Wieder ein Rückblick, um Vorhersagen von GRÜN und eines Münchner Klima-Alarmisten mit der Wirklichkeit zu konfrontieren.

Alternativ: Wie geht es mit dem Hopfen mitten im Klimawandel weiter?

Helmut Kuntz

Im Sommer erschien (ein Teil) des neuen IPCC-Klimaberichtes AR6. Seine Aussage: Alles ist und wird noch viel schlimmer als bisher angenommen.
GRÜNE „Vordenker*innen“ und ein Professor aus München wussten es schon viel früher. Und sagten voraus, dass es wegen dem schlimmen Klimawandel auch bald kein Bier mehr geben wird. Nicht weil das erforderliche Wasser, sondern weil der dafür noch wichtigere Hopfen das neue Klima nicht überlebt [5].
Nun erschienen die Daten der diesjährigen Hopfen-Ernteschätzung und somit wieder der Anlass, nachzusehen, ob die schlimmen Vorhersagen bereits eingetroffen sind.

Alles wird schlimmer

Praktisch unfehlbare Fachpersonen erklärten den Inhalt des neuen IPCC-AR6-Teilberichtes (der veröffentlichte Bericht der WG1 liefert 3.949 Seiten „Klima“) in Kurzfassung fürs Volk:
Tagesschau, 09.08.2021:

Die Alarmglocken sind ohrenbetäubend
Bundesumweltministerin Schulze warnte: „Der Planet schwebt in Lebensgefahr“
UN-Generalsekretär António Guterres: „Die Alarmglocken sind ohrenbetäubend, und die Beweise sind unwiderlegbar“, sagte er. Die Treibhausgase erstickten den Planeten und brächten Milliarden Menschen in Gefahr.

Allerdings, anstelle der vorhergesagten Austrocknung erlebte Deutschland diesmal einen Sommer, wie ihn der Autor aus den 70er Jahren kennt.

Unwiederbringlich stirbt der deutsche Hopfen den Klimatod

Zur Erinnerung: Im Jahr 2015 sagte eine GRÜNE Fachfrau für alles dem Hopfenanbau eine schlimme Zukunft vorher [1]. Ein Jahr später ließ die Münchner „Fachperson“ für vieles, – H. Lesch – den Hopfen gleich ganz den Klimatod sterben, weil er eine Studie [4] nicht richtig gelesen hatte: H. Lesch [2] … ein schönes Beispiel dafür ist der Hopfen. Am Anfang bei einer bestimmten Konzentration von Kohlendioxyd da freut er sich noch, da wächst er mehr. Wenn es allerdings mehr wird, dann wird der Hopfen weniger. Dann wird der Hopfenanbau … wird langfristig in Deutschland verschwinden. Das gehört zu den Folgen der globalen Erwärmung …
2017 trat eine weitere, GRÜNE Fachfrau für Inkompetenz nach und verkündete auf einem Parteitag ihren erschrockenen Anhängern: [3] dass selbst der deutsche Hopfen krank wird, weil es zu warm wird – ich meine, das Bier ist sogar in Gefahr – das ist relevant, liebe Freundinnen und Freunde …

Und die Anzeichen dafür verdichteten sich

[6] Merkur, 23.07.2021: Corona, Klima und Umweltschutz: Bittere Aussichten für Hopfenbauern
Hopfen: Der Kimawandel bedroht die Ernten
Zugleich bedroht der Klimawandel Ernte und Qualität … Und auch in Europa bekomme man den Klimawandel deutlich zu spüren, heißt es vom Unternehmen. Die Ernteschwankungen in vielen europäischen Anbaugebieten seien „extrem“.

Die Aussichten für 2021 sind kaum besser. In den USA belastet wieder die Hitze. Und in Europa war es zuerst zu kalt und später schädigte Hagel Anbaugebiete in Deutschland, Polen und Tschechien. Die Chancen auf eine Normalernte seien „sehr gering“, sagt Gesellschafter Alexander Barth. Zumindest die Gefahr sinkender Preise würde von einer schwachen Ernte aber ein Stück weit abgebremst …

Nun kam die Hopfen-Ernteschätzung 2021

… Und in Deutschland überstieg der Ertrag und Erntemenge alle bisherigen Werte. Dabei ist noch zu beachten, dass er eigentlich noch höher wäre. Denn durch den zwischenzeitlich beginnenden Niedriganbau (etwas weniger Ertrag, dafür weniger Aufwand) und die behördlichen Restriktionen in der Schädlingsbekämpfung reduzieren sich die Erträge gegenüber früher:

Bild 1 Hopfenernte Deutschland, Ertragsverlauf 1855 – 2021 und 10jähriger, gleitender Mittelwert. Zeitachse bis 1946 verkürzt dargestellt. Daten 2020; 2021: Verband Deutscher Hopfenpflanzer e,V. Grafik vom Autor erstellt

Die Grafiken der Jahresdifferenzen zeigen extreme Schwankungen der Erträge auf dem hohen Niveau, allerdings war das schon immer so. Und eine Schwankungs-Zunahme ist nicht erkennbar. Ausgerechnet die letzten Extremjahre mit mehreren sehr heißen und trockenen Sommern und nun ein kalter und nasser zeigen am wenigsten Variabilität:

Bild 2 Hopfenernte Deutschland. 1949 – 2021. Ertragsdifferenz zum Vorjahr. Grafik vom Autor erstellt

Bild 3 Hopfenernte Deutschland. 1949 – 2021. Ertragsdifferenz zum Vorjahr, Absolutwerte. Grafik vom Autor erstellt

Letztes Jahr hieß die Schlagzeile zur Erntemenge:
Pfaffenhofener Kurier: WELTWEIT BISHER GRÖSSTE ERNTE ERWARTET
… Weltweit erwartet man heuer mit 132000 Tonnen eine „gewaltige Ernte“, so Schapfl. Er spricht von „der größten Ernte, die wir jemals hatten“

Dieses Jahr ist die Erntemenge in Deutschland nochmals um 2 % höher.

Die folgende Grafik zeigt die jeweiligen Erntemengen. Beachten, dass diese nicht parallel zum Ertrag verlaufen, da die Anbauflächen jährlich schwanken. Die Erntemengen-Absolutwerte beim LfL weichen von anderen Quellen ab. Deshalb wurden die Ergänzungen relativ zugefügt.

Bild 4 Hopfen Erntemengen Deutschland. Vom Autor bis 2021 ergänzt. Quelle: LfL Jahresbericht Sonderkultur Hopfen 2019

Der Klimawandel bleibt trotzdem ein Problem. Denn zu viel ist auch nicht gut

[6] Merkur, 23.07.2021: … Weil gleichzeitig die Hopfenernten und insbesondere der Ertrag der für den Geschmack wichtigen Alphasäure zuletzt gut ausfielen, erwartet BarthHaas das zweite Jahr hintereinander eine Überversorgung des Marktes. Dazu trägt auch bei, dass die weltweite Produktion von Draft-Bier mit 13 Prozent besonders stark einbrach. Diese speziellen Sorten haben meist deutlich mehr Hopfen als Durchschnittsbier.
Im Moment drückt das noch nicht auf den Preis, weil es viele langlaufende Verträge gibt, wie man bei BarthHaas erklärt. Doch auf Dauer müsste die weltweite Hopfenanbaufläche dringend sinken, mahnt der Autor des Berichts, Heinrich Meier. Doch das Gegenteil passiert: Seit sieben Jahren steigt sie kontinuierlich, und auch dieses Jahr wird ein Zuwachs der Flächen erwartet, vor allem in den USA.

Fazit

Die sicheren und für GRÜN-Anhänger sakrosankten Vorhersagen über den wegen der CO2-Emissionen leidenden und mit Sicherheit bald verschwindendem Hopfen scheinen sich weiterhin nicht zu bewahrheiten. Zumindest geben die wahren Erntewerte weiterhin keinen dazu Anlass.

Quellen

[1] EIKE 22.08.2015: Grüne Abgeordnete Barbara Höhn durch Fakten widerlegt: Der Hopfenertrag steigt trotz Klimawandel

[2] EIKE 24.08.2016: Wenn der Hopfen nicht stirbt, stirbt dann der Klimawandel?

[4] EIKE 09.07.2016, Michael Kalisch: Bei Harald Lesch sind Hopfen (und Malz) verloren

[5] EIKE 30.08.2020: Wieder ein Jahresblick, um dämliche Vorhersagen von GRÜN und eines Münchner Klimaalarmisten mit der Wirklichkeit zu konfrontieren

 




Der IPCC-Bericht zeigt Verzweiflung und nicht Klima-Katastrophe

H. Sterling Burnett

Das IPCC hat am 9. August den mit Spannung erwarteten Sechsten Sachstandsbericht (AR6) veröffentlicht, der viel Unheil verkündet und für Unruhe sorgt. Obwohl die Ergebnisse des Berichts seit Wochen bekannt waren, wäre es untertrieben zu sagen, dass er die Schlagzeilen beherrscht. Sie haben die Luft aus der gesamten Atmosphäre gesaugt.

Wäre der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo nicht aufgrund von Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs zurückgetreten, wäre der IPCC-Bericht vielleicht die einzige Geschichte gewesen, über die in dieser Woche in fast allen internationalen, nationalen, regionalen und lokalen Medien berichtet worden wäre.

Die Schlagzeilen von The Atlantic („It’s Grim“), BBC („Climate Change: IPCC Report Is ‚Code Red for Humanity“) und dem Guardian („Climate crisis ‚unequivocally‘ caused by human activities, says IPCC report“) geben den Tenor der Berichterstattung wieder, nämlich: „Die Welt geht unter, und ihr seid schuld!“

Die Tatsache, dass dieser Bericht eine so düstere, unkritische Berichterstattung auslöst, würde das Gewissen schockieren, wenn es noch wissenschaftliche oder journalistische Standards gäbe, aber das tun sie nicht. Der Bericht bietet nur sehr wenig, was sich von früheren Berichten unterscheidet. Alle neuen, „schockierenden“ Erkenntnisse, die er bietet, beruhen auf einer unvollständigen Bewertung der unzähligen Faktoren, die den Klimawandel antreiben, und auf zugegebenermaßen fehlerhaften Klimamodellen.

Die Schlagzeilen schreien: AR6 erklärt, dass der Mensch eindeutig einen gefährlichen Klimawandel verursacht hat. Das ist keine Neuigkeit. Der IPCC hat die gleiche Erklärung in seinem AR5-Bericht von 2014 abgegeben, und in früheren Berichten hieß es, es sei praktisch sicher, dass der Mensch die globale Erwärmung verursacht hat. Eindeutiger als eindeutig kann man nicht werden. Daher ist die zentrale, für Schlagzeilen sorgende Schlussfolgerung des AR6, dass der Mensch einen gefährlichen Klimawandel verursacht, keine Neuigkeit, sondern wiederholt lediglich, was frühere IPCC-Berichte fälschlicherweise behaupteten.

In den früheren AR-Berichten wurde zugegeben, dass natürliche Faktoren – Sonne, Wolken, Meeresströmungen usw. – zumindest eine gewisse, wenn auch schlecht verstandene Rolle beim Klimawandel spielen. Der AR6 verwirft fast alle natürlichen Faktoren, da sie nur die geringsten Auswirkungen auf das Klima haben. Wenn Sie nur die Zusammenfassung des AR6 für politische Entscheidungsträger lesen würden, wüssten Sie nicht, dass Wolken existieren, es sei denn, der Mensch hat sie durch die Erzeugung von Aerosolen verursacht. Doch Wasserdampf ist das bei weitem dominierende Treibhausgas, das mehr als 97 Prozent aller Treibhausgase in der Atmosphäre ausmacht, und Wolken haben enorme langfristige und kurzfristige Auswirkungen auf die Oberflächentemperaturen. Der IPCC hat dies bereits in früheren Berichten über den Weltklimarat eingeräumt und zugegeben, dass die Klimamodelle die Rolle, die Veränderungen der Wolkenbedeckung beim Klimawandel spielen, nur unzureichend berücksichtigen.

Der AR6 ignoriert praktisch jeden Einfluss der Sonne auf den Klimawandel. In dem Bericht wird in einer Grafik auf Seite SPM-8 (Summary for Policy Makers) kaum erwähnt, dass die Sonneneinstrahlung überhaupt eine Rolle beim Klimawandel spielt. Keine Erwähnung der Sonnenzyklen, von denen wir aus der Geschichte wissen, dass sie mit Klimaveränderungen korrelieren. Auch wird in dem Bericht nicht einmal erwähnt, dass die Zu- und Abnahme der kosmischen Strahlung aufgrund von Sonnenschwankungen die Wolkenbedeckung und damit die Temperaturen beeinflussen. Mit Ausnahme der Vulkane werden alle anderen Faktoren, wie z. B. die großräumigen dekadischen Ozean-Zirkulationsmuster, in eine Kategorie namens „Interne Variabilität“ gepackt, der der AR6 fast keine Auswirkungen auf den Klimawandel zuschreibt.

Das ist wahrlich ein grauenhafter Unsinn. Selbst der AR6 räumt ein, dass die Temperaturen, der Anstieg des Meeresspiegels, Dürren, die Anzahl und Intensität tropischer Stürme, Waldbrände usw. zu anderen Zeiten in den letzten 200, 2.000, 6.000, 12.000 oder 125.000 Jahren – suchen Sie sich den Zeitraum für die behaupteten Auswirkungen aus – genauso hoch und schwerwiegend waren wie heute. Wenn natürliche Faktoren in der Vergangenheit ohne menschliches Zutun gleichwertige oder sogar noch schnellere und schwerwiegendere Klimaauswirkungen verursacht haben, gibt es keinen logischen Grund für die Annahme, dass die Natur beim derzeitigen Klimawandel keine Rolle spielt. Die IPCC-Autoren verstehen die natürlichen Faktoren nicht gut, welche vergangene Klimaveränderungen verursacht haben, und können sie auch nicht modellieren, so dass sie den natürlichen Faktoren einfach keine Rolle beim gegenwärtigen Klimawandel zuweisen. Sobald der IPCC willkürlich alle anderen Faktoren ausschließt, die er nicht modellieren kann und daher beschlossen hat, sie auch nicht zu untersuchen, wird natürlich der Mensch für den Klimawandel verantwortlich gemacht.

Apropos Modellierung: Grundlage der Behauptungen des AR6 über den vom Menschen verursachten Klimawandel ist die neueste Generation von Klimamodellen. Auf Seite eins der technischen Zusammenfassung des AR6 heißt es,

In diesem Bericht werden die Ergebnisse von Klimamodellen bewertet, die an dem Coupled Model Intercomparison Project Phase 6 (CMIP6) des Weltklimaforschungsprogramms teilnehmen. Diese Modelle enthalten neue und bessere Darstellungen physikalischer, chemischer und biologischer Prozesse sowie eine höhere Auflösung im Vergleich zu Klimamodellen, die in früheren IPCC-Bewertungsberichten berücksichtigt wurden. Dies hat die Simulation des aktuellen mittleren Zustands der meisten großräumigen Indikatoren für den Klimawandel und vieler anderer Aspekte des Klimasystems verbessert.

Die Tatsache, dass die Klimaprojektionen des AR6 auf CMIP6-Modellen beruhen, ist ein Mangel, kein Vorzug. Wie ich erst letzte Woche in CCW 407 berichtet habe, waren die Wissenschaftler und Modellierer, die die CMIP6-Modelle entwickelt haben, gezwungen zuzugeben, dass sie die vergangene und prognostizierte Erwärmung grob überschätzen und noch schlechter abschneiden als frühere Modellgenerationen.

„Die Klimamodelle, die Klimawissenschaftlern helfen, die Zukunft zu prognostizieren, sind ein wenig zu alarmistisch geworden“, berichtete Science letzte Woche. „Viele der weltweit führenden Modelle prognostizieren jetzt Erwärmungsraten, die die meisten Wissenschaftler, einschließlich der Modellmacher selbst, für unplausibel schnell halten.“

„Im Vorfeld des U.N.-Berichts haben sich die Wissenschaftler darum bemüht, zu verstehen, was falsch gelaufen ist und wie man die Modelle … in nützliche Richtlinien für politische Entscheidungsträger verwandeln kann“, schreibt Science. „Im Laufe des letzten Jahres ist klar geworden, dass wir dies nicht vermeiden können“, sagt Gavin Schmidt, Direktor des Goddard Institute for Space Studies der NASA.

Wenn die Modelle korrigiert werden müssen, bevor sie „nützliche Hinweise für politische Entscheidungsträger“ liefern können, warum hat der IPCC sie dann verwendet?

Die grundlegendste Vorhersage der Klimamodelle sind Temperaturänderungen, die angeblich alle anderen angeblich katastrophalen Klimaveränderungen antreiben. Doch seit Jahrzehnten haben sich die Klimamodelle als unfähig erwiesen, die Temperaturen richtig vorherzusagen. Frühere Generationen von Modellen haben die Erwärmung zu hoch angesetzt, und die neueste Generation macht sogar noch heißere Prophezeiungen, doch der IPCC behauptet, diese Modelle seien besser? Nicht im normalen Sinne des Wortes „besser“.

Noch schlimmer für jeden, der hofft, aus dem IPCC Erkenntnisse über den Klimawandel ableiten zu können ist, dass jede neue Generation von Klimamodellen mindestens genauso schlecht abschneidet wie die vorherige Generation von Modellen, wie aus Tabelle 1.2 in Kapitel 1 des AR6, S. 47, deutlich hervorgeht. Die frühesten, weniger komplexen Klimamodelle (vor dem IPCC), die nicht durch ungeprüfte Annahmen über verschiedene behauptete Rückkopplungsmechanismen behindert wurden, von denen Wissenschaftler und Modellierer annahmen, dass sie die Erwärmung verstärken, schätzten, dass eine Verdopplung des atmosphärischen Kohlendioxids zu einer Erwärmung zwischen 2,0 und 3,5℃ führen würde. Gemessene Temperaturen haben gezeigt, dass diese ersten Modelle zu empfindlich auf Veränderungen des Kohlendioxidgehalts reagierten, aber ihre Temperaturprognosen entsprachen eher den tatsächlichen Temperaturveränderungen, die an Land, mit Wetterballons und von Satelliten aus gemessen wurden, als die späteren Modelle.

1990 schätzte der IPCC in seinen ersten Modellsimulationen, dass eine Verdoppelung des Kohlendioxids zu einer Erwärmung zwischen 1,9 und 5,0 °C führen würde. In der fünften Modellgeneration verringerte sich die Spanne, und die CMIP5-Modelle schätzten eine Erwärmung zwischen 2,1 und 4,7 °C. Die geschätzten Temperaturen waren zwar immer noch zu hoch, aber zumindest schien sich die Spanne der geschätzten Temperaturen zu verringern, was auf einen kleinen Fortschritt hindeutet. Was auch immer an Fortschritten durch CMIP5 erzielt wurde – in den CMIP6-Modellen wurde es wieder zunichte gemacht, die nun eine Erwärmung zwischen 1,8 und 5,6℃ prognostizieren. Heiß und heißer.

Aus Nächstenliebe könnte man versucht sein zu sagen: „Es ist nicht die Schuld der Autoren des IPCC. Die Probleme mit den CMIP6-Modellen kamen erst letzte Woche ans Licht, und es war zu spät, um die Veröffentlichung des AR6 zu verhindern“, eines Dokuments, das wegen der Pandemie bereits um ein Jahr verschoben worden war. Diese wohlwollende Interpretation ist jedoch nicht gerechtfertigt. Klimarealisten wie ich warnen schon seit mehr als zwei Jahren davor, dass die CMIP6-Modelle schlechter abschneiden als die CMIP5-Versionen.

Science, eine Zeitschrift, die nicht von Klimaskeptikern besetzt ist, warnte im April 2019 vor einem Problem mit den CMIP6-Modellen: Sie zeigten „einen rätselhaften, aber unbestreitbaren Trend. Sie laufen heißer als in der Vergangenheit“.

Im Juli 2020 warnte Yale Climate Connections vor fehlerhaften Temperaturprognosen, die von CMIP6-Modellen geliefert werden: „Im letzten Jahr sind einige der aktuellsten Computermodelle der weltweit führenden Klima-Modellierungsgruppen ‚heiß gelaufen‘ – sie prophezeien, dass die globale Erwärmung noch extremer sein könnte als bisher angenommen. Die Daten einiger Modellläufe haben die Wissenschaftler verwirrt, weil sie jahrzehntelange, konsistente Prognosen in Frage stellen.“

Im Laufe der Zeit hätten sich die Kenntnisse der Wissenschaftler über die Empfindlichkeit des Gleichgewichtsklimas gegenüber einer Verdoppelung des Kohlendioxids in der Atmosphäre verbessern müssen, was zu besseren Modellinputs und -outputs geführt hätte. Genau das Gegenteil ist der Fall.

Die Wahrheit ist, dass der IPCC wusste, dass seine früheren Modelle eine zu starke Erwärmung vorhersagten, und als die Ergebnisse eintrafen, die zeigten, dass die CMIP6-Modelle noch weiter von der Realität entfernt waren, hatte der IPCC reichlich Zeit, seinen Kurs zu ändern. Er tat es nicht.

Warum? Weil der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), wie der Name schon sagt, ein Regierungsgremium und kein wissenschaftliches Gremium ist. Niemals hat der Weltklimarat eine ehrliche Bewertung aller Faktoren vorgenommen, sowohweder der natürlichen noch der vom Menschen verursachten, die zu Klimaveränderungen führen könnten, oder eine ehrliche Abwägung der positiven und negativen Folgen, die sich aus einer moderaten Erwärmung ergeben könnten, oder der relativen Vorzüge einer Welt mit oder ohne fossile Brennstoffe. Die Regierungen wollten keine Unsicherheit und schon gar keine Ehrlichkeit.

Sie wollten ein Mandat, um die Weltwirtschaft zu kontrollieren, und der IPCC hat wieder einmal bewiesen, dass er mehr als bereit ist, ihnen dieses Mandat zu erteilen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Quellen: Intergovernmental Panel on Climate Change; American Thinker; Newsbusters

Link: https://www.heartland.org/news-opinion/news/ipcc-report-shows-desperation-not-climate-catastrophe

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Das vom IPCC geforderte Verbot fossiler Treibstoffe würde den größten Teil der Weltbevölkerung gefährden

Ronald Stein

Erdölderivate und aus Erdöl hergestellte Brennstoffe waren der Hauptgrund für den Anstieg der Bevölkerung auf 8 Milliarden.

Der Generalsekretär der Vereinten Nationen Antonio Guterres bezeichnet den soeben vom IPCC veröffentlichten AR6-Bericht zum Klimawandel 2021 als „Alarmstufe Rot für die Menschheit“, welche „die Totenglocke für … fossile Brennstoffe läuten muss, bevor sie unseren Planeten zerstören“.

Der Bericht verkennt, dass die Einführung des Erdöls vor etwas mehr als 100 Jahren von überwältigendem Nutzen war und ein Wachstum der menschlichen Bevölkerung von etwa 1 Milliarde auf etwa 8 Milliarden ermöglicht hat. Die Abschaffung der fossilen Brennstoffe würde den Großteil der Weltbevölkerung in große Gefahr bringen, wie im Mittelalter.

Die Mitglieder des IPCC scheinen nicht zu wissen, wie das Leben vor nur 120 Jahren ohne die fossilen Brennstoffe aussah. Wir hatten KEINE Impfstoffe oder Medikamente (Impfstoffe werden heute durch Kühlung konserviert – eine Kühlung, die durch Elektrizität betrieben wird), KEINE medizinischen Geräte (die durch Elektrizität betrieben werden), KEINE Wasserfiltersysteme, KEINE Abwassersysteme, KEINE Düngemittel, um Milliarden von Menschen zu ernähren, KEINE Pestizide, um Heuschrecken und andere Schädlinge zu bekämpfen, KEINE Kommunikationssysteme außer der menschlichen Stimme oder der manuellen Übergabe von schriftlichen Materialien (also keine Handys, Computer, IPads oder Internet), KEINE selbstfahrenden Fahrzeuge, KEINE Fluggesellschaften, die heute 4 Milliarden Menschen um die Welt befördern, KEINE Kreuzfahrtschiffe, die heute 25 Millionen Passagiere um die Welt befördern, KEINE Handelsschiffe, die heute monatlich Waren im Wert von Milliarden Dollar in die ganze Welt transportieren, KEINE Reifen für Fahrzeuge, KEIN Asphalt für Straßen und KEIN Raumfahrtprogramm.

Alle oben genannten Infrastrukturen hängen von Produkten ab, die aus Erdölderivaten hergestellt werden. Vor 1900 hatten wir KEINE der 6.000 aus Erdöl gewonnenen Produkte. Durch die Einstellung der Ölförderung und des Frackings wird die Versorgungskette zu den Raffinerien unterbrochen, und die Produktion verschiedener Kraftstoffe für den Transport und der Derivate zur Herstellung von Produkten würde eingestellt.

Der IPCC ist eine religiöse und politische Organisation, die systematisch dazu angetrieben wird, die Auswirkungen fossiler Brennstoffe auf das Klima zu katastrophalisieren und die Vorteile fossiler Brennstoffe zu ignorieren. Seine Vorhersagen und Rezepte sind skrupellos, da sie den 11 Millionen Kindern, die jedes Jahr sterben, die Lebensgrundlage entziehen würden. Diese Kinder sterben an vermeidbaren Ursachen wie Durchfall, Malaria, Infektionen bei Neugeborenen, Lungenentzündungen, Frühgeburten oder Sauerstoffmangel bei der Geburt, da viele Entwicklungsländer keinen oder nur minimalen Zugang zu den Produkten aus Erdölderivaten haben, welche die reichen und gesunden Länder nutzen.

Der jüngste Bericht des IPCC ignoriert die massiven Vorteile der fossilen Brennstoffe völlig, und indem er sich fast ausschließlich auf die negativen Nebenwirkungen konzentriert, leugnet er strikt die Tatsache, dass fossile Brennstoffe die Welt immer besser machen, einschließlich der Sicherheit der Menschen vor klimabedingten Risiken. Die Zahl der klimabedingten Todesfälle – Todesfälle durch extreme Temperaturen, Dürren, Waldbrände, Stürme und Überschwemmungen – ist im letzten Jahrhundert um 98 Prozent zurückgegangen.

Kälte ist eine weitaus größere Gefahr für den Menschen als Hitze – daher sollten wir davon ausgehen, dass die Erwärmung mehr kältebedingte Todesfälle verhindert, als sie hitzebedingte Todesfälle verursacht. Die Menschen ziehen weiterhin nach Palm Springs, Las Vegas und Phoenix, nicht nach Sibirien.

Nachdem wir entdeckt hatten, wie man Öl fördert und raffiniert, haben wir verschiedene Transportmittel, eine medizinische Industrie sowie Elektronik- und Kommunikationssysteme entwickelt. Öl senkte die Kindersterblichkeit, verlängerte die Lebenserwartung von 40+ auf über 80+, gab der Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich mit Flugzeugen, Zügen, Schiffen und Fahrzeugen überall auf der Welt fortzubewegen, und beseitigte praktisch die Todesfälle durch die meisten Krankheiten und alle Formen des Wetters. Die Forderung des IPCC nach Abschaffung des Öls würde all diese Fortschritte zunichte machen.

Heute gibt es fast acht Milliarden Menschen, und die meisten von ihnen leben viel länger und in größerem Wohlstand als die eine Milliarde Menschen, die noch lebten, als die Kohlenutzung vor zwei Jahrhunderten in Gang kam. Und je reicher wir sind, desto grüner werden die meisten Teile des Planeten. Kunststoffe und fossile Brennstoffe kommen sowohl der Menschheit als auch unserer Umwelt zugute. Wir werden geboren und leben inmitten von Kunststoffen und unzähligen Maschinen, die mit fossilen Brennstoffen hergestellt und angetrieben werden.

Der IPCC setzt sich aus gebildeten Männern und Frauen zusammen, die sicherlich verstehen, dass Elektrizität allein, insbesondere intermittierende Elektrizität aus Brisen und Sonnenschein, die Wirtschaft der Welt nicht am Laufen gehalten hat und auch in Zukunft nicht halten wird, weil Elektrizität allein nicht in der Lage ist, die enormen Wachstumsraten der medizinischen Industrie, des Militärs, der Fluggesellschaften, der Kreuzfahrtschiffe, der Supertanker, der Containerschifffahrt und der Lkw-Infrastrukturen zu unterstützen, um den Bedarf der explodierenden Weltbevölkerung zu decken. Der Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen würde sich negativ auf die folgenden Industrien und Infrastrukturen auswirken, die auch die Existenz des IPCC überhaupt erst ermöglicht haben:

● Die fast 20.000 Privatjets für die Eliten unserer Welt.

● Die fast 10.000 Superyachten mit einer Länge von über 24 Metern, ebenfalls für die Eliten unserer Welt.

● Jeff Bezos‘ Blue Origin, ein Unternehmen für suborbitale Raumfahrtdienste, für die sehr wohlhabenden Möchtegern-Astronauten.

● Richard Bransons Dienstleistungsunternehmen Virgin Galactic für die suborbitale Raumfahrt, für die sehr wohlhabenden Möchtegern-Astronauten.

● Die kommerzielle Luftfahrt mit weltweit 23.000 kommerziellen Flugzeugen, die jährlich 4 Milliarden Passagiere befördert haben.

● Die 56.000 Handelsschiffe, die täglich mehr als 120 Millionen Gallonen hochschwefelhaltigen Bunkertreibstoff verbrauchen und täglich Produkte im Wert von Milliarden von Dollar weltweit transportieren.

● Die militärische Ausrüstung der einzelnen Länder, bestehend aus Flugzeugträgern, Schlachtschiffen, Zerstörern, U-Booten, Flugzeugen, Panzern und Panzerfahrzeugen, Lastwagen und Truppentransportern.

● Die mehr als 300 Kreuzfahrtschiffe, von denen jedes täglich 80.000 Gallonen Treibstoff verbraucht und die jährlich weltweit mehr als 25 Millionen Passagiere befördern

Der IPCC weigert sich zu erkennen, dass mindestens 80 Prozent der Menschheit, d. h. mehr als 6 Milliarden Menschen auf dieser Welt, mit weniger als 10 Dollar pro Tag auskommen müssen und dass Milliarden von ihnen kaum oder gar keinen Zugang zu Strom haben. Diese armen Menschen brauchen reichlich, erschwingliche, zuverlässige, skalierbare und flexible Elektrizität, während die gesünderen und wohlhabenderen Menschen die teuersten Wege wählen, um „sekundäre“, intermittierende Elektrizität aus Wind und Sonne zu erzeugen. Die künftige Anpassung an den Klimawandel könnte eine Herausforderung sein, da die Welt ohne die Tausenden von Produkten, die aus Erdölderivaten hergestellt werden, Schwierigkeiten haben könnte, 8 Milliarden Menschen zu ernähren. Das Öl hat den gesunden und reichen Ländern eine Lebensqualität beschert, die sich die ärmeren und weniger gesunden Entwicklungsländer wünschen, aber die Abschaffung der fossilen Brennstoffe wird die Menschheit ins Mittelalter zurückwerfen und den größten Teil der Weltbevölkerung in Gefahr bringen.

A different version of this article was published by CFACT. This version is used here by the author’s permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2021/08/ipcc-proposed-banishment-of-fossil-fuels-would-put-most-of-the-worlds-people-at-risk/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Behauptung: Klimawandel zeigt, dass das Wetter 1,2 mal bis 9 mal schlimmer ist wegen CO2

Eric Worrall

Mit einer Ungewissheit von 900 % sind die Spezialisten für die Zuordnung von Wetterdaten bereit, zur Diskussion über die dringende Notwendigkeit von Klimaschutzmaßnahmen beizutragen.

Ist der Klimawandel schuld an extremen Wetterereignissen? Die Wissenschaft der Attribution sagt ja, für einige – und das geht so:

Xubin Zeng, Professor für Atmosphärenwissenschaften und Direktor des Climate Dynamics and Hydrometeorolgy Center, Universität Arizona

Extreme Regenfälle und Überschwemmungen haben in diesem Sommer in Gemeinden auf der ganzen Welt eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Der jüngste Fall ereignete sich in Tennessee, wo vorläufige Daten zeigen, dass innerhalb von 24 Stunden rekordverdächtige 430 mm Regen fielen und Bäche in Flüsse verwandelten, die Hunderte von Häusern überschwemmten und mindestens 18 Menschen töteten.

Viele Menschen fragen sich jetzt: War es der Klimawandel? Die Antwort auf diese Frage ist nicht so einfach.

Wetterextreme hat es schon immer gegeben, aber die vom Menschen verursachte globale Erwärmung kann die Häufigkeit und Schwere von Wetterextremen erhöhen. Die Forschung zeigt zum Beispiel, dass menschliche Aktivitäten wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe den Planeten eindeutig erwärmen, und wir wissen aus der Grundlagenphysik, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann.

Vor einem Jahrzehnt waren Wissenschaftler nicht in der Lage, einzelne Wetterereignisse sicher mit dem Klimawandel in Verbindung zu bringen, auch wenn die allgemeinen Trends des Klimawandels eindeutig waren. Heute können Zuordnungsstudien zeigen, ob Extremereignisse durch den Klimawandel beeinflusst wurden und ob sie allein durch natürliche Schwankungen erklärt werden können. Mit den raschen Fortschritten in der Forschung und der zunehmenden Rechenleistung ist die Zuordnung von Extremereignissen zu einem aufkeimenden neuen Zweig der Klimawissenschaft geworden.

Die jüngste, am 23 August 2021 veröffentlichte Studie zur Zuordnung untersuchte die Niederschläge des europäischen Sturms, der mehr als 220 Menschen tötete, als die Fluten im Juli 2021 durch Deutschland, Belgien, Luxemburg und die Niederlande fegten.

Ein Team von Klimawissenschaftlern der Gruppe World Weather Attribution analysierte den rekordverdächtigen Sturm, der den Namen Bernd erhielt, und konzentrierte sich dabei auf zwei der am stärksten betroffenen Gebiete. Ihre Analyse ergab, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel einen Sturm dieses Ausmaßes um das 1,2- bis 9-fache wahrscheinlicher gemacht hat, als dies bei einer um 1,2 Grad Celsius kühleren Welt der Fall gewesen wäre. Die Erde hat sich seit Beginn des Industriezeitalters um etwas mehr als 1 Grad erwärmt.

Mehr hier.

Wie kann jemand ernsthaft behaupten, dass die Attributions-Wissenschaft einen Mehrwert für die Diskussion darstellt, wenn das Beste, was sie erreichen kann, eine Unsicherheit von 900 % und eine untere Grenze von keinerlei Veränderung des Ausmaßes ist?

Die untere Grenze von 1,2 Mal schlimmer scheint mit einer Unsicherheit dieser Größenordnung nicht von „business as usual“ oder sogar einer leichten Verringerung des Ausmaßes des Wetters zu unterscheiden zu sein.

Ich habe kein Problem damit, wenn Menschen daran arbeiten zu verstehen, wie CO2, Wetter und Klimawandel zusammenhängen. Aber meiner Meinung nach ist ein Zweig der wissenschaftlichen Analyse, der offensichtlich nicht zwischen einer sich anbahnenden Katastrophe und „business as usual“ unterscheiden kann, viel zu unausgegoren, um der öffentlichen Diskussion über die Klimapolitik irgendeinen Mehrwert zu verleihen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/08/25/claim-climate-attribution-can-tell-how-much-we-are-to-blame-for-weather-disasters/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

 




Bloßstellung der Klima-Lügen und -Übertreibungen der Medien

Tom Snyder, Ph.D.

Seit mehr als 20 Jahren haben düstere Warnungen über die globale Erwärmung und den „Klimawandel“ die Massenmedien im Sturm erobert. Alle paar Jahre haben die Klimaskeptiker behauptet, dass die Welt nur noch 12 Jahre Zeit hat, um das Blatt zu wenden. Vor 12 und 15 Jahren haben sie praktisch das Gleiche gesagt, aber dieses Jahr sagen sie es wieder!

Viele Nachrichten, viele Nachrichtensendungen und viele Filme, darunter auch viele Dokumentarfilme, haben vor der globalen Erwärmung und dem Klimawandel gewarnt, wie z. B. der 2006 mit einem Oscar ausgezeichnete Dokumentarfilm AN INCONVENIENT TRUTH von Al Gore. Ein kürzlich auf Netflix veröffentlichter Dokumentarfilm ist ein hervorragendes aktuelles Beispiel für diese Warnungen. Es stellt sich daher die Frage, wie wissenschaftlich und wie zutreffend die grundlegenden Behauptungen der Klimawandel-Untergangspropheten sind, wobei die Netflix-Dokumentation als Hauptbeispiel dient.

BREAKING BOUNDARIES: THE SCIENCE OF OUR PLANET ist ein Netflix-Dokumentarfilm über die Forschungen des schwedischen Umweltaktivisten Johan Rockström, der behauptet, dass die vom Menschen verursachten Auswirkungen der globalen Erwärmung, die Produktion von Kohlendioxid (CO2), die Verschmutzung der Ozeane und des Süßwassers sowie die Luftverschmutzung einen Kipppunkt der globalen Zerstörung erreichen. Der Film, der von dem britischen Umweltschützer Sir David Attenborough gesprochen wird, zeigt neun Bereiche auf, in denen der Planet bedroht ist, darunter der Klimawandel, der Verlust der biologischen Vielfalt, die Versauerung der Ozeane, die Umwandlung von Landflächen in Ackerland, die Verschmutzung des Süßwassers und andere Formen der Verschmutzung. Rockström und sein Team von Umweltwissenschaftlern sind der Ansicht, dass alle diese Systeme das Überleben des Planeten und der Menschheit bedrohen. Sie behaupten auch, dass einige dieser Systeme Kipppunkte überschreiten oder sich ihnen nähern, an denen es kein Zurück mehr gibt.

Um Rockströms Behauptung zu belegen, werden in dem Film neben der Umweltverschmutzung, dem Verlust der biologischen Vielfalt und der Versauerung der Ozeane noch weitere Probleme genannt. Zu diesen anderen Problemen gehören die globale Erwärmung, die erhöhte Produktion von Kohlendioxid oder CO2, der Verlust des Eises in Grönland, die Zerstörung des Amazonas-Regenwaldes, der Verlust der Korallenriffe im Great Barrier Reef entlang der australischen Küste, massive Waldbrände in Australien in den Jahren 2019-20 und die Pandemie COVID-19. Der Film stellt diese Probleme auf beängstigende, emotionale Weise dar, aber sie beruhen alle auf unwissenschaftlichen Unwahrheiten und Übertreibungen, wenn nicht sogar auf offenen Lügen.

Im Jahr 2009 zeigte ein Whistleblower auf, wie das wissenschaftliche Establishment die Beweise über die globale Erwärmung manipulierte und zerstörte, wie in einer Reihe von E-Mails zwischen 1999 und 2008 von der Climate Research Unit (CRU) der University of East Anglia in Großbritannien dargestellt wurde. Das IPCC und andere internationale und nationale Umweltgruppen nutzten die gefälschten Zahlen, um einen katastrophalen Anstieg der weltweiten Temperaturen vorherzusagen. Die CRU hat nicht nur die Zahlen gefälscht, sondern auch Daten völlig ignoriert, die zeigen, dass es im Mittelalter einen Temperaturanstieg gab, gefolgt von einer Periode, die als Kleine Eiszeit bezeichnet wird (ca. 1600 bis Anfang 1800 nach Christus). Was die E-Mails zeigten, war eine Reihe von „Betrug, Lügen und Vertuschungen“, sagt Cap Allon in „How Did the Global Warming Scam Survive ‚Climategate?

Umweltschützer und viele Politiker, Regierungen und internationale Gruppen propagieren weiterhin die betrügerische Theorie der globalen Erwärmung, obwohl die Temperaturdaten seit 1999 zeigen, dass die Temperaturen stabil geblieben sind und sogar leicht gesunken sind. In Wirklichkeit steigen und fallen die Temperaturen auf der Erde in Zyklen, die von den Zyklen der Sonne angetrieben werden, und nicht von Kohlendioxid oder CO2, wie Umweltschützer und diese Dokumentation behaupten. Tatsächlich sind 90 Prozent der Erwärmung der Erde seit der kleinen Eiszeit auf Wasserdampf zurückzuführen, nicht auf CO2, sagt Dr. Frank in dem oben genannten Artikel. „CO2 macht nur 0,04 Prozent der Atmosphäre aus“, schreibt Frank. Schließlich fügt Frank hinzu, dass eine Studie von Klimaberichten ergab, dass mehr als 1.000 begutachtete Studien, welche die AGW-Theorie in Frage stellen, in Europa und Asien veröffentlicht wurden, aber nicht in amerikanischen Fachzeitschriften. Trotz der Hysterie in der Dokumentation über den Verlust von Gletschereis in Grönland hat Grönland laut einem Artikel von The Cornwall Alliance, einer Website für Wissenschaft und Wirtschaft, im Jahr 2019 eine Rekordmenge von 530 Milliarden Tonnen Gletschereis verloren, was jedoch nur 0,02 % des grönländischen Eisschildes entspricht, d. h. 530 Kilometer von 2,58 Millionen Kubikkilometern (Joakim Book, „Playing Fast and Loose with Numbers, The Cornwall Alliance, 23. April 2021).

Die Abkehr von Kernkraftwerken und die Hinwendung zu grüner Energie in Deutschland seit dem Jahr 2000 und nach dem Erdbeben, das 2011 ein Kernkraftwerk in Japan zerstörte, war ein völliges Desaster. So kam es beispielsweise 2019 in Deutschland zu großflächigen Stromausfällen. Außerdem hat ein strenger Winter Anfang des Jahres Millionen von Solarmodulen mit Schnee und Eis bedeckt und die Windkraftanlagen in Deutschland zum Stillstand gebracht. Aufgrund dieser und anderer Probleme hat Deutschland begonnen, wieder auf Kohle und Erdgas umzusteigen, und setzt sich vehement für die russische Ölpipeline ein, die Präsident Joe Biden kürzlich befürwortet hat. Sie können darüber in einem Artikel mit dem Titel „Failure“ [Scheitern] lesen: „Germany turns back to coal and natural gas a millions of its solar panels are blanketed in snow and ice“ von Lurie Foti, der auf der Website World Newsera am 11. Februar 2021 erschien. In diesem Artikel stellt Foti fest:

Im Jahr 2000, als das Programm ins Leben gerufen wurde, stammten 6,6 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Quellen wie Sonne und Wind. Im Jahr 2019, fast zwei Jahrzehnte später, lag der Anteil bei 41,1 Prozent. Doch damit enden die guten [?] Nachrichten. Im Jahr 2000 verfügte Deutschland über eine installierte Leistung von 121 Gigawatt und erzeugte 577 Terawattstunden, was 54 Prozent der theoretisch möglichen Leistung entsprach (das heißt, 54 Prozent war der Kapazitätsfaktor). Im Jahr 2019 produzierte das Land jedoch nur magere 5 Prozent mehr (607 Twh).

Während des zwanzigjährigen Zeitraums haben die Deutschen auch einen hohen Preis für das Programm gezahlt. So haben sich beispielsweise die durchschnittlichen Stromkosten für deutsche Haushalte seit 2000 verdoppelt. Im Jahr 2019 mussten die Haushalte 34 US-Cent pro Kilowattstunde zahlen, verglichen mit 22 Cent pro Kilowattstunde in Frankreich und 13 Cent in den Vereinigten Staaten, so die Daten von IEEE Spectrum.

Eine aktuelle wissenschaftliche Studie von 23 Wissenschaftlern aus 14 verschiedenen Ländern kommt zu dem Ergebnis, dass die Sonne viel eher zur globalen Erwärmung beiträgt als Kohlendioxid oder CO2-Emissionen. Der Leiter der Studie Dr. Ronan Connolly vom Zentrum für Umweltforschung und Geowissenschaften sagt: „Je nachdem, welche veröffentlichten Daten und Studien man verwendet, kann man zeigen, dass die gesamte Erwärmung von der Sonne verursacht wird, aber das IPCC verwendet einen anderen Datensatz, um zu einer gegenteiligen Schlussfolgerung zu gelangen. In seinem Bestreben, einen so genannten wissenschaftlichen Konsens zu erzwingen, scheint der IPCC beschlossen zu haben, nur solche Datensätze und Studien zu berücksichtigen, die die von ihm gewählte Darstellung unterstützen“. Was Dr. Connolly über die UN und ihr Gremium zum Klimawandel sagt, kann auch über diesen Dokumentarfilm gesagt werden.

Die Behauptungen des Dokumentarfilms über den Amazonas, die Abholzung des Amazonas und die Bedrohung durch Sojafarmen und Rinderfarmen sind ebenfalls falsch. Laut Dan Nepstad, einem der weltweit führenden Experten für den Amazonas, „produziert der Amazonas eine Menge Sauerstoff, aber er verbraucht die gleiche Menge Sauerstoff durch Atmung, also ist es ein Ausgleich. Der Amazonas produziert viel Sauerstoff, aber auch Sojafarmen und [Rinder-]Weiden“ (hier). Sojafarmen und Rinderfarmen sind nicht das Problem, sagt Nepstad. Waldbrände in Dürrejahren sind das größere Problem. „Mit 2 Millionen Dollar pro Jahr könnten wir die Brände kontrollieren und das Absterben des Amazonas stoppen“, fügt er jedoch hinzu.

In der Dokumentation wird behauptet, dass derzeit 1 Million von 8 Millionen Pflanzen und Tieren vom Aussterben bedroht sind. In den letzten 40 Jahren gab es jedoch nur zwei Aussterbefälle pro Jahr (hier). Außerdem sind in Wirklichkeit nur etwa 1,8 Millionen Arten in der Realität identifiziert worden. Schließlich gibt es im Gegensatz zu BREAKING BOUNDARIES keine Bienenkrise mehr. Sie verschwand 2011, als man erkannte, dass das Problem in Krankheiten, Pestiziden und Schädlingen liegt. Die Krise ist gelöst, und die Honigbienenbestände in den Vereinigten Staaten sind auf dem höchsten Stand seit Jahren.

Außerdem besteht laut Cliff Ollier, Honorary Research Fellow an der University of Western Australia, keine große Gefahr durch die Versauerung der Ozeane. (hier). In Wirklichkeit ist der Ozean weniger alkalisch, aber nicht sauer. Er sagt auch, dass Kohlendioxid oder CO2 tatsächlich die Wachstumsrate der meisten oder sogar aller Meeresarten erhöht. Es ist auch für das Überleben von Korallenriffen unerlässlich.

Außerdem sterben die Korallenriffe nicht wegen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung. Jüngste wissenschaftliche Untersuchungen zeigen nicht nur, dass Korallenriffe in wärmeren Gewässern gedeihen können, sondern auch, dass sie gedeihen können, wenn durch vulkanische Aktivitäten mehr CO2 in die Ozeane gelangt. Obwohl also extrem warmes Wetter tatsächlich einen großen Teil eines Korallenriffs zerstören kann, ist der angebliche Zusammenhang mit der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung, wie oben gezeigt, widerlegt worden. Im Gegensatz zu diesem Dokumentarfilm hat der jüngste Bericht des Australian Institute of Marine Science (AIMS) über das Great Barrier Reef außerdem ergeben, dass es heute noch genauso viele Korallenriffe gibt wie 1995! Tatsächlich hat der AIMS-Bericht herausgefunden, dass nur etwa 8 % des Great Barrier Reefs unter den höheren Temperaturen gelitten haben, die durch ein lang anhaltendes El-Niño-Ereignis in den Jahren 2016-17 verursacht wurden. Eine kürzlich durchgeführte Untersuchung von Korallenriffen auf der gegenüberliegenden Seite Australiens in den drei Korallenatollen der Rowley Shoals ergab, dass eine lange Hitzewelle im Dezember 2019 nur etwa 10 % der Riffe abgetötet hat, statt der geschätzten 60 %, die ausgebleicht waren.

Wie der Dokumentarfilm in einem emotionalen Abschnitt berichtet, waren die Waldbrände in Australien 2019-20 ziemlich schlimm. Sie verblassen jedoch immer noch im Vergleich zu den verheerenden Waldbränden in den Jahren 1974-75: 46 Millionen Hektar dieses Mal im Vergleich zu satten 290 Millionen Hektar im Jahr 1974-75. Außerdem haben die verheerenden Waldbrände in Australien seit 1975 stetig abgenommen. Darüber hinaus wurde die Rekordhitzewelle, die Australien im Dezember 2019 erlebte, von einer Kältewelle in Indien und verheerenden Überschwemmungen in Ostafrika begleitet. Alle drei Ereignisse wurden durch ein Phänomen namens „Positiver Indischer Ozean-Dipol“ verursacht, nicht durch die globale Erwärmung oder den vom Menschen verursachten Klimawandel, so Vijay Jayaraj, ein Experte für Umweltwissenschaften (siehe hier). Wie die jüngsten Waldbrände in Kalifornien werden auch die australischen Buschbrände von Brandstiftern und Umweltaktivisten verursacht, die die Regierungen gezwungen haben, die Beseitigung von brennbarem Material im australischen Buschland und in den kalifornischen Wäldern zu stoppen. Schlussfolgerung? Kohlenstoffemissionen und die globale Erwärmung sind nicht das Problem!

Am widerlichsten von allem ist vielleicht, dass BREAKING BOUNDARIES die COVID-19-Pandemie der Abholzung der Wälder, der Zerstörung des Lebensraums von Wildtieren und dem Klimawandel zuschreibt. Natürlich wissen wir jetzt, dass das Virus in einem Labor der kommunistischen Regierung Chinas entstanden ist, das Virologie und biologische Kriegsführung erforscht und teilweise vom Nationalen Institut für Allergie und Infektionskrankheiten der US-Regierung unter der Leitung von Anthony Fauci finanziert wird. Die chinesische Regierung hat wenig getan, um zu verhindern, dass das hergestellte Virus Menschen auf der ganzen Welt infiziert. Im Gegensatz zu den hochtrabenden Worten des Sprechers des Dokumentarfilms, Sir David Attenborough, hat die COVID-19-Pandemie NICHTS mit dem physischen Zustand des Planeten und seiner Ökologie zu tun, geschweige denn mit dem Umgang der Menschen damit.

Und schließlich, selbst wenn die globale Erwärmung ein Problem ist, wie groß ist es? Nun, der Klimawissenschaftler Bjorn Lomborg glaubt, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel real ist, aber er sagt, dass die Warnungen vor ihm stark übertrieben wurden. Er weist darauf hin, dass Nachrichtenagenturen und Aktivisten für den Klimawandel in der Regel nur über die schlimmstmöglichen Folgen berichten, was die Öffentlichkeit ermutigt, das Problem noch weiter zu übertreiben. Darüber hinaus lügen Nachrichtenagenturen und Klimawandel-Aktivisten sogar über das, was passiert. In einem kürzlich erschienenen Artikel stellt Lomborg beispielsweise fest, dass im Jahr 2020 die schlimmste Sturmaktivität aller Zeiten im Atlantischen Ozean zu verzeichnen war.

„Die Berichterstattung ignorierte, dass fast überall sonst die Intensität der Hurrikane schwach war und das Jahr 2020 zu einem der weltweit schwächsten seit Beginn von Satelliten-Beobachtungen wurde“, schreibt er. Lomborg fügt hinzu, dass die Klimawandel-Aktivisten für eine Energiewende plädieren, die zu einem Rückgang des globalen Wirtschaftswachstums um mehr als 4 % bis 2040 führen würde. Eine solche Verringerung sei jedoch unwahrscheinlich, da Entwicklungsländer wie Indien und China ihr Wirtschaftswachstum um einen wesentlich höheren Prozentsatz reduzieren müssten, was sie nicht tun wollen. Lomborg behauptet auch, dass, selbst wenn der Meeresspiegel an den Küsten bis zum Jahr 2100 um einen Meter ansteigt, immer mehr Länder in der Lage sein werden, sich durch technologische Fortschritte an diesen Anstieg anzupassen. Er weist auch darauf hin, dass die Kältetoten in den am weitesten entwickelten Ländern wie den Vereinigten Staaten und Kanada und die Kältetoten in weniger entwickelten Ländern wie Indien ein viel größeres Problem darstellen als die Hitzetoten. In der Tat hat er kürzlich behauptet, dass die globale Erwärmung in den letzten 20 Jahren zu bis zu 166.000 weniger temperaturbedingten Todesfällen geführt hat

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die pauschalen Behauptungen in BREAKING BOUNDARIES über die globale Erwärmung, die CO2-Produktion, die Korallenriffe, den Verlust des Regenwaldes, die Artenvielfalt, das Massenaussterben, die Waldbrände und den Verlust des arktischen Eises in Grönland und anderswo falsch sind. BREAKING BOUNDARIES vertritt eindeutig eine falsche humanistische und umweltpolitische Agenda, die von einer unwissenschaftlichen politischen Ideologie angeheizt wird.

Dennoch liefert der Film gute Argumente für die Verschmutzung des Süßwassers durch die Landwirtschaft, wie z. B. die Verschmutzung der Ostsee. Er bietet auch einige Lösungen für die vorgetäuschte „existenzielle“ Krise, die er beschwört. Erstens sagt er, dass die Menschen damit beginnen können, ihre Anstrengungen zur Abfallvermeidung zu verstärken, offenbar durch mehr Recycling. Zweitens, und das ist noch besser, heißt es, wir könnten Millionen, wenn nicht Milliarden von Bäumen pflanzen, auch in landwirtschaftlichen Gebieten. Die anderen Lösungen, die der Film vorschlägt, wie z. B. die Reduzierung der Kohlenstoffemissionen und die Verringerung der angeblichen globalen Erwärmung durch die Beseitigung fossiler Brennstoffe, beruhen jedoch eindeutig auf fehlerhaften wissenschaftlichen Erkenntnissen. Vor diesem Hintergrund ist es sehr aufschlussreich, dass BREAKING BOUNDARIES nirgends die Kernenergie als beste Möglichkeit zur Verringerung der Kohlenstoffemissionen und damit zur Eindämmung der globalen Erwärmung propagiert. Dass der Film die Kernkraft nicht erwähnt, zeigt vielleicht mehr als alles andere, dass die radikalen Umweltschützer in BREAKING BOUNDARIES fehlgeleitete, betrügerische Schwindler sind. Diesen Leuten ist es nicht wirklich ernst damit, den Klimawandel oder die globale Erwärmung zu bekämpfen. In der Tat haben viele andere Leute argumentiert, dass ihre Lösungen fast alle sozialistischer Natur sind und in der mörderischen antikapitalistischen Ideologie von Karl Marx und anderen kommunistischen Gurus wurzeln, einer Ideologie, die in den letzten 105 Jahren weit mehr Menschen getötet hat als jede andere Ideologie.

Traurigerweise haben die gleichen Fehler und Unwahrheiten in der oben zitierten Dokumentation die gesamten Massenmedien der Unterhaltung infiziert, nicht nur die Hollywood-Filmstudios und Streaming-Anbieter wie Netflix, sondern auch die Netzwerk- und Kabel-TV-Nachrichten. Hoffentlich können dieser Artikel und die Bemühungen von Gruppen wie der Cornwall Alliance den Menschen helfen, diese Irrtümer und Unwahrheiten zu bekämpfen und die Klimawandel-Lügen und Übertreibungen der radikalen, antikapitalistischen, pseudowissenschaftlichen Umweltbewegung in den Massenmedien und der Gesellschaft zu entlarven.

Tom Snyder, Ph.D. (Speech and Communications), is Editor and Vice President of MovieGuide® and a philosopher and film critic who has has taught at Northwestern University, the Mars Hill Institute, National University, and Simon Greenleaf University. This article first appeared in MovieGuide® and is reproduced here by permission.

Link: https://cornwallalliance.org/2021/08/exposing-the-medias-climate-change-lies-and-exaggerations/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE