Klima-Faktencheck: Ausgabe Februar 2023

Steve Milloy

Zehn mal Klimapropaganda vom Februar 2023 entlarvt und widerlegt. Die vollständige PDF-Version (zum Anklicken der Links erforderlich) finden Sie hier.

Laut NASA-Satellitendaten war der Januar 2023 kühler als der Januar 1988. Das bedeutet, dass alle Treibhausgasemissionen seit dem Januar vor James Hansens berüchtigter Aussage im Senat im Juni 1988, die die globale Erwärmungshysterie auslöste – etwa 50 % des gesamten vom Menschen verursachten CO₂ in der Atmosphäre – den Januar 2023 nicht wärmer gemacht haben als den Januar 1988. Obwohl uns immer wieder suggeriert wird, dass alle Emissionen den Planeten erwärmen, scheint dies nicht ganz der Fall zu sein.

Trotz des offensichtlichen Fehlens einer emissionsbedingten Erwärmung haben die Medien wieder einmal alles Mögliche auf den gefürchteten „Klimawandel“ geschoben – die nackte Annahme, dass die menschlichen Treibhausgasemissionen den Planeten zerstören. Hier sind zehn dieser Nachrichten vom Februar 2023:

Behauptung: HURRIKANSCHÄDEN DURCH DEN KLIMAWANDEL VERURSACHT? Andrew Freedman von Axios behauptete in seinem Artikel „America’s growing hurricane wind problem“, dass der Klimawandel die zerstörerischen Winde im Landesinneren verstärken und mehr Schäden durch Hurrikane verursachen würde.

Faktencheck: Laut IPCC und NOAA gibt es keinen Zusammenhang zwischen den Emissionen und der Aktivität von Hurrikanen jeglicher Art. Während die Sturmschäden tendenziell zugenommen haben, verschwindet dieser Trend, wenn die Daten um Wirtschaftswachstum und Entwicklung bereinigt werden. Mehr

Behauptung: IST DER KLIMAWANDEL SCHULD AM SCHNEEMANGEL IN NEW YORK CITY? In „New York’s Record Warm Winter: Good for Sunbathing, Bad for Ski Slopes“ macht die New York Times den Klimawandel für den fehlenden Schneefall in dieser Saison in New York verantwortlich.

Faktencheck: Die New York Times hat den Mangel an Schneefall auf so ziemlich alles geschoben: 1976 war es die globale Abkühlung, die den Schneefall reduzierte. Im Jahr 1996 hieß es, die globale Erwärmung verursache Schneestürme. Jetzt ist es die globale Erwärmung, die den Schneefall reduziert. Was ist es nun, New York Times? Mehr

Behauptung: SCHMELZEN DER ANTARKTISCHEN GLETSCHER ALS URSACHE FÜR DEN ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS? In dem Artikel „Warming seas are carving into glacier that could trigger sea level rise“ (Erwärmende Meere lassen Gletscher kalben, was einen Anstieg des Meeresspiegels auslösen könnte) behauptete der Reporter der Washington Post, Chris Mooney, dass „die sich schnell erwärmenden Ozeane den antarktischen Thwaites-Gletschers von unten schmelzen und damit das Risiko erhöhen“.

Faktencheck: Im weiteren Verlauf des Artikels räumt die Washington Post ein: „In der Antarktis hat sich bisher kein klarer Abwärtstrend bei der Gesamtausdehnung des Meereises gezeigt. Es hat sogar den Anschein, als ob die Eisausdehnung leicht zunehmen würde.“ In der Tat hat sich die Antarktis seit 1980 leicht abgekühlt, und es gibt keinen Trend bei der Ausdehnung des antarktischen Meereises. Schließlich gibt es vulkanische Aktivitäten unter dem Thwaites-Gletscher, die von Mooney nicht erwähnt wurden. Mehr

Behauptung: WIRD INDIEN ANFÄLLIGER FÜR EXTREMES WETTER? Bloomberg News berichtet in „Globale Erwärmung macht Indien anfällig für extreme Wetterereignisse“, dass der „Klimawandel“ „wahrscheinlich mehr extreme Wetterereignisse in Indien verursachen wird“.

Faktencheck: Es werden keine Daten genannt, die auf eine Verschärfung der Trends für Dürre und Starkregen in Indien hinweisen, und es scheint auch keine zu geben. Es ist mehr als wahrscheinlich, dass das Wetter in Indien in den letzten Jahren durch die anhaltende „triple-dip“ La Niña beeinflusst wurde. Mehr

Behauptung: EVAKUIERUNG VON MIAMI WEGEN DES ANSTIEGS DES MEERESSPIEGELS? The Nation veröffentlichte eine Debatte mit dem Titel „Sollten wir mit den Vorbereitungen für die Evakuierung von Miami beginnen?“ Ein Teilnehmer schlug vor, Miami zu evakuieren, weil die Bewohner wegen des Anstiegs des Meeresspiegels bald keinen Platz mehr zum Leben haben werden.

Faktencheck: Die National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) unterhält einen Gezeitenpegel direkt vor der Küste von Miami auf Virginia Key. Dieser Gezeitenpegel zeigt, dass der Meeresspiegel in Miami sogar langsamer steigt als der weltweite Durchschnitt von 3 cm pro Jahrzehnt. In Miami gibt es also keine Anzeichen für eine Beschleunigung des Meeresspiegelanstiegs. Mehr

Behauptung: GEFÄHRLICHES ABSCHMELZEN DER EISDECKE? Andrew Freedman von Axios behauptete in „Drastic emissions cuts needed to avert multi-century sea level rise, study finds“, dass „nur durch die Begrenzung der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung auf 1,5°C oder weniger… das Schmelzen der Eisschilde und der Anstieg des Meeresspiegels über mehrere Jahrhunderte hinweg verhindert werden kann“.

Faktencheck: Wie üblich beruhen diese alarmierenden Vorhersagen nicht auf beobachtbaren Daten, sondern auf Computer-Modellprojektionen, die noch nie etwas richtig vorhergesagt haben. Außerdem gibt es keine Daten über die Eisschmelze, die darauf hindeuten, dass es einen „Kipppunkt“ gibt, der zu einem unkontrollierten Abschmelzen führen würde. Mehr

Behauptung: GLOBALE NAHRUNGSMITTELPRODUKTION DURCH „KLIMAWANDEL“ BEEINTRÄCHTIGT? Eco-Business.com berichtet unter dem Titel „Wie bedroht der Klimawandel die weltweite Nahrungsmittelproduktion?“, dass „mit der Erwärmung des Planeten die Nahrungsmittelsicherheit schwächer wird und die Gefahr des Hungers wächst“.

Faktencheck: Obwohl die Getreideproduktion von Jahreszeit zu Jahreszeit und von Region zu Region schwankt, wie es in der Geschichte immer der Fall war, belegen die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen vorgelegten Trenddaten, dass die Produktion verschiedener Grundnahrungsmittel in den letzten Jahrzehnten, in denen sich die Erde leicht erwärmt hat, deutlich gestiegen ist. Mehr

Behauptung: ÜBERFLUTET DER ANSTIEG DES MEERESSPIEGELS INDONESIEN? Die Washington Post berichtete unter dem Titel „Rising seas risk climate migration on ‚biblical scale‘, says U.N. chief“, dass Megastädte wie Jakarta durch den Anstieg des Meeresspiegels von katastrophalen Überschwemmungen bedroht sind.

Faktencheck: Jakarta wird tatsächlich immer anfälliger für Überschwemmungen, aber nicht wegen des Anstiegs des Meeresspiegels. Eine aktuelle Studie in Nature berichtet, dass Jakarta eine der am schnellsten sinkenden Städte der Welt ist. Mehr

Behauptung: IST DER KLIMAWANDEL GUT FÜR STECHMÜCKEN? Die Washington Post berichtet unter dem Titel „Climate change may make it easier for mosquitoes to spread malaria“, dass „mit dem Anstieg der Temperaturen diese Insekten sich laut einer neuen Studie weiter vom Äquator in Afrika entfernt ausgebreitet haben.“

Faktencheck: Die globale Durchschnittstemperatur liegt bei etwa 14,4°C, und seit der Industrialisierung scheint es eine Erwärmung von etwa 1°C gegeben zu haben, was nicht ausreicht, um von einem „Klimawandel“ zu sprechen. Außerdem gibt es viele Faktoren, die die Ausbreitung von Moskitos beeinflussen. Das Wetter (im Gegensatz zum „Klimawandel“) ist nur einer davon. Mehr

Behauptung: TROCKNET DER KLIMAWANDEL DEN COLORADO RIVER AUS? In dem Artikel „How to prevent a complete doomsday along the Colorado River“ (Wie man den Untergang des Colorado River verhindern kann) behauptet die Redaktion der Washington Post, dass zwei Jahrzehnte des Klimawandels den Durchfluss des Flusses verringert haben und Stauseen wie Lake Powell und Lake Mead austrocknen.

Faktencheck: Die Zuflüsse zum Colorado River haben sich seit 1895 nicht wirklich verändert und stehen daher nicht in Zusammenhang mit den Emissionen. Der Pegelstand und die Durchflussmenge des Flusses sind auf die Übernutzung zurückzuführen. Mehr*

[*Einschub des Übersetzers: In mehreren der jüngsten „Kältereports“ sind die ungeheuren Schneemassen in Kalifornien angesprochen worden. Zwei Binsen-Weisheiten lassen sich ziehen: 1) Es gleicht sich alles wieder aus! 2) Die Gefahr des Austrocknens irgendwelcher Gewässer hat sich deutlich verringert – TROTZ der angesprochenen Übernutzung! – Ende Einschub]

Schließlich ist es erwähnenswert, dass Klimahysterie in Bots mit künstlicher Intelligenz wie ChatGPT einprogrammiert worden ist. Obwohl ChatGPT nur mit dem antworten kann, was ihm beigebracht oder einprogrammiert wurde, ist es offenbar möglich, ChatGPT dazu zu bringen, die Klimarealität zuzugeben. Sehen Sie sich an, wie ChatGPT dazu gezwungen wurde, zuzugeben, dass es seit 2015 keine globale Erwärmung mehr gegeben hat.

Vorgelegt von: Competitive Enterprise Institute (CEI), the Heartland Institute, Energy & Environment Legal Institute, Committee for a Constructive Tomorrow (CFACT), the International Climate Science Coalition (ICSC) und Truth in Energy and Climate.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/03/07/climate-fact-check-february-2023-edition/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Bill Gates‘ Täuschungen über den Klimawandel bescheren uns eine Milliarden Dollar schwere Reise

Paul Driessen

Bill Gates spendet Hunderte Millionen Dollar für soziale, gesundheitliche, ökologische und mediale Zwecke. Er ist es nicht gewohnt, dass man ihm inquisitorische Fragen stellt.

Der BBC-Journalist Amol Rajan wagte es kürzlich, das Drehbuch der Mainstream-Medien zu verlassen und fragte den Microsoft-Mitbegründer, wie er auf den Vorwurf reagiere, er sei ein Heuchler, weil er behaupte, „ein Verfechter des Klimawandels“ zu sein, während er mit seinen Privatjets um die Welt reise, sogar zu Konferenzen, bei denen die globalen Eliten armen und Mittelklasse-Familien raten, ein einfacheres Leben zu führen und keine fossilen Brennstoffe mehr zu verwenden.

Einer seiner Jets ist ein 40 Millionen Dollar teurer Bombardier BD-700.

Herr Gates gibt seinen Reichtum (geschätztes Nettovermögen 2022 nach der Scheidung: 107 Milliarden Dollar) auch dafür aus, den Menschen zu sagen, was sie essen sollen, welche Autos sie fahren sollen, was ihre Kinder in der Schule lernen sollen, und vieles mehr.

Offensichtlich verärgert und auf dem falschen Fuß erwischt, verteidigte Herr Gates seinen Gebrauch von Kraftstoff fressenden, Kohlendioxid-verschmutzenden Flugzeugen mit der Behauptung, er kaufe „Emissionsgutschriften“, um seinen Energieverbrauch und seinen generell luxuriösen Lebensstil auszugleichen. Er besucht auch Afrika und Asien, um sich über Landwirtschaft und Malaria zu informieren und gibt Milliarden für „Klima-Innovationen“ aus.

In der realen Welt sind Kohlenstoff-Kompensationen Teil des Problems, nicht der Lösung. Sie helfen der Main Street nicht. Sie helfen dem Gates & Friends Climate Armageddon Club noch reicher zu werden.

In den letzten fünf Jahren hat Elon Musks Tesla Inc. 5 Milliarden Dollar mit dem Kauf, Verkauf und Handel von Emissionszertifikaten eingenommen. Im Jahr 2021 deckte CNBC auf, dass die Einnahmen des Unternehmens aus den Emissionsgutschriften höher waren als sein Cashflow aus dem Automobilgeschäft. Wie sehr sich doch die Zeiten geändert haben! Früher sind Industriemagnaten durch den Verkauf von Produkten reich geworden, heute werden sie reich durch die Förderung von Klimaablasshandel.

Herr Musk liebt es ebenfalls, in Privatjets herumzufliegen. Letzten Sommer nahm er sogar einen 9-minütigen, 55 Meilen langen Flug von San Francisco nach San Jose, anstatt einen Tesla zu fahren. Viele sagen, dass dies Hand in Hand mit der Art und Weise geht, wie er Lobbyarbeit bei Regierungsbehörden betreibt, um seine brandgefährlichen Autos und SpaceX-Raketen zu subventionieren.

Natürlich ist das alles zum Schutz der Umwelt. Ignorieren Sie einfach, dass die Autos und der Lebensstil auf Metallen beruhen, die mit afrikanischer Kinderarbeit gewonnen und verarbeitet werden, und auf Seen voller giftiger Chemikalien.

Vizepräsident Al Gore verließ sein Amt mit einem Nettovermögen von 2 Millionen Dollar. Seitdem hat er rund 330 Millionen Dollar verdient, indem er über „Regenbomben“ und „kochende Ozeane“ schwadronierte und für Investitionen von Regierungen und Unternehmen in so genannte grüne Energie warb, die ebenfalls auf Lieferketten beruht, die durch Afrika und China laufen.

Natürlich sind die Herren Gore, Gates, Musk und ihre Kollegen vom Weltwirtschaftsforum viel zu wichtig, um kommerziell irgendwo hinzugehen. Sie alle werden in Privatjets und Limousinen zwischen Privathäusern und globalen Versammlungen hin- und hergeschoben.

Aber hier ist die wirklich harte Realität. Wind und Sonne sind sauber, erneuerbar und nachhaltig. Doch um diese unzuverlässigen, wetterabhängigen Energiequellen für die moderne Wirtschaft nutzbar zu machen, müssen Millionen Tonnen von Metallen und Mineralien aus Milliarden Tonnen von Erzen in schmutzigen, verheerende Umweltschäden verursachende Prozessen in Ländern außerhalb der Sichtweite und des Bewusstseins abgebaut werden. Nichts davon ist sauber, erneuerbar, nachhaltig oder gerecht.

Um auf Herrn Gates‘ weitreichende „Klimakrisen“-Agenda zurückzukommen: Sein Buch „How to Avoid a Climate Disaster: The Solutions We Have and the Breakthroughs We Need“ (Wie man eine Klimakatastrophe vermeidet: Die Lösungen, die wir haben, und die Durchbrüche, die wir brauchen) ruft die Welt dazu auf, Rindfleisch durch Kunstfleisch zu ersetzen. Rinder stoßen Methan aus, ein Treibhausgas (00,00019 % der Erdatmosphäre; entspricht 1,90 von 1.000.000 Dollar), also müssen die Menschen künstliches Fleisch aus Gemüse und Insekten essen.

Das klingt wie das Geschwätz eines Verrückten. Aber Herr Gates wird mächtig profitieren, wenn sein Plan in Erfüllung geht. Er ist ein Großinvestor des Fleischimitat-Unternehmens Impossible Foods, ebenso wie Mr. Gore.

Wie praktisch. Wohlhabende Eliten können die Welt retten und gleichzeitig noch reicher werden! Obwohl die Aktien von Beyond Meat um mehr als 75 % gegenüber ihren früheren Höchstständen gefallen sind, lachen sich die Herren Gates und Gore wahrscheinlich halb tot, während leichtgläubige Verbraucher mit Tüten verrottender falscher Burger zurückbleiben.

Es ist egal, dass die „Klimakrise“ auf Computermodellen beruht, die Hurrikane, Tornados, Überschwemmungen, Dürren, den Anstieg des Meeresspiegels und andere Katastrophen vorhersagen, die weitaus größer sind als die, die die Welt derzeit erlebt. Die Modelle ignorieren [leugnen!] auch fünf große Eiszeiten und Zwischeneiszeiten, die mittelalterliche Warmzeit und die kleine Eiszeit, die Anasazi- und Maya-Dürren und andere unbequeme Klimawahrheiten.

Die Täuschungen und Widersprüche der Klimabewegung scheinen keine Grenzen zu kennen. Wie kann es sein, dass die große Mehrheit der Öffentlichkeit sie nicht bemerkt?

Der FTX-Gründer und mutmaßliche Betrüger Sam Bankman-Fried hat es gut erklärt. Er gab zu, dass er die Kontrolle durch die Medien und die Aufsichtsbehörden vermieden hat, indem er an einflussreiche Medien gespendet hat, genau wie Herr Gates es tut. Das verschafft ihm eine wohlwollende Presse und soziale Medien, die aber auch die meiste Kritik ignorieren, löschen und verleumden.

Glücklicherweise bringen einflussreiche Reporter wie Herr Rajan langsam aber sicher an die Öffentlichkeit, was der Rest der gekauften und bezahlten „Journalisten“-Klasse immer noch nicht tun will. Infolgedessen blicken immer mehr Menschen hinter den Vorhang und stellen fest, dass Eigennutz, Doppelzüngigkeit und gefälschte Wissenschaft die Angstgeschichten über das Armageddon des Klimawandels hervorrufen.

Die Klimaspielchen von Gates und seinen Freunden kosten die Gesellschaft Billionen von Dollar im Namen der Rettung von Mutter Erde. Es bleibt zu hoffen, dass die Arbeit dieser mutigen Journalisten (und die Unmengen von Twitter-E-Mails) die Steuerzahler und Familien vor einer noch zerstörerischeren Politik bewahrt.

This article originally appeared in The Washington Times

Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for CFACT and author of Cracking Big Green and Eco-Imperialism: Green Power – Black Death.

Link: https://www.cfact.org/2023/03/05/bill-gates-climate-change-deceptions-are-taking-us-for-a-billion-dollar-ride/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Sklaverei und Kinderarbeit bilden den Kern der Grünenergie-Besessenheit der Eliten

H. Sterling Burnett

Die viel gepriesene grüne Energiewirtschaft und die mit ihr angestrebten Netto-Null-Ziele beruhen auf einem schmutzigen kleinen Geheimnis: Sklaverei, Kinderarbeit und Umweltzerstörung. In diesem Aufsatz werde ich nur auf die ersten beiden eingehen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Ich war Referent auf der 15. Internationalen Konferenz zum Klimawandel auf einem Podium mit dem Titel „Grüne Energie und Ausbeutung“. In meinem Vortrag wies ich darauf hin, dass ein großer Prozentsatz der Seltenen Erden und kritischen Mineralien, die für die moderne Elektronik im Allgemeinen und für grüne Energietechnologien im Besonderen benötigt werden, in Ländern produziert und/oder raffiniert werden, in denen – wenn überhaupt Arbeits- und Umweltstandards existieren (und wenn sie durchgesetzt werden) – die diesbezüglichen Standards weit hinter den Anforderungen der Industrieländer zurückbleiben.

Der Abbau, die Veredelung, die Herstellung und der Transport der riesigen Mengen an Seltenen Erden und kritischen Mineralien ist ein schmutziges Geschäft. Dennoch sind sie für die in Windturbinen verwendeten Magnete, die Kabel und Stationen, die zur Umwandlung der von Turbinen und Solarzellen erzeugten Elektrizität und deren Weiterleitung an den endgültigen Bestimmungsort verwendet werden, sowie für das Batterie-Backup, das zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung und der Zuverlässigkeit dieser intermittierenden Quellen erforderlich ist, unerlässlich.

Die Internationale Energieagentur stellt fest, dass für die Offshore-Windkraft mehr knappe Mineralien, Seltene Erden und andere kritische Metalle pro erzeugter Kilowattstunde Energie benötigt werden als für jede andere Stromerzeugungsquelle, ob erneuerbar oder nicht. Onshore-Wind- und Solarenergie sind die nächstgrößeren Quellen mit dem höchsten Bedarf an kritischen Mineralien.

[Leider wurde im Original keine Legende zu dieser Graphik gezeigt. A. d. Übers.]

Die überwiegende Mehrheit dieser kritischen Mineralien und Elemente wird im Ausland abgebaut, und fast die gesamte Veredelung findet allein in China statt.

Für eine einzige Windkraftanlage an Land werden bis zu drei Tonnen Kupfer und Magnete benötigt. Viel größere Offshore-Windturbinen benötigen sogar noch mehr Kupfer und Magnete, bestehend aus seltenen Erden. Um ein einziges Pfund Seltene Erden zu gewinnen, müssen Tausende von Pfund Erz abgebaut werden, ganz zu schweigen von der Kombination von Seltenen Erden, die für die in Windturbinen verwendeten Magnete benötigt wird. Ganz zu schweigen auch von den Metallen und Ummantelungen für die Kabel und Transformatoren. Darüber hinaus müssen zwischen 200.000 und 1.500.000 Pfund Erde abgebaut und bewegt werden, um das Lithium, Kobalt, Kupfer, Nickel und andere Metalle und Spurenelemente zu gewinnen, die für die Herstellung eines Batteriepakets für ein einziges Elektrofahrzeug erforderlich sind. Es müssen also Milliarden von Tonnen abgebaut und veredelt werden, um die Tausenden von Batterien herzustellen, aus denen die groß angelegten Batterieanlagen bestehen werden, die als Notstromaggregate dienen, wenn Wind- und Solaranlagen nicht verfügbar sind.

Die Bedingungen, unter denen viele dieser Mineralien von der Mine bis zum Endprodukt gefördert werden, sind entsetzlich. Kobalt ist zum Beispiel ein notwendiger Bestandteil der grünen Energietechnologien, die Biden so schnell wie möglich vorantreiben will. Die Demokratische Republik Kongo (DRK) ist der mit Abstand größte Kobaltproduzent der Welt. Ein großer Teil des Kobalts wird unter entsetzlichen Arbeitsbedingungen in kleinen Minen abgebaut. Kinderarbeit ist dort nicht die Ausnahme, sondern die Regel.

Und damit kommen wir zu China. China ist der größte Einzelanbieter der meisten kritischen Mineralien und seltenen Erden, die weltweit verwendet werden, und ist fast der einzige Veredler solcher Produkte – was bedeutet, dass Mineralien und seltene Erden, die anderswo abgebaut werden, oft mit chinesischer Finanzierung, zur Verarbeitung in brauchbare Materialien nach China geliefert werden. Ein Großteil des Abbaus und der Veredelung von Materialien in China wird durch Zwangs- oder Sklavenarbeit hergestellt, oft von verfolgten religiösen Minderheiten wie Falun-Gong-Anhängern und Uiguren.

Da in diesen Punkten jedes einzelne Bild mehr als tausend Worte über das Elend aussagt und ich Dutzende von Fotos zur Auswahl hatte, die ich hier nicht zeigen kann, lade ich meine Leser ein, sich meine Diashow online anzusehen.

Um es klar zu sagen: Diejenigen, die Net Zero-Ziele vorantreiben, wie die Demokraten im Kongress, die grünen Energieeliten, die von staatlicher Unterstützung in Form von Mandaten und Subventionen profitieren, und die Biden-Regierung, wissen, dass für die Produktion der Mineralien, die ihre grünen Technologien erfordern, Kinder- und Sklavenarbeit eingesetzt wird. Sie behaupten, sich darum zu kümmern, aber ihre Taten strafen ihre Worte Lügen.

Das US-Außenministerium hat eingeräumt, dass Kinderarbeit bei der Kobaltproduktion in der Demokratischen Republik Kongo (DRC) weit verbreitet ist. Das Außenministerium behauptet, es habe eine Vereinbarung mit der Demokratischen Republik Kongo getroffen, um die Kinderarbeit einzudämmen, aber diese Vereinbarung ist nicht rechtskräftig. Die Vereinigten Staaten wollen Kobalt und andere Mineralien, die in der Demokratischen Republik Kongo und in nahe gelegenen Regionen, in denen Kinderarbeit ebenfalls ein Problem darstellt, in großen Mengen gefördert werden – und zwar sofort! In der Tat setzt die Regierung Biden verstärkt auf Afrika, um Chinas Kontrolle über die Energieversorgung der USA entgegenzuwirken. Es besteht also kaum ein Zweifel daran, dass Kinderarbeit auch weiterhin die Grundlage für die wachsende Nachfrage nach Windturbinen, Solarzellen und Akkus bilden wird. Die steigende Nachfrage nach Kobalt wird den Druck auf die Kobaltminen erhöhen, mehr zu produzieren, was bedeutet, dass entweder mehr Kinder zur Arbeit gezwungen werden, oder dass die vorhandenen Kinderarbeiter gezwungen werden, unter gefährlichen Bedingungen härter zu arbeiten.

Was China betrifft, so hat die Regierung Biden das Problem der Sklavenarbeit erneut anerkannt und 2021 den Uighur Forced Labor Prevention Act unterzeichnet. Dennoch macht die Realität der heutigen Lieferkette in Kombination mit unzureichenden Informationen vor Ort, um die Herstellung von Zwangsarbeitern und noch weniger die Rohstoffe zu verfolgen, es fast zu einer Gewissheit, dass die grüne Energiewende – der massive Ausbau, der von der Biden-Regierung vorangetrieben wird – mit Mineralien, seltenen Erden und Teilen aus chinesischer Sklavenarbeit gebaut wird.

Einer meiner Mitdiskutanten, Vijay Jayaraj von der CO2-Koalition, erörterte kürzlich die Kehrseite dieses Problems: den Versuch der Industrieländer, die Entwicklung und Nutzung fossiler Brennstoffe in den Entwicklungsländern zu unterdrücken.

Eine herausragende Form der modernen Sklaverei ist der Klima-Imperialismus oder Öko-Kolonialismus, bei dem eine restriktive Energiepolitik, die von Politikern in westlichen Volkswirtschaften konzipiert und gefördert wird, einigen der ärmsten Länder der Welt aufgezwungen wird. Obwohl sie als umweltfreundlich gebrandmarkt werden, verweigern diese haarsträubenden Maßnahmen denjenigen in den ärmsten Ländern Afrikas das Wirtschaftswachstum, die es am meisten brauchen.

Nach Angaben der Weltbank lebten im Jahr 2019 über 41 % der Bevölkerung in Afrika südlich der Sahara in extremer Armut. Diese Menschen haben oft keinen Zugang zu lebensnotwendigen Gütern wie sauberem Wasser, Strom, Brennstoff zum Kochen und medizinischer Versorgung. Die schwache Wirtschaft der Region und die schlechte Infrastruktur erschweren den Zugang zu Bildung und Arbeitsplätzen, was die Armut weiter verschärft.

Der Krieg des Westens gegen fossile Brennstoffe, der in den Entwicklungsländern mit drakonischen Maßnahmen gefördert wird, erschwert die Überwindung dieser Entbehrungen zusätzlich.

In wirtschaftlicher Hinsicht führen die westlichen Klima- und Energieanforderungen und -beschränkungen zu schwerwiegenden negativen externen Effekten in den Entwicklungsländern. Moralisch gesehen verurteilt die westliche Klimabesessenheit heutige Generationen verarmter Völker und Nationen zu anhaltendem Elend und frühem Tod, um viel reicheren heutigen und künftigen Generationen von Menschen in den Industrieländern zu helfen, die Kosten und Unannehmlichkeiten der Anpassung an künftige Klimabedingungen zu vermeiden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Quellen: Daily Caller; International Energy Agency

Link: https://heartlanddailynews.com/2023/03/climate-change-weekly-464-slavery-and-child-labor-at-the-core-of-elites-green-energy-obsession/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Kommentar des Übersetzers: Es ist unglaublich, dass es auch auf diesem Blog „KommentatorInnen“ [Genderei mit Absicht!] gibt, denen „grün“ über alles geht und die rücksichtslos über die in diesem Beitrag geschilderten Umstände hinweg gehen.

 




Kältereport Nr. 9 / 2023

Christian Freuer

Vorbemerkung: Fast jede Woche ein neuer, langer Kältereport – offenbar ist die „Globale Erwärmung“ nicht das, was sie sein sollte. An erster Stelle in diesem Report die Antarktis zu nennen, die gleich in mehreren Meldungen auftaucht. Dort geht es jetzt in den Herbst, und was von dort gemeldet wird, lässt für den bevor stehenden Winter nichts Gutes erahnen.

Besondere Kälte und Schnee setzen sich aber auch anderswo fort.

Meldungen vom 3. März 2023:

Immer noch Schnee-Notstand in Kalifornien

Nach einem „einmaligen“ Wintersturm sind die Kalifornier immer noch damit beschäftigt, sich aus den Schneemassen auszugraben, und für das Wochenende sind weitere heftige Schneefälle vorhergesagt.

Der beliebte Yosemite-Nationalpark wurde auf unbestimmte Zeit geschlossen, nachdem rekordverdächtige Schneefälle über das Gebiet hereinbrachen.

In den Skigebieten von Tahoe, wie z. B. Palisades, wurden in den letzten 48 Stunden rekordverdächtige 2 m Schnee gemessen.

In San Bernardino County, östlich von Los Angeles, wird rund um die Uhr Schnee geräumt, obwohl es weit über eine Woche dauern könnte, bis einige Gebiete erreicht sind, insbesondere angesichts der vorhergesagten weiteren Schneemengen.

Hierzu gab es auch wieder eine Meldung bei wetteronline:

https://www.wetteronline.de/wetterticker/schneemassen-in-kalifornien–1e2531c1-46a8-48f3-a8e8-6ef767cd7fbb

——————————–

Fast 4 m Schnee in Höhenlagen von Mallorca

Wie bereits im letzten Kältereport berichtet, wurde die Mittelmeerinsel Mallorca von meterhohen Schneefällen heimgesucht.

Es hat sich herausgestellt, dass sich in den höheren Lagen der Insel rekordverdächtige fast 4 m Schnee angesammelt haben – die höchsten Schneemengen seit mindestens 1985 (Sonnenminimum des 21. Zyklus) – nachdem der Wintersturm „Juliette“ auf der Baleareninsel schwere Schäden angerichtet hat.

In tieferen Lagen wurden noch nie dagewesene 90 cm registriert, und die spanische Ferieninsel hat Rettungsteams eingesetzt, um gestrandete Einwohner zu evakuieren.

Viele europäische Länder wurden diese Woche von heftigen Schneefällen heimgesucht: In Kroatien saßen Anfang der Woche Hunderte von Autos fest, nachdem ein Schneesturm den Verkehr zum Erliegen gebracht und Teile des Landes praktisch abgeschnitten hatte.

Ähnliche Bedingungen herrschten in den Nachbarländern Serbien, Montenegro und Bosnien.
Zurück in Westeuropa: Portugal und Spanien zum Beispiel leiden seit über einem Monat unter polaren Kälteverhältnissen. Hier in Zentralportugal erwachte ich zum 21. Frost seit Anfang Februar (auf einer Höhe von 200m). Das ist ein Novum und behindert meine Bemühungen um die Aussaat erheblich.

——————————–

Es folgt noch ein Beitrag zum CO₂-Ausstoß im letzten Jahr.

Link: https://electroverse.co/californians-snow-stranded-mallorca-hit-by-13-feet-uk-set-for-powerful-long-lasting-arctic-outbreak-all-as-co2-emissions-hit-record-high/

——————————–

Meldungen vom 6. März 2023:

Außerordentlich niedrige Temperaturen auf dem Antarktischen Plateau

Das antarktische Plateau wird weiterhin von außergewöhnlich niedrigen Temperaturen heimgesucht.
In Vostok wurde kürzlich ein Wert von -65,2°C gemessen – ein unglaublich seltener Wert für Anfang März.

Zum Vergleich: -65,5°C ist die niedrigste Temperatur, die jemals in der südlichen Hemisphäre im Februar gemessen wurde (ebenfalls in Vostok). Zur Erinnerung: Dort ist jetzt Hochsommer!

Aus einem Tweet von Stefano Di Battista:

Jährliche Aktualisierung des antarktischen Minimums / 16 Am 3. März wurden in Wostok -65,3 °C gemessen und damit der bisherige Tiefstwert (-63,1 °C) vom 2. März an gleicher Stelle übertroffen. Der Monatsrekord der Station liegt bei -75,3 °C, erreicht am 23. März 1982 und am 21. März 2020 (siehe State of Antarctic Environment)

——————————–

Und das in den USA:

Einwohner in Süd-Kalifornien: „Helft uns!“

Die vom Schnee eingeschlossenen Bewohner in Südkalifornien bitten um Hilfe.

Die Situation wird für viele immer verzweifelter, da die Vorräte aufgebraucht sind.

ABC7 Los Angeles überflog kürzlich das Gebiet von Crestline am Lake Gregory und fing eine in den Schnee geschriebene Nachricht ein:

Ende Februar lenkte ein wellenförmiger „meridionaler“ Jetstream arktische Luft anomal weit nach Süden.

Diese Konstellation sorgte für seltene Schneestürme in Landkreisen wie San Bernardino, wo inzwischen der Notstand ausgerufen wurde.

In Lake Arrowhead, fast 16 km von Crestline entfernt, fielen an sieben Tagen insgesamt 280 cm Schnee (der Jahresdurchschnitt der Gemeinde liegt bei 56 cm), und im benachbarten Running Springs 380 cm.

Neben San Bernardino County hat Gouverneur Gavin Newsom in 12 weiteren Bezirken Kaliforniens den Notstand ausgerufen.

Wie vorhergesagt treiben diese jüngsten Gesamtwerte die Schneemassen auf der Nordhalbkugel weit über den Durchschnitt von 1982-2012:

Schneemasse der Nordhemisphäre, Stand: 4. März 2023. Quelle

——————————–

Der kalte Februar in Australien

Weite Teile Ost- und Zentralaustraliens haben gerade den kältesten Sommer seit Jahrzehnten hinter sich – nach einem ebenfalls überdurchschnittlich kalten Frühling und Winter.

Die Temperaturdaten für Februar 2023 sind nun bestätigt worden: Nach Angaben des australischen Bureau of Meteorology BoM wurde eine Temperaturanomalie von -0,20 °C unter dem multidekadischen Durchschnitt registriert, so dass der Sommer insgesamt um -0,50 °C unter der Norm lag.

… Hier folgt die Beschreibung, wie sich das australische Wetterbüro BoM windet, um eine nie da gewesene Erwärmung herbei zu reden!

——————————–

Kurzmeldung:

Israel friert

Kurzmeldung: der Februar 2023 war in Israel kühl und nass.

Das Land beendete den Monat mit einer Durchschnittstemperatur von 12,04°C, was 0,79°C unter dem multidekadischen Durchschnitt liegt.

Link: https://electroverse.info/antarctic-plateau-socal-residents-help-us-australias-cool-feb-india-to-import-wheat/

——————————–

Meldungen vom 7. März 2023:

Die Antarktis verzeichnet so früh in der neuen Saison die niedrigste Temperatur aller Zeiten

Außergewöhnlich niedrige Temperaturen halten den antarktischen Kontinent weiterhin in Atem.
Nach den extrem kalten -65,2°C in Wostok – ein äußerst seltener Wert für Anfang März – kühlte sich die antarktische Station in den frühen Morgenstunden des 7. März noch weiter ab und erreichte historische -68,1°C.

Es wird vermutet, dass dies die niedrigste Temperatur ist, die jemals in der Antarktis so früh in der Saison gemessen wurde. Zum Vergleich: -64,7°C ist die niedrigste Temperatur, die jemals auf der südlichen Hemisphäre im Februar gemessen wurde (ebenfalls in Vostok, Antarktis) – obwohl einige Bücher -65,5°C als Rekord-Minimum im Februar angeben.

Die Antarktis kühlt sich ab – die Daten sind eindeutig und unbestreitbar.

Auch der Eisschild hat sich zumindest in den letzten 7 Jahrzehnten stetig vergrößert.

——————————–

Starker Schneefall im März in Großbritannien – Kohlekraftwerk als Notlösung bereit

In dieser Woche werden Schnee und Eis in weiten Teilen von UK erwartet, sogar in Südengland, wo für diese Jahreszeit beträchtliche Schneemengen vorhergesagt werden.

Das Met Office hat gesagt, dass in Schottland mehr als 30 cm Schnee fallen könnte, wobei sich auch weiter südlich einige Zentimeter absetzen könnten.

Hier folgt der Ausblick auf eine massive Kältewelle mit viel Schnee in UK. Mehr dazu, falls das so kommt. Im Norden von UK, also Schottland und Nordengland ist der Schnee aber schon da:

Schottland:

https://twitter.com/i/status/1633012102498492417

Nordengland:

https://twitter.com/i/status/1632942461017366531

——————————–

Weiterhin Rekordkälte und -schnee in weiten Teilen der USA

Für viele Menschen in den Vereinigten Staaten – und auch in Kanada – war dies ein denkwürdiger Winter.

Selbst jetzt herrsacht in weiten Teilen Nordkaliforniens noch immer Schnee-Notstand, und die Bewohner in den südlichen Teilen des Staates bitten die Behörden nach den jüngsten Rekordschneefällen immer noch um Hilfe.

Aus einem Tweet:

Annie Rose Ramos

Dies ist die Einfahrt zur #Crestline in San Bernardino … Schneewände auf beiden Seiten der Straße und darunter begrabene Autos. Dies ist die Straße, auf der heute Hunderte von Menschen zu den Lebensmittelverteilungsstellen gehen und hoffen, dass ihnen die Lebensmittel nicht ausgehen, bevor sie dort ankommen

Hier das Video dazu:

https://twitter.com/i/status/1632884648358612993

Falls es interessiert, hier noch ein Video aus diesem Tweet:

https://twitter.com/i/status/1632828393795514369

——————————–

Lawinen in Hokkaido, Japan

In dieser Woche sind in Japan zwei Skifahrer unter Lawinen begraben worden – einer am Berg Yotei und der andere am Berg Pekerebetsu.

In dieser Wintersaison hat es in weiten Teilen Japans rekordverdächtige Schneemengen gegeben. In Omaezaki, das an der Spitze der Halbinsel Omaezaki an der japanischen Pazifikküste liegt, ging im Februar ein äußerst seltenes Schneegestöber nieder. Zuvor hatte es in der Stadt nur 1966 und 1996 geschneit (Sonnenminimum des 19. bzw. 22. Zyklus), und zwar nie mehr als 3 cm.

In den nördlichen Präfekturen Japans, insbesondere in Hokkaido, sind in letzter Zeit zahlreiche Lawinen abgegangen.

Link: https://electroverse.info/antarctica-coldest-temp-heavy-snow-uk-cold-and-snow-u-s-hokkaido-avalanche/

——————————–

Meldungen vom 8. März 2023:

Starker Schneefall in London und -14°C in UK

Überall in UK führt starker Schneefall im März zu Straßensperrungen, Schulausfällen und Flugstopps – sogar in Südengland.

UK wird diese Woche von Frost heimgesucht, was den Frühling sehr verzögert. In Schottland wurde heute Morgen eine rekordverdächtige Temperatur von -14 °C gemessen.

Das Met Office hat eine Vielzahl von Wetterwarnungen vor Kälte und Schnee herausgegeben, die sich auf den größten Teil des Landes erstrecken.

Am heutigen Mittwochmorgen wurden in London große Flocken beobachtet:

Video aus diesem Tweet:

https://twitter.com/i/status/1633340551348080640

Auch in der Stadt Bristol im Südwesten hat es geschneit, und der dortige Flughafen hat aufgrund der polaren Bedingungen alle Flüge eingestellt.

„Die Teams des Flughafens Bristol arbeiten hart an der Schneeräumung, aber der Schnee fällt weiter“, heißt es in einer Erklärung.

https://twitter.com/i/status/1633364085478678528

Blogger Cap Allon konnte es sich nicht verkneifen, folgendes Beispiel zu beschreiben. Kann ich auch nicht:

An diesem Mittwochmorgen titelt der warm-alarmistische Independent“: „Großbritannien vor fünf Tagen Schnee, Karte zeigt kälteste Orte in UK“.

Amüsanterweise gehörte dieses Blatt zu den ersten, die Anfang der 2000er Jahre die „Schneefrei“-Angst verbreiteten, die selbst nach mehr als zwei Jahrzehnten des Scheiterns immer noch von Ahnungslosen und Böswilligen gleichermaßen verbreitet wird.

Hier der Artikel vom 20. März 2000:

„Schneefälle gehören jetzt der Vergangenheit an“, schrieb The Independent im März 2000 … „was Wissenschaftler auf den globalen Klimawandel zurückführen, der nicht nur weniger weiße Weihnachten, sondern auch weniger weiße Januare und Februar bringen wird“.

Nun, hier sind wir im März, genau 23 Jahre nach dieser „wissenschaftlich untermauerten“ Prophezeiung, und dies (siehe unten) ist die Szene.

Ich weiß nicht, wie/warum die Massen absichtlich die vielen Ungenauigkeiten und katastrophalen Fehlschläge der Vergangenheit ignorieren und weiterhin daran glauben, dass diejenigen, die in Machtpositionen sind, Begriffe wie „die Wissenschaft“ verwenden und Werkzeuge wie die alten Medien zum Wohle der Menschheit einsetzen.

Es folgen noch viele weitere Bemerkungen dieser Art über die Wettervorgänge in UK.

Link: https://electroverse.info/heavy-snow-hits-londonnorthern-hemisphere-snow-mass-sitting-at-300-gigatons-above-1982-2012-average-and-climbing/

——————————–

Meldungen vom 9. März 2023:

UK Met Office gibt „gelbe“ Warnung mit meterhohem Schnee und -18°C Vorhersage aus

Nach den gestrigen (nach unten korrigierten) -15,4 °C ging es heute Morgen in UK noch etwas besser: In Altnaharra Saws, Schottland, wurden -16 °C gemessen – die niedrigste Märztemperatur in UK seit 2010 und eine der niedrigsten in den Aufzeichnungen.

In diesem Tweet mehr dazu.

Es folgen Aussichten auf noch niedrigere Temperaturen während der nächsten Tage.

——————————–

Historische Kälte in Utah

Während Amerikas enorme Schneefälle die Schlagzeilen beherrschen, gibt es noch einen anderen Faktor, der in diesem Winter fast historische Ausmaße erreicht hat und der die verblendete „Warmschnee“-Fraktion der AGW-Partei zum Schweigen bringt – es war wirklich kalt.

Die Schneedecke des Westens ist in der Tat eine Erwähnung wert. Kalifornien zum Beispiel steht vor der schneereichsten Saison seit Beginn der Aufzeichnungen.

Forscher des UC Berkeley Central Sierra Snow Lab haben seit Beginn der Wintersaison 2022-2023 am 1. Oktober 15 m Schnee gemessen, was die fünft-schneereichste Saison seit dem Bau der Einrichtung im Jahr 1946 bedeutet. „Und die Saison ist noch lange nicht zu Ende“, sagt der NWS-Meteorologe Mark Deutschendorf, der nicht ausschließt, dass das Labor den Rekord von 1952 (20 m) brechen wird.

Im nahe gelegenen Utah gab es ebenfalls historische Schneefälle – aber wie bereits erwähnt, darf die klirrende KÄLTE nicht übersehen werden. Das örtliche Büro des Nationalen Wetterdienstes hat Zahlen veröffentlicht, die genau zeigen, wie kalt es hier war.

Im Zeitraum zwischen November und Februar hatte Salt Lake City die fünftniedrigste Anzahl von Tagen über 10 Grad Celsius [50 F] in der Geschichte der Stadt, die bis in die 1800er Jahre zurückreicht. Derzeit hat das Jahr 2023 nur zwei Tage über der 10°C-Marke geliefert – null im Februar:

Es ist auch 121 Tage her, dass Salt Lake City die 15°C-Marke erreicht hat.

Anderswo hat man in Logan nur vier Tage über 10°C erlebt.

Und anomale Kälte hat sogar den Süden Utahs erfasst, wo Cedar City die drittwenigsten Tage über 10°C verzeichnet.

——————————–

Es folgt noch ein Beitrag zu massiven Ernteausfällen in mehreren Ländern Südamerikas.

Link: https://electroverse.info/uk-met-office-issues-amber-warning-historically-cold-utah-crop-output-cut/

——————————–

wird fortgesetzt … (mit Kältereport Nr. (10 / 2023)

Redaktionsschluss für diesen Report: 9. März 2023

Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Die perversen, bornierten und betrügerischen ethischen Grundsätze der ESG

Paul Driessen

Warnung: Ihr Rentenfonds wurde möglicherweise von BlackRock oder anderen Wall-Street-Vermögensverwaltern unterschlagen, die einseitig beschlossen haben, dass die zig Billionen Dollar an Geld anderer Leute, die sie kontrollieren, zur Förderung der von ihnen favorisierten politischen Ziele verwendet werden sollten – um „die Welt zu einem besseren Ort zu machen“.

Wie die meisten Menschen wissen, steht ESG für Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit und Steuerung von Unternehmens- und Gesellschaftsangelegenheiten. Das sind alles edel klingende Ziele. Unter ESG geht es jedoch um fortschrittliche, zukunftsweisende Ziele, wobei die Verhinderung von „vom Menschen verursachten Klimakatastrophen“ an erster Stelle steht. Das Fondsvermögen wird verwendet, um „Netto-Null“-Klimaprogramme voranzutreiben und Unternehmen, die fossile Brennstoffe nutzen, zu bestrafen oder aus der Finanzierung zu nehmen.

Dieser enge Fokus führt zu ernsten Problemen. Diese Billionen von Dollar sollen passiv in Index- und andere Fonds investiert werden, die treuhänderisch dazu verpflichtet sind, maximale Renditen für staatliche, kommunale, betriebliche und private Renten- und Investitionskonten zu erzielen. Bei den ESG-Fonds werden jedoch allzu oft hohe Renditen geopfert, um politisierten Zielen zu dienen, oft in Absprache mit Regierungen, Aktivisten und anderen Finanzinstituten und somit auch unter Verletzung von Kartellgesetzen und grundlegenden ethischen Prinzipien.

Aus diesem Grund ist der Vermögensverwalter Vanguard vor kurzem aus der von der UNO geförderten „Glasgow Financial Alliance for Net Zero“ ausgetreten. In der Zwischenzeit ziehen Arizona, Florida, Kentucky, Louisiana, Missouri, North Carolina, Texas, West Virginia und andere US-Bundesstaaten Dutzende von Milliarden Dollar aus BlackRock, State Street und anderen Wall-Street-Vermögensverwaltungsfirmen ab, weil sie ihre treuhänderischen Pflichten verletzt haben. Das ist nur die Spitze des Eisbergs dieses Betrugs.

Wachsame ESG-Praktiker verwenden auch enge ES&G-Definitionen, um Tugendhaftigkeit zu signalisieren, hochtrabende Reden zu halten und vorgeschriebene Agenden aufzulegen, ohne sich um die Konsequenzen zu kümmern. Wenn die „existenzielle Bedrohung durch den vom Menschen verursachten Klimawandel“ das Hauptargument ist, werden die enormen Probleme, die mit dem Ersatz fossiler Brennstoffe durch „saubere erneuerbare Energien“ verbunden sind, einfach ignoriert, unterdrückt und aus der Analyse herausgefiltert.

Die Realitäten der Menschen und des Planeten müssen unbedingt in jede ethische ESG-Analyse einbezogen werden!

Schutz der Umwelt. Anstatt nur die Temperaturen, Stürme, Dürren, den Anstieg der Meere und andere Umweltbelastungen zu betrachten, die Klimamodelle fälschlicherweise den Emissionen fossiler Brennstoffe zuschreiben, muss eine genaue und ehrliche ESG-Analyse auch die enormen ökologischen Auswirkungen von Wind-Solar-Batterie-Energiesystemen (WSB) bewerten, die angeblich Öl, Gas und Kohle ersetzen werden.

WSB-Systeme und die dazugehörigen Übertragungsleitungen entstehen nicht von selbst, sondern durch Materialbeschaffung für den globalen industriellen Wandel (Materials Acquisition for Global Industrial Change, MAGIC. „Magic“ steht im Englischen für „Zauberei“. A. d. Übers.). Sie erfordern Bergbau in noch nie dagewesenem Ausmaß. Allein für Präsident Bidens erste Serie von Offshore-Windturbinen wären 110.000 Tonnen Kupfer erforderlich, die aus 25.000.000 Tonnen Erz raffiniert werden, nachdem 40.000.000 Tonnen Abraum entfernt wurden – plus Millionen Tonnen Eisen, Mangan, Aluminium, Nickel, Beton, Kunststoffe und andere Materialien … aus Milliarden von Tonnen Erzen.

Um die gesamte Stromerzeugung aus Kohle und Gas in den USA durch WSB zu ersetzen – plus Benzinfahrzeuge und Gasöfen – wären Zehntausende von Windturbinen, Milliarden von Solarmodulen, Milliarden von Batteriemodulen für Fahrzeuge und Notstromspeicher sowie Tausende von Kilometern an neuen Übertragungsleitungen erforderlich. Hat BlackRock den Bedarf an Erzen und Minen dafür berechnet? Für einen globalen Übergang?

All diese Turbinen, Paneele, Module, Übertragungsleitungen, Minen, Verarbeitungsanlagen und Fabriken müssen irgendwo untergebracht werden. Haben die ESG-Potentaten festgelegt, in wessen Hinterhof sie stehen werden? (Haben sie die Auswirkungen auf die Landschaft, die Lebensräume, die Greifvögel und andere Wildtiere, die Luft- und Wasserverschmutzung durch die Minen und andere Betriebe, die Wahrscheinlichkeit, dass die vom Aussterben bedrohten Glattwale durch die Windkraftanlagen vor der US-Atlantikküste in den Tod getrieben werden, bewertet?

Erhalten all diese WSB-Minen, Gießereien, Fabriken und Auswirkungen überhaupt (offensichtlich negative) ESG-Bewertungen?

Soziale Gerechtigkeit. Die ESG-Theologie geht davon aus, dass die Armen und farbige Menschen am meisten unter dem Klimawandel leiden. In Wirklichkeit profitieren sie am meisten davon, dass es reichlich zuverlässige, erschwingliche Brennstoffe und Elektrizität gibt – für Autos, Arbeitsplätze, moderne Häuser, zum Kochen, Heizen und Klimatisieren. Tatsächlich geht es den Armen und Farbigen in Großbritannien und Europa, wo der „Übergang zu grüner Energie“ in vollem Gange ist, nicht besonders gut.

Mehr als sieben Millionen britische Haushalte sind in diesem Winter in Energiearmut geraten, und es wurden spezielle „Wärmestuben“ eingerichtet, um den Menschen zu helfen, das eisige Wetter zu überstehen. Jüngste Schlagzeilen warnen davor, dass es in Großbritannien in diesem Winter zu landesweiten Stromausfällen, umfangreichen Fabrikschließungen und Entlassungen kommen könnte. In Deutschland decken sich Familien mit Kerzen ein, um wenigstens lesen zu können, während sie arbeitslos in ihren Wohnungen frösteln.

Es sterben Menschen, die Krankheiten und Vorerkrankungen überlebt hätten, wenn sie nicht so verarmt, unterkühlt und mangelernährt gewesen wären. In den USA haben 14 % der Senioren Mahlzeiten ausgelassen, und 10 % haben im Jahr 2022 aufgrund der stark steigenden Energie-, Lebensmittel- und sonstigen Preise medizinische Behandlungen verschoben oder abgesagt oder verschreibungspflichtige Medikamente rationiert. Ehrliche ESG-Bewertungen würden auch all dies berücksichtigen.

Die Entwicklungsländer brauchen dringend verlässliche, erschwingliche Elektrizität, um Arbeitsplätze zu schaffen, Familien aus der Armut zu befreien, Häuser, Schulen und Krankenhäuser zu modernisieren, sauberes Wasser bereitzustellen und Holz und Tierdung zum Kochen und Heizen zu ersetzen. Auch heute noch sterben Millionen von Eltern und Kindern an Atemwegs- und Darmerkrankungen, die in wohlhabenden Ländern unbekannt sind, weil sie keinen Strom haben.

Die ESG-Bewertung ignoriert all dies, verhindert aktiv Investitionen in Kraftwerke für fossile Brennstoffe in afrikanischen und anderen Ländern und versucht, die Finanzierung auf Wind- und Solarenergie und die Arbeitsplätze und Lebensstandards zu beschränken, die diese begrenzte, wetterabhängige Energie unterstützen kann. Das ist kaum ethisch oder sozial verantwortlich.

Steuerung von Unternehmens- und Gesellschaftsangelegenheiten. ESG-Aktivisten und Finanzinstitute arbeiten mit Unternehmen, Bundes-, Landes- und Kommunalregierungen zusammen, um der Klimakrisen-Agenda zu dienen und Investitionen aus den fossilen Brennstoffen in „erneuerbare“ Energien zu lenken. Im Grunde ist dies Faschismus, ein Wirtschaftssystem, in dem die Regierung nicht die Produktionsmittel besitzt, sondern sie durch Gesetze, Politik und Vereinbarungen mit Finanzinstituten, Unternehmen, Aktivisten, Medien und der Wissenschaft kontrolliert.

Ebenso problematisch ist, dass ESG unweigerlich dazu führt, dass sich die modernen Industrienationen zurückentwickeln, da ihre Fabriken und Arbeitsplätze nach China, Indien und in andere Länder abwandern, die im Rahmen von Klimavereinbarungen nicht verpflichtet sind, ihren Kohle- und Erdgasverbrauch in absehbarer Zeit zu reduzieren, und auch nicht die Absicht haben, dies zu tun, und die weiterhin rekordverdächtige Mengen Kohle verbrennen, um zuverlässigen und erschwinglichen Strom zu gewährleisten.

Dies wirft auch beunruhigende Bedenken hinsichtlich der nationalen Sicherheit auf, da die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten immer abhängiger von chinesischen Fabriken und chinesisch kontrollierten Lieferketten für Wind-, Solar-, Batterie-, Transformator-, Kommunikations-, Computer-, Gesundheits- und sogar Verteidigungs-/Waffenrohstoffe und -technologien werden.

ESG-Befürworter spielen diese Bedenken herunter, während sie ignorieren, dass die steigende Nachfrage nach Rohstoffen im Rahmen der Netto-Null-Agenda die Preise für immer knapper werdende Rohstoffe in die Höhe treiben und damit die Energieinfrastrukturen und Volkswirtschaften von Nationen auf der ganzen Welt gefährden würde.

Da kommen einem die Worte Betrug und Schwindel in den Sinn. Aber ein noch besserer Begriff hat seinen Ursprung in China – Shanghaied: die Anwendung von Tricks, Einschüchterung oder Gewalt, um jemanden zu zwingen, seiner Marine … oder seinem Unternehmen zu dienen. In diesem Fall zwingt der ESG-Druck Investoren, Unternehmen und Länder dazu, den Interessen der chinesischen Regierung und des Unternehmenssektors zu dienen, die die Lieferketten und die Herstellung von Technologien jeder Art, insbesondere im Energiesektor, kontrollieren. Auch die ESG-Bewertungen schenken dem keine Beachtung.

Tatsächlich scheinen BlackRock, State Street, andere ESG-Firmen und ihre Verbündeten aus Regierung und Umweltschutz darauf bedacht zu sein, unseren Planeten mit „grüner“ Energie zu zerstören, um ihn vor Katastrophen durch fossile Brennstoffe zu bewahren, die in Klimamodellen und fieberhaften Vorstellungen existieren (wie in „Die Erde hat Fieber“) … aber nicht in der realen Welt.

Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, environmental and human rights issues.

Link: https://cornwallalliance.org/2023/02/esgs-perverse-narrow-fraudulent-ethical-principles/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE