Kältereport Nr. 13

Einführung des Übersetzers: Es ist wirklich immer wieder erstaunlich, wie viele Kalt-Meldungen es nach wie vor gibt. Naturgemäß nehmen dabei jetzt die Meldungen aus der Südhalbkugel zu, aber man wird unten sehen, dass auch auf der Nordhalbkugel noch signifikante Kalt-Ereignisse stattfinden. Und was die Einseitigkeit betrifft: Ich suche derzeit einfach vergebens nach einer Serie von Wärme oder Hitze, finde aber keine. Und die gegenwärtige Hitzewelle in Mitteleuropa wird zwar schon an einigen Stellen wieder als „rekordverdächtig“ verkauft, was aber natürlich Unsinn ist. Außerdem dürfte sie demnächst nachhaltig zu Ende gehen.

Ende Einführung

Historische Fröste beeinträchtigten die Landwirtschaft auf der gesamten Nordhemisphäre

5.Juni: Frost hat jüngst in den landwirtschaftlichen Regionen der Nordhemisphäre schwere Schäden angerichtet, und langsam ist es auch auf den Äckern und den Läden zu bemerken.

Gemüseernte in UK „verzweifelt gering“

Das Vereinigte Königreich erlebte einen historisch kalten Frühling; in der Tat war die Saison ein kompletter Reinfall.

Die Briten zitterten durch den kältesten April seit 1922. Und durch einen der kältesten Mai-Monate seit Beginn der Aufzeichnungen der Central England Temperature CET vor 362 Jahren, im Jahr 1659, während der gesamte europäische Kontinent ebenfalls seinen kältesten April seit Jahrzehnten erlebte.

Und nun tauchen Meldungen auf, dass bestimmte Gemüsesorten „verzweifelt knapp“ sind. Thegrocer.co.uk berichtet von einer schweren Knappheit an britischem Spargel. Laut dieser Publikation wurde die diesjährige Ernte durch die anhaltende Kälteperiode vernichtet.

„Zum ersten Mal seit 2013 musste Spargel wieder in größeren Mengen importiert werden“, sagt ein Händler.

Link: https://electroverse.net/historic-frosts-and-freezes-impact-farmers-across-the-northern-hemisphere/

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Ungarn leidet unter dem kältesten Frühjahr seit 1987

7. Juni: Europa erlebte ein extrem kaltes Frühjahr. Es als „Frühling“ zu bezeichnen, wird der Schwere und Langwierigkeit der Kälte nicht gerecht – ich betrachte den Zeitraum von März bis Mai dieses Jahres eher als eine Verlängerung des Winters.

Nach den Daten des ungarischen Wetterdienstes endete der Frühling 2021 mit einer Durchschnittstemperatur von 9,3 Grad Celsius.

Dies ist ein Wert, der etwa 1,9 Grad kälter ist als der Durchschnitt und macht es zum kältesten Frühling in Ungarn seit 1987 (Sonnenminimum des Zyklus‘ 21).

Alle drei Monate schlossen mit einer negativen Anomalie (im Vergleich zum Mittelwert 1991-2020):

Der März kam auf -0,6°C.

Der April ergab eine Abweichung von der Norm von -2,9°C.

Der Mai lag um 2,1°C unter dem Durchschnitt.

Während des gesamten Frühjahrs wurden regelmäßig nationale Tiefsttemperaturrekorde gebrochen, darunter am 26. und 28. April, als Zabar -5,7°C bzw. -5,9°C registrierte.

In diesem Jahr gab es auch den dritten „kalten“ Mai in Folge – das erste Mal, dass Ungarn in drei aufeinanderfolgenden Mai.Monate (2019, 2020 und 2021) eine Durchschnittstemperatur unter 14,5°C verzeichnete, seit die Aufzeichnungen im Jahr 1901 begannen.

Der Frühling in Ungarn hat sich in den letzten Jahren geweigert, Frühling zu sein.

Link: https://electroverse.net/hungary-suffers-coldest-spring-since-1987-as-monthly-snowpack-record-falls-in-slovenia/

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Seltener Juni-Schnee in Slowenien

7. Juni: Südöstlich von Ungarn und südlich von Tschechien liegt der kleine europäische Staat Slowenien.

Hier, auf dem Kredarica mit einer Seehöhe von 2.514 m liegen immer noch satte 4,7 Meter der Schneedecke auf dem Berg – ohne Anzeichen, dass demnächst das große Tauwetter einsetzen wird.

Link: https://electroverse.net/hungary-suffers-coldest-spring-since-1987-as-monthly-snowpack-record-falls-in-slovenia/

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Stromnetz von Südafrika extrem belastet wegen hoher Nachfrage durch Heizen

7. Juni: Der größte Teil des südlichen Afrika war jüngst Schauplatz außerordentlicher Kälte.


Als Folge davon ächzt das Stromnetz in Südafrika unter der Last der hohen Nachfrage für die Heizungen.

Link: https://electroverse.net/polar-cold-grips-south-africa/

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Seltener Juni-Schnee in Teilen Kanadas

Zwar gab es in den Provinzen British Columbia und Alberta vorige Woche eine kleine Hitzewelle, doch scheint diese am Okanagan derzeit weit, weit weg.

Trotz der Tatsache, dass wir in die zweite Juniwoche eintreten, erhält das SilverStar Mountain Resort derzeit eine beträchtliche Portion der globalen Erwärmung, sowohl auf dem Gipfel des Comet als auch im Dorf:

Bild: Die Ortschaft Silver Star [webcam-Screenshot].

Autofahrer, die auf der Silver Star Road unterwegs sind, werden vor matschigen Bedingungen gewarnt, da es immer noch schneit.

Die Temperaturen auf dem Berg bewegen sich um den Gefrierpunkt.

Link: https://electroverse.net/canada-chills/

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Sydney friert sich durch den kältesten Juni-Tag seit 37 Jahren – in der gesamten Provinz New South Wales wurde der kälteste Juni-Tag seit 122 Jahren verzeichnet

11. Juni: Der vom Menschen verursachte Zug der globalen Erwärmung entgleist weiter – die Australier haben im Jahr 2021 eine Vielzahl extremer Wetterereignisse erlebt, mit rekordverdächtigen Überschwemmungen, grausamer Kälte und monströsen Meereswellen, die den Kontinent heimsuchten.

Blizzards sind das jüngste Phänomen, das das Land Down Under heimgesucht hat. Sie haben in weiten Teilen von New South Wales (NWS) bis zu einem Meter Schnee zu Beginn der Saison abgeladen, während der Bundesstaat durch historisch niedrige Temperaturen zittert.

Laut 9News hat NWS „einen rekordverdächtigen Start in den Winter erlebt … den kältesten Tag in Sydney seit 37 Jahren“.

Link: https://electroverse.net/sydney-coldest-day-in-37-years-nsw-coldest-june-day-in-122-years/

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Wintereinbruch in Australien: Papageien und Kängurus im Schnee

12. Juni: Im Südosten Australiens haben gleich zwei Wetterextreme geherrscht: Im Bundesstaat Victoria wüteten die schlimmsten Stürme und Regenfälle seit über 10 Jahren. In New South Wales fiel dagegen ungewöhnlich viel Schnee. Auch die Tierwelt, wie diese Königspapageien und Pennantsittiche, wunderte sich über die weiße Pracht:

[Bild kann aus urheberrechtlichen Gründen nicht gezeigt werden]

Am Donnerstag verwandelten sich einige höher gelegene Orte im Bundesstaat New South Wales in eine Winterlandschaft. Der Schnee türmte sich mancherorts rund einen halben Meter hoch. So viel Schnee gab es seit Jahren nicht mehr. Doch auch in den tieferen Lagen wurde es vorübergehend weiß.

Link: https://www.wetteronline.de/wetterticker/73e53585-ff81-45d2-a8c1-115913ed7ca9

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Nachtfrost in der gesamten Osthälfte Kanadas bis zum Atlantik – Juni-Schnee in vielen Provinzen

11. Juni: Laut Klimawissenschaftlern sollten starke Schneefälle längst der Vergangenheit angehören. Laut IPCC spielt die Sonne eine geringe bis gar keine Rolle für das Klima der Erde. Das ist die etablierte Idiotie, mit der wir es zu tun haben.

Link: https://electroverse.net/category/extreme-weather/

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Seltener Mitte-Juni-Schneesturm in Island: Touristen wollen gerettet werden

15. Juni: Es mag Mitte Juni sein, aber in den Ostfjorden Islands schneit es heftig. Und laut den örtlichen Meteorologen sollen diese ungewöhnlichen Sommerkältebedingungen zumindest für die nächsten Wochen anhalten.

Die Bewohner von Mývatnssveit und Fáskrúðsfjörður, die im Nordosten Islands bzw. in den Ostfjorden liegen, wachen diese Woche in schneebedeckten Landschaften auf.

Link: https://electroverse.net/mid-june-snow-blasts-iceland/

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Antarktische Kaltfronten suchen die Südhemisphäre heim – in der Antarktis bis –81,7°C kalt

17. Juni: Die Antarktis hat in letzter Zeit fast rekordverdächtige Temperaturen erlebt. Und nun beginnt ein meridionaler Jetstream (ausgelöst durch geringe Sonnenaktivität), einen Teil dieser klirrenden Kälte nach Norden zu leiten, nach Südamerika, Australien und Neuseeland.

An der Dome Fuji Station in der Antarktis, die etwa 2.400 km von der Scott Base entfernt liegt, ist die Temperatur auf –81,7 Grad Celsius gefallen – das ist einer der niedrigsten Werte, die jemals an diesem Ort gemessen worden waren.

Link: https://electroverse.net/antarctica-plunges-to-81-7c-115f/

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Historische Schneefälle in Argentinien

17. Juni: Starker Schneefall hat in dieser Woche die Bewohner mehrerer Gebiete im Landesinneren Argentiniens überrascht, darunter auch in der Stadt Córdoba, die zum ersten Mal seit 14 Jahren mit Schnee bedeckt war.

Atemberaubende Fotos und Videos haben den unglaublich seltenen Schneefall eingefangen, von dem man annimmt, dass er nur eine Handvoll Mal in den letzten 100+ Jahren aufgetreten ist (in 2007, 1975, 1955, 1920, 1918 und 1912 – Jahre, die ALLE mit Sonnenminima/verlängerten Perioden reduzierter Sonnenaktivität korrelieren).


Eine ungewöhnlich frühe Kältewelle hat auch von Buenos Aires erfasst, einschließlich der Metropolregion (die natürlich durch den UHI-Effekt betroffen ist).

„Seit 2013 gab es nicht mehr so niedrige Temperaturen in der Stadt“, sagte der Meteorologe Fernández vor Ort und fügte hinzu, dass die Situation „sehr ähnlich ist wie im Jahr 2007“, als der letzte große Schneefall in Buenos Aires aufgetreten war.

Die außergewöhnliche Kälte wird voraussichtlich bis mindestens Freitag anhalten.

Link: https://electroverse.net/historic-snowfall-hits-argentina/

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Rekord-Spätkälte in Island

18.Juni: Nach dem intensiven arktischen Tiefdruckgebiet vom Montag, das den Bewohnern von Mývatnssveit und Fáskrúðsfjörður seltenen Spätschnee bescherte und von den Meteorologen als „besonders“ bezeichnet wurde, weil es so weit nach Süden zog, hält die Rekordkälte im „Land aus Feuer und Eis“ weiter an.

In dieser Woche schaffte es fast keine der Wetterstationen des Landes, Tageshöchsttemperaturen von 10°C zu erreichen.

Solch niedrige und weit verbreitete Höchsttemperaturen wurden seit 1975 (Sonnenminimum des Zyklus 20) nicht mehr registriert.

Zusätzlich wurde am 15. Juni in Reykir ein Tiefstwert von -5°C gemessen, was als Islands niedrigste Temperatur in einem bewohnten Gebiet so spät in der Saison in die Geschichte eingegangen ist.

[Link siehe nach nächster Meldung]

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In Paraguay und Uruguay war der Monat Mai deutlich zu kalt

18.Juni: Wie global die Abkühlung ist, zeigen die südamerikanischen Länder Paraguay und Uruguay, in denen der Mai kälter als der Durchschnitt war.

Der Mai 2021 in Paraguay war kälter als der Durchschnitt und auch viel trockener.

Temperaturanomalien zwischen -0,5C & -2C (31F & 28F) unter der Basislinie von 1981-2010 wurden in weiten Teilen des Landes, besonders im Westen, beobachtet.

Link: https://electroverse.net/record-late-season-cold-sweeps-iceland-as-the-month-of-may-in-paraguay-and-uruguay-closes-below-average/

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Nordamerika: Rekord-Kaltlufteinbruch steht unmittelbar bevor

18. Juni: Die Wettermodelle haben es Anfang der Woche angedeutet, und jetzt hat sich der Trend erhärtet: Rekordverdächtige Kälte ist für einen Großteil des nordamerikanischen Kontinents ab Sonntag zu erwarten.

Die MSM mögen die Hitze im Westens nach allen Regeln der Kunst ausnutzen, aber sie werden einige ernsthafte Erklärungen abgeben müssen, da ein mächtiger, weitreichender arktischer Ausbruch einen Großteil des amerikanischen Kontinents mit rekordverdächtiger Kälte überziehen wird.

Betrachtet man den neuesten GFS-Lauf (siehe unten), so wird eine ausgedehnte Masse an ungewöhnlich kalter Luft vom nördlichen Alberta in Kanada bis hinunter in die südlichen US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma strömen.

Der Kaltluftausbruch beginnt am Sonntag, den 20. Juni – dem ersten Sommertag auf der nördlichen Hemisphäre – und wird sich bis Montag, den 21. Juni, durchgesetzt haben.

Bemerkungen des Übersetzers hierzu: Dieser Kaltluftausbruch ist tatsächlich in seiner Art ziemlich einzigartig. Der US-Staat Pennsylvania liegt auf der gleiche Breite wie Madrid. Aber der Ausbruch soll noch viel weiter nach Süden vorankommen (so, wie es derzeit auch in Südwesteuropa beobachtet wird).

Hierzu die entsprechenden Karten von Temperatur und -abweichung im 850-hPa-Niveau:

GFS-Simulation 850 hPa für Montag Abend (21.6.) Ortszeit. Quelle: wetterzentrale.de

Die Hitze im Westen der USA ist natürlich genauso augenfällig, aber das gesamte Gebiet liegt 1000 bis 1500 m hoch, so dass die Oberfläche praktisch in diesem Druckniveau liegt. Simuliert wird dort also nicht die Temperatur in der freien Atmosphäre, sondern in Bodennähe. Dass diese Werte nicht ungewöhnlich sind im Vergleich zu der bis über 12 K unter den Mittelwerten liegenden Temperaturen in der Osthälfte der USA zeigt die folgende Temperaturabweichung im 850 hPa-Niveau:

GFS-Simulation Temperaturabweichung 850 hPa für Montag Abend (21.6.) Ortszeit. Die Temperatur soll über 12 K unter dem Mittel liegen! Quelle: wetterzentrale.de

Link zum Beitrag, dessen vollständige Lektüre sehr empfohlen wird: https://electroverse.net/north-america-record-cold-inbound/

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Antarktis mit einem Rekorde brechenden Winter – bis zu 10 K kälter als normal

19.Juni: Die Antarktis erlebt einen ungewöhnlich kalten Start in den Winter, eine Kälte, die droht, die niedrigste jemals aufgezeichnete Temperatur des eisigen Kontinents zu brechen – –89,6°C, die am 21. Juli 1983 an der Station Wostok registriert wurde.

„Denken Sie mal an die hartgesottene Crew, die in der Antarktis überwintert“, heißt es im ersten Absatz eines kürzlich erschienenen Artikels auf newshub.co.nz, die in dieser Woche eine rekordverdächtige Kälte von -81,7 °C erlebt, die an der japanischen Dome Fuji Station aufgezeichnet wurde.

Link: https://electroverse.net/antarctica-is-suffering-a-near-record-breaking-winter-10c-colder-than-usual/

wird fortgesetzt …

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 2

Abb.1, Quelle: Autoren

Teil 2: Die Temperatur-Datenbasis des Deutschen Wetterdienstes im Vergleich…

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch

Wie sehr der Brückner-Zyklus und damit die Sonne die Temperaturen und damit unser Wetter bestimmt, hatten die Autoren bereits in Abb.4 (Teil 1) am Beispiel April gezeigt. Die Autoren möchten daran anknüpfen.

Abb.11, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die Mai-Temperaturen der letzten 130 Jahre bis 2021. Ebenfalls ein wiederkehrender Zyklus, der dem Brückner-Zyklus der Sonne entspricht, bis in die heutige Zeit zu verzeichnen. Gleiches Bild für die folgenden Monate (Abb.12).

 

Abb.12, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die Temperaturen der Monate Juni, Juli, September und November für die letzten rund 100 Jahre. Auf die Gefahr, sich zu wiederholen: Ebenfalls ist ein wiederkehrender Zyklus, der dem Brückner-Zyklus der Sonne entspricht, bis in die heutige Zeit zu verzeichnen.

Wie für eine wissenschaftliche Abhandlung selbstverständlich*, wollen die Autoren nicht verschweigen, dass für die Monate Januar, Februar, März, Oktober und August kein „Fingerabdruck“ des Brückner-Zyklus‘ zu sehen ist, siehe Abb.13 und 14. Die Autoren geben ihnen den Namen „Ausreißermonate“ für die Deutschland-Betrachtung.

* Kritische Betrachtungen der (eigenen) These fehlen grundsätzlich bei Ausarbeitungen und erst Recht auf Kundgebungen, die den Einfluss von sog. Treibhausgasen auf das Klima, also den Einfluss des Menschen beweisen sollen. Schon daran, dass hier nicht die Grundfesten einer wissenschaftlichen Vorgehensweise eingehalten werden, ist bereits deren unwissenschaftlicher Charakter und ihre tendenziöse, also einseitige Betrachtung und ihre manipulierende Absicht zu erkennen.

Abb.13, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die Temperaturen der Monate Januar, Februar, März und Oktober für die letzten rund 100 Jahre. Teilweise ist zwar ein wiederkehrender Zyklus zu erkennen, aber keiner, der dem Brückner-Zyklus der Sonne entspricht. Insbesondere der Monat August ist bei den Ausreißermonaten bemerkenswert, Abb.14.

Abb.14, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die Temperaturen der Augustmonate (links) und die (gesamten) Jahrestemperaturen für Deutschland der letzten rund 100 Jahre (rechts). Unschwer erkennbar, dass beide Verläufe sich nahezu gleichen. Der Fingerabdruck des August ist in der Jahresgesamtbetrachtung für Deutschland eindeutig abgebildet. Im Gegensatz zu den Monaten Januar und März sind im August die Temperaturwerte bis in die heutige Zeit steigend und weiter steigend, wie auch die bei den Jahrestemperaturen.

Dies ist umso bemerkenswerter, dass kein Fingerabdruck (also Verlaufsmerkmal) irgend eines anderen Monats im Gesamtjahr abgebildet ist. Ja, sogar im Verlauf gegensätzlich sind. Betrachtet man dies statistisch, so bestimmen nicht einmal 8,5% der Daten, 100% der Gesamtdaten.

Bemerkenswert auch von physikalischer Seite. Denn die Erdumlaufbahn um die Sonne und die relative Neigung der Erdachse zur Sonne (Jahreszeiten) sind zueinander spiegelbildlich (Abb.15): Die Monate September mit März, Juni mit Dezember, usw. Aber kein Fingerabdruck (Verlaufsmerkmal) ist in den Jahrestemperaturen zu finden. Ausschließlich und dass zu nahezu 100%, der Fingerabdruck (Verlaufsmerkmal) des heißesten Monats August.

Abb.15,(Quelle) zeigt den Temperaturjahresverlauf auf der Nordhalbkugel (grün), Südhalbkugel (violett) und global (blau). Sehr deutlich ist der spiegelbildliche Verlauf der Temperaturen über das Jahr zu sehen. In den Jahrestemperaturen des DWD fehlt all dies.

Die Autoren gehen selbstverständlich nicht davon aus, dass der Deutsche Wetterdienst bei den Jahrestemperaturen eine Homogenisierung (Anpassung) auf den heißen August vornimmt, um ein weiteres Ansteigen der Temperaturen zu zeigen. Auch gehen die Autoren nicht davon aus, dass das Programm, mit dem aus rund 1 Milliarde Einzeldaten (365 Tage, Minutenmessung – 1.440/Tag -und nach Informationen der Autoren 1.900 Messstationen) der Jahresmittelwert der Temperatur bestimmt wird, fehlerhaft ist. Vielleicht wissen unsere Leser eine Antwort oder wir erfahren sie vom Deutschen Wetterdienst, der uns die Frage beantwortet:

Warum nicht einmal 8,5% der Daten, bei exakt spiegelbildlicher Ausrichtung über das Jahr zur Sonne, 100% der Daten in ihrem Verlauf bestimmen und der Temperaturverlauf all der anderen Monate keine Rolle spielt?

Da Deutschland natürlich weder der Nabel der Welt, noch ausschlaggebend für die Welt ist, haben die Autoren die Globaltemperaturen, bzw. die Temperaturabweichungen, von denen in der Politik so oft die Rede ist (Stichwort: „2°C-Ziel“), am Brückner-Zyklus der Sonne gespiegelt (Abb.16).

Abb.16, Quelle: siehe Chart, zeigt den jährlichen linearen Temperaturtrend von 50 Jahren, berechnet aus der globalen monatlichen Mittelwerttemperaturanomaly von Daten des Hadley Center for Climate Prediction and Research und der Climatic Research Unit (CRU). Die blaue Linie zeigt diesen Trend. Eindeutig der solare Einfluss des Brückner-Zyklus als Fingerabdruck abgebildet.

Auch die amerikanische Wetterbehörde NOAA, die bekanntlich nicht dem Lager der sog. Skeptiker einer menschengemachten Klimaerwärmung zugerechnet werden kann, bestätigt in eindeutiger Weise den Einfluss (Fingerabdruck) der Sonne auf das globale Klima bis in die heutige Zeit (Abb.17).

Abb.17, ergänzt nach Quelle NOAA und Ludgar Laurenz (siehe Chart) zeigt die gemessenen Temperaturabweichungen der letzten 130 Jahre bis 2015. Auch hier ist deutlich der Einfluss der Sonne mit ihrem Brückner-Zyklus auf die Globaltemperaturen bis in die heutige Zeit zu sehen.

Sowohl in Abb.16 als auch in Abb.17 ist neben dem dynamischen, wellenförmigen Verlauf, auch ein steigender Verlauf, der aktuell fällt (Abb.18), zu sehen. Auch hierbei folgen die Erdtemperaturen der Sonnenaktivität und zwar dem Hauptsonnenzyklus, dem im Mittel 207-jährigen (manchmal auch 230-jährigen Zyklus genannt) de Vries-Suess-Zyklus (Abb.18) der Sonne. Hauptsonnenzyklus deshalb, weil die Fourieranalyse der Wolfs-Zahl (Sonnenflecken) hier den stärksten Zusammenhang liefert.

Abb.18, (Quelle), zeigt die Temperaturabweichung anhand der Daten der NOAA aus Satellitenmessungen bis einschließlich April 2021. Seit 2019 ist der globale Temperaturtrend fallend.

Abb.19, Quelle: Horst Malberg, Univ.-Prof. (a.D.) für Meteorologie und Klimatologie, zeigt die Sonnenaktivität anhand der Fleckentätigkeit (=Zahl). Deutlich ein Schwingverhalten von etwa 210 Jahren zu sehen, was dem de Vries-Suess-Zyklus der Sonne entspricht. Dieser hatte in 2003 sein Aktivitätsmaxima.

Wir halten fest:

1. Die vom DWD ausgewiesene Jahrestemperatur für Deutschland ist sowohl im Vergleich zu den vom DWD ausgewiesenen Monatstemperaturen, als auch im Vergleich zu der globalen Jahrestemperatur der NOAA, sowie dem britischen Hadley-Center erklärungsbedürftig. Der Wärmeinseleffekt (WI) kann die Diskrepanz nicht erklären (Abb.20).

2. Bis in die heutige Zeit (2021) folgen die Temperaturen in eindeutiger Weise der solaren Aktivität.

3. Die von der IPCC und Co. verbreitete Kernaussage einer treibhausgas-basierten, menschengemachten Erderwärmung, dass die Sonnenaktivität die Temperaturentwicklung ab 1980 nicht mehr erklären kann ist falsch.

Abb.20, Quelle: Autoren, nach Daten des DWD zeigt den vom DWD ausgewiesenen Temperaturvergleich (Absoluttemperatur) für Deutschland von 1891 -2020 (rot) und dazu die tatsächliche, WI-bereinigte TemperaturAbb.20, Quelle: Autoren, nach Daten des DWD zeigt den vom DWD ausgewiesenen Temperaturvergleich (Absoluttemperatur) für Deutschland von 1891 -2020 (rot) und dazu die tatsächliche, WI-bereinigte Temperaturvergleichskurve für Deutschland* (grün). Der WI verändert „nur“ die Absolutwerte, nicht die Verlaufscharakteristik.kurve für Deutschland* (grün). Der WI verändert „nur“ die Absolutwerte, nicht die Verlaufscharakteristik.

* Anhand math. Vergleiche der DWD-Deutschlanddaten mit denen der DWD-Referenzstation Hohenpeißenberg, deren theoretische Grundlagen auf dem Strahlungsgesetz nach Planck und dem Abkühlungsgesetz nach Newton basieren, hatte Leistenschneider einen WI für Deutschland von +1,3°C bis +1,6°C für die heutige Zeit (von 1890 – 2020) berechnet.

Teil 3 in Kürze




Smart Meters: Permanente „grüne“ Überwachung

War schon immer der Urtraum aller Herrschenden: Totalüberwachung! Bild: Dieter Schütz / pixelio.de

Bonner Cohen, Ph. D.

In der alten DDR hielt die Stasi die Bevölkerung unter anderem durch einen sorgfältig ausgewählten und gut platzierten „Hausvertrauensmann*“ bei der Stange.

[*Der Terminus steht so auch im Original ohne englische Übersetzung. A. d. Übers.]

Jedes Mietshaus hatte einen. Nein, die Toiletten waren nicht immer spülbar, und Risse in den Wänden erinnerten ständig an die schlampige Bauweise im Arbeiterparadies. Aber der Hausvertrauensmann sorgte dafür, dass antirevolutionäre Worte und Taten von unzufriedenen Bewohnern ordnungsgemäß an die Behörden der inneren Sicherheit gemeldet wurden.

Das kommunistische Ostdeutschland ist seit über 30 Jahren gnädigerweise verschwunden, aber der vertrauliche Informant im Haushalt ist sehr präsent. In seinem neuen Gewand heißt er „Smart Meter“.

„Ein Smart Meter“, so Wikipedia, „ist ein Gerät, das Informationen wie den Verbrauch von elektrischer Energie, Spannungspegel, Strom und Leistungsfaktor aufzeichnet. Smart Meter kommunizieren die Informationen an den Verbraucher, um mehr Klarheit über das Verbrauchsverhalten zu erhalten, und an die Stromversorger zur Systemüberwachung und Kundenabrechnung.“

Das klingt sicherlich harmlos genug. Aber wie Lee Bellinger, Herausgeber von Off-Grid Confidential betont, dienen Smart Meter und die entstehenden „Smart Grids“, zu denen sie gehören werden, einem viel dunkleren Zweck. „Intelligente Zähler dienen als Überwachungsgeräte, die Muster des Stromverbrauchs im Haus identifizieren und aufzeichnen“, schreibt er in der Mai-Ausgabe seines informativen Newsletters. „Sie senden drahtlose Signale, die von Unbefugten abgefangen werden können. Diejenigen, die Zugang zu den Datenbanken der intelligenten Zähler haben, können eine detaillierte Historie der Haushaltsaktivitäten einsehen.“

Intelligente Zähler haben nicht die Fähigkeit, den Energieverbrauch direkt zu reduzieren, betont Bellinger, auch wenn sie wahrscheinlich im Infrastrukturgesetz der Biden-Regierung „aufgerüstet“ werden. „Stattdessen besteht ihr Zweck darin, Ihr Zuhause jede einzelne Stunde eines jeden Tages zu überwachen und sehr detaillierte Daten über Ihr privates Verhalten zu Hause an das Versorgungsunternehmen zu übermitteln, das diese Daten dann mit jeder Regierungsbehörde teilen könnte, die danach fragt.“

Ein Instrument des Eindringens in die Wohnung und eine massive Quelle von Mikrowellenstrahlung

Mit anderen Worten: Intelligente Zähler sind ein von der Regierung autorisiertes und von den Stromversorgern unterstütztes Eindringen in unser Zuhause, das nicht nur unsere persönlichen Daten in die Hände von Unternehmen legt, die uns nicht wohlgesonnen sind. Diese Geräte stellen auch eine ernsthafte Bedrohung für die öffentliche Gesundheit dar. Sie „emittieren bis zu 100-mal mehr Mikrowellenstrahlung als ein Handy, und das 24 Stunden am Tag, was möglicherweise das Krebsrisiko erhöht“, fügt Bellinger hinzu. Wie er erklärt, sind die Folgen davon weitreichend:

Die meisten Gesundheitsstudien der Versorgungsindustrie untersuchen nur die Auswirkungen eines einzelnen intelligenten Zählers pro Haus. Aber der Effekt von Clustern von intelligenten Zählern in Mehrfamilienhäusern vervielfacht das Risiko noch weiter! Die Risiken sind nicht nur theoretisch. Hausbesitzer haben berichtet, dass sie nach der Installation von intelligenten Zählern unter Kopfschmerzen, Schläfrigkeit und Symptomen von Depressionen litten.

Die Beschwerden dieser Hausbesitzer ähneln bemerkenswerterweise denen von Anwohnern industrieller Windturbinen, bei denen eine Kombination aus Turbinenlärm, tieffrequentem Schall, Bodenstrom und Schattenwurf die Gesundheit der Anwohner beeinträchtigt hat. Die Grüne Neue Welt, in die wir eintreten, wird keine gesunde sein.

Energieversorgungsunternehmen haben Millionen von intelligenten Zählern bei Kunden installiert, die sie nicht angefordert oder ihnen nicht zugestimmt haben – oft werden sie als „obligatorisch“ bezeichnet, schreibt Bellinger. Er weist auf den wachsenden Widerstand gegen intelligente Zähler im ganzen Land hin, wobei viele Kunden Unterlassungserklärungen an ihren Zählern anbringen, in denen sie die Versorgungsunternehmen davor warnen, ihr Grundstück zu betreten oder dort digitale intelligente Zähler zu installieren. Einige schließen sogar ihre analogen Zähler mit Vorhängeschlössern ab, um ihre Häuser vor diesen unerwünschten Eindringlingen zu schützen.

Ein wichtiges Werkzeug in der kommenden Welt der Energieknappheit

Die Rund-um-die-Uhr-Überwachung ist ein wesentliches Element in dem Apparat zur Energierationierung, der eingerichtet wird, um mit der vor uns liegenden unvermeidlichen Energieknappheit umzugehen. Da intermittierende Wind- und Solarenergie – egal wie großzügig und endlos die Subventionen der Steuerzahler sind – niemals Amerikas Energiebedarf decken werden, muss unser Verhalten streng überwacht werden. Rolling Blackouts und Brownouts, die den erzwungenen Übergang zu einer dekarbonisierten Wirtschaft begleiten werden, dürften Unruhen in der Bevölkerung auslösen, die die Position der herrschenden Klasse gefährden könnten.

Mit Mitteln, die diejenigen überwachen und letztlich bestrafen, die sich nicht klimafreundlich verhalten, plant die Klima-Oligarchie, sich an der Macht zu halten.

Autor: Bonner Cohen, Ph. D. is a senior policy analyst with CFACT, where he focuses on natural resources, energy, property rights, and geopolitical developments. Articles by Dr. Cohen have appeared in The Wall Street Journal, Forbes, Investor’s Busines Daily, The New York Post, The Washington Examiner, The Washington Times, The Hill, The Epoch Times, The Philadelphia Inquirer, The Atlanta Journal-Constitution, The Miami Herald, and dozens of other newspapers around the country. He has been interviewed on Fox News, Fox Business Network, CNN, NBC News, NPR, BBC, BBC Worldwide Television, N24 (German-language news network), and scores of radio stations in the U.S. and Canada. He has testified before the U.S. Senate Energy and Natural Resources Committee, the U.S. Senate Environment and Public Works Committee, the U.S. House Judiciary Committee, and the U.S. House Natural Resources Committee. Dr. Cohen has addressed conferences in the United States, United Kingdom, Germany, and Bangladesh. He has a B.A. from the University of Georgia and a Ph. D. – summa cum laude – from the University of Munich.

Link: https://www.cfact.org/2021/06/11/smart-meters-constant-green-surveillance/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Energie-Speicherung

Batterien als Lösung aller Speicherprobleme? Wohl kaum! Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Willis Eschenbach

Ich habe die Behauptungen einiger Leute gelesen, dass Batterien der Schlüssel zu einer strahlend grünen, erneuerbaren Zukunft sind. Natürlich bräuchten wir keine Batterien, wenn wir nicht versuchen würden, uns auf unzuverlässige, intermittierende Quellen wie Sonne und Wind zu verlassen, aber lassen wir diese Frage für den Moment beiseite.

 

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten der Energiespeicherung, die es uns ermöglichen, Strom nach Bedarf zu erzeugen. Batterien, Pumpspeicher, Druckluft, elektromechanische Schwungradsysteme, elektrochemische „Flussbatterien“, alle sind an verschiedenen Orten im Einsatz. Und es gibt „intermittierende Durchflusssysteme“, die zwar keine Speicher sind, aber zu bestimmten Zeiten eine höhere Stromerzeugung ermöglichen … einschließlich der Niagarafälle, bei denen der Durchfluss über die Fälle nachts reduziert wird, damit mehr Strom erzeugt werden kann, wenn sie nicht als Touristenattraktion getarnt sind. Keine Speicherung … aber trotzdem ziemlich cool …

Abbildung 1: Die Niagara-Fälle ohne Wasser

Unabhängig von den Niagara-Fällen – hier ist eine Liste aller Energiespeichersysteme der Welt, aufgeschlüsselt nach Typ:

Abbildung 2: Globale Energie-Speichersysteme mit deren Kapazität in Terawatt-Stunden

Überraschend ist, dass die gepumpte Wasserspeicherung viel größer ist ist als alle anderen. Die Summe aller anderen Systeme beträgt etwa ein Zwanzigstel der gepumpten Wasserspeicherung.

Die nächste Überraschung war, wo Lithium-Ionen-Batterien wie die Tesla Powerwall auf der Liste stehen … nämlich an zweiter Stelle von unten.

Da ist ein Blick auf auf die US-Speichersysteme angebracht. Abbildung 3 zeigt dieses Ergebnis:

Abbildung 3: Wie Abbildung 2, aber nur für Energie-Speichersysteme in den USA nebst Kapazität in Terawattstunden.

Die USA spiegeln ziemlich genau den Rest des Planeten. Hauptsächlich gepumpte Wasserkraft, nicht viele Lithium-Ionen-Batterien.

Das sieht alles beeindruckend aus … aber ist es das wirklich? Da erschien ein Vergleich der in den obigen Abbildungen gezeigte elektrische Energiespeicherung mit der an einem einzigen Tag verbrauchten Strommenge sinnvoll. Ich begann damit, den Globus als Ganzes in Abbildung 4 zu betrachten:

Abbildung 4. Globales Energiespeichersystem im Vergleich zum globalen täglichen Stromverbrauch.

Hmmm … sieht gar nicht so beeindruckend aus, wenn man es mit dem Stromverbrauch von nur einem einzigen Tag vergleicht. Zum Beispiel würden alle in Betrieb befindlichen Lithium-Ionen-Batterien im „Tesla-Stil“ den weltweiten Strombedarf nur für … Moment mal … zwei Hundertstel einer Sekunde decken.

Und wieder einmal habe ich mir auch die entsprechenden US-Daten angesehen, wie unten in Abbildung 5 dargestellt:

Abbildung 5: Wie in Abbildung 4, aber für das US-Energiespeichersystem im Vergleich zum täglichen Stromverbrauch der USA.

Befürworter von Solar- und Windenergie wird es freuen zu hören, dass Lithium-Ionen-Batterien die USA etwa 50 % länger mit Strom versorgen können als der weltweite Durchschnitt … was bedeutet, dass sie etwa drei Hundertstel einer Sekunde Speicher für die USA bereithalten, anstatt zwei Hundertstel einer Sekunde für die Welt.

Wenn man sich das anschaut, ist man versucht zu denken, dass man alles mit gepumpter Wasserkraftspeicherung machen kann. Aber gepumpte Wasserkraft hat einige große Nachteile:

– Dazu braucht man die richtige geografische Lage, mit Hügeln, einer Wasserquelle und ein Tal, in welchem man einen Speichersee anlegen kann.

– Solche Orte gibt es, aber sie sind selten und weit voneinander entfernt. Und eine Reihe von Ländern hat keine solchen Standorte.

– Oft gibt es an solchen Standorten Straßen, Städte oder andere unbewegliche Dinge von Wert, die sich dort befinden, wo der vorgeschlagene Speichersee entstehen würde.

– Selbst wenn es an dem vorgeschlagenen Standort keine Städte oder Straßen gibt, ist es in Kalifornien, wie an vielen anderen Orten auch, im Grunde unmöglich, wegen der Bedenken neue Dämme zu errichten. Die ewig grünen Linken, die auf intermittierenden, ein Backup benötigende Energiequellen bestehen wollen nicht, dass wir ein paar Würmer ertränken und ein paar Eichhörnchen und niedliche Hasen in das nächste Tal ziehen lassen, um ebendieses Backup zu schaffen, das sie verlangen – das wäre schlecht für die Natur.

– Gute Standorte sind oft sehr weit von dem Ort entfernt, an dem der Strom benötigt wird. Man kann ein konventionelles Kraftwerk oder sogar eine Tesla-Batterie in der Nähe einer Stadt aufstellen, in der der Strombedarf besteht … aber das kann man in der Regel nicht mit gepumpter Wasserkraft tun. Daher entstehen sehr hohe Übertragungskosten und -verluste.

– Gepumpte Wasserkraft ist nicht sonderlich effizient. Man bekommt nur etwa 70%-80% der Energie zurück, die man hineingibt …

– Die besten Standorte sind viel zu oft bereits in Betrieb.

– Vorbehaltlich dieser Einschränkungen sind Pumpspeicherkraftwerke die beste unserer bisherigen Fehlentscheidungen. Es werden wahrscheinlich einige neue entstehen, aber wahrscheinlich nur wenige und weit voneinander entfernt.

Das ist also der aktuelle Stand der Dinge in der Welt der Energiespeicherung zur Stromerzeugung. Die Kurzversion? Wir sind weit, weit davon entfernt, dass Batterien oder andere Speichersysteme in der Lage sind, genügend Energie zu speichern und zu liefern, um etwas Größeres zu leisten als den Ausgleich kurzfristiger Schwankungen von Energieangebot und -nachfrage.

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/06/15/storing-energy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Sonne und Klima – maßgeblich und unzertrennbar bis in die heutige Zeit: Kein Platz für sog. Treibhausgase – Teil 1

Abb.1, Quelle: Autoren

Teil 1: Master and Commander

Raimund Leistenschneider, Josef Kowatsch

Weitere Beiträge dieser vierteiligen Reihe:

Teil 2: Die Temperaturdatenbasis des Deutschen Wetterdienstes im Vergleich…

Teil 3: Temperatur-und Niederschlagsvergleich zur solaren Aktivität sowie der CO2-Entwicklung

Teil 4: Die Falschaussagen des IPCC und der Ausblick auf die weitere Temperaturentwicklung

Trübes und kaltes Novemberwetter im Mai, Rekordkälte- und Schneemassen im Mai:

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/24/kaeltereport-nr-10/),

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/20/kaeltereport-nr-9/)

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/14/kaeltereport-nr-8/)

– hier (https://www.eike-klima-energie.eu/2021/05/03/kaeltereport-nr-6/)

– ….

Kältester April (Abb.2) und und und. Die Liste ist lang.

Abb.2, Quelle: Josef Kowatsch, nach Daten des Deutschen Wetterdienstes (DWD), zeigt die April-Temperaturen der letzten 30 Jahre bis 2021 und dazu den linearen, statischen Trend für diese Jahre. Wir hatten einen Rekord-kalten April in diesem Jahr. Der statische Trend der letzten 30 Jahre ist wegen der vglw. hohen Temperaturen vor 10-15 Jahren noch steigend. Der dynamische Trend hingegen ist fallend (Abb.4).

Keine Sorge, die Autoren werden jetzt nicht in das Mantra unserer „Freunde“ der (vermeintlichen) menschengemachten Klimaerwärmung oder schlicht menschengemachten Klimawandels einstimmen, die jedes Wetterereignis, dass für ihre Zwecke brauchbar ist, ob Hitze, Dürre, etc. sofort dazu benutzen, um Freitags, mit grünen Fahnen* (Abb.3), Kassandra-gleich, einen nahenden Weltuntergang prophezeien oder den ersten Tag mit Sommerhitze über 30°C in diesem Jahr dazu missbrauchen, vor nie da gewesener Hitze zu warnen, wie der tendenziöse ZDF-„Wetterfrosch“, Herr Terli am 14.06. mit seinen statistischen Daten. Auf was diese statistischen Daten beruhen und was sie wert sind, im Teil 2 mehr.

Die Autoren werden nicht in diesen Sirenengesang, dem schon zu viele erlegen sind – auch Gerichte – einstimmen. Denn das eine wie das andere: Das kalte, wie das warme, das nasse, wie das trockene Wetter, sind nichts anderes als normale Wettereignisse, wie sie früher, heute und in Zukunft normal sind und einzig, natürlichen Einflüssen folgen.

Abb.3, Quelle: Tagesschau. Ob die vielen grünen Fahnen bei Fridays for Future Zufall sind? EIKE berichtete (hier).

Auszug:

„Jedes Mal, wenn Greta in Deutschland auftritt, wird sie begleitet von einer Studentin namens Luisa-Marie Neubauer, nicht nur optisch der Kontrapunkt zur kleinen Schwedin. Neubauer ist fit, taff und selbstbewusst, Mitglied der Grünen und erhält ein Stipendium der Heinrich-Böll-Stiftung. Außerdem ist Neubauer Jugendbotschafterin der US-amerikanischen Lobbyorganisation „ONE“, die politische Kampagnen durchführt. Finanziert wird „ONE“ unter anderem von der Bank of America, Coca-Cola, SAP, Google und eben von George Soros, dem Allgegenwärtigen, der seine ganze „Open Society Foundation“ einsetzt.“

Sieht doch alles sehr Partei- und Interessen-lastig aus. Mit alledem hat seriöse Wissenschaft nichts zu tun. Sie richtet sich allein nach Fakten und Naturgesetzen, denen die Autoren folgen. Sie haben hierzu das Datenmaterial des Deutschen Wetterdienstes DWD, der amerikanischen Wetterbehörde NOAA, sowie dem Hadley Centre for Climate Prediction and Research herangezogen. Die Autoren beginnen mit Abb.4, dem so kalten und nassen April 2021.

Abb.4, Quelle: Autoren nach Daten des DWD, zeigt die April-Temperaturen der letzten 110 Jahre bis 2021. Sofort erkennbar, dass das kalte Aprilwetter nichts Ungewöhnliches ist und im Betrachtungszeitraum kältere Aprilmonate zu verzeichnen sind.

Zur analytischen Auswertung haben die Autoren eine einheitliche Polynombetrachtung (geglättete dynamische Kurve in Abb.4) durchgeführt, um die Min-und Maxima der gezackten Wetterkurve (Temperaturkurve) zu erhalten. Hier ist ein wiederkehrendes Muster, bis in die heutige Zeit, von gemittelt 33 Jahren zu sehen. Jedem Sonnenforscher ist sofort klar, um was es sich dabei handelt. Um den im Mittel 35-jährigen Brückner-Zyklus, der die Temperaturen maßgeblich beeinflusst (Abb.6).

Der Physiker, Geograph und Meteorologe Prof. Eduard Brückner (“Klimaschwankungen seit 1700“, Geographische Abhandlungen 14 (1890), 325) entdeckte diesen Zyklus 1887 neu. Bereits im 16. Jahrhundert wies der Engländer Francis Bacon, einer der geistigen Gründervater der modernen Naturwissenschaften (von ihm stammt der Satz: Wissen ist Macht.), der auf die eingehende Naturbeobachtung setzte, auf einen 35- bis 40jährigen Zyklus in Holland hin, in dem feucht-kühle und warm-trockene Abschnitte aufeinander folgten. Der Gesamtzyklus also 70-80 Jahre beträgt.

Brückner wies nach, dass zahlreiche klimatische Phänomene, die in den verschiedensten Gebieten der Erde erscheinen, synchronisiert sind und einem Zyklus von im Mittel 35 Jahren folgen. Er ging bereits von einem Zusammenhang mit der Sonnenaktivität aus. Brückner und Bacon kamen zu ihrer Erkenntnis, dass die Klimawechsel einem Mittel von 35-40 Jahren folgen, nicht anhand direkter Sonnenbeobachtungen, sondern von irdischen Wetter-/klimaereignissen. Daher soll versucht werden, daraus eine Kausalität zur solaren Aktivität zu finden.

Ein Wechsel von 35-40 Jahren entspricht der bekannten solaren Aktivität im Gleißberg-Zyklus der Sonne und dieser hat eine Länge von 85 +/- 15 Jahren. (Abb.5).

Abb.5, (Quelle): zeigt die berechnete Sonnenaktivität (dicke Kurve) und dazu die gemessene Temperatur (gestrichelte Kurve). Die mittlere Länge der Klimawechsel, sowie der Wechsel in der solaren Aktivität betragen 39 Jahre, was indes noch kein Beleg dafür ist, dass hier eine 1 zu 1-Beziehung besteht und durchaus der irdische Brückner-Zyklus eine Überlagerung mehrerer solarer Zyklen sein kann, die zusammen in eindeutiger Weise das Klimageschehen auf der Erde bestimmen, so wie Brückner und Bacon dies herausfanden. Dazu gleich mehr.

Da die Autoren bei ihren Untersuchungen irdische Parameter (z.B. Temperatur) betrachten, verwenden sie als Marker „Brückner-Zyklus“. Auch, weil es zu Überlagerungen mit weiteren solaren Zyklen (vgl. Abb.7 unten, sowie Abb. 18 im Teil 2) auf das irdische Wetter-/Klimageschehen kommt. Insofern ist der Brückner-Zyklus z.B. nicht mit dem 11 jährigen Sonnenfleckenzyklus, dem bekannten Schwabe-Zyklus der Sonne, gleichzusetzen*, sondern ist ein eigener Aktivitätszyklus, dem dass irdische Wetter/Klimageschehen folgt. Die in ihrer Gesamtheit durch die Sonne gesteuert und damit regelmäßiger Natur und wiederkehrend sind.

* Der Chefsonnenforscher der NASA, David Hathaway, hatte in 2005, als der Brückner-Zyklus sein letztes Maximum hatte, folgendes beobachtet und ausgesagt (Übersetzung):

“Das Solare Minimum explodiert – Das Solare Minimum sieht seltsamerweise aus wie ein solares Maximum“, hier: Solar Minimum Explodes. Der 11-jhrige Schwabe-Zyklus oder auch Sonnenfleckenzyklus genannt, war in 2005 in seinem Minimum. Im NASA-Artikel steht, die Sonne war 2005 so aktiv, wie im Maximum des Schwabe-Zyklus im Jahr 2000.

Die NASA weiter: „Hathaway weist darauf hin, dass vieles über den Aktivitätszyklus der Sonne unbekannt bleibt.“ Dies ist aus Sicht der Autoren ein Skandal, dass in die Sonnenforschung, das Zentralgestirn, dem wir unsere Existenz verdanken, nicht genug Gelder bereitgestellt werden, die Fragen zu beantworten, was unser Wetter und Klima antreibt und stattdessen Unsummen in Pseudowissenschaft (siehe Abb.9), um Auswirkungen sog. Treibhausgase auf unser Klima und damit unser Wetter zu „erforschen“, herausgeworfen werden. Wie sehr der 35-jährige Brückner-Zyklus den Temperaturgang bestimmt, zeigt Abb.6.

Abb.6, Quelle: Fredrik Charpentier Ljungqvist, Stockholm University, “A regional approach to the medieval warm period and the little ice age“, zeigt Temperaturschwankungen aus Eisbohrkerndaten in Grönland (blau) und von Messungen an der Westküste Grönlands (rot) im Zeitraum von 800 – 2000 (grau: Standartabweichung). Man sieht ein heftig gezacktes Muster, in dem sich relative Minima und relative Maxima abwechseln. Werden z.B. die Maxima gekennzeichnet (blaue Linien), sind im Betrachtungszeitraum 31 Perioden von ca. 850 – 1935 abgebildet. Daraus ergibt sich eine mittlere Zykluslänge von 35 Jahren. Geht man von 1935, dem Zeitpunkt, an dem die Datenreihe endet, 70 Jahre (2 x 35 Jahre) weiter, ist man im Jahr 2005, dem letzten Maximum im Brückner-Zyklus und der obigen Aussage der NASA.

Die Wortwahl der NASA („seltsamerweise“) zeigt bereits, dass die Wissenschaft nicht weiß, was die solare Aktivität im Brückner-Zyklus antreibt. Eine vielversprechende Erklärung geht von den Einflüssen der Planeten (insbesondere der großen Gasplaneten), wie der Schwerkraft- und Drehimpulseinflüsse , auf den flüssigen Sonnenmantel und der Sonnenoberfläche aus (Abb.7).

Abb.7 zeigt, wie der Masseschwerpunkt des Sonnensystems im Lauf der Jahre wandert. Dies wird durch die räumliche Verteilung der Massen der Riesenplaneten Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun gesteuert. Die kleinen Kreise (z.B. an den Jahreszahlen) zeigen die Lage des Masseschwerpunktes zur Sonne. Zu sehen sind die relativen ekliptikalen Positionen von Massenzentrum und Sonnenzentrum für die Jahre 1945 – 1995 in heliozentrischer Sicht. Die gelbe Scheibe stellt die Sonne dar. Es ist leicht verständlich, dass sich durch Verlagerung des Drehimpulses, der mit der Wanderung des Massenschwerpunktes einhergeht, die Sonne moduliert wird, was sich in einer veränderten Energieabgabe auswirkt.

Die Lage während der Aktivitätsmaxima (~minima) ist durch unausgefüllte (ausgefüllte) Kreisflächen gekennzeichnet. Bewegt sich der Masseschwerpunkt in dem blau hinterlegten Feld, so tritt ein Sonnenmaximum auf. Ergänzt nach Quelle: Dr. Theodor Landscheidt, Schroeter Institute for Research in Cycles of Solar Activity Nova Scotia, Kanada

Bildhaft gesehen, wird durch die Wanderung des Massezentrums des Sonnensystems durch die Sonne (gelbe Scheibe) und aus ihr hinaus (kleine Kreise) die Sonne regelrecht „durchgeknetet“. Oder wissenschaftlich ausgedrückt. Die auf die Sonne wirkenden Kräfte der Planeten werden in Bewegungsenergie gewandelt, was die flüssigen Sonnenmassen antreibt und die magnetische Aktivität (Stichwort: Dynamoeffekt) steuert.

Bei den Einflüssen der Planeten auf die Sonne, die wegen der Keplerschen Planetengesetzen zyklisch und gleichbleibend sind, wurden sowohl wiederkehrende Ereignisse von 11,8 Jahren (Periodizität zwischen Jupiter und dessen Abstand zum Massezentrum des Sonnensystems), was mit der Zykluslänge des Schwabezyklus recht gut übereinstimmt (mittlere Länge von 11,1 Jahren) und von 35,8 Jahren (zyklische Änderung vom Bahndrehimpuls) ermittelt, was mit dem Brückner-Zyklus übereinstimmt. Zur Veranschaulichung, Abb.8.

Abbildung 8 zeigt die Jupiter- und Sonnenbahn im Orbit, Quelle: Alexander et al., Journal of the South African Institution of Civil Engineering, vol. 49, Page 41, June 2007. Die Sonne führt keine konstante Bewegung durch, sondern sie wackelt sozusagen im Orbit durch einen imaginären Schlauch, welcher einen Durchmesser von ca. 3,7 Mio. km aufweist. Die kleine Abbildung zeigt die unterschiedlichen Positionen der Sonne in diesem (imaginären) Schlauch.

Wie groß Planeteneinflüsse auf flüssige Massen sind, können wir täglich bei Ebbe und Flut beobachten, die durch die Einflüsse des Mondes („unseres Planeten“) auf die Erde ausgelöst werden.

Und wie groß der angebliche Einfluss auf die Erdtemperaturen des sog. Treibhausgases CO2 ist, zeigt Abb.9.

Abb.9, Quelle (climate4you.com ), zeigt die Temperaturabweichungen der letzten gut 10.000 Jahre bis heute, gewonnen aus Eisbohrkerndaten (siehe Chart) und dazu den atmosphärischen CO2-Pegel. Wie unschwer erkennbar, sind die heutigen Temperaturen nicht wärmer, sondern kälter als früher und wer einen Zusammenhang der Temperaturentwicklung und dem sog. Treibhausgas CO2 sieht, der sieht auch einen Zusammenhang aus dem Kaffeesatz zur Temperaturentwicklung.

Die Wissenschaft, sowie ihr Hilfsmittel, die Mathematik sind „grausam“. Sie haben keinen Funken von Demokratie*. Mehrheitsbeschlüsse interessieren sie nicht, auch nicht Gerichtsurteile. Was die katholische Kirche in der Renaissance bitter erfahren musste. Die Wissenschaft und erst recht die Mathematik, interessieren sich „nur“ für Richtig oder falsch, für Ja oder Nein, für Gleich oder Ungleich. Angesichts dessen braucht man sich in der Wissenschaft über die Wirksamkeit oder Unwirksamkeit von sog. Treibhausgasen auf das Klima/Temperaturen, anhand der Fakten aus Abb.9, nicht weiter zu unterhalten. Eine Theorie, dessen Aussage nicht einmal für 1% des Betrachtungszeitraumes (von 1980 – heute) zutrifft, für über 99% aber nicht, ist keine Theorie! Und auch die genannte 1% Übereinstimmung basiert lediglich auf einer Scheinübereinstimmung, wie Abb.4 zeigt und Teil 2 weiter zeigen wird.

* Wer würde schon gerne in ein Haus einziehen, dessen Statik, also dessen Stabilität, nicht berechnet, sonder per Mehrheitsbeschluss auf dem Bauamt oder gar auf der Straße festgelegt wurde. Manche mögen angesichts des Vergleichs schmunzeln. Im Comic alles schon dagewesen, Abb.10.

https://wallisaupaysdesmerveilles.wordpress.com/2014/08/27/numerobis-bis/

Abb.10: (aus Asterix und Cleopatra) kann aus Urheberrechtsgründen hier nicht gezeigt werden, daher nur der Link

Die vermeintliche menschengemachte Klimaerwärmung, basierend auf dem sog. Treibhausgas CO2, ist indes ebenfalls nichts anderes als Comic. Dies wird in Teil 2 vertieft.

Teil 2 in Kürze0