPCC entstanden und hinsichtlich der CO2 Wirkung auf die Temperatur nicht physikalisch quantitativ bewiesen, sondern bislang unter Fachleuten sehr umstritten.

Trotz dieser Faktenlage hat die Bundesregierung zur Erfüllung des Abkommens im November 2016 den Klimaschutzplan 2050 für Deutschland beschlossen. Darin sind für alle Wirtschaftsbereiche eigene Sektorziele angelegt, die sicherstellen sollen, dass Deutschland sein für das Jahr 2030 gestecktes Klimaziel – eine Minderung der Treibhausgasemissionen gegenüber 1990 um mindestens 55 Prozent – sicher erreichen wird. Das Minderungsziel für den Energiesektor beträgt beispielsweise 61 bis 62 Prozent gegenüber 1990.

Auf der Basis meiner über 50 jährigen Berufstätigkeit im Bereich der elektrischen Energieversorgung, beginnend mit der Lehre als Elektromechaniker über das Studium der elektrischen Energietechnik mit Promotionsabschluss, 34 jähriger konkreter Praxis mit Handlungsverantwortung im deutschen Stromnetz, und der anschließenden Hochschullehre und Forschung auf diesem Fachgebiet, möchte ich Sie bitten, folgende Aspekte im Zusammenhang mit der Aufnahme des Regelbetriebs des Steinkohlekraftwerkes Datteln 4 in den Kommentaren unseres öffentlichen Senders WDR 5 zu beachten:

Basis aller Überlegungen und Darstellungen zur Information der Hörerinnen und Hörer sollte natürlich die Notwendigkeit der sicheren und bezahlbaren Stromversorgung von uns allen sein. Hierzu ist es förderlich die Ganglinien der Erzeugungsleistung und der Verbraucherleistung aller am Netz angeschlossenen Stromverbraucher ganzjährig anzuschauen. Hier am Beispiel Januar 2020:

Man erkennt, dass die Lastdeckung durch die ausbautechnisch weitgehend fast unbegrenzt verfügbaren regenerativen Energieerzeugung aus Wind- und Solaranlagen möglich sein könnte, wenn wir auf dem eingeschlagenen Weg nur mutig fortschreiten. Leider gibt es aber auch Zeitspannen, in denen weder Strom aus Solaranlagen – nachts ja immer, aber auch aus Windanlagen über mehrere Tage hinweg – nahezu fast gleich Null ist und daher diese Anlagen allesamt zur Strombedarfsdeckung leider nicht zur Verfügung stehen. Denn dazu sagt uns die Mathematik, dass Null mal beliebig viel, noch immer gleich Null bleibt. Damit ergibt sich als erstes Problem: Mit weiterem Ausbau der doch relativ teuren, nur fluktuierend verfügbaren Stromerzeugungsanlagen ist eine Bedarfsdeckung nicht zu schaffen! Darüber hinaus setzt auch die Forderung, dass der Strom für alle bezahlbar bleiben muss, dem weiteren Ausbau der erheblich teureren Stromerzeugung und bedarfsentsprechender Einbettung der nur fluktuierend verfügbaren erneuerbaren Energiequellen aus Wind und Sonne enge Grenzen, die nicht überschritten werden sollten. Im Jahr 2018 betrug die EEG-Subvention bereits mit über 32 Milliarden Euro deutlich mehr, als die gesamte deutsche Stromerzeugung bei gutem Gewinn der Betreiber des früheren Kraftwerksmixes bei rd. 4 ct/kWh mit rd. 24 Milliarden Euro gekostet hat.

Technisch gibt es aber, wie fast immer Alternativen, hier z.B. durch Stromspeicherung zu Zeiten des Überangebotes und Stromabruf aus diesen Speichern, zu Zeiten in denen Erzeugungsmangel besteht. Die beweisbare Antwort hierzu ist leider: Für große Strommengen, um z.B. nur fünf Tage zu überbrücken, werden rd. 8 TWh benötigt, einen solchen Speicher gibt es nicht und es besteht trotz intensiver Forschung aus physikalisch-chemischen Erkenntnisgründen auch nicht die Hoffnung, dass in denkbarer Zukunft ein solcher Speicher zu bezahlbaren Kosten erfunden werden könnte!

Unsere auf Sozialgesichtspunkte basierende Soziale Marktwirtschaft regiert auf die immer stärker werdende Spürbarkeit der Überproduktion bei Sonnenschein am Tage und dazu stürmischer Wetterlage mit der zunehmenden Häufigkeit negativer Strompreisen an der Strombörse in Leipzig:

Stunden negativer Strompreise am Spotmarkt in Leipzig

Fazit: Die Residuallast in denkbarer Zukunft durch bezahlbare Stromspeicherung decken zu können, ist leider eine Illusion, nicht mehr oder weniger!

Mit den vier Stromtiefs im Februar 2020 wurde die noch durch konventionelle Kraftwerke zu deckende Verbraucherlast zeit-weise relativ gering. Dies hatte wiederum die Tendenz zu negativen Strompreisen zur Folge, so dass nur in diesem einen Monat über 2,2 Milliarden Euro zu Lasten aller Stromverbrauch umgelegt werden mussten.

In dem folgenden Diagramm sind die EEG-gesetzlichen Ausgaben (grün) und die zeitgleich gebildeten Börsenwerte (blau) dargestellt. In rot sieht man die Umlage zu Lasten aller Stromverbraucher die zum Jahresende für alle Stromverbraucher wirksam wird.

Aus dem zuletzt aufgeführten Diagramm der Leistungen aller Kraftwerke im Erzeugungsmix ist zu erkennen, dass ein erheblicher Anteil des in Deutschland erzeugten Stromes aus Wind und Solaranlagen mit den vorgenannten Verlusten zu Lasten aller Stromverbraucher ins benachbarte Ausland exportiert, um nicht zu sagen, „verklappt“ wird.

Aber das ist leider die energiewirtschaftliche Realität einer politisch „Grün“ dominierten und weniger physikalisch sachlich orientierten Energiepolitik der im Bundestag für die Gesetzgebung Verantwortung tragenden Parteien. Sehr geehrte Redaktion des WDR, ich hoffe sehr, Ihnen und Herrn Lau-scher hiermit, im Sinne zu mehr Energie-Wahrheit, gedient zu haben.

Mit freundlichen Grüßen, Helmut Alt




Grün-Links-Extremisten in heller Empörung über Michael Moore ob dessen Bloß­stellung von erneuer­barer Energie als absoluter Betrug

Persönlichkeiten wie James Delingpole haben das letzte Jahrzehnt damit zugebracht, gegen die schwer subventionierte und hoffnungslos unzuverlässige Wind- und Solarenergie vorzugehen als Folge eines verrückt gewordenen Vettern-Kapitalismus‘. Mit seinen Angriffen auf die zynischen Profiteure und seinen unermüdlich wiederholten Hinweisen auf die Sinnlosigkeit, Ressourcen zu nutzen, welche vollständig von Wetter und Tageszeit abhängen, war und ist Delingpole ein Schreckgespenst für Erneuerbare-Profiteure und Klima-Kultisten gleichermaßen.

Wegen seiner Bemühungen wurde er von der fast schon Amok laufenden Linken beschuldigt, ein Büttel der Industrie fossiler Brennstoffe zu sein (an einem guten Tag), und wenn man ihm Beinamen verpasst, wird er als Nazi bezeichnet.

Man kann James also vergeben, dass er einfach etwas Schadenfreude verbreitet ob der Schnappatmung seiner Antagonisten.

James Delingpole schreibt bei Breitbart am 9. Mai 2020:

„Wie konnte Michael Moore zu einem Helden der Klimaleugner und Rechtsextremisten werden?“ fragt ein verstörter und weinerlicher George Monbiot im Guardian.

Einfache Antwort: Weil er zur Abwechslung die Wahrheit ausspricht!

Anders als fast jeder andere prominente Linksextremist weltweit hat Moore schließlich eingeräumt, dass der Erneuerbare-Energie-Kaiser nackt ist. Weit davon entfernt, „sauber“ oder „grün“ zu sein sind Erneuerbare in Wirklichkeit ein einziges schmutziges, hässliches, den Planten zerstörendes Scheitern.

Planet of the Humans,(in deutsch, das Originalvideo ist nicht mehr abrufbar) die Umwelt-Dokumentation von Moore unter der Regie von seinem linken Gefolgsmann Jeff Gibbs, wurde inzwischen schon über 7 Millionen mal auf YouTube angeklickt.

Seine ursprünglichen linken Alliierten sind jedoch überhaupt nicht glücklich darob. Tatsächlich haben einige von ihnen – wie etwa der linksextreme Aktivist Josh Fox und der diskreditierte Klimawissenschaftler Michael Mann – ursprünglich versucht, den Film von seinen Distributoren zurückziehen zu lassen.

Als sie erkannten, dass das nicht möglich war – der Film blieb stur frei verfügbar bei YouTube – ließen sie von dieser Drohung ab. Sie verteidigten lahm ihre Verzagtheit mit der Behauptung: „Wir wollen ihnen nicht noch mehr Publicity verpassen“.

Es würde eines Herzens aus Stein bedürfen, nicht über das Heulen, Zähne knirschen und die allgemeine Verwirrung zu lachen, welche die anti-erneuerbare, für sie unerwartete Überraschung des Films innerhalb der Grün-Bewegung angerichtet hat.

Nun sagt der Film nichts über das hinaus gehend, was ich bei Breitbart und anderswo seit über einem Jahrzehnt sage: Erneuerbare sind teuer, wirken sich auf die Umwelt verheerend aus, reduzieren nicht den Verbrauch fossiler Treibstoffe, reduzieren nicht irgendwelche CO2-Emissionen; sie töten Vögel und Fledermäuse, ruinieren Landschaften, plündern die Natur, bereichern einige Wenige auf Kosten der durchschnittlichen Energieverbraucher usw.

Aber was den Film zu so einer tödlichen und effektiven Waffe gegen die Grün-Bewegung macht ist, dass er nicht von einem der erklärten Feinde der Bewegung stammt, sondern von seinen ursprünglichen Verbündeten.

Im Spectator Australia habe ich Folgendes ausgeführt:

„Natürlich, wenn ein bösartiger Rechter wie ich genau dies ausspricht, kann es nur allzu leicht von den Linken ignoriert werden als Tiraden eines von Big Oil finanzierten (schön wär’s!) Faschisten. Kommt es jedoch von Moore und Gibbs ist das nicht so einfach: deshalb werden sie von den Linken derzeit so übel schikaniert – von Leuten, die erneuerbare Energien fördern, wie Josh Fox (der Dokumentarfilmer hinter der höchst fragwürdigen Anti-Fracking-Polemik Gasland), die ihr Bestes getan haben (im klassisch linken Stil), um das Problem vom Tisch zu wischen, indem sie den Film von seinem Verleih zurückziehen ließen“.

Wenn man die Argumente seines Gegners nicht zum Schweigen bringen kann, indem man ihn als von Big Oil finanzierten Faschisten verunglimpft, was kann man sonst tun?

Monbiot verfällt auf die üble Lösung, ihn stattdessen einen Rassisten zu nennen. Hinter Moores und Gibbs‘ Besorgnis hinsichtlich „Überbevölkerung“ lauert, wie Monbiot dunkel andeutet, ein Hass auf „Schwarze und Braune“.

Fast das gesamte zahlenmäßige Wachstum findet in armen Ländern statt, die größtenteils von Schwarzen und Braunen bewohnt werden. Wenn wohlhabende Leute wie Moore und Gibbs ohne die nötigen Vorbehalte auf dieses Problem hinweisen, sagen sie in Wirklichkeit: „Es sind nicht wir, die konsumieren, sondern sie, die sich fortpflanzen“. Es ist nicht schwer zu verstehen, warum die extreme Rechte diesen Film liebt.

Es gibt viele Vorwürfe, da bin ich mir sicher, die man Moore und Gibbs machen kann. Aber ich bezweifle, dass man ihnen Rassismus vorwerfen kann. Hat Moore nicht einst ein Buch geschrieben des Titels „Stupid White Men“? Monbiot ist wirklich verzweifelt – und an der Grenze zu beleidigend –, wenn er so etwas sagt.

Gleiches gilt für jene Verunglimpfung als „rechtsextrem“. Seine einzige Rechtfertigung für diese Behauptung ist ein Hyperlink zu meinem ersten Breitbart-Artikel zu diesem Thema mit dem Titel „Delingpole: Michael Moore Is Now the Green New Deal’s Worst Enemy“.

Die Definition von „rechtsextrem“ bei Wikipedia lautet:

„Rechtsextreme Politik ist eine Politik, die weiter rechts im Links-Rechts-Spektrum angesiedelt ist als die normale politische Rechte, insbesondere im Hinblick auf extremen Nationalismus, nationale Ideologien und autoritäre Tendenzen.

Verwendet, um die historischen Erfahrungen von Faschismus und Nationalsozialismus zu beschreiben, umfasst es heutzutage Neofaschismus, Neonazismus, Dritte Position, Alt-Rechte, weißen Nationalismus und andere Ideologien oder Organisationen, die ultranationalistische, chauvinistische, fremdenfeindliche, theokratische, rassistische, homophobe, antikommunistische oder reaktionäre Ansichten vertreten. Diese können zu Unterdrückung, Gewalt, erzwungener Assimilierung, ethnischer Säuberung und sogar Völkermord an Menschengruppen aufgrund ihrer angeblichen Unterlegenheit oder ihrer wahrgenommenen Bedrohung der einheimischen ethnischen Gruppe, Nation, des Staates, der nationalen Religion, der dominanten Kultur oder ultrakonservativer traditioneller sozialer Institutionen führen“*.

[*Diese Passage habe ich lieber einer Übersetzungs-Maschine anvertraut. Anm. d. Übers.]

Diese Beschreibung ist so weit entfernt von meiner eigenen klassisch-links-konservativen Einstellung, dass ich mich frage, ob ich Monbiot und den Guardian hierzu verklagen sollte. Mit Sicherheit ist es eine sehr faule, unrichtige Verunglimpfung, die sie zurücknehmen sollten.

Die Reaktion von Michael ,Hockeyschläger‘ Mann war genauso schwach und verzweifelt. In Newsweek schreibt er:

„Erst in der Trump-Ära der Gasflammen konnte ein fortschrittlicher Filmemacher eine Polemik produzieren, die auf der absurden Vorstellung beruht, dass ultra-rechte Plutokraten insgeheim hinter den Bemühungen stehen, unsere Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu beenden“.

Hmm – Die Feststellung von Fakten in schockiertem Tonfall macht diese Fakten nicht unwahr, Klein-Micky.

Mann fährt fort:

„Was wir wirklich wissen, ist, dass ihre fehlgeleitete Polemik die Agenda der Interessen fossiler Brennstoffe und ihre Taktik der Verleugnung, Verzögerung, Ablenkung und Umlenkung fördert, indem sie irreführende und falsche Narrative über erneuerbare Energien nährt. Moore und Gibbs stellen den Grund für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Dekarbonisierung in Frage, die so entscheidend ist, um eine katastrophale Erwärmung des Planeten abzuwenden“.

Aber das sind nichts als Worte, wütende Worte, die absolut nichts dazu beitragen, den Argumenten von Moore und Gibbs zu widersprechen, wonach „erneuerbare Energie“ verheerende Auswirkungen auf die Umwelt hat, ineffektiv und moralisch kompromittiert ist.

Breitbart
Link: https://stopthesethings.com/2020/05/27/green-left-furious-at-michael-moore-for-exposing-renewable-energy-as-complete-fraud/
Übersetzt von Chris Frey EIKE




Josh bringt es auf den Punkt: Nicht eine einzige Umwelt-Prophezeiung während der letzten 50 Jahre ist eingetreten

[Das vollständige Bild befindet sich am Ende dieses Beitrags]

Links von oben nach unten:

Bis zum Jahr 1990 wird die Temperatur um 4 und bis zum jahr 2000 um 11 Grad sinken.

Innerhalb der nächsten 15 bis 30 Jahre wird die Zivilisation enden

Die Bevölkerungsexplosion wird viel größer sein als jedwede geringe Zunahme der Versorgung mit Nahrungsmitteln

In einem Jahrzehnt werden Stadtbewohner Gesichtsmasken tragen müssen, um die Luftverschmutzung zu überleben, welche nur noch die Hälfte des Sonnenlichtes durchkommen lassen wird.

Das Gebären von Kindern wird ein Verbrechen sein.

Rechts:

Während der nächsten 10 Jahre werden 100 bis 200 Millionen Menschen den Hungertod erleiden.

Bis zum Jahre 1980 wird die Lebenserwartung auf 42 Jahre sinken.

Im Jahr 2000 wird es keinerlei Rohöl mehr geben.

Fische werden ersticken

Unten zum Earth Day 2020 (der ja nun anderen Umständen zum Opfer gefallen ist):

Die Zivilisation existiert immer noch

Die Lebenserwartung ist um 30% gestiegen und liegt jetzt bei 72 Jahren

Extreme Armut hat sich halbiert

Kindersterblichkeit hat um 72% abgenommen

Luftverschmutzung ist drastisch zurückgegangen

Nahrung hat von 2300 cal. pro Person und Tag auf 2800 cal. pro Person und Tag zugenommen – trotz des Anstiegs der Bevölkerung

China hat seine Ein-Kind-Politik im vorigen Jahr beendet

US-Öl und -Gas liegen auf ihren höchsten Niveaus seit 1972, und die USA kontrollieren die größten, noch nicht erschlossenen Reserven weltweit

Demokratie der Welt ist um 536% gestiegen [?]

Die mittlere Dauer des Schulbesuches hat sich von 3,9 auf 8,4 Jahre erhöht, eine Zunahme um 115%.

Link: https://www.thegwpf.com/content/uploads/2020/04/EarthDay2020-1.jpg




Die SZ im Agitations­modus. Und die Wahrheit bleibt wieder auf der Strecke

Ein Inselstaat gegen die Welt

SZ 23.05.2020: [1] Ein Inselstaat gegen die Welt
Vanuatu leidet wie kaum ein anderes Land unter den Folgen des Klimawandels. Jetzt will der kleine Inselstaat die Länder mit dem größten CO₂-Ausstoß zur Verantwortung ziehen. Über einen ungleichen Kampf.
So beginnt der SZ-Artikel, welcher nur eine Intention hat: Alle Übel, welche eine kleine Inselgruppe im Pazifischen Ozean trifft, können als Ursache nur die Klimagift-Emissionen der reichen, westlichen Staaten haben. Und dafür haben diese zu bezahlen.
Um dies zu belegen, durfte dank Unterstützung von diversen Organisationen [6] eine als Redakteurin „getarnte“ Aktivistin [2] vor Ort reisen und dort (angeblich) besonders Klima-sachkundige Personen interviewen [3]. Aufgrund deren herzzerreissender Schilderungen setzte sie sich hin und schrieb für die SZ-Leser eine drei volle Seiten lange Geschichte um die edlen, im Einklang mit der Natur lebenden Einwohner vor Ort und die bösen Mächte im reichen Westen, welche diesen mit ihrer CO2-Emission buchstäblich das Leben zur Hölle und die Zukunft kaputt machen.
Doch, das ist der Kern dieser Wochenendgeschichte: Die Inselregierung ist aktiv und weiß sich zu wehren, indem sie diese bösen (reichen) Mächte verklagen will. Natürlich nicht, damit diese nur Buse tun, sondern damit ihnen gutes (und viel) Geld als Wiedergutmachung überwiesen werde.
Die SZ-Leser, welche – sofern solche Prozesse gewonnen werden -, indirekt mit zu den Zahlenden gehören, sollen dies als einen gerechten – und vor allem selbstverständlichen – Ausgleich für die Schäden der durch ihre Emission losgetretenen Naturgewalten begreifen. Und unterstützen, dass NGOs und Anwaltskanzleien im eigenen Land die Prozesse für solche Staaten vorantreiben.

Die Natur meint es nicht gut mit den Inselbewohnern im Pazifik

Die Pazifikatolle waren von der Natur nicht unbedingt für eine menschliche Besiedelung „vorgesehen“. Ein Paradies sind sie nur außerhalb der Taifunsaison und seitdem es Technik-bedingt medizinischen Fortschritt gibt (waren Malariagegend), etwas Komfort und vor allem genügend nahrhafte Lebensmittel von außerhalb.
Für einen höheren Bevölkerungsanteil reicht der Bodenertrag nicht und die Fische direkt um die Atolle sind häufig durch eine dort verbreitete, tödliche Algenart-giftig, so dass oft nur – schwierig zu fangende – Hochseefische gegessen werden können.
Der dadurch hervorgerufene Proteinmangel war so schlimm, dass auf den Inseln Kannibalismus herrschte und regelmäßig auch Einwohner anderer Inseln gefangen und gegessen wurden.
Gegen solche Tatsachen mögen die GRÜNEN noch so idiotische Aufrufe erstellen. Diese zeigen ausschließlich deren (von ihren Wählern so geliebte, da keinerlei sonstigen Ansprüche stellende) oft bodenlose Unkenntnis in verblüffend vielen Dingen, welche die Welt so wünschenswert, kindgerecht „einfach“ erscheinen lassen.
Als zum Thema passendes Beispiel eine ehemaligen Wahlwerbung der GRÜNEN an die Bewohner der Carteret-Inseln vor Neuguinea (Auszug, mehr Text daraus siehe Anlage):
[4] … Ihre Heimat ist ein Ort, von dem wir Deutschen träumen … Sie leben in diesem Paradies seit vielen Jahrhunderten. Doch nach der Landung der Europäer begann der Niedergang Ihres Landes … Wir tragen die Verantwortung für diese Katastrophe. Nicht nur bei Ihnen, überall auf der Welt sind die Vorboten der Klimakatastrophe sichtbar … Wir, der Norden, sind in der Pflicht, endlich zu handeln … Wir Grüne versprechen Ihnen: Egal ob wir nach dieser Wahl regieren oder in der Opposition landen; wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass unser Land wieder Vorreiter beim Klimaschutz wird.
Dieses angebliche, GRÜNE Paradies haben Missionare – als vorteilhaft geldbringender Tourismus noch in weiter Ferne war –, öfters nicht überlebt:

Bild 1 Das „ … Leben im Paradies“ wie es wirklich war. Quelle: Vortragsfoliensatz [8]

Was in dem Folienblatt noch fehlt, sind die sehr häufigen Erdbeben mit darauf oft folgenden Tsunamis, welche die Südseeatolle den Pazifischen Feuerring bis hinauf nach Japan regelmäßig und teils extrem beeinträchtigen. Dazu noch hochaktive Vulkane. Ein Vulkanausbruch hat jüngst in Vanuatu zur Evakuierung einer ganzen Insel mit 10.000 Einwohnern geführt. War aber eben nicht der Klimawandel und für unsere Medien deshalb unwichtig.
Seit Urzeiten mussten die Inselbewohner damit umgehen und versuchen zu überleben. Waren Atolle überbevölkert, mussten welche weiterziehen und versuchen, neue Flächen zum Leben zu finden.
Doch dann tauchte die Theorie des alleine vom Menschen verursachten Klimawandels auf. Und es entstand die Sage, dass alle – bisher als natürlich geltenden – Wetterprobleme alleine von den schlimmen, CO2-Emittierenden, reichen westlichen Ländern verursacht würden. Zumindest stellt es der SZ-Artikel so dar.

Ein „Erweckungserlebnis“

Fast den gesamten SZ-Artikel „bestreitet“ ein örtlicher Aktivist namens Willy Kenneth. Googelt man nach ihm, erscheint eine Person, welche unbestreitbar auf seiner Insel viel Sinnvolles veranlasst, für das man ihn loben kann. Doch gleichzeitig ist er auch Klimaaktivist. Und fast ausschließlich in dieser Position findet er im Artikel Gehör.
„Zum Klima“ kam dieser Herr wohl durch so etwas wie ein Erweckungserlebnis. Da macht die Ökokirche zur realen keinen Unterschied:
SZ: [1] (Willy Kenneth) „ … US-Amerikaner, die in seinem Dorf Freiwilligenarbeit machen, erzählten davon (Anm.: vom Klimawandel). Ihm wurde klar, warum sich das Wetter auf der Insel so stark verändert hat … „
Und seitdem weiß er zu jedem Problem auf „seinem“ Eiland sofort die Ursache. Denn schließlich kann es ja nur immer die Eine sein ….
SZ: [1]Früher, als er mit den anderen Kindern am Friedhof spielte, war das Meer zwanzig Meter weg, sagt Willy Kenneth und deutet auf die Linie, wo die Wellen auf den Strand rauschen. Heute sind es zwei Meter … Das Land erodiert, sagen die Wissenschaftler, die aus aller Welt in das kleine Dorf Worasifiu kommen …
Das folgende Bild zeigt das Dorf auf der Insel Pele. Ein „richtiger“ Untergang wie im Artikel geschildert, ist zumindest aus der Satellitenentfernung nicht erkennbar.

Bild 1a Vanuatu, Insel Pele, Ort Warasifiu. Quelle: googl maps.Screenshot vom Autor


Dass Strand nicht wegen dem Wasserspiegel erodiert, sondern wegen Strömungen und/oder Zerstörung von Schutzzonen, was solls. Einer deutschen Journalistin (auch *en) kann man wirklich alles erzählen, wenn dabei nur „Klimawandel“ genügend oft vorkommt. Trotzdem darf man solche noch lange nicht mit so etwas wie vielleicht „dumm“ titulieren. Denn eine hochrangige Bundestags-Klimawandel-Recherchekommission unter Leitung einer GRÜNEN Fachfrau agierten genauso:
EIKE 30. April 2019: Claudia Roth auf Forschungsreise zum Klimawandel
Jedenfalls stellt sich diese einheimische, „klimaerweckte“ Fachperson als der idealer Gesprächspartner heraus:
SZ: [1]Kenneth sagt: „Alles hängt zusammen“. Alles, das heißt in Vanuatu: Dürre, Starkregen, Tropenstürme, Korallenbleiche, Meeresspiegelanstieg. Kein Land auf der Welt ist der UN-University zufolge stärker von Naturkatastrophen betroffen …
Es ist Januar, die tropischen Wirbelstürme haben Saison. Er warte nur auf den nächsten Zyklon der Kategorie fünf, sagt Kenneth. … Ob sein Haus und das seiner Nachbarn dann noch stehen werden? … Er habe keine andere Wahl als zu warten: Wir wissen, dass es den Klimawandel gibt und dass wir nichts tun können ...
Warum kann man „nichts tun“? Sogar im Artikel selbst wird es gesagt:
Die traditionellen Hütten der Einwohner halten den Zyklonen kaum stand. Man war es bisher eben gewohnt, diese (bewusste) Leichtbauweise danach erneuern zu müssen. Will man es besser haben (und die inzwischen größere Menge an Eigentum schützen), muss man wie überall auf der Welt mehr tun. Das geht aber nur mit Geld aus den reichen Ländern, denn guter Hausbau kostet auch auf Atollen mehr:
SZ: [1]Wer sich ein Haus mit Betonfundament und einem Dach leisten will, das den Stürmen standhält, arbeitet als Erntehelfer in Australien und Neuseeland …
Aber die Redakteurin versteht Herrn Kenneth voll und ganz:
SZ: [1]Da ist auf der einen Seite ein Staat, im Osten von Australien gelegen, der so wenig CO2 ausstößt wie kaum ein anderer auf der Welt … Ein Staat, der gleichzeitig kaum wie ein anderer unter den Folgen des menschengemachten Klimawandels leidet
Und da sind auf der anderen Seite die vielen großen Industrienationen, die für diese Katastrophen zu Verantwortung gezogen werden sollen, in Den Haag, vor dem internationalen Gerichtshof ...
Die Redakteurin ist mit der erzählenden Belegführung des Herrn Kenneth voll und ganz zufrieden. Einheimische wissen schließlich genau, wie das Wetter im Vergleich zu früher war und warum es heute anders ist. Beim Klimawandel ist solches Befragen deshalb eine übliche – und als völlig ausreichend erachtete – Vorgehensweise:
[9] EIKE 17. Oktober 2018: SAMOAS Premier: Wir wollen Klimareparationszahlungen sehen. Wer deshalb nach Betroffenheitsbelegen fragt, gehört weggesperrt
[10] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel
Hätte sie nachgefragt, wäre folgendes herausgekommen:

Zyklone, eine ständige Geißel im Inselparadies, dank Klimawandel zum Glück abnehmend

Vanuatu wurde auch in letzter Zeit von extremen Zyklonen getroffen. Wer solche erlebt, dem bleiben sie in Erinnerung. Allerdings erschwert es den Blick auf die klimatische Extremwetter-Vergangenheit. Denn diese besagt:
[7] WELT 30.01.2014: Zyklone Langzeit-Vergleich offenbart Flaute um Australien
… Tropische Stürme haben gar nicht zugenommen, sondern sind in Australien weniger aktiv als sonst – zumindest im Vergleich über Hunderte von Jahren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.
„Die Aktivität tropischer Zyklone in Australien ist derzeit niedriger als zu irgendeiner anderen Zeit in den vergangenen 550 bis 1500 Jahren“,
Laut der Studie begann die Zyklon-Aktivität im langjährig betrachteten Durchschnitt etwa seit dem Jahr 1700, stetig abzunehmen.
Sie verweisen auf andere Forschungsarbeiten, die eine weitere Abnahme der Wirbelsturm-Ereignisse rund um Australien zum Ende des 21. Jahrhunderts prognostizieren. „Unsere Resultate deuten an, dass dies weit früher geschehen könnte.“
„Die dramatische Abnahme der Aktivitäten seit der industriellen Revolution lässt darauf schließen, dass der Klimawandel als Ursachenfaktor nicht ausgeschlossen werden kann.“
… In dem im vergangenen September vorgelegten fünften Sachstandsbericht des Weltklimarates IPCC wurden die Wahrscheinlichkeiten von größeren Aktivitäten gegenüber früheren Prognosen zurückgenommen …
Ein eigener Absatz über die Gefahr jener Extremereignisse, wie er noch im vorherigen vierten Bericht Platz fand, wurde nun gestrichen.

Was steht im letzten IPCC-Sachstandsbericht: Tropische Zyklone
IPCC 2013, AR5, WGI, Kapitel 2, Seite 216: “Current datasets indicate no significant observed trends in global tropical cyclone frequency over the past century and it remains uncertain whether any reported long-term increases in tropical cyclone frequency are robust, after accounting for past changes in observing capabilities.”
Übersetzung: “Aktuelle Datensätze zeigen keine signifikanten beobachteten Trends bei der weltweiten tropischen Wirbelsturmfrequenz während des letzten Jahrhunderts und es ist ungewiss, ob ein berichteter langfristiger Anstieg der tropischen Wirbelsturm-Frequenz robust ist, nach Berücksichtigung der letzten Änderungen in den Beobachtungs-Möglichkeiten.“
Sogar der sonst jederzeit zu Klimaalarmismus „aufgelegte“ M. Latif hat manchmal lichte Momente und plaudert dann auch mal aus seinem Nähkästchen:
[Link] kaltesonne 07.05.2017: Mojib Latif: Klimamodelle bekommen tropischen Pazifik nicht in den Griff. Bisher kein anthropogener Einfluss erkennbar
Und was sagt die Australische Regierung, die am nächsten vor Ort ist und ein Überwachungsprogram für viele dieser Atolle führt? Die Grafik ist eindeutig.

Bild 2 Anzahl starker und weniger starker Zyklone seit 1970 in der Region Australien. Quelle: Australian Government, Bureau of Meteorology


Auch ein technischer Report der Australischen Regierung sagt es:
© CSIRO 2015 CLIMATE CHANGE IN AUSTRALIA TECHNICAL REPORT PROJECTIONS FOR AUSTRALIA´S NRM REGIONS
4 .2 .7 TROPICAL CYCLONES
The relatively short time span of consistent records, combined with high year to year variability, makes it difficult to discern any clear trends in tropical cyclone frequency or intensity for the Australian region. For the period 1981 to 2007, no statistically significant trends in the total numbers of cyclones, or in the proportion of the most intense cyclones, have been found in the Australian region, South Indian Ocean or South Pacific Ocean (Kuleshov et al. 2010). However, observations of tropical cyclone numbers from 1981–82 to 2012–13 in the Australian region show a decreasing trend that is significant at the 93-98 % confidence level when variability associated with ENSO is accounted for (Dowdy, 2014). Only limited conclusions can be drawn regarding tropical cyclone frequency and intensity in the Australian region prior to 1981, due to a lack of data. However, a long-term decline in numbers on the Queensland coast has been suggested (Callaghan and Power, 2010).

Sowie andere Einheimische, und weiter Studien:
kaltesonne 9.4.2015: Schwerer Wirbelsturm verwüstet Vanuatu. Premierminister sieht es realistisch: “Stürme sind kein neues Phänomen, wir Insulaner leider darunter seit Besiedelung Vanuatus vor 5000 Jahren”
kaltesonne 3.4.2014: Neue Arbeit in Nature: Noch nie waren die australischen Wirbelstürme in den letzten 1500 Jahren schwächer als heute
Wie auch Grafiken der COLORADO STATE UNIVERSITY: Tropical Meteorology Project

Bild 3 Südpazifik „akkumulated Cyclon Energy“ seit 1980. Quelle: CSU Tropical Meteorology Project


Bild 4 Südpazifik Anzahl Hurrikane seit 1980. Quelle: CSU Tropical Meteorology Project


Bild 5 Südpazifik Categorie 3+ Hurrikane seit 1980. Quelle: CSU Tropical Meteorology Project


Anstatt solcher Messdaten und aktuellerer Studien reicht der Redakteurin eine (mangels Detaillierung nicht recherchierbare) Aussage eines lokalen Ministers:
SZ: [1]Hier befindet sich das Ministerium für Klimawandel und Katastrophenmanagement … Allan Rarei, der Bereichsleiter … während er in einer australischen Studie aus dem Jahr 2011 blättert … Zyklone werden immer Stärker, zitiert er eines der Ergebnisse …

Korallenriffe leiden

Geht es um die Südsee, wäre jeder Bericht ohne Einbeziehung der unter dem Klimawandel leidenden Korallen unvollständig. Die Redakteurin macht da keine Ausnahme:
SZ: [1]Vor vier Jahren hätten sie 90 % des Korallenriffs verloren, erzählt Willy Kenneth. Wenn sich das Meer erhitzt, oxidieren die Korallen … ganze Strandabschnitte verschwinden, vor allem wenn es stürmt …
Dabei ist gerade dieses Thema wohl eines der heiß umstrittensten:
kaltesonne 12.01.2015: Verweis auf Klimawandel lenkt von den wahren Gefahren für die Korallenriffe ab: Dynamit-Fischerei, Killer-Mikroorganismen, Seesterne, Abwassereinleitung und Rodung der Küstenwälder
kaltesonne 29.06.2016: University of Santa Barbara sieht Zukunft der Korallen hoffnungsfroh
kaltesonne 06.01.2015: Unerwartete Wendung: Korallen sind viel Wärmestress-resistenter als vormals befürchtet
New GBR Study: 400% Coral Recovery Since 2014 – With 2017 Growth Rates Comparable To The 1970s
Coral Mortality Rates Higher During Cold Periods – And There’s Been Recent Cooling In Coral Environments
Der Autor hat selbst Reportagevideos im Fernsehen gesehen, in denen Forscher Korallenriffe weltweit untersuchten. Dabei stellten solche fest, dass in der Südsee in einem Atoll Korallen stark geschädigt waren, in Atollen daneben jedoch bei gleicher Wassertemperatur beste Korallengesundheit herrschte.
Eine Reportage ist besonders haften geblieben. Piccard (der Sohn des berühmten Forschers) reist für ein alarmistisches Video rund um die Welt, um auf das Klimawandel-bedingte Korallensterben hinzuweisen. Mit einem einheimischen Meeresbiologen taucht er vor der Küste von Somalia. Dort ist das Wasser sehr warm und Piccard erklärte spontan in die laufende Kamera, dass darunter alle Korallen bestimmt in einem höchst bedauerlichem Zustand sein müssen.
Der Biologe sagte dazu, dass die Korallen keinerlei Problem mit der hohen Wassertemperatur haben …
Und bei der gemeinsamen Nachschau im folgenden Tauchgang zeigte sich überdeutlich: Alle Korallen gediehen prächtig …
Der nächste Fall war bei Chile. Dort gibt es eine Bucht, in der das Wasser für Korallen „viel zu sauer“ ist, nur nehmen die Korallen keine Notiz davon …. Deutsche Forscher waren dabei, dieses Phänomen zu untersuchen (welches auch im Pazifischen Raum in weit größerem Umfang zu beobachten ist).
„Unserer“ Redakteurin ist das wohl vollkommen unbekannt, denn sie hatte keine Nachfrage. Unkommentiert übermittelte sie dann allerdings eine verblüffende Erklärung:
[5]„Nach Pam haben wir den Küstengemeinden gezeigt, wie sie den invasiven Dornenkronenseestern von ihren Riffen entfernen“, nennt der Mittvierziger ein Beispiel eines solchen Trainings. Schließlich sind die Erhöhung der Wassertemperatur, die zunehmende Versäuerung der Meere und andere Auswirkungen des Klimawandels nicht die einzigen Gefahren für dieses sensible Ökosystem. In Worasiviu hatte die Dorfgemeinschaft 2013 durch die invasive Spezies, die sich von Steinkorallen ernährt, 90 Prozent eben dieser verloren.
Um nicht noch größeren Schaden zu erleiden, spuckten Willie und seine Leute in die Hände. In einer groß angelegten Sammelaktion holten sie 250.000 Dornenkronenseesterne aus dem Wasser … Dieser Einsatz hat sich als genauso erfolgreich herausgestellt wie die Entfernaktion selbst: Mittlerweile gibt es in Worasiviu keine Dornenkronenseesterne mehr – und die Steinkorallen sind wieder nachgewachsen.

Immer wieder steigt der Meeresspiegel (nicht)

Man kann kaum noch glauben, mit welcher Unverfrorenheit Aktivisten und Regierungsvertreter vor Ort über durch den Klimawandel bereits gefährlich gestiegene Meerespegel fabulieren und wie bereitwillig dies im Westen aufgenommen – man muss schon fast sagen, „begrüßt“ – und sofort zustimmend bestätigt und publiziert wird.
Obwohl man mit wenigen Mausklicken tagesgenaue, gemessene Pegelinformation erhalten kann, die allen diesen Erzählungen – die wiederum von Erzählungen aus dem Westen, die wiederum von Simulationen, dass das antarktische Festlandseis spontan ins Meer stürzt- ableiten, eindeutig widersprechen.
SZ: [1]Früher, als er mit den anderen Kindern am Friedhof spielte, war das Meer zwanzig Meter weg, sagt Willy Kenneth und deutet auf die Linie, wo die Wellen auf den Strand rauschen. Heute sind es zwei Meter …
Würde der Meeresspiegel um fünfzig Zentimeter ansteigen, wäre Worasifiu verloren …
Kenneth sagt: „Alles hängt zusammen“. Alles, das heißt in Vanuatu: Dürre, Starkregen, Tropenstürme, Korallenbleiche, Meeresspiegelanstieg …
Das Australische Pegel-Monitoringprojekt weist an der Pegel-Messstation von Vanuatu ganz aktuell den folgenden Verlauf aus. Man sieht, dass nicht die Spur eines stetig, vielleicht sogar unnatürlich ansteigenden, Meeresspiegels vorliegt.

Bild 6 Vanuatu, Pegelverlauf seit 1991. Quelle: Australien Government, Pacific Sea Level and Geodetic Monitoring Project Monthly Sea Level and Meteorological Statistics. Screenshot vom Viewer, vom Autor ergänzt


Es wäre wirklich interessant, solche Pegel-Märchenerzähler damit zu konfrontieren und die Antwort zu erfahren. Leider bleibt das eine Illusion. Selbst unter den extra zur „Klima-Fachdiskussion“ anreisenden ca. 25 – 30.000 „Klima-Fachpersonen“ auf den jährlichen Klimagipfeln findet sich niemand, der danach fragt. Im Gegenteil, Regierungsvertreter und eingeflogene, teils blutjunge, örtliche Aktivisten die davon auf den Podien erzählen, werden beklatscht:
[Link] EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen
[Link] EIKE 15.04.2017: Im Klimawandel-Unterricht bitte üben, wie man unsere Regierung zum Bezahlen von Schutzgeldern auffordert
Und nicht nur das. Eine höchste, politische Vertretung vertrat Deutschland nicht gegen solche fabulierten Anschuldigungen, sondern verbrüderte sich mit einem Verband solcher Märchenerzähler, um deren Forderung nach Zahlungen aus Deutschland zu unterstützen! Einer der Unterschiede zwischen Trump und der deutschen Regierung.
[Link] EIKE 13. Juli 2017: Wie viele Unterschriften zum Klimavertrag wurden mit Geldversprechungen gekauft?
Dabei haben diese Atolle überhaupt keinen Grund, den Westen für Meerespegel verantwortlich zu machen. Als der CO2-Gehalt „natürlich“ war, gab es bereits gewaltige Pegeländerungen und der aktuelle ist davon fast der niedrigste.

Bild 7 Nordost-Australien, Meerespegel seit 7000 Jahren


Zum Nachlesen etwas Literatur dazu:
[Link] kaltesonne 13.7.2017: Südsee-Meeresspiegel: Enorme natürliche Schwankungen der letzten Jahrtausende geben Rätsel auf
[Link] kaltesonne 2.2.2016: Bremer Leibniz-Zentrum für Marine Tropenökologie: „Unsere Daten lassen keine Rückschlüsse darauf zu, dass sich der Anstieg des Meeresspiegels bei den Takuu-Inseln in den letzten 70 Jahren negativ bemerkbar gemacht hat“
[Link] kaltesonne 23.06.2015: Spektrum der Wissenschaft über angeblich vom Untergang bedrohte Südseeatolle: “Noch keine der betroffenen Inseln ist in nächster Zeit von Überflutung bedroht. Einige vergrößern sich sogar auf Grund natürlicher ökologischer Vorgänge”
Unsere Politik lässt sich wohl ausschließlich von Personen beraten (und finanziert nur solche, wie das PIK), welche extrem seltene Horrorszenarien simulieren und als Angst und Möglichkeit „verkaufen.
[Link] EIKE 19. Mai 2020: Das Ende der Menschheit ist in 30 Jahren
Dabei kommen dann Ergebnisse zustande, welche zwar nie eintreten (rein physikalisch auch nicht können), doch trotzdem für bare Münze genommen werden.

Bild 8 Pegel-Verlaufssimulationen unter Mitarbeit des PIK. Daten [11]. Grafik vom Autor erstellt

Man bekommt damit aber auch Verständnis. Ein Atollbewohner*in, der von einer explizit als Fachinstitut ausgewiesenen Quelle eine solche Grafik vorgesetzt bekommt und erfährt, dass diese Quelle in allen Gremien sitzt – teils vorsitzt – welche die deutsche Politik zum Klimawandel berät, muss annehmen (dürfen) dass dies Wirklichkeit und ihm dabei nur noch Angst und Bange wird.

Für ein „Steigen“ der Meerespegel gibt es auch ganz andere Ursachen

Zumindest regelmäßigen EIKE-Lesern sind die Darstellungen bekannt, mit denen bewusst Einwohner-verursachte Landsenkungen dem Klimawandel zugeschrieben werden:
[Link] EIKE 18.06.2019: Küstenstädte versinken, (auch) weil das Geld stattdessen zur CO2-Reduktion hinausgeworfen wird
Ein ganz eklatantes Betrugsbeispiel ist Manila:
[Link] EIKE 13.08.2017: Manila versinkt durch Wasserentnahme im austrocknenden Untergrund. Der (reiche) Westen mit seinem CO2 soll daran schuld sein – und zahlen
Die Atolle haben diese Probleme mit Landsenkung (dafür andere) durch Grundwasserentnahmen weniger, dafür aber andere – sich ähnlich äußernde – Probleme. Keines davon wird im SZ-Artikel auch nur erwähnt.
Man muss heute wirklich froh sein, wenn Forscher (aufgrund sprudelnder Fördermittel) ganz Banales und längst Bekanntes neu „entdecken“ und darauf so stolz sind, dass sie es auch noch publizieren. Zum Beispiel, dass der Grund des Pazifischen Feuerrings die Plattentektonik ist und wo solche vorliegt, Vulkanismus und extreme Erdbeben seit vielen, vielen Jahrtausenden zum Alltag gehören. Und wo starke bis stärkste Erdbeben häufig sind, weil die Erdplatten sich bewegen, hebt und senkt sich auch die Erdoberfläche.
Moderne Redakteure scheinen das aber nicht mehr zu wissen, sonst wären sie über diese früher in der Schule gelernte Banalität nicht so überrascht gewesen:
ntv Dienstag, 26. Juli 2011: Umsiedlung im Pazifik Klimawandel nicht allein schuld
… Das Wasser rückte immer näher. Deswegen verließen die Einwohner den Hauptort der pazifischen Insel Tegua. Lange Zeit wurde für den Anstieg des Meeresspiegels der Klimawandel alleine verantwortlich gemacht. Forscher stellen jetzt aber auch noch eine andere Ursache fest.
Das zum Inselstaat Vanuatu gehörende Eiland sinkt aufgrund der Plattentektonik nach unten. Damit erscheint der beobachtete Wasseranstieg dramatischer, als er ist …
Sie kommen zu dem Schluss, dass die kleine Inselgruppe Torres Island, zu der auch Tegua gehört, durch die geologischen Prozesse etwa einen Zentimeter im Jahr tiefer rutscht (-0,94 Zentimeter +/- 0,25 Zentimeter). Hinzu kommt ein Meeresspiegel-Anstieg von etwa 1,2 Zentimetern (+/- 0,15 Zentimeter). Beides zusammengenommen ergibt den beobachteten schnellen Anstieg. Die Resultate seien auch für die Analyse des steigenden Meeresspiegels in anderen Regionen der Welt von Bedeutung.

In der Darstellung von ntv ist zudem ein gravierender Fehler. Wahrscheinlich aufgrund der mangelnden Kenntnis der Redaktion fiel nicht auf, dass wohl eine Kommastelle verschoben wurde:
Der Tidenpegel-Anstieg beträgt nicht „etwa 1,2 Zentimeter“, sondern je nach Lage 1 … 2,5 mm pro Jahr. Wenn die Plattentektonik dann wirklich „-0,94 Zentimeter“ Senkung pro Jahr verursacht, übersteigt diese Wirkung die des Pegelanstiegs um das 5 … 10-Fache. Nur, gibt es dafür keine Reparationszahlungen des reichen Westens.
Anbei nochmals eine Quelle, die Ähnliches berichtet:
[Link] SPEKTRUM.DE 17.05.2019: Tektonik: Erdbeben lässt Insel schneller versinken
Die Pazifikinsel Samoa muss sich schneller auf den steigenden Meeresspiegel einstellen. Ein schweres Erdbeben sorgte dafür, dass das Eiland weiter absinkt.
Am 29. September 2009 ereignete sich knapp 1809 Kilometer vor den Inseln von Amerikanisch-Samoa ein gewaltiges Erdbeben. Mit einer Stärke von 8,1 löste es bis zu 14 Meter hohe Tsunamis aus, die mehrere Dörfer wegrissen und 200 Menschen töteten.
Durch das Beben soll es vor Ort bis zum Ende des Jahrhunderts zu einem zusätzlichen Anstieg des Pazifiks um 30 bis 40 Zentimeter kommen, schreiben die Autoren. Die gegenwärtige Rate, in der der Meeresspiegel hier ansteigt, liege fünfmal höher als im globalen Mittel, was Siedlungen an der Küste zusätzlich gefährde, so Han und Co. Vor dem Ereignis stieg der Meeresspiegel in der Region um zwei bis drei Millimeter jährlich – vo50r allem wegen der Eisschmelze an den Polen und der thermisch bedingten Ausdehnung des Wassers durch die Erderwärmung –, doch habe sich dies nun drastisch beschleunigt,
erzählt Han in einer Mitteilung.

Doch regelmäßig steigt er extrem

Im gesamten Artikel wird bezüglich des Meeresspiegels alleine über die Probleme durch natürlichen Anstieg referiert, wie er seit dem Ende der letzten Eiszeit ganz natürlich geschieht. Dabei handelt es sich selbst in offiziellen Projektionen bis zum Jahr 2100 um wenige Zentimeter (zwischen 10 … 50 cm), Größenordnungen, welche in der Vergangenheit bereits ohne anthropogen emittiertes CO2 vorkamen. Trotzdem stellt der Artikel dies als „das Horrorszenario“ dar:
SZ: [1]Würde der Meeresspiegel um fünfzig Zentimeter ansteigen, wäre Worasifiu verloren …
Dabei werden die Inseln rund um den Pazifischen Feuerring regelmäßig mit ganz anderen Pegelhöhen konfrontiert. Vanuatu macht da keine Ausnahme, auch wenn die extremen Flutwellen an der Küste Japans nicht entfernt erreicht werden.

Bild 9 Vanuatu, die schwersten Tsumamis seit 1875 mit Höhe der Flutwelle. Quelle: Laenderdaten.info Tsunamis in Vanuatu


Um sich ein Bild zu machen, noch ganz andere Höhen solcher Flutwellen, wie sie Japan regelmäßig erleiden muss:

Bild 10 Japan, die schwersten Tsumamis Japan seit 1498 mit Höhe der Flutwelle. Quelle: Laenderdaten.info Tsunamis in Japan


Hilft deshalb irgend ein westliches Land Japan bei der Bewältigung solcher Naturkatastrophen?
Ergänzend noch, dass alleine beim Tsunami 2004 im Indischen Ozean ca. 228.000 Menschen starben.
Aber wegen „erwarteter“ 10 … 50 cm Pegelerhöhung zum Jahr 2100 in einem Land, welches davon praktisch überhaupt nicht wesentlich beeinträchtigt ist, da die Vanuatu-Inselgruppe nur die Strände auf Meereshöhe hat, hinter denen in der Regel sofort Anhöhen beginnen, soll gehaftet werden? Dabei ist die Besiedlung dieser durch Tsunamis hoch gefährdeten, direkten Strandabschnitte oft reiner „Faulheit“ geschuldet, um es mit dem Gang zu den Fischerbooten nicht weit zu haben.
Man muss sich einmal vorstellen, die Deutsche Nordseeküste wäre wie Vanuatu oder gar Japan von Tsunami-Ereignissen betroffen. Was würde unsere fürsorgliche Regierung dann machen, die rein „vorsichtshalber“ einfach alle Kernkraftwerke abschalten lässt?

Das Recht auf ein unversehrtes Leben …

Der Anspruch mancher Leute geht heutzutage so weit, zu fordern, dass sie ohne Einflüsse der Natur leben „dürften“ und sofern ein Ereignis davon abweicht, die Ursache zu finden und diese zu Regress genommen werden kann. Der Klimawandel ist dafür prädestiniert, denn er ist wohl die einzige (Pseudo-)Wissenschaft, in der zu jedem Ereignis nur eine einzige Ursache denkbar und damit automatisch verantwortlich ist. Sogar als Analphabet lassen sich mittels Googeln die (Haupt-)Verursacher finden und damit als Zahlmeister für Regressansprüche dingfest machen:
SZ: [1]Ein Land leidet unter der Entwicklung, für die es nichts kann. Wer also soll dafür haften? Geht es nach Ralph Regenvanu, dem Außenminister Vanuatus, ist die Antwort einfach … Meine Regierung untersucht nun alle Möglichkeiten, das Justizsystem in verschiedenen Ländern zu nutzten … um die Kosten des Klimaschutzes wieder auf die verantwortlichen Länder zu verlagern, die am meisten fossile Brennstoffe nutzen …
SZ: [1] Könnte sich Vanuatu auf das Recht auf ein unversehrtes Leben berufen? … demnach wäre Hitze eine Art der Umweltverschmutzung. Oder auch der Menschenrechtsgrundlage, zum Beispiel das Recht auf ein unversehrtes Leben. Und wären die Angeklagten dann etwa Europa, oder die USA? Also Kontinente und Länder, die den Unternehmen keine Grenzen setzen? …

… kollidiert mit dem „Recht“ auf unbeschränkte Überbevölkerung

In fast keinem Artikel, der schlimme Verhältnisse vor Ort anprangert und dafür den reichen Westen verantwortlich macht, – sei es über den Pazifik oder sei es über Afrika, wird eine Hauptursache vieler der geschilderten Probleme erwähnt: Der teils extreme Populationszuwachs. Der Bericht macht darin keine Ausnahme:

Bild 11 Bevölkerungsentwicklung Vanuatu. Quelle: WIKIPEDIA


Und es wird darin auch nicht erwähnt, dass ausgerechnet die Technik und Mittel, welche die reichen Länder bereitstellen (können), solchen Bevölkerungszuwächsen dort ein angenehmes Leben erst ermöglichen. Und sei es auch nur, indem man bei ihnen das zum dortigen Leben erforderliche Geld verdienen kann.
Inzwischen hat man jedoch gelernt, dass man beides ohne eigenes Zutun haben kann, wenn man nur forsch genug auftritt:
kaltesonne 21.06.2014: Allianz der kleinen Inselstaaten will ans Klimageld ran
Und so lange es eine Frau Merkel schafft, immer neu dafür zu sorgen, dass das Umweltministerium von den ahnungslosesten, aber Klimawandel-gläubigsten und ihr absolut kritiklos hörigen Umweltminster*innen „besetzt“ wird, gelingt es solchen Allianzen auch, ihre durch nichts zu rechtfertigenden Wünsche durchzusetzen.
Anmerkung: Das gilt nicht nur für Umweltminister*innen. Beim aktuellen Entwicklungsminister ist es nicht anders (rein persönliche Ansicht des Autors, die durch keine Studie oder offizielle Hintergrundinformation belegt ist).

Fazit

Da ein privater Autor keine Falschnachrichten verbreiten darf, als Ersatz eine offizielle einer Fachperson:
Gastbeitrag Wetterexperte Jörg Kachelmann im Bayernkurier vom
20.11.2019: „Weil es besser knallt“
Lügen, dass sich die Balken biegen
… Zum Bösen gehört, dass zum Klimathema gelogen wird, dass sich die Balken biegen, weil es gerade ins persönliche oder politische Süppchen passt.
… Die gesammelten desinformierenden Unwissenschaftlichkeiten treffen auf eine traurige Mediensituation, in der klickschlampesker Erfolg wichtiger ist als geringste Restwassermengen von Seriosität. Dumm klickt gut. Weshalb wir nur noch wahlweise lesen dürfen, dass der Winter rekordwarm oder rekordkalt würde und beide Varianten werden natürlich dem Klimawandel zugeschrieben, was genauso völliger Blödsinn ist wie die Aussage selbst. Aber das ist dem „Focus“, dem „Merkur“ oder der „Süddeutschen“ völlig wurscht. Geschrieben wird’s trotzdem, weil’s gut läuft mit dem Schwachsinn ..
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Propaganda heißt im deutschen Neusprech Qualitätsjournalismus

SZ: [1] Die Recherche wurde unterstützt vom Verein Netzwerk Recherche, Der Mercator-Stiftung, der Otto-Brenner-Stiftung
Die rein persönliche Meinung des Autors (durch keine Studie und Aussage von wirklichen Fachpersonen zum Beispiel vom PIK belegt) zum SZ-Artikel lautet: Ein schlimmerer, vollkommen substanzloser Propagandaartikel ist selten zu finden, spiegelt aber das Niveau „modernen“ Journalismus in Deutschland exemplarisch wieder.
Bei diesem Artikel kommt dazu, dass ein Verein in der Sponsorenlistung steht, der angeblich genau das Gegenteil bewirken will. Womit sich die Frage stellt: Wurde der Verein ebenfalls (wie die Leser) bezüglich des Inhaltes betrogen oder fand er den Artikel gar gut?
Netzwerk Recherche e.V. … ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der 2001 von Journalistinnen und Journalisten gegründet wurde, um die journalistische Recherche und den Qualitätsjournalismus in Deutschland zu stärken.
Der Zweck des Vereins ist gemäß Satzung die Förderung der Bildung, insbesondere durch
-die Vermittlung von Recherchetechniken im Rahmen der journalistischen Ausbildung,
-die Vermittlung von Wissen über professionelle Recherche zur Qualitätssteigerung der Medienberichterstattung,
-die Information über Maßnahmen zur Wahrung der Medienkultur sowie
-die Vermittlung von Wissen und den Erfahrungsaustausch über investigativen Journalismus.

Anlage

Wahlbrief von Bündnis 90/ Die Grünen „an die Bewohner der Carteret Inseln“ (Auszüge):
[4] … Ihre Heimat ist ein Ort, von dem wir Deutschen träumen. Eine Südseeidylle mit weißen Palmenstränden, umgeben von türkisfarbenem Wasser, das funkelnde Unterwasserlandschaften birgt. Welche Wunder die Natur schaffen kann, das wussten Sie schon, als Sie Kinder waren.
Sie leben in diesem Paradies seit vielen Jahrhunderten. Doch nach der Landung der Europäer begann der Niedergang Ihres Landes. Hungersnöte, Übervölkerung und monokulturelle Landwirtschaft zwangen viele Ihrer Landsleute schon vor Jahren zur Flucht.
… Wir tragen die Verantwortung für diese Katastrophe. Nicht nur bei Ihnen, überall auf der Welt sind die Vorboten der Klimakatastrophe sichtbar: Eisberge schmelzen, der Meeresspiegel steigt, die Unwetter werden schwerer, ganze Landstriche werden verwüstet. Am schlimmsten trifft es die Menschen in den Ländern, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen. Wie Sie.
Wir, der Norden, sind in der Pflicht, endlich zu handeln.
…. Ob Sie es glauben oder nicht: Während bei Ihnen der Meeresspiegel steigt, wollen eben diese beiden bei uns regierenden Parteien neue Kohlekraftwerke bauen – obwohl jeder weiß, dass nichts klimaschädlicher ist.
Nun wird bei uns ein neues Parlament gewählt. Wir Grüne versprechen Ihnen: Egal ob wir nach dieser Wahl regieren oder in der Opposition landen; wir werden mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln dafür kämpfen, dass unser Land wieder Vorreiter beim Klimaschutz wird.

Quellen
[1] SZ 23.05.2020 (Printausgabe): Das Ende der Welt
[2] Zeit Online: Ann Esswein
[3] Linkedin: Ann Esswein (Bachelor’s degreeSpecialist) Journalismarbeitet als freischaffende Journalistin, Autorin und Filmemacherin über die Themen Außenpolitik, Entwicklungszusammenarbeit, Flucht und Migration, Menschenrechte und humanitäre Hilfe.
[4] Briefe zur Wahl: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an die Bewohnerinnen und Bewohner der Carteret-Inseln (mittlerweile auf der Homepage der GRÜNEN gelöscht)
[5] Wiener Zeitung 08.09.2018: Klimawandel Waldhüter und Korallengärtner
[6] SZ: [1] Die Recherche wurde unterstützt vom Verein Netzwerk Recherche, Der Mercator-Stiftung, der Otto-Brenner-Stiftung
[7] WELT 30.01.2014: Zyklone Langzeit-Vergleich offenbart Flaute um Australien
[8] Publikation Missionsgeschichte Vallendar, WS 2008/2009
[9] EIKE 17. Oktober 2018: SAMOAS Premier: Wir wollen Klimareparationszahlungen sehen. Wer deshalb nach Betroffenheitsbelegen fragt, gehört weggesperrt
[10] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel
[11] Climate Central, November 2015: MAPPING CHOICES CARBON, CLIMATE, AND RISING SEAS OUR GLOBAL LEGACY