Klima in den USA wird nicht extremer, sondern immer weniger extrem

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Ich habe neulich über diese Geschichte berichtet, und unvermeidlich hat sie in den Medien Schlagzeilen gemacht (was auch beabsichtigt war):

Diese Behauptung stützt sich nicht auf tatsächliche Daten, sondern auf Modelle zur Wetterzuordnung.

Aber was sagen uns die tatsächlichen Daten?

In weiten Teilen der Welt fehlt es an langfristigen, qualitativ hochwertigen Daten. Ein Land jedoch, das über diese Daten in Hülle und Fülle verfügt, sind die USA, und sie erzählen uns eine ganz andere Geschichte als die, die im jüngsten Bericht präsentiert wird.

Hitzewellen zum Beispiel waren früher viel schlimmer als heute, und das nicht nur während der „dustbowl“-Jahre in den 1930er Jahren. Klimabetrüger beginnen ihre Trends gerne in den 1960er Jahren, als sich die Welt abkühlte. Doch wie die folgende Grafik zeigt, sind die jüngsten Hitzewellen nichts Ungewöhnliches:

Dann können wir uns der Dürre zuwenden. Die Aufzeichnungen weisen große Schwankungen auf, aber die Dürren werden nicht schlimmer – im Gegenteil, die 1920er, 30er und 50er Jahre waren viel schlimmer als heute.

Überschwemmungen? Ich fürchte nicht. Die von der EPA vorgelegten Daten sind das unvermeidliche Sammelsurium; schließlich ist die Natur nicht geradlinig. An einigen Orten, wie z. B. im Nordosten, ist eine Verschlechterung zu beobachten, während an anderen ein Rückgang zu verzeichnen ist. Solche regionalen Veränderungen können durchaus mit ozeanischen zyklischen Veränderungen wie der AMO und der PDO zusammenhängen, von denen bekannt ist, dass sie die Niederschlagsmuster in den USA beeinflussen. Aber wenn die Zuordnungs-Modelle richtig wären, würden wir erwarten, dass sich die Hochwassertrends überall verschlimmern:

Und Unwetter?

Es zeigen sich keine Trends bei Hurrikanen. Weder treten sie immer häufiger auf, noch werden sie immer stärker:

Und zu starken Tornados kommt es derzeit weit weniger oft:

[Daran ändert auch die jüngste Tornadoserie vom Wochenende 14./15. Januar 2023 nichts. A. d. Übers.]

The US is of course only one country, albeit a large one. And maybe other parts of the world are Die USA sind natürlich nur ein Land, wenn auch ein großes. Und vielleicht gibt es in anderen Teilen der Welt mehr extreme Wetterereignisse. Aber wenn die Zuordnungs-Modelle richtig wären, sollte die ganze Welt, einschließlich der USA, die gleichen Auswirkungen spüren.

Die Tatsache, dass die USA und auch UK diese Auswirkungen nicht spüren, untergräbt ihre Glaubwürdigkeit grundlegend.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/01/13/us-climate-is-getting-less-extreme-not-more/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Die Natur votiert gegen Klima-Alarmismus

E. Calvin Beisner

Jeder weiß, dass der „Klimawandel“ zu einer Zunahme extremer Wetterereignisse führt, oder? Schließlich sagen das der Environmental Defense Fund, Earth Justice, Carbon Brief, die Royal Society und die National Academies of Science. Aber es gibt da ein Problem: Die Natur ist ganz anderer Meinung.

Erinnern Sie sich an diese berühmte Grafik von Cornwall Alliance Senior Fellow Dr. Roy W. Spencer?:

Genau das geschah auch mit der globalen Temperatur. Wie Sie sehen können, sagten bis 2013 über 95 % der Klimamodelle eine stärkere Erwärmung voraus als beobachtet – viel stärker. Und danach wuchs das Ausmaß des Fehlers mit der neuesten Generation von Modellen. Eine solide Wissenschaft revidiert Theorien, wenn Beobachtungen ihnen widersprechen. Es gibt keinen besseren Beweis als das Versäumnis der Klimamodellierer, dies zu tun, dass das, was sie tun, auf unsolider Wissenschaft beruht.

Es ist nicht nur die globale Temperatur, die sich weigert, den Vorhersagen der Klimaalarmisten zu entsprechen. Auch extreme Wetterereignisse sind widerspenstig, wie Larry Hamlin in „2022 Global Wide Hurricane Season Ends with Weakest Storm Levels of the Last 42 Yearsdokumentiert. Im vergangenen Jahr waren die weltweiten Hurrikane, gemessen an der akkumulierten Wirbelsturmenergie, so schwach wie seit 42 Jahren nicht mehr, und der allgemeine Trend ist rückläufig.

Das Gleiche gilt für die nördliche Hemisphäre, die südliche Hemisphäre oder den Nordatlantik.

Desgleichen ist der Trend bei der Gesamtzahl der Wetterkatastrophen 2000-2021 rückläufig, ebenso wie bei den weltweiten finanziellen Verlusten in Prozent des BIP 1990-2022. Das Gleiche gilt für die jährliche Anzahl von Tornados in den USA (2005-2022) und für starke Tornados (1970-2020).

Es ist höchste Zeit, dass die Öffentlichkeit die Behauptungen der Klimaschützer einfach ignoriert.

Link: https://cornwallalliance.org/2023/01/nature-votes-against-climate-alarmism/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der finale Nagel im Sarg „erneuerbarer“ Energie

Christopher Monckton of Brenchley

Douglas Pollock wird vielen Lesern hier als regelmäßiger und beliebter Redner auf Heartland-Konferenzen bekannt sein. Nachdem er mehrere Jahre lang die Auswirkungen von unzuverlässigen Stromnetzen auf der ganzen Welt erforscht hat, ist Douglas auf ein wirklich faszinierendes wissenschaftliches Ergebnis gekommen.

Er hat sich Nationen wie Großbritannien angesehen, deren Regierung mit ihrer verrückten Nulllösungspolitik* mehr als jede andere dazu beigetragen hat, die Wirtschaft auf den Status der Dritten Welt zu reduzieren. Als unmittelbare Folge dieser Fatuität leidet Großbritannien heute unter den teuersten Strompreisen der Welt.

[*Unübersetzbares Wortspiel, wie es für Lord Monckton typisch ist. Er macht aus „Net Zero-Politics“ „Nut Zero-Politics“ {„nuts“ = verrückt, durchgeknallt}. A. d. Übers.]

Die verarbeitenden Industrien, in denen wir einst weltweit führend waren, sind ausgestorben oder ins kommunistisch geführte China, Indien und Russland abgewandert. Das verarbeitende Gewerbe macht heute nur noch 8 % des ohnehin schon explodierenden BIP Großbritanniens aus. Die Werkstatt der Welt ist zu ihrem Arbeitshaus geworden.

Große und kleine Industrien gehen in Rekordtempo zugrunde, zerstört durch die endlosen Strompreiserhöhungen, deren Hauptursache die erzwungene und sinnlose Stilllegung längst abgeschriebener und durchaus lebensfähiger Kohlekraftwerke ist, die früher Strom für nur 30 Dollar pro MWh produzierten, und deren Ersatz durch subventionierte Wind- und Solarfarmen, die intermittierenden und unzuverlässigen Strom für bis zu 11.500 Dollar pro MWh produzieren.

Hinzu kommt, dass dieser katastrophale industrielle und wirtschaftliche Zusammenbruch bewusst von einer ehemals konservativen „Regierung“ herbeigeführt wurde, die sich schon lange von dem nüchternen wirtschaftlichen Realismus und den Idealen der freien Marktwirtschaft von Margaret Thatcher und Ronald Reagan verabschiedet hat.

Seltsamerweise führt die verrückte Auferlegung von potthässlichen, Wildtiere tötenden und Landschaften zerstörenden Windrädern auf die britische Bevölkerung nicht zu einer Verringerung unserer strombedingten CO₂-Emissionen.

Immer mehr Windmühlen und Solaranlagen industrialisieren und zerstören unser ehemals grünes und angenehmes Land. Dennoch bleibt der Anteil der unzuverlässigen Stromerzeuger an der Stromversorgung des Landes hartnäckig bei knapp unter 25 %. Douglas Pollock fragte sich, warum.

Er konsultierte zahlreiche Experten für Netzmanagement, aber niemand hatte eine Idee, warum Netze wie Deutschland und das Vereinigte Königreich, deren installierte unzuverlässige Kapazität so viel größer als 25 % der Gesamterzeugung ist, nicht in der Lage sind, ihren durchschnittlichen jährlichen Beitrag aus Windenergie auf über 25 % zu steigern. Zwar kann die Windenergie an manchen Tagen etwa zwei Drittel des britischen Stroms erzeugen. Aber im Durchschnitt – a la larga, wie man in den Kasinos von Puerto Rico sagt – bleibt der Beitrag von Wind- und Solarenergie bei 25 % der Gesamterzeugung im Netz stecken.

Also dachte Douglas darüber nach. Nach umfangreichen Recherchen und noch mehr Nachdenken fand er heraus, was falsch war. Es war ein subtiler, aber verheerender Fehler, der keinem der jammernden Umweltzombies, die für unzuverlässige Energien eintreten, aufgefallen war.
Douglas‘ Argument ist ein wunderbar einfaches und schlichtweg schönes Beispiel für die logische Anwendung mathematischer Prinzipien, um ein äußerst wichtiges, aber unerwartetes und bisher völlig übersehenes Ergebnis zu erzielen. Lesen Sie es langsam und sorgfältig. Bewundern Sie seine elegante und unwiderlegbare Einfachheit.

H sei die mittlere stündliche Nachfrage, die von einem bestimmten Stromnetz gedeckt wird, in MWh/h. R sei der durchschnittliche Anteil der Nennkapazität, der tatsächlich von erneuerbaren Energien erzeugt wird – ihr mittlerer Kapazitätsfaktor. Dann ist die minimale installierte Nennleistung C der erneuerbaren Energien, die erforderlich wäre, um die stündliche Nachfrage H zu decken, gleich H/ R.

Daraus folgt, dass die installierte Mindestnennleistung N < C der erneuerbaren Energien, die erforderlich ist, um den Anteil f an der Gesamterzeugung des Netzes zu erzeugen, der tatsächlich aus erneuerbaren Energien stammt – den Anteil der erneuerbaren Energien – gleich f C ist, was ex ante auch f H / R ist.

Und jetzt kommt der Clou. Der Anteil der erneuerbaren Energien f erreicht natürlich sein Maximum fmax, wenn die stündliche Nachfrage H gleich N ist. In diesem Fall ist N ex hypothesi gleich H und auch fmax H/ R ex ante, woraufhin H gleich fmax H/ R ist.

Da die Division beider Seiten durch H zeigt, dass fmax / R gleich 1 ist, ist fmax notwendigerweise gleich R.

Und das war’s. Im Klartext: Der maximal mögliche Anteil unzuverlässiger Anlagen an der Gesamterzeugung des Netzes ist gleich dem durchschnittlichen Anteil der Nennkapazität dieser Anlagen, der unter realen Bedingungen erreichbar ist.

Bei Onshore-Windkraftanlagen liegt dieser Kapazitätsfaktor R bei deprimierend niedrigen 25 %. Bei Offshore-Windkraftanlagen könnte man 30 % erreichen. Der Grund dafür ist, dass der Wind die meiste Zeit überhaupt nicht weht und manchmal zu stark weht, um eine sichere Drehung der Turbinen zu ermöglichen.

Douglas Pollocks brillantes und auf den ersten Blick unerwartetes Ergebnis bedeutet, dass der miserabel niedrige Kapazitätsfaktor R in Wirklichkeit auch die grundlegende Grenze fmax für den Beitrag ist, den unzuverlässige Stromerzeuger zum Netz leisten können, ohne eine unerschwingliche und logistisch unerreichbare groß angelegte statische Batteriesicherung.

Das bedeutet, dass Wind- und Solarenergie nicht mehr als etwa ein Viertel des gesamten Strombedarfs im Netz beitragen können, es sei denn, es gibt ein Batterie-Backup. Wie Professor Michaux in seinem 1000-seitigen Papier aus dem Jahr 2021 für den finnischen geologischen Dienst festgestellt hat, gibt es jedoch nicht annähernd genug Techno-Metalle, um das gesamte Stromnetz weltweit mit Batterien zu versorgen.

Allein für die erste 15-jährige Generation von statischen Batterien für das globale Stromnetz würde man nach Berechnungen des Professors das Äquivalent von 67.000 Jahren Gesamtjahresproduktion an Vanadium benötigen, um nur eines der knappen technischen Metalle zu nennen, die in gewaltigen Mengen benötigt würden. In weiteren 15 Jahren werden weitere 67.000 Jahre Produktion benötigt, denn Batterien sind kurzlebig, wie jeder weiß, der ein Mobiltelefon besitzt. Eine Notstromversorgung mit Batterien ist also auf globaler Ebene einfach keine Option, selbst wenn sie erschwinglich wäre.

Bedenken Sie nun, wie verheerend Douglas Pollocks brillantes Ergebnis für das Klima-kommunistische Narrativ ist. Erstens ist es einfach. Selbst ein zickiger Teenager in der High School kann es verstehen. Zweitens zeigt es, dass wir selbst dann, wenn die globale Erwärmung ein Problem und nicht nur ein Vorteil wäre, realistischerweise nichts dagegen tun können, außer uns zurückzulehnen und den Sonnenschein zu genießen. Drittens zeigt es, dass die Klima-Kommunisten, die alles auf die Elektrizität setzen, einen schweren Fehler begangen haben.

Denn der bevorstehende, erzwungene Ersatz von mit Benzin betriebenen Autos durch Elektrobuggys wird nicht nur eine enorme zusätzliche Belastung für das Netz bedeuten – auf die die meisten Netze überhaupt nicht vorbereitet sind – sondern, da die Batterien das Gewicht eines typischen Buggys im Vergleich zu einem echten Auto um 30 % erhöhen, wird der gesamte Verkehrssektor 30 % mehr Energie verschwenden als jetzt. Und diese Energie soll aus dem bereits überlasteten Netz kommen, das von unzuverlässigen Stromerzeugern betrieben wird, die ohnehin nur ein Viertel der gesamten Netzkapazität liefern können.

Es kommt noch schlimmer. Im Vereinigten Königreich ordnet die „Regierung“ in ihrem letzten Vorstoß zur Zerstörung der britischen Wirtschaft an, dass alle Haushalte mit einem einwandfreien Ölheizkessel diesen in zwei Jahren abreißen und durch eine Erdwärme- oder Luftwärmepumpe ersetzen müssen, die weitaus weniger Wärme zu weitaus höheren Kosten liefern wird. Und woher soll der Strom für die Wärmepumpen kommen? Aus dem Stromnetz, genau.

Die Quintessenz ist, dass, da sehr viel mehr Elektrizität als heute benötigt würde, um die Nuss-Null zu erreichen, und da die Pollock-Grenze bedeutet, dass nur etwa ein Viertel des Netzstroms von unzuverlässigen Anlagen geliefert werden kann, der Nettoeffekt der Versuche, die Nuss-Null zu erreichen, darin bestehen wird, die globalen Emissionen erheblich zu erhöhen, denn, wie Douglas entscheidend bewiesen hat, ist die Nuss-Null – selbst wenn sie überhaupt wünschenswert wäre, was sie nicht ist – unmöglich.

Nuss-Null ist also ein eklatanter Fall von Moncktons Gesetz, das besagt, dass jeder Versuch von Regierungen, in den freien Markt einzugreifen, um das eine oder andere politische Ziel zu erreichen, zu einem Ergebnis führt, das genau das Gegenteil von dem ist, was – wie fromm auch immer – beabsichtigt war.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/01/11/the-final-nail-in-the-coffin-of-renewable-energy/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Ergänzung vom 15. Januar 2023: Hierzu ist ein Folgebeitrag erschienen, der sich kritisch mit diesem Monckton-Beitrag auseinandersetzt! Er wird demnächst ebenfalls hier in deutscher Übersetzung erscheinen. Sicher gibt es auch Kommentatoren, die ebenfalls anderer Ansicht sind, doch ist zu empfehlen, bis zum Erscheinen des Folgebeitrags zu warten. – Der Übersetzer

 




Zahlungen für das „Abschalten“ von Windkraftanlagen steigen auf eine Viertelmilliarde Pfund

Presseerklärung

Nur zwei Windparks machen fast die Hälfte der Kosten von 227 Millionen Pfund aus.

London, 9. Januar: Eine neue Analyse von Net Zero Watch hat ergeben, dass die Kosten für die Abschaltung von Windparks sprunghaft gestiegen sind: von 143 Millionen Pfund im Jahr 2021 auf 227 Millionen Pfund im Jahr 2022, was einem Anstieg von 84 Millionen Pfund oder 60 % entspricht.

Ein Großteil dieses Anstiegs ist auf die Inbetriebnahme von zwei schottischen Offshore-Windparks zurückzuführen. Moray East und Beatrice, beide im Moray Firth gelegen, erhalten nun zusammen 100 Millionen Pfund pro Jahr für nicht erzeugten Strom:


Die Nachricht hat den Verdacht aufkommen lassen, dass beide ein Schlupfloch im System ausnutzen, das es den Erzeugern ermöglicht, zweimal für den gleichen Strom bezahlt zu werden – zu Lasten der Verbraucher.

Der stellvertretende Direktor von Net Zero Watch Andrew Montford erklärte:

Obwohl die Zwangsabgaben weithin als Bezahlung für das Abschalten von Strom verstanden werden, verlangen die Vorschriften eigentlich nur, dass die Erzeuger den Strom vom Übertragungsnetz fernhalten. Wenn sie den Strom anderweitig ableiten können, beispielsweise in eine Batterie, können sie die Ausgleichszahlung erhalten und den Strom trotzdem verkaufen.

Die Ergebnisse sind jedoch auch symptomatisch für tiefer gehende Probleme mit der Steuerung des Stromsystems und der Art und Weise, wie erneuerbare Energien eingeführt wurden, bevor das Netz für sie bereit war.

Der Energie-Wirtschaftswissenschaftler Professor Gordon Hughes sagte:

Es war sehr töricht von National Grid, den Netzanschlüssen für neue Erzeuger im Norden Schottlands zuzustimmen, bevor die Kapazität der Nord-Süd-Übertragungsleitungen aufgerüstet wurde.“

Letztes Jahr wurde aufgedeckt, dass Moray East ein weiteres Schlupfloch in den Vorschriften für das Elektrizitätssystem ausgenutzt hatte, um die Aktivierung seiner Vereinbarung über den Verkauf von preisgünstigem Strom an das Netz zu verzögern. Dadurch konnte das Unternehmen seine Einnahmen um Hunderte von Millionen Pfund steigern, wiederum auf Kosten der Verbraucher.

Der Direktor von Net Zero Watch, Dr. Benny Peiser, sagte:

Ob durch völlige Inkompetenz oder beschämenden Zynismus, die Regierung, National Grid und Ofgem haben ein Stromsystem geschaffen, das es den Betreibern erneuerbarer Energien erlaubt, die Verbraucher links, rechts und in der Mitte abzuzocken. Sie scheinen die britischen Haushalte und Unternehmen zu verachten“.

Weitere Einzelheiten:

* Moray East wurde erst 2022 vollständig in Betrieb genommen, so dass die Einnahmen aus der Begrenzung 2023 wahrscheinlich noch höher sein werden.

* Net Zero Watch hat die Existenz des Schlupflochs bei der Zahlung von Ausgleichszahlungen letztes Jahr aufgedeckt. Das Problem wurde Ofgem zur Kenntnis gebracht.

* Es gibt keine Anzeichen dafür, dass einer der beiden Windparks etwas Illegales tut.

Link: https://www.netzerowatch.com/payments-for-windfarms-to-switch-off-soar-to-quarter-billion-pounds/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Meeresspiegel: Rund um die Welt stabil!

Dr. Jay Lehr, Dennis Hedke

[Anmerkung: Alle Zahlenangaben sind im Original in Inches und sind in dieser Übersetzung gleich in cm umgerechnet und ggf. gerundet]

Wir befassen uns seit einem halben Jahrhundert mit dem Klimawandel und den möglicherweise damit verbundenen Veränderungen des Meeresspiegels infolge der Eisschmelze und der Erwärmung der Ozeane. In den 1970er Jahren galt unsere Hauptsorge der globalen Abkühlung und einer fortschreitenden neuen Eiszeit. Viele glauben, dass die zunehmende Menge an Kohlendioxid in unserer Atmosphäre zu einem generellen Anstieg des Meeresspiegels führen könnte. Genau das geben die Aufzeichnungen aber nicht her. Es gibt keinerlei Beweise für eine drohende Katastrophe durch den Anstieg des Meeresspiegels oder für die unnötige Ausgabe von Steuergeldern des Staates oder des Bundes, um ein Problem zu lösen, das gar nicht existiert.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die National Oceanographic and Atmospheric Administration (NOAA) hat ihre Gezeitenmessdaten für den Meeresspiegel an den Küsten aktualisiert, die weiterhin keine Anzeichen für einen beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels zeigen. Diese Messungen umfassen Gezeitenpegel an Küstenstandorten entlang der Westküste, der Ostküste, der Golfküste, des Pazifischen Ozeans, des Atlantischen Ozeans und des Golfs von Mexiko sowie sieben Inselgruppen im Pazifik und sechs Inselgruppen im Atlantik mit insgesamt mehr als 200 Messstationen.

Die längste Aufzeichnung von NOAA-Gezeitenmessern zur Messung des Anstiegs des Meeresspiegels an der Küste befindet sich in New York am Battery Park mit einer 160-jährigen Reihe, die unten dargestellt ist und einen gleichmäßigen Anstieg des Meeresspiegels von 28 cm pro Jahrhundert zeigt. Ein etwas langsamerer Anstieg des Meeresspiegels ist am nahe gelegenen Kings Point, New York, zu verzeichnen, dessen 80-jährige Reihe ebenfalls unten aufgeführt ist.

Die Gezeitenpegel am Battery Park und am Kings Point zeigen einen Anstieg des Meeresspiegels um 11 Zoll pro Jahrhundert. An beiden Orten ist ein gleichmäßiger Anstieg zu beobachten, der trotz Perioden mit relativ schnellem Temperaturanstieg und Perioden mit Abkühlung konstant bleibt. Die Messungen am Park reichen bis ins Jahr 1855 zurück und zeigen das gleiche Tempo des Meeresspiegelanstiegs schon lange vor der Existenz von Kohlekraftwerken und SUVs.

Die NOAA-Daten liefern Bewertungen mit einem Vertrauensniveau von 95 % für alle gemessenen Standorte, die das konsistente Verhalten des ortsspezifischen Meeresspiegelanstiegs im Laufe der Zeit belegen. Die 2016 aktualisierten NOAA-Gezeitenmessdaten umfassen vier langfristige Zeiträume zwischen 92 und 119 Jahren für kalifornische Küstenstandorte in San Diego, La Jolla, Los Angeles und San Francisco. Die tatsächlich gemessenen stetigen Raten des Meeresspiegelanstiegs an diesen Orten schwanken zwischen zehn und zwanzig Zentimeter pro Jahrhundert.

Im Gegensatz zum stetigen, aber bescheidenen Anstieg des Meeresspiegels, der sich aus den Langzeitmessungen ergibt, spekuliert das IPCC, dass der Meeresspiegel fast sofort deutlich stärker steigen wird als in der Vergangenheit und der Gegenwart. Die Aufzeichnungen der NOAA widersprechen diesen Behauptungen. Dieses Muster eines stetigen, aber bescheidenen Anstiegs des Meeresspiegels zieht sich durch die ganze Welt, durch Zeiten steigender Kohlendioxid-Konzentrationen in der Atmosphäre und durch Zeiten beschleunigter Erwärmung und Abkühlung.

Das IPCC und die Befürworter der globalen Erwärmung haben es schwer, Spekulationen über einen beschleunigten Anstieg des Meeresspiegels wissenschaftlich zu untermauern, da die Erwärmung den Anstieg des Meeresspiegels noch nicht über 30 cm [1 foot] pro Jahrhundert hinausgetrieben hat. Die derzeitigen Trends des Meeresspiegels unterscheiden sich nicht wesentlich von denen vor sieben bis neun Jahrzehnten, als der atmosphärische CO-Gehalt bei 310 ppmv oder weniger lag.[1] Die vor Jahrzehnten gemachten düsteren Vorhersagen über einen dramatisch beschleunigten Verlust des Polareises und einen eisfreien Arktischen Ozean sind nicht eingetreten. [2] Dr. Steven E. Koonin, ehemaliger Unterstaatssekretär für Wissenschaft der Obama-Regierung, stellte im Jahre 2014 fest: „Auch wenn der menschliche Einfluss auf das Klima in der Vergangenheit viel geringer war, berücksichtigen die Modelle nicht die Tatsache, dass die Rate des globalen Meeresspiegelanstiegs vor 70 Jahren genauso hoch war wie heute.“[3]

Glücklicherweise müssen wir uns nicht fragen, wer in der Debatte über den künftigen Meeresspiegelanstieg Recht hat und wer nicht. Wir können die Hypothese des Meeresspiegelanstiegs anhand von realen Daten überprüfen, die in 10 Küstenstädten mit langen und zuverlässigen Aufzeichnungen über den Meeresspiegel erhoben wurden. Diese Städte sind Ceuta (Spanien), Honolulu (Hawaii), Atlantic City (New Jersey), Sitka (Alaska), Port Isabel (Texas), St. Petersburg (Florida), Fernandina Beach (Florida), Mumbai/Bombay (Indien), Sydney (Australien) und Slipshavn (Dänemark).

Wir können die Hypothese des steigenden Meeresspiegels anhand von realen Daten aus zehn Küstenstädten mit langen und zuverlässigen Reihen über den Meeresspiegel testen.

[Hervorhebung im Original]

Die Städte sind auf der Karte unten abgebildet, und die Daten für jede Stadt sind in separaten Diagrammen dargestellt. Die Diagramme enthalten die folgenden Elemente:

▪ CO₂-Konzentrationen, die im vergangenen Jahrhundert in der Atmosphäre gemessen wurden, dargestellt durch die grünen Linien in den Diagrammen. (Diese Linie ist in allen Diagrammen gleich.)

▪ Monatliche Durchschnittswerte des Meeresspiegels für jede Stadt, dargestellt durch die blauen Linien, und

▪ Die „lineare Anpassung“, gekennzeichnet durch die rote Linie, die die beste Schätzung der vergangenen und zukünftigen durchschnittlichen Meeresspiegel darstellt. Wir geben auch die 95%-Vorhersageintervalle an.

Quelle, modifiziert.

Beispiel 1: Ceuta, Spanien – Mittelmeer

Die Daten aus Ceuta, Spanien, zeigen einen so flachen Trend, wie wir ihn nur beobachten können. Vor allem zeigen die Daten keine Korrelation zwischen der CO₂-Konzentration und dem Anstieg des Meeresspiegels. Wenn sich der gegenwärtige Trend im nächsten Jahrhundert fortsetzt, wird der Meeresspiegel in Ceuta nur um drei Zoll steigen. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem kürzlich vom ehemaligen NASA-Wissenschaftler James Hansen prognostizierten globalen Anstieg des Meeresspiegels um 3 m [5].

Beispiel 2: Honolulu, Hawaii – Pazifischer Ozean

Wie in einigen anderen Regionen kann auch in Hawaii der Meeresspiegel aufgrund globaler Meeresströmungen oder lokaler tektonischer Plattenbewegungen von Jahr zu Jahr erheblich schwanken. Allerdings ist der Meeresspiegel in Honolulu seit 1900 im Durchschnitt nur um 14 cm gestiegen. Für die nächsten 100 Jahre wird ein Anstieg des Meeresspiegels um Honolulu um lediglich 14 cm prognostiziert, wobei auch hier keine Korrelation zum CO₂-Gehalt besteht.

Beispiel 3: Atlantic City, New Jersey – Atlantischer Ozean

Atlantic City steht für einen der bedeutenderen Aufwärtstrends. Der durchschnittliche Meeresspiegel ist dort in den letzten 100 Jahren um etwa 40 cm gestiegen. Beachten Sie jedoch die Spitze im Jahr 1998, als das El-Niño-Ereignis im Pazifischen Ozean stattfand, und den anschließenden Rückgang des Meeresspiegels, der in den folgenden fünf Jahren anhielt. Offensichtlich waren andere Faktoren als der CO₂-Gehalt sowohl für die Spitze als auch für den Rückgang verantwortlich.

Beispiel 4: Sitka, Alaska – Nördlicher Pazifischer Ozean

Der Meeresspiegel in Sitka, Alaska, ist tendenziell gesunken, nicht gestiegen. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, wird der Meeresspiegel in den nächsten 100 Jahren um 23 cm sinken. Sitka ist nur etwa 100 Meilen von der Glacier Bay und 200 Meilen vom Hubbard-Gletscher in der Disenchantment Bay entfernt. Wenn schmelzende Gletscher einen Anstieg des Meeresspiegels verursachen würden, könnte man erwarten, dass dies in Alaska zu beobachten ist.

Beispiel 5: Port Isabel, Texas – Westlicher Golf von Mexico

In Port Isabel, Texas, ist ein Aufwärtstrend des Meeresspiegels zu beobachten, obwohl die Aufzeichnungen nur bis 1944 zurückreichen. Wenn der aktuelle Trend anhält, wird der Meeresspiegel in den nächsten 100 Jahren um 39 cm steigen.

Beispiel 6: St. Petersburg, Florida – Östlicher Golf von Mexico

In St. Petersburg, auf der anderen Seite des Golfes von Mexiko und in Port Isabel, Texas, steigt der Meeresspiegel ebenfalls, wenngleich langsamer. Auch hier ist die Reihe kürzer als an den anderen Standorten und reicht nur bis 1947 zurück. Hier beträgt der prognostizierte Anstieg des Meeresspiegels in den nächsten 100 Jahren nur 27 cm.

Beispiel 7: Fernandina Beach, Florida – Atlantischer Ozean

Auf der gegenüberliegenden Seite Floridas wird für Fernandina Beach ein Anstieg des Meeresspiegels von nur 21 cm in den nächsten 100 Jahren prognostiziert. Die Behörden von Miami Beach haben Strategien zur Bekämpfung des steigenden Meeresspiegels entwickelt, obwohl die Daten für dieses Gebiet nur punktuell und unvollständig sind. Das wahre Problem könnte die Landabsenkung sein, die nichts mit der CO₂-Konzentration zu tun hat. Die Verantwortlichen in Miami sollten sich lieber Gedanken über die möglichen Auswirkungen der schweren Infrastruktur machen, die sich entlang der Küstenlinie auf ehemaligem Sumpfland befindet [6].

Beispiel 8: Mumbai/Bombay, Indien – Indischer Ozean

Zuverlässige Aufzeichnungen des Meeresspiegels in Mumbai/Bombay, Indien, reichen bis in die 1870er Jahre zurück. Der leichte Aufwärtstrend in Mumbai/Bombay bedeutet, dass der Meeresspiegel in Mumbai/Bombay in den nächsten 100 Jahren nur um 8 cm steigen wird, wenn die derzeitigen Trends anhalten. Wenn die schmelzenden Himalaya-Gletscher einen Anstieg des Meeresspiegels verursachen würden, könnte man erwarten, dass sich dies in den Gezeitenmessern von Mumbai/Bombay widerspiegelt. [7]

Beispiel 9: Sydney, Australien – Pazifischer Ozean

Australien hat drastische Maßnahmen ergriffen, um die vermeintlichen CO₂-Probleme abzumildern, und die Menschen in diesem Land haben im vergangenen Jahr unter erheblichen Stromausfällen gelitten. Die Umstellung von zuverlässigen Kohlekraftwerken auf unzuverlässige erneuerbare Energien hat dazu geführt, dass die Strompreise in Australien zu den höchsten der Welt gehören.[8] Geschätzter Meeresspiegelanstieg in den nächsten 100 Jahren: 7 cm.

Beispiel 10: Slipshavn, Dänemark – Nordsee

Slipshavn ist insofern einzigartig, als es sich in einer der geologisch/tektonisch trägsten Regionen der Erde befindet. Im Gegensatz zu Regionen wie Alaska, wo sich viele Landflächen heben, oder dem Golf von Mexiko, wo sich einige Gebiete absenken, ist Slipshavn tektonisch sehr stabil. Daher dürfte die Entwicklung des Meeresspiegels in den letzten 100 Jahren konstant geblieben sein, und auf der Grundlage der oben genannten Daten, gibt es keinen Grund, in naher Zukunft etwas anderes zu erwarten. Der Meeresspiegel in Slipshavn dürfte in den nächsten 100 Jahren nur um 9 cm steigen.

Analyse

Die Daten und prognostizierten Trends für diese zehn gut dokumentierten Küstenstädte lassen drei Schlussfolgerungen zu:

1. Im vergangenen Jahrhundert gab es keinen dramatischen Anstieg des Meeresspiegels, und die Prognosen zeigen, dass auch für das kommende Jahrhundert kein dramatischer Anstieg zu erwarten ist.

2. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass der Meeresspiegelanstieg oder -rückgang in einem der untersuchten Gebiete wesentlich anders verlaufen wird als in den vergangenen Jahrzehnten.

3. Es gibt keine Korrelation zwischen der CO₂-Konzentration in der Atmosphäre und dem Anstieg des Meeresspiegels. Der stetige, aber bescheidene Anstieg des Meeresspiegels fand bereits vor der Zeit der Kohlekraftwerke und der Geländewagen statt und hat sich im gleichen Tempo fortgesetzt, auch als die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre von 280 Teilen pro Million auf heute 420 Teile pro Million anstieg.[9]

CO-Daten: Erhebung aus drei Quellen:

Die Daten von 1958 bis heute stammen aus Messungen am Mauna Loa Observatory auf Hawaii, in 3.400 Metern Höhe in den nördlichen Subtropen.[10]

Die Daten von 1850-1958 stammen aus Eiskerndaten[11].

Die CO-Daten von 1800-1850 stammen aus einem anderen Eiskerndatensatz[12].

Bei den Meeresspiegelmessungen für die zehn Küstenstädte handelt es sich um monatliche Datenpunkte, die von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und dem Permanent Service for Mean Sea Level (PSMSL) in Großbritannien zusammengestellt wurden. Die Datenbank, aus der die Diagramme stammen, besteht aus Daten von 375 Gezeitenmessern mit langen Aufzeichnungen rund um den Globus, die von der NOAA für die Trendanalyse ausgewählt wurden[13].
Der Meeresspiegel variiert weltweit stark. Die Werte für die Ausgangshöhen in den Diagrammen beziehen sich auf die Daten des mittleren Meeresspiegels (MSL), die vom NOAA Center for Operational Oceanographic Products and Services (NOAA-CO-OPS) ermittelt wurden.

 REFERENCES

[1] Patrick J. Michaels, “2016 Record Warm Surface Temperatures: The Party’s Over!” Cato at Liberty, August 10, 2017.

[2] Douglas Stanglin, “Gore: Polar Ice Cap May Disappear By Summer 2014,” USA Today, December 14, 2009.

[3] Steven E. Koonin, “Climate Science Is Not Settled,” The Wall Street Journal, September 19, 2014.

[5] Brian Clark Howard, “Prediction of Rapid Sea Level Rise Won’t Change Global Climate Talks,” National Geographic, July 21, 2015.

[6] Simone Fiaschi and Shimon Wdowinski, “The Contribution of Land Subsidence to the Increasing Coastal Flooding Hazard in Miami Beach,” Miami, FL: Rosenstiel School of Marine and Atmospheric Science, no date.

[7] James Lamont, “Himalayan Glaciers Melting Fast, Says Nepal,” Financial Times, September 1, 2009.

[8] Ian Plimer, The Climate Change Delusion and the Great Electricity Ripoff (Redland Bay, Queensland: Connor Court Publishing, 2017).

[9] Nils-Axel Mörner, “Sea Level Manipulation,” International Journal of Engineering Science Invention 6 (August 2017): 48–51. ISSN (Online): 2319 – 6734, ISSN (Print): 2319 – 6726; Albert Parker and Clifford D. Ollier, “California Sea Level Rise: Evidence Based Forecasts vs. Model Predictions,” Ocean & Coastal Management, July 2017.

[10] National Oceanic and Atmospheric Administration, Earth System Research Laboratory Global Monitoring Division, data set from ftp://aftp.cmdl.noaa.gov/products/trends/co2/co2_annmean_mlo.txt and ftp://aftp.cmdl.noaa.gov/products/trends/co2/co2_mm_mlo.txt .

[11] Data compiled by the NASA Goddard Institute for Space Studies.

[12] Law Dome Atmospheric CO2 Data, World Data Center for Paleoclimatology, and NOAA Paleoclimatology Program.

[13] Sources: National Oceanic and Atmospheric Administration, and the Permanent Service for Mean Sea Level, compiled at www.Sealevel.info.

Autoren: CFACT Senior Science Analyst Dr. Jay Lehr has authored more than 1,000 magazine and journal articles and 36 books. Jay’s new book A Hitchhikers Journey Through Climate Change written with Teri Ciccone is now available on Kindle and Amazon.

Dennis E. Hedke is a partner in the firm Hedke Geoscience Consulting, LLC, where he is a consulting geophysicist. His responsibilities include conducting research related to the Earth’s climate, as well as policies that relate to energy and environmental interactions. He also served six years in the Kansas House of Representatives, from 2011-16. From 2013-2016 served as chairman of the House Energy &amp; Environment Committee.

Link: https://www.cfact.org/2023/01/09/sea-level-is-stable-around-the-world/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE