Herstellung von Solarpaneelen viel Kohlenstoff-intensiver als vom IPCC behauptet

Cap Allon

Eine umfangreiche neue Untersuchung von Environmental Progress, die sich auf die Recherchen von @enricomariutti stützt zeigt, dass in China hergestellte Solarmodule mindestens dreimal mehr Kohlenstoff-Emissionen verursachen als vom IPCC angegeben.

Im August letzten Jahres hat Präsident Joe Biden mit seinem Inflation Reduction Act, einer Mischung aus „Green New Deal“ und „Build Back Better“, der Branche der erneuerbaren Energien Milliarden von Dollar an Subventionen aus Steuergeldern zukommen lassen.

Nur wenigen Befürwortern des Gesetzes war klar, dass der größte Nutznießer wahrscheinlich China sein würde, da das Land die weltweite Photovoltaik-Industrie (PV) fest im Griff hat. Aufgrund der anhaltenden Abhängigkeit des Landes von der Kohleverbrennung werden die Bemühungen der Welt um saubere Energie wahrscheinlich in schmutzigere Energietechnologien gelenkt, als sie eigentlich wert sind.

Mit anderen Worten, sie kümmern sich nicht um die Umwelt, sondern um einen Wohlstandstransfer und, was noch wichtiger ist, um einen Machttransfer.

Der Beweis dafür liegt in den Daten.

Der IPCC behauptet, die PV-Solarproduktion verbrauche 48 g CO₂/kWh. Eine neue Untersuchung des italienischen Forschers Enrico Mariutti deutet jedoch darauf hin, dass die Zahl eher zwischen 170 und 250 g CO₂/kWh liegt, je nach dem verwendeten Energiemix.

Sollte diese Schätzung zutreffen, wäre die Solarenergie im Vergleich zu Erdgas, das mit Kohlenstoffabscheidung etwa 50 g CO₂/kWh und ohne 400 bis 500 g CO₂/kWh aufweist, nicht besonders günstig:

Paul Basore und David Feldman, Solar Photovoltaics: Supply Chain Deep Dive Assessment, U.S. Department of Energy.

Für das vollständige Exposé klicken Sie HIER.

Chinas politische Einmischung in den Westen – seine buchstäbliche Infiltration der US-Regierung – wirkt wie ein Zaubermittel.

Zum einen hat die KPCh den Westen davon überzeugt, sich im Namen der „Rettung des Planeten“ durch unsinnige Emissionsreduzierungen von billiger und zuverlässiger Energie zu befreien, während China selbst, zusammen mit den anderen BRICS-Staaten, wie gewohnt weitermacht, aufbaut, vorankommt und letztlich prosperiert:

Gekaufte westliche Politiker und ihre Schoßhündchen in den Medien fahren fort, ihre Bevölkerung in Energie- und Nahrungsmittelarmut zu versetzen, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung NICHT auf den Irrglauben der globalen Erwärmung hereingefallen ist – ipso facto: wir leben nicht in einer Demokratie.

Und China und Co. kommen ungeschoren davon, da sie von unseren Politikern die Erlaubnis erhalten haben, so viel Kohlendioxid auszustoßen, wie sie wollen, und im Gegenzug ihre Volkswirtschaften (und Armeen) aufzubauen und zu erweitern, während der Westen die seine niederreißt.

Es erübrigt sich zu sagen, dass dies keine guten Aussichten für die Zukunft des Westens bietet.
Weitere Informationen über Chinas energiepolitischen/wirtschaftlichen Vorteil finden Sie HIER.

Link: https://electroverse.info/antarctica-cold-polar-new-zealand-solar-carbon-intensive-u-n-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE




Albert Einstein sagte NEIN zu einer CO₂-Strahlungserwärmung der Atmosphäre

Phil Salmon

Die Hypothese der globalen Erwärmung durch das vom Menschen freigesetzte CO2 stützt sich auf die oft wiederholte Behauptung, dass CO₂ die von der Erde ausgehenden Infrarotphotonen (IR) einfängt. Obwohl dies eine verführerisch einfache Idee ist, liegt ihr eine Vielzahl von Annahmen zugrunde. Eine davon ist, dass die strahlungsphotonischen Absorptions-Emissions-Wechselwirkungen des Spurengases CO₂ die Wärmebewegung in der Atmosphäre dominieren. Und es stellt sich heraus, dass dieses Argument, ein Grundpfeiler der Theorie der globalen Erwärmung, falsch ist – es wurde von keinem Geringeren als Albert Einstein im Jahr 1917 im Voraus widerlegt.

In diesem Aufsatz aus dem Jahr 1917 sagt Einstein Folgendes über die Strahlungserwärmung eines Gases:

„Bei der Absorption und Emission von Strahlung kommt es auch zu einer Impulsübertragung auf die Moleküle. Das bedeutet, dass allein die Wechselwirkung von Strahlung und Molekülen zu einer Geschwindigkeitsverteilung der letzteren führt. Diese muss sicherlich mit der Geschwindigkeitsverteilung übereinstimmen, welche die Moleküle als Ergebnis ihrer gegenseitigen Wechselwirkung durch Stöße erhalten, d.h. sie muss mit der Maxwell-Verteilung übereinstimmen. Wir müssen verlangen, dass die mittlere kinetische Energie, die ein Molekül pro Freiheitsgrad in einem Plank’schen Strahlungsfeld der Temperatur T erwirbt,

kT / 2

beträgt, und dies muss unabhängig von der Art der Moleküle und unabhängig von den Frequenzen, die die Moleküle absorbieren und emittieren, gelten.“

Einstein verstand wie kein anderer vor oder nach ihm die Einheit von Masse, Licht und Zeit. Die Gleichung e = mc² bringt dies auf den Punkt.

Masse, so stellt sich heraus, ist eine kondensierte Form von Energie, die sich nicht wirklich von Photonen unterscheidet; Masse ist einfach alles, was Trägheit besitzt und sich der Beschleunigung widersetzt: alles, was uns verlangsamt. Dieses Video von PBS Space-Time beleuchtet diese Einheit, beginnend mit einer schönen Demonstration, wie ein hypothetischer Kasten mit Photonen, die keine Masse haben sollten, sich der Beschleunigung widersetzen und Trägheit ausüben, genau wie Masse.

Eine schöne Erkenntnis aus dieser Präsentation ist, dass die „Geschwindigkeit“ c nicht nur die Lichtgeschwindigkeit ist – sie ist die Geschwindigkeit der Kausalität, die höchste Geschwindigkeit, mit der jeder Ursache-Wirkungs-Komplex Einfluss übertragen kann. Sie ist grundlegend für die Raumzeit und die Architektur des Universums.

Diese fundamentale Wahrheit steht im Zusammenhang mit Einsteins Behauptung, dass die Übertragung von Wärmeenergie zwischen Photonen und baryonischen Teilchen in einem Gas im Grunde nichts anderes ist als die Boltzmann’sche Übertragung von Wärmeenergie von Gasteilchen zu Gasteilchen.

Die Geschichte von der Erwärmung der CO₂-Atmosphäre ist eine Geschichte, die nur die Wärmeübertragung durch Strahlung anerkennt. Sie betrachtet den größten Teil der Atmosphäre – z. B. das gesamte N₂ und O₂ – als thermisch träge. Dies ist nicht nur wegen der Konvektion unglaubwürdig, die mindestens genauso viel Wärme wie Strahlung transportiert. Es liegt an Einsteins Erkenntnis, dass die Übertragung von Wärme durch Strahlung auf Gas ein Boltzmann-Prozess ist, genau wie die Wärmeübertragung von einem Gasmolekül auf ein anderes. Und das vielbeschworene Problem der IR-Absorptions-Frequenzbänder ist von vernachlässigbarer Bedeutung. Einstein drückte es so aus: „Unabhängig von der Natur der Moleküle und unabhängig von den Frequenzen, bei denen Moleküle absorbieren und emittieren.“

Die Erwärmung der Atmosphäre durch CO₂-Rückstrahlung ist ein Irrtum, der von Einstein bereits im Voraus widerlegt wurde. Wie auch in anderen Bereichen wie der Gravitation, der Raumzeit und der Relativitätstheorie konnte Einstein noch nicht widerlegt werden. Er wird auch hier nicht widerlegt werden.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Link: https://ptolemy2.wordpress.com/2020/02/16/albert-einstein-said-no-to-co2-radiative-warming-of-the-atmosphere/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




UN: Zensur der Klima-Debatte via Wikipedia

Cap Allon

Die Vereinten Nationen haben diesen Monat im Stillen ein Kommunikationsprojekt im Rahmen ihres Nachhaltigen Entwicklungsziels 13 (Sustainable Development Goal, SDG 13) gestartet, das darauf abzielt, „dringend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen zu ergreifen“.

Kurz gesagt, die UNO wird nun die am häufigsten aufgerufenen Wikipedia-Einträge zum Thema Klima überwachen und sicherstellen, dass sie die von der UNO genehmigten Perspektiven und Informationen widerspiegeln – was sich erschreckend anhört, „praktisch so abschreckend wie jede religiöse/ideologische fundamentalistische Bewegung, die jeden Ketzer exkommunizieren, einsperren oder hinrichten würde“, heißt es in einem Online-Kommentar zum Thema.

Weitere Nachforschungen können diese tyrannischen Befürchtungen nicht zerstreuen: Der offiziellen PR zufolge werden die Redakteure der Online-Enzyklopädie mit „Inhaltsexperten“ zusammenarbeiten, die unter anderem vom IPCC, der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen (UNFCCC) und dem von der westlichen Regierung finanzierten Stockholmer Umweltinstitut ausgewählt werden.

Diese Gruppen werden Wikipedia-Artikel mit „erheblichen täglichen Seitenaufrufen“ überwachen und ändern. Da die Einträge der Website „normalerweise an der Spitze der Internet-Suchergebnisse erscheinen“, wird Wikipedia eine „Schlüsselrolle bei der Förderung des Wissens über den Klimawandel“ spielen.

Auf einer WEF-Podiumsdiskussion zum Thema „Bekämpfung von Desinformation“ im vergangenen Herbst prahlte die UN-Untergeneralsekretärin für globale Kommunikation Melissa Fleming damit, dass die Vereinten Nationen „Partnerschaften“ mit großen Suchmaschinen und Social-Media-Plattformen eingegangen seien, um zu beeinflussen, welche Inhalte die Nutzer im Zusammenhang mit dem Klimawandel sehen und welche nicht. „Wir werden jetzt viel proaktiver“, erklärte Fleming. „Wir besitzen die Wissenschaft und sind der Meinung, dass die Welt sie kennen sollte, und die Plattformen selbst tun das auch.“

[Hervorhebung im Original]

Das Establishment kontrolliert natürlich die Mainstream-Medien, aber da das Misstrauen der Massen gegenüber diesem Puppentheater von Tag zu Tag wächst, nehmen sich die TPTB nun informellere Ressourcen wie Wikipedia und die sozialen Medien vor, mit Regeln und sogar Gesetzen, die von Regierungen wie der britischen ausgearbeitet werden, um „klimabezogene Falsch-/Desinformation [online] zu analysieren“.

Wenn Sie zu den Schäfchen gehören, die solche Zensurbestrebungen unterstützen, schlage ich vor, dass Sie die Geschichte ein wenig besser studieren: Versuchen Sie, ein Beispiel dafür zu finden, dass die Informationskriegsführung einer Kontrollmacht gegen ihre eigenen Bürger jemals, und ich meine wirklich jemals, gut für die Menschen ausgegangen ist.

Der Nobelpreisträger für Physik Dr. John Clauser hat vor kurzem das Narrativ vom „Klimanotstand“ als „gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht“ verspottet.

Dr. Clauser, der beim IWF einen Vortrag über Klimamodelle halten sollte, wurde enttäuscht, als die Organisatoren seine Ansichten erfuhren. Alles, was er zu fragen wagte, war: „Wie sehr können wir den IPCC-Klimavorhersagen vertrauen?“ Seine rasche Ausladung beantwortet diese Frage wahrscheinlich.

Zensur: das Mittel der Schurken, der gescheiterten Ideologien, der schlechten Verlierer.

Diejenigen, die das Narrativ immer noch verbreiten, sind schwache, fügsame, willfährige Narren, und die Geschichte wird sie als solche in Erinnerung behalten.

Link: https://electroverse.info/antarctica-cold-polar-new-zealand-solar-carbon-intensive-u-n-censorship/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 




Historie des Klimabetrugs bei der New York Times …

… 1978: „Kein Ende des 30-jährigen Abkühlungstrends in Sicht“ – 1988: „Die globale Erwärmung hat begonnen“

Cap Allon

Wie ihre MSM-Zeitgenossen ist die NYT dazu da, Geld zu verdienen und Propaganda zu machen, sie hat nichts mit Fakten zu tun.

James Hansen von der NASA löste im sehr heißen Sommer 1988 die Angst vor der globalen Erwärmung aus.

Die New York Times berichtete am 24. Juni 1988 Folgendes:

Bis jetzt waren Wissenschaftler vorsichtig, wenn es darum ging, die steigenden globalen Temperaturen der letzten Jahre auf die vorhergesagte globale Erwärmung zurückzuführen, die durch Schadstoffe in der Atmosphäre verursacht wird und als „Treibhauseffekt“ bekannt ist.

Doch heute erklärte Dr. James E. Hansen von der National Aeronautics and Space Administration vor einem Ausschuss des Kongresses, es sei zu 99 Prozent sicher, dass der Erwärmungstrend keine natürliche Schwankung sei, sondern durch eine Anhäufung von Kohlendioxid und anderen künstlichen Gasen in der Atmosphäre verursacht werde.

Aber welche Glaubwürdigkeit kann die New York Times noch haben?

Jahrzehntelang hat das Blatt Angst vor der entgegengesetzten Klimakatastrophe gemacht: der globalen Abkühlung.

Im Folgenden finden Sie einen Artikel aus dem Jahr 1961, in dem die NYT die Bürger der USA auf eine kältere Welt einstimmt:

Der globale wissenschaftliche Konsens im Jahr 1961 lautete, dass die Welt „kälter wird“.

Und im folgenden Jahrzehnt wurde die Rhetorik noch verschärft.

Zu Beginn der 1970er Jahre brachte die NYT diese Titelgeschichte:

Damals waren die Wissenschaftler besorgt über die Ausdehnung des Polareises.

Sie waren sogar so besorgt, dass in dem Artikel drastische Maßnahmen gegen die Abkühlung der Polarregionen vorgeschlagen wurden, z. B. die Ausbringung von Kohlenstaub über der Arktis, um das Eis zu schmelzen.

Ende der 1970er Jahre wiederholte die Publikation ihre Erzählung von der katastrophalen Abkühlung:

Der Abkühlungstrend zwischen den 1960er und den späten 1970er Jahren war in der Tat sehr realim Gegensatz zu dem, was uns die MSM heute weismachen wollen. Die Thermometerdaten aus dieser Zeit (siehe unten) zeigen, dass die nördliche Hemisphäre zwischen 1885 und 1940 eine starke Erwärmung erlebte und dann von 1941 bis 1970 (in Wirklichkeit bis 1980 – in der untenstehenden Grafik nicht berücksichtigt) eine erhebliche Abkühlung:

Diese Temperaturänderungen waren offensichtlich natürlichen Ursprungs und wurden durch Einflüsse wie die Sonnenaktivität und die Meeresströmungen verursacht.

Die atmosphärischen Kohlendioxid-Konzentrationen, von denen wir zuverlässig wissen, dass sie seit den späten 1800er Jahren steigen, können absolut nicht dafür verantwortlich gemacht werden. Das obige Schaubild zeigt dies deutlich, indem es eine starke Anti-Korrelation zwischen 1941 und 1970 aufzeigt, als die CO₂-Konzentrationen exponentiell stiegen, die Durchschnittstemperaturen jedoch eine Klippe hinunterfielen.

Die NOAA und die NASA haben seitdem diese natürlichen Zu- und Abnahmen aus den Temperaturaufzeichnungen gelöscht. Dies wird hier dargelegt.

Natürliche Klimaschwankungen werden seit mehr als einem Jahrhundert zur Bevölkerungskontrolle und zum Verkauf von Zeitungen genutzt. Hoffen wir, dass dieses wiederholte „Wolfsgeheul“ nicht zurückkommt, um uns zu beißen, wenn eine echte klimatische Bedrohung auftritt (wie ein Grand Solar Minimum).

James Hansen von der NASA gilt als „Vater“ der modernen Angst vor der globalen Erwärmung – der Erwärmung von 1980 bis heute, nicht der Erwärmung von 1885 bis 1940 – aber der heutige Klimaschwindel hat im Gegensatz zu den vorangegangenen eine weitaus unheilvollere Wendung.

Heute wird Kohlendioxid als das ultimative Schreckgespenst dargestellt, wobei steigende Werte mit der Zerstörung des Planeten in Verbindung gebracht werden. Diese Verbindung ist brillant in ihrer Bösartigkeit, wird aber auch von der Geschichte als der größte Betrug bewertet werden, der je begangen wurde.

Bei der Ausarbeitung seiner berüchtigten Temperaturvorhersage von 1988 entwarf Hansen drei Szenarien für CO₂-Emissionen.

Szenario A basierte auf steigenden CO₂-Emissionswachstumsraten, oder „Business As Usual“.

Szenario B basierte auf einer (moderaten) Verringerung der Wachstumsraten der CO₂-Emissionen.

Und Szenario C basierte auf einer Reduzierung der CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000.
Sie können selbst sehen, welches Szenario Hansen getroffen hat:

Die Temperaturen haben sich fast perfekt an Szenario C orientiert: „Reduzierung der Treibhausgas- und CO₂-Emissionen auf das Niveau des Jahres 2000“.

Denken Sie an all die kostspieligen Kohlenstoffinitiativen, die seit 1988 auf der ganzen Welt durchgeführt wurden, während wir nichts hätten tun können und die gleichen Ergebnisse erzielt hätten.

Hier ist Hansens Originalgrafik, überlagert mit den Satellitenwerten der unteren Troposphäre in Rot (Tony Heller):

Hansen sagte vor dem Kongress aus, dass wir Anfang 2020 um 1,5 °C über dem Ausgangswert liegen würden.

Doch reale Satellitenbeobachtungen zeigten, dass wir Anfang 2020 etwa 0,5 °C über dem Ausgangswert lagen.

Und seither ist die globale Durchschnittstemperatur tatsächlich UNTER den Ausgangswert gesunken, liegt aber jetzt bei 0,38 °C (Juni 2023) [Dr. Roy Spencer]:

Hansen hat sich schlichtweg geirrt.

Unwiderlegbar.

Und dennoch geht der Klimaschwindel weiter.

Die Wahrheit bleibt jedoch: Das Klima ist zyklisch, niemals linear, und die nächste fällige Epoche ist eine der ABKÜHLUNG.

„Die Sonne bestimmt das Klima, nicht das Kohlendioxid“, sagt der renommierte russische Weltraumforscher Habibullo Abdussamatov (Dr. Sc. – Leiter des Weltraumforschungslabors des Pulkovo-Observatoriums). „Der so genannte ‚Treibhauseffekt‘ wird den nächsten tiefen Temperatursturz, den 19. der letzten 7500 Jahren, der unweigerlich auf die natürliche Erwärmung folgt, nicht abwenden.“

Dr. Abdussamatov fährt fort: „Wir sollten einen tiefen Temperaturabfall fürchten – nicht eine katastrophale globale Erwärmung … Die Menschheit muss die schwerwiegenden wirtschaftlichen, sozialen, demografischen und politischen Folgen eines globalen Temperaturabfalls überleben, der die nationalen Interessen fast aller Länder und mehr als 80 % der Erdbevölkerung direkt betreffen wird.“

Link: https://electroverse.info/climate-scam-at-the-new-york-times/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Dieser Beitrag datiert aus dem Jahr 2021, Cap Allon hat ihn hier wiederholt, weil sein ursprünglicher Blog hinweg zensiert worden ist. Die hier für die NYT beschriebene Propaganda-Maschine läuft natürlich immer noch, bei allen MSM. Um das noch einmal zu betonen, ist dieser Beitrag hier übersetzt.

 




Die Meteorologie muss sich auf ihr Wesen zurück besinnen

Joe Bastardi

Bob Dylan hat Recht. Sie werden jemandem dienen. Aber es ist Ihre Entscheidung. Dienen Sie dem, wofür Sie dankbar sind, oder einer Idee, die Sie akzeptieren und nicht in Frage stellen sollen?

Ist Ihnen in einer klaren, ruhigen Winternacht schon einmal aufgefallen, wie kalt es wird? Wenn der Himmel wolkenlos ist, kühlen die unteren Schichten ab, und es wird kalt. Was passiert in der gleichen ruhigen Nacht mit Wolken? Es wird nicht so kalt.

Warum ist das so? Die Wolken verhindern die Abkühlung der unteren Schichten. Ein lustiges Spiel, das man spielen kann, wenn man Wolken in einer Höhe von weniger als 1.000 m hat, ist die Schätzung der Temperatur an der Basis der Wolke. (Mir macht das Spaß, weil ich ein absoluter Nerd bin.) Wenn es wolkig und windstill ist, kommt man der Temperatur an der Basis der Wolke in der Regel ziemlich nahe.

Und was ist mit einem sonnigen, windstillen Sommertag? Da wird es doch heiß, oder? Was ist, wenn es bewölkt ist? Dann ist es nicht so heiß. Warum sollte es bewölkt sein? Mehr Wasserdampf ohne Temperaturanstieg in den Schichten, in denen sich Wolken bilden.

Im Sommer führt also mehr Wasserdampf dort, wo es sehr heiß ist, normalerweise zu einem Rückgang der Höchsttemperaturen. In der kalten Jahreszeit ist das Gegenteil der Fall, insbesondere bei den Tiefsttemperaturen.

Sehen Sie sich die Höchsttemperaturen der letzten zehn Jahre im August an. Die Höchsttemperaturen an den Orten mit den höchsten „Hitzeindizes“ sind gesunken:

1952-1954:

Wasserdampf gleicht also die Temperaturen aus, wenn es zu einem Anstieg kommt. Wärmere Gebiete haben zu den wärmsten Zeiten des Jahres niedrigere Temperaturen, und kältere Gebiete haben zu den kältesten Zeiten des Jahres höhere Temperaturen. Für einen Meteorologen und Klimatologen sollte das angesichts der Sättigungs-Mischungsverhältnisse intuitiv sein. Die Tatsache, dass es mehr regnet bedeutet, dass außerhalb der Grenzschichten, in den Niederschlag produzierenden Höhen, die Temperaturanstiegsrate nicht ausreicht, um die Kondensationsraten zu begrenzen, ein weiterer Hinweis darauf, wie begrenzt CO₂ sein muss. Für CO₂ haben wir keine solchen Beziehungen!!!

Sie können sehr kleine Zunahmen sehen, wo es extrem kalt ist, was mit einer starken Erwärmung korreliert.

Und jetzt sehen Sie sich das an. Vor dem Super-Nino 2015:

Man beachte, dass die Temperaturen in den arktischen Gebieten seither jedes Jahr auf dem Höhepunkt der wärmsten Zeit des Jahres am oder unter dem Durchschnitt liegen.

2016:

2017:

2018:

2019:

2020:

2021:

2022:

current:

JEDEN SOMMER!

Was war in den arktischen Wintern los?

Sie sind offensichtlich milder geworden. Die Zunahme des Wasserdampfs (WV) führt zu mehr Wolken, wenn es sehr kalt ist, und damit zu einer Erwärmung.

Die Daten schreien es laut heraus: Es gibt keine Erwärmung im Sommer, während die Winter milder sind, und da dies in die globalen Temperaturen einfließt, werden die Temperaturen verzerrt. Der antarktische Winter zeigt ähnliche Reaktionen.

Ich stimme mit meinen CAGW-Gegnern darin überein, dass die Arktis der „Kanarienvogel im Kohlebergwerk“ ist. Leider singt er nicht nach ihrer Pfeife. Und die Launen des Ozeans entlarven sie. Sehen Sie sich die Wintererwärmung an. Sehen Sie sich jetzt die geothermische Ausbreitung und den Anstieg der SST an:

Nochmals, weil es notiert und notiert und nochmals notiert werden muss:

Das ist kein Zufall. Es ist nicht etwas, das ignoriert werden sollte. Wenn man das tut, benutzt man Hunter Bidens Laptop-Wissenschaft.

Wie kann man das ignorieren, wenn nicht dieselbe Art von Täuschung, Verzerrung und Verblendung, die wir in anderen Bereichen sehen, in die Wissenschaft eingedrungen ist? Der größte Teil der Erwärmung findet in den kältesten und trockensten Gebieten in der Wintersaison statt. Nicht nur, dass die fehlende Erwärmung im Sommer, wenn die Durchschnittstemperatur kaum über 0°C liegt, die Theorie der Eisschmelze widerlegt (man kann sagen, dass das Eis im Winter nicht so stark zunimmt, aber es kann im Sommer nur begrenzt schmelzen, wenn es nicht warm wird), sondern es zeigt mit dem Finger auf WV (wie es sein sollte) und nicht auf CO2. Was erwärmt die Ozeane? Es ist mir unbegreiflich, wie man sich die geothermische Ausbreitung nicht ansehen kann und nicht erkennt, dass sie die Erwärmung anführt. Oder man ignoriert sie. Wenn sie ignoriert wird, dann nur, weil es die ganze Propaganda von der menschengemachten Erwärmung in Frage stellen würde. Dies würde die Umwelt-, Sozial- und Governance-Agenda (ESG) in Frage stellen und sie als das entlarven, was sie ist und was viele Skeptiker glauben. Die Erwärmung ist hauptsächlich, wenn nicht ausschließlich, natürlichen Ursprungs, und der Mensch hat nur sehr wenig damit zu tun.

Wieder ist es die Verknüpfung der Verknüpfung der Verknüpfung!!! Verzerrt man die Temperaturmuster, verzerrt man auch die vertikalen Bewegungen. Eine stärkere Erwärmung im Norden führt insgesamt zu weniger Konvergenz im Vergleich zu den Durchschnittswerten über den Tropen. Dies führt zu mehr einfallender Sonnenstrahlung und damit zu mehr ausfallender Langwellenstrahlung; es trägt zur Erwärmung der Ozeane bei, was wiederum die Temperatur weiter steigen lässt.

Man schaue einmal hier.

Was ich nicht verstehe, ist, wie ein Meteorologe oder Klimatologe sich das ansehen und einfach abtun kann. Meine Güte, ist Ihnen klar, dass CO₂ eine Erwärmung BRAUCHT, um eine Erwärmung zu verursachen? Es löst sie nicht aus. Es ist kein wärmespeicherndes Gas, aber Strahlungsüberlegungen, die von der AUSGANGS- und nicht von der ANKOMMENDEN LANGWELLENSTRAHLUNG abhängen, führen zu der Vorstellung, dass es den Planeten erwärmen kann. Der Streit sollte sich um den Grad der Zurechnung drehen. Es geht nicht um meinen Weg oder den Highway. Aber denken Sie nach. DIE GLEICHE ARGUMENTATION, DIE SIE FÜR CO₂ VERWENDEN – ES STEIGT, ALSO ERWÄRMT ES SICH – MUSS AUCH AUF DIE GEOTHERMIE ANGEWANDT WERDEN. Das Problem ist zum einen, dass es physikalisch gesehen viel wahrscheinlicher ist, dass es zu Änderungen des Inputs kommt, die zu dem führen, was Sie sehen, und zum anderen, dass es der Triebfeder jeder CO₂-induzierten Erwärmung ist. Für die Erwärmung der Ozeane sind große PRIMÄRTREIBER erforderlich, keine sekundären Reaktionserscheinungen.

Ich dränge darauf, weil wir um der Seelen der Meteorologen und Klimatologen willen aufwachen müssen. Wenn wir nach einer Seelensuche – und ich meine damit, dass wir Autoritäten unvoreingenommen in Frage stellen – feststellen, dass es immer noch menschengemacht ist, gut. Aber wenn man einfach tut, was einem gesagt wird, und nichts in Frage stellt, an wen verkauft man dann seine Seele? Menschen, die deine Liebe nicht teilen, sondern unser Gebiet als etwas betrachten, mit dem sie einfach ihre Ziele durchsetzen können.

Die Rettung des Planeten sollte nicht Ihr Ziel sein. Es sollte das Ziel sein, eine Antwort auf die Fragen der Atmosphäre zu finden. Das ist es, was eine Vorhersage ausmacht: die Beantwortung der Frage, ganz gleich, wohin sie Sie führt.

Denken Sie an die nächsten Jahre. Wenn Sie sich umgesehen und Fragen gestellt haben, haben Sie das getan, was jeder tun würde, der etwas verteidigt, das er liebt. Wenn nicht, dann kommt mir in den Sinn, was der Apostel Paulus sagte, wie so vieles, was wir herausfinden: „Diejenigen, die wissen, was sie wissen, wissen noch nicht, was sie wissen sollten.“

Ich möchte General Lewis Armistead in Gettysburg zitieren: „Wenn du nicht auf alles schaust, was es gibt, was wirst du morgen von dir denken?“

Autor: Joe Bastardi is a pioneer in extreme weather and long-range forecasting. He is the author of “The Climate Chronicles: Inconvenient Revelations You Won’t Hear From Al Gore — and Others” which you can purchase at the CFACT bookstore. His new book The Weaponization of Weather in the Phony Climate war can be found here. phonyclimatewar.com

Link: https://www.cfact.org/2023/07/27/meteorology-needs-to-search-its-soul-one-lover-of-weather-at-a-time/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE