China steigt aus dem Pariser Abkommen aus und macht die Bemühungen Anderer noch sinnloser.

Charles Rotter

Ist es nicht faszinierend, wenn wir einen Blick hinter den Vorhang werfen können, um zu sehen, wie der weltgrößte Umweltverschmutzer das Pariser Abkommen aufgibt? Währenddessen legen die Vereinigten Staaten und andere westliche Nationen ihre Wirtschaft lahm und belasten ihre Bürger mit unnötigen Kosten, um den Klimawandel zu bekämpfen.

Wie Diana Furchtgott-Roth berichtet, hat Chinas Präsident Xi Jinping seine Haltung bekräftigt, dass sich China bei der Festlegung seines eigenen Emissionsansatzes nicht von äußeren Faktoren beeinflussen lassen wird. Diese Ankündigung erfolgte ironischerweise während des Besuchs des ehemaligen Außenministers John Kerry in Peking in der Hoffnung, den Dialog über den Klimawandel neu zu beleben.

Xis Botschaft war, so Furchtgott-Roth,eine absichtliche Ohrfeige für Amerika“ und ein klarer Hinweis darauf, dass China nicht die Absicht hat, sich dem westlichen Vorstoß in Richtung Netto-Nullverbrauch anzuschließen. Furchtgott-Roth unterstreicht: „Im Oktober 2022 sagte er [Xi], dass China die Kohlekraftwerke nicht aufgeben werde, bevor erneuerbare Energien den verlorenen fossilen Brennstoff ersetzen könnten. Diese Substitution wird jedoch nicht stattfinden, weil fossile Brennstoffe wesentlich mehr Energie erzeugen als erneuerbare Energien.“

Während [nicht nur, A. d. Übers.] die USA also damit beschäftigt sind, ihren Bürgern Kosten in Milliardenhöhe aufzuerlegen, um die Emissionen zu reduzieren und strenge Maßnahmen wie die von der EPA vorgeschlagene Auspuff-Regel vorantreiben, nach der bis 2030 60 Prozent der verkauften Neufahrzeuge batteriebetriebene Elektrofahrzeuge sein müssen, und die vorgeschlagene Kraftwerks-Regel, nach der die meisten Kraftwerke 90 Prozent ihrer Kohlenstoffemissionen abscheiden oder vergraben müssen, wenn sie nicht bis 2040 ihren Betrieb einstellen wollen, verdoppelt China effektiv seine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Die unbequeme Wahrheit ist, dass diese EPA-Vorschriften der US-Wirtschaft jährliche Kosten in zweistelliger Milliardenhöhe verursachen würden, ohne dass es zu einer spürbaren Reduzierung der globalen Emissionen käme. Furchtgott-Roth bemerkt treffend:

Selbst wenn die Vereinigten Staaten alle fossilen Brennstoffe abschaffen würden, würde dies nur einen Unterschied von zwei Zehntel Grad Celsius im Jahr 2100 ausmachen, so der Chefstatistiker der Heritage Foundation, Kevin Dayaratna.“ – Quelle

Die vorgeschlagene Auspuffvorschrift würde einkommensschwächere Amerikaner ungerechterweise belasten, indem sie die Fahrkosten erheblich erhöht. Der geforderte Umstieg auf Elektrofahrzeuge ist mit einem hohen Preis und mehreren praktischen Problemen verbunden, wie z. B. der Zeit, die zum Aufladen benötigt wird, dem Mangel an Ladeanschlüssen und der geringeren Reichweite in kalten Klimazonen.

Die Kraftwerksvorschrift hingegen würde die Stromkosten drastisch erhöhen, und das zu einem Zeitpunkt, an dem die EPA plant, Millionen neuer Elektrofahrzeuge ans Netz zu bringen. Die Umsetzung einer solchen Vorschrift könnte zu weiteren Stromausfällen, zur Verlagerung der Produktion ins Ausland, zum Verlust von Arbeitsplätzen und zu einer allgemeinen Verringerung des Lebensstandards der Amerikaner führen.

Furchtgott-Roth folgert:

Da Xi ausdrücklich und wiederholt gesagt hat, dass sein Land die Emissionen erst dann reduzieren wird, wenn Energie aus erneuerbaren Energien die aus Kohlekraftwerken ersetzt, werden all diese Kosten zu keiner Reduzierung der globalen Emissionen führen. Die EPA hat Amerika auf einen Weg gebracht, der nur Schmerz und keinen Gewinn bringt.“ – Gleiche Quelle wie oben

Während die USA und andere westliche Länder ihre Wirtschaft im Namen der Emissionsreduzierung verkrüppeln, geht China munter weiter seinen eigenen Weg und demonstriert der Welt, dass das Pariser Abkommen und die gesamte globale Klimaschutzinitiative eine Übung in Vergeblichkeit ist. Daraus können wir eine Lehre ziehen, Leute. Die Welt tanzt nicht nach der Pfeife des Klimaalarmismus, und es ist höchste Zeit, dass wir aufhören zu versuchen, uns zum Anführer aufzuschwingen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/07/china-abandons-paris-agreement-and-makes-others-efforts-even-more-futile/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wie erzeugt man die CO₂-Klimaangsterwärmung in Deutschland?

Antwort: Durch Verlegung von Wetterstationen an wärmere Plätze

Matthias Baritz und Josef Kowatsch

Inhalt: Welchen Temperaturschnitt hätte die jetzige erste Augustwoche, wenn sie noch mit den ehemaligen DWD-Wetterstationen an den vor 50 bis 60 Jahren viel kälteren Orten und mit den damaligen Messmethoden gemessen worden wäre?

Gerne vergleicht der Deutsche Wetterdienst (DWD) und die bezahlten Klimaangst verbreitenden Medienvertreter die aktuelle Temperatur mit der alten kälteren Vergleichsperiode 1961 bis 1990. Keiner der bezahlten Angstmacher sagt dazu, dass es sich damals um gänzlich andere Messstationen handelte, als an kälteren Standorten und auch noch mit anderen Messmethoden die Tagestemperaturen erfasst wurden. Zusätzlich kam die Gebietsmittelumrechnung dazu. Diese vom Menschen erzeugte Erwärmung bei den Wetterstationen sind Teil der angeblich durch CO bedingten Erwärmung, also eine anthropogene Erwärmungslüge durch viele Manipulationen.

Wir verweisen auf unsere früheren Artikel, in welchen der Sachverhalt näher beschrieben wurde, z.B. hier

Wie erwärmend sind diese Stationsveränderungen einzuordnen? Der Vergleich mit der WI-armen Wetterstation Amtsberg wurde als cherry picking kritisiert, man verlangte viele Stationen, ohne uns jedoch bei der Suche von WI-armen Privatstationen zu helfen. Deshalb haben wir hier einen anderen Ansatz gewählt.

Inhalt: Wir wollen in diesem Artikel erneut den Versuch unternehmen und etwa abschätzen, was die wärmenden Umgebungsänderungen und der Messinstrumentenwechsel, sowie die Gebietsmittelumrechnung bei 42 von uns ausgesuchten DWD Wetterstationen an Zusatzerwärmung erbracht haben.

Denkansatz: Dazu nehmen wir den Schnitt der ersten 7 Tage im Monat August 2023, weil jeder diese kalte Woche in Erinnerung hat. Der Schnitt der 42 DWD-Wetterstationen für die ersten Augusttage war 15,7°C. Die 42 DWD-Wetterstationen sind: Alzey, Angermünde, Artern, Berge-Nauen, Bremen, Berlin, Dachwig, Dresden, Düsseldorf, Erfurt, Essen, Ellwangen, Frankfurt, Garmisch, Geisenheim, Gießen, Grambek, Hamburg, Hannover, Hof, Hohenpeißenberg, Holzkirchen, Klippeneck, Kreuznach, Köln, Leipzig, Lindenberg, Martinroda, Memmingen, Michlstadt, München, Nürnberg, Netzstall. Potsdam, Schleswig, Schneifelforsthaus, Schwerin, Stuttgart, Trier, Weinbiet, Wolfach, Zugspitze

Vorgehensweise: Wir vergleichen nun diesen 15,7°C kühlen 7-Tagesschnitt mit dem Schnitt der alten August CLINO-Periode derselben 42 Stationen. Dieser war damals: 17,7°C. Die 7 ersten Augusttage waren damals um 2,0 Grad wärmer, das zeigt die Grafik 1:

Grafik 1: Die kalten ersten 7 Augusttage 2023 wären mit 15,7 Grad um 2,0 Grad „zu kalt“ verglichen mit der alten CLINO-Periode der ausgewählten 42 DWD-Stationen

Inzwischen wurden die 42 DWD-Wetterstationen teilweise versetzt, sind in Wärmeinseln eingewachsen und die Messeinrichtungen haben sich geändert. Auch kam ein natürlicher Temperatursprung 1988 dazu. Der neue 7-Tageschnitt bei der Vergleichsperiode 1991 bis 2020 hat sich dadurch erhöht auf 19,2 Grad, liegt also für die erste Augustwoche um 1,5 Grad höher als der alte Vergleichsschnitt. Das zeigt uns die nächste Grafik:

Grafik 2: Die neue Vergleichsperiode 1991 bis 2020 hat für die ersten 7 Augusttage der 42 DWD-Stationen einen Schnitt von 19,2°C. Die bisherigen 7 Augusttage 2023, siehe Grafik waren deutlich zu kühl. Nur 2005 war noch kühler

Zu kühl, und zwar um 3,5 Grad gegenüber dem Schnitt. Die Differenz zwischen der alten CLINO-Periode und der jetzigen beträgt 1,5 Grad. (19,2°C und 17,7°C)

Quantitative Abschätzung der DWD-Zusatzwärme: Wir führen nun eine Abschätzung der wärmenden Änderungen der DWD-Wetterstationen durch, indem wir die natürliche Erwärmung des Temperatursprunges subtrahieren: Dieser erfolgte 1988 in ganz Mittel-und Westeuropa. Diesen Erwärmungssprung müssen wir von den 1,5 Grad DWD-Gesamterwärmung subtrahieren.

Der August-Temperatursprung 1988 in Deutschland war 0,7 Grad. Das zeigt Grafik 3

Grafik 3: Augusterwärmung laut DWD-Aufzeichnungen seit 1898 mit ständig sich ändernden Wetterstationen. Vor allem in den letzten 25 bis 30 Jahren wurden die DWD-Wetterstationen wärmer gemacht. Der Temperatursprung aufgrund natürlicher Temperaturänderungen1988 beträgt 0,7 Grad.

Weiter: Subtrahieren wir den natürlichen Temperatursprung von 1988 von 0,7 C, dann bleiben 0,8 Grad für das Wärmer werden der heutigen Wetterstationen durch WI-Zunahme, Datenmanipulationen und Umstellung auf neue Messverfahren.

Fazit: Will man die heutigen Augusttemperaturen mit denen von 1961 bis 1990 vergleichen, dann muss man von diesen etwa 0,8 Grad subtrahieren.

Ergebnis: In Wirklichkeit etwas mehr, da in den letzten 3 Jahren die WI-Effekte zugenommen haben. Wir müssen etwa 1 Grad vom heutigen Augustschnitt subtrahieren, damit wir die erste Augustwoche mit der alten Vergleichsperiode vergleichen können.

Anstatt 15,7 Grad nur 14,7 Grad. Die Einordnung dieser ersten Augustwoche bei den 42 DWD-Wetterstationen in die alte Vergleichsperiode vom Gesamtaugust sähe dann so aus:

Grafik 4: Die jetzigen 15,7°C der ersten 7 Tage der 42 DWD Stationen wären im alten Vergleichszeitraum vom Gesamtaugust mit 14,7°C an den alten Standorten nach alten Messmethoden erfasst worden.

Erg: Die jetzige erste Augustwoche 2023 wäre die kälteste Augustwoche im alten CLINO-Vergleichszeitraum und die drittkälteste erste Woche im Vergleich mit den ersten sieben Tagen der 42 Stationen. (vgl. Abb1) Kein Wunder, dass die unbeheizten Freibäder leer sind.

Die Klimalüge: Diese ca 1 Grad statistische DWD-Erwärmung seit 1961 wird den Deutschen als CO-Erwärmung verkauft, genauso wie der Temperatursprung 1988 um 0,7 Grad, der natürliche Ursachen hat.

Erkenntnisse:

Dieser 1 Grad Unterschied gilt gegenüber vor 60 Jahren nur für den August, streng genommen nur für die erste Woche. Andere Monate, sogar andere Wochen können andere Differenzen haben.

Behauptet wird vom IPPC und seinen von unseren Geldern gut bezahlten Physiker im PIK Potsdam, dass eine CO₂-Verdopplung zu einer Erwärmung von 2 bis 4,5 Grad führen würde, natürlich ohne irgendwelche Versuchsbeweise.

Die deutsche Politik und die Medien glauben nicht nur diesem noch niemals bewiesenen hohen CO₂-Treibhauseffekt, sondern steigern ihn durch Panikmache ins Unermessliche durch Falschbehauptungen, als ob die jährlich dazukommenden 2 ppm CO₂ alle deutschen Ursprungs wären, und wir somit auch an irgendwelchen Temperaturrekorden, Waldbränden oder Unwettern irgendwo in der Welt die Alleinschuld hätten.

Gegen zu heiße Sommertage, gegen die Trockenlegung der Landschaft und die anhaltende Naturzerstörung empfehlen wir als Gegenmaßnahme den Rückbau der wachsenden Wärmeinseln und die Wiedervernässung unserer deutschen Landschaft, hier von uns beschrieben.

Alle von der deutschen Regierung angedachten Maßnahmen gegen die selbst erzeugte Klimaangst schützen das Klima nicht, im Gegenteil, sie zerstören die Vielfalt der Landschaft und erhöhen die Wärmeinseleffekte vor allem tagsüber im Sommer. Die Maßnahmen zerstören unseren Wohlstand und ruinieren unsere Volkswirtschaft.

Unsere Atmosphäre braucht mehr CO₂ und nicht weniger, das irdische Leben ist auf Kohlenstoff und Kohlendioxid aufgebaut.

Die Klimalüge einer gewaltigen CO-Treibhauserwärmung ist Teil des Geschäftsmodells Erdüberhitzung und Klimapanik, damit lässt sich als „Gegenmaßnahme“ zum ersten Male ein Gas aus der Luft besteuern.

Der Kipppunkt der Klimalügen in Deutschland ist erreicht, die Bevölkerung ist aufgerufen, die uns alle schädigenden Klimamaßnahmen gegen einen nicht vorhandenen Klimanotstand entgegen zu treten.

Unser Land braucht mehr Natur- und Umweltschutz, um die Lebensvielfalt, sauberes Wasser und saubere Luft zu gewährleisten.

Matthias Baritz – Naturwissenschaftler und Naturschützer

Josef Kowatsch – Naturbeobachter, aktiver Naturschützer und unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

 




Inmitten von Stromkürzungen greift die Klimabande nun nach unseren Thermostaten

J. Kennerly Davis

[Die Amerikaner müssen wohl immer Vorreiter sein. A. d. Übers.]

Im Jahr 2019 versprach der Kandidat Joe Biden den Wählern, dass er, falls er zum Präsidenten gewählt würde, „die fossilen Brennstoffe abschaffen“ würde. Seit seinem Amtsantritt hat er unablässig mit den radikalen Umweltschützern zusammengearbeitet, die das Sagen haben und die Agenda bestimmen, um sein Wahlversprechen einzulösen, indem er einen totalen Krieg gegen die Produktion, den Vertrieb und die Nutzung fossiler Brennstoffe führt.

Die Biden-Regierung hat die Keystone-Pipeline sofort gestoppt und dann weitere Pipeline-Projekte blockiert. Sie hat die Erteilung von Pachtverträgen und Genehmigungen für die Erschließung fossiler Ressourcen auf öffentlichem Land und vor der Küste drastisch eingeschränkt. Sie hat Anträge auf Erweiterung der Raffineriekapazität abgelehnt. Und sie hat unerreichbare Grenzwerte für Kohlendioxid-Emissionen erlassen, welche die Schließung von Hunderten von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerken erzwingen sollen, die derzeit in Betrieb sind.

Die Regierung Biden und ihre politischen Verbündeten in den Regierungen der Bundesstaaten und Kommunen haben eine Reihe aggressiver Regulierungsinitiativen auf den Weg gebracht, die darauf abzielen, die Verfügbarkeit einer breiten Palette von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Konsumgütern drastisch einzuschränken und zu verteuern: Gasherde und -öfen, benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge, mit Benzin betriebene Rasenpflegegeräte, Holzöfen und vieles mehr.

Das offen erklärte utopische Ziel all dieser regulatorischen Maßnahmen ist es, die gesamte amerikanische Wirtschaft zu „dekarbonisieren“ und das ganze Land irgendwie reibungslos in eine angeblich klimafreundliche „nachhaltige“ Zukunft zu überführen, in der Strom aus erneuerbaren Wind- und Solargeneratoren erzeugt sowie geheizt und gekühlt wird.

Die Dekarbonisierungskampagne der Biden-Regierung stellt eine ernste Bedrohung für die Zuverlässigkeit des nationalen Stromnetzes dar. Strom kann im Gegensatz zu Öl, Gas und anderen Energieformen nicht in nennenswerten Mengen gespeichert werden. Er muss von den Erzeugern produziert und an die Kunden geliefert werden, und zwar genau in der Menge, die die Kunden zu einem bestimmten Zeitpunkt nachfragen. Wenn das Stromangebot nicht ständig mit der Nachfrage im Gleichgewicht gehalten wird, bricht das Stromsystem zusammen, und es kommt zu einem großflächigen Stromausfall.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die Betreiber der Stromnetze können die Leistung der mit fossilen Brennstoffen betriebenen Generatoren und der Kernkraftwerke problemlos anpassen, um die im Tagesverlauf schwankende Nachfrage der Kunden zu decken. Da Strom für jeden „auf Knopfdruck2 verfügbar ist, kann jeder von uns seinen Alltag so gestalten, wie es ihm am besten passt. Die gesamtwirtschaftliche Effizienz und die gesellschaftlichen Vorteile, die sich aus dieser Flexibilität ergeben, sind enorm.

Bei den „erneuerbaren“ Energien sieht die Sache ganz anders aus. Die Stromnetzbetreiber haben keine solche Kontrolle über die Leistung von Windturbinen und Solarzellen. Die von diesen Technologien gelieferte Strommenge hängt ausschließlich von der Verfügbarkeit von stetigem Wind und klarem Sonnenlicht ab.

Der weit verbreitete Rauch der jüngsten Waldbrände in Kanada hat die Solarleistung im Nordosten der USA um 90 % reduziert. Bei ruhigem Wetter sinkt die Leistung eines Windparks auf einen Bruchteil der angegebenen Produktionskapazität. Wenn der Wind unerwartet nachlässt, müssen die Netzbetreiber versuchen, Ersatzstrom aus benachbarten Netzen zu beschaffen, oder sie müssen den Strom für die Kunden schnell genug abschalten, um das System im Gleichgewicht zu halten.

Notabschaltungen der Stromversorgung sind für gewerbliche Kunden mit erheblichen Störungen verbunden und verursachen enorme Kosten. Stromausfälle im Zusammenhang mit den Waldbränden in Kalifornien haben die Kunden Milliarden von Dollar gekostet.

Unabhängige Regulierungsbehörden, die für die Aufrechterhaltung der Zuverlässigkeit des Stromnetzes zuständig sind, warnen mit zunehmender Dringlichkeit davor, dass die erzwungene Stilllegung von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerken und die wachsende Abhängigkeit von wetterabhängigen erneuerbaren Energien eine ernsthafte Bedrohung für die Stromversorgung des Landes darstellen. Sie sagen voraus, dass Notstromausfälle in Zukunft immer häufiger vorkommen werden.

Angesichts einer solchen Bedrohung würde jede verantwortungsvolle Regierung ihre Energie- und Umweltpolitik mäßigen. Aber das ist nicht das, was Progressive tun. Sie ändern niemals ihren Kurs, ungeachtet der objektiven Beweise, mit denen sie konfrontiert werden. Sie machen weiter.

Wenn die Netzbetreiber nicht in der Lage sind, die Leistung von Windturbinen und Solarzellen so zu steuern, dass sie die schwankende Kundennachfrage befriedigen können, dann müssen sie, um die Dekarbonisierungsagenda voranzutreiben, den Netzbetreibern die Befugnis und die benötigten Mittel geben, um die Kundennachfrage kontinuierlich zu steuern und sie auf ein Niveau zu begrenzen, das durch die schwankenden Kapazitäten der wetterabhängigen Erzeuger gedeckt werden kann.

Unter dem Druck von Umweltschützern installieren immer mehr Stromversorgungsunternehmen Geräte und führen Protokolle ein, die es ihnen ermöglichen, die Kundennachfrage kontinuierlich und nicht nur in Notfällen aus der Ferne zu steuern. Die kalifornischen Regulierungsbehörden haben angekündigt, bis 2030 7000 Megawatt der Kundennachfrage unter zentrale Kontrolle zu stellen.

Um diese Normalisierung der Stromabschaltungen zu verkaufen, haben die Unternehmen ausgeklügelte Medienprogramme aufgelegt, mit denen sie die Kunden davon überzeugen wollen, dass Stromabschaltungen ein unverantwortlicher Luxus sind, auf den man verzichten muss, und dass man die „Flexibilität“ der Nachfrage in Kauf nehmen muss, um den Planeten vor einem katastrophalen Klimawandel zu retten.

Sie kamen wegen unserer Gasherde und -öfen. Sie kamen wegen unserer Autos und Lastwagen, unserer Holzöfen und Feuerstellen, unserer Rasenmäher und Laubbläser. Und jetzt sind sie hinter unseren Thermostaten her.

J. Kennerly Davis (Ken) is a regulatory attorney with over 40 years of experience in the electric and gas power industry. He can be reached at j.kendavis@verizon.net

Originally published by RealClearEnergy. Republished with permission.

Wenn Sie mehr über durch grüne Energie verursachte Stromausfälle lesen möchten, klicken Sie hier.

Um mehr über Netzinstabilität zu erfahren, klicken Sie hier.

Link: https://heartlanddailynews.com/2023/08/amid-power-cuts-the-climate-gang-is-coming-for-our-thermostats/?

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




IPCC: Keine Klima-Krise!

Willis Eschenbach

OK, kurze Frage: Was haben diese Wetterphänomene miteinander zu tun?

● Luftverschmutzung Wetter (Temperaturinversionen)
Trockenheit
Lawinen (Schnee)
Durchschnittlicher Regen
Durchschnittliche Windgeschwindigkeit
Überschwemmung an der Küste
Dürre mit Auswirkungen auf Kulturen (landwirtschaftliche Dürre)
Trockenheit aufgrund von Regenmangel (hydrologische Trockenheit)
Erosion der Küstenlinien
Brandwetter (heiß und windig)
Überschwemmungen durch Starkregen (pluviale Überschwemmungen)
Frost
Hagel
Starker Regen
Starke Schneefälle und Eisstürme
Erdrutsche
Hitzewellen im Meer
Alkalinität der Ozeane
Strahlung an der Erdoberfläche
Überschwemmungen von Flüssen/Seen
Sand- und Staubstürme
Meeresspiegel
Schwere Windstürme
Schnee, Gletscher und Eisschilde
Tropische Wirbelstürme

Aufgeben? Das würde ich auch.

Was diese Phänomene gemeinsam haben ist, dass es laut IPCC keine signifikanten Beweise für eine Veränderung dieser Phänomene im „historischen Zeitraum“ gibt (entweder zu- oder abgenommen haben). Mit anderen Worten: Es gibt keine Beweise dafür, dass die „globale Erwärmung“ die Stärke oder Häufigkeit dieser Wetterphänomene verändert hat.

Wenn also jemand behauptet: „Wir sehen bereits die Auswirkungen der globalen Erwärmung bei Stürmen/Zyklonen/Überschwemmungen/Feuerwettern/Meeresspiegeln/etc./etc.“, können Sie ihm ruhig sagen, dass der IPCC und die Realität selbst dem widersprechen.

Und wenn Yale360 über den Hurrikan Harvey 2017 sagt: „Ohne den Klimawandel hätte der Hurrikan Harvey 2017 vielleicht nur halb so viele Häuser in der Region Houston überflutet, wie eine neue Studie zeigt“ und „der Klimawandel findet gerade jetzt statt, mit realen und beträchtlichen Kosten“, dann können Sie ruhig auf mich zeigen und lachen.

Sie glauben mir nicht? Hier, mit einem großen Verweis auf einen Substack-Beitrag von Dr. Roger Pielke Jr., ist Tabelle 12.12 zu „Climate Impact Drivers (CIDs)“ aus Kapitel 12 der Arbeitsgruppe 1 des Sechsten Sachstandsberichts des IPCC, dem jüngsten Bericht:

Abbildung 1. IPCC AR6 WGI Kapitel 12 Tabelle 12.12

Also … welche Wetterphänomene haben sich laut IPCC tatsächlich verändert? Nun, sie sagen, dass die globalen durchschnittlichen Luft- und Meerestemperaturen um einige Zehntelprozent gestiegen sind. Das ist nichts Neues.

Dann sagen sie, dass „extreme Hitze“ zugenommen hat. Aber sie sprechen nicht von der tatsächlichen Temperatur. Stattdessen wird ein sogenannter „Health Heat Index (HHI)“ verwendet.

Und während Tabelle 12.12 in Kapitel 12 besagt, dass die Tage mit „extremer Hitze“ im historischen Zeitraum zugenommen haben, widerspricht der IPCC sich selbst. Das Problem ist, dass das vorhergehende Kapitel – Feld 11.2 der Tabelle 1 in Kapitel 11 des IPCC AR6 WGI – besagt, dass der Anstieg der extremen Hitze „nicht bewertet“ wird, weil die „Basislinie 1981-2000“ ist.

Klingt nach Uneinigkeit in den Reihen …

Verwirrt von diesem Gedanken der „extremen Hitze“, welche der IPCC sowohl behauptet als auch geleugnet hat, habe ich mir angesehen, wie sie den HHI berechnen. Schnallen Sie sich an und lassen Sie Ihre Arme und Hände im Fahrzeug, es ist eine raue Fahrt. Hier sind die Berechnungen. Die Grundgleichung lautet:

HHI = c1 + c2 * T + c3 * T² + RH * (c4 + c5 * T + c6 * T²) + RH ^ 2 * (c7 + c8 * T + c9 * T²))

„T“ ist die Temperatur in °F und „RH“ ist die relative Luftfeuchtigkeit in Prozent. Was die anderen betrifft:

    • c1 = −42.379
    • c2 = 2.04901523
    • c3 = −6.83783 × 10−3
    • c4 = 10.14333127
    • c5 = −0.22475541
    • c6 = 1.22874 × 10−3
    • c7 = −0.05481717

    • c8 = 8.5282 × 10−4
    • c9 = −1.99 × 10−6

Ich liebe abstimmbare Parameter, die mit 8 signifikanten Dezimalstellen angegeben werden. Aber warten Sie, denn wie man im Fernsehen sagt: „Da ist noch mehr!“ Hier sind die weiteren Details.

Wenn die relative Luftfeuchtigkeit >13 % und die Temperatur zwischen 80°F (26,7°C) und 112°F (44,4°C) liegt, wird der HHI durch Subtraktion des folgenden Wertes angepasst:

Adjustierung = ((13 – RH) / 4) * sqrt((17 – abs(T – 95)) / 17)

Wenn die RF > 85% und T zwischen 80 °F (26,7°C) und 87 °F (30,6°C) liegt, wird der folgende Wert zum HHI addiert:

Adjustierung = ((RH – 85) / 10) * ((87 – T) / 5)

Ist der HHI < 80 °F (26,7°C), so wird der HHI wie folgt neu berechnet:

HHI = 0.5 * (T + 61.0 + ((T-68.0)*1.2) + (RH*0.094)))

Um den Unbedarften zu verwirren, wird das Ergebnis in der Einheit Grad Fahrenheit (°F) angegeben. Dies ist jedoch physikalisch nicht möglich, da die Berechnung T, T² und sqrt (T) einschließt.
In jedem Fall ist „extreme Hitze“ im IPCC-Lexikon dann gegeben, wenn der Health Heat Index über 105°F (40,6°C) liegt, was als „AT105F“ bezeichnet wird … was auch immer das bedeutet.

Um herauszufinden, wie ungewöhnlich der AT105F-Grenzwert ist, habe ich die täglichen NOAA-Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsdaten für 1582 US-Städte gesammelt und den HHI für eine Reihe von ihnen berechnet. Es stellte sich heraus, dass es in einigen Städten in den USA, z. B. in Yuma, Arizona, jährlich im Durchschnitt 30 Tage oder mehr mit einem HHI von 105°F oder mehr gibt. Manchmal sogar weit mehr. Soll uns das etwa Angst machen?

Was hat sich laut IPCC im „historischen Zeitraum“ noch verändert? Nun, sie sagen, dass „Kälteperioden“ abgenommen haben. Und vielleicht übersehe ich es, aber ich kann nirgends finden, dass der IPCC genau definiert, was er als „Kältewelle“ bezeichnet. Die IPCC-Arbeitsgruppe I Glossar definiert den Begriff überhaupt nicht … wir haben also keine Ahnung, worauf sie sich beziehen. Wissenschaft vom Feinsten. Was auch immer sie unter „Kältewellen“ verstehen, sie sagen jedenfalls, dass sie in Australien, Afrika und dem nördlichen Südamerika abgenommen haben. Da Kälteeinbrüche weitaus mehr Menschen töten als Hitzeperioden, scheint mir das eine gute Sache zu sein.

Und sonst? Nun, sie sagen, dass das Meereis in Flüssen, Seen und der Arktis zurückgegangen ist.

Und mit „mittlerem Vertrauen“ wurde festgestellt, dass der Permafrostboden abgenommen hat, dass es einen leichten Rückgang des gelösten Sauerstoffs und einen leichten Anstieg des Salzgehalts in einigen Teilen des Ozeans gegeben hat.

Oh, und die CO₂-Werte an der Oberfläche sind gestiegen.

Und das war’s.

Nennen Sie mich verrückt, aber ich kann darin keinen „Klimanotstand“ oder eine „Klimakrise“ erkennen.

Natürlich fahren sie fort, das alarmistischste, nutzloseste Zukunftsszenario zu verwenden, das Szenario, das entweder „RCP8.5“ oder „SSP5-8.5“ genannt wird, um auf der Grundlage von Tinkertoy™-Klimamodellen alle möglichen Behauptungen darüber aufzustellen, wie schlimm die Dinge im Jahr 2050 und 2100 sein werden … aber wir haben gesehen, wie völlig falsch sich alle derartigen Klimaprojektionen in den letzten 40 Jahren erwiesen haben. Es gibt also keinen Grund, diesen Vorhersagen zu glauben.

Um einige dieser Probleme zu veranschaulichen, habe ich mir die Aufzeichnungen der NOAA über extreme Temperaturen und andere Wetterextreme in den US-Bundesstaaten angeschaut. Zunächst einmal sind hier die Jahrzehnte aufgeführt, in denen die Staaten ihre Höchsttemperaturen erreichten:

Abbildung 2. Höchsttemperaturen in den einzelnen Bundesstaaten, aufgeschlüsselt nach Dekaden.

Man beachte, dass die Temperatur während des gesamten Zeitraums, der in diesen Diagrammen für die Extremwerte der Bundesstaaten dargestellt ist, in Sprüngen gestiegen ist. Und in mehr als der Hälfte der Bundesstaaten wurden in den 1930er Jahren Höchsttemperaturen gemessen. Angesichts dieser Daten glaube ich leider nicht, dass extreme Temperaturen in den USA ein Problem darstellen.

Wie sieht es mit extremen Tiefsttemperaturen aus?

Abbildung 3. Aufzeichnungen der staatlichen Tiefsttemperaturen nach Dekaden.

Hier ist kein klares Muster zu erkennen, was vermutlich der Grund dafür ist, dass nicht gesagt wird, dass es in den USA eine Veränderung bei den „Kälteperioden“ gegeben hat.

Als Nächstes folgen die Aufzeichnungen über 24-stündigen Starkregen:

Abbildung 4. 24-Stunden-Niederschlagsrekorde des Bundesstaates nach Dekaden.

Auch hier kein klares Muster. Starke Regenfälle erreichten in den 90er Jahren ihren Höhepunkt, sind aber seither rückläufig.

Zum Schluss noch ein Blick auf die Schneefälle:

Abbildung 5. Staatliche 24-Stunden-Schneefallrekorde nach Jahrzehnt.

In der Zeit von 1960 bis 2000 gab es viele Schneefälle, aber seither sind sie zurückgegangen.

Diese Daten aus den USA sind nur ein weiterer Beleg dafür, dass der IPCC trotz aller Beteuerungen nicht davon ausgeht, dass es einen signifikanten Beweis für einen „Klimanotstand“ oder eine „Klimakrise“ gibt.

Erwarten Sie jedoch nicht, dass sich die Dinge bald ändern werden. Wir haben jetzt das, was man den “Klima-Industrie-Komplex“ nennen könnte, mit vielen Leuten, die viel Geld mit der imaginären „Klimakrise“ verdienen! Upton Sinclair bemerkte:

Es ist schwierig, einen Mann dazu zu bringen, etwas zu verstehen, wenn sein Gehalt davon abhängt, dass er es nicht versteht.

Ich habe das Fehlen jeglicher Beweise für eine Klima-„Krise“ oder einen „Notfall“ in meinem Beitrag mit dem Titel [übersetzt] „Wo ist der Klima-Notstand?“ behandelt.

Und die Antwort der Alarmisten auf diese Frage?

„Wir müssen Ihnen keinen stinkenden Notfall zeigen … wir sind Klimawissenschaftler!“

Jawohl, stimmt!

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/30/the-ipcc-says-no-climate-crisis/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Grönland: In der Vergangenheit wirklich grün

Bonner Cohen, Ph. D.

Forschungen, die in den letzten Jahren durchgeführt und kürzlich in der Fachzeitschrift Science aktualisiert wurden, zeigen eindeutig, dass der heute unter einer kilometerdicken Eisschicht begrabene Nordwesten Grönlands einst ein blühendes Tundra-Ökosystem war, das sogar einen borealen Wald beherbergt haben könnte.

Sedimente, die tief unter einer seit langem verlassenen US-Militärbasis aus der Zeit des Kalten Krieges in der eisigen Region gefunden wurden, enthielten winzige Zweige und Blätter, die auf die Zeit vor etwa 416.000 Jahren datiert wurden, eine Periode, die den Wissenschaftlern unter dem umständlichen Namen „Marine Isotope Stage 11“ bekannt ist und in der die globalen Temperaturen etwas höher lagen als heute.

Angesichts der Schwankungen des Erdklimas im Laufe der Äonen sollten die Ergebnisse der Forscher der University of Vermont nicht allzu überraschend sein. Doch die Washington Post (21. Juli) sorgte mit ihrer Berichterstattung dafür, dass ihre Leser die „richtige“ Botschaft erhielten.

„Die Ergebnisse bedeuten, dass Grönland einst unter Klimabedingungen, die denen ähneln, die der Mensch geschaffen hat und in denen er heute lebt, eine enorme Menge an Eis verloren hat“, schrieb die Post. „Sie deuten darauf hin, dass die Küsten bald unter einem Anstieg des Meeresspiegels von mehreren Metern stehen könnten – es sei denn, die Menschen hören auf, Treibhausgase auszustoßen und die gefährliche Erwärmung der Welt umzukehren.“

Die anhaltende Erwärmung ist genau das, was der Mensch verursacht, so Andrew Christ, einer der Forscher, gegenüber der Post. Sein Kollege Paul Bierman nannte die Ergebnisse der Studie „erschreckend“. „Wenn damals im Nordwesten Grönlands Pflanzen wuchsen – wie es die neue Science-Studie nahelegt – könnte das Gleiche bei einer künftigen anhaltenden Erwärmung passieren… Und ohne eine drastische Änderung unserer Lebensweise ist die Menschheit auf dem besten Weg, die globalen Durchschnittstemperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts auf 3 Grad Celsius über das vorindustrielle Niveau zu treiben, so der IPCC. Das ist weit mehr als die höchsten Temperaturen, die während der marinen Isotopenstufe 11 erreicht wurden“, so die Post weiter.

Die geologische Historie

Der Geochemiker Bill Balgord, Ph. D., ist nicht sonderlich beeindruckt von der Studie, geschweige denn von der Darstellung der Post.

„Sie fügt nicht viel Substanz zu dem hinzu, was bereits über die geologische Geschichte Grönlands bekannt war“, schrieb er in einer E-Mail an CFACT. „Der Zeitraum von 400.000 Jahren BP (vor der Gegenwart) fällt in das Pleistozän mit seinen mehrfachen, wiederholten kontinentalen Vergletscherungen und Entgletscherungen, die von etwa 1 Million Jahren BP bis etwa 10.000 Jahren BP stattfanden.

Das Hyperventilieren ist typisch für Forscher auf der Suche nach mehr Fördergeldern. Journalisten fallen (allzu oft wissentlich) auf alles herein, von dem sie glauben, dass es ihre Klimawandel-Agenda voranbringt“, fügte er hinzu.

„Ein jüngeres Beispiel für eine teilweise Enteisung Grönlands ist die (vorübergehende) Besiedlung von Teilen der Ostküste Grönlands durch die Wikinger, die um 1000 n. Chr. Milchviehbetriebe einrichteten. Als die mittelalterliche Warmzeit der kleinen Eiszeit wich, waren die Nordmänner gezwungen, ihre Sachen zu packen und nach Norwegen zurückzusegeln“, erklärte er.

Die Leser des Post-Artikels sollen glauben, dass die Erwärmung der Erde durch den Anstieg der vom Menschen verursachten Treibhausgase in der Atmosphäre verursacht wird. Doch diese – leichte – Erwärmung setzte vor fast 200 Jahren ein und signalisierte eine Erholung von der Abkühlung während der Kleinen Eiszeit. Die Erwärmung war natürlich und – alles in allem – vorteilhaft, weil sie zu einem höheren CO₂-Gehalt in der Atmosphäre beigetragen hat, was für die gesamte Vegetation, einschließlich der Kulturpflanzen, gut ist.

Die Lektion hier ist einfach und alt: Glauben Sie nicht alles, was Sie in den Zeitungen lesen.

Link: https://www.cfact.org/2023/07/27/greenlands-past-really-was-green/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE