Banken und Klimawandel-Propaganda

Einführung: Jüngst ging die Story eines Bank-Managers der HBC-Bank durch die Medien der es gewagt hatte, den Klima-Alarmismus zu hinterfragen und der daraufhin sofort entlassen wurde. Hier nun geht es in einem ähnlich gelagerte Fälle auf Aktionärsversammlung verschiedener Banken. Die Klima-realistische Denkfabrik CFACT war dabei und hat Fragen gestellt. Dieser Doppel-Beitrag beschreibt diesen Vorgang. Es wirft auch ein Schlaglicht auf den Grad der Unfreiheit, der sich inzwischen breit gemacht hat. – Christian Freuer, Übersetzer

CFACT konfrontiert Aktionärsversammlung von JPMorgan Chase mit ihrer Klima-Heuchelei

Adam Houser

Als Teil seiner laufenden Mission, linke Agenden in der Unternehmenswelt zu konfrontieren und zu entlarven, nahm CFACT an der virtuellen Jahreshauptversammlung von JPMorgan Chase & Co. Teil.

Mehrere hitzige Fragen wurden im Zusammenhang mit den Vorschlägen der Aktionäre auf der Versammlung diskutiert.

Die gefährlichsten Vorschläge hätten verlangt, dass JPMorgan Chase keinen Beitrag zur Versorgung mit neuen fossilen Brennstoffen leistet, und ein weiterer Vorschlag der radikalen Umweltorganisation Sierra Club hätte absolute Reduktionsziele für die von JPMorgan Chase finanzierten Treibhausgasemissionen festgelegt.

Beide Vorschläge scheiterten, und CFACT stimmte bei beiden mit Nein. Der Vorschlag zur Finanzierung fossiler Brennstoffe fand lediglich 10,9 % Ja-Stimmen und scheiterte. Dem Vorschlag zu den Reduktionszielen für Emissionen stimmten nur 15,2 % der Versammelten zu, er scheiterte ebenfalls.

Außerdem wurden Vorschläge von verbündeten Organisationen eingereicht. Ein Vorschlag wurde vom National Legal and Policy Center eingereicht, der JPMorgan Chase dazu verpflichten würde, nicht nur die Vielfalt des Geschlechts und der Hautfarbe zu fördern, wie die Linke sagt, sondern auch die Vielfalt der Erfahrungen und Ansichten. Ein weiterer Antrag wurde vom National Center for Public Policy Research eingereicht, der eine Änderung der Gründungsurkunde vorsah, um JPMorgan Chase zu einer gemeinnützigen Gesellschaft zu machen. Mit dieser Resolution sollte das Unternehmen nicht nur gegenüber den Aktionären, sondern auch gegenüber Interessengruppen wie Arbeitnehmern oder Kunden rechenschaftspflichtig gemacht werden.

Leider sind beide Resolutionen gescheitert, wobei der Vorschlag zur Meinungsvielfalt 4 % der Stimmen erhielt und der Vorschlag zur gemeinnützigen Gesellschaft 0,7 % der Stimmen. CFACT wird weiterhin mit Verbündeten zusammenarbeiten, um in Zukunft Vorschläge zu erarbeiten, die mehr Stimmen von Aktionären erhalten, um Unternehmen wie JPMorgan Chase stärker zur Verantwortung zu ziehen.

Trotz dieser enttäuschenden Abstimmungsergebnisse hat CFACT eine Frage zur Energieerzeugung gestellt und dabei eindeutige Ungereimtheiten in dem Brief des Vorstandsvorsitzenden Jamie Dimon an die Aktionäre angesprochen. Während Dimon auf die Bedeutung der Energieproduktion hinwies, fährt er fort, solche Aussagen zu beschönigen, indem er auch behauptet, es sei wichtig, die Wind- und Solarenergie zu erhöhen, insbesondere angesichts der aktuellen Energie- und Sicherheitskrise angesichts der russischen Invasion in der Ukraine.

CFACT fragte:

„CFACT lobt den Vorstandsvorsitzenden Dimon dafür, dass er die Wichtigkeit der Steigerung der Energieproduktion, vor allem von Gas, zum Ausdruck gebracht hat, um Amerika und Europa zu helfen. Aber wie würde der Ausbau der Solar- und Windenergie, wie er in seinem Brief vorschlägt, Europa in der aktuellen Krise helfen, wenn man bedenkt, dass Solar- und Windenergie unstetig sind und von fossilen Brennstoffen als Reserveenergie abhängig sind?“

Auch andere Teilnehmer der Telefonkonferenz äußerten Bedenken über die Klima- und Energiepolitik von JPMorgan Chase. Paul Chesser vom National Legal and Policy Center rügte JPMorgan Chase für seine Unterstützung des Pariser Klimaabkommens und nannte es ein „politisches Dokument“, das „ohne jede Wissenschaft“ sei. Chesser fragte, warum es im Vorstand von JPMorgan Chase keine Klimawissenschaftler gebe, wenn sich das Unternehmen so sehr mit sogenannten Klimafragen beschäftige?

Ein anderer Teilnehmer schimpfte über die Geschäftsleitung von JPMorgan Chase, die auf Kosten der Aktionäre „wahnwitzigen Unsinn“ betreibe, und forderte, dass sie „beim Bankgeschäft bleiben“.

Es ist klar, dass dieses Thema JPMorgan Sorgen bereitet, denn ein anderer Aktionär fragte, wie viel für ESG (Environmental, Social, and Governance) ausgegeben wurde und ob diese Ausgaben zu den „exzessiven Ausgaben“ beitrugen, die von der Bank im vergangenen Jahr gemeldet wurden. CEO Dimon antwortete und enthüllte, dass JPMorgan Chase im letzten Jahr unglaubliche 106 Milliarden Dollar für ESG-Initiativen ausgegeben hat.

CFACT begrüßt diese Aussagen und Fragen und kann den vorgebrachten Bedenken und Kritikpunkten nur zustimmen! Aus diesen Äußerungen geht klar hervor, dass die Frustration über Banken wie JPMorgan Chase wächst, weil sie sich mehr auf „ESG-Unsinn“ konzentrieren, wie der Anrufer sagte, und nicht auf die Finanzen.

CFACT wird weiterhin an Aktionärsversammlungen teilnehmen, um linke Pläne aufzudecken und diese Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen. In den nächsten Wochen wird es hierzu weitere Aktualisierungen geben.

Link: https://www.cfact.org/2022/05/26/cfact-confronts-energy-hypocrisy-at-jpmorgan-chase-shareholder-meeting/

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Der Geschäftsführer von BlackRock Larry Fink antwortet auf der Aktionärsversammlung auf die Frage von CFACT

Adam Houser

Auf der jährlichen Aktionärsversammlung von BlackRock wurde CEO Larry Fink mit einer Frage von CFACT zum höchst umstrittenen Einsatz von ESG-Scoring (Environmental, Social, and Governance) durch den Investmentriesen konfrontiert.

CFACT fragte:

„Oklahoma hat gerade ein Gesetz erlassen, das den Finanzminister verpflichtet, sich von Firmen zu trennen, die Energieunternehmen aufgrund von ESG-Standards boykottieren. Wie plant BlackRock, seine übermäßige Abhängigkeit von ESG-Scoring anzupassen, da immer mehr Staaten ESG-Investitionen verbieten?“

In seiner Antwort erklärte Fink wiederholt, dass „die Kunden selbst entscheiden, wie sie ihr Geld investieren“, und fuhr fort: „Ich habe immer gesagt, dass wir gegen Desinvestitionen sind“, wobei er sich auf die Versuche der Linken bezog, sich von fossilen Brennstoffunternehmen und deren Interessen zu trennen.

Vielmehr spiele BlackRock eine „entscheidende Rolle bei der Energiewende“, die „fair und gerecht sein muss“, so Fink. Er fügte hinzu, dass BlackRock „keine Politik betreibt, die Investitionen in Energieunternehmen verbietet oder einschränkt“.

Fink schloss seine Antwort mit der Erklärung, dass BlackRock sogar ein Abendessen mit führenden Vertretern von Energieunternehmen und der Umweltbewegung veranstaltet habe, um nach Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten zu suchen.

Leider betreibt BlackRock zwar keine Politik, die Investitionen in Energieunternehmen einschränkt, aber das Unternehmen fördert mit seinen Anlagestrategien den langsamen Todesmarsch amerikanischer Unternehmen, die fossile Brennstoffe verwenden.

Dieses Abendessen zwischen Energieunternehmen und Umweltschützern, das Fink in seiner Antwort auf die Frage von CFACT erwähnte, ist genau Teil des Problems. Umweltgruppen wollen auf lange Sicht keine Zukunft, die fossile Brennstoffunternehmen einschließt. Kurzfristig sind sie vielleicht zu Kompromissen bereit, wie z.B. bei der Kohlenstoffabscheidung und der Begrenzung von Emissionen, aber nur, weil sie damit ihrem ultimativen Ziel einen Schritt näher kommen, alle fossilen Brennstoffunternehmen komplett zu schließen.

Zu Beginn der Aktionärsversammlung hatte Fink die Gegenerklärung von BlackRock zu einem Aktionärsantrag abgegeben, der BlackRock verpflichtet hätte, „Bewahrungs-Maßnahmen zu ergreifen, um Unternehmensaktivitäten einzuschränken, die soziale und ökologische Kosten externalisieren“. Der Antrag wurde abgelehnt, fand er doch nur eine Zustimmung von 3,6 % der Stimmen.

In seiner Einspruchserklärung sagte Fink, BlackRock sei gegen den Vorschlag, weil er bei der Auswahl der Investitionen anderen Dingen als der finanziellen Leistung von Unternehmen Vorrang einräumen würde.

Es ist ironisch, dass BlackRock eine solche Logik auf seine Ablehnung dieses Vorschlags anwendet und nicht auf seine umfassende Verwendung von ESG, die eine linke Umweltagenda über die finanziellen Aussichten von Unternehmen stellt.

Autor: Adam Houser coordinates student leaders as National Director of CFACT’s collegians program and writes on issues of climate and energy.

Link: https://www.cfact.org/2022/05/29/blackrock-ceo-larry-fink-responds-to-cfact-question-at-shareholders-meeting/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Hurrikan-Aktivität des vorigen Jahres lag nahe dem Minimum jemals

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Das UK Met Office bemüht derweil die alte Lüge der globalen Erwärmung:

Zusammenfassung des Übersetzers: Das UKMO meint also, in diesem Jahr sei eine aktive Hurrikan-Tätigkeit zu erwarten. Aber wie der vorletzte Kasten zeigt, ist man dort nicht ganz auf der Höhe der Wissenschaft. Dort wird die Mär von den „26°C Wassertemperatur“ wiederholt. Eine Erklärung, warum es genau die gleichen Gebilde auch über arktischen Gewässern gibt (Wassertemperatur um 0°C), geht daraus natürlich nicht hervor. Näheres dazu gibt es hier.

Im letzten Kasten wird dann wieder alles relativiert. Ich frage mich, wie man beim UKMO den Begriff „Vorhersage“ definiert.

More active Atlantic hurricane season ahead?

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/05/30/hurricane-activity-close-to-lowest-on-record-in-last-year/

Bearbeitet von Christian Freuer für das EIKE

 




Die ökonomischen Kosten der Eliminierung fossiler Treibstoffe

Andy May

Die Debatte über den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel geht weiter. Wie inzwischen fast jeder weiß, gibt es keine Belege dafür, dass der Mensch einen wesentlichen Einfluss auf das Klima hat, so dass sich die Debatte hauptsächlich darum dreht, welche zukünftige Klimaprojektion wahrscheinlich ist. Es ist auch nicht klar, dass die Veränderungen, die wir verursachen könnten, schlecht sind. Die meisten Beweise deuten darauf hin, dass zusätzliches CO2 und die Erwärmung bisher von Vorteil waren und wahrscheinlich auch in Zukunft von Vorteil sein werden. Was aber, wenn wir uns entscheiden, auf fossile Brennstoffe zu verzichten? Was sind die wirtschaftlichen Auswirkungen?

Gregor Semieniuk und neun Koautoren haben soeben in Nature Climate Change eine Arbeit mit freiem Zugang veröffentlicht, in der diese Option diskutiert wird. Der Nettogegenwartswert zukünftiger entgangener Gewinne aus fossilen Brennstoffen übersteigt 1,4 Billionen Dollar, wobei allein in den USA 0,4 Billionen Dollar verloren gehen. Vergleichen Sie dies mit dem Verlust von etwa 2 Billionen Dollar an Wert von US-Immobilien im Jahr 2008, laut Zillow, aufgrund der Immobilienkrise. Beachten Sie, dass die beiden Zahlen nicht direkt vergleichbar sind, da wir die Gewinne aus fossilen Brennstoffen mit dem Gesamtwert der Häuser und nicht mit dem Eigenkapital der Hausbesitzer vergleichen. Das durchschnittliche Eigenkapital eines Hauses in den USA im Jahr 2021 beträgt etwa 153.000 Dollar und die durchschnittlichen Kosten für ein Haus liegen bei 374.900 Dollar. Dieses Verhältnis reduziert den Verlust des Eigenheimwerts von 2 Billionen Dollar im Jahr 2008 auf einen Verlust von 0,8 Billionen Dollar an Eigenheimkapital. Der Verlust von Öl-, Gas- und Kohlevermögenswerten könnte einen schweren wirtschaftlichen Schock auslösen.

Der größte Teil des Risikos liegt bei den privaten Investoren, die überwiegend in den OECD-Ländern sitzen, insbesondere in den USA und Großbritannien. Um dies in eine bessere Perspektive zu rücken, betrug das BIP der OECD im Jahr 2021 59 Billionen Dollar und das der USA 21 Billionen Dollar.

Diejenigen, die glauben, dass der Klimawandel gefährlich ist, wollen einen schnellen Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen, was die Abschreibung von Vermögenswerten aus fossilen Brennstoffen erforderlich macht. In dem Artikel wird das Eigentum an diesen Vermögenswerten verfolgt. Wer ist der Verlierer, wenn die Vermögenswerte verloren sind? Die Branche der fossilen Brennstoffe ist sehr groß und umfasst 43 439 Öl- und Gasförderanlagen, ganz zu schweigen von den vielen Kohleminen. Die Öl- und Gasvorkommen befinden sich im Besitz von fast 70.000 einzelnen Öl- und Gasunternehmen.

Die letztendlichen Eigentümer dieser Vermögenswerte sind überwiegend verwaltete Investmentfonds (deren größte Kunden Pensionsfonds sind), Banken und andere Kreditgeber sowie selbstverwaltete Pensionsfonds, wie in Abbildung 1 dargestellt. Die höchsten Verluste im Verhältnis zum BIP sind in Ländern zu verzeichnen, in denen der Staat eine bedeutende Rolle spielt, wie in Russland und Norwegen.

Abbildung: Verluste aufgrund des schnellen Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen nach Finanzsektor (oben) und nach Land (unten). Quelle: (Semieniuk, Holden, Mercure, & al., 2022).

Diskussion

In dem Artikel wird behauptet, dass die Kompensation des gesamten Verlustes der Öl- und Gasunternehmen „nur“ ein bis zwei Prozent des BIP kosten würde. Dabei werden jedoch weder die Verluste der Öl- und Gasdienstleistungs-Unternehmen noch die gesamte daraus resultierende Arbeitslosigkeit berücksichtigt, die allein in den USA mehr als neun Millionen Arbeitsplätze betragen dürfte. Dabei sind die 42.117 Arbeitsplätze im US-Kohlebergbau noch nicht berücksichtigt.

Es genügt zu sagen, dass ihre Schätzung der Kosten für die Einschränkung oder Abschaffung fossiler Brennstoffe viel zu niedrig ist.

Wie Vaclav Smil in seinem neuen Buch deutlich macht, bilden Öl, Gas und Kohle die Grundlage des gesamten modernen Lebens. Neben der Energieversorgung sind sie unerlässlich, um uns zu ernähren, zu kleiden und zu schützen. Er bezeichnet Ammoniak, Stahl, Beton und Kunststoffe als die vier Säulen der modernen Zivilisation, die derzeit nur mit fossilen Brennstoffen hergestellt werden können. Diese vier unverzichtbaren Materialien verbrauchen 17 % des weltweiten Primärenergiebedarfs und verursachen 25 % aller CO2-Emissionen. Die IEA berichtet, dass 14 % des weltweiten Erdöls und 8 % des Erdgases als Ausgangsmaterial für die Herstellung von Petrochemikalien verwendet werden. Außerdem ist der Anteil der fossilen Brennstoffe an der Energieerzeugung zwischen 1973 und heute kaum zurückgegangen, und der Rückgang ist fast ausschließlich auf die zusätzliche Erzeugung von Kernenergie zurückzuführen. Ein Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe, wie es in dem Artikel heißt, hätte katastrophale Folgen für die gesamte Welt, mit fast unvorstellbaren Konsequenzen.

[Hervorhebungen vom Übersetzer]

References

Lomborg, B. (2020, July). Welfare in the 21st century: Increasing development, reducing inequality, the impact of climate change, and the cost of climate policies. Technological Forecasting & Social Change, 156. Retrieved from https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0040162520304157

Semieniuk, G., Holden, P., Mercure, J., & al., e. (2022, May 26). Stranded fossil-fuel assets translate to major losses for investors in advanced economies. Nature Climate Change. doi:10.1038/s41558-022-01356-y

Smil, V. (2022). How the World Really Works. Viking. Retrieved from https://www.amazon.com/How-World-Really-Works-Science-ebook/dp/B09CDB69WT/ref=sr_1_1?crid=15LL4YNFP77F&keywords=how+the+world+really+works&qid=1653753577&sprefix=How+the+World+Really%2Caps%2C79&sr=8-1

Link: https://andymaypetrophysicist.com/2022/05/28/the-economic-cost-of-eliminating-fossil-fuels/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wir haben schon fast ein globales ESG-System – und sollten uns Sorgen machen

Jack McPherrin

Der zweite Tag der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Schweiz, begann mit einer besorgniserregenden Nachricht.

Einige der Hauptarchitekten von Umwelt-, Sozial- und Governance-Bewertungen (ESG) trafen sich zu einer Sitzung mit dem Titel „Global ESG for Global Resilience“ (etwa: Globale ESG für globale Widerstandsfähigkeit) und haben eindeutig beschlossen, ihr Ziel einer neuen globalen Wirtschaftsordnung weiter zu verfolgen, welche nationale Grenzen überschreitet und den Kapitalismus der freien Marktwirtschaft ersetzt.

Die Zerstörung des Kapitalismus‘ der freien Marktwirtschaft zugunsten eines neuen „Stakeholder“-Modells, in dem die globalen Eliten die gesamte Macht innehaben, ist seit Jahren ihr Ziel. Ein einheitliches ESG-System bringt sie diesem Ziel sehr viel näher und wird wesentlich effektiver sein, wenn es darum geht, die nationale Souveränität zu untergraben, demokratische Prozesse zu umgehen, Unternehmen zur Einhaltung von Vorschriften zu zwingen und letztlich die Wahlfreiheit des Einzelnen einzuschränken.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Zu Beginn der Sitzung kam die Vorsitzende der Hongkonger Börse, Laura Cha, gleich auf den Punkt. Sie erklärte: „Um ESG-Angaben aussagekräftig zu machen, brauchen wir einen harmonisierten Standard… Es wäre sehr gut, wenn das ISSB (International Sustainability Standards Board) daran arbeiten würde, standardisierte globale Maßnahmen einzuführen.“

Das ISSB ist ein neues Gremium zur Festlegung von Standards, das einzig und allein zu dem Zweck entwickelt wurde, diesen globalen Rahmen zu institutionalisieren.

Der ISSB-Vorsitzende Emmanuel Faber bestätigte, dass diese Bemühungen bereits begonnen haben: „Wir haben erst vor einer Woche … die allererste Arbeitsgruppe von Ländern zur Angleichung von Nachhaltigkeitsstandards einberufen. Daran nahmen China, Japan, das Vereinigte Königreich, die USA und die EU teil. Und das ist erst der Anfang.“

Er fuhr fort: „Wir können nicht auf den Taxonomie-Ebenen irgendeiner Gerichtsbarkeit bleiben. Denn sie sind an einen bestimmten politischen Konsens gebunden, und der kann sich schon morgen ändern. Wenn man also langfristig denkt, muss man tiefer gehen als die Taxonomien“.

Wenn man zwischen den Zeilen liest, scheint Faber zu sagen, dass er beabsichtigt, ein Top-Down-System zu institutionalisieren, das alle nationalen Grenzen durchdringt und für politische Entscheidungen undurchlässig ist, wodurch die Idee der Demokratie bedeutungslos würde.

Der Rest des Gesprächs war ein erhellender Blick auf die Art und Weise, wie die Eliten die Welt bedrohen und zwingen werden, sich ihnen zu fügen.

Der Vorsitzende und CEO der Bank of America Brian Moynihan verschwendete keine Zeit und drohte den Unternehmen sofort, sich anzuschließen. Auf die Frage, ob er glaube, dass der Krieg in der Ukraine und COVID-19 die Bemühungen um eine Ausweitung von ESG zurückgeworfen haben, antwortete er: „Nein… Die Realität ist, dass die Unternehmen Verpflichtungen in mehreren Dimensionen eingegangen sind… sie können nicht einfach sagen: ‚Oh, das ist jetzt unbequem.’“

Er fügte hinzu: „Ich weiß nicht, wie Sie das umgehen wollen, denn Ihre Kunden werden es nicht zulassen, Ihre Mitarbeiter werden es nicht zulassen, und Ihre Aktionäre sollten es nicht zulassen. Und, nebenbei bemerkt, die Gesellschaft wird es nicht zulassen.“

Herrje, Brian, das klingt wirklich nicht so, als würden diese Unternehmen dies freiwillig tun.

Moynihan verpflichtete sich auch, den wirtschaftlichen Einfluss seiner gesamten Organisation zu nutzen, einschließlich der Gelder seiner individuellen Kontoinhaber, und sagte: „200.000 Menschen, eine Bilanz von drei Billionen Dollar, 60 Milliarden an Ausgaben; wenn man anfängt, mit dieser Waffe zu zielen, und sie auf all diese Unternehmen anwendet, ist das gewaltig… [die Unternehmen], die die Metriken erfüllen, werden mehr Kapital bekommen, die, die das nicht tun, werden weniger bekommen.“ Er sprach sogar darüber, dass er ein Schulungsprogramm für jeden seiner Kreditsachbearbeiter eingeführt hat, in dem er ihnen beibringt, wie sie mit ihren Kunden über die Vorteile von ESG-resistenten Unternehmen sprechen können.

Moynihan sprach auch darüber, wie die Bank of America und andere Organisationen Kaufentscheidungen in Bezug auf ihre Lieferketten treffen werden, die auf ihren Netto-Null-Verpflichtungen beruhen, was sich auf Unternehmen und Verbraucher auswirken wird.

Er warnte die Kunden, an Bord zu gehen: „Die Botschaft, die wir [an unsere Kunden] senden, ist die folgende: Wir werden zu euch halten, aber ihr müsst anfangen, darüber nachzudenken… Wir müssen den Rest der Welt startklar machen… Betrachtet das nicht als das Problem von jemand anderem. Das wird dein Problem sein.“

Brian, Sie fabrizieren das „Problem“, genauso wie Sie die „Zustimmung“ fabrizieren.

Der Vorstandsvorsitzende von Unilever, Alan Jope, gab ähnliche Versprechen ab, die Versorgungsventile für den Rest der Welt zu Gunsten seiner Ziele zu schließen, was übrigens nicht dazu beitragen wird, unsere derzeitigen Probleme in der Versorgungskette und die damit verbundene Inflationskrise zu lösen. Er verkündete: „Wir haben uns verpflichtet, nur noch mit Zulieferern Geschäfte zu machen, die ihren Mitarbeitern existenzsichernde Löhne zahlen und Netto-Null-Verpflichtungen eingehen, so dass wir unsere Auswirkungen auf das gesamte Universum der Menschen, die mit unserem Unternehmen arbeiten, ausweiten können.“

Dann, in einer der beunruhigendsten Aussagen des Vormittags, erklärte Jope, dass dieses System nur funktionieren kann, wenn es von der Regierung und den Regulierungsbehörden in das kapitalistische System, die großen Unternehmen und die kleinen und mittleren Unternehmen hineinreicht; aber der ultimative Weg, Märkte zu bewegen, ist, wenn der Verbraucher mit seinem Geldbeutel abstimmt.

Erstens trägt die wachsende Allianz zwischen der großen Regierung und dem Großkapital – mit ein wenig Hilfe der Medien – erhebliche faschistische Untertöne.

Zweitens hat der Verbraucher, auf den Sie sich beziehen, keine freie Wahl, Alan. Was Sie vorhaben, ist so etwas wie die Streichung eines beliebten Kandidaten von den Wahlzetteln – wie es in Autokratien wie Russland üblich ist – und die Menschen dazu zu zwingen, zwischen begrenzten Optionen zu wählen, die sie wahrscheinlich nicht bevorzugen werden.

Es gibt einen Grund dafür, dass ein natürlicher Markt für diese Güter existiert; es gibt eine Verbrauchernachfrage, die wiederum von den Produzenten befriedigt wird. Diese Leute versuchen, sowohl die Nachfrage grundlegend zu verändern, indem sie die Verbraucherpräferenzen ändern, als auch das Angebot grundlegend zu verändern, indem sie Produzenten zerstören, die sich nicht ihrem Team anschließen.

Faber formuliert diese Bemühungen so: „Wir sagen nicht, was gut oder schlecht ist. Wir stellen nur die Informationen zur Verfügung, damit die Menschen Entscheidungen treffen können“.

Das ist, einfach gesagt, eine glatte Lüge.

Wie von den Mitgliedern dieses WEF-Gremiums klar zum Ausdruck gebracht wurde, ziehen diese Eliten in Wirklichkeit Investitionen von Unternehmen ab, die nicht mit ihrer Vision für die Welt übereinstimmen, und brechen die Beziehungen zu Unternehmen ab – was zu einer Verringerung der Auswahl für den Rest des Marktes führt – die nicht mitmachen.

Hier geht es nicht um Informationen, sondern um Kontrolle und Macht.

Jack McPherrin is research editor at The Heartland Institute.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/05/28/a-global-esg-system-is-almost-here-we-should-be-worried/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Arktis: Brennpunkt zukünftiger Treibstoff-Kriege

Duggan Flanakin

Das Land und die Gewässer nördlich des Polarkreises sind nach wie vor die Spielwiese der Eisbären und beherbergen einige der größten Fischbestände der Welt, gewaltige Öl- und Gasvorkommen und eine Fülle seltener Mineralien, die bei einem Anstieg der arktischen Temperaturen leichter zugänglich werden, da die nördlichen Seewege die kürzeste Verbindung zwischen Europa und Asien (und Nordamerika) darstellen.

Die Arktis wird zunehmend zu einem Brennpunkt des militärischen, politischen und industriellen Wettbewerbs. Der russische Bär hat den Nachbarländern Finnland und Schweden vorgeworfen, Alaska für sich beansprucht und große Projekte zur Erschließung und Förderung von Öl und Gas sowie zum Kohleabbau in der Arktis gestartet zu haben.

In der Zwischenzeit hat der Führer der freien Welt Amerikas Engagement für die Öl- und Gasförderung als Einnahmequelle für die Bewohner Alaskas zunichte gemacht. Wie groß ist dieser Verlust? Wie groß ist der Schaden, den die Wirtschaft Alaskas durch den Verlust von Öl- und Gas- und Mineralien-Einnahmen erfährt, die von der Biden-Regierung blockiert werden?

Alaska fünfzig Jahre lang ausgebeutet

Im Gefolge des arabischen Ölembargos von 1973 gab das Alaska Department of Natural Resources [DNR] eine Studie über die Energie- und Mineralien-Ressourcen des Staates und die Auswirkungen der [US-]Bundespolitik auf deren Verfügbarkeit in Auftrag.

In einer Veröffentlichung des DNR wurde geschätzt, dass 231.887 Quadratmeilen an Land und 394.881 Quadratmeilen des Kontinentalschelfs des Staates potenziell wirtschaftliche Öl- und Gasvorkommen enthalten. Das DNR schätzte die gesamten Erdölressourcen auf 76,1 Milliarden Barrel Öl und 440 Billionen Kubikfuß Erdgas.

Und das war mit der Technologie von 1974 – lange vor Fracking. Diese Schätzung umfasste auch nicht das „bedeutende“ Ölschiefer- und Teersandpotenzial im Inneren Alaskas.

Damals wurde die Onshore-Ölentwicklung in Alaska durch die von Präsident Nixon eingeleitete Landnutzungspolitik des Bundes „praktisch eliminiert“, so dass 96 Prozent des Onshore-Ölpotenzials in Alaska tabu waren. Die Aussichten für die Energiearbeiter in Alaska stiegen zwar unter Trumps wachstumsfreundlicher Politik, wurden aber von Präsident Biden schnell wieder zunichte gemacht.

In den 1970er Jahren hatten die Alaskaner geglaubt, dass die Entdeckung und Erschließung von Ölvorkommen in der Prudhoe Bay ein Katalysator sein könnte, um die Erkundung von Kohle- und Steinkohlevorkommen in Alaska zu fördern. Das Alaska-DNR erklärte: „Die Ressourcenbasis ist gut etabliert und der Bedarf an Rohstoffen und Energiebrennstoffen steht außer Frage.“

Es wurde erwartet, dass die Kohle in Alaska zu einem wichtigen Wirtschaftszweig werden würde, da die Kohlevorkommen auf 2 Billionen Tonnen geschätzt wurden – mehr als die ermittelten Kohlevorkommen der gesamten unteren 48 Bundesstaaten. Doch bereits jetzt waren 82 Prozent des gesamten Kohlepotenzials nach den Bundesvorschriften nicht verpachtungsfähig. Der Bericht kam zu folgendem Schluss: „Wenn der gegenwärtige Trend der Bundeslandverwaltung in Alaska anhält, wird die Entwicklung der natürlichen Ressourcen chaotisch sein.“

Nach Angaben der American Association of Petroleum Geologists von 1990 war diese frühere Schätzung jedoch recht niedrig. Die AAPG sprach von einer 4-Billionen-Tonnen-Ressource an Kohle mit einem Sechstel des Gesamtschwefelgehalts der kohlenstoffhaltigen US-Kohle und zwei Fünfteln des Schwefelgehalts der westlichen US-Kohle.

Die Kohleressourcen seien aufgrund ihrer abgelegenen Lage, der fehlenden Infrastruktur, des unwirtlichen Klimas und der großen Entfernungen zu potenziellen Märkten nicht erschlossen worden. Es bedürfe, so fügten sie hinzu, größerer, wahrscheinlich gewaltsamer Veränderungen in der Weltenergiesituation, um diese Ressourcen nutzbar zu machen.

So ein Quatsch!

Russland hat keine Skrupel

Drüben in Putinville legte die russische Regierung 2018 einen Fünfjahresplan für die Entwicklung der Arktis vor, der Investitionen von bis zu 5,5 Billionen Rubel bis zum Jahr 2024 und 13,5 Billionen Rubel bis 2050 vorsah. Aber die Zeiten ändern sich – und könnten sich wieder ändern.

Heute beeinträchtigen die westlichen Sanktionen gegen Russland viele der grandiosen Pläne des Oligarchen. Insbesondere das gigantische Öl- und Gasprojekt der staatlichen Ölgesellschaft Rosneft in der Arktis erfordert westliche Technologie für den Bau der Infrastruktur und von Eistankern. Sanktionen könnten auch die 13 Gas- und Ölfelder von Vostok Oil in der Taymyr-Tundra lahmlegen, die bis 2030 über 100 Millionen Tonnen pro Jahr fördern sollen.

Auf Russlands arktischer Agenda steht auch der Bau mehrerer Bergwerke, darunter das Syradasaysky-Kohleprojekt in Taymyr. Aber auch dafür ist westliche Technologie erforderlich, zumindest für den Bau von eisgängigen Massengutfrachtern für den Kohleexport. Präsident Putin hatte für das Jahr 2024 einen jährlichen Gütertransport von mindestens 80 Millionen Tonnen auf dem Nördlichen Seeweg prognostiziert, aber auch diese Träume sind ausgeträumt, wenn die gestoppten Industrieprojekte nicht wieder aufgenommen werden.

Keine friedliche Koexistenz mehr

Erst im März dieses Jahres beklagten Nima Khorrami und Andreas Raspotnik vom Arctic Institute, dass der Ukraine-Konflikt wahrscheinlich 35 Jahre außergewöhnlicher Ruhe und kooperativer Sicherheitsdynamik in der Arktis beenden würde. Sie erinnerten an die politischen Initiativen von Michail Gorbatschow aus dem Jahr 1987, die darauf abzielten, die militärische Konfrontation in der Arktis zu verringern, indem sie die Zusammenarbeit zwischen den acht arktischen Nationen erleichterten: Kanada, Dänemark, Finnland, Island, Norwegen, Schweden, Russland und die USA.

Sie vertraten außerdem die Ansicht, dass die Umweltforschungsagenden in der Arktis in dem Maße, in dem die Staaten mehr Sensibilität für den Klimawandel und seine Auswirkungen auf die nationale Sicherheit und Machtprojektion zeigen, wahrscheinlich hyperpolitisch werden. In der Arktis, so sagten sie voraus, wird der Klimawandel durch das Prisma der nationalen Sicherheit und des strategischen Wettbewerbs diskutiert werden (nun ja, nicht von den Biden-Leuten) und nicht als eine transnationale Bedrohung.

Und jetzt der Schlag ins Gesicht.

Ist Kampf oder Flucht Amerikas Zukunft in der Arktis?

Wenn das Eis und die Tundra in der Arktis schmelzen, wie einige Wissenschaftler voraussagen, werden die Öl-, Gas- und Kohlevorkommen in Alaska (und andere Mineralien) leichter zu erreichen und zu erschließen sein. Sobald der Ukraine-Konflikt vorbei ist, könnte der Bär in der sibirischen Arktis wieder brüllen. Aber was ist mit Alaska?

Unter der gegenwärtigen US-Politik würde sich nur sehr wenig ändern. Die riesigen Öl- und Gasvorkommen des Alaska National Wildlife Reserve würden weiterhin brachliegen, ebenso wie andere Öl- und Gasvorkommen auf Bundesland. Alaskas Kohle und andere Mineralien würden unangetastet bleiben. Alaska würde zunehmend zu einer finanziellen Belastung für die USA werden, von der sich eine „aufgeklärte“ Regierung vielleicht einfach trennen würde.

Schließlich gibt es einen Präzedenzfall für die „Rückgabe“ umstrittener Ländereien – insbesondere Lyndon Johnsons Vergleich mit Mexiko, der 437 Hektar entlang des sich verändernden Wasserlaufs des Rio Grande zurückgab.

Erst im März dieses Jahres forderte das Duma-Mitglied Oleg Matwejtschew als Reparationsleistung für alle Verluste, die Russland im Ukraine-Krieg erleidet, „die Rückgabe aller russischen Besitztümer, die von den Vereinigten Staaten beschlagnahmt wurden“. Dazu gehören ganz Alaska, eine ehemalige russische Siedlung in Kalifornien und die Antarktis. „Wir haben sie entdeckt, also gehört sie uns“, zwitscherte er.

Würde ein amerikanischer Präsident eine solche russische Forderung ernst nehmen? Wer weiß das schon?

Könnte Präsident Biden bei Öl und Gas, Kohle und Mineralien aus Alaska so großzügig sein, wie er es anfangs bei Nord Stream 2 war (oder wie es Hillary bei amerikanischem Uran war)? Sicherlich ist das ein Wodka-bedingter Traum. Aber Afghanistan ist passiert.

Sollten die Russen die Kontrolle über Alaska zurückgewinnen, ist die gute Nachricht, dass die Alaskaner neue Arbeitsplätze haben könnten. Die schlechte Nachricht: Sie würden alle für Putin arbeiten.

Unabhängig davon, ob sich die Erde nun erwärmt oder nicht, sehen die Russen die gesamte Arktis als das nächste Energiegebiet an. Die Alaskaner würden gerne mitmischen, und die Amerikaner würden die niedrigeren Energiepreise begrüßen, die die Produktion in Alaska mit sich bringen würde. Allein der Wert der Mineralien könnte viel dazu beitragen, Amerikas erschreckendes Ungleichgewicht bei den kritischen Mineralien zu verringern.

Traurigerweise wird die amerikanische Energie- und Mineralienpolitik jedoch immer noch von einem längst verstorbenen weißen Mann geführt. Der Mann, der den Satz prägte: „In der Wildnis liegt die Erhaltung der Welt“.

This article originally appeared at Real Clear Energy

Autor: Duggan Flanakin is the Director of Policy Research at the Committee For A Constructive Tomorrow. A former Senior Fellow with the Texas Public Policy Foundation, Mr. Flanakin authored definitive works on the creation of the Texas Commission on Environmental Quality and on environmental education in Texas. A brief history of his multifaceted career appears in his book, „Infinite Galaxies: Poems from the Dugout.“

Link: https://www.cfact.org/2022/05/25/the-arctic-focus-of-future-fuel-fights/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers zu Alaska: Das Gebiet wurde im 19. Jahrhundert von dem russischen Seefahrer und Entdecker Alexander Baranow gefunden und besiedelt und später zu einem Spottpreis an die USA verkauft. Damals hatte man sich in den USA darob die Haare gerauft, heute ist das im Kreml so. Näheres hierzu bei Wikipedia hier, und in diesem Falle ist die Quelle glaubwürdig.