Rekorde brechende Hitzewelle in Europa?

Paul Homewood, NOT A LOT OF PEOPLE KNOW THAT

Der größte Teil der so genannten Berichterstattung über die Hitzewelle in Europa scheint sich um Temperaturvorhersagen zu drehen und nicht um tatsächliche Temperaturen, zusammen mit Behauptungen über „Rekorde“ und Bildern von Menschen, die die Sonne genießen. Die sachliche Berichterstattung scheint Urlaub gemacht zu haben!

Nehmen Sie den obigen Artikel des Telegraph, der am 18. Juli veröffentlicht wurde. Er beginnt so:

Rom gehörte zu den Regionen in Europa, die am Dienstag Temperaturrekorde aufstellten. In ganz Italien wurden Protokolle im Stil von Covid eingeführt, um die Krankenhäuser vor der beispiellosen Hitzewelle zu schützen.

In der italienischen Hauptstadt wurde ein neuer Rekord aufgestellt, als die örtliche Wetterbehörde Höchstwerte von 41,8 °C verzeichnete, womit der bisherige Rekord vom Juni letzten Jahres um 1 °C übertroffen wurde.

Nach Angaben der Europäischen Weltraumorganisation könnten die Thermometer auf Sardinien und Sizilien bis auf 48 °C klettern, während die Temperaturen in Rom und Madrid jeweils die mittleren bis hohen 40 °C erreichen könnten.

Im dürregeplagten Spanien werden in Katalonien und auf den Balearen Höchsttemperaturen von 44 °C erwartet, während sich das Land in den letzten Zügen des Wahlkampfs vor der Abstimmung am Sonntag befindet.

Schauen wir uns einige dieser Behauptungen genauer an:

In der italienischen Hauptstadt wurde ein neuer Rekord aufgestellt, als die örtliche Wetterbehörde Höchsttemperaturen von 41,8 °C registrierte und damit den bisherigen Rekord vom Juni letzten Jahres um 1 °C übertraf.

Zunächst einmal lag der bisherige Rekord nicht bei 40,8 °C, wie angedeutet. Im Jahr 2005 wurde auf der Ponte di Nona eine Temperatur von 42,0°C gemessen:

In dieser Woche erreichte die Temperatur am Flughafen Rom Urbe nur 40 °C:

Temperatur in Sardinien und Sizilien könnte 48°C erreichen.

Und Schweine könnten fliegen!

In Alghero an der Nordküste Sardiniens wurden nur 40 Grad erreicht, was weit unter dem Rekordwert von 41,8 Grad aus dem Jahr 1983 liegt.

Natürlich gibt es Orte weiter südlich auf Sardinien, die von Natur aus viel heißer sind, aber es gibt keinen Hinweis darauf, dass es dort in dieser Woche heißer war als in der Vergangenheit. Die BBC ist besonders gut darin, irgendein obskures kleines Dorf mit einer hohen Temperatur zu finden, ohne eine historische Perspektive zum Vergleich zu bieten.

Und Sizilien? Catania, die größte Stadt der Insel, erreichte am Mittwoch 39 °C. Der Rekord liegt bei 44,4 Grad Celsius, aufgestellt im Jahr 1988.

Die Temperaturen in Rom und Madrid konnten beide die mittleren bis hohen 40 °C erreichen.

Wie wir gesehen haben, ist Rom nie über 41,8 °C hinausgekommen.

In Madrid erreichten die Temperaturen nur 39 °C, was für die Hauptstadt des Landes nichts Ungewöhnliches ist:

Im von der Dürre geplagten Spanien sollten die Temperaturen in Katalonien Höchstwerte von 44°C erreichen.

Dies ist wahrscheinlich die absurdeste Vorhersage von allen, stiegen doch die Temperaturen in Barcelona nicht über 30°C!

In dieser Woche war es in weiten Teilen Europas heiß, teilweise sehr heiß.

Aber ich habe keine Hinweise darauf gefunden, dass die Hitzewelle in irgendeiner Weise beispiellos war, geschweige denn das angedeutete Inferno.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/23/record-breaking-heatwave-in-europe/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Werden Windturbinen mehr Abfall als Strom erzeugen?

Ronald Stein, P.E.

Für die Regierungen, die den Bau von Windturbinen subventioniert haben, ist es nun an der Zeit, auch die Stilllegung und das Recycling zu subventionieren.

Zusammenfassung: Angesichts von 43 Millionen Tonnen Rotorblatt-Abfällen, die bis 2050 JEDES JAHR anfallen dürften, ist es dringend erforderlich, Standards für Stilllegung, Wiederherstellung und Recycling festzulegen.

Windturbinen, die einst von den wenigen wohlhabenden und weniger bevölkerten Ländern als saubere Lösung für die Stromerzeugung angepriesen worden sind, werden nun zu einem Schandfleck, einer Gefahr und einer erheblichen Umweltbedrohung.

Nach jahrzehntelangem Betrieb auf der ganzen Welt für die wenigen wohlhabenden und weniger bevölkerten Länder haben Windturbinen weiterhin eine Lebensdauer von etwa 20 Jahren. Bislang wurde noch kein finanziell tragfähiges Verfahren für das Recycling dieser Windkraftanlagen gefunden. Infolgedessen werden die alten Windturbinen heute auf Giftmülldeponien entsorgt.

Da sich die Rotorblätter von Windkraftanlagen nur sehr schwer recyceln lassen, stellt die Masse des Abfalls durch die ausgemusterten Rotorblätter ein wachsendes Problem dar. Prognosen zufolge werden bis 2050 weltweit 43 Millionen Tonnen Blattabfälle JEDES JAHR anfallen – das entspricht der Menge von 215.000 Lokomotiven.

Bis zur Jahrhundertwende im Jahr 2100 wird die Weltbevölkerung von derzeit 8 Milliarden auf über 11 Milliarden anwachsen.

● Die Weltbevölkerung im Jahr 2100 wird voraussichtlich von Indien, Nigeria, China, den USA, Pakistan, der Demokratischen Republik Kongo, Indonesien, Äthiopien, Ägypten und Tansania dominiert werden.

● Auffallend ist, dass Länder wie Deutschland, das Vereinigte Königreich, Australien, Kanada, Japan und Russland, die wohlhabender, aber weniger bevölkert sind, in der Bevölkerungsliste fehlen.

Mit zunehmendem Alter der Windparks werden die Turbinen unbrauchbar und müssen gewartet werden. Aufgrund der mit ihrem Abbau verbundenen hohen Kosten entscheiden sich viele Unternehmen jedoch dafür, sie an Ort und Stelle zu belassen. Dies wirft mehrere Probleme auf, darunter die Möglichkeit von Öllecks aus den Turbinen und die insgesamt negativen Auswirkungen auf die Landschaft.

Die erste Generation von Windturbinen erreicht allmählich das Ende ihrer Lebensdauer, während andere vorzeitig ersetzt werden, um Platz für neuere Technologien zu schaffen – einschließlich längerer Turbinenblätter, die mehr Wind erfassen und mehr intermittierenden Strom erzeugen können. Daher wird die Frage, was mit den riesigen Flügeln geschehen soll, immer dringlicher.

Diese stillgelegten Windturbinen stellen ein erhebliches Umwelt- und Sicherheitsrisiko dar, da aus ihnen giftige Chemikalien und andere gefährliche Stoffe in die Umgebung austreten können und sie sogar einstürzen oder Feuer fangen können.

Der Lebenszyklus erneuerbarer Energien reicht von der Planung, der Beschaffung und dem Bau über den Betrieb, die Wartung und die Reparatur bis hin zur Stilllegung und Entsorgung oder dem Recycling und der Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands der Landschaft.

Es ist an der Zeit, dass diese wenigen wohlhabenden Regierungen ihre früheren subventionierten Programme für intermittierenden Strom „bereinigen“ und die Entwicklung von Verfahren zur ordnungsgemäßen Stilllegung von Windturbinen fördern, bevor diese zu einer größeren Umweltkrise werden.

Die Regierungen, die die Planung und den Bau von Windkraftanlagen subventioniert haben, sind dafür verantwortlich, sich um Stilllegungs-, Wiederherstellungs- und Recycling-Standards zu bemühen, und zwar bis zum letzten Löwenzahn, so wie sie es auch bei stillgelegten Minen, Öl- und Atomanlagen tun.

Windparks befinden sich in der Regel in Gebieten mit gleichmäßigen Windverhältnissen. Für die riesigen Flächen, die für Wind- und Solaranlagen benötigt werden, ist es eine verheerende Zerstörung unberührter Landschaften!

Die amerikanische Öffentlichkeit hat sich durch die „Not-in-my-backyard“-Personen (NIMBY) zu Wort gemeldet und ihre Unzufriedenheit mit Merkmalen wie Unansehnlichkeit, großem Flächenbedarf, Lärm und Umweltrisiken für die Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht.

Für alle Amerikaner hat Robert Bryce gerade die Renewable Rejection Database (Datenbank zur Ablehnung erneuerbarer Energien) aktualisiert, um eine Reihe von Einschränkungen oder Ablehnungen aufzunehmen, die in Iowa, Illinois und Ohio erlassen wurden.

● Die neue Gesamtzahl der Ablehnungen: Seit 2015 gab es 391 Ablehnungen oder Einschränkungen von Windkraftprojekten und 135 Ablehnungen oder Einschränkungen von Solarprojekten, womit sich die Gesamtzahl der Ablehnungen aller Standorte, die für die gelegentliche Stromerzeugung vorgesehen sind, auf 526 erhöht.

● Im Jahr 2023 gab es allein in Amerika bisher 24 Ablehnungen von Windkraftprojekten und 24 Ablehnungen von Solarprojekten.

Im Einklang mit den NIMBY-Aktionen in Amerika zur Ablehnung von sogenanntem erneuerbarem Strom schockierte Schweden Europa, indem es die „instabile“ Ökostrom-Agenda aufgab und zur Kernkraft zurückkehrte. Finanzministerin Elisabeth Svantesson verwies auf die Notwendigkeit eines „stabileren Stromversorgungssystems“ und wies auf die inhärente Instabilität von Wind- und Solarstromerzeugungsquellen hin.

Die Energiepolitik in Europa bricht zusammen, da Länder wie die Niederlande, die Tschechische Republik und Griechenland allmählich erkennen, dass alles, was Strom benötigt, mit fossilen Brennstoffen hergestellt wird, und sie kehren um. Sie erkennen auch, dass alle Komponenten von Windturbinen und Solarpanels aus Erdölderivaten hergestellt werden, die aus Rohöl gewonnen werden.

Darüber hinaus hat die neue schwedische Regierung die staatlichen Subventionen für Elektroautos und Plug-in-Hybride abgeschafft.

Eine weitere Realität ist, dass alle Mineralien und Metalle, die für die Herstellung von Windturbinen, Solarzellen und Batterien für Elektroautos benötigt werden, an Orten wie Baotou, der Inneren Mongolei, Bolivien und der Demokratischen Republik Kongo abgebaut und verarbeitet werden, meist unter chinesischer Kontrolle. Die Stilllegung und Wiederherstellung dieser Bergbaulandschaften in ihren ursprünglichen Zustand ist in den Entwicklungsländern nicht zu erwarten.

Seit Deutschland seine letzten drei verbliebenen Kernkraftwerke abgeschaltet hat, muss sich das Land an seine Nachbarn wenden, um das Licht nicht ausgehen zu lassen. Deutschland ist von einem Stromexporteur zu einem Stromimporteur geworden.

Im Hinblick auf Rentabilität und Nachhaltigkeit basieren Geschäftsentscheidungen der Privatwirtschaft auf der Kapitalrendite (ROI), die in direktem Zusammenhang mit erschwinglicher, zuverlässiger, kontinuierlicher und unterbrechungsfreier Elektrizität zur Unterstützung ihrer Investitionen steht. Deutschland sollte sich daher ein Beispiel an Schweden nehmen, das gerade das idealistische Ziel aufgegeben hat, gelegentlich Strom aus Wind- und Sonnenenergie zu erzeugen, und sich der Kernenergie verschrieben hat, um Strom zu erzeugen, der nicht nur kontinuierlich und unterbrechungsfrei, sondern auch emissionsfrei ist.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass wir dieses Problem angehen und nachhaltige Lösungen für die Stilllegung und das Recycling dieser Windkraftanlagen finden. Als Gesellschaft müssen wir der verantwortungsvollen und sicheren Entsorgung der Infrastruktur für erneuerbare Energien Vorrang einräumen, um eine wirklich nachhaltige Zukunft zu erreichen.

Schockierenderweise ist das Recycling von verschlissenen Turbinenblättern, Solarzellen und Batterien für Elektrofahrzeuge in den wenigen wohlhabenden und weniger bevölkerten Ländern, die intermittierende Stromerzeugung subventionieren, noch nicht vorgesehen!

Published July 18, 2023 at Heartland Institute https://heartland.org/opinion/will-wind-turbines-be-generating-more-waste-than-electricity/

Autor: Ronald Stein is an engineer, senior policy advisor on energy literacy for the Heartland Institute and CFACT, and co-author of the Pulitzer Prize nominated book “Clean Energy Exploitations.”

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/18/will-wind-turbines-be-generating-more-waste-than-electricity/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




KLIMA-LÜGEN: Top-Klimawissenschaftler sagen, dass ihnen befohlen wurde, die Wahrheit zu vertuschen, wonach die Temperatur auf der Erde seit 15 Jahren nicht mehr gestiegen ist.

Ethan Huff

Vorbemerkung des Übersetzers: Jüngst ist hier ein Beitrag der CO2coalition in deutscher Übersetzung erschienen, in welchem dargelegt wird, wie kritische Wissenschaftler zum Schweigen gebracht werden. Hier kommt ein Beitrag, der diesen Skandal unterstreicht und belegt, dass höchste amtliche Stellen sich dieser Zensur befleißigen. Woran erinnert das bloß? – Ende Vorbemerkung

In den vergangenen sechs Jahren hat der IPCC der Vereinten Nationen (UN) fleißig einen maßgeblichen Bericht über das gesamte Ausmaß der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung erstellt. Und laut einer undichten Stelle zeigt er offenbar, dass die globalen Temperaturen seit 15 Jahren nicht mehr gestiegen sind.

Hunderte angesehene Wissenschaftler, die an dem Bericht mitgearbeitet haben bestätigten, dass 1998 immer noch das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Seitdem sind die Temperaturen im Allgemeinen entweder gleich geblieben oder gesunken, was der Behauptung der Regierung über die globale Erwärmung die Grundlage entzieht.

Politiker, denen eine Kopie des Berichts zugespielt wurde, versuchen nun zu vertuschen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel ein Schwindel ist. Und wenn die Wahrheit erst einmal ans Licht kommt, wird alles, was die Regierungen tun, um „grün“ zu werden, ebenfalls als reines Machtstreben entlarvt werden.

Politiker fordern, dass alle Hinweise auf eine Verlangsamung der Erwärmung im Bericht gelöscht werden

Die Associated Press (AP) hat durchgesickerte Dokumente erhalten, aus denen hervorgeht, dass das politische Establishment in der gesamten westlichen Welt über die Ergebnisse des Berichts in Panik gerät. Einige fordern sogar, Teile des Berichts zu redigieren oder zu löschen, damit die Wahrheit verborgen bleibt.

Sollte die Welt herausfinden, dass die globale Erwärmung und der Klimawandel ein Schwindel sind, könnte dies zu einer massiven Revolte gegen die Regierung führen, weil sie über den Zustand des Planeten „irreführend“ ist.

Deutsche Politiker fordern, dass die widersprüchlichen Daten einfach aus dem Bericht gestrichen werden, während Ungarns Spitzenpolitiker befürchten, dass die Veröffentlichung des Berichts den „Klimaleugnern“ Munition liefert, um zu sagen: „Wir haben es euch ja gesagt“.

Die belgischen Verantwortlichen sind dagegen, dass das Jahr 1998 als Ausgangsjahr für die Statistik verwendet wird, da es das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen war. Um die Daten so aussehen zu lassen, wie sie es wünschen, wollen die belgischen Politiker, dass die Daten mit dem Jahr 1999 oder 2000 beginnen, als die Temperaturen niedriger waren.

Führende Politiker in den Vereinigten Staaten haben sich eingeschaltet und die Autoren des Berichts aufgefordert, die Daten mit der „führenden Hypothese“ der Klimawissenschaftler zu entkräften, wonach sich der Globus zwar immer noch erwärmt, aber die gesamte zusätzliche Wärme vom Ozean absorbiert wird.

Das letzte Mal, dass der IPCC einen „Bewertungsbericht“ veröffentlichte, war im Jahr 2007, als die Organisation fälschlicherweise behauptete, dass die Gletscher des Himalaya bis zum Jahr 2035 schmelzen würden. Später stellte sich heraus, dass die Wissenschaftler die Daten in diesem Bericht manipuliert hatten, um ihn überzeugender klingen zu lassen.

Der erste Entwurf des neuen Berichts wurde den Regierungen im Juni vorgelegt, woraufhin Hunderte von Einsprüchen eingingen. Alle Empfängerregierungen werden demnächst in Stockholm zusammenkommen, um ihre Änderungswünsche zu besprechen.

Egal, wie sie es drehen und wenden, der Bericht wird wahrscheinlich zeigen, dass die Erwärmungsrate zwischen 1998 und 2012 nur etwa halb so hoch war wie die durchschnittliche Rate seit 1952. Dies ist auf natürliche Schwankungen wie die Ozeanzyklen El Niño und La Niña sowie auf die abkühlende Wirkung von Vulkanen zurückzuführen.

Der deutsche Klimawissenschaftler Stefan Rahmstorf versuchte zu erklären, was die Daten zeigen, und sagte, es sei möglich, dass die Autoren des Berichts unter Druck standen, um die Verlangsamung der globalen Erwärmung und die „öffentliche Debatte“, die das Thema umgibt, anzusprechen.

„Dies ist der Höhepunkt der vierjährigen Arbeit von Hunderten von Wissenschaftlern, bei der die Regierungen die Möglichkeit haben, im Dialog mit den Wissenschaftlern, die den Bericht verfasst haben, sicherzustellen, dass die Zusammenfassung für die politischen Entscheidungsträger klar und prägnant ist, und die Möglichkeit haben, Themen anzusprechen, die ihrer Meinung nach hervorgehoben werden sollten“, sagte Jonathan Lynn, ein Sprecher des IPCC.

Der vom Menschen verursachte Klimawandel ist ein Schwindel. Erfahren Sie mehr unter Climate.news.

Quellen für diesen Artikel sind unter anderem:

DailyMail.co.uk

Newstarget.com

Link: https://www.naturalnews.com/2023-07-14-climate-science-coverup-earth-temperature-not-rising.html

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Shell wusste es? Nein (Ausreißer-Klimavorhersage übertrieben)

Robert Bradley Jr., MasterResource

„Shell, ExxonMobil und andere Unternehmen sollten sich gegen diese leichtfertigen Klagen gegen fossile Brennstoffe wehren, die eher eine Klage gegen die hochenergetische Zivilisation als gegen die Beklagten darstellen. Die Kläger sollten dazu verurteilt werden, alle Gerichtskosten sowie die Opportunitätskosten für das Unternehmen zu tragen, das den Prozess führen muss, anstatt Energie für die Massen zu finden.“

Ein DeSmog-Artikel von Matthew Green, „Lost Decade: How Shell Downplayed Early Warnings Over Climate Change„, berichtet über eine rauchende Waffe, die eher einer zerbrochenen, weggeworfenen Wasserpistole gleicht.

„Neu entdeckte Dokumente aus den 1970er und frühen 80er Jahren zeigen, dass Shell mehr über den ‚Treibhauseffekt‘ wusste, als es in der Öffentlichkeit preisgab“, lautet der Untertitel. Weiter liest man in dem Artikel:

In einer vertraulichen Shell-Veröffentlichung vom Oktober 1989 mit dem Titel „SCENARIOS 1989 – 2010“ wird ein Szenario des „globalen Merkantilismus“ mit hohen Emissionen skizziert, bei dem die globalen Durchschnittstemperaturen um „deutlich mehr“ als 1,5 Grad Celsius steigen. Der Bericht warnte, dass „viele Baum-, Pflanzen-, Tier- und Insektenarten nicht in der Lage wären, sich weiter zu entwickeln und anzupassen.“

Vorhersage: 1989 – 2020

Das war für das Jahr 2050; die kurzfristige Vorhersage (gemäß dem Titel der Studie) bezog sich auf 30 Jahre und endete im Jahr 2020. Und die Ergebnisse liegen vor, die DeSmogs Darstellung entkräften und den Standpunkt der „Skeptiker“ in Bezug auf globale laue Erwärmung gegenüber „zu heißen“ Klimamodellen bekräftigen.

Der Umweltbericht von Shell begann mit der Feststellung, dass die „neue“ Theorie „die Möglichkeit aufzeigt, dass die globalen Temperaturen aufgrund zunehmender Konzentrationen von Treibhausgasen in der Atmosphäre, insbesondere von CO₂, ansteigen könnten“. Alarmierend? Nein. Vollständig? Wohl kaum. In der Studie wurden die CO₂-Düngung und die Vorteile der Erwärmung, ob anthropogen oder nicht, nicht berücksichtigt. Das war CO₂-Alarmismus, bevor die Welt so etwas kannte.

„Die konventionelle und wahrscheinlich konservative Weisheit“, so Shells ein halbes Jahrhundert alte Studie, „besagt, dass die globale Temperatur in den nächsten 30 Jahren aufgrund der bereits eingetretenen CO₂-Konzentrationserhöhungen zwischen 0,5 und 1,5 °C steigen wird. Somit würde jeder atmosphärische Anstieg im Prognosezeitraum (der sich als 17 Prozent herausstellte) die Temperaturspanne vergrößern.

Geht man von der Mitte aus, so lag der Temperaturanstieg im Jahr 2010 (unter der Annahme, dass er vollständig anthropogen und nicht natürlich ist) am unteren Ende der Spanne, nämlich bei 0,5 °C, also bei weniger als der Hälfte des prognostizierten Mittelwerts von 1,0 °C. {Anmerkung: Der globale Temperaturanstieg seit 1880 wird auf 1°C geschätzt.}

Shells Temperaturvorhersage war deutlich zu hoch angesetzt, nicht anders als die Temperaturvorhersage im Zusammenhang mit James Hansens historischer Klimaaussage Mitte 1988.

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Vorhersage 1980 – 2050

Das war für das Jahr 2020, den Halbzeitpunkt der zweiten Vorhersage. Für das Jahr 2050 haben die Autoren der Shell-Studie (nicht das Unternehmen!) einen drastischen Schnitt gemacht. Wie von DeSmog zusammengefasst:

Am deutlichsten wurde die Studie jedoch bei den Auswirkungen auf die Menschen. Die Veränderungen würden sich jedoch am stärksten auf den Menschen auswirken [sic]. In früheren Zeiten konnte der Mensch mit seinen Füßen reagieren. Heute gibt es keinen Platz mehr, wo man hingehen kann, weil die Menschen bereits dort stehen. Vielleicht könnten die Menschen in den Industrieländern einen Anstieg des Meeresspiegels verkraften (das niederländische Beispiel), aber für arme Länder sind solche Schutzmaßnahmen nicht möglich. Das potenzielle Flüchtlingsproblem im GLOBALEN MERKANTILISMUS könnte ein noch nie dagewesenes Ausmaß annehmen. Afrikaner würden nach Europa drängen, Chinesen in die Sowjetunion, Lateiner in die Vereinigten Staaten, Indonesier nach Australien. Grenzen würden wenig zählen – sie würden von der Masse überwältigt. Konflikte würden sich häufen.

Die Zivilisation könnte sich als eine zerbrechliche Sache erweisen.

Schlussfolgerung

Unvoreingenommene Beobachter werden DeSmogs Versuch, mit Shell eine „ExxonKnew“-Geschichte abzuziehen, sofort durchschauen. (Die Exxon-Geschichte lässt sich aus mehreren Gründen leicht widerlegen.) Shell, ExxonMobil und andere Unternehmen sollten sich gegen diese leichtfertigen Klagen gegen fossile Brennstoffe wehren, die sich eher gegen die hochenergetische Zivilisation als gegen die Beklagten richten. Die Kläger sollten dazu verurteilt werden, alle Gerichtskosten sowie die Opportunitätskosten zu tragen, die dem Unternehmen dadurch entstehen, dass es prozessiert, anstatt Energie für die Massen zu finden.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/20/shell-knew-no-outlier-climate-prediction-exaggerated/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Nobelpreisträger zum Schweigen gebracht

CO2Coalition

Der Nobelpreisträger (Physik 2022) Dr. John Clauser sollte am Donnerstag vor dem IWF ein Seminar über Klimamodelle halten, und nun wurde er ausgeladen und sein Vortrag kurzerhand abgesagt. Laut einer E-Mail, die er gestern Abend erhalten hat, hat der Direktor des Unabhängigen Evaluierungsbüros des Internationalen Währungsfonds Pablo Moreno den Flyer für John Clausers Vortrag am 25. Juli gelesen und den Vortrag kurzerhand und sofort abgesagt. Technisch gesehen wurde er „verschoben“.

Dr. Clauser hatte zuvor die Verleihung des Nobelpreises 2021 für seine Arbeit an der Entwicklung von Computermodellen zur Vorhersage der globalen Erwärmung kritisiert und Präsident Biden gesagt, dass er mit seiner Klimapolitik nicht einverstanden sei. Dr. Clauser hat ein Klimamodell entwickelt, das die bestehenden Modelle um einen neuen, signifikanten Prozess erweitert. Dieser Prozess betrifft das sichtbare Licht, das von Kumuluswolken reflektiert wird, die im Durchschnitt die Hälfte der Erde bedecken. Bestehende Modelle unterschätzen diese Wolkenrückkopplung, die eine sehr starke, dominante thermostatische Kontrolle der Erdtemperatur darstellt, erheblich.

Kürzlich sprach er auf der Korea Quantum Conference, wo er erklärte: „Ich glaube nicht, dass es eine Klimakrise gibt“ und äußerte seine Überzeugung, dass „Schlüsselprozesse um das 200-fache übertrieben und missverstanden werden.“ Dr. Clauser, der als Skeptiker des Klimawandels bekannt ist, wurde letzten Monat auch Mitglied des Vorstands der CO2Coalition, einer Organisation, welche die Ansicht vertritt, dass Kohlendioxid-Emissionen für das Leben auf der Erde von Vorteil sind.

Link: https://co2coalition.org/news/nobel-laureate-silenced/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE