Temperatur-Wärmespitze: Eine Folge des Hunga-Tonga-Ausbruchs?

Cap Allon

Einführung des Übersetzers: Es ist schon verwunderlich, dass die Wärmespitze in der regelmäßig von Dr. Roy Spencer veröffentlichten Monats-Temperaturgraphik noch kein Echo der Alarmisten ausgelöst hat (jedenfalls habe ich keines vernommen), obwohl doch diese Spitze in die „richtige2 Richtung geht. Hier bietet der Blogger Cap Allon eine Theorie an, die hier zur Diskussion gestellt wird. – Ende Einführung]

Zur Graphik oben: Der UAH-Wert ist in diesem Monat auf +0,64 °C über dem Basiswert gestiegen, und niemand – und ich meine niemand – kann definitiv erklären, warum. Hier noch einmal:

 

Zuallererst kann dieser Anstieg NICHT mit dem aktuellen Dogma in Verbindung gebracht werden: AGW. Es gab keinen anomalen Anstieg des atmosphärischen CO₂ im Juli oder in einem der Vormonate, der einen solchen Anstieg rechtfertigen würde. Die Juli-Spitze ist ein natürliches Ereignis – darüber herrscht weitgehend Einigkeit.

Und obwohl es an Erklärungen für diesen Temperaturanstieg mangelt und die beteiligten Triebkräfte nur unzureichend bekannt sind – was nicht zuletzt darauf zurückzuführen ist, dass aus den Kassen der heutigen Klimawissenschaft nur AGW-bejahende Theorien finanziert werden – scheinen eine Veränderung der Meeresströmungen, atmosphärische Winde und der berüchtigte Hunga-Tonga-Ausbruch vom 15. Januar 2022 ganz oben auf der Liste zu stehen.

Der Hunga Tonga, ein unterseeischer Vulkan, schleuderte große Mengen Wasser in die Atmosphäre. Einige postulieren, dass dieser Dampf nach einer anfänglichen Abkühlung nun eine vorübergehende Erwärmung bewirkt – Wasserdampf ist das am häufigsten vorkommende Treibhausgas der Erde.

Andere wiederum sagen, dass die Erwärmung nicht auf den Wasserdampf selbst zurückzuführen ist, sondern auf die von ihm verursachten Störungen der Winde in der oberen Atmosphäre, wobei diese Effekte sowohl oszillierend als auch vorübergehend sind.

„Vorübergehend“ ist hier der Schlüssel: Klima-Ereignisse sind immer vorübergehend.

Die Ergebnisse vom Juli „deuten darauf hin, dass etwas Seltsames vor sich geht“, schreibt Dr. Roy Spencer, der die Satellitendaten der unteren Troposphäre an der Universität von Huntsville, Alabama, zusammenstellt. „Es ist zu früh für den sich entwickelnden El Nino im Pazifik, um große Auswirkungen auf die troposphärischen Temperaturdaten zu haben. Der Vulkanausbruch von Hunga Tonga und seine „beispiellose“ Produktion von zusätzlichem Wasserdampf in der Stratosphäre könnte dafür verantwortlich sein“, meint Dr. Spencer und fügt hinzu, dass er eine offizielle Theorie vorstellen wird, sobald er Zeit hatte, die Daten richtig auszuwerten.

Der Hunda Tonga scheint zumindest anfänglich zu einer Abkühlung geführt zu haben, und zwar aufgrund der Freisetzung von Partikeln in die Atmosphäre – auch wenn diese im Vergleich zu einem Vulkanausbruch wie dem Pinatubo sehr gering waren. Dr. Peter Kolb, promovierter Forstökologe und Honorarprofessor, bringt die Auswirkungen des Hunga-Ausbruchs, „der höchste in der Atmosphäre eines Vulkans in der Geschichte“, mit dem langen kalten Winter in Nordamerika in Verbindung.

„Der Ausbruch blies etwa eine Billion Tonnen Wasser in die obere Atmosphäre und erhöhte den Wasserdampf in der Stratosphäre um 10 %. Wir sprechen davon, dass ein Anstieg der Treibhausgase um ein oder zwei Hundertstel eines Prozents den globalen Klimawandel verursacht, und hier hatten wir einen Vulkan, der den Wassergehalt der Stratosphäre um 10 % erhöht hat.“

Dr. Kolb ist nach wie vor erstaunt darüber, dass der Vulkan Hunga Tonga und seine Auswirkungen sowohl in der weltweiten wissenschaftlichen Gemeinschaft als auch in den Mainstream-Medien kaum Beachtung gefunden haben.

„Als der Tonga-Vulkan ausbrach und all das Wasser in die Atmosphäre schoss, dachte ich: ‚Heiliger Strohsack, was habe ich nicht alles über atmosphärische Modelle und atmosphärische Gase gelesen. Warum sind nicht alle aufgesprungen und haben gesagt, oh mein Gott, das ist ja riesig?“, fragte er. „Es gibt diese riesige Dampfwolke, vor allem über der südlichen Hemisphäre, die eine enorme Menge an Sonnenenergie zurück in den Weltraum reflektiert hat, ohne dass sie auf die Erde zurückgekommen ist.“

Die Abkühlung war in der Tat die anfängliche und erwartete Folge eines solchen Partikelausstoßes. Aber war bei der enormen Menge an Wasserdampf, die laut einer NASA-Studie „58.000 olympische Schwimmbäder“ ausmacht, eine Erwärmung vorprogrammiert? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber die NASA scheint das zu glauben:

„Messungen des Microwave Limb Sounder auf dem NASA-Satelliten Aura deuten darauf hin, dass der überschüssige Wasserdampf etwa 10 % der Wasserdampfmenge entspricht, die sich normalerweise in der Stratosphäre befindet, wo dieser „überschüssige stratosphärische Wasserdampf über Jahre hinweg bestehen bleibt, die Chemie und Dynamik der Stratosphäre beeinflussen und zu einer Erwärmung der Erdoberfläche führen kann.“

Frühere Vulkanausbrüche haben alle zu einer Abkühlung der Erde geführt, da die ausgestoßene Materie die Sonnenstrahlen zurück ins All reflektiert. Im Falle der Tonga-Explosion befand sich die Caldera jedoch fast 150 m unter der Oberfläche des Südpazifiks. Dies führte zwar zu einer kleineren Aschewolke, aber zu einer wesentlich stärkeren Verdampfung des umgebenden Wassers.

Die Ende 2022 von der NASA durchgeführte Schätzung wurde kürzlich von der Europäischen Weltraumorganisation ESA von einem Anstieg des Wasserdampfs in der Stratosphäre um 10 % auf 30 % nach oben korrigiert. Höhere Wasserdampfkonzentrationen in der Atmosphäre führen zu höheren Oberflächentemperaturen, wobei Wasserdampf ein weitaus stärkeres Treibhausgas als CO₂ ist, wie das Jet Propulsion Laboratory der NASA erklärt:

„Vulkanausbrüche bringen selten viel Wasser in die Stratosphäre ein. In den 18 Jahren, in denen die NASA Messungen durchführt, haben nur zwei andere Eruptionen – das Kasatochi-Ereignis 2008 in Alaska und der Calbuco-Ausbruch 2015 in Chile – nennenswerte Mengen an Wasserdampf in so große Höhen geschickt. Im Vergleich zum Tonga-Ereignis waren dies jedoch nur kurze Ausbrüche, und der Wasserdampf der beiden früheren Eruptionen verflüchtigte sich schnell. Der überschüssige Wasserdampf, der vom Tonga-Vulkan ausgestoßen wurde, könnte dagegen mehrere Jahre lang in der Stratosphäre verbleiben.“

„Dieser zusätzliche Wasserdampf könnte die Atmosphärenchemie beeinflussen und bestimmte chemische Reaktionen anregen, die den Abbau der Ozonschicht vorübergehend verschlimmern könnten. Er könnte auch die Oberflächentemperaturen beeinflussen. Massive Vulkanausbrüche wie der Krakatoa und der Mount Pinatubo kühlen die Erdoberfläche in der Regel ab, indem sie Gase, Staub und Asche ausstoßen, die das Sonnenlicht zurück ins All reflektieren. Im Gegensatz dazu hat der Tonga-Vulkan keine großen Mengen an Aerosolen in die Stratosphäre geschleudert, und die riesigen Wasserdampfmengen des Ausbruchs haben möglicherweise einen kleinen, vorübergehenden Erwärmungseffekt, da Wasserdampf Wärme speichert. Der Effekt würde sich verflüchtigen, wenn der zusätzliche Wasserdampf aus der Stratosphäre entweicht.“
Hier haben wir es also mit zwei großen Agenturen (NASA und ESA) zu tun, die offiziell eine vorübergehende und natürliche Erwärmung vorhersagen – Prognosen, die von den Medien und dem IPCC völlig unangetastet blieben. Warum springt nicht jeder auf und sagt: „Oh mein Gott, das ist ja gewaltig“? fragte Dr. Peter Kolb nach dem Ausbruch des Hunga. Nun, vielleicht haben wir unsere Antwort. Vielleicht erklärt dies auch die geringe Meereisausdehnung in der Antarktis in diesem Jahr.
Ich behaupte (ehrlich gesagt, meine ‚Vermutung‘), dass diese vorübergehende Erwärmungsspitze in irgendeiner Weise mit dem Hunga-Tonga-Ausbruch zusammenhängt. Die Teile scheinen zueinander zu passen. Sogar die Verzögerung zwischen der ersten Explosion und der Erwärmung – etwa 16 Monate – passt zu früheren Eruptionen, nur die Auswirkungen von Hunga sind stärker, wie man angesichts des größeren Wasserdampfausstoßes erwarten würde.

Die Zeit wird es zeigen, aber dies ist mit ziemlicher Sicherheit ein klimatischer „Ausrutscher“; Mutter Natur wirft uns noch ein paar letzte Kurvenbälle zu, einen letzten „kurzen Druck“, bevor der unvermeidliche Sturz nach Süden erfolgt. „Der nächste tiefe Temperatursturz, der 19. in den letzten 7500 Jahren, der unweigerlich auf eine natürliche Erwärmung folgt, wird durch nichts aufgehalten“ – Dr. Habibullo Abdussamatov.

Link: https://electroverse.info/hunga-tonga-driven-temperature-spike/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Herstellung von Solarpaneelen viel Kohlenstoff-intensiver als vom IPCC behauptet

Cap Allon

Eine umfangreiche neue Untersuchung von Environmental Progress, die sich auf die Recherchen von @enricomariutti stützt zeigt, dass in China hergestellte Solarmodule mindestens dreimal mehr Kohlenstoff-Emissionen verursachen als vom IPCC angegeben.

Im August letzten Jahres hat Präsident Joe Biden mit seinem Inflation Reduction Act, einer Mischung aus „Green New Deal“ und „Build Back Better“, der Branche der erneuerbaren Energien Milliarden von Dollar an Subventionen aus Steuergeldern zukommen lassen.

Nur wenigen Befürwortern des Gesetzes war klar, dass der größte Nutznießer wahrscheinlich China sein würde, da das Land die weltweite Photovoltaik-Industrie (PV) fest im Griff hat. Aufgrund der anhaltenden Abhängigkeit des Landes von der Kohleverbrennung werden die Bemühungen der Welt um saubere Energie wahrscheinlich in schmutzigere Energietechnologien gelenkt, als sie eigentlich wert sind.

Mit anderen Worten, sie kümmern sich nicht um die Umwelt, sondern um einen Wohlstandstransfer und, was noch wichtiger ist, um einen Machttransfer.

Der Beweis dafür liegt in den Daten.

Der IPCC behauptet, die PV-Solarproduktion verbrauche 48 g CO₂/kWh. Eine neue Untersuchung des italienischen Forschers Enrico Mariutti deutet jedoch darauf hin, dass die Zahl eher zwischen 170 und 250 g CO₂/kWh liegt, je nach dem verwendeten Energiemix.

Sollte diese Schätzung zutreffen, wäre die Solarenergie im Vergleich zu Erdgas, das mit Kohlenstoffabscheidung etwa 50 g CO₂/kWh und ohne 400 bis 500 g CO₂/kWh aufweist, nicht besonders günstig:

Paul Basore und David Feldman, Solar Photovoltaics: Supply Chain Deep Dive Assessment, U.S. Department of Energy.

Für das vollständige Exposé klicken Sie HIER.

Chinas politische Einmischung in den Westen – seine buchstäbliche Infiltration der US-Regierung – wirkt wie ein Zaubermittel.

Zum einen hat die KPCh den Westen davon überzeugt, sich im Namen der „Rettung des Planeten“ durch unsinnige Emissionsreduzierungen von billiger und zuverlässiger Energie zu befreien, während China selbst, zusammen mit den anderen BRICS-Staaten, wie gewohnt weitermacht, aufbaut, vorankommt und letztlich prosperiert:

Gekaufte westliche Politiker und ihre Schoßhündchen in den Medien fahren fort, ihre Bevölkerung in Energie- und Nahrungsmittelarmut zu versetzen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung NICHT auf den Irrglauben der globalen Erwärmung hereingefallen ist – ipso facto: wir leben nicht in einer Demokratie.

Und China und Co. kommen ungeschoren davon, da sie von unseren Politikern die Erlaubnis erhalten haben, so viel Kohlendioxid auszustoßen, wie sie wollen, und im Gegenzug ihre Volkswirtschaften (und Armeen) aufzubauen und zu erweitern, während der Westen die seine niederreißt.

Es erübrigt sich zu sagen, dass dies keine guten Aussichten für die Zukunft des Westens bietet.
Weitere Informationen über Chinas energiepolitischen/wirtschaftlichen Vorteil finden Sie HIER.

Link: https://electroverse.info/antarctica-cold-polar-new-zealand-solar-carbon-intensive-u-n-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Albert Einstein sagte NEIN zu einer CO₂-Strahlungserwärmung der Atmosphäre

Phil Salmon

Die Hypothese der globalen Erwärmung durch das vom Menschen freigesetzte CO2 stützt sich auf die oft wiederholte Behauptung, dass CO₂ die von der Erde ausgehenden Infrarotphotonen (IR) einfängt. Obwohl dies eine verführerisch einfache Idee ist, liegt ihr eine Vielzahl von Annahmen zugrunde. Eine davon ist, dass die strahlungsphotonischen Absorptions-Emissions-Wechselwirkungen des Spurengases CO₂ die Wärmebewegung in der Atmosphäre dominieren. Und es stellt sich heraus, dass dieses Argument, ein Grundpfeiler der Theorie der globalen Erwärmung, falsch ist – es wurde von keinem Geringeren als Albert Einstein im Jahr 1917 im Voraus widerlegt.

In diesem Aufsatz aus dem Jahr 1917 sagt Einstein Folgendes über die Strahlungserwärmung eines Gases:

„Bei der Absorption und Emission von Strahlung kommt es auch zu einer Impulsübertragung auf die Moleküle. Das bedeutet, dass allein die Wechselwirkung von Strahlung und Molekülen zu einer Geschwindigkeitsverteilung der letzteren führt. Diese muss sicherlich mit der Geschwindigkeitsverteilung übereinstimmen, welche die Moleküle als Ergebnis ihrer gegenseitigen Wechselwirkung durch Stöße erhalten, d.h. sie muss mit der Maxwell-Verteilung übereinstimmen. Wir müssen verlangen, dass die mittlere kinetische Energie, die ein Molekül pro Freiheitsgrad in einem Plank’schen Strahlungsfeld der Temperatur T erwirbt,

kT / 2

beträgt, und dies muss unabhängig von der Art der Moleküle und unabhängig von den Frequenzen, die die Moleküle absorbieren und emittieren, gelten.“

Einstein verstand wie kein anderer vor oder nach ihm die Einheit von Masse, Licht und Zeit. Die Gleichung e = mc² bringt dies auf den Punkt.

Masse, so stellt sich heraus, ist eine kondensierte Form von Energie, die sich nicht wirklich von Photonen unterscheidet; Masse ist einfach alles, was Trägheit besitzt und sich der Beschleunigung widersetzt: alles, was uns verlangsamt. Dieses Video von PBS Space-Time beleuchtet diese Einheit, beginnend mit einer schönen Demonstration, wie ein hypothetischer Kasten mit Photonen, die keine Masse haben sollten, sich der Beschleunigung widersetzen und Trägheit ausüben, genau wie Masse.

Eine schöne Erkenntnis aus dieser Präsentation ist, dass die „Geschwindigkeit“ c nicht nur die Lichtgeschwindigkeit ist – sie ist die Geschwindigkeit der Kausalität, die höchste Geschwindigkeit, mit der jeder Ursache-Wirkungs-Komplex Einfluss übertragen kann. Sie ist grundlegend für die Raumzeit und die Architektur des Universums.

Diese fundamentale Wahrheit steht im Zusammenhang mit Einsteins Behauptung, dass die Übertragung von Wärmeenergie zwischen Photonen und baryonischen Teilchen in einem Gas im Grunde nichts anderes ist als die Boltzmann’sche Übertragung von Wärmeenergie von Gasteilchen zu Gasteilchen.

Die Geschichte von der Erwärmung der CO₂-Atmosphäre ist eine Geschichte, die nur die Wärmeübertragung durch Strahlung anerkennt. Sie betrachtet den größten Teil der Atmosphäre – z. B. das gesamte N₂ und O₂ – als thermisch träge. Dies ist nicht nur wegen der Konvektion unglaubwürdig, die mindestens genauso viel Wärme wie Strahlung transportiert. Es liegt an Einsteins Erkenntnis, dass die Übertragung von Wärme durch Strahlung auf Gas ein Boltzmann-Prozess ist, genau wie die Wärmeübertragung von einem Gasmolekül auf ein anderes. Und das vielbeschworene Problem der IR-Absorptions-Frequenzbänder ist von vernachlässigbarer Bedeutung. Einstein drückte es so aus: „Unabhängig von der Natur der Moleküle und unabhängig von den Frequenzen, bei denen Moleküle absorbieren und emittieren.“

Die Erwärmung der Atmosphäre durch CO₂-Rückstrahlung ist ein Irrtum, der von Einstein bereits im Voraus widerlegt wurde. Wie auch in anderen Bereichen wie der Gravitation, der Raumzeit und der Relativitätstheorie konnte Einstein noch nicht widerlegt werden. Er wird auch hier nicht widerlegt werden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://ptolemy2.wordpress.com/2020/02/16/albert-einstein-said-no-to-co2-radiative-warming-of-the-atmosphere/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




UN: Zensur der Klima-Debatte via Wikipedia

Cap Allon

Die Vereinten Nationen haben diesen Monat im Stillen ein Kommunikationsprojekt im Rahmen ihres Nachhaltigen Entwicklungsziels 13 (Sustainable Development Goal, SDG 13) gestartet, das darauf abzielt, „dringend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“.

Kurz gesagt, die UNO wird nun die am häufigsten aufgerufenen Wikipedia-Einträge zum Thema Klima überwachen und sicherstellen, dass sie die von der UNO genehmigten Perspektiven und Informationen widerspiegeln – was sich erschreckend anhört, „praktisch so abschreckend wie jede religiöse/ideologische fundamentalistische Bewegung, die jeden Ketzer exkommunizieren, einsperren oder hinrichten würde“, heißt es in einem Online-Kommentar zum Thema.

Weitere Nachforschungen können diese tyrannischen Befürchtungen nicht zerstreuen: Der offiziellen PR zufolge werden die Redakteure der Online-Enzyklopädie mit „Inhaltsexperten“ zusammenarbeiten, die unter anderem vom IPCC, der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und dem von der westlichen Regierung finanzierten Stockholmer Umweltinstitut ausgewählt werden.

Diese Gruppen werden Wikipedia-Artikel mit „erheblichen täglichen Seitenaufrufen“ überwachen und ändern. Da die Einträge der Website „normalerweise an der Spitze der Internet-Suchergebnisse erscheinen“, wird Wikipedia eine „Schlüsselrolle bei der Förderung des Wissens über den Klimawandel“ spielen.

Auf einer WEF-Podiumsdiskussion zum Thema „Bekämpfung von Desinformation“ im vergangenen Herbst prahlte die UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation Melissa Fleming damit, dass die Vereinten Nationen „Partnerschaften“ mit großen Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen eingegangen seien, um zu beeinflussen, welche Inhalte die Nutzer im Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen und welche nicht. „Wir werden jetzt viel proaktiver“, erklärte Fleming. „Wir besitzen die Wissenschaft und sind der Meinung, dass die Welt sie kennen sollte, und die Plattformen selbst tun das auch.“

[Hervorhebung im Original]

Das Establishment kontrolliert natürlich die Mainstream-Medien, aber da das Misstrauen der Massen gegenüber diesem Puppentheater von Tag zu Tag wächst, nehmen sich die TPTB nun informellere Ressourcen wie Wikipedia und die sozialen Medien vor, mit Regeln und sogar Gesetzen, die von Regierungen wie der britischen ausgearbeitet werden, um „klimabezogene Falsch-/Desinformation [online] zu analysieren“.

Wenn Sie zu den Schäfchen gehören, die solche Zensurbestrebungen unterstützen, schlage ich vor, dass Sie die Geschichte ein wenig besser studieren: Versuchen Sie, ein Beispiel dafür zu finden, dass die Informationskriegsführung einer Kontrollmacht gegen ihre eigenen Bürger jemals, und ich meine wirklich jemals, gut für die Menschen ausgegangen ist.

Der Nobelpreisträger für Physik Dr. John Clauser hat vor kurzem das Narrativ vom „Klimanotstand“ als „gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht“ verspottet.

Dr. Clauser, der beim IWF einen Vortrag über Klimamodelle halten sollte, wurde enttäuscht, als die Organisatoren seine Ansichten erfuhren. Alles, was er zu fragen wagte, war: „Wie sehr können wir den IPCC-Klimavorhersagen vertrauen?“ Seine rasche Ausladung beantwortet diese Frage wahrscheinlich.

Zensur: das Mittel der Schurken, der gescheiterten Ideologien, der schlechten Verlierer.

Diejenigen, die das Narrativ immer noch verbreiten, sind schwache, fügsame, willfährige Narren, und die Geschichte wird sie als solche in Erinnerung behalten.

Link: https://electroverse.info/antarctica-cold-polar-new-zealand-solar-carbon-intensive-u-n-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Historie des Klimabetrugs bei der New York Times …

… 1978: „Kein Ende des 30-jährigen Abkühlungstrends in Sicht“ – 1988: „Die globale Erwärmung hat begonnen“

Cap Allon

Wie ihre MSM-Zeitgenossen ist die NYT dazu da, Geld zu verdienen und Propaganda zu machen, sie hat nichts mit Fakten zu tun.

James Hansen von der NASA löste im sehr heißen Sommer 1988 die Angst vor der globalen Erwärmung aus.

Die New York Times berichtete am 24. Juni 1988 Folgendes:

Bis jetzt waren Wissenschaftler vorsichtig, wenn es darum ging, die steigenden globalen Temperaturen der letzten Jahre auf die vorhergesagte globale Erwärmung zurückzuführen, die durch Schadstoffe in der Atmosphäre verursacht wird und als „Treibhauseffekt“ bekannt ist.

Doch heute erklärte Dr. James E. Hansen von der National Aeronautics and Space Administration vor einem Ausschuss des Kongresses, es sei zu 99 Prozent sicher, dass der Erwärmungstrend keine natürliche Schwankung sei, sondern durch eine Anhäufung von Kohlendioxid und anderen künstlichen Gasen in der Atmosphäre verursacht werde.

Aber welche Glaubwürdigkeit kann die New York Times noch haben?

Jahrzehntelang hat das Blatt Angst vor der entgegengesetzten Klimakatastrophe gemacht: der globalen Abkühlung.

Im Folgenden finden Sie einen Artikel aus dem Jahr 1961, in dem die NYT die Bürger der USA auf eine kältere Welt einstimmt:

Der globale wissenschaftliche Konsens im Jahr 1961 lautete, dass die Welt „kälter wird“.

Und im folgenden Jahrzehnt wurde die Rhetorik noch verschärft.

Zu Beginn der 1970er Jahre brachte die NYT diese Titelgeschichte:

Damals waren die Wissenschaftler besorgt über die Ausdehnung des Polareises.

Sie waren sogar so besorgt, dass in dem Artikel drastische Maßnahmen gegen die Abkühlung der Polarregionen vorgeschlagen wurden, z. B. die Ausbringung von Kohlenstaub über der Arktis, um das Eis zu schmelzen.

Ende der 1970er Jahre wiederholte die Publikation ihre Erzählung von der katastrophalen Abkühlung:

Der Abkühlungstrend zwischen den 1960er und den späten 1970er Jahren war in der Tat sehr realim Gegensatz zu dem, was uns die MSM heute weismachen wollen. Die Thermometerdaten aus dieser Zeit (siehe unten) zeigen, dass die nördliche Hemisphäre zwischen 1885 und 1940 eine starke Erwärmung erlebte und dann von 1941 bis 1970 (in Wirklichkeit bis 1980 – in der untenstehenden Grafik nicht berücksichtigt) eine erhebliche Abkühlung:

Diese Temperaturänderungen waren offensichtlich natürlichen Ursprungs und wurden durch Einflüsse wie die Sonnenaktivität und die Meeresströmungen verursacht.

Die atmosphärischen Kohlendioxid-Konzentrationen, von denen wir zuverlässig wissen, dass sie seit den späten 1800er Jahren steigen, können absolut nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Das obige Schaubild zeigt dies deutlich, indem es eine starke Anti-Korrelation zwischen 1941 und 1970 aufzeigt, als die CO₂-Konzentrationen exponentiell stiegen, die Durchschnittstemperaturen jedoch eine Klippe hinunterfielen.

Die NOAA und die NASA haben seitdem diese natürlichen Zu- und Abnahmen aus den Temperaturaufzeichnungen gelöscht. Dies wird hier dargelegt.

Natürliche Klimaschwankungen werden seit mehr als einem Jahrhundert zur Bevölkerungskontrolle und zum Verkauf von Zeitungen genutzt. Hoffen wir, dass dieses wiederholte „Wolfsgeheul“ nicht zurückkommt, um uns zu beißen, wenn eine echte klimatische Bedrohung auftritt (wie ein Grand Solar Minimum).

James Hansen von der NASA gilt als „Vater“ der modernen Angst vor der globalen Erwärmung – der Erwärmung von 1980 bis heute, nicht der Erwärmung von 1885 bis 1940 – aber der heutige Klimaschwindel hat im Gegensatz zu den vorangegangenen eine weitaus unheilvollere Wendung.

Heute wird Kohlendioxid als das ultimative Schreckgespenst dargestellt, wobei steigende Werte mit der Zerstörung des Planeten in Verbindung gebracht werden. Diese Verbindung ist brillant in ihrer Bösartigkeit, wird aber auch von der Geschichte als der größte Betrug bewertet werden, der je begangen wurde.

Bei der Ausarbeitung seiner berüchtigten Temperaturvorhersage von 1988 entwarf Hansen drei Szenarien für CO₂-Emissionen.

Szenario A basierte auf steigenden CO₂-Emissionswachstumsraten, oder „Business As Usual“.

Szenario B basierte auf einer (moderaten) Verringerung der Wachstumsraten der CO₂-Emissionen.

Und Szenario C basierte auf einer Reduzierung der CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000.
Sie können selbst sehen, welches Szenario Hansen getroffen hat:

Die Temperaturen haben sich fast perfekt an Szenario C orientiert: „Reduzierung der Treibhausgas- und CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000“.

Denken Sie an all die kostspieligen Kohlenstoffinitiativen, die seit 1988 auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, während wir nichts hätten tun können und die gleichen Ergebnisse erzielt hätten.

Hier ist Hansens Originalgrafik, überlagert mit den Satellitenwerten der unteren Troposphäre in Rot (Tony Heller):

Hansen sagte vor dem Kongress aus, dass wir Anfang 2020 um 1,5 °C über dem Ausgangswert liegen würden.

Doch reale Satellitenbeobachtungen zeigten, dass wir Anfang 2020 etwa 0,5 °C über dem Ausgangswert lagen.

Und seither ist die globale Durchschnittstemperatur tatsächlich UNTER den Ausgangswert gesunken, liegt aber jetzt bei 0,38 °C (Juni 2023) [Dr. Roy Spencer]:

Hansen hat sich schlichtweg geirrt.

Unwiderlegbar.

Und dennoch geht der Klimaschwindel weiter.

Die Wahrheit bleibt jedoch: Das Klima ist zyklisch, niemals linear, und die nächste fällige Epoche ist eine der ABKÜHLUNG.

„Die Sonne bestimmt das Klima, nicht das Kohlendioxid“, sagt der renommierte russische Weltraumforscher Habibullo Abdussamatov (Dr. Sc. – Leiter des Weltraumforschungslabors des Pulkovo-Observatoriums). „Der so genannte ‚Treibhauseffekt‘ wird den nächsten tiefen Temperatursturz, den 19. der letzten 7500 Jahren, der unweigerlich auf die natürliche Erwärmung folgt, nicht abwenden.“

Dr. Abdussamatov fährt fort: „Wir sollten einen tiefen Temperaturabfall fürchten – nicht eine katastrophale globale Erwärmung … Die Menschheit muss die schwerwiegenden wirtschaftlichen, sozialen, demografischen und politischen Folgen eines globalen Temperaturabfalls überleben, der die nationalen Interessen fast aller Länder und mehr als 80 % der Erdbevölkerung direkt betreffen wird.“

Link: https://electroverse.info/climate-scam-at-the-new-york-times/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag datiert aus dem Jahr 2021, Cap Allon hat ihn hier wiederholt, weil sein ursprünglicher Blog hinweg zensiert worden ist. Die hier für die NYT beschriebene Propaganda-Maschine läuft natürlich immer noch, bei allen MSM. Um das noch einmal zu betonen, ist dieser Beitrag hier übersetzt.