Man vergesse alle Bemühungen zur CO2-Reduktion im Westen: Emissionen Chinas inzwischen höher als von allen G7-Nationen zusammen

Anthony Watts

Eine Grafik auf der beliebten Diskussionsseite Reddit zeigt die Sinnlosigkeit des Versuchs, die Kohlendioxid (CO2)-Emissionen zu reduzieren, ohne dass China die Emissionen ebenfalls stark senkt. Wie die Grafik [Abbildung 1] veranschaulicht, waren Chinas Emissionen im Jahr 2019 im Wesentlichen gleich den Emissionen aller G7-Staaten zusammen.

Die G7-Länder sind Kanada, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten.

Angesichts der steigenden Trends, die in der animierten Version der Grafik zu sehen sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass China in den Jahren 2020 und 2021 die G7-Staaten bei den CO2-Emissionen bereits übertroffen hat.

Abbildung 1: Screenshot des Graphen, der auf Reddit diskutiert wird. Eine animierte Version des Diagramms ist auf YouTube verfügbar.

China hat gesagt, es würde aufhören, mehr Emissionen freizusetzen, als es bis 2060 abfangen oder ausgleichen kann, laut diesem Reuters-Artikel:

„Präsident Xi Jinping hat versprochen, die Kohlenstoffemissionen vor 2030 zu begrenzen und bis 2060 Kohlenstoffneutralität zu erreichen. Um die Verpflichtungen aus dem Pariser Klimaabkommen zu erfüllen, hat China den Verbrauch von erneuerbaren Energien erhöht und die Kohleverbrennung gedrosselt, um die Kohlendioxidemissionen zu reduzieren.“

Xi sagte jedoch nicht, auf welchem Niveau Chinas Emissionen ihren Höhepunkt erreichen werden, bevor sie gedeckelt werden. Einem Bericht von British Petroleum (BP) zufolge ist China derzeit für 28 Prozent aller globalen CO2-Emissionen verantwortlich, und bei dem Tempo, das wir derzeit erleben, könnten sich die Emissionen bis 2030 verdoppeln.

China gibt bisher nur Lippenbekenntnisse zur Emissionsreduzierung ab. China baut weiterhin Kohlekraftwerke in einem Tempo, das den Rest der Welt zusammengenommen übertrifft, wie aus diesem Weißbuch von Global Energy Monitor hervorgeht.

Dem zufolge hat China im Jahr 2020 38,4 Gigawatt neue Kohlekraftwerke in Betrieb genommen, ein Wert, der mehr als dreimal so hoch ist wie der, der anderswo auf der Welt ans Netz gebracht wurde.

In der Zwischenzeit schließen die Vereinigten Staaten weiterhin Kohlekraftwerke, obwohl die USA ihre eigenen CO2-Emissionen seit ihrem Höchststand im Jahr 2007 drastisch reduziert haben (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: Kohlendioxid-Emissionen aus dem Energieverbrauch in den Vereinigten Staaten von 1975 bis 2020*(in Mio. Tonnen Kohlendioxid) Quelle: Statista

Abbildung 2: Kohlendioxid-Emissionen aus dem Energieverbrauch in den Vereinigten Staaten von 1975 bis 2020*(in Mio. Tonnen Kohlendioxid) Quelle: Statista

Der Energieverbrauch in den Vereinigten Staaten verursachte im Jahr 2020 4.570 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Emissionen. Dies entspricht einem Rückgang von rund 13 Prozent im Vergleich zu 2019. Obwohl die Emissionen aus dem Energieverbrauch schon seit einigen Jahren rückläufig sind, wurde der dramatische Rückgang im Jahr 2020 durch den Ausbruch von COVID-19 verursacht, der die Industrie und den Reiseverkehr störte.

Es ist keine Überraschung, dass die COVID-19-Pandemie im Jahr 2020 zum größten Rückgang der globalen Emissionen aller Zeiten führte.

