Die Klima-Angstmache der Medien hilft niemandem

Vijay Jayaraj

Im Zeitalter der Sensationslust und der Clickbait-Schlagzeilen nimmt die Darstellung des heißen Wetters durch die Medien als Zeichen der Endzeit einen apokalyptischen Ton an.

Jeder heiße Sommer wird als weiterer Beweis für eine bevorstehende Klimakatastrophe angepriesen, wobei wenig Raum für Nuancen oder objektive Analysen bleibt. In der Übertreibung geht die unbequeme Wahrheit unter, dass kaltes Wetter tatsächlich eine weitaus größere Bedrohung für das menschliche Leben darstellt als Hitzewellen.

Mit anderen Worten: Nein, wir werden diesen Sommer nicht alle verglühen – und vielleicht überleben sogar mehr von uns den nächsten Winter.

Im Gegensatz zu den Bemühungen der Medien, aus der Wärme ein Feindbild zu machen, verfügen die Menschen über physiologische Schutzmechanismen und haben sich in ihrem Verhalten so angepasst, dass sie warmem Wetter standhalten und darin sogar gedeihen können.

Unser Körper verfügt über wirksame Kühlmechanismen, wie z. B. das Schwitzen, die dazu beitragen, die Körpertemperatur zu regulieren und Überhitzung zu vermeiden. Darüber hinaus ist der Mensch in der Lage, Schutz vor der Sonne zu suchen und Flüssigkeit zu sich zu nehmen, um die Auswirkungen der Hitze zu mildern. In warmen Klimazonen haben Gesellschaften kulturelle Praktiken und Infrastrukturen entwickelt, um mit hohen Temperaturen zurechtzukommen, z. B. Siesta, schattige Plätze im Freien und Kühlsysteme.

Im Gegensatz dazu stellt kaltes Wetter eine heimtückischere und oft übersehene Bedrohung dar. Wenn die Temperaturen sinken, hat der menschliche Körper zahlreiche Probleme, seine Kerntemperatur zu halten. Längeres Ausgesetztsein gegenüber kaltem Wetter kann zu Unterkühlung, Erfrierungen und anderen gesundheitlichen Komplikationen führen.

Unterkühlung liegt vor, wenn die Kerntemperatur des Körpers unter 35 Grad Celsius fällt. Erfrierungen treten auf, wenn die Haut und das darunter liegende Gewebe erfrieren. Herzinfarkte treten bei kaltem Wetter häufiger auf, da das Herz mehr arbeiten muss, um Blut zu pumpen.

Die Risiken steigen in Regionen, in denen die Infrastruktur und die gesellschaftlichen Anpassungen an die extreme Kälte nicht vorhanden sind. Unzureichende Heizsysteme, unzureichende Kleidung und begrenzter Zugang zu warmen Unterkünften tragen zu einer erhöhten Anfälligkeit während Kälteperioden bei.

Kälte ist überall auf der Welt ein viel größerer Killer als Hitze – sogar in meinem Heimatland Indien, wo die Sommertemperaturen regelmäßig über 40 Grad Celsius liegen. Wissenschaftlichen Studien zufolge sind extreme Temperaturen für 6,5 Prozent aller Todesfälle in Indien verantwortlich. Von diesen Todesfällen werden 88 Prozent durch kaltes Wetter und nur 12 Prozent durch heißes Wetter verursacht.

Eine Gruppe von Forschern aus drei Kontinenten veröffentlichte eine von Fachleuten begutachtete Studie über die Temperaturen in Westindien über einen Zeitraum von neun Jahren. Sie stellten fest, dass das höhere Risiko, an den Folgen von Kälte zu sterben, „im Widerspruch zu den Warnungen und Maßnahmen steht, die die Behörden in Erwartung des Klimawandels ergriffen haben“.

Trotz der überwältigenden Beweise für die größeren Gefahren des kalten Wetters bleiben diese oft unbemerkt. Die selektive Berichterstattung der Medien neigt dazu, sich mehr auf Hitze als auf Kälte zu konzentrieren, was ein verzerrtes Verständnis der klimabedingten Risiken aufrechterhält und den öffentlichen Diskurs über umfassende Strategien zur Eindämmung der Gefahren des kalten Wetters behindert.

Darüber hinaus ignorieren oder verzerren die Medien historische Langzeittrends, die zeigen, dass die Wärme unseres derzeitigen Klimas trotz des Klimawandels weder ungewöhnlich noch beispiellos ist. Daten aus dem Sonderbericht Klimawissenschaft des Bundesforschungsprogramms zum Globalen Wandel zeigen, dass es in den letzten 10 Jahren in den USA weniger Hitzetage pro Jahr und weniger intensive Hitzeperioden gab als noch vor 90 Jahren. Nein, wir verglühen nicht plötzlich. Es gibt heißes Wetter, und das ist nichts Neues.

Um der ganzen Panikmache in den Medien etwas mehr Kontext zu verleihen: Am 27. Juni 1915 wurde an der Station Fort Yukon in Alaska eine Temperatur von 38 Grad Celsius gemessen. In diesem Jahr lag die Temperatur am selben Tag bei nur 18 Grad. Im Jahr 1936 wurden in acht US-Bundesstaaten Temperaturen von über 49 Grad Celsius gemessen, was den Juli und August dieses Jahres zu einem der heißesten der Geschichte machte. Und nach Angaben der Nationalen Zentren für Umweltinformationen der NOAA haben 44 der 50 US-Bundesstaaten ihre Höchsttemperaturen vor dem Jahr 2000 und 32 von ihnen vor 1950 aufgestellt oder zumindest erreicht.

In seinem Buch „Apocalypse Never“ schreibt Michael Shellenberger: „Die Nachrichtenmedien … sind schuld daran, dass sie den Klimawandel und andere Umweltprobleme als apokalyptisch dargestellt haben und es versäumt haben, sie in ihren globalen, historischen und wirtschaftlichen Kontext zu stellen.“

Die Entscheidung der Medien, die Menschen sowohl über historische Daten als auch über die relativen Risiken von Hitze und Kälte falsch zu informieren, offenbart ein Motiv zur Förderung der Klimaangst.

Vijay Jayaraj is a research associate at the CO2 Coalition. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia.

Link: https://thehill.com/opinion/energy-environment/4123520-the-medias-climate-fearmongering-doesnt-help-anyone/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Wie ich lernte, mir keine Sorgen zu machen und Kohlendioxid zu lieben

Ron Barmby

[Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]

Der politische Tunnelblick auf die globale Erwärmung hat dazu geführt, dass der Anstieg des atmosphärischen Kohlendioxids zu einer existenziellen Bedrohung erklärt wurde. Die Entschlossenheit der Vereinten Nationen, den Kohlendioxidgehalt zu senken, steht jedoch im Widerspruch zu ihren Zielen, den Welthunger zu beenden, den Weltfrieden zu fördern und die globalen Ökosysteme zu schützen. Die zentrale Frage im Zusammenhang mit diesen drei Zielen wird nicht beantwortet: Welcher Weg bringt den größten Nutzen für die meisten Menschen – die Reduzierung oder die Erhöhung des CO₂-Gehalts?

Die Zahlen seit dem Jahr 2000 sind ein überzeugender Beweis dafür, dass eine Erhöhung des Kohlendioxids positive Auswirkungen hat und eine Verringerung der Kohlendioxidemissionen katastrophale Folgen nach sich zieht.

Der Welthunger

Die vorindustrielle (um 1850) atmosphärische CO₂-Konzentration von 280 ppm (parts per million) steht heute 420 ppm gegenüber, was einem Anstieg von 50 % entspricht. Gleichzeitig ist die Weltbevölkerung um 560 % gestiegen, von 1,2 Milliarden auf 8 Milliarden.

Diese zusätzlichen 6,8 Milliarden Menschen werden größtenteils ernährt, und das liegt nicht nur an der Produktivität der menschlichen Landwirtschaft, der Schädlingsbekämpfung und der Pflanzengenetik.

Beobachtungen der Vegetationsdecke der Erde durch den NASA-Satelliten Terra seit dem Jahr 2000 zeigen eine Zunahme der Vegetation um 10 % in den ersten 20 Jahren des 21. Jahrhunderts. Offensichtlich trägt etwas anderes als die Landwirtschaft dazu bei, das Pflanzenwachstum insgesamt zu verbessern.

In einer kürzlich vom US-Energieministerium geförderten Studie haben Dr. Charles Taylor und Dr. Wolfram Schlenker ermittelt, wie viel von dieser zusätzlichen Begrünung seit dem Jahr 2000 zu Nahrungsmitteln für den menschlichen Verzehr geführt hat. Anhand von Satellitenbildern von US-Anbauflächen schätzten sie, dass ein CO₂-Anstieg um 1 ppm zu einer Ertragssteigerung von 0,4 %, 0,6 % bzw. 1 % bei Mais, Sojabohnen und Weizen führte. Sie extrapolierten auch bis ins Jahr 1940 zurück und vermuteten, dass die um 500 % gestiegenen Maiserträge und die um 200 % gestiegenen Sojabohnen- und Winterweizenerträge größtenteils auf den seitherigen Anstieg des CO₂-Gehalts um 100 ppm zurückzuführen sind.

Die CO₂-Düngung begrünt nicht nur die Erde, sondern ernährt auch die sehr fruchtbare Menschheit.

Der Weltfrieden

Obwohl das Hinzufügen von CO₂ in die Atmosphäre dem Weltfrieden nicht förderlich ist, haben die Versuche, die CO₂-Emissionen in den westlichen Demokratien zu stoppen, die CO₂-Emissionen, den Wohlstand und den Einfluss des totalitären Russlands und Chinas erhöht.

Eurostat, das statistische Amt der Europäischen Union (EU), berichtet, dass die Abhängigkeit der EU von importiertem Erdgas von 15,5 % ihres Energiebedarfs im Jahr 2000 auf 22,5 % im Jahr 2020 gestiegen ist. Russland war der Hauptlieferant von europäischem Erdgas. Die Sicherung der Energieversorgung Europas durch seine Pipelines trug nicht nur zur Finanzierung der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2021 bei, sondern schränkte auch die wirtschaftlichen Sanktionen ein, die Europa als Vergeltung verhängen konnte.

Laut der wissenschaftlichen Online-Publikation Unsere Welt in Daten haben die G7-Staaten zwischen 2000 und 2020 13,8 % des weltweiten Anteils am BIP verloren, während China 12 % hinzugewonnen hat.

Der Westen (die EU plus das Vereinigte Königreich, die USA, Kanada und Japan) übertrug das BIP-Wachstum auf China und die Energiesicherheit auf Russland und konnte die CO₂-Emissionen von 45 % der weltweiten Gesamtemissionen im Jahr 2000 auf 25 % im Jahr 2020 senken. Im gleichen Zeitraum stiegen die CO₂-Emissionen Chinas von 14 % der Gesamtemissionen auf 31 %, was zu einem Anstieg der weltweiten CO₂-Emissionen um 39 % führte.

Die unbeabsichtigte Folge der Versuche des Westens, die CO₂-Emissionen zu reduzieren, war die Stützung der chinesischen und russischen Diktaturen – und im Falle Russlands die teilweise Finanzierung der Invasion eines souveränen und demokratischen Nachbarn, der Ukraine.

Welt-Ökologie

Ein Großteil des menschlichen Fußabdrucks auf der Erde besteht darin, wo die Produkte, die wir konsumieren, herkommen: Wir bauen sie entweder auf der Oberfläche des Planeten an oder gewinnen sie aus dem Inneren der Erdkruste.

In einer Stellungnahme vor dem Energie- und Handelsausschuss des US-Repräsentantenhauses im Jahr 2021 schätzte Mark Mills, ein leitender Mitarbeiter des Manhattan Institute, dass der Ersatz jeder Einheit Kohlenwasserstoff-Energie durch „Clean Tech“-Energie im Durchschnitt dazu führen würde, dass fünf- bis zehnmal mehr Materialien aus der Erde gewonnen würden als bei der Produktion mittels Kohlenwasserstoffen.

Mills wies auch darauf hin, dass chinesische Firmen die Produktion und Verarbeitung vieler kritischer Elemente Seltener Erden dominieren und dass fast das gesamte Wachstum im Bergbau im Ausland erwartet wird, zunehmend in empfindlichen, artenreichen Wildnisgebieten.

Die Dekarbonisierung wird die hohen Umweltkosten einer beispiellosen Zunahme des Bergbaus mit sich bringen.

Zu guter Letzt

Seit El Nino 1998 einen neuen Höchststand der globalen Durchschnittstemperatur herbeigeführt hat, ist die globale Erwärmung praktisch gleich Null.

Die Zahlen lügen nicht. Mehr CO₂-Emissionen zuzulassen ist besser, um den Welthunger zu beenden, den Weltfrieden zu fördern und die globalen Ökosysteme zu schützen.

This commentary was first published at Real Clear Energy, July 6, 2023, and can be accessed here.

Autor: Ron Barmby, a Professional Engineer with a master’s degree in geosciences, had a 40-year career in the energy industry that covered 40 countries and five continents. He is author of “Sunlight on Climate Change: A Heretic’s Guide to Global Climate Hysteria” and is a proud member of the CO2 Coalition, Arlington, Virginia.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/how_i_learned_to_stop_worrying_and_love_carbon_dioxide/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Der große Wind- und Solar-Landraub

Steve Goreham

Was ist umweltfreundlicher: eine Energiequelle, die eine Einheit Land verbraucht, um eine Einheit Strom zu erzeugen, oder eine Quelle, die 100 Einheiten Land verbraucht, um eine Einheit Strom zu erzeugen? Die Antwort sollte offensichtlich sein. Dennoch fordern die Befürworter grüner Energie einen massiven Ausbau von Wind- und Solarenergie und anderen erneuerbaren Energiequellen, die große Mengen an Land verbrauchen, um traditionelle Kraftwerke zu ersetzen, die vergleichsweise wenig Land verbrauchen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Vaclav Smil, emeritierter Professor der Universität von Manitoba in Kanada, hat die Leistungsdichte alternativer Energiequellen zur Stromerzeugung eingehend analysiert. Er definierte die Leistungsdichte einer elektrischen Energiequelle als den durchschnittlichen Stromfluss, der pro Quadratmeter horizontaler Fläche (Land- oder Meeresfläche) erzeugt wird. Die Flächenmessung zur Schätzung der Leistungsdichte ist komplex. Smil bezog Kraftwerksflächen, Lagerplätze, Bergbaustandorte, landwirtschaftliche Flächen, Pipelines und Transportwege sowie andere damit verbundene Land- und Meeresflächen in seine Analyse ein.

Smils Arbeit ermöglicht es uns, die Energiedichte von Stromquellen zu vergleichen. Legt man die Leistung eines Kernkraftwerks auf eine Einheit Land fest, die für eine Einheit Elektrizität benötigt wird, so benötigt ein erdgasbetriebenes Kraftwerk etwa 0,8 Einheiten Land, um dieselbe Einheit Leistung zu erzeugen. Ein Kohlekraftwerk benötigt etwa 1,4 Flächeneinheiten, um eine durchschnittliche Leistung von einer Stromeinheit zu erbringen.

Für erneuerbare Energiequellen wird jedoch wesentlich mehr Land benötigt. Eine eigenständige Solaranlage benötigt etwa 100 Flächeneinheiten, um die gleiche durchschnittliche Stromleistung zu erbringen wie ein Kernkraftwerk, das eine Flächeneinheit benötigt. Für eine Windkraftanlage werden etwa 35 Flächeneinheiten benötigt, wenn man nur die Betonflächen für die Windtürme und die Zufahrtsstraßen berücksichtigt, aber über 800 Flächeneinheiten für das gesamte Gebiet einer typischen Windkraftanlage. Die Erzeugung von Strom aus Biomasse weist die schlechteste Energiedichte auf, denn für die Erzeugung einer Stromeinheit werden über 1500 Flächeneinheiten benötigt.

Ein praktisches Beispiel ist das Ivanpah Solar Electric Generating System in der ostkalifornischen Wüste im Vergleich zum Kernkraftwerk Diablo Canyon bei Avila Beach, Kalifornien. Die Ivanpah-Anlage produziert im Durchschnitt etwa 793 Gigawattstunden pro Jahr und erstreckt sich über eine Fläche von 3500 Acres. Die Anlage Diablo Canyon erzeugt auf einer Fläche von 750 Acres etwa 16.165 Gigawattstunden pro Jahr. Das Kernkraftwerk liefert mehr als das 20-fache der durchschnittlichen Leistung auf etwa einem Fünftel der Fläche oder das 100-fache der Leistungsdichte der Solaranlage.

Um sich 100 Prozent erneuerbarem Strom zu nähern, der hauptsächlich aus Wind- und Solaranlagen stammt, ist der Flächenbedarf gigantisch. „Net-Zero America“, eine von der Princeton University veröffentlichte Studie aus dem Jahr 2020, sieht vor, dass Wind- und Solarenergie bis 2050 50 Prozent des Stroms in den USA liefern sollen – heute sind es etwa 14 Prozent. Die Studie schätzt, dass für diesen Ausbau etwa 590.000 Quadratkilometer neues Land benötigt werden, nicht eingerechnet die zusätzliche Fläche, die für Übertragungsleitungen benötigt wird. Dies ist eine Fläche, die größer ist als die Fläche von Illinois, Indiana, Iowa, Kentucky, West Virginia und Wisconsin zusammen. Diese Fläche wäre mehr als 100 Mal so groß wie der physische Fußabdruck der Kohle- und Erdgaskraftwerke, die ersetzt werden sollen.

Der Flächenverbrauch für Wind- und Solaranlagen kann die Umwelt ernsthaft beeinträchtigen. Freistehende Solaranlagen bedecken Felder und Wüsten, blockieren das Sonnenlicht, verändern das Ökosystem radikal und vertreiben Pflanzen und Tiere. Seit dem Jahr 2000 wurden in Schottland fast 16 Millionen Bäume gefällt, um Platz für Windkraftanlagen zu schaffen, das sind mehr als 1700 Bäume pro Tag. Diese Umweltzerstörung wird noch zunehmen, je länger die Net-Zero-Ziele verfolgt werden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Wind- und Solarenergie sind schwache Energien. Sie benötigen riesige Mengen an Land, um den von der modernen Gesellschaft benötigten Strom zu erzeugen. Ohne die Befürchtungen über die vom Menschen verursachte globale Erwärmung würden Wind- und Solarsysteme als umweltschädlich angesehen werden. Net-Zero-Pläne für 2050, die mit Wind- und Solarenergie betrieben werden, stoßen auf Hindernisse bei der Übertragung, bei der Zoneneinteilung, beim lokalen Widerstand und einfach beim Platzbedarf, die wahrscheinlich nicht zu überwinden sind.

Originally published in The Western Journal.

Steve Goreham is a speaker on energy, the environment, and public policy and the author of the new book Green Breakdown: The Coming Renewable Energy Failure.

Link: http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/the_great_wind_and_solar_land_grab/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Great Barrier Reef: Eine Historie von aktivistischer Hysterie und echtem Fortschritt

Charles Rotter

Das Great Barrier Reef wird in diesem Jahr von der UNESCO nicht zur Aufnahme in die Liste der gefährdeten Gebiete empfohlen:

Great Barrier Reef – Welterbe in Gefahr

Lasst das Gejammer beginnen!

In der nördlichen und zentralen Region des Riffs wurde in den letzten 36 Jahren der höchste Grad an Hartkorallenbewuchs festgestellt. Es wurde ein neues Ziel zur Verringerung der Treibhausgasemissionen um 43 % bis 2030 vereinbart [irrelevanter Unsinn ~cr]; es wurden Finanzmittel bereitgestellt, um die Arbeiten zur Wiederherstellung der Küsten zu intensivieren und die Wasserqualität zu verbessern; die Beteiligung der traditionellen Eigentümer an der Verwaltung des Schutzgebiets wurde verstärkt; das Fischereimanagement wurde verbessert; und es wurden neue Verfahren zur Wiederherstellung von Korallenrifflebensräumen entwickelt.https://whc.unesco.org/archive/2023/whc23-45com-7B.Add-en.pdf#page26

Der jüngste Bericht der UNESCO über den Erhaltungszustand des Great Barrier Reefs scheint für Einige das Ziel verfehlt zu haben und löste einen dramatischen Aufschrei aus den üblichen Kreisen des Klimawandel-Aktivismus‘ aus. Obwohl sich der Zustand des Riffs seit 2019 verbessert hat, scheinen die Aktivisten mehr daran interessiert zu sein, alarmistische Rhetorik zu schüren, als die praktischen Schritte anzuerkennen, die bereits unternommen worden sind.

Dem Bericht zufolge beginnen sich die Bemühungen der australischen Regierung um ein besseres Fischereimanagement, den Schutz kritischer Lebensräume, die Verringerung der Verschmutzung und die Bereitstellung erheblicher Mittel für die langfristige Nachhaltigkeit des Riffs auszuzahlen. Darüber hinaus wird in dem Bericht die konkrete und wirksame Arbeit gelobt, die bisher geleistet wurde – eine Tatsache, die Kritiker nur allzu gern zu ignorieren scheinen.

Es wurden zusätzliche Investitionen in die Wasserqualität zugesagt, die zusammen mit den bestehenden Investitionen eine Finanzierungs-Sicherheit bis 2030 bieten, um die Wiederherstellung von Land und die Verbesserung der Wasserqualität voranzutreiben. Dazu gehören unter anderem eine Budgeterhöhung von 253 Mio. AUS$ für die federführende Verwaltungsbehörde des Gebiets, die Great Barrier Reef Marine Park Authority, 262,5 Mio. AUS$ für Landerwerb und Kapitalarbeiten zur Verbesserung des Vegetationsmanagements sowie mindestens 100 Mio. AUS$ für den Schutz und die Wiederherstellung des Riffs in Zusammenarbeit mit den traditionellen Eigentümern.https://whc.unesco.org/archive/2023/whc23-45com-7B.Add-en.pdf#page26

Dennoch war der Aufschrei von Klimawandel-Aktivisten vorhersehbar laut, und viele interpretierten den Bericht durch eine Weltuntergangsbrille, die katastrophale Schlussfolgerungen gegenüber pragmatischem Fortschritt bevorzugt.

Einer dieser Kritiker, nämlich Terry Hughes, Direktor des ARC Centre of Excellence for Coral Reef Studies an der James Cook University, vertritt die Auffassung, dass die UNESCO mit der Verzögerung der nächsten Bewertung, das Riff als „gefährdet2 einzustufen, lediglich „einen Tropfen auf den heißen Stein“ gebracht hat. Seine Sichtweise scheint den Schwerpunkt eher auf die Klimakatastrophe zu legen als auf die spürbaren Anstrengungen im Fischereimanagement, einer entscheidenden Komponente der Erhaltung des Ökosystems, die im UNESCO-Bericht eindeutig anerkannt wird.

In ähnlicher Weise weist David Booth, Professor für Meeresökologie an der UTS und Präsident der Australian Coral Reef Society, auf einen offensichtlichen Widerspruch zwischen den erklärten Bemühungen der Regierung um den Schutz des Riffs und ihrer Zustimmung zu neuen Projekten für fossile Brennstoffe hin. Er fordert, dass die Bundesregierung „die gesamte Kohle- und Gasförderung nebst dem Export stoppen“ sollte. Leider ist seine Ansicht eine typisch vereinfachende Sichtweise auf ein komplexes Problem und scheint die Tatsache zu ignorieren, dass die Abkehr von fossilen Brennstoffen nicht so einfach ist wie das Umlegen eines Schalters oder wie katastrophal ein solches Unterfangen wäre.

Jodie Rummer, Professorin für Meeresbiologie an der James Cook University, stimmte in den Chor ein und behauptete, die Einstufung als „gefährdet“ sei „irrelevant“. Interessanterweise ist an ihrer Aussage etwas Wahres dran, aber nicht so, wie sie es meint. Wichtiger sind die pragmatischen Maßnahmen, die zum Schutz des Riffs ergriffen werden, und nicht die Listung. Ihr Plädoyer für einen Ausstieg aus der Nutzung fossiler Brennstoffe in diesem Jahrzehnt ist jedoch ebenso lächerlich wie irrelevant.

Es ist leicht, sich von der Hysterie der Aktivisten anstecken zu lassen, die davon leben, das Schlimmste vorherzusagen, aber wir dürfen die erheblichen Fortschritte nicht übersehen. Seit 2019 gibt es Anzeichen für eine Erholung des Riffs. Das Fischereimanagement hat sich verbessert, die Verschmutzung wurde reduziert, und es wurden erhebliche Mittel für den Erhalt des Riffs bereitgestellt.

Wir sollten uns also nicht von Panikmache leiten lassen, sondern die greifbaren und funktionalen Schritte begrüßen. Die kleinen Erfolge summieren sich, und Perfektion ist, wie das Sprichwort sagt, der Feind des Guten. Das Great Barrier Reef mag ein Ökosystem sein, das unter Druck steht, aber es ist noch lange nicht am Ende seiner Tage, wie uns manche Aktivisten glauben machen wollen. Wir sollten uns auf die erzielten Fortschritte konzentrieren und weiter an nachhaltigen, realistischen Lösungen arbeiten.

Weitere Informationen über Korallenriffe finden Sie auf der Korallen-Site auf EverythingClimate.com

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/08/01/great-barrier-reef-a-story-of-activists-histrionics-and-genuine-progress/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Kobalt-Massaker, Kinderarbeit und Umweltzerstörung

Schrecklich für Mobiltelefone, noch schlimmer für Elektrofahrzeuge, verhängnisvoll unter Net Zero

Paul Driessen

[Alle Hervorhebungen in diesem Beitrag vom Übersetzer]

Mit dem Aufkommen von Handys und Laptops stieg die weltweite Nachfrage nach Kobalt sprunghaft an. Mit dem Vormarsch der Elektrofahrzeuge explodierte die Nachfrage und steigt nun im Einklang mit den staatlichen Auflagen und Subventionen für Elektrofahrzeuge sprunghaft an. Kobalt verbessert die Batterieleistung, verlängert die Reichweite und verringert das Brandrisiko.

Die Nachfrage wird stratosphärische Höhen erreichen, wenn die Regierungen weiterhin auf den Klimawandel und Net Zero fixiert sind. Staaten und Nationen müssten auf Elektroautos, -lastwagen, -busse und -traktoren umsteigen, die Stromerzeugung aus Kohle und Gas einstellen, Gasöfen, Warmwasserbereiter und Herde auf Strom umstellen und alternative Energie für wind- und sonnenlose Zeiten bereitstellen. Die Stromerzeugung würde sich verdreifachen oder vervierfachen.

Die wetterabhängigen Windturbinen und Sonnenkollektoren würden Milliarden von Batteriemodulen erfordern, um die Stromnetze zu stabilisieren und Stromausfälle zu vermeiden, wenn Wind und Sonne nicht zusammenarbeiten.

Für die gesamte Net-Zero-Umwandlungsausrüstung – plus Übertragungsleitungen, Umspannwerke und Transformatoren – werden Milliarden Tonnen Kobalt, Lithium, Kupfer, Nickel, Graphit, Eisen, Aluminium, seltene Erden und andere Rohstoffe in einem Ausmaß benötigt, wie es in der Geschichte der Menschheit noch nie vorgekommen ist. Dies wird Bergbau, Erzverarbeitung, Herstellung, Landzerstörung und Umweltverschmutzung in ebenso beispiellosem Ausmaß erforderlich machen.

Allein für die von Präsident Biden vorgeschlagene erste Tranche von Offshore-Windturbinen in den USA (30.000 Megawatt bis 2030) werden rund 110.000 Tonnen Kupfer benötigt, und zwar nur für die Turbinen. Hinzu kommen Übertragungsleitungen, Transformatoren und Batterien. Ausgehend von den durchschnittlichen weltweiten Erzkonzentrationen müssten zur Gewinnung dieses Kupfers 40.000.000 Tonnen Oberflächengestein (Abraum) und 25.000.000 Tonnen Kupfererz abgebaut werden.

Aber diese 2.500 12-Megawatt-Turbinen mit einer Höhe von 240 m würden kaum genug Strom liefern, um den Bundesstaat New York an einem heißen Sommertag mit Strom zu versorgen, wenn der Wind weht und bevor die Net-Zero-Vorschriften in Kraft treten.

Die Biden-Regierung lehnt jedoch den Bergbau in den Vereinigten Staaten ab – selbst für wichtige Net-Zero-Materialien; selbst unter den strengen US-amerikanischen Vorschriften für Umweltverschmutzung, Sicherheit am Arbeitsplatz und Rekultivierung von Bergbauland. Der verblendete Innenminister des Präsidenten hat ein Veto gegen den Abbau von Materialien in Alaska und Minnesota sowie fast überall dort eingelegt, wo wichtige Metalle und Mineralien gefunden werden könnten.

Die Regierung ist fest entschlossen, die „Klimakrise“ durch die Umstellung auf „saubere“ Energie zu beenden. Sie hat wenig Skrupel, die dringend benötigten Materialien aus dem Ausland, vor allem aus China, zu importieren – ungeachtet der wirtschaftlichen, verteidigungspolitischen, sicherheitspolitischen, ökologischen oder menschenrechtlichen Auswirkungen. Sie will einfach nur die schmutzigen Aspekte der „sauberen“ Energie weit weg und außer Sichtweite haben.

Der Abbau von Kobalt ist mit unvorstellbaren Grausamkeiten verbunden. Das Buch mit dem Titel „Cobalt Red: How the Blood of the Congo Powers Our Lives“ [etwa: Cobalt Red: Wie das Blut des Kongo unser Leben versorgt] von Siddharth Kara, einem außerordentlichen Professor für moderne Sklaverei an der Universität Nottingham, legt die unerträglichen Realitäten offen, welche die Verfechter von Stop Oil und Net Zero zu verschweigen versuchen – zusammen mit den Leichen von Eltern und Kindern, die bei Einstürzen getötet werden oder langsam und qualvoll sterben, nachdem sie in Kobaltminen verstümmelt oder vergiftet wurden.

Professor Kara unternahm mehrere Reisen in die Demokratische Republik Kongo (DRC) und riskierte dabei seine Gesundheit und sein Leben, um die Bedingungen für verzweifelte Afrikaner in einer Region zu dokumentieren, in der 72 % der weltweit bekannten Kobaltvorräte lagern. Er schätzt, dass 70 % dieses Kobalts (die Hälfte der weltweiten Vorräte) durch Kinderarbeit gewonnen wird, während der Rest fast wie in Sklavenarbeit gehalten wird.

In der ehemals verarmten südöstlichen Ecke der Demokratischen Republik Kongo befinden sich die größten, am besten zugänglichen und hochwertigsten Kobalterzvorkommen der Erde. Für EV-Käufer, Net Zero-Liebhaber sowie Unternehmens- und Regierungseliten ist das Land mit Kobalt gesegnet, das außerdem mit Kupfer, anderen Net Zero-Metallen, Uran, Chrom, Gold und Silber durchsetzt ist. Für diejenigen, die am unteren Ende der Nahrungskette im Kongo schuften, ist das Land mit diesen Metallen verflucht.

In den Minen der Demokratischen Republik Kongo „wird die Arbeit nach dem Pfennig bewertet, das Leben so gut wie gar nicht“, sagt Kara. Die Bergleute in den großen Industrieminen erhalten einigermaßen anständige Arbeitsbedingungen, medizinische Versorgung und Lohn (vielleicht 10 Dollar pro Tag).

Aber fast ein Drittel des kongolesischen Kobalts wird von handwerklichen Bergleuten abgebaut: Männer und Frauen sowie Jungen und Mädchen im Alter von sechs Jahren. Sie und ihre Familien leben und arbeiten in einer baumlosen „Höllenlandschaft aus Kratern und Tunneln, die von Wahnsinnigen mit Gewehren bewacht werden“.

Giftige Gaswolken durchdringen die Luft, die sogar Kleinkinder einatmen müssen. Die Familien angeln, spielen und baden in Flüssen und Seen, die mit Metallen und Industriechemikalien verseucht sind, und trinken daraus.

Sie schuften zehn bis zwölf Stunden am Tag in brütender Hitze und giftigem Schlamm, Wasser und Staub in riesigen Gruben, die Hunderte von Metern tief sind, und rackern sich an Felswänden und in langen, engen Tunneln ab, die erschreckend oft einstürzen. Verletzte Bergleute erhalten vielleicht eine erste medizinische Versorgung, dann aber nichts mehr.

In einigen Gebieten sind ihre Kleidung und Haut mit senffarbenem Staub bedeckt – getrocknete Schwefelsäure aus der Verarbeitung der Erze. Fast überall nehmen Brust-, Nieren- und Lungenkrebs-Erkrankungen zu, weil Erwachsene, Kinder und Säuglinge ständig Schwermetallen und Uran ausgesetzt sind, das sich überall in ihrer Umgebung befindet. Hohe Bleikonzentrationen führen zu dauerhaften neurologischen Schäden.

Der 15-jährige Muteba humpelte auf Krücken, seine zerschmetterten, zerfetzten Beine baumelten unter seiner mageren Taille. Er war der einzige Überlebende eines Einsturzes, bei dem sein Bruder und sechs weitere Menschen verschüttet wurden. Der 16-jährige Makano stürzte in eine Grube, brach sich das Bein und die Hüfte und blieb mit einer eiternden, infizierten Wunde zurück, die dringend Antibiotika und medizinische Hilfe benötigte, die er wahrscheinlich nicht bekommen würde.

Es gibt Tausende von Menschen wie sie – verstümmelt, gelähmt, entstellt oder tot.

„Angemessener Lebensunterhalt“? Männliche Bergleute erhalten etwa 2 bis 4 Dollar pro Tag – für eine Produktion, die zwei 40-Kilogramm-Säcke mit heterogenem Kobalterz erreichen kann. Frauen und Kinder erhalten in der Regel nur die Hälfte dieses Betrags, unabhängig davon, wie viel sie produzieren oder wie rein das Erz ist, das sie abbauen.

Wer den Minenaufsehern nicht gehorcht, kann „bis zu zwei Tage lang in einen Transportcontainer ohne Essen und Wasser gesperrt werden“. In Kanina wurden zwei Jungen, die versuchten, mehr als den üblichen Hungerlohn für ihre 65-Pfund-Säcke mit Erz zu bekommen, von Sicherheitskräften erschossen – ermordet.

„Hier ist es besser, nicht geboren zu werden“, beklagte eine Mutter. Ein Bergmann überlegte: „Hier arbeiten wir in unseren Gräbern“. Natürlich fürchten wir die Gefahren, sagte ein anderer, „aber wenn wir nicht arbeiten, haben wir nichts zu essen“.

Und dennoch erzählen uns Bergbau-, Technologie- und EV-Unternehmen, ESG-Investmentfirmen, Politiker und Klimafanatiker, dass sie eine „verantwortungsvolle Beschaffung“ von Netto-Null-Lieferketten, gute Löhne, sichere Arbeitsumgebungen und die Vermeidung von Kinderarbeit und Sklaverei fordern und sicherstellen. Was für ein gleichgültiger, selbstsüchtiger Betrug.

Kein Käufer in der Demokratischen Republik Kongo weiß oder interessiert sich dafür, woher eine Menge Kobalterz stammt, unter welchen Bedingungen es abgebaut wurde oder ob Kinder es ausgegraben haben. Der gesamte Markt ist darauf ausgelegt, Erze aus offiziellen Industrieminen und legalen oder illegalen handwerklichen Betrieben zu sammeln und zu mischen, so dass es unmöglich ist, die Quellen zurückzuverfolgen oder festzustellen, ob Kindersklaven oder brutale Milizen beteiligt waren.

Mindestens ein Marktplatz ist ein abgelegener Nachtbetrieb, der keinen anderen Zweck haben kann, „als handwerklich abgebautes Kobalt völlig unsichtbar in die offizielle Lieferkette zu waschen“. Jede gemischte Ladung Erz wird dann zur Erstverarbeitung in Säurebäder geworfen – bevor sie außer Landes gebracht wird, meist nach China.

Wir hören viel über Wiedergutmachung für die Nachkommen amerikanischer Sklaven – aber wenig über Wiedergutmachung für die amerikanischen Ureinwohner, und null über die Entschädigung dieser modernen Sklaven.

Ebenso wenig hören wir von Milliardären wie Bill Gates, John Kerry, Mark Zuckerberg, George Soros und Michael Bloomberg. Sie finanzieren üppig Kampagnen zur „Klimakrise“ und 2sauberen Energie“. Haben sie auch nur einen Cent für menschenwürdige Löhne, Arbeitsbedingungen, Lebensstandards und medizinische Versorgung für die Bergarbeiter im Kongo ausgegeben?

Diese Menschenrechtsfragen sollten ganz oben auf ihrer Spendenliste stehen – und auf der Agenda aller, die die Klimakrise, ESG, Net Zero und Batterien fördern, insbesondere Präsident Biden, Senator Sheldon Whitehouse und UN-Generalsekretär Antonio Guterres.

Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (www.CFACT.org) and author of books and articles on energy, climate change, environmental policy and human rights.

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/07/31/cobalt-carnage-child-labor-and-ecological-destruction/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE