Der anhaltende Niedergang in der weltweiten Medienlandschaft im Bereich Agitprop lässt nichts Gutes für die künftige Unterstützung der Netto-Null-Ziele erwarten

Chris Morrison, THE DAILY SCEPTIC

Jahrzehntelange sorgfältige Indoktrinierung von unkritischen Journalisten, die darauf abzielte, einen nicht existierenden Klimanotstand zu schüren, hat den dramatischen, anhaltenden Rückgang der Berichte in den Mainstream-Medien, welche die Net-Zero-Fantasie stützen, nicht aufhalten können. Im vergangenen Jahr war weltweit ein Rückgang der klimabezogenen Berichte um 14 % im Vergleich zu 2024 zu verzeichnen, einem Jahr, in dem diese bereits um 38 % unter dem Höhepunkt der Greta-Hysterie im Jahr 2021 lagen. Vielleicht sind einst vertrauensvolle Konsumenten nur noch eine gewisse Zeit bereit, identischen, narrativ getriebenen Unsinn zu lesen, geschweige denn dafür zu bezahlen – Unsinn, der oft so einseitig ist, dass er eine Beleidigung der Intelligenz darstellt. Beweisstück Nr. 1: der Klassiker der BBC vom Oktober 2023 – Der Klimawandel könnte den Geschmack von Bier verschlechtern.

Die stärksten Rückgänge im Jahr 2025 waren in Afrika, im Nahen Osten und in Nordamerika zu verzeichnen. Interessanterweise folgte auf das gescheiterte COP30-Treffen in Brasilien im November 2025 im darauffolgenden Monat ein drastischer Einbruch der Berichterstattung in Lateinamerika (-61 %), Ozeanien (-52 %) und der Europäischen Union (-41 %). Eine Phase privater Trauer scheint der leidgeprüften Öffentlichkeit eine gnädige Pause von der unerbittlichen Kakophonie der Klimakatastrophen-Prophezeiungen verschafft zu haben.

Der jüngste Jahresbericht des „Media and Climate Change Observatory“ (MeCCO) an der University of Colorado Boulder enthält Informationen über den anhaltenden Rückgang der Berichterstattung zu Klimawandel und globaler Erwärmung. Um zu diesen neuesten Erkenntnissen zu gelangen, hat MeCCO das Volumen der Klimaberichterstattung in Zeitungen, Nachrichtenagenturen, Radio und Fernsehen in 59 Ländern und sieben Regionen erfasst. Die Arbeit soll seit 2004 auf einer einheitlichen Methodik basieren. Die nachstehende Grafik zeigt deutlich die Spitzenwerte der Greta-Hysterie zu Beginn des aktuellen Jahrzehnts sowie den früheren Gore-Schwindel, der auf die Veröffentlichung seines Films „Eine unbequeme Wahrheit“ folgte.

Journalismus-Studiengänge an Universitäten bieten zwar oft Lehrveranstaltungen zum Thema Klima an, doch die Aussichten für angehende Studierende, welche die Welt für „Netto-Null“-Fanatiker sicher machen wollen, sehen nicht gut aus. „The Guardian“ kann nur begrenzt etwas bewirken, doch in Großbritannien ging die Berichterstattung in den zwölf Monaten bis November 2025 um 34 % zurück. In den USA haben die Entlassungen mit voller Wucht begonnen. Im vergangenen Jahr haben neue Führungskräfte bei CBS News den Großteil des Teams für die Klimakrise entlassen. Jüngsten Berichten zufolge wurden inzwischen alle Mitarbeiter des Klimaredaktionsteams entlassen. Im Februar 2026 hat die Washington Post 14 Stellen für Klimajournalisten gestrichen, so dass nur noch fünf Journalisten übrig blieben.

Das vergangene Jahr war eine schwere Zeit für die Klima-Propagandisten, die größtenteils von Milliardären des „Green Blob“ finanziert werden, welche gesellschaftliche Umwälzungen anstreben, indem sie modernen (und sich entwickelnden) Industrieländern lebenswichtige Kohlenwasserstoffe vorenthalten. Geformte Journalisten, die in den narrativgesteuerten Mainstream-Medien arbeiten, gelten als Schlüssel dazu, die Angst vor der erfundenen Klimakrise zu schüren. Eine der ersten Lektionen, die nützlichen Idioten und Panikmachern beigebracht wird ist, dass die Meinung „gesichert“ sei – oft fälschlicherweise als Theorie bezeichnet – wonach der Mensch für den größten Teil, wenn nicht sogar für den gesamten jüngsten Klimawandel verantwortlich ist,. Die Uninteressierten werden nicht dazu ermutigt zu fragen, ob dies die erste wissenschaftliche Meinung ist, die als gesichert erklärt worden ist, oder zumindest die erste seit die römischen Päpste der Antike ex cathedra über diese Angelegenheiten entschieden haben.

In UK ist der National Council for the Training of Journalists (NCTJ) eine angesehene, branchennahe gemeinnützige Organisation, die seit den 1950er Jahren tätig ist. Doch ihre Schulungen zum Klimawandel sind lächerlich. In welchen anderen Bereichen der investigativen Berichterstattung werden Journalisten dazu angehalten, sich auf einen angeblichen „Konsens“ zu verlassen, und dazu ermuntert, alternative Standpunkte nicht zu veröffentlichen? Man könnte sich fragen: Gibt es einen schnelleren Weg, den Autor durch ein KI-Tool zu ersetzen? Finanziert von der Google News Initiative (GNI) bietet der NCTJ einen kostenlosen E-Learning-Kurs zur Berichterstattung über den Klimawandel an. Wie bei allen Indoktrinationsveranstaltungen zur Klimawissenschaft gibt es eine Warnung davor, „falsche Ausgewogenheit“ zu vermeiden. In der Praxis bedeutet dies, skeptischen Wissenschaftlern, die Meinungen nach dem altbewährten Verfahren der wissenschaftlichen Falsifikation untersuchen, die Öffentlichkeit zu verweigern.

GNI ist ein wichtiger Geldgeber für die Bemühungen, abweichende Meinungen zum Klimawandel zum Schweigen zu bringen. Eine der wichtigsten eingesetzten Waffen sind sogenannte „Faktenprüfer“, die nach den Erfahrungen des Daily Sceptic kaum mehr tun, als unbequeme wissenschaftliche Erkenntnisse mit voreingenommenen Behauptungen über „Fehlinformationen“ anzugreifen. Die Diskussion der zugrunde liegenden Wissenschaft scheint keine Priorität zu haben; vielmehr sind die negativen Urteile hilfreich, um Werbeanzeigen zu stornieren und die Wirkung in den sozialen Medien zu verringern.

In Großbritannien ist GNI ein Geldgeber des Reuters Institute for the Study of Journalism. Bis vor kurzem führte diese Einrichtung im Rahmen ihres Oxford Climate Journalism Network (OCJN) einen sechsmonatigen Ausbildungskurs für Klimajournalisten durch. Der Kurs wurde zudem in erheblichem Maße vom ehemaligen Finanzchef von Extinction Rebellion Sir Christopher Hohn finanziell unterstützt und hat über einen Zeitraum von vier Jahren rund 800 Journalisten aus 80 Ländern aufgenommen. Leider hat diese Indoktrinationsstation Ende letzten Jahres ihre Pforten geschlossen. Der Flaggschiff-Onlinekurs wird den Teilnehmern keine Aufgaben mehr stellen, in denen sie einen Nachrichtenartikel verfassen sollen, der erklärt, warum Mangos dieses Jahr aufgrund des Klimawandels weniger schmackhaft sind. Wir können nur hoffen, dass ähnliche Einschränkungen nun auch für andere klimabedrohte Lebensmittel gelten.

Es scheint, als hätte die Welt genug von Clickbait und zentral verordnetem Klimageschwätz, das viel zu lange als unwissenschaftliche Grundlage für die „Netto-Null“-Fantasie gedient hat. Durch pseudowissenschaftliche Manipulationen konnten manipulierte Computermodelle schlagzeilenträchtige „Kipp-Punkte“ des Weltuntergangs vorhersagen und dazu beitragen, dass sich die unhinterfragte Lüge in der breiten Öffentlichkeit verbreitete, wonach extreme Wetterereignisse immer schlimmer werden würden. Positive Nachrichten wie die umfassende „Begrünung“ der Erde werden ignoriert, während die entscheidende Rolle des Lebensgases Kohlendioxid hierbei heruntergespielt wird. Das gilt nicht zuletzt für SciLine, eine vom Green Blob finanzierte Initiative, die mit der Association for the Advancement of Science verbunden ist, dem Herausgeber von Science. „In vielen Fällen begünstigt CO₂ Unkraut gegenüber Nutzpflanzen überproportional und verursacht damit mehr Probleme für die Landwirtschaft“, heißt es hilfreich in ihrem Leitfaden für Journalisten.

Chris Morrison is the Daily Sceptic’s Environment Editor. Follow him on X.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/14/continuing-slump-in-global-media-climate-agitprop-bodes-ill-for-future-net-zero-support/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kohle – der Brennstoff, den wir ignorieren, aber nicht ersetzen können

Dr. Lars Schernikau

Energieökonom, Rohstoffhändler, Autor (aktuelles Buch: „Die Unbequeme Wahrheiten … über Strom und die Energie der Zukunft“)

Weitere Informationen, darunter der vollständige Blogbeitrag zum Thema Kohle mit dem Titel Dank Kohle bleibt das Licht an…erleben wir gerade eine „neue“ Renaissance der Kohle?, ist hier zufinden www.unpopular-truth.com in Deutsch und Englisch

Seit Jahren schon wird Kohle wie ein Auslaufmodell behandelt … ein Schimpfwort, von dem uns gesagt wurde, es würde im Zuge der „Energiewende“ still und leise verschwinden.

Und dennoch hier sind wir … Der weltweite Kohleverbrauch ist keineswegs zurückgegangen, ganz im Gegenteil: Er ist von rund 6 Milliarden Tonnen im Jahr 2008 (als ich mein erstes Buch über Kohle, „The Renaissance of Steam Coal“, schrieb) auf heute etwa 9 Milliarden Tonnen gestiegen. Nicht zu vergessen der Seehandel, der sich fast verdoppelt hat! Die Frage ist also nicht, ob die Kohle verschwindet, wie man uns gesagt hat, sondern ob wir dieses nützliche schwarze Gestein von vornherein falsch eingeschätzt haben.

Unsere materielle Welt funktioniert dank etwas, vor dem wir zurückschrecken…

Wir glauben gerne, dass wir mit all unseren Geräten, Apps, KI und Cloud-Speichern in einer „sauberen“ digitalen Welt leben, aber unsere physische Welt ist nicht verschwunden und sollte in dieser Überlegung ebenfalls berücksichtigt werden.

Stahl, Zement, Metalle, Düngemittel … so viele Elemente, die für den Aufbau unseres modernen Lebens notwendig sind, das nach wie vor direkt oder indirekt stark von Kohle abhängt.

Wusstest du, dass etwa ein Drittel der gesamten Kohle nicht zur Stromerzeugung, sondern in der Industrie verbraucht wird? Berücksichtigt man den Stromverbrauch für industrielle Zwecke, wird tatsächlich mehr als die Hälfte der weltweiten Kohle von der Industrie verbraucht, um unseren Alltag aufrechtzuerhalten:Stahlproduktion,

  • Zementherstellung,
  • Chemikalien und Düngemittel,
  • industrielle Hochtemperaturwärme (die übrigens auch zur Herstellung von Silikon für die allseits beliebten Solarmodule verwendet wird 😉), und so weiter und so fort.

Nimmt man die Kohle aus diesem System heraus, verliert man nicht nur Strom, sondern auch die Möglichkeit, unsere physische Umwelt zu gestalten und zu verbessern.

Die überraschende Tatsache in Bezug auf Strom ist, dass immer noch mehr als ein Drittel des weltweiten Stroms aus Kohle gewonnen wird … nicht, weil Kohle gerade im Trend liegt, sondern weil sie funktioniert, „demokratisch“ ist und so verdammt günstig

Werfen wir einen Blick auf die Gründe für diese Aussage:

  • Kohlekraftwerke sind nicht wetterabhängig. Sie stellen ihren Betrieb nicht ein, wenn der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint
  • Kohle birgt keine Explosionsgefahr; man kann Brennstoff für mehrere Monate im eigenen Garten lagern, ohne dass komplexe Lagersysteme oder Versorgungsanlagen erforderlich sind, und sie ist in reichlich vorhandenen Mengen verfügbar, ohne dass eine einzelne Region das Angebot monopolisiert
  • Kohlekraftwerke stehen einfach da und verrichten still und zuverlässig ihre Arbeit – kostengünstig, Stunde für Stunde, Jahr für Jahr, Jahrzehnt für Jahrzehnt
  • und ein modernes Kohlekraftwerk kann weniger lokalen Feinstaub ausstoßen als eine stark befahrene Kreuzung!

Das ist auch der Grund, warum Kohle immer wieder auftaucht, wenn Energiesysteme unter Druck geraten – selbst in Ländern, die behaupten, sich davon abgewendet zu haben.

Die wichtige Rolle der Kohle

Jedes Jahr entnimmt die Menschheit der Erde etwa 110 Milliarden Tonnen Rohstoffe, wobei etwa 9 Milliarden Tonnen davon aus Kohle bestehen.

Fast die Hälfte des weltweiten Seeverkehrs besteht lediglich darin, Energieträger wie Öl, Gas und Kohle von einem Ort zum anderen zu transportieren. Kohle ist kein Nischen-Brennstoff … mit einer jährlichen Produktionsmenge von 1,5 Milliarden Tonnen ist Kohle einer der wichtigsten Treiber der Weltwirtschaft.

Ich nehme an, ihr habt schon mal das Argument gehört, dass „wir nicht ewig Kohle abbauen können“, und ja, das stimmt, aber die Kohle-Reserven werden uns so schnell nicht ausgehen! Davon sind wir noch weit entfernt, tausende von Jahren!

Je nachdem, wie man es betrachtet, hat die Welt:

  • über 100 Jahre nachgewiesene Reserven und
  • Gesamtressourcen, die wir heute bereits kennen und die Tausende von Jahren reichen würden – 20- bis 30-mal mehr als bei Erdgas, Erdöl oder Uran
  • Kohle ist geografisch weit verbreitet, was bedeutet, dass sie nicht so einfach kontrolliert, unterbrochen oder „abgeschaltet“ werden kann. Aus Sicht der Energiesicherheit ist das von großer Bedeutung!

Abbildung 1: Kohle hält über 3.000 Jahre

Abbildung 2: Weltweite Kohleproduktion

In der Zwischenzeit dreht sich die Welt weiter

Während China weiterhin in großem Umfang Kohlekraftwerke baut, plant Indien eine erhebliche Steigerung der Stromerzeugung aus Kohle, und Südostasien setzt für sein Wachstum auf Kohle.

Selbst die USA überdenken derzeit die Rolle der Kohle für die Stabilität ihrer Stromnetze.

Wie sieht es also in Europa aus? Sobald die Stromnetze unter Druck geraten, greifen sie dort immer noch auf Kohle zurück

In solchen Krisenzeiten haben nicht nur Indien, Japan, die Philippinen und die USA, sondern sogar Italien wieder auf Kohle zurückgegriffen (Details mit allen Sourcen hier: Dank Kohle bleibt das Licht an…erleben wir gerade eine „neue“ Renaissance der Kohle?,)

Also, wie sieht die Sache nun wirklich aus?

In meinem Blogbeitrag – Dank Kohle bleibt das Licht an… (link) – geht es nicht darum, für oder gegen irgendetwas zu sein.

Es geht darum, die Realität der Kohle zu verstehen, und zwar, dass Kohle:

  • fest in industriellen Systemen verankert ist
  • strukturell mit der Stromversorgungssicherheit verbunden und dafür verantwortlich ist sowie
  • nach wie vor von zentraler Bedeutung für das globale Wachstum und die wirtschaftliche Entwicklung ist

Die eigentliche Frage dreht sich nicht darum, ob Kohle genutzt wird … sondern darum, ob wir tatsächlich verstehen, was es bedeuten würde, Kohle zu ersetzen

Wenn ihr denkt, Kohle gehöre der Vergangenheit an … dann überseht ihr das Gesamtbild, das weitaus komplexer und relevanter ist, als die meisten Schlagzeilen es vermuten lassen.

Die vollständige Aufschlüsselung, die Daten und die Analyse auf Systemebene findest du in meinem ausführlichen Blogbeitrag:
Dank Kohle bleibt das Licht an…erleben wir gerade eine „neue“ Renaissance der Kohle?”

Wenn ihr mehr über die chemischen und physikalischen Eigenschaften von Kohle erfahren möchtet, solltet ihr euch unbedingt ein Exemplar meines Buches „Schernikaus Kohlehandbuch“ besorgen, das als gedruckte Ausgabe oder als E-Book bei Amazon oder in Ihrer bevorzugten Buchhandlung erhältlich ist.

In meinem nächsten Blogartikel rechne ich aus, warum lokale Braunkohle in Deutschland weiterhin ökonomisch bei Weitem der günstigste Weg bleibt, Strom zu erzeugen (hier anmelden).




Behauptungen bzgl. „untergehender Inseln“ gehen unter

Cap Allon

Bereits im Jahr 2003 nahm die Entwicklung Gestalt an.

Eine interne E-Mail zwischen einem Klimaberater aus dem Pazifikraum und einem Beamten der britischen Umweltbehörde zeigt, dass Computersimulationen genutzt wurden, um die Auswirkungen des Meeresspiegelanstiegs auf kleine Inselstaaten zu prognostizieren. Das Ergebnis für Malé auf den Malediven war eindeutig:

„…ein erheblicher Landverlust bis 2030 und das Verschwinden der Insel bis zum Jahr 2100.“

Das Verfahren war sehr grob. Man nahm eine topografische Karte, überlagerte sie mit dem prognostizierten Anstieg des Meeresspiegels und zog die Landfläche ab. Fertig. Der Sedimenttransport wurde nicht berücksichtigt. Ebenso wenig wie das Riffwachstum oder die Dynamik der Küstenlinie.

Die Behörden gingen von einer statischen Karte aus, die langsam überflutet wurde.

Zwei Jahrzehnte später liegen die realen Daten vor. Und – Überraschung! – sie stimmen nicht mit dem Modell überein.

Von den Malediven, Tuvalu und anderen tief liegenden Atollstaaten sind die Inseln nicht verschwunden. Die meisten sind stabil geblieben, und viele sind gewachsen.

Studien zeigen, dass in den letzten fünfzig Jahren bei einer großen Stichprobe von Inseln die Akkumulation gegenüber der Erosion überwog. Dies sind keine festen Landmassen. Es handelt sich um dynamische Systeme, die ständig durch Wellen, Strömungen und Sedimentzufuhr neu geformt werden.

Das war kein kleiner Fehler. Die gesamte Prämisse war fehlerhaft. Frühe Prognosen behandelten Koralleninseln wie starre Blöcke und ignorierten dabei die Prozesse, die sie entstehen lassen und erhalten.

Und doch nährten genau diese Annahmen jahrelang Schlagzeilen, politischen Druck und öffentliche Ängste – Inseln am Abgrund, Kulturen, die kurz vor dem Verschwinden stehen, Nationen, die sich auf eine Umsiedlung vorbereiten.

Das ist nicht eingetreten.

Und es geht nicht nur um Koralleninseln.

Weltweit verschwindet Land nicht unter steigenden Meeren. Die Daten zeigen genau das Gegenteil.

Satellitenanalysen, welche die Küstenlinien der letzten Jahrzehnte vergleichen, zeigen einen Nettozuwachs an Landfläche. Eine bedeutende Studie bringt es auf den Punkt: Die Küstenregionen gewannen rund 33.700 km² Land hinzu, während etwa 20.135 km² an das Wasser verloren gingen.

Die Welt wird also nicht stetig vom Wasser verschlungen – anders als behauptet.

Link: https://electroverse.substack.com/p/canadian-rockies-still-reloading?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die linksextremen Umwelt-Terroristen werden niemals zugeben, was Wind und Solar alles zerstören

Vijay Jayaraj

Mehrere Studien von Biologen und Ornithologen schlagen Alarm hinsichtlich der Auswirkungen, die sogenannte umweltfreundliche Technologien auf Vögel und andere Wildtiere haben. Viele alternative Energien grundsätzlich befürwortende Forscher geben mittlerweile vor, dass Wind- und Solarenergie harmlos seien.

Das Problem beginnt bei der Energiedichte. Um den gleichen zuverlässigen Strom wie ein Erdgas- oder Kernkraftwerk zu erzeugen, benötigen Wind- und Solaranlagen Tausende Hektar zusätzliche Fläche. Das ist keine Ideologie. Das ist Physik. Doch in der Eile, willkürliche „Netto-Null“-Ziele zu erreichen, wird die Umwelt zerstört, obwohl sie doch angeblich geschützt werden soll.

Auch die Mojave-Wüstenschildkröte, eine uralte Überlebenskünstlerin unter rauen Bedingungen, verliert den Kampf gegen den Solarboom.

Wind- und Solaranlagen töten Wildtiere, zerstückeln Lebensräume, stören Ökosysteme und hinterlassen ökologische Verwüstungen, die weit über das hinausgehen, was die grüne Lobby zugeben möchte. Politiker und finanzstarke Umwelt-NGOs verkaufen Wind- und Solarenergie nach wie vor als Retter der Natur. Die Daten zeigen jedoch etwas ganz anderes: Diese Projekte verdrängen Wildtiere nicht nur. Sie töten sie im industriellen Maßstab.

[Hervorhebungen vom Übersetzer]

Eine schockierende Untersuchung ergab, dass sich Wind- und Solarparks weltweit mit 2.310 bedrohten Amphibien-, Vogel-, Säugetier- und Reptilienarten überschneiden, was 36 % der weltweit bedrohten Arten entspricht. Die grüne Utopie wird auf den Gräbern der Schwachen errichtet.

Eine weitere Studie ergab, dass 2.206 in Betrieb befindliche Anlagen für erneuerbare Energien 886 Schutzgebiete, 749 wichtige Biodiversitätsgebiete und 40 einzigartige Wildnisgebiete geschädigt haben. Forscher gehen davon aus, dass sich dieser Fußabdruck um weitere 30 % vergrößern wird, weil immer mehr Naturreservate industrialisiert werden.

Eine Auswertung von 84 begutachteten Studien zu Onshore-Windkraftanlagen dokumentierte 160 Fälle von Artenverdrängung, wobei Vögel, Fledermäuse und verschiedene Säugetiere betroffen waren.

Für den Steinadler wird der Preis in Todesfällen gemessen. Im Westen der Vereinigten Staaten haben sich die dokumentierten Todesfälle zwischen 2013 und 2024 mehr als verdoppelt und sind von 110 auf 270 gestiegen.

Eine Untersuchung von 42 afrikanischen Raubvogelarten ergab einen Rückgang um 88 % über einen Zeitraum von 20 bis 40 Jahren und identifizierte Windparks als einen der Hauptfaktoren. In China fiel der Boom der Windenergie mit einem Rückgang der gesamten Vogelpopulationen um fast 10 % nach dem Bau von Windparks zusammen. Im Landkreis Changdao, einer wichtigen Zugroute für 330 Vogelarten, berichteten lokale Gemeinden von rückläufigen Vogelpopulationen und vermehrter Schädlingsaktivität. In einem erstaunlichen Eingeständnis des Scheiterns ließen die Behörden 80 Windkraftanlagen abreißen, um das Ökosystem zu retten.

Solarenergie bringt ihre eigenen Schäden mit sich. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen, dass großflächige Solaranlagen in feuchten Regionen einen fast vollständigen Zusammenbruch der Vegetation auslösen können. Die Solarmodule blockieren das Sonnenlicht, verändern das Mikroklima und destabilisieren den Boden. Wenn die Wurzeln verschwinden, bricht auch das Fundament des Ökosystems zusammen.

In Wüsten-Ökosystemen stören Solaranlagen die Wachstumszyklen der Pflanzen und schaden den Mikroorganismen, welche die Wüste am Leben erhalten. In China hat der Ausbau der Photovoltaik mehr als 5000 km² landwirtschaftliches, sandiges und grasbewachsenes Gelände fragmentiert und degradiert.

Der Ausbau der Solarenergie verringert zudem den Artenreichtum in intakten Landschaften. Umzäunungen schaffen Barrieren, die Tiere einschließen und den für gesunde Populationen notwendigen Genfluss blockieren.

Allein in den Vereinigten Staaten verursacht die Solarenergie Schätzungen zufolge jedes Jahr zwischen 37.800 und 138.600 Vogelsterben. Ein Grund dafür ist der „Seeneffekt“: Aus der Luft ähneln riesige Felder von Solarmodulen einer Wasserfläche.

Eine Studie aus Polen bestätigte diesen Effekt und zeigte, dass Photovoltaik-Anlagen Wasservögel aufgrund ihrer wasserähnlichen Spiegelungen anziehen. Die Vögel fliegen in der Erwartung eines Sees hinab und prallen stattdessen gegen glühend heißes Glas. Die Forscher identifizierten an sechs Standorten 70 gefährdete Vogelarten, wobei sich das höchste Kollisionsrisiko auf einen Umkreis von 200 Metern um die Anlagen konzentrierte.

Auch die Mojave-Wüstenschildkröte, eine uralte Überlebenskünstlerin unter rauen Bedingungen, ist dem Solarboom zum Opfer gefallen. Von 2004 bis 2014 sank ihr Bestand um 39 %. Solarprojekte im industriellen Maßstab haben rund 40.000 Hektar ihres Lebensraums zerstört. Wir verdrängen eine Art, die seit Millionen von Jahren in der Mojave-Wüste lebt, um Platz für Solarmodule zu schaffen, die in 20 Jahren veraltet sein werden.

Die rücksichtslose Ausweitung von Energieprojekten mit geringer Dichte in wertvolle Ökosysteme muss aufhören. Der grüne Wandel ist rot gefärbt vom Blut der Lebewesen, die wir eigentlich schützen sollten.

[Hervorhebung vom, Übersetzer]

This piece originally appeared at TheBlaze.com and has been republished here with permission.

Author

Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO2 Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.

Link: https://cornwallalliance.org/the-environmental-left-will-not-admit-what-wind-and-solar-destroy-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung!

Von Matthias Baritz und Josef Kowatsch.

  1. CO₂ ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.
  2. CO₂ ist Leben, CO₂ ist Schöpfung
  3. Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre
  4. Wir befinden uns in einer CO₂-Armut
  5. Der CO₂-gehalt ist über Jahrmillionen immer mehr gesunken
  6. Der Mensch hat die Schöpfung Erde vorerst gerettet
  7. CO₂ ist der Lebensmotor für die Schöpfung
  8. Schützt den Klimawandel

Kohlendioxid ist ein sauberes Gas und lebensnotwendig.

Im Allgemeinen gibt es unklare Vorstellungen darüber, was Kohlendioxid eigentlich ist. In den Medien zeigt man dann rauchende Schornsteine, Smog und qualmende Autos. Klimakiller und Klimakatastrophe sind weitere negative Attribute. Gewisse Nachrichtensprecher bezeichnen C02 sogar als Giftgas. Wer so etwas sagt, dem sollte man das Atmen verbieten, denn jeder von uns atmet dieses „Giftgas“ aus, etwas mehr als ein halbes Kilo täglich.

Genau das Gegenteil dieser Falschdarstellungen ist C02. Kohlendioxid ist ein farbloses, geruchloses völlig unsichtbares Gas, das 1,5mal schwerer als Luft ist. In der Atmosphäre ist es lediglich ein Spurengas mit einem Vorkommen von 0,043 Vol%. Physikalisch ist C02 so gut wie wirkungslos, chemisch hingegen ist sein Wirkung lebensnotwendig.

Ohne Luftdurchmischung konzentriert CO₂ sich in Senken oder Höhlen. In größeren Konzentration riecht es leicht säuerlich. Es wird im Feuerlöscher benutzt, genauso wie im sauren Mineralwasser. C02 ist das Endprodukt einer extrem sauberen Verbrennung. Je sauberer ein Motor oder eine Heizung arbeitet, desto höher ist der Wirkungsgrad und desto mehr CO₂ werden aus dem Brennstoff als „sauberes Abgas“ hergestellt. Wir atmen es gerade aus.

Kohlendioxid ist Leben, Kohlendioxid ist Schöpfung.

CO₂ ist der notwendige Grundbaustein für das Leben auf der Erde. Wir Menschen wie auch Tiere und Pflanzen bestehen neben einigen anorganischen Komponenten aus unzähligen und ganz unterschiedlichen organischen Molekülen, die in hochkomplexer Weise interagieren als läge dem ein göttlicher Bauplan zugrunde. Sämtliche organische Verbindungen basieren dabei auf Kohlenstoff. Und jedes einzelne dieser C-atome stammt letztlich von dem Spurengas CO₂!!! Leider viel zu wenig vorhanden, nur 425 ppm in der Luft, das ist zu wenig CO₂ für eine optimale Lebensentfaltung auf diesem Planeten. Es muss erstaunen, dass diese relative geringe CO₂-Konzentration in der Luft überhaupt ausreicht, soviel pflanzliche Biomasse zu erzeugen. Tatsächlich müssen sich Pflanzen einige Tricks einfallen lassen, um ausreichend CO₂ bei der Fotosynthese zu kriegen. Die meisten Pflanzen sind C-3 Pflanzen, bei denen hängt die Bindung von einem Enzym, namens Rubisco ab. Sie haben gelernt, sich mit weniger CO₂ zurecht zu finden

Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten.

Wir brauchen mehr CO in der Atmosphäre

Der Kohlendioxidgehalt hatte ein unteres Minimum erreicht.

Eine positive Eigenschaft hat die CO-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid, Mineralien und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO-gehalt der Atmosphäre liegt etwa bei 800 bis 1200ppm, das sind etwa 0,1%. Das ist auch die Konzentration in den Gewächshäusern für den Gemüseanbau. Z.B. hier beschrieben.

Nicht nur für das Pflanzenwachstum, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.

Jeder, der CO₂ freisetzt, dürfte nicht ein Malus, sondern müsste einen Bonus bekommen. Und wir müssten uns auf das Grundgesetz berufen

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 20a: Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung

Zu den natürlichen Lebensgrundlagen dieses Planeten gehört eine ausreichende CO₂-Konzentration. Unter 290 ppm bekommt das Leben seine Schwierigkeiten.

Grafik 1: Noch ist die Flora und Fauna auf diesem Planeten nicht gerettet. Wir haben bisher erst die CO₂-Konzentrationsabnahme stoppen können. Ein deutlicher CO₂-Aufwärtstrend, eine Konzentrationszunahme auf den optimalen Wert für Flora und Fauna ist noch nicht erkennbar

Weshalb ist die CO₂-Konzentration der Atmosphäre im Laufe von Jahrmillionen überhaupt gefallen?

Dafür sind geologische und biologische Prozesse die Ursache. Diese Prozesse entzogen der Atmosphäre kontinuierlich Kohlenstoff und speicherten ihn in verschiedenen Senken.

Die Hauptgründe für diese Entwicklung sind:

  • Auflösung in den Ozeanen: Ein Großteil des atmosphärischen CO₂ löste sich im Wasser und bildete Kohlensäure. Diese Säure reagierte dann mit Mineralien im Wasser, wodurch Karbonate und andere Verbindungen entstanden, die sich am Meeresboden ablagerten und so langfristig dem Kohlenstoffkreislauf entzogen wurden.
  • Photosynthese und Entstehung fossiler Brennstoffe: Mit der Evolution und Ausbreitung von Pflanzen, insbesondere im Karbonzeitalter, wurde durch Photosynthese große Mengen CO₂ aus der Atmosphäre aufgenommen. Abgestorbene Pflanzenmaterie, die nicht vollständig zersetzt wurde, sammelte sich über Millionen von Jahren an und bildete die riesigen Lagerstätten fossiler Brennstoffe (Kohle, Öl, teilweise auch Gas), wodurch der Kohlenstoff dem kurzfristigen CO₂-Kreislauf dauerhaft entzogen und eingebunkert wurde.
  • Chemische Verwitterung von Gesteinen (Silikatverwitterung): Atmosphärisches CO₂ (in Form von Kohlensäure im Regenwasser) reagierte mit Silikatgesteinen auf der Erdoberfläche. Bei dieser chemischen Verwitterung wird das CO₂ gebunden und über Flüsse in die Ozeane transportiert, wo es als Sedimentgestein (z.B. Kalkstein) abgelagert wird. Durch Anhebung des Meeresbodens sind ganze oberirdische Kalkgebirge entstanden.
  • Einlagerung ins Knochenskelett und in den Kalkpanzer von Land- und Meereslebewesen: Nach dem Tode lagert sich der Kalk im Boden oder auf dem Meeresgrund ab. Die Folge all dieser Prozesse war eine schleichende Reduzierung des schöpfungsnotwendigen CO₂ in der Atmosphäre. Die Schöpfung war auf einem unteren Niveau angekommen, die Fotosynthese extrem behindert.

Der Kreislauf des Kohlendioxids zum Lebenserhalt auf der Erde

Abb. 2: Ein Teil des CO₂ wird auf dem Land ständig im Erdboden eingebunkert (siehe linke Hälfte der Abbildung) und somit aus der Luftkonzentration entzogen. Dasselbe geschieht im Meer, wenn Lebewesen absterben, ihr Knochengerüst absinkt und den Meeresboden als Sedimente auffüllt. Ganze unterirdische Kalkgebirge sind im Laufe der Jahrhundertmillionen entstanden, die nach Anhebung als Kalklandschaften die Landflächen bedecken.

Der Mensch hat die Schöpfung und das Leben auf der Erde vorerst gerettet.

Es ist wohl eine wunderbare Vorsehung der Schöpfung, dass der Mensch berufen war, das Zugrundegehen der Vegetation auf diesem Planeten infolge immer weniger CO₂-Konzentration in der Atmosphäre durch das industrielle Zeitalter zu bekämpfen und zu beenden. Die CO₂-Zunahme durch vermehrte Verbrennung kohlenstoffhaltiger Energieträger hat diesen Planeten wieder lebensfähig gemacht, die 428 ppm CO₂ in der Atmosphäre sind aktuell noch zu wenig, die Photosynthese braucht für ein optimales Wachstum der Nahrungsmittelpflanzen etwa das doppelte.

Die Wüsten würden weiter zurückgehen und die Erde weiter ergrünen. Jede von der Politik verordnete CO₂-Einsparung ist eine Sünde gegen die lebende, grüne Erde. Den teuren CO₂-Einsparungsideen müssen wir entschieden widersprechen.

Nebenbei: CO₂ ist zwar klimawirksam, jedoch kein Treibhausgas – der Begriff ist eine Werbeerfindung-  und bewirkt bei diesen geringen CO₂-Konzentrationsänderungen von 400 auf 800 ppm keine messbaren Temperaturerhöhungen. Das zeigen alle Versuche. Zuletzt im September 2022 der Großversuch mit dem zig-fach stärkeren „Treibhausgas“ Methan bei der Sprengung der Ostseepipeline. Jetzt weiß es alle Welt, – nur die Medien haben das nicht mitbekommen – dass Treibhausgase nichts wesentliches erwärmen, und die Behauptung ein weltweiter Schwindel ist mit dem alleinigen Ziel, eine Klimaangst und Panik zu erzeugen. Bei vielen Schulkindern zeigt diese irrsinnige Hysterie bereits psychische Angststörungen. Und nur mit einer CO₂-Ablaßhandelssteuer kann man sein Gewissen beruhigen. Dieses verwerflich sündige Geschäftsmodell kennen wir aus dem Mittelalter vom Sündenablasshandel. Wir dürfen diese CO₂-Panikmache nicht länger zulassen.

Und die hochverschuldeten westlichen Staaten haben nun einen Sündenbock gefunden, letztlich wird die Luft besteuert. Eine nie versiegende Geldquelle, um uns auszubeuten. Richtig gelesen, die Besteuerung der Luft.

Die Erde ist einzigartig wegen Kohlendioxid: Das Leben auf dem Raumschiff Erde ist auf Kohlenstoff aufgebaut und CO₂ ist das gasförmige Transportmittel, um den Wachstumsmotor Kohlenstoff zu transportieren. Wer CO₂ verteufelt und vermindern will, versündigt sich gegen die Schöpfung dieses Planeten. CO₂ ist kein Klimakiller, wer das behauptet, will das Leben auf dem Planeten Erde ausrotten. Und solchen Falschaussagen müssen wir offensiv entgegentreten. Wir wollen keine Schöpfungszerstörer auf diesem Planeten dulden.

Die Fotosynthese ist der Lebensmotor für die einzigartige Schöpfungsgeschichte der Erde

Hier sollen nur in aller Kürze das Notwendige hervorgehoben werden. Wir verweisen auf die reichliche Literatur zu diesem Thema.

Abb. 3: Bei der Fotosynthese geht es eigentlich um 2 unterschiedliche Vorgänge, die zusammenwirken: die Fotolyse des Wassers und der Calvinzyklus. Ersterer liefert die im Calvinzyklus benötigte Energie und den reduzierenden Wasserstoff und setzt nebenbei noch Sauerstoff frei. Beim Calvinzyklus wird CO₂ unter Mitwirkung eines besonderen Enzyms assimiliert

Dabei ergibt sich folgende Fotosynthese-Bilanz

6 CO + 12 HO ——— CH₁₂O + 6 O + 6 HO

Hierbei werden die energiearmen Stoffwechselendprodukte CO₂ und H2O verbraucht und unter Verwendung von physikalisch hochfrequenter Lichtenergie energiereiche Glucose hergestellt. Die ursprüngliche Lichtenergie ist in den Molekülverbindungen der Glucose gespeichert.

Sowohl der freigewordene Sauerstoff als auch das energiereiche Zuckermolekül steht dann am Anfang der Nahrungskette für die gesamte Fauna.

Wäre eine andere Schöpfungsentstehung möglich gewesen, auf der Grundlage eines anderen Elementes?

Grundsätzlich bietet sich das vierwertige Silicium an oder auch Schwefel. Wasserstoff bestimmt nicht, da es einwertig ist und somit scheidet die Lebensvielfalt aus.

Ein Leben auf Siliziumbasis ist eher ein beliebtes Thema in der Science-Fiction, aber wissenschaftlich gilt es als extrem unwahrscheinlich, da Silizium im Vergleich zu Kohlenstoff deutlich weniger stabile und vielseitige Bindungen eingehen kann wegen der geringeren Elektronegativität des Siliziumatomes im Vergleich zu C-atom, was somit eine Entwicklung komplexer Lebensformen wie auf der Erde unmöglich macht. Ein Leben auf Si-Basiss ist eher ein hypothetisches Konzept für extrem andere Umgebungen mit sehr niedrigen Temperaturen und wenig Wasser, wo es vielleicht eine primitive Form ermöglichen könnte. Solches Leben bräuchte sehr kalte Umgebungen, vielleicht mit Lösungsmitteln wie flüssigem Methan oder Schwefelsäure, und wenig Wasser und Sauerstoff.

Und noch ein Grund: Silicium ist das zweithäufigste Element in der Erdkruste. Das Leben hat jedoch Kohlenstoff bevorzugt. Es gibt jedoch auf der Erde Mikroorganismen, die in den Siliziumkreislauf eingebunden sind und Siliziumverbindungen verstoffwechseln können, allerdings nicht als primäre Energiequelle im Sinne des „Fressens“ von reinem Silizium oder von Siliziumdioxid.

Schwefelbasis: ja, das gibt es, sogar auf der Erde, siehe hier. Leben auf Schwefelbasis existiert sogar in Form von Schwefelbakterien, die Schwefelwasserstoff zur Energiegewinnung nutzen und in extremen Umgebungen wie Tiefsee-Hydrothermalquellen vorkommen, wo sie Basis für Ökosysteme bilden; theoretisch könnten auch komplexere Lebensformen auf Schwefel basieren, da Schwefel ähnliche Bindungseigenschaften wie Kohlenstoff hat, aber Kohlenstoff ist wegen seiner größeren Vielfalt an Verbindungen überlegener.

Ist es momentan zu heiß auf der Erde? Antwort Nein

Auch die seit 1979 mit Satelliten gemessene globale Erwärmung ist erst recht kein Grund zur Beunruhigung, wenn man die Anstiegswerte nicht in Hundertstel-Grad aufträgt wie die uns ausraubende Klimakirche das gerne tut, sondern die Zehntelgrade ins Klimageschehen der Erdgeschichte einreiht. Und außerdem begannen die Satelliten-Messungen aus einer Abkühlungsphase heraus. – dem „Seventies Cooling“.

Grafik 4: Laut Satellitenmessungen haben die globalen Temperaturen gerade mal um 0,3 Grad seit 1979 zugenommen. Das ist unbedeutend, wenn man diese angebliche“ furchterregende Erwärmung“ in den Verlauf der Erdgeschichte einreiht. Und ob die angenehme 0,3 Grad Temperaturzunahme dauerhaft sein wird ist ebenso ungewiss.

Das Ergebnis dieser Erwärmung zeigt uns die nächste Grafik:

Grafik 5: Die momentan global ermittelten Temperaturen sind weit entfernt von einem Hitzetod der Erde. Die „letzte Generation“ und viele Deutsche Gutgläubige sind auch ein Opfer übertriebener und entstellter Grafiken. Das Geschäftsmodell Treibhaus betreibt nebst vielen anderen Klimalügen und Katastrophenübertreibungen auch eine ausgewählte „Grafikpanik“

Zwei Grundforderungen von uns Natur- und Umweltschützern:

Die werbe- und geschäftsmäßig geplante und regierungsgewollte CO-Klimaangstmache vor einer angeblichen Erdüberhitzung und Lebensbedrohung muss sofort eingestellt werden.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Das ist ebenfalls ein Geschäftsmodell für eine angebliche Klimarettung. Das derzeitige Klima braucht überhaupt nicht gerettet zu werden.

Jedoch zeigt die Erde aufgrund massiver menschlicher Eingriffe, die wir Naturschützer als Natur- und Umweltzerstörung bezeichnen, Anfälligkeiten für das tägliche Wettergeschehen, z.B. heiße Sommertage mit einer längeren Trockenperiode:

Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir in 15 Punkten beschrieben.

Aber diese Hilfsmaßnahmen, die tatsächlich helfen würden, würden der CO-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO-Bodenverpressung oder CO₂ aus der Luft ausfiltern und andere vollkommen sinnlose CO₂-Reduzierungs-maßnahmen, die nur die grüne Ideologie befriedigen. Unsere Vorschläge im obigen link würden nicht nur helfen, sondern wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt der Arten und die Ökologie der Landschaft würde sich wesentlich verbessern.

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppe keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaosanstifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert, nur raffinierter und durchdachter. Ausführlich hier beschrieben.

Diesem Geschäftsmodell Treibhauskirche, der Zerstörung der Schöpfung auf der Erde müssen wir vereint und offensiv entgegenwirken. Es gibt überhaupt keinen Klimanotstand, dieser ist erfunden. Wir verweisen auf das neue Buch von Axel Bojanowski, der gut am Schluss den Aufstieg der Klimalobby mit all ihren Seilschaften beschreibt, deren Angst machende Behauptungen nichts mehr mit Wissenschaft zu tun hat, obwohl man sich ständig auf die alimentierte CO₂-Klimawissenschaft beruft und diese als seriös bezeichnet. Wer an der Verbreitung der Klimaangst verdient, der kann überhaupt nicht seriös sein. Wir müssen mithelfen, diesem schlimmen, vor allem in den letzten 15 Jahren entstandenem Klimakartell ein Ende zu bereiten. Viele Wege führen nach Rom und jeder muss seinen Weg gehen und mit seinen Argumenten dem CO₂-Ablasshandel ein Ende bereiten.

Wer oder was hat dann die Erwärmung herbeigeführt?

Zunächst mal: Die Klimaerwärmung in Mitteleuropa begann erst 1987/88

Grafik 6: Nicht nur Kinder springen – die Temperatur kann das auch – z.B. von 1987 auf 1988, ab 1988 wurde es plötzlich wärmer bei uns.

Zusammenfassend nochmals in Kürze die viele Gründe, weshalb es plötzlich ab 1987/88 wärmer wurde in Mittel- und Westeuropa. Hier 10 Gründe, es gibt sicherlich noch mehr.

1) Die Drehung der Wetterlagen, von NW auf mehr südliche Richtungen

2) Die Zunahme der Sonnenstunden, samt den verstärkend wirkenden Luftreinhaltemaßnahmen

3) Die Abnahme der Niederschläge

4) Die Zunahme der Wärmeinselflächen, städtisch und flächenhaft in der einst freien Natur

5) Die anhaltende Trockenlegung der deutschen Landschaften durch Sickerschläuche und Drainageröhren, und zwar in Feld, Wald, Wiesen und Fluren.

6) Die AMO-Warmphase, die aber auch zyklisch ein Ende finden wird. (Inselwetterstationen, siehe Helgoland)

7)Laut DWD und dem Physikochemiker Dr. Hans Rolf Dübal die Abnahme der Bewölkungsdichte, siehe: https://www.youtube.com/watch?v=ONZZGrw62SQ&t=1339s

8) Die Verringerung der Albedo seit 40 Jahren, dadurch wird weniger Sonnenenergie ins Weltall zurückreflektiert.

9) Die statistische Erwärmung der DWD Temperaturreihen durch Stationentausch.

10) Die gänzliche neue Erfassungsmethode der Tagestemperatur – Wetterhütte und Mannheimer Stunden seit 2000 allmählich abgeschafft- die digitale Einheit muss nun frei und ganztägig in der Sonne stehen mit einer genormten Abschirmung. Näheres hier

Was die plötzliche erwärmende Änderung des Klimas ab 1987/88 in Mittel- und Westeuropa herbeiführte, also die 10 Einzelpunkte, das haben wir öfters schon beschrieben, z.B. hier ganz ausführlich.

Für die Behauptung der Klimakirche, dass fast allein CO₂, ein Spurengas in der Atmosphäre diese plötzliche Erwärmung 1987/88 bewirkt haben soll, gibt es keine wissenschaftlichen Beweise, nur Modellrechnungen, die dem Geschäftsmodell Klimaabzocke zuarbeiten.

  1. Es gibt keinen Versuch, der die Klimasensitivität von CO auch nur annähernd bestimmen kann. Behauptet werden 2° bis 5°C Erwärmung. Jeder Versuch liefert Null oder das Ergebnis verschwindet im Rauschen der Messfehler.
  2. Es gibt auch keinerlei technisches Anwendungsbeispiel, bei welchem wir Menschen uns den behaupteten CO-Treibhauseffekt positiv zunutze machen könnten.
  3. Bei der Sprengung der Nordstream-Pipeline am 26. Sept. 2022 entwichen 300 000 Tonnen des 25x stärkeren Treibhausgases Methan. Erhöhte Konzentrationen konnten gemessen werden, die dazugehörige Treibhauserwärmung gab es nicht. Damit ist bewiesen, dass die sog. Treibhausgase auch in überhöhten Konzentrationen allerhöchstens in homöopathischen Dosen wirken können.
  4. Schon bei der Elite der deutschen Physiker wie Einstein, Heisenberg, Hahn, Planck spielte der CO-Treibhauseffekt keine Rolle. Er existierte für sie schlichtweg nicht, obwohl die Hypothese dazu schon Jahrzehnte zuvor entwickelte wurde.
  5. Und in anderen Teilen der Welt wie in der Antarktis steigen die Temperaturen seit Jahrzehnten überhaupt nicht an, trotz CO₂-Zunahme. Wir zeigen das immer wieder anhand der Temperaturgraphiken der deutschen Neumayerstation.
  6. Und in Grönland ist die Erwärmung vor etwa 15 Jahren zu einem Stillstand auf dem jetzigen Niveau angelangt.
  7. In Mitteleuropa haben sich nur die Tagestemperaturen stark erwärmt seit 1987/88, die Nächte nicht. Bei ländlichen Stationen wurden die Nächte sogar leicht kälter. Und manche „Experten“ der CO₂-Theorie behauten doch genau das Gegenteil.
  8. Und im Zeitraum 1943 bis 1987 war es genau umgekehrt, die Tage tagsüber wurden kälter, die Nächte wärmer.

Schlussfolgerung: CO₂ ist zwar ein klimaaktives Gas, aber in diesen geringen Konzentrationen wirkt CO₂ allerhöchstens in homöopathischen Dosen bei der Temperaturgestaltung mit.

Also nicht nur Freispruch für CO₂, sondern wir müssen zu Kohlendioxid wieder die richtige wissenschaftliche und lebensbejahende positive Einstellung herstellen. CO₂ ist der Lebensmotor dieses Planeten. Und nicht der Temperaturregelknopf. Und wer zerstört schon freiwillig seinen Motor und behauptet, ohne Motor fährt das Auto besser.

Merke: CO₂ ist der Lebensmotor dieses Planeten. Und nicht der Temperaturregelknopf.

Wir sind deshalb gegen teure technische CO-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo wieder zu vergrößern. (Vorschlag aus den USA). Es könnte auch sein, dass der Schuss nach hinten losgeht und die Erwärmung verstärkt wird, siehe hier.

Nicht nur Freispruch für CO₂, sondern wir müssen zu Kohlendioxid wieder die richtige wissenschaftliche und positive Einstellung herstellen.

Schützt den bei uns seit 1988 wirkenden Klimawandel, schützt die seit 100 Jahren segensreich wirkende CO₂-Zunahme!

Die angenehme Erwärmung seit 1987/88 bis heute in Mitteleuropa ist ein Glücksfall für Deutschland und seine Menschen. Dass zugleich auch das Lebens- und Schöpfungsgas Kohlendioxid seit 100 Jahren weltweit zunimmt ist ein weiterer segensreicher Umstand, der die Ernten ständig steigen ließ. Die Zeit des Hungerns ist seit gut 70 Jahren vorbei. Dank der CO₂-Zunahme.

Wir leben in Deutschland derzeit klimatisch in einer außerordentlich gesegneten Zeit, die noch lange anhalten möge. Das CO₂ meint es gut mit der Welt und das Klima meint es derzeit gut mit uns Deutschen und unserem Land. Mehr Ernte, weniger Kälte im Winter. Wir sollten positiv in die Zukunft blicken und dem Schöpfer dankbar sein für dieses tolle Klima, das sich bei uns seit 1988 eingestellt hat.

Wir alle sind aufgerufen, jeder auf seinem Weg und nach seinem Können die derzeitige Klima-Panikmache und die Verteufelung des lebensnotwendigen Kohlendioxids zu bekämpfen. Ein Umdenken in der Bevölkerung und bei den Kirchen ist schnellstens erforderlich, um den völlig unsinnigen CO-Reduzierungsmaßnahmen der linksgrünen Klimapolitik ein Ende zu bereiten. Weg mit der CO₂-Steuer, weg mit dem angeblichen Klimaschutz. Das ist eine geplante Zerstörung unseres Landes. Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit.

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Umweltschützer.

Literatur: uns zugesandtes Manuscript zu diesem Thema von Dr. Johannes Wildmann, Marburg.