„Grüne“ Energie ist giftig!

Heartland Institute

Neue, in der Zeitschrift Science veröffentlichte Forschungsergebnisse zeigen, dass der Abbau von Metallen zur Deckung der Nachfrage nach grünen Energietechnologien Flüsse und Böden verschmutzt und wahrscheinlich die Gesundheit der Menschen schädigt.

Anhand von empirisch basierten Modellen für Blei, Zink, Kupfer und Arsen in Verbindung mit einer globalen Datenbank aller bekannten Metallabbaustätten sowie intakter und gescheiterter Abraumhalden kamen die Wissenschaftler zu diesem Schluss.

Weltweit sind 479.200 Kilometer Flusskanäle und 164.000 Quadratkilometer Überschwemmungsgebiete von Metallminen betroffen. Die Zahl der Menschen, die der Verschmutzung durch die langfristige Einleitung von Bergbauabfällen in die Flüsse ausgesetzt sind, ist fast 50-mal größer als die Zahl derer, die direkt von versagenden Abraumhalden betroffen sind. [Infolgedessen leben schätzungsweise 23 Millionen Menschen in Überschwemmungsgebieten, die von potenziell gefährlichen Konzentrationen giftiger Abfälle aus dem früheren und heutigen Metallbergbau betroffen sind.

Zusätzlich zu den Flüssen, Überschwemmungsgebieten und Menschen, die von der Verschmutzung betroffen sind, deuten die Forschungsergebnisse darauf hin, dass die Verschmutzung durch den Metallbergbau derzeit 5,72 Millionen Nutztiere und mehr als 16 Millionen Hektar bewässertes Ackerland betrifft, so die Daily Mail in ihrer Besprechung der Studie.

Natürlich befasst sich diese Forschung noch nicht einmal mit der Umweltverschmutzung und den gesundheitlichen Auswirkungen von Lithium, Kobalt und einer Vielzahl von Seltenerdelementen, die für so genannte grüne Batterien, Solarpaneele und Windturbinen von Bedeutung sind. In dem Maße, wie die Produktion von grüner Energie weiter zunimmt, wird auch die Nachfrage nach dem Abbau dieser Metalle und kritischen Elemente steigen.

„Laut der MIT Environmental Solutions Initiative benötigen grüne Energietechnologien wie Windturbinen und Elektroautos oft viel mehr abgebaute Mineralien als die derzeitige Infrastruktur für fossile Brennstoffe“, berichtet die Daily Mail. „Ein Elektroauto zum Beispiel benötigt sechsmal mehr metallische und mineralische Materialien als ein Auto mit Verbrennungsmotor, berichtet das Team der MIT-Universität. Und ein Windkraftwerk benötigt neunmal mehr dieser abgebauten Verbindungen als ein herkömmliches, mit Gas befeuertes Kraftwerk“. Soweit die Daily Mail.

Mehr grüne Energie bedeutet also mehr Bergbau und die Notwendigkeit einer radikal verbesserten Abfallentsorgung, um die Umweltverschmutzung „wie gewohnt“ zu vermeiden.

Bisher haben die Forscher 159.735 stillgelegte und 22.609 aktive Bergwerke sowie 11.587 Lagerstätten für Bergbauabfälle und 257 bekannte Fälle von gescheiterten und undichten Lagerstätten kartiert.

Mark Macklin, Hauptautor der Studie und Direktor des Lincoln Centre for Water and Planetary Health der Universität Lincoln, erklärt, dass die Forschungsarbeiten dazu dienen sollten, die aktuellen Standorte zu ermitteln, an denen der Metallbergbau bereits gefährliche Auswirkungen haben könnte, und gleichzeitig Abhilfemaßnahmen zu entwickeln.

„Wir gehen davon aus, dass es dadurch einfacher wird, die Umweltauswirkungen des historischen und aktuellen Bergbaus zu mildern“, so Macklin gegenüber der Daily Mail. „Unsere neue Methode zur Vorhersage der Ausbreitung von Bergbauabfällen in Flusssystemen gibt Regierungen, Umweltbehörden, der Bergbauindustrie und den örtlichen Gemeinden ein Instrument an die Hand, mit dem sie zum ersten Mal die Auswirkungen des Bergbaus auf Ökosysteme und die menschliche Gesundheit vor Ort und flussabwärts bewerten können.“

Sources: The Daily Mail; Science (behind paywall)

Link: https://heartlanddailynews.com/2023/09/climate-change-weekly-484-climate-change-and-texas-electric-power-problems/ (nach unten scrollen)

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Einordnung des Rekordseptembers 2023 in die DWD-Zeitreihe

Dieser September war nur tagsüber ein Rekordseptember.

Von Josef Kowatsch, Matthias Baritz, Stefan Kämpfe

– Septemberrekord durch viele Sonnenstunden und wenig Niederschlag

– Der September wurde nur tagsüber wärmer

– Die Nachttemperaturen haben nicht zugenommen

– CO₂-Erwärmungssignale sind aus den Grafiken nicht erkennbar.

Eine Omega-Wetterlage brachte im September 2023 enorme meteorologische Anomalien in Deutschland. So stieg die Temperatur unter ständigem Hochdruckeinfluss auf einen bisher in den Annalen der Wetteraufzeichnungen unerreichten Wert, sagt der Deutsche Wetterdienst. Den September 2023 führt der DWD mit 17,2°C als Schnitt seiner über 2000 Wetterstationen und das soll ein neuer Deutschlandrekord sein, der wärmste September seit Jahrhunderten werden die Medien wieder übertreiben. Die 246 Sonnenstunden sind die zweithöchsten seit 1959, ergänzt durch nur 32 l/m² Niederschlag.

„Die außergewöhnlichen Temperaturen im diesjährigen Rekord-September in Deutschland sind ein weiterer Beleg dafür, dass wir uns mitten im Klimawandel befinden“, so Tobias Fuchs, Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt beim DWD. Dem stimmen wir Autoren zu, denn Klima wandelt sich immer. Im Artikel werden wir erklären, aus welchen Gründen der September ab 1988, bzw. so richtig erst seit 1999 wärmer wurde.

Wir ordnen diesen September 2023 zunächst in die Messreihen seit 1881 in ein ganz anderes Deutschland mit anderen Grenzen, mit geringerem Lebensstandard, viel geringerem Energieverbrauch nebst viel geringerer Einwohnerdichte und ungleich mehr feuchten und nassen Naturflächen ein.

Vor allem die Bebauung und Asphaltierung der einst freien Flächen nimmt sekündlich zu: siehe Versiegelungszähler, Stand bei Redaktionsschluss: 50 774 km²

Grafik 1: Mit der durchgezogenen Regressionslinie suggeriert die Grafik einen Anstieg von 1,3 Grad in den letzten 143 Septembermonaten.

Betrachtet man einzelne Abschnitte näher, dann sieht man gar keinen kontinuierlichen Anstieg. Der Monat ist die ersten 36 Jahre bis 1916 erst einmal kälter geworden. Mit einem kleinen Temperatursprung auf 1917 wurde er plötzlich 40 Jahre lang wärmer bis 1947, dann wieder 50 Jahre kälter bis 1998. Insgesamt fehlt dem Monat der große Temperatursprung von 1987 auf 1988. Zusammengefasst ergibt sich von 1881 bis 1998 fast keine Erwärmung.

Grafik 2. Die ersten 117 Jahre zeigt der September laut DWD-Daten fast gar keine Erwärmung in Deutschland, hätten wir als Startbeginn 1916 und nicht 1881 gewählt, wäre die blaue Trendlinie bis 1998 sogar fallend.

Anmerkung: Beim September ist der Temperatursprung nicht 1988, sondern erst 11 Jahre später, jedoch schwach ausgeprägt. Man könnte auch sagen, der Septembermonat hat fast keinen Temperatursprung, sondern nur eine Auf- und Abfolge unterschiedlich warmer Jahrzehnte. Ab 1999 haben wir dann die gewohnte Steigung der Regressionslinie. Erst ab 1999 wurde der September wärmer.

Ganz anders sieht der CO₂-Verlauf aus, gemessen am Mouna Loa:

Grafik 3: Steiler CO₂-Konzentrationsanstieg in der Atmosphäre seit 1958, dem Messbeginn am Mouna Loa, momentan 420 ppm. Im Gegensatz dazu setzte seit 1999 erst der September mit seiner Septembererwärmung ein.

Erkenntnis: Zwischen der Trendliniensteigung des Monates September und der Mouna Loa CO₂-Steigungskurve gibt es erst ab 1999 bis heute eine Zufallskorrelation. Davor gingen beide Kurven vollkommen eigene Wege. Somit gibt es keinen erkennbaren Wirkungszusammenhang zwischen Kohlendioxid und Temperaturverlauf.

Zu den DWD-Stationen damals und heute

1) In den letzten 140 Jahren hat der DWD sein Stationsnetz vollkommen ausgetauscht. Nur noch etwa 1% der heutigen DWD-Stationen haben auch bereits 1881 gemessen. Jedoch standen diese Stationen damals an viel kälteren Standorten wie heute, siehe Hohenpeißenberg oder Berlin-Tempelhof.

2) Außerdem wird hat sich seit der Einheit die Messerfassung geändert. Bei den Wetterstationen wurde die englische Wetterhütte abgeschafft, auf digitale Erfassung im Freien umgestellt. Alle Sonnenstunden müssen erfasst werden. Allerdings ist die nun kleinere Temperaturhaube immerhin beschattet und belüftet.

3) Seit 1881 hat sich Deutschland vollkommen wärmend verändert durch Asphaltierung, Bebauung und Trockenlegungen der freien Landschaft. Vor allem in sonnenreichen Monaten trocknet auch der Boden in Feld, Wald und Fluren aus und die Verdunstungskühlung ging verloren, so dass die vom sonnenbeschienenen Boden aufstiegende Luft auf das Digitalthermometer trifft.

Temperaturvergleich mit früher: Insgesamt führen die drei Gründe zu einer menschenverursachten Wärmeflächenerwärmung, die wir auf 1,2 Grad,+/-10% taxieren. Diese 1,2 Grad muss man subtrahieren, wenn man mit den Septembern im Kaiserreich vergleichen will. Beispiel 2023, gemessen mit den heutigen DWD-Stationen 17,2 C, korrigiert um 1,2 Grad ergibt 16 Grad. Damit gehört dieser September aber immer noch zu den Spitzenreitern. Der Grund ist der kleine Temperatursprung 1999 und die anschließende starke Weitererwärmung in den deutschen Wärmeinseln, was wir im weiteren Verlauf zeigen werden.

Die natürlichen Gründe für diesen schwachen Temperatursprung (beim September 1999) mit anschließender Weitererwärmung sind vielfältig: Die Änderung der Großwetterlagen, eine Umstellung von Nord/West auf mediterrane Einflüsse, (Ursache dafür ist der Jetstream), Bewölkung, die Zunahme der Sonnenstunden, Abnahme der Niederschläge, kosmische Strahlung, NOA, AMO und andere natürliche wetterbestimmende Faktoren für Mitteleuropa. Die erwärmende Wirkung der Luftreinhaltemaßnahmen und örtliche Regionale Wetter- und Klimabedingungen.

Die Zunahme der Sonnenstunden beim Monat September betrachten wir als Hauptpunkt der Erwärmung, zumal die Luftreinhaltemaßnahmen die Intensität der Strahlung zusammen mit der Umstellung der Temperaturerfassung sich gegenseitig verstärken, zusammen mit dem abnehmenden Niederschlag betrachten wir das als Hauptpunkte des warmen Septembers:

Grafik 4: Die Sonnenstunden haben in den letzten 24 Jahren beim Monat September deutlich zugenommen.

Und der Niederschlag hat abgenommen: d.h. Abnahme der Verdunstungskälte

Grafik 5: Die Niederschläge haben beim September seit 1999 deutlich abgenommen.

Unterschiede zwischen den Tag/Nachtemperaturen beim September

Der DWD bietet keine Tag/Nachttemperaturen als Schnitt seiner 2500 Wetterstationen an. Nur Einzelstationen. M. Baritz hat sich die zeitaufreibende unendliche Mühe gemacht und über 540 repräsentativ herausgegriffene DWD-Stationen zu einem Deutschland-Schnitt seit 1999 zusammengefasst. Zum Vergleich Grafik 2: Steigung aller DWD Stationen 0,0395, Steigung der über 540 Einzelstationen 0,0398.

Grafik 6a: Deutlich auseinandergehende Schere zwischen den Septembertemperaturen am Tage (oben) und in der Nacht (blau, unten). Die Öffnungsdifferenz beträgt 0,78 Grad/Jahrzehnt seit 1999

Diese Grafik beweist einmal mehr, dass nicht Kohlendioxid der Grund der Erwärmung in den letzten mehr als 2 Jahrzehnten sein kann, denn CO₂ kann tagsüber nicht stark erwärmend wirken und nachts überhaupt nicht.

Wäre CO₂ der alleinige Temperaturtreiber wie das IPPC und PIK behaupten, das müssten alle drei Steigungslinien dieselbe Steigungsformel haben. Das ist bei Grafik 6a überhaupt nicht der Fall.

Im Folgenden betrachten wir zum Vergleich den Zeitraum ab 1988, weil bei allen anderen Monaten 1988 der Temperatursprung war.

Grafik 6b: Septembertemperaturen am Tage (oben) und in der Nacht (blau, unten). Die Öffnungsdifferenz beträgt 0,72 Grad/Jahrzehnt seit 1988, also ähnlich wie seit 1999

Vorsichtig formuliert könnte man aus den beiden Grafiken interpretieren, dass der September gar keinen Temperatursprung hat. Er wurde in den letzten 3 Jahrzehnten tagsüber einfach wärmer.

Was wäre, wenn CO₂ tatsächlich der Hauptverursacher von Erwärmungen wäre? Antwort: Die DWD-Einzelstationen müssten zumindest seit 1988 dieselben Steigungsformeln haben, und zwar Tag und Nacht. Nur je nach Standort und Höhenlage der Wetterstationen parallel auf der x-Achse nach oben oder unten verschoben. Wir überprüfen das im folgenden Teil:

Einige Einzelbeispiele von DWD-Wetterstationen: Bei Garmisch direkt am Alpenrand ist die Scherenöffnung zwischen T-max und T-min viel geringer und verläuft gänzlich anders als der DWD-Schnitt

Grafik 7: Diese 3 Grafikverläufe widersprechen auch der Theorie des „Alpinen Pumpens“, die eine DWD-Expertengruppe für das Voralpenland entwickelt hat. Die Unterschiede zwischen Tag/Nacht müssten nach der DWD-Aussage in Monaten mit viel Sonnenstunden laut DWD besonders hoch sein.

Die Wetterstation Nürnberg-Netzstall ist eine absolut ländliche Station bei einem Aussiedlerhof östlich der Stadt. Ganz weit weg von den Alpen. Dort kommt der Tag/Nachtspreizende Effekt des Alpinen Pumpens bestimmt nicht mehr an. Demnach müsste die Spreizung laut DWD-Interpretation geringer sein als bei Garmisch. Die Grafik dieser ländlichen Wetterstation sieht so aus.

Grafik 8: Die Wetterstation Nürnberg-Netzstall hat eine der größten Scherenöffnung aller bisherigen DWD-Wetterstationen. Die Öffnungsdifferenz beträgt fast 1,5°C/Jahrzehnt.

Anmerkung: Diese Wetterstation wurde vom DWD im Jahre 2005 versetzt, vom östlichen Stadtrand Nürnberg ganz raus zum Aussiedlerhof Netzstall. Das Umzugsjahr gilt natürlich für alle drei Graphen gleichzeitig und wir betrachten lediglich die Scherenöffnungen. Die starke Nachtabkühlung führen wir auf den wärmeinselärmeren neuen Standort zurück. Umgekehrt würde T-Max natürlich auch um einiges steiler verlaufen, wenn die Station am alten wärmeren Standort verblieben wäre.

Versuch einer Erklärung: In Netzstall ist die Luft sehr sauber. Die Septembersonne heizt tagsüber auch den trockenen Boden des ländlichen Standortes kräftig auf. Wegen den Trockenlegungen der deutschen Böden kühlen die ländlichen Standorte nächtens viel stärker aus. (Prinzip der Wüste) Eine allgemeine CO₂-Abkühlungsbremse aufgrund der Gegenstrahlung, die auf dem Lande genauso wie in der Stadt wirken müsste, ist nicht erkennbar.

Wir überprüfen unsere Vermutung mit dem Standort der ländlichen Station DWD-Dachwig in Thüringen

Grafik 9: Die Scherenöffnungsdifferenz ist bei der ländlichen Station Dachwig in Thüringen ebenfalls sehr hoch, 1,2°C/Jahrzehnt

Obwohl Deutschland in einer gleichen Klimazone liegt, erwärmt sich jede Region und jede Station leicht unterschiedlich, der Hauptgrund ist der unterschiedliche Wärmeinseleffekt der deutschen Stationen. Örtliche Klimabesonderheiten spielen natürlich ergänzend mit. So kann man auch die Steigungsabweichungen der Einzelstationen erklären. Übereinstimmend den DWD-Stationen ist, dass die Schere zwischen Tag/Nacht beim September auseinandergeht.

Das Auseinanderdriften der Tag/Nachttemperaturen widerspricht der CO₂-Theorie vollständig, wonach CO₂ der ursächliche Temperaturtreiber wäre.

Deshalb ist auch diese vom Mainstream verkündete Definition von Klimawandel falsch: Der Begriff Klimawandel bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe

Richtig ist der erste Teil der Definition, falsch ist der Schluss: „insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe“

Es müsste heißen, durch die ständige Vergrößerung der weltweiten Wärmeinselflächen und durch natürliche Temperaturveränderungen.

Nachgewiesenermaßen hat sich auch die Albedo der Erde in den letzten Jahrzehnten verringert, so dass die Energierückstrahlung ins All abgenommen hat.

Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern: Die bewusst geplante und regierungsgewollte CO₂-Klimaangstmacherei in Deutschland muss eingestellt werden.

Wir sind gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren.

Was gegen heiße Sommertage hilft haben wir hier in 15 Vorschlägen beschrieben.

Leider werden diese Maßnahmen nicht umgesetzt, weil sie tatsächlich helfen würden und die sommerlichen Temperaturspitzen tagsüber eindämmen würden. Aber diese Hilfsmaßnahmen würden der CO₂-Treibhaustheorie widersprechen, deshalb entscheidet sich die Politik lieber für die teure CO₂-Bodenverpressung. Unsere Vorschläge wären zugleich ein Beitrag zum Naturschutz, die Vielfalt und die Ökologie der Landschaft würde sich verbessern.

Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre

Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Es ist das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Wachstum, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt bei 800 bis 1000ppm. Davon sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier).

Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern auf unser Geld zielt. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das.

Matthias Baritz, Naturschützer und Klimaforscher

Josef Kowatsch, Naturbeobachter, aktiver Naturschützer, unabhängiger, weil unbezahlter Klimaforscher

 




Rekordwarmer September in Deutschland – ist die Klimakatastrophe schon eingetreten?

Hitze-Terror ohne Ende

Der September – Nachzügler bei der aktuellen Erwärmung?

Stefan Kämpfe

Es lässt sich nicht leugnen – nach dem zwar insgesamt sehr warmen, aber wechselhaften Sommer 2023 brach der September nun alle Rekorde in Sachen Wärme. Erstmals seit Aufzeichnungsbeginn 1881 überschritt er im Deutschland-Mittel die 17°C-Marke, und das gleich deutlich. Das ist jede Menge Wasser auf die Mühlen der CO₂-Erwärmungsgläubigen – doch könnte gerade diese starke, kurzfristige Erwärmung Zweifel an der der CO₂-Theorie befeuern?

Viel Sonne, die AMO-Warmphase, die Sonnenaktivität, viel Südwetter und Wärmeinseleffekte heizten dem September ordentlich ein

Der Sonnenstand und die astronomisch mögliche Sonnenscheindauer fallen im September vom Niveau des mittleren Aprils auf das des mittleren März zurück. Für sehr hohe Lufttemperaturen bedarf es daher neben einer maximalen Besonnung stets einer intensiven, von leichtem Wind unterstützten Warmluftzufuhr aus dem Süden. Beides war im September 2023 der Fall. Die schon langen Nächte machten die enorme Hitze dieses Hochsommer-Septembers etwas erträglicher. Zwar gehört der September zu den klassischen „Schönwettermonaten“ im Jahresverlauf, denn er wird oft von Hochdruckwetterlagen dominiert. Aber erstens kommt es auf die Position des Hochdruckgebietes an – liegt es westlich oder nördlich von Deutschland, so profitieren meist nur West- und Norddeutschland davon, und das Temperaturniveau ist schon recht verhalten. Zweitens werden die beiden septemberlichen Schönwetterphasen, der Spätsommer am Monatsanfang und der Altweibersommer im letzten Monatsdrittel, mitunter durch eine mehr oder weniger intensive Tiefdruckwetterphase um die Monatsmitte unterbrochen (2013, 2010, 2003). Auch im September 2023, welcher keine rekordverdächtigen Luftdruckwerte aufwies, ist dieses typische Verhalten anhand der Luftdruck-Tagesmittel an der DWD-Station Potsdam relativ gut erkennbar: Phasen sehr hohen Luftdrucks im ersten und letzten Monatsdrittel stand eine längere Tiefdruckphase um die Monatsmitte gegenüber, welche diesmal aber weder zu intensiven Niederschlägen, noch zu einer längeren Abkühlung, führte.

Abbildung 1: Verlauf der Tagesmittelwerte des Luftdrucks (nicht auf Meeresspiegelhöhe reduziert) im September 2023. Gemessen am Langjährigen Mittel, war das Monatsmittel des Septembers 2023 nur mäßig übernormal.

Immer wieder bildete sich in diesem September eine zonale Hochdruckzone zwischen dem Westatlantik und Osteuropa mit einer Achse etwa entlang des 45. bis 50. Breitengrades, in welcher sich ein Hoch über Osteuropa besonders ausprägte, was für Deutschland oft eine heiße, schwachwindige Südost-, Süd- oder Südwestströmung zur Folge hatte.

Abbildungen 2a und 2b: Zwei sich stark ähnelnde, für Septemberhitze typische Luftdruckverteilungen am 9. (oben) und 26. September 2023. Hohem Luftdruck über Osteuropa steht tiefer über Westeuropa und dem Nordatlantik gegenüber, man erkennt einen von hochreichender Warmluft angefüllten langwelligen Höhenrücken über Mitteleuropa, während im zentralen und östlichen Mittelmeer Tiefs für Unwetter sorgen. Eine solche Wetterlage ist gerade im Herbst oft sehr stabil und wiederholte sich im Rekord-September 2023 mehrfach. Bildquellen: wetterzentrale.de

An der wärmeinselarmen Station Dachwig, deren Langjährige Temperaturmittel dem DWD-Flächenmittel stark ähneln, zeigte sich folgender Temperaturverlauf:

Im Vergleich der Tagesminima mit der städtischen, nicht weit entfernten und ähnlich hoch gelegenen Station Jena-Sternwarte wird deutlich, dass auch diverse WI-Effekte die Septembertemperaturen beeinflussen; freilich weniger stark, als in den Frühjahrs- und Sommermonaten. Gegen Morgen (dem häufigsten Eintrittstermin der Minima) ist es in der Stadt meist deutlich wärmer.

Abbildung 4: Temperaturverlauf der Minima tageweise in Dachwig (ländlich) und in Jena-Sternwarte (innerstädtisch) im September 2023. Zwischen beiden Minima bestand eine Differenz von gut 1,1 Kelvin (°C) – Jena-Innenstadt war also aufgrund des Urban Heat Island Effects (UHI) an den Septembermorgen meist deutlich wärmer.

Werfen wir einen Blick auf die Sonnenscheindauer, welche den Rekord aus dem Jahre 1959 (265 Stunden im Deutschland-Mittel) zwar nicht ganz erreicht hat, die aber doch die höchste seit über sechzig Jahren war. Sie wirkt im September noch stark erwärmend.

Abbildung 5: Seit 1988 enorm stark zunehmende September-Sonnenscheindauer. In diesem Zeitraum wurden stolze 62% der September-Temperaturvariabilität von der Sonnenscheindauer bestimmt!

Betrachtet man aber die Entwicklung der September-Besonnung seit 1951, dem Aufzeichnungsbeginn, so fällt ein weiterer, sehr sonniger Zeitraum zu Beginn der Reihe auf. Der September 2023 wird also vermutlich eine Ausnahme bleiben – die mögliche Zunahme der Sonnenscheindauer ist nahezu ausgereizt.

Abbildung 6: Einer sehr sonnigen Phase zur Mitte des 20. Jahrhunderts folgten trübe September in den 1970er bis zu den mittleren 1990er Jahren; aktuell ist der erste Herbstmonat gehäuft sonnig und daher meist warm.

In diesem Zusammenhang sei auf die Sonnenaktivität verwiesen, welche in den vergangenen Jahrzehnten sehr hoch war. Der schwächere SCHWABE-Zyklus 24 wurde lange Zeit fälschlicherweise als das Ende der hohen Sonnenaktivität interpretiert; doch der etwa tausendjährige EDDY-Zyklus, welcher auch die Römische und die Mittelalterliche Warmzeit auslöste, ist momentan im Maximum. Seine stark erwärmende Wirkung wurde lange Zeit durch die enorme Luftverschmutzung im 20. Jahrhundert verschleiert. Doch mit den Luftreinhaltemaßnahmen schlug die Erwärmung ab den späten 1980er Jahren voll durch („Klimasprung“). Der aktuelle 25. SCHWABE-Zyklus verläuft zudem unerwartet stark.

Abbildungen 7a und 7b: Oben die Sonnenfleckenzahlen (Monatsmittel) seit 1750; man erkennt die konstant sehr hohe Sonnenaktivität (viele Sonnenflecken) im 20. Jahrhundert; jede „Spitze“ markiert das Maximum eines etwa 9- bis 13-jährigen SCHWABE-Zyklus. Unten nur die 5 letzten Zyklen seit den späten 1970er Jahren; den sehr intensiven Zyklen 21 bis 23 (späte 1970er bis mittlere 2000er Jahre) folgte zwar der sehr schwache 24. Zyklus in den 2010er Jahren; doch der aktuelle 25. Zyklus verläuft bislang stärker, als prognostiziert. Bildquelle: NOAA

Ein wesentlicher Treiber der Wetterlagenhäufigkeiten und der Lufttemperaturen im September ist die so genannte AMO (Atlantische Multidekaden-Oszillation), eine zyklisch auftretende Zirkulationsschwankung der Ozeanströmungen im Nordatlantik, die eine Veränderung der Meeresoberflächentemperaturen des gesamten nordatlantischen Beckens mit sich bringt, wodurch Einfluss auf die Atmosphäre ausgeübt wird. Diese hat alle etwa 70 bis 90 Jahre ihr Maximum, so auch momentan. Leider werden vom Wetterdienst der USA (NOAA) seit Februar 2023 keine AMO-Werte mehr veröffentlicht, so dass die folgende Grafik mit dem September 2022 enden muss.

Abbildung 8: In AMO-Warmphasen (grüne Kurve) fällt der September in Deutschland (braune Kurve) tendenziell merklich wärmer aus; das ist gegenwärtig so und war schon einmal zur Mitte des 20. Jahrhunderts der Fall.

Eine merkliche Häufigkeitsabnahme der Großwetterlagen mit nördlichem Strömungsanteil (diese sind im September schon empfindlich kühl) führte ebenfalls zur starken September-Erwärmung; offenbar werden diese Lagen zugunsten wärmerer Süd-, Südwest- und Zentralhochlagen in den AMO-Warmphasen unterdrückt.

Abbildung 9: Merkliche Häufigkeitsabnahme der Großwetterlagen (nach HESS/BREZOWSKY) mit nördlichem Strömungsanteil im September, das sind die Großwettertypen Nord, Nordwest und Nordost. Deren Häufigkeit bestimmte die Gesamtvariabilität der Septembertemperaturen im Betrachtungszeitraum immerhin zu einem knappen Drittel (Bestimmtheitsmaß B=29,5%).

Vorhersagen sind schwierig – besonders, wenn sie die Zukunft betreffen“. Ob der September 2023 ein Anzeichen der Klimakatastrophe ist, bleibt ungewiss. Denn niemand weiß, ob und wann die AMO-Warmphase enden und wieder mehr nördliche Großwetterlagen auftreten werden; auch könnte die Sonnenscheindauer aus verschiedensten Gründen wieder sinken. Und es gibt immer wieder einzelne „Ausreißer“, so das enorm trocken-heiße Jahr 1540 mitten in der feucht-kalten „Kleinen Eiszeit“, das sehr kühle Jahr 2010 oder den sehr kühlen September 2001 in unserer aktuellen Warmzeit.

Widerlegt gerade die aktuell starke September-Erwärmung die These einer CO₂-bedingten Klimabeeinflussung?

Wir haben gesehen, dass geänderte Großwetterlagen-Häufigkeiten, enorm zunehmende Besonnung, Sonnenaktivität, WI-Effekte und die aktuelle AMO-Warmphase schon ausreichen, um die September-Erwärmung in Deutschland zu erklären. Ob Kohlendioxid (CO₂) überhaupt einen nennenswerten Klimaeinfluss ausübt, soll hier nicht näher erörtert werden. Der Weltklimarat (IPCC) gibt die CO₂-Sensitivität nur sehr ungenau an; sie soll pro CO₂-Konzentrationsverdoppelung etwa 1,5 bis 4,5 Kelvin (°C) betragen. Das bedeutet: bei einer Verdoppelung der CO₂-Konzentration von vorindustriellen 280ppm auf 560ppm würde es im globalen Mittel um 1,5 bis 4,5°C, gemittelt etwa 3°C, wärmer. Nehmen wir einmal an, diese Werte gelten grob auch für Deutschland. Seit 1881 steigerte sich die CO₂-Konzentration von etwa 280 auf jetzt 420ppm – das wäre nun die Hälfte der Verdoppelung und sollte also etwa 1,5 °C Temperaturerhöhung entsprechen. Tatsächlich erwärmte sich der September seit 1881 um etwa 1,3°C, was auf den ersten Blick ganz gut zur CO₂-Erwärmungstheorie passt. Aber schaut man sich die September-Erwärmung genauer an, so verlief sie nicht gleichmäßig. Einer ersten, sehr kühlen Phase mit Negativtrend folgte die AMO-bedingte Warmphase zur Mitte des 20. Jahrhunderts; danach die kühle Phase der 1970er und 1980er Jahre und schließlich die bislang wärmste, aktuelle Phase. Alle Monate zeigen grob dieses Verhaltensmuster; allerdings setzte beim September die plötzliche, starke aktuelle Erwärmung mit dem Jahre 1999 am spätesten ein (bei den meisten Monaten erfolgte dieser Klimasprung zwischen 1988 und 1995).

Abbildung 10: Zwischen 1881 und 1925 war der September sehr kühl und kühlte sich in dieser Zeit trotz leicht steigender CO₂-Werte um etwa 0,6K ab; es folgten die weitgehend stabile Warmphase zur Mitte des 20. Jahrhunderts, dann die ebenfalls stabile Kaltphase der späten 1960er bis mittleren 1990er Jahre. Mit dem sehr warmen September 1999 („Klimasprung“) setzte die aktuelle, starke Erwärmung ein; sie betrug seit 1999 1 K (°C) und machte damit mehr als drei Viertel der Gesamterwärmung des Monats seit 1881 aus. Hinweis: Diese Grafik zeigt keine CO₂-Klimasensitivität, sie verdeutlicht lediglich, dass die Temperaturentwicklung überwiegend nicht zur CO₂-Konzentrationszunahme passte.

Eine so starke Erwärmung in kürzester Zeit spricht gegen eine vorrangige CO₂-Wirkung; es muss dafür andere Ursachen geben (siehe oben).

Die Verzwergung der deutschen Windenergieerzeugung

Bislang tat die Politik wirklich alles, um Deutschland mit Windkraftanlagen (WKA) zu verschandeln. Diese seien notwendig, um CO₂ einzusparen und Deutschland unabhängig von fossilen Energieträgern zu machen, wird stets argumentiert. In einem Herbstmonat sollte doch reichlich Wind für die gut 30.000 WKA in Deutschland wehen – doch der September 2023 ist eine schallende Ohrfeige für alle Befürworter der Windenergie. Ein Blick auf die Wetterkarte der Abbildung 3 verrät, warum der Wind fehlte – das Luftdruckgefälle über Mitteleuropa war sehr gering, die herbstlichen Sturmtiefs fehlten bislang. Zwar gab es viel Solarenergie, aber im September bereitet sich die Sonne eben schon auf ihre Winterruhe vor, zu den Spitzenlastzeiten am frühen Morgen und am Abend scheint sie, anders als im Sommer, schon nicht mehr. Und so mussten nach der Abschaltung der letzten Kernkraftwerke jede Menge Kohle und Gas verstromt werden – schlecht für Deutschlands Klimaziele und für unseren Geldbeutel.

Abbildung 11: Gesamte Stromerzeugung im September 2023 in Deutschland. Man achte auf den beschämend geringen Anteil der Windstromerzeugung (hell- und dunkelblaugraue Flächen), die oft nur kaum 1 bis selten mehr als 15% des Stroms lieferte! Nur zwischen dem 17. und dem 21. September herrschte mehr Wind; unzureichend blieb er trotzdem. Und die viele Solarenergie zur Mittagszeit musste billig ins Ausland „verklappt“ werden – immer, wenn sie die schwarze Lastlinie überragte. Zwischen etwa 19 und 7 Uhr fehlte sie – Strom wurde oft teuer importiert (weiße Flächen unter der Lastlinie). Biomasse (grün) und Wasserkraft (blau) sind in Deutschland nicht mehr wesentlich ausbaufähig. Zur Beachtung: Die hier gezeigte Stromerzeugung erbringt auch nur ein gutes Fünftel des Gesamtenergiebedarfes (Primärenergie) in Deutschland, was das Dilemma der deutschen Energiewende verdeutlicht. Und wenn im Winter die Sonne ganz ausfällt und Flaute herrscht, sieht die Bilanz noch viel düsterer aus. Bildquelle: energy-charts.info

Beim Blick auf die Objektive Wetterlagen-Klassifikation des DWD zeigt sich: auch der September blieb von einer tendenziellen Häufigkeitszunahme zirkulations-und windschwacher XX-Lagen nicht verschont, auch wenn wegen der starken Streuung der Häufigkeiten Vorsicht bei der Interpretation gegeben ist.

Abbildung 12: Tendenzielle Häufigkeitszunahme der Unbestimmten (so genannte XX-Lagen), das sind Wetterlagen ohne eindeutige Anströmrichtung über Deutschland, im September. Im September 2023 war deren Anzahl nur leicht überdurchschnittlich; aber auch viele der häufigen Süd- und Südwestlagen verliefen sehr gradient- und windschwach.

Warmer September 2023 – rekordwarmer Herbst und milder Winter 2023/24?

Den sehr warmen Septembern 1982 und 2006 folgten tatsächlich sehr milde restliche Herbstmonate; 2006 hält momentan den herbstlichen Wärmerekord. Aber 1999 und 2016 verlief der restliche Herbst weniger mild. Zwar bestehen gute Chancen, dass der Herbst 2023 der wärmste seit Aufzeichnungsbeginn wird, schon wegen der AMO-Warmphase und des guten Starts im September. Aber genau werden wir das erst im Laufe des Novembers wissen. Auch wenn es für eine Wintervorschau noch zu früh ist, schaut man sich die sehr warmen September in Deutschland an, so folgte diesen nie ein kalter Winter. Freilich waren extrem warme September, solche mit mindestens 15.5°C im Deutschlandmittel, bislang zu selten, um einen sicheren Zusammenhang herzuleiten; 2023 wird erst der elfte Fall seit 1881 sein.

Abbildung 13: Betrachtet man alle September-Folgewinterpaare seit 1881, so ist der Zusammenhang zwischen den September- und den Wintertemperaturen zwar nur schwach positiv. Aber die bislang 10 wärmsten September, welche die senkrechte rote Linie von 15,5°C erreichten oder überschritten, hatten niemals einen Winter von unter 0°C zur Folge; höchstens einzelne kalte Wintermonate oder kältere Abschnitte. Der September 2023 erreichte etwa 17,4°C (Kreuz auf der X-Achse). Welche Wintertemperatur wird diesem Ausnahme-September folgen?

Stefan Kämpfe, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

 




UN-Generaksekretär: Das „Zeitalter fossiler Treibstoffe“ ist gescheitert!

Cap Allon

Das Weltwirtschaftsforum veranstaltete vom 18. bis 22. September in New York die Sustainable Development Impact Meetings 2023 (SDIM23). Mehr als 1000 Führungskräfte kamen zusammen, um die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals SDGs) der Vereinten Nationen zu fördern.

„Die SDGs sind nicht nur eine Liste von Zielen“, erklärte UN-Generalsekretär António Guterres den Staats- und Regierungschefs am ersten Tag der Versammlung. „Sie tragen die Hoffnungen, Träume, Rechte und Erwartungen der Menschen überall auf der Welt in sich.

Um eine Chance zu haben, die Klimakrise zu bekämpfen, müsse der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas auf faire und gerechte Weise erfolgen und die erneuerbaren Energien massiv gefördert werden, sagte er der Versammlung.

„Die G20-Länder … müssen vorangehen, sie müssen ihre Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen aufgeben … Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe ist gescheitert“, betonte der aufgeblasene Teddybär und fügte hinzu, dass es die Energieunternehmen sein müssen, die den Übergang zu erneuerbaren Energien vollziehen.

Wenn die „Hoffnungen, Träume und Erwartungen der Menschen überall“ tatsächlich die politischen Entscheidungen anführen würden, dann würden die Investitionen in fossile Brennstoffe steigen und nicht sinken.

Billige und zuverlässige Energie ist das Rückgrat des Wohlergehens und des Wohlstandes einer Gesellschaft. Und das ist der Grund, zumindest meiner Meinung nach, dass die Oberen ihr regelrecht den Krieg erklärt haben.

Eine wohlhabende Bevölkerung ist eine zufriedene Bevölkerung, eine zufriedene Bevölkerung ist eine denkende Bevölkerung, und eine denkende Bevölkerung ist die größte Bedrohung für einen Staat. Wenn man die Möglichkeit hat zu denken, führt das unweigerlich zu Entdeckungen. Wir Proleten bemerken Korruption, wir erkennen Ungereimtheiten in offiziellen Berichten, Widersprüche in Medienberichten, die Schließung unabhängiger Medien, die Zurückhaltung der alten Medien, angebliche Verbrechen der Mächtigen zu untersuchen, und so weiter und so fort…

Und dies ist ein Krieg. Machen Sie sich keine Illusionen.

Die „Trusted News Initiative“

Die im März 2020 ins Leben gerufene Trusted News Initiative (TNI) ist eine Koalition der weltweit größten Nachrichtenorganisationen, darunter Associated Press, BBC, Washington Post und Reuters, die sich mit Big Tech zusammengetan haben, um, wie sie behaupten, die Verbreitung von „Fehlinformationen“ zu stoppen.

Anfang 2023 wurde jedoch vom Vorsitzenden von Children’s Health Defense (CHD) Robert F. Kennedy Jr. und anderen Klägern eine Klage gegen TNI eingereicht, in welcher die Koalition wegen des „Kartellrechts“ und der „Verletzung des ersten Verfassungszusatzes“ verklagt wurde.

Kennedy, die CHD selbst und mehrere andere Organisationen, Journalisten und Einzelpersonen reichten beim Bezirksgericht für den nördlichen Bezirk von Texas-Amarillo eine Klage ein und machten darin geltend, dass diese alten Nachrichtenorganisationen mit Big Tech kollaborierten, um „kollektiv Online-Nachrichten zu zensieren“, die nicht mit den offiziell vereinbarten Narrativen übereinstimmten, die mit COVID-19 und der Präsidentschaftswahl 2020 zu tun haben.

„Mein Onkel, Präsident Kennedy, und mein Vater, der Generalstaatsanwalt, haben versucht, Kartellgesetze, die immer noch in den Büchern der Nation stehen, mit Nachdruck zu verfolgen“, sagte Kennedy gegenüber The Defender.

„Als private Vollstrecker dieser Gesetze sind wir zuversichtlich, dass das Bundesgericht in Texas unsere grundlegende Freiheit, mit den herkömmlichen Medien auf dem Markt der Ideen zu konkurrieren, verteidigen wird.“

CHD-Präsidentin Mary Holland sagte: „Wenn die Regierung und die mit ihnen zusammenarbeitenden Unternehmen ununterbrochen Zensur und Propaganda betreiben können und es keine alternativen Stimmen gibt, ist die Demokratie tot.“

Die Klage stellt fest, dass es zwei Kategorien von TNI-Mitgliedern gibt: alte Nachrichtenorganisationen und Big-Tech-Plattformen einerseits sowie Staaten andererseits.

„Der TNI existiert, um – in seinen eigenen Worten – die Online-Berichterstattung zu ‚ersticken‘ und ‚auszurotten‘, die der TNI oder eines seiner Mitglieder zwangsweise als „Fehlinformation“ betrachtet“, heißt es in der Klage.

„TNI-Mitglieder haben die völlig korrekte Online-Berichterstattung von Nicht-Mainstream-Nachrichtenverlagen über COVID-19 ins Visier genommen und unterdrückt. … Nach eigenem Eingeständnis haben sich die Mitglieder der [TNI] darauf geeinigt, zusammenzuarbeiten, und sie haben tatsächlich zusammengearbeitet, um konkurrierende Nachrichtenverlage von den weltweit vorherrschenden Internetplattformen auszuschließen, die eine Berichterstattung betreiben, welche die Berichterstattung der TNI-Mitglieder zu bestimmten Themen im Zusammenhang mit COVID-19 und der US-Politik in Frage stellt und mit ihr konkurriert.

Während die ‚Trusted News Initiative‘ öffentlich vorgibt, eine selbsternannte ‚Wahrheitspolizei‘ zu sein, die Online-‚Fehlinformationen‘ ausrottet, hat sie in Wirklichkeit völlig korrekte und legitime Berichterstattung unterdrückt, um die wirtschaftlichen Eigeninteressen ihrer Mitglieder zu fördern.“

Die Klage behauptet: „Dies ist eine Kartellklage“ und stellt fest: „Das Bundeskartellrecht hat einen eigenen Namen für diese Art von ‚Industriepartnerschaft‘: Sie wird ‚Gruppenboykott‘ genannt und ist per se ein Verstoß gegen das Sherman-Gesetz.“

Ein „Gruppenboykott“ ist „ein abgestimmter Versuch einer Gruppe von Wettbewerbern“, „andere Wettbewerber zu benachteiligen“, indem „der Zugang zu einer Einrichtung oder einem Markt abgeschnitten“ wird, „der notwendig ist, damit die boykottierten Unternehmen konkurrieren können“.

Zur Untermauerung dieser Behauptung werden in der Klage mehrere öffentliche Erklärungen von TNI-Mitgliedern angeführt.

Im März 2020 erläuterte Jamie Angus, damals Senior News Controller bei BBC News, die Strategie von TNI, um Desinformation zu bekämpfen:

„Denn der eigentliche Wettbewerb findet jetzt nicht mehr zwischen BBC und CNN statt, sondern zwischen allen vertrauenswürdigen Nachrichtenanbietern und einer Flut von unkontrollierter [Berichterstattung], die hauptsächlich über digitale Plattformen verbreitet wird. … Das ist der wahre Wettbewerb in der digitalen Medienwelt.

Natürlich werden die Organisationen immer miteinander um das Publikum konkurrieren. Aber die existenzielle Bedrohung ist meiner Meinung nach der allgemeine Vertrauensverlust, so dass vertrauenswürdige Nachrichtenorganisationen auf lange Sicht verlieren, wenn das Publikum die Idee eines Vertrauensverhältnisses zu Nachrichtenorganisationen einfach aufgibt. Wir müssen also viel mehr zusammenhalten, als dass wir in Konkurrenz zueinander arbeiten müssen“.

Man beachte, dass Angus hier nur von wahrgenommenem „Vertrauen“ und nicht von „Genauigkeit“ spricht – obwohl Letzteres das Erstere bestimmen sollte, nichts anderes.

Aus der Klageschrift: „Die Kläger gehören zu den vielen Opfern der TNI-Vereinbarung und ihres Gruppenboykotts. Bei den Klägern handelt es sich um Online-Nachrichtenverleger, die infolge des Gruppenboykotts des TNI zensiert, entmonetarisiert, degradiert, drosselt, mit einem Schattenverbot belegt und/oder ganz von Plattformen wie Facebook, YouTube, Twitter und Instagram ausgeschlossen wurden.“

Ich persönlich bin von einer solchen Zensur betroffen gewesen.

Im Dezember 2021, auf dem Höhepunkt der Reichweite von electroverse.net, wurde die Werbung für die Seite zurückgezogen, nachdem eine konzertierte Aktion des Establishments, wie das Center for Countering Digital Hate und die Washington Post, meine Klimaberichterstattung als „schädlich“ eingestuft hatten.

Der Oberste Gerichtshof entschied zugunsten der Kläger, berichtet reclaimthenet.org.

Richter Felix Frankfurter, der für die Mehrheitsmeinung schrieb sagte, dass der Erste Verfassungszusatz „auf der Annahme beruht, dass die größtmögliche Verbreitung von Informationen aus verschiedenen und gegensätzlichen Quellen für das Wohlergehen der Öffentlichkeit wesentlich ist, dass eine freie Presse eine Voraussetzung für eine freie Gesellschaft ist.

Das Gebot, dass die Regierung selbst den freien Fluss von Ideen nicht behindern darf, bietet nichtstaatlichen Vereinigungen keine Zuflucht, wenn sie diese verfassungsmäßig garantierte Freiheit einschränken.

Die Freiheit der Veröffentlichung bedeutet Freiheit für alle und nicht für einige. Die Freiheit zur Veröffentlichung wird von der Verfassung garantiert, nicht aber die Freiheit, sich zusammenzuschließen, um andere an der Veröffentlichung zu hindern. Die Freiheit der Presse vor staatlichen Eingriffen gemäß dem Ersten Verfassungszusatz sanktioniert nicht die Unterdrückung dieser Freiheit durch private Interessen.“

Holland erklärte, dass sich die Klage nur gegen die etablierten TNI-Nachrichtenorganisationen richte, weil die großen Technologieunternehmen „sehr ernsthafte, sehr verbindliche Schiedsklauseln“ hätten, die es erforderlich machten, dass Klagen gegen sie vor den Gerichten in Nordkalifornien eingereicht werden müssten.

„Nordkalifornien ist das Silicon Valley. Es ist ihr Revier“, sagte Holland. „Und so haben wir beschlossen, in einer Gerichtsbarkeit zu klagen, von der wir glauben, dass sie in diesen Fragen neutraler sein wird … wir haben uns dafür entschieden, in Texas nur gegen die etablierten Medien zu klagen.“

Er fügte jedoch hinzu, dass sie dennoch haftbar gemacht werden könnten, weil „die Verschwörung zwischen den etablierten Medien und Big Tech sie alle mit einbezieht. Wenn es eine Verschwörung gibt, sind sie alle haftbar, nicht nur diejenigen, die als Angeklagte genannt wurden“.

Holland erläuterte, wie TNI als „globales Medienmonopol“ agiert: „Sie begründen ihr Vorgehen, ihre Verschwörung zur Unterdrückung unabhängiger Medien, d.h. der Stimmen, die sich gegen Wahlinformationen und COVID-Informationen aussprechen, mit der ‚Notwendigkeit, das Vertrauen der Bevölkerung zu erhalten‘ und ‚das Vertrauen zu stärken‘.

Indem sie unabhängige Stimmen zensieren, betreiben sie wirtschaftliche Unterdrückung. Das Kartellrecht richtet sich gegen Trusts, gegen Monopole, und was der TNI getan hat, ist im Wesentlichen die Schaffung eines globalen Medienmonopols in englischer Sprache.“

Link: https://electroverse.info/fossil-fuel-age-has-failed-proclaims-un-secretary-general-the-trusted-news-initiative/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Eine beunruhigende Erkenntnis

Willis Eschenbach

Ich habe über das klassische Verfahren zur Messung des sehr schlecht benannten „Treibhauseffektes“ nachgedacht, der nichts mit Gewächshäusern zu tun hat. Meines Wissens wurde dieses Verfahren zur Messung des Treibhauseffekts erstmals 1989 von Raval und Ramanathan in einer Arbeit mit dem Titel „Observational determination of the greenhouse effect“ vorgeschlagen.

Dieses Verfahren, das bis heute von fast allen, mich eingeschlossen, befolgt wird, besteht darin, die von Satelliten am oberen Rand der Atmosphäre (TOA) gemessene aufsteigende (raumgebundene) langwellige Strahlung (LW) von der aufsteigenden langwelligen Oberflächenstrahlung zu subtrahieren. Oder wie sie es in der Studie beschreiben, die sich nur auf den Ozean bezieht:

„Wir erhalten G, indem wir die in den Weltraum entweichende langwellige Strahlung von den Schätzungen der von der Ozeanoberfläche emittierten Strahlung abziehen.“

Diese Messung soll die Menge der aufsteigenden Oberflächenstrahlung darstellen, die von der Atmosphäre absorbiert wird. Sie kann entweder als Watt pro Quadratmeter oder als Prozentsatz oder Bruchteil der Oberflächenstrahlung ausgedrückt werden.

Abbildung 1 zeigt diese Messung des „Treibhauseffektes“ über dem gesamten Himmel. Sie zeigt die Menge der von der Atmosphäre absorbierten Energie, ausgedrückt als Bruchteil der zugrunde liegenden Oberflächenemission:

Abbildung 1. Absorption der aufsteigenden Langwelle (LW) in der Atmosphäre als Anteil der langwelligen Oberflächenemission.

Abbildung 1a. Wie in Abbildung 1. Zeitliche Veränderungen der atmosphärischen Langwellenabsorption (LW) als Anteil der langwelligen Oberflächenemission.

Also … was gibt es da nicht zu mögen?

Als ich heute über eine ganz andere Frage nachdachte, wurde mir klar, dass die Ramanathan-Messung zwar nicht nutzlos, aber auch nicht genau ist. Ich sehe bei dieser Messung zwei Probleme.

Andere Energieeinträge in die Atmosphäre

Etwa 40 W/m² der aufsteigenden langwelligen Oberflächenstrahlung gehen direkt in den Weltraum. Der Rest der ~240 W/m² der aufsteigenden Langwelle kommt aus der Atmosphäre, nicht von der Oberfläche.

Das erste Problem bei diesem Verfahren ist, dass die Atmosphäre nur etwa zwei Drittel ihres Energieflusses aus der absorbierten aufsteigenden langwelligen Oberflächenstrahlung bezieht. Das andere Drittel des Energieflusses stammt aus zwei völlig unterschiedlichen Quellen: 1) Sonnenenergie, die von der Atmosphäre, Aerosolen und Wolken absorbiert wird, und 2) latente (Verdunstungs-) und sensible (Leitungs-) Wärmeverluste von der Oberfläche an die Atmosphäre.

Infolge dieser anderen Energieflüsse, die in die Atmosphäre eintreten und sie wieder verlassen, reflektieren die von Satelliten mit diesem Verfahren gemessenen Veränderungen der langwelligen Strahlung an der Oberseite der Atmosphäre (TOA) möglicherweise lediglich Veränderungen der Sonnenabsorption oder Veränderungen des latenten/sensiblen Wärmeverlusts. Hier ist die Summe der anderen Energie, die in die Atmosphäre gelangt:

Abbildung 2. Die Summe von zwei anderen Quellen von Energieströmen, die von der Atmosphäre absorbiert werden.

Wie man sieht, variieren diese anderen Quellen des atmosphärischen Energiestroms im Laufe der Zeit. Ein Teil dieses zusätzlichen Energiestroms wird in den Weltraum abgestrahlt, was die Ramanathan-Schätzung des Treibhauseffekts durcheinander bringt.

Aufwärts versus abwärts

Das zweite Problem ist, dass die Atmosphäre in zwei Richtungen abstrahlt, nach oben und nach unten. Das Verhältnis zwischen aufsteigender und absteigender langwelliger Strahlung (LW) ist jedoch nicht konstant. Hier ist die Variation der TOA-Langwelle, die allein auf das sich ändernde Verhältnis zwischen aufsteigender und absteigender Strahlung zurückzuführen ist:

Abbildung 3. Schwankungen der langwelligen Strahlung an der Obergrenze der Atmosphäre (TOA LW), die ausschließlich auf Schwankungen des Verhältnisses der nach oben und nach unten gerichteten atmosphärischen Energie zurückzuführen sind.

Die Schwankungen in diesen beiden anderen Energieflüssen, die sich in der Menge der in den Weltraum gelangenden Energie niederschlagen, führen zu falschen Schwankungen in der Ramanathan-Treibhausmessung.

Eine bessere Metrik?

Es sieht so aus, als ob es aufschlussreicher wäre, wenn wir die TOA-LW als einen Bruchteil der gesamten in die Atmosphäre eintretenden Energie und nicht als einen Bruchteil der aufsteigenden Oberflächen-LW betrachten würden … Moment mal, das habe ich noch nie gemacht … nun, das ist interessant:

Abbildung 4. Wie in Abb. 1a, nur dass hier die aufsteigende langwellige TOA-Strahlung, die in den Weltraum gelangt, mit dem gesamten atmosphärischen Energiefluss verglichen wird und nicht nur mit der aufsteigenden langwelligen Oberflächenstrahlung.

Ich bin nicht sicher, was ich dazu sagen soll. Es scheint, dass sich der Anteil des atmosphärischen Energieflusses, der in den Weltraum geht, in den 22 Jahren der Aufzeichnung nicht sehr verändert hat. Und er hat sicherlich nicht in dem Maße zugenommen, wie wir es aufgrund der Zunahme des CO₂-Antriebs erwarten würden …

Link: https://wattsupwiththat.com/2023/09/28/an-unsettling-insight/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE