Ist der Treibhauseffekt in der Atmosphäre nachweisbar? Ungewollter tagelanger Großversuch zum Treibhauseffekt im Ostsee- und Anliegerraum

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe, Matthias Baritz

Der Großversuch war der Anschlag auf Nordstream I und II in der Nacht vom 25/26. September 2022 mit tagelanger Erdgasfreisetzung, das hauptsächlich aus dem Kohlenwasserstoff Methan mit der chemischen Formel CH4 besteht. Methan soll etwa 25 bis 50-mal stärker erwärmend wirken als Kohlendioxid. Es entwichen 300 – 500 Mio m3 Methan (2-Tagesverbrauch in D) was einem CO2 Äquivalent von mindestens 7,5 Mio Tonnen entspricht (1% der jährlichen Emission in Deutschland). Quelle UBA. Und es schürt die Furcht vor „erheblichen Klimaschäden

Titel der UBA Meldung zum Gasaustritt aus dern NSi & II Pipelines

Das basiert daher auf der unbewiesenen Behauptung dass Methan viele Male „klimaschädlicher“ sei, als CO2.

Dazu stellen wir folgende einfache Überlegung an:

Wenn Methan ein so „starkes“ Treibhausgas wäre, müsste sich über den vielen Leckstellen in der Luft über der Ostsee eigentlich eine Art Hitzepilz gebildet haben. Angeblich wurde das Gas in einem Umkreis von mehreren Hundert Metern zunächst kaum verdünnt, breitete sich dann aber pilzförmig in alle Richtungen und nach oben aus und erreichte verdünnt schließlich auch die Atmosphäre über dem Festland.

Ein besseres und realitätsnahes mindestens eine Woche andauerndes Großexperiment zur Bestätigung des Treibhauseffektes wie die Explosion dieser Pipeline mit der großflächigen Ausbreitung von Methangas gab es bisher nicht.

Realität: Im Bereich der Unglücksstelle waren zahlreiche Schiffe und Flugzeuge unterwegs und die Leute berichten nichts von einem Wärmepilz, in welchen Sie hineingeraten wären. Auch hätten uns die täglichen Wettervorhersagen a la Plöger, Terli und Co mit gefährlich gestiegenen Temperaturerhöhungen, auch von Satelliten gemessen, überschüttet. Sondersendungen im Fernsehen wie „Im Brennpunkt“ wären die Folge gewesen. Gäbe es den riesigen Erwärmungseffekt von Methan, dann hätten alle Treibhausanhänger ihr Augenmerk ständig auf die Ostsee gerichtet, und wir wären stündlich mit neuen Erwärmungsschreckensmeldungen in den Nachrichten bombardiert worden, mit neuen Erwärmungsrekorden und der Ausbreitung eines rot umrandeten Wärmepilzes auf den Wetterkarten über der gesamten Ostsee bis zum Erreichen des Festlandes. „Hitze und Sommerwetter in Mecklenburg“ und dergleichen hätten die Überschriften der Schreckensmeldungen gelautet. Die Luft über der Ostsee wäre in den main-stream-Medien zu einem gefährlichen Wärme- und Hitzemeer hochkatapultiert worden. Mögliches Fischsterben, Gefahr für die Fischerboote, aussterbender Beruf. Die Ostsee wird zum Toten Meer. Ebenso wie man die ständigen Übertreibungen und Panikbotschaften unserer Medien kennt.´

Realität der ständigen Temperaturmessungen im Ostseeraum:

Die Ostsee ist bzgl. der Temperatur gut überwacht durch Wetterstationen auf den Inseln, durch Wetterballone, durch die vielen Schiffe und über Satelliten. Gerade in der Woche nach der Explosion, ab 26.09., sind die Temperaturen über der Ostsee weiter stark gefallen und haben uns eiskalte Septembertage und frühe Oktobertage bis hinunter in die Alpen gebracht. Die großräumige Umstellung der Wetterlage vom heißen, von Hochdruckgebieten über West- und Mitteleuropa dominierten Sommer zum kühlen Herbst war bereits am 14./15. September weitgehend abgeschlossen – schon für sich Beweis genug für die Dominanz der Luftmassen und der Sonnenscheindauer auf das Temperaturverhalten. Dabei war das bei weitem nicht einmal die kälteste, mögliche Großwetterlage Ende September – dazu hätte es einer Nordostlage mit direkter Zufuhr arktischer Luft aus der Barents-See oder aus Nordsibirien bedurft. Zwar stellte sich bald wieder goldenes Oktoberwetter ein, aber ohne Warmluftzufuhr aus Südwest, was uns zwar milde tage, aber schon eisige Nächte mit Boden- und vereinzelten Luftfrösten bescherte. Die Realität war also ein mäßig intensiver Kälteeinbruch. Auf der Zugspitze waren bis Ende September/Anfang Oktober 70 cm Neuschnee gefallen. Keine Spur irgendeiner zusätzlichen Treibhauserwärmung.

Das Großexperiment mit dem sehr starken Treibhausgas Methan hat gezeigt: Es gab keine Erwärmung im Ostseeraum, sondern sogar eine Abkühlung.

Unsere Schlussfolgerung: Die Begriffe Treibhauseffekt und Treibhausgase sind eine geistreiche Begriffserfindung für das Geschäftsmodell Klimawandel mit der gewinnbringenden CO2-Steuer für den Staat und die Panikwissenschaftler.

Wir drei Autoren legen Wert auf die Feststellung: Wir sind keine Klimawandelleugner, und wir sind keine Klimaerwärmungsleugner. Wir wollen im Gegensatz zu den CO2-Treibhauserwärmungsanhängern wissenschaftlich und neutral den ständigen Klimawandel erklären, um die neuzeitliche Klimaerwärmung zu verstehen. Wir schlagen immer Maßnahmen vor, die tatsächlich wirken.

Wir haben bisher herausgefunden: Die neuzeitliche Klimaerwärmung fand in Deutschland hauptsächlich erst seit 1988 und im Sommer statt. Diese von uns entdeckte Klimarealität führt zur Versteppung der deutschen Lande im Sommer. Die Zahl der heißen Tage nehmen zu. Das werden wir im folgenden Artikel zeigen

Abbildung 1: Bei der Raps-Bestellung im August waren die Böden in den letzten Jahren mitunter so trocken, dass beim Ackern mehrere hundert Meter lange Staubfahnen entstanden. Foto: Stefan Kämpfe

Behauptet wird von der bezahlten main-stream Wissenschaft wie dem PIK Potsdam, die Temperaturen hätten seit der Industrialisierung zugenommen und daran wäre der menschenverschuldete CO2-Ausstoß schuld. Wir hingegen haben erkannt: Die CO2-Messungen und die Temperaturgrafiken passen erst seit 1988 zusammen.

Abbildung 2: Seit 1881 hat der CO2-Gehalt der Atmosphäre zugenommen von 0,029% 1881 auf fast 0,042% gegenwärtig. Wie viel der Zunahme vom Menschen verursacht ist und wie viel natürlichen Ursprungs, kann man aus der Grafik nicht ablesen. Unbewusst verlängert unser Gehirn die Trendlinie einfach nach links unten und nach rechts oben. Diese Grafik zeigt KEINE Klimasensitivität des CO2, sie verdeutlicht aber, dass die Temperaturentwicklung Deutschlands besonders in der Mitte des 20. Jahrhunderts nicht zur stetig steigenden CO2-Konzentration passte, zumal die DWD-Temperaturdaten nicht vom Wärmeinseleffekt bereinigt sind und die Erwärmung ab den späten 1980er Jahren hauptsächlich wegen der stark zunehmenden Besonnung im Sommerhalbjahr erfolgte.

Zu den Temperaturen: Die vom Deutschen Wetterdienst (DWD) veröffentlichten Deutschlandtemperaturen liegen leider auch nicht seit der Industrialisierung vor, wobei der Startzeitpunkt „Industrialisierung“ überhaupt nicht definiert ist. Wann soll die begonnen haben? Der DWD beginnt seine Jahrestemperaturreihe erst ab 1881, das Jahr lag inmitten einer Kältedepression, was gleich gezeigt wird

Anmerkung: Alle die im Artikel verwendeten Temperaturdaten sind nicht wärmeinselbereinigt. Es ist also nicht berücksichtigt, wenn eine Station an einen anderen, meist wärmeren Standort versetzt wurde oder die Bebauungsveränderung die Station eingeholt hat. Die seit etwa 150 Jahren steigende CO2-Konzentration reicht den gut bezahlten main-stream-Wissenschaftlern für deren Behauptung: Die Klimaerwärmung würde seit der Industrialisierung beginnen, weil seitdem der menschenversachte Ausstoß an CO2 zugenommen habe. Und allein das menschenverursachte Treibhausgas Kohlendioxid im Verbund mit anderen Treibhausgasen sei der alleinige Grund der Erwärmung. Dabei werden natürliche Erwärmungsfaktoren, wie etwa die Sonnenaktivität und die AMO, ausgeblendet: Die starke Erwärmung Mitteleuropas seit den späten 1980er Jahren lässt sich nämlich auch mit der aktuellen AMO-Warmphase und dem nahe des Maximums befindlichen Eddy-Zyklus der Sonnenaktivität (etwa tausendjährig, verursachte auch die Römische und die Mittelalterliche Warmzeit) sowie dem DE VRIES/SUESS-Hauptsonnenzyklus gut erklären, welcher im frühen 21. Jahrhundert sein Maximum hatte.

Leider kann der DWD seine Temperaturreihen nicht seit der Industrialisierung beginnen lassen, und zwar aufgrund der ständigen Änderungen unserer Außengrenzen und der damit verbunden zig-fachen Stationsveränderungen. Von den derzeit über 2000 DWD-Wetterstationen gehen nur etwa 30 bis 1881 zurück. Und diese 30 standen auch noch unter gleichem Namen an ganz anderen, nämlich kälteren Plätzen als heute.

Unter den 30 Wetterstationen gibt es jedoch ein paar wenige, die bis zur Industrialisierung zurückreichen: Wir verwenden die Vorzeigewetterstation des DWD auf dem Hohenpeißenberg und setzen damit den Beginn der Industrialisierung auf 1781 fest, fast 200 Jahre vor dem Beginn der CO2-Messungen am Mouna Loa.

Die Wetterstation auf dem Hohenpeißenberg beginnt im Jahre 1781 und somit werden seit der Industrialisierung die Wetterdaten erfasst. Auch blieb der Standort unverändert bis 1935 am selben Platz an der Nordwand der damals noch unbeheizten Klosterkirche. Die Temperatur wurde auch mit denselben Ursprungsgeräten nach den Mannheimer Stunden gemessen. Seit 1936 steht die Wetterstation in einer freien Fläche, 20 m tiefer und ist ganztägig sonnenbeschienen, – falls die Sonne scheint – allerdings ist das Thermometer abgeschirmt in einer Lamellenbehausung, früher in einer von den Mönchen selbst erstellten Wetterhütte.

Abbildung 3: Der Temperaturverlauf auf dem Hohenpeißenberg seit der Industrialisierung. Die Stationsverlagerung seit 1936 an den wärmeren Standort ist als roter Punkt eingezeichnet.

Kurvendiskussion: Es gibt gar keine konstante Erwärmung seit der Industrialisierung, die Temperaturen sind zunächst von 1781 bis 1800 gestiegen, danach gefallen, es wurde zunächst fast 100 Jahre lang kälter. Zwischen 1860 und 1900 herrschte eine Kältedepression, die mit einem Temperatursprung kurz vor 1900 beendet wurde. Ab 1898 bis 1987 waren die Temperaturen ausgeglichen, was wir in Grafik 4 nochmals zeigen. Die eigentliche Erwärmung begann dann erst 1988, auf dem Hohenpeißenberg und überall in Deutschland.

Wichtig ist. Das Startjahr der DWD-Aufzeichnung für die Deutschlandtemperaturen, nämlich das Jahr 1881 lag in einem „Kälteloch“, das erst 1898 endete. Aus einem Kältetief heraus geht die Trendlinie immer nach oben.

Deshalb betrachten wir den DWD- Deutschlandverlauf ab 1898, als die Deutschlandtemperaturen mit einem Temperatursprung das Kälteloch überwunden hatten.

Abbildung 4: Von 1898 bis 1987, also 90 Jahre lang gab es keinerlei Temperaturanstieg in Deutschland, wärmere und kältere Jahrzehnte wechselten sich ab, wobei zwischen 1930 und 1950 ein kleiner Wärmeüberschuss zu erkennen ist, von 1950 bis 1987 dann wieder eine leichte Abkühlung. Der Schnitt über die 90 Jahre betrug 8,25°C. Alle Daten sind nicht wärmeinselbereinigt

Der nächste und bislang letzte Temperatursprung seit 1988, es wurde plötzlich wärmer.

Deutlicher Temperatursprung ab 1988: Ein Temperatursprung ist Teil des natürlichen Klimawandels, den es schon immer gab, meist bedingt durch eine Änderung der Großwetterlagen, der letzte mit mehr Süd- und Südwestanteil. Aber auch der Mensch wirkte unterstützend mit. Es griffen die gesetzlich verordneten Luftreinhaltemaßnahmen, außerdem nahmen Sonnenscheindauer und Wärmeeinstrahlung merklich zu. Zugleich nahm die Erwärmung weiter zu, wofür wir hauptsächlich den menschenverursachten Wärmeinseleffekt verantwortlich machen, der sich durch die Flächenversiegelungen und Trockenlegungen auch auf die deutschen Landschaften ausdehnte. Der dunkle Steppenboden erreichte Höchsttemperaturen von 40°C. (Eigenmessungen). Der Temperatursprung wird deutlich beim direkten Vergleich beider Grafiken mit gleicher x-Achse.

Abbildung 5: Deutlich ist der Temperatursprung von 1987 auf 1988 zu sehen, seitdem werden die Jahresmittel zusätzlich wärmer.

Weiter: Die Jahresmittel bestehen aber aus der Summe von 4 Jahreszeiten. Und diese haben sich nicht gleichmäßig erwärmt. Wir vergleichen Sommer und Winter

Abbildungen 6a und 6b: Die Sommertemperaturen haben seit 1988 stark zugenommen. Die Wintertemperaturen kaum. In den Winterdaten steckt ein schwächerer Wärmeinseleffekt, hervorgerufen von der zunehmenden Gebäudeheizung, (die Anzahl der Gebäude und der Wohlstand haben zugenommen), die zunehmenden Sonnenstunden wirken im Winter nur abgeschwächt. Im Sommer befeuern die Zunahme der Sonnenstunden den Wärmeinseleffekt um eine Station, sowohl in der Stadt, aber auch auf dem Land.

Abbildung 7: Um etwa 90 Stunden nahm die Sonnenscheindauer seit 1988 zu, das musste stark erwärmend wirken. Der Sommer 2022 war der mit Abstand Sonnigste seit dem flächendeckenden Aufzeichnungsbeginn der Sonnenscheindauer im Jahre 1951.

Während der Temperatursprung 1988 natürliche Ursachen des Klimawandels hatte, sehen wir die weitere Sommererwärmung hauptsächlich menschenverursacht. Für den ständig zunehmenden WI-effekt seit 1988 finden wir 3 Gründe

  1. Die ständig andauernden weiteren Flächenversiegelungen durch Bebauungen, siehe Versiegelungszähler. (Stand 50 440 qkm mit der Ableitung des Regenwassers und des gereinigten Gebrauchswasser nach der Kläranlage über die Kanalisation ins Meer
  2. Die anhaltenden Trockenlegungen der freien Landschaft in Feld, Wald, Wiesen und Fluren durch Drainagen und Bodenverdichtungen
  3. Der ständige Humusverlust der deutschen Landschaften, auf einen Hektar gehen jährlich im Schnitt 1,5 Tonnen Humus verloren und 1 Tonne Humus kann etwa 5000 Liter Wasser speichern. Die Fläche Deutschlands beträgt 357 000 Quadratkilometer. 100 Hektar sind 1 qkm. Bitte selbst ausrechnen, wieviel Wasser allein durch den Humusverlust im Meer landet.

Tag/Nacht-Untersuchungen der Sommertemperaturen

Anmerkung: Leider unterscheidet der DWD nicht Tag- und Nachtemperaturen bei seinem Deutschlandschnitt, wir nehmen deshalb eine Station, die seit 1988 nicht verlagert wurde und deren Temperaturniveau etwa dem des DWD-Deutschlandmittels entspricht; das ist Dachwig im Thüringer Becken.

Abbildung 8: Der Temperaturanstieg im Sommer erfolgte hauptsächlich tagsüber, die nächtlich gemessenen mittleren T-Min-Temperaturen steigen im Betrachtungszeitraum nicht.

Noch erstaunlicher ist das Verhalten der Mittleren Minima in der ersten Jahreshälfte, also von Januar bis Juli. Hier gelang es, ein Mittel aus 25 nicht verlagerten Stationen zu bilden – es zeigt sogar eine geringe Abkühlung und steht damit in eindeutigem Widerspruch zur „Erwärmungswirkung“ der hinsichtlich ihrer Konzentration stark zunehmenden Treibhausgase CO2 und CH4.

Abbildung 9: In der ersten Jahreshälfte, also von Januar bis Juni, kühlten sich die Mittleren Minima in Mitteleuropa seit 1988 sogar etwas ab, was unter anderem auf eine Abnahme der Bedeckung mit tiefen Wolken und weniger Nebel hinweist. In der zweiten Jahreshälfte erwärmten sich die Mittleren Minima leicht – besonders, weil da die in den Nächten sehr milden Südwestlagen eine stärkere Häufigkeitszunahme erfuhren, als in der ersten Jahreshälfte.

Das Gesamtergebnis unserer Betrachtungen: Die eigentliche Klimaerwärmung der Neuzeit fand nicht wie stets behauptet seit der Industrialisierung statt, sondern

1) hauptsächlich erst seit 1988, und zwar

2) im Sommer und

3) tagsüber im Sommer

Die tatsächlichen Gründe dafür haben wir benannt: Es sind zum einen natürliche Gründe des ständig stattfindenden Klimawandels, aber auch anthropogene.

Nicht vergessen: Der ungewollte Treibhausgroßversuch über der Ostsee mit dem starken Treibhausgas Methan konnte keine Erwärmungen bestätigen. Damit ist der Einfluss sogenannter „Treibhausgase“ für das Klima nicht relevant

Abhilfen gegen die sommerliche Erwärmung, die tatsächlich helfen, wären:

Den Niederschlag dort zurückhalten, wo er fällt. Durch Teiche, Tümpel, feuchte Auwiesen und Versickerungsflächen in der Landschaft, durch eine verstärkte Humusbildung. In den Städten zusätzlich durch technische Maßnahmen an Gebäuden, die durch Verdunstung kühlend auf das heiße Stadtklima wirken. Wir sollten sofort mit den Gegenmaßnahmen gegen heiße Sommertage beginnen.

Abbildung 10: Schaffung von begrünten Tümpeln und Weihern in der Landschaft, auf dem Bild zwischen den beiden Waldstücken zu sehen. Dort kann Wasser versickern und die Grundwasservorräte auffüllen, an heißen Tagen verdunstet viel Wasser, die Pflanzen begünstigen die Verdunstung. Zugleich ein Beitrag zum Hochwasserschutz, zum Erhalt der Artenvielfalt, zum Auffüllen der Grundwasservorräte und gegen die sommerliche Hitze. Foto Kowatsch

Eine CO2-Steuer und die Maßnahmen zur CO2-Reduzierung sind vollkommen wertlos, bewirken gar nichts, zudem teuer und schädlich.

CO2-Reduzierung schädlich?

Ja, schädlich. Die Schöpfung hat das irdische Leben der Erde auf dem vierwertigen Element Kohlenstoff aufgebaut. Kohlendioxid ist das gasförmige Transportmittel des Lebenselementes Kohlenstoff. Deswegen ist die CO2-Zunahme der Atmosphäre erfreulich. Wir brauchen mehr davon und nicht weniger. Das unsichtbare Gas ist ein Düngemittel für alle Pflanzen, es ist im feuchten Humus des Bodens stark angereichert und führt zu einem beschleunigten Wachstum aller Pflanzen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Kohlendioxid, Wasser, Sauerstoff, und eine angenehm milde Temperatur.

Eingrenzung: Die drei Säulen des Lebens auf der Erde sind eigentlich nur Sonnenlicht (Wärme), Wasser und Kohlenstoff. Der Sauerstoff ist zwar für das Leben, wie wir es heute kennen, unabdingbar, aber für das Leben als solches und für die Entstehung des Lebens auf der Erde, war er nicht erforderlich.

Mit unseren vorgeschlagenen Maßnahmen gegen die sommerliche Erwärmung in Deutschland sollte die Politik sofort beginnen und endlich aufhören, das lebensnotwendige Kohlendioxid zu verteufeln. Und wir geben Entwarnung: Von einer Klimakatastrophe sind wir weit entfernt.

Josef Kowatsch, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher.

Stefan Kämpfe, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer.

 




Der bevor stehende Alptraum grünen Stromes

Hunderte von Milliarden an neuen Subventionen werden teuren, unzuverlässigen, umweltschädlichen Strom bringen!

Paul Driessen

[Im folgenden Beitrag werden viele Fragen gestellt, die man auch unseren werten Regierenden um die Ohren schlagen sollte! A. d. Übers.]

Senator Joe Manchin (D-WV) wollte eine Regulierungsreform, um einige der von der Biden-Regierung rückgängig gemachten Reformen der Trump-Ära rückgängig zu machen, die darauf abzielten, die Genehmigungen für fossile Brennstoffprojekte zu beschleunigen.

Mehrheitsführer Chuck Schumer (D-NY) brauchte Manchins Stimme im 50:50-Senat, um sein neuestes Ausgabenextravaganza, den Inflation Reduction Act IRA, zu verabschieden, bei dem es sich in erster Linie um ein massives Klima- und „Grünenergie“-Subventionsabkommen handelt. Es gibt Schumers Verbündeten rund 370 Milliarden Dollar an Wind-, Solar-, Batterie- und anderen Fördermitteln, Steuergutschriften und Subventionen. Im Gegenzug würde Schumer einen Weg für Manchins Reformgesetz anbieten.

Manchin stimmte mit JA und wurde prompt überrumpelt. Nachdem er bei der Verabschiedung des IRA mitgewirkt hatte, hatte er keinerlei Druckmittel mehr. Schumer, so stellte er fest, hatte ihm eine Chance versprochen, vielleicht eine Abstimmung, aber keine tatsächliche Unterstützung. Die Mitglieder des Repräsentantenhauses und des Senats sagten ihm: „Wir waren nicht Teil eurer Geheimverhandlungen mit Schumer; wir haben uns nicht per Handschlag geeinigt; wir wollen keine leichteren Genehmigungen für Bohrungen, Pipelines und LNG-Terminals, die dazu beitragen könnten, US-Erdgas nach Großbritannien und Europa zu liefern“.

Letztendlich ist es wahrscheinlich gut, dass Manchins Gesetzentwurf nicht angenommen wurde.

Ja, er sah einige dringend benötigte und längst überfällige Reformen vor, um die Lähmung durch Analysen und endlose Rechtsstreitigkeiten einzudämmen, die fossile Brennstoffe, Autobahnen, Flughäfen und zahllose andere Projekte seit Jahrzehnten plagen.

Aber er enthielt auch Bestimmungen über trojanische Pferde, die Horden von neu subventionierten Wind-, Solar- und Übertragungsanlagen in weiten Teilen des US-Festlandes entfesselt hätten, um pseudo-sauberen Strom in meist von den Demokraten regierte Städte und Bundesstaaten zu schicken, die nicht einmal „erneuerbare“ Energieerzeugung in ihrem eigenen Hinterhof wollen.

Wie das Wall Street Journal und der Energieanalyst Robert Bryce feststellten, würden Manchins „Reformen“ der Federal Energy Regulatory Commission (FERC) und anderen Bürokraten die Befugnis geben, Genehmigungen zu erteilen und mehrere Bundesstaaten zu zwingen, neue Übertragungsleitungen und 60 m hohe Türme quer durch ihr landschaftlich reizvolles Gebiet, ihren Lebensraum, ihre Landwirtschaft und sogar ihre Wohngebiete zu dulden – wenn die Bundesbehörden entscheiden, dass die Leitungen im „nationalen Interesse“ liegen. Dies könnte leicht zu einer Enteignung durch den Bund führen, um sich die benötigten Flächen anzueignen.

Die US-Bundesbehörden könnten beschließen, dass Tausende von Kilometern neuer Übertragungsleitungen im „nationalen Interesse“ liegen, wenn die Leitungen beispielsweise die Fähigkeit weit entfernter Wind- und Solaranlagen „verbessern“, ihre intermittierende, wetterabhängige Energie an das Stromnetz anzuschließen; oder es weit entfernten blauen Staaten [= von den Demokraten regiert] ermöglichen, ihre Ziele für erneuerbare Energien zu erreichen; oder dazu beitragen, die Ziele der Biden-Regierung zu erreichen, den vom Menschen verursachten Klimawandel zu stoppen, „Umweltgerechtigkeit zu fördern“ und bis 2050 eine „Netto-Null-Wirtschaft“ zu haben. Hoffentlich vermeiden wir dabei Albträume von Stromausfällen pro Woche.

Bevölkerungsreiche Staaten wie New York könnten auch mit FERC & Co. zusammenarbeiten, um Offshore-Windturbinen vor weniger bevölkerten Küsten wie Maine oder North Carolina installieren – und den Strom in den Empire State liefern zu lassen. Allein für New Yorks Spitzenbedarf im Sommer wären 2500 monströse, rund 200 m hohe 12-MW-Offshore-Turbinen erforderlich, die rund um die Uhr in Betrieb sind – wobei wir Glück hätten, wenn sie 40 % des Jahres Strom erzeugen würden. (Stellen Sie sich vor, wie viele Offshore- oder 6-MW-Onshore-Turbinen wir bräuchten, um die gesamten USA mit Strom zu versorgen).

Um den Energiekolonialismus noch zu verschlimmern, würde das Manchin-Reformpaket der FERC auch die Befugnis geben, die Kosten für die Übertragungsleitungen umzulegen und zu „sozialisieren“, so dass die Bewohner von Bundesstaaten, die nicht einmal etwas von dem Strom abbekommen, der über die neu auferlegten Übertragungsleitungen geschickt wird, trotzdem für die Kosten aufkommen müssten.

Kurz gesagt, die Bundesbehörden könnten die Staaten, die lokalen Gemeinschaften und den Föderalismus mit Füßen treten.

Lassen Sie es mich noch einmal sagen: Wind und Sonnenschein sind kostenlos, sauber, grün, erneuerbar und nachhaltig. Aber diese diffuse, unzuverlässige, wetterabhängige Energie für die Stromversorgung der Zivilisation zu nutzen, ist es definitiv nicht. Und jedes bisschen „erneuerbare“ Energie muss durch andere Energie gedeckt werden – also verdoppeln sich unsere Geld- und Sachinvestitionen.

Die grüne Lobby und ihre Freunde bei den Gesetzgebern und Regulierungsbehörden scheinen wirklich zu glauben, dass sie einfach Gesetze erlassen und Subventionen bereitstellen können, um eine Energiewende bis 2050 zu fordern – und schon wird sie stattfinden. Die Rohstoffe werden einfach da sein, vielleicht mit ein wenig Magie: Materialbeschaffung für den globalen industriellen Wandel. Das heißt, sie gehen einfach davon aus, dass die notwendigen Rohstoffe auch einfach da sein werden.

Keiner dieser Erleuchteten hat auch nur einen Augenblick darüber nachgedacht – geschweige denn versucht, zu berechnen – was dieser Netto-Null-Umstieg erfordern würde:

Wie viele Millionen Windturbinen, Milliarden von Solarzellen, Milliarden von Batterien für Elektroautos und Notstromaggregate, Millionen von Transformatoren, Tausende von Kilometern an Übertragungsleitungen – die sich über wie viele Millionen Hektar Lebensraum für Wildtiere, landschaftlich reizvolle und landwirtschaftlich genutzte Flächen und die einst so friedlichen Hinterhöfe der Menschen ausbreiten?

Wie viele Milliarden Tonnen Kupfer, Stahl, Aluminium, Nickel, Kobalt, Lithium, Beton, seltene Erden, Verbundkunststoffe und andere Materialien? Wie viele Billionen Tonnen an Erzen und Abraum? Wie viele Minen auf wie vielen Hektar Fläche – mit wie viel fossiler Energie für den Betrieb der riesigen Bergbaumaschinen und wie viel giftige Luft- und Wasserverschmutzung wird dabei freigesetzt? Wo wird das geschehen?

Um nur ein Beispiel zu nennen: Allein für diese 2500 Windturbinen für New York (30.000 Megawatt) würden fast 110.000 Tonnen Kupfer benötigt – was den Abbau, die Zerkleinerung, die Verarbeitung und die Raffination von 25 Millionen Tonnen Kupfererz erfordern würde … nachdem etwa 40 Millionen Tonnen des darüber liegenden Gesteins abgetragen wurden, um an die Erzkörper zu gelangen. Multiplizieren Sie das mit 50 Staaten – und der ganzen Welt – plus Übertragungsleitungen.

Wie viele Verarbeitungsanlagen und Fabriken würden benötigt? Wie viel Strom aus fossilen Brennstoffen wird für den Betrieb dieser riesigen Anlagen benötigt? Wie viele Tausende von Quadratkilometern an Giftmüllgruben auf der ganzen Welt mit null bis minimalen Umweltstandards, Sicherheitsstandards am Arbeitsplatz, Kinder- und Sklavenarbeitsbestimmungen?

Wie viele tote Vögel, Fledermäuse, gefährdete und andere Arten würden überall in den USA und auf der ganzen Welt umkommen – durch Mineralienabbau, Windturbinenblätter, Solarpaneele, die Tausende von Quadratmeilen an Lebensräumen für Wildtiere abdecken, und Hochspannungsleitungen, die noch mehr Land beeinträchtigen?

Wie viele werden Wirbelstürme wie Ian oder Andrew überleben? Wo werden wir den grünen Energiemüll entsorgen?

Die Koryphäen und Aktivisten ignorieren diese Probleme nicht nur und weigern sich, sie anzusprechen. Sie unterdrücken, löschen, zensieren und verlegen aktiv alle Fragen und Diskussionen darüber. Sie arbeiten mit großen Technologieunternehmen und Nachrichtenagenturen zusammen, die nur allzu oft bereitwillig zu helfen scheinen.

Die harte Realität ist, dass es nicht genug Minen, Metalle und Mineralien auf dem gesamten Planeten gibt, geben wird und geben kann, um eine „Netto-Null“-Wirtschaft in den USA bis 2050 zu erreichen, geschweige denn eine globale „grüne“ Wirtschaft.

Ein weiteres Problem ist, dass die Lithium-Ionen-Batteriemodule von Elektrofahrzeugen und deren Reservekapazitäten spontan in ein chemisches Inferno ausbrechen können, das mit herkömmlichen Löschmitteln nicht zu löschen ist. Das wirft eine wichtige Analogie zu den Regeln auf, die Alec Baldwin vor einem Jahr hätte beherzigen sollen. Behandeln Sie jede Feuerwaffe so, als ob sie geladen wäre. Richten Sie die Mündung niemals auf etwas, das Sie nicht auch zerstören wollen.

In der Energie-Arena Biden-Newsom-Kerry-IPCC: Behandeln Sie jedes Elektrofahrzeug und jedes Notstrombatteriesystem so, als ob es geladen und bereit wäre, sich zu entzünden. Parken Sie niemals ein Elektroauto, installieren Sie keine PowerWall oder stellen Sie eine Notstromanlage in der Nähe von etwas auf, das Sie nicht zerstören wollen.

Dazu gehören Ihre Garage, andere Fahrzeuge, Parkhäuser unter Wohn- und Bürogebäuden, Wohngebiete, Autobahntunnel oder Frachtschiffe wie die Felicity Ace.

Und doch sollen wir bei den grünen Energieplänen mitmachen – so wie wir es bei den Masken, den Schulschließungen und den Impfungen gegen Covid getan haben – weil unsere Regierung, die Medien und die Gruppen, die sich für das öffentliche Interesse einsetzen, darauf bestehen, dass wir „der Wissenschaft folgen“, bei der es keinen Zweifel geben kann (und schon gar keinen zulässigen), dass wir mit einer „vom Menschen verursachten Klimakrise“ konfrontiert sind, die die Existenz der Menschheit und „die einzige Erde, die wir haben“ bedroht.

Denn wir müssen den Planeten zerstören (mit grüner Energie), um ihn zu retten (vor dem Klimawandel).

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Es ist an der Zeit, diesen Elektrizitäts-Albtraum kurzzuschließen, indem wir diese Fragen stellen, Antworten fordern und mit der Vorstellung Schluss machen, dass Regierungen einfach Verordnungen erlassen und die Realität zwingen können, sich daraufhin zu ändern.

Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, environmental and human rights issues.

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/10/02/the-coming-green-electricity-nightmare/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




In einer schlechten Situation gibt es keine guten Maßnahmen: Was das Vereinigte Königreich tun sollte (aber nicht tun wird), um die Energiekrise zu bewältigen

Net Zero Watch

[In diesem Beitrag kann der Terminus „Vereinigtes Königreich“ oder UK durchweg durch den Terminus „Deutschland“ substituiert werden! – Alle Hervorhebungen vom Übersetzer.]

Das Vereinigte Königreich und weite Teile Europas stehen vor der schlimmsten Energiekrise seit Menschengedenken, vielleicht sogar der schlimmsten in der Geschichte.

Es ist sehr unwahrscheinlich, dass diese Krise schnell gelöst werden kann, da die Ursachen im Wesentlichen politischer Natur sind, doch die europäischen Politiker, und das Vereinigte Königreich bilden hier keine Ausnahme, können sie sich doch nicht dazu durchringen zuzugeben, dass die Besessenheit der Klimapolitik der letzten dreißig Jahre von erneuerbaren Energien die Schuld an der derzeitigen Über-Abhängigkeit von Erdgas trägt.

Solange die Politiker diese Erkenntnis nicht begreifen oder verdrängen, werden sie die notwendigen Maßnahmen, die eine Rückkehr zu fossilen Brennstoffen bedeuten, nicht ergreifen und stattdessen die Kapazitäten für erneuerbare Energien in den bereits geschwächten und taumelnden Energiesystemen noch weiter ausbauen.

Die derzeitige Krise ist weder das Ergebnis der physischen Grundlagen der Erzeugung fossiler Brennstoffe – Gas, Kohle und Öl sind reichlich vorhanden, und die Produktionskosten sind nach wie vor niedrig – noch ist sie ausschließlich auf geopolitische Ereignisse zurückzuführen, auch wenn die Invasion in der Ukraine eine schlimme Situation noch viel schlimmer gemacht hat.

Die Krise ist das Ergebnis der subventionierten Einführung thermodynamisch inkompetenter Energiequellen wie Wind- und Solarenergie, die nur die Effizienz der Volkswirtschaften ihrer Gastgeber verschlechtern, aber nichts zur Versorgungssicherheit beitragen. Gerade wegen der erneuerbaren Energien hängt die europäische Versorgungssicherheit am seidenen Faden des Erdgases und setzt den gesamten Kontinent der russischen Bewaffnung der Energieversorgung aus.

Die Lage ist inzwischen so verzweifelt, dass nur eine sehr begrenzte Anzahl von Schritten möglich ist, und diese sind an sich schon gefährlich. Nur sehr mutige und weitsichtige Regierungen werden sich auf den langen Marsch in eine bessere Energiezukunft begeben, und wir sind weit davon entfernt, dass es in irgendeinem europäischen Staat einen derartigen politischen Willen gibt.

Was das Vereinigte Königreich tun muss, ist einfach und schwierig zugleich:

Die Regierung muss zugeben, dass das Netto-Null-Ziel für 2050 nicht nur unerreichbar ist, sondern eine ernsthafte Gefahr für das nationale Wohlergehen darstellt. Es muss ausgesetzt werden, bis die Wirtschaft und die Brennstoffversorgung stabilisiert sind. Mehr erneuerbare Energien werden nur dazu dienen, unseren Energiesektor weiter zu schwächen und die kritische Abhängigkeit von Erdgas zu erhöhen.

Die Regierung sollte wieder auf fossile Brennstoffe setzen und damit ein klares Signal an die britischen Energieunternehmen und die Anbieter fossiler Brennstoffe auf der ganzen Welt aussenden. Dieses Signal könnte die folgende Form annehmen:

1. Die rasche Erteilung von Genehmigungen für eine Flotte neuer Gas- und Dampfturbinen (GuD) mit höherem thermischen Wirkungsgrad.

2. Die Erteilung von Genehmigungen für eine neue Flotte kohlebefeuerter Kraftwerke, die die Ultra-Super-Critical-Technologie nutzen.

3. Die tatkräftige Unterstützung der weiteren Exploration in der Nordsee und an Land durch Hydraulic Fracturing für Erdgas und Erdöl.

4. Die Aufgabe der Pläne für Sizewell C und die Zuweisung öffentlicher Gelder zur Finanzierung des Baus von zwei bis drei kleinen modularen Reaktoren (SMR) bis 2029, die im Wettbewerb vergeben werden. 50 % der öffentlichen Mittel werden als Abschlagszahlungen (für vereinbarte Zwischenziele) und 50 % als Abschlusszahlung gezahlt, wenn das Projekt vollständig in Betrieb ist – vorausgesetzt, der Endtermin Ende 2029 wird eingehalten.

Lange bevor sich diese Maßnahmen physisch auszahlen, würde der nüchterne Realismus solcher Maßnahmen die internationalen Finanzmärkte beruhigen und es den britischen Händlern ermöglichen, sich langfristige Lieferverträge für fossile Brennstoffe zu günstigeren Preisen zu sichern.

Die öffentliche Meinung ist jedoch so verwirrt und schlecht informiert durch den minderwertigen Journalismus in den Print- und Rundfunkmedien und das Parlament so ignorant und unrealistisch, dass wir nicht erwarten, dass irgendeine absehbare britische Regierung den Mut haben wird, solche Maßnahmen zu ergreifen. Nichtsdestotrotz werden weitere Verzögerungen und selbstverliebtes Herumspielen mit erneuerbaren Energien die unvermeidliche Rückkehr zu den physikalisch überlegenen fossilen Brennstoffen nur hinauszögern.

Es ist fast sicher, dass die Dinge noch viel schlimmer werden, bevor sie besser werden.

Link: https://www.netzerowatch.com/in-a-bad-situation-there-are-no-good-moves-what-the-uk-should-but-will-not-do-to-address-the-energy-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Einige wenige Graphiken sagen alles bzgl. vom Wetter abhängiger „erneuerbarer“ Energie

Ed Hoskins edmhdotme

Ein paar Diagramme sagen alles über Wind- und Solarenergie.

Dies ist der 10-Jahres-Produktivitätsrekord für wetterabhängige „Erneuerbare“ in Europa: das ist die jährliche Stromerzeugung geteilt durch die Nennleistung der wetterabhängigen „Erneuerbaren“ in den letzten zehn Jahren. Die Daten werden von EurObservER bereitgestellt, einer von der EU unterstützten Organisation zur Förderung „wetterabhängiger erneuerbarer Energien“.

Die Produktivität der wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ ist begrenzt, da sie nur intermittierende und schwache Energiequellen wie Wind und Sonne erfassen.  Da sie nicht in der Lage sind, die von der Zivilisation benötigte überschüssige Energie zu erzeugen, sind sie Parasiten für alle anderen Stromerzeugungstechnologien.

Als da wären: Konventionelle Stromerzeugung, Gas-, Kohle- oder Kernkrafttechnologien…

… produzieren viel mehr Energie für die Nutzung durch die Zivilisation, als sie für ihren Bau und Betrieb benötigen. Sie haben eine hohe Energierendite auf die investierte Energie.

… laufen 24 Stunden an 7 Tagen der Woche

… können bei Bedarf eingeschaltet werden, um die Nachfrage zu decken

… verbrauchen wenig Landfläche

… können in der Nähe von Bedarfszentren errichtet werden

… ihre Anlagen verbrauchen wenig Material

… sie können vor Ort zu geringen Kosten über eine umfangreiche Energiespeicherung verfügen
sie sind nachweislich wesentlich billiger als die von ihnen erzeugte Energie, selbst bei den derzeit hohen europäischen Gaspreisen.

Die US EIA, Energy Information Administration, erstellt vergleichende Kapital- und Langzeitkosten für Stromerzeugungstechnologien. Wenn man ihre wetterabhängigen Kosten für „erneuerbare Energien“ mit der in Europa verzeichneten Produktivität für die Erzeugung der gleichen Energieeinheit über das Jahr hinweg zusammenführt und mit der billigsten Stromerzeugungstechnologie, der Gasverbrennung zu US-Preisen, vergleicht, wird das Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich.

Bei diesem Vergleich wird davon ausgegangen, dass der derzeitige europäische Preis für Erdgasbrennstoff etwa dreimal so hoch ist wie der Standardpreis in den USA für die Produktion von Fracking-Gas.

Würde irgendjemand, der bei Verstand ist, ein Auto kaufen, welches das 5- bis 10-fache des normalen Preises kostet und nur an einem von fünf Tagen funktioniert, wenn man nie weiß, welcher Tag das sein könnte?  Und dann darauf bestehen, dass seine Technologie zum Antrieb der gesamten Wirtschaft verwendet wird.

Selbst bei den gegenwärtig gestiegenen europäischen Gaspreisen sind die geschätzten Mehrausgaben für wetterabhängige „erneuerbare Energien“ in Europa immer noch sehr hoch: 0,5 Billionen Dollar an Investitionsausgaben und langfristig 1,2 Billionen Dollar Mehrausgaben.

Diese einfachen Berechnungen zeigen, dass jede Behauptung, Wind- und Solarenergie seien jetzt zu den Kosten wettbewerbsfähig mit konventionellen fossilen Brennstoffen (Gas), offenkundig falsch ist.  Die Zahlen geben einen Überblick über die finanziellen Errungenschaften der grünen Aktivisten bei der Verhinderung von Fracking für Gas in Europa, die sich auf fast 1,2 Billionen Dollar an Mehrkosten belaufen.

Das Ausmaß der vergeudeten Ausgaben für die derzeitige britische „Erneuerbare-Energien“-Flotte beläuft sich auf etwa 60 Milliarden Pfund an Kapitalkosten und ~0,22 Billionen Pfund auf lange Sicht.

Das Leistungsbild des Vereinigten Königreichs wird durch die verstärkte Installation von Offshore-Windenergie leicht verbessert.

Diese sehr einfachen Berechnungen, bei denen lediglich die Rohkosten für die Einspeisung einer Energieeinheit in das Netz verglichen werden, sind nur die Spitze des Kosteneisbergs, denn die wetterabhängigen „erneuerbaren Energien“ verursachen alle möglichen anderen Kosten und Nachteile, die hier nicht dargestellt sind.

Die Erkenntnis, dass der künftige „Klimawandel“, der durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe durch den Menschen verursacht wird, kein Problem darstellt, und die Tatsache, dass man auf dieses Nicht-Problem nicht auf wirtschaftlich zerstörerische Weise reagiert, wäre die beste Nachricht für die westliche Welt, für die Biosphäre und für die Menschheit.

[Hervorhebung im Original]

Weitere Links:

A 2022 model of comparative costings for power generation technologies

Minor Greenhouse Gasses: CO2 – CH4 – N2O

https://edmhdotme.wordpress.com/combatting-climate-change/”>https://edmhdotme.wordpress.com/combatting-climate-change

https://edmhdotme.wordpress.com/weather-dependent-power-generation/”>https://edmhdotme.wordpress.com/weather-dependent-power-generation/

The 2021 European Wind Drought and Weather-Dependent power generation

Energy Performance and Material Usage of power generation technologies: 2020

Link zum Original hier: https://wattsupwiththat.com/2022/10/05/a-few-graphs-say-it-all-for-weather-dependent-renewables-2/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Das Verbreitungs-Problem, Teil I: Wind und Solar – je mehr man macht, umso schwieriger wird es

Dr. Judith Curry’s Climate Etc. von Planning Engineer

Es scheint der Glaube vorzuherrschen, dass die Zunahme von Wind- und Solarprojekten den weiteren Fortschritt mit diesen Ressourcen erleichtern wird. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein.

Die Steigerung des Verbreitungsgrades von Wind- und Solarenergie ist eine Sisyphusarbeit, nur dass sie noch schlimmer ist. Man kann sich die Herausforderung so vorstellen, als würde man einen riesigen Felsen, der immer schwerer wird, einen immer steiler abfallenden Hügel hinaufschieben, während der Boden darunter immer glatter und instabiler wird. Die Probleme, die mit einer stärkeren Verbreitung verbunden sind, machen alle potenziellen Vorteile zunichte, die durch Größenvorteile erzielt werden könnten.

Das Stromversorgungssystem ist traditionell stark und sehr robust. Im Allgemeinen gibt es keine nennenswerten Probleme, wenn kleine Systemelemente (kleine Mengen an Wind- und Sonnenenergie) hinzugefügt werden, die das System eher belasten als unterstützen. Das System ist in begrenztem Maße in der Lage, Wind- und Solarenergie zu absorbieren und kann sie nutzen, um die auf teure Brennstoffe angewiesene Stromerzeugung zu ersetzen. Bei höheren Verbreitungsgraden wird diese Fähigkeit jedoch stark eingeschränkt und die Wirtschaftlichkeit kann sich verschlechtern oder sogar umkehren. Nachstehend sind einige Gründe aufgeführt, warum eine zunehmende Verbreitung erneuerbarer Energien zu rasch steigenden Kosten und rasch abnehmender Zuverlässigkeit führen wird.

1) Wind- und Solarenergie können nicht ohne weiteres wesentliche Leistungen bzgl. Zuverlässigkeit erbringen. Die konventionelle Stromerzeugung hat Eigenschaften, die die Stabilität und den Betrieb des Netzes unterstützen. Sie haben eine träge Masse und drehen sich synchron mit den Wellenformen, die das System antreiben, während sie ohne weiteres Spannungs- und Frequenzunterstützung bieten. Da Wind- und Sonnenenergie einen immer größeren Anteil an der Stromerzeugung ausmachen, werden diese wünschenswerten Eigenschaften immer weniger. Einige argumentieren, dass die elektronische Emulation dazu dienen kann, den Verlust dieser Eigenschaften zu kompensieren, aber das ist kostspielig und die Ergebnisse sind minderwertig. Frühere Schriften, die sich ausführlich mit diesem Thema befassen, sind unter anderem dieser und dieser Beitrag.

2) Wind- und Solarenergie sind intermittierende Ressourcen, deren Verfügbarkeit bzw. Leistung oft nicht mit dem Bedarf des Systems übereinstimmt oder diesen unterstützt. Es gibt zwar Hoffnung für die Batterietechnologie, aber die derzeitigen Ziele sind bescheiden. Andere Ressourcen müssen die Intermittenz von Wind und Sonne ausgleichen. Je höher der Anteil von Wind- und Solarenergie ist, desto größer sind die Herausforderung und die Kosten für das Backup. Frühere Beiträge zu diesem Thema neben Anderen stehen hier und hier.

3) Der Erfolg von Wind- und Solaranlagen ist sehr standortabhängig. Sie können Karten abrufen, die die Eignung und Angemessenheit verschiedener Standorte für Wind- und Solarenergie zeigen. Auch andere Überlegungen zur Flächennutzung führen dazu, dass sich Standorte mehr oder weniger gut für Wind- und Solaranlagen eignen. Bei den derzeitigen Bemühungen um den Ausbau von Wind- und Solarenergie werden die optimalsten Standorte genutzt. Die verbleibenden Standorte sind weniger optimal. Wenn der Verbreitungsgrad über das derzeitige Niveau hinaus steigt, wird die Eignung potenzieller Standorte abnehmen. Dieser Beitrag, der in Zusammenarbeit mit Rud Istavan verfasst wurde, enthält einige Ausführungen zu Standortproblemen.

4) Wind- und Solarenergie hängen von Materialien ab, die abgebaut werden müssen, und ihre Kapazität kann begrenzt sein. Ein starker Anstieg der Solar- und Windenergieproduktion wird wahrscheinlich die Kosten erhöhen und zu Versorgungsproblemen führen. Bei der europäischen Windenergie gibt es schon jetzt einen Kampf um knappe Materialien.

5) Mit zunehmender Verbreitung der Wind- und Solarenergie wird es für andere Ressourcen immer schwieriger, ihren Ausbau zu subventionieren. Es ist eine Sache, eine kleine Komponente des Erzeugungsmixes zu subventionieren, eine ganz andere, die Hauptkomponenten zu subventionieren. Siehe hier und hier.

6) Der Bau von Wind- und Solaranlagen ist sehr energieaufwändig. Ihr Betrieb und ihre Wartung verbrauchen sehr viel Energie. Viele sehen, dass es zweifelhaft ist, ob solche Anlagen sich selbst tragen, die Last bedienen und genügend Energie liefern können, um Ersatzanlagen derselben Art zu bauen. Wenn dann auch noch Elektrofahrzeuge hinzukommen, wird das Problem noch größer. Der „grüne“ Plan zur Abschaffung von Gasgeräten und die zusätzlichen Verluste durch den verstärkten Einsatz von Batterien werden ebenfalls nicht helfen. Es gibt eine Reihe von Bedenken, die sich auf den gesamten Energie- und Ressourcenverbrauch von Wind- und Solaranlagen beziehen. Dies wird als das Problem der Energiedichte oder Leistungsdichte bezeichnet. Hier sind einige Links (hier, hier, hier und hier), die diese Art von Bedenken erörtern. Diese Bedenken liegen außerhalb meines Erfahrungsbereichs. Ich hoffe, dass die Leser in den Kommentaren weitere Hinweise geben können.

7) Wind- und Solarenergie machen die Untersuchung, die Steuerung und den Betrieb des Energiesystems komplizierter und unsicherer. Diese Ressourcen sind intermittierend und für die Betreiber unberechenbarer. Um die Stabilität aufrechtzuerhalten, ist eine gute Modellierung unabdingbar. Es werden detaillierte Modelle mit komplexen Differentialgleichungen erstellt. Die Planer können die Erbauer großer Kraftwerke zwingen, ziemlich gute Daten über die Auswirkungen der Anlagen zu liefern. Die Beschaffung guter Daten für verstreute Projekte mit vielen kleinen Elementen, die sich während des Projekts und nach der Installation ändern können, ist wesentlich schwieriger. Und schließlich haben Anlagenbetreiber und Planer jahrelange Erfahrung mit großen rotierenden Maschinen, nicht so sehr mit Wind- und Solarkraftwerken.

8) Ein großflächiger Einsatz von Wind- und Solarenergie würde voraussetzen, dass der Strom über große Entfernungen übertragen wird (oder man bräuchte eine unrealistische und unglaubliche Menge an Batteriespeichern). Um die Windenergie von den Ebenen in die Bevölkerungszentren zu bringen, sind lange Übertragungsleitungen erforderlich. Die Befürworter der Grünen argumentieren, dass Ungleichgewichte zwischen Last und Erzeugung aus Solar- und Windenergie durch die Nutzung von Ressourcen aus einem größeren geografischen Gebiet ausgeglichen werden können. Dies erfordert einen noch größeren Bedarf an langen Stromleitungen sowie ein robustes Netz. Wind und Sonne erzeugen Gleichstrom, der mit Hilfe des Netzes in Wechselstrom umgewandelt werden muss. Edison und Tesla lieferten sich vor Jahren einen Kampf um Wechselstrom und Gleichstrom. Tesla gewann, denn um Strom über eine große Entfernung zu übertragen, muss man ein Wechselstromsystem verwenden. Wie in Punkt 1 erwähnt, bieten Solar- und Windenergie nicht genügend Elemente wie Trägheit und Schwankungen, um ein solches System stabil zu halten. (Randbemerkung: Eine Hochspannungs-Gleichstromleitung kann Strom über große Entfernungen mit geringeren Verlusten übertragen. Um eine Hochspannungs-Gleichstromleitung nutzen zu können, muss jedoch unbedingt ein starkes Wechselstromsystem vorhanden sein, das den Strom empfängt. Das System muss so robust sein, dass der Strom von Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt werden kann. Hochspannungs-Gleichstromleitungen sind nicht die Rettung für ein wind- und solarbasiertes System).  Eine hohe Verbreitung von Wind- und Solarenergie erfordert zwar ein robustes Netz, aber ihre größere Präsenz verringert die Leistungsfähigkeit des Netzes.

Die Liste der oben genannten Herausforderungen ist beeindruckend. Wie könnten sie überwunden werden? Nicht durch größenbedingte Einsparungen bei der Wind- und Solarstromerzeugung. Erstens ist es schwer vorstellbar, dass Größenvorteile diese Ressourcen in die Lage versetzen würden, die oben beschriebenen gewaltigen Herausforderungen zu überwinden. Zweitens scheint es nicht so, dass signifikante Verbesserungen der Größenvorteile zu erwarten sind. Meine Recherchen zu diesem Thema haben ergeben, dass alle Versuche, Größenvorteile zu erzielen, fehlgeschlagen sind. Der Bau von immer mehr und immer kleineren Anlagen wird aufgrund der gestiegenen Materialkosten wahrscheinlich keine größeren Größenvorteile bringen. Größere Wind- und Solaranlagen verursachen eine Reihe von Kosten, die bei kleineren Anlagen nicht anfallen. Die Befürworter von Wind- und Solaranlagen argumentieren stattdessen, dass kleinere lokale Projekte mehr Nutzen bringen als größere Anlagen.

Könnte die Kernenergie einen Beitrag zu einer Zukunft mit geringeren Kohlenstoffemissionen leisten? Auf jeden Fall. Keine der oben genannten Bedenken trifft auf die Kernenergie zu. Durch standardisierte Kernkraftwerke und vernünftige Vorschriften könnten die Kosten gesenkt werden. Auch die Wasserkraft lässt sich gut in das Stromsystem integrieren. Leider gibt es nur wenige bis gar keine potenziellen Standorte für den Ausbau der Wasserkraft. (Anmerkung: Pumpspeicherung ist eine Möglichkeit, Energie zu speichern, aber keine zusätzliche Nettoenergie zu erzeugen).

Es ist viel zu früh, sich eine Zukunft mit 100 % erneuerbaren Energien vorzustellen, zu der die derzeitigen Wind- und Solarkapazitäten wesentlich beitragen. Es ist keine gute Strategie, die derzeitigen „grünen“ Technologien zu fördern und die konventionelle Energieerzeugung in der Hoffnung auf ein Wunder, wenn wir es brauchen, einzustellen und zu verbieten. Vielleicht können wir uns mit dem umfassenden Einsatz von Kernkraft, Kohlenstoffabscheidung und anderen Technologien einem kohlenstofffreien Netz nähern. Die derzeitigen Wind- und Solartechnologien werden in einem solchen Plan bestenfalls eine kleine Rolle spielen.

This is the first post in a series on The Penetration Problem

Part 1: Wind and Solar: The More You Do, The Harder it Gets

Part 2: Will the Inflation Reduction Act Cause a Blackout?

Link: https://wattsupwiththat.com/2022/10/06/the-penetration-problem-part-i-wind-and-solar-the-more-you-do-the-harder-it-gets/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE