Sogar noch früher als erwartet taucht es auf: der Beginn der Umwelt-Katastrophe durch die Batterien für Elektro-Fahrzeuge

Wenn es um E-Fahrzeuge mit Lithium-Ionen-Batterien und Umweltgrünen bzw. den Profiteuren derselben geht:

Sie wissen, dass es eine Katastrophe ist.

● Wir wissen, dass es eine Katastrophe ist

● Sie wissen, dass wir wissen, dass sie um die Katastrophe wissen

● Aber sie tun immer noch so, als sei es keine Katastrophe

Die gewaltigen Umweltprobleme der E-Autos zeichnen sich ab

Jetzt beginnt es den Grünen zu dämmern: Sie haben ein kolossales Umweltproblem am Hals – ein Problem, vor dem sie schon vor langer Zeit gewarnt wurden und das für real zu halten sie sich geweigert haben, weil es mit ihrer Vision einer grünen Utopie kollidiert.

Grüne spielen es herunter und hoffen auf Lösungen

Im Moment spielen sie es herunter und bestehen darauf, dass Lösungen zur Abwendung des Umweltproblems der Lithium-Ionen-Batterie rechtzeitig gefunden werden. Aber sie werden eindeutig unruhig, da die astronomischen Dimensionen des Problems der Produktion von 200 Millionen Lithium-Ionen-Autobatterien – nebst deren späterer Entsorgung – unübersehbar werden.

Experte: „Dringendes Umweltproblem“

Vor nicht allzu langer Zeit warnte der japanische Chemienobelpreisträger und Lithiumbatterie-Forscher Akira Yoshino, dass Lösungen für das Recycling dieser Batterien dringend benötigt würden und dass es zu einem „drängenden Umweltproblem“ werde.

Riesiges Chaos für die nächsten Generationen

E-Auto-Batterien können, nachdem sie ihren Zweck in E-Fahrzeugen erfüllt haben – nach etwa 8 Jahren – für andere Zwecke mit geringerem Bedarf wiederverwendet werden – ein sogenanntes zweites Leben – etwa als Hausbatterie. Doch das Recycling ist unumgänglich – und es ist kompliziert, energieaufwändig und teuer. Niemand weiß, wie viele derzeit tatsächlich recycelt werden oder einfach nur auf die Mülldeponie geworfen werden.

Wir schaffen ein gigantisches, teures Chaos für die nächsten Generationen.

Vorzeitig im Müll landen“

Schlimmer noch: Claudia Scholz berichtet hier beim Handelsblatt [deutsch], dass E-Auto-Akkus schon jetzt zunehmend im Müll landen – und zwar „vorzeitig“. „Das E-Auto-Problem: Tausende Tonnen Batterien landen vorzeitig im Müll.“

Schon jetzt Tausende Tonnen Batterie-Müll

Das Handelsblatt berichtet, wie „erstaunt“ der Geschäftsführer der Recycling-Firma Erlos Matthias Schmidt ist:

„Eigentlich hatte meine Branche damit gerechnet, erst in acht oder zehn Jahren mit Batterien aus jüngst produzierten Elektroautos überhäuft zu werden. Denn mit einer solchen Lebensdauer kalkuliert die Autobranche beim Akku, der wichtigsten Komponente eines E-Autos“.

Tatsächlich aber landen schon jetzt Tausende Tonnen Antriebsbatterien bei Entsorgungsbetrieben. „Wir hätten nie gedacht, welche Mengen nach so kurzer Zeit schon anfallen würden“, sagt Schmidt. Allein sein Unternehmen und Konkurrent Duesenfeld, die sich beide auf das Recycling von Autobatterien spezialisiert haben, verwerten dieses Jahr über 4000 Tonnen Akkus aus nahezu allen E-Modellen – darunter auch solche, die erst kürzlich auf den Markt gekommen sind.*

[*Aus dem Original. Keine Rückübersetzung]

Das gefährliche Halbwissen der grünen Zentral-Planer:

Aber so ist das nun einmal mit diesen selbsternannten Vordenkern, die an ihren Universitäten dagegen immunisiert wurden, die Gefahren ihres Halbwissens zu begreifen. Es folgt, wie verhängnisvolle linke Ideen ihren Lauf nehmen:

● Sie sind davon überzeugt, dass es eine brillante Idee ist.

● Ignorieren Anzeichen und Warnungen, dass es eine Katastrophe gibt

● Spielen das Desaster herunter, wenn es sich abzeichnet

● Die Katastrophe anerkennen, aber darauf bestehen, dass Lösungen kommen werden

● Verschieben Sie die Torpfosten, wenn die Lösung nicht kommt

● Leugnen Sie die Katastrophe, egal was passiert. Aber wenn Sie es nicht können:

● Dann geben Sie zu, dass es eine Katastrophe gibt.

● Und dann darauf bestehen, dass es nie Ihre Idee war

● Hoffen Sie, dass es vergessen wird

● Schieben Sie alles auf andere, wenn es nicht so ist

Die Zeilen am Anfang sind die Abwandlung eines Spruches von Alexander Solschenitzyn: „Wir wissen, dass sie lügen, sie wissen, dass sie lügen, sie wissen sogar, dass wir wissen, dass sie lügen, wir wissen auch, dass sie wissen, dass wir wissen, dass sie auch lügen, sie wissen natürlich, dass wir sicher wissen, dass sie wissen, dass wir auch wissen, dass sie lügen, aber sie lügen trotzdem“.

Link: http://notrickszone.com/2021/04/17/the-dawn-of-the-e-vehicle-battery-environmental-disaster-discarded-even-sooner-than-expected/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

 




Kältereport Nr. 3

Nach dem Ende der Kältewelle in Europa (ohne dass jedoch jetzt die große Wärme ausbricht) soll dieser Report u. A. zusammenfassend beschreiben, dass die Schäden wohl doch ziemlich erheblich waren. Von keinem einzigen der im Folgenden beschriebenen Sachverhalte habe ich irgendetwas in den MSM entdecken können. – Ende Einführung

Schweiz: Einer der kältesten 10-Tage-Reihen seit fast 20 Jahren

15. April: Schlagzeile: „Periode de froid remarquable pour le mois d’avril 2021“ [etwa: Bemerkenswerter Kälteeinbruch für den Monat April 2021].

In der Schweiz war die erste Aprilhälfte von sehr niedrigen Temperaturen mit häufigem Bodenfrost und Schneefall bis in tiefe Lagen nördlich der Alpen geprägt. Regional war die durchschnittliche Minimum-Temperatur der letzten zehn Tage die niedrigste für den April seit fast 20 Jahren.

Besonders niedrig waren die Tiefsttemperaturen in der West- und Nordwestschweiz, am Zentralhang der Nordalpen, im Wallis und im Tessin.

Schon lange nicht mehr so kalt

An vielen Messstellen war es zuletzt im Jahr 2003 10 Tage lang kälter als jetzt im April.


Auch in höheren Lagen waren die durchschnittlichen Tiefsttemperaturen sehr niedrig. Auf dem Säntis zum Beispiel lag das durchschnittliche Tagesminimum zwischen dem 4. und 13. April bei -11,3 ° C, dem niedrigsten Wert seit vielen Jahren.

Link: https://www.iceagenow.info/switzerland-one-of-the-coldest-10-day-spells-for-april-in-almost-20-years/

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Brrrr! – Storche in Europa nisten im Schnee

16. April: Nach ihrer langen Reise aus dem tropischen Afrika kamen diese armen Kerle zur falschen Zeit.
Der Storch ist ein Symbol für Mitteleuropa. Ihre Population zählt mehrere tausend Individuen. Jedes Frühjahr machen sich diese majestätischen großen Vögel auf eine lange Reise aus dem tropischen Afrika. Doch manchmal kommen sie zur falschen Zeit an


In diesen Apriltagen waren Deutschland, die Tschechische Republik und Polen mit Schnee bedeckt. Die Höhe des frisch gefallenen Schnees erreicht 10-15 cm (4 bis 6 Zoll).

Sehen Sie Fotos von Störchen im Schnee:

https://www.gismeteo.ru/news/weather/aisty-v-evrope-bedolagi-prileteli-ne-vovremya/

Es folgen noch einige Kälterekorde in West- und Mitteleuropa. Erwähnt wird aber auch eine Wärmewelle in Osteuropa als Gegenströmung.

Link: https://www.iceagenow.info/brrrrr-storks-in-europe-nesting-in-the-snow/

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Noch mehr Schnee in den Neuengland-Staaten (NE-USA) – und das Mitte April!

Auch in mehreren US-Staaten im Mittleren Westen ( Wyoming, Nebraska, Colorado and Kansas) werden bis zu 30 cm Neuschnee vorhergesagt-

Link: https://www.iceagenow.info/more-snow-for-new-england-mid-april/

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Ein sehr langer Winter in den USA

16. April: Einer der frühesten Schneestürme, die jemals aufgezeichnet wurden, fegte am 8. und 9. September 2020 durch Teile der USA, von Montana bis New Mexico, und brachte Rekordschnee und Rekordkälte in weite Teile der Region. Das Wettersystem traf die Region nach rekordverdächtiger Hitze und verursachte einen drastischen Temperaturabfall von 33 °C innerhalb von nur 24 Stunden.

https://watchers.news/2020/09/10/record-early-winter-storm-us-september-2020/

Jetzt kommt der Mitte-April-Schneesturm für den Nordosten, die westlichen Staaten und die Mitte der USA

Bis zu 40 cm Neuschnee in New York, Massachusetts, Vermont, New Hampshire, Maine, Kansas, Wyoming, Colorado, South Dakota, Nebraska, Utah und Kalifornien sind zu erwarten.

Sogar [der voll auf der Alarmistenseite stehende TV-Sender] ABC News gibt dies jetzt zu.

Link: https://www.iceagenow.info/the-us-has-endured-a-very-long-winter/

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Nord-Texas: Tiefstwerte nahe oder etwas unter dem Gefrierpunkt noch bis Mitte nächster Woche

18. April: Der Frost könnte empfindliche Vegetation beschädigen oder abtöten, wenn keine entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden.

Tiefstwerte nahe oder leicht unter dem Gefrierpunkt im südwestlichen Texas und in den nordwestlichen Großen Ebenen werden erwartet.

Kommentar des Bloggers Robert W. Felix dazu: Ich nehme an, dass irgendein so genannter Wissenschaftler, irgendwo, irgendwie, einen schwachsinnigen Weg finden wird, um zu erklären, dass diese extreme Kälte durch die globale Erwärmung verursacht wird.

Link: https://www.iceagenow.info/north-texas-lows-near-or-slightly-below-freezing-thru-middle-of-next-week/

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Selbst der fest auf der alarmistischen Seite verdrahtete Blog www.wetteronline.de titelt:

Samstag, 17.04.2021

Schneereichster April seit 1986

Mehr Winter als Frühling – Der April 2021 ist bisher nicht nur kalt gewesen, sondern auch außerordentlich schneereich. Alle Details zum winterlichen Frühlingsmonat hat Björn Goldhausen im Video.

Link: https://www.wetteronline.de/wetter-videos/2021-04-17-as?cat=1

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Frankreich erklärt den Notstand, weil eine Kältewelle die Weinernte im Wert von 2 Milliarden Euro vernichtet hat

Versuch, die französische Weinernte zu retten – Credit Official du Gouvernement – Frankreich

16. April 2021 – Eine geschätzte Produktion im Wert von 2 Milliarden Euro (fast 2,4 Milliarden US-Dollar) ist durch einen markanten „Kälteeinbruch“ verloren gegangen. Und das, nachdem die Industrie im letzten Jahr aufgrund von COVID-19 1 Milliarde Euro an Exporten verloren hat. (Blogger Robert W. Felix: Ich hasse es, wenn die Medien einen solch historischen und verheerenden Frost als „Kälteeinbruch“ bezeichnen.)


Ein früher Warmwettereinbruch hat die Weinreben und Obstbäume zu einer frühen Blüte ermutigt, nur um dann von einem plötzlichen Kälteeinbruch im Keim erstickt zu werden. Betroffen sind die Champagne, Bordeaux, Burgund, die Täler der Rhône und Loire sowie die Provence.
Der Schaden wird auf 2 Mrd. € (1,7 Mrd. £) in Form von Umsatzeinbußen in diesem Jahr geschätzt – zusätzlich zu den Exportverlusten von 1 Mrd. € im letzten Jahr aufgrund der Coronavirus-Pandemie.

Link: https://www.iceagenow.info/france-declares-emergency-as-freak-cold-wipes-out-e2-billion-worth-of-wine-crop/

wird fortgesetzt …

Zusammengestellt und übersetzt von Chris Frey EIKE




Grönland war in der Vergangenheit viel grüner – ohne menschliches Zutun

Tiefeneis … etwa 75 Meilen landeinwärts von der [heutigen] Küste und nur 800 Meilen vom Nordpol entfernt – schmolz mindestens einmal innerhalb der letzten Million Jahre und war mit Vegetation bedeckt, darunter Moos und vielleicht Bäume. Die neue Forschung, die von der National Science Foundation unterstützt wird, deckt sich mit den Daten von zwei anderen Eiskernen aus dem Zentrum Grönlands, die in den 1990er Jahren gesammelt wurden. Sedimente vom Boden dieser Kerne deuten ebenfalls darauf hin, dass der Eisschild in der jüngsten geologischen Vergangenheit für einige Zeit verschwunden war.

Diese Forschung zeigt, dass Leben in Grönland einst ganz ohne menschlichen Einfluss gediehen ist, wo jetzt nur noch ein gefrorenes Reich aus Eis existiert. Obwohl diese spezielle Studie neu ist, sind ihre Ergebnisse kaum „Entdeckungen“. Wissenschaftler wissen seit langem, dass sich der Globus in den letzten Millionen Jahren zwischen langen Eiszeiten und kurzen Zwischeneiszeiten bewegt hat. Während früherer Zwischeneiszeiten waren die Gebiete, die jetzt unter Tonnen von Eis liegen eisfrei, die Küstenlinien lagen viel weiter landeinwärts und der Meeresspiegel war deutlich höher, auch in Grönland. Grüne Ökosysteme dehnten sich aus und das Leben gedieh, nur um mit der nächsten Eiszeit über weite Teile des Globus wieder zu verschwinden.

„Unsere Studie zeigt, dass Grönland viel empfindlicher auf die natürliche Klimaerwärmung reagiert, als wir bisher dachten – und wir wissen bereits, dass die außer Kontrolle geratene Erwärmung des Planeten durch die Menschheit die natürliche Rate bei weitem übersteigt“ (Hervorhebung hinzugefügt), so einer der Autoren der Studie gegenüber Science Daily.

„Die neue Studie liefert starke Beweise dafür, dass Grönland empfindlicher auf den Klimawandel reagiert als bisher angenommen – und in Gefahr ist, irreversibel zu schmelzen“, so Science Daily.

Tatsächlich jedoch zeigt diese Forschung nichts über „die außer Kontrolle geratene Erwärmung des Planeten durch die Menschheit.“ Wie Eric Utter in American Thinker schreibt, „zog Science Daily … genau die falschen Schlüsse aus der ‚atemberaubenden‘ Entdeckung. Wie kann die Tatsache, dass das Eisschild einmal komplett weggeschmolzen ist, sich anschließend regeneriert hat und heute immer noch da ist … ein Beweis dafür sein, dass es Gefahr läuft, irreversibel zu schmelzen?!“ (Hervorhebung im Original).

SOURCES: Science Daily; American Thinker

Link: aus dem Heartland-Rundbrief Nr. 393 vom 8. April 2021 https://www.heartland.org/news-opinion/news/carbon-dioxide-fertilization-and-biotech-crops-are-the-keys-to-ending-hunger

Übersetzt von Chris Frey EIKE

 




Das China-Problem der „erneuerbaren“ Energie

Hier sind die Fakten bzgl. „erneuerbarer“ Energie:

1. Fünf der Top-10-Windturbinenhersteller der Welt sind in chinesischem Besitz oder werden von China betrieben

2. Neun der Top-10-Solarmodulhersteller der Welt sind in chinesischem Besitz oder werden von China betrieben.

3. Mehr als zwei Drittel (2/3) der weltweiten Solarmodule und die Hälfte der Windturbinen werden in China produziert

4. 1954 waren die Vereinigten Staaten bei acht Mineralien, die im Strategic Minerals Act von 1939 aufgeführt sind, zu 100 % von Importen abhängig; heute sind die Vereinigten Staaten bei 17 strategischen Mineralien zu 100 % und bei über 50 % von 28 weit verbreiteten Mineralien von Importen abhängig. China ist eine bedeutende Quelle für die Hälfte dieser 28 Mineralien.

5. China ist verantwortlich für 37% der elektrischen Personenfahrzeuge und 99% der E-Busse, die seit 2011 weltweit verkauft wurden.

6. China kontrolliert 90% der Kobalt-Lieferkette der Batterieindustrie

7. Die Dinge, die China herstellt, werden mit zu zwei Dritteln aus Kohle-erzeugter Energie hergestellt

Jede nennenswerte Einführung von Wind- und Solarenergie macht Amerika also noch abhängiger von China – einem kommunistischen Land, das zunehmend aggressiv und imperialistisch ist, ohne Rücksicht auf die Umwelt oder die Menschenrechte. „Im Jahr 2020 hat China die Menschenrechte in Xinjian missachtet, Cyber-Krieg geführt und seine Nachbarn bedroht.“ Doch, wie der Economist schreibt, beschönigen globale Firmen diese Gräueltaten bereitwillig: Siemens bezeichnet China als „sehr glücklich“. „Phänomenal“ sagt Apple, „bemerkenswert“ sagt Starbucks.

Leider führt die Einführung erneuerbarer Energien dazu, dass die Welt immer stärker auf Dinge wie Konfliktmineralien angewiesen ist. Dies hat bereits zu Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen gegen große Technologieunternehmen wie Apple, Google und Tesla geführt. Eine Studie zeigt, dass 1.500 Tonnen Erde abgebaut werden müssen, um eine Tonne Kobalt zu gewinnen – und der Großteil des weltweiten Kobalts wird in der Demokratischen Republik Kongo abgebaut.

Eine andere Studie fand heraus, dass der Abbau der Materialien, die für die Herstellung einer einzigen EV-Batterie benötigt werden, den Abbau, den Transport und die Verarbeitung von mehr als 500.000 Pfund an Materialien erfordert. Das ist das Zwanzigfache (20x) der gesamten Erdölmenge, die ein Verbrennungsmotor über seine gesamte Lebensdauer verbraucht. Um es mit den Worten von Dr. Scott Tinker zu sagen: „Das ist so, als ob man der Natur den Schwarzen Peter zuschiebt, um das Klima zu bezahlen.“

Dann gibt es noch das Problem der Energiedichte, das Bill Gates in seinem neuen Buch dankenswerterweise anerkennt, und das zu einer Verschlechterung der Umwelt führt. Erdgas (CH4; meist Wasserstoff) erzeugt etwa 10.000 Watt pro Quadratmeter (W/m²) im Vergleich zu 20 W/m² bei Solar und 2 W/m² bei Wind (ja, nur zwei). Aufgrund der unterschiedlichen Energieerzeugung von Wind und Sonne sind 227.800 Quadratmeilen an Turbinen und Paneelen in den USA erforderlich, um Bidens Ziel für 2030 zu erreichen. Zum Vergleich: Das ist mehr Land als ganz Kalifornien und New York zusammen!

Tatsächlich gibt es gute wissenschaftliche Gründe für die Annahme, dass energiedichte Brennstoffe wie Erdgas (CH4; hauptsächlich Wasserstoff) und Kernkraft uns bis 2050 in die Nähe von Netto-Null bringen können. Darüber hinaus sind die Vereinigten Staaten das erste und einzige Land, das seine Pariser Klimaziele aufgrund unseres reichlich vorhandenen CH4, vor allem Wasserstoff, erreicht hat – und zwar ein Jahrzehnt früher.

Wenn es Grund zu der Annahme gibt, dass wir unsere reichhaltigen und energiereichen natürlichen Ressourcen nutzen können, um den Klimawandel zu bekämpfen, warum scheinen wir dann so begierig darauf zu sein, unsere nationale Souveränität in die Hände eines zunehmend imperialistischen kommunistischen Chinas zu legen?

This article was originally published at Hefner.Energy.

Link: https://cornwallalliance.org/2021/04/renewable-energys-china-problem/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

 




Der sündhaft teure Unfug von Subventionen für Windparks

Hornsea und die Subventions-Flut für Offshorte-Windparks

Andrew Montford, GWPF

Diese Woche wurden die ersten Betriebsergebnisse eines der größten britischen Windparks für das gesamte Jahr veröffentlicht. Beatrice wurde im Moray Firth mit einem Kostenaufwand von fast 2 Milliarden Pfund gebaut und scheint mit einer Auslastung von rund 48 % recht gut zu laufen.

Die Details der Buchhaltung zeigen jedoch, was für eine finanzielle Katastrophe es wirklich ist. Es stellt sich heraus, dass satte 280 Millionen Pfund der Einnahmen – 75% der Gesamtsumme – in Form von Subventionen kamen, wie dieser Auszug zeigt:

Ohne dieses Geld von den Verbrauchern hätte das Unternehmen im vergangenen Jahr etwa 100 Millionen Pfund Verlust gemacht.

Die Subvention ist natürlich eine fortlaufende Zahlung, so dass die Zahler der Stromrechnung noch weit in die Zukunft hinein in gleichem Umfang blechen müssen. In nur sieben Jahren werden sie den Entwicklern genug gezahlt haben, um die Kosten für den Bau des Windparks zu decken.

Die Zahl von 281 Millionen Pfund – über eine Viertelmilliarde Pfund – brachte mich dazu, über einige der anderen Offshore-Windparks nachzudenken, die in den nächsten Jahren in Betrieb gehen werden. Nehmen Sie zum Beispiel Hornsea 1, das nächstes Jahr in Betrieb gehen soll. Er ist mehr als doppelt so groß wie Beatrice, und sein Subventionsvertrag ist nur ein paar Cent mehr pro Megawattstunde wert. Außerdem verwendet es die gleiche Größe von Turbinen, und obwohl es viel weiter südlich steht, ist es viel weiter vom Land entfernt, so dass man eine ähnliche Leistung erwarten kann.

Wenn das stimmt, dann können wir abschätzen, wie hoch seine jährliche Subvention ausfallen wird.

£628 Millionen Pfund pro Jahr. Das ist richtig – mehr als eine halbe Milliarde Pfund pro Jahr.
Gute Arbeit, wenn man sie bekommen kann.

Link: https://www.thegwpf.com/hornsea-windfarm-subsidies/

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Obszöne“ Subventionen für Windparks enthüllt

Presseerklärung, Global Warming Policy Forum

Das Global Warming Policy Forum hat die „Obszönität“ der Subventionen für Windparks verurteilt und ein komplettes Umdenken in der Energiepolitik gefordert.

GWPF-Recherchen haben gezeigt, dass allein sechs Offshore-Windparks jetzt jedes Jahr 1,6 Milliarden Pfund an Subventionen unter sich aufteilen. Drei erhalten jährliche Subventionen von über einer Viertelmilliarde Pfund pro Jahr. An einem einzigen Tag im April letzten Jahres erhielt Hornsea 1 eine Subventionszahlung von fast 1,5 Millionen Pfund.

Die Höhe der Subventionen reicht aus, um die Baukosten dieser Windparks in nur sechs oder sieben Jahren zu decken, was bedeutet, dass die zukünftigen Zahlungen für die Betreiber fast reinen Gewinn darstellen.

Die Kosten für das System der Contracts for Difference beschleunigen sich und stiegen allein im letzten Jahr um 0,7 Milliarden Pfund und werden 2020 2,3 Milliarden Pfund erreichen. Die Verbraucher zahlen bereits 6 Mrd. £ im Rahmen der Renewables Obligation und weitere 1 Mrd. £ im Rahmen des Kapazitätsmarktes.

Die direkten Subventionen belaufen sich also auf eine jährliche Zahlung von 350 £ pro Haushalt, eine Summe, die jährlich um mindestens 25 £ steigt.

Es gibt noch weitere Rechnungen, die zu zahlen sind, weil Windparks eine Destabilisierung des Stromnetzes verursachen. Die Kosten für den Ausgleichsmechanismus im Stromnetz steigen rapide und kosten jeden Haushalt £65 pro Jahr, eine Zahl, die um £20 pro Jahr steigt.

Und auch für die Aufrüstung des Stromnetzes muss der Verbraucher zahlen.

Lord Lawson, Direktor des GWPF, sagte:

Wir befinden uns mitten in einer Wirtschaftskrise und die Verbraucher werden mit astronomischen Kosten für unzuverlässige Windenergie belastet. Diese milliardenschweren Subventionen sind nicht nur ein massiver Vermögenstransfer von den Armen zu den Reichen, sondern schaden der britischen Wirtschaft als Ganzes. Dieser Wahnsinn muss aufhören.“

Dr. Benny Peiser sagte:

Die Höhe der Subventionen ist eine Schande. Jedes Mal, wenn ein neuer Windpark in Betrieb genommen wird, wird der Verbraucher mit einem doppelten Schlag getroffen – einem unerbittlichen Anstieg der jährlichen Subventionszahlungen an die Windparkbetreiber und einer jährlichen Rechnung für die Behebung der Schäden, die der Netzstabilität zugefügt werden. Das lässt sich nicht mehr lange verheimlichen. Die Lämmer werden schon sehr bald erkennen, wie sie zur Schlachtbank geführt werden, und es wird ein hoher politischer Preis zu zahlen sein!“

Link: https://www.thegwpf.com/high-wind-subsidies/

Zusammengestellt und übersetzt von Chris Frey EIKE