Neuer Report: Behauptungen bzgl. eines Klima-„Notstandes“ werden durch Daten der realen Welt fundamental ad absurdum geführt

„Fast überall, wo man hinschaut, hat der Klimawandel nur geringe und oft harmlose Auswirkungen. Die Auswirkungen von extremen Wetterereignissen – Hurrikanen, Tornados, Überschwemmungen und Dürren – sind rückläufig. Die wirtschaftlichen Schäden sind im Verhältnis zum globalen BIP zurückgegangen. Die Todesraten durch solche Ereignisse sind seit den 1920er Jahren um 99 % gesunken. Klimabedingte Krankheiten haben abgenommen. Und es sterben mehr Menschen durch Kälte asls durch Wärme.“

Und selbst der Anstieg des Meeresspiegels – der als die schädlichste Auswirkung der globalen Erwärmung vorhergesagt wird – scheint ein weitaus geringeres Problem zu sein als angenommen. Laut Dr. Goklany haben Überprüfungen von historischen Karten und Satellitenbildern gezeigt, dass die Orte, die längst verschwunden sein sollten, tatsächlich noch vorhanden sind.

„Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass die Erde in den letzten 30 Jahren in den Küstengebieten tatsächlich mehr Land gewonnen hat, als sie durch den Anstieg des Meeresspiegels verloren hat. Wir wissen jetzt mit Sicherheit, dass Korallenatolle nicht verschwinden und sogar Bangladesch durch Verschlickung mehr Land gewinnt als es durch den Anstieg des Meeresspiegels verliert.“

Empirische Daten zeigen auch, dass die Nahrungsmittelproduktion pro Kopf seit 1961 um 30% gestiegen ist, obwohl sich die Weltbevölkerung mehr als verdoppelt hat. Hunger und Unterernährung sind zurückgegangen, die durch Waldbrände verbrannte Fläche ist zurückgegangen, und seit 1950 ist die Armut zurückgegangen, die Menschen sind wohlhabender und die globale Lebenserwartung ist von 46 auf 73 Jahre gestiegen.

Dr. Goklanys Arbeit Impacts of Climate Change: Perception and Reality wurde von der Global Warming Policy Foundation veröffentlicht und kann hier heruntergeladen werden (pdf).

Autor: Indur M. Goklany is an independent scholar and author. He was a member of the US delegation that established the IPCC and helped develop its First Assessment Report. He subsequently served as a US delegate to the IPCC, and as an IPCC reviewer.
Link: https://www.thegwpf.com/new-report-climate-emergency-claims-falsified-by-real-world-data/

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Aus der oben verlinkten und unten Studie werden im Folgenden Auszüge übersetzt, und zwar die Abschnitte The Standard Narrative, Discussion und Conclusion. A. d. Übers.

Auswirkungen des Klimawandels: Gefühl und Realität

Indur M. Goklany

1.The Standard Narrative

Das Standard-Narrativ in Bezug auf den Klimawandel, wie es in den Zitaten [der Studie vorangestellt, A. d. Übers.] von einigen der einflussreichsten Personen und Institutionen der Welt dargestellt wird ist, dass der Klimawandel bereits die Häufigkeit und Intensität von extremen Wetterereignissen (EWEs) und Flächenbränden erhöht, das Trinkwasser und die Ernteerträge knapp werden, Krankheiten, Hunger, Armut und die menschliche Sterblichkeit erhöht und die Produktivität der Biosphäre und den verfügbaren Lebensraum für Arten reduziert. Es wird behauptet, dass diese und andere Auswirkungen des Klimawandels das Wohlergehen von Mensch und Umwelt beeinträchtigen und weiter verringern werden, wenn nicht „drastische Maßnahmen ergriffen werden, um so schnell wie möglich null Netto-Treibhausgasemissionen zu erreichen“.

In diesem Papier wird untersucht, ob die Daten zu Klima-relevanten Indikatoren mit diesem Narrativ übereinstimmen. Insbesondere werden empirische Trends bei Extremereignissen, Flächenbränden, Wasserverfügbarkeit, Infektionskrankheiten und einige Indikatoren für das menschliche und ökologische Wohlergehen, wie wirtschaftliche Entwicklung, Armutsraten, Lebenserwartung, biologische Produktivität und Anbaufläche pro Kopf untersucht. Da der Klimawandel ein globales Phänomen ist, konzentriert sich die Studie in erster Linie auf Indikatoren auf der globalen Ebene. Es werden aber auch Trends für die USA, in geringerem Maße für China und Indien (die zusammen mehr als ein Drittel der Menschheit ausmachen), und, soweit verfügbar, aggregierte Daten aus Entwicklungsländern oder Ländern mit niedrigem Einkommen untersucht. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass die Existenz eines Trends in einem Land (oder einem Teil des Globus) nicht auf einen globalen Trend hindeutet.

Da der Klimawandel nicht mit Schwankungen des Wetters verwechselt werden darf, liegt der Schwerpunkt zudem auf langfristigen Trends. Idealerweise sollte die untersuchte Zeitreihe lang genug sein, um erstens eine Veränderung des Klimas zu erfassen. Das Klima wird oft in Form von 30-Jahres-Mittelwerten definiert. Er sollte also lang genug sein, um mindestens zwei sich nicht überschneidende 30-Jahres-Perioden zu definieren. Zweitens sollte er auch mindestens eine, wenn nicht mehrere, vollständige Perioden umfassen, die alle bedeutenden atmosphärischen oder ozeanischen Zyklen einschließen, die das Phänomen für die untersuchte Region signifikant beeinflussen könnten. Beispielsweise hat die Atlantische Multidekadische Oszillation, die laut Theorie Niederschläge und Dürren auf beiden Seiten des Atlantiks sowie die Hurrikan-Aktivität im nordatlantischen Becken beeinflussen kann, einen Zeitraum von 60-80 Jahren. Daher sollte die zeitliche Aufzeichnung zur Bestimmung von Trends für diese Region idealerweise lang genug sein, um einige dieser Perioden zu umfassen.

Discussion

Ich habe empirische Trends untersucht in: einer Vielzahl von klima- und wetterbezogenen Phänomenen; allgemein akzeptierte Indikatoren für das Wohlbefinden von Mensch und Umwelt, um zu überprüfen, ob sie sich im Laufe der Zeit aufgrund höherer atmosphärischer Kohlendioxid-Konzentrationen (und des daraus resultierenden Klimawandels) verschlechtern, wie es allgemein angenommen wird. Die Ergebnisse sind in den Tabellen 5 bzw. 6 zusammengefasst. Sie zeigen, dass mit Ausnahme der Tatsache, dass die heißen Tage zugenommen haben, während die kalten Tage abgenommen haben, keiner der Trends mit der verbreiteten Empfindung übereinstimmt. Hinsichtlich der Wetter- und Klimaphänomene (Tabelle 5):

Wirbelstürme, Tornados, Überschwemmungen und Dürreperioden werden nicht schlimmer;

Flächenbrände sind weniger ausgedehnt als früher;

die Getreideerträge und die Nahrungsmittelversorgung sind gestiegen;

Küstenränder und Strände sind nicht geschrumpft.

Klima und Wetter: Standard-Narrativ vs. Realität

Hinsichtlich des menschlichen Wohlergehens (Tabelle 9.2):

Die Sterblichkeit und die wirtschaftlichen Verluste durch extreme Wetterereignisse sind zurückgegangen;

der Zugang zu sauberem Wasser ist gestiegen;

Todesraten durch klima- und wetterabhängige, durch Bakterien/Viren übertragene und parasitäre Krankheiten sind zurückgegangen.

Am wichtigsten ist, dass mit dem Anstieg der Kohlendioxid-Emissionen seit Beginn der industriellen Revolution praktisch jeder messbare und signifikante objektive Indikator für das menschliche Wohlergehen gestiegen ist:

Lebenserwartung und Einkommensniveau haben sich verbessert;

das Armutsniveau ist gesunken;

die Menschen leben länger und gesünder;

der Index der menschlichen Entwicklung hat sich praktisch überall verbessert.

Es gibt auch keine Anzeichen für eine anhaltende Trendwende bei diesen Indikatoren in jüngster Zeit, obwohl es von Jahr zu Jahr geringfügige Schwankungen gibt. Diese Ergebnisse bestätigen die Erkenntnisse mehrerer früherer Studien, die entgegen den vorherrschenden dystopischen Erzählungen festgestellt haben, dass sich der Zustand der Menschheit seit Beginn der industriellen Revolution verbessert hat und sich bis in die Gegenwart hinein weiter verbessert, die Armut nimmt ab und die globale Ungleichheit verringert sich in Bezug auf die Einkommen und kritische Indikatoren für das menschliche Wohlbefinden: Lebenserwartung, Index der menschlichen Entwicklung und Zugang zu sauberem Wasser.

Was den Rest der Natur betrifft, so ist die Erde grüner und produktiver. Die gesteigerte Landproduktivität – eine Folge der Nutzung fossiler Brennstoffe – bedeutet, dass die Fläche, die für die menschliche Nutzung umgewandelt wurde, um das Jahr 2000 herum ihren Höhepunkt erreichte. Ohne fossile Brennstoffe müsste die Anbaufläche deutlich zunehmen, um die aktuelle Nahrungsmittelproduktion aufrechtzuerhalten. Somit haben fossile Brennstoffe den Verlust von Lebensraum um mindestens 14 % der globalen Landfläche reduziert und zahlreiche Arten und Ökosysteme gerettet. Diese Tatsache widerlegt die Behauptung, dass fossile Brennstoffe schädlich für die Artenvielfalt und Ökosysteme sind.

Conclusion

Das Klima mag sich zwar zum Wärmeren verändert haben:

Die meisten extremen Wetterphänomene sind nicht extremer, tödlicher oder zerstörerischer geworden.

Empirische Beweise widersprechen direkt den Behauptungen, dass erhöhtes Kohlendioxid das menschliche Wohlergehen verringert hat. Tatsächlich war das menschliche Wohlergehen noch nie so hoch.

Welche schädlichen Auswirkungen die Erwärmung und der höhere Kohlendioxidgehalt auch immer auf terrestrische Arten und Ökosysteme gehabt haben mögen, sie wurden durch den Beitrag der fossilen Brennstoffe zur Steigerung der biologischen Produktivität überlagert. Dies hat den Lebensraumverlust gestoppt und ins Gegenteil verkehrt.

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Biden-Kabinett: Nominierte Ministerin offen für neue Steuern, um für die „Klima-Agenda“ zu zahlen

Eine Kandidatin für das Kabinett er Regierung Biden ist offen für neue Steuern, um die „Klima-Agenda“ zu bezahlen. Sie hat bereits Energie-Unternehmen verklagt, um von denen einen „nachhaltigen Finanzierungs-Strom“ zu erhalten, weil die Legislative das abgelehnt hat.*

[*Es ist nicht eindeutig, was der Autor hiermit ausdrücken will. Obiges ist die Interpretation des Übersetzers. Im Original lautet die Passage: Biden Cabinet Nominee Open to New Taxes to Pay for “Climate Agenda” — as Gov., Sued Energy Cos. to Obtain “Sustainable Funding Stream” Because Legislature Refused]

WEBEDITOR GAO

„Commerce Secretary“ entspricht in etwa unserem Wirtschaftsminister.

Die Leser von GAO [= Government Accountability & Oversight] und ClimateLitigationWatch sind mit den Bemühungen des Staates Rhode Island vertraut, Energieunternehmen vor dem Staatsgerichtshof wegen der Verursachung des Klimawandels zu verklagen, in der Hoffnung, damit Kasse zu machen, nachdem die Verwaltung zu dem Schluss gekommen war, dass die „Versammlung eine sehr konservative Führung hatte – die sich nicht um die Umwelt kümmert“, so dass der Gouverneur „auf der Suche nach einem nachhaltigen Finanzierungsstrom“ war.

Da sollte niemand überrascht sein, dass die von Präsident Biden nominierte Wirtschaftsministerin, die Gouverneurin von Rhode Island Gina Raimondo, bei ihrer Anhörung zu ihrer Nominierung die Linie vorgegeben hatte, dass die Ausgaben für die ambitionierte „Klima-Agenda“ viel Geld kosten und dafür „Mittel benötigt werden“, die man irgendwie aus der Bevölkerung saugen muss.

Die nominierte Wirtschaftsministerin Gina Raimondo: „Wir brauchen Geld!“

Laut zwei gleichzeitig aufgetauchten Notizen von einem Treffen in der Rockefeller-Villa – eine handschriftlich von einem Mitarbeiter des Rocky Mountain Institute, eine andere von einem Vertreter von Tom Steyers Energy Foundation – legte Raimondos eigene Beraterin im Kabinett, die Leiterin des Umweltministeriums Janet Coit fest, dass dies bedeutete, „vor einem staatlichen Gericht“ auf die „Priorität eines nachhaltigen Finanzierungsstromes“ zu klagen.

Fazit: Sie haben eine Geldausgeben-Agenda. Und ihr seid die Leute, das zu bezahlen!

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/01/30/biden-cabinet-nominee-open-to-new-taxes-to-pay-for-climate-agenda/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung: Die Abbildungen sind auch im Original kaum leserlich.

 




Corona: „Es geht um Leben und Tod“ – 2. Teil mit Gedanken dazu

Quelle: www.destatis.de Sonderauswertung Sterbefälle mit Stand vom 22.1.2021

Beim ersten totalen Lockdown vom Frühjahr 2020 ist kein Wirken eines Killervirus zu sehen. Im November / Dezember 2020 sieht es anders aus. Der erneute Lockdown hat nichts bewirkt. Die Zahlen steigen dennoch, hat da ein Killervirus gewütet? Aber es gibt auch andere Erklärungsmöglichkeiten. Der erste Lockdown im Frühjahr 2020 und dann der zweite Lockdown im November / Dezember 2020 zerstören die Existenzgrundlage von Millionen Menschen in Deutschland (weltweit 150 Millionen zerstörte Existenzen sagt DIE WELT).

Es drängen sich die Gedanken auf

Haben zunehmende Suizide den Anstieg verursacht? Sind in den täglich in Medien den genannten Zahlen „…  1000 Todesfälle in Verbindung mit Covid-19“ die Suizide der Menschen enthalten, deren wirtschaftliche Existenz vernichtet wurde? Dann hätte der Schutz vor dem geheimnisvollen Killervirus mehr Opfer zur Folge als das Virus selber.

Vergleichszahlen: Um 1980 nennt das Stat. Jahrbuch 350 Suizide pro Woche, um 2000 etwa 200 pro Woche.

Gedanken zur Weltlage

Es ist im Herbst 2020 still geworden um die täglichen von der John-Hopkins Universität veröffentlichten Zahlen. Man muss selber dort nachschauen. Die Karte vom 23.11.2020 11:00 Uhr: https://coronavirus.jhu.edu/map.html sieht so aus:

Gedanken zu dieser Weltkarte

Das Virus Covid-19 hat in China das Licht der Welt erblickt, es ist also ein sozialistisches Virus. Und dann hat es die Welt erobert, natürlich nur die kapitalistischen Länder, denn das sind seine Feinde: Man erkennt an der Pandemie sehr deutlich das Ergebnis des Klassenkampfes, nämlich den Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus — mit einer List haben die Sozialisten die Kapitalisten herein gelegt.

Am 26.1.2021 sah die Karte ebenso aus, und aus den angegebenen Daten Fälle pro Land errechneten sich die Infektionszahlen pro 100 000 Einwohner (wie z.Z. bei uns üblich) zu 7 in China und 10 000 in USA. Das gibt zu denken?

Gedanken zum Maskenzwang

Die atmenden Lebewesen haben sich im Laufe von vielen Millionen Jahren entwickelt, schon die Saurier vor 60 Millionen Jahren brauchten Luft zum atmen. Der Mensch ist die Krone der Entwicklung.

Man kann berechnen: in jeder Sekunde muss jede Zelle des Körpers mit einer Millionen Sauerstoff-Molekülen versorgt werden, und je eine Million CO2-Moleküle müssen abtransportiert werden. Das ist der Grundumsatz des Körpers mit 100 Watt.

Ein Bergsteiger steigt in einer Stunde normal 300 Höhenmeter hoch, junge Menschen sind schneller. Das ergibt eine Mechanische Leistung von 100 Watt. Bei einem Wirkungsgrad der Wärmekraftmaschine „menschlicher Körper“ von 5% kommen zum Grundumsatz noch einmal 2000 Watt hinzu, die der Körper aufbringen muss. Das ist eine gigantische Leistung des Organismus, die Natur (oder Gott) hat dieses in grandioser Weise ermöglicht. Der Atmungsapparat schafft das, aber für die Versorgung mit Sauerstoff und den Abtransport des Verbrennungsproduktes CO2 ist freies atmen unerlässlich. Jetzt ist der Mensch dabei, entgegen der Natur das freie atmen durch Maskenzwang als Schutz vor einer virtuellen „Gefahr“ [1] wieder einzuschränken.

Gedanken zu den Möglichkeiten bei sportlicher Betätigung

Sportliche Betätigung ist sehr wichtig zum Erhalt der Gesundheit. Ich als Bergsteiger gehe in die Natur, aber bei Schlechtwetter in die Halle. Jetzt ist das verboten. Die Möglichkeit, etwas für meine Gesundheit zu tun, ist stark reduziert.

Die Maßnahmen der Politik haben Einfluss auf das mittlere Gewicht der Menschen und damit auf den Body-Mass-Index (hier): mittlere Gewichtszunahme in einem Jahr um 1kg und BMI-Zunahme um 0,5.

Es gibt zusammenfassende Arbeiten über den Einfluss des BMI auf Tod durch Herz-Kreislauf-Krankheiten [2]. Dem kann entnommen werden:

Bei BMI = 25 ist RR = 1, bei BMI = 30 ist RR = 3,4. 15kg Gewichtszunahme ergeben eine Erhöhung des relativen Todesrisikos bei HKK um +2,4 – (RR = relatives Risiko)

Zwischen dem BMI = 25 und BMI = 30 ist bei Mittelung über viele Studien eine deutliche Linearität zu sehen. Für 1kg Gewichtszunahme ergibt sich eine Zunahmen des RR = 0,16

Damit errechnet sich bei 400 000 Todesfällen durch HKK eine Zunahme von 65 000 Todesfällen in Deutschland durch 1kg Zusatzgewicht. Diese Zahl kann nur eine Abschätzung sein, sie verdeutlicht jedoch die immensen Nebenwirkungen der getroffenen Einschränkungen durch die Politik.

In den USA haben die Menschen wegen verbreiteter Adipositas eine um 3 bis 5 Jahre geringere Lebenserwartung.

Gedanken zur Information durch die Medien

Die täglichen Horrormeldungen mit den durch PCR-Test festgestellten „Neuinfektionen“ pro 100 000 Einwohner sind abhängig davon, wieviel Personen getestet werden. Diese Zahl ist beeinflussbar und nichtssagend.

Nützlich wäre die Quote von positiv getesteten dividiert durch die Anzahl der Testungen zu wissen. Diese Positiv-Quote lag im Sommer 2020 in KW27 bei 0,6% und in Winter in KW50 bei 11% [3].

Nützlich wäre eine Qualifizierung des PCR-Tests, d.h. zu wissen, wie viele Personen von den positiv getesteten echt krank werden (Fieber, Gliederschmerzen, notwendige Bettlägerigkeit) und wie viele von den negativ getesteten krank werden [1]. Das fehlt.

Der Anteil der Verstorbenen (an oder mit?) Covid-19 lag in Deutschland im Sommer zwischen 0,1% und 1% [3]. Das ist identisch mit den Zahlen im Bulletin der WHO vom Oktober 2020 (Ioannidis, 7.10.2020: Global infection fatality rate is 0.15-0.20% (0,03-0,04% in those <70 years) with large variability with different age-structure, intitutiolalization rates, socioeconomic inequalities, population-level clinical risk profile, public health measures, and health care. Das scheint die normale Sterbequote bei Erkältung alter Menschen zu sein.

Es beeindruckt besonders ein Kernsatz des Urteils des Amtsgerichtes Weimar vom 11. Januar 2021: „Es gab keine ‚epidemische Lage von nationaler Tragweite‘, wenngleich dies der Bundestag mit Wirkung ab dem 28.03.2020 festgestellt hat.“ (6 OWi-523 Js 202518/20)

Gedanken zur politischen Absicht

Diese werden uns nicht mitgeteilt. Jeder Bürger mag sich selber dazu Überlegungen anstellen. Ein uraltes deutsches Volkslied sagt dazu „Die Gedanken sind frei…“ – noch?

[1] Karina Reiss, Sucharit Bhakdi, Buchtitel „Corona Fehlalarm, Zahlen, Daten und Hintergründe“
[2] Jim Mann, Prof. in Human Nutrition and Medicine, z.B. https://www.bmj.com/content/346/bmj.e7492

[3] https://www.rki.de/ Lageberichte des RKI zu COVID-19




Die schockierende Klima-Graphik, die uns @climateofgavin* nicht zeigen will

Die Stationen mit der höchsten Bevölkerungsdichte verzeichneten einen Erwärmungstrend von ~0,25°C pro Dekade, wobei dieser Trend geringer war an Messpunkten mit geringerer Bevölkerungsdichte…“

Er fügt hinzu:

Bezeichnenderweise würde die Extrapolation auf eine Bevölkerungsdichte von Null im Wesentlichen keine Erwärmung in den Vereinigten Staaten während 1973-2011 ergeben. Wie wir sehen werden (unten), sagen offizielle Temperaturdaten, dass dieser Zeitraum einen erheblichen Erwärmungstrend hatte, der mit der Erwärmung in den Orten mit der höchsten Bevölkerungsdichte übereinstimmt.

Wie kann man dieses Ergebnis anders erklären, als dass – zumindest für den Zeitraum 1973-2011 – (1) eine falsche Erwärmung an den Stationen mit höherer Bevölkerungsdichte auftrat und (2) die Beweise dafür sprechen, dass es im Wesentlichen gar keine Erwärmung gab, falls es keine Menschen (keine Bevölkerungsdichte) gab, die das Mikroklima um die Thermometerstandorte verändert hätten?

Ich behaupte nicht, dass es keine globale Erwärmung gegeben hat (was auch immer die Ursache ist). Ich behaupte, dass es Beweise für eine falsche Erwärmung der Temperatur-Messungen gibt, die entfernt werden muss.“

Er hat auch aus meiner Arbeit zitiert, die 2015 auf der AGU veröffentlicht wurde:

Beachten Sie, dass dies ungefähr dem Trend entspricht, den ich mit den Stationen mit der höchsten (und nicht der niedrigsten) Bevölkerungsdichte erhalte. Anthony Watts berichtet über qualitativ ähnliche Ergebnisse mit anderen Daten zurück in 2015.

In einem Tweet von heute hatte ich meiner Bestürzung Ausdruck verliehen, dass Dr. Gavin Schmidt zu einem der Leitenden Berater bzgl. Klima im Weißen Haus ernannt worden war. In gleichem Sinne hatte der Atmosphären-Wissenschaftler Dr. Wei Zhang Folgendes dazu zu sagen:

Wir wissen, dass mit Gavin an der Spitze, die Temperatur steigen wird… Egal was die Thermometer sagen. Ich warte immer noch auf eine plausible Erklärung, warum Temperaturanpassungen fast perfekt mit Kohlendioxid korreliert sind. Ich würde erwarten, dass die Korrelation gegen Null geht.

Wei Zhang fügt in einem nachfolgenden Tweet als Antwort auf ein anderes Poster hinzu, welches ignorant versucht, ihm zu sagen, er negiere den Treibhauseffekt (Hervorhebung von mir):

Das ist nicht das, was ich gesagt habe. Warum korrelieren die Temperatur-ADJUSTIERUNGEN mit dem CO2? Die Wahrscheinlichkeit, dass dies zufällig geschieht, ist schockierend nahe bei Null.

Falls jemand die Bedeutung dieser Feststellung nicht gleich erfasst, folgt hier Klartext:

Was Wei Zhang veranschaulicht hat, ist eine fast perfekte Korrelation zwischen den Adjustierungen der Temperaturdaten, die von NASA GISS (und Gavin Schmidt) vorgenommen wurden, und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre. Sie haben die Vergangenheit vor 1960 (etwa zu der Zeit, als die CO2-Messungen auf dem Mauna Loa begannen) künstlich abgekühlt und von 1960 bis heute künstlich erwärmt.

Das Ergebnis? Ein steilerer Erwärmungstrend (plus 0,24°C) als das, was tatsächlich in den unangepassten Daten existiert.

Es ist ein Beweis für den menschengemachten Klimawandel – geschaffen durch die Adjustierung der Temperaturdaten, um zu einer Prämisse zu passen – dass das vom Menschen erzeugte CO2, das in die Atmosphäre freigesetzt wird, die Temperatur treibt.

Aber es scheint aus der Analyse von Dr. Wei Zhang sehr klar zu sein, dass statistische Tricksereien hier die Haupttreiber des Temperaturanstiegs sind.

Meiner Meinung nach ist dies entweder wissenschaftliche Inkompetenz oder Betrug, möglicherweise beides. Ich verwende selten das Wort „Betrug“ in meiner Kritik, aber wenn Millionen von Dollar an Fördergeldern und das Prestige, zum Klimaberater des Weißen Hauses ernannt zu werden, auf dem Spiel stehen, was bleibt mir dann noch übrig? Falls es sich um echte wissenschaftliche Experten handelt – wie kann eine solche wissenschaftliche Inkompetenz über Jahre hinweg fortbestehen?

Wissbegierige Geister wollen es wissen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/02/03/the-shocking-climate-graph-climateofgavin-doesnt-want-you-to-see/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Bidens großer Fehler bzgl. des Pariser Klima-Abkommens

Obwohl Präsident Bill Clinton das Protokoll unterzeichnete, folgte er dem gesunden Menschenverstand und legte das Abkommen nicht zur erforderlichen Vertragsratifizierung vor, obwohl der damalige Vizepräsident Al Gore die Klimakrise anfeuerte.

Im März 2001, kurz nach seinem Amtsantritt, hielt die Regierung von Präsident George W. Bush die USA davon ab, das Protokoll auch nur in Erwägung zu ziehen. Bushs Gründe für den Rückzug waren die gleichen wie die des Senats, nämlich dass es der US-Wirtschaft schaden, zu höheren Energiepreisen führen und andere Länder dazu einladen würde, von einem schlechten Deal für Amerika zu profitieren, der keinen wirklichen Nutzen für das Klima hat.

Basierend auf demselben ungeheuerlich fehlerhaften, von den Vereinten Nationen gesponserten politikwissenschaftlichen Spielbuch, das Kyoto vorausging und untermauerte, ist das Pariser Abkommen genauso schlecht oder noch schlechter für Amerika.

Präsident Trump hat richtig und verantwortungsbewusst gehandelt, als er sich von den katastrophalen Bedingungen verabschiedete, die von Präsident Obama ausgehandelt worden waren und deren Ratifizierung durch den Senat wiederum unwahrscheinlich war.

Das im Jahre 2012 ausgelaufene Kyoto-Protokoll basierte auf einem alarmistischen Bericht des UN-Weltklimarates (IPCC) aus dem Jahr 1995. Zu diesem schrieb Dr. Frederick Seitz, einer der angesehensten Wissenschaftler Amerikas und emeritierter Präsident der Rockefeller University:

In meinen mehr als 60 Jahren als Mitglied der amerikanischen wissenschaftlichen Gemeinschaft, einschließlich der Tätigkeit als Präsident sowohl der National Academy of Sciences als auch der American Physical Society, habe ich nie eine beunruhigendere Korruption des Peer-Review-Prozesses erlebt als die Ereignisse, die zu diesem IPCC-Bericht führten.“

Kyoto war vom ersten Tag an ein Betrug um Politik und Geld.

Falls man die eigenen Zahlen des IPPC akzeptieren würde, würde die zusätzliche Erwärmung von 1,39 Grad Celsius, die sie vorhergesagt hatten, nur 1,33 Grad C reduziert werden, ein unmerklicher Unterschied. Hinzu kommt, dass die IPCC-Klimaprojektionsmodelle zwei- bis dreimal höhere Temperaturen simuliert hatten als es die tatsächlichen Beobachtungen gezeigt haben.

Um diese höchst hypothetische Kleinigkeit zu erreichen, verpflichtete der Vertrag die Unterzeichner, die atmosphärischen Kohlendioxid-Emissionen zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. In jedem Fall ist es dem Protokoll nie gelungen, das globale CO2 zu reduzieren; stattdessen ist die atmosphärische Konzentration seit 1997 um etwa 1-2 Teile pro Million (ppm) pro Jahr gestiegen.

Die Wahl von 1990 als Basisjahr begünstigte Europa, Großbritannien, Deutschland und Russland – auf Kosten der USA. Großbritannien stellte damals von Kohle auf Erdgas um und verringerte damit den CO2-Ausstoß. Auch die Sowjetunion war kurz zuvor zusammengebrochen, was Deutschland dazu veranlasste, ineffiziente Kohlekraftwerke in seinem östlichen Teil zu übernehmen und zu schließen.

China und die großen Entwicklungsländer erhielten einen Freifahrtschein, nachdem sie alle Bemühungen zurückgewiesen hatten, ihren Verbrauch an fossilen Brennstoffen zu begrenzen.

Die Planungen für ein Kyoto-Nachfolgeabkommen wurden 2009 auf der zwanzigsten von den Vereinten Nationen gesponserten „Konferenz der Vertragsparteien“ (COP 20) in Kopenhagen vorangetrieben, auf der weitere reißerische Vorhersagen über weltweite Temperaturkatastrophen gemacht wurden.

Nur wenige Wochen vor Beginn dieses Klimakrisen-Klamauks wurden jedoch Kopien tausender entwendeter E-Mails von einem Computerserver der britischen Universität East Anglia, Climatic Research Unit (CRU), veröffentlicht, was einen abschreckenden Effekt auf die Diskussionen hatte.

Der berüchtigte „Climategate“-Skandal enthüllte, dass ein internationales Netzwerk von Klimawissenschaftlern, die diese düsteren Prognosen erstellt hatten, im Wesentlichen die Temperaturaufzeichnungen gefälscht hatten.

Neben vielen verdammenswerten Enthüllungen stellte der E-Mail-Austausch Versuche prominenter Wissenschaftler bloß, einen „Temperaturrückgang zu verbergen“ [hide the decline], und zwar im Zusammenhang mit einer untauglichen und inzwischen entlarvten, zusammengeschusterten „Hockeyschläger“-Graphik der Klimageschichte, die vom IPCC und Al Gore in den Mittelpunkt gestellt wurde, um einen Armageddon-Alarm zu schüren.

Als die COP-20-Verhandlungen mit China, Indien und anderen Entwicklungsländern ins Stocken gerieten, handelte Präsident Obama in letzter Minute ein gesichtswahrendes, zahnloses Abkommen mit den Führern der BASIC-Ländergruppe (Brasilien, Südafrika, Indien und China) aus.

Diese „Kopenhagener Vereinbarung“ diente als Vorläufer, um die Vorbereitungen für die COP-21-Treffen 2015 zu leiten, die das Pariser Abkommen hervor würgten.

Obama verpflichtete die USA zu einer 32-prozentigen Reduktion der CO2-Emissionen bis 2030 im Vergleich zu 2005. Darüber hinaus versprach er, bis zum Jahr 2020 3 Milliarden Dollar aus US-Steuergeldern in den Grünen Klimafonds der Vereinten Nationen einzuzahlen, und er befürwortete ein noch ehrgeizigeres Ziel, wonach die Industrieländer schließlich 100 Milliarden Dollar an die Entwicklungsländer zahlen sollten, um den Klimawandel abzumildern.

Eifrig bemüht, von Kopenhagen in die USA zurückzukehren, um die Verabschiedung seiner Gesundheitsinitiative Obamacare zu verkünden, brach der Präsident mit anderen Industrieländern, indem er China und Indien erlaubte, festen Verpflichtungen zur CO2-Reduktion zu entgehen.

Obwohl Chinas Vertreter zustimmten, ihre Emissionen bis 2030 zu reduzieren, weigerten sie sich, die Zunahme schon vor diesem Termin einzudämmen.

Und obwohl Indien sich verpflichtet hat, seine Emissionen nur noch bis irgendwann um die Mitte des Jahrhunderts zu steigern, wird ein 2019 angekündigter Plan die heimische Kohleproduktion des Landes in den nächsten fünf Jahren verdoppeln und die Nutzung fossiler Brennstoffe zur Stromerzeugung auf unbestimmte Zeit fortsetzen.

Wahrscheinlich in Erinnerung an die durchschlagend negative Reaktion auf Kyoto hat Präsident Obama das Abkommen nie dem US-Senat zur Zustimmung vorgelegt. Präsident Trump zog die USA komplett aus dem Abkommen zurück.

In der Folge erfüllt keiner der Unterzeichner des Pariser Klimaabkommens seine aktuellen Ziele für die Reduktion der Emissionen bis 2030. Nur fünf von ihnen – Luxemburg, die Niederlande, Frankreich, Portugal und Schweden – erreichen 50% ihrer Ziele. Die übrigen hinken alle noch weiter hinterher.

China und Indien, auf die 80 % des Emissionsanstiegs entfallen, treiben die Entwicklung von Kohle- und Ölkraftwerken im Einklang mit dem Anstieg des Gesamtenergiebedarfs drastisch voran. Reuters hat berichtet, dass China auch etwa ein Dutzend Kohlekraftwerke in Pakistan baut.

Das Land, das am meisten getan hat, um seine Emissionen zu reduzieren, ist eines, welches das Pariser Abkommen nie unterzeichnet hat. Dank einer bemerkenswerten Öl- und Erdgas-Fracking-Revolution führte Amerika 2019 die ganze Welt bei der Reduktion von CO2-Emissionen an.

Als Teil seiner 2 Billionen Dollar schweren „Equitable Clean Energy Future“-Agenda hat Präsident Biden versprochen, Amerika wieder an das Pariser Klimaabkommen von 2015 zu binden: die Beseitigung von Kohlenstoffemissionen bei der Stromerzeugung bis 2035 und die Umstellung von Öl, Erdgas und Kohle, um bis 2050 „Netto-Null-Kohlenstoff“-Emissionen zu erreichen.

Kurz gesagt, die Biden-Agenda wird eine Energieressource beenden, die über 200 Milliarden Dollar an Investitionen in neue Fabriken angeregt, Millionen von Arbeitsplätzen geschaffen, lebenswichtige Bundes- und Staatseinnahmen erzeugt, das Handelsdefizit um mehrere hundert Milliarden Dollar reduziert und Amerikas politische Flexibilität und Einfluss gegenüber ausländischen Gegnern und Verbündeten gleichermaßen erweitert hat.

Während Obama Bedingungen zustimmte und diese sogar anstrebte, von denen er wusste, dass sie in einem verbindlichen Vertrag nicht ratifiziert werden würden, sollten wir nicht damit rechnen, dass Präsident Biden diese Einsicht teilt. Wir können nur beten, dass eine Mehrheit des Senats im Jahr 2021 ein vernünftigeres Urteilsvermögen an den Tag legen wird.

Autor: CFACT Advisor Larry Bell heads the graduate program in space architecture at the University of Houston. He founded and directs the Sasakawa International Center for Space Architecture. He is also the author of „Climate of Corruption: Politics and Power Behind the Global Warming Hoax.“

Link: https://www.cfact.org/2021/01/31/bidens-paris-climate-agreement-blunder/

Übersetzt von Chris Frey EIKE