In der Zwischenzeit stiegen die atmosphärischen CO2-Konzentrationen im Jahr 2021 weiter an, was deutlich zeigt, dass die Pandemie im Jahr 2020 und die jahrelange Emissionsreduzierung in den USA absolut keinen Effekt auf die Emissionswerte oder die globalen Temperaturen hatten.

Es ist ein Irrglaube zu glauben, dass China in absehbarer Zeit die Emissionen signifikant reduzieren wird, und selbst wenn sie es täten, würde es wahrscheinlich keine Auswirkung auf die globalen Temperaturen haben. Schließlich zeigte das globale Experiment im Jahr 2020 mit COVID19 keine Auswirkungen auf die Emissionskonzentrationen oder die Temperaturen.

Anthony Watts is a senior fellow for environment and climate at The Heartland Institute. Watts has been in the weather business both in front of, and behind the camera as an on-air television meteorologist since 1978, and currently does daily radio forecasts. He has created weather graphics presentation systems for television, specialized weather instrumentation, as well as co-authored peer-reviewed papers on climate issues. He operates the most viewed website in the world on climate, the award-winning website wattsupwiththat.com.

Link: https://climaterealism.com/2021/07/forget-trying-to-reduce-co2-emissions-in-the-west-chinas-emissions-now-equal-to-all-g7-countries/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Monate Mai und Juni verhalten sich in den letzten 30 Jahren sehr unterschiedlich in Deutschland

Josef Kowatsch – unabhängiger weil ehrenamtlich arbeitender Klimaforscher

Zunächst blicken wir für die beiden Monate auf eine lange Reihe zurück, dafür wählen wir den Hohenpeißenberg. Seit 1781 ist der Temperaturverlauf beider Monate der folgende

Abb.1: Die Maitemperaturen haben sich in den letzten 240 Jahren nicht verändert. Die Trendlinie dieses Zeitraumes ist völlig horizontal. Also keine Maierwärmung der letzten 240 Jahre. Allerdings gab es vor 30 Jahren einen leichten Temperatursprung, so dass die polynome Trendlinie am Schluss leicht ansteigt. Der erste Sommermonat Juni ist etwa um 2 Grad wärmer, der Unterschied der letzten 30 Jahre ist jedoch auffallend. Wir haben einen steilen Temperaturanstieg.

Im weiteren Verlauf wechseln wir zu den Deutschlandtemperaturen der letzten 30 Jahre, die vom DWD nach der Wende bei seinen 1900 Wetterstationen quer über das Gebiet der heutigen Bundesrepublik verteilt, erhoben wurden. 30 Jahre beginnt 1992 und endet 2021

Abb.2: Innerhalb der letzten 30 Jahre zeigt der Monat Mai wieder eine leichte Abkühlung, dafür sind insbesondere die letzten 3 kalten Mai-Monate verantwortlich. Der Schnitt beträgt 13 Grad.

Der Monat Juni seit 1992 in Deutschland

Abb. 3 Im Gegensatz zum Mai wurde der Juni in Deutschland kontinuierlich und deutlich wärmer. Der Schnitt liegt bei 16,4°C

Im gleichen Anstiegsmodus weiter geht die Erwärmung des Juni, wenn man nur die Gegenwart betrachtet, also die letzten 20 Jahre.

Abb.4: Der Junischnitt der letzten 20 Jahre beträgt 17°C. Dabei sind vor allem die letzten 6 Jahre des Junimonates mit 18,1°C deutlich über dem Schnitt. Der Juni ist die letzten 6 Jahre zu einem Hochsommermonat geworden und mit dem Juli und August gleichgezogen.

Ergebnis:

  1. Der Mai wurde in den letzten 30 Jahren leicht kälter. Der Juni wurde im Gegensatz dazu deutlich wärmer
  2. Vor allem in den letzten 20 Jahren erfreute uns der Juni mit einer deutlichen und weiter zunehmenden Sommerwärme. In den letzten 6 Jahren ist er vom Temperaturniveau her mit dem Juli und August gleichgezogen. Auffallend ist, dass die sonst kalten Junitage, die „Schafskälte“ nicht mehr oder stark abgeschwächt aufgetreten sind.

Gründe des unterschiedlichen Verhaltens

CO2-Treibhausgas: nicht möglich, CO2 kann nicht im Mai abkühlend und im Juni stark erwärmend wirken.

Wärmeinseleffekt. Dieser dürfte im Mai und Juni gleichstark bei den deutschen Wetterstationen wirken, nämlich leicht erwärmend. Sonst wäre die Maitrendlinie noch fallender, was auch die Wärmeinselarmen Stationen zeigen.

Als Beispiel wählen wir die WI-arme Station Amtsberg am Fuße des Erzgebirges

Abb.5: WI-arme Stationen wie Amtsberg zeigen eine deutliche Maiabkühlung innerhalb der letzten 30 Jahre

Umgekehrt ist beim Monat Juni die Trendlinie nicht so deutlich steigend bei den wärmeinselarmen Stationen.

Abb.6: Die Umgebung der wärmeinselarmen Wetterstationen erwärmte sich im Juni schwächer als die Summe der DWD-Stationen.

Natürliche Klimaschwankungen: Die Gründe für das unterschiedliche Verhalten der beiden Monate in Mitteleuropa sind natürlichen Ursprunges. Die Sonnenstunden haben im Juni deutlich zugenommen, ebenso die Wetterlagen mit Südanteil. Der Monat ist vor allem in den letzten 6 Jahren mediterraner geworden. Anstatt Schafskälte schickte uns das Klima vermehrt Saharawärme.

Fazit: Das Klima gerade in Mitteleuropa war noch nie stabil. Der Mai kann zukünftig auch wieder wärmer werden und der Juni kälter. Einzig der Wärmeinseleffekt bei den deutschen Wetterstationen nimmt aufgrund der ständig sich erweiternden Flächenversiegelung und Trockenlegung der Landschaft zu. Straßen sind wie Wärmebänder in der Landschaft. An heißen Junitagen wird der Belag bis zu 60°C warm. Freiflächenvoltaikanlagen sogar 80 bis 90°C

Die anthropogene Naturflächenzerstörung bringt die Wärme nach Deutschland. Egal wo immer der DWD seine Wetterstationen auch hinstellen mag, der Wärmeinseleffekt ist schon da.

Info: der Versiegelungsflächenzähler, Straßen und Häuser zusammen: 50 231 km², das sind jetzt bereits 15% an der Gesamtfläche Deutschlands. https://www.dr-frank-schroeter.de/Bodenverbrauch/Aktueller_Stand.htm

Es gibt natürliche Gründe der Klimaerwärmung der letzten 30 Jahre in Deutschland und anthropogene. Die großflächige sich täglich fortsetzende Naturzerstörung unserer freien grünen Landschaft führt zu einer Erwärmung bei den DWD-Wetterstationen.

Inwiefern die Umstellung der Tagestemperaturerfassung im Jahre 2002 von den Mannheimer Stunden auf stündliche Ablesung und inzwischen auf eine minütliche digitale Erfassung zu leicht differierenden Monatstemperaturen geführt hat, wäre ein Aufgabe des DWD durch Parallelmessungen gewesen.

Von einer Klimakatstrophe sind wir in Deutschland weit entfernt. Schlimmer ist die schleichende Zerstörung der deutschen Naturlandschaften, die letztlich zu mehr Hochwasser und zu einem starken Absinken des Grundwasserspiegels führen wird. Die Regenmengen sind gleich geblieben, mancherorts haben sie sogar zugenommen. Die beschleunigte Ableitung aus der freien Natur mittels Gräben und Sickerschläuchen in die Gewässer muss gestoppt und rückgängig gemacht werden.

Es regnet reichlich, besonders im Umkreis des Verfassers.




Nachtrag zum Juni 2021 in Deutschland – neuer Häufigkeitsrekord der zirkulationsarmen, unbestimmten (XX)-Lagen, Windstromerzeugung brach zeitweise zusammen

Stefan Kämpfe, Diplomagraringenieur, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Nachdem nun endlich alle Juni-Daten vorliegen, steht fest: Dieser Juni verlief nicht nur angenehm warm, sondern auch besonders windschwach. Der am 28. Juni erschienene Juni-Beitrag soll deshalb kurz ergänzt werden.

Seit dem Beginn der Erfassung der Objektiven Wetterlagen beim DWD (zweite Jahreshälfte 1979) gab es mit 14 Tagen nie mehr Juni-Tage ohne eindeutig bestimmbare Anströmrichtung über Deutschland, als 2021 (der bisherige Rekord datierte aus dem Vorjahr mit 13 Tagen).

Abbildung 1: Die Häufigkeit der im Juni unbestimmten Lagen (keine eindeutige Anströmrichtung im 700-hPa-Niveau, entspricht etwa 3.000 Metern Höhe) nahm merklich zu. Mit 14 Tagen, das ist fast die Hälfte des gesamten Junis, wurde der „alte“ Rekord von 2020 gleich überboten.

Diese XX-Lagen gehen fast stets mit mehr oder weniger deutlichen Flauten auch in den bodennahen Luftschichten einher; Niederschlagsgebiete ziehen oft nur sehr langsam und fallen daher lokal besonders ergiebig aus; die stagnierende Luft kann sich außerdem unter den Bedingungen der sehr langen Frühsommertage stark erwärmen. Und das häufige Vorhandensein potentiell instabiler Luftmassen (mPs, xSp, xS) begünstigte die Entstehung von Gewitterschauern. Ähnlich wie schon im Vorjahr, hatte das auch an den übrigen Juni-Tagen meist schwachwindige Juni-Wetter sehr negative Auswirkungen auf die Windstromproduktion.

Abbildungen 2a und 2b: Stromproduktion Deutschlands im Juni 2020 (2a, oben) und 2021 (unten). Man achte auf die hell blaugraue Fläche, welche den Windstromanteil am „Strommix“ darstellt. Schon im Juni 2020 hatte es sehr wenig Windstrom gegeben, aber 2021 herrschte noch viel öfter nahezu Totalausfall. Zwar gab es 2021 etwas mehr Solarstrom, aber der musste Mittags oft exportiert werden (gelbliche Spitzen überschreiten den Verbrauch), doch Nachts scheint selbst im Juni keine Sonne (Weiße Lücken unter der Verbrauchskurve), was überteuerte Importe erforderte – die wehrlosen Stromkunden dürfen dafür teuer bezahlen. Auf lange Sicht wird es keine umweltfreundlichen, effektiven und wirtschaftlichen Möglichkeiten zur Speicherung größerer Strommengen geben. Bildquellen energy-charts.info, ergänzt.

Fazit: Der Deutschen Energiewende bläst kein scharfer Wind ins Gesicht – er fehlt ihr immer öfter. Unsere „Qualitätsmedien“ und die Spitzenpolitiker verschweigen uns das lieber. Auch für den Juli 2021 deuten sich keine sehr günstigen Produktionsbedingungen für den Windstrom an, wenngleich das Juni-Negativergebnis sicher nicht wiederholt werden dürfte. Der vollständige, ursprüngliche Beitrag ist hier zu finden.

 




Politiker: 400 ppm CO2 töten das Klima, aber 14.000 ppm CO2 für Kinder sind in Ordnung! Ärzte warnen vor den Masken

Pierre Gosselin

AKTUALISIERUNG: Die Diktatoren bei Twitter haben meinen Account für 7 Tage gesperrt, nur Minuten nachdem ich diesen Artikel gepostet habe. Wir leben nicht in einer Demokratie, Leute. Die Opposition wird mit fadenscheinigen Gründen ausgeschaltet.

Überall in Europa erwägen die Regierungen, im Kampf gegen das Corona-Virus Masken für Kinder in der Schule zur Pflicht zu machen. Doch die Folgen könnten gravierend und weitreichend sein. Die CO2-Konzentration hinter den Masken kann bis zu 25.000 ppm betragen.

Boris Reitschuster berichtet hier*: „Während der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, meint, dass Masken bis zum Frühjahr 2022 auch für Kinder verpflichtend sein sollten, lässt die Bundesregierung FFP2-Masken für die Kleinen standardisieren – obwohl die Datenlage dazu bisher schwach ist.“

[*Diesen Blog in deutscher Sprache anzuklicken wird dringend empfohlen! Diese Übersetzung ist im Wesentlichen eine Zusammenfassung des verlinkten Beitrags. A. d. Übers.]

68% berichten über gesundheitliche Probleme

Laut einer aktuellen deutschen Studie, einer Umfrage zu Nebenwirkungen von Masken unter 25.930 Kindern, berichten 68% der Kinder von Problemen.

Eine brandneue Studie, die im JAMA of the American Medical Association erschienen ist, geht sogar noch weiter und fand heraus, dass beim Tragen von Masken bei Kindern die Grenzwerte der Federal Environmental Protection Agency für Innenräume bereits nach drei Minuten um mehr als das Sechsfache überschritten wurden.

270 Minuten Masken tragen in der Schule

In der deutschen Studie maßen die Wissenschaftler für OP- und FFP2-Masken durchschnittliche CO2-Werte in der eingeatmeten Luft zwischen 13.120 und 13.910 ppm. Das ist ein Wert, der sechsmal höher ist als das, was das Umweltbundesamt als inakzeptabel bezeichnet. „Dieser Wert wird nach drei Minuten unter der Maske erreicht“, so die Autoren, „Kinder tragen diese Maske in Schulen durchschnittlich 270 Minuten.“

25.000 ppm

Der höchste gemessene Wert lag bei einem siebenjährigen Kind bei 25.000 ppm.

Das Gesundheitsamtes von Wisconsin meldet:

● 1.000-2.000 ppm: Dieser Wert wird mit Beschwerden über Schläfrigkeit und schlechte Luft in Verbindung gebracht.

● 2.000-5.000 ppm: Dieser Wert wird mit Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und stagnierender, abgestandener, stickiger Luft in Verbindung gebracht. Konzentrationsschwäche, Aufmerksamkeitsverlust, erhöhte Herzfrequenz und leichte Übelkeit können ebenfalls vorhanden sein.

Man beachte, dass CO2-Werte von 400 ppm angeblich ausreichen, um das Klima der Erde zu zerstören. Doch Werte über 10.000 ppm sind für Kinder in Ordnung?

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Schon 1000 ppm können „Gesundheitsprobleme“ mit sich bringen

Air Quality News berichtet hier, wie Forscher herausfanden, dass „Gesundheitsprobleme durch die Exposition gegenüber CO2-Werten von nur 1.000 Teilen pro Million (ppm) verursacht werden können – ein weitaus niedrigerer Grenzwert als die 5.000 ppm, die weithin anerkannt wurden.“ Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht.

Ausgeatmetes CO2 sammelt sich bereits nach kurzer Zeit und vermischt sich beim Einatmen mit der Frischluft und erhöht den CO2-Gehalt der eingeatmeten Luft. Verschärft wird das Problem dadurch, dass Kinder schneller atmen als Erwachsene.

Die Wissenschaftler empfehlen: „Entscheidungsträger sollten die harten Daten aus dieser experimentellen Messstudie bei ihren Entscheidungen entsprechend berücksichtigen.“

Das Risiko des Tragens der Masken ist weitaus größer als potentieller Nutzen

Co-Autor Harald Walach berichtet auf seiner Website:

Diese Daten müssen vor dem Hintergrund gesehen werden, dass Kinder praktisch nicht gefährdet sind und sehr selten andere anstecken, dass Schulen sehr selten zu Hotspots der Übertragung geworden sind und dass es eigentlich keinen vernünftigen Grund gibt, Kindern diese Maßnahme zu verordnen. Dieser Unsinn sollte sofort gestoppt werden, wenn es wirklich wahr ist, dass sich unsere Gesellschaft an wissenschaftlichen Daten und Rationalität orientiert.

Link: http://notrickszone.com/2021/07/02/policymakers-400-ppm-co2-killing-the-climate-but-14000-ppm-okay-for-kids-doctors-warn-against-masks/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Kältereport Nr. 16

Einführung des Übersetzers: Und wieder gibt es Berichte über viele Kalt-Ereignisse, naturgemäß hauptsächlich von der Südhemisphäre. Dort scheint auf der gesamten Hemisphäre ein außerordentlich kalter Winter im Gange zu sein. Die Berichte in diesem Report kommen aus Südamerika ebenso wie aus Südafrika und Australien. Und: sogar der auf der alarmistischen Seite verdrahtete Blog „wetteronline.de“ wartet mit einer Kaltmeldung aus Südamerika auf. – Ende Einführung

Südamerika ungewöhnlich kalt: Frostige Nächte im Süden Brasiliens

In weiten Teilen Südamerikas ist es in den letzten Nächten ungewöhnlich kalt gewesen. Betroffen waren vor allem Argentinien und Paraguay, aber auch im Süden Brasiliens gab es vielerorts Nachtfröste und Reif. Spannend daran ist vor allem, dass die betroffenen Regionen auf der gleichen geografischen Breite liegen wie Florida, nur eben südlich des Äquators.

Selbst in dem brasilianischen Bundesstaat Santa Catarina (siehe Markierung) hat es trotz dessen niedriger geografischer Breite von nur rund 28 Grad Süd vielfach Nachtfrost gegeben.

In höheren Lagen hat es sogar geschneit, wie hier in der gut 1300 Meter hoch gelegenen Stadt Urupema:

Noch eisiger war es in den Höhenlagen des Bundesstaates Rio de Janeiro, wo im Nationalpark Itatiaia teils sogar zweistellige Minusgrade registriert wurden. Die geografische Breite des Parks entspricht etwa der Lage Kubas auf der Nordhalbkugel.

Link: https://www.wetteronline.de/wetterticker/69b605b1-0710-4d21-a1ef-ce913b83684a

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Starke Schneefälle in Neuseeland, da antarktische Luft „die Gefrierschrank-Tür“ für große Teile der südlichen Hemisphäre öffnet

28. Juni: Die MSM fahren fort, die wenigen Regionen der Welt mit anomaler Hitze hervorzuheben UND die brutale Kälte und den Schnee, der Nationen wie Neuseeland und Argentinien heimsucht, zu umgehen. Diese korrumpierten Schoßhunde der Eliten ignorieren auch die Gesamttemperatur der Erde – wenn so etwas berechnet werden kann –, die nach offiziellen Datensätzen DAS GANZE JAHR ÜBER bei und oft ein wenig unter dem multidekadischen Durchschnitt verharrte.

Unser Planet kühlt sich ab.

Das ist eine Tatsache.

Globale Erwärmung ist ein Grimm’sches Märchen.

Link: https://electroverse.net/heavy-snow-hits-new-zealand-as-antarctic-air-opens-the-freezer-door/

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Rekorde brechende Kälte und Schnee überfluten Südamerika

29. Juni: Während die MSM scheinbar in der beispiellosen Hitze schwelgen, die über dem Nordwesten der USA und dem Südwesten Kanadas liegt, wird ein Teil unseres Planeten derzeit von einer weitaus umfassenderen Temperaturanomalie heimgesucht: in Südamerika.

Link: https://electroverse.net/record-breaking-cold-and-snow-sweep-south-america/

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Wintersturm „richtet Chaos an“ in Kapstadt, Südafrika

29. Juni: Ein mächtiger Wintersturm aus der Antarktis hat unter anderem die südafrikanische Stadt Kapstadt heimgesucht und für anomal niedrige Temperaturen, sintflutartige Regenfälle und starken Schneefall gesorgt.

Wie ewn.co.za berichtet, erreichte die intensive Kaltfront in der Nacht zum Sonntag die Stadt und brachte heftige Regenfälle, eisige Temperaturen, raue See und starke Winde mit sich.

Link: https://electroverse.net/winter-storm-wreaks-havoc-in-sa-as-greenland-logs-record-gains/

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Kaltlufteinbruch“ auf Kurs Richtung Südost-Australien, während neuseeländische Städte den ersten Schneefall seit einem Jahrzehnt verzeichnen

30. Juni: Ein weiterer „Kaltluftausbruch bedroht Australiens Südosten, haben lokale Meteorologen gewarnt.
„Es geschieht alles während der nächsten paar Tage in der ganzen Nation mit Schwerpunkt im Südosten“, sagte der Meteorologe bei Sky News Weather Alison Osborne.

Link: https://electroverse.net/antarctic-air-for-australia-as-nz-registers-first-snow-in-a-decade/

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Und hier die Bestätigung der Wetteronline-Meldung zu Beginn:

Rekordkälte schlägt in Brasilien zu: Schwere Fröste verheeren Zuckerrohr-, Kaffee- und Maisernten

1. Juli: Rekordkälte hat in dieser Woche weite Teile des südamerikanischen Kontinents heimgesucht und die Ernten in der Region schwer geschädigt, die Erträge gesenkt und die Preise in die Höhe getrieben.

Dank einer mächtigen antarktischen Luftmasse leiden Nationen wie Argentinien, Uruguay, Paraguay, Bolivien und BRASILIEN unter einer extremen und beispiellosen Kälte, die mit historischen Schneefällen einhergeht.

Auf Brasiliens Zuckerrohr-, Kaffee- und Maisfeldern wurden schwere Schäden durch Fröste gemeldet.

Das Land registrierte am Mittwoch, den 30. Juni, laut Analysten und Wetterdiensten extrem niedrige Temperaturen – vom südlichsten Bundesstaat Rio Grande do Sul bis in den nördlichen Teil von São Paulo.

„Es ist lange her, dass es in Brasilien zu so starkem Frost gekommen ist“, sagte der Meteorologe Marco Antonio dos Santos.

Link: https://electroverse.net/record-cold-strikes-brazil-heavy-frosts-ravage-sugarcane-coffee-and-corn-crops/

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Westaustralien friert sich durch einen der kältesten Winteranfänge aller Zeiten

2. Juli: In weiten Teilen Australiens wurde ein ungewöhnlich kalter Juni registriert, insbesondere in Westaustralien.

Perth – die Hauptstadt und größte Stadt des Bundesstaates Westaustralien – friert sich durch einen der kältesten Wintereinbrüche seit Beginn der Aufzeichnungen, nachdem immer wieder polare Kaltfronten aus der Antarktis eingedrungen sind.

Daten des auf der Alermisten-Seite stehenden Bureaus of Meteorology (BOM) zeigen, dass die Durchschnittstemperatur im Juni – eine Kombination aus Höchst- und Tiefstwerten – nur 12,9°C betrug – ein Wert, der dies zum zweitkältesten Juni macht, der jemals aufgezeichnet wurde, und zum kältesten seit 26 Jahren – nämlich seit 1995 (Sonnenminimum des Zyklus 22).

Link: https://electroverse.net/western-australia-shivers-through-one-of-its-coldest-starts-to-winter/

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Santa Catarina, Brasilien meldet den dritten Tag in Folge seltenen Schneefall und Minusgrade

2. Juli: Santa Catarina verzeichnete am Mittwoch Schneefall in Urupema und Sao Joaquim – der dritte Tag in Folge mit dem seltenen Phänomen, das auch ungewöhnlich niedrige Temperaturen mit sich brachte.

Santa Catarina ist der südlichste Bundesstaat Brasiliens.

Die Temperaturen im gesamten Bundesstaat sind in dieser Woche auf rekordverdächtige -7,5°C und weniger gefallen, und es wurde starker Schneefall registriert.

Nach Angaben des Informationszentrums für Umweltressourcen und Hydrometeorologie von Santa Catarina (Epagri / Ciram) ist dies das erste Jahr seit dem Jahr 2000, in dem an drei aufeinanderfolgenden Tagen Schneefall registriert wurde.

Link: https://electroverse.net/santa-catarina-logs-its-third-day-of-rare-snow-and-sub-zero-cold/

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wird fortgesetzt … (mit 17)

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE