Subtrahieren fossiler Treibstoffe + hinzufügen von Elektro-Fahrzeugen = Katastrophe!

Man erinnere sich, dass die Reaktionen der Versorgungsunternehmen auf die Vorschrift des Bundesstaates, wonach bis 2030 60% und bis 2045 100% des Stromes aus erneuerbaren Energien stammen sollen, kürzlich Millionen schwitzender Kalifornier während einer zermürbenden Hitzewelle im Stich gelassen haben.

Jetzt stelle man sich vor, dass mehrere Zehntausend Elektrofahrzeuge (EVs) hinzukommen, um die ohnehin schon schwindenden Vorräte an zuverlässiger Energie noch weiter zu verknappen. Es wird nicht erklärt, wie man all diese Stromfresser in windstillen Nächten wieder aufladen kann.

Um die Realität zu überprüfen, sollten wir zunächst einmal anerkennen, dass etwa 80 Prozent der gesamten US-Energie (immer gemessen in BTUs) aus fossilen Quellen stammt, weitere 8,6 Prozent stammen aus der Kernenergie. Von dieser Gesamtenergiemenge in den USA tragen Sonne und Wind zusammen derzeit kaum mehr als drei Prozent bei, wobei die Sonne weniger als 0,1 Prozent beiträgt.

Selbst die besten Windkraft- und Sonnenlichtsysteme produzieren im Jahresdurchschnitt nur in 25 bis 30 Prozent der Zeit oder noch weniger Energie. Im Vergleich dazu haben konventionelle Erdgasanlagen eine sehr hohe Verfügbarkeit im Bereich von 80%-95%, oft sogar darüber.

Wind- und Solarenergie-Intervalle erfordern eine gleiche Menge an „Spinning-Reserve“-Leistung, die in der Regel meine Erdgas-Gasturbinen liefern, die ineffizient wie ein Auto im Stop-and-Go-Verkehr auf und ab gedrosselt werden müssen, um die Strommenge im Netz an den aktuellen Verbrauch anzupassen.

Jegliche überschüssige Energie, die produziert wird, muss entweder abgeworfen oder für Zeiten gespeichert werden, in denen sie nützlich ist – wie zum Beispiel nachts, wenn eine große Anzahl von EV-Eigentümern gleichzeitig ihre großen stromfressenden Batterien wieder aufladen möchte.

Es gibt noch ein weiteres großes Problem bei der Herstellung dieser Batterien.

China kontrolliert etwa 70% des weltweiten, für Batterien benötigten Lithiumvorrats und 83% der Anoden zu deren Herstellung. Und ein Lithiumprojekt, das um die Genehmigung für den Abbau des Materials in einer Wüste Nevadas nachsucht, wird seit mehr als einem Jahrzehnt von Umweltgruppen wie dem Center for Biological Diversity daran gehindert.

Abgesehen von den begrenzten Kapazitäten und Unzuverlässigkeitsproblemen (und das sind große Probleme) – sollte diese „grüne Energie“ nicht trotzdem umweltfreundlich sein?

Sicherlich nicht, wenn man bedenkt, was in die Entwicklung dieser Systeme einfließt.

Wie mein Freund Mark Mills vom Manhattan Institute berichtete, wird für den Bau von Windturbinen und Solarpaneelen zur Stromerzeugung sowie von Batterien für Elektrofahrzeuge durchschnittlich mehr als die zehnfache Menge an Materialien benötigt, verglichen mit dem Bau gleichwertiger, mit Kohlenwasserstoffen arbeitende Systeme, um die gleiche Energiemenge zu liefern.

Man bedenke den massiven erforderlichen Materialbedarf, um eine einzelne 100-MW-Gasturbine von der Größe eines typischen Wohnhauses durch mindestens 20 Windturbinen zu ersetzen, von denen jede etwa so groß ist wie das Washington Monument und etwa 10 Quadratmeilen Land bedeckt.

Wind- und Solarenergie erfordern auch einen riesige Landverbrauch sowie ausgedehnte Übertragungsleitungen, um Strom von abgelegenen Standorten zu den Großstadtzentren mit hohem Strombedarf zu liefern. Diese Energietransfers über große Entfernungen führen auch noch zu erheblichen Übertragungsverlusten.

Die Windalternative würde etwa 30.000 Tonnen Eisenerz und 50.000 Tonnen Beton sowie 900 Tonnen nicht wiederverwertbarer Kunststoffe für die riesigen Rotorblätter verbrauchen.

Eine Solaranlage mit der gleichen Leistung – genug Strom, um etwa 75.000 Haushalte zu versorgen – würde noch einmal die Hälfte mehr Tonnage an Zement, Stahl und Glas benötigen.

Jetzt stelle man sich zusätzlich vor, ein Batteriespeichersystem im Versorgungsmaßstab für denselben 100-MW-Windpark, der mindestens 10.000 Tonnen Batterien der Tesla-Klasse umfasst, regelmäßig zu ersetzen.

Für ihre Herstellung sind jeweils mehr als 500.000 Pfund Material mit fossil betriebenen Geräten abzubauen, zu bewegen und zu verarbeiten. Das ist etwa 20 Mal mehr als die 25.000 Pfund Erdöl, die ein Verbrennungsmotor während der Lebensdauer eines Autos verbraucht.

Wenn man sich vorstellt, dass jede Meile, die ein Elektrofahrzeug fährt, etwa fünf Pfund Erde „verbraucht“, die durch fossil betriebene Geräte bewegt wird, während ein vergleichbares, mit Erdöl angetriebenes Fahrzeug nur etwa 0,2 Pfund Flüssigkeit pro Meile verbraucht, wenn es für den Transport eingesetzt wird und im Durchschnitt eine Lebensdauer von 1.000 Pfund hat, kann man die Größenordnung dieses Wahnsinns ermessen.0

Auch hier ist für den Vergleich mit Kohlenwasserstoffen das Energie-Äquivalent von etwa 100 Barrel Öl erforderlich, um eine Menge von Speicherbatterien herzustellen, die ein einziges Barrel Öl-äquivalenter Energie speichern kann. Anders ausgedrückt, es werden etwa 60 Pfund Batterien benötigt, um die Energie zu speichern, die derjenigen in einem Pfund Kohlenwasserstoff entspricht.

Mark Mills erinnert uns daran, dass nach den derzeitigen Plänen bis 2050 die Menge an verbrauchten, nicht wiederverwertbaren Sonnenkollektoren die Tonnage aller heutigen globalen Kunststoffabfälle verdoppeln wird, zusammen mit über 3 Millionen Tonnen pro Jahr an nicht wiederverwertbaren Kunststoffen aus ihre Lebensdauer überschritten habenden Rotorblättern von Windturbinen.

Bis 2030 werden mehr als 10 Millionen Tonnen Batterien pro Jahr, einschließlich der darin enthaltenen Seltenerdelemente wie Dysprosium, zu Deponiemüll werden.

Eine Studie der Weltbank aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis: „Technologien, von denen angenommen wird, dass sie den Wandel zu sauberer Energie bewirken … sind in ihrer Zusammensetzung tatsächlich wesentlich materialintensiver als die derzeitigen traditionellen, auf fossilen Brennstoffen basierenden Energieversorgungssysteme“.

Darüber hinaus wird das Verbot von Benzinfahrzeugen Kalifornien viel Geld kosten, das für Straßen und öffentliche Arbeiten benötigt wird, einschließlich des Hochgeschwindigkeitszuges des Bundesstaates ins Nichts. Der Bundesstaat kassiert derzeit jährlich etwa 8 Milliarden Dollar an Kraftstoffsteuern und 3 Milliarden Dollar an Einnahmen aus dem Handel.

Um bis zum Jahr 2035 zu 100% elektrisch zu fahren, wird massiv mehr Geld für Subventionen zur Bezahlung dieser Autos und ein enormes Fahrzeug-Ladungsnetz benötigt, um die nur 6,2% des Automarktes, der letztes Jahr durch EV-Verkäufe repräsentiert wurde, zu vergrößern.

Was schließlich Wind-, Solar- und Elektroautos betrifft, die entweder die „Kohlenstoff-Verschmutzung“ oder den Klimawandel beseitigen sollen, so darf man das nicht einen Augenblick lang glauben. Das einzige „Grüne“ an ihnen wird aus den Taschen der Steuerzahler-Subventionen und der gestiegenen Energiekosten der Verbraucher kommen.

This article originally appeared at Newsmax

Autor: CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“

Link: https://www.cfact.org/2020/10/04/subtracting-fossil-fuels-plus-adding-electric-cars-equals-disaster/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Aus dem Jahr 2014: „Uns bleiben 500 Tage, um Klima-Chaos zu vermeiden!“

In den 1960er- und 1970er-Jahren drangen Warnungen vor dem Ozonabbau, dem mörderischen sauren Regen, Dürreperioden mit der Folge vorzeitiger Ernte und sogar vor einer bevorstehenden Eiszeit in die damaligen Zeitungen ein – Drohungen, die absichtlich gemacht wurden, um die Schafe ängstlich und gefügig zu halten. Bis in die 1980er Jahre waren diese Warnungen dann verfeinert worden; sie wurden akribisch und böswillig zu der vielleicht größten Kontrollmaßnahme geformt, die jemals entwickelt wurde. Und in den späten 80er Jahren waren die Eliten bereit, sie auf die Massen loszulassen. Sie erkannten, dass die Schuldzuweisung an das Volk für jede drohende Katastrophe der Furcht zusätzliche ausnutzbare Facetten hinzufügte: Facetten der Schuld, des Machtkampfes und der Spaltung und der Besteuerung – der Grund der Kontrollmaßnahme lautete natürlich Catastrophic Anthropogenic Global Warming (CAGW).

Die Aussage von James Hansen von der NASA im Kongress im Jahr 1988 brachte den Stein ins Rollen oder kann zumindest als ursächlich angesehen werden, dass er die Politiker auf die „Maßgabe“ aufmerksam gemacht hat. Hansen verknüpfte den menschlichen CO2-Ausstoß mit steigenden globalen Temperaturen und projizierte drei „Erwärmungsszenarien“, die sich in die Zukunft bewegen (klicken Sie hier, um zu erfahren, wie gut er das gemacht hat – Spoiler: er hat nicht sehr gut abgeschnitten).

Die UNO und ihre korrumpierten MSM-Schoßhündchen vergeudeten keine Zeit mit der Einführung von Project Fear. Sie folgten Hansens Aussage und begannen schnell, ihre eigenen wissenschaftlich haltlosen Weltuntergangsszenarien zu verbreiten. Eine AP-Schlagzeile aus dem Jahr 1989 lautete: „UN-Funktionäre: Steigende Meere könnten Nationen auslöschen.“ Der Artikel enthielt eine offizielle UN-Umweltwarnung, der zufolge ganze Nationen von der Landkarte verschwinden würden, wenn es der Welt nicht gelingt, die Erwärmung bis zum Jahr 2000 umzukehren – eine Vorhersage, die sich – sofern sie nicht unerklärlicherweise an mir vorbeiging – nie erfüllt hat.

Das Magazin Science hat uns gesagt, dass die Arktis 2009, 2013, 2015, 2016, 2018 und jetzt … 2050 … völlig frei von Sommereis sein wird …? wobei die gängigen Publikationen den wachsenden Haufen GESCHEITERTER Prophezeiungen nie in Frage stellen. Al Gore ist der König der Dummschwätzer, aber auch die Mehrheit der modernen Politiker hat die List akzeptiert – sie mussten es tun, um Stimmen zu erhalten – doch einige treiben es weiter als andere und unterwerfen ihr zukünftiges Selbst blindlings der Lächerlichkeit und dem erzwungenen Rückzug, wenn sich ihre Vorhersagen unweigerlich als falsch erweisen.

Bereits im Mai 2014 behauptete der französische Außenminister Laurent Fabius bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem damaligen US-Außenminister John Kerry: „Wir haben 500 Tage, um ein Klimachaos zu vermeiden“. Fabius‘ lächerliche Äußerungen wurden während des frühen Entwurfs des Pariser Klimaabkommens gemacht, das 195 Unterzeichner hatte und schließlich im November 2016 in Kraft trat – rund 60 Tage NACH Ablauf der vom französischen Außenminister gesetzten Frist für die Katastrophe.

Aber Fabius ist sicher nicht allein. Die jüngste Geschichte ist übersät mit Beispielen für abgelaufene Weltuntergangs-Ultimaten. Es gibt lange Listen, die auf Blogeinträgen im Internet zusammengestellt werden; es gibt Kataloge, die Tausende und Abertausende von fehlgeschlagenen Klimavorhersagen von Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten gleichermaßen dokumentieren, aber diese Realität wird von den gekauften und völlig korrumpierten MSM nie enthüllt. Die Wissenschaft ist im Grunde erledigt, und die Tatsache, dass jede katastrophale Klimaprognose der letzten 30+ Jahre falsch war, ist scheinbar völlig irrelevant.

Wir Menschen sind eben doch eine Schafherde.

Wir können ganz einfach von den Leithammeln in den Untergang geführt werden.

Die wenigen Gegner des Project Fear unter uns haben eine immer härtere Arbeit, weil moderne Wege der Revolte verschlossen werden. So genannte „FactChecker“ filtern die Sprache über das Internet: Sie und nur sie entscheiden, was wahr ist und was nicht, und haben so die vollständige Kontrolle über das Narrativ (zu allen Themen, von AGW über COVID bis hin zu BLM). Kein Wunder, dass die heutigen Protestierer zunehmend zu den altmodischen Methoden der Füße auf der Straße und der Megaphone zurückkehren. Vielleicht ist es an der Zeit, offline zu gehen und sich ihnen anzuschließen.

Link: https://electroverse.net/we-have-500-days-to-avoid-climate-chaos/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Wiederher­stellung einer wissen­schaft­lichen Debatte zum Thema Klima

Im Jahre 2017 drängte Dr. Steve Koonin, ein Physiker, der als Obamas Unterstaatssekretär für Wissenschaft im US-Energieministerium tätig war, in seinem Artikel A ‚Red Team‘ Exercise Would Strengthen Climate Science (etwa: Eine Aktivität des ,roten Teams‘ würde die Klimawissenschaft stärken) darauf, Debatten des roten Teams mit dem blauen Team für die Klimawissenschaft einzuberufen. „Die nationale Sicherheitsgemeinschaft leistete mit der Methodik des ,Roten Teams‘ Pionierarbeit, um Annahmen und Analysen zu testen, Risiken zu identifizieren und Unsicherheiten zu verringern – oder zumindest zu verstehen. Das Verfahren gilt heute als bewährte Praxis in Situationen mit hoher Konsequenz“.

Leider wurde die öffentliche klimawissenschaftliche Debatte als „Leugner“ versus „Alarmisten“ oder „ehrliche heilige Wissenschaftler“ versus „korrupte Betrüger“ degradiert. Die Medien posaunen übertriebene Krisenbehauptungen hinaus, während einige Wissenschaftler ihre Hypothesen mit der Behauptung, die „Wissenschaft sei settled“, irreführend zur alleinigen Wahrheit erheben. Aber die Wissenschaft ist ein Prozess und niemals settled. Alle Seiten sind sich jedoch einig, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist und dass die Konzentrationen zugenommen haben. Alle Seiten sind sich einig, dass sich das Klima verändert. Diese Wissenschaft ist in der Tat settled. Aber die komplexe Klimadynamik wird nicht allein vom CO2 angetrieben, und viele Fragen sind noch ungeklärt. Wissenschaftler debattieren immer noch, ob das Klima eine höhere oder geringere Empfindlichkeit gegenüber dem steigenden CO2 hat. Die Beantwortung dieser Frage hängt davon ab, ob die Wissenschaft konkurrierende Beiträge von natürlicher Variabilität und Landschaftsveränderungen betrachtet. Und da steigender CO2-Gehalt und Wärme der Photosynthese von Pflanzen zugute kommen, diskutieren die Wissenschaftler die positiven Beiträge des steigenden CO2-Gehaltes.

Klimamodelle konnten die jüngste Erwärmung nicht reproduzieren, wenn nur der natürliche Klimawandel berücksichtigt wurde. Aber die Modelle könnten die jüngste Erwärmung seit den 1970er Jahren nach Zugabe von CO2 simulieren. Das war der einzige Beweis, der die Annahme unterstützte, dass die Zunahme von CO2 eine beobachtete Erwärmung verursachte. Es gibt jedoch einen Fehler in dieser Argumentation. Modelle, die sich nur auf die natürliche Klimadynamik beschränkten, konnten die jüngsten Veränderungen nicht erklären, einfach weil unser Verständnis noch unvollständig ist. So wurde zum Beispiel die Pazifische Dekadische Oszillation, eine Haupttriebkraft des natürlichen Klimawandels, erst 1997 erkannt, aber es hat sich gezeigt, dass sie für 100 Jahre des Klimawandels an den Küsten des nordöstlichen Pazifiks verantwortlich ist.

Zahlreiche von Fachkollegen begutachtete Forschungsarbeiten zeigen, dass Veränderungen in Landschaften die Erwärmung dämpfen oder verstärken. Regionale Modellstudien ergaben, dass Landschaftsveränderungen extreme Temperaturen ähnlich einer Verdoppelung der CO2-Konzentration erzeugen könnten. Städtische Wärmeinseln und Entwaldung verstärken unbestreitbar Temperaturänderungen und verändern das regionale Klima. Solche Landschaftseffekte erklären am besten, warum 38% der US-Wetterstationen Abkühlungstendenzen aufweisen und warum die beste Wissenschaft bzgl. Baumringe vermuten lässt, dass die Temperaturen nicht über den warmen Spitzenwert der 1930er und 1940er Jahre hinausgegangen sind. Die irreführende Verharmlosung solch wichtiger Landschaftsveränderungen in Klimamodellen führte zum Rücktritt von Klimawissenschaftlern vom IPCC.

Profil des Stadtwärme-Effektes von den Lawrence Berkeley Labs

Da der Klimawissenschaftler Tom Wigley nicht in der Lage war, die Erwärmungsspitze der 1940er Jahre zu modellieren, schlug er seinen Kollegen per E-Mail vor: „Es wäre gut, zumindest einen Teil der Erwärmungsspitze der 1940er Jahre zu entfernen“. In der Folge wurde der „40er Jahre Warm Blip“ aus vielen Datensätzen entfernt, was zu weit verbreitetem Misstrauen führte. Öffentliche Debatten zwischen dem roten und dem blauen Team, in denen solche Datenanpassungen untersucht wurden, könnten die Gründe für diese Anpassungen klären.

Im Jahr 2016 war der Klimawissenschaftler Michael Mann Mitverfasser einer Studie mit dem Titel [übersetzt] „Wissenschaft und Öffentlichkeit: Debatte, Verleugnung und Skepsis“, in dem er richtig argumentiert: „Wissenschaft ist Debatte“ und „Öffentliche Debatte und Skepsis sind wesentlich für eine funktionierende Demokratie“. Schizophrenerweise wandte sich Mann jedoch gegen Debatten im roten Team und im blauen Team und bezeichnete sie als „Desinformationskampagne, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger zu verwirren“.

Das Misstrauen gegenüber Michael Mann und seinen Kollegen in der Denkschule der „hohen CO2-Sensitivität und des katastrophalen Klimawandels“ wuchs, als sie sich dafür einsetzten, Skeptiker als „Leugner“ oder „Abweichler“ zu verunglimpfen, die nicht in peer-reviewed Journalen veröffentlichen dürfen. Gleichzeitig arbeitete Mann aber auch daran, skeptische Veröffentlichungen zu unterdrücken. Zwei Harvard-Astrophysiker, Dr. Soon und Dr. Baliunas, publizierten eine von Fachkollegen begutachtete Arbeit, in der sie 240 wissenschaftliche Arbeiten zusammenfassten, und zeigten, dass die Temperaturen in jüngster Zeit denen der mittelalterlichen Wärmeperiode ähnlich seien. Da er seine Hypothesen durch solche Forschungen bedroht sah, wetterte Mann: „Der Peer-Review-Prozess bei Climate Research [der Zeitschrift] ist von einigen Skeptikern übernommen worden“.

Beim Versuch, skeptische wissenschaftliche Veröffentlichungen zu unterdrücken, schrieb er per E-Mail an seine Kollegen: „Ich denke, wir müssen aufhören, die Klimaforschung als legitime, von Fachkollegen begutachtete Wissenschaft zu betrachten. Vielleicht sollten wir unsere Kollegen in der Klimaforschungsgemeinschaft ermutigen, ihre Arbeiten nicht mehr bei diesen Zeitschriften einzureichen oder Beiträge darin zu zitieren“. Sie diskutierten dann, wie man alle Redakteure, die skeptischen Argumenten aufgeschlossen gegenüber stehen, drangsalieren könnte, um weitere skeptische Veröffentlichungen zu verhindern.

Es ist unbestreitbar, dass einige Klimawissenschaftler ehrliche, skeptische Wissenschaftler klammheimlich an den Rand gedrängt haben. Vertrauen Sie der Wissenschaft, aber nur, wenn sie mit ihren Hypothesen übereinstimmt. Sie haben argumentiert, man solle nicht mit Skeptikern debattieren, weil „eine Debatte den alternativen Ansichten tatsächlich Glaubwürdigkeit verleiht“. Aber der wissenschaftliche Prozess verlangt eine gründliche Prüfung alternativer Erklärungen. Es ist die rigorose Prüfung durch Kontrahenten, die Wissenschaft vertrauenswürdig macht, aber ein solch voreingenommenes Gatekeeping untergräbt das Vertrauen der Öffentlichkeit. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwicklung transparenter öffentlicher Debatten zwischen dem roten und dem blauen Team unser Vertrauen wiederherstellen und die öffentliche Politik genauer lenken kann.

Jim Steele is Director emeritus of San Francisco State’s Sierra Nevada Field Campus and authored Landscapes and Cycles: An Environmentalist’s Journey to Climate Skepticism

Veröffentlicht in Pacifica Tribune am 30. September 2020

Link: https://wattsupwiththat.com/2020/10/03/restoring-scientific-debate-on-climate/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Behörden in Pennsylvanien weisen Aktionen des Gouverneurs bzgl. Klimawandel zurück

Der Senat des Bundesstaates verabschiedete am Mittwoch ein Gesetz, das es Gouverneur Tom Wolf (Demokraten) verbietet, sich der regionalen Treibhausgas-Initiative anzuschließen und Kohlenstoffsteuern ohne die Zustimmung der Generalversammlung von Pennsylvania einzuführen.

Ein Senatsausschuss des Staates stimmte letzte Woche dafür, zwei Gesetzesvorlagen in das Plenum zu bringen, die die Autorität der Generalversammlung über die Steuerpolitik bekräftigen und gleichzeitig bekräftigen, dass Wolfs Umweltschutzministerium nicht einseitig handeln kann, „um Kohlendioxidemissionen zu verringern, zu kontrollieren oder zu begrenzen, indem es eine Einnahmen erzeugende Steuer oder Gebühr auf Kohlendioxidemissionen erhebt“.

Der Senat verabschiedete die Version des Gesetzes am Mittwoch mit 33-17 Stimmen, eine Stimme zu wenig für eine vetosichere Mehrheit.

„Ich glaube nicht, dass der Gouverneur die rechtliche Befugnis hat, so zu verfahren, wie er ist“, sagte Senator Joe Pittman, ein den 41. Distrikt vertretender Republikaner, der sich über die Bezirke Armstrong, Butler, Indiana und Westmoreland erstreckt.

„Letztendlich sind wir kein Anhängsel des Gouverneursamtes, sondern ein gleichberechtigter Zweig der Regierung“, sagte Pittman in einem Telefoninterview mit The Daily Signal, „und wenn Sie dem Volk eine jährliche Stromsteuer von 300 Millionen Dollar auferlegen wollen, dann müssen die gewählten Volksvertreter in diesem Prozess eine Stimme haben!“

Die Zahl von 300 Millionen Dollar, die in einem Dokument der Umweltschutzbehörde des Bundesstaates genannt worden war, stammt aus Schätzungen der Kosten für die Teilnahme Pennsylvanias an der Initiative im Jahr 2022.

Das Haus verabschiedete den HB 2025, den sieben von Wolfs Mit-Demokraten mitgetragen haben, im Juli mit 130-71 Stimmen.

Der Senatsausschuss für Umweltressourcen und Energie stimmt für diesen Gesetzentwurf [des Widerstands gegen Gouverneur Wolf], und der begleitende Gesetzentwurf SB 950 erhielt ebenfalls parteiübergreifend Unterstützung. Senator Andy Dinniman von Pennsylvanien, ein Demokrat aus Chester County, der den 19. Distrikt vertritt, schloss sich mit 8-3 Stimmen den Republikanern an, um die beiden den Gouverneur herausfordernden Gesetzesvorlagen voranzutreiben.

Nachdem der Senat den Gesetzentwurf im Repräsentantenhaus eingebracht hatte, sagte ein Mitarbeiter des Senatsausschusses gegenüber The Daily Signal, Wolf werde 10 Tage Zeit haben, um zu entscheiden, ob er unterschreibt oder sein Veto einlegt.

„Die Senatsvorlage 950 muss noch vom Bewilligungsausschuss des Senats geprüft werden“, sagte der Mitarbeiter. „Diese Gesetzesvorlage könnte bereits in der Woche vom 21. September vom gesamten Senat geprüft werden“.

Druck aufrecht erhalten“

Pittman, Hauptsponsor von SB 950 und stellvertretender Vorsitzender des Umwelt- und Energieausschusses, sagte, er sei ermutigt durch die Unterstützung, welche die Version seines Gesetzentwurfs im Repräsentantenhaus gefunden habe, und er sehe eine „ähnliche Dynamik“ im Senat am Werk:

Bei der Abstimmung im Repräsentantenhaus gab es einen sehr großen Anteil des demokratischen Ausschusses des Repräsentantenhauses, der die Besorgnis der arbeitenden Frauen und Männer und vieler Industriearbeiter über die möglichen Auswirkungen einer Kohlenstoffsteuer auf ihren Lebensunterhalt voll anerkennt. Ich hoffe, dass es im Senat zu einem ähnlichen Ergebnis kommen wird. Wir müssen dies weiter vorantreiben, damit wir den Gouverneur zu echten Gesprächen darüber bewegen können, wie die Gemeinden betroffen und schwerwiegend beeinträchtigt werden, wenn sie dieser Vereinbarung beitreten.

Die Regionale Treibhausgas-Initiative RGGI ist ein Zusammenschluss von Neuengland-Staaten und mittelatlantischen Staaten, zu denen derzeit Connecticut, Delaware, Maine, Maryland, Massachusetts, New Hampshire, New York, Rhode Island, Vermont und New Jersey gehören. Der Beitritt Virginias ist für 2021 geplant.

Wolf erließ im Oktober 2019 eine Verfügung, mit der das Umweltministerium des Bundesstaates angewiesen wurde, mit der Formulierung von Vorschriften zu beginnen, die es Pennsylvania ermöglichen würden, dem Klimaschutzabkommen beizutreten.

Ursprünglich hatte der Gouverneur eine Frist bis zum 31. Juli gesetzt, bis zu der die Abteilung dem Environmental Quality Board des Bundesstaates einen Regulierungsplan vorlegen musste, aber er verlängerte diese Frist bis zum 15. September.

Wenn der Senat des Bundesstaates dem Haus bei der Verabschiedung von Gesetzen folgt, die es der Wolf-Regierung verbieten, Anti-Emissionsvorschriften ohne die Zustimmung der Generalversammlung umzusetzen, könnte es zu einem konstitutionellen Showdown kommen.

Wolf sollte den Rat seiner eigenen beratenden Ausschüsse beherzigen, die davon abrieten, das Pennsylvania dem Klimaabkommen beitritt, sagte Senator Gene Yaw, ein Republikaner, der den 23. Bezirk vertritt (zu dem die Bezirke Bradford, Lycoming, Sullivan, Susquehanna und Union gehören), in einem Interview.

Drei Gremien, die die Umweltagentur beraten, haben gegen Wolfs Vorschlag, RGGI beizutreten, gestimmt: das Small Business Compliance Advisory Committee, der Citizens Advisory Council und das Air Quality Technical Advisory Committee. Zu den Gremien gehören einige Mitglieder, die vom Gouverneur und anderen ernannt werden.

„Wozu gibt es beratende Ausschüsse, wenn man ihnen keine Aufmerksamkeit schenken will?“ sagte Yaw. „Sie hatten drei Treffer und sollten eigentlich angehört werden*, aber der Gouverneur macht weiter, obwohl er keine Unterstützung von seinen eigenen Leuten im Ausschuss bekommen kann. Diese wurden aufgrund ihres Fachwissens in bestimmten Bereichen ausgewählt und weil sie einer vernünftigen, rationalen Herangehensweise an bestimmte Fragen folgen würden, und dem haben sie auch Rechnung getragen.

[*Original: „ They’ve had three strikes and they should be out“. Ein Vergleich mit den Regeln im Baseball, die zu erläutern hier zu weit führen würde. Anm. d. Übers.]

Wir sollten zu Rate gezogen werden!“

Als Vorsitzender des Senatsausschusses für Umweltressourcen und Energie hielt Yaw zwei Anhörungen ab, bei denen die potentielle Auswirkung von RGGI auf Pennsylvania untersucht wurde, wobei Vertreter der Industrie, Umweltgruppen und Beamte der Verwaltung von Gouverneur Wolf angehört worden sind.

Yaw sagte gegenüber The Daily Signal, dass seine Besorgnis über die von Wolf vorgeschlagenen Regelungen „noch über die Fragen hinausgehen“, die er und andere Gesetzgeber ob des Umstandes aufgeworfen hatten, dass der Gouverneur seine Befugnisse zu überschreiten scheint.

Aus politischer Sicht, so Yaw, sei er nicht davon überzeugt, dass RGGI greifbare Vorteile für die Umwelt bringen würde, aber er erwarte, dass die daraus resultierenden Vorschriften die Energiekosten erhöhen würden:

Ich denke, was der Gouverneur tut, ist eine sehr engstirnige, kurzsichtige Sichtweise der Umweltbelange, die es da draußen gibt. Ich habe die unmittelbare Sorge, was das mit den Strompreisen in Pennsylvania machen wird, und diese Strompreise werden sich auf die Gesundheit, das Wohlergehen, die Arbeitsplätze und alles andere auswirken. Dies sind politische Entscheidungen, die über eine einzelne Person hinausgehen, und ich denke, dass die Legislative hieran beteiligt werden muss und dass wir konsultiert werden sollten“.

Der Schlüssel zu RGGI ist ein Budgethandelsprogramm für Kohlendioxid, das sowohl die CO2-Emissionen von Elektrizitätskraftwerken begrenzt als auch „Zertifikate“ für die Emissionen ausgibt.

Mit anderen Worten: RGGI ermächtigt Regierungsbeamte zur Durchführung von „Cap and Trade“-Maßnahmen, bei denen die Regulierungsbehörden eine Obergrenze oder „Deckelung“ für die Kohlendioxidmenge in Kraftwerken festlegen. Die Regulierer stellen auch „Zertifikate“ innerhalb zwischenstaatlicher Auktionen aus, die zwischen Unternehmen, die der Kohlendioxid-Obergrenze unterliegen, hin und her gehandelt werden können, so dass einige eine Obergrenze überschreiten dürfen, solange andere darunter bleiben.

Wolf hat argumentiert, dass Pennsylvania Anti-Kohlenstoff-Regelungen einführen müsse, um das zu bekämpfen, was er als „globale Klimakrise“ bezeichnet, und dass dies in Partnerschaft mit anderen Staaten geschehen sollte.

„Selbst wenn wir weiterhin daran arbeiten, die Ausbreitung von COVID-19 einzudämmen, können wir unsere Verantwortung und unsere Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels nicht vernachlässigen“, sagte Wolf in einer Presseerklärung vom 22. Juni.

Portfolio diverser Energiequellen“

Die Website des Umweltministeriums des Bundesstaates, die dem RGGI gewidmet ist, hebt die Vorteile für Umwelt, Gesundheit und Wirtschaft hervor, die die Wolf-Administration für die Bürger von Pennsylvanien erwartet, wenn der Bundesstaat dem Klimaabkommen beitritt.

Doch bevor er alternative Energieformen vorantreibt, sagte Yaw, würde er es begrüßen, wenn die politischen Entscheidungsträger den ökologischen Fußabdruck so genannter „sauberer Energiequellen“ wie Wind und Sonne genauer unter die Lupe nähmen und auch prüfen würden, was in den Bau von Kernkraftwerken fließt.

Ökologische und wirtschaftliche Vorteile ergeben sich auch aus den riesigen Erdgaslieferungen Pennsylvanias, sagte Yaw:

Ich glaube, wir sollten ein vielfältiges Energieportfolio haben. Im Moment sind wir ein Energieexporteur und wir haben all dieses neue Erdgas, und das war enorm vorteilhaft. Ich habe auch Zahlen gesehen, die besagen, dass die Treibhausgasemissionen in ganz Pennsylvania in den letzten 15 Jahren um etwa 30% gesunken sind. Das ist eine Menge, und das kann darauf zurückgeführt werden, dass ein größerer Teil unserer Elektrizität durch Erdgas erzeugt wird“.

Die U.S. Energy Information Administration EIA berichtet, dass Pennsylvania bei der Erdöl- und Erdgasförderung nach Texas an zweiter Stelle steht. In einem Artikel in Forbes vor vier Jahren wurde ausführlich beschrieben, wie der Staat durch Erdgas den Kohlendioxidausstoß um 30% senken konnte.

„Meiner Meinung nach betrachtet RGGI viel zu oberflächlich, wie hoch die tatsächlichen Energiekosten sind“, sagte Yaw. „Nehmen wir nur das Beispiel Sonnenkollektoren. Für die Herstellung von Sonnenkollektoren werden Mineralien seltener Erden benötigt, und wir haben nicht genug dieser seltenen Erden in den USA.

Wir werden sie also importieren müssen, und wie werden diese Mineralien produziert? Nun, sie werden durch Bergbau gewonnen. In der Republik Kongo, wo Kobalt abgebaut wird, werden dafür kleine Kinder eingesetzt. Ich glaube nicht, dass wir in Pennsylvania dafür bekannt sein wollen, dass wir Kinder für diese Arbeit einsetzen“.

Yaw sprach auch die potenziellen Umweltschäden durch Sonnen- und Windenergie an.

„Wir müssen einen Weg finden, Sonnenkollektoren am Ende ihrer Nutzungsdauer zu recyceln oder zu entsorgen, und dasselbe sollte auch für Windmühlen gelten“, sagte er. „Wir müssen uns fragen, wie hoch die tatsächlichen Energiekosten sind und was bedeutet es, wenn man sagt, dies sei saubere Energie“.

Ein Vorteil“

RGGI gilt typischerweise für mit fossilen Brennstoffen befeuerte Stromgeneratoren mit einer Leistung von 25 Megawatt oder mehr. Sollte Pennsylvania dem Abkommen beitreten, wären alle fünf verbleibenden Kohlekraftwerke des Bundesstaates in Keystone, Conemaugh, Homer City, Cheswick und Montour sowie alle Erdgaskraftwerke betroffen.

Da Pennsylvania sich an die Regeln und Bestimmungen von RGGI anpassen müsse, so Yaw, habe er Angst, dass der Staat seine Stellung als Energielieferant und -exporteur verlieren könnte.

„Wir sind ein Stromerzeuger“, sagte er. „Die anderen Staaten [in RGGI] erzeugen keinen Strom, sondern sie importieren ihn nur, und sie werden uns sagen, dass wir als Erzeuger ihre Emissionsstandards einhalten müssen. Das bedeutet, dass Pennsylvania Schaden nehmen wird.“

Pittman, der die Gesetzesvorlage des Senats unterstützte, sagte, er habe ähnliche Bedenken, dass die RGGI die Import-Export-Bilanz beeinflussen würde. Pennsylvania agiere nicht in einer „Blase“, sagte er gegenüber The Daily Signal, und die Aktionen anderer Staaten müssten berücksichtigt werden.

„Wir sind Teil eines Mehrstaaten-Stromnetzes und exportieren derzeit Strom in andere Staaten“, sagte er und fügte hinzu:

Wenn wir uns dafür entscheiden, voranzuschreiten und unsere Stromerzeugung einzustellen, werden wir diese Produktion im Wesentlichen auf andere Staaten verlagern, und diese anderen Staaten werden bei der Erzeugung unseres Stroms Kohlenstoff freisetzen. Für mich geht es nicht darum, die Produktion in andere Staaten verlagern zu müssen, sondern den Marktkräften zu erlauben, weiterhin das zu tun, was sie getan haben.

Im Moment haben wir ein sehr vielfältiges Stromnetz, das in der Lage ist, Schwankungen und Rohstoffpreise auszugleichen und wirklich alle Sektoren so wettbewerbsfähig wie möglich zu halten. Und ich denke, das ist ein Vorteil, den wir nicht aufgeben sollten, insbesondere wenn man die Reduzierung der Kohlendioxidemissionen betrachtet. Wir haben allein in den letzten 10 oder 15 Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, und zwar ohne die starke Hand der Regierung. Es ist durch die Marktkräfte geschehen“.

Kevin Mooney ist ein investigativer Reporter für The Daily Signal.

Dieser Artikel erschien erstmals in The Daily Signal.

Link: https://heartlanddailynews.com/2020/09/pennsylvania-lawmakers-resist-governors-executive-actions-on-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




„Vom Menschen verursachte“ globale Erwärmung ist ein Betrug seitens der UN, genau wie COVID

Dies steht im Gegensatz zu dem opportunistischen neuen Bereich der „Klimawissenschaft“, in welchem hauptsächlich Computermodellierer arbeiten, die nur die letzten 150 Jahre studiert haben (Hervorhebung hinzugefügt) und deren Karrieren vom Glauben der Öffentlichkeit abhängen, dass die gegenwärtige Erwärmung durch das vom Menschen verursachte CO2 und nicht durch den größten Aktivitäts-Anstieg unserer Sonne in 10.000 Jahren zwischen 1937 und 2004 verursacht wurde.

WER BIN ICH? Ein 66-jähriger unabhängiger Geologe (Sedimentologe) mit einem Doktortitel in Geologie (Universität Oxford 1982-86) und 35 Jahren weltweiter geologischer Beratungserfahrung.

Ich befinde mich jetzt im 5. Jahr meiner unbezahlten, selbstfinanzierten (und daher unvoreingenommenen) Vollzeit-Literaturrecherche, die ALLE wissenschaftlichen Aspekte des Klimawandels integriert, einschließlich Geologie, Geophysik, Archäologie, Ozeanographie, Meteorologie, Glaziologie, Astrophysik, Paläoklimatologie und „Klimawissenschaft“ (hauptsächlich Computermodellierung des Klimas, mit einem starken Interesse (Erhaltung des Arbeitsplatzes & Publikationsgeschichte) daran, dem CO2 die Schuld zu geben).

Ich begann diese Suche nach der Klimawahrheit im Jahr 2015 in der Erwartung, zu überprüfen, was der IPCC, die Medien und Regierungen über CO2 als vermeintlichen „Schadstoff“ sagten (schrien).

Wie sehr ich falsch gelegen habe

Mein ResearchGate-Projekt umfasst etwa 30 kurze und leicht verständliche Beiträge, meist ‚Technische Anmerkungen‘ (in der Regel 1 bis 5 PDF-Folien, die sich mit einem Laptop betrachten und projizieren lassen) und einseitige Konferenz-Abstracts, die sich über die Jahre 2016-2020 erstrecken. In der Regel füge ich alle paar Wochen einen neuen Beitrag hinzu. Diese Beiträge fassen meine bisherigen Schlussfolgerungen und Vorhersagen zusammen.

MEINE HOFFNUNG bei der Wahl des prestigeträchtigen und unpolitischen ResearchGate als Plattform für meine Klimabeiträge ist es, andere Wissenschaftler (ORDENTLICHE, unparteiische Wissenschaftler ohne Eigeninteressen) zu informieren, insbesondere Hochschullehrer, die dann die Aufgabe übernehmen werden, der breiten Öffentlichkeit zu erklären, dass sie und ihre Kinder jahrzehntelang falsch informiert wurden: Tatsächlich hat die globale Erwärmung nichts mit CO2 zu tun; und die ‚97% der Wissenschaftler‘, die behaupten, dass ‚die Wissenschaft geregelt ist‘, sind nur KLIMAwissenschaftler.

Das Klima hat sich IMMER verändert; fragen Sie jeden Geologen. Das Klima wird von drei Faktoren gesteuert: Die Eigenschaften der Erdumlaufbahn (Milankovitch), die Variationen der Sonne (Svensmark) und in geringem Maße kurzfristig durch Mega-Vulkanausbrüche. Der Mensch kann NICHTS gegen das Klima unternehmen.

Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung in 500 Worten, von einem Geologen … hier:

https://www.researchgate.net/publication/341622566_IPCC_three_pillars_of_man-made_global_warming_collapsed (PDF)

Link: https://www.iceagenow.info/man-made-global-warming-is-a-united-nations-fraud-like-covid-says-geologist/

Übersetzt von Chris Frey EIKE